Montag, 1. Februar 2016
Willkommen in der neuen Woche, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder! Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
fahfahrian, 20:39h
Wo ist die Zeit nur hin? Ich meine, ich wäre der Letzte, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, der es ihr verübeln würde, wenn sie sich auch mal einen Tag frei nimmt oder zwei.., aber dann..., lassen wir das. Besser deep Throat als deep End!
An diesem Wochenende verlor das gute Kastraten – Morphium leider so manche Schlacht gegen meine Schmerzen, so dass ich nicht ganz so gut über die Runden kam, doch ich feuerte mit allen Mitteln zurück, und so... ich sage einfach nur „wie immer in letzter Zeit!“ und ihr wisst Bescheid, meine lieben Freunde!
Heute begann ich die neue Woche dementsprechend leicht ermattet und kann an Leistungen leider nur etwas körperliche Bewegung und ein wenig Korrespondenz aufweisen.
Dann sank ich wieder hin, klingt das nicht Arsch geil, „hinsinken“, als „ legte ich mich wieder hin“..., also, ich finde schon! Dann sank ich also darnieder, auf mein geliebtes Rotes Sofa, und es es kam... Talking Heads – mäßig „Same as it ever was....“ und der gute cozy verschwand in eine mitfühlende Identitätsspur, die es, obgleich es Pessimisten und Scheißhaus – Parolen gewiss verleugnen, dennoch in wunderbarster Weise existieren. Die Beste Ehefrau der Welt hielt nur die Welt vom Hals, und Suzuki und ich, wir beide vor allem, wer noch so dabei war, will mir gerade nicht einfallen, wir alberten eigentlich nur so herum, spielten Wortspiele, wie zum Beispiel sich gegenseitig Punch Reframes um die Ohren hauen und plauderten ganz harmlos über dies und das, was uns so bewegt und wohin wir streben in diesen Tagen, was sich dann doch als sehr tiefgehend erwies. Tut mir leid, Leute, doch derart Privates gehört nicht hierher, also kommt nichts Inhaltliches.
Es tat mir gut, in neutrales Umgebung dieser ganz und gar zurückhaltenden und absolut nichts fordernden Identitätsspur zu sein, an einer Location, an der man nicht einmal atmen muß, und wo Schwerkraft ein echtes Fremdwort ist, das niemand versteht.
Ja, und nun, es gab inzwischen Abendbrot, sitze ich hier bei euch, mit euch, wenn ihr es zu lasst, ihr Guten.
Morgen ist gemeinnütziger Tag im Rahmen unseres Senioren- und Bedürftigen Programms Pro Bono für unsere mittellosen Computerfans..., hoffe ich. Aber, wenn mich der Schmerz nicht festnagelt und ich meinen Arsch hoch kriege, besuche ich die auch euch zwischenzeitlich sicher gut bekannten Little E. Und seine Frau Missi Funbags, die auf dem Gebiet der Verwüstung von Rechnern völlig neue Maßstäbe setzten, wie man weiß.
Ein Behördengang steht auch noch an, ein (leider) erwartungsgemäß längerer.
Und dann wieder zurück nach Hause.
Klingt nach wenig, mein Tagesplan, doch für mich in meiner derzeitigen Verfassung stellt die Bewältigung dessen eine echte Herausforderung dar.
Viel Glück hatten wir heute beim Einkauf in der Obst- und Gemüseabteilung, wo wir für 3 Euro 20 zwei Jutetaschen voller Lebensmittel erwerben konnten. Das reicht wieder für ein paar Tage. Sehr cool!
In some way I am there with you.
Dieser Satz begleitet mich in dieser Zeit ständig; und es ist schön und es ist schauderhaft und es fühlt sich gut an und macht doch so traurig, good hearts.
Meine Töchter entwickeln sich prächtig und prächtiger und sind so weit weg, dass es unvorstellbar ist, dass sie dennoch zu mir sprechen. „Zu mir“ deswegen, weil sie einen Energielevel erreichten, der mich zerfetzen würde, nähmen sie direkten Kontakt auf, die Süßesten der Süßen!
Ich liebe euch, Babys!
Danke, dass ihr mich teilhaben lässt, soweit ich das schaffe!
Es sind viele der Meinen auf der „Anderen Seite“, die mich an Ihren phantastischen Wahrnehmungen teil haben lassen, und es sind tausendfach liebevolle Begegnungen und Berührungen und: In some way I am there with you...., was ich jetzt fühlen, jetzt akzeptieren und annehmen kann, good hearts ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, und... es haut mich oft fast aus den Pantinen!
Was es bedeutet, in der Praxis heißt, dass die Erleuchtung das Herz erweckt, habe ich noch immer nicht ausgelotet; und es kommt mir endlos vor. Ich freue mich für euch und kann es nicht erwarten, euch zu begegnen, erweckten Herzens!
Geht es ruhig an und genießt eure Woche, ihr Lieben. Wir alle sind eh bei euch!
So möge unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
1.
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, EL ZITADORE, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine ottomanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Fickwut getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geilsaft ist geiler Saft und somit der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Ausscheiden ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
2.
„Still jetzt, Waschmann! Später davon. Zeit zum Bubu-Dance!“
„Nichts. Lass mich in Ruhe damit, bitte. Früher hätte ich sonst was gegeben, doch das ist gelaufen für mich, Mann. Banderas, Gibson, ein großer Tango-Tänzer oder durchgestylt, genauso wenig wie Schachfanatiker. „Bubu" hatte für mich einmal eine Bedeutung. Abgesehen davon, dass meine Lieblings-Wrestling-Kommentatorin jedes „KO" der japanischen Kämpfe für mich dadurch so lustig machte, war es ein Ausdruck von etwas Größerem, das nicht mehr ist. Seltsam, aber ich erhoffe es mir nicht mal mehr hinter Auschwitz, nach der Kammer.“
„Nein, DU, - du willst etwas Besseres! Den goldenen Stoff, eh? Wieso sonst hättest du den Arzt, der dir dein Leben gerettet hat, so angeschrien?“
„Das weißt du? - Ja. Den guten-guten Stoff.“
„Der alle Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten.“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Nun doch etwas Bubu für den Waschmann? – Oder gewinnen am Schluss die Quälern?“
„Für heute mag ich nur einen Augenblick jetzt vergessen, verstehst du? Und dann den Moment davor und dann den davor und so alle. Wenn diese Dominosteine rückwärts fallen würden, es wäre jeden Moment etwas leichter, etwas mehr weniger. Der Stoff, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, EL ZITADORE, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine ottomanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Fickwut getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geilsaft ist geiler Saft und somit der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Scheißhaus ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
„Meinst du nicht, dass das halbe Kleid zu viel ist, Dalai?“
„Aber sicherer.“
„Da hast du auch wieder Recht.
Ich möchte jetzt weitererzählen. Möchte es gerne hinter mich bringen, Dalai-Mann. Was aber? Und, was nicht? Schwer abzugrenzen.“
„Hältst du es für möglich, dass du dir zu viele Gedanken machst, mein Freund?“
„Ich will meine Ruhe. Darum geht es. Meine Ruhe. Mehr nicht.“
„Unvollständig.“
„Sicher, Mister Maslow-Freud-Jung-Psycho! Was treibt also meine gequälte Seele, mein Unter-, Ober, Mittel selbst, irgendeines meiner mehr oder minder infantilen Ichs vorwärts in Wahrheit?“
„Ruhe lassen erst einmal. Das zuerst. Hübsche Melodie, deine Wutsprache. Sie hat Stakkato. Ole! Ich habe auch einen Namen für dich, Freund Weltklassespieler! Das Sortieren scheint dir so schwierig, weil du im Grunde Jedem Seines lassen willst.“
„Mindestens aber die Ruhe.“
„„Jedem" unterschreibe ich nicht.“
„Ich sagte „nahezu", Waschmann.“
„Auch das scheint mir an 6 von 7 Tagen zu viel. Ich hatte schon das starke Gefühl, meinen speziellen messianischen Eifer zu entwickeln, Mister Dalai Lama. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich dazu noch die 45er gehabt, die meinem kleinen Kreuzzug einzig würdig scheint, wären wir uns begegnet an diesem Tag, dein Abflug in andere Sphären hätte sich bedeutend beschleunigt, kann ich dir versichern.“
„Mindestens aber die Ruhe. Wie ich bereits sagte.“
„Oh ja, du bist der Dalai und musst ja immer das letzte Wort haben. Und Recht dazu.“
„Ist es nicht so? Wenn du ernsthaft widersprechen kannst, tu es jetzt!“
„Und wenn? Ein Arschloch, das echt gute Bücher schrieb und sonst viel Verrücktes machte, stellte in einem seiner Werke die Behauptung auf, Menschen würden sozusagen automatisch „gut", sobald sie alles haben. Dieser Arsch ist ein erstklassiger Verkäufer ganz nebenbei und ließ deshalb dieses „gut", das er seiner Gemeinde da präsentierte, erst einmal – bis heute – undefiniert. „Gut" also. Soweit so ... Was mich auf den Gedanken bringt, ist der Umkehrschluss. Meiner. Brauchst gar nicht zu fragen, Dalai. Mein eigener Umkehrschluss ist der, dass dieser gleiche Mechanismus auch umgekehrt funktioniert. So zuverlässig, also mangelhaft, wie das Meiste dieser Welt. Bei mir tageweise. Und ich sage dir was dazu: Es ist unglaublich
toll, nichts mehr zu wollen, nicht mal mehr Luxus oder Sex oder sonst was. Nur Ruhe. Das Verlangen bleibt. Hält sich aufrecht bei allen Strömungen und in jeder Situation, die ich kenne. Ruhe, Mann. Ruhe!“
„Kannst du manchmal das Meer hören?“
„Das ist zu lange her. Eine Ahnung, so die Seifenblasenhaut einer Erinnerung habe ich noch, wie das sein kann. Fast nichts höre ich da. Das Meer ist still, weich seine Wellen, es kommt spielerisch an, streichelt den Sand und ist wieder weg. Warm.“
„Karibisches Meer.“
„Ja, Mann! Dort, wo ich es kannte.“
„Sehnsucht?“
„Angst.“
„Angst wovor?“
„Es könnte anders sein. Auch das. Es könnte anders gewesen sein alles. Überleben bedeutet für mich, den fetten Psychose-Malkasten zu nehmen und mit ihm herumzuhantieren. Und das nicht zu knapp. Was war wahr? Was ist es? Wenn du da oben an deiner Decke, am höchsten Punkt deiner Schädelinnenseite hängst und die Luft knapp wird, ist dir das herzlich egal. An die Folgen für den Rest deines Daseins kannst du nicht denken, die Notwendigkeit, die zwingende Priorität des nächsten Atemzuges steht über Allem. Kannst du nicht verstehen, nehme ich an. Bist du jemals fast erstickt ohne berührt zu werden, körperlich krank zu sein, einfach so? Hast du einem Schwein beim Sterben in die Augen gesehen? Bist du ...? Ach, Shit! Das Schwein sagt, ich hätte noch lange nichts gesehen. Für ein Schwein ein Flamencotänzer, der das Lied zu Ende singt und an der Stelle, wo sonst die Drohung kommt, es wäre noch nicht so weit mit dem Sterben, der Große Schwarze Vogel vom Hirsch Ludwig. Shit! Shit! Was weiß ich denn ...? Oder, eigentlich? Ich weiß zu wenig über dich. Scheint nicht so unwahrscheinlich, dass du irgendwann einmal innerhalb deiner soundso vielen Lebensspannen in im Folter - Keller warst,...oder irre ich mich, Dalai?“
„Immer.“
„Schöne Scheiße, also bin ICH der Lucky Man.“
„Von uns Beiden keiner.“
„Sonst wer?“
„Das entzieht sich meiner Kenntnis.“
„Bitte nicht so einen Spruch, Dalai. So was machte mich total wahnsinnig, wenn ich das von diesen überheblichen „Kollegen" im Lager hörte, wenn sie „ ach so vornehm" auszudrücken versuchten, dass sie dazu besser nichts sagen, um irgendjemand nicht zu demütigen, oder doch noch mehr.“
„Du weißt, dass ich das nicht so meine, oder?“
„Ich weiß das. Das, und dass ich Bücher verkaufen muss. Dringend.“
„Das Ende der Ruhe.“
„Die nie begann, Dalai. Auch für mich nicht.“
„Das hast du gesagt.“
„Haha!“
„Hehe! Propeller?“
„Gewonnen! DAS ist der Beweis, dass du auch nichts anderes bist, also so ein Persönlichkeitssplitter von mir, Dalai! Oh ja, Sir, die „Propeller"! Tolles Thema! Würde allein ein Buch füllen!“
„Fühlen.“
„Beides.“
„Im Gedanken eine bestimme Reihenfolge.“
„Hat der Herr Dalai der Scheiß-Weisheit selbstverständlich einmal mehr Recht.“
„Du also.“
„Langsam kapierst du. Krepierst du hoffentlich langsam dabei. Könnte ganz
unterhaltend sein, dir dabei zuzusehen, Baby!“
„Oho! Ich zittere schon entsetzlich! Yippyayeah Schweine backe? Auch auf der Ebene können wir uns treffen, Waschmann!“
„Die „Propeller“ begann ich zu fühlen, als dieser Arzt, Dr. med. soundso, der sein behindertes Kind gegrillt hatte, mir seine Bildung und Überlegenheit gesprächsweise zu vermitteln suchte. Das Wort kannte ich vorher nicht.
„Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung für unsere Leser?“
„Propeller" nennen die Jemand, der so tut, als hätte er etwas drauf. Fraglos würden die sich niemals in dieser Weise ausdrücken, unsere gelehrten Kollegen. Verzeihung, niemals Kollegen, es sind ja die Hochgestellten, die, die wirklich etwas zu wissen glauben.“
„Deine Kollegen.“
„KLO-legen.“
„Nicht schlecht. Guter Versuch. Du bist nicht ein bisschen genau gleich in deiner Weltsicht und Ausdrucksweise rein zufällig, Freundchen Waschmann?“
„Erwischt, Sir. Yes, Sir, yes! Manchmal bin ich ein nicht promoviertes, aber
zweifelsfrei galaktisch großes Arschloch höchster Niedrigkeit. Sir, yes Sir!
Um in der Sprache meiner Kaste zu bleiben, sind und bleiben wir alle gleich, mit der Fresse in der Kloschüssel. KLO-legen ist wahrer für mich als der Rest des Möglichen. Deswegen habe ich auch nur zeitlich sehr eng begrenzten Spaß an meiner eigenen Hybris, Verzeihung, meinem „auf-die –Kacke-hauen-bis-es-staubt".“
„Wie überaus bedauerlich, Waschmann! Mein Mitleid hast ist dir gewiss.“
„Oh Mann, ich meine, überlege dir das doch: Der Herr Doktor, der so überaus begabte, der so genial war, dass er nicht ertragen konnte, dass sein Kind mehrfach behindert zur Welt kam, hielt es auf dem Speicher in einer Art Käfig und fackelte irgendwann die Bude ab. Bis seine Frau dazu kam, die Feuerwehrleute auf das Kind hinzuweisen, war es zu spät.“
„Kommentare?“
„Sir, nein, Sir!“
„Als „Propeller" kannst du das nicht verstehen, ist zu vermuten.“
„Sir, ja, Sir!“
„Lass den Unsinn, Waschmann!“
„Sir?“
„Verleger sind ungeduldige Leute. Wenn die gewisse Gefühle haben, dauert die Reise noch viel länger.“
„So.“
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
An diesem Wochenende verlor das gute Kastraten – Morphium leider so manche Schlacht gegen meine Schmerzen, so dass ich nicht ganz so gut über die Runden kam, doch ich feuerte mit allen Mitteln zurück, und so... ich sage einfach nur „wie immer in letzter Zeit!“ und ihr wisst Bescheid, meine lieben Freunde!
Heute begann ich die neue Woche dementsprechend leicht ermattet und kann an Leistungen leider nur etwas körperliche Bewegung und ein wenig Korrespondenz aufweisen.
Dann sank ich wieder hin, klingt das nicht Arsch geil, „hinsinken“, als „ legte ich mich wieder hin“..., also, ich finde schon! Dann sank ich also darnieder, auf mein geliebtes Rotes Sofa, und es es kam... Talking Heads – mäßig „Same as it ever was....“ und der gute cozy verschwand in eine mitfühlende Identitätsspur, die es, obgleich es Pessimisten und Scheißhaus – Parolen gewiss verleugnen, dennoch in wunderbarster Weise existieren. Die Beste Ehefrau der Welt hielt nur die Welt vom Hals, und Suzuki und ich, wir beide vor allem, wer noch so dabei war, will mir gerade nicht einfallen, wir alberten eigentlich nur so herum, spielten Wortspiele, wie zum Beispiel sich gegenseitig Punch Reframes um die Ohren hauen und plauderten ganz harmlos über dies und das, was uns so bewegt und wohin wir streben in diesen Tagen, was sich dann doch als sehr tiefgehend erwies. Tut mir leid, Leute, doch derart Privates gehört nicht hierher, also kommt nichts Inhaltliches.
Es tat mir gut, in neutrales Umgebung dieser ganz und gar zurückhaltenden und absolut nichts fordernden Identitätsspur zu sein, an einer Location, an der man nicht einmal atmen muß, und wo Schwerkraft ein echtes Fremdwort ist, das niemand versteht.
Ja, und nun, es gab inzwischen Abendbrot, sitze ich hier bei euch, mit euch, wenn ihr es zu lasst, ihr Guten.
Morgen ist gemeinnütziger Tag im Rahmen unseres Senioren- und Bedürftigen Programms Pro Bono für unsere mittellosen Computerfans..., hoffe ich. Aber, wenn mich der Schmerz nicht festnagelt und ich meinen Arsch hoch kriege, besuche ich die auch euch zwischenzeitlich sicher gut bekannten Little E. Und seine Frau Missi Funbags, die auf dem Gebiet der Verwüstung von Rechnern völlig neue Maßstäbe setzten, wie man weiß.
Ein Behördengang steht auch noch an, ein (leider) erwartungsgemäß längerer.
Und dann wieder zurück nach Hause.
Klingt nach wenig, mein Tagesplan, doch für mich in meiner derzeitigen Verfassung stellt die Bewältigung dessen eine echte Herausforderung dar.
Viel Glück hatten wir heute beim Einkauf in der Obst- und Gemüseabteilung, wo wir für 3 Euro 20 zwei Jutetaschen voller Lebensmittel erwerben konnten. Das reicht wieder für ein paar Tage. Sehr cool!
In some way I am there with you.
Dieser Satz begleitet mich in dieser Zeit ständig; und es ist schön und es ist schauderhaft und es fühlt sich gut an und macht doch so traurig, good hearts.
Meine Töchter entwickeln sich prächtig und prächtiger und sind so weit weg, dass es unvorstellbar ist, dass sie dennoch zu mir sprechen. „Zu mir“ deswegen, weil sie einen Energielevel erreichten, der mich zerfetzen würde, nähmen sie direkten Kontakt auf, die Süßesten der Süßen!
Ich liebe euch, Babys!
Danke, dass ihr mich teilhaben lässt, soweit ich das schaffe!
Es sind viele der Meinen auf der „Anderen Seite“, die mich an Ihren phantastischen Wahrnehmungen teil haben lassen, und es sind tausendfach liebevolle Begegnungen und Berührungen und: In some way I am there with you...., was ich jetzt fühlen, jetzt akzeptieren und annehmen kann, good hearts ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, und... es haut mich oft fast aus den Pantinen!
Was es bedeutet, in der Praxis heißt, dass die Erleuchtung das Herz erweckt, habe ich noch immer nicht ausgelotet; und es kommt mir endlos vor. Ich freue mich für euch und kann es nicht erwarten, euch zu begegnen, erweckten Herzens!
Geht es ruhig an und genießt eure Woche, ihr Lieben. Wir alle sind eh bei euch!
So möge unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
1.
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, EL ZITADORE, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine ottomanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Fickwut getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geilsaft ist geiler Saft und somit der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Ausscheiden ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
2.
„Still jetzt, Waschmann! Später davon. Zeit zum Bubu-Dance!“
„Nichts. Lass mich in Ruhe damit, bitte. Früher hätte ich sonst was gegeben, doch das ist gelaufen für mich, Mann. Banderas, Gibson, ein großer Tango-Tänzer oder durchgestylt, genauso wenig wie Schachfanatiker. „Bubu" hatte für mich einmal eine Bedeutung. Abgesehen davon, dass meine Lieblings-Wrestling-Kommentatorin jedes „KO" der japanischen Kämpfe für mich dadurch so lustig machte, war es ein Ausdruck von etwas Größerem, das nicht mehr ist. Seltsam, aber ich erhoffe es mir nicht mal mehr hinter Auschwitz, nach der Kammer.“
„Nein, DU, - du willst etwas Besseres! Den goldenen Stoff, eh? Wieso sonst hättest du den Arzt, der dir dein Leben gerettet hat, so angeschrien?“
„Das weißt du? - Ja. Den guten-guten Stoff.“
„Der alle Schmerzen wegnimmt.“
„Alle erinnerten.“
„gegenwärtigen“
„zukünftigen“
„möglichen“
„Schmerzen.“
„Schmerzen.“
„Nun doch etwas Bubu für den Waschmann? – Oder gewinnen am Schluss die Quälern?“
„Für heute mag ich nur einen Augenblick jetzt vergessen, verstehst du? Und dann den Moment davor und dann den davor und so alle. Wenn diese Dominosteine rückwärts fallen würden, es wäre jeden Moment etwas leichter, etwas mehr weniger. Der Stoff, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
„Bubu in flüssigem Gold durch die Adern. Also doch!“
„Scheiß drauf, da befreie ich doch lieber den Rezitator. So sprich also zu uns, EL ZITADORE, der die Steine kotzen macht mit seiner Sülze!“
„Mpfm?“
PLOPP!
„Man sollte alles so grün wie möglich sehen - aber auch nicht grüner.
Der auf halben Wege umkehrt, irrt nur zur Hälfte.
Eine Sache lernt man, indem man sie unterlässt.
Lernen Sie die Kunst des Beschmierens.
Das bedeutet viel Trauerarbeit.
Jammere nicht über einen Fick, der noch gar nicht eingetroffen ist.
Eine zeitweise falsche Darstellung ist, wenn sie der Vernichtung der Wahrheit dient, entschuldbar.
Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt spritzt.“
„Hat wieder eine ottomanische Phase, unser guter Rezitator.“
„Was aus Fickwut getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Geilsaft ist geiler Saft und somit der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.
Präzision beim Abspritzen ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.
Ein Arschfick auf dem Scheißhaus ist das Training mit dem Unrichtigen für den Richtigen.“
„Recht so, Rezitator! Gib Gas, Alter!“
PLOPP!
„Mpfm?“
PLOPP!
„Das war jetzt genügend.“
„Meinst du nicht, dass das halbe Kleid zu viel ist, Dalai?“
„Aber sicherer.“
„Da hast du auch wieder Recht.
Ich möchte jetzt weitererzählen. Möchte es gerne hinter mich bringen, Dalai-Mann. Was aber? Und, was nicht? Schwer abzugrenzen.“
„Hältst du es für möglich, dass du dir zu viele Gedanken machst, mein Freund?“
„Ich will meine Ruhe. Darum geht es. Meine Ruhe. Mehr nicht.“
„Unvollständig.“
„Sicher, Mister Maslow-Freud-Jung-Psycho! Was treibt also meine gequälte Seele, mein Unter-, Ober, Mittel selbst, irgendeines meiner mehr oder minder infantilen Ichs vorwärts in Wahrheit?“
„Ruhe lassen erst einmal. Das zuerst. Hübsche Melodie, deine Wutsprache. Sie hat Stakkato. Ole! Ich habe auch einen Namen für dich, Freund Weltklassespieler! Das Sortieren scheint dir so schwierig, weil du im Grunde Jedem Seines lassen willst.“
„Mindestens aber die Ruhe.“
„„Jedem" unterschreibe ich nicht.“
„Ich sagte „nahezu", Waschmann.“
„Auch das scheint mir an 6 von 7 Tagen zu viel. Ich hatte schon das starke Gefühl, meinen speziellen messianischen Eifer zu entwickeln, Mister Dalai Lama. Wäre ich dem gefolgt, hätte ich dazu noch die 45er gehabt, die meinem kleinen Kreuzzug einzig würdig scheint, wären wir uns begegnet an diesem Tag, dein Abflug in andere Sphären hätte sich bedeutend beschleunigt, kann ich dir versichern.“
„Mindestens aber die Ruhe. Wie ich bereits sagte.“
„Oh ja, du bist der Dalai und musst ja immer das letzte Wort haben. Und Recht dazu.“
„Ist es nicht so? Wenn du ernsthaft widersprechen kannst, tu es jetzt!“
„Und wenn? Ein Arschloch, das echt gute Bücher schrieb und sonst viel Verrücktes machte, stellte in einem seiner Werke die Behauptung auf, Menschen würden sozusagen automatisch „gut", sobald sie alles haben. Dieser Arsch ist ein erstklassiger Verkäufer ganz nebenbei und ließ deshalb dieses „gut", das er seiner Gemeinde da präsentierte, erst einmal – bis heute – undefiniert. „Gut" also. Soweit so ... Was mich auf den Gedanken bringt, ist der Umkehrschluss. Meiner. Brauchst gar nicht zu fragen, Dalai. Mein eigener Umkehrschluss ist der, dass dieser gleiche Mechanismus auch umgekehrt funktioniert. So zuverlässig, also mangelhaft, wie das Meiste dieser Welt. Bei mir tageweise. Und ich sage dir was dazu: Es ist unglaublich
toll, nichts mehr zu wollen, nicht mal mehr Luxus oder Sex oder sonst was. Nur Ruhe. Das Verlangen bleibt. Hält sich aufrecht bei allen Strömungen und in jeder Situation, die ich kenne. Ruhe, Mann. Ruhe!“
„Kannst du manchmal das Meer hören?“
„Das ist zu lange her. Eine Ahnung, so die Seifenblasenhaut einer Erinnerung habe ich noch, wie das sein kann. Fast nichts höre ich da. Das Meer ist still, weich seine Wellen, es kommt spielerisch an, streichelt den Sand und ist wieder weg. Warm.“
„Karibisches Meer.“
„Ja, Mann! Dort, wo ich es kannte.“
„Sehnsucht?“
„Angst.“
„Angst wovor?“
„Es könnte anders sein. Auch das. Es könnte anders gewesen sein alles. Überleben bedeutet für mich, den fetten Psychose-Malkasten zu nehmen und mit ihm herumzuhantieren. Und das nicht zu knapp. Was war wahr? Was ist es? Wenn du da oben an deiner Decke, am höchsten Punkt deiner Schädelinnenseite hängst und die Luft knapp wird, ist dir das herzlich egal. An die Folgen für den Rest deines Daseins kannst du nicht denken, die Notwendigkeit, die zwingende Priorität des nächsten Atemzuges steht über Allem. Kannst du nicht verstehen, nehme ich an. Bist du jemals fast erstickt ohne berührt zu werden, körperlich krank zu sein, einfach so? Hast du einem Schwein beim Sterben in die Augen gesehen? Bist du ...? Ach, Shit! Das Schwein sagt, ich hätte noch lange nichts gesehen. Für ein Schwein ein Flamencotänzer, der das Lied zu Ende singt und an der Stelle, wo sonst die Drohung kommt, es wäre noch nicht so weit mit dem Sterben, der Große Schwarze Vogel vom Hirsch Ludwig. Shit! Shit! Was weiß ich denn ...? Oder, eigentlich? Ich weiß zu wenig über dich. Scheint nicht so unwahrscheinlich, dass du irgendwann einmal innerhalb deiner soundso vielen Lebensspannen in im Folter - Keller warst,...oder irre ich mich, Dalai?“
„Immer.“
„Schöne Scheiße, also bin ICH der Lucky Man.“
„Von uns Beiden keiner.“
„Sonst wer?“
„Das entzieht sich meiner Kenntnis.“
„Bitte nicht so einen Spruch, Dalai. So was machte mich total wahnsinnig, wenn ich das von diesen überheblichen „Kollegen" im Lager hörte, wenn sie „ ach so vornehm" auszudrücken versuchten, dass sie dazu besser nichts sagen, um irgendjemand nicht zu demütigen, oder doch noch mehr.“
„Du weißt, dass ich das nicht so meine, oder?“
„Ich weiß das. Das, und dass ich Bücher verkaufen muss. Dringend.“
„Das Ende der Ruhe.“
„Die nie begann, Dalai. Auch für mich nicht.“
„Das hast du gesagt.“
„Haha!“
„Hehe! Propeller?“
„Gewonnen! DAS ist der Beweis, dass du auch nichts anderes bist, also so ein Persönlichkeitssplitter von mir, Dalai! Oh ja, Sir, die „Propeller"! Tolles Thema! Würde allein ein Buch füllen!“
„Fühlen.“
„Beides.“
„Im Gedanken eine bestimme Reihenfolge.“
„Hat der Herr Dalai der Scheiß-Weisheit selbstverständlich einmal mehr Recht.“
„Du also.“
„Langsam kapierst du. Krepierst du hoffentlich langsam dabei. Könnte ganz
unterhaltend sein, dir dabei zuzusehen, Baby!“
„Oho! Ich zittere schon entsetzlich! Yippyayeah Schweine backe? Auch auf der Ebene können wir uns treffen, Waschmann!“
„Die „Propeller“ begann ich zu fühlen, als dieser Arzt, Dr. med. soundso, der sein behindertes Kind gegrillt hatte, mir seine Bildung und Überlegenheit gesprächsweise zu vermitteln suchte. Das Wort kannte ich vorher nicht.
„Wie wäre es mit einer kleinen Erklärung für unsere Leser?“
„Propeller" nennen die Jemand, der so tut, als hätte er etwas drauf. Fraglos würden die sich niemals in dieser Weise ausdrücken, unsere gelehrten Kollegen. Verzeihung, niemals Kollegen, es sind ja die Hochgestellten, die, die wirklich etwas zu wissen glauben.“
„Deine Kollegen.“
„KLO-legen.“
„Nicht schlecht. Guter Versuch. Du bist nicht ein bisschen genau gleich in deiner Weltsicht und Ausdrucksweise rein zufällig, Freundchen Waschmann?“
„Erwischt, Sir. Yes, Sir, yes! Manchmal bin ich ein nicht promoviertes, aber
zweifelsfrei galaktisch großes Arschloch höchster Niedrigkeit. Sir, yes Sir!
Um in der Sprache meiner Kaste zu bleiben, sind und bleiben wir alle gleich, mit der Fresse in der Kloschüssel. KLO-legen ist wahrer für mich als der Rest des Möglichen. Deswegen habe ich auch nur zeitlich sehr eng begrenzten Spaß an meiner eigenen Hybris, Verzeihung, meinem „auf-die –Kacke-hauen-bis-es-staubt".“
„Wie überaus bedauerlich, Waschmann! Mein Mitleid hast ist dir gewiss.“
„Oh Mann, ich meine, überlege dir das doch: Der Herr Doktor, der so überaus begabte, der so genial war, dass er nicht ertragen konnte, dass sein Kind mehrfach behindert zur Welt kam, hielt es auf dem Speicher in einer Art Käfig und fackelte irgendwann die Bude ab. Bis seine Frau dazu kam, die Feuerwehrleute auf das Kind hinzuweisen, war es zu spät.“
„Kommentare?“
„Sir, nein, Sir!“
„Als „Propeller" kannst du das nicht verstehen, ist zu vermuten.“
„Sir, ja, Sir!“
„Lass den Unsinn, Waschmann!“
„Sir?“
„Verleger sind ungeduldige Leute. Wenn die gewisse Gefühle haben, dauert die Reise noch viel länger.“
„So.“
Ende der Lesung.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father