Mittwoch, 4. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi genießen den Trost! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - 2Welcome2back“ Correctamundo natürlich.
Hi, ihr Maroni – Köpfe, ihr seidenen Berggipfel, ihr erleuchteten good hearts, die es doch eigentlich gar nicht geben dürfte, ginge es nach den Schaumwaffeln, die sich so gut versteckt haben, dass jeder Versuch, sie zu finden, in so gut wie jeder Zivilisation ausgesprochen illegal ist und als einziges nicht aufzufindendes Objekt dem Gegenwert von drei goldenen Sternchen im Schönschrift – Heft gleich kommt!

Oh Mann, es ist zu spät zum bloggen. Ich bin … was wohl, na müde natürlich, Einstein!

Den Vormittag verbrachte ich größtenteils wartend, aber auch zwischendurch ein nickend und schlafend, in der Praxis meiner Internistin, um besagtes Schmerzmittel, bzw. ein Rezept dafür zu erhalten, was, wie sie mir gestern ausrichten ließ, gestern nicht möglich war, aber heute dann doch?!?

Sie ließ mich warten und warten und ich verstand nicht, wieso!

Als man mir endlich Audienz gewährte, erklärte sie mir, sie könne mir diese gute, weil wirksame Medizin nur noch einmal verschreiben, da damit ihr Budget für solche Medikamente erschöpft sei. Die beiden Päckchen hatten mit 200,-- € zu Buche geschlagen. Erstaunlich kleines Budget, meinen die Spötter aus dem Parkett.

Auf meine Frage ging, was ich nun tun, an wen ich mich wenden solle, um dieses Medikament weiter verschrieben zu bekommen, zeigte sie sich auch sehr ratlos. Ein auf Schmerzen spezialisierter Arzt sollte ein größeres Budget haben, und ich solle mir einfach einen solchen suchen. Ok.

Wir suchten und fanden einen, nicht einmal so sehr weit von uns entfernt, wo ich morgen um 11/30 Uhr antreten werde, bevor er sich in den Urlaub absetzt. Wir werden sehen.

Ich frage mich die ganze Zeit, lange und schon immer-immer-immer, was eigentlich mit dieser Identitätsspur los ist, aber … wir alle kennen die Sinnlosigkeit der Verbote der Obrigkeit, dieser billigen Fingerpuppen der verfluchten Eulen – Anbeter, die uns in der Tat vorschreiben, wie und mit was wir unser Bewußtsein verändern! Scheiße – Mann, 7 Flaschen Wodka sind ok, aber Cannabis, das darf nicht sein! Wir hier leben im verdammten Scheiß Mittelalter, in einer Version einer sehr speziellen Identitätsspur, in der die verfluchten Scheiß Eulen – Anbeter mit allem durchkommen, wirklich!

Zurück zum Tage. Zur Krankenkasse musste ich auch, um weitere Physiotherapien zu beantragen...

Du läuft durch die Gegend und, da du erleuchtet bist, weißt du um den Unterschied zwischen kafkaesk und der Live – Version davon, die zu genießen wir berufen sind.

Aber es gibt auch unglaublich Schönes zu berichten, ohne das ich meine heutige Kurz – Notiz an euch Seegurken, die wir so sehr lieben, nicht abzuschließen bereit bin.

Als ich im Wartezimmer saß, und versuchte, meine eigene Version von Zazen in Richtung FSK 16 zu zügeln, und ich über diesen Versuch, über die Mühe, die ich mir gab, nicht der Fahfahrian cozy zu sein, laut auflachen musste, so dass alle mich anstarrten einen Moment lang, begann eine Stimme in mir und überall um mich herum, die sanfteste und friedlichste, ja, die verdammt nochmal tausendmal erleuchtete und im absoluten Gleichklang befindliche Wunder – Stimme, zu sprechen.

Natürlich steht es einem Nagual, der die Welt angehalten hat und ein Wissender wurde, dies zu, und ich stellte mir im Laufe der Jahre oft vor, wie es sei, sie hören zu können, doch hakte ich es irgendwann innerlich einfach ab, da ich mich für zu stumpf, abgestumpft, verkrüppelt und kaputt hielt, um ihrer jemals würdig zu sein. DAS WAR KEIN Fishing for Compliments, meine geliebten Schwestern und Brüder!


Nun war sie da, und es war total belanglos, was sie sagte, und um was es ging. Sie selbst, die Stimme in ihrer Eigenschaft als äußere Hülle einer unfassbar zärtlichen und tröstenden, ja, tröstenden Präsenz!

Da scheiß doch die Wand an, wie alles, wirklich und wahrhaftig alles verloren Geglaubte sich einstellt, so selbstverständlich, als hätte es sich nie entfernt!

Bitte nehmt diesen Gedanken mit in die Nacht, ihr guten Herzen, lasst ihn in euch heranwachsen und nehmt mein heiliges Ehrenwort als die Sicherheit an, dass dies auch euch widerfährt; und es wird wunderbar sein! Unbegreiflich, unsagbar gut.

Wenn das Toben des Tages und die leider viel zu oft durchschnittlichen und austauschbaren Versuche unserer Menschenkörper, Spaß mit anderen zu haben, euch zurücklassen mit dem bitteren Geschmack der Nichtigkeit, bitte nehmt diese Gewissheit mit!

Bis dann!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy



Und auch heute beginnt unser Ritual, und zwar JETZT:


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz


Fahfahrian


2Welcome2back


„Sir! Sir Fah! War ihnen nicht wohl?“

Ohren und Augen wieder da. Der Rest auch. Ja. Ich kann es fühlen.

Die Stimme, die Fresse kenne ich doch. Oh Mann! Nein! Der Typ mit den Hausgeistern!
Jetzt das wieder!
Ich bin benommen. Was sage ich? Die coole Proleten – Version, so auf die Art: „Was liegt an, Meister?“ – nehme ich es eher locker und frage schlicht: „Was ist geschehen?“ – oder machen wir’s fremdländisch, so als Farbtupfer? Ja, das gefällt mir. Ist noch besser als die vierte Version, toter Mann.

„Fahafel i giddidu machismo tut-tut?“, eine deutliche Frage. Aber irgendwie komme ich von Fah nicht los, fällt mir auf.

„Galunga prodznik ekmek butter klein milkunah!“ erklärt mir der Typ allen Ernstes.

Jetzt sitze ich voll in der Scheiße. Er zeigt beflissen lächelnd auf einen Wandteppich, auf dem ein grüner Hirsch eine goldene Krone trägt. Der Wald ist grell lila. Alles Neon. Warhol? Randy Andy? Hirsch? Irgendwie sollte ich dazu Stellung nehmen. Nur fällt mir nichts ein.
Hirsch – bayrisch. Das könnte gehen.

„Der Hirsch biin iiieh! A Radi unn a Biiehr dös soag I dirr!”

“Oh, each Mulitreiber has his own Kugelschreiber but, we have to realize that unserowner their hot nixx, no nothing at all. I apologize, Sir Fah! I understood you wrong. Thought, you’re using the Multiple – Kaffir – Language – Patterns of East Sambesi!”

Als ob mir das hilft. Dann noch dieser erwartungsvolle Blick, die Butler – Montur. Und der Hirsch sagt auch nichts.

Der Hausgeister – Typ will helfen. Angestrengt nachdenkend formen seine Lippen Worte.

„Sir Fah! Please allow me to tell you in adittion, that we are beware of (nun lächelt er freudig, er hat es geschafft) each suedfrenchzose has something in his house..“

“Yes, yes..” (meine Chance jetzt)”… you’re right, but unserowner their hot nixx! Holdriho! Judeldideldöh!”

“Excellent, real excellent, Sir Fah!”

“Thank you.”

“May I help you with the Uniform?”

“Uniform?”

“Yes Sir Fah! It’s here! If you allow, there is a little bit of a hurry. The other Gagwriter….”

Wie zu erwarten. Nur anders. Braun. Nazi. Nur kein Hakenkreuz. Hirsch mit Krone.

“Thank you. That’s all for the Moment.”

OK. Ich werde das Scheiß Ding anziehen und sehen was passiert. Passt wie angegossen. Nicht mal unbequem die Stiefel. Das komische Lederding quer drüber irritiert mich. Nochmals probieren. Passt rechtsherum besser. Also gut.

Der Hausgeist – Typ taucht wieder auf. Sein Blick sagt mir, es ist OK. Er hält mir die Tür auf. Was bleibt, als sie zu durchschreiten?

Ich tu’s.

Und bin wieder im Zug. Im Waggon. Genau vor meinem Platz.

“Wirklich vorteilhaft, Fah!” Klingt vielversprechend aus dem Munde des Dalai.

„Tres chic!“ Auch der Zitator findet meine Montur toll.

Sie tragen beide den gleichen Kram.

„Mir wird nicht zufällig jemand sagen können, was jetzt war, ist und kommt oder so?“

„Noch genauer kann man auch kaum noch fragen.“

„Genau.“

„Fangt jetzt bitte nicht mit Bayrisch an. Ich hatte gerade eine Unterredung mit einem Butler oder Concierge oder so was...“

„James. James ist das, Fah! Ein sehr netter Mann und hilfsbereit. Die Reise nach Auschwitz ist für mich wirklich kaum mehr vorstellbar ohne James. Kannst du dir vorstellen, dass er älter ist, als ich?“

„Und sprachbegabt. Und darin kenne ich mich wirklich aus, Dalai!“, bekräftigt der Zitator.

„Sagen wir, er versteht überhaupt alles, Fah! Wie denkst du, Zitator?“

„Das kann ich nur bestätigen.“

„Nur, um den Versuch zu unternehmen, ein wenig auf die Reihe zu kriegen: Ich erschoss mich beim Nazi – Schwuchtel – Wettbewerb.“

„Ja.“

„Ja.“

„Dann war ich wieder da und wir hatten gewonnen.“

„Ja.“

„Ja.“

„Daraufhin erhielt ich den Namen „Fah“ und hatte Geburtstag.“

„Ja.“

„Ja.“

„Die Feier begann und wir tanzten.“

„Ja.“

„Ja.“

„Da kamen die Nazis und erschossen mich.“

„Ja.“

„Ja.“
„Ja, jetzt wird es eng, Leute!“

„Nein.“

„Nein.“

„Versuchen wir es von der Seite: Ich starb.“

„Ja.“

„Ja.“

„Jetzt weiß ich nicht weiter.“

„Ja.“

„Ja.“

„Scheiße, da war ich im Gelb und war da schon mal und blickte nicht mehr durch.“

„Ja. Also!“

„Ja. Geht doch!“

„Von dort ging es weiter in das Zimmer mit dem Hirsch.“

„Ja. Zu James.“

„Ja. Zum Umkleiden.“

„Und jetzt bin ich wieder da.“

„Ja.“

„Ja.“

„Und wir fahren nach Auschwitz.“

„Ja.“

„Ja.“

„In Nazi – Uniformen mit Hirsch – Emblem.“
„Ja.“

„Ja.“

„Wozu? Ich meine das Umkleiden, das dauernde Hin und Her? Der Hirsch?“

„Lass mich das sagen, Dalai. Jetzt bin ich klar. Hey Fah, du kennst doch dieses Olivenöl, das ganz teure, oder?“

„Hmmmh. Schon.“

„Das ist mit uns nicht viel anders. Vorsichtig behandelt, in kleinen, sehr naturnahen Schritten, extrahiert, von allem Schmutz und Trub entfernt, nur so entsteht beste Qualität.“

„Zum Vergasen?“

„Ich sagte dir zu Beginn unserer Reise, dass die nicht alles hereinlassen können, Fah! Erinnerst du dich?“

„Ist ok, Dalai, das weiß ich noch.“

„Denk an die Umweltschutz – Auflagen. Wenn die uns mitsamt unserem ganzen Sondermüll entsorgen müssten, das wäre einfach unmöglich.
Meine ganzen Zitate zum Beispiel..., nicht auszudenken!“

„Ja, das ist ein gutes Beispiel!“

„Ja.“

„Nur das Beste wird vergast?“

Zitator (zum Dalai gewandt) „Jetzt beginnt er zu begreifen. Wird langsam Fah.“

„Ja.“

„Ja.“

„Hat euer dauerndes Bejahe auch etwas zu bedeuten?“

„Ja.“

„Ja.“
„Dürfte ich bitte erfahren Was?“

Der Dalai sieht mich sehr ernst an: „Es sind unsere Gebete.“

„Unsere Gebete für dich, Freund.“ Wärme geht von diesen Worten des Zitators aus.

„Ja.“

„Ja.“

„Es gibt weniger zu verstehen, als ich annehme?“

„Ja.“

„Ja.“

„Es gibt mehr zu verstehen, als ich annehme?“

„Ja.“

„Ja.“

„Gott will unsere Zerstörung?“

„Nein.“

„Nein.“

Aleister legt seine Hände auf meine Schultern. „Nein.“

„Vielleicht willst du mit uns beten, Fah?“, fragt Aleister.

„Ja, das will ich.“

„Ein Gebet, das alles wegnimmt.“ Es ist die Stimme des Dalai, die mich anstößt.

„Schmerzen wegnimmt.“ Und mein Impuls springt zum Zitator.

„Alle erinnerten“ Von ihm zu Aleister.

„gegenwärtigen“ Zurück zum Dalai.

„zukünftigen“ Zum Zitator.

„möglichen“ In mir.

„Schmerzen.“

Alle gemeinsam unisono:

„Schmerzen.
Wir haben es gesprochen.“




„Wird es jetzt aufhören?“

Aleister sieht mich an, als wäre ich ein kleines Kind: „So lange du dich ängstigst zu beten, weil die Ergebnisse deiner Gebete nicht deinen Erwartungen entsprechen könnten....“

„Wird es weitergehen?“

„ .....werden die Ergebnisse deiner Gebete die Folgen deiner Ängste sein.“

„Instrumente sind flexibel, Fah! Sie zu verstehen fordert Disziplin und Kraft, Beharrlichkeit und Geduld.“, erklärt der Zitator.

„Wie vielstimmig klingen deine Gebete, Fah?“, fragt der Dalai.

„Viele und farbig.“

Aleister spricht wieder sehr langsam und eindringlich: „Gehört werden sie alle.“

„Erhört werden sie alle.“, ergänzt der Dalai.

„Hier hört sich die innerste Anrufung so leise an, dass sie verschwinden kann im Lärm dieser Welt. Sieh nur mich an. Beobachte mich, Fah. Für alle zu beten, auch das wird zugelassen. So viele Stimmen, Worte, Anklagen und Schreie es sind. Jedes Zitat, ist es nicht eine Frage auch? – Ist es nicht eine Gott entgegengehaltene Behauptung, die Antworten provoziert? – Ein Gebet? Ist nicht die Summe, das absurde Bild des Zitators, in das du mich fasst, eine Antwort auf die Frage nach der Toleranz Gottes, Fah?“

„Gehört werden sie alle.“

„Erhört werden sie alle.“

„Manchmal glaube ich das; manchmal nicht.“ Ich weiß, dass diese drei Augenpaare nichts von mir verlangen. Sie kommen mir gleich vor, während ich mich umsehe, den Blick wechsle.

Aleister hält mich: „Aus Angst vor der Schlussfolgerung...“

„Der Nichtexistenz Gottes...“, setzt der Zitator fort.

„Des Sieges der Schwärze deiner Kindernächte, Fah!“, vollendet der Dalai.

„Ja, ich wünsche mir, dass es Gott gibt.“

„Manchmal nicht.“, erwidert Aleister.

„Oft nicht. Und daran ist nichts Falsches!“, sagt der Zitator entschieden.

„Wenn du die Vorurteile der Wahrheit vorziehst, Zitator.“ Der Dalai schauspielert, droht mit dem Zeigefinger: „Doch nur für eine Zeit, die deine Zeit des Ausruhens ist, die dir die Chance gibt, inmitten der tiefsten Profanität einmal mehr Gott zu begegnen.“

„Damit auch Fah unsere gemeinsame Sünde begeht.“, meint Aleister spöttelnd.

„Und von der gesagt ist, dass sie nicht verziehen werden kann!“, wettert der Zitator.

„Von der wir wissen, dass Gott sie versteht. Nicht nur als Mittäter. Darüber hinaus als Verursacher der Freiheit und Initiator aller Neugier! Nun, Fah?“

„Wenn Gott ein Kind ist, Dalai....“

„Sein wird....“

„War....“

„Bleibt....“

„Dann kennt er das alles und weiß, dass man nicht dagegen gewinnen kann.
Und lässt den Rest trotzdem zu.“
„Vorwürfe, Fah?“ Meine Schlussfolgerung amüsiert den Dalai.

„Ja, sicher Vorwürfe. Sinnlos, ich weiß. Auch die verlieren an Kraft, je näher ich dahin komme, mich nach der Substanz zu fragen, aus der dieses „ICH“, mein kleines „ich“ entstand. Es kann nur Gott sein. Damit ist alles Recht geklärt. Dann gibt es nichts mehr vorzuwerfen, keine Vorhaltungen. Alles beschränkt sich auf Eigentumsrecht. Als Menschen sind wir gewöhnt, ganz selbstverständlich empört zu reagieren, Streit und Kampf, Kriege zu führen, wenn wir den Eindruck gewinnen, jemand würde unser Eigentum – wie fragwürdig das hier alles auch sein mag – antasten oder unsere Verfügungsgewalt einschränken.“

„Du bist sauer, weil er dich gemacht hat, Fah?“ Ein leichter Schulterstoß des Dalai. Und noch einer.

„Ja, Volltreffer.“

Aleister versteht mich besser: „Hätte nicht sein müssen, oder?“

„Die Welt wäre ganz gut ohne mich ausgekommen, ist meine Meinung.“

Aleister hält sich da neutral: „Deine Meinung.“

„Alles, was ich habe, Aleister.“

„Wirklich?“

„Streng genommen nicht einmal das. Die Milch der Kuh des Bauern gehört doch dem Bauer. So also meine Meinungen, Gedanken, Empfindungen, alles einfach Gott.“

Aleister verzieht empört das Gesicht: „Da bleibt nichts!“

Der Dalai wird noch konkreter: „Nicht einmal Null ohne Zeichen.“

„Die Schwärze von Kindernächten. Die erlebte ich anders; und weiter abseits.“, unterbricht der Zitator. „Näher an Gott. Ja, für mich war es näher. Mit weniger Körper, weniger Schmerzen, hättest du, Fah, vielleicht auch eine Chance gehabt, das schneller zu bekommen. War es nicht kalt? Schrecklich kalt? War es nicht dunkel? Dunkler als Schwarz? Erinnerst du wirklich einen Sternenhimmel, wie du meinst? War die Schwärze durch irgendetwas unterbrochen?“

„Mein Wollen, Zitator.“
„Also bemalt, retuschiert, verfälscht, wie wir das alle tun. Was dahinter?“

„Nichts. Nur NIE MEHR etwas.“

„Genau.“

„Was meinst du jetzt, Zitator? Ist das die bayrische Verarsche, oder...“

„Die grösste Nähe, Fah! Die Anwesenheit Gottes. Übersetze’ doch einer für mich! Hey, Dalai!“

„In der Sprache deiner letzten Zeit würde man Worte wie Repräsentation eines überforderten Speichers, eines Datenverarbeitungssystems im Zustand des Overalls benutzen und damit eher zufällige Erscheinungsformen einer überforderten Systems meinen. Verrückte Dinge geschehen, wenn du eine Maschine aus Menschenhand mit großen Datenmengen fütterst, wenn du sie mit Sachverhalten konfrontierst, die sie zwar nicht zu verstehen, nicht zu lösen imstande ist, die sie aber aufnehmen muss. Flackernde Monitore, Fehlermeldungen, die niemand zu deuten weiß, rauchende Kabelstränge, Totalausfall, sogar physische Zerstörung wäre möglich. Das kennst du, Fah!
Doch überträgst du es lediglich auf die Welt der Maschinen aus Menschenhand. Betrachtest du deinen Körper insgesamt als eine Art von Maschine, wird dir bewusster, dass es Grenzen der Aufnahmefähigkeit gibt, die du zwar überschreiten kannst, jedoch nicht solltest. Keinesfalls ohne Vorbereitung, die du nicht hattest zu dieser Zeit.
Scheint es dir zu viel verlangt, nun, Jahrzehnte später, Verständnis anzunehmen?“

„Tut mir leid, Dalai, dann verstehe immer noch nicht warum das geschah.“

„Ich biete dir eine Interpretation an. EINE INTERPRETATION, Fah!
Um heute zurückzutauschen. Die Vorurteile, die du als Menschenkind brauchtest zum Überleben, gegen die Wahrheit, die du als Fah genießt, um vergast zu werden.“

„Ist Gottes Nähe also kalt und schwarz und nichts und nie mehr etwas?“

Aleister antwortet: „In Abhängigkeit von Standpunkt und Definition des Beobachters. Das Wort Beobachter ist nicht so beliebt bei den Herren hier.“ Aleister zieht die Augenbrauen hoch und schickt kurze, blitzende Blicke hin zu Zitator und Dalai. Dann fährt er fort: „Des Anbetenden, wenn ihr so wollt. Des Anrufenden schlage ich als eine gemeinsame Formel für den Augenblick vor. Ich sehe mich Gott ausgesetzt in einer Dusche aus Formen und Farben, Temperaturen, wie Wasserstrahlen von allen Seiten, mit den verschiedensten Stärken, Beweglichkeit und Starrheit, Hitze, Kälte, Feuer und Honig, Säure und Eis.
Unmöglich, eine der Erscheinungsformen zu ergründen, kann ich mich doch konzentrieren und isolieren, eine Zeitspanne dort verbringen, wo ich gerade zu sein wünsche. Sogar Vergessen gelingt mir. Umso mehr ich Widersprüche loslasse; Wahrheit zulasse. Doch davon verstehst du mehr als ich, Fah.
Vom Vergessen.“

„ Das hilft mir echt viel, Aleister, weil ich offenbar so gut darin bin, selbst das Vergessen zu vergessen.“

„Das ist ein Königsweg. Allerdings.“

„Unbestritten, soweit stimme ich zu, Aleister.“ Die Miene des Dalai ist ernst.

„Nicht der Schönste, wenn ihr mich fragt.“, steuert der Zitator stirnrunzelnd bei.

„Toll, Dankeschön auch. Wirklich informativ, dass ich jetzt weiß, dass ich mein Vergessen vergesse und damit so ziemlich alles.“



Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father