Montag, 19. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します liebt enorm lange Fremdworte und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Intermezzo mit Grandpa (1) “ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 20:11h
Hi und hallo am Montag, geliebte erleuchtete Leute – Meute!
Hattet ihr ein cooles Wochenende? - Also meines bot alles, quer Beet, von verzückenden, wirklich magischen und wundervollen Körperempfindungen, bis zur Polarität dessen, also ebensolchen Feelings, die mich nun so lange Zeit begleiten, und wie bösartige Dämonen und verfluchte Dibbuks unausgesetzt nach ihrem Pfund Fleisch verlangend meinen Leib zerfetzen.
Es war ein wundervolles Wochenende für mich, alles in allem, und ich bin mir zwar im Klaren darüber, dass diese Zeit ohne der zu teilen grenzwertig schmerzhaften Anteile nicht das hätte sein können, was es war, und doch, und doch, und doch mag mein menschliches Sein lieber darauf verzichten, und ist es bereit, sogar etwas vom Leuchten der Magie zu opfern, um losgelassen zu sein aus diesem Pfuhl des glühenden Schreckens, der noch viel zu oft und wirklich viel – viel zu lange durch meinen Körper tobt!
Es gab bei mir keine großen Besonderheiten, nicht einmal gewichtige, die, wie schon oft geschehen, jetzt in Reihe und Glied stehen würden, um in unserem Blog – Ritual berücksichtigt und daraufhin in die weite Welt entlassen zu werden. Auch schlief ich viel, was derzeit die Droge der Wahl meines Körpers ist, und sein Heilmittel, wie mein Heiler mir in diesem Moment bestätigt. Und schon schickt er mich Pause machen. CU!
Bin schon wieder zurück, denn, kaum dass ich lag und mich zugedeckt hatte, kehrte die Beste Ehefrau von Allen vom Einkaufen zurück und zeigte mir triumphierend den wunderschönen und riesigen Salat, den sie für nur 20 Cent gefunden hatte. Dann gab es Kaffee und ein Stückchen Apfel -Crumble, sehr lecker und natürlich selbst gemacht, mit reichlich Zimt...Yummy!
Was ich so tat, oder gar „leistete“ heute? - Ok. Ich war als Erbsenzähler unterwegs; Behörden – Stuff. Ich meine, eigentlich ist so was genau mein Ding, denn ich mache es im Halbschlaf, TV genießend oder sonst etwas, einfach nebenbei …. KORREKTUR!
Heute bin ich gezwungen, einzugestehen, dass es richtig heißt „ich machte“, ja, die vermaledeite Vergangenheitsform ist zutreffend!
Heute kostet mich das alles so-was von Kraft, und ich will es auch nicht mehr tun, und mir fehlt größtenteils der Enthusiasmus, der Sinn für Humor genauer, der mir früher eine große Energiequelle und Antrieb in solchen Angelegenheiten war. Jetzt lächle ich aber wenigstens wieder und bin kurz vor dem helle Auflachen, denn ich bin erinnert an meinen Helden und Dichter – Fürsten, Charles Bukowski, der nicht nur, wie es die Meinung vieler und berufener Stimmen ernsthaft ist, möglicherweise ein wiedergeborener Buddha war, sondern auch wie ich zu besseren, weil gesünderen und vor allem stärkeren Zeiten, Spaß daran hatte, mit Behörden und allerlei Organisationen Schriftverkehr zu führen, der..., sagen wir..., eigenen Regeln folgte.
Bekam er einen Brief der ihn ärgerte, sei es vom Finanzamt, dem Ordnungsamt oder sonst woher, oder, schlimmer noch, ein Strafmandat, und musste er vor sich selbst eingestehen – und so war das meistens – dass das alles alleine seine Schuld war, weil er, um es mit seinen Worten zu sagen „einmal wieder die Sau heraus gelassen hatte“, besah und reflektierte er sich dieses Problem zunächst einmal in aller Ruhe, im Höchstfall gestört durch klassische Musik und das Zischen der entjungferten Biere, mit denen er nicht geizte.
Oft kam er auf diesem stillen Wege an einen Punkt, an dem es ihm in den Finger juckte, und er eine ebenso wortreiche wie sinnfreie Einleitung verfasste, um seinen im Folgenden dann zu begründeten Widerspruch anzukündigen. Es war so eine Art Vorspeise der giftigen Art für die Wahrnehmungsapparate seiner bedauernswerten Leser auf der anderen Seite des Schreibtischs.
Charles hatte meist nicht die geringste Ahnung, wie er Schwachsinn, den er da wieder verzapft hatte, und weswegen man ihn rügte, rechtfertigen sollte, doch... wie für so vieles im Leben, gab es das passende Buch, das hilfreiche, ja, das rettende! - Und Charles besaß es!
Bei besagtem Buch handelte es sich um ein handelsübliches Fremdwörterbuch, wie man es überall findet, und kein Mensch hatte sich zuvor, so mutmaße ich, ihr Lieben good hearts, Gedanken darüber gemacht, dass man dies friedvolle und lehrreiche Werk seinem Zweck entfremden und als Waffe verwenden könnte. Charles jedoch war sich der Feuerkraft mehrfach zusammengesetzter und verschachtelter Wortkonstruktionen sehr bewusst, und war so im Besitz schier unerschöpflicher Munition aller Couleur und Waffengattungen!
Vom schnell ansteigenden Level der alkoholischen Wirkung inspiriert, fand er gewöhnlich nach einer kurzen Zeit des tranceartigen Blätterns das an diesem Tage am heftigsten nach oben strebende Wort, dieses unverwüstliche Spermium, das den Sieg über tausende und Abertausende seiner Art davon getragen hatte, um der Mittelpunkt jenes Kosmos des Wahnsinns zu sein, den Charles seinen Kontrahenten zu kredenzen beabsichtigte! - Denn Wahnsinn, und auch das wusste Charles, war notwendig, das Gebilde des Universums, das Wahrheit wie Unwahrheit platz bietet, so zu verbiegen, dass beide den Platz tauschten und er Recht behielt, was schließlich, neben der Schaffensfreude natürlich, Sinn und Zweck der Übung war!
Mit diesem einzigartigen Wort bewaffnet, seiner enormen Länge, der Schwierigkeit, es auch nur in Gedanken annähernd korrekt auszusprechen, geschweige denn, es zu verstehen, und was es zum Teufel (Hi Dad, keine Zeit, bin am Bloggen! Hau rein! Bis die Tage!) … und was es zum Teufel mit dem eigentlichen Sachverhalt zu tun haben könnte wegen dem man Charles anschrieb, mit dem allem, der Bereitschaft es einzusetzen, und kindlicher Freude am Unsinn, schrieb er von innen, von seinem „Wort des Tages“ aus „nach außen“, auf das Objekt, die Tat, das Geschehnis hin, welches ihm den Ärger des nun zu beantwortenden Schreibens eingebracht hatte. Er machte dabei so grauenhafte Schlenker, dass er selbst während der Niederschrift erschrak, und es ihm kalt den Rücken herunter lief, so dass er doch erst einmal auf etwas Härteres als Bier umsteigen musste, um den Schock abzudämmen.
Doch, kaum war das erledigt, kitzelte ihn schon wieder die Inspiration und die Spielfreude des wahren Champs war wieder da. Auf diese Weise vergalt er mit 21 Seiten bei einfachem Zeilenvorschub ein seine Zeit vergeudendes und seine Lebenslust schmälerndes Ticket über 15 Dollar, dessen Sinn sich dem guten Charles ohnehin nie erschließen konnte, da Strafen ihm, statt ihn zu kümmern, am Arsch vorbei gingen, und er selbst Mitte 50 noch einige Runden gegen jeden in den Ring gehen konnte, um dafür zu sorgen, dass sein Gegner seine Geburt bedauert!
Für mich, good hearts, ist es ein gutes Gefühl, meinen Held und Dichterfürsten zu haben, und die Vielzahl meiner anderen Lehrer, Führer, Freunde und Unschicklichkeiten, die die für andere (alle anderen, außer cozy, fürchte ich) tatsächlich enervierende Angewohnheit haben, nun einmal keinen physischen Körper zu bewohnen und sich auch bis auf das Blut dagegen wehren, sich erneut einzupferchen oder eintüten zu lassen.
Wisst ihr, nach bald 700 Tagen dieser für mich neuen Art zu leben und zu erleben, nachdem ich (endlich?) so weit war, dass man mir die Erleuchtung gewähren konnte, fühle ich mich oft, und das beruhigt das eine Mal, und bringt mich ein anderes Mal auf die Palme, fast wie Faust und bin geneigt zu sagen, ich wäre so klug als wie zuvor und ich weiß mit Bestimmtheit, dass das der größte Bullshit ist, UND dass man es kaum besser, treffender und präziser ausdrücken könnte.
Ich denke zu viel. Gut und OK, wir sind alle verpflichtet, oder, besser gesagt, sind sogar gezwungen, unsere Ratio, unser Tonal zu besänftigen, zu beschwichtigen und zu beruhigen, bevor es sich aus Angst vor dem Tod, den es mit dem Kontrollverlust, bzw. dem Nicht – Kontrolle – Gewinn, welchen das Nagual uns bietet, gleichsetzt.
Nun. Montag. Meinem Tonal geht es recht gut. Ist ok alles. Und gut im Gleichgewicht mit meinem Nagual, muss ich echt sagen. Doch fehlt mir, und damit sind wir zurück bei dem, was ich ursprünglich als „einleitende Worte zu meinem heutigen Blog“ betrachtete und verstand, es fehlt mir nämlich an Kraft, an Kraft, den Spaß, die Bocksprünge, das Sack hüpfen und die Purzelbäume zu genießen, die dieses mindestens vierwöchige bürokratische Setting für mich sein kann; und ich stehe unter dem dringenden Tatverdacht der Absicht zu leiden!
Jetzt bin ich sehr froh, nicht allein zu sein, und meine, und unsere Lehrer, Führer, Freunde und Unschicklichkeiten jederzeit bei mir zu wissen, wenn ich nur bereit dazu bin. Ich gebe es zu, good hearts, ich bin es nicht immer-immer-immer, „bereit und offen“ meine ich! Im Erleiden meiner Schmerzen eingewickelt verschließe und isoliere ich mich, und zwar genau in jenen Momenten, in denen ich der Hilfe am meisten bedürfte und bedarf!
So steht es um cozy. Das bin ich. cozy. Ich kenne persönlich aus der näheren Umgegend nur eine physische Erleuchtete und weiß, dass auch sie sich des Öfteren wie ein dummes Gör aufführt und sich selbst mitleidig verschachtelt, wenn ihre Dämonen sie quälen und ihr das Fleisch und das Blut von den Knochen peitschen!
Also sage ich heute einmal etwas so richtig Tolles zum Schluss. Einverstanden?
Das, was wir, die wir in Menschenkörpern sind, der Welt zuvor an Kontrollsucht und Eifersucht und Gier präsentierten, das strahlen wir nach unserer Erleuchtung in Form von echtem Interesse, von Teilnahme und Mitgefühl aus! Das mag sich jetzt cool anhören, und das IST ES AUCH ZWEIFELLOS, doch, in Zahlen übersetzt, oder Funktionen unserer lieben, kleinen Quanten, oder, ganz – ganz klein, des universalen Fizzi – Fazzi, hat sich fast nichts verändert; die Vorzeichen in einigen Lebensgleichungen vielleicht, die man im Gesamtbild mehr erahnt als erkennt, und die doch für uns, in welcher Identitätsspur auch immer, nicht nur bedeutend, sondern wahrhaft entscheidend sind!
Hammer, oder? Ist das nicht geil? Ich meine, so richtig? Richtig – richtig geil?
Warum geil? Welche Saft – Nase fragt das?
Natürlich deshalb geil, weil das Ganze immer-immer-immer vollkommen ist, auch dann, wenn ein einzelnes Element davon sich in der Hölle glaubt, oder im Himalaya, oder in einem Dachzimmer im südlichsten Süden der Republik, kotzend, und vor Schmerzen stöhnend, und Gott und die Welt verfluchend, versunken in den endlosen Tiefen des Selbstmitleids; auch dann, möglicherweise gerade dann ist das Ganze, wie immer-immer-immer übrigens, vollkommen.
Ich weiß, dass ich mir das soeben Gesagte bei nächster Extrem – Schmerzen Gelegenheit unter die Nase halten und im Gesicht zerreiben werde, wie, um mir eine Lehre zu erteilen, nur an bestimmten Plätzen und zu bestimmten Zeiten zu scheißen, doch ändert auch mein Widerruf unter der Folter, selbst der scheinbare Triumph des Fleischs über den Geist und über die Seele kein Bisschen, nicht ein Fizzi und nicht ein Fazzi daran, dass auch dann, möglicherweise gerade dann das Ganze absolut Vollkommen ist, wie immer-immer-immer übrigens. Unabänderlich!
Das war dann das mit und von cozy für heute.
Habt einen bezaubernden Abend und eine traumhafte Woche, meine erleuchteten Freunde, ihr good hearts!
Lasst unser Ritual beginnen also!
JETZT!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Intermezzo mit Grandpa (1)
"Du bist Donna", verneigte sich Lucifer mit einem Lächeln. Eindringlich sah ihr einen langen Moment in die Augen, bevor er weitersprach.
"Es ist mir eine Ehre und ein besonderes Vergnügen, dir zu begegnen."
Esmeraldos Körper, besessen von jenem Geist, der als Santiago del Sol in die irdische Sphäre eingetreten und in diesem Moment das alles vollkommen überstrahlend Lucifer, der Erstgeborene Gottes war, verneigte sich elegant. Er nahm ihre beiden Hände empor und gab ihr den Hauch eines Handkusses.
"Deine Sorge um den kleinen Esmeraldo ehrt dich", fuhr Lucifer ihre Gedanken lesend und immer noch ihre Hände sanft haltend fort. "Doch es wird ihm kein Leid geschehen, versichere ich dir. Und die, sagen wir - die Zeit des Timesharing seines Körpers -, sie wird sich für ihn lohnen. Dafür ist gesorgt."
"Ich möchte..."
"Pschschschscht, kleine Donna! Pschschscht!" Lucifer hatte eine ihrer Hände freigegeben und den Zeigefinger an die Lippen seines Wirtskörpers gelegt.
"Das JETZT, dieser Moment, ist etwas ganz Besonderes, für dessen Verständnis dir der Sinn augenblicklich bedauerlicherweise abgeht, wie ich sehr gut weiß und verstehe. Ich will dir trotzdem einen Tipp geben; ich will dir heute etwas sagen, das dir mit größter Wahrscheinlichkeit jetzt absolut nichts nützt; und wenn doch..., na ja, dann kann man auch nichts machen... Also hör zu, auf die Gefahr hin, zu verstehen!"
Donna schüttelte mit einem halben mimischen Nein ihr Haar zurück und stampfte unwillig mit einem ihrer High Heels auf, was Lucifer amüsiert mit einem gekonnten, Sex und Raffinesse ihrer mädchenhaften Bewegung persiflierenden Schulterzucken samt Kussmund parierte. Breit grinsend trotzte er ihr ein Lächeln ab und sprach weiter:
"Wie auch immer, meine kleine Donna: Ich kannte nämlich deine Großmutter mütterlicherseits recht gut. Wir haben uns vor langer Zeit, mir kommt es wie eine Unendlichkeit vor, aus den Augen verloren, aber sicher nie vergessen. Eine tolle Frau, ein richtiger Engel! Heute sehe ich dich, die Enkelin, und ich erkenne sie, die Strahlende wieder! Was dich und mich verbindet, kleine Donna, ist alt und tief und es reicht bis heute, musst du verstehen; und das wirst du, auch wenn es noch eine ganze Zeit dauert...
Und es ist wirklich nicht zu viel gesagt, wenn ich dich wissen lasse, dass ich sowohl deinem Vater, als auch deinem Gatten sehr nahe stehe. Da bleibt dir die Luft weg, was?"
"Der Teufel sagt...?"
"Sprich nicht so, Donna! Das sind dumme Worte und die sind für Dumme! Nenne mich Lucifer, oder wegen mir Lou oder Santiago, aber lass die Klischees weg.
Weißt du, Kleines..., ich mag Mut; und ich mag Opferbereitschaft. Und am Liebsten mag ich Intelligenz. Du hast das alles und bist darüber hinaus noch wunderschön. Und, jetzt kommen die Bonuspunkte.., du bist verrückt, was dich in meinen Augen nur noch sympathischer macht. Du verstehst irgendwie, dass du kein Mensch bist und das macht dich krank, nicht? Das macht dich total verrückt. Mein Sohn Pedro, den du geheiratet hast, wie du immer sagst, weiß das auch. Und Diego, der Hühnchen - Mann, kann dich so sehen, wie du bist, wenn du nicht verrückt und kein Mensch bist!"
"Was soll das, Santiago? Was willst du?"
"Nur reden! Konversation, so von Nichtmensch zu Nichtmensch. Wenn ich zum Beispiel dein Opa wäre, würdest du dich doch auch ganz normal mit mir unterhalten, oder Donna?"
"Aber..."
"Du bist doch nett zu allen. Für die Kranken machst du Sachen, für die Kinder, die Behinderten, die Alten und so weiter und so fort. Richtig?" Lucifers jetzt von wahrhaftiger und schier menschenähnlicher Wärme strahlender Blick traf mitten in Donnas bescheiden stumme Bestätigung und ihr unwillkürliches Nicken.
"Ich nehme das für ein Ja", fuhr er fort. "Also ich bin etwas von allem, was du unterstützt, meine kleine Donna. Und ich bin etwas mehr für dich, ob dir das gefällt oder nicht, denn ich stehe dir wie gesagt in mancherlei Hinsicht sehr nahe."
"Du bist ein Lügner, Santiago! Jeder weiß das! Du bist der Verderber, der Satan, der Fliegengott...!"
"Jetzt lass den alten Goethe im Grab und seine prosaischen Kumpel, die lass auch in Ruhe! Klischees, Klischees, Klischees, sage ich dir! Jeder gebraucht schon einmal hier und da eine Notlüge. Klar! Da mache ich keine große Ausnahme. Und in meinem Job ist die Not oft groß, kann ich dir sagen! Ich..."
"Was habt ihr beiden so lange zu besprechen?", mischte sich Don Pedro lautstark ein.
"Ist er nicht ein toller Ehemann, dein Pedro? Ein richtiger Beschützer!", lachte Lucifer. "Und manchmal fast wie ein Vater..."
"Ob du mein Vater bist oder nicht, ich kann dir trotzdem in den Arsch treten...", drohte Don Pedro zweideutig.
"Versuchen, ist das Wort, versuchen, mein Lieber!", lachte Lucifer souverän zurück.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Hattet ihr ein cooles Wochenende? - Also meines bot alles, quer Beet, von verzückenden, wirklich magischen und wundervollen Körperempfindungen, bis zur Polarität dessen, also ebensolchen Feelings, die mich nun so lange Zeit begleiten, und wie bösartige Dämonen und verfluchte Dibbuks unausgesetzt nach ihrem Pfund Fleisch verlangend meinen Leib zerfetzen.
Es war ein wundervolles Wochenende für mich, alles in allem, und ich bin mir zwar im Klaren darüber, dass diese Zeit ohne der zu teilen grenzwertig schmerzhaften Anteile nicht das hätte sein können, was es war, und doch, und doch, und doch mag mein menschliches Sein lieber darauf verzichten, und ist es bereit, sogar etwas vom Leuchten der Magie zu opfern, um losgelassen zu sein aus diesem Pfuhl des glühenden Schreckens, der noch viel zu oft und wirklich viel – viel zu lange durch meinen Körper tobt!
Es gab bei mir keine großen Besonderheiten, nicht einmal gewichtige, die, wie schon oft geschehen, jetzt in Reihe und Glied stehen würden, um in unserem Blog – Ritual berücksichtigt und daraufhin in die weite Welt entlassen zu werden. Auch schlief ich viel, was derzeit die Droge der Wahl meines Körpers ist, und sein Heilmittel, wie mein Heiler mir in diesem Moment bestätigt. Und schon schickt er mich Pause machen. CU!
Bin schon wieder zurück, denn, kaum dass ich lag und mich zugedeckt hatte, kehrte die Beste Ehefrau von Allen vom Einkaufen zurück und zeigte mir triumphierend den wunderschönen und riesigen Salat, den sie für nur 20 Cent gefunden hatte. Dann gab es Kaffee und ein Stückchen Apfel -Crumble, sehr lecker und natürlich selbst gemacht, mit reichlich Zimt...Yummy!
Was ich so tat, oder gar „leistete“ heute? - Ok. Ich war als Erbsenzähler unterwegs; Behörden – Stuff. Ich meine, eigentlich ist so was genau mein Ding, denn ich mache es im Halbschlaf, TV genießend oder sonst etwas, einfach nebenbei …. KORREKTUR!
Heute bin ich gezwungen, einzugestehen, dass es richtig heißt „ich machte“, ja, die vermaledeite Vergangenheitsform ist zutreffend!
Heute kostet mich das alles so-was von Kraft, und ich will es auch nicht mehr tun, und mir fehlt größtenteils der Enthusiasmus, der Sinn für Humor genauer, der mir früher eine große Energiequelle und Antrieb in solchen Angelegenheiten war. Jetzt lächle ich aber wenigstens wieder und bin kurz vor dem helle Auflachen, denn ich bin erinnert an meinen Helden und Dichter – Fürsten, Charles Bukowski, der nicht nur, wie es die Meinung vieler und berufener Stimmen ernsthaft ist, möglicherweise ein wiedergeborener Buddha war, sondern auch wie ich zu besseren, weil gesünderen und vor allem stärkeren Zeiten, Spaß daran hatte, mit Behörden und allerlei Organisationen Schriftverkehr zu führen, der..., sagen wir..., eigenen Regeln folgte.
Bekam er einen Brief der ihn ärgerte, sei es vom Finanzamt, dem Ordnungsamt oder sonst woher, oder, schlimmer noch, ein Strafmandat, und musste er vor sich selbst eingestehen – und so war das meistens – dass das alles alleine seine Schuld war, weil er, um es mit seinen Worten zu sagen „einmal wieder die Sau heraus gelassen hatte“, besah und reflektierte er sich dieses Problem zunächst einmal in aller Ruhe, im Höchstfall gestört durch klassische Musik und das Zischen der entjungferten Biere, mit denen er nicht geizte.
Oft kam er auf diesem stillen Wege an einen Punkt, an dem es ihm in den Finger juckte, und er eine ebenso wortreiche wie sinnfreie Einleitung verfasste, um seinen im Folgenden dann zu begründeten Widerspruch anzukündigen. Es war so eine Art Vorspeise der giftigen Art für die Wahrnehmungsapparate seiner bedauernswerten Leser auf der anderen Seite des Schreibtischs.
Charles hatte meist nicht die geringste Ahnung, wie er Schwachsinn, den er da wieder verzapft hatte, und weswegen man ihn rügte, rechtfertigen sollte, doch... wie für so vieles im Leben, gab es das passende Buch, das hilfreiche, ja, das rettende! - Und Charles besaß es!
Bei besagtem Buch handelte es sich um ein handelsübliches Fremdwörterbuch, wie man es überall findet, und kein Mensch hatte sich zuvor, so mutmaße ich, ihr Lieben good hearts, Gedanken darüber gemacht, dass man dies friedvolle und lehrreiche Werk seinem Zweck entfremden und als Waffe verwenden könnte. Charles jedoch war sich der Feuerkraft mehrfach zusammengesetzter und verschachtelter Wortkonstruktionen sehr bewusst, und war so im Besitz schier unerschöpflicher Munition aller Couleur und Waffengattungen!
Vom schnell ansteigenden Level der alkoholischen Wirkung inspiriert, fand er gewöhnlich nach einer kurzen Zeit des tranceartigen Blätterns das an diesem Tage am heftigsten nach oben strebende Wort, dieses unverwüstliche Spermium, das den Sieg über tausende und Abertausende seiner Art davon getragen hatte, um der Mittelpunkt jenes Kosmos des Wahnsinns zu sein, den Charles seinen Kontrahenten zu kredenzen beabsichtigte! - Denn Wahnsinn, und auch das wusste Charles, war notwendig, das Gebilde des Universums, das Wahrheit wie Unwahrheit platz bietet, so zu verbiegen, dass beide den Platz tauschten und er Recht behielt, was schließlich, neben der Schaffensfreude natürlich, Sinn und Zweck der Übung war!
Mit diesem einzigartigen Wort bewaffnet, seiner enormen Länge, der Schwierigkeit, es auch nur in Gedanken annähernd korrekt auszusprechen, geschweige denn, es zu verstehen, und was es zum Teufel (Hi Dad, keine Zeit, bin am Bloggen! Hau rein! Bis die Tage!) … und was es zum Teufel mit dem eigentlichen Sachverhalt zu tun haben könnte wegen dem man Charles anschrieb, mit dem allem, der Bereitschaft es einzusetzen, und kindlicher Freude am Unsinn, schrieb er von innen, von seinem „Wort des Tages“ aus „nach außen“, auf das Objekt, die Tat, das Geschehnis hin, welches ihm den Ärger des nun zu beantwortenden Schreibens eingebracht hatte. Er machte dabei so grauenhafte Schlenker, dass er selbst während der Niederschrift erschrak, und es ihm kalt den Rücken herunter lief, so dass er doch erst einmal auf etwas Härteres als Bier umsteigen musste, um den Schock abzudämmen.
Doch, kaum war das erledigt, kitzelte ihn schon wieder die Inspiration und die Spielfreude des wahren Champs war wieder da. Auf diese Weise vergalt er mit 21 Seiten bei einfachem Zeilenvorschub ein seine Zeit vergeudendes und seine Lebenslust schmälerndes Ticket über 15 Dollar, dessen Sinn sich dem guten Charles ohnehin nie erschließen konnte, da Strafen ihm, statt ihn zu kümmern, am Arsch vorbei gingen, und er selbst Mitte 50 noch einige Runden gegen jeden in den Ring gehen konnte, um dafür zu sorgen, dass sein Gegner seine Geburt bedauert!
Für mich, good hearts, ist es ein gutes Gefühl, meinen Held und Dichterfürsten zu haben, und die Vielzahl meiner anderen Lehrer, Führer, Freunde und Unschicklichkeiten, die die für andere (alle anderen, außer cozy, fürchte ich) tatsächlich enervierende Angewohnheit haben, nun einmal keinen physischen Körper zu bewohnen und sich auch bis auf das Blut dagegen wehren, sich erneut einzupferchen oder eintüten zu lassen.
Wisst ihr, nach bald 700 Tagen dieser für mich neuen Art zu leben und zu erleben, nachdem ich (endlich?) so weit war, dass man mir die Erleuchtung gewähren konnte, fühle ich mich oft, und das beruhigt das eine Mal, und bringt mich ein anderes Mal auf die Palme, fast wie Faust und bin geneigt zu sagen, ich wäre so klug als wie zuvor und ich weiß mit Bestimmtheit, dass das der größte Bullshit ist, UND dass man es kaum besser, treffender und präziser ausdrücken könnte.
Ich denke zu viel. Gut und OK, wir sind alle verpflichtet, oder, besser gesagt, sind sogar gezwungen, unsere Ratio, unser Tonal zu besänftigen, zu beschwichtigen und zu beruhigen, bevor es sich aus Angst vor dem Tod, den es mit dem Kontrollverlust, bzw. dem Nicht – Kontrolle – Gewinn, welchen das Nagual uns bietet, gleichsetzt.
Nun. Montag. Meinem Tonal geht es recht gut. Ist ok alles. Und gut im Gleichgewicht mit meinem Nagual, muss ich echt sagen. Doch fehlt mir, und damit sind wir zurück bei dem, was ich ursprünglich als „einleitende Worte zu meinem heutigen Blog“ betrachtete und verstand, es fehlt mir nämlich an Kraft, an Kraft, den Spaß, die Bocksprünge, das Sack hüpfen und die Purzelbäume zu genießen, die dieses mindestens vierwöchige bürokratische Setting für mich sein kann; und ich stehe unter dem dringenden Tatverdacht der Absicht zu leiden!
Jetzt bin ich sehr froh, nicht allein zu sein, und meine, und unsere Lehrer, Führer, Freunde und Unschicklichkeiten jederzeit bei mir zu wissen, wenn ich nur bereit dazu bin. Ich gebe es zu, good hearts, ich bin es nicht immer-immer-immer, „bereit und offen“ meine ich! Im Erleiden meiner Schmerzen eingewickelt verschließe und isoliere ich mich, und zwar genau in jenen Momenten, in denen ich der Hilfe am meisten bedürfte und bedarf!
So steht es um cozy. Das bin ich. cozy. Ich kenne persönlich aus der näheren Umgegend nur eine physische Erleuchtete und weiß, dass auch sie sich des Öfteren wie ein dummes Gör aufführt und sich selbst mitleidig verschachtelt, wenn ihre Dämonen sie quälen und ihr das Fleisch und das Blut von den Knochen peitschen!
Also sage ich heute einmal etwas so richtig Tolles zum Schluss. Einverstanden?
Das, was wir, die wir in Menschenkörpern sind, der Welt zuvor an Kontrollsucht und Eifersucht und Gier präsentierten, das strahlen wir nach unserer Erleuchtung in Form von echtem Interesse, von Teilnahme und Mitgefühl aus! Das mag sich jetzt cool anhören, und das IST ES AUCH ZWEIFELLOS, doch, in Zahlen übersetzt, oder Funktionen unserer lieben, kleinen Quanten, oder, ganz – ganz klein, des universalen Fizzi – Fazzi, hat sich fast nichts verändert; die Vorzeichen in einigen Lebensgleichungen vielleicht, die man im Gesamtbild mehr erahnt als erkennt, und die doch für uns, in welcher Identitätsspur auch immer, nicht nur bedeutend, sondern wahrhaft entscheidend sind!
Hammer, oder? Ist das nicht geil? Ich meine, so richtig? Richtig – richtig geil?
Warum geil? Welche Saft – Nase fragt das?
Natürlich deshalb geil, weil das Ganze immer-immer-immer vollkommen ist, auch dann, wenn ein einzelnes Element davon sich in der Hölle glaubt, oder im Himalaya, oder in einem Dachzimmer im südlichsten Süden der Republik, kotzend, und vor Schmerzen stöhnend, und Gott und die Welt verfluchend, versunken in den endlosen Tiefen des Selbstmitleids; auch dann, möglicherweise gerade dann ist das Ganze, wie immer-immer-immer übrigens, vollkommen.
Ich weiß, dass ich mir das soeben Gesagte bei nächster Extrem – Schmerzen Gelegenheit unter die Nase halten und im Gesicht zerreiben werde, wie, um mir eine Lehre zu erteilen, nur an bestimmten Plätzen und zu bestimmten Zeiten zu scheißen, doch ändert auch mein Widerruf unter der Folter, selbst der scheinbare Triumph des Fleischs über den Geist und über die Seele kein Bisschen, nicht ein Fizzi und nicht ein Fazzi daran, dass auch dann, möglicherweise gerade dann das Ganze absolut Vollkommen ist, wie immer-immer-immer übrigens. Unabänderlich!
Das war dann das mit und von cozy für heute.
Habt einen bezaubernden Abend und eine traumhafte Woche, meine erleuchteten Freunde, ihr good hearts!
Lasst unser Ritual beginnen also!
JETZT!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Intermezzo mit Grandpa (1)
"Du bist Donna", verneigte sich Lucifer mit einem Lächeln. Eindringlich sah ihr einen langen Moment in die Augen, bevor er weitersprach.
"Es ist mir eine Ehre und ein besonderes Vergnügen, dir zu begegnen."
Esmeraldos Körper, besessen von jenem Geist, der als Santiago del Sol in die irdische Sphäre eingetreten und in diesem Moment das alles vollkommen überstrahlend Lucifer, der Erstgeborene Gottes war, verneigte sich elegant. Er nahm ihre beiden Hände empor und gab ihr den Hauch eines Handkusses.
"Deine Sorge um den kleinen Esmeraldo ehrt dich", fuhr Lucifer ihre Gedanken lesend und immer noch ihre Hände sanft haltend fort. "Doch es wird ihm kein Leid geschehen, versichere ich dir. Und die, sagen wir - die Zeit des Timesharing seines Körpers -, sie wird sich für ihn lohnen. Dafür ist gesorgt."
"Ich möchte..."
"Pschschschscht, kleine Donna! Pschschscht!" Lucifer hatte eine ihrer Hände freigegeben und den Zeigefinger an die Lippen seines Wirtskörpers gelegt.
"Das JETZT, dieser Moment, ist etwas ganz Besonderes, für dessen Verständnis dir der Sinn augenblicklich bedauerlicherweise abgeht, wie ich sehr gut weiß und verstehe. Ich will dir trotzdem einen Tipp geben; ich will dir heute etwas sagen, das dir mit größter Wahrscheinlichkeit jetzt absolut nichts nützt; und wenn doch..., na ja, dann kann man auch nichts machen... Also hör zu, auf die Gefahr hin, zu verstehen!"
Donna schüttelte mit einem halben mimischen Nein ihr Haar zurück und stampfte unwillig mit einem ihrer High Heels auf, was Lucifer amüsiert mit einem gekonnten, Sex und Raffinesse ihrer mädchenhaften Bewegung persiflierenden Schulterzucken samt Kussmund parierte. Breit grinsend trotzte er ihr ein Lächeln ab und sprach weiter:
"Wie auch immer, meine kleine Donna: Ich kannte nämlich deine Großmutter mütterlicherseits recht gut. Wir haben uns vor langer Zeit, mir kommt es wie eine Unendlichkeit vor, aus den Augen verloren, aber sicher nie vergessen. Eine tolle Frau, ein richtiger Engel! Heute sehe ich dich, die Enkelin, und ich erkenne sie, die Strahlende wieder! Was dich und mich verbindet, kleine Donna, ist alt und tief und es reicht bis heute, musst du verstehen; und das wirst du, auch wenn es noch eine ganze Zeit dauert...
Und es ist wirklich nicht zu viel gesagt, wenn ich dich wissen lasse, dass ich sowohl deinem Vater, als auch deinem Gatten sehr nahe stehe. Da bleibt dir die Luft weg, was?"
"Der Teufel sagt...?"
"Sprich nicht so, Donna! Das sind dumme Worte und die sind für Dumme! Nenne mich Lucifer, oder wegen mir Lou oder Santiago, aber lass die Klischees weg.
Weißt du, Kleines..., ich mag Mut; und ich mag Opferbereitschaft. Und am Liebsten mag ich Intelligenz. Du hast das alles und bist darüber hinaus noch wunderschön. Und, jetzt kommen die Bonuspunkte.., du bist verrückt, was dich in meinen Augen nur noch sympathischer macht. Du verstehst irgendwie, dass du kein Mensch bist und das macht dich krank, nicht? Das macht dich total verrückt. Mein Sohn Pedro, den du geheiratet hast, wie du immer sagst, weiß das auch. Und Diego, der Hühnchen - Mann, kann dich so sehen, wie du bist, wenn du nicht verrückt und kein Mensch bist!"
"Was soll das, Santiago? Was willst du?"
"Nur reden! Konversation, so von Nichtmensch zu Nichtmensch. Wenn ich zum Beispiel dein Opa wäre, würdest du dich doch auch ganz normal mit mir unterhalten, oder Donna?"
"Aber..."
"Du bist doch nett zu allen. Für die Kranken machst du Sachen, für die Kinder, die Behinderten, die Alten und so weiter und so fort. Richtig?" Lucifers jetzt von wahrhaftiger und schier menschenähnlicher Wärme strahlender Blick traf mitten in Donnas bescheiden stumme Bestätigung und ihr unwillkürliches Nicken.
"Ich nehme das für ein Ja", fuhr er fort. "Also ich bin etwas von allem, was du unterstützt, meine kleine Donna. Und ich bin etwas mehr für dich, ob dir das gefällt oder nicht, denn ich stehe dir wie gesagt in mancherlei Hinsicht sehr nahe."
"Du bist ein Lügner, Santiago! Jeder weiß das! Du bist der Verderber, der Satan, der Fliegengott...!"
"Jetzt lass den alten Goethe im Grab und seine prosaischen Kumpel, die lass auch in Ruhe! Klischees, Klischees, Klischees, sage ich dir! Jeder gebraucht schon einmal hier und da eine Notlüge. Klar! Da mache ich keine große Ausnahme. Und in meinem Job ist die Not oft groß, kann ich dir sagen! Ich..."
"Was habt ihr beiden so lange zu besprechen?", mischte sich Don Pedro lautstark ein.
"Ist er nicht ein toller Ehemann, dein Pedro? Ein richtiger Beschützer!", lachte Lucifer. "Und manchmal fast wie ein Vater..."
"Ob du mein Vater bist oder nicht, ich kann dir trotzdem in den Arsch treten...", drohte Don Pedro zweideutig.
"Versuchen, ist das Wort, versuchen, mein Lieber!", lachte Lucifer souverän zurück.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father