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Mittwoch, 21. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します sagt „BAUUUU!“ und meint damit, dass es Scheiße weh tut, und bittet um Hilfe sogar bei Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Intermezzo mit Grandpa (3) “ Correctamundo natürlich.
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します sagt „BAUUUU!“ und meint damit, dass es Scheiße weh tut, und bittet um Hilfe sogar bei Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Und Suzuki lehrt heute: „ Intermezzo mit Grandpa (3) “

Correctamundo natürlich.

So seid mir gegrüßt, ihr Freunde der erweiterten Lebenslust und Daseinsfreude auf meinem taumelnden Schiff, das heute einmal mehr die stürmischen und gehässigen Gewässer der Schmerzen zu durchpflügen hatte, auf der Suche nach Licht und Sonne und Land, diese heute sehr unfreundliche Sippschaft, die sich in einen einzigen Tropfen klaren Wassers auf dem Boden des Joghurtbechers einer emsig bemühten und alles ausspülenden Umweltschützerin mit rotem Haar und riesigem Arsch verwandelte, und somit für mich nicht auffindbar war, verfluchte Scheiße!

Weder war ich heute aus dem Haus, noch leuchtete mir ein Stern in mein geplagtes Gehirn, um mir zu sagen, dass letztendlich alles gut ist, und nicht nur wird, wie es die Amateure annehmen; also musste ich mich selbst um mich kümmern, und ich hasse das!
Wenn man, wie ich, bekanntermaßen schon die Schwerkraft nicht leiden kann, und auch von Sauerstoff nur wenig hält, wie zum Teufel (Ok, Dad, ich habe Dir heute den Arsch verflucht! Hat Dir gefallen, oder? - das war ein Insider.) wie zum Fick – Teufel soll man in dieser Identitätsspur glücklicher als glücklich sein, und das in jedem Moment, in jeder Sekunde?

Ich verlange nicht viel, aber das schon!

Nachdem das erst einmal grundsätzlich geklärt ist, möchte ich über

„BAUUUU!“

den (fast) brandneuen Ausdruck meines entschiedenen Unmuts reden! Oder doch nicht? Scheiße, mein verdammtes Genick bringt mich noch um!

Es war meine Physiotherapeutin, die mich zu diesem neuen Ausdruck „BAUUUU!“ inspirierte, als sie meine Wirbelsäule auseinander nahm und ihre gesamten 50 Kilo einsetzte, um meine Wirbel zu überzeugen, sich in eine weniger sinnwidrige Position zu begeben, was meine Wirbel wohl zur Kenntnis, aber deswegen noch lange nicht für ernst hielten, und mit ihrer Pokerpartie weitermachten, ganz egal, wie die gute Frau sich anstrengte! - Und mir hübsche Starkstrom – Stöße verabreichten!

Nun es ist bereits klar, dass mein verdammtes Genick nun die Schichtleitung übernahm und dafür verantwortlich zeichnet, dass es mir so beschissen wie möglich geht in physischer Hinsicht. Fuck you, Genick! - Und der verdammte Neuro – Chirurg konnte mir nur die Option anbieten, es zu versteifen, was einer etwa fünfprozentigen Chance entspräche, dass meine Schmerzen dort gemildert werden! Dankeschön auch, aber NEIN Dankeschön!

Ok, jetzt gebe ich den Versuch auf, mich in Rage zu reden. Good hearts, meine lieben erleuchteten Freunde, ich bin einfach sehr müde. So sieht es aus. Meine kleine Salami – Taktik zur Bewältigung unserer überlebenswichtigen Aufgaben funktionierte auch heute und zusehends besser, und das Glück, über das ich gestern so wortreich berichtete, es ist selbstverständlich immer noch in und mit mir! - Ebenso selbstverständlich sind Schmerzen, denen Opium keinen Einhalt gebieten kann, ein Element in dieser Identitätsebene, das alle Erfahrungen, so zumindest meine aktuelle Erfahrung, sozusagen einfärbt, und sogar zu verdunkeln in der Lage ist.

Ich denke nicht, ich weiß, dass ich in den vergangenen mehr als 700 Tagen meiner Berichterstattung genügend davon ausgeleuchtet und im Detail beschrieben habe. Damit soll es auch genug sein.
Andererseits wäre es auf eine besonders abstoßende Art unredlich, würde ich nicht die Untiefen erwähnen, nicht mein Nicht – Perfekt – Sein offen und ehrlich eingestehen, es würde mich nicht kleiden, denn es würde zu mir nicht passen.

Ich verlasse euch daher heute nicht übellaunig, nicht im Übermaß selbst mitleidig, sondern erschöpft trotz der vielen Pausen und dem Ruhen, das ich heute durchaus ernst nahm und einhielt und mir gestattete. Für mich bedeutet es augenblicklich nun einmal einen großen, ja, einen gewaltigen Schritt, anzuerkennen, dass meine Rekonvaleszenz bezüglich meines Energiehaushaltes absolut keinen Spaß kennt, und mich erbarmungslos in meine Schranken weist, will ich meine Kraft – Konten auch nur um eine Winzigkeit „überziehen“.

In einem alternden Körper zu leben, ist wirklich nichts für Anfänger, oder?

Habt eine wunderbare Zeit, bis wir uns morgen oder die Tage wieder begegnen, good hearts, ihr Lieben!


So lasst unser Ritual beginnen. JETZT!




Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Intermezzo mit Grandpa (3)


Die Fiesta wurde ein voller Erfolg. Man aß, man lachte, man trank, man tanzte und sang nach Leibeskräften.
Don Pedro war es nicht mehr vergönnt, seine Ausführungen, die Huhnität des Seins betreffend, weiter fortzusetzen, denn die Reihe der weiteren Redner wartete eng gedrängt und ungeduldig auf ihren Einsatz. Als nächster meldete sich Sir Em zu Wort. Seine, von fortgesetztem Alkohol- und Kokaingenuss beflügelten Erörterungen der globalen Bedeutung des Hühnchen Seins unter besonderer Beachtung seiner europäischen, speziell aber britischen Wurzeln, wobei er geschickt Bezug nahm auf Don Pedros Einleitung und diese anhand politischer und militärgeschichtlicher Tatsachen untermauerte, riss die Zuhörer unwiderstehlich mit. Eines der Hauptmerkmale dieser Ansprache bestand darin, dass Sir Em bei jeder neuen Namensnennung eines ganz besonders erbärmlichen und der Hühnchen Gesellschaft ganz und gar unwürdigen Gestalt zu einem Toast, der dem Betreffenden Höllenqualen an den widerwärtigen Hals wünschte, begleitet von einer Lokalrunde auf seine Kosten, aufrief. Die Liste dieser "Preisträger" erstreckte sich über eine so große Anzahl von Unpersonen, dass jede nachträgliche Aufzählung nur unvollkommen sein kann und das Mittrinken schier unmöglich war, obwohl Ortega schnell dazu übergegangen war, ganze Flaschen auszugeben und die Trinkern selbst das Einschenken zu überlassen.
Angefangen von dem Griechen Sokrates, den Sir Em als einen sich dessen zwar unbewussten, doch zweifelsfrei frühen, britischen Knabenschänder kurzerhand und ohne Rücksicht auf Anachronismen einbürgerte, über einige spartanische Gurkenzüchter, indogermanische Halbaffen, dann eine Anzahl spanischer Könige, portugiesischer Zschtzsch - Fürsten, französischer Lilien Pupser, etlichen, Sir Ems maßgeblicher Meinung nach verpissten Richards und Williams aus England, zu Sauerkraut fressenden Hindenburgs, Bismarcks und dem apokalyptischen Adolf Hitler, und gefolgt von Asiens Pol-Pot, sämtlichen Ching - Wings und Mings und Dings der chinesischen Regierung, Russlands Putin, Englands Blair und der Plage der Bush - Mischpoke in den Staaten, und den jüdischen Bankern, den Immobilienhändlern und dem ganzen geisteskranken, die Börsen manipulierenden Kegelclub, der 911 verursacht hatte, ging sein geschichtlicher Abriss. Man könne nur hoffen, so Sir Ems von Zoten und Verwünschungen strotzender Schluss, das große Hühnchen würde sie alle zur Rechenschaft ziehen und strafen!
Wer am Ende dieser furiosen, von wahrer Verachtung und dem bloßen, weil einzigen Mittel des Spotts strotzenden Rede nicht volltrunken war, musste Ortegas Fassungsvermögen besitzen oder dem Alkohol abgeschworen haben.
Sir Em nahm unter frenetischem Beifall Platz, indem er den unerwähnten Richard Gere nachahmend buddhistisch grüßte, weil, wie er wusste, Lady G das so unheimlich sexy fand.
"Ein Mann nach meinem Geschmack! Mein Sohn!", rief Lucifer entzückt aus, doch waren die, die es hörten, zu betrunken, um dem irgendeine Bedeutung beizumessen. Miguela San Felipe Del Marcio, Esmeraldos Verlobte, deren Schamlippen - Feuchtigkeit mit dem Alkoholpegel ihres Blutes anzusteigen pflegte, brachte ihn kurzerhand mit ihrer seinen Gaumen erforschenden Zunge zum Schweigen.
Sir Em erfuhr von einem ähnlichen Phänomen in einer etwas deutlicheren Weise, als Lady G ihm mit einem besitzergreifenden Griff an seinen in bester Hühnchen - Manier vorsichtig-optimistisch wachsweichen Schwanz in sein Ohr flötend eröffnete, wenn er sich so in Rage rede, würde ihr Fotze fast überlaufen, so geil mache er sie.
Ausgestattet mit diesem Adelsschlag flüsterte er ihr seinen sofort gefassten Entschluss, sie in diesem Zustand noch eine gewisse und von seiner Laune abhängige Zeit warten zu lassen, wobei er ihr untersagte, Hand an sich zu legen, oder dies von der anwesenden Favoritin aus der Reihe ihrer Marias erledigen zu lassen, um sie später einer ausführlichen vaginalen Pfählung auf dem King Kong (ein speziell angefertigter und fest im Boden verankerter Dildo mit Hochleistungsmotor, welcher wegen seiner spektakulären Ausmaße nur höchst selten zum Einsatz kam, weil man befürchtete, er würde die penetrierten Ladys zu sehr ausweiten) bei gleichzeitiger Analpenetration zu unterwerfen. Ihren Saft aber befahl er auf ihre Titten zu verteilen, ob dann das Kleid klebe oder nicht, auf dass man ihr Aroma wahrnehme und zum Zeichen des Gehorsams, den sie kleine Nutte schuldig sei. Lady G verstand und verschwand unverzüglich devot erregten Blicks in Richtung der Toilette des Cafés Paradiso.
Newton, am gleichen Tisch platziert und der Obhut der favorisierten Maria anvertraut, befand sich in ernsten Schwierigkeiten, sein bis dahin wie er annahm profundes und von ernsthaften Quellen gestütztes Verständnis der Weltgeschichte mit den soeben gehörten Interpretationen der ihm in anderer Weise geläufigen Geschehnisse in Einklang zu bringen. Sein nach den Ereignissen des Tages schwersten angeschlagener Intellekt verhielt sich mehr und mehr wie ein verängstigtes Tier, ein einstmaliges Raubtier, welches unter dem Druck dieser wahren Treibjagd der Ereignisse eine befremdliche Tendenz zur Flucht, zum Verbergen und der wohl sinnfreien, aber möglicherweise doch etwas erleichternden Politik des Vogel Strauss entwickelt.
"Fragen sie mich nicht!", dröhnte ihm der nach einer neuen Line noch an der Nase etwas verstaubte, aber erfrischte Sir Em entgegen. "Ich sag das nur so, weil es Zeit ist, dass jemand den Mund aufmacht. In Eton haben die mir auch anderes beigebracht, das können sie glauben. Das klang auch viel besser, klar. Nur, nur, wenn man nur ein wenig nachdenkt, dann macht es halt nur keinen Sinn, was die uns beibringen, die verdammte Schweinebande." Mit verstörtem und wütendem Blick sprang er auf: "Ich hab einen vergessen! Eine Runde für alle! ORTEGA! Wie hieß der gleich, wie hieß die ganze, verdammte Sippe? Ja, Borgia! Scheiß auf die Borgia! Die Drinks, Ortega, bitte! Das eilt!"
Sir Em hatte die auseinanderstrebende Aufmerksamkeit wieder für sich gewonnen.
"Bis wir was zu trinken haben, nur noch ein paar Worte, meine Freunde! Das heißt, wenn du es erlaubst, mein teurer Freund Diego Fortunado..."
Diego hatte nichts einzuwenden und offensichtlich auch Durst.
"Ich danke dir, mein Patron Diego. Also, was sollte ich sagen? Ja, diese Borgia... Da gibt es ein Land in Europa, auf dem Kontinent, von dem ich vorhin schon zu euch sprach, liebe Freunde. Man nennt es Italien. Viele werden es kennen, denn mitten in diesem Land befindet sich jener Staat, den die berufsmäßigen Katholiken als Duty -free - Zone für sich gründeten, der Vatikan. Man mag von Religionen halten, was man will, und es liegt mit fern, Praktizierende zu verletzen, doch ist jene Sippe der Borgia
untrennbar verbunden mit dem Katholizismus, denn wir sprechen von einem Papst, der seine eigene Tochter vögelte und den dabei entstandenen Sohn zum Kardinal machte. Dieser Mann ist es nicht wert, ein Hühnchen genannt zu werden! Ein Schänder des Guten Glaubens und der Religion aufrechter Leute! Die Pest an seinen Hals und möge das große Hühnchen ihn zur Rechenschaft ziehen!"
"Möge er qualvoll verrecken! Jeden Tag wieder!", skandierte als erster Lucifer aus der engen Umschlingung von Dingsda heraus.
"Scheiß auf ihn!", sagte Newton laut und wenig wissenschaftlich. Jetzt war der letzte Rest des ihm normalerweise umgebenden Habitus des Gelehrten verschwunden, wie er sich so mühsam und ungelenk erhob, von Maria dabei unterstützt, um das Wort von Sir Em zu übernehmen. Oben angekommen und wacklig auf den Beinen machte sich doch ein befriedigtes, diese angesichts seines Allgemeinzustandes enorme Leistung anerkennend, auf seinen mit dem dunklen Farbton von Marias Lippen übersäten Gesichtszügen breit.
"Wenn ich etwas sagen darf...", begann er mit einem Schuss Unsicherheit, der jedoch unverzüglich verschwand und der Routine eines über Jahrzehnte hinweg durchschnittlich begabte, also im Klartext von seinem Standpunkt aus unterbelichtete, Studenten Unterrichtenden wich.
"Nur zu gerne, mein Bester, übergebe ich ihnen das Wort", sprach Sir Em mit der Andeutung einer Verneigung und setzte sich genüsslich aufstöhnend nieder. Mit erwartungsvollen Augen musterte er den Stoff von Lady G's Kleid, der mit winzigen Faltenwürfen an ihren gewaltigen Brüsten klebend beredtes Zeugnis ihrer Willigkeit war.
"Nun, da ich der Zustimmung meines Vorredners sicher bin, bedarf es, wenn ich die Gepflogenheiten dieser Veranstaltung recht verstehe, doch wichtiger der ihren, verehrter Senior Fortunado", wandte er sich in Diegos Richtung.
Diegos wohlwollendes Zuprosten erwiderte Newton mit seinem, ihm von Maria zugereichten Glas und alle taten es ihm gleich.
"So trinke ich nun auf all die freundlichen Menschen, die es mir, einem Fremden, gestatten, in ihrer Mitte dies besondere Fest zu begehen", lautete Newtons Trinkspruch. Erst nachdem Diego seine auf einen Zug geleerte Bierflasche auf den Tisch bettete, als solle sie schlafen gehen, und sich die Blicke der Männer wieder getroffen hatten, fuhr Newton fort.
"Ich bin ein Fremder für die Meisten hier, an diesen Ort gelangt durch meinen langjährigen Brieffreund, Don Pedro de Lazaro, dem ich nochmals ganz besonders für seine Einladung danke. Als ein Mann der Wissenschaft, der ich mein Leben lang war, verstehe ich leider nur allzu wenig von der Welt der mythischen Hühnchen, doch mag mir vielleicht zu Gute kommen, dass ich eine gewisse natürliche Affinität zum Geisterhaften in mir trage, denn ich bin Indianer, genauer gesagt Halbblut; doch das nur dem Fleisch nach. Meine Seele ist, wie ich jetzt sicher weiß, ganz und gar die meiner Vorfahren, jener Ureinwohner Amerikas, die man zu früheren Zeiten Rothäute nannte.
Jeder Indianer kennt viele Tiergeschichten. Meist handelt es sich um Fabeln, um Erzählungen für die Kinder und oft versuchen die Erzähler ein Stück Erziehung in den Lauf der Geschehnisse zu verpacken. Während ich mit ihnen allen hier das Vergnügen hatte, die Ansprachen zu Ehren des großen Hühnchens zu genießen, da ging es mir auf, dass dieses kleine, alltägliche und doch so wichtige Geschöpf in keiner der Geschichten, die ich heute, als ein Alter Mann, als die meinen begreife, vorkommt. Als ich ein kleiner Junge war, da pflegte mein Großvater die Tradition, mir, seinem Enkel, die überlieferten Geschichten von den verschiedensten Tieren, von Geisterwölfen und magischen Rehen, verhexten Häuptlingen und dem schlauen Biber zu erzählen. Ich hörte tausende davon, und selbst, selbst wenn meine Zunge nach der Vielzahl der berauschenden Genüsse, die mir seit meiner Ankunft an diesem wunderbaren Ort zuteil wurden, jetzt zur Übertreibung neigt, so waren es doch hunderte, hunderte der bezauberndsten Erzählungen, die man sich nur vorstellen kann. Wie gesagt, ich saß hier und lauschte, und ich war begierig, wenn die Zeit dazu reif wäre, meinen Teil zu diesen Abend beizusteuern: Und es sollte eine Geschichte meines verehrten Großvaters, eines Mannes, der eurer Gesellschaft würdiger gewesen wäre, als ich es bin, mit dem indianischen Namen Schreiender Adler sein.
Als ich so verzweifelt in meinen Erinnerungen suchte und suchte und doch nichts fand, sich immer nur das Gegenwärtige, eine, so erinnerte ich mich, allenfalls langweilige Entdeckung der neueren Forschung sich in den Vordergrund drängte, da hörte mein inneres Ohr, eng mit dem Herzen verbunden, wie es ist, das Lachen meines Großvaters Schreiender Adler. Er lachte so laut und fröhlich, wie nur er es konnte; und arglose Kinder, wie wir alle es einmal waren in ferner Vergangenheit. Mir wurde bewusst, die Geschichte, das Ergebnis modernster Forschung aus diesen Tagen, es hätte ihm gefallen und ihn zu genau diesem Lachen animiert. So gestattet mir bitte, das Wenige vorzutragen, auf welches ich auf diesen Wegen der Erinnerung und des tiefen Fühlens kam.“
Newton machte eine Pause. Die Zustimmung und große Neugier, seiner Geschichte wegen, war allgegenwärtig. Also fuhr er fort:
„Ein Huhn entdeckte Amerika! So titelt eine angesehene Zeitung in ihrem Wissenschaftsteil. Ein Huhn entdeckte Amerika, Señoritas und Seniores! Diesen Aufmacher, eine solche Schlagzeile in fettem Druck hervorgehoben, auf der ersten Seite eines überall respektierten Blatts, auf der ersten Seite des Ressorts der Wissenschaft? Diese Worte, umrahmt von ihrem über alle Zweifel erhaben seriösen Zusammenhang, sie machten die Seele meines Großvaters lachen!
Nicht der anmaßende Christoph Kolumbus, kein Spanier, kein Portugiese, kein Weißer setzte seinen Fuß zuerst auf unseren Kontinent, meine Freunde! Es war ein Huhn, Besatzungsmitglied verirrter polynesischer Seefahrer, deren Brüder zu dieser Zeit, es war um das Jahr 1.200 katholischer Zeitrechnung, die Osterinsel erreichten. Unsere Hühnchen, jene der Indianer, wurden genetisch untersucht. Dieser DNA-Vergleich mit Hühnchen der polynesischen Pazifikinseln Samoa und Tonga, er bewies einen derart gewaltigen Verwandtschaftsgrad, wie ihn weder die pazifischen, noch die indianischen Hühnchen zu irgendwelchen anderen auf der ganzen Welt aufweisen. Die tapferen Seefahrer hinterließen kein Erbgut, und falls doch, so ging es in der Zeit durch Vermischung mit unserem Blut unter. Doch schenkten sie uns einen Beweis, der zurück blieb; und die Geschichte der Entdeckungen muss neu geschrieben werden. Nicht Gold - gierige Weiße im Schatten ihrer inquisitorischen Spottbilder waren die ersten, die uns besuchten! Mit Stolz, und mit größerem Stolz jetzt, wiederhole ich die Wahrheit, die den hochmütigen Europäern passen wird, wie ein Schuh, der zwei Größen zu klein ist: Ein Hühnchen entdeckte Amerika! Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“
Damit erhob er sein Glas und forderte alle auf, es ihm gleich zu tun. Auch Diego Fortunado schloss sich an. Man hatte ihm inzwischen reichlichen Vorrat auf seinen Tisch gestellt.
„Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“, wiederholte Newton, von den Stimmen der anderen lauthals unterstützt.

Streng genommen war Newton der letzte Redner. Don Stefans Vortrag, dem wir mit dieser Bezeichnung eindeutig zu viel der Ehre zusprechen, sein Versuch eines Vortrages, ebenfalls wohlwollend gesagt und weit näher an der Wahrheit, als das Vorherige, er verwirrte, so schien es jenen, denen es noch gegeben war, Sinnvolles von dessen Gegenteil zu unterscheiden, ihn selbst, den Redner, am meisten. In vollständiger Konfusion, welche sich auch am elenden Zustand seiner, entgegen seiner ausgesprochenen Gepflogenheiten, von Speise und Trank verschmutzen Kleidung zeigte, entbot der dem großen Hühnchen schwankende und nuschelnde Grüße, deren genauen Wortlaut nur er selbst kannte; vermutlich jedoch nach mehr als 10 Sekunden nicht mehr erinnerte. Was ihm an Ausdrucksdeutlichkeit fehlte, bemühte sich der Mann auszugleichen. Nur nahm er, in Ermangelung jedweder Erfahrung im Public Speaking, sehr zum Leidwesen der in dieser späten Phase der Fiesta bereits friedlich Dahindämmernden, zu der diese Leidgeprüften aufschreckenden Waffe der Lautstärke Zuflucht, die ihre Körper zucken und die verwirrten Augen durch die so angenehm trübe-bunten Bauglassteine des Rausches hektisch nach der Ursache der Störung suchen ließen. „Bastille, Guillotine, Voltaire und Fritz“, diese, in Don Stefans zungenlahmer Aussprache kryptischen Wortbildungen, sie ließen den geneigten Zuhörer darauf schließen, er spräche über die Französische Revolution und Preußen. Mit mathematischer Genauigkeit, auch dies sei festgehalten, unterbracht Stefan seinen, körpersprachlich untermalt durch einer griechischen Tragödie würdige Gesten, Wort laut Schwall nach jeweils drei Sentenzen, um für jeden Verständlich: „Huhn! Huhn! Huhn!“ zu skandieren, was jeweils als erfreulich, weil irgendwie sinnvoll aufgenommen wurde. Alles in allem hatte Don Stefan ein gnädiges Publikum; doch nur einer im gesamten Auditorium vermittelte den Eindruck, ihm folgen zu können: Es war Diego Fortunado, der an den Lippen des Lallenden hing und, kaum dass Don Stefans Hintern wieder seinen Platz fand, frenetisch Beifall klatschte.

Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father