Freitag, 2. Oktober 2015
Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (1)“ Correctamundo natürlich. cozy ist ko. Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
fahfahrian, 17:35h
Bekanntmachung! Bekanntmachung!
Rookie – Erleuchteter kotzt alles voll, auch die Beste Ehefrau von allen!
Ja, liebe good hearts, so lief das. Friedlich auf meinem Sofa sitzend erreichte mich zuerst ein Schüttelfrost, und dann trat mir eine riesiger Riesen – Riese mit Schuhgröße 192 mindestens, ständig und immer öfter in meinen Unterbauch in Magen. Und... und ich konnte es nicht zurückhalten und kotzte und kotzte und kotzte ohne Unterlass!
Den ganzen Tag über hatte besagter Riese mit seinem riesigen Hammer auf meinem rechten Knie herum gehämmert, dass es mir schwarz vor Augen wurde, und dann, das Grande Finale!
So wenig habe ich zu berichten. Schmerzbedingt konnte ich selbst die wirklich wichtigen Pflichten nicht erfüllen. Ein lustiges Spielchen, das! Ich fahre Maya hoch, schaue auf den Bildschirm, und, es fallen mir die Augen zu. Das lief heute schon zweimal so!
Und jetzt, es ist früher Nachmittag, sitze ich gähnend hier und könnte mich schon wieder niederlegen.
Hat keinen Sinn, good hearts, meine geliebten Erleuchteten, ich quäle mich nicht länger herum. Das bringt niemand was.
Ich werde auf jeden Fall das Wochenende über pausieren, es könnte allerdings auch länger ausfallen. Wir werden sehen. Übrigens verbringt meine Erleuchtung ihre Zeit momentan mit Lachkrämpfen. ?Auch ein schöner Name!
Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html
Nun ist es genug, meint Suzuki, und er tut das selbstverständlich für uns alle. Der Mann hat mich schließlich zu heilen!
Also bin ich ein braver Patient und folge!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (1)
"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
"Newton. Newton! Ho-ho-ho! N-e-w-t-o-n!", brachte ihn Don Pedro zurück. "Möchtest du lieber ein paar Downer, oder wäre dir etwas Blütenstaub lieber, damit nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist zur Landung bei uns ansetzt?"
Newton lachte und tat so, als ob er überlegen müsste. "Beides, wenn du mich fragst!", war seine Antwort, die allseitiges Auflachen und einhellige Zustimmung hervorrief.
Sofort brachte Sir Em eine Pillendose zum Vorschein, die nach ihrem blitzschnellen Aufschnappen einige der unverkennbaren Tavor-Expidet-Downer sehen ließ. "Unter die Zunge damit, und in zehn Sekunden ist das Fahrwerk ausgefahren!", kommentierte er wohlwollend. "Und mir wird es auch nicht schaden.", nahm er selbst eine hervor, um sie sofort in seinem Mund verschwinden zu lassen. "Wenn die Herren sich anschließen wollen?", bot er, nachdem Newton seine Pille genommen hatte, weiter an. Man griff dankend zu und wandte sich still lutschend den anderen Köstlichkeiten zu, die Don Stefan zwischenzeitlich aus seinem berüchtigten Dope-Etui heraus offerierte.
"THE Very first Choice", sprach er genießerisch aus. "Reiner Blütenstaub allererster Wahl, aufgebracht mittels Öl erster Pressung..., und das auf den allerfeinsten Blättern."
Man griff andächtig nach den winzigen Beedies, die mit ihren Namensvettern soviel gemeinsam hatten, wie ein alter Fischerkutter mit einem Flugzeugträger.
Don Stefan winkte lächelnd nach Ortega, der sich, die Verteilung der Spezialitäten die ganze Zeit im Auge, noch mehr als sonst beeilte, sofort zu erscheinen.
"Mein Freund, ich bin mir sicher, dass du zu schätzen weißt, was wir hier, anlässlich des Besuches unseres Ehrengastes haben", bot er auch ihm eine an.
"Ich danke ihnen, Don Stefan, danke ihnen vielmals", sprach er langsam. Er führte die winzige Zigarette unter seiner Nase vorbei und schloss die Augen. "Wenn Gott etwas besseres gemacht hat...", kam es aus seinem Mund.
"Dann hat er es für sich behalten!", schlossen die anderen unisono ab.
"Aber ich wusste überhaupt nicht, dass sie William S. lesen, mein Bester!" Sir Em war in diesem Moment über die Maßen verwirrt.
"Ich bin ein einfacher Mann, Seniores. Aber wenn Don Pedro zu seinen täglichen Besuchen kommt, sprechen wir nicht nur über das Wetter, wenn sie verstehen..." Ortega ließ dieses Understatement (nur Don Pedro wusste um seinen Doktor in Englischer Literatur) so stehen und lächelte selbstzufrieden.
"In diesem Falle dürfen sie ihre Gunst den Spitzenerzeugnissen eidgenössischer Pharmazeuten nicht verweigern!", sprach Sir Em im Aufstehen und öffnete erneut seine halb geleerte Tavor - Dose. "Dieses kleine Mittelchen wird sie überzeugen, dass vollkommene Entspannung in weniger als einer Minute möglich ist, mein nun noch sympathischerer Lieblingswirt! Einfach unter die Zunge und auflösen lassen. Ja, genauso..."
Alle sahen den Wirt neugierig an.
"Uuunnnd?" Sir Em war der Erste.
"Ay Caramba! Wenn...."
Der Rest ging im Lachen und einem "Eat my Shorts" von Esmeraldos Seite unter. Ortega stimmte ein, die noch immer nicht entzündete Minizigarette vorsichtig vor seiner Brust bergend und mit seinem Blick zwischen den fröhlichen Gesichtern der Herrn wechseln.
"Wenn die Herren mich jetzt kurz entschuldigen wollen, bitte. Ich denke, der Anlass ist heute endlich gekommen. Ich will ihnen, als kleine Gegengabe nun einen Terrantolado kredenzen."
"Ein Tre... was?", fragte Don Pedro erstaunt.
"Terrantolado, Senior. Ein Drink. Etwas wie der viel gerühmte alte Port mit Laudanum, wie man ihn in der alten Welt zu zelebrieren pflegte, nur besser! Terrantolado enthält das Beste vom feinsten weißen O, dem naturreinen Ostindischen Opium: Ein majestätischer Stoff, chemisch unbehandelt und naturbelassen, so, wie es den Menschen zu Trost und Andacht gegeben wurde von gütigen Geistern seit je her. Dieser hohe Genuss hat Tradition und stammt aus einer Zeit, lange bevor man - wie heute leider üblich - das königliche Opium den Geld süchtigen Kretins gibt, die es in ordinäres braunes H panschen...," schwärmte er, als spräche er mit sich selbst. "Diese Essenz der ewigen Gleichklänge, wie sie Thomas De Q. schon zu genießen pflegte, reicht man hier auf unserer Insel immer schon gelöst in einem - wie es unsere Legende hier erzählt - stark wirksamen Aphrodisiakum, dem hausgebranntem Wurzelschnaps aus sieben Nachtschattengewächsen; und das nun, das ist Terrantolado. Eine Spezialität, sehr selten und für besondere Anlässe. Sie werden sehen..."
Damit war er weg. Ganz Macho, dank Tavor noch entspannter als sonst und keinen Widerspruch duldend machte er sich auf den Weg in die geheimen Tiefen seines Büros, wo sein Allerbester gut versteckt auf die passende Gelegenheit wartete.
"Ich will verdammt sein." Newton starrte ungläubig auf seine kleine Zigarette. Der Focus seines Blicks ließ einen glauben, er würde sich mit ihr selbst unterhalten.
"Da war ich so viele Jahre nicht high, und jetzt das. Heilige Mutter von den...? Äh? Sicherheitsgurten? Nein, das glaub ich doch nicht! Ihr könnt die Brownschen Bewegungen nicht in Rap-Videos zeigen! Hä-hä! Die sind nämlich aus Staub! Ah ja, nicht so." Sein Gestikulieren wies jetzt doch auf einen in der Luft schwebenden, für die anderen nicht sichtbaren Gesprächspartner hin. "Genauer gesagt ist das so: Der Staub macht diese Bewegungen, die scheinbar, und ich sage scheinbar, wegen überhaupt nichts stattfinden. Da prallen die Atome aneinander und das geht zu, wie in einem Flipper mit den Kugeln. So ähnlich..., oder so hat das der Einstein gesagt. Aber. ABERRRR! Irrtum! Das Atom besteht nun einmal vor allem aus Raum. Verstanden? Da ist ein Haufen Platz, da drin. Platz ist überhaupt das Meiste, das da drin ist, in den Atomen. Wenn man sich also ein Atom vorstellt, das so groß wäre wie der Petersdom, dann wäre der Kern davon so groß wie ein einzelnes Salzkörnchen in der Mitte des Doms. Und in so 15-20 Meter Entfernung ungefähr, würden dann die Elektronen und der ganze Kram umherfliegen, um den Salzkörnchen-Kern. Die den Kern umkreisenden Teilchen wären dann aber so klein wie Staubteilchen und vom Auge kaum sichtbar. Verstanden? Also dann! Wer macht die Brownsche Bewegung? Hä? Wer? Was? Leerer Raum stößt an leeren Raum und das war es dann? Deswegen?"
"Newton, vielleicht solltest du...", versuchte Don Pedro zu unterbrechen.
"Ein Moment, ich rede mit dem Staub!", entgegnete dieser ernsthaft, und ohne Don Pedro anzublicken.
"Ich glaube, ich kann helfen.", mischte sich Santiago ein, der jetzt - unverkennbar wie immer, denn Esmeraldo wirkte sofort größer und strahlte eine Energie aus, die nichts Menschliches an sich hatte - die Regentschaft über Esmeraldos Körper übernommen hatte. Santiago/Esmeraldo zeigte sich heute freundlich, wenn auch nicht unbeeindruckt von Tavor und THC. Er sah stoned aus und klang ein wenig so.
"Also Gott, der hat es uns früher mal erklärt. Ganz früher, als alles noch anders war und heidschi bumbeidschi und wir Engel noch so ganz brav und alles. Früher halt! Ok, das ist jetzt ehrlich die Wahrheit, aber ich weiß..." (Santiago/Esmeraldo lachte irre auf) "..ich weiß, es klingt nicht so. Die Übersetzung ist halt wirklich Scheiße. In menschlichen Worten heißt das Fizzi-Fazzi, das schlabberige Zeugs, mit dem die Leere des vorher Leeren aufgefüllt ist. Wenn du ein Engel bist, kannst du es sehen, und dass es lebt und dauernd Sachen macht. Es macht aber nicht viele Sachen, sondern immer das Gleiche: Fizzi-Fazzi! Man setzt es halt zusammen, und je nachdem ob du ein Fazzi an ein Fizzi-Ende steckst oder umgekehrt, funktioniert es anders. Wegen mir dreimal Fizzi-Fazzi und dann siebenhundert dreiundzwanzig mal Fazzi-Fizzi, schon kommt eine Funktion heraus, von denen soviel hundert Billiarden genügen, damit ein Elektron entsteht. Ja, genau. Und so..."
"Und so?" Newton war sehr interessiert. "Woher wissen sie das, junger Mann? Ich denke, sie studieren Philosophie?"
"Ganz so einfach ist das nicht, Junge", entgegnete Santiago gelassen. "Pschhhhht!", gebot er mit dem Finger vor dem Mund allen am Tisch Schweigen. "Der Kleine hier, Esmeraldo, mein Wirt sozusagen, ER ist ein künftiger Philosoph. Er macht seine Sache außerdem ganz gut, nicht nur das Studieren; UND: er ist sehr belastbar; ein stabiles Gefäß aus Fleisch und Blut für einen Engel, der in ihn fährt.
ICH, mein Kleiner, I C H möchte mit Santiago del Sol angesprochen werden. Ich bin der Engel, das Geistwesen, das von diesem Körper Besitz ergriffen hat und ihn benutzt, um mit dir und den anderen Mitgliedern meiner Brut zu kommunizieren. Caprice?"
Das war das. Correctamundo natürlich.
Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Rookie – Erleuchteter kotzt alles voll, auch die Beste Ehefrau von allen!
Ja, liebe good hearts, so lief das. Friedlich auf meinem Sofa sitzend erreichte mich zuerst ein Schüttelfrost, und dann trat mir eine riesiger Riesen – Riese mit Schuhgröße 192 mindestens, ständig und immer öfter in meinen Unterbauch in Magen. Und... und ich konnte es nicht zurückhalten und kotzte und kotzte und kotzte ohne Unterlass!
Den ganzen Tag über hatte besagter Riese mit seinem riesigen Hammer auf meinem rechten Knie herum gehämmert, dass es mir schwarz vor Augen wurde, und dann, das Grande Finale!
So wenig habe ich zu berichten. Schmerzbedingt konnte ich selbst die wirklich wichtigen Pflichten nicht erfüllen. Ein lustiges Spielchen, das! Ich fahre Maya hoch, schaue auf den Bildschirm, und, es fallen mir die Augen zu. Das lief heute schon zweimal so!
Und jetzt, es ist früher Nachmittag, sitze ich gähnend hier und könnte mich schon wieder niederlegen.
Hat keinen Sinn, good hearts, meine geliebten Erleuchteten, ich quäle mich nicht länger herum. Das bringt niemand was.
Ich werde auf jeden Fall das Wochenende über pausieren, es könnte allerdings auch länger ausfallen. Wir werden sehen. Übrigens verbringt meine Erleuchtung ihre Zeit momentan mit Lachkrämpfen. ?Auch ein schöner Name!
Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html
Nun ist es genug, meint Suzuki, und er tut das selbstverständlich für uns alle. Der Mann hat mich schließlich zu heilen!
Also bin ich ein braver Patient und folge!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Gleichzeitig (1)
"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
"Newton. Newton! Ho-ho-ho! N-e-w-t-o-n!", brachte ihn Don Pedro zurück. "Möchtest du lieber ein paar Downer, oder wäre dir etwas Blütenstaub lieber, damit nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist zur Landung bei uns ansetzt?"
Newton lachte und tat so, als ob er überlegen müsste. "Beides, wenn du mich fragst!", war seine Antwort, die allseitiges Auflachen und einhellige Zustimmung hervorrief.
Sofort brachte Sir Em eine Pillendose zum Vorschein, die nach ihrem blitzschnellen Aufschnappen einige der unverkennbaren Tavor-Expidet-Downer sehen ließ. "Unter die Zunge damit, und in zehn Sekunden ist das Fahrwerk ausgefahren!", kommentierte er wohlwollend. "Und mir wird es auch nicht schaden.", nahm er selbst eine hervor, um sie sofort in seinem Mund verschwinden zu lassen. "Wenn die Herren sich anschließen wollen?", bot er, nachdem Newton seine Pille genommen hatte, weiter an. Man griff dankend zu und wandte sich still lutschend den anderen Köstlichkeiten zu, die Don Stefan zwischenzeitlich aus seinem berüchtigten Dope-Etui heraus offerierte.
"THE Very first Choice", sprach er genießerisch aus. "Reiner Blütenstaub allererster Wahl, aufgebracht mittels Öl erster Pressung..., und das auf den allerfeinsten Blättern."
Man griff andächtig nach den winzigen Beedies, die mit ihren Namensvettern soviel gemeinsam hatten, wie ein alter Fischerkutter mit einem Flugzeugträger.
Don Stefan winkte lächelnd nach Ortega, der sich, die Verteilung der Spezialitäten die ganze Zeit im Auge, noch mehr als sonst beeilte, sofort zu erscheinen.
"Mein Freund, ich bin mir sicher, dass du zu schätzen weißt, was wir hier, anlässlich des Besuches unseres Ehrengastes haben", bot er auch ihm eine an.
"Ich danke ihnen, Don Stefan, danke ihnen vielmals", sprach er langsam. Er führte die winzige Zigarette unter seiner Nase vorbei und schloss die Augen. "Wenn Gott etwas besseres gemacht hat...", kam es aus seinem Mund.
"Dann hat er es für sich behalten!", schlossen die anderen unisono ab.
"Aber ich wusste überhaupt nicht, dass sie William S. lesen, mein Bester!" Sir Em war in diesem Moment über die Maßen verwirrt.
"Ich bin ein einfacher Mann, Seniores. Aber wenn Don Pedro zu seinen täglichen Besuchen kommt, sprechen wir nicht nur über das Wetter, wenn sie verstehen..." Ortega ließ dieses Understatement (nur Don Pedro wusste um seinen Doktor in Englischer Literatur) so stehen und lächelte selbstzufrieden.
"In diesem Falle dürfen sie ihre Gunst den Spitzenerzeugnissen eidgenössischer Pharmazeuten nicht verweigern!", sprach Sir Em im Aufstehen und öffnete erneut seine halb geleerte Tavor - Dose. "Dieses kleine Mittelchen wird sie überzeugen, dass vollkommene Entspannung in weniger als einer Minute möglich ist, mein nun noch sympathischerer Lieblingswirt! Einfach unter die Zunge und auflösen lassen. Ja, genauso..."
Alle sahen den Wirt neugierig an.
"Uuunnnd?" Sir Em war der Erste.
"Ay Caramba! Wenn...."
Der Rest ging im Lachen und einem "Eat my Shorts" von Esmeraldos Seite unter. Ortega stimmte ein, die noch immer nicht entzündete Minizigarette vorsichtig vor seiner Brust bergend und mit seinem Blick zwischen den fröhlichen Gesichtern der Herrn wechseln.
"Wenn die Herren mich jetzt kurz entschuldigen wollen, bitte. Ich denke, der Anlass ist heute endlich gekommen. Ich will ihnen, als kleine Gegengabe nun einen Terrantolado kredenzen."
"Ein Tre... was?", fragte Don Pedro erstaunt.
"Terrantolado, Senior. Ein Drink. Etwas wie der viel gerühmte alte Port mit Laudanum, wie man ihn in der alten Welt zu zelebrieren pflegte, nur besser! Terrantolado enthält das Beste vom feinsten weißen O, dem naturreinen Ostindischen Opium: Ein majestätischer Stoff, chemisch unbehandelt und naturbelassen, so, wie es den Menschen zu Trost und Andacht gegeben wurde von gütigen Geistern seit je her. Dieser hohe Genuss hat Tradition und stammt aus einer Zeit, lange bevor man - wie heute leider üblich - das königliche Opium den Geld süchtigen Kretins gibt, die es in ordinäres braunes H panschen...," schwärmte er, als spräche er mit sich selbst. "Diese Essenz der ewigen Gleichklänge, wie sie Thomas De Q. schon zu genießen pflegte, reicht man hier auf unserer Insel immer schon gelöst in einem - wie es unsere Legende hier erzählt - stark wirksamen Aphrodisiakum, dem hausgebranntem Wurzelschnaps aus sieben Nachtschattengewächsen; und das nun, das ist Terrantolado. Eine Spezialität, sehr selten und für besondere Anlässe. Sie werden sehen..."
Damit war er weg. Ganz Macho, dank Tavor noch entspannter als sonst und keinen Widerspruch duldend machte er sich auf den Weg in die geheimen Tiefen seines Büros, wo sein Allerbester gut versteckt auf die passende Gelegenheit wartete.
"Ich will verdammt sein." Newton starrte ungläubig auf seine kleine Zigarette. Der Focus seines Blicks ließ einen glauben, er würde sich mit ihr selbst unterhalten.
"Da war ich so viele Jahre nicht high, und jetzt das. Heilige Mutter von den...? Äh? Sicherheitsgurten? Nein, das glaub ich doch nicht! Ihr könnt die Brownschen Bewegungen nicht in Rap-Videos zeigen! Hä-hä! Die sind nämlich aus Staub! Ah ja, nicht so." Sein Gestikulieren wies jetzt doch auf einen in der Luft schwebenden, für die anderen nicht sichtbaren Gesprächspartner hin. "Genauer gesagt ist das so: Der Staub macht diese Bewegungen, die scheinbar, und ich sage scheinbar, wegen überhaupt nichts stattfinden. Da prallen die Atome aneinander und das geht zu, wie in einem Flipper mit den Kugeln. So ähnlich..., oder so hat das der Einstein gesagt. Aber. ABERRRR! Irrtum! Das Atom besteht nun einmal vor allem aus Raum. Verstanden? Da ist ein Haufen Platz, da drin. Platz ist überhaupt das Meiste, das da drin ist, in den Atomen. Wenn man sich also ein Atom vorstellt, das so groß wäre wie der Petersdom, dann wäre der Kern davon so groß wie ein einzelnes Salzkörnchen in der Mitte des Doms. Und in so 15-20 Meter Entfernung ungefähr, würden dann die Elektronen und der ganze Kram umherfliegen, um den Salzkörnchen-Kern. Die den Kern umkreisenden Teilchen wären dann aber so klein wie Staubteilchen und vom Auge kaum sichtbar. Verstanden? Also dann! Wer macht die Brownsche Bewegung? Hä? Wer? Was? Leerer Raum stößt an leeren Raum und das war es dann? Deswegen?"
"Newton, vielleicht solltest du...", versuchte Don Pedro zu unterbrechen.
"Ein Moment, ich rede mit dem Staub!", entgegnete dieser ernsthaft, und ohne Don Pedro anzublicken.
"Ich glaube, ich kann helfen.", mischte sich Santiago ein, der jetzt - unverkennbar wie immer, denn Esmeraldo wirkte sofort größer und strahlte eine Energie aus, die nichts Menschliches an sich hatte - die Regentschaft über Esmeraldos Körper übernommen hatte. Santiago/Esmeraldo zeigte sich heute freundlich, wenn auch nicht unbeeindruckt von Tavor und THC. Er sah stoned aus und klang ein wenig so.
"Also Gott, der hat es uns früher mal erklärt. Ganz früher, als alles noch anders war und heidschi bumbeidschi und wir Engel noch so ganz brav und alles. Früher halt! Ok, das ist jetzt ehrlich die Wahrheit, aber ich weiß..." (Santiago/Esmeraldo lachte irre auf) "..ich weiß, es klingt nicht so. Die Übersetzung ist halt wirklich Scheiße. In menschlichen Worten heißt das Fizzi-Fazzi, das schlabberige Zeugs, mit dem die Leere des vorher Leeren aufgefüllt ist. Wenn du ein Engel bist, kannst du es sehen, und dass es lebt und dauernd Sachen macht. Es macht aber nicht viele Sachen, sondern immer das Gleiche: Fizzi-Fazzi! Man setzt es halt zusammen, und je nachdem ob du ein Fazzi an ein Fizzi-Ende steckst oder umgekehrt, funktioniert es anders. Wegen mir dreimal Fizzi-Fazzi und dann siebenhundert dreiundzwanzig mal Fazzi-Fizzi, schon kommt eine Funktion heraus, von denen soviel hundert Billiarden genügen, damit ein Elektron entsteht. Ja, genau. Und so..."
"Und so?" Newton war sehr interessiert. "Woher wissen sie das, junger Mann? Ich denke, sie studieren Philosophie?"
"Ganz so einfach ist das nicht, Junge", entgegnete Santiago gelassen. "Pschhhhht!", gebot er mit dem Finger vor dem Mund allen am Tisch Schweigen. "Der Kleine hier, Esmeraldo, mein Wirt sozusagen, ER ist ein künftiger Philosoph. Er macht seine Sache außerdem ganz gut, nicht nur das Studieren; UND: er ist sehr belastbar; ein stabiles Gefäß aus Fleisch und Blut für einen Engel, der in ihn fährt.
ICH, mein Kleiner, I C H möchte mit Santiago del Sol angesprochen werden. Ich bin der Engel, das Geistwesen, das von diesem Körper Besitz ergriffen hat und ihn benutzt, um mit dir und den anderen Mitgliedern meiner Brut zu kommunizieren. Caprice?"
Das war das. Correctamundo natürlich.
Und nun, Trommelwirbel..., der Abschluss- Link für traditionellen Genuss:
http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father