Donnerstag, 29. Oktober 2015
Wer konvertiert zum Gorgonzola? Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (2)“ Correctamundo natürlich.
Wer konvertiert zum Gorgonzola?

Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (2)“

Correctamundo natürlich.

Ein netter Tag geht zu Ende, möglicherweise als Folge einer sehr netten Nacht, in der die Beste Ehefrau von Allen und ich lange auf waren und wirklich coole neue Shows und Comedians im TV sahen. Spät wurde es, so spät, ja, weil ich solch starke Schmerzen hatte den Tag und den Abend, und sie dann endlich nachließen, und aus dem stöhnenden, Blut schwitzenden Stück Fleisch wieder ein gut gelaunter und kommunikativer cozy wurde. Wir genossen diese Zeit einfach, und es war so schön, zusammen zu lachen und die ganze Schmerz – Scheiße für zwei Stunden zu vergessen, jedenfalls halbwegs.

Und heute, meine erleuchteten Schwestern und Brüder, ihr good hearts, hieß es wieder zu meiner Hausärztin tigern, warten, und erklären und reden. Reden und reden... , was jetzt auf ein „schlechtes Ende“ hindeutet und schließen lässt, oder, ABER jedoch in der Tat zu einem möglicherweise vergleichsweise glücklichen Schritt hin zu weniger Schmerzen führt, denn die liebe Frau Doktor verordnete mir ein neues Medikament, das so potent sein sollte, meine sich andauernd gegenseitig triggernden Schmerzen zu lindern oder gar zum Schweigen zu bringen, so dass mein Körper, meine Fontanelle und alle meine geliebten Vorderzähne den krassen Ausnahmezustand, der in meiner kleinen Körperwelt nun Jahr um Jahr zum Alltag zu werden schien und mich somit damit bedrohte mein „normales Leben“ in physischer Hinsicht zu werden, stillzulegen. Dem sehe ich nun gespannt entgegen, da die Beste Ehefrau von Allen momentan auf dem Wege zur Apotheke ist, um mir dies wundervolle Mittelchen abzuholen.
Dass es wirklich stark ist, zeigt sich auch an dem BTM – Rezept und dem Gehabe, das damit gemacht wird. Wieder ein Punkt mehr und Anlass zur Hoffnung!

Sonst, meine Freunde der erweiterten Daseins – Optimierung, hielt ich als braver Patient meinen Mittagsschlaf, welchen ich auch dringend brauchte, nachdem alleine der Gedanke daran, wenigstens meine dringlichsten Pflichten zu erfüllen, mir praktisch den Rest gab, so dass ich nur noch die Wahl zwischen KO auf meiner Tastatur oder KO auf meinem geliebten Sofa zu gehen. Ich wählte das Sofa und tat gut daran.

Äußerst interessante, aber auch in gleichem Maße anstrengende Identitätsspuren die Nacht und heute Mittag! Wow! Um was ging es da eigentlich? Mal sehen...
Ja, das Unangenehme zuerst: Ich war in der Verwaltung tätig, mittleres Management … einer … einer … Scheiße verdammten Diktatur! Mein Leben war ok und bequem und ich genoss die Privilegien, die meine Position so mit sich brachte, und die, dies nebenbei gesagt, die Gleichen waren, wie immer schon und überall, also der wohlwollende, alles sehende Blick des genialen Diktators auf mir, der mir ein luxuriöses Leben, eine wirklich tolle Familie, standesgemäße Macht über andere, ständigen Nachschub an willige junge Fotzen, die es ernst meinten, wenn sie sagten, dass sie alles für die Partei machen, beste Drogen feinster Qualitäten und gute Plätze im Theater und in der Oper und so weiter garantierten... Leicht vorstellbar, solch ein Leben, good hearts, oder?
Ich, total assoziiert in dem „Ich“ dieser Identitätsspur, dachte oft daran, Suizid zu begehen; nicht um ein Fanal zu setzen; nicht um irgend jemand irgend etwas mitzuteilen, denn das hatte ich nicht, mangels Masse, sondern einfach nur so, um dem aus Langeweile und Abstumpfung bestehenden Mundgeruch meines mittelmäßigen Lebens zu entgehen.
Warum ich es letztendlich nicht tat? Es lag wohl daran, dass meine Tochter, die größere von zwei, oft ganz und gar reizende, bezaubernde Ansätze der Nicht – Konformität, die man „bei uns“ verrückt nannte, wen man wusste, was gut für einen war, dass dies Mädchen, dass diese junge Frau, ausgestattet mit mehr Anmut und Intelligenz als ich, soviel ist sicher, um die Gefahr wissend, für verrückt erklärt zu werden und entsprechende Behandlung zu erfahren, durch ihr Leben tanzte, von dem ich so sehr wünschte, es könne auch meines sein, als gäbe es kein „Aber“ und alle hätten das „Dennoch“ vergessen und die Regeln unseres Diktators zu Vogelfutter verarbeitet und in den Parks verstreut.
Abgedrehte Scheiße, nicht? - Aber, unter uns, wir wissen doch alle, dass wir alles durchmachen müssen, oder? Und unter diesem Gesichtspunkt scheint mir diese Identitätsspur bedeutend attraktiver als eine derer, in denen ich für die Spanier oder andere zeitweiligen Herrscher im Bergwerk bis zum Verrecken arbeiten muss. Ist doch so, oder?

Ja, dieses alles enthaltende alles, das einen den verdammten Verstand kosten kann, wenn es einem BEWEIST, dass es unmöglich ist, aus der Mitte von allem zu entkommen. Hart und heftig, das! - Mich beutelt es oft heutzutage! - Früher, vor meiner Erleuchtung, ich weiß es noch, hielt ich das eingangs genannte für eine interessante, der bizarren Reihe zugehörige Theorie, was mich einigermaßen beruhigte. Glückliches, beschränktes Schweinchen! Und jetzt? Da kommt einem doch die Tatsache des Super Determinismus so harmlos wie ein gelbes Entchen in der Badewanne, das quietschen kann, vor!

Nachdem ich es heute ergo wieder einmal auf eine Art und Weise, die mir stets fremd erscheint, so weit brachte hundemüde zu werden, ohne eine nennenswerte Leistungen für die Volksgesundheit, den Fortschritt in der Erforschung der Bienen und der Lösung sämtlicher Titten – Probleme, oder wenigstens zur Bewusstwerdung unseren ständigen Kontakte zu Außerirdischen Intelligenzen zu erbringen, darf ich mir meines Teils am Nicht-Tun dieses Ereignisses, das wir armselig brabbelnd „Tag“
nennen, sicher sein (woraufhin sich Heisenberg ein Stück Nato – Stacheldraht durch die Ritze zwischen seinen Arschbacken, mitten durch die Nougat - Spalte zieht, weil ich schneller war, und außerdem besser aussehe, besonders Nachts), und so ist das, good hearts, meine geliebten Freunde!


So lasst also JETZT unser Ritual beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Lucifers Field - Allinc.


Amigo Loco Corazon


Die wahre Göttliche Komödie (2)



Die Realität der Hölle besteht aus dem Widerspruch zwischen Gottes Kleinlichkeit im Detail und dem, was er anscheinend, und ich betone noch einmal, anscheinend, sich selbst überlässt.
Die Qualen der Hölle setzen sich nicht aus offenkundigen Unfreiheiten zusammen, wie ihr erkennen würdet, wäret ihr erst einmal die ersten tausend Jahre hier, meine Kinder. Es ist das Wechselbad zwischen totalem Reglement und dem scheinbaren Freisein, was hier die meisten Opfer fordert. Selbstverständlich sprechen wir nicht von Toten, denn Sterben ist nicht drin, es nicht möglich, weil.., ja weil.... Ok, verstanden, weil das unter das Reglement von oben fällt. Ganz genau erkannt, Jungs! Gut so!
Weiter also: Wenn ihr euch umseht, erkennt ihr eine Landschaft, die vielen euch bekannten Gegenden auf der Erde nicht einmal unähnlich ist. Wir haben hier eine weite Ebene, ein Naherholungsgebiet könnte man sagen, das in der Nähe der Stadt liegt. Das Gestein, aus dem wir heraustraten, ist kühl, nicht wahr, Eduardo? Und, um alle, auch die dummen..., Fragen direkt zu beantworten: Ja es gibt so etwas wie die Mutter des Teufels, die sich über deinen Besuch hocherfreut zeigen würde, wenn uns denn die Zeit dazu ausreicht, mein Sohn. Es gibt also beispielsweise eine Dame mit diesem Titel, der, wir wissen es alle, den tatsächlichen familiären Zusammenhängen in keinster Weise gerecht wird. Als Erstgeborener des Schöpfers kann ich keine Mutter haben, es sei denn, Gott der leider Allmächtige, hat einen weiblichen Teil...,“ Santiago begann zu lachen.
„...was aber auf das aktuelle Geschehen bezogen bedeuten würde, unser guter Eduardo hier, hätte mit dem weiblichen Part Gottes ein Date zum Zweck den Anal-isierung oder Sodom - isierung....? Zweifelhaft und mysteriös, nicht? Damit sind wir bei einem tragenden Wesenszug der wahren Hölle. Sie ist nicht verständlich, meine Herren! Nicht verifizierbar und nicht zu evaluieren bedeutet das für dich, mein Sohn Newton! Verstanden?“
Santiago sah sich neugierig um. Er konnte das bestätigende Fünkchen in keinem der Augenpaare seiner Söhne finden.
„Mit anderen Worten...“, begann er erneut. „Mit anderen Worten und vielleicht etwas klarer und einfacher für den Rahmen unserer heutigen Besuchsreise: Die Hölle ist der Ausdruck der Willkür Gottes! Immanent ist das Wort, das du suchst, Newton, IMMANENT! Die Hölle beschreibt das Wesen Gottes anhand seines Verhaltens gegenüber solchen Wesen, die nicht mit ihm übereinstimmen! Ok? Capice?
Ihr seid hier wegen der zweiten Meinung, schon vergessen? Wir sprechen, das ist wieder für dich, Newton und sehr wichtig, wir sprechen NICHT über die normative Kraft des Faktischen! NEIN! Für euch anderen: Es geht nicht darum, dass wir uns als Geschaffene an die vom Schöpfer gegebenen Bedingungen anpassen, sondern um einen Analyseprozess, mit welchem wir aus dem, was der Schöpfer tut, auf seinen Charakter schließen.
Seinen Jesus lässt er sagen, dass das, was man dem Geringsten täte, man ihm dem Herrn und Oberhaupt über alles angetan habe. Ok? Wie steht es aber mit dem Umkehrschluss? Was er, was Gott, was das Oberhaupt und die Allmacht, dem Geringsten von UNS antut, welchen Wert und welche Bedeutung hat das? Wir, die Geschaffenen, und also ich an der natürlichen Spitze dieser Gruppe, wir können nicht weiter nach oben verweisen, wie er es tut! Wir können nicht damit drohen, dass das, was er mit uns veranstaltet, so zu betrachten ist, als habe er es einer Ober – ober - allmächtigen Macht angetan. Wir haben nichts dergleichen.
Beobachten wir die Hölle, bietet sich allerdings die Möglichkeit, sehr viel über den Charakter dieses feinen Herrn im Himmel zu lernen.
Hier in der Hölle gibt es wenige Gesetze im Detail. Wir können beispielsweise unsere Landschaft so gestalten, wie es uns gefällt. Wir haben alle denkbare Macht über die Umwelt - Variablen unserer endlosen Leidenszeit. Aber wir können nicht raus.“
An dieser Stelle unterbracht Don Pedro, dicht gefolgt von Don Stefan.
„Aber du...“, setzte Don Pedro an.
„Irgendwas stimmt nicht an dem, was du sagst! Du selbst besuchst uns doch und machst Kinder uns alles!“, wandte Don Stefan die Rede Don Pedros unterbrechend und dessen Gedanken verfestigend ein.
„Dieser Einwand ist berechtigt. Ich gehe im großen und ganzen ein und aus, wie es mir gefällt. Das liegt an der Hierarchie, wie wir, damit meine ich die, die man in eurer Welt gerne „Gefallene Engel“ nennt, es verstehen. Erzengel bis zur Stufe der Seraphim haben ähnliche Vorrechte. Sie können sich relativ frei bewegen, wenn auch nicht genauso wie ich. Doch die Erörterung dieser Details würde für heute zu weit führen. Für das Gros der in der Hölle Einsitzenden gilt: Sie können hier nicht raus. Fragt mich bitte nicht nach Einzelfällen, Kinder. Versteht bitte, dass Ungewissheit das Wesen der Hölle ist..“
„Dann ist...“ Newton hatte Eduardo zur Seite gestoßen und stand direkt vor Santiago. Aufgeregt versuchte er seine Worte zu ordnen.
„Dann ist es wie in der...“
„Wie in der Quantenphysik“, beendete Santiago Newtons Satz. „Exakt so. Wir lernen durch Versuche. Es gibt keine Betriebsanleitung für die Hölle, nur Erfahrungswerte, die bei jedem neuen Versuch wieder in Frage zu stellen sind, weil..? Na, Newton?“
„Weil es da schon wieder anders sein könnte.“ Newton war verblüfft. Verblüfft und überzeugt. Endlich gab es einen Anhaltspunkt, der zwar in sich absolut unberechenbar war, wie er wusste, und doch für ihn vertrautes Terrain bedeutete, weil genau das sein gesamtes wissenschaftliches Leben lang für ihn Tagesgeschäft gewesen war.
Die anderen taten sich unübersehbar schwerer mit dem gerade Gesagten.
„Willst du es ihnen erklären?“, bot Santiago augenzwinkernd an, während er Newtons Körper sanft zur Gruppe drehte.
Newton sprach wie in Trance.
„Das Wesen der Ungewissheit besteht aus einer mathematisch nicht mehr erfassbaren Zahl an möglichen Gewissheiten.“, so begann er und verstand sofort den Fehlgriff in seiner Wortwahl. „Wenn wir Menschen in unseren Labors die kleinen und kleinsten Teilchen untersuchen, aus denen alles gemacht ist...“
„Fizzi-Fazzi, ich weiß schon“, unterbrach Sir Em wie ein Lob - beflissener Musterschüler.
„Ja-ja, auch das, aber da sind wir leider noch lange nicht, mein Freund“, fuhr Newton konzentriert fort. „Wir erforschen Materie auf der Suche nach der kleinsten Einheit, aus der alles hergestellt ist, sozusagen. Dabei stoßen wir an Grenzen. Vielleicht hat der eine oder andere von euch, Don Pedro kennt das gewiss, schon einmal den Namen Heisenberg gehört. Dieser Mann, ein deutscher Forscher, hat die prinzipielle Unmöglichkeit der Messung von auch nur zwei der im Endeffekt unzähligen Attribute eines Teilchens festgestellt. Das bedeutet, wir können nicht einmal gleichzeitig bestimmen, wo ein Teilchen ist, und wohin es sich bewegt. Das ist nicht möglich und uns Wissenschaftlern erscheint es schon so, als habe da jemand einen sehr effektiven Riegel vorgeschoben. Wir können nur jeweils eine dieser Größen messen, und umso genauer wir das tun, umso weniger können wir über alles andere, was dieses Teilchen betrifft, in Erfahrung bringen. Das ist das Ende der Erkenntnisse und der Beginn der Wahrscheinlichkeiten. Wir nennen das die Unbestimmtheitsrelation... Und...“ Newton bracht der Schweiß aus. „Und dann bin ich hier an der Quelle. Hier ist es, hier scheint es im Großen so zu sein, wie bei uns im Kleinsten. Also ist es alles wahr. Also hatten diese esoterischen Typen trotz ihrer entsetzlich unpräzisen Ausdrucksweise immer recht, im Grunde!“
Santiago legte Newton die Hand auf die Schulter und übernahm wieder.
„Ja, so in etwa. In etwa. Ungefähr. Vielleicht. Diesmal ja, das nächste Mal möglicherweise.... Jetzt kennt ihr die Terminologie der Hölle. Wenn ich vorhin sagte, mein Ausgangsrecht wäre stabil, ich könne also weitestgehend kommen und gehen, wie ich das will, so sprach ich Erfahrungen aus, die.... Newton?“
„Die bereits beim nächsten Versuch der Vergangenheit angehören könnten, da ein einmaliges Verändern der Umstände im Augenblick des Versuchs zum sofortigen Kollaps aller vorherigen Erfahrungswerte führt. Es gibt keine Gewissheit für ein nächstes Mal. Nie.“
„Gut gesagt, mein Sohn. Wie viel Sinn es doch macht, die Kinder eine gute Ausbildung durchlaufen zu lassen...!“ Santiago lachte kurz und beherrscht und erntete ein gequältes Lächeln allseits.
„Nun seid nicht traurig, Kinder! Ihr seht die Sachen, wie die Sachen nun einmal sind! Dieser Satz ist nicht einmal von mir, sondern von einem in der Menschenwelt hochgeachteten Dichter namens Goethe....“
Stefan konnte sich nicht beherrschen: „Und Goethe sprach zu Schiller, hole aus dem Arsch einen Triller! Jetzt du, Pedro!“
„Und Schiller sprach zu Goethe, mein Arsch ist keine Flöte!“, alberte Don Pedro zurück.
„Ja, genau der!“, sprach Santiago schmunzelnd weiter.
„Dann bedeutet das aber auch, dass...“ Newton zeigte mit seinem Finger anklagend in Richtung Santiagos. „Dass du nicht einmal sicher zu sagen weißt, ob wir hier jemals wieder herauskommen, nicht wahr?“
„Ja“, räumte Santiago ein. „Aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass ihr wieder nach Hause kommt. Anderenfalls, ja, wenn es denn gewissermaßen unerwartet schief gehen sollte, war es euer Schicksal, den direkten und nicht durch den Tod abgefederten Weg hierher, in dieses Zuhause zu gehen.“, fügte er trocken hinzu.
„Dann vielen Dank auch!“ Don Pedro verschränkte seine Arme vor seiner Brust.
„Ich hätte euch getötet, wäret ihr nicht gefolgt“, erklärte Santiago ungerührt. „Was soll’s also? Ihr wäret ergo so oder so hier! Erkennt endlich die Realität!“
Das Heran preschen eines Wagens unterbrach Santiago. Eine schwarze Stretch-Limo hielt mit quietschenden Rädern an.
„ Mercedes-Benz S600 Pullman“, kommentierte Santiago. „Da drin dürfte genug Platz für uns alle sein.“
Ein Mann sprang heraus, uniformiert, mit einer Mütze. Behäbig sprang herum und öffnete die Türen.
„Das ist Franky D., mein Fahrer“, eröffnete Santiago seinen Söhnen.
„Roosevelt eigentlich, Roosevelt für alle anderen, außer dem Chef“, merkte der Chauffeur griesgrämig an.
„Sie sind der Roosevelt...?“, fragte Don Pedro.
„Ja, genau der, der war ich einmal. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika von 1933 bis 1945. Jetzt Fahrer des Fürsten der Hölle, seinerseits Ex-Lichtträger der gesamten Schöpfung, von Null bis zum Beginn des Höllenzeitalters. Könnten jetzt bitte alle einsteigen?“
Franky war genervt, wenn man ihn wegen seiner Vergangenheit ansprach. Allerdings, wenn man seinen Namen nicht erkannte, war er noch mehr angefressen und verzieh es nie. Er hatte sich seit seinem Tod nur geringfügig verändert.
Die Herren nahmen im Wagen Platz. Das Lederinterieur empfing sie mit einladend vorgeheizter Behaglichkeit und es fand sich eine offene Bar, was die gereizte Stimmung etwas entschärfte.
„Zur Zentrale, Boss? Ich meine, euer Hochwürden?“, fragte quäkend Franky D. über die Sprechanlage durch das getönte Glas zwischen ihm und den Fahrgästen hindurch.
„Wohin sonst?“, entgegnete Santiago im geschäftsmäßigen Ton.
„Wieso lässt du ihm so was durchgehen?“, brach es amüsiert aus Don Pedro heraus.
„Was? Ich verstehe nicht...?“, fragte Santiago konsterniert zurück.
„Na dieses Freche, Hochwürden und so...!“
„Ach ja, stimmt, ich bin ihm gegenüber sehr tolerant. Er hatte es auch wirklich sehr schwer, müsst ihr wissen. Er war ein hochrangiger Freimaurer, Banker und Mitbegründer der FED und auch noch Präsident der Vereinigten Staaten zu Zeiten des 2. Weltkriegs und so weiter... Na ja, er genießt deshalb einen gewissen Bonus in unseren Breiten, weil er schon zu Lebzeiten für einige unserer lokalen Größen hier arbeitete, wenn ihr versteht. Hmmmh?“
Santiagos süffisantes Lächeln war das eines Vorstandsvorsitzenden vor Gericht. Alle verstanden.
Durch die bemerkenswerter weise auch für die Passagiere beim Blick nach draußen dunkel getönten Scheiben war von der höllischen Außenwelt nichts zu erkennen. Jeder sah trotzdem reflexhaft in kurzen Abständen zu den Fenstern. Niemand verspürte große Lust zum Reden.
„Kommt jetzt, Kinder!“, ermunterte Santiago seine Brut. „Das hier ist keine Trauerfeier! Ihr seid nur in der Hölle. Es ist ein Vorgeschmack auf das, was ohnehin allen Heiden droht. Entspannt euch, stellt mir dämliche Fragen meinetwegen, aber macht jetzt bitte nicht auf beleidigt.“
„Nun gut, Santiago. Du willst es ja nicht anders.“ Don Stefan erhob sich aus seiner zuvor in die Polster versunkenen, bequemen Haltung. „Ich frage mich, wozu das Ganze gut sein soll. Was hast du davon, uns das alles zu zeigen? Den großen Aufklärer kaufe ich dir nicht ab. Ich glaube fest, das tut keiner hier. Worum geht es dir also? Was ist dein Gewinn?“
„Gute Frage, Stefan“ Santiago zeigte sich belustigt, deutete aber bereits mit seiner Mimik an, dass, was immer er jetzt sagen würde, nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen würde. „Nehmen wir einmal an, ich hätte den gewaltigen Aufwand, dessen Ergebnis ihr als meine Nachkommen darstellt, nicht einfach so und aus Langeweile unternommen, Stefan. Gehen wir weiter davon aus, ich würde einen Plan verfolgen, in dem ihr eine gewisse Rolle spielt...“
„Verarschen kann ich mich selbst, Santiago!“ Stefan winkte ab und ließ sich zurückfallen. Er drehte seinen Kopf zur Seite und winkte ab.
„Das ist keine Verarsche, mein Sohn! Deine Frage geht in eine Richtung, die mich ein wenig provoziert, verstehst du? Verfolge meinen Gedanken aufmerksam, Stefan: Würde ich mir die Mühe machen, mich selbst mit euch zu beschäftigen, wenn es mir nicht wichtig wäre? Bestünde dann, und unter diesem Umständen, auch nur die geringste Möglichkeit, dass ich euch Chaoten mein Vorhaben offenbare und euch haarfein auseinander fiedele, wieso ich dieses und jenes Manöver einsetze? Frag dich selbst,. Stefan. Stell dich in meine Schuhe und antworte!“
„Einen Scheiß würde ich...“, grollte Don Stefan zurück. „Einen Scheiß natürlich!“
„Einen Scheiß also! Ein schlechter Vater wärst du! Ich behandle euch nicht so. Es ist ein in eurer Welt allgemein und gerne gepflegtes Vorurteil, dass ich, der Antichrist, der Vertreter der Gegenkräfte, ein despotischer und willkürlicher Charakter wäre. Ihr werdet es sehen, wenn ihr einmal meinen Leuten begegnet, dass nichts davon der Fall ist. Klar gibt es auch hier ordnende Strukturen, Hierarchien, etc. pp., doch... einen Scheiß..., einen Scheiß als Erklärung, den gibt es nicht, zumal nicht für die eigenen Kinder!
Ihr seid also hier und in Kontakt zu mir wegen der zweiten Meinung, wie ich euch von Anfang an sagte. Es geht nicht um mehr, aber auch nicht um weniger! Was das möglicherweise im Einzelnen bedeutet, was ich also davon habe, dass ihr über zwei Meinungen verfügt, bleibt an euch herauszufinden, wenn ihr das wollt. Mir geht es wirklich und wahrhaftig darum, euch eine Welt zu zeigen, die von euren vorgefassten Meinungen abweicht und euch zu einer etwas realistischeren Einschätzung dessen, was das gesamte Sein, diese Hölle, der Himmel, Gott und auch die Erde und ihre Bewohner letztendlich sind, zu ermöglichen.“
„Es wird energetische Konsequenzen haben“, sagte Eduardo fast flüsternd.
„Ja, wird es. Kräfte werden sich umkehren, wie im System der Kabbala ganz leicht zu erkennen ist.“, steuerte Don Pedro bei.
„Möglich, möglich“ Die Treffsicherheit dieser Kurzanalyse gefiel Santiago. Seine beiden Magier-Söhne hatten es weit gebracht.
„Du veränderst die Struktur, die Kraft unserer magischen Fähigkeiten“, konstatierte Don Pedro für sich selbst. Und er sprach leise weiter: „Aber das ergibt keinen Sinn, denn nur zwei von uns, Eduardo und ich praktizieren...“
„Ja-ja, sehr rätselhaft, nicht?“ Santiago hatte jetzt Spaß daran gefunden, die auf diesem nicht zu entwirrenden Kreuzwort-Tableau herumirren zu lassen.
„Endstation“, quäkte Franky D. gelangweilt, als er den Schlag der Tür öffnete.
Keiner hatte den Stopp bemerkt. Offensichtlich befand man sich in einer Tiefgarage. Grauer Beton und unfreundliches Licht, stickige Luft; alles wie zu Hause.



Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father