Montag, 8. Februar 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz! - Tom 3 – Eine kleine Waschmusik - “ Correctamundo natürlich. Und ab jetzt exactamundo auch noch!
fahfahrian, 19:56h
Seid mir gegrüßt, ihr Waschbären, ihr Gurken, ihr Mischlinge aus allen möglichen und sämtlichen unmöglichen Kombinationen des unfassbaren Fizzi – Fazzi! Ich liebe euch! - Ja, ich weiß, ihr wisst es längst, aber es musste einfach mal wieder gesagt werden......, weil.... (und ihr ahnt, dass eine riesige Sauerei dahinter stecken muss, wenn euch von Anfang an so viel Zucker in den Arsch geblasen wird, oder?) ...weil …., weil also ….
Das Frühjahres – Seminar von euch, unserer Meisterklasse beginnt! Heute! In Kürze wird es heißen: SOFORT!
Fick die Henne, jetzt geht die Büffelei wieder los! Jetzt schon!
Aufgewacht, ihr Bohnensäcke, ihr schlaffen, halb leeren Ballons!
Ich darf sagen, dass ich ein ganz wunderbares Wochenende genossen habe und es gutes, nein tolles Essen zu unglaublichen Preisen gab, und die Überschreitungen der Mindesthaltbarkeitsdauer möglicherweise die letzte Spitze, den Spitzen – Spitzen – Spitzen - Peak ausmachten, der zum totalen Geschmacksorgasmus führte! WOW!
Und das alles mit ein wenig Sauerkraut, Nudeln, und was sich sonst noch im der „Ecke der Schande“ im Supermarkt6 der nahen Stadt findet, deren Schatzkammer man nur dann erwischt, wenn man sich tief bückt. Tief.
Ich persönlich, der ich meine spitzen und hoch empfindlichen Knie mit einigem Stolz trage, spiele ein Spiel mit mir, vielleicht, um es mir leichter zu machen, diese Nähe zum Knietribut? Ich gehe immer hin in der irrigen, aber doch nicht ganz und gar unmöglichen Annahme, man würde eine ganz bestimmte Türkische Spezialität einmal dort finden. Gut, oder ungut,... egal auch, dass sie dann, nach dem Preisnachlass, immer noch viel zu teuer wäre, aber ich hätte irgendwie das Gefühl „zu gewinnen“, oder „gewonnen zu haben“, triumphiert über die Unwahrscheinlichkeit …. was für ein Schwachsinn, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwester und Brüder, was für ein Schwachsinn, geht da in mir nur vor? - Doch fühlt er sich lustig, kitzelig an und ist somit ok und trägt das Prädikat:
erlebenswert !
Es gab teilweise großartiges TV – Programm, geile Einblicke in Herrn Malkovichs Inneres, so … Inside looking out … (wer kennt noch die legendären Grand Funk Railroad?), ja, dazu mäßige und angenehme Bewegung für meinen rekonvaleszenten Körper, selbstgemachtes Gebäck mit selbstgemachter Marmelade, viel – viel Zeit auf meinem geliebten Roten Sofa, mit geschlossenen Augen dösend, ja, und einen zweistündigen Vortag eines Mannes mit zwei Doktortiteln, viel Humor, der sich gerne selbst verarscht, und mit dem – man halte davon, was man mag – der Liebe Gott wohl sprach!
Jetzt den sich wie eine unbezahlbare High Class – Nutte KOSTENLOS anbietenden Gedanken: „Alles! Menschen, Tiere! Sensationen!“ fortzuführ4en, das wäre sträflich!
Nein, ganz im Gegenteil! Der gute Mann hat sein System, das ich nachdem, was ich bis jetzt verstand, als eine neu aufpolierte Variante der guten – alten Hand – Magie halte, in mehr als 150 Ländern weltweit etabliert, er reist herum mit seiner ganzen Familie, unterrichtet seine Kinder selbst, und wirkt echt sympathisch auf mich.
Ich selbst hatte Hand – Magie vor...., Guter Gott, Jahrzehnten, und es war nicht meins, nicht meine Disziplin, so sehr ich auch die Vorteile schätzte – und ich glaube, good hearts, das ging uns an dieser Stelle allen mehr oder minder so, einen weiteren Schritt über die Mentalsuggestion und die Visualisierung hinaus zu tun, und, sozusagen, seine eigene Bühne in Anspruch nahm, um mit seinen Händen das entstehen, bzw. genauer gesagt, die Ursachen entstehen zu lassen, die schlussendlich die gewünschten Ergebnisse hervorbringen sollten. Doch, wie schon gesagt, meins war es nicht und ich arbeitete nicht viel damit, kann also recht wenig über die praktische Seite sagen.
Ich bin jetzt nur beruhigt und zufrieden, da die Beste Ehefrau von allen das alles ziemlich cool findet und sich damit beschäftigt. Wenn ich ganz und gar „bis auf die Knochen ehrlich“ bin, ging es mir nur darum festzustellen, dass das Päckchen, das sie m Begriff ist zu öffnen, sich nicht als die Büchse irgendeiner ausgeflippten Pandora erweist und sie sich ihre empfindlichen Finger verbrennt. Aber, schaut her! Alles cool! Alles nur Handarbeit, wie beim guten, alten Onan, der die Finger nicht weglassen konnte von seinen mehr oder minder edlen Teilen! Wieder eine Sorge weniger!
An meiner Schmerzfront waren es tolerierbare Zustände, da ich minutiös auf das Kommando unserer nichtphysischen Freunde sofort Morphium und Eis und gegebenenfalls Opium einsetze, bevor der Schmerz sich durch frisst und die Episode kaum mehr aufzuhalten ist.
Meine Reisen auf den Identitätsspuren betreffend läuft noch immer-immer-immer die praktische Lernphase mit bis zu drei (3) Identitätsspuren gleichzeitig zu interagieren und damit fertig zu werden „es NICHT auf die Reihe zu bekommen“, ohne dass man den Rest seines Verstandes, sprich, sei ohnehin angegriffenes und geschrumpftes Tonal zu verlieren. Ich werde besser, mache Fortschritte; aber der Job ist hart. Echt hart. Wie soll ich das sagen? Wie drücke ich es richtig aus, was ich da erlebe und vor allem wie?
Es ist alles zusammen, als wären eine verdammte Million Special – Effects – Leute mit unbegrenzten Mitteln am spielen und würden das gesamte Universum schütteln, sprengen, kauen, verdauen, auskotzen, scheißen, es rückwärts ejakulierend in seinen Fick – Fick – Fick – Schwanz saugen, und es ist Story über Story, doch gewaltiger als alles, jede Schuld ist gewaltig, jedes Begehren so grenzenlos, jedes Geschehen, selbst ein ganz banal erscheinendes wie ein Kino – Besuch mit Freunden, sprengt die Grenzen alles Vorstellbaren und explodiert mit dir, um dich, in dir, und du spürst jeden Fetzen deines zuckenden Fleisches, und jede Zelle, jeder Quark schreit dich an und sagt dir seine Meinung, und du fällst zurück in diese bescheidene Identitätsspur hier und jetzt, und springst hoch, kämpfst keuchend um Atem, während in dir die elementaren Kräfte des Chaos wie ein multipler Orgasmus Mal um Mal um Mal um Mal implodieren, dich durch schwarze Löcher ziehen, und du immer Zimmer umhergehst, um hier zu bleiben und nicht dort hin, NICHT DORT HIN abzudriften, wo du jetzt zwischen Wurmlöchern und Innenansichten des totalen Vergessens oszillierst.... so was halt. So was. So. In etwa. Und das regelmäßig so ziemlich jede verdammte Nacht.
Sonst geht es mir gut. Danke der Nachfrage!
Meine Erleuchtung erfreut sich dessen selbstverständlich und natürlicher Weise, da DAS ihre Spielwiese und Kragenweite ist, nicht die die Duplo – Steinchen hier, und ich würde ein großes Vergehen begehen zu verschweigen, dass dieses so extrem rapide Wachstum meiner Einsicht, die zu Beginn, im ersten Moment nach meiner Erleuchtung „umfassend“ war, nun angemessene, MIR angemessene Masse und Gestalt annimmt, mir nicht unvergleichlich schöne und starke Gefühle des Glücks, und ja, der Vollkommenheit vermittelt. Dies sind Momente, in denen mir der Atem stockt, und ich staune, wie es einem (in diesem Falle mir glücklichen Bastard) denn so gut gehen kann!
Freut euch darauf, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, denn genau DAS wartet auf euch!
Bis die Tage!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Also möge unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
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Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
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den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem neuen Frühjahres – Seminar und der ersten, der heutigen Lektion, ihr Glücklichen!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz! -
Tom 3 – Eine kleine Waschmusik - “
„Du sprachst von der Wahrheit, und warum Tom dir nicht helfen konnte.“
„Ja. Vom Geld seiner Organisation konnte und wollte er nichts nehmen. Selbst hatte er nichts. Meine Arbeitskraft war für ihn und seine Leute nichts wert. Außerdem hatte er schon mehr als genug für mich getan. Deshalb.“
„Er tat viel für dich?“
„Mehr noch. Zuerst einmal ließ er mich überleben, als ich zu ihm kam, um mich für meinen bescheuerten Boss zu entschuldigen, der gerade versucht hatte, Tom um eine ganze Menge Geld zu betrügen.“
„Das musst du erklären.“
„Danke. Ist wie im Puppentheater und ganz bestimmt gut für die Auflage, wie du das machst, Herr der beschissenen Eleganz aus Frosch Fresser Land! Egal. Mein Boss...
Entschuldige, Dalai, bitte. Ich bin müde und echt ein Arsch. Wird Zeit fürs Vergasen für mich.“
„Wenn Du nicht alles aussprichst, wirst du länger warten müssen.“
„Mein Boss... Wie fange ich das jetzt an? Mittendrin. Geht nicht anders. Sonst werde ich nie fertig. Mit der Bank, die er sich gekauft hatte, war er damals das, was man in der Branche „zu klein" nannte, um ein auch nur mittelmäßig kleines Geschäft abzuwickeln.“
„Das wird zu-viel für die Leute. Nenne Zahlen!“
„Scheiße, Mann. Ich war im Zwangsarbeitslager und das viel zu lange.“
„Schreiben wir hier nicht Fiktion? Gespräche zwischen Fahfahrian und Dalai? – Wenn das nicht alles sagt! Du darfst alles schreiben, solange Du nur immer deutlich machst, dass du es erfunden hast und jede Ähnlichkeit mit Realitäten irgendwelcher Art rein zufällig ist. Das ist es doch, was du jetzt gerne einleitend sagen wolltest, oder?“
„Ja. Und ein Rechtsanwalt muss her und die Worte prüfen. Muss der Verlag dann erledigen. Vorher geht da gar nichts. Zahlen... Halten wir es einfach und konkret.
Für Geldwäscher sind 800 Millionen US-Dollar eine Größenordnung, die nicht mehr ganz klein, aber immer noch mittelmäßig klein ist, weil weniger als eine Milliarde. Wenn du also ein Problem in dieser Größenordnung hast als Kunde, wenn dir dieser Betrag gehört, sagen wir in bar, noch dazu an verschiedenen Orten und in verschiedenen Währungen, - und in der Realität ist natürlich immer auch noch ein gewisser Anteil Falschgeld dabei -, das auszusortieren ist, - ja, halten wir es einfach, - und, wenn du auch noch bis dahin immer nur Geld verdient hast und ausgegeben, also keine eigene Bank, oder Waschmaschine dein Eigen nennst, hast du ein ernstes Problem.
Nehmen wir weiter an, dass es sich bei diesem Geld noch dazu um Geld handelt, das zwei Parteien je zur Hälfte gehört. Zwei an sich verfeindeten Gruppen, die aber wegen der wirtschaftlichen Interessen einmal zusammenarbeiteten, weil das in diesem speziellen Falle nicht anders ging. Es war einfach von keinem alleine zu machen und so taten sie den Job gemeinsam und sahnten kräftigst ab. Geld verdienen und sich durchsetzen, das kannten die alles ganz gut. Sie konnten sich auch durchsetzen. Das hatten sie bewiesen, denn die waren Einer wie der Andere neu in dem Geschäft, was immer es war. Nennen wir es „Chemische Reinigungen". Doch die Problematik, soviel Geld sinnvoll unterzubringen, die gab es einfach vorher nicht. Sicher hatte man seine Kanäle, so das Übliche für das Kleinvieh, wie zum Beispiel Wechselstuben, Anderkonten bei Anwälten und Notaren, den einen oder anderen freundlichen Kleinbankier, diverse Einzel- und Großhandelsgeschäfte auf beiden Seiten, mehr aber nicht. Außerdem stellte sich die Frage der Kontrolle, der permanenten Kontrolle während des ganzen Vorgehens, des Verarbeitungsprozesses dieses Geldes.
Die eigentliche Arbeit war getan und vorbei, dieses Geld war verdient; und es war wieder Krieg prinzipiell zwischen den beiden Gruppierungen.
Die komplette Macho Leier von wegen „Respekt und Kampfesgenossen“ alles lieb und Recht, aber die Situation danach war einfach neu. Verrückt!
Über ein Jahr lang versuchten die, jemand zu finden, der Cleaning und Verteilung für sie machen würde. Aber sie fanden niemand. Die, die schon länger im Geschäft waren, und unter Umständen auch geneigt gewesen wären, gegen eine der vorliegenden Problematik angemessenen Beteiligung dieses kleine Pakete auf dem Weg mitzunehmen sozusagen, winkten dankend ab.
Nein, sie zeigten denen den Vogel. So war das. Für die gestandenen Geschäftsleute waren das ausgeflippte Killer, zu schnell entwickelt, zu heftig gewachsen, unglaublich hungrig und unberechenbar vor Allem. Die hatten ihre ehemaligen Bosse erledigt und sich ihre Gebiete geschnappt, erweitert und keine Ahnung von Loyalität oder so was. Wollten einfach immer mehr und mehr.
Kein Problem für meinen Boss. Dass der genauso war, wusste ich damals noch gar nicht. Ich glaubte ihn zu kennen über 10 Jahre schon und wusste einen Scheiß. Es kam einfach viel zusammen, denn mein Boss wiederum brauchte, verbrauchte mehr Geld, als je in seinem Leben, was ich auch erst später, im Prozess erfuhr, als die Millionenschecks vorgezeigt wurden. Egal. Irgendwie zockte ihn seine Nutte, die er neben seiner Ehefrau hatte, irrwitzig ab. Aber so richtig. Für ihn war dieses Geschäft absolut in Ordnung. Er sagte zu. Einfach so. Und begann DANACH zu überlegen, wie das zu machen sei. Sehr bald stellte er fest, dass er, also seine Bank und seine Beziehungen „zu klein" dafür waren. Selbst zu neu, zu wenig eingeführt. Niemand hatte das Vertrauen.
Man wartete ab damals bei den Gossen und Erfolgreichen in der Branche; gab sich zufrieden damit, Boss kleine Stückchen hinzuwerfen, ihn ohne großes Risiko zu testen.
Nicht, dass das etwas Besonderes gewesen wäre. Nein, das übliche Vorgehen. Schaffst du so viele Stellen und Transaktionen störungsfrei und zuverlässig, gibt es beim nächsten Mal etwas mehr. Und so weiter. Genau da stand er also, mein großer Boss, der dieses Geschäft mit den Ausgeklinkten angenommen hatte. Bald wusste er nicht mehr weiter. Von Seiten der Politik kam ein belustigtest Abwinken...“
„Du willst Überleben bis zum Vergasen, oder?“
„Wieso fragst du das, Dalai. Ist doch nur Fiktion, oder? Mein herzlichstes „Danke“ also auch an dich. Zurück zur Geschichte.
Es gab keine Chance. Und die Ausgeklinkten, die dieses Geld herumliegen
hatten, wollten Fortschritte sehen. Boss versuchte es mit Abschreckung und erhöhte die Kosten einfach aus der Luft heraus auf 11,5% aus der Summe, aber die zwinkerten nicht mal mit den Augen und fragten ihn nur nach dem WANN. Damit war Boss im Arsch.
Oder auch nicht, denn die Gier seiner Nutte war geweckt. Was sie bis jetzt abzocken konnte, war Kleingeld im Vergleich dazu, sich einen Anteil des Verdienstes für die Aktion zu holen. Wahrscheinlich, denke ich mir, sollte sie alles. Sie, die Nutte, kannte also jemand, eine Anwältin, die für ein Kartell arbeitete im Cleaning und so. Den Kontakt zu ihr stellte die Nutte her. Man traf sich.
Ich mochte ihren schwulen Leibwächter gerne, hätte mir vorher auch keinen schulen Bodyguard vorstellen können. War aber echt gut drauf, der Junge. Du wärst im Nirwana gewesen, bevor du ihr auch nur die Hand gereicht hättest. Wirklich schnell und gut.
Diese Anwältin kannte das Problem schon. In der Branche war die Sprachregelung damals „etwas wäre durch", was meinte, jeder hätte davon Kenntnis. Selbstverständlich hatte man ihre Bosse um Hilfe gefragt, als einem ihrer Leute der Deal angeboten wurde. „Nein", sagte das Kartell. Da dieses Kartell eingebunden war in eine entsprechende Standesorganisation, so eine Art „Freunde der Frühwerke Carusos", bedeutete dies zugleich eine kollektive Ablehnung. Und somit das Aus für unsere ausgeklinkten Freunde, besser gesagt die Kunden meines Bosses. Die beiden Fotzen hatten – sagen wir – gemeinsame Vorlieben, ich glaube, das trifft es. Hing zusammen mit
strammen Negerärschen und langen, schwarzen Riemen, wirklich wahr, und durchgefickt werden, bis es aus allen Löchern raucht. Die machten auch keinen Hehl daraus. War eine beschissene Zeit für meinen Boss beim Essen, als sie sich über das Alles so offen unterhielten und er ganz offenbar nichts zum Rauchen gebracht hatte. Ich jedenfalls genoss diesen Teil sehr.
Viel Spaß hatte ich sonst nicht. Mit der Anwältin verstand ich mich sofort sehr gut. Das passte einfach. Knallhart drauf und hatte jede Menge Scheiße erlebt, das Mädchen. Gewonnen und verloren. Mehr verloren. Schlimm verloren. Ist aber eine andere Geschichte.“
„Komm uns jetzt nicht mit Afrika.“
„Nein, sollte eigentlich nicht sein, sie erkennbar zu machen. Obwohl sie tot sein könnte. Muss nicht sein. Ist jetzt schon alles unglaublich genug.“
„Ein Roman.“
„Fiktion, vielleicht eines meiner späteren Werke.“
„Eines durch körperliche Überanstrengung, schlechte Ernährung und Ammoniakvergiftung durch die Pisse und Scheiße der Schweine nachhaltig geistesgestörten und verwirrten Wesens auf dem Wege zur Gesundung durch den Akt psychischer Hygiene durch Niederschreiben seiner Wahnvorstellungen.“
„Könnte man nicht besser sagen, Dalai. Übernimmst du meine Vertretung?“
„Danke.“
„Always welcome! Danke auch schön!“
„Nun weiter also.“
„Ich mochte sie, die Anwältin, irgendwie. Alice, fällt mir ein. Können wir sie Alice nennen? – Was meinst du, Dalai?“
„Auch „Scheiß Wunder Puder Baum", wenn du es magst. Alice ist gut.“
„Naja, Boss und Nutte dampften bald nach der ersten Besprechung ab. Ich sollte bleiben. Musste eigentlich. Ja, ich musste. Meine Hoffnungen hingen auch daran.Irgendwo schon. Endlich den „Schlag" machen, den Verdienst haben, der mich unabhängig von diesem immer verrückter werdenden Boss macht, dessen Nutte langsam meinem Platz einnahm.“
„Deinen... was?“
„Meinen Platz, Dalai! Meine Stellung, meinen Job, was denkst du, wovon ich rede? Ich hatte mit dem Boss den ganzen Scheissladen aufgebaut. Und das
Aufbauen aus dem Nichts nicht zum ersten Mal in meinem Leben. Immer hatte ich aufgebaut für irgendwen irgendwas. Immer stand ich am Schluss, am Ende als der Beschissene da. Zuerst unmerklich, dann aber immer deutlicher wurde mir klar, dass die Nutte nicht nur private, sondern auch ganz offen geschäftliche Absichten hatte. Sie wusste oft mehr als ich über den aktuellen Stand der Vorgänge, gab mir sogar Informationen.“
„Tat das weh?“
„Ja, verflucht! Wenn du es mehrmals hinter dir hast, - was sage ich -, ich sag es jetzt doch, wenn du erlebtest, wie das ist, 20 oder mehr Stunden 7 Tage in der Woche zu arbeiten und im Büro zu schlafen, nicht mehr zu ficken, zu lesen, keinen Spaß, überhaupt nichts mehr zu haben, eine Ehe nach der anderen zu ruinieren, alles zu verlieren und auf deinen Moment wartest, der dich in die Sonne, in die Unabhängigkeit bringt, und du JEDESMAL dann, wenn endlich richtig Geld verdient wird, betrogen wirst, tut dir so was weh. Ich hatte nie Verträge, die mehr als Handschläge waren. Nicht mehr. Und dachte mir immer wieder, es würde doch genügen, es wäre doch DIESMAL anders und fair und ok mit dieser Person. Und...“
„Und?“
„Nichts. Ich wurde gefeuert, abgesägt, ausgetauscht, bedroht. Abserviert.“
„Das ließest du dir gefallen?“
„Ja, den harten Typen habe ich immer nur gespielt. In der Realität drehte ich mich um und versuchte zu vergessen; fand einen neuen Job und begann von vorne. Ich musste anschaffen wie jede andere Nutte auch.“
„Ja, du und die Nutten.“
„Da war nichts.“
„Lügner!“
„Ich habe nie eine gefickt!“
„Das hat auch niemand gesagt. Aber du hast sie bezahlt.“
„Nein, ich gab ihnen Geld.“
„Für was?“
„Nichts. Einfach so. Bargeld, oder eine Flasche Sekt, Drinks, damit sie mit mir am Tresen sitzen und der Jukebox zuhören konnten. Weil ich nicht mehr tun konnte.“
„Sag es! Jetzt, Waschmann!“
„Ich konnte ihnen nur eine Pause geben, mehr nicht. Eine Zeit, in der sie nicht von irgendwelchen besoffenen Idioten angefasst werden, in der sie „Sweet Home Alabama" oder „Upside Down" mit mir hörten und tranken und sonst nichts. Mehr konnte ich nicht tun für sie.“
„Du, Du hast ihnen beim Sterben zugesehen, Waschmann!“
„Das auch.“
„Du hast sie geliebt dafür.“
„Ist wahr.“
„Sie waren für dich besser als du, Waschmann, nicht?“
„In jedem Fall.“
„Wieso?“
„Sie waren ehrlicher, klarer, härter als ich. Die besten Leute habe ich im Irrenhaus kennengelernt. Vielleicht die einzige Gruppe von Menschen, deren Teil zu sein ich je mit stolz war...“
„Das kommt später. Weiter mit der Freundin der Anwältin jetzt.“
„Wie ich es jetzt, heute verstehe, Dalai, wollte Nutte, die uns mit der Anwältin zusammenbrachte, am Ende alles. Die hätte sicher keine Bedenken
gehabt, und die Beziehungen leicht, meinen Boss zu killen.“
„Fällt dir auf, dass du deutlicher sprichst, Waschmann?“
„Schon. Ich muss dahin zurück, um zu erzählen.“
„Und wieder einer Station näher an Auschwitz. Gratuliere!“
„Alles, alles wollte die Nutte. Sie fraß Boss auf. Fickte ihm die nicht vorhandene Seele quer durch die Gehörgänge und zum Arsch wieder rein. Und das nur als Vorspeise. Willy, der Tänzer, ein Losverkäufer in Freeport....“
„Du schweifst ab.“
„Danke. Ok. Als ich der Anwältin begegnete, war ich schon halb Untergebener der Nutte in der Praxis, so kam es mir vor. Das tat weh, JA. Und JA. Genug damit? Ich hatte Angst, wieder umsonst gearbeitet zu haben und alles zu verlieren. Die Nutte war verdammt nahe dran, alles zu ruinieren, so oder so. Wenn der Deal mit den Ausgeklinkten nicht klappen würde, wäre unsere physische Halbwertzeit in Monaten zu bemessen, die würden uns finden, sehr schnell finden und sehr langsam umlegen, samt Familie.
Würde der Deal – wider Erwarten aus meiner Sicht – laufen, könnte es so laufen, dass die Nutte alles übernimmt und ich wieder ohne Nichts dastehe. Da war auch noch die Möglichkeit, die mir im Kopf herumging, die war noch schrecklicher. Ich kannte, hatte eine Ahnung von der Geldgeilheit der Nutte meines Bosses. Die ließ nichts unversucht, sich auch nur kleine Vorteile, geringe Beträge zu schnappen. Ließ sich sogar mit einer Scheiß-Rolex, dem zugehörigen Proleten Ring, dem Fußkettchen und sonstigem Scheiß, den du nicht anschauen kannst, ohne Durchfall - Krämpfe ohne Ende zu kriegen, von Boss Behängen. Hauptsache, das Zeug ging danach wieder problemlos weg beim Verkauf. An was ich dachte in der schlimmsten Version war, dass die Nutte den vollen Griff in die Kollekte machen könnte, also irgendetwas tun, manipulieren würde, um die ganzen 800 Millionen verschwinden zu lassen. Noch kürzere Halbwertzeit. Baldiger Tod!“
„Du bliebst also in Zürich.“
„Scheiße, wollten wir nicht neutral bleiben, einiger maßen wenigstens?“
„Du musst den Leuten schon etwas bieten für ihr Geld.“
„Ist auch wieder wahr. Ich blieb in Zürich, wo die Anwältin war, während Boss und Nutte abreisten. Anwältin Alice bemühte ihre Kontakte. Bekam tagelang nur Absagen. Sicherte mir aber zu, irgendeinen Weg zu finden. Wir verstanden uns auf eine seltsame, sehr stille Weise. Der schwule Bodyguard, Alice und ich hatten wenig zu tun. Telefonanrufe nur. Sonst eigentlich nichts. Wir konnten stundenlang in ihrer Suite zusammensitzen und Gras rauchen, Musik hören, Glotze schauen, oder zum Fenster hinaus. Der ganze, alte Woodstock-Shit, weißt du? Wie kleine Kinder. Manchmal genügte ein halber Satz, wie „Schaut euch den Vorhang..", und wir sahen dem Ding zu, das vom Wind leicht bewegt in Pastelltönen schillerte und kitzelte im Bauch und wussten, wie es jeden kitzelt. Und wollten nicht mehr wissen für den Moment. Sie erzählten mir Geschichten aus ihrer Jugend. Alice kannte den Schwulen, ach, dem sollten wir jetzt auch einen Namen geben, nennen wir ihn Phil, schon seit ihrer Teenager Zeit. Verrückte Dinger hatten die Beiden miteinander erlebt. Bullshit! Gekifft und gesoffen und durchgedreht zusammen. Gespielt halt. Im Grunde harmlos. Diese Geschichten gehören denen, denke ich. Ich lachte mit ihnen und sie nahmen mich mit dahin. Doch die Fahrkarte galt nur für diese Fahrten. Das gehört nicht hierher.“
„Eine weitere Station gewonnen, Waschmann! Ehrlich.“
„Danke. Wäre mir aber auch egal gewesen.“
„Deshalb.“
„Als sich kein Weg fand, und Nick, ein Ficker aus England, der so ziemlich alles machte für genügend Geld, und unsere letzte Hoffnung war, wie Alice und Phil mir sagten, sich dann auch noch dankend verabschiedete nach einiger Bedenkzeit, war mein Arsch schon im Grundeis eingefroren.“
„Das kann man sich vorstellen.“
„Ja, ich wollte abreisen. Ich bedankte mich artig und versuchte gefasst zu wirken. Alice und Phil durchschauten mich. Gründlich. Später bestätigte sich das für mich, als...“
„Langsam, Waschmann. Jetzt hübsch langsam und der Reihe nach, OK?“.
„Alice sagte, sie hätte da noch Jemanden, so etwas, wie einen väterlichen Freund. Vater. Komisch. Alice, so knallhart sie wirklich war, telefonierte sie täglich mit ihrem Vater in den Staaten. Lang und liebevoll. Mehr noch liebevoll und lange. Egal. Der Mann war krank und sie machte sich Sorgen. Ja. Der väterliche Freund war Tom. Sie tat das nicht gerne, Tom anzurufen. Mir schien das so was wie DIE Nummer, die man ganz zuletzt anruft. Ganz zuletzt, wenn es so eng wird, dass es um den eigenen Arsch geht. Wirklich um den Arsch und nicht mehr um Geld.
Überleben.
Phil war zuerst total verwundert. Und doch irgendwie erfreut.
Offenbar mochte er Tom.
Tom erklärte sich bereit, nach Zürich zu kommen. Er hatte sowieso dort zu tun. Dauernd. Es war nur eine Frage des Timings. Allerdings bestand Tom darauf, die ganze Crew, also Boss und Nutte kennenzulernen. Ich war mir nicht klar, wer Tom ist und was das ganze Brimborium, das nun um seinen Besuch herum begann, überhaupt sollte.
Ein Restaurant wurde angemietet. Das ganze Restaurant für dieses Treffen. Keine anderen Gäste. Der Transit vom Flughafen musste geregelt werden. Phil besorgte zusätzliche Leute für diese Zeit. Drei- oder viermal änderte sich die Ankunft. Mir kam das fast schon wie ein Theater vor.
Dann war er endlich da. Und ich total verwundert. Ein kleiner, dünner, perfekt, aber bescheiden auftretender Mann in der 60ern oder 70ern, Brille, dreiteiliger Anzug, wache, unheimlich schnelle Augen, dauernd lächelnd, sich leicht verneigend dem Gesprächspartner gegenüber, von sehr großer Höflichkeit, neugierig, so, als wolle er sich überraschen lassen.
Auch Alice war wie verwandelt. Hochgeschlossen gekleidet, kein kurzer Rock, ja, selbst Phil, sonst leger gekleidet, trug einen dunklen Anzug, war frisch rasiert und sah so überhaupt nicht schwul aus.
Sie begrüßten Tom mit deutlichem Respekt. Ihr Dank für sein Kommen klang ehrlich und irgendwie tief.
Boss und Nutte... Was soll ich sagen? Kontrapunkt? WIE? OB DAS GENUG IST? NEIN! Das reicht nicht hin. Abgewrackte Aushilfsschnalle in Versace, Rolex- und sonst was behängt, und Möchtegern Zuhälter. Besser kann ich das nicht beschreiben. Schlechter hätten die das nicht machen können.“
„Konsequenzen?“
„Zuerst nicht. Erstaunlicherweise. Ich sollte später lernen, dass Tom sich immer fragte, was Gott von ihm wollte in jeder Situation. Für ihn war nichts sinnlos oder zufällig. Sein allgegenwärtiger Gott gab ihm Aufgaben, die Tom zu erkennen und zu erledigen, deren Lösungen Tom zu erschaffen hatte. Ich glaube, nein, ich weiß, es fiel ihm in diesem Falle ganz besonders schwer. Boss und Nutte gebärdeten sich beim Essen unsäglich. Scheinbar war Boss gerade geil und Nutte nicht abgeneigt. Sicher wussten beide genauso wenig, wen sie vor sich hatten wie ich. Die Beiden bestellten das mit Abstand teuerste Essen und tranken, nein, die soffen Wein in wahren Strömen.
Sie zeigten sich wenig bereit, selbst überhaupt was zu sagen und waren unter dem Tisch mit Fuchteln und Wichsen beschäftigt, ich weiß es nicht genau. Die Beiden wiesen mich jedenfalls demonstrativ „zurecht“, ich möge doch meine Arbeit machen und alles erklären. So verlief das Essen, nach dem Boss und Nutte uns erfreulicherweise verließen.
Mir kochte die Scheiße im Arsch. Wenn ich auch nichts wusste, hatte ich doch kapiert, dass das jetzt die letzte Chance war. Aus meiner Sicht vertan. Alice und Tom zogen sich ins Hotel, in Alices Suite zurück. Phil und ich tranken sprachlos Kaffee unten in der Lounge. Da war einfach nichts mehr zu sagen.
Tom sollte kurz später abreisen. So war alles geplant. Mein Kopf war leer, weiße Stürme tobten herum, wo meine Gedanken sein sollten; ich hätte lachen oder heulen können oder Beides. Es wäre auf das Gleiche herausgekommen. So trank ich lieber schweigend Kaffee mit Phil.
Alice kam mit Tom dann herunter. Ob es nicht eine gute Idee wäre, wenn ich Tom auf dem Weg zum Flughafen im Taxi begleite, fragte sie mich lächelnd.
Diese Geschichten machen mich müde, Dalai-Baby!“
„Wer hat dir erlaubt, mich so zu nennen?“
„Niemand. Oder meine Müdigkeit. Tut mir leid, wenn ich dich beleidigt hab.
Aber, ganz ehrlich, “Fahfahrian ist auch nicht der schönste Name, oder?“
„Gut. Magst du schlafen jetzt?“
„Wenn ich wüsste, dass nicht wieder ein Scheiß Traum kommt, der vielleicht noch schlimmer ist, als das hier... Dann gerne.“
„Ich setze auf schlafen und empfehle das dem, der bald nicht mehr Fahfahrian heißen wird.“
„Optimist.“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Das Frühjahres – Seminar von euch, unserer Meisterklasse beginnt! Heute! In Kürze wird es heißen: SOFORT!
Fick die Henne, jetzt geht die Büffelei wieder los! Jetzt schon!
Aufgewacht, ihr Bohnensäcke, ihr schlaffen, halb leeren Ballons!
Ich darf sagen, dass ich ein ganz wunderbares Wochenende genossen habe und es gutes, nein tolles Essen zu unglaublichen Preisen gab, und die Überschreitungen der Mindesthaltbarkeitsdauer möglicherweise die letzte Spitze, den Spitzen – Spitzen – Spitzen - Peak ausmachten, der zum totalen Geschmacksorgasmus führte! WOW!
Und das alles mit ein wenig Sauerkraut, Nudeln, und was sich sonst noch im der „Ecke der Schande“ im Supermarkt6 der nahen Stadt findet, deren Schatzkammer man nur dann erwischt, wenn man sich tief bückt. Tief.
Ich persönlich, der ich meine spitzen und hoch empfindlichen Knie mit einigem Stolz trage, spiele ein Spiel mit mir, vielleicht, um es mir leichter zu machen, diese Nähe zum Knietribut? Ich gehe immer hin in der irrigen, aber doch nicht ganz und gar unmöglichen Annahme, man würde eine ganz bestimmte Türkische Spezialität einmal dort finden. Gut, oder ungut,... egal auch, dass sie dann, nach dem Preisnachlass, immer noch viel zu teuer wäre, aber ich hätte irgendwie das Gefühl „zu gewinnen“, oder „gewonnen zu haben“, triumphiert über die Unwahrscheinlichkeit …. was für ein Schwachsinn, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwester und Brüder, was für ein Schwachsinn, geht da in mir nur vor? - Doch fühlt er sich lustig, kitzelig an und ist somit ok und trägt das Prädikat:
erlebenswert !
Es gab teilweise großartiges TV – Programm, geile Einblicke in Herrn Malkovichs Inneres, so … Inside looking out … (wer kennt noch die legendären Grand Funk Railroad?), ja, dazu mäßige und angenehme Bewegung für meinen rekonvaleszenten Körper, selbstgemachtes Gebäck mit selbstgemachter Marmelade, viel – viel Zeit auf meinem geliebten Roten Sofa, mit geschlossenen Augen dösend, ja, und einen zweistündigen Vortag eines Mannes mit zwei Doktortiteln, viel Humor, der sich gerne selbst verarscht, und mit dem – man halte davon, was man mag – der Liebe Gott wohl sprach!
Jetzt den sich wie eine unbezahlbare High Class – Nutte KOSTENLOS anbietenden Gedanken: „Alles! Menschen, Tiere! Sensationen!“ fortzuführ4en, das wäre sträflich!
Nein, ganz im Gegenteil! Der gute Mann hat sein System, das ich nachdem, was ich bis jetzt verstand, als eine neu aufpolierte Variante der guten – alten Hand – Magie halte, in mehr als 150 Ländern weltweit etabliert, er reist herum mit seiner ganzen Familie, unterrichtet seine Kinder selbst, und wirkt echt sympathisch auf mich.
Ich selbst hatte Hand – Magie vor...., Guter Gott, Jahrzehnten, und es war nicht meins, nicht meine Disziplin, so sehr ich auch die Vorteile schätzte – und ich glaube, good hearts, das ging uns an dieser Stelle allen mehr oder minder so, einen weiteren Schritt über die Mentalsuggestion und die Visualisierung hinaus zu tun, und, sozusagen, seine eigene Bühne in Anspruch nahm, um mit seinen Händen das entstehen, bzw. genauer gesagt, die Ursachen entstehen zu lassen, die schlussendlich die gewünschten Ergebnisse hervorbringen sollten. Doch, wie schon gesagt, meins war es nicht und ich arbeitete nicht viel damit, kann also recht wenig über die praktische Seite sagen.
Ich bin jetzt nur beruhigt und zufrieden, da die Beste Ehefrau von allen das alles ziemlich cool findet und sich damit beschäftigt. Wenn ich ganz und gar „bis auf die Knochen ehrlich“ bin, ging es mir nur darum festzustellen, dass das Päckchen, das sie m Begriff ist zu öffnen, sich nicht als die Büchse irgendeiner ausgeflippten Pandora erweist und sie sich ihre empfindlichen Finger verbrennt. Aber, schaut her! Alles cool! Alles nur Handarbeit, wie beim guten, alten Onan, der die Finger nicht weglassen konnte von seinen mehr oder minder edlen Teilen! Wieder eine Sorge weniger!
An meiner Schmerzfront waren es tolerierbare Zustände, da ich minutiös auf das Kommando unserer nichtphysischen Freunde sofort Morphium und Eis und gegebenenfalls Opium einsetze, bevor der Schmerz sich durch frisst und die Episode kaum mehr aufzuhalten ist.
Meine Reisen auf den Identitätsspuren betreffend läuft noch immer-immer-immer die praktische Lernphase mit bis zu drei (3) Identitätsspuren gleichzeitig zu interagieren und damit fertig zu werden „es NICHT auf die Reihe zu bekommen“, ohne dass man den Rest seines Verstandes, sprich, sei ohnehin angegriffenes und geschrumpftes Tonal zu verlieren. Ich werde besser, mache Fortschritte; aber der Job ist hart. Echt hart. Wie soll ich das sagen? Wie drücke ich es richtig aus, was ich da erlebe und vor allem wie?
Es ist alles zusammen, als wären eine verdammte Million Special – Effects – Leute mit unbegrenzten Mitteln am spielen und würden das gesamte Universum schütteln, sprengen, kauen, verdauen, auskotzen, scheißen, es rückwärts ejakulierend in seinen Fick – Fick – Fick – Schwanz saugen, und es ist Story über Story, doch gewaltiger als alles, jede Schuld ist gewaltig, jedes Begehren so grenzenlos, jedes Geschehen, selbst ein ganz banal erscheinendes wie ein Kino – Besuch mit Freunden, sprengt die Grenzen alles Vorstellbaren und explodiert mit dir, um dich, in dir, und du spürst jeden Fetzen deines zuckenden Fleisches, und jede Zelle, jeder Quark schreit dich an und sagt dir seine Meinung, und du fällst zurück in diese bescheidene Identitätsspur hier und jetzt, und springst hoch, kämpfst keuchend um Atem, während in dir die elementaren Kräfte des Chaos wie ein multipler Orgasmus Mal um Mal um Mal um Mal implodieren, dich durch schwarze Löcher ziehen, und du immer Zimmer umhergehst, um hier zu bleiben und nicht dort hin, NICHT DORT HIN abzudriften, wo du jetzt zwischen Wurmlöchern und Innenansichten des totalen Vergessens oszillierst.... so was halt. So was. So. In etwa. Und das regelmäßig so ziemlich jede verdammte Nacht.
Sonst geht es mir gut. Danke der Nachfrage!
Meine Erleuchtung erfreut sich dessen selbstverständlich und natürlicher Weise, da DAS ihre Spielwiese und Kragenweite ist, nicht die die Duplo – Steinchen hier, und ich würde ein großes Vergehen begehen zu verschweigen, dass dieses so extrem rapide Wachstum meiner Einsicht, die zu Beginn, im ersten Moment nach meiner Erleuchtung „umfassend“ war, nun angemessene, MIR angemessene Masse und Gestalt annimmt, mir nicht unvergleichlich schöne und starke Gefühle des Glücks, und ja, der Vollkommenheit vermittelt. Dies sind Momente, in denen mir der Atem stockt, und ich staune, wie es einem (in diesem Falle mir glücklichen Bastard) denn so gut gehen kann!
Freut euch darauf, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, denn genau DAS wartet auf euch!
Bis die Tage!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
Also möge unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss fort ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Zum Zweiten mögen von nun an Tage ohne neue Nachricht von mir kommen, denn das für den Beginn so eminent wichtige strenge Korsett der täglichen Disziplin darin, ist einer bunten Vielfalt neuer Anforderungen gewichen, von denen eine die strenge Pflicht des Ausruhens ist, so dass wir hier, mittels dieses Mediums nicht weiter nahezu täglich in Erscheinung treten. Aber doch oft. 2 oder 3 Mal die Woche ist denkbar. Wir werden sehen.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem neuen Frühjahres – Seminar und der ersten, der heutigen Lektion, ihr Glücklichen!
Danke, ihr Lieben!
!LOVE!
cozy
Wir händigen euch also nun, hiermit einmal mehr DIE REINE POWER, genau wie angekündigt, die nächste und ultra- geile Fortsetzung von Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz aus, das euch gefallenen Kennern und Sternschnuppen gut anstehen wird, good hearts!
Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz
Fahfahrian
Und Suzuki lehrt heute: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz! -
Tom 3 – Eine kleine Waschmusik - “
„Du sprachst von der Wahrheit, und warum Tom dir nicht helfen konnte.“
„Ja. Vom Geld seiner Organisation konnte und wollte er nichts nehmen. Selbst hatte er nichts. Meine Arbeitskraft war für ihn und seine Leute nichts wert. Außerdem hatte er schon mehr als genug für mich getan. Deshalb.“
„Er tat viel für dich?“
„Mehr noch. Zuerst einmal ließ er mich überleben, als ich zu ihm kam, um mich für meinen bescheuerten Boss zu entschuldigen, der gerade versucht hatte, Tom um eine ganze Menge Geld zu betrügen.“
„Das musst du erklären.“
„Danke. Ist wie im Puppentheater und ganz bestimmt gut für die Auflage, wie du das machst, Herr der beschissenen Eleganz aus Frosch Fresser Land! Egal. Mein Boss...
Entschuldige, Dalai, bitte. Ich bin müde und echt ein Arsch. Wird Zeit fürs Vergasen für mich.“
„Wenn Du nicht alles aussprichst, wirst du länger warten müssen.“
„Mein Boss... Wie fange ich das jetzt an? Mittendrin. Geht nicht anders. Sonst werde ich nie fertig. Mit der Bank, die er sich gekauft hatte, war er damals das, was man in der Branche „zu klein" nannte, um ein auch nur mittelmäßig kleines Geschäft abzuwickeln.“
„Das wird zu-viel für die Leute. Nenne Zahlen!“
„Scheiße, Mann. Ich war im Zwangsarbeitslager und das viel zu lange.“
„Schreiben wir hier nicht Fiktion? Gespräche zwischen Fahfahrian und Dalai? – Wenn das nicht alles sagt! Du darfst alles schreiben, solange Du nur immer deutlich machst, dass du es erfunden hast und jede Ähnlichkeit mit Realitäten irgendwelcher Art rein zufällig ist. Das ist es doch, was du jetzt gerne einleitend sagen wolltest, oder?“
„Ja. Und ein Rechtsanwalt muss her und die Worte prüfen. Muss der Verlag dann erledigen. Vorher geht da gar nichts. Zahlen... Halten wir es einfach und konkret.
Für Geldwäscher sind 800 Millionen US-Dollar eine Größenordnung, die nicht mehr ganz klein, aber immer noch mittelmäßig klein ist, weil weniger als eine Milliarde. Wenn du also ein Problem in dieser Größenordnung hast als Kunde, wenn dir dieser Betrag gehört, sagen wir in bar, noch dazu an verschiedenen Orten und in verschiedenen Währungen, - und in der Realität ist natürlich immer auch noch ein gewisser Anteil Falschgeld dabei -, das auszusortieren ist, - ja, halten wir es einfach, - und, wenn du auch noch bis dahin immer nur Geld verdient hast und ausgegeben, also keine eigene Bank, oder Waschmaschine dein Eigen nennst, hast du ein ernstes Problem.
Nehmen wir weiter an, dass es sich bei diesem Geld noch dazu um Geld handelt, das zwei Parteien je zur Hälfte gehört. Zwei an sich verfeindeten Gruppen, die aber wegen der wirtschaftlichen Interessen einmal zusammenarbeiteten, weil das in diesem speziellen Falle nicht anders ging. Es war einfach von keinem alleine zu machen und so taten sie den Job gemeinsam und sahnten kräftigst ab. Geld verdienen und sich durchsetzen, das kannten die alles ganz gut. Sie konnten sich auch durchsetzen. Das hatten sie bewiesen, denn die waren Einer wie der Andere neu in dem Geschäft, was immer es war. Nennen wir es „Chemische Reinigungen". Doch die Problematik, soviel Geld sinnvoll unterzubringen, die gab es einfach vorher nicht. Sicher hatte man seine Kanäle, so das Übliche für das Kleinvieh, wie zum Beispiel Wechselstuben, Anderkonten bei Anwälten und Notaren, den einen oder anderen freundlichen Kleinbankier, diverse Einzel- und Großhandelsgeschäfte auf beiden Seiten, mehr aber nicht. Außerdem stellte sich die Frage der Kontrolle, der permanenten Kontrolle während des ganzen Vorgehens, des Verarbeitungsprozesses dieses Geldes.
Die eigentliche Arbeit war getan und vorbei, dieses Geld war verdient; und es war wieder Krieg prinzipiell zwischen den beiden Gruppierungen.
Die komplette Macho Leier von wegen „Respekt und Kampfesgenossen“ alles lieb und Recht, aber die Situation danach war einfach neu. Verrückt!
Über ein Jahr lang versuchten die, jemand zu finden, der Cleaning und Verteilung für sie machen würde. Aber sie fanden niemand. Die, die schon länger im Geschäft waren, und unter Umständen auch geneigt gewesen wären, gegen eine der vorliegenden Problematik angemessenen Beteiligung dieses kleine Pakete auf dem Weg mitzunehmen sozusagen, winkten dankend ab.
Nein, sie zeigten denen den Vogel. So war das. Für die gestandenen Geschäftsleute waren das ausgeflippte Killer, zu schnell entwickelt, zu heftig gewachsen, unglaublich hungrig und unberechenbar vor Allem. Die hatten ihre ehemaligen Bosse erledigt und sich ihre Gebiete geschnappt, erweitert und keine Ahnung von Loyalität oder so was. Wollten einfach immer mehr und mehr.
Kein Problem für meinen Boss. Dass der genauso war, wusste ich damals noch gar nicht. Ich glaubte ihn zu kennen über 10 Jahre schon und wusste einen Scheiß. Es kam einfach viel zusammen, denn mein Boss wiederum brauchte, verbrauchte mehr Geld, als je in seinem Leben, was ich auch erst später, im Prozess erfuhr, als die Millionenschecks vorgezeigt wurden. Egal. Irgendwie zockte ihn seine Nutte, die er neben seiner Ehefrau hatte, irrwitzig ab. Aber so richtig. Für ihn war dieses Geschäft absolut in Ordnung. Er sagte zu. Einfach so. Und begann DANACH zu überlegen, wie das zu machen sei. Sehr bald stellte er fest, dass er, also seine Bank und seine Beziehungen „zu klein" dafür waren. Selbst zu neu, zu wenig eingeführt. Niemand hatte das Vertrauen.
Man wartete ab damals bei den Gossen und Erfolgreichen in der Branche; gab sich zufrieden damit, Boss kleine Stückchen hinzuwerfen, ihn ohne großes Risiko zu testen.
Nicht, dass das etwas Besonderes gewesen wäre. Nein, das übliche Vorgehen. Schaffst du so viele Stellen und Transaktionen störungsfrei und zuverlässig, gibt es beim nächsten Mal etwas mehr. Und so weiter. Genau da stand er also, mein großer Boss, der dieses Geschäft mit den Ausgeklinkten angenommen hatte. Bald wusste er nicht mehr weiter. Von Seiten der Politik kam ein belustigtest Abwinken...“
„Du willst Überleben bis zum Vergasen, oder?“
„Wieso fragst du das, Dalai. Ist doch nur Fiktion, oder? Mein herzlichstes „Danke“ also auch an dich. Zurück zur Geschichte.
Es gab keine Chance. Und die Ausgeklinkten, die dieses Geld herumliegen
hatten, wollten Fortschritte sehen. Boss versuchte es mit Abschreckung und erhöhte die Kosten einfach aus der Luft heraus auf 11,5% aus der Summe, aber die zwinkerten nicht mal mit den Augen und fragten ihn nur nach dem WANN. Damit war Boss im Arsch.
Oder auch nicht, denn die Gier seiner Nutte war geweckt. Was sie bis jetzt abzocken konnte, war Kleingeld im Vergleich dazu, sich einen Anteil des Verdienstes für die Aktion zu holen. Wahrscheinlich, denke ich mir, sollte sie alles. Sie, die Nutte, kannte also jemand, eine Anwältin, die für ein Kartell arbeitete im Cleaning und so. Den Kontakt zu ihr stellte die Nutte her. Man traf sich.
Ich mochte ihren schwulen Leibwächter gerne, hätte mir vorher auch keinen schulen Bodyguard vorstellen können. War aber echt gut drauf, der Junge. Du wärst im Nirwana gewesen, bevor du ihr auch nur die Hand gereicht hättest. Wirklich schnell und gut.
Diese Anwältin kannte das Problem schon. In der Branche war die Sprachregelung damals „etwas wäre durch", was meinte, jeder hätte davon Kenntnis. Selbstverständlich hatte man ihre Bosse um Hilfe gefragt, als einem ihrer Leute der Deal angeboten wurde. „Nein", sagte das Kartell. Da dieses Kartell eingebunden war in eine entsprechende Standesorganisation, so eine Art „Freunde der Frühwerke Carusos", bedeutete dies zugleich eine kollektive Ablehnung. Und somit das Aus für unsere ausgeklinkten Freunde, besser gesagt die Kunden meines Bosses. Die beiden Fotzen hatten – sagen wir – gemeinsame Vorlieben, ich glaube, das trifft es. Hing zusammen mit
strammen Negerärschen und langen, schwarzen Riemen, wirklich wahr, und durchgefickt werden, bis es aus allen Löchern raucht. Die machten auch keinen Hehl daraus. War eine beschissene Zeit für meinen Boss beim Essen, als sie sich über das Alles so offen unterhielten und er ganz offenbar nichts zum Rauchen gebracht hatte. Ich jedenfalls genoss diesen Teil sehr.
Viel Spaß hatte ich sonst nicht. Mit der Anwältin verstand ich mich sofort sehr gut. Das passte einfach. Knallhart drauf und hatte jede Menge Scheiße erlebt, das Mädchen. Gewonnen und verloren. Mehr verloren. Schlimm verloren. Ist aber eine andere Geschichte.“
„Komm uns jetzt nicht mit Afrika.“
„Nein, sollte eigentlich nicht sein, sie erkennbar zu machen. Obwohl sie tot sein könnte. Muss nicht sein. Ist jetzt schon alles unglaublich genug.“
„Ein Roman.“
„Fiktion, vielleicht eines meiner späteren Werke.“
„Eines durch körperliche Überanstrengung, schlechte Ernährung und Ammoniakvergiftung durch die Pisse und Scheiße der Schweine nachhaltig geistesgestörten und verwirrten Wesens auf dem Wege zur Gesundung durch den Akt psychischer Hygiene durch Niederschreiben seiner Wahnvorstellungen.“
„Könnte man nicht besser sagen, Dalai. Übernimmst du meine Vertretung?“
„Danke.“
„Always welcome! Danke auch schön!“
„Nun weiter also.“
„Ich mochte sie, die Anwältin, irgendwie. Alice, fällt mir ein. Können wir sie Alice nennen? – Was meinst du, Dalai?“
„Auch „Scheiß Wunder Puder Baum", wenn du es magst. Alice ist gut.“
„Naja, Boss und Nutte dampften bald nach der ersten Besprechung ab. Ich sollte bleiben. Musste eigentlich. Ja, ich musste. Meine Hoffnungen hingen auch daran.Irgendwo schon. Endlich den „Schlag" machen, den Verdienst haben, der mich unabhängig von diesem immer verrückter werdenden Boss macht, dessen Nutte langsam meinem Platz einnahm.“
„Deinen... was?“
„Meinen Platz, Dalai! Meine Stellung, meinen Job, was denkst du, wovon ich rede? Ich hatte mit dem Boss den ganzen Scheissladen aufgebaut. Und das
Aufbauen aus dem Nichts nicht zum ersten Mal in meinem Leben. Immer hatte ich aufgebaut für irgendwen irgendwas. Immer stand ich am Schluss, am Ende als der Beschissene da. Zuerst unmerklich, dann aber immer deutlicher wurde mir klar, dass die Nutte nicht nur private, sondern auch ganz offen geschäftliche Absichten hatte. Sie wusste oft mehr als ich über den aktuellen Stand der Vorgänge, gab mir sogar Informationen.“
„Tat das weh?“
„Ja, verflucht! Wenn du es mehrmals hinter dir hast, - was sage ich -, ich sag es jetzt doch, wenn du erlebtest, wie das ist, 20 oder mehr Stunden 7 Tage in der Woche zu arbeiten und im Büro zu schlafen, nicht mehr zu ficken, zu lesen, keinen Spaß, überhaupt nichts mehr zu haben, eine Ehe nach der anderen zu ruinieren, alles zu verlieren und auf deinen Moment wartest, der dich in die Sonne, in die Unabhängigkeit bringt, und du JEDESMAL dann, wenn endlich richtig Geld verdient wird, betrogen wirst, tut dir so was weh. Ich hatte nie Verträge, die mehr als Handschläge waren. Nicht mehr. Und dachte mir immer wieder, es würde doch genügen, es wäre doch DIESMAL anders und fair und ok mit dieser Person. Und...“
„Und?“
„Nichts. Ich wurde gefeuert, abgesägt, ausgetauscht, bedroht. Abserviert.“
„Das ließest du dir gefallen?“
„Ja, den harten Typen habe ich immer nur gespielt. In der Realität drehte ich mich um und versuchte zu vergessen; fand einen neuen Job und begann von vorne. Ich musste anschaffen wie jede andere Nutte auch.“
„Ja, du und die Nutten.“
„Da war nichts.“
„Lügner!“
„Ich habe nie eine gefickt!“
„Das hat auch niemand gesagt. Aber du hast sie bezahlt.“
„Nein, ich gab ihnen Geld.“
„Für was?“
„Nichts. Einfach so. Bargeld, oder eine Flasche Sekt, Drinks, damit sie mit mir am Tresen sitzen und der Jukebox zuhören konnten. Weil ich nicht mehr tun konnte.“
„Sag es! Jetzt, Waschmann!“
„Ich konnte ihnen nur eine Pause geben, mehr nicht. Eine Zeit, in der sie nicht von irgendwelchen besoffenen Idioten angefasst werden, in der sie „Sweet Home Alabama" oder „Upside Down" mit mir hörten und tranken und sonst nichts. Mehr konnte ich nicht tun für sie.“
„Du, Du hast ihnen beim Sterben zugesehen, Waschmann!“
„Das auch.“
„Du hast sie geliebt dafür.“
„Ist wahr.“
„Sie waren für dich besser als du, Waschmann, nicht?“
„In jedem Fall.“
„Wieso?“
„Sie waren ehrlicher, klarer, härter als ich. Die besten Leute habe ich im Irrenhaus kennengelernt. Vielleicht die einzige Gruppe von Menschen, deren Teil zu sein ich je mit stolz war...“
„Das kommt später. Weiter mit der Freundin der Anwältin jetzt.“
„Wie ich es jetzt, heute verstehe, Dalai, wollte Nutte, die uns mit der Anwältin zusammenbrachte, am Ende alles. Die hätte sicher keine Bedenken
gehabt, und die Beziehungen leicht, meinen Boss zu killen.“
„Fällt dir auf, dass du deutlicher sprichst, Waschmann?“
„Schon. Ich muss dahin zurück, um zu erzählen.“
„Und wieder einer Station näher an Auschwitz. Gratuliere!“
„Alles, alles wollte die Nutte. Sie fraß Boss auf. Fickte ihm die nicht vorhandene Seele quer durch die Gehörgänge und zum Arsch wieder rein. Und das nur als Vorspeise. Willy, der Tänzer, ein Losverkäufer in Freeport....“
„Du schweifst ab.“
„Danke. Ok. Als ich der Anwältin begegnete, war ich schon halb Untergebener der Nutte in der Praxis, so kam es mir vor. Das tat weh, JA. Und JA. Genug damit? Ich hatte Angst, wieder umsonst gearbeitet zu haben und alles zu verlieren. Die Nutte war verdammt nahe dran, alles zu ruinieren, so oder so. Wenn der Deal mit den Ausgeklinkten nicht klappen würde, wäre unsere physische Halbwertzeit in Monaten zu bemessen, die würden uns finden, sehr schnell finden und sehr langsam umlegen, samt Familie.
Würde der Deal – wider Erwarten aus meiner Sicht – laufen, könnte es so laufen, dass die Nutte alles übernimmt und ich wieder ohne Nichts dastehe. Da war auch noch die Möglichkeit, die mir im Kopf herumging, die war noch schrecklicher. Ich kannte, hatte eine Ahnung von der Geldgeilheit der Nutte meines Bosses. Die ließ nichts unversucht, sich auch nur kleine Vorteile, geringe Beträge zu schnappen. Ließ sich sogar mit einer Scheiß-Rolex, dem zugehörigen Proleten Ring, dem Fußkettchen und sonstigem Scheiß, den du nicht anschauen kannst, ohne Durchfall - Krämpfe ohne Ende zu kriegen, von Boss Behängen. Hauptsache, das Zeug ging danach wieder problemlos weg beim Verkauf. An was ich dachte in der schlimmsten Version war, dass die Nutte den vollen Griff in die Kollekte machen könnte, also irgendetwas tun, manipulieren würde, um die ganzen 800 Millionen verschwinden zu lassen. Noch kürzere Halbwertzeit. Baldiger Tod!“
„Du bliebst also in Zürich.“
„Scheiße, wollten wir nicht neutral bleiben, einiger maßen wenigstens?“
„Du musst den Leuten schon etwas bieten für ihr Geld.“
„Ist auch wieder wahr. Ich blieb in Zürich, wo die Anwältin war, während Boss und Nutte abreisten. Anwältin Alice bemühte ihre Kontakte. Bekam tagelang nur Absagen. Sicherte mir aber zu, irgendeinen Weg zu finden. Wir verstanden uns auf eine seltsame, sehr stille Weise. Der schwule Bodyguard, Alice und ich hatten wenig zu tun. Telefonanrufe nur. Sonst eigentlich nichts. Wir konnten stundenlang in ihrer Suite zusammensitzen und Gras rauchen, Musik hören, Glotze schauen, oder zum Fenster hinaus. Der ganze, alte Woodstock-Shit, weißt du? Wie kleine Kinder. Manchmal genügte ein halber Satz, wie „Schaut euch den Vorhang..", und wir sahen dem Ding zu, das vom Wind leicht bewegt in Pastelltönen schillerte und kitzelte im Bauch und wussten, wie es jeden kitzelt. Und wollten nicht mehr wissen für den Moment. Sie erzählten mir Geschichten aus ihrer Jugend. Alice kannte den Schwulen, ach, dem sollten wir jetzt auch einen Namen geben, nennen wir ihn Phil, schon seit ihrer Teenager Zeit. Verrückte Dinger hatten die Beiden miteinander erlebt. Bullshit! Gekifft und gesoffen und durchgedreht zusammen. Gespielt halt. Im Grunde harmlos. Diese Geschichten gehören denen, denke ich. Ich lachte mit ihnen und sie nahmen mich mit dahin. Doch die Fahrkarte galt nur für diese Fahrten. Das gehört nicht hierher.“
„Eine weitere Station gewonnen, Waschmann! Ehrlich.“
„Danke. Wäre mir aber auch egal gewesen.“
„Deshalb.“
„Als sich kein Weg fand, und Nick, ein Ficker aus England, der so ziemlich alles machte für genügend Geld, und unsere letzte Hoffnung war, wie Alice und Phil mir sagten, sich dann auch noch dankend verabschiedete nach einiger Bedenkzeit, war mein Arsch schon im Grundeis eingefroren.“
„Das kann man sich vorstellen.“
„Ja, ich wollte abreisen. Ich bedankte mich artig und versuchte gefasst zu wirken. Alice und Phil durchschauten mich. Gründlich. Später bestätigte sich das für mich, als...“
„Langsam, Waschmann. Jetzt hübsch langsam und der Reihe nach, OK?“.
„Alice sagte, sie hätte da noch Jemanden, so etwas, wie einen väterlichen Freund. Vater. Komisch. Alice, so knallhart sie wirklich war, telefonierte sie täglich mit ihrem Vater in den Staaten. Lang und liebevoll. Mehr noch liebevoll und lange. Egal. Der Mann war krank und sie machte sich Sorgen. Ja. Der väterliche Freund war Tom. Sie tat das nicht gerne, Tom anzurufen. Mir schien das so was wie DIE Nummer, die man ganz zuletzt anruft. Ganz zuletzt, wenn es so eng wird, dass es um den eigenen Arsch geht. Wirklich um den Arsch und nicht mehr um Geld.
Überleben.
Phil war zuerst total verwundert. Und doch irgendwie erfreut.
Offenbar mochte er Tom.
Tom erklärte sich bereit, nach Zürich zu kommen. Er hatte sowieso dort zu tun. Dauernd. Es war nur eine Frage des Timings. Allerdings bestand Tom darauf, die ganze Crew, also Boss und Nutte kennenzulernen. Ich war mir nicht klar, wer Tom ist und was das ganze Brimborium, das nun um seinen Besuch herum begann, überhaupt sollte.
Ein Restaurant wurde angemietet. Das ganze Restaurant für dieses Treffen. Keine anderen Gäste. Der Transit vom Flughafen musste geregelt werden. Phil besorgte zusätzliche Leute für diese Zeit. Drei- oder viermal änderte sich die Ankunft. Mir kam das fast schon wie ein Theater vor.
Dann war er endlich da. Und ich total verwundert. Ein kleiner, dünner, perfekt, aber bescheiden auftretender Mann in der 60ern oder 70ern, Brille, dreiteiliger Anzug, wache, unheimlich schnelle Augen, dauernd lächelnd, sich leicht verneigend dem Gesprächspartner gegenüber, von sehr großer Höflichkeit, neugierig, so, als wolle er sich überraschen lassen.
Auch Alice war wie verwandelt. Hochgeschlossen gekleidet, kein kurzer Rock, ja, selbst Phil, sonst leger gekleidet, trug einen dunklen Anzug, war frisch rasiert und sah so überhaupt nicht schwul aus.
Sie begrüßten Tom mit deutlichem Respekt. Ihr Dank für sein Kommen klang ehrlich und irgendwie tief.
Boss und Nutte... Was soll ich sagen? Kontrapunkt? WIE? OB DAS GENUG IST? NEIN! Das reicht nicht hin. Abgewrackte Aushilfsschnalle in Versace, Rolex- und sonst was behängt, und Möchtegern Zuhälter. Besser kann ich das nicht beschreiben. Schlechter hätten die das nicht machen können.“
„Konsequenzen?“
„Zuerst nicht. Erstaunlicherweise. Ich sollte später lernen, dass Tom sich immer fragte, was Gott von ihm wollte in jeder Situation. Für ihn war nichts sinnlos oder zufällig. Sein allgegenwärtiger Gott gab ihm Aufgaben, die Tom zu erkennen und zu erledigen, deren Lösungen Tom zu erschaffen hatte. Ich glaube, nein, ich weiß, es fiel ihm in diesem Falle ganz besonders schwer. Boss und Nutte gebärdeten sich beim Essen unsäglich. Scheinbar war Boss gerade geil und Nutte nicht abgeneigt. Sicher wussten beide genauso wenig, wen sie vor sich hatten wie ich. Die Beiden bestellten das mit Abstand teuerste Essen und tranken, nein, die soffen Wein in wahren Strömen.
Sie zeigten sich wenig bereit, selbst überhaupt was zu sagen und waren unter dem Tisch mit Fuchteln und Wichsen beschäftigt, ich weiß es nicht genau. Die Beiden wiesen mich jedenfalls demonstrativ „zurecht“, ich möge doch meine Arbeit machen und alles erklären. So verlief das Essen, nach dem Boss und Nutte uns erfreulicherweise verließen.
Mir kochte die Scheiße im Arsch. Wenn ich auch nichts wusste, hatte ich doch kapiert, dass das jetzt die letzte Chance war. Aus meiner Sicht vertan. Alice und Tom zogen sich ins Hotel, in Alices Suite zurück. Phil und ich tranken sprachlos Kaffee unten in der Lounge. Da war einfach nichts mehr zu sagen.
Tom sollte kurz später abreisen. So war alles geplant. Mein Kopf war leer, weiße Stürme tobten herum, wo meine Gedanken sein sollten; ich hätte lachen oder heulen können oder Beides. Es wäre auf das Gleiche herausgekommen. So trank ich lieber schweigend Kaffee mit Phil.
Alice kam mit Tom dann herunter. Ob es nicht eine gute Idee wäre, wenn ich Tom auf dem Weg zum Flughafen im Taxi begleite, fragte sie mich lächelnd.
Diese Geschichten machen mich müde, Dalai-Baby!“
„Wer hat dir erlaubt, mich so zu nennen?“
„Niemand. Oder meine Müdigkeit. Tut mir leid, wenn ich dich beleidigt hab.
Aber, ganz ehrlich, “Fahfahrian ist auch nicht der schönste Name, oder?“
„Gut. Magst du schlafen jetzt?“
„Wenn ich wüsste, dass nicht wieder ein Scheiß Traum kommt, der vielleicht noch schlimmer ist, als das hier... Dann gerne.“
„Ich setze auf schlafen und empfehle das dem, der bald nicht mehr Fahfahrian heißen wird.“
„Optimist.“
Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
!LOVE!
Suzuki & cozy
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father