Donnerstag, 29. Oktober 2015
Ich als Eulen – Anbeter? Das … ist leider doch so gewesen,so dass es sein wird, und abermals und immer wieder gewesen verwesend, obwohl ich es auf immer hasse!! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (3)“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 19:40h
Ich als Eulen – Anbeter? Das … ist leider doch so gewesen,so dass es sein wird, und abermals und immer wieder gewesen verwesend, obwohl ich es auf immer hasse!!
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (3)“
Correctamundo natürlich.
Der Einstieg in den heutigen Blog ist schwer, vielleicht, wahrscheinlich sogar der schwerste bis jetzt überhaupt.Ihr erkennt es am Beginn unseres heutige Headers.
Auch wenn es klar und logisch ist, und geradezu zwingend erscheint, bei der Erforschung seiner Identitätsspuren früher oder später auf eine zu geraten, in welcher man selbst „den Anderen“, „der Gegenkraft“ oder, ums es kurz auf einen Nenner zu bringen, den ekelhaften Eulen – Anbetern zugehörig ist, und man nach 40 Jahren Training gut vorbereitet sein sollte, auch diesen Schock gut zu verkraften. Ist und bleibt dies, so war es jedenfalls für mich, reine Theorie; und, wie ich feststellte, sehr – sehr grau und geruchlos und ohne Geschmack und ohne Geräusche …
Dies heute hier stellt mich vor die für mich schier unlösbare Aufgabe davon zu berichten, wie es ist, in einem solchen Rudel der maßlos blutgierigen und sich am Schmerz,an den Qualen und dem möglichst langsamen Tod anderer labenden, ja aufgeilenden Bestien zu sein, selbst eine dieser Bestien zu sein, und die Welt aus Bestien – Sicht, aus der Perspektive des eiskalten Mörders und Kannibalen zu sehen.
Ich versuche es zu skizzieren, da die Details mehr sind, als selbst unter uns Erleuchteten anzudeuten gehörig ist, und hoffe, es wird gelingen, good hearts!
Ich wurde in diese Identitätsspur geschleudert, in der mir, ich war klein, ein Kind dort, alles so seltsam grau und nebulös, wie voller Schleier vorkam, und ich war der Sohn und Erbe eines steinreichen Eulen – Anbeters der oberen Mittelklasse, was bedeutete, zu den wirklich großen Events eingeladen zu sein, doch zum „gesellschaftlichen Umfeld“ der richtig Großen, deren Zungen die Eulen berühren durften, keinen Zugang zu haben.
Und, wie es so ist im Leben, versuchte diese Mittelklasse, das Tun und Treiben der Oberklasse in ihrem Leben und mit ihren Mitteln nachzubilden, um auf ihre Art dennoch, trotz ihrer Mittelmäßigkeit, die ihnen diesen Rang beigebracht hatte, „ dazu zu gehören“ … irgendwie, irgendwie wenigstens.
Als Großindustrieller mit einer Handvoll eigener Politiker regierte mein dortiger Fleisch – Vater mit eiserner Hand. Zu eben diesem Verhalten erzog man auch mich. Ich lernte den großzügigen Umgang mit dem kategorischen Imperativ, ebenso wie den sparsamen Umgang mit Zuwendungen an Bedienstete praktisch, bevor ich gehen konnte.
Scheiße! Verdammte Scheiße auch! Das klingt viel zu cool! - Und, was das Schlimmste ist, es hat so überhaupt nichts damit zu tun, wie ich das Ganze erlebte! Shit! Wie weitermachen?
In Wirklichkeit, in meiner Eulen – Anbeter – Wirklichkeit, war das Heranwachsen wie ein Rausch, wie eine steile Abfahrt, einen Abhang aus Blut und Sperma und Toben... und der vergeblichen Suche nach Grenzen...
Sorry, Leute, ihr lieben good hearts, aber ihr müsst selbst damit klarkommen, sortieren, oder was auch immer?
Menschen zu schlachten, war ganz normal und gewöhnlich für mich. Menschen nach dem „Benutzen“ zu meinem Vergnügen wie im Reflex zu töten, und den Abtransport, das Saubermachen zu befehlen... OMG … es fühlte sich so normal an!
Unser Leben bestand aus einer Abfolge von erbärmlich ängstlichen Eulen – Verehrungen, dem Darbringen reicher Opfer, und dem Blick über die Schulter, sicherzustellen, dass man selbst diesmal nicht zu den Opfern gehört.
Zu meinem eigenen Erstaunen muss ich sagen, ich hatte ein Gefühlsleben; nun, jedenfalls so etwas in der Art... Ja, tatsächlich! Doch bestand es aus eingefrorener Panik und heiß glühendem und unstillbaren Begehren, nach mehr schönen Körpern, jüngeren, saftigen..., und dies markiert den Punkt, an dem wie weiter oben gesagt, die Beschreibung verstummt.
Meine Eulen – Anbeter – Identitätsspuren sind eindeutig von der klebrigen Art, was es sehr schwer macht, wieder wegzukommen, weil es eine ungeheure Fluchtgeschwindigkeit braucht. Zum Kotzen!
Bei dieser speziellen Identitätsspur hatte ich das zusätzliche Pech, dass der Patriarch unseres Konzerns zu gierig wurde, und einen Platz in der Hierarchie der Eulen – Anbeter beanspruchte, dem man ihm mehrheitlich nicht zugestand. Also folgte das, was ich als „normales Protokoll“ in dieser Welt und Gesellschaftsschicht
zu betrachten gelernt hatte: Man tötete den Patriarchen, zerschlug den Konzern, teilte sich die Beute, und warf mich den Wölfen vor, hatte also seinen perversen Spaß daran, mich mittellos und sogar meine eigenen Familie beraubt, als das dann und wann nicht zu umgehende Bauernopfer an die Profanen, das heißt, die gesamte andere Welt außer den Eulen – Anbetern auszuliefern. Material über mich hatte man genug, denn jeder filmte seine Blutorgien, bzw. ließ sie filmen, um sie später nochmals zu genießen, und …, und man gab etwas davon frei!
Niemand würde mir glauben, dass ich. Was ich gesehen, gelebt, erlebt … begangen hatte. Man würde mich verurteilen und hinrichten, da dafür gesorgt wurde, dass ich „gefunden wurde“ und „dahin gehörte“, wo man gerne mal Leute hinrichtet...
Scheiße, Leute, mir ging der Arsch auf Grundeis! Und die Scheiße – verdammten Eulen – Anbeter spielten noch immer mit mir! Meine Frau, die sich verständlicherweise auf die andere Seite geschlagen hatte, gab vor, mir helfen zu wollen und schürte meine Hoffnung, doch noch das Ganze zu überleben, nur, um mich, öffentlichkeitswirksam zu denunzieren!
Ich war im Arsch, so was von im Arsch, und ich wusste, dass es kein leichter Tod werden würde!
Schließlich, nach dem Durchlaufen der üblichen Stadien von 1. Nicht-wahrhaben-Wollen und Isolierung, 2. Phase: Zorn und Ärger, 3. Phase: Verhandeln, 4. Phase: Depressive Phase und schließlich der 5. Phase: Akzeptanz, war ich so weit.
Ich befand mich in einem billigen Hotelzimmer und wartete. Meine Frau würde schon dafür sorgen, dass sie kommen und mich holen...
Meine Akzeptanz macht meine Situation nicht leichter. Etwas funktionierte nicht an dem Sterben, an dem Prozess, auf den ich mich nun eingelassen hatten. Was nur?
Er bot keine Optionen. Keine diesseitigen, das war eh klar. Auch keine jenseitigen, denn wenn die Eulen so sauer auf einen sind, dass sie es so weit kommen lassen, werden sie dem Betreffenden Eulen – Anbeter gewiss auch kein erstrebenswertes „danach“ offerieren.
Meine innere Waage war demnach ausgeglichen. Ich war so oder so, hier oder dort im Arsch; und dieser Gedanke machte mir Spaß auf eine kranke Weise, da ich mir ziemlich sicher war, dass dieses so exakte Gleichgewicht den guten Herrn Heisenberg zuerst auf die Palme und dann in die Zwangsjacke bringen würden.
Eine Spur zu eindeutig, nicht wahr, Heisenberg, Baby?
Geschissen auch darauf, denn es half nicht, mich aufzubauen; und der sprachlose Rest von mir trat mir einfach nicht genügend in den Arsch, um die verdammte Fluchtgeschwindigkeit zu erreichen und dieser so großen Dichte des Lichts dort zu entkommen!
Ich dachte an all die Gelage, die Verwirklichung so vieler abseitiger Träume und Wahnvorstellungen, an denen ich teilgenommen, deren Teil ich wurde..., und … ich fand das ganz in Ordnung; die Eulen wollten das so. Und sie hatten das Sagen!
Mit „normalen Menschen“ hatte ich meiner Erinnerung nach nie zu tun, jedenfalls nicht im gesellschaftlichen und geschäftlichen Sinne; diese Spezies kannte ich nur als Schlachtopfer und Körper, an denen ich mich ausleben, mich befriedigen konnte, und von denen gewisse Teile wirklich hervorragend schmeckten.
Ich dachte an Selbstmord und verwarf den Gedanken. Dann hätte Heisenberg kein Haldol mehr bekommen, und Bohr hätte ihn bohren müssen am Ende, um die Blase voll mit Moorgasen in seinem Gehirn auf zu bekommen, damit der Mann nicht durch die Nase furzt, ihr kennt das ja, was mache ich also viele Worte...
Die Bullen ließen sich sehen und zogen ihre Show ab. Mir kam das, was sie sagten, als Suaheli vor, und ich ermunterte sie durch ein stetiges „Haut rein, Brüder! Nieder mit den Schweinchen!“. Das funktionierte nicht. Sie gaben mir eine Massage mit ihren Gummiknüppeln und verfrachteten mich die Außentreppe herunter, von wo aus ich das Lächeln des Himmels sah, was immer das war, und endlich los kam, von dieser absolut verfickten Identitätsspur, Gott sei Dank!
Verdammte Scheiße. Kann man da nur sagen! Scheiße und verdammt und verflucht!
Lieber wäre ich als zerbrochenes, halbvolles Einmachglas aus dem ersten Weltkrieg irgendwo verschüttet vor mich hin verwest, lieber als Scheißhaufen geboren, alles lieber als das!
Als ich mich endlich wieder auf meinem geliebten Sofa wieder fand, zeigte ich keine Bereitschaft, gleich wieder in den Schlummer zu fallen und möglicherweise noch eine Runde als Eulen – Anbeter zu drehen! Nein! Niemals! Mit mir nicht!
Ich knipste meine kaputte Nachtlampe an, der ich irgendwann einmal, als ich nächtens irgendwem kämpfend das Genick brach, das gleiche antat, weswegen man sie nun äußerst pfleglich und vorsichtig behandeln muss, setzte mich auf, stimmte mich wieder auf Vickys, meiner Beatmungsmaschine coolen Rhythmus ein, und konnte nicht aufhören, zu denken: „Was für eine Scheiße! Was für eine Scheiße! Was für eine Scheiße!“
Ich beschloss, wach zu bleiben, mich zu beruhigen, dieses unfassbar ekelhafte Feeling, das mit von dort noch anhaftete, loszuwerden, und wandte mich bescheiden bittend an Herrn Werfel, der mir mit freundlicher Stimme von Bernadette erzählte, und ihren schwierigen Zeiten, und von ihrer Herrlichkeit....!“ - Ihr wisst, good hearts, dass ich Fan von so gut wie niemand und gar nichts bin, sondern eine tief sitzende Abneigung gegen die Schwerkraft und Sauerstoff zum Beispiel hege, die, ich weiß es selbst, in dieser Identitätsspur absolut keinen Sinn macht, deren ich mich dennoch zuweilen nicht entziehen kann und möchte, ihr wisst auch, dass meine Beschimpfungen zahlreich, ekelhaft und in dem Ruf stehen, zu den Top 1111 unseres Universums zu stehen, was ziemlich wahnsinnig weit oben ist, wenn man all die Unendlichkeit bedenkt, die dazu gehört..., gut, ihr wisst das alles, und ihr wisst auch, dass ich ein absoluter Fan La Madres bin! Sie ist so cool, dass..., Scheiße ja, dass alles gut wird! Sogar in solch einer Nacht!
Deswegen schließe ich meine Aussendungen an euch immer-immer-immer mit La Madre!
So schlief ich herrlich und hatte weitere Begegnungen auf Identitätsstufen, die jedoch von gähnend langweiliger Geschäftsmäßigkeit erfüllt waren. Ich dümpelte so mit, zwischen all den Gewinnern und Verlierern, gewann ein wenig, verlor es wieder, und, und das ist seltsam, in allen diesen Identitätsspuren hatte ich sehr wenig Haare, nur so einen Kranz am Glatzen – Rand entlang, der mich im Spiegel immer an den Ereignis – Horizont eines Schwarzen Loches denken ließ.
So, das war das und ich sollte schließen für heute, good hearts, meine Lieben. Doch will ich euch nicht vorenthalten, dass es mir auch körperlich besser geht. Das neue Medikament, das aus der BTM – Kiste, tut seinen Dienst mit erstaunlicher Effektivität!
Doch wollen wir den Morgen nicht vor dem Apfelstrudel loben, und ihr habt außerdem noch eine hübsche Lektion in Suzukis Meisterklasse, die wir jetzt so, nämlich „Meisterklasse“ nennen, weil Spätsommer echt nicht mehr gut kommt, und Herbst zu traurig klingt, wie wir meinen!
All the Best, geliebte good hearts von cozy, der – wie wir alle – keine Party ausließ!
Also beginnen wir unser Ritual JETZT:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die wahre Göttliche Komödie (3)
„Auf jetzt, Jungs. Die Zeit drängt und wir haben nicht sehr viel davon. Jedenfalls drängt es etwas, wenn wir davon ausgehen, dass jeder von euch den Wunsch hegt, wieder heimatliche Gefilde zu betreten.“
Dieses Argument wirkte überzeugend, auch wenn es die reinste Lüge war.
In der Hölle spielt Zeit keine Rolle, ist sie doch außerhalb von Zeit und Raum angesiedelt, an den einzigen unkoordinierten Koordinaten, die ein solches Gebilde zulassen. Man kann die Hölle betreten, unendliche Zeiten in ihr verbringen, und, wenn einem das Verlassen gestattet ist, im gleichen Augenblick des
Eintretens, wieder zurückkehren. Santiago benutzte dieses Scheinargument nur polemisch, um den Herren einen Schrecken zu versetzen und bequem das Gespräch abzubrechen.
Die Herren drängten heraus und dem schnell ausschreitenden Santiago nach, einem, seinen Ausmaßen für Lasten bestimmten Aufzug entgegen.
Santiago fuhr hoch bis ins Penthouse, wo sich die Türen des Lifts mit einem Erleichterung heuchelnden Zischen öffneten.
„Hereinspaziert, meine Söhne! Hier verbringe ich viel von meiner Zeit, wenn ich nicht gerade von euren Eskapaden auf Trab gehalten werde!“
Santiago klang wohl gelaunt, ja regelrecht gelöst.
Für Don Pedro hatte die sich jetzt darbietende Szene etwas von einem Rapper-Video, von MTV und Cribs, diesen Homestorys, in welchen die Künstler ihren Besitz präsentierten. Selbst die Weiber fehlten nicht. Und was für Frauen! Und wie viele! Überall, wo man hinsah, verrichteten sie ihren Job als „exotische Tänzerin“ oder Titten und Arschpräsentatorin mit einer Hingabe, die den Mund Heullaute formen und in den unteren Regionen das Blei in den Schwanz einschießen ließ.
„Wenn ich vorstellen darf: Sheila, Peila, Weila, Zeila, Teila, und.., für jeden Buchstaben so ein, zwei,...dreißig, ... von ihnen...“, erklärte Santiago nachlässig. „Aber ihr könnt sie nennen, wie ihr wollt.., ich meine, wenn es euch überhaupt nach Reden ist...!“ Santiago lachte. Und der Sound seiner Lache hüpfte wie Pingpong - Bälle zu den lächelnden, glänzenden und jenseits jeden Zweifels aufnahmebereiten Lippen seiner Gespielinnen.
„Wir haben hier, in meinen Gemächern, meine Herren, Anhänger Afroamerikanischer Glaubensrichtungen, des Konfuzianismus, der Ahnen- und Naturkulte, Hindus, Christen, Talmud gelehrte, Spiritisten, Kabbalisten, Orthodoxe, Muslims, Buddhisten, Nihilisten, Wissenschaftsgläubige und eine ebenso bezaubernde wie schier endlose Reihe weiterer, alle Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen repräsentierenden Persönlichkeiten“, verkündete er seinen staunenden Besuchern.
„Sie dürfen nicht raus. Keines dieser auf die verschiedensten Weisen tief religiösen Wesen verfügt über solche Vorrechte, müsst ihr verstehen. Und deswegen.., deswegen musste ich euch hierher bringen, damit ihr euch kennen lernt.“
Santiago ließ den Moment der Sprachlosigkeit seiner Söhne wie eine zart schmelzende Praline auf seiner Zunge vergehen.
Eduardo war der erste, der sich zu äußern wagte:
„Hier ist nicht, ich will sagen, keine der Damen ist Hohepriesterin der..“
„Santeria, Regla de Ocha, Regla Conga, Abakuá, Umbanda, Voodoo, oder willst du es lieber alphabetisch? Barquinha, Candomblé, Hoodoo, Macumba, Quimbanda, Rastafari, Santeria, Santo Daime, Umbanda, Voodoo, plus sämtlicher Derivate und Untergruppierungen, Eduardo! Wir haben sie alle hier!“
„Das kann nicht sein! Das darf nicht sein! Es ist unmöglich...“ Der arme Eduardo unterbrach sich selbst, als er sich seines Faselns bewusst wurde.
„Dies hier ist der Ort des Unmöglichen, meine Kinder! Ihr seid als Zeugen hierher gekommen, um zu sehen und zu staunen!“ Santiago kostete auch diesen Augenblick voll aus und beobachtete das Abfallen der Schutzpanzer des Glaubens seiner Kinder mit Wohlgefallen.
„Überzeugt euch selbst. In diesen Räumen werdet ihr alles an Weltanschauung finden, was, ihr werdet es bestätigt sehen, nicht wirklich hierher gehört. Ihr werdet die Tragik dieser Individuen, deren tadelloses Leben ihre Verbringung an diesen Ort niemals rechtfertigt, verstehen lernen, denn: Sie sind alle hier, alle hier, alle hier!“, klang Santiago am Ende seiner Rede wie eine Gebetsmühle.
„Aber das sind alles Frauen, Santiago! Und im jüdischen Glauben...“
„Ich weiß, Pedro, ich weiß! Für unser Zusammentreffen hier haben wir eine gefälligere Form gewählt, was, und hier erkennt ihr wieder einmal die Regellosigkeit der Regeln des Machthabers, durchaus in unseren Möglichkeiten liegt. Und noch eines: Diese Wesen lächeln nicht, weil sie es müssen, sie sind nicht so schön, weil ich sie dazu veranlasste oder gar zwang! SIE SIND ES FÜR EUCH, WEIL SIE EUER HOHES BLUT ERKENNEN!“
Nach diesen Worten, bereits während sie Santiago aussprach, näherten sich die traumhaft schönen Frauen der Gruppe der Herren, die noch immer wie angewurzelt im Eingangsbereich der riesigen Halle. Aus den jetzt als solche erkennbaren Türen, aus Arkadenbögen, die den weitläufigen Raum unterbrachen, und dessen rückwärtigen Weiten, traten immer mehr der bezauberndsten Damen, alle mit gesenktem Haupt und devoten Schritts hervor. Im Abstand von etwa 10 Metern blieben die Ersten stehen stehen, um auf die Knie zu sinken. Alle weiter Ankommenden taten es ihnen, sich in Reihen weiter hinten einordnend, gleich.
„Heil euch, Lucifers Söhne! Pfeiler der Gegenkraft! Heil euch, Lucifers Söhne!“ entboten sie ihren Gruß.
Es bedurfte keines äußeren Zeichens, um die Herren zum Handeln zu bringen. Jeder für sich und doch gleichzeitig, so sprangen sie vor, nahmen die Hände der Frauen und erhoben sie. Sie fuhren so fort, gestikulierend und auf die Vielen einredend, bis alle aufrecht standen.
„Es sind deine Söhne“.
Die Besitzern dieser, der schönsten, in den Höllengefilden je gehörten Stimme, war, dem Anschein nach aus dem Nichts, hinter Santiago getreten.
„Ja, dies sind meine Söhne“, bestätigte Santiago, ohne sich umzuwenden, doch die sein Gesicht streichelnde Hand in der seinen aufnehmend und mit einem winzigen, diamanten blitzenden Kuss schmückend.
„Wir werden jetzt gehen, Lill und ich. Ihr habt viel zu besprechen, oder vielleicht...“
Lills leises Lachen zersplitterte seine Andeutung wie hauchdünnes Eis.
„Wir werden jetzt jedenfalls gehen und erst zurück sein, wenn die Zeit gekommen ist für euch, von hier Abschied zu nehmen“, sprach er beherrscht weiter.
„Und...“, er war schon fast zu Tür heraus, „und wenn ihr nur miteinander sprecht, oder Beweise braucht, sollte es euch nicht wundern, wenn eure..., Partner, ...andere Gestalt annehmen. Auch wenn das meiner Meinung nach unerfreulich ist und die reine Verschwendung...“ Lill zog ihn an der Hand mit sich heraus.
Don Pedros Gespräche mit den größten Okkultisten, Kabbalisten und Magiern erfüllten ihm lebenslang gehegte Wunschträume. Er begegnete hier und jetzt und wahrhaftig jenen, deren Lehren er in Jahrzehnten zu verinnerlichen versucht, und deren Erkenntnisse ihn in ehrfürchtiges Staunen versetzt hatten. Seine Gegenüber waren Frauen und Männer in ihrer wahren Gestalt, Und es waren weit mehr Frauen, als er es sich je gedacht hätte. Hinter manchem Pseudonym, dem Künstlernamen der wahren Magier, verbarg sich, allem Anschein trotzend, eine Frau, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstand. Die Lehren, die Don Pedro empfing, sie waren unaussprechlich, obwohl in Worte gefasst und allein durch nonverbale Medium des Charisma des Gegenübers, die erdrückende Manifestation absoluter Wahrhaftigkeit, vollständig erfassbar.
Nicht anders erging es Eduardo, der zu den Wurzeln seiner Magie vordringen konnte und Antworten auf all jene Fragen erhielt, die im Menschenmöglichen nur durch vage Andeutungen auf Dogma, auf die zu Glauben verpflichtende Gesetze und Traditionen, sehr unzulänglich behandelt wurden. So fand er auch die Frühsten der Frühen, die Begründer jenes Denkens, jener Mutmaßungen über die Natur des Seins und der Möglichkeiten von dessen Beeinflussung durch die Nutzung höherer Naturkräfte und den Kontakt zu den Loa, und musste erkennen, dass man zu dieser Zeit allenfalls geraten, aber nichts gewusst hatte. Auch in dieser Hinsicht waren seine Erfahrungen bei der direkten Konfrontation mit dem ursprünglichen Wissen, der Entstehungsgeschichte der Überlieferung, die er jetzt als Hohepriester vertrat und repräsentierte, die gleichen und ernüchternden, welche Don Pedro im Rahmen seiner Fragen zu Tage förderte.
Newton suchte und fand die Größen der Wissenschaft, die Vorbilder, Vordenker und Giganten, deren Vorarbeit er die Basis seiner empirischen Forschung verdankte. Er war überwältigt, kaum in der Lage, seine Fragen präzise genug zu formulieren und wurde, sehr zu seiner Überraschung, dennoch freundlich und wohlwollend als Gleicher unter Gleichen empfangen.
Obwohl das, was er herausfand, weniger magischer Natur war, kreisten seine Gedanken mehr und bewusster, als es bei den anderen der Fall war, um die Frage, wieso er diese hervorragenden Menschen an einem solchen Ort treffen konnte. Sicher, dessen war er sich gewiss, waren viele darunter, deren Schatten in ihren Vergangenheiten manche Rüge rechtfertigten, doch stand es für ihn fest, auch einigen mit tadellosem Lebenslauf und vorbildlichem Betragen als Mensch und sozialem Wesen zu begegnen.
Sir Em ließ sich, seiner lebenserhaltenden Vorliebe entsprechend, gleiten. Sein Inneres wies ihm den Weg zu denen, mit welchen ein Kontakt sich für ihn lohnte, was erstaunlicher Weise mit einer ans Absolute grenzenden Präzision zu Medien, Schamanen und Weissagern führte, also exakt zu jener Personengruppe, die er zeitlebens wahrhaftig verachtete und lediglich wegen der ausgeprägten Anziehungskraft, die diese Personen auf seine geliebten Frau ausübten, mehr oder minder laut murrend tolerierte. In der gegebenen Situation fand er ausschließlich ernsthafte und, zum nochmaligen und größeren Erstaunen seiner selbst, IHN, ihn, den trägen, den fetten Emmie, bestens verstehende Persönlichkeiten, bei denen er sich zum ersten Mal, seit er sich erinnern konnte, geistig heimisch fühlte. Sie erzählten, sie zeigten ihm vielmehr, in spontaner, medialer Verbindung, von ihren ehrlichen Mühen auf dem Wege der Suche nach der Verbindung zu den maßgeblichen Kräften des Universums, welche sie für die Fügungen und Schicksale der Menschen verantwortlich hielten. Em nahm ihr Suchen, ihr Sehen, ihre Irrtümer und ihre Triumphe wahr, ihre Vergänglichkeit auch, und welcher Fluch es war, die Gabe es Spürens des eigenen Loses zu haben. In ihrer Mitte erkannte er sich selbst, nicht mehr in der Lage, den Blick abzuwenden, unfähig, sich abzulenken, zurückgeworfen auf das, was er wirklich war. Man brauchte es ihm nicht zu bestätigen: Er war nicht nur einer von ihnen, er war der Begabteste und der Stärkste, hatte er doch niemals von seiner Befähigung Gebrauch gemacht.
Don Stefan ging auf niemand zu. Nachdem alle aus ihrer unwürdigen Haltung erhoben waren, blieb er einfach an der Stelle, die ihm der Zufall des Umherziehens zugewiesen hatte. Zu ihm gesellten sich aber die Schwarzen Engel, deren Gesellschaft ihm weder angenehm noch unangenehm, sondern angemessen war. Es gab nichts zu sprechen bei den Henkern der Schöpfung. Die vollstreckten Tode klebten wie Schweiß an ihnen, kaum abgewischt, schon brachen sie wieder hervor und verliehen ihnen den unverkennbaren Geruch, der lebende Wesen gewöhnlich abschreckt und flüchten lässt. Don Stefan ließ sich umkreisen und die stillen, nur aus ihren matt glänzenden Augen heraus lebenden Satelliten, sie waren er selbst und er ein Teil von ihnen. Sein Erleben der Stimmigkeit, dieser vollkommenen Kongruenz in einer Reihe, einem seit immer bestehenden Stamm, einer wilden Traube, deren Saft nur Gift ist und deren Zweck die Tötung ist, verlieh Don Stefan den Begriff seiner Bestimmung, den er zu denken er sich immer verweigert hatte.
Santiago betrat abermals die Halle. Er wurde erwartet.
Wie auf ein geheimes Zeichen hatte jeder der Herren seine Zusammenkünfte verlassen und sich zur Tür begeben. Man stand dort beieinander, ohne zu sprechen. Jeder hatte etwas erlebt, dessen Mitteilung unmöglich war. Es gab nichts zu sagen.
Santiago nahm seine Brut wortlos in Empfang. Es war kein Pathos daran, wie er das tat. Jetzt fehlten die prüfenden Blicke. Es fielen während der gesamten Rückreise keine Worte. Jeder der Herren erlebte selbst die Ungewissheit des Verlaufs der Rückkehr ohne Beteiligung. Man war keineswegs apathisch in dieser Empfindungslosigkeit der schrecklichen Möglichkeit des Verbleibens in der Hölle gegenüber; vielmehr glich die emotionale Lage der Söhne Lucifers einem vormals vollen, nun aber in ein anderes Gefäß entleertem Glas. Alles Fühlbare war bei jenen, die sie soeben verließen und deren Schicksal.
Die zweite Meinung begann jetzt zu leben. Sie entfaltete sich, streckte sich in jeder einzelnen Zelle aus und unterstützte von innen das beredte Schweigen, während sie ihr schnell wirkendes Gift absonderte.
Und die Herren vergaßen die Hölle.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Die wahre Göttliche Komödie (3)“
Correctamundo natürlich.
Der Einstieg in den heutigen Blog ist schwer, vielleicht, wahrscheinlich sogar der schwerste bis jetzt überhaupt.Ihr erkennt es am Beginn unseres heutige Headers.
Auch wenn es klar und logisch ist, und geradezu zwingend erscheint, bei der Erforschung seiner Identitätsspuren früher oder später auf eine zu geraten, in welcher man selbst „den Anderen“, „der Gegenkraft“ oder, ums es kurz auf einen Nenner zu bringen, den ekelhaften Eulen – Anbetern zugehörig ist, und man nach 40 Jahren Training gut vorbereitet sein sollte, auch diesen Schock gut zu verkraften. Ist und bleibt dies, so war es jedenfalls für mich, reine Theorie; und, wie ich feststellte, sehr – sehr grau und geruchlos und ohne Geschmack und ohne Geräusche …
Dies heute hier stellt mich vor die für mich schier unlösbare Aufgabe davon zu berichten, wie es ist, in einem solchen Rudel der maßlos blutgierigen und sich am Schmerz,an den Qualen und dem möglichst langsamen Tod anderer labenden, ja aufgeilenden Bestien zu sein, selbst eine dieser Bestien zu sein, und die Welt aus Bestien – Sicht, aus der Perspektive des eiskalten Mörders und Kannibalen zu sehen.
Ich versuche es zu skizzieren, da die Details mehr sind, als selbst unter uns Erleuchteten anzudeuten gehörig ist, und hoffe, es wird gelingen, good hearts!
Ich wurde in diese Identitätsspur geschleudert, in der mir, ich war klein, ein Kind dort, alles so seltsam grau und nebulös, wie voller Schleier vorkam, und ich war der Sohn und Erbe eines steinreichen Eulen – Anbeters der oberen Mittelklasse, was bedeutete, zu den wirklich großen Events eingeladen zu sein, doch zum „gesellschaftlichen Umfeld“ der richtig Großen, deren Zungen die Eulen berühren durften, keinen Zugang zu haben.
Und, wie es so ist im Leben, versuchte diese Mittelklasse, das Tun und Treiben der Oberklasse in ihrem Leben und mit ihren Mitteln nachzubilden, um auf ihre Art dennoch, trotz ihrer Mittelmäßigkeit, die ihnen diesen Rang beigebracht hatte, „ dazu zu gehören“ … irgendwie, irgendwie wenigstens.
Als Großindustrieller mit einer Handvoll eigener Politiker regierte mein dortiger Fleisch – Vater mit eiserner Hand. Zu eben diesem Verhalten erzog man auch mich. Ich lernte den großzügigen Umgang mit dem kategorischen Imperativ, ebenso wie den sparsamen Umgang mit Zuwendungen an Bedienstete praktisch, bevor ich gehen konnte.
Scheiße! Verdammte Scheiße auch! Das klingt viel zu cool! - Und, was das Schlimmste ist, es hat so überhaupt nichts damit zu tun, wie ich das Ganze erlebte! Shit! Wie weitermachen?
In Wirklichkeit, in meiner Eulen – Anbeter – Wirklichkeit, war das Heranwachsen wie ein Rausch, wie eine steile Abfahrt, einen Abhang aus Blut und Sperma und Toben... und der vergeblichen Suche nach Grenzen...
Sorry, Leute, ihr lieben good hearts, aber ihr müsst selbst damit klarkommen, sortieren, oder was auch immer?
Menschen zu schlachten, war ganz normal und gewöhnlich für mich. Menschen nach dem „Benutzen“ zu meinem Vergnügen wie im Reflex zu töten, und den Abtransport, das Saubermachen zu befehlen... OMG … es fühlte sich so normal an!
Unser Leben bestand aus einer Abfolge von erbärmlich ängstlichen Eulen – Verehrungen, dem Darbringen reicher Opfer, und dem Blick über die Schulter, sicherzustellen, dass man selbst diesmal nicht zu den Opfern gehört.
Zu meinem eigenen Erstaunen muss ich sagen, ich hatte ein Gefühlsleben; nun, jedenfalls so etwas in der Art... Ja, tatsächlich! Doch bestand es aus eingefrorener Panik und heiß glühendem und unstillbaren Begehren, nach mehr schönen Körpern, jüngeren, saftigen..., und dies markiert den Punkt, an dem wie weiter oben gesagt, die Beschreibung verstummt.
Meine Eulen – Anbeter – Identitätsspuren sind eindeutig von der klebrigen Art, was es sehr schwer macht, wieder wegzukommen, weil es eine ungeheure Fluchtgeschwindigkeit braucht. Zum Kotzen!
Bei dieser speziellen Identitätsspur hatte ich das zusätzliche Pech, dass der Patriarch unseres Konzerns zu gierig wurde, und einen Platz in der Hierarchie der Eulen – Anbeter beanspruchte, dem man ihm mehrheitlich nicht zugestand. Also folgte das, was ich als „normales Protokoll“ in dieser Welt und Gesellschaftsschicht
zu betrachten gelernt hatte: Man tötete den Patriarchen, zerschlug den Konzern, teilte sich die Beute, und warf mich den Wölfen vor, hatte also seinen perversen Spaß daran, mich mittellos und sogar meine eigenen Familie beraubt, als das dann und wann nicht zu umgehende Bauernopfer an die Profanen, das heißt, die gesamte andere Welt außer den Eulen – Anbetern auszuliefern. Material über mich hatte man genug, denn jeder filmte seine Blutorgien, bzw. ließ sie filmen, um sie später nochmals zu genießen, und …, und man gab etwas davon frei!
Niemand würde mir glauben, dass ich. Was ich gesehen, gelebt, erlebt … begangen hatte. Man würde mich verurteilen und hinrichten, da dafür gesorgt wurde, dass ich „gefunden wurde“ und „dahin gehörte“, wo man gerne mal Leute hinrichtet...
Scheiße, Leute, mir ging der Arsch auf Grundeis! Und die Scheiße – verdammten Eulen – Anbeter spielten noch immer mit mir! Meine Frau, die sich verständlicherweise auf die andere Seite geschlagen hatte, gab vor, mir helfen zu wollen und schürte meine Hoffnung, doch noch das Ganze zu überleben, nur, um mich, öffentlichkeitswirksam zu denunzieren!
Ich war im Arsch, so was von im Arsch, und ich wusste, dass es kein leichter Tod werden würde!
Schließlich, nach dem Durchlaufen der üblichen Stadien von 1. Nicht-wahrhaben-Wollen und Isolierung, 2. Phase: Zorn und Ärger, 3. Phase: Verhandeln, 4. Phase: Depressive Phase und schließlich der 5. Phase: Akzeptanz, war ich so weit.
Ich befand mich in einem billigen Hotelzimmer und wartete. Meine Frau würde schon dafür sorgen, dass sie kommen und mich holen...
Meine Akzeptanz macht meine Situation nicht leichter. Etwas funktionierte nicht an dem Sterben, an dem Prozess, auf den ich mich nun eingelassen hatten. Was nur?
Er bot keine Optionen. Keine diesseitigen, das war eh klar. Auch keine jenseitigen, denn wenn die Eulen so sauer auf einen sind, dass sie es so weit kommen lassen, werden sie dem Betreffenden Eulen – Anbeter gewiss auch kein erstrebenswertes „danach“ offerieren.
Meine innere Waage war demnach ausgeglichen. Ich war so oder so, hier oder dort im Arsch; und dieser Gedanke machte mir Spaß auf eine kranke Weise, da ich mir ziemlich sicher war, dass dieses so exakte Gleichgewicht den guten Herrn Heisenberg zuerst auf die Palme und dann in die Zwangsjacke bringen würden.
Eine Spur zu eindeutig, nicht wahr, Heisenberg, Baby?
Geschissen auch darauf, denn es half nicht, mich aufzubauen; und der sprachlose Rest von mir trat mir einfach nicht genügend in den Arsch, um die verdammte Fluchtgeschwindigkeit zu erreichen und dieser so großen Dichte des Lichts dort zu entkommen!
Ich dachte an all die Gelage, die Verwirklichung so vieler abseitiger Träume und Wahnvorstellungen, an denen ich teilgenommen, deren Teil ich wurde..., und … ich fand das ganz in Ordnung; die Eulen wollten das so. Und sie hatten das Sagen!
Mit „normalen Menschen“ hatte ich meiner Erinnerung nach nie zu tun, jedenfalls nicht im gesellschaftlichen und geschäftlichen Sinne; diese Spezies kannte ich nur als Schlachtopfer und Körper, an denen ich mich ausleben, mich befriedigen konnte, und von denen gewisse Teile wirklich hervorragend schmeckten.
Ich dachte an Selbstmord und verwarf den Gedanken. Dann hätte Heisenberg kein Haldol mehr bekommen, und Bohr hätte ihn bohren müssen am Ende, um die Blase voll mit Moorgasen in seinem Gehirn auf zu bekommen, damit der Mann nicht durch die Nase furzt, ihr kennt das ja, was mache ich also viele Worte...
Die Bullen ließen sich sehen und zogen ihre Show ab. Mir kam das, was sie sagten, als Suaheli vor, und ich ermunterte sie durch ein stetiges „Haut rein, Brüder! Nieder mit den Schweinchen!“. Das funktionierte nicht. Sie gaben mir eine Massage mit ihren Gummiknüppeln und verfrachteten mich die Außentreppe herunter, von wo aus ich das Lächeln des Himmels sah, was immer das war, und endlich los kam, von dieser absolut verfickten Identitätsspur, Gott sei Dank!
Verdammte Scheiße. Kann man da nur sagen! Scheiße und verdammt und verflucht!
Lieber wäre ich als zerbrochenes, halbvolles Einmachglas aus dem ersten Weltkrieg irgendwo verschüttet vor mich hin verwest, lieber als Scheißhaufen geboren, alles lieber als das!
Als ich mich endlich wieder auf meinem geliebten Sofa wieder fand, zeigte ich keine Bereitschaft, gleich wieder in den Schlummer zu fallen und möglicherweise noch eine Runde als Eulen – Anbeter zu drehen! Nein! Niemals! Mit mir nicht!
Ich knipste meine kaputte Nachtlampe an, der ich irgendwann einmal, als ich nächtens irgendwem kämpfend das Genick brach, das gleiche antat, weswegen man sie nun äußerst pfleglich und vorsichtig behandeln muss, setzte mich auf, stimmte mich wieder auf Vickys, meiner Beatmungsmaschine coolen Rhythmus ein, und konnte nicht aufhören, zu denken: „Was für eine Scheiße! Was für eine Scheiße! Was für eine Scheiße!“
Ich beschloss, wach zu bleiben, mich zu beruhigen, dieses unfassbar ekelhafte Feeling, das mit von dort noch anhaftete, loszuwerden, und wandte mich bescheiden bittend an Herrn Werfel, der mir mit freundlicher Stimme von Bernadette erzählte, und ihren schwierigen Zeiten, und von ihrer Herrlichkeit....!“ - Ihr wisst, good hearts, dass ich Fan von so gut wie niemand und gar nichts bin, sondern eine tief sitzende Abneigung gegen die Schwerkraft und Sauerstoff zum Beispiel hege, die, ich weiß es selbst, in dieser Identitätsspur absolut keinen Sinn macht, deren ich mich dennoch zuweilen nicht entziehen kann und möchte, ihr wisst auch, dass meine Beschimpfungen zahlreich, ekelhaft und in dem Ruf stehen, zu den Top 1111 unseres Universums zu stehen, was ziemlich wahnsinnig weit oben ist, wenn man all die Unendlichkeit bedenkt, die dazu gehört..., gut, ihr wisst das alles, und ihr wisst auch, dass ich ein absoluter Fan La Madres bin! Sie ist so cool, dass..., Scheiße ja, dass alles gut wird! Sogar in solch einer Nacht!
Deswegen schließe ich meine Aussendungen an euch immer-immer-immer mit La Madre!
So schlief ich herrlich und hatte weitere Begegnungen auf Identitätsstufen, die jedoch von gähnend langweiliger Geschäftsmäßigkeit erfüllt waren. Ich dümpelte so mit, zwischen all den Gewinnern und Verlierern, gewann ein wenig, verlor es wieder, und, und das ist seltsam, in allen diesen Identitätsspuren hatte ich sehr wenig Haare, nur so einen Kranz am Glatzen – Rand entlang, der mich im Spiegel immer an den Ereignis – Horizont eines Schwarzen Loches denken ließ.
So, das war das und ich sollte schließen für heute, good hearts, meine Lieben. Doch will ich euch nicht vorenthalten, dass es mir auch körperlich besser geht. Das neue Medikament, das aus der BTM – Kiste, tut seinen Dienst mit erstaunlicher Effektivität!
Doch wollen wir den Morgen nicht vor dem Apfelstrudel loben, und ihr habt außerdem noch eine hübsche Lektion in Suzukis Meisterklasse, die wir jetzt so, nämlich „Meisterklasse“ nennen, weil Spätsommer echt nicht mehr gut kommt, und Herbst zu traurig klingt, wie wir meinen!
All the Best, geliebte good hearts von cozy, der – wie wir alle – keine Party ausließ!
Also beginnen wir unser Ritual JETZT:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Die wahre Göttliche Komödie (3)
„Auf jetzt, Jungs. Die Zeit drängt und wir haben nicht sehr viel davon. Jedenfalls drängt es etwas, wenn wir davon ausgehen, dass jeder von euch den Wunsch hegt, wieder heimatliche Gefilde zu betreten.“
Dieses Argument wirkte überzeugend, auch wenn es die reinste Lüge war.
In der Hölle spielt Zeit keine Rolle, ist sie doch außerhalb von Zeit und Raum angesiedelt, an den einzigen unkoordinierten Koordinaten, die ein solches Gebilde zulassen. Man kann die Hölle betreten, unendliche Zeiten in ihr verbringen, und, wenn einem das Verlassen gestattet ist, im gleichen Augenblick des
Eintretens, wieder zurückkehren. Santiago benutzte dieses Scheinargument nur polemisch, um den Herren einen Schrecken zu versetzen und bequem das Gespräch abzubrechen.
Die Herren drängten heraus und dem schnell ausschreitenden Santiago nach, einem, seinen Ausmaßen für Lasten bestimmten Aufzug entgegen.
Santiago fuhr hoch bis ins Penthouse, wo sich die Türen des Lifts mit einem Erleichterung heuchelnden Zischen öffneten.
„Hereinspaziert, meine Söhne! Hier verbringe ich viel von meiner Zeit, wenn ich nicht gerade von euren Eskapaden auf Trab gehalten werde!“
Santiago klang wohl gelaunt, ja regelrecht gelöst.
Für Don Pedro hatte die sich jetzt darbietende Szene etwas von einem Rapper-Video, von MTV und Cribs, diesen Homestorys, in welchen die Künstler ihren Besitz präsentierten. Selbst die Weiber fehlten nicht. Und was für Frauen! Und wie viele! Überall, wo man hinsah, verrichteten sie ihren Job als „exotische Tänzerin“ oder Titten und Arschpräsentatorin mit einer Hingabe, die den Mund Heullaute formen und in den unteren Regionen das Blei in den Schwanz einschießen ließ.
„Wenn ich vorstellen darf: Sheila, Peila, Weila, Zeila, Teila, und.., für jeden Buchstaben so ein, zwei,...dreißig, ... von ihnen...“, erklärte Santiago nachlässig. „Aber ihr könnt sie nennen, wie ihr wollt.., ich meine, wenn es euch überhaupt nach Reden ist...!“ Santiago lachte. Und der Sound seiner Lache hüpfte wie Pingpong - Bälle zu den lächelnden, glänzenden und jenseits jeden Zweifels aufnahmebereiten Lippen seiner Gespielinnen.
„Wir haben hier, in meinen Gemächern, meine Herren, Anhänger Afroamerikanischer Glaubensrichtungen, des Konfuzianismus, der Ahnen- und Naturkulte, Hindus, Christen, Talmud gelehrte, Spiritisten, Kabbalisten, Orthodoxe, Muslims, Buddhisten, Nihilisten, Wissenschaftsgläubige und eine ebenso bezaubernde wie schier endlose Reihe weiterer, alle Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen repräsentierenden Persönlichkeiten“, verkündete er seinen staunenden Besuchern.
„Sie dürfen nicht raus. Keines dieser auf die verschiedensten Weisen tief religiösen Wesen verfügt über solche Vorrechte, müsst ihr verstehen. Und deswegen.., deswegen musste ich euch hierher bringen, damit ihr euch kennen lernt.“
Santiago ließ den Moment der Sprachlosigkeit seiner Söhne wie eine zart schmelzende Praline auf seiner Zunge vergehen.
Eduardo war der erste, der sich zu äußern wagte:
„Hier ist nicht, ich will sagen, keine der Damen ist Hohepriesterin der..“
„Santeria, Regla de Ocha, Regla Conga, Abakuá, Umbanda, Voodoo, oder willst du es lieber alphabetisch? Barquinha, Candomblé, Hoodoo, Macumba, Quimbanda, Rastafari, Santeria, Santo Daime, Umbanda, Voodoo, plus sämtlicher Derivate und Untergruppierungen, Eduardo! Wir haben sie alle hier!“
„Das kann nicht sein! Das darf nicht sein! Es ist unmöglich...“ Der arme Eduardo unterbrach sich selbst, als er sich seines Faselns bewusst wurde.
„Dies hier ist der Ort des Unmöglichen, meine Kinder! Ihr seid als Zeugen hierher gekommen, um zu sehen und zu staunen!“ Santiago kostete auch diesen Augenblick voll aus und beobachtete das Abfallen der Schutzpanzer des Glaubens seiner Kinder mit Wohlgefallen.
„Überzeugt euch selbst. In diesen Räumen werdet ihr alles an Weltanschauung finden, was, ihr werdet es bestätigt sehen, nicht wirklich hierher gehört. Ihr werdet die Tragik dieser Individuen, deren tadelloses Leben ihre Verbringung an diesen Ort niemals rechtfertigt, verstehen lernen, denn: Sie sind alle hier, alle hier, alle hier!“, klang Santiago am Ende seiner Rede wie eine Gebetsmühle.
„Aber das sind alles Frauen, Santiago! Und im jüdischen Glauben...“
„Ich weiß, Pedro, ich weiß! Für unser Zusammentreffen hier haben wir eine gefälligere Form gewählt, was, und hier erkennt ihr wieder einmal die Regellosigkeit der Regeln des Machthabers, durchaus in unseren Möglichkeiten liegt. Und noch eines: Diese Wesen lächeln nicht, weil sie es müssen, sie sind nicht so schön, weil ich sie dazu veranlasste oder gar zwang! SIE SIND ES FÜR EUCH, WEIL SIE EUER HOHES BLUT ERKENNEN!“
Nach diesen Worten, bereits während sie Santiago aussprach, näherten sich die traumhaft schönen Frauen der Gruppe der Herren, die noch immer wie angewurzelt im Eingangsbereich der riesigen Halle. Aus den jetzt als solche erkennbaren Türen, aus Arkadenbögen, die den weitläufigen Raum unterbrachen, und dessen rückwärtigen Weiten, traten immer mehr der bezauberndsten Damen, alle mit gesenktem Haupt und devoten Schritts hervor. Im Abstand von etwa 10 Metern blieben die Ersten stehen stehen, um auf die Knie zu sinken. Alle weiter Ankommenden taten es ihnen, sich in Reihen weiter hinten einordnend, gleich.
„Heil euch, Lucifers Söhne! Pfeiler der Gegenkraft! Heil euch, Lucifers Söhne!“ entboten sie ihren Gruß.
Es bedurfte keines äußeren Zeichens, um die Herren zum Handeln zu bringen. Jeder für sich und doch gleichzeitig, so sprangen sie vor, nahmen die Hände der Frauen und erhoben sie. Sie fuhren so fort, gestikulierend und auf die Vielen einredend, bis alle aufrecht standen.
„Es sind deine Söhne“.
Die Besitzern dieser, der schönsten, in den Höllengefilden je gehörten Stimme, war, dem Anschein nach aus dem Nichts, hinter Santiago getreten.
„Ja, dies sind meine Söhne“, bestätigte Santiago, ohne sich umzuwenden, doch die sein Gesicht streichelnde Hand in der seinen aufnehmend und mit einem winzigen, diamanten blitzenden Kuss schmückend.
„Wir werden jetzt gehen, Lill und ich. Ihr habt viel zu besprechen, oder vielleicht...“
Lills leises Lachen zersplitterte seine Andeutung wie hauchdünnes Eis.
„Wir werden jetzt jedenfalls gehen und erst zurück sein, wenn die Zeit gekommen ist für euch, von hier Abschied zu nehmen“, sprach er beherrscht weiter.
„Und...“, er war schon fast zu Tür heraus, „und wenn ihr nur miteinander sprecht, oder Beweise braucht, sollte es euch nicht wundern, wenn eure..., Partner, ...andere Gestalt annehmen. Auch wenn das meiner Meinung nach unerfreulich ist und die reine Verschwendung...“ Lill zog ihn an der Hand mit sich heraus.
Don Pedros Gespräche mit den größten Okkultisten, Kabbalisten und Magiern erfüllten ihm lebenslang gehegte Wunschträume. Er begegnete hier und jetzt und wahrhaftig jenen, deren Lehren er in Jahrzehnten zu verinnerlichen versucht, und deren Erkenntnisse ihn in ehrfürchtiges Staunen versetzt hatten. Seine Gegenüber waren Frauen und Männer in ihrer wahren Gestalt, Und es waren weit mehr Frauen, als er es sich je gedacht hätte. Hinter manchem Pseudonym, dem Künstlernamen der wahren Magier, verbarg sich, allem Anschein trotzend, eine Frau, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstand. Die Lehren, die Don Pedro empfing, sie waren unaussprechlich, obwohl in Worte gefasst und allein durch nonverbale Medium des Charisma des Gegenübers, die erdrückende Manifestation absoluter Wahrhaftigkeit, vollständig erfassbar.
Nicht anders erging es Eduardo, der zu den Wurzeln seiner Magie vordringen konnte und Antworten auf all jene Fragen erhielt, die im Menschenmöglichen nur durch vage Andeutungen auf Dogma, auf die zu Glauben verpflichtende Gesetze und Traditionen, sehr unzulänglich behandelt wurden. So fand er auch die Frühsten der Frühen, die Begründer jenes Denkens, jener Mutmaßungen über die Natur des Seins und der Möglichkeiten von dessen Beeinflussung durch die Nutzung höherer Naturkräfte und den Kontakt zu den Loa, und musste erkennen, dass man zu dieser Zeit allenfalls geraten, aber nichts gewusst hatte. Auch in dieser Hinsicht waren seine Erfahrungen bei der direkten Konfrontation mit dem ursprünglichen Wissen, der Entstehungsgeschichte der Überlieferung, die er jetzt als Hohepriester vertrat und repräsentierte, die gleichen und ernüchternden, welche Don Pedro im Rahmen seiner Fragen zu Tage förderte.
Newton suchte und fand die Größen der Wissenschaft, die Vorbilder, Vordenker und Giganten, deren Vorarbeit er die Basis seiner empirischen Forschung verdankte. Er war überwältigt, kaum in der Lage, seine Fragen präzise genug zu formulieren und wurde, sehr zu seiner Überraschung, dennoch freundlich und wohlwollend als Gleicher unter Gleichen empfangen.
Obwohl das, was er herausfand, weniger magischer Natur war, kreisten seine Gedanken mehr und bewusster, als es bei den anderen der Fall war, um die Frage, wieso er diese hervorragenden Menschen an einem solchen Ort treffen konnte. Sicher, dessen war er sich gewiss, waren viele darunter, deren Schatten in ihren Vergangenheiten manche Rüge rechtfertigten, doch stand es für ihn fest, auch einigen mit tadellosem Lebenslauf und vorbildlichem Betragen als Mensch und sozialem Wesen zu begegnen.
Sir Em ließ sich, seiner lebenserhaltenden Vorliebe entsprechend, gleiten. Sein Inneres wies ihm den Weg zu denen, mit welchen ein Kontakt sich für ihn lohnte, was erstaunlicher Weise mit einer ans Absolute grenzenden Präzision zu Medien, Schamanen und Weissagern führte, also exakt zu jener Personengruppe, die er zeitlebens wahrhaftig verachtete und lediglich wegen der ausgeprägten Anziehungskraft, die diese Personen auf seine geliebten Frau ausübten, mehr oder minder laut murrend tolerierte. In der gegebenen Situation fand er ausschließlich ernsthafte und, zum nochmaligen und größeren Erstaunen seiner selbst, IHN, ihn, den trägen, den fetten Emmie, bestens verstehende Persönlichkeiten, bei denen er sich zum ersten Mal, seit er sich erinnern konnte, geistig heimisch fühlte. Sie erzählten, sie zeigten ihm vielmehr, in spontaner, medialer Verbindung, von ihren ehrlichen Mühen auf dem Wege der Suche nach der Verbindung zu den maßgeblichen Kräften des Universums, welche sie für die Fügungen und Schicksale der Menschen verantwortlich hielten. Em nahm ihr Suchen, ihr Sehen, ihre Irrtümer und ihre Triumphe wahr, ihre Vergänglichkeit auch, und welcher Fluch es war, die Gabe es Spürens des eigenen Loses zu haben. In ihrer Mitte erkannte er sich selbst, nicht mehr in der Lage, den Blick abzuwenden, unfähig, sich abzulenken, zurückgeworfen auf das, was er wirklich war. Man brauchte es ihm nicht zu bestätigen: Er war nicht nur einer von ihnen, er war der Begabteste und der Stärkste, hatte er doch niemals von seiner Befähigung Gebrauch gemacht.
Don Stefan ging auf niemand zu. Nachdem alle aus ihrer unwürdigen Haltung erhoben waren, blieb er einfach an der Stelle, die ihm der Zufall des Umherziehens zugewiesen hatte. Zu ihm gesellten sich aber die Schwarzen Engel, deren Gesellschaft ihm weder angenehm noch unangenehm, sondern angemessen war. Es gab nichts zu sprechen bei den Henkern der Schöpfung. Die vollstreckten Tode klebten wie Schweiß an ihnen, kaum abgewischt, schon brachen sie wieder hervor und verliehen ihnen den unverkennbaren Geruch, der lebende Wesen gewöhnlich abschreckt und flüchten lässt. Don Stefan ließ sich umkreisen und die stillen, nur aus ihren matt glänzenden Augen heraus lebenden Satelliten, sie waren er selbst und er ein Teil von ihnen. Sein Erleben der Stimmigkeit, dieser vollkommenen Kongruenz in einer Reihe, einem seit immer bestehenden Stamm, einer wilden Traube, deren Saft nur Gift ist und deren Zweck die Tötung ist, verlieh Don Stefan den Begriff seiner Bestimmung, den er zu denken er sich immer verweigert hatte.
Santiago betrat abermals die Halle. Er wurde erwartet.
Wie auf ein geheimes Zeichen hatte jeder der Herren seine Zusammenkünfte verlassen und sich zur Tür begeben. Man stand dort beieinander, ohne zu sprechen. Jeder hatte etwas erlebt, dessen Mitteilung unmöglich war. Es gab nichts zu sagen.
Santiago nahm seine Brut wortlos in Empfang. Es war kein Pathos daran, wie er das tat. Jetzt fehlten die prüfenden Blicke. Es fielen während der gesamten Rückreise keine Worte. Jeder der Herren erlebte selbst die Ungewissheit des Verlaufs der Rückkehr ohne Beteiligung. Man war keineswegs apathisch in dieser Empfindungslosigkeit der schrecklichen Möglichkeit des Verbleibens in der Hölle gegenüber; vielmehr glich die emotionale Lage der Söhne Lucifers einem vormals vollen, nun aber in ein anderes Gefäß entleertem Glas. Alles Fühlbare war bei jenen, die sie soeben verließen und deren Schicksal.
Die zweite Meinung begann jetzt zu leben. Sie entfaltete sich, streckte sich in jeder einzelnen Zelle aus und unterstützte von innen das beredte Schweigen, während sie ihr schnell wirkendes Gift absonderte.
Und die Herren vergaßen die Hölle.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father