Montag, 26. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi fragen: „Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?“ Gehts noch? Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 17:08h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi fragen: „Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?“ Gehts noch?
Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“
Correctamundo natürlich.
Kennt ihr diese Kardashian, Kim, glaube ich, heißt sie doch? Ring a bell? Fällt ein Groschen? - Oder gibt es spontanes Wachstum im Schwellkörper, ihr Schweinchen?
Ich muss zugeben, mir war eigentlich nie wirklich klar, warum ich ein solches Scheiß – Feeling hatte, kaum dass ich ein Bild sah von ihr, etwas im Fernsehen, oder im web! Glücklicherweise fallen uns Erleuchteten auch ganz einfach Dinge in den Schoß, die ich „Klarheiten“ nennen möchte; und so wurde mir klar, dass die Lady ganz einfach ein Abklatsch meiner ersten Frau in diesem Leben, Claudia, meiner Hure Babylon, darstellt. Ok, diese Kim ist hübsch und gut anzusehen, aber es ist für mich so, als hätte der geniale und total durchgeknallte Künstler, der uns lechzenden Zeitgenossen so etwas in die Welt und vor die fast schon explodierenden Rohre setzt, bei Kim einfach in der Mitte der Arbeit aufgehört. Vielleicht wurde er total verrückt und lebt jetzt als ins Bett fixiertes Gemüse, oder ein Serienmörder kam vorbei, und nutzte die Gelegenheit, sich zu erfrischen, indem er dieses Leben nahm?
Aus welchem – vermutlich irrsinnigen – Grunde auch immer, die nette Kim ist halb fertig und perfekt und halb unfertig und in perfekt. Es fehlt die Feinarbeit, das Filigrane, diese Handvoll „Kleinigkeiten“, wie man sagen könnte, die zwischen Vollkommenheit und Möchtegern unterscheiden. Sie wirkt nicht halb so vollkommen, wie Claudia, und sie kann sich an- oder ausziehen, was sie will, Claudia, die verdammte Nutte, die mir das Herz brach, hatte mehr Sex in ihrem kleinen Finger, als die liebe Kim jemals zustande brächte! - Ihr kennt doch das Gefühl, meine erleuchteten Freunde und good hearts, dass man auf einmal bemerkt WIE HOCH man gerade fliegt auf den Flügeln des launischen Schicksals und des Glücks, das in dieser Identitätsspur erfahrungsgemäß nur dann und wann, und in leider sehr kleinen Dosen abgegeben wird, als fiele es unter das Betäubungsmittelgesetz, und man sich plötzlich all dessen bewusst wird, und spürt, WIE TIEF der Fall sein wird, wenn nicht alles klappt und gut geht! Mir ging es so mit jedem neuen Bekannten, Arbeitskollegen und so weiter und so fort. Ans Absurde grenzende Reaktionen auf Claudia waren an der Tagesordnung, und das bei Männlein wie bei Weiblein. Scheiße, jeder wollte sie!
Den Rest meiner traurigen Geschichte, die eines Groschenromans wert wäre, kennt ihr, good hearts, und wenn nicht, blättert in unseren älteren Blogs ein wenig und staunt!
Warum ich heute überhaupt damit anfange ist, dass ich mich bei Kim entschuldigen möchte, für die wirklich ekelhaften Beschimpfungen, mit der ich sie gedanklich versah, bis ich sie endlich wieder los wurde. Sorry, Baby! Tut mir echt leid! Ich wünsche dir von nun an nur das Beste, und das von ganzem Herzen!
Wieder eine Baustelle weniger. Cool! Sehr cool!
Montag. Montag. Montag nach einem schönen Wochenende, reich an Freuden, die der Außenstehende wahrscheinlich als „kleine Freuden“ wahrnehmen und bezeichnen würde, die jedoch für mich meine ganze Welt bedeuten, zumal uns wieder einmal die Eisberg – Theorie an diesem Punkt begegnet und ich ausweislich nur in diese Identitätsspur hinein rage, während der Rest von mir tausend wilde Dinge tut, die zu verstehen, oder auch nur in sinngebender Weise wahrzunehmen mir aufzugeben gelang, dankenswerter Weise mit Hilfe unserer nichtphysischen Freunde, Lehrer und Partner und der Besten Ehefrau von Allen. Schön, oder? Wunderbar!
Viel und heftiger Schmerz auch am Wochenende, good hearts, und grenzwertig hart, doch... ÜBERSTANDEN! Morgen dann Arzt – Tag.
Was sollen all diese Aufzählungen? Langweilen die nicht nur mich?
Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?
Lasst uns davon sprechen, ihr Lieben. Es ist mein Homunkulus, der es nicht schaffte und in einem Einmachglas aus Nullen und Einsen so entsetzlich endete, dass er nicht enden kann. Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?, so hieß, das war ein Kapitel meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ und es ist tragisch, dass ich es herausnehmen, aus dem pochenden, widerwillig zuckenden Leib herausreißen musste, und das Schlimmste war, ohne das „Warum?“ zu kennen, das mich zu dieser Tat trieb. Stünde ich vor Gericht, so würde ich mit dem Argument eines „unwiderstehlichen Triebes“ in die Schlacht ziehen, ausgestattet mit guten Chancen auch, zu gewinnen.
Heute nun, ihr wisst warum und kennt das, good hearts, fällt mir so das Eine oder Andere einfach in den Schoß. Klarheiten. Und das Verständnis dessen, dass es unbedingt erforderlich war, dieses Kapitel zu entfernen, ist ein solches Geschenk.
Es ist komplex, aber ich will den Versuch unternehmen, dies spezielle Geschenk mit euch allen zu teilen, good hearts. Mein Vater, und damit meine ich NICHT meinen Fleisch – Vater in dieser absurden Identitätsspur, mein Vater Lucifer, dem ich zwischenzeitlich auch zu vergeben bereit und irgendwie auf dem Wege bin, aber davon ein anderes Mal, vielleicht, mein Vater Lucifer gab mir etwas, was wir als das energetische Äquivalent zu menschlichen Genen bezeichnen könnte. Auch meine Mutter, und damit meine ich nicht meine Fleisch – Mutter in diesem so anstrengenden Hier und Jetzt, sondern Ain Soph Aur, Das Innerste Licht, sie gab mir ihren Teil davon, von diesem unfassbar reinen, ja heiligen und völlig unbestimmten Sein.
So wurde ich hergestellt, oder, sagen wir es netter, „geschaffen“.
Beide, meine Erzeuger, die wirklich und wahrlich und ehrlich unschuldiger als unschuldig waren, als sie sich vereinigten und so „die Tat begingen“, die solch unfassbare Folgen haben sollte, da Geschöpfe erstmals Geschöpfe erschufen, und so eine ganz neue und andersartige Dimension ins Spiel brachten, vererbten mir auf diesem Wege etwas, das sich im Verlauf meiner langen Geschichten häufig als hinderlich und im Umgang mit anderen höchst schwierig erwies; mein selbstverständliches Gefühl für meinen Stand und Rang in diesem ganzen, wilden, rauschenden Knäuel des Seins und Vergehens und neu Erscheinens.
Wie sollte ich, als Sohn des Lichtträgers und des Innersten Lichts, auch nur verstehen, was mit Demut gemeint ist?
Arschkarte, ihr Lieben, die dicke, fette Arschkarte war mein!
Sie verfolgte mich bis hierher, bis jetzt, bis in die vielleicht wichtigste Arbeit dieses Lebens, und sie flüsterte mit mit der verführerischsten Stimme dieser Welt ein, Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle zu verfassen! Ich war dem Zauber, dem Flair, dem Charme der Dunkelheit erlegen, war bereit, mich in sie fallen zu lassen und zu weinen und zu sterben und zu leiden, alles das, und mehr, wenn es gefordert würde, doch Knietribut lehnte ich ab, und ebenso, Teil von etwas zu sein, einem Kollektiv anzugehören, mit anderen zusammen zu arbeiten, oder zu teilen. Ich war nicht geizig und bereit zu geben, auch alles, doch wollte ich sprichwörtlich nicht das Brot mit jemandem brechen, es sei den, es wäre einer meines Standes; und … wie viele haben wir das gleich? Capice? Klassischer Double Bind!
Dies also, versehen mit der einen oder anderen Dutzendware an Selbstlob, und größerer Mist, den zu erinnern ich echt keine Lust verspüre, war, ist der Inhalt von „Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle!“
Nun bin ich es, dieses Kapitel unwiderruflich los, und darüber hinaus alles seiner Art, das mich gerne versucht und zur Umkehr, zur Rückkehr zu bewegen sucht.
Wieder eine Baustelle weniger. Cool! Sehr cool!
Nun gut. Das, denke ich, das war es dann von mir für heute. Denkt alle daran, dass der Alte Chinesische Meister uns aber so was von in den Arsch tritt, wenn wir nicht die Quelle unserer Heiligkeit zum Leuchten bringen.
Bis morgen dann oder die Tage.
Dann lasst JETZT unser Ritual beginnen!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Gleichzeitig (2)
"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
„Du kennst mich nicht, Junge“, begann Esmeraldos Stimme zu sprechen, überlagert von einer anderen, eine präzise Oktave tieferen, deren Herkunft nicht exakt auszumachen war, die aber unüberhörbar von unten kam. Diese akustische Doppelbelichtung, die ein blechernes Vibrieren in den Ohren hinterließ, brachte alle zum Verstummen.
Esmeraldos Körper fiel nach diesen Worten wie bewusstlos in sich zusammen. Er sank nach vorne, in Richtung der Tischplatte. Bevor er den von allen erwarteten, unsanften Crash von Stirn und Aschenbecher (ein besonders großes und den oft exzessiven Rauchgewohnheiten der Herren angepasstes Exemplar seiner Gattung aus Porzellan im mondänen Retro-Design der frühen Lucky Strike Werbung) vollendete, hielt er, nur Zentimeter vom Punkt der Kollision entfernt, plötzlich und bewegungslos inne.
„Du kennst mich nicht, Junge“, wiederholten beide Stimmen monoton, doch war diesmal die von Esmeraldo wesentlich leiser und die andere deutlich amplifiziert.
„Aber ich habe immer nach dir gesehen“, hallte es weiter nach. Jetzt war es kein Zuhören mehr. Die alles überlagernde Stimme von unten traf jeden wie ein Schlag ins Gesicht und der sie begleitenden Nachhall von Esmeraldos Stimme war nicht mehr als ein machtloses Wimmern, ein leises Nebengeräusch von raschelnden Blättern im unbändigen Heulen eines Sturms.
Alle starrten auf den erstarrten Körper, der nun nicht mehr absolut paralysiert war, sondern von regelmäßigen Tremoren geschüttelt wurde. Kurz, kurz, lang-lang. Kurz, kurz, lang-lang. Wie Morsezeichen.
Es dauerte eine Zeit, bis die gebannten Herren, insbesondere aber Newton, die Veränderungen auf dem Kopf des mit dem Gesicht nach unten sitzenden und still zuckenden Esmeraldo registrierten.
Ein Augenpaar hatte sich geöffnet und mit Klimper - Wimpern Haarbüschel weggeschleudert. Große, blaue Augen, wie die einer wunderschönen Frau, taten sich auf und blickten lebhaft umher.
„Das ist..., das ist..., es...“ Newton unternahm den von vorne herein erfolglosen Versuch, das zu artikulieren, was er nicht einmal denken konnte.
„Newton“, sprach die nun vollkommene, vom letzten Rest des Menschlichen befreite Geisterstimme. „Newton……?-Newton-Newton-Baby! Deine Brüder hier haben dich auflaufen lassen! Oder sagte dir einer, dass du hierher kommst, um deinen Vater zu treffen? Was denkst du, ist der Zweck deines Besuches, mein Sohn?“
„Ich bin... Das heißt, ich will...“, stammelte Newton den verwirrenden Weiberaugen auf dem Schädeldach des jungen Mannes entgegen.
„Ja-ja. Ja. Ich verstehe schon. Daddy versteht das alles. Das sollte er auch, nicht wahr? Und er sieht sehr viel; und vor allem das, was hinter seinem Rücken geschieht. Auch wenn er es manchmal vorzieht, sich nicht danach umzudrehen, siehst du?“ Die prächtigen Augen zwinkerten Newton verführerisch zu.
„Rein gar nichts verstehe ich“, Newtons erstes klares Statement hatte die Außenwelt erreicht, was ihn, trotzdem es nichts an der grotesken Situation änderte, irgendwie beruhigte.
„Ich verstehe, dass du nichts verstehst. Deswegen bist du ja hier. Man muss schließlich auch nicht ins Krankenhaus, wenn man nicht krank ist, nicht wahr?“
Newton nickte geistesabwesend.
„Lass mich das kurz erklären. Du liebst Logik und klare Strukturen. Das macht es einfach. Der wahre Grund dieser kleinen Zombie-Show ist der..., es ist die Identität, die uns alle hier verbindet. Ich bin Lucifer, der Lichtträger und Erstgeborene Gottes und ihr gehört zu meiner irdischen Verwandtschaft. Deswegen spreche ich von dir als meinem Sohn. Jetzt ist die Zeit unserer Zusammenkunft gekommen. Und ergo machen wir das. Wir kommen zusammen. Deine Brüder standen unserer Vollversammlung, nun, etwas ablehnend gegenüber, was mich dazu zwang, ihnen die Notwendigkeit unseres Meetings deutlich zu veranschaulichen. Sie sind hartnäckige Burschen. Fast musste ich Gewalt anwenden, um sie zu überzeugen. Nachdem das erledigt war, blieb nur einer übrig, um unsere Reihen zu schließen und der Vorsehung zu folgen: Du, Newton.
Pedro lud dich also ein hierher. Er spielte dich direkt in meine Finger, wenn du so willst. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte er nicht viele Wahlmöglichkeiten. Der Trumpf in meiner Hand war seine Frau Donna. Du wirst verstehen, dass man für eine solche Frau einfach alles tut, oder?“
Newton antwortete nicht. Sein unwillkürlicher Seitenblick zu Don Pedro enthielt keinen Vorwurf.
„Ich bin gekommen, um euch etwas zu zeigen. Ich garantiere euch, so was sieht man nicht alle Tage, denn es ist die ungeschminkte Wahrheit!
My Home is my Castle, sagt man das nicht in deiner alten Heimat, Em? Wer mein Heim gesehen hat, der versteht. Ich gebe euch das Geschenk jetzt noch undenkbarer Antworten auf die denkbar wichtigsten Fragen des Lebens, Jungs!
Mein Vater, also der Typ im Himmel da oben, mein Erzeuger, tat niemals etwas ähnliches für mich. Egal. Wahrscheinlich war er zu beschäftigt damit, Korinthenkacker-Gesetze zu erlassen, der Arsch! Da wir gerade dabei sind: Eines davon, eine dieser wie jeder weiß total unsinnigen Regelungen, müssen wir an diesem Punkt beachten: Jeder von euch muss freiwillig mitgehen, das heißt, jeder muss das sagen, es laut aussprechen; dann ist es gültig...“ Lucifer lachte bitter: „Überlegt doch mal selbst! Was für ein Schwachsinn! Ich zwinge euch, ich presse euch genau in die Position, in der ich euch haben will, und brauche nicht mehr als ein Lippenbekenntnis, um .... Er da oben ist ein Sprachfanatiker, wenn ihr mich fragt! Verflucht unbequem ist das, so ganz nebenbei. Genug gesehen, oder braucht ihr noch irgendwelchen Alien – aus – dem – Körper – kommen - Scheiß, um mir aufmerksam zuzuhören?“
Keiner antwortete. Esmeraldos Körper erhob sich. Er lehnte sich zurück, streckte und dehnte sich wie jemand, der gerade sein Mittagsschläfchen gehalten hatte, suchte und fand eine entspannte Haltung, zeigte allen ein ansteckendes Lächeln und fuhr fort zu sprechen:
„Oh ja, ja Sir! Das ist besser so! Immer diese Winkelzüge, hier ein Effekt, da ein Ritual, nur wegen Tausend Millionen von Paragrafen und Vorschriften! Wisst ihr, dieser Gott ist ein Beamter seiner selbst. Er verabschiedet, natürlich nur mit sich selbst, vor Urzeiten irgendwelche seiner Hirnfürze, die er Ordnung nennt, schwört so zu handeln, bei sich selbst selbstredend, und fühlt sich ab dann verpflichtet, sich an den Mist zu halten. Fast schon bemitleidenswert.., erbarmungswürdig, dieser Irre! Und doppelt und dreifach bedauernswert für die kleinen Lieblinge, diese Menschen, in denen er das ganze Erbgut dieser Entwicklungen zu verewigen gedenkt, der hohe Herr! Ist euch schon einmal aufgefallen, wie viele Menschengesetze es gibt, die vollständig anachronistisch sind? Ein hochwohlgeborener, syphilitischer Pisser im Jahre anno dazumal kam auf die Idee, die Menschheit mit dieser und jener Vorschrift zu quälen, und seine inzestuösen Adelsfreunde fanden das auch gut. So weit, so schlecht. Doch nicht genug damit, dass die damals Lebenden darunter zu leiden hatten, das Elend pflanzt sich fort! Menschen heutzutage werden von Gerichten verurteilt und empfangen ihre Strafen wegen..? Ja, wegen eben dem von der Hirnpest befallenen zufälligen Günstling des Schicksals.“
Lucifer sah sich schweigend um, wissend, dass er wenig Neues sagte und nur eine Brücke zum besseren Verständnis der großen und größten Zusammenhänge schlug. Ein eitler Teil seines Wesens (eben der, der mitentscheidend für die Wahl Esmeraldos als Wirtskörper gewesen war) fragte sich, ob es kleidsamer wäre, die rückwärtigen Augen verschwinden zu lassen, befand es schließlich aber doch der Mühe nicht wert.
„Wie im Großen, so im Kleinen! Wie oben, so unten, meine Herren Söhne! Mit mir zu gehen, bedeutet der Wahrheit begegnen! Und es gibt nur einen einzigen angemessenen Weg, diesen Schritt zu tun: Es muss sein, als ob man in das schönste Licht, in die angenehmste Wärme und in den Zustand unvorstellbarer Befriedigung, ja, der Erlösung tritt!
Ihr werdet diesen Schritt tun, denn ich töte eure Frauen, ich nehme das Leben der euch nahe Stehenden und kenne kein Pardon, wenn es euch noch einmal einfällt, euch eurer Bestimmung zu entziehen. Ich schrecke nicht davor, euch maßlos zu quälen, denn der da oben will es, indem er es zulässt. Genau so lautet sein Gesetz.
Ihr werdet diesen Schritt auf jeden Fall tun, doch leider..., leider ist das nicht genug. Beschwert euch bei dem Arschkaffer da oben, der die Gesetze macht, wenn ihr wollt... In der richtigen Art und Weise werdet ihr mir folgen, weil jedes Abweichen von diesem Weg die bereits genannten, wie auch jene unausgesprochenen, jedoch jedem unter euch bewussten Strafen auslösen wird: Ich bin, selbstverständlich nur zu diesem Zweck und aus rein erzieherischen Gründen, welche nur euer Bestes beabsichtigen, also in Übereinstimmung mit dem großen Macher im Himmel, nämlich durchaus bereit, das Schlimmste vor euch auszubreiten und euch darin einzuwickeln, euch so gefangen zu halten, bis ihr im Nichts versinkt! Vielleicht könntet ihr das Sterben um euch ertragen, möglicherweise diese unvorstellbaren Schmerzen tolerieren, ..., sagt jetzt nichts. Es ist immerhin möglich, nicht? Denkbar, dass die Vorstellung von Rache oder finaler Gerechtigkeit euch sogar wieder auf die Beine helfen würde. Die notwendigen Gene habt ihr jedenfalls. Um jedes Missverständnis zwischen uns auszumerzen, weise ich euch auf eure Achillesversen hin. Jeder dieser harten Kerle hier, dieser Kampferprobten, hat eine Angst, die unaussprechlich ist. Da gibt es eine Sache, die ihr nicht einmal denken dürft, weil ihr sonst verrückt werdet... Mmmmhmmm! Genau das. Kein Grund zur Sorge. Kein Grund bis jetzt. Nur soviel: Exakt das wird eintreten und nicht nur einmal. Nicht nur hundert mal. Nicht tausend mal, sondern in einer Endlosschleife abseits von Zeit und Raum.... Ha! Schaut euch Newton an! Er hat es als Erster verstanden. Schaut nur, wie blass er ist! Das solltet ihr auch sein, denn die Zeit der leeren Drohungen ist verlangen, meine Herrn!
Also hört gut zu: Ich verlange nicht mehr und nicht weniger, als offene Augen und Herzen beim Übertritt in die Antiwelt, die ihr die Hölle nennt.
Es wird euch nichts geschehen, und, das sichere ich euch zu. Niemand wird versuchen, euch zu bekehren, zu was auch immer. Nicht einmal das. Es ist wie das Einholen einer zweiten Meinung, etwas wie Pressefreiheit, wie ein Stück Demokratie.
Für dich, Pedro, für Eduardo, Em und Stefan ist bereits gesorgt hinsichtlich dessen, dass die Starrheit eurer Weltanschauungen aufgerüttelt und der Rost etwas beseitigt wurde, seit unserer ersten Begegnung. Was nun dich betrifft, mein lieber Newton, so war das nicht nötig. Die Physik hielt dich auf Trab, und was noch fehlte, um dich zu öffnen, es geschah durch Backup, den kleinen Heiler.
Ihr tretet also unter guten und wohldurchdachten Voraussetzungen ein, meine Herrn. Versteht ihr es, diese klug zu nutzen, werdet ihr hinfort immer eine zweite, ... und eine wichtige Meinung haben. Zu allem, was geschieht.
Zum Schluss noch ein Wort zu dem, was ihr zu glauben glaubt: Etwas zu den Motiven, die euch dazu veranlassen, in der euch gemäßen Weise zu denken, zu fühlen und zu glauben: Wurde euch je bewusst, wie im Grunde simpel, doch mathematisch genial die Wahrheit immer ist? Kennt ihr das Wort stringent?
Eine Mutter Nacht zu glauben, bedeutet Erbarmen glauben.
An Milliarden und Abermilliarden verschiedenster Abstufungen von Grau zu glauben, anstatt die edelste Gleichung von allen, die von Schwarz und Weiß zu erkennen, heißt, sich zu schonen.
Voodoo ist die Komplizierung Liliths, zugunsten eines barmherzigen Weltbildes.
Und so weiter und so fort.
Niemand stellt in Abrede, dass es das alles gibt, ...für euch. Doch ist es nicht geschaffen, sondern nur geglaubt.
Der die Berge versetzende Glaube der Menschen begann irgendwann einmal, das alles zu beleben. Er erfüllte diese Konstrukte mit Kraft und er stattete sie mit dem allem aus, was ihr heute als eure metaphysische, eure religiöse Realität empfindet.
Das alles ist. Mutter Nacht ist. Grau ist. Voodoo ist. Ist geglaubt.
Ein, wie ihr es gerne ausdrückt, primitiveres Ding, das ist die Schöpfung.
Sie kennt keine Mutter Nacht. Kein Grau. Kein Voodoo.
Wie der Name schon sagt, ist die Schöpfung geschaffen. Sie allein drückt die erste und ursprüngliche Intention des Schöpfergottes aus.
Die Hölle ist geschaffen und es bedurfte keines Glaubens. Die archaische Schöpfungskraft erhält sie aufrecht und gibt ihr Dauer.
Wenn ihr etwas über Gott lernen wollt, wenn ihr wissen wollt, mit wem ihr es da zu tun habt, ist es eine gute Idee, seine Taten anzuschauen, also das, was er selbst, ganz direkt und unmittelbar aufbaute, um seine ach so geliebten Geschöpfe darin leben zu lassen. Wie formuliert er es selbst, indem er durch sein Sprachrohr verkündete? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen....! Das soll uns recht sein. Genau auf diese Weise werden wir es jetzt tun.
Wir gehen gemeinsam dahin, wo es keinen Glauben braucht. Wir gehen ins Ist, in die genaue Entsprechung des Willens Gottes.
Wir gehen zur Hölle.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und Suzuki lehrt heute: „Gleichzeitig (2)“
Correctamundo natürlich.
Kennt ihr diese Kardashian, Kim, glaube ich, heißt sie doch? Ring a bell? Fällt ein Groschen? - Oder gibt es spontanes Wachstum im Schwellkörper, ihr Schweinchen?
Ich muss zugeben, mir war eigentlich nie wirklich klar, warum ich ein solches Scheiß – Feeling hatte, kaum dass ich ein Bild sah von ihr, etwas im Fernsehen, oder im web! Glücklicherweise fallen uns Erleuchteten auch ganz einfach Dinge in den Schoß, die ich „Klarheiten“ nennen möchte; und so wurde mir klar, dass die Lady ganz einfach ein Abklatsch meiner ersten Frau in diesem Leben, Claudia, meiner Hure Babylon, darstellt. Ok, diese Kim ist hübsch und gut anzusehen, aber es ist für mich so, als hätte der geniale und total durchgeknallte Künstler, der uns lechzenden Zeitgenossen so etwas in die Welt und vor die fast schon explodierenden Rohre setzt, bei Kim einfach in der Mitte der Arbeit aufgehört. Vielleicht wurde er total verrückt und lebt jetzt als ins Bett fixiertes Gemüse, oder ein Serienmörder kam vorbei, und nutzte die Gelegenheit, sich zu erfrischen, indem er dieses Leben nahm?
Aus welchem – vermutlich irrsinnigen – Grunde auch immer, die nette Kim ist halb fertig und perfekt und halb unfertig und in perfekt. Es fehlt die Feinarbeit, das Filigrane, diese Handvoll „Kleinigkeiten“, wie man sagen könnte, die zwischen Vollkommenheit und Möchtegern unterscheiden. Sie wirkt nicht halb so vollkommen, wie Claudia, und sie kann sich an- oder ausziehen, was sie will, Claudia, die verdammte Nutte, die mir das Herz brach, hatte mehr Sex in ihrem kleinen Finger, als die liebe Kim jemals zustande brächte! - Ihr kennt doch das Gefühl, meine erleuchteten Freunde und good hearts, dass man auf einmal bemerkt WIE HOCH man gerade fliegt auf den Flügeln des launischen Schicksals und des Glücks, das in dieser Identitätsspur erfahrungsgemäß nur dann und wann, und in leider sehr kleinen Dosen abgegeben wird, als fiele es unter das Betäubungsmittelgesetz, und man sich plötzlich all dessen bewusst wird, und spürt, WIE TIEF der Fall sein wird, wenn nicht alles klappt und gut geht! Mir ging es so mit jedem neuen Bekannten, Arbeitskollegen und so weiter und so fort. Ans Absurde grenzende Reaktionen auf Claudia waren an der Tagesordnung, und das bei Männlein wie bei Weiblein. Scheiße, jeder wollte sie!
Den Rest meiner traurigen Geschichte, die eines Groschenromans wert wäre, kennt ihr, good hearts, und wenn nicht, blättert in unseren älteren Blogs ein wenig und staunt!
Warum ich heute überhaupt damit anfange ist, dass ich mich bei Kim entschuldigen möchte, für die wirklich ekelhaften Beschimpfungen, mit der ich sie gedanklich versah, bis ich sie endlich wieder los wurde. Sorry, Baby! Tut mir echt leid! Ich wünsche dir von nun an nur das Beste, und das von ganzem Herzen!
Wieder eine Baustelle weniger. Cool! Sehr cool!
Montag. Montag. Montag nach einem schönen Wochenende, reich an Freuden, die der Außenstehende wahrscheinlich als „kleine Freuden“ wahrnehmen und bezeichnen würde, die jedoch für mich meine ganze Welt bedeuten, zumal uns wieder einmal die Eisberg – Theorie an diesem Punkt begegnet und ich ausweislich nur in diese Identitätsspur hinein rage, während der Rest von mir tausend wilde Dinge tut, die zu verstehen, oder auch nur in sinngebender Weise wahrzunehmen mir aufzugeben gelang, dankenswerter Weise mit Hilfe unserer nichtphysischen Freunde, Lehrer und Partner und der Besten Ehefrau von Allen. Schön, oder? Wunderbar!
Viel und heftiger Schmerz auch am Wochenende, good hearts, und grenzwertig hart, doch... ÜBERSTANDEN! Morgen dann Arzt – Tag.
Was sollen all diese Aufzählungen? Langweilen die nicht nur mich?
Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?
Lasst uns davon sprechen, ihr Lieben. Es ist mein Homunkulus, der es nicht schaffte und in einem Einmachglas aus Nullen und Einsen so entsetzlich endete, dass er nicht enden kann. Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle?, so hieß, das war ein Kapitel meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ und es ist tragisch, dass ich es herausnehmen, aus dem pochenden, widerwillig zuckenden Leib herausreißen musste, und das Schlimmste war, ohne das „Warum?“ zu kennen, das mich zu dieser Tat trieb. Stünde ich vor Gericht, so würde ich mit dem Argument eines „unwiderstehlichen Triebes“ in die Schlacht ziehen, ausgestattet mit guten Chancen auch, zu gewinnen.
Heute nun, ihr wisst warum und kennt das, good hearts, fällt mir so das Eine oder Andere einfach in den Schoß. Klarheiten. Und das Verständnis dessen, dass es unbedingt erforderlich war, dieses Kapitel zu entfernen, ist ein solches Geschenk.
Es ist komplex, aber ich will den Versuch unternehmen, dies spezielle Geschenk mit euch allen zu teilen, good hearts. Mein Vater, und damit meine ich NICHT meinen Fleisch – Vater in dieser absurden Identitätsspur, mein Vater Lucifer, dem ich zwischenzeitlich auch zu vergeben bereit und irgendwie auf dem Wege bin, aber davon ein anderes Mal, vielleicht, mein Vater Lucifer gab mir etwas, was wir als das energetische Äquivalent zu menschlichen Genen bezeichnen könnte. Auch meine Mutter, und damit meine ich nicht meine Fleisch – Mutter in diesem so anstrengenden Hier und Jetzt, sondern Ain Soph Aur, Das Innerste Licht, sie gab mir ihren Teil davon, von diesem unfassbar reinen, ja heiligen und völlig unbestimmten Sein.
So wurde ich hergestellt, oder, sagen wir es netter, „geschaffen“.
Beide, meine Erzeuger, die wirklich und wahrlich und ehrlich unschuldiger als unschuldig waren, als sie sich vereinigten und so „die Tat begingen“, die solch unfassbare Folgen haben sollte, da Geschöpfe erstmals Geschöpfe erschufen, und so eine ganz neue und andersartige Dimension ins Spiel brachten, vererbten mir auf diesem Wege etwas, das sich im Verlauf meiner langen Geschichten häufig als hinderlich und im Umgang mit anderen höchst schwierig erwies; mein selbstverständliches Gefühl für meinen Stand und Rang in diesem ganzen, wilden, rauschenden Knäuel des Seins und Vergehens und neu Erscheinens.
Wie sollte ich, als Sohn des Lichtträgers und des Innersten Lichts, auch nur verstehen, was mit Demut gemeint ist?
Arschkarte, ihr Lieben, die dicke, fette Arschkarte war mein!
Sie verfolgte mich bis hierher, bis jetzt, bis in die vielleicht wichtigste Arbeit dieses Lebens, und sie flüsterte mit mit der verführerischsten Stimme dieser Welt ein, Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle zu verfassen! Ich war dem Zauber, dem Flair, dem Charme der Dunkelheit erlegen, war bereit, mich in sie fallen zu lassen und zu weinen und zu sterben und zu leiden, alles das, und mehr, wenn es gefordert würde, doch Knietribut lehnte ich ab, und ebenso, Teil von etwas zu sein, einem Kollektiv anzugehören, mit anderen zusammen zu arbeiten, oder zu teilen. Ich war nicht geizig und bereit zu geben, auch alles, doch wollte ich sprichwörtlich nicht das Brot mit jemandem brechen, es sei den, es wäre einer meines Standes; und … wie viele haben wir das gleich? Capice? Klassischer Double Bind!
Dies also, versehen mit der einen oder anderen Dutzendware an Selbstlob, und größerer Mist, den zu erinnern ich echt keine Lust verspüre, war, ist der Inhalt von „Nachrichten aus dem Dachgeschoss der Hölle!“
Nun bin ich es, dieses Kapitel unwiderruflich los, und darüber hinaus alles seiner Art, das mich gerne versucht und zur Umkehr, zur Rückkehr zu bewegen sucht.
Wieder eine Baustelle weniger. Cool! Sehr cool!
Nun gut. Das, denke ich, das war es dann von mir für heute. Denkt alle daran, dass der Alte Chinesische Meister uns aber so was von in den Arsch tritt, wenn wir nicht die Quelle unserer Heiligkeit zum Leuchten bringen.
Bis morgen dann oder die Tage.
Dann lasst JETZT unser Ritual beginnen!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Gleichzeitig (2)
"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
„Du kennst mich nicht, Junge“, begann Esmeraldos Stimme zu sprechen, überlagert von einer anderen, eine präzise Oktave tieferen, deren Herkunft nicht exakt auszumachen war, die aber unüberhörbar von unten kam. Diese akustische Doppelbelichtung, die ein blechernes Vibrieren in den Ohren hinterließ, brachte alle zum Verstummen.
Esmeraldos Körper fiel nach diesen Worten wie bewusstlos in sich zusammen. Er sank nach vorne, in Richtung der Tischplatte. Bevor er den von allen erwarteten, unsanften Crash von Stirn und Aschenbecher (ein besonders großes und den oft exzessiven Rauchgewohnheiten der Herren angepasstes Exemplar seiner Gattung aus Porzellan im mondänen Retro-Design der frühen Lucky Strike Werbung) vollendete, hielt er, nur Zentimeter vom Punkt der Kollision entfernt, plötzlich und bewegungslos inne.
„Du kennst mich nicht, Junge“, wiederholten beide Stimmen monoton, doch war diesmal die von Esmeraldo wesentlich leiser und die andere deutlich amplifiziert.
„Aber ich habe immer nach dir gesehen“, hallte es weiter nach. Jetzt war es kein Zuhören mehr. Die alles überlagernde Stimme von unten traf jeden wie ein Schlag ins Gesicht und der sie begleitenden Nachhall von Esmeraldos Stimme war nicht mehr als ein machtloses Wimmern, ein leises Nebengeräusch von raschelnden Blättern im unbändigen Heulen eines Sturms.
Alle starrten auf den erstarrten Körper, der nun nicht mehr absolut paralysiert war, sondern von regelmäßigen Tremoren geschüttelt wurde. Kurz, kurz, lang-lang. Kurz, kurz, lang-lang. Wie Morsezeichen.
Es dauerte eine Zeit, bis die gebannten Herren, insbesondere aber Newton, die Veränderungen auf dem Kopf des mit dem Gesicht nach unten sitzenden und still zuckenden Esmeraldo registrierten.
Ein Augenpaar hatte sich geöffnet und mit Klimper - Wimpern Haarbüschel weggeschleudert. Große, blaue Augen, wie die einer wunderschönen Frau, taten sich auf und blickten lebhaft umher.
„Das ist..., das ist..., es...“ Newton unternahm den von vorne herein erfolglosen Versuch, das zu artikulieren, was er nicht einmal denken konnte.
„Newton“, sprach die nun vollkommene, vom letzten Rest des Menschlichen befreite Geisterstimme. „Newton……?-Newton-Newton-Baby! Deine Brüder hier haben dich auflaufen lassen! Oder sagte dir einer, dass du hierher kommst, um deinen Vater zu treffen? Was denkst du, ist der Zweck deines Besuches, mein Sohn?“
„Ich bin... Das heißt, ich will...“, stammelte Newton den verwirrenden Weiberaugen auf dem Schädeldach des jungen Mannes entgegen.
„Ja-ja. Ja. Ich verstehe schon. Daddy versteht das alles. Das sollte er auch, nicht wahr? Und er sieht sehr viel; und vor allem das, was hinter seinem Rücken geschieht. Auch wenn er es manchmal vorzieht, sich nicht danach umzudrehen, siehst du?“ Die prächtigen Augen zwinkerten Newton verführerisch zu.
„Rein gar nichts verstehe ich“, Newtons erstes klares Statement hatte die Außenwelt erreicht, was ihn, trotzdem es nichts an der grotesken Situation änderte, irgendwie beruhigte.
„Ich verstehe, dass du nichts verstehst. Deswegen bist du ja hier. Man muss schließlich auch nicht ins Krankenhaus, wenn man nicht krank ist, nicht wahr?“
Newton nickte geistesabwesend.
„Lass mich das kurz erklären. Du liebst Logik und klare Strukturen. Das macht es einfach. Der wahre Grund dieser kleinen Zombie-Show ist der..., es ist die Identität, die uns alle hier verbindet. Ich bin Lucifer, der Lichtträger und Erstgeborene Gottes und ihr gehört zu meiner irdischen Verwandtschaft. Deswegen spreche ich von dir als meinem Sohn. Jetzt ist die Zeit unserer Zusammenkunft gekommen. Und ergo machen wir das. Wir kommen zusammen. Deine Brüder standen unserer Vollversammlung, nun, etwas ablehnend gegenüber, was mich dazu zwang, ihnen die Notwendigkeit unseres Meetings deutlich zu veranschaulichen. Sie sind hartnäckige Burschen. Fast musste ich Gewalt anwenden, um sie zu überzeugen. Nachdem das erledigt war, blieb nur einer übrig, um unsere Reihen zu schließen und der Vorsehung zu folgen: Du, Newton.
Pedro lud dich also ein hierher. Er spielte dich direkt in meine Finger, wenn du so willst. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte er nicht viele Wahlmöglichkeiten. Der Trumpf in meiner Hand war seine Frau Donna. Du wirst verstehen, dass man für eine solche Frau einfach alles tut, oder?“
Newton antwortete nicht. Sein unwillkürlicher Seitenblick zu Don Pedro enthielt keinen Vorwurf.
„Ich bin gekommen, um euch etwas zu zeigen. Ich garantiere euch, so was sieht man nicht alle Tage, denn es ist die ungeschminkte Wahrheit!
My Home is my Castle, sagt man das nicht in deiner alten Heimat, Em? Wer mein Heim gesehen hat, der versteht. Ich gebe euch das Geschenk jetzt noch undenkbarer Antworten auf die denkbar wichtigsten Fragen des Lebens, Jungs!
Mein Vater, also der Typ im Himmel da oben, mein Erzeuger, tat niemals etwas ähnliches für mich. Egal. Wahrscheinlich war er zu beschäftigt damit, Korinthenkacker-Gesetze zu erlassen, der Arsch! Da wir gerade dabei sind: Eines davon, eine dieser wie jeder weiß total unsinnigen Regelungen, müssen wir an diesem Punkt beachten: Jeder von euch muss freiwillig mitgehen, das heißt, jeder muss das sagen, es laut aussprechen; dann ist es gültig...“ Lucifer lachte bitter: „Überlegt doch mal selbst! Was für ein Schwachsinn! Ich zwinge euch, ich presse euch genau in die Position, in der ich euch haben will, und brauche nicht mehr als ein Lippenbekenntnis, um .... Er da oben ist ein Sprachfanatiker, wenn ihr mich fragt! Verflucht unbequem ist das, so ganz nebenbei. Genug gesehen, oder braucht ihr noch irgendwelchen Alien – aus – dem – Körper – kommen - Scheiß, um mir aufmerksam zuzuhören?“
Keiner antwortete. Esmeraldos Körper erhob sich. Er lehnte sich zurück, streckte und dehnte sich wie jemand, der gerade sein Mittagsschläfchen gehalten hatte, suchte und fand eine entspannte Haltung, zeigte allen ein ansteckendes Lächeln und fuhr fort zu sprechen:
„Oh ja, ja Sir! Das ist besser so! Immer diese Winkelzüge, hier ein Effekt, da ein Ritual, nur wegen Tausend Millionen von Paragrafen und Vorschriften! Wisst ihr, dieser Gott ist ein Beamter seiner selbst. Er verabschiedet, natürlich nur mit sich selbst, vor Urzeiten irgendwelche seiner Hirnfürze, die er Ordnung nennt, schwört so zu handeln, bei sich selbst selbstredend, und fühlt sich ab dann verpflichtet, sich an den Mist zu halten. Fast schon bemitleidenswert.., erbarmungswürdig, dieser Irre! Und doppelt und dreifach bedauernswert für die kleinen Lieblinge, diese Menschen, in denen er das ganze Erbgut dieser Entwicklungen zu verewigen gedenkt, der hohe Herr! Ist euch schon einmal aufgefallen, wie viele Menschengesetze es gibt, die vollständig anachronistisch sind? Ein hochwohlgeborener, syphilitischer Pisser im Jahre anno dazumal kam auf die Idee, die Menschheit mit dieser und jener Vorschrift zu quälen, und seine inzestuösen Adelsfreunde fanden das auch gut. So weit, so schlecht. Doch nicht genug damit, dass die damals Lebenden darunter zu leiden hatten, das Elend pflanzt sich fort! Menschen heutzutage werden von Gerichten verurteilt und empfangen ihre Strafen wegen..? Ja, wegen eben dem von der Hirnpest befallenen zufälligen Günstling des Schicksals.“
Lucifer sah sich schweigend um, wissend, dass er wenig Neues sagte und nur eine Brücke zum besseren Verständnis der großen und größten Zusammenhänge schlug. Ein eitler Teil seines Wesens (eben der, der mitentscheidend für die Wahl Esmeraldos als Wirtskörper gewesen war) fragte sich, ob es kleidsamer wäre, die rückwärtigen Augen verschwinden zu lassen, befand es schließlich aber doch der Mühe nicht wert.
„Wie im Großen, so im Kleinen! Wie oben, so unten, meine Herren Söhne! Mit mir zu gehen, bedeutet der Wahrheit begegnen! Und es gibt nur einen einzigen angemessenen Weg, diesen Schritt zu tun: Es muss sein, als ob man in das schönste Licht, in die angenehmste Wärme und in den Zustand unvorstellbarer Befriedigung, ja, der Erlösung tritt!
Ihr werdet diesen Schritt tun, denn ich töte eure Frauen, ich nehme das Leben der euch nahe Stehenden und kenne kein Pardon, wenn es euch noch einmal einfällt, euch eurer Bestimmung zu entziehen. Ich schrecke nicht davor, euch maßlos zu quälen, denn der da oben will es, indem er es zulässt. Genau so lautet sein Gesetz.
Ihr werdet diesen Schritt auf jeden Fall tun, doch leider..., leider ist das nicht genug. Beschwert euch bei dem Arschkaffer da oben, der die Gesetze macht, wenn ihr wollt... In der richtigen Art und Weise werdet ihr mir folgen, weil jedes Abweichen von diesem Weg die bereits genannten, wie auch jene unausgesprochenen, jedoch jedem unter euch bewussten Strafen auslösen wird: Ich bin, selbstverständlich nur zu diesem Zweck und aus rein erzieherischen Gründen, welche nur euer Bestes beabsichtigen, also in Übereinstimmung mit dem großen Macher im Himmel, nämlich durchaus bereit, das Schlimmste vor euch auszubreiten und euch darin einzuwickeln, euch so gefangen zu halten, bis ihr im Nichts versinkt! Vielleicht könntet ihr das Sterben um euch ertragen, möglicherweise diese unvorstellbaren Schmerzen tolerieren, ..., sagt jetzt nichts. Es ist immerhin möglich, nicht? Denkbar, dass die Vorstellung von Rache oder finaler Gerechtigkeit euch sogar wieder auf die Beine helfen würde. Die notwendigen Gene habt ihr jedenfalls. Um jedes Missverständnis zwischen uns auszumerzen, weise ich euch auf eure Achillesversen hin. Jeder dieser harten Kerle hier, dieser Kampferprobten, hat eine Angst, die unaussprechlich ist. Da gibt es eine Sache, die ihr nicht einmal denken dürft, weil ihr sonst verrückt werdet... Mmmmhmmm! Genau das. Kein Grund zur Sorge. Kein Grund bis jetzt. Nur soviel: Exakt das wird eintreten und nicht nur einmal. Nicht nur hundert mal. Nicht tausend mal, sondern in einer Endlosschleife abseits von Zeit und Raum.... Ha! Schaut euch Newton an! Er hat es als Erster verstanden. Schaut nur, wie blass er ist! Das solltet ihr auch sein, denn die Zeit der leeren Drohungen ist verlangen, meine Herrn!
Also hört gut zu: Ich verlange nicht mehr und nicht weniger, als offene Augen und Herzen beim Übertritt in die Antiwelt, die ihr die Hölle nennt.
Es wird euch nichts geschehen, und, das sichere ich euch zu. Niemand wird versuchen, euch zu bekehren, zu was auch immer. Nicht einmal das. Es ist wie das Einholen einer zweiten Meinung, etwas wie Pressefreiheit, wie ein Stück Demokratie.
Für dich, Pedro, für Eduardo, Em und Stefan ist bereits gesorgt hinsichtlich dessen, dass die Starrheit eurer Weltanschauungen aufgerüttelt und der Rost etwas beseitigt wurde, seit unserer ersten Begegnung. Was nun dich betrifft, mein lieber Newton, so war das nicht nötig. Die Physik hielt dich auf Trab, und was noch fehlte, um dich zu öffnen, es geschah durch Backup, den kleinen Heiler.
Ihr tretet also unter guten und wohldurchdachten Voraussetzungen ein, meine Herrn. Versteht ihr es, diese klug zu nutzen, werdet ihr hinfort immer eine zweite, ... und eine wichtige Meinung haben. Zu allem, was geschieht.
Zum Schluss noch ein Wort zu dem, was ihr zu glauben glaubt: Etwas zu den Motiven, die euch dazu veranlassen, in der euch gemäßen Weise zu denken, zu fühlen und zu glauben: Wurde euch je bewusst, wie im Grunde simpel, doch mathematisch genial die Wahrheit immer ist? Kennt ihr das Wort stringent?
Eine Mutter Nacht zu glauben, bedeutet Erbarmen glauben.
An Milliarden und Abermilliarden verschiedenster Abstufungen von Grau zu glauben, anstatt die edelste Gleichung von allen, die von Schwarz und Weiß zu erkennen, heißt, sich zu schonen.
Voodoo ist die Komplizierung Liliths, zugunsten eines barmherzigen Weltbildes.
Und so weiter und so fort.
Niemand stellt in Abrede, dass es das alles gibt, ...für euch. Doch ist es nicht geschaffen, sondern nur geglaubt.
Der die Berge versetzende Glaube der Menschen begann irgendwann einmal, das alles zu beleben. Er erfüllte diese Konstrukte mit Kraft und er stattete sie mit dem allem aus, was ihr heute als eure metaphysische, eure religiöse Realität empfindet.
Das alles ist. Mutter Nacht ist. Grau ist. Voodoo ist. Ist geglaubt.
Ein, wie ihr es gerne ausdrückt, primitiveres Ding, das ist die Schöpfung.
Sie kennt keine Mutter Nacht. Kein Grau. Kein Voodoo.
Wie der Name schon sagt, ist die Schöpfung geschaffen. Sie allein drückt die erste und ursprüngliche Intention des Schöpfergottes aus.
Die Hölle ist geschaffen und es bedurfte keines Glaubens. Die archaische Schöpfungskraft erhält sie aufrecht und gibt ihr Dauer.
Wenn ihr etwas über Gott lernen wollt, wenn ihr wissen wollt, mit wem ihr es da zu tun habt, ist es eine gute Idee, seine Taten anzuschauen, also das, was er selbst, ganz direkt und unmittelbar aufbaute, um seine ach so geliebten Geschöpfe darin leben zu lassen. Wie formuliert er es selbst, indem er durch sein Sprachrohr verkündete? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen....! Das soll uns recht sein. Genau auf diese Weise werden wir es jetzt tun.
Wir gehen gemeinsam dahin, wo es keinen Glauben braucht. Wir gehen ins Ist, in die genaue Entsprechung des Willens Gottes.
Wir gehen zur Hölle.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father