Freitag, 26. Februar 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Diese Tage? Tage? Tage? Was zum Fick Teufel meines Vaters Arsch – Möse? Und Suzuki lehrt heute: „Newton & Backup 3 & Fucky – Fucky“
Hi und hallo, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Die letzten Tage waren hart, das heißt anstrengend; derart anstrengend, dass ich kaum zum Bloggen kam. Ich weiß auch nicht.... Quatsch! Unsinn, ich weiß schon! Aber, was beinhaltet dieses „weiß“ schon? Nächte, in denen ich kaum zum Schlafen kam, durch taumelte, verwirrende Tage, voller Marschmusik aus der Karnevalszeit, und Konfetti und Kamellen, … die nicht da sind, aber doch, doch irgendwie schattenhaft, wie Feen, wie lachende Nymphen durch mich durch, durch alles hindurch geistern? Freunde der Erdnuss, ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht!ICH WEISS ES NICHT!
Wohltuende Akupunktur, die letzten dieser Serie gab es, und gut tat es meinen Beinen, und nicht nur denen, sondern mir insgesamt;Massagen gab es, die noch mehr Wohlbefinden in mir erregten... Eine gute Zeit, eine geliebten Freunde, ihr good hearts! - Eine Gesegnete!

Selbstverständlich behielt auch hier und in dieser Zeit der verschlissene Herr Heisenberg recht, und es gab Störungen, Verzerrungen und Verwirbelungen in der leider so stark gegebenen Dichte des Lichts in dieser Identitätsspur... Doch, reden wir nicht davon! Ist...! Sind....! Ja ES SIND mehr als genügend Worte geflossen dies Elend zu beschreiben, die Verarmung und Vereisung unserer Herzen! - De Kälte und Schärfe unserer Dolche, mit denen wir wütend und tobend einander durchbohren, und verwüsten!

Es gibt, es existiert, ES LEBT so viel mehr Liebe, so viel mächtigeres Mitgefühl, soviel mehr Trost, soviel mehr Zuspruch auch in dieser Identitätsspur, unserer Welt, nur über sehen wir das Meiste, übertönt das Geschrei „der Marktschreier von mehr und mehr und mehr“ den ständigen Zuspruch und die immerwährenden Hinweise auf all das Licht um uns, und so und wie wir es nutzen können!

Hurra! Hurra! Ich gehöre nicht mehr zu den Zahnlosen! Man erweiterte meine zerbrochenen Zahnersatz, bastelte ihn zusammen und passte ihn ein! Super, nicht? Nur sollte ich nicht zu heftig lachen, da dann die unter meiner Oberlippe befindliche Klammer zu sehen ist, und mir dann einen Kamel – ähnlichen Ausdruck verleiht. Doch, besser als nichts!
Die Schwellungen im Zahnfleisch gehen zurück, die Blutungen hören auf, und es wäre undankbar, und das reichlich, nicht zu bestätigen, dass jetzt viel gewonnen ist! Diese Runde geht an mich, und nicht an die AOK, denn in diesen Zeiten, meine Erleuchteten Freunde, kann man roh sein, überhaupt Zähne im Mund zu haben, ganz egal, wie krank oder hilflos man ist! Man soll scheinbar schon auf den ersten Blick sehen, wer sozial wo steht,nicht wahr, ihr verdammten Eulen – Anbeter?

Seid mir nicht böse, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, doch „es“ zieht mich unwiderstehlich in Richtung meines roten Sofas und mein Kopf mag sich in ein Kissen betten und meine Augen sich schließen..., ja!

Nur noch diese lieben Grüße an euch versenden, ihr verrückten Diamanten – ihr Sternen – Feuer, die jeden Ort, sogar diese „bescheidene“ Identitätsspur, auf der wir zur Zeit weilen, einfach durch ihre reine Anwesenheit besser macht, dann will ich ruhen, und Wochenende feiern mit euch!

Bis die Tage dann!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de/

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk


Lucifers Field

heute das Thema:

Newton & Backup 3 & Fucky – Fucky

Lady G war soweit. In ihrer Phantasie durchlebte sie die Verwirklichung eines ihrer elementaren Fetische, den des Benutzt Werdens. Sie nahm die Anwesenden zur Hilfe, fügte die Elemente zu einem zusammen und konnte das Ergebnis kaum verkraften, ohne sichtbar die Fassung zu verlieren. In ihrer Vorstellungswelt war sie in die Mitte des Raumes getreten, hatte den Herren das baldige Essen angekündigt und danach gefragt, ob man sich vorher noch zu entspannen wünsche. Danach legte sie sich auf den etwas höheren Tisch an der Galerie, den aus Pyramiden Mahagoni, öffnete zugleich ihr Kleid und spreizte die Beine. Die Herren traten sie begutachtend heran, man bat sie höflich, die Schamlippen zu spreizen und jeder bestieg sie nach der Reihe, wobei Sir Em das gleich zweimal tat, Anfang und Ende markierend. "Bestieg", dies Wort erregte sie am meisten bei ihrer innerlichen Schilderung. Das Ganze verlief höflich, etwas distanziert, auch schuf man kein wildes Durcheinander, obwohl Lady den sich jeweils vorbereitenden Herren mit der Gunst ihrer Hände, mit Zunge und Lippen Beistand leistete, während ein anderer sie bestieg. Man verfuhr hart mit ihr, stieß sie wie eine gewöhnliche Stute und sie ließ sich ihre Titten kneten und den Nippel von eigener Hand einige Kniffe zukommen. Man ergoss sich in sie, pumpte sie voll, wobei es während der kurzen Pausen Marias Aufgabe war, sie wieder zu entleeren, den Fluss abzulecken, sie auszusaugen. Nach der letzten Emission Sir Ems und Marias perfekter Fürsorge kam auch sie an den Punkt des größten Genusses, um sich dann aufzurichten, ihre Kleidung zu arrangieren und die Herren zu Tisch zu geleiten. Ach, wenn die Welt nur etwas offener, etwas kultivierter auch im Umgang mit der Lust wäre, dachte sie, als ihr Orgasmus langsam verklang und sie Maria bestätigende Blicke schenkte.
"Im Reservat angekommen bot sich Newton das erwartete Bild heruntergekommener Indianer, deren Grad der Anpassung direkt mit dem Maß ihres Alkoholismus zu korrespondieren schien. Eine kleine Stadt mit Casino, einem schäbiges Hotel und weit und breit keine Parkanlage, die auch nur die geringste Ähnlichkeit mit dem Bild seiner Inspiration hatte. Nur Backup war wie ausgetauscht. Die bemerkenswerte Gelassenheit, die Newton als einziges besonderes Wesensmerkmal des Hundes identifizierte, hatte er seit der Ankunft abgestreift. Statt dessen zeigte er sich aufgeregt, tatendurstig und verlangte ständig nach Auslauf. Für einen bewegungs- scheuen Kopfarbeiter wie Newton bedeutete dieser ungeheure Bewegungsdrang zuerst einmal höchste Unbequemlichkeit, doch erkannte er auch eine mögliche Chance darin, die vielleicht einzige, dem ungelösten Rätsel doch noch auf die Spur zu kommen.
So folgte er Backup, die Rangordnung der Befehlsfolge des Alltags umkehrend, wohin immer er führte. Nach mehreren sinnlos anmutenden Schleifen und Spiralen durch die kleine Stadt, die Newton an seiner neuen These ernsthaft zweifeln ließen, trieb es Backup unvermittelt hinaus, weg von den menschlichen Behausungen und in Richtung der Berge. Für Newton gab es nichts einzuwenden. Der Tag war jung und immerhin bedeutete diese Richtung eine Abwechslung zum vorherigen Einerlei der sich labyrinthisch überkreuzenden Wege Backups. Nach kurzer Zeit waren beide alleine. Kein Auto befuhr die staubende Straße und es gab keinen Grund, Backup weiter an der elastischen Leine zu halten. Backup stürmte weit vor, kam aber auch wieder zurück, wie um Newtons Anwesenheit sicher, seinem Nachfolgen gewiss sein zu können. An einem bestimmten Punkt verließ er die Straße. Er führte Newton quer durch den Chaparral zu den ersten Anstiegen auf die, die Berge ankündigenden Hügel. Jetzt blieb er nur noch in Sichtweite, hielt, immer wieder zurückschauend, wie Newton zu schnellerer Gangart motivierend an, und drängte weiter vorwärts. Newton sah ihn schließlich auf einer sehr seltsamen, kleinen Erhebung sitzen. Genau wie eine Brust, wie der stramme Busen einer jungen Frau geformt, fand sie sich mitten im Gelände, als Brustwarze darauf jetzt drapiert, der kleine Hund Backup. Backup blieb dort still sitzen, bis auch Newton sich einfand. Erst als dieser, seinen Atem beruhigend, noch schwer schnaufend die Frage stellte: "Na, was machen wir hier, mein kleiner Freund?", begann Backup zu graben.
Es war kein richtiges Loch, was Backup machte, vielmehr schleuderte er lockeren Sand und etwas Gestein zur Seite, bis ein leuchtend roter Ball zum Vorschein kam. Newton war verblüfft.
Backup hielt inne, als wolle er die weitere Arbeit seinem menschlichen Freund überlassen, als wäre sein Job hier und jetzt erledigt.
Also nahm Newton den Ball heraus, strich und pustete den Staub weg, das grell und die Augen entzündende Rot befreiend. Jemand hatte etwas darauf geschrieben, etwas mit leuchtend orangener Farbe auf den Körper des Balles gekritzelt in einer Kinderschrift, wie er erkannte.
"Gott", las er als erstes, dann "lebt", und auf der anderen Seite "uns".
"Gott lebt uns", wiederholte Newton laut. Backup bestätigte durch ein lautes Heulen, das einem Wolf alle Ehre gemacht hätte.
"Gott lebt uns".
Backup kam ganz nahe zu Newton, nahm eine aufmerksame Haltung zu dessen Füssen ein und blickte ihm mitten in die Augen. Es war ein besonderer, ein tiefer und so gar nicht hündischer, nicht einmal tierischer und doch auch nicht menschlicher Blick, dessen Botschaft auf geheimnisvolle und nicht außersprachliche Art für Newton nicht miss zu verstehen war. Backup hatte zu gehen. Die Zeit ihrer Bekanntschaft war jetzt vorbei. Newton nickte, den Ball fest umklammernd und den Schmerz des kommenden Verlustes erahnend. Backup erhob sich, wandte sich um und verließ Newton an diesem Ort, den Bergen entgegen, in gemessenem Schritt und ohne sich umzuwenden.
Lange sah ihm Newton nach, unfähig, sich zu bewegen, unwillig, den nächsten Moment zu leben, nicht einmal bereit, den nächsten Gedanken zu denken; das Unsagbare auszusprechen.
Und doch fand sich ein nächster Schritt, eine nächste Tat, ein Weg zurück, wenngleich ein Teil von Newton dort bleiben und sein Leben an eben diesem Ort beschließen wollte.
"Gott lebt uns" als Antwort war ihm zu wenig; das erschien ihm zu spöttisch angesichts seiner persönlichen Lage. Nun, seine Situation, genauer gesagt die seiner Gesundheit, erwähnte ich nicht bis jetzt. Newton war schwer krank. Ein Urteil lag über ihm, ein in Monaten abzählbares, dessen Vollstreckung ihn zum Tode am Krebs, einem allen Prognosen nach qualvollen Ende führen würde. Niemand wusste davon, außer dem Arzt und ihm selbst natürlich. Newtons Frau war länger schon verstorben, die Ehe kinderlos geblieben und so gab es keine wirkliche Pflicht zur Benachrichtigung von irgendjemand. Auch mir war das bis zur Erzählung dieser Geschichte verborgen geblieben, wie ich gestehen muss.
Ein Buchstabe aus der Botschaft des Balles, aus "Gott lebt uns", beziehungsweise dessen Fehlen, erregte Newtons vom baldigen Tode gezeichnetes und vielleicht gerade aus diesem Grunde noch schärfer kritisierendes Bewusstsein. Warum "lebt" und nicht "liebt"? War das zu viel verlangt? Wenn Gott uns vermittels unserer in diesem Falle doch nur scheinbaren Individualität LEBT, ist seine Schöpfung nüchtern betrachtet seine Playstation, sein Selbstbedienungsladen für Strategie- und Rollenspiele, dachte er sich bitter. LIEBT müsste es heißen, wenn Gott ethisch ist!
Und warum dieses große Rätsel jetzt, am Ende, wo keine Zeit, nicht ausreichend davon zur Entschlüsselung blieb? Wieso? Newton erschien dies als Spott, als ein letzter und übler Witz aus der Reihe der schmerzhaften Pointen seines Lebens.
Er trat die Rückreise an, im Gepäck den Ball und Wut im Bauch. Sein Entschluss, jetzt dem Mainstream zu folgen und seinen Bericht wie offensichtlich gewünscht abzufassen, stand fest. Genau das tat er nach seiner Rückkehr, verbunden mit der Meldung des Verlustes des Hundes, der, wie nicht anders zu erwarten, weder Nachfragen noch Bedauern hervorrief. Kein Wort vom Ball, nichts von der Botschaft darauf. Newton betrachtete das als seine Privatsache, allenfalls als eine Sache zwischen ihm und dem, der sich Gott nennen lässt.
So hätte auch ich niemals etwas von dieser Geschichte erfahren, wäre da nicht jener Untersuchungstermin gewesen, zu dem Newton sich einzufinden gezwungen war, ging es doch um Verlauf und Geschwindigkeit seines Ablebens. Missmutig, wie wir alle verstehen können, ließ er die erforderlichen Prozeduren über sich ergehen, ergab er sich den Maschinerien und Tests, dem Klinikdasein, dem nur zu bald schon sein ganzes Restleben gewidmet sein sollte, wie das letztinstanzliche Urteil über ihn lautete.
Diesmal dauerte es noch länger als sonst. Man wiederholte sogar einiges, ohne ihm rechten Aufschluss darüber zu geben, was die Gründe dafür seien. Newton war mehr als verärgert. War die Vorbereitung zum Sterben schon eine mehr als unangenehme Sache, so musste die kostbare verbleibende Zeit doch nicht auch noch durch wiederholtes in die Röhre schieben, schmerzhafte Blut- und Gewebeentnahmen und wer weiß was sonst noch verschwendet werden.
Der Verantwortliche, Professor Dr. Dr. Anthony Robroy, ein alter Bekannter Newtons, empfing ihn schließlich. Der Arzt war sichtlich konsterniert. Newton befürchtete Schlimmes, nun ja, Schlimmeres, also den unerwartet schnelleren Ablauf seiner Sanduhr.
Gegenteiliges war der Fall. Der Mediziner, der zuvor mit anderen Kollegen und unter gewissenhafter Einholung mehrerer führender Meinungen das Todesurteil über Newton gesprochen hatte, war nun in Erklärungsnot, den Verbleib des Krebses betreffend. Soweit erkennbar war Newton bei bester Gesundheit, wie er sagte. Prof. Robroy bat um Verständnis und um Newtons Einverständnis, ihn für einige Tage hier zu behalten, um weitere und eingehendste Untersuchungen vorzunehmen. Es handle sich um ein Unikum, etwas der Wissenschaft als "Spontane Remission" geläufiges, eine ergo an sich unmögliche Spontanheilung, wenn es sich denn als richtig erweise. Nun erklärte sich auf für Newton so Manches."

"Ich..", stieß Don Stefan, seine Nase anfassend hervor.

"Schweig noch einen Moment, mein guter Freund, so dass wir vielleicht alle verstehen", sprach Don Pedro ihm zugewandt.

"Man untersuchte Newton auf das Gründlichste und Peinlichste. Und das nicht nur in einer Klinik, sondern unabhängig voneinander durch gleich drei Ärzteteams, darunter das der Mayo - Klinik. Die dritte Gruppe wurde auf ausdrücklichen Wunsch Newtons, der sich schwer tat damit, die Realität des Geschehenen zu akzeptieren, eingeschaltet. Für ihn wäre es der fatalste und unübertrefflich gemeinste Zug des Schicksals gewesen, sich gesundet zu glauben, um doch nur wieder einem Irrtum zu unterliegen. Doch ließ sich die Wahrheit nicht leugnen und das Wunder nicht aus der Welt schaffen. Newton war und ist bei bester Gesundheit. Geheilt."

"Meine Nase", begann Don Stefan erneut auf das Schweigen hin. "Meine Nase ist Krebs befallen."

Atemlosigkeit machte sich breit, eine Explosivität, die man spüren konnte.

"Sie wollen doch damit nicht sagen, dass unser Hund...", warf Lady ein, ohne nachzudenken. "unmöglich, unerdenkbar, nicht?", in Sir Ems Richtung.

"Ich weiß nicht was sagen, Liebes. Mir ist, als würde ich selbst jetzt Kugeln sehen. Seltsam, wie kleine rote Bälle auf einem Abakus. Etwas geht und etwas kommt, ist es nicht so? Da waren diese winzigen Teilchen, deren Reste man nicht auffinden konnte, wohingegen ein Hund auftauchte, dessen Herkunft unergründlich blieb. Betrachte ich dies als Kügelchen, geht die Gleichung irgendwie auf. Und: Ist es tatsächlich wahr, dass dem Manne die Krankheit genommen wurde, sie im Unerklärlichen nichts verschwand, was kam da in die Welt, außer einem roten Ball, beschrieben von Kinderhänden?"
Lady war tief berührt. Selten hatte sie ihren Gatten so ernst und nachdenklich sprechen hören, selten seine Gedanken so genau gleich empfindend geteilt, nie ihn in dieser Präzision exakt den Ausdruck, den sie vergeblich suchte, aussprechen hören.
Sir Em hatte dem Unsagbaren Worte gegeben; eine armselige Kleidung für etwas, das einen Königsmantel verdient, dessen Purpur lebt und atmet und gebieterisch in allen Dimensionen wirkt. Dennoch war Em ein Maßschneider in diesem Moment, hatte er doch das Wichtigste erfassend das beste Material verwendet und die perfekteste aller Passformen dieser Welt geschaffen. Sie ging hinüber und küsste ihn.

"Bliebe nur der Hund, dessen Weg in die Wildnis nicht unbedingt das Verbleiben in unserer Welt bedeutet und uns auch im Unklaren lässt darüber, ob es ein Gehen, ein Verlassen unserer Sphäre war.", steuerte Don Stefan bei.

"Um aus dem Bereich der Mutmaßungen fortzukommen, ist jetzt zu klären, ob der auch in deinem Fall lebensbedrohliche Verlauf deiner Krankheit mit dem symbolischen Biss des kleinen Charles in den äußersten Spitz der dich quälenden Wucherungen gleichfalls zum Guten verwandelt wurde. Ich darf sagen, dass ich persönlich genau das annehme, stellt es doch einen erhaben geradlinigen Schluss der Gleichung, die auszuformulieren mein Freund Newton Blackfoot sich so sehr sträubte, dar."

"Ich verstehe, ich verstehe", sagte Sir Em nachdenklich. "Mein Abakus war nicht ganz ausgezählt, noch nicht, denn es verblieb der in der Wüste verschwundene Hund. Ich ging zuerst fälschlich von der Annahme aus, man könne ihn getrost vernachlässigen, da sein Schicksal doch beschlossene Sache sei, da draußen in der Wildnis. Befindet sich der kleine Backup doch noch auf dem Spielfeld, so muss es ein Gegengewicht geben, doch... Sie werden mir verzeihen, Pete, wenn ich ihren Schluss für etwas gewagt und viel zu weit hergeholt betrachten muss, jedenfalls teilweise... Andererseits..."

"Andererseits, mein Liebling, hilft dir bei einer solchen Geschichte nur weites Herholen, um eine Folgerichtigkeit zu finden, insbesondere, wenn du das Auftauchen des Unmöglichen beachtest. Da ist zuerst das Verschwinden dieser Teilchen, dann das Auftauchen des Hundes, das Auffinden des roten Balles mit der Botschaft und schließlich die, die Heilung des Professor Blackfoot, gefolgt vom Verschwinden des Hundes. Ich denke, die eigentliche Heilung geschah auf diesem Busenhügel, als Folge seines Kontaktes zu diesem Ball. Ob es nun die Berührung oder das Aussprechen der darauf geschriebenen Botschaft als eine Art Zauberspruch war, ist zuerst einmal unwichtig. Was ich sagen will ist, dass es durchaus nicht nur eine Chronologie gibt, mehr als den ziemlich einfach zu beobachtenden Ablauf, wenn du nur dazu bereit bist, die alltägliche Art des Beurteilens in diesem Falle abzuschalten. Das Ganze scheint mir auch ein Zentrum zu haben, mir kommt dabei die Vorstellung von konzentrischen Kreisen in den Sinn, in deren Mitte das Wunder der Heilung ist. Erkennst du das nicht?", fragte Lady rhetorisch. Und weiter: "In einem solchen Falle halte ich es für ganz und gar falsch, beim Versuch zu verstehen, wie immer vorzugehen, als ob man Brot kauft, indem man mechanisch den gewohnten Mustern des Denkens und Begreifens folgt. Die vom Standpunkt des Gewohnten unmöglichen Tatsachen, die oberflächlich unerklärlichen Geschehnisse an sich, die sich unabhängig von den Einschätzungen dieser Welt einfach behaupten und ein uns vor den Kopf stoßendes Dasein in Anspruch nehmen, sprechen für sich. Und das in einer eigenen Sprache, meine ich. Mit anderen Worten: Könnte unsere Wissenschaft den Krebs heilen, wüsste sie einen derart schlimmen und aussichtslosen Fall wie den des Prof. Blackfoot ebenso erfolgreich zu behandeln, wie es dieses, nennen wir es Geschehen, wie es dieses Geschehen also herbeiführte, dann und nur dann, wäre die Art des Denkens und Urteilens angemessen, die unsere Medizin und Wissenschaft hervorbrachte. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Und dennoch sprechen, denken, ja empfinden wir in Begriffen, in einer Terminologie, die den wirklichen Verhältnissen absolut nicht gerecht wird. Wir sollten dem Unerklärlichen Achtung zollen, und dankbar sein, Zeugen eines solchen Geschehens werden zu dürfen", erklärte sie ungewohnt wortreich und tiefsinnig.

Der tiefe Sinn, den Lady eigentlich und unausgesprochen meinte, die Quelle ihres so absolut nichtakademischen Verstehens, ihre spezielle und reale Erfahrung universeller Wahrheit, es war die unausgesetzte Genesis, die unaufhörliche Entstehen der Lust, des Begehrens und der Unerträglichkeit der Wunder ihrer Erfüllung.

Esmeraldo, im Gästehaus auf das große Wasserbett geworfen und von Maria auf ganz neue und "griechische Weise" beglückt, noch immer nur halb von dieser Welt und halb ganz woanders, durchlebte diese Mysterien zu gleicher Zeit mit Staunen und ohne jedes Verstehen. Nachdem Maria ihn mit Kaffee gefüllt und auf Ladys Geheiß zum Ruhen hierher gebracht hatte, entdeckte sie eine gewisse Attraktivität und eine kleine Beule an der richtigen Stelle der Hose des jungen Mannes. Erwischt zu werden und Bestrafung zu erfahren, war eines der liebsten Spiele dieser Maria. So nahm sie die sich bietende Gelegenheit zum Anlass, auf jeden Fall zu gewinnen. Würde man sie strafen, herrlich! Ginge es ohne Entdeckung, war die Aussicht auf ein nettes Zwischenspiel mit Esmeraldo auch nicht zu verachten. Maria nahm den kürzesten Weg, den das Entkleiden und der gute alte Blowjob boten. Esmeraldos vom Mega - Gras geschwächter Körper war auch nach einer Kanne Kaffee nicht zu zuverlässiger Leistung zu bewegen. Seine Erektion kam und ging, trotzdem auch Maria sich entkleidete und ihm ihren knabenhaft schlanken, von spitzen Brüstchen gekrönten Körper, ihre hellrosa Pussy und die Herrlichkeit ihrer endlos langen, wie immer halterlos schwarz bestrumpften, auf hohen Schuhen stehenden Beine zeigte. In die Trickkiste greifend nahm sie den speziellen Doppeldildo zur Hilfe, der ihr und den anderen Marias oft schon beste Dienste geleistet hatte. Einen Teil davon führte man ein, bevor man ihm umschnallte. Der andere Teil stand nur weit und prächtig hervor, bereit, alle sich bietenden Löcher zu penetrieren.
Esmeraldos: "Wow-wow-wow, jetzt mach mal langsam.." ignorierend verpasste sie seinem Hintern einen Klaps, ließ noch mehr Gleitcreme über ihren Penis (ihre verlängerte Klitoris, wie sie es empfand) und ging so beherzt zu Werke, dass sich Esmeraldos Einwände einfach auflösten.
Esmeraldo fühlte einen Besuch der ganz neuen Art, hatte irre Bilder in seinem Kopf, in denen er von Comicfiguren, von trottelig schlitzohrigen Hunden, sogar vom harmlosen Snoopy gefickt wurde. Es war schrecklich und komisch und..., und es war geil.
Maria besorgte es ihm von hinten von der Seite und wichste dabei seinen Schwanz.
Als es ihr kam, schrie sie auf. Esmeraldos jetzt stattliche Erektion und sein Gefühl für Vendetta veranlassten ihn, jetzt sie auf den Rücken zu werfen, das komische Gestell abzubauen, es ihr aus dem Loch zu nehmen, den Riemen aus ihrer Arschspalte zu befreien und sie dann seinerseits durch den Lieferanteneingang zu besuchen.
Zu seinem Leidwesen fühlte auch das sich etwas schwul an. Das Weib hatte einfach keine Titten, verflucht noch eins! So musste er sich damit behelfen, ihre Beine weit gespreizt zu halten und auf ihre kleine Möse zu schauen, um dem ganzen einen für ihn sinnvollen Zusammenhang zu geben, wie er meinte.
"Du verfluchtes Miststück ohne Titten! Dir zeig ich es jetzt!", rief er sich laut Mut zu, als sie erwischt wurden.

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father