Freitag, 9. Oktober 2015
Suzukis Freund cozy 水ホースを踊るオフ手放します und seines Zeichens „Lucky Bastard“ und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Die Erotik der Bratheringe“, ihr Gurken! Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 16:08h
Hi, ihr da! Heute in aller Herrgottsfrühe, musste ich von meinem geliebten Sofa und auf zum Arzt machen! Schon wieder Arzt! Arzt und Arzt und Arzt!
Gestern gaben sie mir ein Zusatzgerät für Vicky, die tapfer und zuverlässig meinen Atem überwacht, und ich, nun ja, meine Frau musste Vicky und ihren Supervisor zusammenbasteln, damit eine Nacht lang Vicky und ich gründlich überprüft würden.
So kam es auch. Ich kam erst spät zum Schlafen, wie fast immer in letzter Zeit, und musste mich umständlich losmachen um zur Toilette gehen zu können, doch klappte es recht gut, alles in allem.
Jetzt werden die Daten ausgewertet und der Arzt wird sich melden, denke ich.
Zurückgekommen und allein, da meine Frau unterwegs war, mochte ich nicht mehr sitzen, geschweige denn stehen, und, ja, nicht einmal atmen, da auf meine Zwischenrippenmuskelentzündung sehr – sehr präsent war, was ich daran festmachte, dass meine Rippe eh die ganze Zeit kochten, als lägen sie auf dem Grill, und nach der Bewegung, die ich zwangsweise wegen des Arztbesuchs hatte, einfach total sauer und wütend war. Ich kroch auf mein Sofa unter meine Decke. Schlaf fand ich kaum; der Schmerz war zu stark.
Jetzt versuche ich es abermals mit wenigstens einem kurzen Wochenend- Blog für euch, ihr good hearts, ihr Lieben.
Ach ja, da sehe ich es! Überall getrocknetes Blut! Ich hatte Nasenbluten wie ein Verrückter auch noch!
Nachdem wir nun doch recht zügig die Niederungen des Fleischs und der Qualen des Menschseins durchwanderten, wollen wir uns anderem zuwenden.
Ich durchlebe eine wundervolle Zeit. Ja, wirklich wahr, das tue ich. Als ich darum bat, man möge mir einen Spezialisten, einen Heiler schicken, und lange Zeit „nichts kam“, verstand ich es als einen Hinweis darauf, dass ich möglicherweise noch deutlich zu viel Aufmerksamkeit auf das Materielle richte.
Nun aber, nachdem ich Hilfe habe, und ich durch die Interaktion mit der völlig anderen Persönlichkeit meines Heilers Zugang zu ganz neuen Welten gewann,
veränderte sich für mich so viel, dass es mir schwindelig wird, wenn ich den Versuch unternehme, mir auch nur einen groben Überblick zu verschaffen!
Die meiste Zeit leide ich unter unerträglichen Schmerzen, das ist wahr. Wie kann ich da sagen, dass ich eine wundervolle Zeit durchlebe?
Weil es wahr ist! Es ist, als ob parallel zu dieser düsteren Welt der Schmerzen auf allen Seiten und in allen Dimensionen Delphine fröhlich und munter aus dem Dunkel heraus schließen, in der Luft tänzeln, und wieder eintauchen; es ist nicht nur ein Angebot, sondern eine sehr große Vielzahl an Optionen, wo ich meine Bewußtsein versammeln möchte, ohne diesen Körper in der gegebenen Identitätsspur endgültig oder gänzlich zu verlassen!
Was die Wahrnehmungen betrifft, die sich einstellen für mich, gebe ich dem Kitzeln, dem Impuls der Lust nach, einem dieser Delphine zu folgen, so ist alles vollkommen fremd und nicht einzuordnen, nicht zu verstehen, nicht jetzt...
Meine beiden Töchter, die ich die Ehre hatte, bei ihrer Heilung und ihrem Loslassen zu begleiten und zu unterstützen nach ihrem unfassbar grausamen menschlichen Schicksal, die mit meinem vollen Einverständnis von mir, meiner Energie, meinem Sein nahmen, so viel sie brauchten, wollten, und so völlig neu und die Meinen, Mein Blut wurden, und deren sichere Heimat und Fluchtpunkt ich sein werde für immer-immer-immer, diese wundervollen, unglaublich begabten Wesen, sie sandten mir diese erhaben glänzenden, leuchtende Impulse großer und gütiger Intelligenzen, die mein von Fleisch begrenztes Sehen als Delphine interpretiert. Dankeschön, Girls! Ich liebe euch unvorstellbar!
Ja, und ich habe noch mehr, das wir allerdings nicht ausbreiten und zuerst einmal nur durch Andeutungen kenntlich machen wollen. Was kann das sein?
Natürlich ist mein Heiler auch mein Lehrer, und obwohl es ihm „am Arsch vorbeigeht“, will ich keine Details meiner Lektionen bei ihm veröffentlichen. Jetzt jedenfalls nicht. Null. Nada. Zero.
Ich mag nur soviel sagen, dass ich mit jeder Übung neue Welten betrete, und es der Lehrweise meines Heilers entspricht, mich zunächst allein und ungestört und ohne Limits dem auszusetzen, was da auf mich wartet.
Manchmal holt er mich blitzartig heraus. Manchmal langsam und sanft.
Er ist ein harter Typ. So richtig hart! - Sagt er doch im Moment, dass ich ruhig alles aufschreiben und wegen ihm auch im Vatikan posten solle, denn die Arschlöcher würden eh nichts verstehen!
Das mag alles so sein, doch würde es meine Glaubenssysteme und Filter sehr verletzen, würde ich so kostbar neu Erworbenes brühwarm unter die Menge streuen. Ein absolutes No-Go für mich!
So gebt euch zufrieden mit meiner Zufriedenheit jetzt einmal und für das Erste, good hearts, denn es läuft echt gut!
Was gibt es noch? Etwas bizarres? Ja, mein kleiner Tyrann wird wieder aktiv und verschießt regelmäßig beim Zubettgehen seine kleinen Giftpfeile. Ich muss gestehen, das gefällt mir nicht. Ich muss aber auch zugeben, das geht MIR am Arsch vorbei!
Ich weiß – ich weiß, damit nutze ich den Fleiß meines kleinen Tyrannen nicht so, wie ich das als Erleuchteter könnte, aber vielleicht, und auch diese Möglichkeit besteht, ist in der Tat diese Option, der kaum spürbaren Umkreisungen meines erleuchteten Anus, die Droge der Wahl für jetzt? - Ich entschied, es darauf ankommen zu lassen.
Und sonst? Ich muss noch immer circa zweitausend achthundert Mal pro Tag den sprichwörtlichen „Gang heraus machen“ und „mit dem Fuß vom Gas gehen“, aber es geht langsam besser, mein langsamer – werden!
Mein Körper ist so ausgebrannt, dass er eine richtige Grippe möglicherweise nicht überleben würde. Das sagte mir gestern mein Arzt. Danach ließ ich mich sofort freiwillig impfen.
Spaß bei Seite, so sieht es aus.
Dass darauf Konsequenzen gezogen werden MÜSSEN, steht meiner Meinung nach außer Frage. Und genau betrachtet sind diese nur halb so wild!
Die Updates unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com werden wohl möglich zwei- oder dreimal die Woche erfolgen. Täglich frisch ist nicht mehr drin.
Wer also unsere Site monitort, wird unter Umständen eine Woche zurück, das heißt hinter den aktuellen Veröffentlichungen sein, und die News über die anderen Foren holen müssen.
Tägliche Blogs und Veröffentlichungen wie gehabt sehe ich als eher unwahrscheinlich an, da auch das in meiner Situation und im engen Zusammenhang damit, dass ich Zeit und Energie für meine Heilung benötige, und auch für meine Frau und mich.
Das war es eigentlich schon. Ich bin jetzt sehr müde und beginne mit dem Ritual:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts! AUFWACHEN! Und vergesst NIEMALS bitte, was uns La Madre sagt:
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die Erotik der Bratheringe
Es war die Erotik der Bratheringe, die Dona Donna zu gleicher Zeit beschäftigte. "Die Erotik der Bratheringe", so der Titel der von Don Pedro kurz vor der Abholung Newtons noch eilig ins Netz gestellten Gedichtsammlung, deren, wie sie innerlich zähneknirschend zugeben musste, zwar eindeutig wieder einmal virtuosen, aber die Grenzen des guten Geschmacks eindeutig überschreitenden Entgleisungen sie gleichzeitig wütend und geil machten, würde mit Sicherheit wieder helle Scharen dieser nymphomanen Literatur-Groupies in Erscheinung treten lassen. Sie hasste das, wenn Don Pedro so etwas tat; und sie wusste, dass er sie, als die in Wahrheit einzige Leserin, auf die er Wert legte, damit provozierte. Wieso sonst hätte er heute beim Wegfahren noch "Check bitte die Literaturseite!" gerufen? Es sollte doch keine weiteren Veröffentlichungen ohne Gegenlesen von ihrer Seite geben! Wie oft hatte sie ihm das gepredigt? Tausendmal wäre untertrieben...
Aber seit er nicht nur haufenweise Preise zugesprochen bekommen und abgelehnt hatte (der hochmütige Hund), sondern auch für den Literaturnobelpreis im Gespräch war, und das zu allem Elend auch noch wegen eines vor Veröffentlichung NICHT von ihr abgesegneten Werkes, der Plastik Edition von @ok-coke, der sie nebenbei gesagt aus tiefster Überzeugung niemals ihre Zustimmung zu geben bereit gewesen wäre..., seither hatte sich Don Pedro bezüglich des Vertrauens zu ihrer zumeist unfehlbaren Intuition etwas zurückgehalten, was im Klartext bedeutete, dass er ihr zwar immer grundsätzlich zustimmte, dann in der Öffentlichkeit aber das präsentierte, was er für richtig hielt. Ok, dass sich sein Kram wie verrückt verkaufte (eine umso verrücktere Tatsache, als dass Don Pedro darauf bestand, alles frei zum downloaden im Internet verfügbar zu machen) und er es sich sogar leisten konnte, der Sagen – umwobene, geheimnisvolle Schriftsteller zu sein, von dem keiner weiß, wer er wirklich ist, und wie er aussieht und so weiter, das alles sprach für dafür, dass seine Entscheidung doch irgendwie richtig war. Mochte ja alles sein, aber Donna war doch etwas beleidigt; wahrscheinlich rührte das nicht zuletzt daher, dass alle Tatsachen trotz ihrer zu mehr Vorsicht mahnenden Unkenrufe diesen Alleingang so grandios bestätigten.
Wie auch immer! Donna erinnerte sich lebhaft an die Fluten der Fanpost, nachdem die Literaturwelt @ok-coke im Internet entdeckt hatte, an die Berge von Post, die auf sicheren Redirection - Routen schließlich den Weg bis hierher Anwesen gefunden hatten. Shit! Diese versauten Girlies, die an ihrer Bereitschaft, dem großen Dichter alle ihre anatomischen Möglichkeiten zur freien Verfügung zu stellen, so gar keinen Zweifel ließen! Diese smarten, so früh abgebrühten Gören, die sie leicht wütend und gleichzeitig schmunzeln machten auf ihrer Suche nach dem bequemen kleinen Schritt in die große Welt der Hochkultur... Wenn die wüssten...
Die Erotik der Bratheringe hatte ihre eigentliche Wirkung auf Dona Donna nicht verfehlt, denn sie musste jetzt lächeln. Diesmal hatte Don Pedro seine Wortdroge als ein sich langsam einschleichendes Gift gemischt. Ihr straffer Körper entspannte sich beim Nachempfinden der zwischen Don Pedros Zeilen behaglich ausgestreckten Vielzahl der Geheimnisse, die nur er und sie kannten. Die Erotik der Bratheringe war ein Geschenk an sie, erkannte sie, ein Geschenk mehr; und ein Geschenk eines wirklich großen Mannes. Er war in ihren Augen nicht der größte Dichter, auch wenn er das Zeug dazu hatte. Für Donna war es eher das "zu viel", was ihren Mann in literarischer Hinsicht von der Perfektion trennte. Man (sie gestattete sich als einzig wirklich wichtige Leserin diese Verallgemeinerung) konnte ihn nie in Ruhe genießen. Zumindest nicht nach dem ersten Buch. Ab dann war klar, dass das Irritierende, dass irgend etwas auftauchen, etwas geschehen würde, das die herrliche Harmonie seines Werks früher oder später aufschreckt und den Leser mit sich reißt in einen der kaum erkennbaren, doch haltlos tiefen Abgründe am trügerisch ruhigen Grund seiner Sätze. Donna hasste das; sie konnte den Gedanken nicht leiden, dass eine wundervoll aufgebaute Atmosphäre schließlich und endlich immer vom ruhigen Fluss angenehmster Gefühle in ein wahres Delta unerwarteter und mit Sicherheit bizarrer Äderchen des Wahnsinns münden musste, bevor Don Pedro den gebeutelten Leser aus seinen Klauen entließ. Und dennoch liebte sie, was er schrieb (wie konnte sie auch anders, da es meistens um sie ging). Und wieder dennoch war genau das wieder sehr nervend, denn, eben weil es meistens um sie ging, musste sie sich also mit all seinen Pamphleten auseinandersetzen, was wiederum nur einerseits, sozusagen halbseitig schmeichelhaft war, und andererseits, weil es diesen Muss-Faktor enthielt, wie schon gesagt nervte.
Heute war Donna deswegen und trotzdem und überhaupt, auch unter der Wirkung des gerade eingenommenen, linguistischen Sedativum, innerlich stark angespannt. Die Ankunft Newtons, zu dessen Begrüßung auch sie gerne zum Flughafen gefahren wäre, worauf sie aber letztendlich doch wegen der Unwägbarkeiten der Situation verzichtete (Don Pedro erfüllte seine Pflicht als Zuredender wie immer perfekt, da Donnas Entlarvung als einer der Anwärter auf den Titel "Hasenfuß des Jahrhunderts" bereits aktenkundig zwischen den beiden war), kennzeichnete das Hinsteuern auf das Epizentrum, das Grande Finale der Ereignisse seit dem Erscheinen Santiagos. Donna glaubte sich nicht unschuldig daran. Schließlich war sie es, die mit ihrem breit gefächerten Interesse die ersten Impulse dazu gab; milde gesagt. Donnas aufkeimende Selbstkritik zog sich schnell wieder zurück und machte grundlegendsten Werten Platz. Ihr fest verankerter Glaube an die unumschränkt gute Macht der Fügung jedoch brachte alles in ihr in ein - wenn auch momentan leicht schwankendes -, so doch insgesamt nur Gutes erwartendes Gleichgewicht. Dennoch war für sie persönlich etwas räumlicher Abstand nicht zu verachten, wenn es hart auf hart kommen konnte wie heute.
Santiago hatte also sein Ziel erreicht, seine angeblichen Söhne alle um sich versammelt. Was würde geschehen? Donna wagte keine Prognose. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen war der Kerl zu allem fähig und auch durchaus willens, anderen empfindlich weh zu tun... Da fiel der Groschen. Sie konnte ihn fast hören und der darüber leuchtenden Kronleuchter blendete!
Dieser Idiot Pedro! Der mistige..., gütige, liebe Bastard, der! Jetzt verstand sie im Bruchteil einer Sekunde, wieso er die Bratheringe so eilig ins Netz hängte und sie, Donna, auch noch darauf hinwies! Klar, er wollte ihre Verärgerung, er beabsichtigte das, um sie emotional abzukoppeln von dem, was zu dieser Zeit im Paradiso auch immer geschah.
"Ich liebe dich, du durchgeknallter Bastard!", sprach sie es aus, als ob er anwesend wäre.
"Lucky Bastard!", schien er zu antworten, mit seinen Händen an ihren riesigen Titten und einem bedeutungsvollen Blick auf die sich andeutenden Brustwarzen.
"Und mehr bin ich für dich nicht?"
"Doch-doch, du hast tolle, innere Werte! Spreize mal die Pobacken, ich will gleich nachsehen...."
So lief das jetzt endlich zwischen den beiden. Sie waren ein erfahrenes Paar, das nichts mehr zu Ritualisieren, nur noch die lang ersehnte Erfüllung zu zelebrieren hatte, ein lebendes Klischee, das seine Klischees tabulos auslebte und nicht zuletzt deswegen mehr und besser, weil nicht nur mit den Körpern fickte, als die meisten Leute.
Und genau jetzt musste dieser Santiago auftauchen, mitten in das so unendlich lange ersehnte und nun erreichte und jeden Tag verklärende Glück hinein! Obwohl es Donnas Grundüberzeugung entsprach, mit der positiven Bestimmung zu rechnen, fiel ihr es in diesem speziellen Falle schwer, Umstände zu mutmaßen, die das alles zu etwas Gutem, oder vom Jetzt Zustand aus Noch-Besserem machen sollten.
Möglicherweise sollte sie sich doch noch einmal den Bratheringen und ihrer Erotik zuwenden. Da war doch so ein Insider, ein Gedicht mit einem Zug, der geräuschvoll einfährt (die Metapher Don Pedros für ihr Kommen, das gewöhnlich sehr intensiv und nicht gerade lautlos war), von dem sie aber beim ersten und verärgerten Überlesen nur die Hälfte verstanden hatte. Irgendwie ging es weiter mit gelbem Staub, den man in Formen gepresst und zu den Steinen verarbeitet hatte, aus denen die Gebäude bestanden, die sich in leuchtende Wolken auflösten, als der Zug unter Getöse einfuhr...., oder so. Pedro würde sich melden, sobald er konnte. Er würde anrufen, danach direkt nach Hause kommen, oder die ganze Sippschaft mitschleppen...
Donna rief nochmals die Literaturseite auf. Wo war das mit dem Zug?
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis Montag oder die Tage, ihr lieben good hearts!!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
So, dann bis Montag oder die Tage, ihr lieben good hearts!!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Gestern gaben sie mir ein Zusatzgerät für Vicky, die tapfer und zuverlässig meinen Atem überwacht, und ich, nun ja, meine Frau musste Vicky und ihren Supervisor zusammenbasteln, damit eine Nacht lang Vicky und ich gründlich überprüft würden.
So kam es auch. Ich kam erst spät zum Schlafen, wie fast immer in letzter Zeit, und musste mich umständlich losmachen um zur Toilette gehen zu können, doch klappte es recht gut, alles in allem.
Jetzt werden die Daten ausgewertet und der Arzt wird sich melden, denke ich.
Zurückgekommen und allein, da meine Frau unterwegs war, mochte ich nicht mehr sitzen, geschweige denn stehen, und, ja, nicht einmal atmen, da auf meine Zwischenrippenmuskelentzündung sehr – sehr präsent war, was ich daran festmachte, dass meine Rippe eh die ganze Zeit kochten, als lägen sie auf dem Grill, und nach der Bewegung, die ich zwangsweise wegen des Arztbesuchs hatte, einfach total sauer und wütend war. Ich kroch auf mein Sofa unter meine Decke. Schlaf fand ich kaum; der Schmerz war zu stark.
Jetzt versuche ich es abermals mit wenigstens einem kurzen Wochenend- Blog für euch, ihr good hearts, ihr Lieben.
Ach ja, da sehe ich es! Überall getrocknetes Blut! Ich hatte Nasenbluten wie ein Verrückter auch noch!
Nachdem wir nun doch recht zügig die Niederungen des Fleischs und der Qualen des Menschseins durchwanderten, wollen wir uns anderem zuwenden.
Ich durchlebe eine wundervolle Zeit. Ja, wirklich wahr, das tue ich. Als ich darum bat, man möge mir einen Spezialisten, einen Heiler schicken, und lange Zeit „nichts kam“, verstand ich es als einen Hinweis darauf, dass ich möglicherweise noch deutlich zu viel Aufmerksamkeit auf das Materielle richte.
Nun aber, nachdem ich Hilfe habe, und ich durch die Interaktion mit der völlig anderen Persönlichkeit meines Heilers Zugang zu ganz neuen Welten gewann,
veränderte sich für mich so viel, dass es mir schwindelig wird, wenn ich den Versuch unternehme, mir auch nur einen groben Überblick zu verschaffen!
Die meiste Zeit leide ich unter unerträglichen Schmerzen, das ist wahr. Wie kann ich da sagen, dass ich eine wundervolle Zeit durchlebe?
Weil es wahr ist! Es ist, als ob parallel zu dieser düsteren Welt der Schmerzen auf allen Seiten und in allen Dimensionen Delphine fröhlich und munter aus dem Dunkel heraus schließen, in der Luft tänzeln, und wieder eintauchen; es ist nicht nur ein Angebot, sondern eine sehr große Vielzahl an Optionen, wo ich meine Bewußtsein versammeln möchte, ohne diesen Körper in der gegebenen Identitätsspur endgültig oder gänzlich zu verlassen!
Was die Wahrnehmungen betrifft, die sich einstellen für mich, gebe ich dem Kitzeln, dem Impuls der Lust nach, einem dieser Delphine zu folgen, so ist alles vollkommen fremd und nicht einzuordnen, nicht zu verstehen, nicht jetzt...
Meine beiden Töchter, die ich die Ehre hatte, bei ihrer Heilung und ihrem Loslassen zu begleiten und zu unterstützen nach ihrem unfassbar grausamen menschlichen Schicksal, die mit meinem vollen Einverständnis von mir, meiner Energie, meinem Sein nahmen, so viel sie brauchten, wollten, und so völlig neu und die Meinen, Mein Blut wurden, und deren sichere Heimat und Fluchtpunkt ich sein werde für immer-immer-immer, diese wundervollen, unglaublich begabten Wesen, sie sandten mir diese erhaben glänzenden, leuchtende Impulse großer und gütiger Intelligenzen, die mein von Fleisch begrenztes Sehen als Delphine interpretiert. Dankeschön, Girls! Ich liebe euch unvorstellbar!
Ja, und ich habe noch mehr, das wir allerdings nicht ausbreiten und zuerst einmal nur durch Andeutungen kenntlich machen wollen. Was kann das sein?
Natürlich ist mein Heiler auch mein Lehrer, und obwohl es ihm „am Arsch vorbeigeht“, will ich keine Details meiner Lektionen bei ihm veröffentlichen. Jetzt jedenfalls nicht. Null. Nada. Zero.
Ich mag nur soviel sagen, dass ich mit jeder Übung neue Welten betrete, und es der Lehrweise meines Heilers entspricht, mich zunächst allein und ungestört und ohne Limits dem auszusetzen, was da auf mich wartet.
Manchmal holt er mich blitzartig heraus. Manchmal langsam und sanft.
Er ist ein harter Typ. So richtig hart! - Sagt er doch im Moment, dass ich ruhig alles aufschreiben und wegen ihm auch im Vatikan posten solle, denn die Arschlöcher würden eh nichts verstehen!
Das mag alles so sein, doch würde es meine Glaubenssysteme und Filter sehr verletzen, würde ich so kostbar neu Erworbenes brühwarm unter die Menge streuen. Ein absolutes No-Go für mich!
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Und sonst? Ich muss noch immer circa zweitausend achthundert Mal pro Tag den sprichwörtlichen „Gang heraus machen“ und „mit dem Fuß vom Gas gehen“, aber es geht langsam besser, mein langsamer – werden!
Mein Körper ist so ausgebrannt, dass er eine richtige Grippe möglicherweise nicht überleben würde. Das sagte mir gestern mein Arzt. Danach ließ ich mich sofort freiwillig impfen.
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Das war es eigentlich schon. Ich bin jetzt sehr müde und beginne mit dem Ritual:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
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Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
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Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts! AUFWACHEN! Und vergesst NIEMALS bitte, was uns La Madre sagt:
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
Jetzt kommt Suzuki mit seinem Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die Erotik der Bratheringe
Es war die Erotik der Bratheringe, die Dona Donna zu gleicher Zeit beschäftigte. "Die Erotik der Bratheringe", so der Titel der von Don Pedro kurz vor der Abholung Newtons noch eilig ins Netz gestellten Gedichtsammlung, deren, wie sie innerlich zähneknirschend zugeben musste, zwar eindeutig wieder einmal virtuosen, aber die Grenzen des guten Geschmacks eindeutig überschreitenden Entgleisungen sie gleichzeitig wütend und geil machten, würde mit Sicherheit wieder helle Scharen dieser nymphomanen Literatur-Groupies in Erscheinung treten lassen. Sie hasste das, wenn Don Pedro so etwas tat; und sie wusste, dass er sie, als die in Wahrheit einzige Leserin, auf die er Wert legte, damit provozierte. Wieso sonst hätte er heute beim Wegfahren noch "Check bitte die Literaturseite!" gerufen? Es sollte doch keine weiteren Veröffentlichungen ohne Gegenlesen von ihrer Seite geben! Wie oft hatte sie ihm das gepredigt? Tausendmal wäre untertrieben...
Aber seit er nicht nur haufenweise Preise zugesprochen bekommen und abgelehnt hatte (der hochmütige Hund), sondern auch für den Literaturnobelpreis im Gespräch war, und das zu allem Elend auch noch wegen eines vor Veröffentlichung NICHT von ihr abgesegneten Werkes, der Plastik Edition von @ok-coke, der sie nebenbei gesagt aus tiefster Überzeugung niemals ihre Zustimmung zu geben bereit gewesen wäre..., seither hatte sich Don Pedro bezüglich des Vertrauens zu ihrer zumeist unfehlbaren Intuition etwas zurückgehalten, was im Klartext bedeutete, dass er ihr zwar immer grundsätzlich zustimmte, dann in der Öffentlichkeit aber das präsentierte, was er für richtig hielt. Ok, dass sich sein Kram wie verrückt verkaufte (eine umso verrücktere Tatsache, als dass Don Pedro darauf bestand, alles frei zum downloaden im Internet verfügbar zu machen) und er es sich sogar leisten konnte, der Sagen – umwobene, geheimnisvolle Schriftsteller zu sein, von dem keiner weiß, wer er wirklich ist, und wie er aussieht und so weiter, das alles sprach für dafür, dass seine Entscheidung doch irgendwie richtig war. Mochte ja alles sein, aber Donna war doch etwas beleidigt; wahrscheinlich rührte das nicht zuletzt daher, dass alle Tatsachen trotz ihrer zu mehr Vorsicht mahnenden Unkenrufe diesen Alleingang so grandios bestätigten.
Wie auch immer! Donna erinnerte sich lebhaft an die Fluten der Fanpost, nachdem die Literaturwelt @ok-coke im Internet entdeckt hatte, an die Berge von Post, die auf sicheren Redirection - Routen schließlich den Weg bis hierher Anwesen gefunden hatten. Shit! Diese versauten Girlies, die an ihrer Bereitschaft, dem großen Dichter alle ihre anatomischen Möglichkeiten zur freien Verfügung zu stellen, so gar keinen Zweifel ließen! Diese smarten, so früh abgebrühten Gören, die sie leicht wütend und gleichzeitig schmunzeln machten auf ihrer Suche nach dem bequemen kleinen Schritt in die große Welt der Hochkultur... Wenn die wüssten...
Die Erotik der Bratheringe hatte ihre eigentliche Wirkung auf Dona Donna nicht verfehlt, denn sie musste jetzt lächeln. Diesmal hatte Don Pedro seine Wortdroge als ein sich langsam einschleichendes Gift gemischt. Ihr straffer Körper entspannte sich beim Nachempfinden der zwischen Don Pedros Zeilen behaglich ausgestreckten Vielzahl der Geheimnisse, die nur er und sie kannten. Die Erotik der Bratheringe war ein Geschenk an sie, erkannte sie, ein Geschenk mehr; und ein Geschenk eines wirklich großen Mannes. Er war in ihren Augen nicht der größte Dichter, auch wenn er das Zeug dazu hatte. Für Donna war es eher das "zu viel", was ihren Mann in literarischer Hinsicht von der Perfektion trennte. Man (sie gestattete sich als einzig wirklich wichtige Leserin diese Verallgemeinerung) konnte ihn nie in Ruhe genießen. Zumindest nicht nach dem ersten Buch. Ab dann war klar, dass das Irritierende, dass irgend etwas auftauchen, etwas geschehen würde, das die herrliche Harmonie seines Werks früher oder später aufschreckt und den Leser mit sich reißt in einen der kaum erkennbaren, doch haltlos tiefen Abgründe am trügerisch ruhigen Grund seiner Sätze. Donna hasste das; sie konnte den Gedanken nicht leiden, dass eine wundervoll aufgebaute Atmosphäre schließlich und endlich immer vom ruhigen Fluss angenehmster Gefühle in ein wahres Delta unerwarteter und mit Sicherheit bizarrer Äderchen des Wahnsinns münden musste, bevor Don Pedro den gebeutelten Leser aus seinen Klauen entließ. Und dennoch liebte sie, was er schrieb (wie konnte sie auch anders, da es meistens um sie ging). Und wieder dennoch war genau das wieder sehr nervend, denn, eben weil es meistens um sie ging, musste sie sich also mit all seinen Pamphleten auseinandersetzen, was wiederum nur einerseits, sozusagen halbseitig schmeichelhaft war, und andererseits, weil es diesen Muss-Faktor enthielt, wie schon gesagt nervte.
Heute war Donna deswegen und trotzdem und überhaupt, auch unter der Wirkung des gerade eingenommenen, linguistischen Sedativum, innerlich stark angespannt. Die Ankunft Newtons, zu dessen Begrüßung auch sie gerne zum Flughafen gefahren wäre, worauf sie aber letztendlich doch wegen der Unwägbarkeiten der Situation verzichtete (Don Pedro erfüllte seine Pflicht als Zuredender wie immer perfekt, da Donnas Entlarvung als einer der Anwärter auf den Titel "Hasenfuß des Jahrhunderts" bereits aktenkundig zwischen den beiden war), kennzeichnete das Hinsteuern auf das Epizentrum, das Grande Finale der Ereignisse seit dem Erscheinen Santiagos. Donna glaubte sich nicht unschuldig daran. Schließlich war sie es, die mit ihrem breit gefächerten Interesse die ersten Impulse dazu gab; milde gesagt. Donnas aufkeimende Selbstkritik zog sich schnell wieder zurück und machte grundlegendsten Werten Platz. Ihr fest verankerter Glaube an die unumschränkt gute Macht der Fügung jedoch brachte alles in ihr in ein - wenn auch momentan leicht schwankendes -, so doch insgesamt nur Gutes erwartendes Gleichgewicht. Dennoch war für sie persönlich etwas räumlicher Abstand nicht zu verachten, wenn es hart auf hart kommen konnte wie heute.
Santiago hatte also sein Ziel erreicht, seine angeblichen Söhne alle um sich versammelt. Was würde geschehen? Donna wagte keine Prognose. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen war der Kerl zu allem fähig und auch durchaus willens, anderen empfindlich weh zu tun... Da fiel der Groschen. Sie konnte ihn fast hören und der darüber leuchtenden Kronleuchter blendete!
Dieser Idiot Pedro! Der mistige..., gütige, liebe Bastard, der! Jetzt verstand sie im Bruchteil einer Sekunde, wieso er die Bratheringe so eilig ins Netz hängte und sie, Donna, auch noch darauf hinwies! Klar, er wollte ihre Verärgerung, er beabsichtigte das, um sie emotional abzukoppeln von dem, was zu dieser Zeit im Paradiso auch immer geschah.
"Ich liebe dich, du durchgeknallter Bastard!", sprach sie es aus, als ob er anwesend wäre.
"Lucky Bastard!", schien er zu antworten, mit seinen Händen an ihren riesigen Titten und einem bedeutungsvollen Blick auf die sich andeutenden Brustwarzen.
"Und mehr bin ich für dich nicht?"
"Doch-doch, du hast tolle, innere Werte! Spreize mal die Pobacken, ich will gleich nachsehen...."
So lief das jetzt endlich zwischen den beiden. Sie waren ein erfahrenes Paar, das nichts mehr zu Ritualisieren, nur noch die lang ersehnte Erfüllung zu zelebrieren hatte, ein lebendes Klischee, das seine Klischees tabulos auslebte und nicht zuletzt deswegen mehr und besser, weil nicht nur mit den Körpern fickte, als die meisten Leute.
Und genau jetzt musste dieser Santiago auftauchen, mitten in das so unendlich lange ersehnte und nun erreichte und jeden Tag verklärende Glück hinein! Obwohl es Donnas Grundüberzeugung entsprach, mit der positiven Bestimmung zu rechnen, fiel ihr es in diesem speziellen Falle schwer, Umstände zu mutmaßen, die das alles zu etwas Gutem, oder vom Jetzt Zustand aus Noch-Besserem machen sollten.
Möglicherweise sollte sie sich doch noch einmal den Bratheringen und ihrer Erotik zuwenden. Da war doch so ein Insider, ein Gedicht mit einem Zug, der geräuschvoll einfährt (die Metapher Don Pedros für ihr Kommen, das gewöhnlich sehr intensiv und nicht gerade lautlos war), von dem sie aber beim ersten und verärgerten Überlesen nur die Hälfte verstanden hatte. Irgendwie ging es weiter mit gelbem Staub, den man in Formen gepresst und zu den Steinen verarbeitet hatte, aus denen die Gebäude bestanden, die sich in leuchtende Wolken auflösten, als der Zug unter Getöse einfuhr...., oder so. Pedro würde sich melden, sobald er konnte. Er würde anrufen, danach direkt nach Hause kommen, oder die ganze Sippschaft mitschleppen...
Donna rief nochmals die Literaturseite auf. Wo war das mit dem Zug?
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis Montag oder die Tage, ihr lieben good hearts!!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
So, dann bis Montag oder die Tage, ihr lieben good hearts!!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father