Mittwoch, 20. Januar 2016
Der (nicht) eigentlich nicht vorhandene Blog von der Befreiung, der einfach nicht warten konnte! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Hi, good hearts! Also, dass ich mich an einem Tage, an dem Bloggen ausdrücklich nicht vorgesehen und statt dessen eine möglichst erfolgreiche Schlacht als Papiertiger in Behördenangelegenheiten vorgesehen war, dennoch um Bloggen hingebe, das braucht einen triftigen Grund.

Hallo zuerst, meine geliebten good hearts, Ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder! Habt ihr wohl geruht diese Nacht? Ja? Das ist schön, denn ich tat es auch, obgleich bei mir sprichwörtlich „die Hölle los“ war! - Und das ist keine Übertreibung! Auch kein stilistisches Mittel, alles vorheizen! Nein, vor glühen brauchen wir diesmal wirklich nicht!

Ich wechselte sofort nach dem ich das Licht löschte und die Augen schloss, die Identitätsspur, was auch zu erwarten war in meinem Falle, bei dem es jetzt seit geraumer Zeit so und genauso und immer-immer-immer wieder so geschieht. Nicht Neues also?
Also bis jetzt nicht. Auch der „Ort“, die Destination, an der ich mich blitzschnell wiederfand, war mir keineswegs neu. Und doch neu. Es betrifft das Etikett sozusagen..., den Begriff, die Beschreibung, Scheiße: Den genauen Namen! Ende!
Wenn ich also sage dass mir meine Destination bekannt war, meine ich das in dem Sinne, dass es ein mir unbekannter“Ort“, eine mir jedoch nicht wesensfremde Identitätsspur war, die mich heute Nacht einmal mehr erwartete. Ich hatte ihr bis jetzt keinen Namen gegeben, weil ich das – angesichts der unendlichen Vielzahl des Vorhandenen – einfach lächerlich und im Grunde auch etwas anmaßend finde. Soweit ich mich erinnere, gibt es augenblicklich lediglich eine Identitätsspur, der ich einen Namen gab, weil ich ihr diesen (ja, „DIESEN“ und ausdrücklich nicht „einen“) geben musste, und dies ist:
der Allerschönste Platz.

Ich berichtete an anderer Stelle ausführlich davon; dies für jene unter euch, die noch nicht so lange auf der Tour dabei sind, und mehr darüber wissen wollen (zurückblättern und lesen, dann kommt ihr ganz automatisch hin, good hearts).

Mein Körpergefühl und das Atmen und die Luft und sogar die Geräuschkulisse dort, wo ich heute Nacht „landete“, sie gleicht der der Erde; an der Stelle, wo ich mich heute herumtrieb der Geräuschkulisse einer Großstadt auf unserer Erde in dieser Identitätsspur hier.
Ich war zu Fuß unterwegs, was eigentlich etwas ungewöhnlich ist, da ich daran gewohnt bin, dort normal mit einem Auto herumzufahren ganz am Anfang meines jeweiligen Abenteuers (denn abenteuerlich sind diese Exkursionen, das kann man sagen!). Autos... Ja, Autos, spielen eine verdammt wichtige Rolle dort! Man sieht fast nur neuwertige Luxuskarossen der absoluten Spitzenklasse, und, wenn eine „Scheiße – die – würde – ich – sofort – durchficken“ – gut aussehende Lady einen Lamborghini der letzten oder OMG! … einen der vorletzten Baureihe fährt, dann tuschelt man schon herum, und fragt, was sie den für Scheiße gebaut habe um so tief zu sinken!
Nun, ich war diesmal als Fußgänger dabei. Also gut. Ich ging einfach geradeaus weiter, entsprechend der Richtung, in der ich meinen Körper dort vorfand, glaubte dies oder jenes zu erkennen, ohne jedoch mehr als ein kleines Fünkchen Kenntnis davon zu nehmen, war mir doch heute Nacht erinnerlich und klar, dass eine der Besonderheiten (oder sollte ich sagen Absonderlichkeiten) hier die war, dass der Aufenthaltsort von Gebäuden Straßen, Kreuzungen, Parks oder anderen Orientierungspunkten sich binnen kurzer Zeit willkürlich verändern konnte, und das auch häufig tat, so dass jedes „Ankommen“ ein echter Glückstreffer, wie einer auf ein sich unregelmäßig bewegendes Ziel war. Wie gesagt, good hearts, meine Lieben, ich war nicht ganz unvertraut mit dieser Location.
Nach einem längeren Fußweg, bei dem ich keinen Gedanken daran verschwendete, mit welchen Schwierigkeiten dieser „hier“, also in jener Identitätsspur, in welcher ich mich jetzt wieder mit euch gemeinsam befinde, good hearts, bedeutet hätte, kam ich an einem gewaltigen, einem wirklich riesigen Fotoballstadion an, das ich bis jetzt immer nur aus der Ferne hatte sehen können.
Von da an ging alles sehr schnell. Auch diesen Effekt kenne ich von meinen Reisen auf die verschiedenen Identitätsspuren inzwischen recht gut, meine Lieben, weshalb ich nicht mehr sehr überrascht bin, wenn es in dieser Weise „los geht“.
„Man“, das heißt Security – Leute erkannten mich und wirkten in gewisser Weise sogar erleichtert, mich zu sehen. Jedenfalls grinsten sie wissend, als sie mich in Empfang nahmen und nach Backstage begleiteten.

Zu meiner übergroßen Freunde fand ich dort all die Leute aus unserer Hardrock – Band „Bloody Twilight“ vor. Sie waren es und sie waren es nicht, was sofort erklärt ist. Es gab nämlich haufenweise Spiegel überall, so dass man fast alles aus allen Winkeln sehen konnte, und mir klar wurde, das wir zwar wir waren, doch das Beste Wir, das überhaupt denkbar war, ist und je sein wird, denn wir sahen nicht nur alle aus wie von einem von Ästhetik besessenen Genie gemalt, sondern hatten auch noch die passenden Stimmen, die Moves, den Habitus der absoluten Gewinner; und das Charisma der großen und echten Künstler umgab uns über und über und über.

Ich selbst, und das wird euch vermutlich interessieren, good hearts, sah aus, ein wenig wie „The Undertaker“ einer Wrestling – Figur, etwas über 2 Meter groß und muskulös durchtrainiert; doch waren meine Bewegungen eleganter und fließender als seine... Und mein Haar! Mein Haar war herrlich! Endlich einmal hatte es die Länge erreicht, die ich mir hier und jetzt, in dieser Identitätsspur immer-immer-immer erwünscht und erträumt hatte, war aber zugleich dicht und glänzend und einfach phantastisch! - Fast schon lächerlich dagegen wirkte meine Stradivari in meinen großen Händen, noch fragiler, zerbrechlicher, weicher und femininer.... mmmhmmm!

Wir begrüßten uns alle und verhielten uns, als hätten wir immer-immer-immer schon vor so großem Publikum gespielt; Joints gingen herum, jeder hatte etwas zu trinken, die Meisten Saft oder Coke, und schließlich wurde unsere Plauderei dadurch unterbrochen, dass man uns mitteilte, dass „es jetzt los geht!“, worauf wir alle richtig scharf waren. Jeder sprang auf, nahm noch einen Schluck einen Zug, und so stürmten wir los, allen voran Wolf, unser Drummer.

Was soll ich sagen? Die Leute flippten aus und spendeten uns frenetischen Applaus, als wir heraus kamen, und sie gingen mit, blieben an unseren Rhythmen und Akkorden hängen, tanzten, sangen bei den bekannteren Songs mit und flippten so sehr aus, dass sie uns entzündeten, die wir doch schon so lichterlohe brannten, und so war es ein Konzert, das nur mit „weißglühend“ annähernd zu beschreiben ist.

Wir gaben mehrere Zugaben und den Rest unserer Kräfte. Jeder von uns hatte so viel Zufriedenheit, Glück, ja Vollkommenheit ins Gesicht geschrieben, als wir abgingen und uns umarmten, dass es keiner Worte bedurfte.

Jeder ließ sich Backstage auf ein Sofa einen Sessel oder sonst was fallen, hatte etwas zum Rauchen im Mund, und wir lachten leise, grinsten um die Wette und wussten, wir waren jetzt gerade, in diesem Moment, die glücklichsten Bastarde der Welt!

Leider hielt unsere stille Ekstase nicht an, da sich plötzlich, unglaublich schnell, und umgeben von einer Kälte, die bis in mein Innerstes drang, „etwas“ mitten unter uns einstellte und mit unerträglich lautloser Skalpell – Stimme sagte, man wäre zufrieden mit uns und wir hätten dieses Casting gewonnen! Deswegen auch würde man uns hier behalten. Und jetzt sollten wir der Stimme folgen. SOFORT!

Keiner von uns hatte noch Blut im Gesicht. Wir sahen aus wie verdammte weiß gesichtige Zombies, so hatte das Arschloch uns erschreckt. Wütend waren wir alle auch; und wir gingen mit wie verlangt in dem Bewusstsein, auf unsere Chance zu warten, unsere Meinung über diese Anmache klar zu machen.

Wir kamen an den Rand eines großen Kraters, an dessen Boden es hell leuchtete. Man wies uns an, dort hinunter zu gehen und „uns zu melden“, anderenfalls es kein Problem wäre jedem von uns einen kleinen Schubs zu verpassen, und ihn per Express nach unten zu schaffen. Keine Frage, unsere Zeit war noch nicht da.

Unten angekommen erwarteten uns Leute, die vom Aussehen her auch an eine Hard – Rock – Band erinnerten. Mit nackten Oberkörpern schufteten sie vor sich hin. In ihren Augen war noch mehr Wut, als in unseren, schätze ich.
Wir mussten uns Spitzhacken und Schaufeln und Schubkarren nehmen und wurden angewiesen, Löcher in den leuchtenden Untergrund zu machen. Tiefe Löcher. Den Schutt sollten wir dort und dort hin kippen.

Ok. Wir nahmen die Arbeit auf. Sie war viel leichter als erwartet. Dass es mir damit nicht allein so ging, bemerkte ich daran, dass die anderen ebenso so locker damit zurecht kamen wie ich.
Und dennoch war alles Scheiße. Dann und wann schalteten sich „Durchsagen“ dieser Skalpell – Stimme ein, die uns etwas von den Regeln hier erklärte. So wäre unser Job beendet und wir frei, zu gehen, wohin wir wollen, wenn wir uns „zur anderen Seite durch gegraben“ hätten, was aber leider, so sei der Stand der Erkenntnisse von Wissenschaft und Technik momentan, dies leider unmöglich sei, da die Hölle, auf deren Erdgrundboden wir uns gerade befanden, keine andere Seite besäße. Dennoch sei man bereit, so viel Zeit und Energie wie nötig zu investieren, um diese negative These vielleicht doch noch zu widerlegen. Hierzu bedürfe es in einer ganz bestimmten Weise sehr eigentümlich und besonders emotional begabter Exemplare unserer Gattung, wie man im Rahmen lang andauernder Forschungen im Vorfeld herausgefunden habe. Deswegen hielte man die Castings ab, blah, blah, blah...., und am Schluss verfrachtete man unsere Ärsche hierher, ließe uns in für Meuterei zu kleinen Gruppen arbeiten, und das wäre es dann auch schon so, im großen und ganzen.

Ich weiß nicht, wie lange es dann mit „stiller Arbeit“, so, wie ich sie verrichtete, weiter ging. Ich fand die Kristalle und deren Leuchten interessant, und beobachtete genau den Prozess des Erlöschens ihrer Leuchtkraft, sobald sie vom Ganzen abgelöst wurden.“Scheiß drauf!“, dachte ich mir wahrscheinlich. „Zazen ist Zazen! Ob Haushaltsarbeit oder Behördenkorrespondenz oder Kristalle killen in der Holle....?!?“ Ich verlangte schon fast von mir, dass es mich nicht berührt, dass dieses „es“, welchen den anscheinenden Unterschied zwischen den genannten Tätigkeiten symbolisiert, wie ich als Erleuchteter sicher weiß, keinerlei Unterschied macht; und wenn ich nun in der konkreten Situation bin, und die Roulettekugel auf „Kristalle killen in der Hölle!“ fiel, dann entscheide ich mich dazu, doch lieber noch eine Runde „Dummes Arschloch“ zu spielen und mich in meiner allzu menschlichen Empörung zu suhlen, anstatt, wie es mir ansteht, und, ja ich gestehe es ein, wie man es nun langsam wirklich von mir erwarten darf, aus der Perspektive, beziehungsweise durch die Augen meiner Erleuchtung zu blicken?

Will ich das?

Das?

Ich?

Wie wir alle aus Erfahrung wissen, good hearts, meine Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, ist die Erfahrung „seine neuen Augen zu benutzen“ überwältigend, ja, so etwas wie ganze Lawinen und Erdrutsche auslösend in unserem Befinden; und doch geht kein Weg daran vorbei.

Für mich, den fehlbaren cozy, steht jedenfalls fest, dass, wann immer ich wach und aufmerksam und schnell genug bin, um den „Schwanz der Erfahrung“ noch zu erwischen – ich mir diesen schnappe und schön alles zurückspule und gemütlich den Weg zurück gehe mit der Erfahrung, die zu kommentieren, zu beurteilen oder aus der gar Schlüsse zu ziehen (was mit das Schlimmste wäre) ich mich währenddessen total weigere, und mir dann, mit der dem Kopf der Erfahrung, wie den eine Hundes kraulend, es für mich von Vorteil oder irgendwie interessant wäre, wenn ich der Tatsache, dass man mir – nach menschlichen Maßstäben – Unverzeihliches antat, und das auch mehr als einmal und immer wieder, den Preis für das Unbezahlbare einfordere, indem ich meine Heilung ablehne und mein Leiden der Welt und meinen Peinigern präsentiere, um ihnen allen zu zeigen, was sie taten, welches Unrecht sie mir zufügten und so weiter und so fort?

Glaubt mir, einem bekennenden Ex- Ober – Arschloch der Sonderklasse, das genau diese Nummer Jahrzehnte durchzog, und nicht die Kraft, nicht den Mut, und vor allem nicht die Ehrlichkeit mir selbst gegenüber besaß zuzugeben, das ich viel zu verletzt und tödlich verwundet war, etwas anderes zu tun, als Rache – Rache und Rache und ewig andauerndes Leid meinen Folterern zu wünschen, dass sich die Scheiße nicht lohnt. Eindeutig Nein!

Und Glaubt mir, dass ich euch glaube dass ich jetzt leicht reden habe, in der Phase der Ablösung, der Verabschiedung meines eigenen verletzt Seins und beleidigt Seins.

Ich habe euch heute zu ermuntern und euch zu all dem Licht Zuspruch zu geben! Haut rein!

In dieser Stimmung, in dieser Frequenz und mit solchen Gedanken und Wägungen in mir, begann ich während der Arbeit, nein, zu der Arbeit zu singen. Was? Was ich sang? „Shake it out!“ natürlich. Ich liebe Florence und ihre Arbeit. Sie ist eine große Seele.

Scheinbar sang ich ziemlich laut, denn andere bekamen es mit und stimmten ein. Jetzt stellt euch das vor! Wir Bären von Hardrock – Musikern und „Shake it out!“

Ja, ein würdiger Kontrast.

Wir sangen jede Zeile, jedes dieser Worte mit Inbrunst. Für mich war es so schön, so erfüllend, hier, am Arsch der Scheiß – Welt am Erdgrundboden der Scheiß – Hölle, all den Mächtigen, den Reichen, den Geizigen bis zum Jüngsten Tag mein Liedchen zu singen, das mein klares Bekenntnis dazu ist, dass sich von mir aus der Liebe Gott, oder mein Vater Lucifer, oder wer oder was auch immer-immer-immer inzwischen geboren, geschaffen, gezeugt oder aus der Fritteuse frisch heraus gebacken wurde, mir meinen königlichen Erleuchteten Arsch küssen darf dafür,

dass auch nur ein Mal einem Wesen Leid geschah!

So liegen die Papiere!

Ganz offenbar konnten alle Anwesenden Zwangsarbeiter etwas empfinden, denn bald sangen und brüllten wir alle aus Leibeskräften und stießen unsere Fäuste wie Hiebe in den Himmel der Hölle. Und aus unseren Werkzeugen wurden Instrumente, und, Scheiße Mann, anstatt der blöden Spitzhacke hatte ich meine Stradivari wieder! Und der Boden, auf dem wir standen, erhob sich, alles leuchtete, es ging höher und höher, bis wir die in Morgenrot erstrahlende Landschaft bis zum Horizont sehen konnten! Un überall waren Leute, die sangen, die Musik machten und tanzten!

Wir waren frei, freier als je zuvor fühlte ich mich, als ein Musiker mit einer Klarinette zu mir kam und mir eine Melodie anbot, indem er sie mir mehrmals vor spielte. Es war fremdländisch klingende, ja, jüdische Musik, Klezmer, und das Stück war so froh und fröhlich wie mein Herz.
Ich stimmte ein und war bald in Rhythmus und Tonart dabei. Die Leute sangen irgendwas dazu, das ich für mich in ein „Lalalalalalala..!“ umdeutete, um auch die Melodie mitsingen zu können. Von Horizont zu Horizont ergoss sich ein tanzender, musizierender, lachender, sich umarmender und glücklicher Triumphzug glücklicher Wesen!

Nach der Unendlichkeit der Qualen hatte jetzt jene des Glücks begonnen!



Na, da habt ihr was zum verdauen (glaubt mir, ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war dabei bin es gewesen, werde sein werden und alles!) ! Viel Spaß dabei – wie bei allen anderen hoffentlich maximal genussreichen (möglicherweise sogar etwas versauten) Spielchen!

Ob wir morgen voneinander hören bleibt offen und abzuwarten, da ich den heute verschobenen Papiertiger unbedingt erledigen muss. Ihr kennt das...

Mal sehen. Wir sind eh bei euch, und ihr wisst das!

Nun denn, geliebte Freunde! Es sei ein Hinweis noch gestattet auf:

www.g-cook.de

wo jeder eine Sprache finden sollte, die er kennt, und sich dann den Arsch ab lachen und dabei erleuchten kann, wenn ihm die Maschinenübersetzung das eine oder andere Rätsel aufgibt.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father