Dienstag, 3. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi stimmen ein in Led Zeppelins „How The West Was Won!“ Und Suzuki lehrt heute: „Lucifers Field“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 20:09h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi stimmen ein in Led Zeppelins „How The West Was Won!“
Und Suzuki lehrt heute: „Lucifers Field“
Correctamundo natürlich.
Hi, ihr erleuchteten good hearts, ihr Lieben! Jimi Hendrix spielt und singt in Woodstock „soeben“ wunder – wunder – wundervoll für uns! Könnt ihr ihn hören? - Jetzt mischen sich King Krimson ein, was irgendwie langweilig ist mit diesem ständigen „In the court of...“ , wirkt altbacken heute! - also machen wir uns auf den Weg zu Led Zeppelin und How The West Was Won, und zwar LIVE! Besser! Oh ja! Sehr viel besser so!
Herbsttag heute! Von wegen „Spätsommer“, Suzuki sollte seine Lektionen eher „Früh – Winter“ nennen, oder?
Oh ja, Led Zeppelin, da geht es einem gleich wieder besser! Meine Erleuchtung köpft gerade alle meine Einwand erhebenden Persönlichkeitsfragmente, da wir im Lande Fahfahria, wo der Fahfahrian cozy regiert, Einwände gegen das, was mir gerade in den Spaß macht und daher zu meiner Stimmung passt, per Regierungsbeschluss abschafften und alles und jeden, der dies nicht berücksichtigt, sofort aus dem hiesigen Dasein frei setzen, in bessere Gefilde für Pessimisten und Bundesbedenkenträger.
Nun denn. Ich war heute mal wieder draußen und fand es wunderbar. Den Gegenpol erhielt ich vorher, als ich den nicht von Erfolg gekrönten Versuch unternahm, mir ein Rezept mit dem neuen Schmerzmitteln von meiner Internistin zu besorgen. Nachdem wir jetzt die Dosis verdoppeln, reichen mir die Dinger nicht einmal für morgen, good hearts. Und ? Und dann? Dann ließ sie mir ausrichten, sie könne mir das Rezept erst morgen ausstellen...
What the fucking hell?
Ich sagte ja und Amen und ließ es gut sein, denn dies Medikament bringt mir echt etwas, und dafür bin ich grenzenlos dankbar. Aber, warum zum Teufel (ok, Dad, ich sollte mich mal wieder sehen lassen auf einen Schwatz und gegenseitige Beleidigungs- – Rekorde, die Tage, versprochen, ok?) machen die Medizinmänner nur einen solchen Schnecken – Tanz, wenn es um ihr verficktes Betäubungsmittelgesetz geht? Meinen die, wir Schmerzpatienten nehmen das Zeug zum Spaß? - Und weil es so toll ist, so einzigartig, wenn der Schmerz nachlässt und man bemerkt, dass man durch eine oder mehrere seiner im Schmerzkrampf unkontrollierten verfickten Körperöffnungen ekelhafte Substanzen absonderte, zur Freude der Hausfrau?
Ok, wir Kranken, wir haben wohl oder übel manchmal der sprichwörtlichen Arsch offen, aber das Establishment derer, die bestimmen, wie viel Schmerz du aushalten musst und wie viel nicht, denen steht doch die Röhre auf Durchzug 24 Stunden am Tage, 7 Tage die Woche lang, oder?
Also muss ich morgen wieder antanzen bei meiner Internistin. Was für ein Glück, dass ich mich so leicht und gazellenartig und schmerzfrei bewege und es draußen Scheiße kalt ist!
Egal, ganz gleichgültig, ob es Scheiße, Frösche, Haifisch – Gelee oder Hirnamputationen regnet, ich muss meinen erleuchteten Arsch dahin schaffen und …
… und … keine Ahnung! Ich kann nicht mehr sagen, als dass es 2 oder 3, manchmal 4 Stunden in der Weise wirkt, dass es meinen Schmerz um etwa ein Drittel vermindert, was der Rekord im Bereich der chemischen Keulen bis dato bei mir ist! Ich brauche mehr Wirkstoff und häufigere Einzelgaben, sagt mir mein Verstand, und schon habe ich das Gefühl, mir meine Hand zu verbrennen, wie ein kleines Kind an der Herdplatte, denn ich brachte die Begriffe „Verstand“ und die ärztliche Kunst in gefährliche Nähe, die so grauenhaft gefährlich ist, dass sich ein alles verschlingendes Schwarzes Loch ausnimmt wie der lautlose Furz einer Zwergameise!
Wir werden sehen, good hearts, wir werden sehen!
Momentan arbeite ich mit dem neuen Mittel, reichlich Eis – Akkus und Opium, und ihr hört und spürt es, meine erleuchteten Freunde, es geht mir damit ein gutes Stück besser!
Robert Plant spricht und singt... Scheiße Mann, was sich da alles wieder einstellt!
Unsere Hippie – Mädchen, denen ich so gerne zusah, wie sie sich gegenseitig das Haar flochten, oder, ganz in sich versunken, ganz Kind, auf der Wiese tanzten, sich drehten und drehten und leise lachten... Scheiße Mann, meine Augen haben schon sehr viel Licht gesehen! Sehr – sehr viel Licht!
Ich mag den „realistischen“ Wägungen jetzt nicht nachgehen und sie können mich wegen mir kreuzweise am Arsch lecken, denn mir ist ohnedies bewusst, wie viele davon tot sind, wie viele, gleich mir, daran glaubten, ihre Seele und ihre Reinheit und ihre Heiligkeit als Einsatz in diesem Russischen Roulette, dem Spiel des Lebens in dieser grausamen Identitätsspur auf den Tisch legen zu können... für irgendwas, irgendwen, für leicht durchschaubare Täuschungen, vor denen wir die noch lange nicht erwachsenen Augen fest verschlossen und die Luft anhielten...
Es waren gute Jahre, Jahre in denen das verkommene Elternhaus, diese Irrenanstalt, die man „Schule“ nannte, und die wir zu besuchen mehr oder minder gezwungen waren, in denen das alles eine untergeordnete Rolle spielte. Irgendwann am Tag hattest du es geschafft und ließt dich einfach fallen, auf die Wiese am Bahnhofsvorplatz und wurdest begrüßt und grüßtest und es gab Joints oder keine, oder ein gut meinender Bonze hatte uns Mineralwasser gebracht in seiner Riesen – Schüssel, es war eigentlich gleichgültig, was es gerade so gab oder nicht, denn wir fanden das, um was es uns ging, in unserer Gesellschaft, in dem Feeling, dass du, stoned oder nicht, oft einfach nicht genau sagen konntest, wo „du aufhörst“ und der andere beginnt, weil du nicht groß nachsahst, wer jetzt gerade den Kopf auf dein Bein gelegt hatte, weil es keine Rolle spielte, denn es war uns vergönnt, wie ich heute zu begreifen beginne, Kraft unserer Jugend und unserer überschäumenden Begeisterung für ein immer größeres Wir, die Welt wie freudige Erleuchtete zu erfahren!
Die Veteranen unter euch good hearts werden sich erinnern, dass ich auch ganz anders, und nicht nur perspektivisch verzogen, über mich, uns und diese Zeit sprach, was mich, Gott sei es gedankt, dem Vorwurf des Widerspruchs aussetzt, denn:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
So ist uns „Genies“ dann endlich klar, dass es von jedem verfickten oder nicht verfickten oder auch teilweise verfickten und nicht verfickten Moment unendlich viele in unendlich vielen Varianten verfickten und/oder nicht verfickten Identitätsspuren gibt, und wir, verlieren wir das Bewußtsein dessen, dass wir dazu neigen auf der Unendlichkeit der Identitätsspuren hin her zu surfen, so wie im Web, nur eben realer als real, dass, wenn wir unsere rege Reisetätigkeit vergessen, wir genau an den Ort kommen, den Shrinks und andere Lebenskünstler so gerne
das Scheißhaus
nennen, da wir dort auf wenig subtile Weise wahrnehmen, welche Qualität unser augenblickliches Denken so hat!
Ein erhebender Gedanke, der die Frage offen lässt, ob wir uns SO trennen möchten? - Während es nach den Ausdünstungen der Gedanken unserer schwächsten Stunden stinkt?
Nein, ich glaube nicht!
Ich glaube, es ist nicht nur viel besser, sondern zudem cool, wenn ich euch dazu ermutige, mit dem Focus eurer erleuchteten Wahrnehmung zu spielen!
Die Kommunikation, die sich „einfach so“ einstellt, sie ist einfach ganz und gar überwältigend, good hearts, meine Lieben. Und wenn ich „einstellt“ sage und hilfsweise dies Wort benutze, so ist damit eher gemeint und näher am realen Geschehen, dass wir uns „einstellen“, einstellen und öffnen, woraufhin diese Welt voller Wunder und unendlichem Reichtum erscheint (zu erscheinen scheint, da sie die „ganze Zeit“ schon „da war“, wenngleich es hier verfehlt ist, von Zeit in unserem menschlichen Sinne zu sprechen).
Ich erinnere mich wie heute, als ich mit meiner Frau zusammen „wie immer“ das Haus verließ, irgendwie in Gedanken war ich, und ein wenig müde auch noch, als diese unglaublich sanfte, rot und Gold pulsierende Welle reinen Glücks mich traf, der ich nicht einmal mein Handeln, mein Tun, mein „auf unsere Garage zu gehen“ zu unterbrechen fähig, und doch innerlich regelrecht aufgelöst und dankbar in Besitz genommen von dieser mehr als freundlich, ja barmherzigen und mitfühlenden Welle zu sein, alles hergegeben hätte, um dort, und das, um dann zu sein. Dies Wohlgefühl traf mich so plötzlich und unvermutet, und die einzige „Erklärung“ dafür ist die meines ehrenwerten Freundes und Gefährten dessen Name „Bim – Bam“ für uns Westeuropäer sehr lustig klingt, und der über reichere Erfahrungen in dieser Identitätsspur verfügt, als ich das von mir behaupten kann. Sie besagt, dass von Zeit zu Zeit und Ort zu Ort und Dimension und Dimension und Identitätsspur zu Identitätsspur und so weiter und so fort, diese Emanationen des All – Einen – Seins auftauchen, und auf ihre Umwelt einwirken, bis ihre Kraft erschöpft und sie verschwunden sind. Es gehört zu den Geheimnissen, oder wahlweise auch „das ist einfach so, ohne wenn und ohne aber“ des Seins, dass nur Erleuchtete Wesen die Präsenz dieser liebevollen Geschenke wahrnehmen.
Schön, nicht? Wieder was zum freuen!
Schlaft gut und träumt mir süß, Kids..., aber zuerst nimmt euch Suzuki noch in die höchst liebevolle Mangel!
Also beginne unser Ritual JETZT:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Lucifers Field
Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysterium der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.
Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohl möglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.
Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohl möglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Dies- und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.
Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für eure Geduld:
Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.
Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohl möglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte ein geätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in eurer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das eure, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.
Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.
Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.
Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.
Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.
Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.
Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...
Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohl möglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.
Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in euren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.
Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.
Amigo Loco Corazon
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Und Suzuki lehrt heute: „Lucifers Field“
Correctamundo natürlich.
Hi, ihr erleuchteten good hearts, ihr Lieben! Jimi Hendrix spielt und singt in Woodstock „soeben“ wunder – wunder – wundervoll für uns! Könnt ihr ihn hören? - Jetzt mischen sich King Krimson ein, was irgendwie langweilig ist mit diesem ständigen „In the court of...“ , wirkt altbacken heute! - also machen wir uns auf den Weg zu Led Zeppelin und How The West Was Won, und zwar LIVE! Besser! Oh ja! Sehr viel besser so!
Herbsttag heute! Von wegen „Spätsommer“, Suzuki sollte seine Lektionen eher „Früh – Winter“ nennen, oder?
Oh ja, Led Zeppelin, da geht es einem gleich wieder besser! Meine Erleuchtung köpft gerade alle meine Einwand erhebenden Persönlichkeitsfragmente, da wir im Lande Fahfahria, wo der Fahfahrian cozy regiert, Einwände gegen das, was mir gerade in den Spaß macht und daher zu meiner Stimmung passt, per Regierungsbeschluss abschafften und alles und jeden, der dies nicht berücksichtigt, sofort aus dem hiesigen Dasein frei setzen, in bessere Gefilde für Pessimisten und Bundesbedenkenträger.
Nun denn. Ich war heute mal wieder draußen und fand es wunderbar. Den Gegenpol erhielt ich vorher, als ich den nicht von Erfolg gekrönten Versuch unternahm, mir ein Rezept mit dem neuen Schmerzmitteln von meiner Internistin zu besorgen. Nachdem wir jetzt die Dosis verdoppeln, reichen mir die Dinger nicht einmal für morgen, good hearts. Und ? Und dann? Dann ließ sie mir ausrichten, sie könne mir das Rezept erst morgen ausstellen...
What the fucking hell?
Ich sagte ja und Amen und ließ es gut sein, denn dies Medikament bringt mir echt etwas, und dafür bin ich grenzenlos dankbar. Aber, warum zum Teufel (ok, Dad, ich sollte mich mal wieder sehen lassen auf einen Schwatz und gegenseitige Beleidigungs- – Rekorde, die Tage, versprochen, ok?) machen die Medizinmänner nur einen solchen Schnecken – Tanz, wenn es um ihr verficktes Betäubungsmittelgesetz geht? Meinen die, wir Schmerzpatienten nehmen das Zeug zum Spaß? - Und weil es so toll ist, so einzigartig, wenn der Schmerz nachlässt und man bemerkt, dass man durch eine oder mehrere seiner im Schmerzkrampf unkontrollierten verfickten Körperöffnungen ekelhafte Substanzen absonderte, zur Freude der Hausfrau?
Ok, wir Kranken, wir haben wohl oder übel manchmal der sprichwörtlichen Arsch offen, aber das Establishment derer, die bestimmen, wie viel Schmerz du aushalten musst und wie viel nicht, denen steht doch die Röhre auf Durchzug 24 Stunden am Tage, 7 Tage die Woche lang, oder?
Also muss ich morgen wieder antanzen bei meiner Internistin. Was für ein Glück, dass ich mich so leicht und gazellenartig und schmerzfrei bewege und es draußen Scheiße kalt ist!
Egal, ganz gleichgültig, ob es Scheiße, Frösche, Haifisch – Gelee oder Hirnamputationen regnet, ich muss meinen erleuchteten Arsch dahin schaffen und …
… und … keine Ahnung! Ich kann nicht mehr sagen, als dass es 2 oder 3, manchmal 4 Stunden in der Weise wirkt, dass es meinen Schmerz um etwa ein Drittel vermindert, was der Rekord im Bereich der chemischen Keulen bis dato bei mir ist! Ich brauche mehr Wirkstoff und häufigere Einzelgaben, sagt mir mein Verstand, und schon habe ich das Gefühl, mir meine Hand zu verbrennen, wie ein kleines Kind an der Herdplatte, denn ich brachte die Begriffe „Verstand“ und die ärztliche Kunst in gefährliche Nähe, die so grauenhaft gefährlich ist, dass sich ein alles verschlingendes Schwarzes Loch ausnimmt wie der lautlose Furz einer Zwergameise!
Wir werden sehen, good hearts, wir werden sehen!
Momentan arbeite ich mit dem neuen Mittel, reichlich Eis – Akkus und Opium, und ihr hört und spürt es, meine erleuchteten Freunde, es geht mir damit ein gutes Stück besser!
Robert Plant spricht und singt... Scheiße Mann, was sich da alles wieder einstellt!
Unsere Hippie – Mädchen, denen ich so gerne zusah, wie sie sich gegenseitig das Haar flochten, oder, ganz in sich versunken, ganz Kind, auf der Wiese tanzten, sich drehten und drehten und leise lachten... Scheiße Mann, meine Augen haben schon sehr viel Licht gesehen! Sehr – sehr viel Licht!
Ich mag den „realistischen“ Wägungen jetzt nicht nachgehen und sie können mich wegen mir kreuzweise am Arsch lecken, denn mir ist ohnedies bewusst, wie viele davon tot sind, wie viele, gleich mir, daran glaubten, ihre Seele und ihre Reinheit und ihre Heiligkeit als Einsatz in diesem Russischen Roulette, dem Spiel des Lebens in dieser grausamen Identitätsspur auf den Tisch legen zu können... für irgendwas, irgendwen, für leicht durchschaubare Täuschungen, vor denen wir die noch lange nicht erwachsenen Augen fest verschlossen und die Luft anhielten...
Es waren gute Jahre, Jahre in denen das verkommene Elternhaus, diese Irrenanstalt, die man „Schule“ nannte, und die wir zu besuchen mehr oder minder gezwungen waren, in denen das alles eine untergeordnete Rolle spielte. Irgendwann am Tag hattest du es geschafft und ließt dich einfach fallen, auf die Wiese am Bahnhofsvorplatz und wurdest begrüßt und grüßtest und es gab Joints oder keine, oder ein gut meinender Bonze hatte uns Mineralwasser gebracht in seiner Riesen – Schüssel, es war eigentlich gleichgültig, was es gerade so gab oder nicht, denn wir fanden das, um was es uns ging, in unserer Gesellschaft, in dem Feeling, dass du, stoned oder nicht, oft einfach nicht genau sagen konntest, wo „du aufhörst“ und der andere beginnt, weil du nicht groß nachsahst, wer jetzt gerade den Kopf auf dein Bein gelegt hatte, weil es keine Rolle spielte, denn es war uns vergönnt, wie ich heute zu begreifen beginne, Kraft unserer Jugend und unserer überschäumenden Begeisterung für ein immer größeres Wir, die Welt wie freudige Erleuchtete zu erfahren!
Die Veteranen unter euch good hearts werden sich erinnern, dass ich auch ganz anders, und nicht nur perspektivisch verzogen, über mich, uns und diese Zeit sprach, was mich, Gott sei es gedankt, dem Vorwurf des Widerspruchs aussetzt, denn:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität (Ich TKG - JJ ) ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
So ist uns „Genies“ dann endlich klar, dass es von jedem verfickten oder nicht verfickten oder auch teilweise verfickten und nicht verfickten Moment unendlich viele in unendlich vielen Varianten verfickten und/oder nicht verfickten Identitätsspuren gibt, und wir, verlieren wir das Bewußtsein dessen, dass wir dazu neigen auf der Unendlichkeit der Identitätsspuren hin her zu surfen, so wie im Web, nur eben realer als real, dass, wenn wir unsere rege Reisetätigkeit vergessen, wir genau an den Ort kommen, den Shrinks und andere Lebenskünstler so gerne
das Scheißhaus
nennen, da wir dort auf wenig subtile Weise wahrnehmen, welche Qualität unser augenblickliches Denken so hat!
Ein erhebender Gedanke, der die Frage offen lässt, ob wir uns SO trennen möchten? - Während es nach den Ausdünstungen der Gedanken unserer schwächsten Stunden stinkt?
Nein, ich glaube nicht!
Ich glaube, es ist nicht nur viel besser, sondern zudem cool, wenn ich euch dazu ermutige, mit dem Focus eurer erleuchteten Wahrnehmung zu spielen!
Die Kommunikation, die sich „einfach so“ einstellt, sie ist einfach ganz und gar überwältigend, good hearts, meine Lieben. Und wenn ich „einstellt“ sage und hilfsweise dies Wort benutze, so ist damit eher gemeint und näher am realen Geschehen, dass wir uns „einstellen“, einstellen und öffnen, woraufhin diese Welt voller Wunder und unendlichem Reichtum erscheint (zu erscheinen scheint, da sie die „ganze Zeit“ schon „da war“, wenngleich es hier verfehlt ist, von Zeit in unserem menschlichen Sinne zu sprechen).
Ich erinnere mich wie heute, als ich mit meiner Frau zusammen „wie immer“ das Haus verließ, irgendwie in Gedanken war ich, und ein wenig müde auch noch, als diese unglaublich sanfte, rot und Gold pulsierende Welle reinen Glücks mich traf, der ich nicht einmal mein Handeln, mein Tun, mein „auf unsere Garage zu gehen“ zu unterbrechen fähig, und doch innerlich regelrecht aufgelöst und dankbar in Besitz genommen von dieser mehr als freundlich, ja barmherzigen und mitfühlenden Welle zu sein, alles hergegeben hätte, um dort, und das, um dann zu sein. Dies Wohlgefühl traf mich so plötzlich und unvermutet, und die einzige „Erklärung“ dafür ist die meines ehrenwerten Freundes und Gefährten dessen Name „Bim – Bam“ für uns Westeuropäer sehr lustig klingt, und der über reichere Erfahrungen in dieser Identitätsspur verfügt, als ich das von mir behaupten kann. Sie besagt, dass von Zeit zu Zeit und Ort zu Ort und Dimension und Dimension und Identitätsspur zu Identitätsspur und so weiter und so fort, diese Emanationen des All – Einen – Seins auftauchen, und auf ihre Umwelt einwirken, bis ihre Kraft erschöpft und sie verschwunden sind. Es gehört zu den Geheimnissen, oder wahlweise auch „das ist einfach so, ohne wenn und ohne aber“ des Seins, dass nur Erleuchtete Wesen die Präsenz dieser liebevollen Geschenke wahrnehmen.
Schön, nicht? Wieder was zum freuen!
Schlaft gut und träumt mir süß, Kids..., aber zuerst nimmt euch Suzuki noch in die höchst liebevolle Mangel!
Also beginne unser Ritual JETZT:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Lucifers Field - Allinc.
Amigo Loco Corazon
Lucifers Field
Ein Ort namens Lucifers Field ist abermals zu nennen, die Erinnerung daran ist wachzurufen in euch. Schweift jetzt gedanklich zurück zum Beginn meiner Erzählung, und spürt die Gegenwart, das allzeitige Jetzt der höchsten Magie, des Mysterium der Schöpfung: Lucifers Field ist ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Es ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Von Lucifers Field geht das Leben aus, gesät durch Engelsblut, vergossen in der Schlacht zwischen Gut und Böse, belebt durch Gottes Willen, manifestiert durch seinen Odem, den Atem des Allmächtigen.
Sollte der Spruch des Vergessenen Kriegers jedoch zu Ungunsten Gottes fallen, wird diese Blutquelle versiegen. Es wird Frieden sein zwischen den Engeln und jeder frei, seiner Wege zu gehen, wie immer er will. Die Pforten von Himmel und Hölle werden sich öffnen, die Dimensionen einander umarmen, sich vereinigen in Freizügigkeit, so dass ein Jeder auf seines Willens Wegen wandelt und frei bestimmt, denn die regierenden Bücher von Schicksal und Fügung, auch sie werden dann geschlossen sein.
Die Zeugung neuen Lebens, sie steht dann jedenfalls in Frage, weil das Medium des Engelsbluts fehlt und Gott, seiner Allmacht beraubt, wohl möglich seine Schöpfung sich selbst überlässt. Denn: Niemand kennt das Geheimnis des Lebens außer Gott allein, der einem jeden Wesen, obgleich gezeugt durch die Lenden des Vaters und empfangen im Schoß der Mutter, jenen schöpferischen Funken gibt, welcher es unterscheidet, von allem, was da ist und vor ihm war und jemals sein wird. Nur durch dieses Mysterium haben wir alle Individualität erhalten, sind wir unverwechselbar das Eine, jedem Anderen nur ähnlich, jedoch niemals gleich.
Die Zukunft des Seins ist ungewiss. Sie liegt in den Händen des Einen, des Vergessenen Kriegers, der alles war, der jedes Stadium der Schöpfung und jede Spielart des Seins durchlebte, um jenen Schluss zu finden, welcher entweder alles Geschaffene zum Gehorsam verpflichtet, oder aber davon freispricht, und mit allen Rechten und Pflichten der Selbständigkeit sich selbst als Freiem unter Freien überlässt.
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir nun gleich zu sprechen kommen, man wird sich erinnern an mein Versprechen vom Anfang meines Berichtes, und den dort angesprochenen Zusammenhang mit der Zwangsläufigkeit, welcher wir uns jetzt unaufhaltsam annähern); ich bin wie gesagt Amigo Loco Corazon und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Der aufmerksame Leser versteht nun, dass das bei mir der Fall ist. Ich habe gewichtige Dinge zu schildern, Wahrheiten auszusprechen; und ich bin mir dessen bewusst, in welch grotesken Kleidern das Echte durch die Welten zu wandeln pflegt.
Ich hätte da noch etwas; etwas mehr, als heute zu berichten die Zeit war.
Man wird meinen Namen, jenes bizarre Gebilde, welches, ich weiß es sehr gut, wie ein Geschöpf aus Frankensteins Hand ist, zusammengefügt aus Leichenteilen (in meinem Falle solcher aus längst begrabenen Klischees), man wird Amigo Loco Corazon wiederfinden, soviel sei versprochen; in gebundenen Büchern ganz sicher, vielleicht auch auf dem virtuellem Papier der Datenleitungen, wohl möglich in persona, denn wer weiß, welche Wege das Schicksal einem ehemals Verzweifelten vorzeichnet, der spaßeshalber auch mit ALC signiert.., jedenfalls werde ich mich zeigen und weiter berichten. Ihr habt mein Wort.
Der Trank, von welchem ich anfangs sprach, gepresst aus dem Gewebe meines Seins und jenen Funden, den Blüten und Kräutern, die ich darin bewahre, die jungfräulich erste Pressung daraus, ihr habt sie nun erhalten.
In ihr mischt sich das Geheimnis der Inkarnation, was mich den Erzähler, den Vergessenen Krieger und Don Pedro sein lässt, wenn Zeit und Raum und Dies- und Jenseitiges ihre Koordinaten kreuzend eine Lebenszeit anzeigen. Bittersüß und verwirrend, betörend aber jedenfalls, so war das Aroma, das ich euch heute entbot. Es muss genug damit sein für den Moment, denn wenn Gier an dieser Substanz saugt, führt der Genuss zum Tode. Genießt den Nachgeschmack in der Freude auf mehr.
Nun hört das Warum meines Namens und nehmt meinen Dank für eure Geduld:
Ich bin ein Freund; daher Amigo.
Man hält mich für verrückt bei den Unwissenden; dort nennt man mich Loco.
Meine Worte kommen aus dem reinsten und der Aufrichtigkeit in unverbrüchlicher Weise verbundenen Herzen; so heiße ich Corazon.
Die Lösung jenes anfangs genannten Problems der Namenswahl, sie mag jetzt, am Ende des ersten Teiles meines Berichts, beinahe simpel, für das neugierige Auge gewissermaßen kurz, ja knapp aufscheinen. Wenn ihr das fühlt, meine Freunde, wenn ihr jenes Auge spürt, dann lasst es sich jetzt schließen, vergesst seine vorschnellen Urteile und kommt zum Herzen, das euch stets leise, aber beständig bis an euer Lebensende mit jedem Pochen sagt, worum es wirklich geht:
Die Großzügigkeit, welche die wohl möglich einzige Chance im Leben ist, sie besteht aus Freundlichkeit, Verrücktheit und Aufrichtigkeit.
Wenn Familien sich versammeln und Freunde einkehren, kann, ja darf es kein anderes Betragen geben, als einander freundlich zu begegnen, jede Verrücktheit in Lachen und Weinen, Lob und Vergebung miteinander zu teilen, und endlich: aufrichtig zu lieben und..., und zu hassen.
Erschreckt nicht, dies Hassen am Ende dieser sonst doch gefälligen Erklärung zu finden. Lasst euch nicht verführen von den Rattenfängern des allzu positiven Denkens und oberflächlicher Weltanschauung, ich bitte darum.
Hört zu.
Was wäre Liebe, und ich meine gelebte, ausgedrückte, in die pulsierende Matrix einer fleischlichen und vergänglichen Lebensgeschichte ein geätzte, in sie eingebrannte und durch nichts unkenntlich zu machende Liebe, was wäre sie, was, ohne ihren Gegenpol, den ebenso dokumentierten und über diese Welt hinaus aufrecht in ein Bekenntnis zum Besseren gegossenen Hass?
Eine solche Liebe ist nichts. Sie verdient ihren Namen nicht. Sie ist nicht unterscheidbar von allem anderen, das in einem solchen Leben aber nur seicht und lauwarm und nichtssagend sein muss.
Bedenkt euch, bevor ihr widersprecht; oder besser noch: fühlt! Fühlt dieses wilde Herz, das eines Tages aufhören wird, für euch zu schlagen und fragt es, für was es schlägt. Ihr werdet immer zwei Antworten erhalten:
Für Liebe und Hass!
Liebt also euer Liebenswertes mit jedem Pochen in eurer Brust, liebt innig, liebt leidenschaftlich, liebt grenzenlos mit allem, was ihr habt, liebt unter Schmerzen und in Krämpfen, wenn das Leben es so fügt, doch liebt und liebt nur das eure, das sich ohne jedes Zutun in aller Macht und Größe ganz von selbst in euch entzündet.
Hasst aber ebenso entschieden und klar; und weist alles das von euch, was der Wahrheit in euch widerstrebt.
Liebt und hasst nur aus eigenen Gründen und wegen der inneren Natur jener Dinge und Menschen, welche diese Gefühle in euch erwecken.
Bleibt also unbeeinflusst vom Reden und Denken der anderen und tut euer Bestes, wie es Menschen möglich ist.
Nun ist nur noch eines, ein Zwischending ist zu anzusprechen, mehr noch als das, ein ganz zu Anfang hingeworfener Satz, der die sonst unter Literaten übliche Widmung ersetzte, zu erklären. Es handelt sich dabei um die Großzügigkeit, die zwischen den Polen von Liebe und Hass stehend, den Weg der Vergebung symbolisiert.
Wir (das hoheitliche Wir, also ich, euer Freund Amigo, und Loco und Corazon) sagen nun nochmals und wie zu Beginn:
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit.
Wir meinen:
Großzügigkeit ist die einzige Chance in Freuden zu leben, weil sonst nur Vergangenheit ist, nie aber Gegenwart und keine Zukunft sein kann,
weil diese Großzügigkeit die einzige Möglichkeit zum Vergeben, sogar des an sich Unverzeihlichen ist,
weil jede Großzügigkeit dieser Art heißt, Gott zu verzeihen,
weil Gott zu verzeihen bedeutet, allen seinen schöpferischen Taten zu verzeihen, die in Gestalt von allem, was existiert, mit uns gleichen Raum und gleiche Zeit teilen,
und, für den praktischen Aspekt des Lebens als Mensch:
weil nur dieses Verzeihen uns vom magischen Bann der lebenslangen Fesseln an unsere Vergangenheit erlöst.
Ihr werdet wissen, wann euer liebendes und hassendes Herz euch zur Großzügigkeit auffordert; und es ist an euch, meine geliebten Freunde, euch dann die Erlaubnis dazu zu erteilen, in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten die euch eigene Größe zu finden, jenes Monument der Humanität, welches den Vergleich zu den Göttergestalten der Religionen nicht zu scheuen braucht.
In den kostbaren Momenten, in denen ihr die Chance der Großzügigkeit ergreifen könnt, darf es euch bewusst sein, dass ihr sterblich und ganz sicher hier auf Erden seid, und euer Werk der Vergebung tatsächlich geschieht; während der Verbleib der hehren Göttergestalten, deren Qualitäten ihr, nach endlosen Wegen voller Blut und Schweiß und Tränen in Wahrheit verwandelt, höchst fraglich bleibt.
Stolz und Ehre gebühren euch Großzügigen ebenso, wie Helligkeit dem Licht. Nehmt also das Verdiente an. Es steht euch zu.
Verabschieden muss ich mich nun, und ich tue es höchst ungern.
Es ist ein Vergnügen, zu euch zu sprechen, ein Privileg und, ich muss es zugeben, sogar so mancher Unwille, auch meine private Geschichte betreffend, fiel in der Zeit von mir ab. Nicht ganz, da muss ich mich sofort korrigieren, denn es ist mir immer noch zuwider mich zu entblößen. Dieser Akt fühlt sich doch noch etwas so an, wie, die Herren werden mich verstehen, wie in einem Männerumkleideraum im Gym: was man sieht, es ist öde oder hässlich, und was man zu zeigen hat, so gut es auch sei, immer fehlt doch die rechte Überzeugungskraft, es ausgerechnet in dieser Situation zu präsentieren.
Ich werde weiter berichten, und sicher auch von mir. Bei dem einen Eindruck meiner selbst im jugendlichen Alter, und das mit entblößten Genitalien onanierend vor der Kirchengemeinde.., so darf es nicht bleiben, Grund genug. Ein guter Grund, da wird mir jeder zustimmen können.
Und..., und nicht der einzige, wie einzugestehen ist von meiner Seite. Offen bleibt auch weiterhin die Frage nach der Schuld, deren Dämon überhaupt erst alles begann und diese Aussprache erzwang (die Aufmerksamen unter euch werden sich erinnern daran, dass meine ersten Worte diesem Umstand galten). Ich würde lügen, gestünde ich nicht ein, dass mir Linderung widerfuhr durch das Erzählen; das Bombardement im Sekundentakt, wie es am Anfang war, es ist verschwunden, denn ich machte den Anfang. Jetzt erreicht mich die träge Flaschenpost aus den Vergangenheiten; klirrend kommt sie an und droht. Ihre Botschaft ist deutlich: Weiter arbeiten heißt es, weiterhin getreulich berichten. Bitte bleibt mir also gewogen inzwischen, denn der Erzähler ist nichts ohne die Freunde, die ihn anhören.
Wir lachten gemeinsam auf dieser Reise, ihr und ich, uns stockte der Atem, wenn die Talfahrt, entgegengesetzt zu den bekannten Gesetzen der Physik in Nanosekunden stoppte und in Höchstgeschwindigkeit in die Gegenrichtung raste, und wir weinten, wie ich hoffe, auch miteinander. Mir jedenfalls rannen die Tränen aus beiden Gründen nicht nur einmal übers Gesicht. Es waren gute Gefühle, stark und ehrlich.
Bitte verzeiht mir, wenn meine Erzählung keineswegs lückenlos und mit zahlreichen „weißen Flecken“ auf der Landkarte unserer Exkursion versehen ist. Betrachtet das als eine winzige Herausforderung, eine der Art, wie man Kindern Malbüchern in Schwarzweiß, welche lediglich die Konturen enthalten, gibt, um ihre Kreativität zu fördern.
Das Geschehen zwischen den Szenen ist jederzeit vorhanden, sobald ihr nur Farben und Aufmerksamkeit dafür bereitstellt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass wir miteinander spielen! Bei dem Gedanken daran, euch auf die Probe zu stellen, jucken mir die Finger...
Es könnte also geschehen, dass wir irgendwann unsere Entwürfe der Zwischenspiele austauschen und sehen...
Doch ist das nicht der nächste Schritt.
Ihr werdet brennen darauf, so will ich es jedenfalls hoffen, zu erfahren, welche Abenteuer die Herren des Clubs des Seltsamen weiter zu bestehen haben; und ihr werdet daran wohl möglich weit interessierter sein, als an meinen philosophischen Anmerkungen, wenn alles ist, wie es sein soll.
Manche von euch allerdings, jene, die das große Spiel der Zusammenhänge lieben, mögen gespannt sein darauf, wie es dem Vergessenen Krieger ergeht und welche Wendungen die große Fügung für ihn bereit hält.
Die Antworten auf alle diese Fragen seien euch hiermit zugesagt. Ihr habt bereits mein Wort und ich bin nicht der Mann, es zurückzunehmen.
Freut euch mit mir auf Ort und Zeit unserer nächsten Begegnung. Lasst uns für Überraschungen offen sein, denn es mag geschehen, dass ich euch aufsuche, sogar in euren Träumen, und euch darin umso neugieriger mache, weshalb der Tod in meinem weiteren Bericht eine so große Rolle spielen wird und wieso der rosa Pudel einer Drogenbaronin seine Pläne durcheinander bringt.
Für heute aber lebt wohl. Lebt wohl und großzügig.
Amigo Loco Corazon
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage!
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father