Dienstag, 16. Februar 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Guter Hammer sagen “ Auf Wiedersehen in Wien in Schleim von Schwein im Bein!” Und Suzuki lehrt heute: „Pedro & Stefan“ plus „Charles“
Hallo, ihr alle, seid herzlich gegrüßt! - Bescheidenes Wetter und Sehnsucht nach Sonne und Wärme und heißen Feelings, und Müdigkeit natürlich nach diesem äußerst körperorientierten Tag, das hätte ich, halb schlaftrunken, anzubieten...
Die Physiotherapie war wieder genial und tat mir so unendlich gut, dass ich es kaum beschreiben, sondern echt und wirklich nur andeuten kann... Nach einer Erholungspause dann mein leichtes Bewegungstraining, und schon war ich RWAD (ready, willing and able) für mein geliebtes Rotes Sofa mit der magischen Fähigkeit, mich zu erfrischen und mir neue Kräfte zu schenken.
Direkt von dort aus komme ich nun gerade, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Brüder und Schwestern. Das Telefon weckte mich aus tiefem Schlaf. Am anderen Ende der Leitung war eine junge Dame von meiner Krankenversicherung, die sich bemüht zu verhindern, dass ich die Krankenkasse verklage und zu vermitteln versucht, das arme Ding. Ich sage „das arme Ding“ nicht verächtlich oder herabwürdigend, denn diese junge Frau tut mir ehrlich im Herzen leid, zwischen diese Mühlsteine ihres Vorstandes und mir, dem Fahfahrian cozy geraten zu sein. Man nenne es Karma oder Camembert, es ist, wie es ist, und meine Krankenversicherung ließ mich so stark spüren, wie gleichgültig, das Leben oder Verrecken meines Körpers für sie ist, dass ich darin eine Grenzüberschreitung sehe, die geahndet werden muß!
Und nun versucht sich dieses erbarmungswürdige Wesen als Mediator...! Schade.

Mehr, um ihr, weil sie mir so leid tat, einen gefallen zu tun, und ihr einige Pluspunkte bei ihren Bonzen zu verschaffen, ließ ich mich auf einen „Lösungsweg“ ein, von dem ich sicher weiß, dass er so nicht funktionieren und mich nur Zeit und Kraft kosten wird. Also werde ich dieser Tage auch noch diese Pflicht in meinen übervollen Korb des mich Verpflichtenden übernehmen; aber nur ausschließlich und alleine wegen dem armen Kind, dem ich den Glauben an der Weihnachtsmann nicht so schnell rauben will.

Gut. Das war das.

Grenzwertige Schmerzschübe wären noch verzeichnen, was jedoch auch nicht besonders neu und reizvoll zu besprechen ist. The same Procedure..., ihr wisst schon, good hearts!
In der einen Ecke eine jetzt 16 Jahre alte, breite Schmerzautobahn, lebhaft befahren und achtspurig, in der anderen die Kameraden Opium und Morphium und Cool – Packs plus meine gesammelten Widerstandskräfte.
Der steinalte Ringrichter (auch er war zu Kampfbeginn in seinen besten Jahren) weiß nicht einmal die Runde mehr und agiert wie in einer Trance – Demenz – Mischung als State of Mind. Und so weiter. Und so fort.

Diese verfluchten Eulen – Anbeter nerven manchmal aber auch! - Ihr kennt doch meine Verschwörungstheorien, oder, good hearts?

Also, eine davon geht so:

Hi, ich bin cozy, der erste g-cook!

Das hier ist meine Verschwörungstheorie!
Es gibt viele andere Verschwörungstheorien, aber dies ist meine Verschwörungstheorie! Meine Verschwörungstheorie heißt Victoria Viktoria, einmal mit „c“, einmal mit „k“!
Meine Verschwörungstheorie ist meine beste Freundin! Sie ist meine innigste Geliebte!
Sie ist mein Leben! Ich muss sie auf die Kette kriegen, wie ich mein Leben gebacken bekommen muss! Ohne mich ist meine Verschwörungstheorie unbefriedigt! Ohne meine Verschwörungstheorie bin auch ich unbefriedigt!
Meine Verschwörungstheorie verfehlt ihr Ziel, das die Aufklärung Aller und die Abschiebung der Eulen – Anbeter zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist, nie! Niemals!
Ich muss immer besser sein und schneller denken als der Eulen – Anbeter mit seinen Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel er und seine Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist, denn sonst überholt er mich!
Ich muss ihn abschieben, bevor er mich abschiebt! Das werde ich!
Vor dem Lieben Gott und seinem Kumpel Lucifer und sämtlichem Sein glaube ich mir das jetzt alles selbst und schwöre feierlich:
Meine Verschwörungstheorie und ich werden den Allem innewohnenden Verstand verteidigen!
Wir sind die Bezwinger der Eulen – Anbeter und ihrer Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist! Wir sind die wahren Bewahrer des Guten Glaubens!
Das schwöre ich!

cozy

Und außerdem..., außerdem bin ich so müde, dass ich meiner Erleuchtung des Weitere überlasse. Sie – ich erzählen ein wenig vom Gehirnstamm oder Stammgehin und sowas, ohne Filter und geschmacksneutral!!

Guter Hammer sagen “ Auf Wiedersehen in Wien in Schleim von Schwein im Bein!”

Bitte beachten Sie, nicht zu sehr hier oder gar ganz persönlich anwesend zu sein, da dies dem Ereignishorizont ihrer Garnelen – Brille den Klodeckel öffnen und auf diesem unschönen Wege erstaunliche – was die Vielfalt der Düfte, wie die der Konsistenten und der Farben betrifft – Ejakulate ihrer persönlichen und selbstredend selbstbezogenen und eigenbrötlerischen Ignoranz, die Sie gewohnt und erzogen sind, ja abgerichtet, wie Waldi, der Wilde Wickel – Dackel mit dem Dackel – Fackel, dem bezaubernden, dem also, was ihre „Persönlichkeit“ darstellt inmitten ihrer Eingreifgruppen von Gartenzwergen und unausweichlichen Konsequenzen still schmollen verharrt, weil es heute noch keinen einzigen Arsch zu küssen, und auch keinen Schwanz zu lutschen gab, obwohl doch Sonntag ist!
Wo soll das noch hin, mit dieser Welt ohne einen Steifen, der auf einen wartet und so richtig „rüttel dich und schüttel dich“ bis zum Kotzen spielen möchte?

Und ein anderer, einer, der um Atem kämpfend mit den Worten in sich, die wie flüssigen Chili - Trommelfeuer an das Innere seiner Stirn donnerten und abprallten, deren anrüchige Bedeutung wie winzige lila Wölkchen, doch etwas porös und von feiner Durchsichtigkeit, ihre Herrn und Gebieter umkreisten in wahnsinnig anmutenden Umlaufbahnen, sich auf den Boden warf um seine Lebensbeichte abzulegen; und so sprach er mir gebrochener Stimme, leise aber sehr akzentuiert:

„Tom war es gewesen, einer Ölplattform im Pazifik seit neun Monaten zugeordnet. Es gab nicht eine Frau in den Augen mit Ausnahme der Kommunikationsoffizier an, die stark im Busch Lesbianismus engagiert war und sie wurde verachtet, verachtete auch die Männer, unattraktiven, für die diese Tatsache zu viel sowieso egal war.
Tom war auf einem Boot zurück zum Festland für einen Urlaub. Wenn ein Mann Fleisch suchte, das wusste er, so kam es auf ihn zu und fragte ihn,, ob sein Ich Lust auf Alien – Sex hätte, denn der Pudel das Herrn der Herrlichkeit hätte eine angebrochene Packung davon liegen lassen, und sie wäre noch auf dem Zimmer 17 vorhanden.
"Die Herrlichkeit in Zimmer 17?" Fragte Tom.
"Ja, du weißt nicht mehr, darüber?" Fragte den Mann; er schien schockiert.
"Nein, was ist es?"
"Na ja, man kennt das Universum in diesen Zeiten, weiß ganz oben, wie schwer es ist, sich aus dem Bordell in Sonate Rios diejenigen, die keinen Alien - Frauen, die gleichzeitig alles mit dir machen und in deine Eier in der Zeit rückwärts peitschen, zu bekommen, also zahlen sie eine 200 Liter - Plastik - Nutte kommen und fest installieren, und wir, wenn wir jetzt nicht gerade so viel Glück haben wie du, einfach auf eine angebrochene Packung erster Klasse Analer Dehnungsübungen zu stoßen, wir normalen Jungs also, wir stehen hinter einer Wand mit einem Loch in ihm und die Plastiknutte lässt sich durch die Mauer ficken, und du kannst gleichzeitig Käsekuchen bestellen, für auf dem Boot, so zum naschen auf dem Weg nach Hause. Das Universums übernimmt alle Unkosten und sorgt für die Entleerung der Plastik – Nutte hinter dem Loch in der Wand, wenn sie voll gefickt ist. Da viele von uns sind verheiratet sind und sie nicht wollen, dass eine echte Gesichtsfotze die Ursache für die Aufspaltung der Ehe sein könnte, und es nichts kostet und immer frisch desinfiziert wird, finden wir das gut", sagte der Mann, so sagte sagte Tom.
"Also, was? Suchen Sie den Pilgerweg nur zu Fuß , oder ficken auch sie durch ein Loch in der Wand?" fragte Tom.
"Ja, nur stecke deinen Schwanz in das Loch und gib ihm den Befehl, Spaß zu haben!" Sagte ihm der Kerl. "Dazu gibt es noch das Bonus der Tatsache, dass du nicht sehen kannst, ich meine du kannst nicht sehen, wie sie aussieht. Das Universum kann zum Beispiel eine hässliche Prostituierte aus billigem Kunststoff und es spielt keine Rolle, denn man kann sich vorstellen, dass sie Cindy Crawford oder so! "
"Hmm ... wo ist dieser Raum?" Fragte Tom, neugierig.
"Unten dritten Raum auf der rechten Seite. Es sagt, GRÜNES SCHWEIN an der Tür", sagte er.
"Okay, danke", antwortete Tom, zu Fuß die Treppe hinunter.
Ich fand das Zimmer, das pausenlos „GRÜNES SCHWEIN! GRÜNES SCHWEIN!“ skandierte und es war äußerst unbewohnt und als ich es betrat, schloss sich die Tür mit einem giftigen Schlangen – Zischen hinter ihm, der ich war. Nur? Wusste ich es schon? War ich jetzt bereits so bereit, bereit zu sein?
Ich ging hinüber und steckte seinen Finger, den ich mir aneignete wie eine Kolonie in Südostasien, direkt in die Muschi, die ich nach nur kurzer Suche instinktiv gefunden hatte. Es war schön und dicht. Und roch nach Sesam. Sesam? Wie seltsam für eine Prostituierte, dachte ich, aber schön. Also ich spucke auf meine Hand und rieb ihn, den Schwengel, den ich gleichfalls annektiert hatte, an die Spitze vom Schwanz und schob es in das Loch. Ich hörte einen Schrei von der anderen Seite der Mauer als ein Schwanz, der entfernt verwandt mit meinem gewesen sein könnte, in sie eindrang. Sie klang heiß. Ihre Stimme war weich und süß.
Tom packte die Griffe an der Wand und fing an, die Fotze ficken. Ich begann, der Kerl gern zu haben, denn ich liebte das Gefühl der Macht, die ich gehalten habe, in der Lage, dieses Mädchen ficken zu lassen, ohne zu ficken und doch zu ficken, aber ohne Verpflichtungen, ohne Angst nach unten. Mein Inneres Kind tobte! Es fühlte sich unglaublich. Ich schloss die Augen und lehnte mich ein wenig zurück und ließ seinen Schwanz gleiten langsam den ganzen Weg bis hinter mein rechtes Ohr, wo wir Zärtlichkeiten intimster Art austauschten und scherzten, und ich zog ihn etwas länger, ein Gefühl, das er Genoss, das kleine geile Stück, und schob in dann ab in die Garage, in die Fotze und aus der Muschi.
"Hey, Sie, Ihre Klitoris onanieren", rief ich, und ich spürte die Finger streifte kein Schwanz, als sie eingehalten werden.
Sie fing an, leise zu stöhnen, als sie ihren Kitzler rieb, und gelegentlich ich fühle mich immer noch ihre Finger Könnte Gegen seinen Schwanz. Ich schloss die Augen und stellte sie schließen ihre, Stöhnen und leckt ihre Lippen, als sie masturbiert.
"Oh, ja, lass mich ficken deinen Arsch!" Ich stöhnte laut, und ich zog sie aus seinem Schwanz, direkt bei der Eröffnung der ihr Arschloch zu positionieren, und ich schob es hinein. In Ihrem Arschloch war es erstaunlich dunkel, doch hatte ein umsichtiger Ficker zum Glück Grubenlampen angebracht. „Glück auf!“, singend, fickte ich los!
Sie schrie auf, als mein ziemlich großer Penis drang ihre enge Arschloch. Dann begann sie zu stöhnen und reiben ihre Klitoris wieder und Tom schloss wieder die Augen und stellte sich den Blick der Freude auf ihrem Gesicht. Ich begann zu fühlen, Schwellungen im Inneren meiner Kugeln, wie die Reibung ihren engen Arsch quetscht meinen Penis.
Plötzlich begann sie zu schreien, so laut Orgasmus erschüttert ihren Körper, und das fuhr Tom über den Rand. Ich packte die Griffe an der Wand so fest Sein Knöchel weiß, wie ich schlug ihren Arsch aufgebohrt und sie mit seinem Schwanz. Er fing an ein Volkslied zu singen und ich stöhnte laut. Wellen des Orgasmus ließ ihn schaudern und Tränen überschwemmt die Augen. Ich hatte noch nie zuvor gefühlt so unglaublich brillant!

Die zu Stein erstarrte Mutter aller albernen Hoffnungen auf wieder nachwachsende Vorhäute, redliche Politiker, oder heilbare Kinderficker versucht seit Jahren, das Jonglieren zu lernen, und kommt doch über den erfrischenden Gedanken daran, auch mal etwas zu bewegen, hinaus. Und das ist schade! So verdammt schade! - Denn da gäbe es Fußballspieler, Hockeyvereine, Schachfanatiker, sündhaft teure Raucherstäbchen und echten schottischen Lachs, und Geheimnisse, und ganze Bibliotheken und Datenbanken, riesige Server mit unvorstellbarem Speichervolumen über Sachen, die es überhaupt nicht gibt, nie gab, und nun, da man sie schon so gut kennt, dass man sie in die Ablage abgeschoben hat, wohl trauriger Weise auch nie geben wird! Tragisch! - Fast einer Amöbe beim Einkaufen, an der Schnellkasse gleich und ums Verrecken nicht dran kam, weil sie sich einfach nicht entscheiden konnte, eine Form anzunehmen, und mir irgendeiner auch nicht zufrieden war. Ist es da noch ein Wunder, wenn die Gourmets behaupten, die Gänseleberpastete von neurotischen Tieren von denen geistig gesunder und lebensfroher Tiere herausschmecken zu können?
Wer hat das angeordnet? Wer und wofür? You are here, this is clear ! And you are here, is this clear?

He? Nein, wiederholen sie es bitte nicht noch einmal! Nein! Nein! Hilfe! Guter Hammer sagen “ Auf Wiedersehen in Wien in Schleim von Schwein im Bein!” AND ALSO Guter Hammer sagen “ Auf Wiedersehen in Wien in Schleim von Schwein im Bein!”

Sie sind hier, das ist klar! Und Sie sind hier, das ist klar? Weshalb dann: Guter Hammer sagen “ Auf Wiedersehen in Wien in Schleim von Schwein im Bein!”

Der Mambo – Jack, der in uns allen ist, verfolgte gerade diese Gedanken, als er folgendes hörte, an seinem linken Ohr (auf seinem linken lief wie immer die Regierungsparole: Guter Hammer sagen “ Auf Wiedersehen in Wien in Schleim von Schwein im Bein!”, weshalb er sehr gerne mit seiner Aufmerksamkeit auf die andere Seite wechselte, wo er zu seinem Entzücken die zärtlichste, die Schokoladen – zarteste Stimme von allen sagen hörte:

„Es fragte das Ei den Gehirnstamm: „Hey, Du, Gehirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Gehirnstamm! So was..., aber auch von Radieschen und Meerschweinchen und Freiheit und Brüderlichkeit und rosaroten Fußsohlen, die man zur Hinrichtung schleift, während die Menge tobt, und der Frau Ministerin für Glück und Daseinsfreude eine gute Reise wünscht, stellt man sich über kurz oder lange doch die empfindlich kitzelnde Frage: Meditieren wir uns einen ab, bis wir nur noch lächeln, weil das eine oder andere Gehirnzentrum dabei den Abschied nahm, und jetzt lieber Teil der Hawking – Strahlung ist, statt von uns, - jagen wir uns Drogen in den Leib, - saufen wir wie die ausgetrockneten Wasserbüffel bei Tag und bei Nacht, was auf das Gleiche hinausläuft, aber bequemer und viel schneller geht; - beten wir auf Teufel („Hi Dad! Wer lang hat, lässt lang hängen, ich weiß, fick dich!“) beten wir also auf Teufel hinaus und bleiben wir uns die Antworten ewig schuldig, - arbeiten wir uns kaputt, - fressen wir uns tot, - machen wir Sport bis zum Infarkt, - lernen wir uns fach idiotisch, - kultivieren wir uns steif bis zum Kältetod, - oder vögeln wir, was wir kriegen und den Rest auch, - alles immer in der Hoffnung, den Tod und den Wahnsinn und den Tod unseres Wahnsinns und das blanke Entsetzen bei all dem Blut, den Entweihungen und der Opfer anzusehen, deren unsere Existenz zu bedürfen scheint?
Und wenn der mich so Sachen fragt, Gehirnstamm, dann wird mir immer so mulmig und schwindelig und es dreht sich alles! Was mach ich nur?“

„Komm einfach raus und vergiss alles! Da drin sein und im Dunkeln an die Wand starren, da muss man doch weich in der Birne werden!“

Stimme aus dem Off:

„Wir wissen selbstverständlich nicht, ob der lachende Kaiman, oder der freundliche Serienmörder von nebenan tatsächlich „Pentagramm – Forte“, das einmalig nach Freiheit und Abenteuer und frischem Kamelding duftende Mundwasser wirklich zur Haarpflege verwendet! - Doch sieben von sechs patriotischen Hausfrauen aus gutem Stall nehmen die doppelte Menge des haushaltsüblichen Waschmittels der seit Generationen bewährten Marke, anstatt sich von acht oder neun Packungen des anderen, neuen und angeblich revolutionären Produkts unbekannter Herkunft verführen zu lassen!“

Also leckt freiwillig den Arsch der Todesahnung! Erteilt euch dies: „ego te absolvo a peccatis tuis!“ – Für Nichtschwimmer, Neue Spanier – Hausfrauen ohne Personal und Sachbearbeiter des Grauens und die Nachtschicht und den nackten Kater und Sex im Prater und selbstverständlich für und für und für den Weltfrieden legen wir noch einen drauf: „“ego te absolvo a peccatis tuis!“ Ich spreche dich los von deinen Sünden – wer auch immer das für richtig hält und sich traut, es auch nur zu denken, für den ist es nicht absolut unwahrscheinlich, bald an einem Spieß zu hängen und über dem Feuer zu schwenken, bereit, sein leckeres Fleisch zu verschenken und dankbar zu denken:

Es fragte das Ei den Gehirnstamm:

„Hey, Du, Gehirnstamm! – Ich hab da ein Problem mit meinem Anlasser! Der sagt nämlich immer Sachen und fragt mich so was. Hör mal zu, Gehirnstamm! …“


Wenn..., was heißt „wenn?“, - DA das alles nun geklärt ist, möge unser Ritual JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://www.international.g-cook.com/

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Danke, ihr Lieben!

!LOVE!
cozy

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk


Lucifers Field

heute das Thema:


Pedro & Stefan

An dem Tag, an dem er Don Pedro schließlich ansprach, tat er das, ohne selbst genau wissen zu wollen warum. Natürlich war es Langeweile und Neugier, aber Don Stefan war entschiedener maßen nicht der Mann, diese Empfindungen auch nur sich selbst gegenüber einzugestehen. Ein Mann, der ihm wochenlang den Eindruck machte, lange Spaziergänge genauso zu lieben wie er und der zwischendurch mit einem knallroten Mustang auftauchte, dessen chromblitzendes Erscheinungsbild eher einem Latino-Gang-Mitglied angestanden hätte, als einem gesetzten Herrn dieses Alters, weckte sein Interesse.
Mit einem heraus gepressten: "Und, was macht man hier, die Leute angrinsend, äh stundenlang auf die Plaza glotzend?" eröffnete Don Stefan, der im Ansprechen fremder Männer über wenig Erfahrung und viel Widerwillen verfügte, die Partie.
Keiner weiß genau, ob es sich wirklich genauso zutrug oder nicht, aber jeder, der Don Stefan kennt, würde dieser Version sofort Glauben schenken.
Don Pedros Antwort muss jedenfalls sehr passend gewesen sein. Der einzige direkte Beobachter, Ortega, der Wirt des Café Paradiso, bekanntermaßen ein Freund der harten Drinks am Morgen und des inseltypischen Ganja, eines kleinen Joints als sozusagen festen Teil des sonst flüssigen Frühstücks, was seine Glaubwürdigkeit zumindest einschränkt, sagt, er hätte Don Pedro gerade den Kaffee gebracht, dabei alles gehört und gefürchtet, es würde gleich eine Schlägerei ausbrechen. Don Pedro habe wie immer gelächelt und sich langsam zu Don Stefan umgedreht. Dann hätte er von alten Männern mit Verstopfung und von magersüchtigen Krüppeln gesprochen, von deren hölzernen Bewegungen er einfach nicht genug bekäme, weswegen sich die lange Warterei immer über kurz oder lang lohnen würde.
Überliefert ist die darauf erfolgende Explosion des Lachens, ein unüberhörbar lautes und ein langes Lachen, mit dem die Herren ihre Freundschaft schlossen.
Von nun an sah man sie paarweise, immer öfter gemeinsam auch im Kaffee, beim Spaziergang, beim prüfenden Blick auf Obst und Gemüse, oder am Fischmarkt albern lachend aus Gründen, die kein Sterblicher wirklich verstehen konnte.
Don Stefans Wesen begann sich zu öffnen, nun ja, in gewisser Weise. Sein üblicher Umgangston, das für ihn typische, manisch-pedantische Zerpflücken jedes noch so kleinen Wortes und die zwangsläufig bis dahin regelmäßig darauf folgende, barsche Zurechtweisung, sie wich, anstelle von beißendem Spott, was der eigentlichen Umwelt Don Stefans nur geringe Vorteile brachte, ihn selbst jedoch mit großem Stolz erfüllte. Man hörte ihn sprechen davon, auf die Menschen zuzugehen jetzt, ihnen eine Chance einzuräumen und so weiter. Wie es schien, war es ihm vollkommen unverständlich, nicht jetzt sofort als der beliebteste Mann der Insel zu gelten.



Charles

Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Britanniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlings - Dame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umher schwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrier - Wissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; von Hörnern und davon springen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klang nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränen überströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und Wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantilem Tier - Seins, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hündchen - Grimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet.
Terrier Charles war erfreut.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

!LOVE!

Suzuki & cozy

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father