Montag, 7. Dezember 2015
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz - Entree“ Correctamundo natürlich.
fahfahrian, 20:16h
G+ adieu, wer hätte das gedacht? DAS vor Weihnachten? Doch... ?!? - Wenn wir das Ganze umdrehen, dann...? So lange bei g+ veröffentlichen, bis wir deutlich über 2 Millionen waren, … wieso ließen die Typen das zu?
Folgen wir tatsächlich so tief den Augen ihres „Sauron“, dem König der Eulen – Anbeter zu entgehen? - Aber bei mehr als 2 Millionen schrillten dann doch die Alarmglocken und man servierte uns ab; sprich, man sperrte unseren Account, so dass wir für einige Leute wohl aus diesem Teil des Radars fallen, was schade ist.
Doch finden uns unsere Leute auch so, und, so sieht es aus, viel leichter und effektiver, und deutlich privater, dafür bereiten wir jetzt alles vor, so dass es im Neuen Jahr soweit sein sollte.
Dieses Wochenende war einfach toll! Mein Körper und das Morphium und das Opium gewöhnen sich langsam aneinander und wenn es gut läuft, bin ich fähig, mich eine Zeitspanne lang mit meinen Pflichten zu beschäftigen.
Heute nun, ein Montag und Arzt – Tag, ein unvermeidlicher, da die Schmerzmittel verschrieben und geholt werden müssen. Eine ewige Routine. Aber es ist alles gut und ging sogar recht zügig ab.
Ich erwische letztens echt wirklich absurde Identitätsspuren, das muss ich sagen, denn auf das Tête-à-Tête mit Herrn Hitler hätte ich ebenso verzichten können, wie auf einige weitere Episoden meiner Irrfahrten durch jene geheimnisvolle Stand, in der mir regelmäßig die Autos verloren gehen. Dort allerdings, so habe ich den Eindruck, gewöhnte man sich gewissermaßen an mich, an mein unregelmäßiges Auftauchen, wie an meine festen Gewohnheiten, die ich, sobald ich assoziiert in dieser Identitätsspur auch fast schone kenne (einmal besser, einmal schlechter, ein anderes Mal wieder weiß ich einen Scheiß und Null Zero). Ich bevorzuge ein bestimmtes Hotel, so viel blieb hängen, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, man kennt mich dort auch, schätzt mich als einen eigenartigen und wortkargen Gast, doch viel mehr will nicht herauskommen, sehr ich auch „drücke!“..., oder? Oder doch? Ja, ich kenne Bars, Restaurants, das an ein Kino angegliederte, altmodische Plüsch – rote Bordell, und irgendwie macht es – doch auch das lediglich manchmal – sogar Sinn, dass ich dort bin, in dieser seltsamen Identitätsspur, die keine Graustufen kennt, sondern nur von grell farbig auf tief schwarz springt, als hätten Lars von Trier und seine Manifest – Leute dort die Weltherrschaft übernommen und alle dazu verurteilt, zwangsweise in schweren Depressionen und Manien zu leben. Doch zurück zu mir. Ich meine, bin, in meiner nicht zu unterschätzenden Eigenschaft als Alzheimer – Geeigneter, der Statistiken liebt, auf diese spezielle Weise der eindeutig mehrheitlichen Auffassung, dass es um mein Vergnügen geht, dort zu sein, dass ich mir einfach einmal einen Fetzen pulsierendes Leben nehme, und es mir scheißegal ist, dass ich damit nicht besser sind als meine eigenen Dämonen, die stündlich ihr Pfund Fleisch, eng am Herzen geschnitten, verlangen; DENN dabei kommt dem „Nehmen“ besondere Bedeutung zu, da man es mir nicht freiwillig gibt, sondern ich selbst dafür sorgen muss, die Mittel zusammen zu bekommen, sie der geizigen Welt zu entreißen, um dorthin zu reisen und zu verweilen eine Zeit.
Eigentümlich nur, dass das eigentliche Vergnügen, das, um dessentwillen ich die Strapazen der Geldbeschaffung und der langen Anreise auf mich nehme, stets vor mir verborgen bleibt, und das auch, wenn ich sehr tief in diese Identitätsspur eingetaucht bin. Ich erkenne Leute, winke ihnen zu, sie winken zurück, und eine halbe Nanosekunde spüre ich den Funken einer ganzen Reihe von wilden Partys, bei denen ich wohl mit diesen Leuten zusammen war. Doch ergibt das nie ein ganzes Bild.
Sind es die überaus bezaubernden Prostituierten, die mich im Vorbeigehen anlächeln, und von denen ICH WEISS, dass ich mit jeder einzelnen von ihnen Ewigkeiten verbrachte, die sich in ihrer Unvergleichbarkeit allesamt lohnten, jede für sich ein „immer“ zu sein und unvergänglich?
Sind es die Freaks, deren Verrücktheiten dir schon aus 20 Metern Entfernung aus ihren wilden und unzähmbaren Augen entgegen springen und dich zum Tanzen auffordern, zum Pogo, zum Can Can, zum Luftgitarren spielen und Headbanging, zu Diskussionen ohne Worte durch ein Lächeln bei einer Gedichtzeile, einem Riff, oder einem Rhythmuswechsel in einem Musikstück?
Sind es die tapferen Seelen, die so aufrecht als möglich, die Unmöglichkeit dieser Identitätsspur durchqueren, still und suchend, wie ich? - Ist es dieses „gleich mir“?
Ich weiß es nicht. Diesmal bin ich der Blinde auf der dunklen Seite des Mondes, der es versucht, der mit seinem Stock herumstochernd, unterbrochen von viel Lachen, seine Welt zu untersuchen, good hearts, ihr geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Und..., und es ist uns allen bewusst, wie gigantisch die Untertreibung in dem Wort „diesmal“ am Beginn des letzten Satzes ist!
Nun, ich stochere fleißig weiter und halte euch auf dem Laufenden, ok?
Ah, das noch! Einen ziemlich genialen neuen Ansatz nutzte ich dieser Tage wegen...., na? - Genau, wegen meines dort immer-immer-immer auftretenden Autoproblems, das darin besteht, dass ich gewöhnlich mit einer ansehnlichen Sport - Luxuskarosse in dieser Identitätsspur anreise, und mir dann, da ich um die eigenwillige Tendenz meiner Autos, dort zu verschwinden, wieder genau weiß, einen guten und leicht zu erinnernden Parkplatz suche und gute zehn Mal überprüfe, ob alles seine Richtigkeit hat. Ich setzte mir sozusagen Fähnchen und Anker in meine innere Landkarte, bis ich mir sicher bin, die Karre auf jeden Fall wieder zu finden, auch wenn es Weingummi regnet!
Nun braucht es keinen Weingummi – Regen, um zu bewirken, dass ich bereits nach wenigen hundert Metern völlig die Orientierung verlor und nicht nur nicht mehr weiß, WO ich meinen Wagen parkte, sondern auch, um WELCHEN es sich überhaupt handelt! Ich ließ dort Testarossa stehen, Luxus - Bullys, Porsche, Daimler, BMW, Jaguar, Bentley und weiß doch der Teufel (hi Dad, alles aufrecht?) was alles noch....!
Also kam ich auf die Idee, dass es gut möglich ist, dass ALLE Autos in dieser Identitätsspur die meinen sein könnten, denn mit der Zeit, da kommt schon was zusammen! Nicht schlecht, der Ansatz, oder?
Nur, das Schlüsselproblem, das verdammte, konnte ich nicht lösen. Noch nicht. Die Autos waren sämtlich abgesperrt, und mein Schlüssel wollte nirgends passen.
Schließlich gab ich es auf, und ich fühlte mich ein wenig gedemütigt dabei, obwohl niemand von mir Notiz genommen hatte, oder war ich währenddessen überhaupt jemand begegnete, als ich die Autos zu öffnen versuchte.
Ich kam an Restaurants und Kneipen vorbei,wo mich Leute zu sich herein winkten, und ich ihnen zu verstehen gab, dass ich diesmal keine Zeit hätte, wobei mein Gefühl mir sagte, dass diese Leute nur noch nicht wissen, dass unsere gemeinsame Zukunft in Wahrheit bereits längst vergangene Vergangenheit ist, während ich an ihnen vorbei schlendere, mit dem sicheren Gefühl, dass „das alles“ (was, das weiß ich verdammt nochmal nicht, weshalb ich annehme das wir Orgien feierten oder zumindest Party machten), dass das alles also schon vorbei und abgehakt für mich ist.
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
!LOVE!
cozy
Also möge unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Entree
Vorbeirauschend in grau und blau, oder blaugrün-schmutzig-verwaschen, an den Rändern weißlich-durchscheinend-glibbrig, wie Sperma nach dem dritten Schuss, etwas giftig und schemenhaft, so nahm ich die Welt wahr, die mir sehr unwirklich vorkam an diesem Tag. Unnatürlich schnell.
Und schneller als ich.
Ich ging nicht freiwillig, in meine Gefangenschaft, in die ich nur meinen Körper hinein schickte. Nicht aber meinen Willen. Den wollte ich heraushalten.
Als sie mich herausbrachten zum Güterbahnhof, war meine Wahrnehmung so verwaschen, dass ich kaum etwas erkannte; und wiedererkannte, so, dass mein Herz wild pochte und mein Blut alles ertränken wollte. Genauso.
Nur mein Körper war fast nicht da. Der träumte irgendwo hinter seiner geschwätzigen Stirn einen Alptraum von Qual ohne Entkommen.
Und noch etwas fehlte. Etwas, das ich nicht benennen konnte. Etwas, das nirgends hinging. Es kam nicht einmal mit bis dorthin; zu viel Gefahr für die Welt da draussen ging davon aus, von diesem Teil „Ich“, den näher zu beschreiben mir unmöglich war.
Ein Halt in Gütersloh sollte mich vielleicht überraschen auf dem Weg nach
Auschwitz. Doch tat er das nicht.
Auch nicht, wenn nur 10 Minuten und zu wenig Zeit, um mich zu orientieren
vergangen waren seit meinem Einstieg. Auch nicht, wenn ein Hare-Krishna-Mantra – Typ mir gegenüber saß und immer blasser wurde.
Nichts davon.
Dass es irgendwann nach Auschwitz gehen würde für mich, war mir schon länger klar. In den Nächten des Erstickens, die meine klarsten Kindheitserinnerungen sind, war Auschwitz im Himmel und die Abwesenheit von Gott die Gaskammer. Die Zwangsläufigkeit des Erstickens, weil Gott diese Welt vergessen hatte oder sie ihm einfach egal war. Gedanken eines Kindes, das wie ein Narr die Wahrheit sagt.
Wieso also nicht?
„Du bist der Waschmann, eh?
Der Mann, der sich jetzt rechts neben mich auf die blanke Holzbank setzte, hatte eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Dalai Lama.
„Dann musst Du wohl der Dalai Lama sein?“
„Wenn Du willst, kannst Du mich so nennen. Weißt Du, ich komme öfter hierher.“
„Eh klar, bist ja dauernd unterwegs. Reinkarnation und so.“
„Nein, das meine ich nicht. Nach Auschwitz komme ich öfter.“
„Das auch noch. Gehört das zu deinem Pflichtprogramm oder so was? Ist das so was wie das Grande Finale, bevor Du dann jeweils den Abflug machst, bis die dich wiederfinden?“
„Nein, mehr eine Kur.“
„Aha. Mhhm. Dann ist Auschwitz vermutlich so was wie ein Kurort.“
„Könnte man so sagen. Jedenfalls wird man von Allem geheilt.“
„Ja, der Tod ist eine sehr wirksame Therapie. Hat nur so was Endgültiges.“
„Wenn das so einfach wäre! Ich glaub', ich schlafe jetzt erst ein bisschen. Bin
ziemlich müde von der Wanderschaft. Wir können ja später reden, oder beim
Abendessen.“
„Von was sprichst Du, Mann? Wir sind hier auf der Fahrt nach Auschwitz!“
„Nicht meiner Ersten. Die Unterbringung ist wirklich gut. Klasse Hotel, nur etwas unruhig. Wirst Du schon bemerken.“
„Hotel? Bagdad? Flügeltüren, Eiskonfetti?“
„Da siehst Du es. Typisches Jet-Lag! Du wirst schon verstehen lernen, dass die nicht alles von uns reinlassen und vergasen können dort. Da heißt es Selektieren und Selektieren. Die Nazis von heute sind wirklich sehr fortschrittlich. Bis später, Freund. Ich schlafe jetzt erst mal.“
Der orangene Typ gegenüber aschfahl, aber immer noch seine Zimbeln in den Händen. Allzeit bereit.
Ich versuchte ein Lächeln, aber sein Blick ging weit durch mich durch auf etwas Breites mit einem grellweißen Balken in der Mitte.
Vielleicht schlief ich dann. Vielleicht träumte ich einen Traum...
Wenn Du im Lager bist, verwischen sich diese Grenzen. Und das ist wichtig so.
Es geht um Dein Überleben und hat sehr viel damit zu tun, eine Wirklichkeit zu finden, in der das möglich ist. Deine persönliche Wirklichkeit muss ein sehr stabiler „Cocktail“ sein, mit größeren Teilen inneren und kleineren äußeren Erlebens. Je nachdem, wie angenehm oder unangenehm dein Leben zuvor war, musst du für inneren Teil deines Erlebens deine Original-Lebensgeschichte mehr oder weniger umschreiben. Du musst improvisieren, Dich selbst überzeugend belügen, wenn du so willst. Deine persönliche Wirklichkeit bleibt immer empfindlich. Über sie zu sprechen bedeutet das Ende, denn es kann und wird niemand mir dir übereinstimmen. Wenn du es gut machst, verliert das Außen an Wichtigkeit und Wirksamkeit, so dass dein Schmerz erträglich wird. Und trotzdem siehst Du über die Jahre soviel Tod und Wahnsinn, dass es niemals gut genug, nie ausreichend ist, wie schwer du auch in dir arbeitest. Das Risiko, die selbst geschaffene und die aus sich heraus bestehende Wahrheit deiner Wahrnehmungen möglicherweise nicht mehr unterscheiden zu können, musst du eingehen. Es gibt kein Mittel dagegen.
Vielleicht schläfst Du eine Nacht zuhause, in der Du alle Zeit der Gefangenschaft träumst, oder aber es ist ein Minutenschlaf auf deiner Pritsche im Lager, in dem Du das träumst, was Du für Dein Leben gehalten hast. Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert verrückt zu werden.
Diese Disziplin bringst Du auf, oder Du krepierst. Die einfachste Sache der Welt.
Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.
„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“
Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.
„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekomme es!“
Der Scheiß-Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.
Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare-Krishna-Mantra – Typ : „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanzlosen!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Auschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Folgen wir tatsächlich so tief den Augen ihres „Sauron“, dem König der Eulen – Anbeter zu entgehen? - Aber bei mehr als 2 Millionen schrillten dann doch die Alarmglocken und man servierte uns ab; sprich, man sperrte unseren Account, so dass wir für einige Leute wohl aus diesem Teil des Radars fallen, was schade ist.
Doch finden uns unsere Leute auch so, und, so sieht es aus, viel leichter und effektiver, und deutlich privater, dafür bereiten wir jetzt alles vor, so dass es im Neuen Jahr soweit sein sollte.
Dieses Wochenende war einfach toll! Mein Körper und das Morphium und das Opium gewöhnen sich langsam aneinander und wenn es gut läuft, bin ich fähig, mich eine Zeitspanne lang mit meinen Pflichten zu beschäftigen.
Heute nun, ein Montag und Arzt – Tag, ein unvermeidlicher, da die Schmerzmittel verschrieben und geholt werden müssen. Eine ewige Routine. Aber es ist alles gut und ging sogar recht zügig ab.
Ich erwische letztens echt wirklich absurde Identitätsspuren, das muss ich sagen, denn auf das Tête-à-Tête mit Herrn Hitler hätte ich ebenso verzichten können, wie auf einige weitere Episoden meiner Irrfahrten durch jene geheimnisvolle Stand, in der mir regelmäßig die Autos verloren gehen. Dort allerdings, so habe ich den Eindruck, gewöhnte man sich gewissermaßen an mich, an mein unregelmäßiges Auftauchen, wie an meine festen Gewohnheiten, die ich, sobald ich assoziiert in dieser Identitätsspur auch fast schone kenne (einmal besser, einmal schlechter, ein anderes Mal wieder weiß ich einen Scheiß und Null Zero). Ich bevorzuge ein bestimmtes Hotel, so viel blieb hängen, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, man kennt mich dort auch, schätzt mich als einen eigenartigen und wortkargen Gast, doch viel mehr will nicht herauskommen, sehr ich auch „drücke!“..., oder? Oder doch? Ja, ich kenne Bars, Restaurants, das an ein Kino angegliederte, altmodische Plüsch – rote Bordell, und irgendwie macht es – doch auch das lediglich manchmal – sogar Sinn, dass ich dort bin, in dieser seltsamen Identitätsspur, die keine Graustufen kennt, sondern nur von grell farbig auf tief schwarz springt, als hätten Lars von Trier und seine Manifest – Leute dort die Weltherrschaft übernommen und alle dazu verurteilt, zwangsweise in schweren Depressionen und Manien zu leben. Doch zurück zu mir. Ich meine, bin, in meiner nicht zu unterschätzenden Eigenschaft als Alzheimer – Geeigneter, der Statistiken liebt, auf diese spezielle Weise der eindeutig mehrheitlichen Auffassung, dass es um mein Vergnügen geht, dort zu sein, dass ich mir einfach einmal einen Fetzen pulsierendes Leben nehme, und es mir scheißegal ist, dass ich damit nicht besser sind als meine eigenen Dämonen, die stündlich ihr Pfund Fleisch, eng am Herzen geschnitten, verlangen; DENN dabei kommt dem „Nehmen“ besondere Bedeutung zu, da man es mir nicht freiwillig gibt, sondern ich selbst dafür sorgen muss, die Mittel zusammen zu bekommen, sie der geizigen Welt zu entreißen, um dorthin zu reisen und zu verweilen eine Zeit.
Eigentümlich nur, dass das eigentliche Vergnügen, das, um dessentwillen ich die Strapazen der Geldbeschaffung und der langen Anreise auf mich nehme, stets vor mir verborgen bleibt, und das auch, wenn ich sehr tief in diese Identitätsspur eingetaucht bin. Ich erkenne Leute, winke ihnen zu, sie winken zurück, und eine halbe Nanosekunde spüre ich den Funken einer ganzen Reihe von wilden Partys, bei denen ich wohl mit diesen Leuten zusammen war. Doch ergibt das nie ein ganzes Bild.
Sind es die überaus bezaubernden Prostituierten, die mich im Vorbeigehen anlächeln, und von denen ICH WEISS, dass ich mit jeder einzelnen von ihnen Ewigkeiten verbrachte, die sich in ihrer Unvergleichbarkeit allesamt lohnten, jede für sich ein „immer“ zu sein und unvergänglich?
Sind es die Freaks, deren Verrücktheiten dir schon aus 20 Metern Entfernung aus ihren wilden und unzähmbaren Augen entgegen springen und dich zum Tanzen auffordern, zum Pogo, zum Can Can, zum Luftgitarren spielen und Headbanging, zu Diskussionen ohne Worte durch ein Lächeln bei einer Gedichtzeile, einem Riff, oder einem Rhythmuswechsel in einem Musikstück?
Sind es die tapferen Seelen, die so aufrecht als möglich, die Unmöglichkeit dieser Identitätsspur durchqueren, still und suchend, wie ich? - Ist es dieses „gleich mir“?
Ich weiß es nicht. Diesmal bin ich der Blinde auf der dunklen Seite des Mondes, der es versucht, der mit seinem Stock herumstochernd, unterbrochen von viel Lachen, seine Welt zu untersuchen, good hearts, ihr geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Und..., und es ist uns allen bewusst, wie gigantisch die Untertreibung in dem Wort „diesmal“ am Beginn des letzten Satzes ist!
Nun, ich stochere fleißig weiter und halte euch auf dem Laufenden, ok?
Ah, das noch! Einen ziemlich genialen neuen Ansatz nutzte ich dieser Tage wegen...., na? - Genau, wegen meines dort immer-immer-immer auftretenden Autoproblems, das darin besteht, dass ich gewöhnlich mit einer ansehnlichen Sport - Luxuskarosse in dieser Identitätsspur anreise, und mir dann, da ich um die eigenwillige Tendenz meiner Autos, dort zu verschwinden, wieder genau weiß, einen guten und leicht zu erinnernden Parkplatz suche und gute zehn Mal überprüfe, ob alles seine Richtigkeit hat. Ich setzte mir sozusagen Fähnchen und Anker in meine innere Landkarte, bis ich mir sicher bin, die Karre auf jeden Fall wieder zu finden, auch wenn es Weingummi regnet!
Nun braucht es keinen Weingummi – Regen, um zu bewirken, dass ich bereits nach wenigen hundert Metern völlig die Orientierung verlor und nicht nur nicht mehr weiß, WO ich meinen Wagen parkte, sondern auch, um WELCHEN es sich überhaupt handelt! Ich ließ dort Testarossa stehen, Luxus - Bullys, Porsche, Daimler, BMW, Jaguar, Bentley und weiß doch der Teufel (hi Dad, alles aufrecht?) was alles noch....!
Also kam ich auf die Idee, dass es gut möglich ist, dass ALLE Autos in dieser Identitätsspur die meinen sein könnten, denn mit der Zeit, da kommt schon was zusammen! Nicht schlecht, der Ansatz, oder?
Nur, das Schlüsselproblem, das verdammte, konnte ich nicht lösen. Noch nicht. Die Autos waren sämtlich abgesperrt, und mein Schlüssel wollte nirgends passen.
Schließlich gab ich es auf, und ich fühlte mich ein wenig gedemütigt dabei, obwohl niemand von mir Notiz genommen hatte, oder war ich währenddessen überhaupt jemand begegnete, als ich die Autos zu öffnen versuchte.
Ich kam an Restaurants und Kneipen vorbei,wo mich Leute zu sich herein winkten, und ich ihnen zu verstehen gab, dass ich diesmal keine Zeit hätte, wobei mein Gefühl mir sagte, dass diese Leute nur noch nicht wissen, dass unsere gemeinsame Zukunft in Wahrheit bereits längst vergangene Vergangenheit ist, während ich an ihnen vorbei schlendere, mit dem sicheren Gefühl, dass „das alles“ (was, das weiß ich verdammt nochmal nicht, weshalb ich annehme das wir Orgien feierten oder zumindest Party machten), dass das alles also schon vorbei und abgehakt für mich ist.
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
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Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
!LOVE!
cozy
Also möge unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem frühen Winter – Seminar und der heutigen Lektion!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Entree
Vorbeirauschend in grau und blau, oder blaugrün-schmutzig-verwaschen, an den Rändern weißlich-durchscheinend-glibbrig, wie Sperma nach dem dritten Schuss, etwas giftig und schemenhaft, so nahm ich die Welt wahr, die mir sehr unwirklich vorkam an diesem Tag. Unnatürlich schnell.
Und schneller als ich.
Ich ging nicht freiwillig, in meine Gefangenschaft, in die ich nur meinen Körper hinein schickte. Nicht aber meinen Willen. Den wollte ich heraushalten.
Als sie mich herausbrachten zum Güterbahnhof, war meine Wahrnehmung so verwaschen, dass ich kaum etwas erkannte; und wiedererkannte, so, dass mein Herz wild pochte und mein Blut alles ertränken wollte. Genauso.
Nur mein Körper war fast nicht da. Der träumte irgendwo hinter seiner geschwätzigen Stirn einen Alptraum von Qual ohne Entkommen.
Und noch etwas fehlte. Etwas, das ich nicht benennen konnte. Etwas, das nirgends hinging. Es kam nicht einmal mit bis dorthin; zu viel Gefahr für die Welt da draussen ging davon aus, von diesem Teil „Ich“, den näher zu beschreiben mir unmöglich war.
Ein Halt in Gütersloh sollte mich vielleicht überraschen auf dem Weg nach
Auschwitz. Doch tat er das nicht.
Auch nicht, wenn nur 10 Minuten und zu wenig Zeit, um mich zu orientieren
vergangen waren seit meinem Einstieg. Auch nicht, wenn ein Hare-Krishna-Mantra – Typ mir gegenüber saß und immer blasser wurde.
Nichts davon.
Dass es irgendwann nach Auschwitz gehen würde für mich, war mir schon länger klar. In den Nächten des Erstickens, die meine klarsten Kindheitserinnerungen sind, war Auschwitz im Himmel und die Abwesenheit von Gott die Gaskammer. Die Zwangsläufigkeit des Erstickens, weil Gott diese Welt vergessen hatte oder sie ihm einfach egal war. Gedanken eines Kindes, das wie ein Narr die Wahrheit sagt.
Wieso also nicht?
„Du bist der Waschmann, eh?
Der Mann, der sich jetzt rechts neben mich auf die blanke Holzbank setzte, hatte eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Dalai Lama.
„Dann musst Du wohl der Dalai Lama sein?“
„Wenn Du willst, kannst Du mich so nennen. Weißt Du, ich komme öfter hierher.“
„Eh klar, bist ja dauernd unterwegs. Reinkarnation und so.“
„Nein, das meine ich nicht. Nach Auschwitz komme ich öfter.“
„Das auch noch. Gehört das zu deinem Pflichtprogramm oder so was? Ist das so was wie das Grande Finale, bevor Du dann jeweils den Abflug machst, bis die dich wiederfinden?“
„Nein, mehr eine Kur.“
„Aha. Mhhm. Dann ist Auschwitz vermutlich so was wie ein Kurort.“
„Könnte man so sagen. Jedenfalls wird man von Allem geheilt.“
„Ja, der Tod ist eine sehr wirksame Therapie. Hat nur so was Endgültiges.“
„Wenn das so einfach wäre! Ich glaub', ich schlafe jetzt erst ein bisschen. Bin
ziemlich müde von der Wanderschaft. Wir können ja später reden, oder beim
Abendessen.“
„Von was sprichst Du, Mann? Wir sind hier auf der Fahrt nach Auschwitz!“
„Nicht meiner Ersten. Die Unterbringung ist wirklich gut. Klasse Hotel, nur etwas unruhig. Wirst Du schon bemerken.“
„Hotel? Bagdad? Flügeltüren, Eiskonfetti?“
„Da siehst Du es. Typisches Jet-Lag! Du wirst schon verstehen lernen, dass die nicht alles von uns reinlassen und vergasen können dort. Da heißt es Selektieren und Selektieren. Die Nazis von heute sind wirklich sehr fortschrittlich. Bis später, Freund. Ich schlafe jetzt erst mal.“
Der orangene Typ gegenüber aschfahl, aber immer noch seine Zimbeln in den Händen. Allzeit bereit.
Ich versuchte ein Lächeln, aber sein Blick ging weit durch mich durch auf etwas Breites mit einem grellweißen Balken in der Mitte.
Vielleicht schlief ich dann. Vielleicht träumte ich einen Traum...
Wenn Du im Lager bist, verwischen sich diese Grenzen. Und das ist wichtig so.
Es geht um Dein Überleben und hat sehr viel damit zu tun, eine Wirklichkeit zu finden, in der das möglich ist. Deine persönliche Wirklichkeit muss ein sehr stabiler „Cocktail“ sein, mit größeren Teilen inneren und kleineren äußeren Erlebens. Je nachdem, wie angenehm oder unangenehm dein Leben zuvor war, musst du für inneren Teil deines Erlebens deine Original-Lebensgeschichte mehr oder weniger umschreiben. Du musst improvisieren, Dich selbst überzeugend belügen, wenn du so willst. Deine persönliche Wirklichkeit bleibt immer empfindlich. Über sie zu sprechen bedeutet das Ende, denn es kann und wird niemand mir dir übereinstimmen. Wenn du es gut machst, verliert das Außen an Wichtigkeit und Wirksamkeit, so dass dein Schmerz erträglich wird. Und trotzdem siehst Du über die Jahre soviel Tod und Wahnsinn, dass es niemals gut genug, nie ausreichend ist, wie schwer du auch in dir arbeitest. Das Risiko, die selbst geschaffene und die aus sich heraus bestehende Wahrheit deiner Wahrnehmungen möglicherweise nicht mehr unterscheiden zu können, musst du eingehen. Es gibt kein Mittel dagegen.
Vielleicht schläfst Du eine Nacht zuhause, in der Du alle Zeit der Gefangenschaft träumst, oder aber es ist ein Minutenschlaf auf deiner Pritsche im Lager, in dem Du das träumst, was Du für Dein Leben gehalten hast. Es braucht Disziplin, gezielt und kontrolliert verrückt zu werden.
Diese Disziplin bringst Du auf, oder Du krepierst. Die einfachste Sache der Welt.
Ich schlief vielleicht und glaube auch wach und aktiv gewesen zu sein, denn ich schrieb doch diesen Brief, den ich nach einigen Mühen wegen der Adressenfindung an den Dalai Lama versandte. Das muss ich wohl in diesem Traum, dieser anderen Traumwelt getan haben, während ich im Zug saß und schlief.
„Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Der Dalai lächelte erfreut: „Gal, altes Haus, was für eine Freude, dich zu sehen!“
„Hey D-Baby, auch schon wieder auf dem Weg in die frische Luft?“
Bullshit. Shit. DAS musste der Traum sein!
Nach dem Schmerz zu urteilen, der von meinem Schwanz ausging, war es das nicht. Ein verflucht riesiger Schäferhund hatte sich gerade daran bedient.
„Mords-Riemen hast du diesmal, D-Baby, da wird Cora sich freuen!“, Galzmak war sichtlich beeindruckt.
„Und,- wohl bekomme es!“
Der Scheiß-Köter biss gut die Hälfte des 40 Zentimeter-Schlauches des Dalai Lama ab und verschlang das Teil.
Galzmak verabschiedete sich mit einer Verneigung: “Anette wird sich um den Rest kümmern. Wir sehen uns später.“ Schon war er beim Hare-Krishna-Mantra – Typ : „Galzmak Behudi Moihin, mein Name. Wenn ich sie
nun alle bitten dürfte, ihre Penisse freizulegen, die Hunde haben Hunger!“
Anette hatte kein Gesicht. Eine glatte Fläche aus Beton, auf der „F 270“ in blauer Militär-Normschrift stand. Sexy aber, ihre Stimme:
„Der Tacker tut nicht weh und ist absolut zuverlässig.“
„Wir vertrauen ihnen, meine Beste. Tun sie nur ihre Arbeit.“ Der Dalai nahm das alles gelassen.
Ich sah fassungslos zu, wie sie mir zwei silberne Metalldinger verpasste und dem Dalai gleich drei. Er lächelte mir aufmunternd zu.
„Man lässt viel zurück auf diesem Weg, musst du wissen. – Außerdem: Ein herzliches Willkommen im Club der Schwanzlosen!“
„Geht das immer so? – Ich meine, kommt das noch öfter?“
„Das und andere Sachen. Je nachdem. Abwechslungsreiches Programm, wenn du mich fragst. Immer neue Animateure, junge, wechselnde Gesichter, aber ein gutes Kernpersonal. Prächtige Organisation!“
„Müsste ich jetzt keine Schmerzen haben? Verbluten? Irgendwas?“
„Wen interessiert das jetzt? Wir sind auf dem Weg nach Auschwitz bis zum Ende. Such' es dir doch einfach aus.“
„Ich hab aber keine Lust mehr auf Schmerzen. Überhaupt nicht.“
„Das ist nicht die Frage. Hier geht es nur darum, WELCHE zuerst. Kannst aber das Programm auch einfach ablaufen lassen, wie es kommt. Ist auch eine schöne Möglichkeit, die Reise voll auszukosten.“
Mir wurde übel. Schwäche und Schwärze, schön warm, geborgen...
„Bewusstlosigkeit, auch eine Möglichkeit..“, mit diesem Kommentar verschwand alles.
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father