Freitag, 23. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します untersucht den Unterschied, meine geliebten good hearts, ihr Erleuchteten, zwischen „im Eimer“ und „im Arsch“, den Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi schon immer kennen! Und Suzuki lehrt heute: „Fußball um der Freiheit willen (2)“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 17:21h
Was ist der Unterschied, meine geliebten good hearts, ihr Erleuchteten, zwischen „im Eimer“ und „im Arsch“?
Es hört sich nicht gleich an für mich, und doch sagt es auf der anderen Seite irgendwie genau das Gleiche, hin und her und her und hin.
Wie ich darauf komme? Ausgerechnet darauf? So viele Gedanken um eine solche Kleinigkeit?
Ja...
Mein Genick.
Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass es beides ist, was jedoch die Alarmglocken in meinem Schädel auslöst, die mir vielstimmig sagen, dass das rein praktisch überhaupt unmöglich ist! Aha! So – so!
Wenn ich mich jetzt auf den Fight mit meinen inneren Erbsenzählern einlassen würde, dann könnte das richtig übel ausgehen! Am Ende würde ich vielleicht sogar etwas lernen? Das wäre so verkehrt nicht, genau besehen, denn als Rookie unter den Erleuchteten, muss mein Amateur - Arsch noch so manche Lektion verinnerlichen, bis zum Vollprofi,wie ich weiß.
Also.
Versuchen wir es. Nein. Versuchen wir es! So klingt das besser, entschlossener und verdammt nochmal cooler! Versuchen wir es also!
Mein Genick kann, in welchem Zustand auch immer es sich befindet, unmöglich an zwei Orten gleichzeitig sein, sagen die Erbsenzähler.
Nicht schlecht. Hätte von mir sein können, good hearts.
Wir wollen für den Anfang nicht nach den Sternen greifen in unserer Entgegnung und belassen es bei der Andeutung auf das, was man heutzutage tatsächlich „spukhafte Informationsübertragung“ nennt, weil man die Information ohne Zeitverlust nicht richtig erklären kann! Zwar äußert man sich gerne vorsichtig, und sagt Dinge, wie dass die praktische Bedeutung der Quantenteleportation nicht etwa darin läge, dass man Informationen oder gar Gegenstände damit überlichtschnell transportieren könnte, weil das wiederum definitiv nicht der Fall sei, andererseits ist man sich nicht zu schade dafür, das „Spukhafte“ in Versuchsanordnungen wieder und wieder und wieder stattfinden zu lassen; nur um kopfschüttelnd das Labor zu verlassen, um an einen Tittenfick mit einer Schwarzwälder Kirschtorte und Blowjobs ohne Ende zu denken, damit die Vorderzähne nicht im Arsch Klavier spielen, wo auch immer er sein mag in diesem Quanten – Moment, und die Fontanelle nicht abhebt und sich angewidert von der Beschränktheit ihres zeitweiligen Nutzers mit vielfacher Überlichtgeschwindigkeit auf in ihre Heimat macht, um mal wieder unter normale Leute zu kommen. Na, was sagen unsere Freunde, die Erbsenzähler, dazu?
Hey, Leute! Wir haben sie sichtlich verwirrt! Jetzt diskutieren sie darüber, on die große Menge Zucker in der Schwanzwälder Kirschtorte doch viel zu viel Jin ist, was mich an meinen Freund, den Tenzo erinnert, der es einmal mit Zen – Makrobioten zu tun hatte, und dabei vor diesem und anderen, weit bizarreren Problemen stand in seiner Küche.
Ist ok. Lassen wir sie reden. Die kriegen sich schon wieder ein!
Heute ist Freitag, und das Wochenende ruft mit heller Stimme nach mir, die Beste Ehefrau von Allen mitzubringen, und es zu zelebrieren, auch wenn man von außen gesehen angesichts der Kargheit unserer Mittel leichte Zweifel anmelden könnte, ob wir uns wirklich etwas gönnen können. Können wir! Durch die (mit Sicherheit quantenmechanische) Haushaltsführung meiner Frau haben wir nicht nur immer reichlich und lecker zu essen, sondern können uns am Wochenende auch noch einen Video ausleihen! Wir genießen das!
Natürlich ist die selbst quantenmechanische Haushaltsführung, und diese liebevolle Namensgebung, ein Geschenkpapier für das Herz, das gut tut, doch bleibt sie in der Praxis mit ihren Besonderheit stets entwürdigend elend, und es ist Scheiße einfach, altbackenes Brot und welkes Gemüse zu essen, und schon einen Bocksprung zu machen, wenn es – wie diese Woche – Wiener Würstchen für € 3,40 das Kilo gibt, und man so mal wieder an Frisches kommt, und nahezu rund um die Uhr unter Schmerzen leidet, doch sind die Fortschritte, die wir machen, jeder für sich und gemeinsam, ungleich wertvoller und bedeutsamer als der Preis, den sie uns uns immer noch kosten!
OMG! OMG! OMG!
Mein Schmerz schoss ein, legte mich lahm und auf mein Sofa, in das 3 Sofakissen hohe Stufenbett! Und... die Beste Ehefrau von Allen war einkaufen, auf der wilden – und heute äußerst erfolgreichen Jagd nach billigen Lebensmitteln mit abgelaufener Mindesthaltbarkeit, die Arme. Ich lag kaum richtig, hatte die Beine oben und erlebte die Freuden der Erstverschlimmerung, da schlief ich schon ein; man könnte auch sagen, war ich bewusstlos und mein Bewusstsein inmitten eines gigantisch großem und beruhigendem Schwarzen Loch, das, so wird mir jetzt klar, durchaus die Arsch – Fotze der geheimen Zufriedenheit abwesender Quanten sein kann, oder? Nun, sie fühlte sich jedenfalls ganz so an, und ich bin regelrecht scharf darauf, recht bald wieder die Schuhe auszuziehen und ganz hereinzukommen, meine sehr verehrten good hearts, ihr erleuchteten Leberknödel!
Meine zurückkehrende Frau weckte mich, und so bin ich – jetzt bei deutlich besserer Verfassung, woran ein gerütteltes Maß Opium auch nicht ganz unbeteiligt sein kann, schätzungsweise, wieder hier bei euch, um unseren Blog für heute und das Wochenende abzuschließen und euch in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven (Wer zum Geier, erfindet solch ein Wort? Ein Zungen – Hasser? Ein Synapsen – Killer?) …?! Ich musste mich aus beruflichen Gründen in lang vergangener Zeit auf meinen Arschloch – Wegen durch die Arschloch – Welten, zum Zwecke des Aufstiegs in die Liga der Ober – Ober – Arschlöcher weiterbilden, und machte berufsbegleitend dann auch noch einen Master, ich fleißiges, über motiviertes Ober – Ober – Arschloch in spe! Deswegen geistert zuweilen das eine oder andere besonders anhängliche und haltbare und sonderbar klingende Wort an meiner Fontanelle vorbei bis an meine Vorderzähne, so dass es mir äußerst schwer fällt, es zu ignorieren, weshalb es also auch heute so lief und dazu kam, dass ich es ihm gestattete, Gestalt anzunehmen, da es sich auch sehr passend ergab. Capice?
Also unternehme ich den erneuten, und möglicherweise in einigen prüden Universen illegalen Versuch, euch, meine geliebten good hearts, euch erleuchtete Feinschmecker und Saft – Gurken und Titten – Monster und Mösen – Königinnen, und alle anderen auch, deren namentliche Nennung mich in große Schwierigkeiten bringen könnte, in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven, ok, ich helfe euch aus - der Begriff Tiefensensibilität (auch propriozeptive Wahrnehmung) bezeichnet die Wahrnehmung bestimmter Reize aus dem Körperinneren – was äußerst – äußerst äußerst geil sein und einen fast durch Lust zur totalen Raserei treiben kann!
Da wir und alles sowieso expandieren, hier die (hoffentlich lesbare) Version meiner erklärungsbedürftigen Wünsche für euer Wochenende, good hearts, ihr Lieben!
Also unternehme ich den erneuten, mittlerweile dritten und möglicherweise in einigen prüden Universen illegalen Versuch, euch, meine geliebten good hearts, euch erleuchtete Feinschmecker und Saft – Gurken und Titten – Monster und Mösen – Königinnen, und alle anderen auch, deren namentliche Nennung mich in große Schwierigkeiten bringen könnte, in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven und multiplen Cums zu wünschen!
Wow! Das war jetzt schwer! Harte Geburt!
Es grüßt euch ein entfernter Verwandter namens Känguru, und, wenn es eng wird:
macht die Augen zu!
Bis Montag oder Dienstag oder so wie immer-immer-immer.
So lasst also unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Fußball um der Freiheit willen (2)
„Von der Theorie aber nun zur Praxis, Kinder!“ Lucifer wurde immer zufriedener und wohl gelaunter. „Und damit zuerst zu dir, Stefan, du Nasenmann!“
„Was...?“ Don Stefan war überrascht von der schnellen Wendung und unangenehm berührt davon, so direkt in den Mittelpunkt gestellt zu werden mit der für ihn noch immer unangenehm unerklärlichen Wunderheilung seines Krebsleidens.
„Du brauchst dich nicht erschrecken, mein Lieber“, setzte Lucifer nach. „Später werden wir auch noch zu Newton und dem anderen Hund kommen, nicht wahr?“ Seine lachenden Augen blinzelten Newton zu, als wolle er sich verabreden, worauf aber der ganz und gar egoistisch seine innere Befreiung genießende Newton sparsam mit einem „Was auch immer – Schulterzucken“ antwortete, was Lucifer zum Lachen brachte.
„Ok-ok, aber jetzt ist erst einmal unser lieber Stefan an der Reihe. Wir werden keine Unklarheiten hinterlassen, denn das können wir nicht, wenn wir die nächsten Schritte bis zu unserem Abschied gehen wollen“, lockte Lucifer seine Söhne.
„Das heißt, wenn das hier vorbei ist, verschwindest du aus unserem Leben?“ Don Pedro fragte schneller nach, als er denken konnte.
„So weit das möglich ist, meine Lieben. Soviel sei zugesagt: Die Stress-Zeit ist dann vergangen und wir werden nicht mehr kämpfen müssen. Na, ist das nichts? Ihr werdet eure unbequemen Vater los und könnt euch wieder ins Amüsement stürzen, wie es euch gefällt.... Hmmmh?“
„Mir klingt das sehr nach einem Haken!“, wandte Eduardo kritisch ein.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten, Jungs. Das ist ganz klar, oder? Ich sagte, ich werde weitestgehend aus eurem Alltag verschwinden. Und genau das habe ich vor. Ihr werdet mich nicht ganz vergessen und eure Herkunft sowieso nicht. Weitestgehend ist das Beste, was ihr bekommen könnt. Es wäre unredlich von mir, euch mehr zuzusagen.“
„Keine Besuche von Toten, keine Spuk-Geschichten?“ Don Stefan blieb pragmatisch.
„Nein, keine Auferstandenen mehr, Stefan. Dass dich das dermaßen aus dem Häuschen bringt...? Ist schon gut. Nein, nicht mehr davon, in Ordnung?“
Don Stefan schien damit zufrieden und schwieg.
„Keine Angriffe...?“ setzte Eduardo, unterstützt und bestätigt von Don Stefans „Ja, darum geht es!“ und Ems etwas in Richtung Bequemlichkeit tendierenden „Haben wir dann endlich wieder Zeit für uns?“ nach.
„Auch soviel kann ich zusichern“, brachte sie Lucifer verbindlich zum schweigen.
„Nun zu Stefan. Du hast Leben bekommen, besser gesagt Lebenszeit, auf einem Weg, den man in dieser Welt als ungewöhnlich bezeichnen kann. Ich, und das musst du wissen, ich ließ dich nicht sterben!“
Lucifer nahm zwei Finger seiner linken Hand in den Mund und pfiff. Als hätte er die ganze Zeit in der Dunkelheit gewartet, kam der kleine Charles herbeigeeilt und sprang auf Lucifers Schoß.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auch auf meiner Seite gibt es Heilung, wie ihr nun versteht.“
Charles leckte Lucifers Gesicht und legte dann seinen Kopf an dessen Schulter.
„Es gibt nicht viel zu sprechen über Wunder, meine Lieben. In der beschränken Menschenwelt ist schon viel erreicht, wenn es gelingt, sie zu erkennen; und sie zu würdigen.“ Dies aussprechend und seinen Blick über das Panorama seiner Söhne schweifend, stieß er einen zweiten Pfiff aus, worauf er Newton ansah.
„Backup hast du ihn getauft, mein Lieber“, gleichzeitig zu diesen Worten sprang Backup vorbei und machte es sich gleichfalls auf Lucifers Schoß bequem. Die beiden Hunde schienen einander vertraut und saßen nun still, wie zwei miniaturisierte Galionsfiguren, auf seinen Oberschenkeln, der Gruppe zugewandt.
„Backup brachte dich zur großen Wüstentitte, wo du deine Heilung empfingst. Gott lebt uns, musst du verstehen. Lebt und nicht liebt. Und deine Heilung ist dennoch geschehen. Doch nicht durch ihm.“ Er streichelte die beiden Hunde.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auf meiner Seite gibt es Heilung, und solche ohne Bedingungen wie ihr nun verstehen werdet. Dich, Stefan, mein Schwarzer Engel, dich heilte ich ebenso wie deinen Bruder Newton, meinen gelehrten Sohn, noch lange bevor ihr etwas von mir wusstet. Ich stellte keine Bedingungen, verlangte keinen Glauben und ihr habt wie ich sicher weiß, bis heute keine Arztrechnung von mir erhalten.“ Ein zurückhaltendes Lachen floss durch die Männer, wie in den ersten Minuten des Auftritts eines unbekannten Stand up-Comedian, wenn noch keiner weiß, was von der Show zu halten ist.
„Em, mein hochadliges, pausbäckiges rohes Ei, mein Guter! Wie oft fragtest du dich, warum ausgerechnet du, feist und allem Anschein nach universal unfähig, in dieses wohlbehütete Luxusleben geboren wurdest, und nicht in Afrika verhungern? Ich mein Bester, ja ich, ich hörte deine Gedanken; und auch, dass du dich insgeheim bei einem Gott, an den du nicht glauben wolltest, dafür bedanktest für die Privilegien. Streng genommen ging dein Dank an meine Adresse; und das, obwohl ich in ebenso gewissenhafter Ausdrucksweise als Halbgott zu bezeichnen wäre. Keinen Tag warst du gezwungen zu arbeiten, oder gab es einen, der meiner Aufmerksamkeit entging?“
Em dachte angestrengt nach, als Lucifer inne hielt und brachte grinsend hervor: „Oh doch, im Sommer, als ich klein war, da half ich einmal dem Gärtner...“
„Siebzehn Minuten lang reichte deine Kraft und Aufmerksamkeit, um das von ihm zusammen gerechte Laub auf den Haufen zum Verbrennen zu werfen!“ Lucifer machte den Spaß mit.
„Aber immerhin!“, schloss Em siegessicher, während die anderen nun entspannter schmunzelten.
„Du solltest spätestens jetzt verstehen, wo die Quelle der Wohltaten liegt, Em“, äußerte Lucifer wieder ernster. „Du bist mein Sohn, deswegen...“
Jetzt war es an Eduardo, Einwände zu erheben. „Ich erkenne da keine Gleichbehandlung, Herr Vater, wenn ich das so sagen darf“, warf er ein.
„Du kannst alles sagen“, kam es von Lucifer. „Deswegen sprechen wir miteinander“.
„Gut, dann darf ich jetzt vorbringen, dass ich sehr wohl gezwungen war zu arbeiten. Meine Begabungen, beziehungsweise deren Defizite, sie erlaubten nicht einmal viel Freizeit während Schule und Studium. Immer musste ich mir erkämpfen, voranzukommen. Um auf den Punkt zu kommen: Wenn du als der Widerpart besser sein willst, als der von dir so geschmähte Gott, wie kann es sein, dass du deine Kinder genauso ungerecht behandelst wie er? Das möchte ich wissen!“
„Ein gutes Argument, Eduardo. Als Jurist bist du glänzend...“
Eduardo nahm das Kompliment sichtlich befriedigt entgegen.
„Doch interessiert mich deine Juristerei nicht so sehr, wie du annehmen magst, mein Sohn. Lass mich dich fragen, wie es in der Santeria ging. Woher die unglaublichen Fortschritte? Wie die magischen Manifestationen und kleinen Wunder, die dich in diesen Kreisen weithin bekannt werden ließen? Du schöpftest aus der gleichen Quelle wie Em und all die anderen, mein Eduardo. Der jüngste und kraft vollste Hohepriester aller Zeiten, besungen und gelobt bis nach Afrika..., wieso du?“
Eduardo entgegnete nichts, obwohl ihm sein Gegenüber genügend Zeit dazu ließ, sich zu äußern.
„Du spürtest, dass es wie von selbst ging, nicht wahr? Die Verdienste nahmst du an, ohne weiter zu fragen, wie Em seinen Reichtum, oder Stefan und Newton ihre Heilung.“
Lucifer schwieg erneut. Die Stille lag schier schmerzhaft auf den Körpern, heiß und schwer wie Blei.
„Was ist mit mir?“, beendete Don Pedro die Grabesstille.
„Das Meiste ist dir klar. Wir wollen es trotzdem für die anderen wiederholen, um ihren Blick zu schärfen, was meinst du?“ Als Pedro nichts ein wandte, fuhr Lucifer fort: „Du bist Magier. Dein Vermögen entstand durch magische Rituale, die dich fortgesetzt hohe Gewinne erzielen ließen. Ist das so weit richtig?“
Don Pedro stimmte schweigend zu.
„Lotterien, Gewinnspiele und so weiter, das könntest du als die Quelle deines materiellen Reichtums verstehen, Pedro. Das, was du in deiner magischen Terminologie „Sekundäre Kraft“ oder „Partner auf der anderen Seite“ nennen würdest, war ich! Überraschungs-Überraschung! Ich frage umgekehrt: Wie lange vermutetest du das schon?“
„Lange“, gestand Don Pedro vage ein.
„Deine von dir hochgeschätzten magischen Partner und Kräfte, sie waren nicht in der Lage, und jedenfalls auch nicht willig, dir diese Gaben zu schenken. Also sprang ich ein.“
„Und wieso so spät?“, bohrte Don Pedro nach.
„Dein spät ist relativ, mein lieber Sohn Pedro und bezogen auf den Zusammenhang mit dem Schmerz, den du während der Arbeit an deinen Ritualen und dem Warten und Bangen erlebtest. Es gibt immer eine Zeit zur Ernte, was du in aller Natur bestätigt sehen wirst. Das ist ein Gesetz des Despoten da oben im Himmel; eines von denen, die selbst ich nicht umgehen kann, verstehst du? Die Zeitfrage, meine Söhne, betrifft übrigens euch alle. Lasst sie mich an dieser Stelle ein für allemal klären: Wieso ich die Krankheiten Newtons und Stefan zuließ und erst später heilte, warum ich Eduardo nicht vor dem hohen Mannesalter zum Hohepriester kürte, weshalb Em noch immer auf das Erkennen seiner Befähigungen wartet, und weswegen Pedro ein gereifter Mann sein musste, um endlich seinen Teil zu empfangen, ist sämtlich damit zu beantworten, dass es früher nicht möglich gewesen wäre für mich, in dieser Weise einzugreifen. Mir ist natürlich bewusst, ich spreche jetzt genau wie die kirchlichen Dogmatiker, ich verlange Glauben, anstatt dezidierte Gründe anzuführen, aber hier und jetzt und in dieser Welt, was bedeutet, unter der Voraussetzung, dass es euer Wunsch ist, weiterhin in Menschenkörpern zu leben und nicht zu sterben, kann ich es nicht deutlicher machen. Versteht ihr das?“
Die verwirrten und mehr noch als das misstrauischen Blicke seiner Söhne überzeugten Lucifer vom Gegenteil.
„Wenn ich Backup und Charles hier bei mir materialisieren lasse, gehe ich an den Grenzen des Möglichen entlang“, argumentierte Lucifer weiter.
„Zeit dagegen, ihre Ordnung und Zwangsläufigkeit, ist in der Sphäre der Menschen lediglich, ja ausschließlich erlebbar. Niemand kann sie wirklich darstellen. Ihr könnt sie nicht einmal richtig denken. Mit anderen Worten: Wenn die Priester, Popen oder Kutten - Häuptlinge der Religionen von ihren Kanzeln grölen, Gott habe für jedes Wesen einen Plan, dann liegen sie näher an der Wahrheit, als sie sich selbst zu glauben erlauben. Es funktioniert nur nicht ganz so frei, nicht wie bei einem Produkt der menschlichen Welt, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch diese Ergebnisse, bei Abweichungen davon aber jene bringt. Eure Lebenswege hingegen, sie habe nur dem Anschein nach diese kleinen Weichen, die euere Entscheidungen symbolisieren. Ihr erlebt das Gefühl der Freiheit als wahr, obwohl es das reinste und größte aller Trugbilder ist... Wartet jetzt, wartet und sagt nichts. Versteht, oder versucht es wenigstens, auch wenn es, den Gesetzen des Despoten gemäß, eigentlich unmöglich ist.“
Jeder der Herren versuchte das Gesagte zu verarbeiten. Die Blicke wurden stumpf, der Focus nach innen gerichtet und es tat sich eine Schlucht ohne Boden auf.
„Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge, Jungs. Jetzt hört ihr die klaren Worte, nach denen kein Geschaffener handeln kann! Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge! Auch mich betrifft das. Auch mich und jeden und alles! Diese unbegreifliche Tatsache beantwortet, wenn ihr deren Konsequenzen weiter verfolgt, nicht nur die Frage nach der Zeit meines Eingreifens in eure Leben. Schweigt und denkt und fühlt und sagt mir dann, ob ich euch belüge, oder ob es ein anderer ist, der alle betrügt!“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Es hört sich nicht gleich an für mich, und doch sagt es auf der anderen Seite irgendwie genau das Gleiche, hin und her und her und hin.
Wie ich darauf komme? Ausgerechnet darauf? So viele Gedanken um eine solche Kleinigkeit?
Ja...
Mein Genick.
Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass es beides ist, was jedoch die Alarmglocken in meinem Schädel auslöst, die mir vielstimmig sagen, dass das rein praktisch überhaupt unmöglich ist! Aha! So – so!
Wenn ich mich jetzt auf den Fight mit meinen inneren Erbsenzählern einlassen würde, dann könnte das richtig übel ausgehen! Am Ende würde ich vielleicht sogar etwas lernen? Das wäre so verkehrt nicht, genau besehen, denn als Rookie unter den Erleuchteten, muss mein Amateur - Arsch noch so manche Lektion verinnerlichen, bis zum Vollprofi,wie ich weiß.
Also.
Versuchen wir es. Nein. Versuchen wir es! So klingt das besser, entschlossener und verdammt nochmal cooler! Versuchen wir es also!
Mein Genick kann, in welchem Zustand auch immer es sich befindet, unmöglich an zwei Orten gleichzeitig sein, sagen die Erbsenzähler.
Nicht schlecht. Hätte von mir sein können, good hearts.
Wir wollen für den Anfang nicht nach den Sternen greifen in unserer Entgegnung und belassen es bei der Andeutung auf das, was man heutzutage tatsächlich „spukhafte Informationsübertragung“ nennt, weil man die Information ohne Zeitverlust nicht richtig erklären kann! Zwar äußert man sich gerne vorsichtig, und sagt Dinge, wie dass die praktische Bedeutung der Quantenteleportation nicht etwa darin läge, dass man Informationen oder gar Gegenstände damit überlichtschnell transportieren könnte, weil das wiederum definitiv nicht der Fall sei, andererseits ist man sich nicht zu schade dafür, das „Spukhafte“ in Versuchsanordnungen wieder und wieder und wieder stattfinden zu lassen; nur um kopfschüttelnd das Labor zu verlassen, um an einen Tittenfick mit einer Schwarzwälder Kirschtorte und Blowjobs ohne Ende zu denken, damit die Vorderzähne nicht im Arsch Klavier spielen, wo auch immer er sein mag in diesem Quanten – Moment, und die Fontanelle nicht abhebt und sich angewidert von der Beschränktheit ihres zeitweiligen Nutzers mit vielfacher Überlichtgeschwindigkeit auf in ihre Heimat macht, um mal wieder unter normale Leute zu kommen. Na, was sagen unsere Freunde, die Erbsenzähler, dazu?
Hey, Leute! Wir haben sie sichtlich verwirrt! Jetzt diskutieren sie darüber, on die große Menge Zucker in der Schwanzwälder Kirschtorte doch viel zu viel Jin ist, was mich an meinen Freund, den Tenzo erinnert, der es einmal mit Zen – Makrobioten zu tun hatte, und dabei vor diesem und anderen, weit bizarreren Problemen stand in seiner Küche.
Ist ok. Lassen wir sie reden. Die kriegen sich schon wieder ein!
Heute ist Freitag, und das Wochenende ruft mit heller Stimme nach mir, die Beste Ehefrau von Allen mitzubringen, und es zu zelebrieren, auch wenn man von außen gesehen angesichts der Kargheit unserer Mittel leichte Zweifel anmelden könnte, ob wir uns wirklich etwas gönnen können. Können wir! Durch die (mit Sicherheit quantenmechanische) Haushaltsführung meiner Frau haben wir nicht nur immer reichlich und lecker zu essen, sondern können uns am Wochenende auch noch einen Video ausleihen! Wir genießen das!
Natürlich ist die selbst quantenmechanische Haushaltsführung, und diese liebevolle Namensgebung, ein Geschenkpapier für das Herz, das gut tut, doch bleibt sie in der Praxis mit ihren Besonderheit stets entwürdigend elend, und es ist Scheiße einfach, altbackenes Brot und welkes Gemüse zu essen, und schon einen Bocksprung zu machen, wenn es – wie diese Woche – Wiener Würstchen für € 3,40 das Kilo gibt, und man so mal wieder an Frisches kommt, und nahezu rund um die Uhr unter Schmerzen leidet, doch sind die Fortschritte, die wir machen, jeder für sich und gemeinsam, ungleich wertvoller und bedeutsamer als der Preis, den sie uns uns immer noch kosten!
OMG! OMG! OMG!
Mein Schmerz schoss ein, legte mich lahm und auf mein Sofa, in das 3 Sofakissen hohe Stufenbett! Und... die Beste Ehefrau von Allen war einkaufen, auf der wilden – und heute äußerst erfolgreichen Jagd nach billigen Lebensmitteln mit abgelaufener Mindesthaltbarkeit, die Arme. Ich lag kaum richtig, hatte die Beine oben und erlebte die Freuden der Erstverschlimmerung, da schlief ich schon ein; man könnte auch sagen, war ich bewusstlos und mein Bewusstsein inmitten eines gigantisch großem und beruhigendem Schwarzen Loch, das, so wird mir jetzt klar, durchaus die Arsch – Fotze der geheimen Zufriedenheit abwesender Quanten sein kann, oder? Nun, sie fühlte sich jedenfalls ganz so an, und ich bin regelrecht scharf darauf, recht bald wieder die Schuhe auszuziehen und ganz hereinzukommen, meine sehr verehrten good hearts, ihr erleuchteten Leberknödel!
Meine zurückkehrende Frau weckte mich, und so bin ich – jetzt bei deutlich besserer Verfassung, woran ein gerütteltes Maß Opium auch nicht ganz unbeteiligt sein kann, schätzungsweise, wieder hier bei euch, um unseren Blog für heute und das Wochenende abzuschließen und euch in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven (Wer zum Geier, erfindet solch ein Wort? Ein Zungen – Hasser? Ein Synapsen – Killer?) …?! Ich musste mich aus beruflichen Gründen in lang vergangener Zeit auf meinen Arschloch – Wegen durch die Arschloch – Welten, zum Zwecke des Aufstiegs in die Liga der Ober – Ober – Arschlöcher weiterbilden, und machte berufsbegleitend dann auch noch einen Master, ich fleißiges, über motiviertes Ober – Ober – Arschloch in spe! Deswegen geistert zuweilen das eine oder andere besonders anhängliche und haltbare und sonderbar klingende Wort an meiner Fontanelle vorbei bis an meine Vorderzähne, so dass es mir äußerst schwer fällt, es zu ignorieren, weshalb es also auch heute so lief und dazu kam, dass ich es ihm gestattete, Gestalt anzunehmen, da es sich auch sehr passend ergab. Capice?
Also unternehme ich den erneuten, und möglicherweise in einigen prüden Universen illegalen Versuch, euch, meine geliebten good hearts, euch erleuchtete Feinschmecker und Saft – Gurken und Titten – Monster und Mösen – Königinnen, und alle anderen auch, deren namentliche Nennung mich in große Schwierigkeiten bringen könnte, in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven, ok, ich helfe euch aus - der Begriff Tiefensensibilität (auch propriozeptive Wahrnehmung) bezeichnet die Wahrnehmung bestimmter Reize aus dem Körperinneren – was äußerst – äußerst äußerst geil sein und einen fast durch Lust zur totalen Raserei treiben kann!
Da wir und alles sowieso expandieren, hier die (hoffentlich lesbare) Version meiner erklärungsbedürftigen Wünsche für euer Wochenende, good hearts, ihr Lieben!
Also unternehme ich den erneuten, mittlerweile dritten und möglicherweise in einigen prüden Universen illegalen Versuch, euch, meine geliebten good hearts, euch erleuchtete Feinschmecker und Saft – Gurken und Titten – Monster und Mösen – Königinnen, und alle anderen auch, deren namentliche Nennung mich in große Schwierigkeiten bringen könnte, in das Land der full – body – erotischen und vor allem propriozeptiven und multiplen Cums zu wünschen!
Wow! Das war jetzt schwer! Harte Geburt!
Es grüßt euch ein entfernter Verwandter namens Känguru, und, wenn es eng wird:
macht die Augen zu!
Bis Montag oder Dienstag oder so wie immer-immer-immer.
So lasst also unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Fußball um der Freiheit willen (2)
„Von der Theorie aber nun zur Praxis, Kinder!“ Lucifer wurde immer zufriedener und wohl gelaunter. „Und damit zuerst zu dir, Stefan, du Nasenmann!“
„Was...?“ Don Stefan war überrascht von der schnellen Wendung und unangenehm berührt davon, so direkt in den Mittelpunkt gestellt zu werden mit der für ihn noch immer unangenehm unerklärlichen Wunderheilung seines Krebsleidens.
„Du brauchst dich nicht erschrecken, mein Lieber“, setzte Lucifer nach. „Später werden wir auch noch zu Newton und dem anderen Hund kommen, nicht wahr?“ Seine lachenden Augen blinzelten Newton zu, als wolle er sich verabreden, worauf aber der ganz und gar egoistisch seine innere Befreiung genießende Newton sparsam mit einem „Was auch immer – Schulterzucken“ antwortete, was Lucifer zum Lachen brachte.
„Ok-ok, aber jetzt ist erst einmal unser lieber Stefan an der Reihe. Wir werden keine Unklarheiten hinterlassen, denn das können wir nicht, wenn wir die nächsten Schritte bis zu unserem Abschied gehen wollen“, lockte Lucifer seine Söhne.
„Das heißt, wenn das hier vorbei ist, verschwindest du aus unserem Leben?“ Don Pedro fragte schneller nach, als er denken konnte.
„So weit das möglich ist, meine Lieben. Soviel sei zugesagt: Die Stress-Zeit ist dann vergangen und wir werden nicht mehr kämpfen müssen. Na, ist das nichts? Ihr werdet eure unbequemen Vater los und könnt euch wieder ins Amüsement stürzen, wie es euch gefällt.... Hmmmh?“
„Mir klingt das sehr nach einem Haken!“, wandte Eduardo kritisch ein.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten, Jungs. Das ist ganz klar, oder? Ich sagte, ich werde weitestgehend aus eurem Alltag verschwinden. Und genau das habe ich vor. Ihr werdet mich nicht ganz vergessen und eure Herkunft sowieso nicht. Weitestgehend ist das Beste, was ihr bekommen könnt. Es wäre unredlich von mir, euch mehr zuzusagen.“
„Keine Besuche von Toten, keine Spuk-Geschichten?“ Don Stefan blieb pragmatisch.
„Nein, keine Auferstandenen mehr, Stefan. Dass dich das dermaßen aus dem Häuschen bringt...? Ist schon gut. Nein, nicht mehr davon, in Ordnung?“
Don Stefan schien damit zufrieden und schwieg.
„Keine Angriffe...?“ setzte Eduardo, unterstützt und bestätigt von Don Stefans „Ja, darum geht es!“ und Ems etwas in Richtung Bequemlichkeit tendierenden „Haben wir dann endlich wieder Zeit für uns?“ nach.
„Auch soviel kann ich zusichern“, brachte sie Lucifer verbindlich zum schweigen.
„Nun zu Stefan. Du hast Leben bekommen, besser gesagt Lebenszeit, auf einem Weg, den man in dieser Welt als ungewöhnlich bezeichnen kann. Ich, und das musst du wissen, ich ließ dich nicht sterben!“
Lucifer nahm zwei Finger seiner linken Hand in den Mund und pfiff. Als hätte er die ganze Zeit in der Dunkelheit gewartet, kam der kleine Charles herbeigeeilt und sprang auf Lucifers Schoß.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auch auf meiner Seite gibt es Heilung, wie ihr nun versteht.“
Charles leckte Lucifers Gesicht und legte dann seinen Kopf an dessen Schulter.
„Es gibt nicht viel zu sprechen über Wunder, meine Lieben. In der beschränken Menschenwelt ist schon viel erreicht, wenn es gelingt, sie zu erkennen; und sie zu würdigen.“ Dies aussprechend und seinen Blick über das Panorama seiner Söhne schweifend, stieß er einen zweiten Pfiff aus, worauf er Newton ansah.
„Backup hast du ihn getauft, mein Lieber“, gleichzeitig zu diesen Worten sprang Backup vorbei und machte es sich gleichfalls auf Lucifers Schoß bequem. Die beiden Hunde schienen einander vertraut und saßen nun still, wie zwei miniaturisierte Galionsfiguren, auf seinen Oberschenkeln, der Gruppe zugewandt.
„Backup brachte dich zur großen Wüstentitte, wo du deine Heilung empfingst. Gott lebt uns, musst du verstehen. Lebt und nicht liebt. Und deine Heilung ist dennoch geschehen. Doch nicht durch ihm.“ Er streichelte die beiden Hunde.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auf meiner Seite gibt es Heilung, und solche ohne Bedingungen wie ihr nun verstehen werdet. Dich, Stefan, mein Schwarzer Engel, dich heilte ich ebenso wie deinen Bruder Newton, meinen gelehrten Sohn, noch lange bevor ihr etwas von mir wusstet. Ich stellte keine Bedingungen, verlangte keinen Glauben und ihr habt wie ich sicher weiß, bis heute keine Arztrechnung von mir erhalten.“ Ein zurückhaltendes Lachen floss durch die Männer, wie in den ersten Minuten des Auftritts eines unbekannten Stand up-Comedian, wenn noch keiner weiß, was von der Show zu halten ist.
„Em, mein hochadliges, pausbäckiges rohes Ei, mein Guter! Wie oft fragtest du dich, warum ausgerechnet du, feist und allem Anschein nach universal unfähig, in dieses wohlbehütete Luxusleben geboren wurdest, und nicht in Afrika verhungern? Ich mein Bester, ja ich, ich hörte deine Gedanken; und auch, dass du dich insgeheim bei einem Gott, an den du nicht glauben wolltest, dafür bedanktest für die Privilegien. Streng genommen ging dein Dank an meine Adresse; und das, obwohl ich in ebenso gewissenhafter Ausdrucksweise als Halbgott zu bezeichnen wäre. Keinen Tag warst du gezwungen zu arbeiten, oder gab es einen, der meiner Aufmerksamkeit entging?“
Em dachte angestrengt nach, als Lucifer inne hielt und brachte grinsend hervor: „Oh doch, im Sommer, als ich klein war, da half ich einmal dem Gärtner...“
„Siebzehn Minuten lang reichte deine Kraft und Aufmerksamkeit, um das von ihm zusammen gerechte Laub auf den Haufen zum Verbrennen zu werfen!“ Lucifer machte den Spaß mit.
„Aber immerhin!“, schloss Em siegessicher, während die anderen nun entspannter schmunzelten.
„Du solltest spätestens jetzt verstehen, wo die Quelle der Wohltaten liegt, Em“, äußerte Lucifer wieder ernster. „Du bist mein Sohn, deswegen...“
Jetzt war es an Eduardo, Einwände zu erheben. „Ich erkenne da keine Gleichbehandlung, Herr Vater, wenn ich das so sagen darf“, warf er ein.
„Du kannst alles sagen“, kam es von Lucifer. „Deswegen sprechen wir miteinander“.
„Gut, dann darf ich jetzt vorbringen, dass ich sehr wohl gezwungen war zu arbeiten. Meine Begabungen, beziehungsweise deren Defizite, sie erlaubten nicht einmal viel Freizeit während Schule und Studium. Immer musste ich mir erkämpfen, voranzukommen. Um auf den Punkt zu kommen: Wenn du als der Widerpart besser sein willst, als der von dir so geschmähte Gott, wie kann es sein, dass du deine Kinder genauso ungerecht behandelst wie er? Das möchte ich wissen!“
„Ein gutes Argument, Eduardo. Als Jurist bist du glänzend...“
Eduardo nahm das Kompliment sichtlich befriedigt entgegen.
„Doch interessiert mich deine Juristerei nicht so sehr, wie du annehmen magst, mein Sohn. Lass mich dich fragen, wie es in der Santeria ging. Woher die unglaublichen Fortschritte? Wie die magischen Manifestationen und kleinen Wunder, die dich in diesen Kreisen weithin bekannt werden ließen? Du schöpftest aus der gleichen Quelle wie Em und all die anderen, mein Eduardo. Der jüngste und kraft vollste Hohepriester aller Zeiten, besungen und gelobt bis nach Afrika..., wieso du?“
Eduardo entgegnete nichts, obwohl ihm sein Gegenüber genügend Zeit dazu ließ, sich zu äußern.
„Du spürtest, dass es wie von selbst ging, nicht wahr? Die Verdienste nahmst du an, ohne weiter zu fragen, wie Em seinen Reichtum, oder Stefan und Newton ihre Heilung.“
Lucifer schwieg erneut. Die Stille lag schier schmerzhaft auf den Körpern, heiß und schwer wie Blei.
„Was ist mit mir?“, beendete Don Pedro die Grabesstille.
„Das Meiste ist dir klar. Wir wollen es trotzdem für die anderen wiederholen, um ihren Blick zu schärfen, was meinst du?“ Als Pedro nichts ein wandte, fuhr Lucifer fort: „Du bist Magier. Dein Vermögen entstand durch magische Rituale, die dich fortgesetzt hohe Gewinne erzielen ließen. Ist das so weit richtig?“
Don Pedro stimmte schweigend zu.
„Lotterien, Gewinnspiele und so weiter, das könntest du als die Quelle deines materiellen Reichtums verstehen, Pedro. Das, was du in deiner magischen Terminologie „Sekundäre Kraft“ oder „Partner auf der anderen Seite“ nennen würdest, war ich! Überraschungs-Überraschung! Ich frage umgekehrt: Wie lange vermutetest du das schon?“
„Lange“, gestand Don Pedro vage ein.
„Deine von dir hochgeschätzten magischen Partner und Kräfte, sie waren nicht in der Lage, und jedenfalls auch nicht willig, dir diese Gaben zu schenken. Also sprang ich ein.“
„Und wieso so spät?“, bohrte Don Pedro nach.
„Dein spät ist relativ, mein lieber Sohn Pedro und bezogen auf den Zusammenhang mit dem Schmerz, den du während der Arbeit an deinen Ritualen und dem Warten und Bangen erlebtest. Es gibt immer eine Zeit zur Ernte, was du in aller Natur bestätigt sehen wirst. Das ist ein Gesetz des Despoten da oben im Himmel; eines von denen, die selbst ich nicht umgehen kann, verstehst du? Die Zeitfrage, meine Söhne, betrifft übrigens euch alle. Lasst sie mich an dieser Stelle ein für allemal klären: Wieso ich die Krankheiten Newtons und Stefan zuließ und erst später heilte, warum ich Eduardo nicht vor dem hohen Mannesalter zum Hohepriester kürte, weshalb Em noch immer auf das Erkennen seiner Befähigungen wartet, und weswegen Pedro ein gereifter Mann sein musste, um endlich seinen Teil zu empfangen, ist sämtlich damit zu beantworten, dass es früher nicht möglich gewesen wäre für mich, in dieser Weise einzugreifen. Mir ist natürlich bewusst, ich spreche jetzt genau wie die kirchlichen Dogmatiker, ich verlange Glauben, anstatt dezidierte Gründe anzuführen, aber hier und jetzt und in dieser Welt, was bedeutet, unter der Voraussetzung, dass es euer Wunsch ist, weiterhin in Menschenkörpern zu leben und nicht zu sterben, kann ich es nicht deutlicher machen. Versteht ihr das?“
Die verwirrten und mehr noch als das misstrauischen Blicke seiner Söhne überzeugten Lucifer vom Gegenteil.
„Wenn ich Backup und Charles hier bei mir materialisieren lasse, gehe ich an den Grenzen des Möglichen entlang“, argumentierte Lucifer weiter.
„Zeit dagegen, ihre Ordnung und Zwangsläufigkeit, ist in der Sphäre der Menschen lediglich, ja ausschließlich erlebbar. Niemand kann sie wirklich darstellen. Ihr könnt sie nicht einmal richtig denken. Mit anderen Worten: Wenn die Priester, Popen oder Kutten - Häuptlinge der Religionen von ihren Kanzeln grölen, Gott habe für jedes Wesen einen Plan, dann liegen sie näher an der Wahrheit, als sie sich selbst zu glauben erlauben. Es funktioniert nur nicht ganz so frei, nicht wie bei einem Produkt der menschlichen Welt, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch diese Ergebnisse, bei Abweichungen davon aber jene bringt. Eure Lebenswege hingegen, sie habe nur dem Anschein nach diese kleinen Weichen, die euere Entscheidungen symbolisieren. Ihr erlebt das Gefühl der Freiheit als wahr, obwohl es das reinste und größte aller Trugbilder ist... Wartet jetzt, wartet und sagt nichts. Versteht, oder versucht es wenigstens, auch wenn es, den Gesetzen des Despoten gemäß, eigentlich unmöglich ist.“
Jeder der Herren versuchte das Gesagte zu verarbeiten. Die Blicke wurden stumpf, der Focus nach innen gerichtet und es tat sich eine Schlucht ohne Boden auf.
„Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge, Jungs. Jetzt hört ihr die klaren Worte, nach denen kein Geschaffener handeln kann! Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge! Auch mich betrifft das. Auch mich und jeden und alles! Diese unbegreifliche Tatsache beantwortet, wenn ihr deren Konsequenzen weiter verfolgt, nicht nur die Frage nach der Zeit meines Eingreifens in eure Leben. Schweigt und denkt und fühlt und sagt mir dann, ob ich euch belüge, oder ob es ein anderer ist, der alle betrügt!“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father