Montag, 5. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi und die erfolgloseste aller Wrestling – Shows ever! Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“ Correctamundo natürlich.
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi und die erfolgloseste aller Wrestling – Shows ever!

Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“

Correctamundo natürlich.

Hi und hallo, ihr um die geistige Drehzahlbegrenzung - Allwissenden!

Ich tat mangels Gelegenheit wenig Erleuchtetes, das der Rede wert wäre, sondern tat meine Pflicht als Dulder, von dem es heißt, ich hätte ihn freiwillig angetreten.

Ich watete durch seien weiten Fluss meines glühender Schmerzgewalt aufkochenden Bluts.

Man stieß mich hinein, mich zu ersticken, bis ich es schluckte und schluckte und schluckte, und wieder heraus kozte, als ich losgelassen auftauchte und Atem fand.

Ich kotzte Kotze. Ich kotzte Blut. Ich kotzte Glut. Ich kotzte meinen letzten Atem.

Man stieß mich hinein, mich zu ersticken, bis ich es schluckte und schluckte und schluckte, und wieder heraus kozte, als ich losgelassen auftauchte und Atem fand.

Ich kotzte Kotze. Ich kotzte Blut. Ich kotzte Glut. Ich kotzte meinen letzten Atem.

Das ging lange und ich kämpfte wie ein Löwe.

Dann ließt ich ab. Dann ließ ich es geschehen und erstickte und erlebte all die ersprießlichen Stadien des Todeskampfes en detail.

Klar war ich nicht alleine. Wenn ich in den Ring trete und meine Runden absolviere, ist immer etwas Publikum vorhanden. Meist hassen sie mich. Bespucken sie mich. Geben mit ekelhaft klingende Schimpfwörter und Tiernamen in mir unverständlichen Sprachen. Ich nehme den Haufen seltsamer Arschlöcher heute kaum kaum zur Kenntnis, weil es ja doch nichts hilft, und dir keinen Schlag, keinen Tritt, nicht einen einzigen Liter kochender Säure über den Körper erspart, sondern du eine noch größere Auswahl der Typen - Reihen „Arschloch – durchschnittlicher Durchschnitt - geschaffen, das Sein durch tödliche Langeweile und ebensolchen Mundgeruch zu foltern“ in deinem armen Gedächtnis nun zu verwahren gezwungen bist.

Trotzdem konnte ich heute nicht anders, als staunen, als in einer Pause doch tatsächlich Don Juan (für Duplo – Spieler und Montessori – Leute: Der Nagual Don Juan Matus, ok!), also staunte ich mich, als er so gut gelaunt daher kam, seinen Hut abnahm, und mich anblickte.
Der Kampf war bis dahin nicht gut für mich, sondern grottenschlecht gelaufen, good hearts, also konnte ich echt Unterstützung brauchen.

Ich wollte mich also erklären, und ihm gerade klar machen, und bei Adam und Eva anfangen, indem ich auf die Grundlage dieser Signalstruktur hinwies, die für mich die optimale und schnellstmögliche und tiefste und maximale weitere Entwicklung meiner Erleuchtung bedeutet, und in ihrer Ausgestaltung, einer Kampfarena, nun einmal meinem Einfachheit liebendem Gemüt entspricht, und so …

Don Juan mimte das Einschlafen. Auch gut. Also kannte er das schon.

„So what?“ zuckte ich zurück.
„Kannst du deinen verdammten Arsch nicht einfach mal eine Zeit, eine schöne, auch etwas längere Zeit, aus allem, was mit Gewalt zu tun hat, heraushalten, cozy?“

Das gab mir zu denken. Als bekennender Nicht – Multitasker hielt ich mein Maul, während meine Rechenwerke ratterten. Mal sehen. Bei der Musik kapierte ich es bereits und nahm Abschied vom harten Kram. In meiner Sprache wir der Anteil meiner Gewaltausdrücke spürbar kleiner, meine ich sagen zu dürfen. Mein Sex geht niemand was an und selbst wen, gäbe es keine Probleme aus dieser Richtung. Und..., was noch, die Literatur, auch da bin ich so was von clean; und dann blieben nur noch meine Veröffentlichungen, die jedoch mittels meiner mir im Rahmen einer Zwangshandlung mehr oder minder selbst verliehenen „Sonderregelungen des Schattigen Antons von der vielen Zahl“ einer Quotenregelung unterliegen, die sich von den hellen und freundlichen Gefilden totalen Verzichts und klinischer Reinheit des Gedankenguts weiter hin und weiter hinaus, bis bis in die hellste Helligkeit aller Helligkeiten, dar dort, der Widerspruch selbst herrscht, und das pausenlos für immerdar, weil so viel schwärzeste Schwärze mir derart unfassbarer Wut und Wucht und Geschwindigkeit kollidiert, dass die dabei emittierten Teilchen solchen Schiss haben, dass sie immer erst einmal das Licht anmachen, nur um zu sehen, das da der Nächste daher rast, um sie zu killen, und so weiter und so weiter.

Als ich damit durch war, antwortete ich ihm in sein freundlich mir zugeneigtes Gesicht: „Nein! Meine Schreibe bin ich und ich bin meine Scheibe, Mann. Ich habe es versucht, eine Reiswaffel zu sein, und in den Vollzeitbuddhismus einzusteigen, aber das eine war so unmöglich wie das andere; und es tat am Ende niemand gut!
Ich bin der Fahfarian cozy und, auch wenn ich meinen … schwierigen … familiären Hintergrund nicht jeden Tag cool finde oder gut oder ihn lobpreise, bin ich der Beste Helfer derer, die mir anvertraut sind, wenn ich der Fahfahrian cozy bin, keine nichtssagende Reiswaffel, sondern unberechenbar lebendig, voller Schweiß, Tränen und Blut!“

„Wollte es von dir hören, dass du es endlich kapiert hast! Phil erzählte es mir, aber der redet viel. Du kennst ihn ja!“

„Danke, Don Juan, Dein Fragen hat mir geholfen es mir selbst klar zu machen! Und ich tat es das erste Mal gerade!“

„Nichts zu danken, cozy. Später mal, wenn du Kraft übrig hast, besuche uns bei den Pilzen. Das Licht wird dir noch besser gefallen, als der schönste Opal, und ich weiß, du liebst die Dinger. Unser Licht ist … sagen wir … Opal hoch Opal! Bye!“


Und ihr wo? Was habt ihr am Wochenende so alles sündhafte getrieben, ihr ungezogenen, bösen bösen good hearts?

Wie ihr seht, weilte ich im Domina – Studio namens „Hölle“, eines der Betriebe meines Vaters Lucifers, und ließ an mir, wie man so schön zu sagen pflegt, „die Sau herauslassen“; was dieses wild wuselnde Wortkonstrukt ist, dass ich, ohne es zu wollen, immer wieder hierhin weggeführt werde, um – jedoch ganz anders, als sich das jeder aufrechte Analsadist wünscht – in Dads fleißig ausgestreute Fallen geriet, woraufhin ich, ich weiß, ich weiß, nicht einmal mehr, fast verreckte; nein, nicht starb, wie es eine Manne Krieger ansteht, sondern, unkontrollierbare Laute von mir gebend, zuckend und mit flachem, heißen Atem, die Augen weit aufgerissen, verendete.

Was dies alles, allem voran meine Fähigkeit, lustig und unterhaltsam zu sein, mich an was auch immer zu beteiligen, oder es auch nur die Treppe hinunter zu schaffen, um Post zu holen, Müll zu entsorgen, all so was, was dies bei meinem einzigen Gegenüber auslöste, es ist uns allen klar, good hearts, und kommt als Zusatz- bzw. Strafgewicht in meine ohnehin schweren Rucksack, der das altbekannte Päckchen, von denen jeder eines zu tragen habe in dieser Identitätsspur, vervollständigt, und es mich in meinem Knien spüren lässt.

Sei es, wie es will, definiere ich doch selbst die Summe dieser Talfahrten als...

… die ganz banale Folge dieser Mega – Kortison – Injektion, die ich erst kürzlich erhielt, um endlich einmal mit chancenreichen Mitteln gegen die meinen gesamten Leib herrschende Infektion in den Griff und schließlich ganz heraus zu kriegen!

Dass sich diesen Moment, einen der schwächeren, ja, empfindlichsten cozy's, alsdann mein ganzer Fanclub nicht entgehen lässt, und jeder sein Pfund Fleisch verlangt, geschnitten nahe am Herzen, dass dann der Foltermeister die Große Montur auslegt, und er mich mit einem stillen Blick zum Schweigen bringt, der sagt, dass nun nichts mehr hilft, denn er sei gekommen, mir jede Erleichterung und jedes Entfliehen, und sei es nur für einen Augenblick, abzunehmen, und gut zu verwahren.

Schaurig aber. Fühlt such jedoch noch viel schauriger an, „in echt!“



Und nun, Trommelwirbel..., der Begrüßungs- Link für traditionellen Genuss:


http://www.g-cook.com/phrases/intro_german.html



Nun ist es genug, meint Suzuki, und er tut das selbstverständlich für uns alle. Der Mann hat mich schließlich zu heilen!
Also bin ich ein braver Patient und folge!


!LOVE!
cozy



Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.



Amigo Loco Corazon


Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.


Gleichzeitig (2)

Newton verstand gar nichts. Seit seiner Ankunft auf dem Flughafen war nur wenig Zeit vergangen. Das Empfangskomitee war ihm kurz vorgestellt worden und dass man daraufhin sofort zum Paradiso eilte, um dort einen Begrüßungsdrink zu nehmen, war ihm, aufgekratzt und übernächtigt, nur Recht gewesen.
Jetzt starrte er den jungen Mann aus benebelten Augen an. Er wusste, wie dicht er war und vermutete auf der Gegenseite wenig Anderes. Sein analytisch diszipliniertes Denken ließ ihn die Wucht des Moments, diese Summe aus Benzodiazepin, THC und dem bizarren Verhalten seines Gegenübers, mit einem Scherz abfedern. "Und, wie ist es so als Engel? Viel zu tun?"
"Nicht übermäßig, aber danke der Nachfrage. Meetings hier, Katastrophen dort... Ach, ich gehöre zur anderen Seite. DER ANDEREN! Habe ich vergessen, das zu erwähnen?" Santiago machte die Sache offensichtlich Spaß.
"Mmmmhmmm. Und, was, oder wer, wenn ich fragen darf, sind sie dort? Sie müssen verzeihen, aber ich kenne ihren Namen nicht, obwohl ich mir einbilde, eigentlich die wichtigsten Leute von dort aufzählen zu können."
"Ach wirklich? Ich bin der Boss."
"Luzifer?"
"Wenn schon, dann mit einem "c", c, wie Centurio, wenn ich bitten darf. In der Zeit, deren Studium dich schon immer so sehr interessierte, nannte man mich Belial!"
"Belial also... Ja dann gute Nacht auch..., verdammte Scheiße, entschuldigen sie die Ausdrucksweise, aber, sie haben, na ja..., ziemlich üble Zeiten gehabt, oder?" Newton wusste nicht, warum er auf das Spiel einging, aber sein wissbegieriger Geist trieb ihn weiter voran.
"Es gibt Schlimmeres! Ich meine, stell dir vor, du seist Gott und an allem schuld!"
"Das nicht!", winkte Sir Em entschieden ab.
"Auf keinen Fall." Sogar Don Pedro konnte nicht zustimmen.
"Ich doch nicht!" Don Stefan schüttelte nur entsetzt den Kopf.
"Siehst du, es ist nur der zweitschlechteste Job. Aber irgend jemand muss ihn machen." schloss Santiago del Sol.
"Ha.., ha..., ha-ha-ha....!" Newton bekam einen Lachkrampf. Prustend zeigte er mit seinem Finger auf Santiago/Esmeraldo und brachte unter Prusten: "Belial ist unter uns! Belial, Leute!", hervor, bevor er wieder wiehernd lachte.
"Ich kann ihnen versichern, Senior...", begann der scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte Ortega mit sonorer Stimme zu erklären, "...dass dieser Mann kein Mann, also kein Mensch ist."
"Gut so, mein kleiner Adept! Sag dem Mann die Wahrheit!", feuerte ihn Santiago/Esmeraldo an.
"Er ist ein böser Geist.., entschuldigen sie Senior", fügte er an Santiago/Esmeraldo gewandt hinzu, "aber das ist nun einmal, was sie sind..."
Santiago/Esmeraldo winkte gönnerisch ab, als wolle er "Ist schon ok" sagen.
Dann fuhr Ortega zu sprechen fort, nun zu Newton: "Aus den Tiefen der Hölle kommt er ("Wow-wow-wow!" lobte Santiago/Esmeraldo, die Präzision seiner Erkenntnisse übertrieben im Ghetto-Sang spottend), und möglicherweise sollten wir alle klug sein und uns besser mit ihm stellen, denn das wird schließlich der Ort sein, an dem wir uns treffen, nach diesem Leben."

Es war ein unwillkürliches, ein tiefes und ein bedeutungsvolles Nicken, was jetzt zähflüssig den Tisch umkreiste und sogar Newton aus der Trance seiner zwanghaften Belustigung riss.
Sie alle waren Sünder, ein Jeder würdig der Höchststrafe, ein Jeder gewogen und zu leicht befunden auf jenen goldenen Waagen, von denen es seit Alters her heißt, dass man sie im Himmel benutzt und am Tage des jüngsten Gerichts; und ihre Schuld, die Monstrosität der Verfehlungen jedes Einzelnen unter ihnen, sie war bemessen an der Wahrhaftigkeit dieser Männer, an mit atmen, essen, schlafen, ficken, scheißen, pissen, lieben, lachen und weinen und leben natürlich gewachsenen, höchst eigenen moralischen Ansprüchen, deren individuelle Gewichtungen von einer zur anderen Person nicht unterschiedlicher hätte sein können. Unterschiedslos jedoch das Urteil; eindeutig und eindeutig synchron der letzte Ausschlag jenes Pendels der Gerechtigkeit für jeden der Anwesenden. Und letztinstanzlich der Schuldspruch dieser Geständigen; abgelegt vor eigenen, inneren Gerichtshöfen, die andere Seele nennen.
Jede Zelle in dem sich jetzt verwirklichenden, nur für diesen einen Augenblick neu entstandenen, kollektiven Seelenleib der Verurteilten, jedes ätherische Tröpfchen Blut darin, alles war haltloses Bemühen nach Verstanden sein und Verstehen, war paradox, war stumm sprechend, war taub hörend, war blind sehend und war gefühllos; die Hände gefaltet, um sich selbst anzubeten, das Haupt erhoben, sich aufrecht stolz zum Himmel gestreckt, dann ruhig, Endlichkeit erwartend, gefasst auf das blitzende Schwert der Vollstreckung, geführt von eigener Hand.

Betroffenheit machte sich breit. Sie fiel wie ein Schleier herab und hüllte die Gesellschaft der Herren ein. Und es war, als ob ihr Grau diese kleine Enklave der Mischlingen und ihres Schöpfers vom Rest der Welt abtrennte.
Ortega, noch immer am Rand der alles verschluckend nach innen saugenden, traurigen Protuberanzen der verstummten Gruppe stehend und durch das so plötzliche Einstellen der Stille irritiert, trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Seines Tabletts mit den wohl gefüllten Gläsern Terrantolado gewahr, durchfuhr ihn das Bewusstsein von Fügung und der Untrennbarkeit der Geheimnisse jener Substanzen, die das profane Vorstadtvolk so verächtlich Drogen nannte. Am Moment tiefster Traurigkeit und in Anerkenntnis der Makel aller menschlichen Mittel, auf dem Grunde eines Sees voller Schuld, mit den Füßen auf den erbleichten Knochen seiner Opfer, unter umher schwimmenden Leichen, deren Leben man einst nahm, deren Tode man akzeptierte wie das Sterben in den Abendnachrichten, atemlos erstickend an den eigenen Verfehlungen..., was, was, wenn nicht das alles erleuchtende und ins kosmische Maß des erlesensten Gleichklang zurückführende Opium, was sollte es sein, was in diesem Augenblick der vorweggenommenen Hölle dem geplagten Wesen hilft? Diese Flasche, die einzige dieser Art, die er je besaß, hatte Jahre um Jahre gewartet, seine Neugier geplagt; und sie hatte sein Verlangen geschürt, einen vollkommenen Moment zu erleben, doch war Ortega standhaft geblieben, hatte er sich an der Vorfreude ergötzt und mit den Toten Roulette gespielt. Würde die von William S, von Baudelaire, Miro, von den großen China-Philosophen vorausgesagte Zahl fallen? Wäre es tatsächlich die unwahrscheinliche Null, die den Stoff erst dann und ganz natürlich freisetzt, wenn DER MOMENT, das Aufleuchten der Angemessenheit, erscheint? Ortega war durchaus kein Spinner und hatte Erfahrung darin, die Leute sehen zu lassen, was er wollte. Seinen Drogenkonsum im sicheren Griff gestattete er sich immer das gerade eben noch Vertretbare; und genauso hielt er das auch mit dem Alkohol. Das allgemeine Vorurteil des Umgekehrten, dass die Leute also annahmen, er sei ein hemmungsloser Säufer und Junkie, es machte ihm die fast schon chirurgisch nüchterne Beobachtung des Schauspiels des Lebens und seiner hiesigen Protagonisten um vieles einfacher. Außerdem liebte er es, den Trottel zu spielen und für dieses clowneske Verhalten auch noch gut bezahlt zu werden, was seine Gäste wiederum offensichtlich auch sehr gerne mochten. Empirisch betrachtet sprach er der Chemikalie Opium selbstverständlich weder Bewusstsein, noch die Realität beeinflussende, geschweige denn den Lauf der Welt steuernde Elemente zu. Andererseits gab es ihm doch sehr zu denken, wie viele intellektuell sicher nicht minderbemittelte und von ihrer Bildung her garantiert unangreifbare Personen der Geschichte genau so von dieser Substanz sprachen.
Ein Glücksfall hatte ihn in den Besitz dieser Flasche Terrantolado gebracht. Der Mann, von dem er sie als Dank für das Ausleihen einer Geldsumme bei deren Rückzahlung erhielt, war ein achtenswerter gewesen, der selbst jahrelang nur so etwas wie ihr "Aufpasser" war, wie er selbst es verstand. Befragt nach dem Grund, wieso er sie nie öffnete, gab er zu erkennen, es habe sich nie der richtige Zeitpunkt, nicht der Anlass dazu ergeben. Etwas Magisches zu besitzen sei eine schwerwiegende Sache, erklärte er Ortega, die einerseits den Hüter dieser Manifestation der jenseitigen Kräfte in durchaus schmeichelnder Weise als einen Privilegierten aus der Masse der Menschen hervorhebe, ihm jedoch andererseits gleichermaßen hohe Pflichten auferlege. So sei zum Beispiel doch die Eigentumsfrage bei solchen Objekten nie richtig zu klären. Oft müsse man erkennen, dass man nur zeitweilig und in gewisser Weise indirekt mit dem die Magie tragenden Stück Materie zu tun habe. Man begleite die Magie, während man von ihr begleitet sei, doch ohne je wirklich in intimeren Kontakt zu treten.
Ortega versuchte sein Bestes, etwas von dieser sehr ehrenwerten Haltung anzunehmen, denn sein natürliches Gefühl für Anstand und seine persönliche Affinität zu Demut waren angesprochen. Das war einer der Gründe, warum der Terrantolado so lange bei ihm wohnte, ohne berührt zu sein. Abseits aller dieser Spekulationen wollte Ortega einfach sehen, was damit passiert. Es wäre später irgendwann immer noch früh genug, sich das Zeugs einzuverleiben; und eine selbstgeschaffene Gelegenheit wie der allzeit verfügbare "Tibetanische Nilpferd Sturm - Tag", den jedenfalls Don Pedro häufig zu begehen pflegte, hätte man sowieso.

Das war das. Correctamundo natürlich.



http://www.g-cook.com/phrases/end_german.html


Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father