Donnerstag, 3. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy verschlief das Bloggen (was für so manche Gehirnzelle in diesem hier und jetzt ein wahrer Segen ist, wie man hört), also lehrt Suzuki jetzt sofort und weitere Vorrede das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: Geheilt?
fahfahrian, 19:38h
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi!
Cozy verschlief das Bloggen (was für so manche Gehirnzelle in diesem hier und jetzt ein wahrer Segen ist, wie man hört), also lehrt Suzuki jetzt sofort und weitere Vorrede das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel:
Geheilt?
"Nun bliebe noch zu klären, was mit deiner Nase ist, alter Freund!", eröffnete Don Pedro nach längerem Schweigen die Unterhaltung.
"Der Nase und so einigem Anderen", fügte Don Stefan mit leicht bitterem Ton an.
"Wenn mich die Herren entschuldigen, ich muss nach dem Essen schauen", verabschiedete sich Lady. "Man sieht und hört nichts von unserem Personal, was auf wenig Gutes schließen lässt."
"Soll ich...", erbot sich die anwesende Maria, doch Lady winkte ab und wies sie an, für neue Drinks zu sorgen.
Nun fragte sich Don Stefan lautstark, wo seine Frau denn eigentlich bliebe. War es nicht so, dass sie vor geraumer Zeit telefonierten und sie, genau wie Don Pedros Gattin, Dona Donna, zugesagt hatte, hierher zu kommen?
Don Pedro sprach beschwichtigend auf Don Stefan ein. Die Ladys hätten sicher Kontakt aufgenommen untereinander, sich ihrerseits verabredet und, wenn alle Alltagswahrscheinlichkeit heute ihre Gültigkeit nicht ganz verloren habe, wären sie mehr oder minder unterwegs, jedenfalls im Sinne von Absicht und Zusage. Die Damen würden möglicherweise beim Ankleiden Probleme vorfinden, sich über die Wahl des Wagens nicht ganz klar sein, oder, was er für das Aller wahrscheinlichste hielt, war es Dona Donna's neuentdeckte Liebe für kinetische Chi-Malerei, was die Verspätung erklärt.
Von Sir Em unterbrochen und nach dem Wesen der kinetischen Chi-Malerei befragt, wusste Don Pedro, der immerhin selbst bei Installierung und Inbetriebnahme der Apparaturen anwesend war, keine rechte Erklärung. Es hinge wohl weitläufig mit der Übertragung gewisser, von menschlichen Energiekörpern ausgehenden Strahlungen, auch Auren oder Chi-Energien genannt, und deren Übersetzung in farbige Punkte und Linien zusammen, wusste er beizutragen. Dona Donna jedenfalls hielt große Stücke auf das Team der Entwicklerinnen bei einem diesbezüglich spezialisierten Institut an der Universität Wien, in Österreich, Europa. Dona Donna hatte diese Technologie anlässlich einer ihrer zahlreichen Reisen in die "alte Heimat" Europa entdeckt und, fasziniert von dem wie sie sagte intuitiven und zugleich empirischen Charakter dieser Arbeit, neben der finanziellen Unterstützung durch entsprechende Fördermittel, auch ihre tatkräftige Unterstützung im Eigenversuch gewährt. Sicher wäre...
"Davon muss ich mehr wissen, Emmie!", tönte Ladys Stimme über das seine Allgegenwart erneut lautstark demonstrierende Intercom. "Lass mich nicht vergessen, danach zu fragen!"
Sir Em nickte beglückt und mit dem woher-habe-ich-das-gewusst-Ausdruck eines erfahrenen Ehemannes in die grinsende Runde.
Don Pedro nahm diese Unterbrechung des Gespräches zum Anlass und machte dem Grübeln ein Ende, indem er seine Frau anrief, während er durch das weitläufige Zimmer und seine Wohnlandschaften schlenderte. Sein Nicken und Lachen bestätigten schon bevor er etwas sagte, was zuvor nur angenommen worden war. Die Sprache verstand niemand, es musste sich um Deutsch handeln, riet still Sir Em, denn es war ein melodienreiches, hartes Kauderwelsch.
"Nun ja, meine Herren. Die Damen haben uns in der Tat vergessen! Wie ich es annahm, verständigten sie sich nach unseren Anrufen untereinander und verabredeten sich, wobei es meine Frau selbstverständlich nicht lassen konnte, Dona Felicia besagte Neuerwerbung und das ebenso neu erbaute Atelier 3 zu zeigen. Dabei, so fürchte ich, vergaßen die Ladys Zeit und Raum und vor allem uns, wofür sie jetzt um Vergebung bitten.
Nun stellt sich allerdings das Problem, dass, in der Verfassung, in der sie sich befinden, sich beide Ladys als nicht Tageslicht tauglich betrachten. Die Anlage ist nämlich, wie ich aus eigener und beklagenswerter Erfahrung genau weiß, noch nicht vollkommen richtig justiert, um es gelinde zu sagen. Im praktischen Betrieb bedeutet dies, dass der an seiner Chi-Aura interessierte Klient, den ich fast Delinquent zu nennen versucht bin, nicht ohne den einen oder anderen Farbtupfer davon kommt, also ein Abbild nicht nur auf dem Papier, beziehungsweise dem ätherisch reinen, in ganz besonderer Weise produzierten Pergament, dem beabsichtigten Endprodukt der Prozedur, erhält, sondern auch auf sich selbst und seiner Kleidung. Wie ich hörte, muss dies bei Dona Felicias Chi-Aura in ganz bemerkenswert intensiver, fast drastischer Weise verlaufen sein, befinden sich doch beide Damen in sehr buntem und wie ich es verstand auch äußerst beschäftigtem Zustand, die Fülle der Farbemissionen zu erklären. Kurz: Sie bitten uns um Verzeihung für ihr Fernbleiben, werden jedoch - nach Abschluss der Forschungsarbeiten bezüglich Dona Felicitas Aura - den Abend in unserem Spa verbringen, um sich die notwendige Pflege zukommen zu lassen."
"Ich verstehe", bestätigte Sir Em und sagte die Wahrheit. Er hatte immer noch nicht die geringste Ahnung, um was genau es eigentlich ging, aber etwas in der Art, so viel von dem, was nicht wirklich zu beschreiben, geschweige denn zu verstehen war, so viel, dass der Gedanke daran ein wildes Sack hüpfen in Kopf und Magen auslöste, war ihm so vertraut wie sein täglicher Break-fast-Tee.
"Aha..", versuchte es Don Stefan, bei einem Blick in Sir Ems Augen, deren Ausdruck etwas davon vermittelte, wie glücklich sich doch jeder schätzen durfte, der nicht an der Ermittlung von Ursache und Wirkung der Chi-Aura-Farbspritzer beteiligt sein und statt dessen weit weg davon etwas anderes oder besser noch gar nichts zu tun hatte. "Ja-ja, verstehe", wiederholte er nur noch leise.
"Conception, unsere Fahrerin steht bereit, uns jederzeit abzuholen, also keine Sorge", schloss Don Pedro wohl gelaunt ab.
"Dann komme ich mit, egal wohin! Ich liebe deine robuste Herrin der Motorisierung, Pete!", bestätigte Don Stefan begeistert.
"Sie weiß das, mein Freund, und, dass du verheiratet bist, ist nicht der einzige Grund, wieso sie dir ihre Gunst nicht erweisen kann. Bei der ersten Umarmung würde sie dich in Stücke zerbrechen, fürchtet sie..."
"Genau das meine ich, genau das! Ein Prachtweib, diese Conception!"
"Die Herren schwärmen von Frauen?", wollte die zurückgekehrte Lady wissen.
"Don Stefan hat eine gewisse Schwäche für Conception, unsere Fahrerin und Allrounder, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, keine maskulin-gefühllosen Finger an unsere Wagen zu lassen.", antwortete Don Pedro.
"Eine Latina, sehr weiblich, Ende Dreißig, die einen auffälligen roten Mustang fährt?", fragte Lady weiter nach.
"Das ist genau gesagt meiner, Lady Godiva. Conception baut Verbesserungen ein, macht hier und da ein Tuning und unternimmt Probefahrten..."
"Deswegen. Ich dachte schon.., ja, was eigentlich? Ich sah sie auch einmal in einem dunklen Continental, wenn ich nicht irre..."
"Das wiederum ist einer der Wagen meiner Frau. Wahrscheinlich auch auf Probefahrt, denke ich. Conception liebt Fahrzeuge. Sie lässt keine Gelegenheit aus, ihre Babys, so nennt sie unsere Wagen, zu bewegen."
"Sie beschäftigen eine Frau als Fahrerin und für die Pflege des Fuhrparks? Wenn ich das fragen darf, es liegt mir einfach auf der Zunge wie eine Ahnung: Ihr Haushalt besteht auch aus vorwiegend weiblichem Personal?"
"Überwiegend ja, doch wäre da noch der alte Hito, unser japanischer Gärtner, den wir, einem alten Klischee-Versprechen aus schweren Zeiten folgend, sozusagen importierten. Und natürlich eine Vielzahl seiner jungen Gehilfen, hiesigen Aushilfskräften, die die körperliche Arbeit erledigen, und, durch ihren muskelbepackten Look dazu beitragen, den Hormonpegel unseres in der Tat im Übrigen rein weiblichen Haushaltes immer in angenehmster Bewegung zu halten."
Lady lächelte ihr Verstehen. Ihre Stimme klang sanfter und tiefer:
"Was ich eigentlich sagen wollte. Ihr Fahrer, meine Herren, wurde von seiner Verlobten, die offensichtlich in großer Sorge war, inzwischen abgeholt."
"Was kein Problem ist, denn Conception steht bereit, uns abzuholen."
Lady G war froh, die näheren Umstände der Geschichte mit dem Taxifahrer nicht erklären zu müssen und bat zu Tisch.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Cozy verschlief das Bloggen (was für so manche Gehirnzelle in diesem hier und jetzt ein wahrer Segen ist, wie man hört), also lehrt Suzuki jetzt sofort und weitere Vorrede das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel:
Geheilt?
"Nun bliebe noch zu klären, was mit deiner Nase ist, alter Freund!", eröffnete Don Pedro nach längerem Schweigen die Unterhaltung.
"Der Nase und so einigem Anderen", fügte Don Stefan mit leicht bitterem Ton an.
"Wenn mich die Herren entschuldigen, ich muss nach dem Essen schauen", verabschiedete sich Lady. "Man sieht und hört nichts von unserem Personal, was auf wenig Gutes schließen lässt."
"Soll ich...", erbot sich die anwesende Maria, doch Lady winkte ab und wies sie an, für neue Drinks zu sorgen.
Nun fragte sich Don Stefan lautstark, wo seine Frau denn eigentlich bliebe. War es nicht so, dass sie vor geraumer Zeit telefonierten und sie, genau wie Don Pedros Gattin, Dona Donna, zugesagt hatte, hierher zu kommen?
Don Pedro sprach beschwichtigend auf Don Stefan ein. Die Ladys hätten sicher Kontakt aufgenommen untereinander, sich ihrerseits verabredet und, wenn alle Alltagswahrscheinlichkeit heute ihre Gültigkeit nicht ganz verloren habe, wären sie mehr oder minder unterwegs, jedenfalls im Sinne von Absicht und Zusage. Die Damen würden möglicherweise beim Ankleiden Probleme vorfinden, sich über die Wahl des Wagens nicht ganz klar sein, oder, was er für das Aller wahrscheinlichste hielt, war es Dona Donna's neuentdeckte Liebe für kinetische Chi-Malerei, was die Verspätung erklärt.
Von Sir Em unterbrochen und nach dem Wesen der kinetischen Chi-Malerei befragt, wusste Don Pedro, der immerhin selbst bei Installierung und Inbetriebnahme der Apparaturen anwesend war, keine rechte Erklärung. Es hinge wohl weitläufig mit der Übertragung gewisser, von menschlichen Energiekörpern ausgehenden Strahlungen, auch Auren oder Chi-Energien genannt, und deren Übersetzung in farbige Punkte und Linien zusammen, wusste er beizutragen. Dona Donna jedenfalls hielt große Stücke auf das Team der Entwicklerinnen bei einem diesbezüglich spezialisierten Institut an der Universität Wien, in Österreich, Europa. Dona Donna hatte diese Technologie anlässlich einer ihrer zahlreichen Reisen in die "alte Heimat" Europa entdeckt und, fasziniert von dem wie sie sagte intuitiven und zugleich empirischen Charakter dieser Arbeit, neben der finanziellen Unterstützung durch entsprechende Fördermittel, auch ihre tatkräftige Unterstützung im Eigenversuch gewährt. Sicher wäre...
"Davon muss ich mehr wissen, Emmie!", tönte Ladys Stimme über das seine Allgegenwart erneut lautstark demonstrierende Intercom. "Lass mich nicht vergessen, danach zu fragen!"
Sir Em nickte beglückt und mit dem woher-habe-ich-das-gewusst-Ausdruck eines erfahrenen Ehemannes in die grinsende Runde.
Don Pedro nahm diese Unterbrechung des Gespräches zum Anlass und machte dem Grübeln ein Ende, indem er seine Frau anrief, während er durch das weitläufige Zimmer und seine Wohnlandschaften schlenderte. Sein Nicken und Lachen bestätigten schon bevor er etwas sagte, was zuvor nur angenommen worden war. Die Sprache verstand niemand, es musste sich um Deutsch handeln, riet still Sir Em, denn es war ein melodienreiches, hartes Kauderwelsch.
"Nun ja, meine Herren. Die Damen haben uns in der Tat vergessen! Wie ich es annahm, verständigten sie sich nach unseren Anrufen untereinander und verabredeten sich, wobei es meine Frau selbstverständlich nicht lassen konnte, Dona Felicia besagte Neuerwerbung und das ebenso neu erbaute Atelier 3 zu zeigen. Dabei, so fürchte ich, vergaßen die Ladys Zeit und Raum und vor allem uns, wofür sie jetzt um Vergebung bitten.
Nun stellt sich allerdings das Problem, dass, in der Verfassung, in der sie sich befinden, sich beide Ladys als nicht Tageslicht tauglich betrachten. Die Anlage ist nämlich, wie ich aus eigener und beklagenswerter Erfahrung genau weiß, noch nicht vollkommen richtig justiert, um es gelinde zu sagen. Im praktischen Betrieb bedeutet dies, dass der an seiner Chi-Aura interessierte Klient, den ich fast Delinquent zu nennen versucht bin, nicht ohne den einen oder anderen Farbtupfer davon kommt, also ein Abbild nicht nur auf dem Papier, beziehungsweise dem ätherisch reinen, in ganz besonderer Weise produzierten Pergament, dem beabsichtigten Endprodukt der Prozedur, erhält, sondern auch auf sich selbst und seiner Kleidung. Wie ich hörte, muss dies bei Dona Felicias Chi-Aura in ganz bemerkenswert intensiver, fast drastischer Weise verlaufen sein, befinden sich doch beide Damen in sehr buntem und wie ich es verstand auch äußerst beschäftigtem Zustand, die Fülle der Farbemissionen zu erklären. Kurz: Sie bitten uns um Verzeihung für ihr Fernbleiben, werden jedoch - nach Abschluss der Forschungsarbeiten bezüglich Dona Felicitas Aura - den Abend in unserem Spa verbringen, um sich die notwendige Pflege zukommen zu lassen."
"Ich verstehe", bestätigte Sir Em und sagte die Wahrheit. Er hatte immer noch nicht die geringste Ahnung, um was genau es eigentlich ging, aber etwas in der Art, so viel von dem, was nicht wirklich zu beschreiben, geschweige denn zu verstehen war, so viel, dass der Gedanke daran ein wildes Sack hüpfen in Kopf und Magen auslöste, war ihm so vertraut wie sein täglicher Break-fast-Tee.
"Aha..", versuchte es Don Stefan, bei einem Blick in Sir Ems Augen, deren Ausdruck etwas davon vermittelte, wie glücklich sich doch jeder schätzen durfte, der nicht an der Ermittlung von Ursache und Wirkung der Chi-Aura-Farbspritzer beteiligt sein und statt dessen weit weg davon etwas anderes oder besser noch gar nichts zu tun hatte. "Ja-ja, verstehe", wiederholte er nur noch leise.
"Conception, unsere Fahrerin steht bereit, uns jederzeit abzuholen, also keine Sorge", schloss Don Pedro wohl gelaunt ab.
"Dann komme ich mit, egal wohin! Ich liebe deine robuste Herrin der Motorisierung, Pete!", bestätigte Don Stefan begeistert.
"Sie weiß das, mein Freund, und, dass du verheiratet bist, ist nicht der einzige Grund, wieso sie dir ihre Gunst nicht erweisen kann. Bei der ersten Umarmung würde sie dich in Stücke zerbrechen, fürchtet sie..."
"Genau das meine ich, genau das! Ein Prachtweib, diese Conception!"
"Die Herren schwärmen von Frauen?", wollte die zurückgekehrte Lady wissen.
"Don Stefan hat eine gewisse Schwäche für Conception, unsere Fahrerin und Allrounder, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, keine maskulin-gefühllosen Finger an unsere Wagen zu lassen.", antwortete Don Pedro.
"Eine Latina, sehr weiblich, Ende Dreißig, die einen auffälligen roten Mustang fährt?", fragte Lady weiter nach.
"Das ist genau gesagt meiner, Lady Godiva. Conception baut Verbesserungen ein, macht hier und da ein Tuning und unternimmt Probefahrten..."
"Deswegen. Ich dachte schon.., ja, was eigentlich? Ich sah sie auch einmal in einem dunklen Continental, wenn ich nicht irre..."
"Das wiederum ist einer der Wagen meiner Frau. Wahrscheinlich auch auf Probefahrt, denke ich. Conception liebt Fahrzeuge. Sie lässt keine Gelegenheit aus, ihre Babys, so nennt sie unsere Wagen, zu bewegen."
"Sie beschäftigen eine Frau als Fahrerin und für die Pflege des Fuhrparks? Wenn ich das fragen darf, es liegt mir einfach auf der Zunge wie eine Ahnung: Ihr Haushalt besteht auch aus vorwiegend weiblichem Personal?"
"Überwiegend ja, doch wäre da noch der alte Hito, unser japanischer Gärtner, den wir, einem alten Klischee-Versprechen aus schweren Zeiten folgend, sozusagen importierten. Und natürlich eine Vielzahl seiner jungen Gehilfen, hiesigen Aushilfskräften, die die körperliche Arbeit erledigen, und, durch ihren muskelbepackten Look dazu beitragen, den Hormonpegel unseres in der Tat im Übrigen rein weiblichen Haushaltes immer in angenehmster Bewegung zu halten."
Lady lächelte ihr Verstehen. Ihre Stimme klang sanfter und tiefer:
"Was ich eigentlich sagen wollte. Ihr Fahrer, meine Herren, wurde von seiner Verlobten, die offensichtlich in großer Sorge war, inzwischen abgeholt."
"Was kein Problem ist, denn Conception steht bereit, uns abzuholen."
Lady G war froh, die näheren Umstände der Geschichte mit dem Taxifahrer nicht erklären zu müssen und bat zu Tisch.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father