Dienstag, 24. November 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Einer dieser Tage... Einer DIESER Tage! Oh yes, Mam, genau so einer! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz Fandango“
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!

Einer dieser Tage... Einer DIESER Tage! Oh yes, Mam, genau so einer!

Und Suzuki lehrt heute:

„Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz Fandango“

Correctamundo natürlich.

Arzt – Tag, nein schlimmer Krankenhaus – Tag heute von der unmenschlichen Frühzeit, bei der jeder, sobald er sie nur ausspricht, sofort seiner Geschlechtsorgane verlustig geht (was nicht immer und nicht unbedingt als ein Schaden anzusehen ist, wie wir Erleuchteten wissen)...

Einer dieser Tage...

Einer DIESER Tage!

Oh yes, Mam, genau so einer!

Zum ersten Einatmen, zur holden Begrüßung, die ich mir eigentlich nach meiner mit extrafeiner und netter und wohl intonierter Ansprache der Besten Ehefrau von Allen mit Sicherheit erwartete, kam nur ein Anblaffen, wie es einem räudigen Hund gebührt hätte, und nicht einmal ihm, der armen Sau, und schon war ich wach und hier und wusste wieder, nun klar... es war einer dieser Tage!

Inhaltliche Forschungen in diese Richtung gab ich unlängst auf und ich vernichtete sämtliche Dossiers und Schilderungen und Beweisführungen et al. Alles weg. Alles weg. Saumäßig cool.

Es obliegt nun einmal uns, good hearts, meine geliebten Schwestern und Brüdern Erleuchteten, uns um die uns Schutzbefohlenen zu kümmern, wobei es keinen Unterschied macht.... (nun ja, machen sollte wenigstens) worin das neue Gesamtkunstwerk unseres Gegenübers besteht, und ob es etwas tut..., was regelmäßig nicht er Fall, aber in kurzer Zeit geplant ist und so weiter und so fort.

Ich nahm etwas von einer von mir in der vergangenen Nacht wohl inszenierten Nerverei (was ein großes Kunststück ist und mich zu einem wahren Bühnenmagier, denn ich saß regungslos vor Maya, ohne zu Tippen oder zu Klicken) und dass mein verderblicher Einfluss (ich saß regungslos vor Maya, ohne zu Tippen oder zu Klicken) letztendlich dazu führt, dass die Beste Ehefrau zu Schlaftabletten greif, die ihr nicht gut tun, weil sie das noch nie taten, so dass sie von allen und jedem verraten in unerträglicher Stimmung den Tag betrat, um Blut zu sehen... oder wollte sie irgendwelche Gesetzte an eine Tür nageln oder ein Meer durchqueren? - Man möge mich foltern so schlimm es nur machbar ist, ich weiß es nicht einmal mehr! Das Löschen der Datenbanken mit derlei Vorkommnisse hinterließ wie jeder Löschvorgang einen großen Haufen Fragmente, und es fehlt mir ehrlich gesagt die Zeit, mich auch noch darum zu kümmern. Und so mischen sich diese Anachronismen vergangener Meisterleitungen zu einem bunten Potpourri die dir nur einfallen können, wenn du gleichzeitig ein Kaleidoskop auf den Schädel bekommst, und du Jammerton deinen Penis für diese Frechheit anklagst und vor Gericht schleppst!

Nun denn, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern, mit dem Verlauf der Zeit wir mir durch Miterleben und Beobachtung klar, dass auf diese Art und Weise Geschichten der Kraft entstehen.

Meiner heutigen Geschichte der Kraft entzog ich den Brennstoff, durch Ignoranz und geschickt gesetzte Spitzen, einer ganz besonders amüsanten Art, verbalen Schlagabtausch mit diesem zumeist gutmütig (ich sagte „zumeist“, klar?) Völkchen der Bewohner des hiesigen Voralpenlandes auszutragen. Nein! Nein, nein und nein! Es gab kein Quäntchen zu viel und kein Jota zu wenig, was ich daran erkannte, dass ich plötzlich, und es sei ganz besonders Faters Father und La Madre gedankt, die so unglaublich viel Vertrauen in mich setzen, mir diese Technologe zu übergeben. Beide wollen nichts von „anvertraut“ und anderem schwülstigen Kram hören in diesem Kontext, denn hier spricht Blut und Feuer und Eis und Stahl und Seide, weil es einem auch nur etwas zu schwachem Wesen nicht wieder sehr gut täte, diese Last zu spüren.

Gut – gut!

Ich durfte nichts essen vor der Untersuchung, eines dieser MRT – Schichtaufnahmen – Spektakels meines Herzens. Ok. Ich durfte nichts essen, mindestens 4 Stunden vorher. Nichts. Ich durfte meine Schmerzmedikamente nicht einnehmen, samt meiner „geh nicht mit den Krallen die Wand hoch und lasse das Gehirn – Auslöffeln“ - Weltenherrscher, keine Beta – Blocker, kein „Danke, dass du mich nicht ersticken lässt – Spray!“ gar nichts.

Nach der weiter oben dargelegten Ouvertüre in Moll und Kryptografie zeigte auch ich keine große Neigung zur Konversation. Wie machten routiniert Small – Talk über diese oder jene Nichtigkeiten auf dem alles tragenden, aber stillen Agreement, es bei dem seichten Ton zu belassen und einander nicht noch weiter in den Wahnsinn zu treiben.

So kamen wir an, in der ziemlich weit entfernten Provinzstadt, und ich musste noch schnell zum Kardiologen, meine Krankenhauseinweisung und die anderen Unterlagen abzuholen, damit ich einchecken konnte.

Gesagt, getan! - Doch wiederum ein brüchige Hütte, gebaut aus meiner höchst selektiven Aufmerksamkeit, der es entgangen war, meine Einverständniserklärungen für die Weiterverarbeitung und Verwertung meiner Daten und meine: „Wenn etwas geschieht, dann ist es immer absolut alleine Schuld, weswegen ich keinen meiner Ärzte, deren Teams, Haushälterinnen und Kleintiere jemals verklagen werde!“ an Eides statt mitzubringen. Gezeichnet hatte ich das alles. Es war ein großes Vergnügen und lustiger als die Mehrheit der Bücher, die ich zu lesen je das Vergnügen hatte, und ich unterschrieb mindestens 17 bis 38 Mal an verschiedenen, extra für mich markierten Stellen (wie nett!).

Mein erneutes Versagen, denn ich hatte diese Dokumente meiner Frau zum Gegenlesen gegeben und nie zurückerhalten und … aus den bekannten, mit meiner Zerstreutheit korrelierenden Gründen, auch nicht nach ihnen gesucht, weil sie für mich schlicht vergessen waren bis heute früh.

„The roof, the roof, the roof....“ - wobei – wie jeder begreift, ich die Rolle des Motherfuckers zugeordnet bekam. Allerdings nahe Rettung in Form einer unauffälligen mittelalten brünetten Frau, der ich mein Elend schilderte, und die mich tatsächlich NICHT ANSCHRIE!

Sie probierte es über den lokalen Drucker an ihrem Arbeitsplatz, was sich aber als Scheiße erwies, da das Intranet Staus hatte. Bald verschwand die augenzwinkernd und kam kurz später mit der guten-guten Nachricht zurück, sie sei im Server – Raum gewesen, und die netten IT – Jungs um diesen kleinen Gefallen gebeten. Es dürfte nicht dauern, beruhigte sie mich.

Ich dankte ihr bei weitem nicht so überschwänglich, wie sie es verdient gehabt hätte, und hing, an der Wand ihr gegenüber stehend, in meiner genial – lächerlich – genialen Jay – Z und Tupac Mütze da, meiner grotesken Gestalt vollkommen bewusst, und es war scheißegal, denn es war einfach nur ein weiteres Ding, das wir Identitätsspur nennen, und ihr Frosch – Spezialisten Déjà-vu, und es waren viele solche Sachen, denen ihr nach Belieben eigene Namen geben solltet, und …
und … und es war schön.

Keine Sex – Geschichten! Ich war damals ein hart arbeitender Familienvater mit besten Aussichten, die verdammte Mischpoke gut über die Jahre zu bekommen! Ihr, meine geliebten Veteranen, ihr wisst, dass das in meinem Falle nicht ausreichte!

Ende der Disney – Story? Or not?

Die nette Lady übergab mir meine Dokumente und ich machte mich davon, nicht ohne ihr vielmals zu danken.

Das Krankenhaus. Ja, das Krankenhaus, in dem heute eine 3 – D Schichtaufnahme bzw. mehrere dieser Art gefertigt werden sollten, empfing und freundlich und kompetent und entdeckte ein Problem. Die junge Ärztin war mehr als verwirrt wegen eines Jod – Wertes, den man im Labor meines Kardiologen ermittelt hatte. Es hatte etwas mit Jod und der Schilddrüse zu tun.
Selbstverständlich war es im Rahmen der Möglichkeiten, dass bei der Blutuntersuchung im Labor meines Kardiologen sich ein Fehler eingeschlichen hatte. Was aber, so sie entsetzt, was aber, wenn nicht?
Sie stellte uns zwei Alternativen vor, wie wir es heute noch angehen können. Bei Möglichkeit eins nahm sie mir nochmals Blut ab, und ließ es sofort im Labor der Krankenhauses untersuchen. Bestätigte das Ergebnis dieser erneuten Blutuntersuchung den vorherigen Wert, müssten wir uns wohl oder übel damit anfreunden, einen anderen Weg zu gehen.
Andererseits, ergäbe der neue Test heute, das alles ok ist, könne man es verantworten, mir das Kontrastmittel zu verabreichen, man könne also die Untersuchung wie geplant durchziehen; nur etwas später, so 60 bis 90 Minuten etwa, denn so lange bräuchte das Labor der Krankenhauses.
Sie überließ die Entscheidung uns, die sofort und Unisono „Blut sofort abzapfen und heute noch weitermachen!“ lautete.

Die Traurigkeit unserer Wirtschaftslage ist hinlänglich bekannt, also erklärt sich von selbst, warum wir die ganze Zeit auf Stühlen im Flur warteten.

Inzwischen wurden mir ein paar Schlucke Wasser genehmigt. Lecker, wenn man derart durstig ist!
Endlich kamen wir zur Sache. Die nette Ärztin erklärte uns, dass alle meine Blutwerte passen und es sich wahrscheinlich um einen Laborfehler handelte.

Dann kam ich in die Röhre, eine sehr kurze, also auch ein sehr unspektakuläres Ereignis..., möchte man meinen.
Doch... Zieht euch das rein!
Es ist allgemein bekannt, dass die Energiekörper von Erleuchtenden, Wissenden, Bujos, Meistern der Rituellen Magie, Schamanen, Zauberern, Gurus und so weiter und so fort, anders sind als die derer, die die hochmütigen Arschlöcher „Profane, Unwissende und so weiter und so fort nennen, also die der Mehrheit der Population in dieser gegebenen Identitätsspur vorhandenen Menschenwesen.

Ich persönlich fand diese Sache immer cool, das bedeutet, so lange sie Theorie für mich war!

In der Praxis, ihr geliebten good hearts, ihr Erleuchtete, sind wir durch den Akt der Veränderung, den wir Erleuchtung nennen, jedoch auch mit einem Schlag weit hinter den verwirrenden, aber nur scheinbar feindlichen Linien dessen, was was ist, wem was gehört, und wer über was zu verfügen vermag!

Springen wir ins Herz der Praxis: Mir ging es Scheiße mit Schmerzen und ohne Opium und ohne Morphin und ich musste echt meine letzten Reserven mobilisieren, um die Untersuchung durchzustehen. Das war schwer genug, wie jeder verstehen kann.

Mir wurde übel, aber ich hatte lange schon nichts mehr in mir und versuchte, mich so tief als nur möglich zu versenken.

Mein Energiekörper sah das anders und hatte Spaß mit den Maschinen. Er veranstaltete folgendes:

Solange ich außerhalb der Röhre war, funktionierte alles einwandfrei.
Ließ man mich hereinfahren, machten die Rechner schlapp.

Die beiden Ladys, die Ärztin und ihre Röntgenassistentin, ließen ihre kompletten Routinen zur Fehlersuche durchlaufen, aber es änderte sich nichts:

Solange ich außerhalb der Röhre war, funktionierte alles einwandfrei.
Ließ man mich hereinfahren, machten die Rechner schlapp.

Irgendwann fragte mich meine Ärztin über das Mikro innen, ob ich den besonders aufgeregt wäre. Ich verneinte, doch sie insistierte, nochmals gründlich nachzudenken.

Ok – ok! Ohne, dass ich mir groß etwas gedacht hatte, hatte ich mit meinen Schweinchen - Siddhis, ein gräulicher und abscheulicher Missbrauch, ich weiß es selbst und sage mir jedes mal, ich soll mich wenigstens schämen, oder zumindest schuldig fühlen, wenn ich die beiden Grazien draußen in den Infight gehen lasse...

Man..., nein „Frau rief mich zu Ordnung!“ Liebevoll, respektvoll, doch auch bestimmt!

Wer wohl? Ok, meine geliebte La Madre, sie zog mich am Ohr zur Raison zurück!

Und ich? Ich folgte ihr und ließ mich fallen, fallen an einen Ort, an welchem es kein sich gehen lassen mehr gibt; dort, wo ich den Süßesten der Süßen begegnete...

Und sofort liefen die Maschinen. Machen wir den Rest ganz kurz. Mein Herz ist ganz ok, doch im Ungleichgewicht, da ich (siehe da!) ein sogenannter „Linksversorger“ bin!
Zufrieden war die Ärztin aber nicht, so dass es nun bald auf geht zum Herz – Katheter...

Ich bin müde, meine geliebten good hearts, ihr Erleuchteten! Mehr die Tage? Ok!


Dann lasst uns also unser Ritual heute JETZT beginnen.

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Fotzen – Saft aufgeweicht und haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und so fort  ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ... das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt! Lieferung wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!


Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem späten Spätsommer – Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!

Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Fahfahrian

Fandango

„Fandango – Time! Zeit zum Aufwachen!“
„Fan... was?“
„Fandango. Ein Tanz. Willkommen Fah!“
„Fah?“
„Fah.“
„Fah?“
„Wenn es dir Spaß macht, nochmal: FAH!“
„Was ist Fah und wieso Tanz?“
„Wir haben gewonnen! Du ein Stück Namen, das ist dein persönlicher Teil. Fah, also „F“, „A“, „H“, und wir alle zusammen den Fandango!“

Der Dalai Lama schien mir erfreut. Gelb – goldene Freude, wenn es so etwas gibt.

„Fah.“
„Besser als Waschmann. Und kürzer, oder?“
Der Rezitator grinst breit: „Und leichter zu merken.“
„Darf der auch wieder reden, Dalai?“
„Der Rezitator ist immer ganz umgänglich, wenn er sich richtig austoben durfte. Kennst du das nicht von allen Lebewesen, die es nach Entfaltung, nach Ekstase drängt?“
„Das ist wirklich wahr. Mir geht es bedeutend besser, Fah!“
„Und die Zitate?“
„Die schlafen. Sind total fertig vom Spiel. Das dauert Tage, wenn nicht Wochen, bis die sich wieder erholen. Bis dahin sind wir vielleicht schon längst vergast, wer weiß. Mir gefällt Fah.“
„Mir auch.“
„Jetzt wärst eigentlich du dran, etwas zu deinem Namen zu sagen.“ Die Mimik des Rezitators ist lebendiger. Da ist ein wenig Spott, oder nicht?
„Fah? Ja, Duschgel, Seife, Deo, halbnackte, hirnlose Blondinen mit ausdruckslosen Titten am Strand, so was alles fällt mir dazu ein. Fah. Ich kann damit leben?“

Beide lachen lauthals.

„Leben?“ Der Dalai zeigt auf mich und sieht den Rezitator ungläubig an.
„Du erinnerst dich schon, wohin unser Weg führt?“, fragt der Rezitator.
„OK. Verstanden. Ich kann damit sterben.“

Jetzt lachen sie noch mehr, brüllen, biegen sich; irgendetwas muss ungeheuer komisch sein.

Aleister tritt heran. Er dreht sich wie eine Modepuppe, wie ein Model auf dem Catwalk. Er trägt einen karierten Schottenrock, die passenden Schuhe und ein weißes T – Shirt auf dem in großen Lettern aufgedruckt ist „Muskateller 4 Präsident“. Auf seinem Kopf solch ein dämliches Hütchen , vermutlich Pappe, ein Spitzkegel, ganz klein und Rotgold, metallisch glänzend.
Mist, ich spüre auch ein Gummibändchen. Shit, ich trage auch so was. Selbst der Dalai, auch der Rezitator. Warum bemerke ich so was nicht sofort?

„Party – Time! Fandango! Darf ich bitten, Fah?“, so fordert mich Aleister mit einer überaus schwulen Bewegung zum Tanz auf.

„Du musst!“, kommentiert der Dalai lakonisch.

„Keine Frage, du musst wirklich, wenn man dich auffordert, Fah!“, bestätigt der Rezitator.

„Ich muss was?“

„Deinen Erfolg mit uns feiern! Fah! Hey! Hallo! Schau an dir herunter! Entdeckst du da nichts?“
Ich folge Aleisters Hinweis widerstrebend. Oh ja, da ist was zu entdecken. Die Quitten gelben Pumphosen mit Goldstickereien, die ich je sah, Schnabelschuhe, und, das durfte nicht fehlen, mein Shirt; weiß, wie einfallsreich, mit der dicken – fetten Aufschrift „ Jamaika ist Ausland“; die allerdings in gelb – grün gestreift und so einigermaßen passend. Wenn das nicht eine Überraschung ist! Nach der Farbe meines Hütchens will ich gar nicht schauen.

„WAS GIBT ES HIER!“ War das nicht ADDI, der Anstreicher?

„Kombinationsfeier. Erstens, den Gewinn des Wettbewerbes betreffend, und, das ist das Besondere, deinen ersten Geburtstag, Fah!“

„ÜBERRASCHUNG!!“, donnert es von allen Seiten des Waggons. Tröten, Luftschlangen gehen los, Lachen ist zu hören, wirklich fröhliche Geräusche.
„HAPPY BIRTHDAY TO YOU...“ Ein Ständchen für mich. Aleister, der Dalai, Rezitator, sie stimmen ein.
Rührend. Verrückt.

Aleister nötigt mich aufzustehen. Den Rest machen der Dalai und Rezitator, die mich hoch drücken. Dann stehen auch sie auf.
Prachtvolles Gewand beim Rezitator. Tief ockerbraun, mit einem Schuss Zimt und feinen Streifen von oben nach unten.
„Ja! Ja! Schau her, Fah! Ich bin eine Harfe! Ich bin eine Harfe!“

Der Dalai wirkt sehr würdevoll. Einen mittelalterlichen Fürst oder reichen, sehr mächtigen Kaufmann konnte ich mir so vorstellen. Edler, glänzender Stoff, überreiche Stickereien, ein Pelzbesatz, vielleicht Hermelin am Kragen. Fein, vornehm, aber nicht affektiert.

„El Principe, Dalai?“

“Heute Cretino del Funghi Maledetto. Aber lassen wir die Förmlichkeiten, Fah! Lass uns tanzen!“

Mit einem Fingerschnippen gibt er das Signal.
Van Morrison und Punk – Rock? Klingt für mich so. Der Tanz ist auch recht einfach.
Fast wie im Fernsehen. Man hüpft in die Luft, wobei man versucht, irgendjemand zu rammen. Das Ganze mehr oder minder im Rhythmus der Bass – Drums. Der Rezitator erwischt mich gut. Ich unternehme einen kleinen Segelflug an das Fenster.
Rezitator freut sich tierisch und lässt erneut alle wissen, dass er eine Harfe ist und macht sich an Aleister heran. Der ist schneller und weicht aus. Rezitator erwischt eine Haremsdame, die sich im Verlauf des Geschehens als Kafka erweist. Der würde sich freuen. Je mehr, umso besser, denke ich mir.

Der Schmerz ist schneller als das Geräusch der Schüsse. Mein Rücken. Gleichzeitig an verschiedenen Stellen. Glühend, explodierend, Wellen, - alles.
Im Fallen sehe ich die Beiden in den schwarzen Uniformen. Einer feuert, der Andere hält diese Patronen kette, die die Munition zuführt. Die knallen uns einfach ab. Großes Kaliber. Ich blute aus der Brust. Durchschüsse. Vielleicht Querschläger.

Licht aus. Stille.
Gelblich. Nicht schön. Loch in der Mitte. Braunschwarz oder Schwarzbraun. Sog. Ganz schwach. Nur ein Lüftchen. Belüftung? Was für blöde Fragen habe ich eigentlich noch beim Verrecken? Schenkt mir der Reststrom meiner sich ausklinkenden Neurologie noch eine Klimaanlage zum Abschied? Oder doch die Goldene Uhr (hauchdünner Überzug) nach 43 Jahren Betriebszugehörigkeit?
Wer will das wissen?

Ich.

Ich kenne das. Hatte nur die Details vergessen. Am Ende liege ich irgendwo in München im OP. Genauso war das doch. Oder ist es jetzt? Keine Zeit für Spielchen. Eine Menge irrer Träume sind möglich. Gleichzeitig auch. Warum sollte das nicht gehen? Oder, sie erscheinen mir nur gleichzeitig, weil ich sie durcheinander bringe. Sterben in München. Rechts der Isar. Medizinische Not irgendwas-Abteilung. Bekannt. Die Ärzte versuchen noch was.

Also, noch lange nicht frei, noch mittendrin. Alles nur geträumt? Wunschträume von zu Hause?
Alpträume von Auschwitz und dieser irren Reise dahin.

Langsam kriegen wir Ordnung hinein. Geschissene Ordnung. Horror!
Was jetzt? Abwarten. Tee gibt es ja nicht zu trinken. Im Traum habe ich überlebt. Hat die Operation geklappt. Die Zweite dann auch. Ich wurde wieder, obwohl es echt an der Grenze war. Gründe für Zuversicht? Selbst verwirklichende Prophezeiungen? Selbstsuggestion.
Es wäre nicht die erste Placebo – Wirkung. Nichtmal die Größte.
Wie wäre es mit spontaner Remission? Ein bisschen spät, wenn die schon operieren.
Auch wieder wahr.
Musik? Keine Lust. Womit auch. Ich frage mich eh, mit was ich sehe.


Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra
und fuck the Jean in your fucking Braindrain and hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach: „Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage!

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Lucifers Field aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts! g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN, und ich schrieb bereits meinen Reisebericht “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz” nieder, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts!
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Ihr verzeiht, verzeiht mir noch einmal, verzeiht, verzeiht mir noch einmal und verzeiht, verzeiht mir noch einmal, good hearts, aber jetzt bin ich echt schon wieder zu erledigt, um zu erzählen, wie ich meinen Lehrer in der Schwarzen Magie (ungewollt, oder doch?) schier in den Wahnsinn trieb. Demnächst das „Grande Finale“in diesem Theater... versprochen, good hearts!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father