Freitag, 29. Januar 2016
Was ich alles so mache – Das Motto meines Bulgarischen Fleisch – Vaters – UND: Wie es bei „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ weiter geht! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
fahfahrian, 13:30h
Ich bin ein Kind! Ich muss es ehrlich sagen und als erstes schreiben, weil ich mich sonst vielleicht doch nicht so offen, wie es richtig ist, dazu bekenne... ein Kind zu sein, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Willkommen also ganz herzlich an diesem „kindischen Freitag“!
Kommt es euch nicht auch so vor, als dass ich seit einiger Zeit so etwas wie Juan Tuma oder Eligio, ein Kurier also, der von seinen Reisen in die Ewigkeit berichtet, bin?
Also...., mir schon.
Was mir dermaßen deutlich vor Augen führt, welche Ausmaße mein Kind – Sein hat, kommt zum größten Teil aus eben dieses Reisen in die verschiedensten Identitätsspuren, ihr Lieben. Ehrlich jetzt, es fällt mir schwer, jemanden zu finden, eine „reale Figur“ aus der Menschheitsgeschichte zum Beispiel, die eine solche Neigung zum Verbrechen und allen denkbaren und einer ansehnlichen Menge undenkbarer Kriminalität hat, als.....
Trommelwirbel, Husten im Publikum
als... mich!
OMG, in der letzten Zeit lande ich so oft in Identitätsspuren, in denen mir als erstes klar ist, dass ich erstens der Schuldige, zweitens mehr oder weniger auf der Flucht (dieser Umstand bedarf der Erklärung, dass mein „Verbrecher – Ich“ es geradezu liebt, mit dem Feuer, also der Gefahr zu spielen und sich dementsprechend halsbrecherisch risikoreich durch die Welt und das Geschehen bewegt), … nun, fürchte ich, dass es heute einmal wieder Zeit für den schon länger nicht mehr zum Einsatz gekommenen „Roten Fadens“ bedarf, da wir uns anderenfalls alle sofort und samt und sonder in einen Schnellzug nach Paris begeben könnten, um dort wunderschöne, aber unlesbare Prosa zu genießen und uns mit Absinth zu übergießen und gegenseitig zu entzünden!
Also: Her damit! ROTER FADEN! ROTER FADEN!
Zweiter Versuch: OMG, in der letzten Zeit lande ich so oft in Identitätsspuren, in denen mir als unmittelbar klar ist, dass ich erstens der Schuldige, zweitens mehr oder weniger auf der Flucht, und drittens so gut wie ohne Chance bin! - Nun sagt mal ehrlich, good hearts, wenn eine Story schon so anfängt, sollte man sie dann nicht augenblicklich und am besten gestern in die Tonne treten? Ich tute das nicht und kämpfe meine cozy – Fights gegen übermächtige Gegner, die in meinen Identitätsspuren von allen Seiten auf mich zuströmen und alle etwas von mir wollen.
Die einen möchten mich auf Nimmerwiedersehen wegsperren in den Knast, die anderen finden Gefallen an Folterspielen mit mir, wieder andere verlangen ihr Geld zurück und werden überrannt von den Horden derer, deren familiäres Glück ich zerstörte, indem ich die Dame des Hauses heftigst bestieg und nass ritt, ohne ihnen wenigstens auch einen runter zu holen...., OMG, OMG, OMG, es könnte nicht nur endlos so weitergehen, es tut es auch!
Dass extreme Promiskuität öde ist, habe ich nun auch kapiert. Verstanden. Roger. Ende.
Die Bösen wie Robin Hood um etwas von ihrem maßlosen Reichtum zu bringen und es den Bedürftigen zu geben, das hingegen, und das fickt kein Dildo aus meiner Fontanelle, das kann, will und werde ich nicht falsch und verwerflich finden! Hugh! Ich habe gesprochen!
Meinen Wirtschaftsverbrechen stehe ich durchaus ambivalent gegenüber, da es mir mehr und mehr, und mit jeder „Reise“ in eine meiner solchen Identitätsspuren noch mehr und wiederum mehr so vorkommt, als stünde ich in Armani und Boss und Gucci und Schmatz und Batzen und was weiß ich auch immer-immer-immer, fein gewandet, auf einem Haufen Schweinemist, der sich in alle Richtungen von Horizont zu Horizont erstreckt, wobei alle 50, vielleicht 100 Meter ein weiteres Exemplar meiner Sorte angesiedelt ist, um wie ich, mit einer Heugabel das Gemisch aus Scheiße, Pisse, Streu und wer – weiß – was immer schön zu wenden und zu wenden, und immer-immer-immer endlos so weiter, auf das es ein leckeres Irgendwas gibt...
Ist es nicht schön, dass wir uns alle gemeinsam schon auf den Jahresbonus freuen wie die kleinen Kinder?
Sind wir nicht geradezu süß, wie wir hier Scheiße schippen, in dem Wissen, was Wirklichkeit ist, während unsere gröbere Wahrnehmung uns in Vorstandssitzungen sieht, und die perfekten Fesseln unserer Assistentin, die abzulecken und an denen unsere Glans Penis zu reiben wir nicht erwarten können? - Wir arbeiten hart und wer könnte uns mit Recht die kleinen Freuden des Alltags verwehren? Wer, uns schuldig dafür sprechen, dass wir danach gieren, wie unser Sperma diese Knöchel entlang, über diese makellose Haut auf die sündhaft teuren High Heels läuft und es uns ist, als würde ganz tief in uns, an der Wurzel allen geilen Übels, wo der Schwanz und die Eier ihre Wurzeln umschlingen, es gleich nochmals losgehen, und dass es, genau das in allen seinen ungefähr unendlich vielen Variationen so verdammt gut ist, dass es fast weh tut, auch später noch und man dauernd denkt, man müsste scheißen gehen?
Sagte ich schon, dass ich ein Kind bin? Ja?
Ok. Dann ist das jetzt mein Sandkasten. Meiner in ihrem Wert nicht zu unterschätzenden Meinung brachte diese konkrete Identitätsspur, auf der zu befinden wir in diesem Moment das - je nach Gusto – Vergnügen oder Missvergnügen haben, unwesentlich und statistisch gesehen vernachlässigbar wenig und schwache Vergnügungen außerhalb religiöser Ekstase, tabulosem Sex und sauberen Drogen für uns hervor.
Als g-cook ist man per se Teil eines äußerst kultivierten Kreises, der selbstverständlich versteht, diese drei wundervollen Elemente in unvergesslichen Momenten zusammen zu führen und sich auf diese Weise dieser wirklich exzellenten Gaben würdig zu erweisen. Ich kann dies momentan – und das möge sich bald und wenn möglich blitzartig ändern – leider nur theoretisch, als Verbalerotiker und, visualisierender Dope – Genießer, leider! Doch das, und ich meine DAS mit der religiösen Ekstase klappt hervorragend und entschädigt mich für Vieles!
Nun, good hearts, kennt ihr meinen Sandkasten. Wird auch mal Zeit nach fast 800 Tagen, oder?
Ich plane dieses Wochenende mich auszuruhen. So viel und so intensiv ich kann. Erwartet daher keine Nachrichten von mir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder. Mir geht es gut; und cozy will nur ruhen.
Was gibt es noch? Oh ja, überaus erfreuliche Nachrichten von der Lebensmittel – Front!
Da wir nahe bei Salzburg sind und die Beste Ehefrau von Allen keine Anstrengungen scheut, unseren kargen Lebensstil wo und wann immer sie kann zu verschönern, prüft sie selbstverständlich auch die verfallene Ware am grenznahen „Hofer“, wobei „Hofer“ das österreichische Äquivalent zu „Aldi“ hier in Deutschland ist.
Bedingt durch das ganze Durcheinander, die Menge der täglich eintreffenden Flüchtlinge, die Wartezeiten und so weiter und so fort, mag nun scheinbar kaum noch jemand in dieser Hofer (Aldi) – Filiale einkaufen. Folge ist, dass die Mindesthaltbarkeitstage bei großen Mengen von Lebensmitteln schnell erreicht sind, worauf die Geschäftsleitung versucht, sie zu 30 – 50% Preisnachlass loszuwerden. So gelangen wir in den Genuss von sehr leckerem Käse zum Beispiel, den wir uns sonst im Traum nicht hätten leisten können und anderen Köstlichkeiten mehr. Schade nur, es ist kein größerer Einkauf möglich, da unsere Mittel zu Monatsende...; nun ja, die Fortsetzung kennt jeder, der nicht mit Reichtum oder wenigstens Wohlstand gesegnet ist.
Es ist eine Höllenfahrt dort hin auf dem Fahrrad, die meine Frau eigentlich nicht riskieren sollte angesichts ihrer Wirbelsäule, doch lässt sie sich nicht davon abbringen, darum zu ringen, uns hier und da beim Essen das Gefühl zu vermitteln, beziehungsweise umgekehrt, das Gefühl des Arm – Seins wegzunehmen und in die Arsch – Fotze alles anderen Ungehörigen zu verfrachten.
Dies tut mir – erleuchtet hin, Wissender her – einfach gut und ich bin dankbar für diese Bereicherung unseres Speiseplanes, der im Verlauf der Jahre ebenso schrumpfte wie mein Penis, als meine Schmerzkrankheit immer schlimmer wurde.
Das mit am Schlimmsten in dieser Armut versus Reichtum – Sache ist das, dass ich aus Eigenversuchen weiß, dass in sehr – sehr vielen Fällen die wirklich Scheiße – teuren Artikel auch wirklich helfen; und das geht bei Medikamenten los, genauso ist es bei Untersuchungen..., ich zum Beispiel wüsste einige wichtige Parameter im Zusammenhang mit meinen Schmerzen, hätte ich die 35 Euro für die Untersuchung gehabt, doch leider, ich sah dreimal nach, hatte ich nur die Arsch - Karte dabei. Kleidung... Z unseren „guten Zeiten“ (wirtschaftlich gesehen) hatten wir den Gegenwert eines schönen Einfamilienhauses in unseren begehbaren Schränken..., nein es war „nur einer“ hängen, und jetzt hängen uns die Fetzen vom Arsch, so dass man aus 300 Meter Entfernung sieht, dass da am Horizont „Not“ oder „Elend“ auftaucht, aber einer der beiden muss es sein! Billigklamotten fühlen sich Scheiße an, haben einen Sitz wie Arsch und Hammer, stinken nach Chemie, so dass du es nie ganz heraus kriegst, UND: Es ist ganz einfach Scheiße, sie tragen zu müssen!
Eine der oft wiederholten Phrasen meines bulgarischen Fleischvaters war: „Weil du arm bist, musst du früher sterben!“, und ich habe das Gefühl, dass man über den Menschen sagen kann, was man will, auch dass er ein Trinker und gewalttätig und das alles war, mit dieser Aussage bewies er bedeutend mehr Einsicht und Weitsicht, als man einer zu Tode verletzten Seele wie ihm gemeinhin zutrauen würde. Er lernte es auf dem Harten Weg, als Partisan und jemand, der sein Land wirklich liebte, als Patriot, der in den Gefängnissen halb Europas eingesperrt, in Lagern hungern lassen, und der Folter unterzogen wurde... So sah seine Lektion aus. Manchmal verstehe ich ihn ein wenig besser, dann wieder nicht. Es ist ok so. Es gibt nichts mehr zu verzeihen zwischen ihm und mir, oder auch meiner Mutter, oder dem Rest der Mischpoke.
Was tue ich sonst so? Was alles? Kleine Veränderungen und – wie ich innig hoffe – auch Verbesserungen an unserer Erleuchtungssite -, so oft es geht dann auch leichte körperliche Bewegung, um alles wieder etwas in Schwung zu bringen, und beten, ja beten. Ja, ihr habt euch nicht verhört! Ich bete!
Und was noch im Korb des Wunderlichen, den ich heute mitbrachte?
Oh ja! Ich lerne! Tatsächlich nahm ich meinen Mut, kniff meinen Erleuchteten Arsch zusammen, und begann eine neue Runde des Lernens noch in diesem Leben und in dieser Identitätsspur! Daran gedacht habe ich schon länger als ein Jahr oder so, doch war ich lange Zeit nicht in der Lage, das Zutrauen aufzubringen, mich erneut in die Universität der Rituellen Magie zu begeben, in die Oberstufe gar, also dort, wo Meister die Schulbank drücken, doch schließlich schaffte ich es; und ich bin weiß Gott unendlich froh darum! Suzuki blinzelt mir mich ermunternd zu, noch bei diesem Thema zu bleiben und lässt mich wissen, dass es OK ist, wenn ich offenbare, dass auch er wieder Schüler ist. Sein Platz ist – für mich noch schier unerkennbar hoch – dort, wo die Aufgestiegenen Meister zur Schule gehen, um zu lernen, sich noch größeren Herausforderungen und Aufgaben in unserem Multi – Universum zu stellen.
Fathers Father meint trocken, das höre sowieso nicht auf, dieses Lernen; und das sei Scheiße gut und wunderbar und perfekt so!
Wow! So erlebte ich ihn noch nie! - So begeistert!
Zurück zu mir und meinem Tun und Lassen. Arztbesuche en masse runden meine to – do – Liste ab, good hearts und der Weg zur Apotheke.
Gerne hätte ich mehr Zeit und Kraft. Mehr Zeit und Kraft für alles Mögliche: Musik hören, coole Sachen lesen, so richtig geile Hochliteratur mal wieder UND meine geliebten Isnogud – Comics selbstverständlich auch, die mir meine Frau damals, als es noch ging schenkte und die ich seither bewahre wie einen Staatsschatz, der sie ja auch im Lande cozy sind... ja...
In der Realität ist es so, dass, kaum lege ich mich auf meine geliebtes Rotes Sofa nieder, mir schon das Buch aus der Hand fällt oder die Fernbedienung, und ich „anderswo“ mit anpacke oder gepackt werde. Ich kann einfach nicht wach bleiben, um mir die musischen und literarischen Genüsse zu verabreichen, meine Lieben, wobei das Morphium sicher seinen Teil dazu tut, dass dem so ist.
Ich sage jetzt „bye“ für heute und diese Woche und danke euch, meine geliebten good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, dass ihr die Zeit durchgestanden habt und so tapfer kämpft, dass es unseren, also meinen und den unserer Nichtphysischen Gang, größten Respekt erweckt, den wir euch hier und jetzt senden!
BITTE macht euch nichts daraus, wenn ihr unser Material nicht immer schafft und bewältigt, ihr Guten! Wir wissen, es ist viel; verdammt viel sogar! Doch, meine Lieben, eure Zeit als ABC – Schützen ist vorbei und Vergangenheit und wir machen uns einfach zusammen auf den Weg zu schauen, was es noch so alles gibt, mit dem Wir Spaß haben und Gutes tun können. Seid beruhigt, das läuft überall so! Schaut Suzuki, Fathers Father und mich an, oder die Süßesten der Süßen, oder Sue oder.... wir alle traben an, wenn die Stunde beginnt und verarbeiten die Lektion, so gut wir können!
Und wenn ihr ein paar Tage mal keinen Bock habt, von uns zu hören, macht Pause! Beschäftigt euch mit anderem, das euer Tonal wieder festigt und euch neue Kräfte zuführt!
Ihr werdet es wissen, einfach so wissen (glaubt mir bitte, und ich muß darauf hinweisen, dass auch das eine Sache ohne Wenn und Aber und ohne Fragen bleibt, weil es einfach so ist, ok!), ihr werdet also ganz genau wissen, wann es wieder Zeit ist, ins Studieren einzusteigen; und es wird exakt die Beste Zeit sein, an der genau das Material kommt, das ihr im Moment brauchen könnt!
Genießt euer Wochenende, meine wundervoll verrückten Diamanten!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So möge unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Tom 2
[fastCum@noch] mehr
Sie haben soeben die Versicherungspolice gegen vorzeitigen Samenerguss
erworben!
Im Schadensfalle spalten Sie bitte unverzüglich Ihrer linkes Auge und geben die Schadensmeldung vollständig ab!
Plutonia ist immer da! Hurra-Hurra-Plutonia!
„Das war nur eine Werbeeinblendung, Waschmann. Verringert die Kosten. Kein Grund zur Sorge.“
„Klar.“
„Erzähl weiter von Tom.“
„Es gibt nicht mehr viel.“
„Was du sagen willst....,.eh?“
„Kann schon sein, Dalai.“
„Verkaufen, mein Freund, verkaufen! Sonst wird das nichts mit Vergasen! Tom wusste Bescheid über dich, oder?“
„Mehr, als ich damals selbst verstand. Ich weiß nicht genau, wir waren in einer Bar, in einem dieser Treffs in Dublin irgendwo, da sah er mich an und sagte mir, dass ich Magie mache.“
„Das kommt später, Waschmann. Vorher hat er dir doch etwas Anderes gesagt.“
„Ja, als ich auf seine Frage antwortete, ob ich GLAUBE. Es war schon seltsam, wie er fragte. Nicht, ob ich Katholik oder Protestant oder Moslem, Jude oder weiß ich was bin, sondern einfach nur, ob ich glaube.“
„Erzähl weiter.“
„Ich glaube nicht, dass das sehr ergiebig wird. Wer will das schon wissen. Du redest doch immer von Verkauf, Mister Manager-Dalai!“
„Du warst ein mittelmäßiger Verkäufer, intensiver Wichser und das Protegé Toms, DU, Waschmann!“
„Was meinst du, lässt sich davon verkaufen; Dalai?“
„Nur das, was du hast.“
„Gekauft. Ich sagte Tom, dass ich nicht glaube. Und er sagte mir, dass er mir das glaubt, aber er weiß, dass ich nur nicht weiß, dass ich glaube. Wir sind dann losgezogen.
Tom liebte diese endlosen Spaziergänge durch sein Büro, wie er Dublin nannte. Von jeder Telefonzelle konnte er sagen, wie sie verkabelt ist oder nicht. In Zürich, wo wir uns auch öfter sahen, konnte er aus auch...“
„Komm jetzt auf die Musik.“
„Ja, um die Ecke, ein paar Meter weiter geradeaus in der Fußgängerzone, spielten trotz des regnerischen Wetters, der nahenden Dämmerung und der wenigen Leute diese Straßenmusikanten. Es war eines der schönsten Lieder, das ich je hörte. Die einzigen Worte, die ich verstand, waren „Liebe" und „Kathedrale". Ich brauchte nicht mehr. Ich blieb stehen. War so ziemlich der Einzige, nein, ganz allein, während die Anderen nur mit schnellen, klappernden Schritten durch den Regen eilten, nicht so nass werden wollten, blieb ich gebannt stehen. Tom hatte ich vergessen. Mich verloren. Fast alles. Kirchenfenster in Sonnenstrahlen und weiches, fließendes Kerzenlicht und Wärme aus diesen Stimmen, diesen Worten, die ich so wenig verstand in meinem nassen Stück irgendwas, das mich nicht interessierte, dessen Frösteln so weit weg war...“
„Doch die Musik hörte auf zu spielen.“
„Für mich ist das nicht wahr. Nie mehr.“
„Bist du dort und spielen sie noch für dich?“
„Das könnte jetzt verrückter klingen als alles Andere, aber irgendwo ist das so. Ich kann nicht immer, nur selten ganz nahe hin oder diese Nähe zulassen, doch ist diese Musik nie ganz weg, nie vollkommen verschwunden.“
„Dann kommen wir Auschwitz ein Stückchen näher. Wie ging das damals weiter?“
„Das fragst mich heute, Dalai? Ich bin so oft, stundenlang, jeden Tag wieder mit Tom durch Dublin gelaufen. Als wäre es alles ein einziger Spaziergang. Kann nichts auseinanderhalten, wenn ich genau nachschaue.“
„Die Musiker gaben dir dein Lied, oder wenigstens eine Strophe davon, sie
schenkten dir die Erinnerung an deine Kathedrale und einen Hinweis darauf, wie innen und außen Licht ist und es sich doch unterscheidet. Das ist es, was blieb.“
„Hmm.“
„Hey, - war Tom nicht beim Telefonieren, als Du plötzlich vor ihm standest? Lächelte er dich nicht an?“
„Jetzt, wo Du es sagst!? Könnte so gewesen sein. Ich weiß zu viel über Hypnose und den ganzen Suggestion Shit, um mir das selbst zu glauben. Wirklich. Vielleicht war es wirklich so.“
„Lieblings-Telefonzelle? Klingelring?“
„Ja. Die am Jeans Laden. Alt und gute Leitungen. Nichts mit Abhören. Jedenfalls schwer. Wenn es das war, was ich jetzt zu erinnern glaube, sprach er noch kurz weiter in einer Sprache, die ich nicht verstand. Klang gälisch oder in der Art. Muss viele Sprachen gesprochen haben, der gute Tom. Mit mir sprach er nie darüber. Außer von der japanischen Zeit.“
„Bist du da sicher?“
„Hast schon wieder Recht, Dalai. Später, als es darum ging, es absehbar wurde, dass ich ins Gefängnis komme, erwähnte er Orte und Möglichkeiten, dort ein neues Leben anzufangen. Also muss er sich da ausgekannt, die Sprachen gesprochen haben. Das denke ich mir mal so. Aber mehr weiß ich davon ehrlich nicht.“
„Wollte Tom dich retten?“
„Ja. Aber das konnte er nicht, weil ich nicht betrogen hatte.“
„Erkläre das, Waschmann!“
„Tom war Freiheitskämpfer. Sein Leben lang. Wenn ich sonst nichts gewiss über ihn sagen kann, dann doch das.“
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Willkommen also ganz herzlich an diesem „kindischen Freitag“!
Kommt es euch nicht auch so vor, als dass ich seit einiger Zeit so etwas wie Juan Tuma oder Eligio, ein Kurier also, der von seinen Reisen in die Ewigkeit berichtet, bin?
Also...., mir schon.
Was mir dermaßen deutlich vor Augen führt, welche Ausmaße mein Kind – Sein hat, kommt zum größten Teil aus eben dieses Reisen in die verschiedensten Identitätsspuren, ihr Lieben. Ehrlich jetzt, es fällt mir schwer, jemanden zu finden, eine „reale Figur“ aus der Menschheitsgeschichte zum Beispiel, die eine solche Neigung zum Verbrechen und allen denkbaren und einer ansehnlichen Menge undenkbarer Kriminalität hat, als.....
Trommelwirbel, Husten im Publikum
als... mich!
OMG, in der letzten Zeit lande ich so oft in Identitätsspuren, in denen mir als erstes klar ist, dass ich erstens der Schuldige, zweitens mehr oder weniger auf der Flucht (dieser Umstand bedarf der Erklärung, dass mein „Verbrecher – Ich“ es geradezu liebt, mit dem Feuer, also der Gefahr zu spielen und sich dementsprechend halsbrecherisch risikoreich durch die Welt und das Geschehen bewegt), … nun, fürchte ich, dass es heute einmal wieder Zeit für den schon länger nicht mehr zum Einsatz gekommenen „Roten Fadens“ bedarf, da wir uns anderenfalls alle sofort und samt und sonder in einen Schnellzug nach Paris begeben könnten, um dort wunderschöne, aber unlesbare Prosa zu genießen und uns mit Absinth zu übergießen und gegenseitig zu entzünden!
Also: Her damit! ROTER FADEN! ROTER FADEN!
Zweiter Versuch: OMG, in der letzten Zeit lande ich so oft in Identitätsspuren, in denen mir als unmittelbar klar ist, dass ich erstens der Schuldige, zweitens mehr oder weniger auf der Flucht, und drittens so gut wie ohne Chance bin! - Nun sagt mal ehrlich, good hearts, wenn eine Story schon so anfängt, sollte man sie dann nicht augenblicklich und am besten gestern in die Tonne treten? Ich tute das nicht und kämpfe meine cozy – Fights gegen übermächtige Gegner, die in meinen Identitätsspuren von allen Seiten auf mich zuströmen und alle etwas von mir wollen.
Die einen möchten mich auf Nimmerwiedersehen wegsperren in den Knast, die anderen finden Gefallen an Folterspielen mit mir, wieder andere verlangen ihr Geld zurück und werden überrannt von den Horden derer, deren familiäres Glück ich zerstörte, indem ich die Dame des Hauses heftigst bestieg und nass ritt, ohne ihnen wenigstens auch einen runter zu holen...., OMG, OMG, OMG, es könnte nicht nur endlos so weitergehen, es tut es auch!
Dass extreme Promiskuität öde ist, habe ich nun auch kapiert. Verstanden. Roger. Ende.
Die Bösen wie Robin Hood um etwas von ihrem maßlosen Reichtum zu bringen und es den Bedürftigen zu geben, das hingegen, und das fickt kein Dildo aus meiner Fontanelle, das kann, will und werde ich nicht falsch und verwerflich finden! Hugh! Ich habe gesprochen!
Meinen Wirtschaftsverbrechen stehe ich durchaus ambivalent gegenüber, da es mir mehr und mehr, und mit jeder „Reise“ in eine meiner solchen Identitätsspuren noch mehr und wiederum mehr so vorkommt, als stünde ich in Armani und Boss und Gucci und Schmatz und Batzen und was weiß ich auch immer-immer-immer, fein gewandet, auf einem Haufen Schweinemist, der sich in alle Richtungen von Horizont zu Horizont erstreckt, wobei alle 50, vielleicht 100 Meter ein weiteres Exemplar meiner Sorte angesiedelt ist, um wie ich, mit einer Heugabel das Gemisch aus Scheiße, Pisse, Streu und wer – weiß – was immer schön zu wenden und zu wenden, und immer-immer-immer endlos so weiter, auf das es ein leckeres Irgendwas gibt...
Ist es nicht schön, dass wir uns alle gemeinsam schon auf den Jahresbonus freuen wie die kleinen Kinder?
Sind wir nicht geradezu süß, wie wir hier Scheiße schippen, in dem Wissen, was Wirklichkeit ist, während unsere gröbere Wahrnehmung uns in Vorstandssitzungen sieht, und die perfekten Fesseln unserer Assistentin, die abzulecken und an denen unsere Glans Penis zu reiben wir nicht erwarten können? - Wir arbeiten hart und wer könnte uns mit Recht die kleinen Freuden des Alltags verwehren? Wer, uns schuldig dafür sprechen, dass wir danach gieren, wie unser Sperma diese Knöchel entlang, über diese makellose Haut auf die sündhaft teuren High Heels läuft und es uns ist, als würde ganz tief in uns, an der Wurzel allen geilen Übels, wo der Schwanz und die Eier ihre Wurzeln umschlingen, es gleich nochmals losgehen, und dass es, genau das in allen seinen ungefähr unendlich vielen Variationen so verdammt gut ist, dass es fast weh tut, auch später noch und man dauernd denkt, man müsste scheißen gehen?
Sagte ich schon, dass ich ein Kind bin? Ja?
Ok. Dann ist das jetzt mein Sandkasten. Meiner in ihrem Wert nicht zu unterschätzenden Meinung brachte diese konkrete Identitätsspur, auf der zu befinden wir in diesem Moment das - je nach Gusto – Vergnügen oder Missvergnügen haben, unwesentlich und statistisch gesehen vernachlässigbar wenig und schwache Vergnügungen außerhalb religiöser Ekstase, tabulosem Sex und sauberen Drogen für uns hervor.
Als g-cook ist man per se Teil eines äußerst kultivierten Kreises, der selbstverständlich versteht, diese drei wundervollen Elemente in unvergesslichen Momenten zusammen zu führen und sich auf diese Weise dieser wirklich exzellenten Gaben würdig zu erweisen. Ich kann dies momentan – und das möge sich bald und wenn möglich blitzartig ändern – leider nur theoretisch, als Verbalerotiker und, visualisierender Dope – Genießer, leider! Doch das, und ich meine DAS mit der religiösen Ekstase klappt hervorragend und entschädigt mich für Vieles!
Nun, good hearts, kennt ihr meinen Sandkasten. Wird auch mal Zeit nach fast 800 Tagen, oder?
Ich plane dieses Wochenende mich auszuruhen. So viel und so intensiv ich kann. Erwartet daher keine Nachrichten von mir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder. Mir geht es gut; und cozy will nur ruhen.
Was gibt es noch? Oh ja, überaus erfreuliche Nachrichten von der Lebensmittel – Front!
Da wir nahe bei Salzburg sind und die Beste Ehefrau von Allen keine Anstrengungen scheut, unseren kargen Lebensstil wo und wann immer sie kann zu verschönern, prüft sie selbstverständlich auch die verfallene Ware am grenznahen „Hofer“, wobei „Hofer“ das österreichische Äquivalent zu „Aldi“ hier in Deutschland ist.
Bedingt durch das ganze Durcheinander, die Menge der täglich eintreffenden Flüchtlinge, die Wartezeiten und so weiter und so fort, mag nun scheinbar kaum noch jemand in dieser Hofer (Aldi) – Filiale einkaufen. Folge ist, dass die Mindesthaltbarkeitstage bei großen Mengen von Lebensmitteln schnell erreicht sind, worauf die Geschäftsleitung versucht, sie zu 30 – 50% Preisnachlass loszuwerden. So gelangen wir in den Genuss von sehr leckerem Käse zum Beispiel, den wir uns sonst im Traum nicht hätten leisten können und anderen Köstlichkeiten mehr. Schade nur, es ist kein größerer Einkauf möglich, da unsere Mittel zu Monatsende...; nun ja, die Fortsetzung kennt jeder, der nicht mit Reichtum oder wenigstens Wohlstand gesegnet ist.
Es ist eine Höllenfahrt dort hin auf dem Fahrrad, die meine Frau eigentlich nicht riskieren sollte angesichts ihrer Wirbelsäule, doch lässt sie sich nicht davon abbringen, darum zu ringen, uns hier und da beim Essen das Gefühl zu vermitteln, beziehungsweise umgekehrt, das Gefühl des Arm – Seins wegzunehmen und in die Arsch – Fotze alles anderen Ungehörigen zu verfrachten.
Dies tut mir – erleuchtet hin, Wissender her – einfach gut und ich bin dankbar für diese Bereicherung unseres Speiseplanes, der im Verlauf der Jahre ebenso schrumpfte wie mein Penis, als meine Schmerzkrankheit immer schlimmer wurde.
Das mit am Schlimmsten in dieser Armut versus Reichtum – Sache ist das, dass ich aus Eigenversuchen weiß, dass in sehr – sehr vielen Fällen die wirklich Scheiße – teuren Artikel auch wirklich helfen; und das geht bei Medikamenten los, genauso ist es bei Untersuchungen..., ich zum Beispiel wüsste einige wichtige Parameter im Zusammenhang mit meinen Schmerzen, hätte ich die 35 Euro für die Untersuchung gehabt, doch leider, ich sah dreimal nach, hatte ich nur die Arsch - Karte dabei. Kleidung... Z unseren „guten Zeiten“ (wirtschaftlich gesehen) hatten wir den Gegenwert eines schönen Einfamilienhauses in unseren begehbaren Schränken..., nein es war „nur einer“ hängen, und jetzt hängen uns die Fetzen vom Arsch, so dass man aus 300 Meter Entfernung sieht, dass da am Horizont „Not“ oder „Elend“ auftaucht, aber einer der beiden muss es sein! Billigklamotten fühlen sich Scheiße an, haben einen Sitz wie Arsch und Hammer, stinken nach Chemie, so dass du es nie ganz heraus kriegst, UND: Es ist ganz einfach Scheiße, sie tragen zu müssen!
Eine der oft wiederholten Phrasen meines bulgarischen Fleischvaters war: „Weil du arm bist, musst du früher sterben!“, und ich habe das Gefühl, dass man über den Menschen sagen kann, was man will, auch dass er ein Trinker und gewalttätig und das alles war, mit dieser Aussage bewies er bedeutend mehr Einsicht und Weitsicht, als man einer zu Tode verletzten Seele wie ihm gemeinhin zutrauen würde. Er lernte es auf dem Harten Weg, als Partisan und jemand, der sein Land wirklich liebte, als Patriot, der in den Gefängnissen halb Europas eingesperrt, in Lagern hungern lassen, und der Folter unterzogen wurde... So sah seine Lektion aus. Manchmal verstehe ich ihn ein wenig besser, dann wieder nicht. Es ist ok so. Es gibt nichts mehr zu verzeihen zwischen ihm und mir, oder auch meiner Mutter, oder dem Rest der Mischpoke.
Was tue ich sonst so? Was alles? Kleine Veränderungen und – wie ich innig hoffe – auch Verbesserungen an unserer Erleuchtungssite -, so oft es geht dann auch leichte körperliche Bewegung, um alles wieder etwas in Schwung zu bringen, und beten, ja beten. Ja, ihr habt euch nicht verhört! Ich bete!
Und was noch im Korb des Wunderlichen, den ich heute mitbrachte?
Oh ja! Ich lerne! Tatsächlich nahm ich meinen Mut, kniff meinen Erleuchteten Arsch zusammen, und begann eine neue Runde des Lernens noch in diesem Leben und in dieser Identitätsspur! Daran gedacht habe ich schon länger als ein Jahr oder so, doch war ich lange Zeit nicht in der Lage, das Zutrauen aufzubringen, mich erneut in die Universität der Rituellen Magie zu begeben, in die Oberstufe gar, also dort, wo Meister die Schulbank drücken, doch schließlich schaffte ich es; und ich bin weiß Gott unendlich froh darum! Suzuki blinzelt mir mich ermunternd zu, noch bei diesem Thema zu bleiben und lässt mich wissen, dass es OK ist, wenn ich offenbare, dass auch er wieder Schüler ist. Sein Platz ist – für mich noch schier unerkennbar hoch – dort, wo die Aufgestiegenen Meister zur Schule gehen, um zu lernen, sich noch größeren Herausforderungen und Aufgaben in unserem Multi – Universum zu stellen.
Fathers Father meint trocken, das höre sowieso nicht auf, dieses Lernen; und das sei Scheiße gut und wunderbar und perfekt so!
Wow! So erlebte ich ihn noch nie! - So begeistert!
Zurück zu mir und meinem Tun und Lassen. Arztbesuche en masse runden meine to – do – Liste ab, good hearts und der Weg zur Apotheke.
Gerne hätte ich mehr Zeit und Kraft. Mehr Zeit und Kraft für alles Mögliche: Musik hören, coole Sachen lesen, so richtig geile Hochliteratur mal wieder UND meine geliebten Isnogud – Comics selbstverständlich auch, die mir meine Frau damals, als es noch ging schenkte und die ich seither bewahre wie einen Staatsschatz, der sie ja auch im Lande cozy sind... ja...
In der Realität ist es so, dass, kaum lege ich mich auf meine geliebtes Rotes Sofa nieder, mir schon das Buch aus der Hand fällt oder die Fernbedienung, und ich „anderswo“ mit anpacke oder gepackt werde. Ich kann einfach nicht wach bleiben, um mir die musischen und literarischen Genüsse zu verabreichen, meine Lieben, wobei das Morphium sicher seinen Teil dazu tut, dass dem so ist.
Ich sage jetzt „bye“ für heute und diese Woche und danke euch, meine geliebten good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, dass ihr die Zeit durchgestanden habt und so tapfer kämpft, dass es unseren, also meinen und den unserer Nichtphysischen Gang, größten Respekt erweckt, den wir euch hier und jetzt senden!
BITTE macht euch nichts daraus, wenn ihr unser Material nicht immer schafft und bewältigt, ihr Guten! Wir wissen, es ist viel; verdammt viel sogar! Doch, meine Lieben, eure Zeit als ABC – Schützen ist vorbei und Vergangenheit und wir machen uns einfach zusammen auf den Weg zu schauen, was es noch so alles gibt, mit dem Wir Spaß haben und Gutes tun können. Seid beruhigt, das läuft überall so! Schaut Suzuki, Fathers Father und mich an, oder die Süßesten der Süßen, oder Sue oder.... wir alle traben an, wenn die Stunde beginnt und verarbeiten die Lektion, so gut wir können!
Und wenn ihr ein paar Tage mal keinen Bock habt, von uns zu hören, macht Pause! Beschäftigt euch mit anderem, das euer Tonal wieder festigt und euch neue Kräfte zuführt!
Ihr werdet es wissen, einfach so wissen (glaubt mir bitte, und ich muß darauf hinweisen, dass auch das eine Sache ohne Wenn und Aber und ohne Fragen bleibt, weil es einfach so ist, ok!), ihr werdet also ganz genau wissen, wann es wieder Zeit ist, ins Studieren einzusteigen; und es wird exakt die Beste Zeit sein, an der genau das Material kommt, das ihr im Moment brauchen könnt!
Genießt euer Wochenende, meine wundervoll verrückten Diamanten!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So möge unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Tom 2
[fastCum@noch] mehr
Sie haben soeben die Versicherungspolice gegen vorzeitigen Samenerguss
erworben!
Im Schadensfalle spalten Sie bitte unverzüglich Ihrer linkes Auge und geben die Schadensmeldung vollständig ab!
Plutonia ist immer da! Hurra-Hurra-Plutonia!
„Das war nur eine Werbeeinblendung, Waschmann. Verringert die Kosten. Kein Grund zur Sorge.“
„Klar.“
„Erzähl weiter von Tom.“
„Es gibt nicht mehr viel.“
„Was du sagen willst....,.eh?“
„Kann schon sein, Dalai.“
„Verkaufen, mein Freund, verkaufen! Sonst wird das nichts mit Vergasen! Tom wusste Bescheid über dich, oder?“
„Mehr, als ich damals selbst verstand. Ich weiß nicht genau, wir waren in einer Bar, in einem dieser Treffs in Dublin irgendwo, da sah er mich an und sagte mir, dass ich Magie mache.“
„Das kommt später, Waschmann. Vorher hat er dir doch etwas Anderes gesagt.“
„Ja, als ich auf seine Frage antwortete, ob ich GLAUBE. Es war schon seltsam, wie er fragte. Nicht, ob ich Katholik oder Protestant oder Moslem, Jude oder weiß ich was bin, sondern einfach nur, ob ich glaube.“
„Erzähl weiter.“
„Ich glaube nicht, dass das sehr ergiebig wird. Wer will das schon wissen. Du redest doch immer von Verkauf, Mister Manager-Dalai!“
„Du warst ein mittelmäßiger Verkäufer, intensiver Wichser und das Protegé Toms, DU, Waschmann!“
„Was meinst du, lässt sich davon verkaufen; Dalai?“
„Nur das, was du hast.“
„Gekauft. Ich sagte Tom, dass ich nicht glaube. Und er sagte mir, dass er mir das glaubt, aber er weiß, dass ich nur nicht weiß, dass ich glaube. Wir sind dann losgezogen.
Tom liebte diese endlosen Spaziergänge durch sein Büro, wie er Dublin nannte. Von jeder Telefonzelle konnte er sagen, wie sie verkabelt ist oder nicht. In Zürich, wo wir uns auch öfter sahen, konnte er aus auch...“
„Komm jetzt auf die Musik.“
„Ja, um die Ecke, ein paar Meter weiter geradeaus in der Fußgängerzone, spielten trotz des regnerischen Wetters, der nahenden Dämmerung und der wenigen Leute diese Straßenmusikanten. Es war eines der schönsten Lieder, das ich je hörte. Die einzigen Worte, die ich verstand, waren „Liebe" und „Kathedrale". Ich brauchte nicht mehr. Ich blieb stehen. War so ziemlich der Einzige, nein, ganz allein, während die Anderen nur mit schnellen, klappernden Schritten durch den Regen eilten, nicht so nass werden wollten, blieb ich gebannt stehen. Tom hatte ich vergessen. Mich verloren. Fast alles. Kirchenfenster in Sonnenstrahlen und weiches, fließendes Kerzenlicht und Wärme aus diesen Stimmen, diesen Worten, die ich so wenig verstand in meinem nassen Stück irgendwas, das mich nicht interessierte, dessen Frösteln so weit weg war...“
„Doch die Musik hörte auf zu spielen.“
„Für mich ist das nicht wahr. Nie mehr.“
„Bist du dort und spielen sie noch für dich?“
„Das könnte jetzt verrückter klingen als alles Andere, aber irgendwo ist das so. Ich kann nicht immer, nur selten ganz nahe hin oder diese Nähe zulassen, doch ist diese Musik nie ganz weg, nie vollkommen verschwunden.“
„Dann kommen wir Auschwitz ein Stückchen näher. Wie ging das damals weiter?“
„Das fragst mich heute, Dalai? Ich bin so oft, stundenlang, jeden Tag wieder mit Tom durch Dublin gelaufen. Als wäre es alles ein einziger Spaziergang. Kann nichts auseinanderhalten, wenn ich genau nachschaue.“
„Die Musiker gaben dir dein Lied, oder wenigstens eine Strophe davon, sie
schenkten dir die Erinnerung an deine Kathedrale und einen Hinweis darauf, wie innen und außen Licht ist und es sich doch unterscheidet. Das ist es, was blieb.“
„Hmm.“
„Hey, - war Tom nicht beim Telefonieren, als Du plötzlich vor ihm standest? Lächelte er dich nicht an?“
„Jetzt, wo Du es sagst!? Könnte so gewesen sein. Ich weiß zu viel über Hypnose und den ganzen Suggestion Shit, um mir das selbst zu glauben. Wirklich. Vielleicht war es wirklich so.“
„Lieblings-Telefonzelle? Klingelring?“
„Ja. Die am Jeans Laden. Alt und gute Leitungen. Nichts mit Abhören. Jedenfalls schwer. Wenn es das war, was ich jetzt zu erinnern glaube, sprach er noch kurz weiter in einer Sprache, die ich nicht verstand. Klang gälisch oder in der Art. Muss viele Sprachen gesprochen haben, der gute Tom. Mit mir sprach er nie darüber. Außer von der japanischen Zeit.“
„Bist du da sicher?“
„Hast schon wieder Recht, Dalai. Später, als es darum ging, es absehbar wurde, dass ich ins Gefängnis komme, erwähnte er Orte und Möglichkeiten, dort ein neues Leben anzufangen. Also muss er sich da ausgekannt, die Sprachen gesprochen haben. Das denke ich mir mal so. Aber mehr weiß ich davon ehrlich nicht.“
„Wollte Tom dich retten?“
„Ja. Aber das konnte er nicht, weil ich nicht betrogen hatte.“
„Erkläre das, Waschmann!“
„Tom war Freiheitskämpfer. Sein Leben lang. Wenn ich sonst nichts gewiss über ihn sagen kann, dann doch das.“
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father