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Dienstag, 27. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (1)“ Correctamundo natürlich.
Hi Leute! Bei euch alles klar? Ich persönlich habe schon wieder Besuch von meinen treusten Feinden, meinen Schmerzen, die meine Knie, meine Unterschenkel und Füße malträtieren, als gäbe es kein morgen; und das verdammte Opium will nicht wirken, es springt einfach nicht an! Soviel dazu.
Wenden wir uns anderem zu, und, ja, das dürfte gelingen, da ihr die Laute, und den Atem, den die Dreck – Anal – verdammten Arschloch – Schmerzen verursachen, und aus mir heraus prügeln, eindeutig NICHT HÖRT! Cool!

Was lief so, heute in meinem kleinen Land der Sensationen? Nicht viel eigentlich. Außer, dass ich bei der Physiotherapeutin war, und die mir wieder eine ganz außerordentlich gute und wohltuende Behandlung verpasste, leider auch schon die vorletzte, wenn mir meine Hausärztin nicht sehr wohlgesonnen ist und weitere Anwendungen aufschreibt... Das werden wir morgen sehen, denn morgen werde ich bei ihr antanzen, um Schmerzmittel aufzutanken natürlich, und um weitere physiotherapeutische Behandlungen zu bitten, und einiges andere zu besprechen. Bis jetzt bekam ich sie, bzw. ihre Praxis zur Terminvereinbarung nicht ans Rohr, doch ich probiere einfach weiter. Mal sehen, was wird, damit!
So, der Termin steht; immerhin!

Beim anderen Arzt, den ich heute aufsuchte, wieder einmal die lustige Suche nach den Ursachen meiner LWS – Schmerzen, wegen derer ich kaum stehen und gehen kann... Die gesamte Klaviatur rauf und runter, vom Röntgen zum Ultraschall und schließlich – wie wir vermuteten – die Überweisung, ab in die Röhre zur genaueren Durchleuchtung... ja, und reichlich Spritzen gab es auch, in meinen unteren Rücken viele eng aneinander, und in meine Knie auch eine größere Ladung. Sollte ich jetzt zweckoptimistisch sagen, dass das hoffen lässt, für heute, für einen schmerzfreien Abend? Sorry Kids, das hätte ich auch ohne Erleuchtung gewusst, dass das alles barer Unsinn ist!
Und so stehen wir alle, die die Rituelle Magie betreiben, vor der ewig gleichen Frage: „Wie sage ich es meinem Kind, sprich dem armen Doktor, der all die Verwüstungen sieht und staunt und im Grunde nach kurzer Zeit schon nicht ein noch aus weiß?“
Oder: „Sage ich es dem Kind überhaupt?“ - Man sollte bedenken, dass eine KO – Dosis Sufentanil schnell aufgezogen und die muskulösen Herrn in den freundlich – frisch – weißen Uniformen, die einen wegführen wer weiß wohin, nicht müde werden, uns zu versichern, dass alles in Ordnung ist und natürlich gut wird!
Also ergibt sich die Antwort von selbst, good hearts, oder? Ist es nicht so?

Erinnert ihr euch der ersten Worte Don Juans, als er erwähnte Carlos gegenüber, er „habe Geheimnisse“?

Das „Geheimnis“ um die Rituelle Magie, als deren bedauerlicherweise unvermeidlichen Nebenwirkung wir uns unsere Menschenkörper ruinieren, wollen wir weder unseren Kindern offenbaren, noch unseren Ärzten, und auch und vor allem nicht dem netten Psycho – Onkel, der der Meinung ist, alles läge daran, dass man uns nicht stillte und unser Inneres Kind lediglich Plastiknippel zum Saugen erhielt; vor allem DEM NICHT!
Also gehe ich demnächst einmal wieder in die ratternde Röhre, diesmal zu dem hehren Zwecke, das Innere meine Lendenwirbelsäule zu erkunden, und vielleicht die Ursache der Ursachen meiner Schmerz – Ursachen, sozusagen die Meta – Ursache herauszufinden und endlich zu wissen wer und was genau für diese monströse Entzündung zu finden, als deren Folge eine Vielzahl autoaggressiver Prozesse in meinem Fleisch herum toben und die hinter so gut wie allen meinen Beschwerden steht! Heureka!
Geschissen heureka! Eher gibt mir der Papst Taschengeld, als dass sie sich ergibt und hinter dem Busch hervor tritt, um sich jedem X - Beliebigen zu zeigen! - Also beschränkt sich der Hoffnungs- Horizont auf das „ortsübliche“, nämlich „mit beschränkter“ und so weiter.

Geschissen, cozy! Selbst Bernadette, die so unfassbar Bevorzugte, musste auf ihrem Leidensweg um Medizin zur Linderung der Schmerzen bitten, und, ist es nicht so schwer vorstellbar, schier unglaublich, dass sie sagte: „Die Gnadenquelle fließt nicht für mich!“, und es so war?

Ok, dann vergebe ich mir den Ausrutscher. Ruhig, cozy! Ganz ruhig!

Sonst habe ich nichts Neues. Doch, hätte ich schon. Aber...
Wenn dieses verdammte „Aber“ nicht wäre, ach scheiß drauf, dann gäbe es andere Schwierigkeiten, denn dieser beschissene Murphy und seine Auftraggeber, die ekelhaften Eulen – Anbeter, die ich im Übrigen heute mal für alles verantwortlich mache, die lassen uns einfach nicht in Frieden!

Ok. Ein Versuch, good hearts; ein Versuch. Noch wirken die Spritzen, also warum nicht?

Mein „Aber“ ist, dass ich mein inneres Erleben, das solch dramatische Phasen nie gekannten Ausmaßes erlebt, solch starke Crashs zwischen den einzelnen Identitätsspuren, dass man sich fühlt, als wäre man in CERN..., und schon haben wir es! Es klingt sinnlos! Es hört sich scheußlich an! „Es“, was das ist? Na, meine innere Wahrnehmung, du Einstein!

Ich verliere mehr und mehr die Angst, mich darauf einzulassen, verständnislos, total frei und ohne zu urteilen das Sein zu Fühlen-Sehen, das ich so nenne, weil es für mich beide dieser Reize gleichzeitig beinhaltet.

Heute, ich saß in einem der Wartezimmer, der Bänke auf den Fluren, oder wartend in einem Behandlungszimmer, schloss ich einfach die Augen, und ließ mich fallen, als mich die strenge Stimme einer Arzthelferin bat, mit ihr zu kommen. War wohl nichts mit fallen lassen! Stimmt so!

Allerdings bewahrte ich den „Ausriss“, diesen ersten Eindruck, in den ich mich los ließ, bei mir, und ihn zu beschreiben, das ist schon mehr als seltsam und wirft noch seltsamere Fragen auf, good hearts:

Dann gehen wir es also an! Echt? Also echt jetzt! Ja, verdammt nochmal!

OK. Eine rote Fahne, in Fetzen, flatternd im Wind, oder auch gerade in diesem Augenblick verbrennend, und durch diesen Prozess der Verbrennung in Bewegung gebracht, mit dem schwarzen Schattenriss eines Gesichts im Profil darauf, aber es waren drei Gesichter, und drei verschiedene Personen, deren schwarze, stark abstrahierte Seitenansicht ständig fließend wechselte, den Eindruck erweckte, dass diese Flüssigkeit, dieses die Gesichter erscheinen lassende Schwarz, es enthalte tausend winzige Punkte, Punkte, wie die in Augen, die Identitäten anzeigen, und dieses Schwarz würde mich, jetzt uns alle, ihr good hearts, ihr Lieben, beobachten, während wir sehen, wie Lenin zu Stalin, Stalin zu Lenin und Lenin zu Che wurde und immer-immer-immer so weiter und immer-immer-immer so fort!

Hammer, oder? Und das war ein Bruchteil einer verfickten Sekunde! Vielleicht versteht ihr mein „Aber“ jetzt ein wenig besser, ihr Guten!

Nun bin ich redlich müde und sage bye bis morgen oder die Tage!

JETZT lasst unser Ritual heute beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Die wahre Göttliche Komödie (1)

Dante Alighieri hatte sich geirrt. Und das von Anfang an.
Den am endgültigen Bestimmungsort Ankommenden alle Hoffnung fallen zu lassen, ist blanker Unsinn..., es wäre gleichbedeutend damit, die Hölle zu schließen und statt dessen eine weitere Shopping Mall auf der grünen Wiese zu eröffnen, um die zur Endstrafe Verurteilen dahin zu verfrachten.
Die Erlösung der Hoffnungslosigkeit ist ihren Bewohnern verwehrt. Sie können nicht resignieren, nicht, wie im „richtigen“, dem vorherigen Leben auf der Erde, nach 100% Preiserhöhung anlässlich der Euroumstellung schweigen, kopfschüttelnd das Nötigste einkaufen und die ohnehin überzogenen Kreditkarten weiter ausreizen. „Aufgeben ist nicht“, lautet das ewige Gesetz, selbst wenn jeder Denkende auf dem Weg der Suche nach Sinn und Zweck dieser angeblich erzieherischen Maßnahme entweder im Irrenhaus oder beim praktizierenden Satanismus landet.
Auch die Höllenbewohner betreffend war der gute und ach so hochgeschätzte Literat einigen optimistischen Fehleinschätzungen zum Opfer gefallen.
In der wahren Hölle schwingt man weit weniger hochtrabende Reden, als dem Standartwerk, der Göttlichen Komödie gemäß, anzunehmen wäre. Die Population ist dümmer, geistloser und sie strebt, wenn überhaupt, keineswegs nach Verständnis der großen Zusammenhänge, sondern unaufhaltsam in Richtung totaler Verblödung.
Dies in einen sinnvollen Zusammenhang bringend, könnte man annehmen, es würde dem Allmächtigen gefallen, Lucifer, der dieser Tendenz zur Stupidität gegenüber als so ziemlich Einziger immun ist, mit der Gesellschaft der Hohlköpfe zu bestrafen, doch wäre das unter realistischen Gesichtspunkten ein unverhältnismäßiger Aufwand, Milliarden und Abermilliarden Seelen der Geistlosigkeit auszuliefern, um Einen zu treffen.
Gänzlich auszuschließen ist es jedoch nicht. Die Chefetage schweigt wie immer.
Beim Durchschreiten der Höllenpforte, soweit lag der alte Dante doch, wir wollen nicht kleinlich sein, zumindest prinzipiell richtig, findet eine Belehrung statt. Es gibt eine Art Informationsbroschüre, die allerdings nicht auf der Höllenpforte geschrieben steht. Man trifft statt dessen auf einen, der singt. Wer nicht gerade aus dem äußersten Timbuktu stammt, kennt das schon, von den singenden Kellnern oder Telegrammen und so weiter.
Das Lied hier allerdings, wir wollen es diesmal so nennen und die himmelweiten (oder hieße es passender Höllen - weiten) Unterschiede zwischen wohlklingendem Gesang und dem, was sich dem Höllenbesucher hier darbietet, einfach außer acht lassen, dieses Lied ist allerdings, selbst für hartgesottene Gemüter, die in der Lage sind, mehrstündige Heino oder Tokio-hotel-sessions- zu überstehen, nur schwer genießbar. Deswegen kotzen die Meisten erst einmal, kaum dass sie in der Hölle angekommen sind.
Der Interpret, auf den ersten Blick ein schlechter, weil fetter Bob Marley-Doppelgänger mit mindestens vier verschiedenen Stimmen, die er rein überhaupt nicht koordiniert, jault gnadenlos die Grundregeln des Verhaltens in der Hölle herunter und spritzt mit Feuer aus seinem vor die Füße der Neuankömmlinge gerichteten Zeigefinger, wenn die sich zu früh bewegen.
Die Kotze kümmert ihn nicht. Man darf vermuten, dass er sie von Zeit zu Zeit abfackelt mit seinem Flammenwerfer - Finger.
Zu den Regeln selbst an dieser Stelle nur soviel: Bedauerlich ist, dass man sie beim ersten Durchlauf niemals alle verstehen kann. Sie verstehen schon richtig, es heißt immer mindestens zweimal den Magen umstülpen.

Als Lucifer mit seinen Söhnen zusammen eintrat, kam nur er ungeschoren davon und durfte weitergehen. Alle anderen mussten sich dem übergewichtigen Peristaltik - Animateur stellen. Lucifer quittierte das gleichmütig. Er zuckte mit den Achseln, verwies auf „den großen Law & Order-Fanatiker da oben“, weswegen diese Prozedur unumgänglich sei und hielt sich dann aber doch die Ohren zu. Em war der erste, der sein Bestes mit einem großen Schwall von innen nach außen beförderte. Es folgten in kurzzeitiger Abfolge Newton, Don Stefan, Don Pedro und schließlich Eduardo. Selbstverständlich musste die Vorstellung wiederholt werden, weil die Geräuschkulisse der sich Erbrechenden leider das eine oder andere Wort verschluckt hatte und man auf vollständiges Verständnis großen Wert legte, wie Em bei seinem achtlosen Schritt in der Sekunde des Verstummens der ersten grauenhaften Litanei an seinen Napalm - brennenden Zehen am buchstäblich eigenen Leib erfuhr.
Beim zweiten Anlauf war man auf Seiten der Herren gefasster und vorgewarnt. So blieb es bei relativ stillem Würgen und vor sich hin spucken.
Als es still wurde, sahen alle fragend auf Fat Man Marley, der sich nicht regte. Die aufkeimende Zuversicht wurde durch Newton unterbrochen, der den die Gemüter aufheizenden Satz: „Bitte entschuldigen sie, wenn ich ihren Vortrag unterbreche. Aber das Letzte, diesen allerletzten Paragraphen mit dem Schwein, den habe ich schon wieder nicht richtig verstanden. Oder sagten sie Leim? Es ist ganz sicher meine Schuld, aber...“ die Frechheit hatte, auszusprechen.
Newton erhielt einen Schlag mit der offenen Hand Don Stefans auf seinen Hinterkopf, was ihn umgehend zum Schweigen brachte. Aber es war zu spät. Fat Marley nickte und begann von vorne.
Der dritte Durchlauf war überzeugend. Jeder, auch Newton, der unter den giftigen Blicken seiner Leidensgenossen, vom Würgen geschüttelt, jeden Buchstaben als solchen in sich aufnahm und säuberlich an der richtigen Stelle archivierte, hatte keine Fragen mehr.
Fat Marley nahm seinen drohenden Feuerfinger weg und winkte die Gruppe durch. Man ging eilig, als befürchte man, er könne es sich noch einmal anders überlegen. Außerdem kamen bereits die nächsten, dem Anschein und lebhaften Hillbilly - Schnattern nach ein Tupper - Ware-Damenkegelklub aus Tennessee oder Idaho, an und drängte, als gäbe es ein kostenloses Buffet.
Lucifer geleitete den kleinen Trupp weiter. Er scherzte über seinen Türsteher, und wie ähnlich die Verhältnisse auf der Erde doch denen in der Hölle seien. In der Menschenwelt müsse man sich demütigen lassen, um an einem muskelbepackten Lackaffen vorbei zu den Klängen zu kommen, die jedes vernunftbegabte Wesen sofort zum Kotzen bringen, und hier, wirklich und wahrhaftig von Gott so gefügt, na ja, das hätten sie ja gerade selbst erlebt. Und von wegen Freiheit in der Hölle..! Mitnichten! Der Türsteher zum Beispiel wäre ein Zwangs beschäftigter, so schalt Lucifer, während sie weiter gingen. Bob (also musste es doch das Original sein) wolle den Job gar nicht, der Schwefel bringe seinen ganzen Stoffwechsel durcheinander, so dass er fetter und fetter würde, und er, er, Lucifer, der Höllenfürst, er würde, wenn es nach ihm ginge, die Pforte auch anders besetzen. Und Gott? Hatte der einen Beschwerdebriefkasten oder eine Reklamationsabteilung? Nie gehabt und auch später nicht eingeführt! Ein schweinisches Durcheinander das Ganze. Sie würden schon sehen...
Der Weg in die wahre Hölle führt durch eine gespenstische Kulisse, die wirklich alle gängigen Klischees der Menschen bedient und damit echt angst machend ist. In der Sprache der beliebtesten TV-Stationen der Menschenwelt wäre es kürzer und vermutlich für das breitere Publikum verständlicher so auszudrücken: Hölle pur!
Die Gläubigen, gleich welcher Koloratur und dogmatischer Orientierung, die es, aus welchen Gründen auch immer, letztendlich doch nicht in den Himmel, sondern nur hierher schafften, werden gepeinigt von den religiösen Motiven, dem Schwefeldunst, den heiseren Schreien, dem Röcheln und Weinen der Leidenden, und verzweifelten Hilferufen („Bitte nicht auf den Spieß, nicht auf den Spieß,.... aaahhhh, durch den Arsch ist nicht schlecht, aber nicht tiefer, nicht durch den Hals..... ARRRGHHHH!“) aus dem Off, dem Pfeifen von Rohrstöcken, erbarmungslos zischenden Brandeisen und so weiter und so fort. Weniger an solchen Mystizismus angelehnte, atheistische, nihilistische, oder schlicht derart ungebildete Persönlichkeiten, die diese Bild-, Geräusch- und Duftsprache nicht verstehen, erleben ihren ganz persönlichen Horrortrip an dieser Stelle durch die zwangsweise Reizüberflutung in einer kafkaesk unübertrefflichen und asthmatisch atemberaubenden Geschmacklosigkeit von der Qualität einer von Dieter Bohlen gestalteten Sixtinischen Kapelle.
In Wahrheit, und nur davon ist hier zu sprechen, erfährt jedes Wesen das eisige Grauen und einen Vorgeschmack davon, was es wirklich heißt, stumpfsinnigem Wahnsinn ausgeliefert zu sein.
Unserer Besuchergruppe unter Führung des Höllenfürsten, der, man möge dem Erzähler das Versäumnis verzeihen, kurz zuvor noch strengstens verlangte, für die Zeitdauer des Aufenthaltes an diesem Ort ausschließlich mit Santiago angesprochen zu werden; für die Mitglieder des Clubs des Seltsamen, zu dem wir jetzt aufgrund der familiären Bande auch Newton zählen wollen, waren die ersten Eindrücke gleichermaßen überwältigend.
Von den unterschiedlichen Interpretationen der sich aufdrängenden Reize einmal abgesehen, die sich zwischen den diametralen Polen von Sir Ems das Ganze stark vereinfachenden Marshmallow - Brauerei für Loser (man wird sich vergeblich fragen, wie unser britischer Freund auf diese Deutungsweise kam), und Don Pedros ebenso stark verkomplizierendem „Gehinnom“, dem kabbalistische Äquivalent zur christlichen Hölle, das mehr eine Therapieabteilung für vorläufig Gescheiterte meinte, war man sich in einem unausgesprochen, aber absolut einig:
Es war grauenhaft hier!
Lucifer, den wir ab jetzt, nicht allein um der Höflichkeit Genüge zu tun, gleichfalls Santiago nennen wollen, ging voran, weg von der Höllenpforte und dem sich endlos fortsetzenden Ritual der Einweisung in die hiesigen Verhaltensregeln, durch einen schmalen Höhleneingang in den rotglühend im Schwefeldunst leuchtenden Berg hinein. Man folgte ihm, ganz wie junge Entchen der Entenmama, und wegen der Enge des Raumes, in Reih und Glied. Eduardo, neugierig und skeptisch wie immer, konnte es nicht lassen und prüfte die Beschaffenheit des Gesteins vorsichtig, indem er seinen Finger zuerst gründlich befeuchtete und sich dann..., ja, richtig, eben diesen Finger gründlich verbrannte, worauf er eine nicht aufhören wollende Flut hispanischer Flüche ausstieß. Dass ihn der hinter ihm gehende Pedro auch noch auslachte, führte dazu, dass Eduardo seine Schimpfkanonade fortsetzend und ohne den Inhalt seiner Verwünschungen zu bedenken, unter anderem auch androhte, die Mutter des Teufels anal zu penetrieren.
„Dann sehen wir uns später, hübscher Junge!“, kam es antwortend aus der Ferne. Ungeachtet dieses Zwischenspiels erreichte unsere Gruppe schnell den Ausgang des den Berg durchbohrenden Weges. Man fand sich an einer Ausfallstraße, die von der am Horizont, ganz links dort, hell erleuchteten City, ins Weite, in die grüne und dem Anschein nach unbewohnte Ebene führte. Eduardo, immer noch verärgert und wegen des schmerzenden Fingers, auf dem sich schnell eine Blase gebildet hatte, ließ die anderen nach vorne, zu Santiago treten, während er direkt am Ausgang zurück blieb. Das Gestein sah von hier aus absolut normal temperiert aus. Er dachte darüber nach, ob es sich lohne, seinen Versuch zu wiederholen. Eine Blase mehr oder weniger war ein Risiko, das man eingehen konnte, mutmaßte er übellaunig. Er wählte den Stinkefinger der gleichen, der rechten Hand. Nachdem der dortige Zeigefinger bereits angeschlagen war, hielt er es für praktischer, im Fall der Fälle alle Verwundungen auf einer Seite zu konzentrieren, um die andere wenigstens voll und ganz handlungsfähig zu erhalten. Santiago sah zu ihm herüber. Er ließ die anderen stehen und schritt zu Eduardo.
„Keine Sorge, Söhnchen, hier ist alles cool“. Demonstrativ legte Santiago seine Handfläche auf den Fels.
„Die Höllenshow läuft nur auf der anderen Seite“, erklärte er weiter. „Wir sind hier...“ Er sprach lauter, damit alle es hören sollten, denn er wollte es nicht zweimal erklären. „Wir sind hier in der echten Hölle. All die höllischen Sachen geschehen hier, meine lieben Söhne!“
„Und das am Eingang? Diese ganze Grillen und das Geschreie und der Gestank?“, wollte Sir Em wissen.
„Show, mein Bester! Das Mindestmaß an Show, verstehst du?“
Santiago sah den mit den anderen herbeigekommenen Em fragend an.
„Nein, du verstehst natürlich nicht, mein behäbiger Fettsack!“
„Besser viel auf den Rippen, als nichts im Hirn!“, konterte Sir Em routiniert.
„Und wie du da recht hast, mein Lieber!“, pflichtete Santiago ihm bei. „Aber nichts desto trotz solltest gerade du verstehen, was hier abläuft, Emmie!
Die Hölle, hört mir bitte alle zu...“
Newton und Pedro hatten inzwischen damit begonnen, miteinander darüber zu tuscheln, ob die Teufelsmutter Eduardo schließlich doch noch beim Wort nehmen würde.
„...hört zu, damit ihr was lernt! Oder muss ich noch einmal zu dem Thema der Konsequenzen kommen, Pedro und Newton?“
Wie zwei gerügte Schüler sahen die beiden nach unten und schwiegen still.
„OK. Da ich mir jetzt eurer Aufmerksamkeit sicher sein darf, sprechen wir nun von den Grundregeln, von jenen Gesetzmäßigkeiten, die das Geschehen in der Hölle regeln. Ihr wisst schon einiges über die Formalien, nachdem ihr Bobs Aufklärungsstunde absolviertet. Das soll euch nicht weiter kümmern, denn das ist nicht mehr als eine Formsache. Der Mann muss an der Stelle sein und singen und seinen Text auf immer und ewig an den Mann bzw. die Frau bringen. Gott will das genau so. Punktum.




Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father