Montag, 29. Februar 2016
Und so.
Und so.

Mag es Recht sein zu schweigen. Recht sein zu schreien; und in all den entsetzlichen faszinierenden Welten dazwischen zu leben, seine Versuche zu unternehmen, wo mit 111.000 Graustufen, oder 127 Millionen glasklarer Farben, die – ohne, dass wir es auch nur bemerken – die Tränen au unserer Mitte, aus unserem Leib heraus tragen..., sie fließen lassen; dankbar.

Dankbar und dankbar für eine Erinnerung, noch nicht zerstört, noch nicht zerfetzt, noch niemals, nie und nimmer AUCH NUR DER GEDANKE daran, das Futter dieser Scheiße – fressenden Kriechtieren und Monster zu werden,..

Gott, wie ich Dich liebe! Guter, gütiger Gott, der Du mich zu Äonen das analen Dienens für Charles Manson und Adolf Hitler für wert hieltest, so dass meine Arsch – Möse meiner Körper und die EINE, DIE MEINES GEISTES, zu überleben versuchten, und nicht ganz und gar verschlungen zu werden von den Abgründen der Angst, VOR DEM ABGRUND, aus dem es kein „Zurück“ gibt, schenkt meinem Vater Lucifer, dem Lichtträger, Glauben!

„Allels Scheiße!“, gibst du heute locker zurück, aber ich ging dir nur bis zu den Knien, Motherfucker, und du warst knapp 2 Meter groß. Da lässt sich leicht reden!

Und wo du nichts mehr anrichten konntest, klopfte das Schicksal...., nein, nicht so zart! - DONNERTE DAS VERFICKTE SCHICKSAL DIE MÜSAM ERBAUTEN SCHUTZWÄLLE GEGEN DEN WAHNSINNIGEN SCHMERZ IN DEN VERFICKTEN GUND UND BODEN!

Wir lernten Verzicht, uns es wurde gefordert, dass wir MEHR VERZICHT lernen. Wir lernten körperliche und psychische Folter und permanente Ängste und Schmerzen, und es wurde von uns gefordert, MEHR KÖRPERLICHE UND PSYCHISCHE FOLTER UND PERMANENTE SCHMERZEN UND FOLTER ZU ERTRAGEN!

Wir lernten, mit weniger als nichts, als Bettler, Brotlose, zu krank, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, zu vegetieren, und es wurde von uns gefordert, MEHR ALS BETTLER, ZU KRANK UND ZU ELEND, DEN EIGENEN LEBENUNTERHALT ZU BESTREITEN, ZU VEGETIEREN!

Und? Was ich da so tue, außer großen Sprüchen zu klopfen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit von „MEINER ERLEUCHTUNG“ und „WIE ERLEUCHTET ICH DOCH BIN2 zu sprechen, dass ich mich schämen sollte, wie ein Erwachsener, der ins Bett pisst?

Ich war keineswegs erleuchtet, als ich im Alter von knapp 32 Jahren erfuhr, wie schön, wie geil und anmutig und ekstatisch und erfüllend Sex sein kann, auch wenn man nach Mitteleuropäischen beziehungsweise Angloamerikanischen Maßstäben nur „durchschnittlich bestückt“ ist, so wie ich.

Meine Lehrmeisterin war meine amerikanische Assistentin Judy H., der ich in sexueller Hinsicht so gut wie alles verdanke. Sie war eine Schlampe, hatte mindestens 600 Männer vor mir gefickt, und sie kannte kein Erbarmen, wenn es um ihr Lieblingshobby „Sex“ ging, wofür ich ihr auch heute noch auf Knien dankbar bin.

Judy – Liebes ich habe diese Zeit, diese mehr als 2 Jahrzehnte gebraucht, um zu erfahren und zu schließen, dass es neben Liebe auch Achtung und Mitgefühl braucht, um körperlich zu lieben und darin Erfüllung zu finden; und es tut mir unendlich leid, Dir nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten, denn ich bin einfach zu alt, zu hässlich, zu krank, zu pleite UND, was dem Ganzen die Krone aufsetzt, viel zu erleuchtet dafür! Sorry, du Süße!

Carlos und ich spielen Federball im Vollmond – Licht ohne Bälle. Wir wünschen uns die Identitätssphären „herein“, oder auch „uns darin“ wo wir euch alle glücklich machen alle Tage und alle Nächte!

Da Du DIE bist, die DU BIST, lachst Du uns nicht aus und verstehst, und schenkst uns eine Träne bei der Umarmung, wenn wir und jetzt wieder einmal trennen müssen.

Wir halten diese Kostbarkeit in Ehren!

!LOVE!LOVE!
Carlos & cozy