Dienstag, 6. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi und ein vollkommener Tag für cozy! - Für den er grenzenlos dankbar ist! Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 21:41h
Wenn dieser Blog so kurz wie mein Schwanz wäre, und zwar dann, wenn ich extreme Schmerzen habe, wäre er jetzt schon vorbei, der heutige Blog!
Mit diesen frisch – fröhlichen, und mit dem Tatverdacht des Positiven Denkens versehenen Visualisierungen begrüße ich euch, good hearts, zum heute wirklich extrem kurzen Plausch.
Ich liebe diesen Meister Dogen. Ich meine, ich mag diesen Mann! Wirklich! Manchmal denke ich, er war nur ein Spaßvogel von einem Tolteken, der sich verkleidete und einmal was ganz Neues ausprobierte, weil ihm die Weichkekse einfach auf seine Nerven gingen? Könnte schon sein, oder? Denkt mal nach. Denkt mal darüber nach!
Ja, der gute Meister Dogen ...
Ihn näher oder gar persönlich kennenzulernen hatte ich das Vergnügen nicht, soweit ich weiß, der ich aber andererseits weiß, um wie wenige Krümel der Unendlichen Eierlikör – Torte ich überhaupt weiß, was Summa Summarum der Null Komma Gar nichts Zahl zuneigt.
Nun ja; nur so Gedanken.
Woher eigentlich?
Naja, sein Zazen, sein Tenzo kyokun und mein Tag heute, eine nicht trennbare Legierung von Seide und Stahl, wie mein geliebter Freund, der Aufgestiegene Meister Suzuki vielleicht sagen würde, das ist es.
Um es kurz zu machen: Es ging mir Scheiße. Von A bis Z. Ich konnte mich trotz Tabletten und Energiearbeit einfach kaum auf meinen Beinen halten, so heftig und dauerhaft war das Kreuzfeuer meiner Schmerzen. Ich konnte kaum noch atmen. Und doch gab es Verpflichtungen. Keine Pflichten für uns, uns im Sinne unserer Gemeinschaft von Persönlichkeiten mit und ohne Physis, und auch nicht in dem Sinne für uns, der meine Gemeinschaft mit der Besten Ehefrau von Allen andeutet. Es waren Pflichten, resultierend daraus, dass einige der uns Anvertrauten unsere Hilfe brauchten.
Meister Dogen sieht das so, dass man das zu Erduldende erduldet, indem man Schritt für Schritt seines Lebens weiter geht, ohne viel zu beurteilen, und während dieses Akzeptierens ohne Akzeptieren des unabänderlichen Leidens, sich um die kümmert, denen es schlecht geht, die man uns anvertraute.
Auf einen auch kürzeren Nenner gebracht, es ist Scheiße schwer, diesen zweifellos edlen und ehrenwerten Weg zu gehen; und das Leben gibt uns nicht sehr häufig Gelegenheit, dies am absoluten Limit der eigenen Leidensfähigkeit zu tun.
Ich bin sehr dankbar, dass man mir heute diese Gelegenheit gab, und ich betrachte mich als bevorzugt deshalb. DANKE ALLES! DANKE JEDES!
Ich war nicht sehr gut, und, müsste ich mir Schulnoten geben, wären es nicht wirklich die besten; und das macht diese Prüfung heute so vollkommen für mich, weil wahr, getaucht in Blut, Schweiß und Tränen und Schwäche und Versagen und sich erheben nach jedem noch so schweren Niederschlag, ohne Zutrauen, ohne Vertrauen, ohne ein Ziel selbst, außerhalb des bloßen Existierens als ein winziges Stück der Natur, dessen Sein darin besteht, das zu tun, was zu tun ist, und weiter einen Fuß vor den anderen zu setzen, ohne viel zu beurteilen, und während dieses Akzeptierens ohne Akzeptieren des unabänderlichen Leidens, sich um zu kümmern, denen winzigen Stücken der Natur, denen es schlecht geht und die man uns anvertraute.
Das wars von meiner Seite für heute und Suzuki sagt auch, wir lassen das so stehen und sagen euch bye und Gute Nacht!
Schlaft gut und träumt süß, ihr geliebten good hearts!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Mit diesen frisch – fröhlichen, und mit dem Tatverdacht des Positiven Denkens versehenen Visualisierungen begrüße ich euch, good hearts, zum heute wirklich extrem kurzen Plausch.
Ich liebe diesen Meister Dogen. Ich meine, ich mag diesen Mann! Wirklich! Manchmal denke ich, er war nur ein Spaßvogel von einem Tolteken, der sich verkleidete und einmal was ganz Neues ausprobierte, weil ihm die Weichkekse einfach auf seine Nerven gingen? Könnte schon sein, oder? Denkt mal nach. Denkt mal darüber nach!
Ja, der gute Meister Dogen ...
Ihn näher oder gar persönlich kennenzulernen hatte ich das Vergnügen nicht, soweit ich weiß, der ich aber andererseits weiß, um wie wenige Krümel der Unendlichen Eierlikör – Torte ich überhaupt weiß, was Summa Summarum der Null Komma Gar nichts Zahl zuneigt.
Nun ja; nur so Gedanken.
Woher eigentlich?
Naja, sein Zazen, sein Tenzo kyokun und mein Tag heute, eine nicht trennbare Legierung von Seide und Stahl, wie mein geliebter Freund, der Aufgestiegene Meister Suzuki vielleicht sagen würde, das ist es.
Um es kurz zu machen: Es ging mir Scheiße. Von A bis Z. Ich konnte mich trotz Tabletten und Energiearbeit einfach kaum auf meinen Beinen halten, so heftig und dauerhaft war das Kreuzfeuer meiner Schmerzen. Ich konnte kaum noch atmen. Und doch gab es Verpflichtungen. Keine Pflichten für uns, uns im Sinne unserer Gemeinschaft von Persönlichkeiten mit und ohne Physis, und auch nicht in dem Sinne für uns, der meine Gemeinschaft mit der Besten Ehefrau von Allen andeutet. Es waren Pflichten, resultierend daraus, dass einige der uns Anvertrauten unsere Hilfe brauchten.
Meister Dogen sieht das so, dass man das zu Erduldende erduldet, indem man Schritt für Schritt seines Lebens weiter geht, ohne viel zu beurteilen, und während dieses Akzeptierens ohne Akzeptieren des unabänderlichen Leidens, sich um die kümmert, denen es schlecht geht, die man uns anvertraute.
Auf einen auch kürzeren Nenner gebracht, es ist Scheiße schwer, diesen zweifellos edlen und ehrenwerten Weg zu gehen; und das Leben gibt uns nicht sehr häufig Gelegenheit, dies am absoluten Limit der eigenen Leidensfähigkeit zu tun.
Ich bin sehr dankbar, dass man mir heute diese Gelegenheit gab, und ich betrachte mich als bevorzugt deshalb. DANKE ALLES! DANKE JEDES!
Ich war nicht sehr gut, und, müsste ich mir Schulnoten geben, wären es nicht wirklich die besten; und das macht diese Prüfung heute so vollkommen für mich, weil wahr, getaucht in Blut, Schweiß und Tränen und Schwäche und Versagen und sich erheben nach jedem noch so schweren Niederschlag, ohne Zutrauen, ohne Vertrauen, ohne ein Ziel selbst, außerhalb des bloßen Existierens als ein winziges Stück der Natur, dessen Sein darin besteht, das zu tun, was zu tun ist, und weiter einen Fuß vor den anderen zu setzen, ohne viel zu beurteilen, und während dieses Akzeptierens ohne Akzeptieren des unabänderlichen Leidens, sich um zu kümmern, denen winzigen Stücken der Natur, denen es schlecht geht und die man uns anvertraute.
Das wars von meiner Seite für heute und Suzuki sagt auch, wir lassen das so stehen und sagen euch bye und Gute Nacht!
Schlaft gut und träumt süß, ihr geliebten good hearts!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy