Freitag, 30. Oktober 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Beach Balls“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 16:39h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Und Suzuki lehrt heute: „Beach Balls“
Correctamundo natürlich.
Hi, Wochenende – Mischpoke, ja ihr, ihr geile Sippschaft von good hearts, deren Herzen erweckt und erleuchtet sind, genau, ganz genau IHR da draußen!
Nachbeben von gestern? - Sind welche zu verzeichnen? Also, die Beste Ehefrau von Allen zeigte sich mehr als erschrocken und regelrecht betroffen von unserem gestrigen Blog, in dem ich von meinem Kurzbesuch in einer meiner Identitätsspuren als verdammter Eulen – Anbeter berichtete! Ich finde das seltsam! Seltsam und sehr befremdlich!
Remember die Grundschule NOW, ihr ABC - Schützen:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
War das nicht die Grundlage von allem, durch die sich unser aller Bestialität und Göttlichkeit ganz von allein erklärt?
Es ist selbstverständlich und nachvollziehbar, dass wir nicht gerade Idi Amin, Hitler, Manson oder anderen „Größen“, und auch nicht von uns als Eulen – Anbetern sprechen wollen, aber irgendwo irgendwann und aus irgendeinem Grund wird es sich nicht …, Unsinn, reden wir Klartext SIE LASSEN SICH NICHT VERMEIDEN!
Ich werde die Beste Ehefrau von Allen nicht damit konfrontieren, da sie immer noch, und das seit langer Zeit, ein Koan – Hühnchen mit Suzuki selbst zu rupfen hat, von dem ich annehme, dass er Vorrang genießt, so dass die Wiederholung der Basistexte zur Erleuchtung warten kann.
Ich meine, hey, die kann sich doch einfach so lange in einem netten Bordell einquartieren und die Puppen tanzen lassen, und herausfinden, wie es ist, Tag und Nacht das Gehirn heraus gefickt zu bekommen, oder? Ich bin der Meinung sicher sagen zu können, dass es schlechtere Möglichkeiten gibt, seine Zeit, zumal eine doofe Wartezeit zu verbringen, wenn man nicht gerade einen auf geschlechtsneutralen Stoiker macht.
Und sonst so? Mein neues Medikament ließ am späteren Abend in seiner Wirkung bedauerlicherweise sehr nach, so dass es wie hieß „Von meinen Knien abwärts alles vereisen“ und stöhnen und schwer atmen und Bullshit. Ich gebe es zu, ich war etwas enttäuscht.
Meine heutigen Nachforschungen ergaben, dass mein Medikament nun einmal von Natur aus 4 (vier) Stunden schmerzstillend wirkt und dann nachlässt. Entsprechend der Verordnung meiner Ärztin stehen mir also Summa Summarum 8 (acht) Stunden erträglicher und 16 Stunden unerträglicher Schmerzen täglich zu?
Das ist eine mehr als traurige Bilanz und außerdem nicht akzeptabel.
Da die Beste Ehefrau von Allen eine äußerst vorsichtige Haltung Tabletten gegenüber hat, und bei dem Gedanken, ich könne meine Dosis als Nicht – Mediziner selbst so gestalten, dass es Sinn macht, bleibt mir nichts übrig, meine geliebten good hearts, als mich übers Wochenende Guerilla – mäßig durchzuschlagen, durch eine Menge Schmerz, fürchte ich. Wenn dann Montag früh mein Arztbesuch zur Freigabe angemessener Mengen dieses an sich phantastischen Medikaments führt, wird es mir alsbald etwas besser gehen.
Was tut man nicht alles aus Liebe? - Aber, die blanke Panik in ihren wundervollen Augen, beim bloßen Gedanken an Dosis - Erhöhung, sie zerreißt mir das Herz, und deshalb arbeite ich mit Eis und der übermenschlichen Selbstbeherrschung, die mir absolut fehlt in diesem Kontext!
Was als Nächstes? Meine Ausflüge heute Nacht? Naja, mal sehen...Ja, ja, ich war Italiener und Rechtsanwalt, eine Mischung, eine Gleichung, die auf beiden Seiten nicht die Attraktivste für mich ist. Es war das „normale“ verlogene Leben dieser Gesellschaftsschicht, und mir war häufig so langweilig, dass mir die Hölle, die mir als Selbstmörder drohte, denn ich war gläubiger Katholik, als eine ernsthaft zu erwägende Option erschien. Theoretisch...
In der Praxis waren da zwei studierende Kinder, deren Spontanität, oder, nennen wir es Flexibilität hinsichtlich ihrer Lebensziele mich nicht nur ein kleines Vermögen, sondern auch ein Gutteil meines einst prächtigen Haupthaars gekostet hatte. Sie hassten alles an mir, außer mein Geld. Ich hielt es für ein nicht mehr zu ignorierendes Zeichen des Älterwerdens, meines Alterns, dass ich den Sprüngen meiner Schösslinge von einer weltanschaulichen, politischen oder auch die Art der Ernährung betreffenden Überzeugung in die andere, problemlos auch in die Polarität, nicht weiter folgen konnte. Dieses „konnte“ könnte mit einiger Wahrscheinlichkeit auch ein getarntes „wollte“ sein, denn, Gott sei es geklagt, ich hatte einfach die Nase voll von dieser parasitären Bagage! In ihrem Alter hatte ich längst gearbeitet, aber...
Verschwendeter Atem... Verschwendung..., womit wir bei meine Eheweib, meiner mondänen Frau wären, die es seit Jahren unterließ, mir Bekundungen ihrer Zuneigungen zukommen zu lassen. Wir lebten im gleichen Haus, aber nicht zusammen, und ich denke, jeder von uns war zu träge, und ehrlich gesagt zu desinteressiert, um dieses „Uns“, dieses „Wir“ endgültig einzuschläfern und in den Müll zu werfen.
Wir hatten uns arrangiert und es plätscherte alles so dahin, unser Fluss aus Scheiße, dem Blut und Tränen und Schweiß schon lange ausgegangen waren. Übel.
Tolle Nacht, eh? Besser als die Vorherige, aber auch nicht so der wahre Jakob!
Nun geht’s ab ins Wochenende, good hearts! Unaufhaltsam! Vorher noch eine Hammer – Lektion für Suzukis Meisterklasse, schon braucht man nicht mal mehr Gleitgel!
Nun will ich etwas tun, was ich lange unterließ, und DIE FRAGE stellen, deren Beantwortung mir schon so manche Tür näher zu mir öffnete:
„Also cozy! Was ist heute das Schönste an deiner Erleuchtung?“
Meine Antwort ist:
„Dass sie mein Tun mit meinem Sein vereinigt!“
Irgendein Trottel, da, aus der dritten Reihe, fragt nach:
„Scheiße, Mann! Was heißt das?
Ok. Lasst es mich versuchen, good hearts, ihr Lieben. Es ist noch nicht lange so, ein paar Tage, zwei Wochen vielleicht, nein weniger, dass diese Kraft, diese Präsenz, diese Anwesenheit von Weiß, Gold und Juwelen, um es ganz an den Anfang zurück zu spulen, diese Wirkung erzeugt, die ist, dass sich mein Tun mit meinem Sein vereinigt.
In meinem Leben bedeutet es, dass ich stilles Wissen habe, also Informationen, die zu kommunizieren mir unmöglich sind, deren Sinn sich jedoch sofort für mich erschließt.
Heute Nacht war es so. Es war spät, und auch ich hatte die Absicht, schlafen zu gehen, bis innerhalb des winzigsten Bruchteils einer Nanosekunde klar war, dass ich noch etwas zu tun hatte. Etwas Wichtiges.
Ich handelte unverzüglich, indem ich Maya einschaltete, was mir giftige Blicke von Seiten der Besten Ehefrau von Allen einbrachte, der ich hoch und heilig versprochen hatte, mich zu schonen und mehr zu ruhen, früher zu schlafen und so weiter und so fort..., ihr kennt das, good hearts.
Nur... Der Impuls überstimmt und dominiert. Mein Impuls war, meinen müden Arsch vor Maya zu platzieren und zu sehen, was kommt.
Dies brachte mir als Belohnung ein, dass ich den verbalen Peitschenhieben und Belehrungen über meine Verfehlungen und meine wieder einmal offenbar gewordene charakterliche Schwäche, der ich nicht mein Wort zu halten fähig war,ausgesetzt wurde, während die Beste Ehefrau von Allen wutschnaubend mein Lager auf dem Sofa zusammenbastelte und Vicky, meine Beatmungsmaschine fertig für den Einsatz machte.
Die Beste Ehefrau von allen hatte wohl alles erwogen, und dies als einen angemessenen Beginn einer noch schrecklicheren Gesamtstrafe auserkoren, aber erst, wenn sie wieder wach und fit war.
Spaß beiseite, Leute, wer kann es ihr verübeln? Ich MUSS mich erholen, und mache Nachtschicht mit Maya..., wegen eines Impulses …. stillen Wissens!
Nun war die Tür zu und Maya und ich bereit, zu tun, was auch immer-immer-immer. Und es war leicht. Und es machte Spaß. Und ich hatte keine Ahnung was damit mir durch mich getan wird. Herrlich!
Leider ohne Happy End, denn ich donnerte zu Boden, tief eingeschlafen und erschöpft durch die stille Arbeit nach dem Impuls.
Die entfernt an die Beste Ehefrau von allen erinnernde Furie, die aus dem Schlafzimmer geschossen kam und mir im Dialekt von der Hölle Gute Nacht wünschte,
erschreckte mich zutiefst.
10 Sekunden später schlief ich erschüttert ein!
In diesem Sinne, ihr geliebten erleuchteten Saft – Gurken! Schönes Wochenende! - Bis die Tage!
So lasst unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Beach Balls
Sechs Männer standen am Strand und blickten gemeinsam aufs Meer, der aufgehenden Sonne entgegen.
"Ist es nicht komisch, dass sich jeder von uns an den Moment erinnert, der jetzt gerade ist?", fragte Lucifer, ohne seine Blickrichtung zu ändern.
Die anderen nickten, oder gaben ein "Hmmmh" zur Bestätigung von sich. Keiner widersprach.
Sie hatten einen dem Meer zugewandten Halbkreis gebildet, in deren ungefährer Mitte sich Lucifer im Körper Esmeraldos befand.
"Es war eine phantastische Party. Aber an die hab ich mich nicht erinnert", murmelte Sir Em versonnen. "Aber an das hier schon. Komisch auch."
"Newton Junge, was meinst du?", kam es von Lucifer. "Erinnerst du dich auch? Die Sache mir der Vorherbestimmung sollte dir liegen in deinem Beruf, oder?"
"Es ist eine der wenigen alles erklärenden Möglichkeiten", entgegnete Newton trocken, ohne auf seine persönliche Eindrücke einzugehen. "Es gibt nur wenige ernstzunehmende Theorien, die tatsächlich in der Lage sein könnten, uns umfassende Erklärungen über das Universum zu liefern, und leider ist der Superdeterminismus, also die totale und vollständige Vorherbestimmung von allem, eine davon, wie ich einräumen muss. Ich..."
"Ohne dir den Spaß verderben zu wollen, Newton", gab Lucifer ein wenig hämisch hinzu: "Es stimmt! Der Superdeterminismus liegt genau richtig! Du kannst nicht einmal einen Furz lassen, nicht deinen Hintern kratzen, ohne dass es en detail vorherbestimmt wäre. Deswegen, Jungs, mussten wir hierher kommen. Mach euch also keine Gedanken, dass irgend etwas schief gehen könnte, wenn ich jetzt gleich auf den Punkt komme:
Es ist notwendig, dass ihr etwas von eurem Samen spendet! Keiner von euch hat sich vermehrt! Niemand hier außer mit hat Kinder... Ist das nicht seltsam? Also Jungs: Es ist vermeidbar, dass ich erneut grob werde, oder auch nur andeute, was alles geschehen könnte, wenn wir kein Arrangement treffen, das mir meine Nachkommenschaft garantiert!
Kinder machen, das ist etwas, wofür euch allen eindeutig der Sinn fehlt, meine Herren Söhne! Insofern war eure Generation eindeutig ein Schlag ins Wasser, wie ich kritisch anmerken muss. Andererseits seid ihr Hetero-Sodomiten; ihr packt die eigentlich produktivste Sache andersrum an, und habt Spaß, was eindeutig etwas von gelebtem Nihilismus hat, auch wenn sich Nietzsche bei dem Gedanken im Grab herumdreht. Und diese Einstellung kann man nur loben! Ich bin nicht mit euch hierher gekommen, um Noten zu verteilen. Das habe ich schon getan, denn ich lasse euch euer Leben. Ich lasse euch das alles hier, eure Frauen, die Menschen, euer Zuhause, die tausend kleinen Dinge, die es euch so bequem und angenehm machen.., und ich lasse euch die Sachen, auf die ihr gerade zugeht, auf die ihr euch freut. Ihr dürft mich sogar vergessen, wenn.., und nur wenn wir einen Deal miteinander haben. Das läuft so: Ihr werdet Vorkehrungen treffen, dass euch eure Damen abmelken, wenn ihr das nicht selbst erledigen wollt; und ich zweifle keinen Moment daran, dass es so laufen wird... Jeder wird sich alles Notwendige für Aufbewahrung und Hygiene besorgen. Und ich werde für die Abholung regeln. So wird es geschehen. Wurde das allgemein verstanden?"
Die Herren sahen sich und Lucifer wechselseitig entgeistert an. Man hatte die Worte verstanden, konnte aber den Sinn des Gesagten schwer akzeptieren.
"Du kriegst meinen Saft, aber lass Donna in Ruhe!" Don Pedro war vorgetreten.
"Ein kleines Becherchen die Woche. Nicht zu warm, nicht zu kalt, und alles ist gut!", antwortete Lucifer süffisant.
"Und wie lange geht das so?", wollte Don Stefan wissen.
"So lange es notwendig ist, meine Herren! Und das wiederum hängt von der Kraft, der Virulenz dessen, was ihr mir liefert, ab! Also gebt euer Bestes, dann ist es bald vorbei!"
"Sie wissen, dass ich nicht auf dieser Insel lebe?", fragte Newton und deutete damit die bei großen Entfernungen möglicherweise problembehaftete, technische Seite der Abholung und des Transports an.
"Lass die Förmlichkeiten, Junge!", schnappte Lucifer zurück und fuhr dann versöhnlicher fort: "Wo du bist, da werde auch ich sein, keine Sorge! Auch wenn du mal nach Schweden reisen und dort etwas erledigen musst, wer weiß...", so schloss er prophetisch.
"Ich kann das nicht.", sprach Eduardo dazwischen. "Ich meine, ich werde tun, was immer sie von mir verlangen. Aber es wird nicht helfen. Man hat mir gesagt, ich wäre zeugungsunfähig. Ich weiß es lange schon. Von guten Ärzten."
"Lobenswert, lobenswert, lobenswert!" Lucifer platzierte sich direkt vor Eduardo und begegnete dessen offenen Blick. "Ich bin dein Vater und verdiene ein du! Nur dafür den Tadel. Aber für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wenig wahr ist, dafür dank ich dir!"
Wie ein Drill Sergeant umkreiste er Eduardo mit kleinen Schritten:
"Ich will dir was sagen, Junge. Ich hab das auch mal von mir geglaubt. Ja! Genau das! Hohle Eier! Leere Geschosse! Nichts mit Zeugungspower! Das ganze Programm! Und weißt du, was daran wahr war? Nichts! Gar nichts! Rein überhaupt nichts! Ich hab Kinder gemacht.., da, da, da wusste ich es gar nicht! Vergiss deine Doktoren und glaub deinem Vater!"
"Aber warum sollten die...?"
"Eduardo! Eduardo de Montoya hat eine Schwester, nicht wahr?"
"Und wenn?"
"Die Schwester ist die Frau des...?" Lucifer war Angesicht zu Angesicht vor Eduardo stehen geblieben und examinierte ihn wie ein Schulmeister.
"Des Arztes.", antwortete Eduardo widerwillig.
"Des Arztes also. Aber nicht einfach des Arztes! Nein, des Spezialisten, nach dessen Urteil keiner mehr eine zweite Meinung braucht! Ist es nicht so?"
Eduardo konnte sich nicht helfen und nickte ein stummes Ja.
"Es gibt Gründe, Eduardo, gute Gründe, die für solche Lügen verantwortlich sind. Und es gibt Unausgesprochenes zwischen Geschwistern, die nicht vom gleichen Blut sind!"
Eduardo hatte seine Hände zu Fäusten geballt und unwillkürlich erhoben.
"Für diese Lösung, für den Weg der Gewalt, sind wir einige Schritte zu weit gegangen, mein Sohn", erwiderte Lucifer ungerührt.
"Du befindest dich in der Gesellschaft deiner Brüder und deines Vaters, den wichtigsten Blutsverwandten, die du je haben wirst und empfindest dennoch Scham?"
"Wir haben nicht...", brachte Eduardo stockend hervor.
"Ihr hättet mal lieber sollen, angesichts der wahren Tatsachen, mein Junge", verspottete ihn Lucifer, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
"Hast du es nicht gespürt? Oh doch, Eduardo, das hast du! Dieses Fleisch war fremd, war nicht deines und nicht tabu! Und alles das, was du damit gemacht hast, war nie ein Verbrechen! Die einzigen Kinder, die diese Frau je austragen wollte, es wären deine gewesen!"
"Lass ihn!", trat Don Pedro entscheiden dazwischen.
"Gut! Gönnen wir ihm eine Pause! Hat noch jemand Fragen? Oder möchtet ihr, dass wir uns jetzt alle in die Arme nehmen und uns ganz-ganz fest lieb haben, während die Sonne den neuen Tag verkündet?"
Im Aussprechen dieser Worte wurde sich Lucifer dessen gewahr, wie weit er von seinen ursprünglichem Vorhaben abgerückt und dieser grotesken Bande seiner Nachkommen entgegengekommen war.
"Iss gut!", mit diesem über das Phonetische hinaus durch den Gesichtsausdruck Sir Ems unterstützt, eindeutig nach einem Grunzen klingenden Bekenntnis zur pragmatischen Esoterik hatte sich dieser bereits um Lucifers Hals geworfen und den dicken Bauch fest an ihn gedrückt, um nach wenigen Augenblicken mangels praktischer Erfahrung in solchen Dingen ein: "So recht?" in Lucifers Genick zu fragen.
"Lass das, Em! Du sollst das lassen!", wehrte Lucifer, Sir Em weg stoßend ab, ohne sich ein Lachen verkneifen zu können.
"Ist ja widerlich, dein Sabbern!", wischte er sich theatralisch den Hals ab.
"Aber Papa, das bin doch nur ich!", setzte Em ungewohnt gewandt in Kleinkind - Stimme nach.
"Eben. Das ist ja das Problem mit dir..." antwortete Lucifer jetzt wirklich lachend.
"Das ist das Problem mit euch allen", setzt er ernster fort. "Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir uns..."
Lucifer ließ das Wort in der Luft stehen und gab mit einem Kopfnicken an Don Stefan, der offensichtlich sprechen wollte, weiter.
"Seit wir uns besser kennen?", schlug er vor.
"Seit wir einander vorgestellt wurden?", warf Don Pedro spöttisch ein, worauf er aber auch nur Kopfschütteln und wegwerfende Gesten erntete.
"Seit wir umeinander wissen", sprach Eduardo langsam und akzentuiert aus.
"Seit wir uns erkennen", vollendete Sir Em sehr leise.
"Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir umeinander wissen", nahm Lucifer den Faden des Gespräches wieder auf. "Ich bin euer Vater. Ich bin, was ich bin, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ich erlebe das Gefühl von Freiheit, wenn ich mit gewissen Absichten zu euch komme und diese Beschlüsse dann im Kontakt mit euch gegen andere Pläne austausche. So etwas ist heute geschehen. Und ihr sollt das wissen. Ihr seid Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch.
Em nannte es erkennen, das, was zwischen uns vorgeht. Das ist verdammt gut, denn wenn ihr jetzt, im Herbst eures Menschenlebens, nicht erkennt, wer und was ihr seid, werdet ihr sterben, ohne zu verstehen. Diese Welt war nicht gut zu euch. Sie hat euch niemals verkannt, wie ihr vielleicht manchmal annahmt! Ganz im Gegenteil hat sie euch ERkannt, und das vom ersten Moment an. Ihr seid Fremdkörper, ihr seid anders, ihr seid so etwas wie die Implantate, aus denen Zuchtperlen entstehen..., und ihr seid damit das, was ihr seid, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ihr seid meine Söhne. Ich habe diese Welt nicht daran gehindert, euch ihre Härten zu demonstrieren, aber ich habe auch nicht daran mitgewirkt, sie so unüberwindlich zu machen, wie ihr sie vielleicht empfandet. Es gäbe viel zu sagen, über jeden von euch; und kein Geheimnis wäre weniger schwerwiegend als das Eduardos, das heute zu Tage treten musste. Ihr seid ausgestreuter Samen in dieser Welt und in nur dieser Eigenschaft nicht anderes als alles andere. Doch setzte ich eurer Erniedrigung schließlich Grenzen und führte euch bis hierher. Die Insel ist der Ort von Heilung und Ruhe und Glück für die meisten von euch, nur Newton braucht etwas anderes. Unabhängig aber vom Ort beendete ich eure weltlichen Karrieren und gab das, was ihr in glücklichen Stunden euer Leben nennt.
Pedro, mein Sohn, dir gab ich heute ein Leben. Deinen geliebten Kaffeevasallen schenkte ich dir; und glaube mir, das war mehr, als der Nazarener jemals für einen wie uns je getan hätte.
Ich erwarte keinen Dank. Mich verlangt es nicht nach einer Familie und nicht nach Huldigung. Nur Eines: Gebt das, was ich fordere willig!
Es werden Boten kommen. In jeder Woche am fünften Tag. Man wird sie erkennen, denn Santiago wird sie schicken. Ich wünsche, dass man ihnen das bewusste Material in hervorragender Verfassung und perfekter Verpackung übergibt. Die Boten werden immer dort sein, wo auch ihr seid. Euere Reisepläne braucht ihr deswegen nicht zu ändern. Man wird sich euch anpassen. Ist der Bedarf gestillt, werden die Boten ausbleiben. Damit ist es vorbei und beendet. Es mag sein, dass wir uns wiedersehen, in dieser Welt. Es mag ebenso sein, dass wir das vermeiden."
"Und das ist alles, dann?" Sir Em ließ sich jetzt, nachdem die Ansprache, oder jedenfalls ihr offizieller Teil allem Anschein nach vorbei war, erschöpft auf den Hintern Plumpsen. "Mehr willst du nicht von uns? Deswegen der ganze Trouble? Also, das ist doch..."
Eduardo ließ sich mit einem entnervten Stöhnen neben Em niedersinken.
"Du verstehst das nicht ganz, mein teurer Freund", begann er seine Erklärung. "Sperma hergeben und Sperma willig hergeben, da gibt es Unterschiede..."
"Die wir hier nicht besprechen wollen!", polterte Don Pedro laut dazwischen, noch bevor Lucifer sich einmischen konnte.
"Das dachte ich mir, dass da mehr dran sein muss", behielt Sir Em geschwätzig das letzte Wort.
"Hör auf deine Brüder, Em, wenn du schon nicht nach innen lauschst!", mahnte Lucifer.
"Nur eine Frage noch", trat Newton unsicher vor Lucifer. "Vielleicht wiederhole ich mich auch, aber wenn wir uns möglicherweise nicht wiedersehen..."
"Soll ich deine Gedanken lesen, Newton? Willst du sofort die Antworten hören?"
"Warum nicht, aber vielleicht wäre es präziser..."
"Also Junge. Punkt eins. Ja, ich bin das erste Wesen, das je geschaffen wurde vom allmächtigen Gott. In deiner Terminologie ist es so, dass ich das behaupte. Präzise genug, soweit?"
"Durchaus, aber ich..."
"Weiter also! Punkt zwei. Nein, das jüdisch-christliche Weltbild inklusive aller seiner Derivate ist meines Wissens weder das einzig zutreffende, noch das umfassendste Weltbild. In der gespreizten Sprache deiner sogenannten wissenschaftlichen Präzision könnten wir sagen, dass das genannte Weltbild trotz oder gerade wegen seiner relativen Einfachheit den realen Umständen, die sich selbstverständlich als Machtverhältnisse und Regelkreise von vielfachen Ursache und Wirkungsmechanismen manifestieren, am Nächsten kommt. Punkt drei. Eine Beschreibung der Realität, wie ich sie als Erstgeborener seit meinem Eintritt ins Sein wahrnahm, ist in menschlicher Terminologie nicht realisierbar. Hier erfolgt dann ein Verweis auf Punkt zwei, den besten Näherungswert. Punkt vier. Alles besteht aus Fizzi-Fazzi, aber das weißt du ja schon. Ok?"
Newton war so verblüfft, dass er erst einmal schwieg.
"Lou?" Don Stefan nutzte die Pause und kam auf Lucifer zu.
"Stefan, mein Lieber! Womit kann ich dir helfen?" Lucifer legte den Arm um die hagere Gestalt Don Stefans und ging mit ihm einige Schritte aufs Meer zu. "Ich kann gut verstehen, dass du Berufliches lieber diskret besprechen möchtest, aber das sind deine Brüder. Gewöhne dich an den Gedanken!", nahm er ihn auf den Arm.
"Du brauchst nichts zu sagen. Worte sind eh nicht dein Fach, nicht wahr?"
Don Stefan schaute ihn zweifelnd an.
"Ok! Gedanken - Leserei die Nächste. Ist wie bei einem Kindergeburtstag!", sprach Lucifer. Dann leiser: "Die Toten sind tot, Stefan. Ihre Schmerzen sind vorbei und sie haben alles hinter sich. Mister T., der gute Tutioni, das war nur ein Gag, ein kleiner Schuss vor den Bug, damit wir uns nicht missverstehen. Da kommt nichts wieder, denn das Sterben der Menschen ist eine schöne, klare Einbahnstraße! Beruhigt?"
"Und die Hölle?", schoss es Don Stefan unwillkürlich heraus.
"Besser, als man denkt", beruhigte ihn Lucifer, "Aber auch schlechter, als man hofft, um ehrlich zu sein", gab er ihm den Gnadenstoß. "Es ist, wie ein nicht endender Arbeitstag, aber einer von den richtig miesen. Du kennst das, Termine, Stress, nervige Auftraggeber und dann diese Müdigkeit, an die man sich nie gewöhnen kann... So etwa, Stefan. Wie im aktiven Dienst stell es dir vor, wie zu deinen besten Zeiten als Moreno. Aber man hält es aus. Muss man ja auch. Ist schließlich für immer." Mit diesen wenig aufmunternden Prognosen klopfte er Don Stefan auf die Schulter.
"Ich wollte noch...", unternahm Don Stefan einen weiteren Versuch, seine Gedanken in Worte zu fassen.
"Ich weiß, ich weiß..., die Schuld", schnitt ihn Lucifer ab. "Ich verstehe dich besser, als du glaubst. Das Empfinden von Schuld ist etwas in dir, das ein Scherzbold "Gewissen" genannt hat, obwohl es so wenig mit Gewissheit zu tun hat wie fallende Würfel. Damit, mein Sohn, hat keiner etwas zu tun. Auch nicht der da oben. Selbst ich nicht. Nein, da halte ich mich raus! Du hast ein paar Dutzend Leute umgelegt, Stefan. Daran führt kein Weg vorbei. Das sind die Tatsachen. Soweit ich weiß, warst du nie grausam. Du hast es nicht genossen, hattest aber auch keine Probleme, den Job zu machen. Ob und wie viel Schuld daraus erwachsen ist, beantwortest du selbst mit deinem Blick nach innen. Das ist deine eigene Waage. Keiner legt was drauf, und keiner nimmt etwas herunter."
"Gut", entgegnete Don Stefan kurz und machte sich los, um die wenigen Schritte bis zum Wasser zu gehen und alleine dort stehen zu bleiben.
„Das ist gut.“
„Pedro, hey Pedro! Musst du dich immer bitten lassen?” Lucifer hatte Stefan allein gelassen und ging auf ihn, der gerade im Begriff war, sich zum Em in den Sand zu setzen, zu. Don Pedro unterbrach seine Bewegung und kam genervt stöhnend wieder ganz auf die Beine.
„Was ist noch?“, fragte er im gereizten Ton.
„Du glaubst mir nicht, oder?“, wollte Lucifer wissen.
„Keinen Deut. Nicht, dass es vorbei ist“, erklärte Don Pedro geradlinig in Lucifers Augen blickend.
„Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist, mein Sohn.“ Selbst ich weiß nichts von den nächsten Zügen des Typen da oben. „Das verstehst du doch, oder?“
„Ich wollte, ich würde es nicht. Ich wollte, du wärst nicht mein Vater. Ich wollte, wir könnten Frieden finden.“ Don Pedro schwieg nach diesen Worten. Sein Blick ruhte weiterhin in den Pupillen seines Gegenübers.
Lucifer hielt Schweigen und Blick lange Zeit.
„Frieden, mein Sohn...? Frieden? Ich sage dir ehrlich, ich kenne das nicht. In meinem ersten Leben, glänzend und geliebt und anerkannt.., und ständig unter Gottes Fuchtel... War das Frieden? Ich empfand es nicht. Im Grunde ist zu bezweifeln, ob es einen solchen Zustand gibt. Verwechsele niemals Befriedigung mit Frieden, rate ich dir. Ein Orgasmus, eine Unze Opium, selbst die hingebungsvolle Liebe, alles zielt, wenn du für einen Moment ganz und gar ehrlich zu dir selbst bist, doch in letzter Instanz nur auf dich ab, auf dich selbst! Ob es ein Rausch, ein Körpergefühl, oder die Verwirklichung einer idealisierten Vorstellung ist, es verschafft immer zuerst einmal dir gute Gefühle und ist reiner Egoismus. Was nun? Wenn Frieden alles das nicht ist, was dann? Ist es der Augenblick nach der Erfüllung, die kurze Zeitspanne, in welcher die Befriedigung andauert und der neue Hunger noch nicht entstanden ist? Welchen Frieden also wünschst du dir so sehr, Pedro?“
„Der, in dem es dich nicht gibt. Und nicht Gott. Ich hab so die Schnauze voll von euch allen, verstehst du?“
„Besser, als du denkst, Söhnchen. Der Konflikt, in den du geraten bist, stört dich beim Einholen deiner diversen Befriedigungen. Du willst keinen Gott und keinen Widersacher, klar, weil du dein eigenes Reich möchtest!“
„Und wenn? Was ist schlecht daran?“ Don Pedro wurde lauter.
„Das fragst du mich? Worum kämpfe ich deiner Meinung nach?“, war Lucifers Antwort.
Don Pedro ließ diese Frage unbeantwortet. Er war in einer Sackgasse der Wut angelangt. Kein Argument war geblieben. Sich selbst so stark in Lucifer, und, schlimmer noch, Lucifer derart stark umrissen in sich selbst zu erkennen, machte ihn sprachlos. „Du bist wahrhaftig mein Vater“, sprach er es endlich aus. „Und ich kann es dir einfach nicht glauben, dass du uns für den Preis unseres Spermas in Ruhe lässt.“
„Glaube es, Pedro, oder glaube es nicht. Ich werde mein Möglichstes versuchen, euren Ruhestand unbeschadet zu lassen.“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und Suzuki lehrt heute: „Beach Balls“
Correctamundo natürlich.
Hi, Wochenende – Mischpoke, ja ihr, ihr geile Sippschaft von good hearts, deren Herzen erweckt und erleuchtet sind, genau, ganz genau IHR da draußen!
Nachbeben von gestern? - Sind welche zu verzeichnen? Also, die Beste Ehefrau von Allen zeigte sich mehr als erschrocken und regelrecht betroffen von unserem gestrigen Blog, in dem ich von meinem Kurzbesuch in einer meiner Identitätsspuren als verdammter Eulen – Anbeter berichtete! Ich finde das seltsam! Seltsam und sehr befremdlich!
Remember die Grundschule NOW, ihr ABC - Schützen:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
War das nicht die Grundlage von allem, durch die sich unser aller Bestialität und Göttlichkeit ganz von allein erklärt?
Es ist selbstverständlich und nachvollziehbar, dass wir nicht gerade Idi Amin, Hitler, Manson oder anderen „Größen“, und auch nicht von uns als Eulen – Anbetern sprechen wollen, aber irgendwo irgendwann und aus irgendeinem Grund wird es sich nicht …, Unsinn, reden wir Klartext SIE LASSEN SICH NICHT VERMEIDEN!
Ich werde die Beste Ehefrau von Allen nicht damit konfrontieren, da sie immer noch, und das seit langer Zeit, ein Koan – Hühnchen mit Suzuki selbst zu rupfen hat, von dem ich annehme, dass er Vorrang genießt, so dass die Wiederholung der Basistexte zur Erleuchtung warten kann.
Ich meine, hey, die kann sich doch einfach so lange in einem netten Bordell einquartieren und die Puppen tanzen lassen, und herausfinden, wie es ist, Tag und Nacht das Gehirn heraus gefickt zu bekommen, oder? Ich bin der Meinung sicher sagen zu können, dass es schlechtere Möglichkeiten gibt, seine Zeit, zumal eine doofe Wartezeit zu verbringen, wenn man nicht gerade einen auf geschlechtsneutralen Stoiker macht.
Und sonst so? Mein neues Medikament ließ am späteren Abend in seiner Wirkung bedauerlicherweise sehr nach, so dass es wie hieß „Von meinen Knien abwärts alles vereisen“ und stöhnen und schwer atmen und Bullshit. Ich gebe es zu, ich war etwas enttäuscht.
Meine heutigen Nachforschungen ergaben, dass mein Medikament nun einmal von Natur aus 4 (vier) Stunden schmerzstillend wirkt und dann nachlässt. Entsprechend der Verordnung meiner Ärztin stehen mir also Summa Summarum 8 (acht) Stunden erträglicher und 16 Stunden unerträglicher Schmerzen täglich zu?
Das ist eine mehr als traurige Bilanz und außerdem nicht akzeptabel.
Da die Beste Ehefrau von Allen eine äußerst vorsichtige Haltung Tabletten gegenüber hat, und bei dem Gedanken, ich könne meine Dosis als Nicht – Mediziner selbst so gestalten, dass es Sinn macht, bleibt mir nichts übrig, meine geliebten good hearts, als mich übers Wochenende Guerilla – mäßig durchzuschlagen, durch eine Menge Schmerz, fürchte ich. Wenn dann Montag früh mein Arztbesuch zur Freigabe angemessener Mengen dieses an sich phantastischen Medikaments führt, wird es mir alsbald etwas besser gehen.
Was tut man nicht alles aus Liebe? - Aber, die blanke Panik in ihren wundervollen Augen, beim bloßen Gedanken an Dosis - Erhöhung, sie zerreißt mir das Herz, und deshalb arbeite ich mit Eis und der übermenschlichen Selbstbeherrschung, die mir absolut fehlt in diesem Kontext!
Was als Nächstes? Meine Ausflüge heute Nacht? Naja, mal sehen...Ja, ja, ich war Italiener und Rechtsanwalt, eine Mischung, eine Gleichung, die auf beiden Seiten nicht die Attraktivste für mich ist. Es war das „normale“ verlogene Leben dieser Gesellschaftsschicht, und mir war häufig so langweilig, dass mir die Hölle, die mir als Selbstmörder drohte, denn ich war gläubiger Katholik, als eine ernsthaft zu erwägende Option erschien. Theoretisch...
In der Praxis waren da zwei studierende Kinder, deren Spontanität, oder, nennen wir es Flexibilität hinsichtlich ihrer Lebensziele mich nicht nur ein kleines Vermögen, sondern auch ein Gutteil meines einst prächtigen Haupthaars gekostet hatte. Sie hassten alles an mir, außer mein Geld. Ich hielt es für ein nicht mehr zu ignorierendes Zeichen des Älterwerdens, meines Alterns, dass ich den Sprüngen meiner Schösslinge von einer weltanschaulichen, politischen oder auch die Art der Ernährung betreffenden Überzeugung in die andere, problemlos auch in die Polarität, nicht weiter folgen konnte. Dieses „konnte“ könnte mit einiger Wahrscheinlichkeit auch ein getarntes „wollte“ sein, denn, Gott sei es geklagt, ich hatte einfach die Nase voll von dieser parasitären Bagage! In ihrem Alter hatte ich längst gearbeitet, aber...
Verschwendeter Atem... Verschwendung..., womit wir bei meine Eheweib, meiner mondänen Frau wären, die es seit Jahren unterließ, mir Bekundungen ihrer Zuneigungen zukommen zu lassen. Wir lebten im gleichen Haus, aber nicht zusammen, und ich denke, jeder von uns war zu träge, und ehrlich gesagt zu desinteressiert, um dieses „Uns“, dieses „Wir“ endgültig einzuschläfern und in den Müll zu werfen.
Wir hatten uns arrangiert und es plätscherte alles so dahin, unser Fluss aus Scheiße, dem Blut und Tränen und Schweiß schon lange ausgegangen waren. Übel.
Tolle Nacht, eh? Besser als die Vorherige, aber auch nicht so der wahre Jakob!
Nun geht’s ab ins Wochenende, good hearts! Unaufhaltsam! Vorher noch eine Hammer – Lektion für Suzukis Meisterklasse, schon braucht man nicht mal mehr Gleitgel!
Nun will ich etwas tun, was ich lange unterließ, und DIE FRAGE stellen, deren Beantwortung mir schon so manche Tür näher zu mir öffnete:
„Also cozy! Was ist heute das Schönste an deiner Erleuchtung?“
Meine Antwort ist:
„Dass sie mein Tun mit meinem Sein vereinigt!“
Irgendein Trottel, da, aus der dritten Reihe, fragt nach:
„Scheiße, Mann! Was heißt das?
Ok. Lasst es mich versuchen, good hearts, ihr Lieben. Es ist noch nicht lange so, ein paar Tage, zwei Wochen vielleicht, nein weniger, dass diese Kraft, diese Präsenz, diese Anwesenheit von Weiß, Gold und Juwelen, um es ganz an den Anfang zurück zu spulen, diese Wirkung erzeugt, die ist, dass sich mein Tun mit meinem Sein vereinigt.
In meinem Leben bedeutet es, dass ich stilles Wissen habe, also Informationen, die zu kommunizieren mir unmöglich sind, deren Sinn sich jedoch sofort für mich erschließt.
Heute Nacht war es so. Es war spät, und auch ich hatte die Absicht, schlafen zu gehen, bis innerhalb des winzigsten Bruchteils einer Nanosekunde klar war, dass ich noch etwas zu tun hatte. Etwas Wichtiges.
Ich handelte unverzüglich, indem ich Maya einschaltete, was mir giftige Blicke von Seiten der Besten Ehefrau von Allen einbrachte, der ich hoch und heilig versprochen hatte, mich zu schonen und mehr zu ruhen, früher zu schlafen und so weiter und so fort..., ihr kennt das, good hearts.
Nur... Der Impuls überstimmt und dominiert. Mein Impuls war, meinen müden Arsch vor Maya zu platzieren und zu sehen, was kommt.
Dies brachte mir als Belohnung ein, dass ich den verbalen Peitschenhieben und Belehrungen über meine Verfehlungen und meine wieder einmal offenbar gewordene charakterliche Schwäche, der ich nicht mein Wort zu halten fähig war,ausgesetzt wurde, während die Beste Ehefrau von Allen wutschnaubend mein Lager auf dem Sofa zusammenbastelte und Vicky, meine Beatmungsmaschine fertig für den Einsatz machte.
Die Beste Ehefrau von allen hatte wohl alles erwogen, und dies als einen angemessenen Beginn einer noch schrecklicheren Gesamtstrafe auserkoren, aber erst, wenn sie wieder wach und fit war.
Spaß beiseite, Leute, wer kann es ihr verübeln? Ich MUSS mich erholen, und mache Nachtschicht mit Maya..., wegen eines Impulses …. stillen Wissens!
Nun war die Tür zu und Maya und ich bereit, zu tun, was auch immer-immer-immer. Und es war leicht. Und es machte Spaß. Und ich hatte keine Ahnung was damit mir durch mich getan wird. Herrlich!
Leider ohne Happy End, denn ich donnerte zu Boden, tief eingeschlafen und erschöpft durch die stille Arbeit nach dem Impuls.
Die entfernt an die Beste Ehefrau von allen erinnernde Furie, die aus dem Schlafzimmer geschossen kam und mir im Dialekt von der Hölle Gute Nacht wünschte,
erschreckte mich zutiefst.
10 Sekunden später schlief ich erschüttert ein!
In diesem Sinne, ihr geliebten erleuchteten Saft – Gurken! Schönes Wochenende! - Bis die Tage!
So lasst unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Beach Balls
Sechs Männer standen am Strand und blickten gemeinsam aufs Meer, der aufgehenden Sonne entgegen.
"Ist es nicht komisch, dass sich jeder von uns an den Moment erinnert, der jetzt gerade ist?", fragte Lucifer, ohne seine Blickrichtung zu ändern.
Die anderen nickten, oder gaben ein "Hmmmh" zur Bestätigung von sich. Keiner widersprach.
Sie hatten einen dem Meer zugewandten Halbkreis gebildet, in deren ungefährer Mitte sich Lucifer im Körper Esmeraldos befand.
"Es war eine phantastische Party. Aber an die hab ich mich nicht erinnert", murmelte Sir Em versonnen. "Aber an das hier schon. Komisch auch."
"Newton Junge, was meinst du?", kam es von Lucifer. "Erinnerst du dich auch? Die Sache mir der Vorherbestimmung sollte dir liegen in deinem Beruf, oder?"
"Es ist eine der wenigen alles erklärenden Möglichkeiten", entgegnete Newton trocken, ohne auf seine persönliche Eindrücke einzugehen. "Es gibt nur wenige ernstzunehmende Theorien, die tatsächlich in der Lage sein könnten, uns umfassende Erklärungen über das Universum zu liefern, und leider ist der Superdeterminismus, also die totale und vollständige Vorherbestimmung von allem, eine davon, wie ich einräumen muss. Ich..."
"Ohne dir den Spaß verderben zu wollen, Newton", gab Lucifer ein wenig hämisch hinzu: "Es stimmt! Der Superdeterminismus liegt genau richtig! Du kannst nicht einmal einen Furz lassen, nicht deinen Hintern kratzen, ohne dass es en detail vorherbestimmt wäre. Deswegen, Jungs, mussten wir hierher kommen. Mach euch also keine Gedanken, dass irgend etwas schief gehen könnte, wenn ich jetzt gleich auf den Punkt komme:
Es ist notwendig, dass ihr etwas von eurem Samen spendet! Keiner von euch hat sich vermehrt! Niemand hier außer mit hat Kinder... Ist das nicht seltsam? Also Jungs: Es ist vermeidbar, dass ich erneut grob werde, oder auch nur andeute, was alles geschehen könnte, wenn wir kein Arrangement treffen, das mir meine Nachkommenschaft garantiert!
Kinder machen, das ist etwas, wofür euch allen eindeutig der Sinn fehlt, meine Herren Söhne! Insofern war eure Generation eindeutig ein Schlag ins Wasser, wie ich kritisch anmerken muss. Andererseits seid ihr Hetero-Sodomiten; ihr packt die eigentlich produktivste Sache andersrum an, und habt Spaß, was eindeutig etwas von gelebtem Nihilismus hat, auch wenn sich Nietzsche bei dem Gedanken im Grab herumdreht. Und diese Einstellung kann man nur loben! Ich bin nicht mit euch hierher gekommen, um Noten zu verteilen. Das habe ich schon getan, denn ich lasse euch euer Leben. Ich lasse euch das alles hier, eure Frauen, die Menschen, euer Zuhause, die tausend kleinen Dinge, die es euch so bequem und angenehm machen.., und ich lasse euch die Sachen, auf die ihr gerade zugeht, auf die ihr euch freut. Ihr dürft mich sogar vergessen, wenn.., und nur wenn wir einen Deal miteinander haben. Das läuft so: Ihr werdet Vorkehrungen treffen, dass euch eure Damen abmelken, wenn ihr das nicht selbst erledigen wollt; und ich zweifle keinen Moment daran, dass es so laufen wird... Jeder wird sich alles Notwendige für Aufbewahrung und Hygiene besorgen. Und ich werde für die Abholung regeln. So wird es geschehen. Wurde das allgemein verstanden?"
Die Herren sahen sich und Lucifer wechselseitig entgeistert an. Man hatte die Worte verstanden, konnte aber den Sinn des Gesagten schwer akzeptieren.
"Du kriegst meinen Saft, aber lass Donna in Ruhe!" Don Pedro war vorgetreten.
"Ein kleines Becherchen die Woche. Nicht zu warm, nicht zu kalt, und alles ist gut!", antwortete Lucifer süffisant.
"Und wie lange geht das so?", wollte Don Stefan wissen.
"So lange es notwendig ist, meine Herren! Und das wiederum hängt von der Kraft, der Virulenz dessen, was ihr mir liefert, ab! Also gebt euer Bestes, dann ist es bald vorbei!"
"Sie wissen, dass ich nicht auf dieser Insel lebe?", fragte Newton und deutete damit die bei großen Entfernungen möglicherweise problembehaftete, technische Seite der Abholung und des Transports an.
"Lass die Förmlichkeiten, Junge!", schnappte Lucifer zurück und fuhr dann versöhnlicher fort: "Wo du bist, da werde auch ich sein, keine Sorge! Auch wenn du mal nach Schweden reisen und dort etwas erledigen musst, wer weiß...", so schloss er prophetisch.
"Ich kann das nicht.", sprach Eduardo dazwischen. "Ich meine, ich werde tun, was immer sie von mir verlangen. Aber es wird nicht helfen. Man hat mir gesagt, ich wäre zeugungsunfähig. Ich weiß es lange schon. Von guten Ärzten."
"Lobenswert, lobenswert, lobenswert!" Lucifer platzierte sich direkt vor Eduardo und begegnete dessen offenen Blick. "Ich bin dein Vater und verdiene ein du! Nur dafür den Tadel. Aber für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wenig wahr ist, dafür dank ich dir!"
Wie ein Drill Sergeant umkreiste er Eduardo mit kleinen Schritten:
"Ich will dir was sagen, Junge. Ich hab das auch mal von mir geglaubt. Ja! Genau das! Hohle Eier! Leere Geschosse! Nichts mit Zeugungspower! Das ganze Programm! Und weißt du, was daran wahr war? Nichts! Gar nichts! Rein überhaupt nichts! Ich hab Kinder gemacht.., da, da, da wusste ich es gar nicht! Vergiss deine Doktoren und glaub deinem Vater!"
"Aber warum sollten die...?"
"Eduardo! Eduardo de Montoya hat eine Schwester, nicht wahr?"
"Und wenn?"
"Die Schwester ist die Frau des...?" Lucifer war Angesicht zu Angesicht vor Eduardo stehen geblieben und examinierte ihn wie ein Schulmeister.
"Des Arztes.", antwortete Eduardo widerwillig.
"Des Arztes also. Aber nicht einfach des Arztes! Nein, des Spezialisten, nach dessen Urteil keiner mehr eine zweite Meinung braucht! Ist es nicht so?"
Eduardo konnte sich nicht helfen und nickte ein stummes Ja.
"Es gibt Gründe, Eduardo, gute Gründe, die für solche Lügen verantwortlich sind. Und es gibt Unausgesprochenes zwischen Geschwistern, die nicht vom gleichen Blut sind!"
Eduardo hatte seine Hände zu Fäusten geballt und unwillkürlich erhoben.
"Für diese Lösung, für den Weg der Gewalt, sind wir einige Schritte zu weit gegangen, mein Sohn", erwiderte Lucifer ungerührt.
"Du befindest dich in der Gesellschaft deiner Brüder und deines Vaters, den wichtigsten Blutsverwandten, die du je haben wirst und empfindest dennoch Scham?"
"Wir haben nicht...", brachte Eduardo stockend hervor.
"Ihr hättet mal lieber sollen, angesichts der wahren Tatsachen, mein Junge", verspottete ihn Lucifer, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
"Hast du es nicht gespürt? Oh doch, Eduardo, das hast du! Dieses Fleisch war fremd, war nicht deines und nicht tabu! Und alles das, was du damit gemacht hast, war nie ein Verbrechen! Die einzigen Kinder, die diese Frau je austragen wollte, es wären deine gewesen!"
"Lass ihn!", trat Don Pedro entscheiden dazwischen.
"Gut! Gönnen wir ihm eine Pause! Hat noch jemand Fragen? Oder möchtet ihr, dass wir uns jetzt alle in die Arme nehmen und uns ganz-ganz fest lieb haben, während die Sonne den neuen Tag verkündet?"
Im Aussprechen dieser Worte wurde sich Lucifer dessen gewahr, wie weit er von seinen ursprünglichem Vorhaben abgerückt und dieser grotesken Bande seiner Nachkommen entgegengekommen war.
"Iss gut!", mit diesem über das Phonetische hinaus durch den Gesichtsausdruck Sir Ems unterstützt, eindeutig nach einem Grunzen klingenden Bekenntnis zur pragmatischen Esoterik hatte sich dieser bereits um Lucifers Hals geworfen und den dicken Bauch fest an ihn gedrückt, um nach wenigen Augenblicken mangels praktischer Erfahrung in solchen Dingen ein: "So recht?" in Lucifers Genick zu fragen.
"Lass das, Em! Du sollst das lassen!", wehrte Lucifer, Sir Em weg stoßend ab, ohne sich ein Lachen verkneifen zu können.
"Ist ja widerlich, dein Sabbern!", wischte er sich theatralisch den Hals ab.
"Aber Papa, das bin doch nur ich!", setzte Em ungewohnt gewandt in Kleinkind - Stimme nach.
"Eben. Das ist ja das Problem mit dir..." antwortete Lucifer jetzt wirklich lachend.
"Das ist das Problem mit euch allen", setzt er ernster fort. "Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir uns..."
Lucifer ließ das Wort in der Luft stehen und gab mit einem Kopfnicken an Don Stefan, der offensichtlich sprechen wollte, weiter.
"Seit wir uns besser kennen?", schlug er vor.
"Seit wir einander vorgestellt wurden?", warf Don Pedro spöttisch ein, worauf er aber auch nur Kopfschütteln und wegwerfende Gesten erntete.
"Seit wir umeinander wissen", sprach Eduardo langsam und akzentuiert aus.
"Seit wir uns erkennen", vollendete Sir Em sehr leise.
"Wir haben gekämpft, wir haben gefeiert und wir haben gelacht, seit wir umeinander wissen", nahm Lucifer den Faden des Gespräches wieder auf. "Ich bin euer Vater. Ich bin, was ich bin, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ich erlebe das Gefühl von Freiheit, wenn ich mit gewissen Absichten zu euch komme und diese Beschlüsse dann im Kontakt mit euch gegen andere Pläne austausche. So etwas ist heute geschehen. Und ihr sollt das wissen. Ihr seid Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch.
Em nannte es erkennen, das, was zwischen uns vorgeht. Das ist verdammt gut, denn wenn ihr jetzt, im Herbst eures Menschenlebens, nicht erkennt, wer und was ihr seid, werdet ihr sterben, ohne zu verstehen. Diese Welt war nicht gut zu euch. Sie hat euch niemals verkannt, wie ihr vielleicht manchmal annahmt! Ganz im Gegenteil hat sie euch ERkannt, und das vom ersten Moment an. Ihr seid Fremdkörper, ihr seid anders, ihr seid so etwas wie die Implantate, aus denen Zuchtperlen entstehen..., und ihr seid damit das, was ihr seid, ohne die Wahl, etwas anderes zu sein. Ihr seid meine Söhne. Ich habe diese Welt nicht daran gehindert, euch ihre Härten zu demonstrieren, aber ich habe auch nicht daran mitgewirkt, sie so unüberwindlich zu machen, wie ihr sie vielleicht empfandet. Es gäbe viel zu sagen, über jeden von euch; und kein Geheimnis wäre weniger schwerwiegend als das Eduardos, das heute zu Tage treten musste. Ihr seid ausgestreuter Samen in dieser Welt und in nur dieser Eigenschaft nicht anderes als alles andere. Doch setzte ich eurer Erniedrigung schließlich Grenzen und führte euch bis hierher. Die Insel ist der Ort von Heilung und Ruhe und Glück für die meisten von euch, nur Newton braucht etwas anderes. Unabhängig aber vom Ort beendete ich eure weltlichen Karrieren und gab das, was ihr in glücklichen Stunden euer Leben nennt.
Pedro, mein Sohn, dir gab ich heute ein Leben. Deinen geliebten Kaffeevasallen schenkte ich dir; und glaube mir, das war mehr, als der Nazarener jemals für einen wie uns je getan hätte.
Ich erwarte keinen Dank. Mich verlangt es nicht nach einer Familie und nicht nach Huldigung. Nur Eines: Gebt das, was ich fordere willig!
Es werden Boten kommen. In jeder Woche am fünften Tag. Man wird sie erkennen, denn Santiago wird sie schicken. Ich wünsche, dass man ihnen das bewusste Material in hervorragender Verfassung und perfekter Verpackung übergibt. Die Boten werden immer dort sein, wo auch ihr seid. Euere Reisepläne braucht ihr deswegen nicht zu ändern. Man wird sich euch anpassen. Ist der Bedarf gestillt, werden die Boten ausbleiben. Damit ist es vorbei und beendet. Es mag sein, dass wir uns wiedersehen, in dieser Welt. Es mag ebenso sein, dass wir das vermeiden."
"Und das ist alles, dann?" Sir Em ließ sich jetzt, nachdem die Ansprache, oder jedenfalls ihr offizieller Teil allem Anschein nach vorbei war, erschöpft auf den Hintern Plumpsen. "Mehr willst du nicht von uns? Deswegen der ganze Trouble? Also, das ist doch..."
Eduardo ließ sich mit einem entnervten Stöhnen neben Em niedersinken.
"Du verstehst das nicht ganz, mein teurer Freund", begann er seine Erklärung. "Sperma hergeben und Sperma willig hergeben, da gibt es Unterschiede..."
"Die wir hier nicht besprechen wollen!", polterte Don Pedro laut dazwischen, noch bevor Lucifer sich einmischen konnte.
"Das dachte ich mir, dass da mehr dran sein muss", behielt Sir Em geschwätzig das letzte Wort.
"Hör auf deine Brüder, Em, wenn du schon nicht nach innen lauschst!", mahnte Lucifer.
"Nur eine Frage noch", trat Newton unsicher vor Lucifer. "Vielleicht wiederhole ich mich auch, aber wenn wir uns möglicherweise nicht wiedersehen..."
"Soll ich deine Gedanken lesen, Newton? Willst du sofort die Antworten hören?"
"Warum nicht, aber vielleicht wäre es präziser..."
"Also Junge. Punkt eins. Ja, ich bin das erste Wesen, das je geschaffen wurde vom allmächtigen Gott. In deiner Terminologie ist es so, dass ich das behaupte. Präzise genug, soweit?"
"Durchaus, aber ich..."
"Weiter also! Punkt zwei. Nein, das jüdisch-christliche Weltbild inklusive aller seiner Derivate ist meines Wissens weder das einzig zutreffende, noch das umfassendste Weltbild. In der gespreizten Sprache deiner sogenannten wissenschaftlichen Präzision könnten wir sagen, dass das genannte Weltbild trotz oder gerade wegen seiner relativen Einfachheit den realen Umständen, die sich selbstverständlich als Machtverhältnisse und Regelkreise von vielfachen Ursache und Wirkungsmechanismen manifestieren, am Nächsten kommt. Punkt drei. Eine Beschreibung der Realität, wie ich sie als Erstgeborener seit meinem Eintritt ins Sein wahrnahm, ist in menschlicher Terminologie nicht realisierbar. Hier erfolgt dann ein Verweis auf Punkt zwei, den besten Näherungswert. Punkt vier. Alles besteht aus Fizzi-Fazzi, aber das weißt du ja schon. Ok?"
Newton war so verblüfft, dass er erst einmal schwieg.
"Lou?" Don Stefan nutzte die Pause und kam auf Lucifer zu.
"Stefan, mein Lieber! Womit kann ich dir helfen?" Lucifer legte den Arm um die hagere Gestalt Don Stefans und ging mit ihm einige Schritte aufs Meer zu. "Ich kann gut verstehen, dass du Berufliches lieber diskret besprechen möchtest, aber das sind deine Brüder. Gewöhne dich an den Gedanken!", nahm er ihn auf den Arm.
"Du brauchst nichts zu sagen. Worte sind eh nicht dein Fach, nicht wahr?"
Don Stefan schaute ihn zweifelnd an.
"Ok! Gedanken - Leserei die Nächste. Ist wie bei einem Kindergeburtstag!", sprach Lucifer. Dann leiser: "Die Toten sind tot, Stefan. Ihre Schmerzen sind vorbei und sie haben alles hinter sich. Mister T., der gute Tutioni, das war nur ein Gag, ein kleiner Schuss vor den Bug, damit wir uns nicht missverstehen. Da kommt nichts wieder, denn das Sterben der Menschen ist eine schöne, klare Einbahnstraße! Beruhigt?"
"Und die Hölle?", schoss es Don Stefan unwillkürlich heraus.
"Besser, als man denkt", beruhigte ihn Lucifer, "Aber auch schlechter, als man hofft, um ehrlich zu sein", gab er ihm den Gnadenstoß. "Es ist, wie ein nicht endender Arbeitstag, aber einer von den richtig miesen. Du kennst das, Termine, Stress, nervige Auftraggeber und dann diese Müdigkeit, an die man sich nie gewöhnen kann... So etwa, Stefan. Wie im aktiven Dienst stell es dir vor, wie zu deinen besten Zeiten als Moreno. Aber man hält es aus. Muss man ja auch. Ist schließlich für immer." Mit diesen wenig aufmunternden Prognosen klopfte er Don Stefan auf die Schulter.
"Ich wollte noch...", unternahm Don Stefan einen weiteren Versuch, seine Gedanken in Worte zu fassen.
"Ich weiß, ich weiß..., die Schuld", schnitt ihn Lucifer ab. "Ich verstehe dich besser, als du glaubst. Das Empfinden von Schuld ist etwas in dir, das ein Scherzbold "Gewissen" genannt hat, obwohl es so wenig mit Gewissheit zu tun hat wie fallende Würfel. Damit, mein Sohn, hat keiner etwas zu tun. Auch nicht der da oben. Selbst ich nicht. Nein, da halte ich mich raus! Du hast ein paar Dutzend Leute umgelegt, Stefan. Daran führt kein Weg vorbei. Das sind die Tatsachen. Soweit ich weiß, warst du nie grausam. Du hast es nicht genossen, hattest aber auch keine Probleme, den Job zu machen. Ob und wie viel Schuld daraus erwachsen ist, beantwortest du selbst mit deinem Blick nach innen. Das ist deine eigene Waage. Keiner legt was drauf, und keiner nimmt etwas herunter."
"Gut", entgegnete Don Stefan kurz und machte sich los, um die wenigen Schritte bis zum Wasser zu gehen und alleine dort stehen zu bleiben.
„Das ist gut.“
„Pedro, hey Pedro! Musst du dich immer bitten lassen?” Lucifer hatte Stefan allein gelassen und ging auf ihn, der gerade im Begriff war, sich zum Em in den Sand zu setzen, zu. Don Pedro unterbrach seine Bewegung und kam genervt stöhnend wieder ganz auf die Beine.
„Was ist noch?“, fragte er im gereizten Ton.
„Du glaubst mir nicht, oder?“, wollte Lucifer wissen.
„Keinen Deut. Nicht, dass es vorbei ist“, erklärte Don Pedro geradlinig in Lucifers Augen blickend.
„Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist, mein Sohn.“ Selbst ich weiß nichts von den nächsten Zügen des Typen da oben. „Das verstehst du doch, oder?“
„Ich wollte, ich würde es nicht. Ich wollte, du wärst nicht mein Vater. Ich wollte, wir könnten Frieden finden.“ Don Pedro schwieg nach diesen Worten. Sein Blick ruhte weiterhin in den Pupillen seines Gegenübers.
Lucifer hielt Schweigen und Blick lange Zeit.
„Frieden, mein Sohn...? Frieden? Ich sage dir ehrlich, ich kenne das nicht. In meinem ersten Leben, glänzend und geliebt und anerkannt.., und ständig unter Gottes Fuchtel... War das Frieden? Ich empfand es nicht. Im Grunde ist zu bezweifeln, ob es einen solchen Zustand gibt. Verwechsele niemals Befriedigung mit Frieden, rate ich dir. Ein Orgasmus, eine Unze Opium, selbst die hingebungsvolle Liebe, alles zielt, wenn du für einen Moment ganz und gar ehrlich zu dir selbst bist, doch in letzter Instanz nur auf dich ab, auf dich selbst! Ob es ein Rausch, ein Körpergefühl, oder die Verwirklichung einer idealisierten Vorstellung ist, es verschafft immer zuerst einmal dir gute Gefühle und ist reiner Egoismus. Was nun? Wenn Frieden alles das nicht ist, was dann? Ist es der Augenblick nach der Erfüllung, die kurze Zeitspanne, in welcher die Befriedigung andauert und der neue Hunger noch nicht entstanden ist? Welchen Frieden also wünschst du dir so sehr, Pedro?“
„Der, in dem es dich nicht gibt. Und nicht Gott. Ich hab so die Schnauze voll von euch allen, verstehst du?“
„Besser, als du denkst, Söhnchen. Der Konflikt, in den du geraten bist, stört dich beim Einholen deiner diversen Befriedigungen. Du willst keinen Gott und keinen Widersacher, klar, weil du dein eigenes Reich möchtest!“
„Und wenn? Was ist schlecht daran?“ Don Pedro wurde lauter.
„Das fragst du mich? Worum kämpfe ich deiner Meinung nach?“, war Lucifers Antwort.
Don Pedro ließ diese Frage unbeantwortet. Er war in einer Sackgasse der Wut angelangt. Kein Argument war geblieben. Sich selbst so stark in Lucifer, und, schlimmer noch, Lucifer derart stark umrissen in sich selbst zu erkennen, machte ihn sprachlos. „Du bist wahrhaftig mein Vater“, sprach er es endlich aus. „Und ich kann es dir einfach nicht glauben, dass du uns für den Preis unseres Spermas in Ruhe lässt.“
„Glaube es, Pedro, oder glaube es nicht. Ich werde mein Möglichstes versuchen, euren Ruhestand unbeschadet zu lassen.“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father