Mittwoch, 18. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Innenansichten des Feelings, das man „genießt“, wenn der Liebe Gott und mein Vater Lucifer Ping- Pong mit dir spielen! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz – Aleisters Beschönigungen -
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Innenansichten des Feelings, das man „genießt“, wenn der Liebe Gott und mein Vater Lucifer Ping- Pong mit dir spielen!

Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz – Aleisters Beschönigungen - “


Correctamundo natürlich.

Kein Blog gestern! Na, wie ging es euch dabei, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder? Ich sage es ehrlich wie es ist, bzw. war, und der Tag war unheimlich anstrengend, nun noch genauer gesagt, war es eigentlich bereits die Nacht vorher schon, als der mir zur Hilfe gesandte Heiler mich lange wach hielt und Interventionen energetischer Natur von solcher Stärke vornahm an und mit mir, dass meinem System nichts anderes blieb, als mir einen kompletten Filmriss zu bescheren, um mich zu schützen.
Am Morgen noch, meine Lieben, fühlte ich mich gut, sehr gut sogar, und von einer sehr unternehmungslustigen Energie erfüllt, was mir, der die Ruhe so sehr liebt, wenig entspricht und demgemäß in meinem Erfahrungshaushalt nicht gerade oft vorkommt.
Es war Arzt – Tag einmal mehr. Der Kardiologe war nach gründlichen Untersuchungen recht zuversichtlich und guter Dinge, empfahl mir jedoch, zur Sicherheit noch eine MRT – Schichtaufnahme – meines Herzens machen zu lassen, um letzte Unklarheiten aus der Welt zu schaffen. Ich erklärte mich damit einverstanden, der im übrigen sehr nette Arzt ließ alles vorbereiten, man nahm mir reichlich Blut ab, um vorab zu klären, ob mein System mit dem Kontrastmitteln, das man einzusetzen plant, klar kommt, und schon waren Stunden um Stunden vergangen, und es ging wieder zurück nach Hause.
Meine Frau und ich waren total erledigt, als wir wieder in unserer Wohnung ankamen und froh, nach einem schnell zubereiteten Mahl auf unser geliebtes Sofa zu kommen.
Zu Bloggen kam für mich nicht in Frage, Klar probierte ich es aus, ob „doch etwas ginge“, doch da ging rein gar nichts. Null. Zero.
Wir gingen recht früh zu Bett, bzw., jeder seiner Weg zum Nachtschlaf, da meine Frau heute wieder ins Gym ging, weshalb es wieder nichts war mit Ausschlafen.

Freunde der Erdnuss, es ist eine verdammte Lüge, dass man, nachdem man die Erleuchtung gewährt bekam, auch nur ein Quäntchen mehr Fitness auf die Matte bringt. Ich werde ganz im Gegenteil das Scheiß – Gefühl nicht los, dass es danach eine Folge von „Abschaltungen“ auf körperlicher Ebene gibt, da man somit seine „Hypotheken aus der Lehrzeit“, innerhalb derer man die Kontingente seiner Kräfte weiß Gott und im wahrsten Sinne der Worte „auf Tod und Teufel“ überzog (CU later, Dad, ok?) begleichen muss. Es strebt nun einmal alles nach Gleichgewicht und dies in dem sicheren Wissen, dass dieses hohe Ziel niemals erreichbar ist und sein kann, da die Unendlichkeit der Multiversen ständig expandiert und sich alles und jedes hemmungslos vermehrt und innerhalb der Prozesse seine Ausbreitens einfach maßlos ist („als gäbe es kein Morgen“), da es in der Tat kein Morgen in diesem Sinne gibt.

Was wir in dieser Identitätsspur konkret davon haben, dass alles einfach ist, wie es ist, und allem Anschein nach weder unserer Zustimmung bedarf, noch nach unserem Beifall Ausschau hält, ist die Chance auf einen ehrlichen Blick in den Spiegel.

Mag das Erschrecken im ersten Moment auch noch so groß und der Hilfeschrei: „Hängt doch jemand bitte dieses hässliche Bild ab!“ so wahrhaft wie tief empfunden sein..., here we go, da sind wir nun alle, und wer das behauptet, in dieser Identitätsspur, in diesem Menschenleben hätte es noch nie Scheiße gehagelt, der kann nur ein Wochenend- Tourist sein, maximal!

Wie ich weiter oben sagte, oder.., sagte ich es schon? Wie auch immer. Heute früh war ich einfach hundemüde. Ich näherte mich meinen Pflichten auf Armeslänge, als ich bemerkte, auch sie schliefen noch. Ich versuchte mich am Aktualisieren unserer Site, doch war die Laune Mayas, unserer Computer – Oma, dermaßen unerträglich, dass sie sich, nach meinem offenen Eingestehens des kläglichen Scheiterns, noch immer wütend, kaum mehr ausschalten ließ.

Ich wandte mich hilfesuchend an meine Erleuchtung, die mich gelangweilt von dieser unterfordernden Fragestellung an die Leute auf Hawaii erinnerte und an den Song, der übersetzt etwa sagt „...Und wenn du müde bist, ist es die beste Zeit zum Schlafen!“ und der es vollkommen gleichgültig war, dass ich ihr den geistigen Stinkefinger zeigte, und kehrte auf mein gelebtes Sofa zurück, wo mich sofort ein tiefer Schlaf umfing.

Dass das alles nicht sehr spektakulär ist, weiß ich selbst, oder sind da doch Diamanten im Sand des Banalen verborgen?

Hier etwas, was echt geil, weil die im Header angekündigte Innenansicht ist! Mein „Surfen“ auf den verschiedenerlei Identitätsspuren war heute kein Surfen, sondern ein Hüpfen, und ich war der kleine Ping - Pong – Ball. Man schleuderte mich weit, weit und weiter, als ich mich bis jetzt vorzudringen erinnerte und fand Identitätsspuren vor, die an Pracht und Farbigkeit und Vollkommenheit der Vergnügungen, denn alles-alles-alles und wirklich alles machte dort einfach Vergnügen, unvorstellbar waren. Jedes noch so winzige Verlangen, jeder im Entstehen begriffene Wunsch wurde dir auf das Vollkommenste erfüllt, ehe du dir deines Verlangens überhaupt klar warst...

So, nun ist meine Kraft erschöpft für heute. Mehr davon dieser Tage, good hearts, ihr Lieben! Freut euch drauf!

Und nun möge unser Ritual beginnen JEtZT:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian

Aleister Beschönigungen - Die erfolglose 15 Tage Kur zur Selbstheilung mittels NLP



Aleisters Beschönigungen


„Beschönigungen! Beschönigungen, sonst nichts!“ Aleister lässt sich mal wieder sehen. Entweder das war ein verhältnismäßig kurzer Schottenrock, oder er machte jetzt auf Cheerleader. „Geile Beine, eh?“, fragte er beim Hinsetzen.
„Ich war doch dabei, Fahfah! Und du auch, Dalai! Ich kann euch eine Weile zuhören, aber dann kommt mir die kalte Kotze hoch, ehrlich!“

„Was willst du, Aleister?“

„Auf den Punkt kommen; auf den Punkt kommen, Freunde! Ich wurde geschaffen in und aus deiner Persönlichkeit, als du noch nicht einmal Fah, und ohne Ahnung von Fahfah warst. Deine Essenz ist meine Quelle; der Punkt meine Bestimmung. Meine Name ist dein Verständnis des Charakters dessen, der mir draußen vorausging. Oder: Ganz mal andersherum aufgezäumt; wer ist deiner Meinung nach der Dalai? Der Dalai Lama vielleicht, der irgendwo in Indien lebt, der diesen Brief von dir erhielt, nachdem du von ihm träumtest? Wenn du von einer bestimmten Anzahl Seiten sprichst, solltest, nein musst du dir darüber klar sein, dass diese Zeit, dieser Raum bis zum Abschluss, an dem du der Fahfahrian sein und uns, alle deine Persönlichkeitsfragmente integriert haben willst, einfach nur sagen, was zu sagen ist. Ein ehrlicher und aufrechter Junge mag heranwachsen können zum Fahfahrian. Nicht aber ein Kind mit eingebauter Zensurabteilung. Kein Möchtegern – Literat, der um Worte ringt und gefallen möchte. Du sagst es, wie es ist für uns, erntest DEINEN Beifall und DEINE Ablehnung. Kapiert?“

„Asthma war verrecken für mich. Über Nacht hatte ich es. Mehr als 20 Jahre muss es her sein. Ich bekam Hustenkrämpfe, Auswurf, der so stark, so intensiv und viel war, dass ich ganze Rollen Klopapier statt Tempos verbrauchte. Konnte die Nacht nicht schlafen. Nicht einmal liegen. Im Sitzen hatte ich mehr Atem. Am nächsten Tag war der Weg zum nächsten Arzt kaum zu bewältigen. Ein paar Schritte, und ich hatte das Gefühl zu ersticken. Stehenbleiben musste ich. Abwarten. Kurze, viel zu schnelle, gierige, ängstliche, unsichere Atemversuche. Ich kannte die ganze Scheiße noch nicht. Ich schaffte es in die Praxis. Ab diesem Tag erhielt ich Spritzen. Depot – Spritzen, wie man mir sagte. Immer in die Unterarme. Dort bildete sich eine kleine Beule, die den Wirkstoff enthielt, der sich dann mit der Zeit im Blutkreislauf verteilte. Der Mist dabei war das Abflauen der Wirkung. Die Spritze erhielt ich so um 6 Uhr 30 am Morgen, dass ich noch rechtzeitig zur Arbeit kam. Am Nachmittag flachte die Wirkung und damit meine Fähigkeit zu tieferem Atem immer mehr ab. Es ging nicht so weiter. Erstickungsanfälle am Abend, in der Nacht, das volle Unterhaltungsprogramm. Endlich verordnete man mir zusätzlich dazu Tabletten. Die brachten es im Zusammenhang mit den Spritzen. Wieso hatte ich die anfangs nur für die Wochenenden bekommen? Weil ich damals schon mein Maul nicht auf bekam. Ich denke heute, dass ich zu dieser Zeit wusste, dass die Frau, mit der ich lebte, wild herum vögelte. Das war der Hintergrund. Ich erstickte daran. Wahrhaben wollte ich es nicht. Ich verzichtete darauf, mir meine reale Lage, nämlich die, mit einer Nutte zusammen zu sein, bewusst zu machen und erwürgte mich lieber selbst. Solange das so lief, doch machte mein Magen bald nicht mehr mit. Die Tabletten. Ich brauchte einen neuen Arzt, denn der alte wollte mich nur noch mehr vollstopfen mit weiterem Krempel. Mein neuer Arzt fand sehr schnell heraus, dass ich irgendwie allergisch reagierte. Nur konnte er nicht herausfinden, auf was. Klar. Die Nutte, mit der ich lebte. Ich hätte es wissen können. Ich schon. Die gute, die wahrhaft grandiose Botschaft dieser Geschichte ist die, dass du als ehrlicher Mann mit einer beschissenen Nutte zusammenleben kannst, obwohl du spürst und leidest, solange du nur genügend Antihistamine einnimmst. Zumindest muss du dann nicht ersticken. Noch was zu meckern, Aleister? Im Endeffekt erlebte ich immer wieder Phasen schweren Atems, war es ein Parameter, eine Messlatte des Befindens für mich in der Zeit, wie ich Luft bekam. Und eine Sollbruchstelle, eine niemals richtig geschlossene Wunde. So empfand ich das.“
„Gutgläubiger Trottel!“, von Aleister.
„Blauäugig!“, lächelnd und sanft vom Dalai.




Die erfolglose 15 Tage Kur zur Selbstheilung mittels NLP


„Naja, da bin ich wieder. Ist Jemand da?“
Ich habe Angst, dies auszusprechen, in die Leere meiner Selbst, in diese hohle, schwarze Dunkelheit, die ich fühle.

„Nach 15 Tagen? Was erwartest du? Ein Empfangskomitee?“

Unverkennbar Moishe.

„Hey, Moishe – Mann! Und wie geht es dir?”

„Ziemlich beschissen, wenn du dir denkst, dass ich ein Teil von dir bin. Andererseits war nicht viel los hier drin ohne dich. Kann nicht weitergehen für mich. Die bauen dauernd den Zug um, musst du dir vorstellen! Mal wird es ein Flugzeug, eine Rakete, direkt ins himmlische Paradies, mal wieder ein Scheiß – Bohrturm und alle gehen die Hölle suchen.
Dann wieder doch nach Auschwitz und wieder nicht.“

Ich kann Moishe nicht sehen; spüre aber seine Tränen in den Augen. Und, wie er den Kopf schüttelt.

„Wir hier drin nehmen dir das nicht übel. Ich schon gar nicht. Du hast es versucht. Du weißt schon, der Moment, als du nicht mehr schreiben und uns alle wieder integrieren wolltest.“

„Die NLP – Scheiße?“

„Sag’ es nicht so, Fahfah. Ist keine Scheiße, wenn es wirkt.“

„Hat es aber nicht.“

„Noch nicht.“

„Ist das gut, Moishe?“

„Wer will das wissen, außer dir, Fahfah?“

„Weißt du, ich weiß nicht genau, warum ich wieder hier bin, warum ich das fortsetze. Vielleicht, weil ein kalter Sonntagmorgen ist, ich nicht mehr schlafen kann, obwohl es irrsinnig früh ist, weil der Herbst ganz deutlich wird..“

„Dir kalt ist, Fahfah. Innen und außen.“

„Deshalb vielleicht. Oder auch darum, weil es keinen anderen Platz für mich gibt, an den ich gehöre.“

„Könntest auch ja sagen dazu, oder Fahfah?“

„Wenn ich wüsste wozu.“

„Was tust du gerade?“

„Schreiben, Geschichten erzählen mit mir selbst, schätze ich.“
„Ein Gespräch zwischen Fahfah und Moishe. Immerhin. Kannst du nicht bejahen, deine Geschichten zu erzählen? Nicht mehr, einfach nur das?“

„Ich habe noch Probleme damit, Moishe. Mit so vielen Sachen. Gestern gab es einen Boxkampf im Fernsehen. Nicht der Bringer, aber nicht schlecht. Nur, dass dieser Kampf in der Bundesrepublik Deutschland stattfand. Anfangs störte mich das auch nicht. Selbst den Lokalhelden, den Weltmeister, hielt ich für ganz sympathisch. Er gewann auch. Verdient.
Nur, so zwischendrin, als er bei seinem Gegner diese Treffer landete, weißes Fleisch auf schwarzes Fleisch eindrosch und ein Aufheulen, ein Zischen der Begeisterung durch die aufgeheizte Menge ging, fühlte ich mich nicht mehr so wohl. Da war mir zu viel von Reichsparteitag und „totalem Krieg“, zu viel „Heil“, das da mitschwang. Ich gab mir Mühe, versuchte mich zu beruhigen, doch ich wurde es nicht mehr richtig los. Nicht wirklich. Mit jedem „Heil“ lief es mir kalt den Rücken herunter. Und da konnte ich mir tausendmal sagen, dass es in dieser Halle massenhaft Leute ohne Nazi – Gesinnung mit purer Begeisterung für Boxen gab, die sich an dem Kampf einfach freuten, die gut unterhalten wurden...“

„Es wird nicht aufhören, Fahfah? Nicht aufhören, bis du dahinter kommst?“
Zweistimmig. Moishe und der Dalai.

„Oh Mann, Dalai. So gut, dich zu hören.“

„Tu’ nicht so, Fahfah! Wir unterhielten uns inzwischen. Und nicht so knapp. Was meinst du, wer das blöde Kamel in deinem Traum spielen musste? Wer wohl? Ich doch!“

„DAHER kannte ich diese tollen Augen!“

Gelächter. Ich sehe immer noch niemand, doch es scheint einen Kreis des leisen, beherrschten Lachens um mich zu geben. Sanfte Präsenz.

„Hey – hey Aleister, Rezitator! Hey, ND? Seid ihr da? Ich meine, ich kann euch fühlen,- oder wenigstens lachen hören!“

„Wohin sollten wir gehen, du multipler Klugscheißer? Wenn du uns einen visuellen Kanal gibst, kann die Show wieder richtig losgehen. Nach deinem erfolglosen Integrationsversuch hattest du nicht die Güte, uns das Licht wieder anzuknipsen!“, lässt der Zitator gereizt hören.

Wieder lachen alle. Ich spüre ein Streicheln an meiner rechten Wange, etwas wie Parfum.
„Andererseits....., andererseits brauchen wir nicht unbedingt immer für alles Licht, hmmh?“

„Ugh-Ugh- Ugh-Ugh- Ugh-Ugh- Ugh-Ugh-GO-FAHFAH!”, feuert mich der Rest der Meute an.

ND streichelt meine Stirn. „Hat weh getan, da draussen, nicht?“

„Sehr“, antworte ich selbst mitleidig.

„So läuft das, mein zarter Meister. Das, das war der Preis für den zweiten Teil deines Namens. „Fahfah“ klingt doch erheblich besser als nur „Fah“, oder?“

„Darüber kann man ganz unterschiedlicher Meinung sein, ND. Gestern hätte der Tag sein sollen, an dem ich mein Manuskript versenden, den ersten Schritt ins Leben der Freiheit tun wollte. Statt dessen war ich irgendwo und versuchte jemand zu helfen. Und bin nicht einmal sicher, ob ich es gebracht habe.“

„So lange wirst du Fahfah bleiben.“

„Wie lange?“

„So lange du denkst, irgend etwas bringen zu müssen; du es willst, versuchst. Alles in dieser Richtung, Fahfah.“

„Sag’ deiner traumhaften ND, dem weiblichsten Teil deiner Selbst jetzt, was der Geschichtenerzähler macht, bitte.“

Ihre Stimme ist unwiderstehlich. Klar, die habe ich gemacht. Da schwingt soviel Verheißung, soviel Knistern mit. Ich muss mir selbst gratulieren. Wenn ich so sprechen könnte, würde ich Millionen machen mit Tonbändern und 0190 – Nummern...

„Aber das kannst du, Fahfah. Du lehnst es nur ab. Nun sag mir....., bitte-bitte......, was tut der Geschichtenerzähler?“

„Geschichten erzählen.“

„Wie tut er das?“

„Mit seinem Mund.“

„Damit kann man, besonders er, den ich meine, eine ganze Menge machen. Aber das ist nicht das, was ich meine. Ich fragte dich nicht, wie irgendwer irgendeine Geschichte erzählt. Was ich DICH fragte, Fahfah, ist WIE DER GESCHICHTENERZÄHLER es tut.“

„Indem er sich vergisst. Das ist ganz seltsam und merkwürdig. Merkwürdig ist das falsche Wort, weil der Geschichtenerzähler sich seine Geschichten nicht merkt, sie weitestgehend, sie meistens nicht einmal erinnern kann, wenn er sie erzählt hat. Er braucht das auch nicht. Da ist alles voller Geschichten.“

„Du denkst an den Musiker, den du vergangene Nacht im TV sahst, der sagte, alles wäre Musik?“

„Ja, ND. An den denke ich dabei. Ich weiß nicht wirklich, was er damit meinte, weil ich nie ein echter Musiker war. Ich liebe nur Musik. Aber, als er diesen Satz aussprach, mit diesem überwältigenden, ehrlichen Lächeln im Gesicht, wie seine Arme auseinandergingen, er beim Erleben dieses – in meinen Begriffen – allumfassenden Begreifens sogar nicht stillstehen, seine Arme weit öffnen musste und insgesamt „JA“ sagte, spürte ich mich, den Geschichtenerzähler. Und ich schämte mich gleichzeitig, dass ich das fühlte. Dieser Mann, den ich da sah, der hatte Jahre um Jahre seine Instrumente geübt und hart gearbeitet, um diese Musik machen zu können. Das sah ich in diesem Bericht um ihn und seine Band, weißt du, ND. Ja, dann mich daneben.“

„Und? Hast du nicht immer Geschichten erzählt?“
„Natürlich doch! Aber welche, das ist die Frage!“

„Der Musiker musste gewiss auch Barmusik spielen, euer Hoheit! Glaubst du, es entsprach seinem Gusto, die Schnulzen irgendwelcher Minderbemittelter abzuspulen, um seinen Lohn nach Hause zu bringen? Die zum Mitsingen, Klatschen, das ganze Trottel – Programm bringt die meisten Trinkgelder. Du solltest das kennen, Fahfah!“

„Da darfst du dir sicher sein, ND. Bis zum Abwinken, zum Koterbrechen kenne ich das.
Immer wieder die gleichen Geschichten vor Videokameras, Trainern, Supervisoren, den Rhetorik – Jesuiten – Padres, den Bossen und unzähligen Seminarteilnehmern. Einmal rechneten wir es aus, wie viel Teilnehmer wir über diese Verkaufsveranstaltungen schleusen mussten, um einen großen Fang zu machen. Shit, es war eine ganze Kleinstadt.“

„Aber du erzähltest Geschichten, Fahfah.“

„Das tat ich. Nur nicht meine.“

„Was möchte der Geschichtenerzähler tun? Was müsste er tun, damit es ihm gut geht?“

„Genau das ist das Rätsel, an dem ich in diesen 15 Tagen herumbastelte, ND. Ich weiß nicht sehr viel, kommt es mir vor. Oder doch viel und kann es nicht zusammensetzen.
Geschichten erzählen will ich. Geschichten, die heilen. Klingt das nicht verrückt? Da bin ich selbst in der erbärmlichen Lage, kaum mit mir klarzukommen und will heilen; Andere heilen. Was für ein Wahnsinn!“

„Immerhin ist er dir jetzt aufgefallen.“

„Das ja. Doch der nächste Schritt ist schwer. Ich weiß ihn nicht. Vielleicht komme ich auch deswegen hierher, weil ich so ratlos bin.“

„Oder feige.“

„Oder feige. Das kann gut sein.“

„Gut?“

„Nur so eine Redensart, ND. Will sagen, das ist recht wahrscheinlich.“

„Recht?“

„Wieder das Gleiche. Es ist wahrscheinlich, dass ich aus purer Ratlosigkeit wieder zu schreiben beginne.“

„Gut so. Soweit. Doch: Was möchte der Geschichtenerzähler tun? Was müsste er tun, damit es ihm gut geht?“

„Sich selbst heilen zuerst. Das wurde mir klar. Was ich nicht habe, kann ich nicht geben. Allenfalls Hilfen, nur Begrenztes. Das wird solange so sein, wie es in und mit mir selbst für mich nicht stimmt. Nur weiß ich keine Geschichten für mich. Für Andere sind sie einfach da. Wie auf Abruf, sobald sie wirklich notwendig sind, stellen sie sich ein. Früher nannte ich das „Briefträger – Sein“, bis mir klar wurde, dass es damit nicht getan ist. Ich fand heraus, dass es einen großen, einen gewaltigen Unterschied macht, WIE man die Geschichten erzählt. Dabei spielt das Zulassen des Sich – Selbst – Verlierens für mich die größte Rolle. Solange ich ich bin, bleibt die Geschichte die Geschichte. Mann, klingt das idiotisch. Es gibt wenig zu sagen darüber. Nicht, weil ich es nicht will. Ich kann es nicht.
Die Geschichte, was immer sie ist, beginnt zu leben, sobald ich darin aufgehe. So etwa. Ich verschwinde nicht ganz, da bleibt ein Punkt in der Mitte, weit weg aber erreichbar fern und zentriert, auf den ich schaue. Bis zu dem Punkt ist es wie ein Tunnel aus Wolken aus freundlichem Feuer und hellem, orange – rotem, pulsierendem Etwas; dichter als Licht und leichter als die Wolken an unserem Himmel hier. Dort bin ich. Nirgends genau. Ich gehe Verbindungen ein mit den Farben und Formen, löse und vereinige mich neu, gleite an den Rändern entlang zur Mitte hin, fliege, ich fliege....“

„Du fliegst, Fahfah! DU FLIEGST!“

„Ja, dann FLIEGE ich frei!“

„Frei, Fahfah?“

„Frei, ND. Meine Art von frei. Weil ich nicht weiß, wohin, keine Willenserklärung abgebe, nicht denke, nur fühlend ahne, wie es weitergehen könnte, weil ich neugierig und gelassen, irgendwie zuhause und doch nicht bin. Weder nehme, noch gebe ich etwas:...“

„Und doch tust du Beides.“

„Genau betrachtet ja. Was du da sagst stimmt, wenn es Andere betrifft. Für mich selbst nehme oder gebe ich nichts. Ich nehme entgegen und reiche weiter.“

„Das ist dein Problem, Fahfah.“

„Ist es das?“

„Zum jetzigen Zeitpunkt ja. Eindeutig. Weil es an der Zeit wäre, dich zu heilen.“

„Hmmh. Du hast recht.“

„Das wusstest du selbst.“

„OK, ND. Keine Haarspalterei zwischen meinen Persönlichkeitsanteilen.“

„Einverstanden, wenn du dich disziplinierst.“

„Gemacht, ND. Ich fliege da also. Es ist herrlich. Und seltsam; seltsam heimisch, wenn ich es jetzt, von hier aus betrachte. Dabei ist es nicht so, dass ich Halluzinationen habe. Ich sehe genau, was außen, draussen, um mich herum abläuft. Ich beachte die Reaktionen meiner Umwelt sogar sehr genau; und hole dann innen wieder etwas, was dazu passt. So ergibt sich, dass ich jetzt gerade verstehe, wieso ich die Geschichten nie ganz als MEINE betrachten kann. In Abhängigkeit davon, was wirkt, was geschieht und ankommt, kann ich einfach die verschiedensten Teile nehmen und einfügen, präsentieren und anpassen. Es ist irgendwie doch wie Musik. Wie ein Solo auf der Gitarre, das ich nie wirklich zu Stande brachte. Die Geschichte ist die Band, die im Hintergrund spielt. Elemente der Geschichte sind die einzelnen Musiker, die einmal im Hintergrund, einmal ein Solo spielen. Draußen das Publikum, das reagiert. Meistens spiele ich weiter im Hintergrund, aus der Tiefe heraus; wie ein Dirigent, der Einsätze, Tempo und Intensitäten lenkt. Manchmal nehme ich selbst mein Instrument auf und spiele mit. Nein, das ist falsch. Ich spiele die ganze Zeit mit. Einfach als Teil der Band. Die Geschichte ist kein festgeschriebenes Stück. Da ist unendlich viel Raum zum Improvisieren. Meine Band sieht sehr genau hin. Wir wollen, dass die Leute so ausflippen, dass sie sich auch vergessen; wie wir uns. Genau darauf warten wir. Ist das nicht widersprüchlich? Klingt so. Fühlt sich doch geradlinig und klar an in mir.“

„Sprich einfach, Fahfah.“

„Wenn sie, die Leute, das Publikum, sich vergessen, sie lachen und tanzen und Spaß haben wie verrückt, ist die Lücke da, in die die Heilung kommen, wo sie eintreten kann.
In diesem kostbaren Moment sind sie keine Geschäftsleute oder Sekretärinnen oder Arbeiter oder was auch immer mehr, sondern Kegel und Kreise und hüpfende, rollende Bälle, umgeben von Offenheit; einem Moment des Friedens und des Vergessens. So kann die Geschichte ihren Weg finden. Wie ein kleines Stückchen Käse aus einem riesigen Käselaib, der sowieso überall Löcher hat. Etwas geht heraus, das ist, was immer krank oder unglücklich macht. Es entsteht ein Loch, das gleich wieder geschlossen wird, weil von der anderen Seite das Stück Heilung kam, das Unbrauchbare herausdrückte, das ihm mitteilte, dass es jetzt gehen kann.“

„Gehen kann wohin, Fahfah?“

„Die Meisten, so mein Glaube, wollen das nicht hören. Nicht wirklich. Es ist einfach zu pervers, wie wir Menschen im Innenverhältnis, mit uns selbst umgehen, ND. Missbrauch unserer Selbst und Anderer ist nicht an der Tagesordnung und auch nicht unter den Top Ten, sondern findet im Minutentakt in uns statt. Regelmäßig. Wie gut oder schlecht, wie beschissen oder schön unsere Lebensumstände außen auch sein mögen, haben wir die Tendenz, uns unsere Meinung dazu zu bilden, was nichts Schlechtes an und für sich ist, doch einfach von uns missbraucht wird, um uns über kurz oder lang den Rest zu geben. Keine Ahnung, warum das so ist. Erbsünde, meinen die Einen, sekundärer Gewinn, ein Krankheitsgewinn des allgemein in dieser Hinsicht pervertierten Unbewussten ist eine der Psycho – Meinungen, die ich vorwiegend hörte, Stoffwechselstörungen im Gehirn scheint mir die aktuellste Variante dieser Erklärungsmodelle zu sein. Ich weiß es nicht. Irgendetwas jedenfalls. Soviel bleibt für mich festzuhalten. Die Frage, wohin, dieses Stück verschwinden mag, das ich „Unbrauchbares“ nenne, ist noch schwieriger, ND. Für mich handelt es sich um ein Stück Funktion, manifestiert in irgendwelchen Prozessen innerhalb eines Menschenwesens, das in jedes beliebige Weltbild, in jede Religion, jeden Kult, jede medizinische oder wissenschaftliche Theoriebildung übertragen und durch diese mehr oder minder schlüssig, - abhängig vom Beobachter -, übersetzt und eingegliedert werden kann. Daraus ergeben sich dann auch die Erklärungsmodelle für die leider wenigen Fälle, in denen es zu Heilung kommt. Eigenartige Namen haben die vergeben für Tatsachen, die sie nicht erklären können: „spontane Remission“ zum Beispiel. Ja, was willst du als empirisch orientierter Mediziner sagen, wenn innerhalb kürzester Zeit irgendwo prächtig funktionierendes Nervengewebe ist, wo zuvor jahrzehntelang nichts war und nicht die geringste Aussicht auf Heilung bestand. Da braucht es dann schon Phänomene wie Lourdes oder etwas in der Art, um den Sachverhalt loszuwerden. Und einen Stempel für den Aktendeckel. Umgekehrt ebenso. Wo ist der Tumor hin? Nicht mehr da, wo er zuvor war jedenfalls. Das sehen sogar die Ärzte so. Die Maschinen, die sagen es ihnen einfach.
Doch die Schöpfer der Maschinen haben keinen blassen Schimmer.
Ich auch nicht. Für mich kommen und gehen die Sachen, die Geschichten, die Elemente, die Soli und alles aus der Quelle, zu der ich manchmal vordringen kann, wo ich nicht ich selbst und doch vorhanden sind. Ich weiß nur, dass es dort in Ordnung ist, Sachen hinzugeben, dass Tauschgeschäfte dieser Art dort ganz normal, dass es die Funktion, wenn nicht der Sinn dieses..., nun sitze ich wieder in der Scheiße, sobald ich es „Ort“ nenne, weil ich keinerlei Daten dazu anzubieten habe, wo konkret sich diese Quelle nun befindet..., also doch (und mutig): Ortes ist, solchen Austausch anzubieten.
Dazu ist er da.“

„Wer, Fahfah? Der Ort?“

„Shit, erwischt!°

„Nun?“

„Ich, wenn ich diesen Ort erreichen kann. Ich also. Ich.“

„Dazu bist du da?“

„Wenn es nicht so überheblich aussehen und klingen würde; doch ja.“

„Was? Wie bitte? In Deutscher Sprache.“

„Ich bin dazu da, diesen Ort aufzusuchen und von dort aus Geschichten zu erzählen.“

„Klingt gut. Wäre sogar ein Beruf. Wie überaus beruhigend!“

„Oh ja, ND. So viel klang schon gut in diesem Leben. So viel. Eine Illusion mehr oder weniger? Kommt es eigentlich noch darauf an? Ab welcher Anzahl ist es egal?“

„Es wird nicht aufhören, Fahfah? Nicht aufhören, bis du dahinter kommst?“
Vierstimmig. ND, der Dalai, Aleister und Moishe.

„Ich weiß. Soweit bin ich auch schon.“

„Nicht weiter?“

„Wenn ich mich selbst geheilt habe, werde ich es wissen, Leute. Entweder ich bin dann fit genug, um dahinter zu kommen, was immer es ist, oder das war die eigentliche Aufgabe, meine eigene Heilung.“

„Hört – hört!“ Allgemeines Gelächter.










Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father