Mittwoch, 27. Januar 2016
Jodeln kann der cozy nicht und Gedankensalat mit Gurkensalat (man beachte die ganz – ganz dünnen Scheiben, die den Gurkensalat erst zu DEM Gurkensalat machen!), ja das ist sein Lieblingsgericht, deswegen bloggt er heute auch nicht, und sagt nur: Rückstellungen @ Realitätsnorm satt für alle! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
fahfahrian, 20:06h
Hi und hallo, ihr lieben Freunde! Nach einem Tag, der sich vor altem durch seine Nüchternheit, durch seine, wie sage ich es, ja, fast schon Sterilität auf der einen und den größten der Allergrößten Latino – Schwarzen – Macho – Feelings (denn deren bin ich einer auch) auszeichnete, mich als zwischen den Polen hüpfen und hingerissen und her gezerrt fast zu Boden warfen, als ich versuchte, die Wege meiner Pflichten zu gehen, fiel mir spontan etwas aus meinem Buch“ Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ ein, das ich bis jetzt noch nie veröffentlichte, heute aber perfekt passt, wie ein Maßanzug.
Vom Tage selbst, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, gäbe es zu sagen, dass man mir die Pflicht auferlegte, unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, mit einem neuen Navigationsvermerk zu versehen, um Missverständnisse auszuschließen, wohin man klicken muss, um zu seiner Sprache zu gelangen. Das klingt dann so:
FAQ zu Sprachen und Übersetzungen
Um es sofort und als Erstes zu gestehen, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder:
Ich hätte niemals damit gerechnet, dass das Thema „Übersetzungen
und Sprachen“ jemals so wichtig werden, solche Dimensionen annehmen
würde, wie es jetzt bereits der Fall ist; und wir beginnen erst zu wachsen!
Nun, sei es wie es will, heute stehen wir vor diesen unübertrieben gewaltigen Problemen!
Wir sind so - über den Daumen – ein paar Millionen g-cooks und sprechen naturgemäß verschiedene Sprachen.
Da wir mit Maschinenübersetzungen arbeiten, sind Missverständnisse, beziehungsweise kompletter Bullshit durch die Unvollkommenheit Übersetzungsprogramme zwangsläufig.
Unsere „Gegenmaßnahmen“ sehen im Moment so aus:
Für Deutsche Muttersprachler gibt den Original – Blog (inklusive Archiv) auf:
http://www.g-cook.com/index_work.html
Für alle anderen Sprachen stellen wir laufend aktuell auf:
http://g-cook.de
eine englischsprachige Grundversion mit eingebauter Übersetzungsfunktion in mehr als 90 Sprachen zur Verfügung.
Und zum guten Schluss findet ihr das Blog – Archiv in den Sprachen
Französisch
Englisch
Spanisch
Arabisch
Japanisch
Chinesisch
zur Auswahl auf:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
Man mag einwenden, dass diese Regelung etwas umständlich erscheint, doch für den Moment erfüllt sie ihren Zweck.
Alles klar?
Na, dann hoffen wir mal, dass es das ist und gut hilft.
Angesichts meiner Rekonvaleszenz – Situation schlug ich mich ganz tapfer, und auch vernünftig, denn ich hielt meine Schönste Ruhe - Stunde auf meinem geliebten Roten Sofa auch ein, bin ich am Ende des Tages recht zufrieden.
Alles sitzt, wo es hin gehört, ist hoch geladen und getestet. Cool!
Zu den – weil meinen - „ Allergrößten Latino – Schwarzen – Macho – Feelings“ will ich jetzt noch nichts sagen, außer, doch das erklärt sich von selbst, dass es sich dabei um „error in persona“ handelt, und es selbst für mich, der an dieser Stelle das zeigt und erlebt, was er stets erfolgreich vor sich selbst sogar versteckte, einfach umwerfend und schlicht gigantisch ist.
Wie die Welt das sieht, das werden wir sehen, aller Wahrscheinlichkeit..., aller ansteigenden Wahrscheinlichkeit, denn warum sollte ich nicht, wenn ich eh das Beste noch oben drauf in diese Identitätsspur gebe, nicht daraus auch einen schönen Gewinn erzielen?
Warum „es“ nicht „für Geld“ tun?
Ich sehe jedenfalls keinen ernsthaften Hinderungsgrund. Unsere wirtschaftliche Situation bedarf dringend der Heilung, und es ist ohnehin unmöglich, mich an der Verwirklichung von „error in persona“ in Reinkultur zu hindern, ohne mich umzulegen. Also.
Schön... schön auch, dass sich kein Widerstand in mir regt, dass es kein Nachfragen, kein Nachfassen gibt; ihr werdet euch kaum die Grabenkämpfe bezüglich Kommerzialisierung vorstellen können, die wir, die Beste Ehefrau von Allen, und ich, damals auszustehen hatten... Wir konnten nicht ahnen, wie lückenlos die Mauern der Eulen – Anbeter sind, sonst hätten wir uns keine Sogen gemacht. Keinen Moment.
Ich fühle mich wohl mit mir, ob nun gerade klar ist oder nicht, dass ich ruhig nochmals „Dankeschön!“ für die Erleuchtung in die richtige Richtung schicken könnte.
Mein Morphium kämpft nach wie vor, und es gäbe nur bereits Beschriebenes zu wiederholen, also sparen wir uns das, good hearts, ihr Lieben.
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
[Rückstellungen @ Realitätsnorm]
ZAPP!
„Ein Erfolg, Waschmann. Jetzt gehörst du langsam dazu.“
„Mich erinnert das mehr an einen Film, oder an eine Idee zu etwas, das ich schreiben wollte einmal; ich glaube das in anderer Form schon zu kennen.“
„Ja-ja, Waschmann! - Immer schön den Verstand zusammenhalten, Knie eng aneinander und hab Acht an den Nüssen! Sicher haben die dir deine Idee gestohlen, doch: D u wolltest sie ja damals noch nicht aufschreiben, was willst du also? Ich halte es für möglich, dass die Leute jetzt doch noch etwas über die Bankgeschichten wissen möchten.“
„Das glaubt mir eh keine Sau.“
„Spielt das eine Rolle?“
„Nicht wirklich, Mister Alleswisser.“
„Also.“
„Also gut, Dalai, kommen wir zurück zu den Bankiers und ihren netten Gepflogenheiten.
„Schon besser, der Ton.“
„Ich kann auch anders, denn die arschgefickte Drecksbande von Betrügern und Kinderschändern kotzt mich echt an!“
„Was du nicht sagst, Waschmann. Jetzt kommt aber so richtig was Neues, oder?“
„Scheiße nein, Dalai. Es war, es ist nur einfach so gelaufen.
OK, wo waren wir bei dem ganzen Müll. Ich glaube, wir sprachen von den vielen verschiedenen Schatzkammern der Bankiers, ja genau; von dem, was sie „Rücklagen“ nennen. Es gilt zu verstehen, dass es tausende von Arten dieser Geldbunker gibt, die verschiedenen Sicherheits- und Realitätsnormen unterliegen. Die...“
„Moment, Waschmann. Was bitte ist eine Realitätsnorm?“
„Das ist jetzt eine wirklich G U T E Frage, Dalai. Wie aus dem Lehrbuch, aus der Schulung beim Schneeballverkaufssystem! Selbstverständlich, gute Dame ist der doppelwertige Pollen-Peng-Pfui-Generator im Staubsauger enthalten, und auch die Aufsätze zur Verwendung als 2000-Watt-Vibrator und Einlaufpumpe..., ja Dalai, hier sind wir zu Hause, nicht? Scheiße-Mann!
Die Realitätsnorm bestimmt, in welchem Grade real vorhandenem Geld, das sich an einem Ort in Raum und Zeit befindet, an dem sich zu diesen Koordinaten nichts Anderes befinden kann, Realität zugebilligt wird.
Nehmen wir die „still“ genannten Rücklagen. Wie ihr Name schon sagt, sind sie still, meistens sogar sehr. Aber auch schon so still, dass man sie vergessen könnte. Manchmal tut man das sogar bei den Banken.“
„Was, das Geld vergessen, Waschmann?“
„Was denkst du, Dalai? Haben wir es hier mit der Weisheit in ihrer Reinform, oder einer Ansammlung von Menschen zu tun? Rhetorische Frage. Da es Menschen sind, unterlaufen ihnen Fehler. Selten, aber manchmal ist es so geschehen, dass die Bankiers Teile ihrer Rücklagen einfach vergessen haben.
Obwohl uns das jetzt ein wenig aus dem Thema herausbringt, will ich dazu eine kleine Geschichte erzählen, die das klar macht. Eine sehr große Bank, vielleicht eine der größten in diesem Land, machte immer schon ihre Geschäfte hin und her. Gedanken darüber, was mit den bei vielen Transaktionen entstehenden sechsten, siebten, achten und so weiter – NACHKOMMA-GUTHABENSSTELLEN, die real entstanden und in ihrer Summe gewaltige Ausmaße annahmen, machte man sich nicht so sehr. Dazu gab es einfach Sammel- oder Berichtigungskonten. Für den Kunden spielte das nie eine Rolle, da für ihn einfach kaufmännisch gerundet wurde; bankintern jedoch nicht. Die Brüder machten das schon immer sehr genau; auch wenn sie keine große Ahnung hatten, warum eigentlich. Unter dem Motto: „Das GELD selbst wird es mitteilen, sobald es soweit ist.“ Auf den Ritus dieser Götzenkirche werden wir noch kommen, Dalai. Später.
Jetzt fiel aber bei einer Umstellungsmaßnahmen auf elektronische Datenverarbeitung einem der Chefprogrammierer diese kleine Tatsache mit den immer nur sich vermehrenden Summen aus den Nachkommastellen auf. Konten- und Unterkontensysteme trieben ihr Unwesen, ohne dass sich jemand ernsthaft dafür interessierte. Nur verstaut sollte das sein bis zum Tag der Offenbarung oder so. Der Programmierer sah das anders, denn er sah, dass niemand außer ihm dort hinsah. Leicht erklärlich ist auch das, denn die gleichen Typen, die in den Vorständen der Banken ihren Arsch breit machten, hatten ihre Clone oder Lobby-Leute auch in den Regierungen und Aufsichtsbehörden platziert. Da konnte nichts geschehen und man hatte Zeit, alle Zeit der Welt, verstehst du? Es war so viele Jahre so gelaufen. Immer.
Der Programmierer beschäftigte sich mit den Stellen weiter hinten, also denen, die schon stiller als still waren. Diese leitete er einfach um auf ein Konto, von dem auf ein anderes, und so weiter und so fort. Binnen kürzester Zeit belief sich sein Guthaben auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Seine Arbeit war beendet, die Kundschaft zufrieden, und ab jetzt würde er nie wieder arbeiten müssen. Soviel Glück hatte er nicht. Leider stürzte das Gesamtsystem der Bank ab, während er krank war. Andere Programmierer wurden darauf angesetzt, die Rechner wieder zum Laufen zu bringen. Und einige Fragmente der kleinen Sammel-Routinen in den Programmen wurden zufällig entdeckt, als man alles durchging. Die ersten Befragungen, zu denen man ihn bat, waren mehr dazu angetan, diese Programmroutinen zu erklären, mit denen die anderen Programmierer nichts anzufangen wussten, ohne die aber das System auch nicht lief. Unser Freund konnte sich eine Weile herausreden, doch das hielt nicht Stand. Aber lange genug, seine juristische Frontlinie aufzubauen. Schließlich brachte er seine kleine Manipulation auf Anraten seiner Anwälte selbst zur Sprache. Nicht nur das, er drohte den Bankiers sogar mit Selbstanzeige und Veröffentlichung. Warum sollten die Leute da draussen, die Kundschaft vor Allem, nicht erfahren, was sich die Bank da so nebenher in die Tasche steckte. Er hatte nur einen minimalen, kaum wahrnehmbaren Teil dessen gestohlen.
Diebstahl? Ja.
Doch: Wer war der Geschädigte? Mit dieser brennenden Frage ließ er die Bankiers und deren Rechtsverdreher alleine. Es erfolgte keine Anzeige. Ein Vergleichsangebot ließ man seinen Anwälten zukommen.
Von dem Geld, das inzwischen an die 25 Millionen herangewachsen und auf einem Auslandskonto mit seiner alleinigen Verfügung stand, hatte der Programmierer noch keinen Pfennig genommen. Es wuchs dauernd weiter.
Die Bank erklärte sich bereit, dem Programmierer dieses Geld und alle weitere Zuflüsse bis zu einem zu vereinbarenden Zeitpunkt zu belassen und keinerlei Maßnahmen zur Strafverfolgung einzuleiten unter der Bedingung, dass der Programmierer sein theoretisches Wissen preisgäbe und die Routinen unter Aufsicht der Bank eigenen Informatiker wieder „in Ordnung“ bringt. Gegen weitere Bezahlung großzügigster Aufwandsentschädigungen selbstverständlich.
Auch seine Anwaltskosten war man bereit zu übernehmen, solange auch Stillschweigen gewahrt bliebe.
Diesen Deal nahm der Programmierer an und erfüllte seinen Teil.
Leben ließ man ihn noch ca. 1 Jahr. Angeblich verstarb er an Krebs.
Der Verbleib seiner Familie, Frau und zwei Kindern ist ungeklärt. Ausgewandert seien sie, so heißt es.
Verschwörungstheoretiker hätten ihre eigenen Gedanken dazu.
Die Realitätsnorm dazu ist sehr deutlich:
1.Dokumente gibt es hierzu nicht mehr. Es ist also nie geschehen.
2.Die Frage nach dem Eigentum, deren BESITZER die Banken sind, wurde meiner Kenntnis nach nie geklärt.
So bilden sich im Nano-Sekunden-Takt weitere Rücklagen, die stiller als still sind, verstehst du, Dalai?
Es gibt noch andere, weniger stille Rücklagen, moderat leise, könnte man sagen, mit denen man die Anleger größerer Summen beruhigt und zufriedenstellt, indem man sie etwas tiefer in die Geldbunker schauen lässt;
In die unteren Schichten dieser Gebilde, auf deren Oberfläche für jeden sichtbar jene Rücklagen, die Recht und Gesetz fordern, mit denen man die Auflagen der Aufsichtsämter zum Beispiel erfüllt, präsentiert werden.
Jetzt sind wir wieder beim Thema.
Die Rücklagen der Banken für alle Fälle, wenn wir es so nennen, sie sind einfach immens; unvorstellbar groß. Sogar Tom hatte nur eine vage Ahnung davon, was da noch alles dahintersteckt. Ich hatte das Gefühl, Tom wollte das auch nicht wissen. Meiner Meinung nach hatte er ein sehr feines Gespür dafür entwickelt, wann es gut ist, nichts mehr zu fragen und einfach zu nicken.“
„Japanische Schule.“
„Möglich. Die Rücklagen sind national und international immer anders
vorgeschrieben, was die Sache verwirrender machen soll. Hier genügt der Hinweis darauf, dass es sie gibt. Und sie bestehen aus Nichts. Sie sind nie wirklich da.
Das ist der Trick. Wenn die Banker-Mischpoke ihren angestellten Gesetzesmachern den Auftrag gibt, wieder ein solches Gesetz zu verabschieden, achtet man selbstverständlich darauf, über diese Mittel frei verfügen zu können. Der Rest ist Tapete. Potemkinsche Dörfer, hinter denen sich Kernreaktoren verbergen, Antimaterie, die Super-Power der Götzen.“
„Und das sollen die da draussen verstehen, Waschmann? Dein Verleger freut sich schon.“
„Alles klar, Dalai. Danke. Da hilft aber nun nichts; müssen wir jetzt durch.
Die Bankiers haben nette Zettelchen dort liegen, wo die Gelder, diese Rücklagen sein müssten. Auf denen steht geschrieben, dass ihnen irgendwer genau dieses Geld schuldet und es auch wieder zurückgeben wird dann und dann mit Zinsen und alles.“
„Wo ist der Witz?“
„Bleiben wir bei der Sache mit den Pharma-Typen, der entführt worden war. Da haben wir ein gutes Beispiel. Das Lösegeld war Bargeld, und die, die es jetzt hatten, mussten aus dem Bargeld Buchgeld machen, und da es so viel war, musste nun in verschiedenen Banken untergebracht werden, um überhaupt verwertbar zu werden. Es war zu viel für eine Bank.
Aber betrachten wir nur den Ablauf bei einer Bank, eine isolierte Aktion. Damit wird alles klar.
Der gute Tom besorgt die Zettelchen von wegen Handelsgeld und klinisch rein und darf also einzahlen. Firma eröffnet, Konto eröffnet, Geld eingezahlt. Alles gut soweit. Zinsen gibt es auch, aber wenig, denn bei einer Befreiungsorganastion muss man einfach flexibel bleiben, weshalb längerfristige Anlagen nicht in Betracht kommen; und Überziehungszinsen sind teuer. Der Bankier nimmt sich das Geld und bucht es über seine Zwischenkonten und An- und Verkäufe an Aktien und Währungen solange hin und her, bis keine Sau mehr durchblickt. Hierdurch wird es nicht mehr, sondern weniger, aber das ist egal. Tom hat sein Kontogeld und ist damit zufrieden.
Jetzt kommt der Trader ins Spiel, also die Person, die es bei der Bank und überhaupt in dieser Welt angeblich nicht gibt. Sobald das Buchungschaos komplett ist, erscheint das Geld in seiner Sphäre. Es ist unbestimmt zu diesem Zeitpunkt. Wirklich unbestimmt, denn der ursprüngliche Eigentümer mag augenblicklich nicht verfügen, der Besitzer, also die Bank, hat mit Verlusten verfügt - und damit befreundeten Banken Gleiches vergolten, das geht nämlich immer so hin und her - und...“
„Waschmann! WASCHMANN! ERDE AN WASCHMANN!!!!
So geht das nicht. Die einfache Version war gefragt!“
„Sorry, Dalai!. Auf der Ebene des Traders ist alles erlaubt. Er nimmt dieses Geld und kauft sich damit zum Beispiel günstige Staatspapiere und verkauft sie mit Gewinn weiter. Das ist das primitivste Szenario. Das ist alles.“
„Alles? Das soll einer verstehen?“
„Wegen der Einfachheit, der Primitivität, NUR deswegen die Umstände, Dalai. Keiner soll erfahren, dass es dieses Discount-System gibt.
Als Trader kaufst du große Menge dieser Staatspapiere. Du bekommst Rabatt. Das ist alles. Die Zahlen standen auf meinem Blatt Papier.“
„Weiter.“
„Sagen wir, dass der Trader einhundert Euro für ungefähr vierzig bis sechzig Euro einkauft, was nebenbei kein besonders guter Deal ist, da es ab 20 im Einkauf erst richtig interessant wird. Doch, egal mal für den Moment, Dalai. Er kauft das Zeug ein, klick, klick, klick, und …. klick, klick, klick, ist die Scheiße weiterverkauft. Zu mindestens siebzig bis fünfundachtzig, je nachdem, wer sein Kunde ist.“
„Wovon hängt das ab?“
„Von der Größe der Bank. Dalai-Baby, die machen das nur untereinander.
Inzest, oder „Keeping it in the Family“, wie du willst! Einige Wenige haben Zugang und bekommen Rabatte von 40 oder mehr Punkten. Die Kleineren mischen auch mit, müssen aber bei den Tradern kaufen. Der Endkunde schließlich, der am Tresen für seine Altersversorgung irgendetwas dieser Art kauft, zahlt den vollen Preis, oder kann sich glücklich schätzen, in manchen Fällen ein halbes oder dreiviertel Pünktchen Nachlass zu erhalten. So bringt man die Scheiße unters Volk.
Und das gleich mehrmals am Tag. Manchmal in der Stunde mehrmals. Diese Spannen sind ungeheuerlich. Unvorstellbar. Prozente reichen da nicht mehr aus. Ja, Tom wurde Trader. Ein ganz kleiner. Aber immerhin.
Bis das soweit war, mussten einige ins Gras beißen. Es war nicht möglich, sich einfach Zugang zu verschaffen, auch nur ganz weit am Rande in einem solchen System mitspielen zu dürfen. Doch Tom hat es geschafft.
Miese Spannen erhielt er und beschissene Kurse. Doch, was machen nur 2,5% von einer halben Million aus, wenn du sie dreimal am Tag verdienst und deinen Verdienst immer wieder oben drauf packst? – Locker...“
„Eine ganze Menge.“
„Das darf selbst der Dalai laut sagen und singen, Mann! Mehr als das!
Du startest mit 1.000.000,-- und hast nach dem ersten Trade 25.000,-- mindestens mehr.
Investierst dein Grundkapital plus die 25.000,-- weiter, machst wieder deine
Prozente, nimmst das Ganze und es geht von Vorne los.
Am Ende dieses Tages liegst du mit etwa 75.000,-- Gewinn mindestens im Rennen.“
„75.000,-- was, Waschmann?“
„Was auch immer, also, womit auch immer beginnst. Ob Deutsche Mark, ah, das war ja früher einmal, also Euro, Schweizer Franken, US-Dollars, Yen, scheiß egal.
Eine Million am Morgen eine Million und runde 75.000,-- mehr am Abend. Ende.
So läuft das.“
„Wer zahlt die Rechnung? Woher kommt der Gewinn?“
„Tom hat mir das nicht gesagt, nie direkt. Er meinte, ich müsse mir da meine
eigenen Gedanken machen. Ich sage heute, der Kunde, der Mann auf der Straße, das Volk, der Endabnehmer, oder wie das heute immer heißen mag, der zahlt die Zeche wie immer. Das sage ich jetzt und glaube es aber auch nicht mehr hundertprozentig. Mir wurde klar, dass unsere Kaufkraft praktisch schon verplant und aufgeteilt ist, bevor man sie uns in die Hände gibt.“
„Deswegen Auschwitz.“
„Deswegen, Dalai? Kommt jetzt endlich eine Erklärung für mich?“
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Vom Tage selbst, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, gäbe es zu sagen, dass man mir die Pflicht auferlegte, unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, mit einem neuen Navigationsvermerk zu versehen, um Missverständnisse auszuschließen, wohin man klicken muss, um zu seiner Sprache zu gelangen. Das klingt dann so:
FAQ zu Sprachen und Übersetzungen
Um es sofort und als Erstes zu gestehen, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder:
Ich hätte niemals damit gerechnet, dass das Thema „Übersetzungen
und Sprachen“ jemals so wichtig werden, solche Dimensionen annehmen
würde, wie es jetzt bereits der Fall ist; und wir beginnen erst zu wachsen!
Nun, sei es wie es will, heute stehen wir vor diesen unübertrieben gewaltigen Problemen!
Wir sind so - über den Daumen – ein paar Millionen g-cooks und sprechen naturgemäß verschiedene Sprachen.
Da wir mit Maschinenübersetzungen arbeiten, sind Missverständnisse, beziehungsweise kompletter Bullshit durch die Unvollkommenheit Übersetzungsprogramme zwangsläufig.
Unsere „Gegenmaßnahmen“ sehen im Moment so aus:
Für Deutsche Muttersprachler gibt den Original – Blog (inklusive Archiv) auf:
http://www.g-cook.com/index_work.html
Für alle anderen Sprachen stellen wir laufend aktuell auf:
http://g-cook.de
eine englischsprachige Grundversion mit eingebauter Übersetzungsfunktion in mehr als 90 Sprachen zur Verfügung.
Und zum guten Schluss findet ihr das Blog – Archiv in den Sprachen
Französisch
Englisch
Spanisch
Arabisch
Japanisch
Chinesisch
zur Auswahl auf:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
Man mag einwenden, dass diese Regelung etwas umständlich erscheint, doch für den Moment erfüllt sie ihren Zweck.
Alles klar?
Na, dann hoffen wir mal, dass es das ist und gut hilft.
Angesichts meiner Rekonvaleszenz – Situation schlug ich mich ganz tapfer, und auch vernünftig, denn ich hielt meine Schönste Ruhe - Stunde auf meinem geliebten Roten Sofa auch ein, bin ich am Ende des Tages recht zufrieden.
Alles sitzt, wo es hin gehört, ist hoch geladen und getestet. Cool!
Zu den – weil meinen - „ Allergrößten Latino – Schwarzen – Macho – Feelings“ will ich jetzt noch nichts sagen, außer, doch das erklärt sich von selbst, dass es sich dabei um „error in persona“ handelt, und es selbst für mich, der an dieser Stelle das zeigt und erlebt, was er stets erfolgreich vor sich selbst sogar versteckte, einfach umwerfend und schlicht gigantisch ist.
Wie die Welt das sieht, das werden wir sehen, aller Wahrscheinlichkeit..., aller ansteigenden Wahrscheinlichkeit, denn warum sollte ich nicht, wenn ich eh das Beste noch oben drauf in diese Identitätsspur gebe, nicht daraus auch einen schönen Gewinn erzielen?
Warum „es“ nicht „für Geld“ tun?
Ich sehe jedenfalls keinen ernsthaften Hinderungsgrund. Unsere wirtschaftliche Situation bedarf dringend der Heilung, und es ist ohnehin unmöglich, mich an der Verwirklichung von „error in persona“ in Reinkultur zu hindern, ohne mich umzulegen. Also.
Schön... schön auch, dass sich kein Widerstand in mir regt, dass es kein Nachfragen, kein Nachfassen gibt; ihr werdet euch kaum die Grabenkämpfe bezüglich Kommerzialisierung vorstellen können, die wir, die Beste Ehefrau von Allen, und ich, damals auszustehen hatten... Wir konnten nicht ahnen, wie lückenlos die Mauern der Eulen – Anbeter sind, sonst hätten wir uns keine Sogen gemacht. Keinen Moment.
Ich fühle mich wohl mit mir, ob nun gerade klar ist oder nicht, dass ich ruhig nochmals „Dankeschön!“ für die Erleuchtung in die richtige Richtung schicken könnte.
Mein Morphium kämpft nach wie vor, und es gäbe nur bereits Beschriebenes zu wiederholen, also sparen wir uns das, good hearts, ihr Lieben.
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
[Rückstellungen @ Realitätsnorm]
ZAPP!
„Ein Erfolg, Waschmann. Jetzt gehörst du langsam dazu.“
„Mich erinnert das mehr an einen Film, oder an eine Idee zu etwas, das ich schreiben wollte einmal; ich glaube das in anderer Form schon zu kennen.“
„Ja-ja, Waschmann! - Immer schön den Verstand zusammenhalten, Knie eng aneinander und hab Acht an den Nüssen! Sicher haben die dir deine Idee gestohlen, doch: D u wolltest sie ja damals noch nicht aufschreiben, was willst du also? Ich halte es für möglich, dass die Leute jetzt doch noch etwas über die Bankgeschichten wissen möchten.“
„Das glaubt mir eh keine Sau.“
„Spielt das eine Rolle?“
„Nicht wirklich, Mister Alleswisser.“
„Also.“
„Also gut, Dalai, kommen wir zurück zu den Bankiers und ihren netten Gepflogenheiten.
„Schon besser, der Ton.“
„Ich kann auch anders, denn die arschgefickte Drecksbande von Betrügern und Kinderschändern kotzt mich echt an!“
„Was du nicht sagst, Waschmann. Jetzt kommt aber so richtig was Neues, oder?“
„Scheiße nein, Dalai. Es war, es ist nur einfach so gelaufen.
OK, wo waren wir bei dem ganzen Müll. Ich glaube, wir sprachen von den vielen verschiedenen Schatzkammern der Bankiers, ja genau; von dem, was sie „Rücklagen“ nennen. Es gilt zu verstehen, dass es tausende von Arten dieser Geldbunker gibt, die verschiedenen Sicherheits- und Realitätsnormen unterliegen. Die...“
„Moment, Waschmann. Was bitte ist eine Realitätsnorm?“
„Das ist jetzt eine wirklich G U T E Frage, Dalai. Wie aus dem Lehrbuch, aus der Schulung beim Schneeballverkaufssystem! Selbstverständlich, gute Dame ist der doppelwertige Pollen-Peng-Pfui-Generator im Staubsauger enthalten, und auch die Aufsätze zur Verwendung als 2000-Watt-Vibrator und Einlaufpumpe..., ja Dalai, hier sind wir zu Hause, nicht? Scheiße-Mann!
Die Realitätsnorm bestimmt, in welchem Grade real vorhandenem Geld, das sich an einem Ort in Raum und Zeit befindet, an dem sich zu diesen Koordinaten nichts Anderes befinden kann, Realität zugebilligt wird.
Nehmen wir die „still“ genannten Rücklagen. Wie ihr Name schon sagt, sind sie still, meistens sogar sehr. Aber auch schon so still, dass man sie vergessen könnte. Manchmal tut man das sogar bei den Banken.“
„Was, das Geld vergessen, Waschmann?“
„Was denkst du, Dalai? Haben wir es hier mit der Weisheit in ihrer Reinform, oder einer Ansammlung von Menschen zu tun? Rhetorische Frage. Da es Menschen sind, unterlaufen ihnen Fehler. Selten, aber manchmal ist es so geschehen, dass die Bankiers Teile ihrer Rücklagen einfach vergessen haben.
Obwohl uns das jetzt ein wenig aus dem Thema herausbringt, will ich dazu eine kleine Geschichte erzählen, die das klar macht. Eine sehr große Bank, vielleicht eine der größten in diesem Land, machte immer schon ihre Geschäfte hin und her. Gedanken darüber, was mit den bei vielen Transaktionen entstehenden sechsten, siebten, achten und so weiter – NACHKOMMA-GUTHABENSSTELLEN, die real entstanden und in ihrer Summe gewaltige Ausmaße annahmen, machte man sich nicht so sehr. Dazu gab es einfach Sammel- oder Berichtigungskonten. Für den Kunden spielte das nie eine Rolle, da für ihn einfach kaufmännisch gerundet wurde; bankintern jedoch nicht. Die Brüder machten das schon immer sehr genau; auch wenn sie keine große Ahnung hatten, warum eigentlich. Unter dem Motto: „Das GELD selbst wird es mitteilen, sobald es soweit ist.“ Auf den Ritus dieser Götzenkirche werden wir noch kommen, Dalai. Später.
Jetzt fiel aber bei einer Umstellungsmaßnahmen auf elektronische Datenverarbeitung einem der Chefprogrammierer diese kleine Tatsache mit den immer nur sich vermehrenden Summen aus den Nachkommastellen auf. Konten- und Unterkontensysteme trieben ihr Unwesen, ohne dass sich jemand ernsthaft dafür interessierte. Nur verstaut sollte das sein bis zum Tag der Offenbarung oder so. Der Programmierer sah das anders, denn er sah, dass niemand außer ihm dort hinsah. Leicht erklärlich ist auch das, denn die gleichen Typen, die in den Vorständen der Banken ihren Arsch breit machten, hatten ihre Clone oder Lobby-Leute auch in den Regierungen und Aufsichtsbehörden platziert. Da konnte nichts geschehen und man hatte Zeit, alle Zeit der Welt, verstehst du? Es war so viele Jahre so gelaufen. Immer.
Der Programmierer beschäftigte sich mit den Stellen weiter hinten, also denen, die schon stiller als still waren. Diese leitete er einfach um auf ein Konto, von dem auf ein anderes, und so weiter und so fort. Binnen kürzester Zeit belief sich sein Guthaben auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Seine Arbeit war beendet, die Kundschaft zufrieden, und ab jetzt würde er nie wieder arbeiten müssen. Soviel Glück hatte er nicht. Leider stürzte das Gesamtsystem der Bank ab, während er krank war. Andere Programmierer wurden darauf angesetzt, die Rechner wieder zum Laufen zu bringen. Und einige Fragmente der kleinen Sammel-Routinen in den Programmen wurden zufällig entdeckt, als man alles durchging. Die ersten Befragungen, zu denen man ihn bat, waren mehr dazu angetan, diese Programmroutinen zu erklären, mit denen die anderen Programmierer nichts anzufangen wussten, ohne die aber das System auch nicht lief. Unser Freund konnte sich eine Weile herausreden, doch das hielt nicht Stand. Aber lange genug, seine juristische Frontlinie aufzubauen. Schließlich brachte er seine kleine Manipulation auf Anraten seiner Anwälte selbst zur Sprache. Nicht nur das, er drohte den Bankiers sogar mit Selbstanzeige und Veröffentlichung. Warum sollten die Leute da draussen, die Kundschaft vor Allem, nicht erfahren, was sich die Bank da so nebenher in die Tasche steckte. Er hatte nur einen minimalen, kaum wahrnehmbaren Teil dessen gestohlen.
Diebstahl? Ja.
Doch: Wer war der Geschädigte? Mit dieser brennenden Frage ließ er die Bankiers und deren Rechtsverdreher alleine. Es erfolgte keine Anzeige. Ein Vergleichsangebot ließ man seinen Anwälten zukommen.
Von dem Geld, das inzwischen an die 25 Millionen herangewachsen und auf einem Auslandskonto mit seiner alleinigen Verfügung stand, hatte der Programmierer noch keinen Pfennig genommen. Es wuchs dauernd weiter.
Die Bank erklärte sich bereit, dem Programmierer dieses Geld und alle weitere Zuflüsse bis zu einem zu vereinbarenden Zeitpunkt zu belassen und keinerlei Maßnahmen zur Strafverfolgung einzuleiten unter der Bedingung, dass der Programmierer sein theoretisches Wissen preisgäbe und die Routinen unter Aufsicht der Bank eigenen Informatiker wieder „in Ordnung“ bringt. Gegen weitere Bezahlung großzügigster Aufwandsentschädigungen selbstverständlich.
Auch seine Anwaltskosten war man bereit zu übernehmen, solange auch Stillschweigen gewahrt bliebe.
Diesen Deal nahm der Programmierer an und erfüllte seinen Teil.
Leben ließ man ihn noch ca. 1 Jahr. Angeblich verstarb er an Krebs.
Der Verbleib seiner Familie, Frau und zwei Kindern ist ungeklärt. Ausgewandert seien sie, so heißt es.
Verschwörungstheoretiker hätten ihre eigenen Gedanken dazu.
Die Realitätsnorm dazu ist sehr deutlich:
1.Dokumente gibt es hierzu nicht mehr. Es ist also nie geschehen.
2.Die Frage nach dem Eigentum, deren BESITZER die Banken sind, wurde meiner Kenntnis nach nie geklärt.
So bilden sich im Nano-Sekunden-Takt weitere Rücklagen, die stiller als still sind, verstehst du, Dalai?
Es gibt noch andere, weniger stille Rücklagen, moderat leise, könnte man sagen, mit denen man die Anleger größerer Summen beruhigt und zufriedenstellt, indem man sie etwas tiefer in die Geldbunker schauen lässt;
In die unteren Schichten dieser Gebilde, auf deren Oberfläche für jeden sichtbar jene Rücklagen, die Recht und Gesetz fordern, mit denen man die Auflagen der Aufsichtsämter zum Beispiel erfüllt, präsentiert werden.
Jetzt sind wir wieder beim Thema.
Die Rücklagen der Banken für alle Fälle, wenn wir es so nennen, sie sind einfach immens; unvorstellbar groß. Sogar Tom hatte nur eine vage Ahnung davon, was da noch alles dahintersteckt. Ich hatte das Gefühl, Tom wollte das auch nicht wissen. Meiner Meinung nach hatte er ein sehr feines Gespür dafür entwickelt, wann es gut ist, nichts mehr zu fragen und einfach zu nicken.“
„Japanische Schule.“
„Möglich. Die Rücklagen sind national und international immer anders
vorgeschrieben, was die Sache verwirrender machen soll. Hier genügt der Hinweis darauf, dass es sie gibt. Und sie bestehen aus Nichts. Sie sind nie wirklich da.
Das ist der Trick. Wenn die Banker-Mischpoke ihren angestellten Gesetzesmachern den Auftrag gibt, wieder ein solches Gesetz zu verabschieden, achtet man selbstverständlich darauf, über diese Mittel frei verfügen zu können. Der Rest ist Tapete. Potemkinsche Dörfer, hinter denen sich Kernreaktoren verbergen, Antimaterie, die Super-Power der Götzen.“
„Und das sollen die da draussen verstehen, Waschmann? Dein Verleger freut sich schon.“
„Alles klar, Dalai. Danke. Da hilft aber nun nichts; müssen wir jetzt durch.
Die Bankiers haben nette Zettelchen dort liegen, wo die Gelder, diese Rücklagen sein müssten. Auf denen steht geschrieben, dass ihnen irgendwer genau dieses Geld schuldet und es auch wieder zurückgeben wird dann und dann mit Zinsen und alles.“
„Wo ist der Witz?“
„Bleiben wir bei der Sache mit den Pharma-Typen, der entführt worden war. Da haben wir ein gutes Beispiel. Das Lösegeld war Bargeld, und die, die es jetzt hatten, mussten aus dem Bargeld Buchgeld machen, und da es so viel war, musste nun in verschiedenen Banken untergebracht werden, um überhaupt verwertbar zu werden. Es war zu viel für eine Bank.
Aber betrachten wir nur den Ablauf bei einer Bank, eine isolierte Aktion. Damit wird alles klar.
Der gute Tom besorgt die Zettelchen von wegen Handelsgeld und klinisch rein und darf also einzahlen. Firma eröffnet, Konto eröffnet, Geld eingezahlt. Alles gut soweit. Zinsen gibt es auch, aber wenig, denn bei einer Befreiungsorganastion muss man einfach flexibel bleiben, weshalb längerfristige Anlagen nicht in Betracht kommen; und Überziehungszinsen sind teuer. Der Bankier nimmt sich das Geld und bucht es über seine Zwischenkonten und An- und Verkäufe an Aktien und Währungen solange hin und her, bis keine Sau mehr durchblickt. Hierdurch wird es nicht mehr, sondern weniger, aber das ist egal. Tom hat sein Kontogeld und ist damit zufrieden.
Jetzt kommt der Trader ins Spiel, also die Person, die es bei der Bank und überhaupt in dieser Welt angeblich nicht gibt. Sobald das Buchungschaos komplett ist, erscheint das Geld in seiner Sphäre. Es ist unbestimmt zu diesem Zeitpunkt. Wirklich unbestimmt, denn der ursprüngliche Eigentümer mag augenblicklich nicht verfügen, der Besitzer, also die Bank, hat mit Verlusten verfügt - und damit befreundeten Banken Gleiches vergolten, das geht nämlich immer so hin und her - und...“
„Waschmann! WASCHMANN! ERDE AN WASCHMANN!!!!
So geht das nicht. Die einfache Version war gefragt!“
„Sorry, Dalai!. Auf der Ebene des Traders ist alles erlaubt. Er nimmt dieses Geld und kauft sich damit zum Beispiel günstige Staatspapiere und verkauft sie mit Gewinn weiter. Das ist das primitivste Szenario. Das ist alles.“
„Alles? Das soll einer verstehen?“
„Wegen der Einfachheit, der Primitivität, NUR deswegen die Umstände, Dalai. Keiner soll erfahren, dass es dieses Discount-System gibt.
Als Trader kaufst du große Menge dieser Staatspapiere. Du bekommst Rabatt. Das ist alles. Die Zahlen standen auf meinem Blatt Papier.“
„Weiter.“
„Sagen wir, dass der Trader einhundert Euro für ungefähr vierzig bis sechzig Euro einkauft, was nebenbei kein besonders guter Deal ist, da es ab 20 im Einkauf erst richtig interessant wird. Doch, egal mal für den Moment, Dalai. Er kauft das Zeug ein, klick, klick, klick, und …. klick, klick, klick, ist die Scheiße weiterverkauft. Zu mindestens siebzig bis fünfundachtzig, je nachdem, wer sein Kunde ist.“
„Wovon hängt das ab?“
„Von der Größe der Bank. Dalai-Baby, die machen das nur untereinander.
Inzest, oder „Keeping it in the Family“, wie du willst! Einige Wenige haben Zugang und bekommen Rabatte von 40 oder mehr Punkten. Die Kleineren mischen auch mit, müssen aber bei den Tradern kaufen. Der Endkunde schließlich, der am Tresen für seine Altersversorgung irgendetwas dieser Art kauft, zahlt den vollen Preis, oder kann sich glücklich schätzen, in manchen Fällen ein halbes oder dreiviertel Pünktchen Nachlass zu erhalten. So bringt man die Scheiße unters Volk.
Und das gleich mehrmals am Tag. Manchmal in der Stunde mehrmals. Diese Spannen sind ungeheuerlich. Unvorstellbar. Prozente reichen da nicht mehr aus. Ja, Tom wurde Trader. Ein ganz kleiner. Aber immerhin.
Bis das soweit war, mussten einige ins Gras beißen. Es war nicht möglich, sich einfach Zugang zu verschaffen, auch nur ganz weit am Rande in einem solchen System mitspielen zu dürfen. Doch Tom hat es geschafft.
Miese Spannen erhielt er und beschissene Kurse. Doch, was machen nur 2,5% von einer halben Million aus, wenn du sie dreimal am Tag verdienst und deinen Verdienst immer wieder oben drauf packst? – Locker...“
„Eine ganze Menge.“
„Das darf selbst der Dalai laut sagen und singen, Mann! Mehr als das!
Du startest mit 1.000.000,-- und hast nach dem ersten Trade 25.000,-- mindestens mehr.
Investierst dein Grundkapital plus die 25.000,-- weiter, machst wieder deine
Prozente, nimmst das Ganze und es geht von Vorne los.
Am Ende dieses Tages liegst du mit etwa 75.000,-- Gewinn mindestens im Rennen.“
„75.000,-- was, Waschmann?“
„Was auch immer, also, womit auch immer beginnst. Ob Deutsche Mark, ah, das war ja früher einmal, also Euro, Schweizer Franken, US-Dollars, Yen, scheiß egal.
Eine Million am Morgen eine Million und runde 75.000,-- mehr am Abend. Ende.
So läuft das.“
„Wer zahlt die Rechnung? Woher kommt der Gewinn?“
„Tom hat mir das nicht gesagt, nie direkt. Er meinte, ich müsse mir da meine
eigenen Gedanken machen. Ich sage heute, der Kunde, der Mann auf der Straße, das Volk, der Endabnehmer, oder wie das heute immer heißen mag, der zahlt die Zeche wie immer. Das sage ich jetzt und glaube es aber auch nicht mehr hundertprozentig. Mir wurde klar, dass unsere Kaufkraft praktisch schon verplant und aufgeteilt ist, bevor man sie uns in die Hände gibt.“
„Deswegen Auschwitz.“
„Deswegen, Dalai? Kommt jetzt endlich eine Erklärung für mich?“
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father