Freitag, 4. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's verfickte Schmerznächte ohne ficken! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “Santiago del Sol 1”
fahfahrian, 14:56h
Hi, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Schmerznächte. Das sind solche, solche Unmöglichkeiten, die man sich wenig später selbst nicht mehr glauben mag in ihrem vollen Umfange, solche Stunden, Minuten, Sekunden, Nanosekunden – Ewigkeiten, in denen die Summe aller Drogen und Betäubungsmittel, derer du irgend habhaft werden konntest, das Rennen aufgegeben, sich auf die Aschenbahn fallen ließen, und bedingungslos kapitulierten; „bedingungslos“ nicht aus freien Stücken, sondern, weil sie keine Wahl hatten, weil es absolut keine Spielräume gab, weil sie nicht in der Position waren, auch nur irgend etwas zu fordern.
Was tun? Wo bleiben jetzt die großen Töne, die geilen Sprüche, die hehren Absichten, mit denen ich sonst jongliere und – im Bewußtsein meiner Erleuchtung – um mich werfe?
Die Wahrheit ist, jedenfalls mein Stück davon, „mein“, weil selbst erlebt, dass es nichts zu tun gibt.
Die Wahrheit ist, dass mir in diesen Phasen sämtliche Identitätsspuren sämtlicher Welten kilometerweit am Arsch vorbeigehen, obwohl sie das wahrscheinlich nicht sollten, da ich mich doch zu der Frechheit bekenne zu wissen, dass ich ein Bevorzugter und erleuchtet bin.
Die Wahrheit ist, dass ich – obwohl ich es mit meinem reichen Erfahrungsschatz solcher Situationen, die wir Schmerzpatienten gerne „Schübe“ nennen, besser wissen müsste, ja, besser weiß, - dennoch nicht davon ablassen kann, Fluchtwege, Strategien... kurz … Linderung zu finden.
Die Wahrheit und eine Scheiß – Wahrheit noch dazu ist, dass ich selbst dazu keine Kraft mehr dazu aufbringen kann, mir selbst leid zu tun, ein wohlverdientes Vollbad im schluchzenden Selbstmitleid zu nehmen.
Die Wahrheit ist, dass ich Stunde um Stunde hier, vor unserer „Alten Dame“, der Computer – Großmutter mit dem ihr einzig angemessenen, verführerischen Namen „Maya“ sitze, wippe, mein RLS durch meine Beine toben und fetzen lasse,und abwarte, bis ich bewusstlos werde oder doch noch einschlafe. Meine geliebte Frau, bekanntermaßen die Beste von Allen Ehefrauen, kommt alle paar Stunden, nach mir zu sehen; sie findet ja auch keine Ruhe, wenn es so schlimm ist, die Arme!
Die bizarr anmutende Wahrheit ist, dass ich „dafür“ den höchsten Preis bezahlte und bezahle, den man als ein in einem Menschenkörper befindliches Wesen in dieser Identitätsspur aufbringen kann; mein tägliches Leben, jede scheinbare Sicherheit, und „mein“, das mir zugehörige Stück Normalität, das ich gegen die Beantwortung der Großen Fragen durch Erleuchtung und weiteres Wachstum eintauschte.
Und, das durfte bei mir einfach nicht fehlen, da ich cozy bin, war und sein werde, falls jemand irgendwann die Zeit erfindet und mich mitmachen lässt..., also, und die verfickte Wahrheit ist, dass ich es jedes Mal wieder so tun würde, ohne Bedauern, frei von Reue und unseren Grundsätzen entsprechend, ohne Gefangene zu machen oder zu verhandeln.
So seid mir also gegrüßt, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, die ihr vielleicht gleich mir heute einen dieser entsetzlichen „Morgen danach“ zu bewältigen habt! Seid mir gegrüßt, ihr Guten! Ich liebe euch Saftsäcke alle!
Das Wochenende steht bevor, und ich setzte alles auf „KEINE SCHMERZEN!“ und „HER MIT DEN MILLIARDEN!“, „MULTIPLE ORGASMEN FÜR ALLE!“, ihr auch? - Wir könnten einen Club gründen, den der Multipel Schmerzfreien Milliardäre, denen es so abstoßend gut geht, dass sie eine Home – Story nach der anderen unter das gierige Volk bringt, das unsere erlesenen Genüsse allenfalls vom Hören – Sagen kennt!
Geile Vorstellung,... zugegeben. Dass die Verbindung zur vermeintlichen Realität unserer augenblicklich gemeinsamen Identitätsspur auf etwas schwachen Füßen steht, könnten weniger glückliche und daher frustrierte und sogar böswillige Leute anmerken, doch wollen wir uns an einem so großartigen Tage wie heute nicht dazu herablassen, keinen winzigen Millimeter, diese Erbsenzählerei in Schwarz – Weiß einer weiteren Besprechung wert zu erachten, ist es nicht so?
Von wenig mehr habe ich zu berichten, good hearts, denn es war auch eine relativ ereignislose Woche, mit einer Flut von weltlichen Erledigungen, kleinen Fights hin und her, und Vielem, was einfach viel Zeit kostete, jedoch nicht zu umgehen, weil für unser Überleben wichtig, war. Alles in allem betrachtet dürfen wir zufrieden sein mit dieser Woche, denke ich. Dass von Zeit zu Zeit auch wieder einmal extreme Schmerz – Schübe kommen, das gehört als „Part of the Deal“ zu diesem Leben, fürchte ich.
Das TV verwöhnt uns momentan geradezu in einer Art und Weise, dass wir alle hier, ob physisch oder nichtphysisch, es kaum fassen können. Anstatt der normalerweise alles dominierenden und daher leider schon gewohnten Anhäufung von niveaulosem Bullshit, sehen wir heute große Qualität und wirklich anspruchsvolle und lustige Filme; und manchmal sind es so viele gleichzeitig auf den verschiedenen Kanälen, dass es einem schwer fällt, sich zu entscheiden!
Ich weiß, good hearts, dass ihr wisst, dass ich ein durchaus misstrauischer Hund bin, ein erleuchteter einerseits, der dank seiner umfassenden Einsicht nicht so leicht hinters Licht zu führen ist, aber andererseits ein zuweilen mit möglicherweise etwas zu viel Kritik die Welt betrachtender Zeitgenosse, ja, das bin ich. Also frage ich mich, wieso zum Teufel (Dad Lucifer, kiss my ass!) das ganze Brimborium aufgeführt wird dieser Tage? Das so unerwartet Gute daran, ist die erstaunliche Qualität vieler Fernsehsendungen. Aber alles ist doch überschattet von der Flüchtlingskrise und so weiter....?
Abgesehen davon, dass ich sehr vieles, was in angeblich „seriösen Medien“ aufgetischt wird absolut nicht kaufe, man denke in diesem Zusammenhang nur an Chomsky, womit eigentlich schon alles gesagt ist, finde ich, dass man dieser Tage noch vorsichtiger mit seiner Glaubensbereitschaft umzugehen hat! Ja, ich denke, MAN MUSS noch erheblich kritischer hinschauen, was diese verfluchten Eulen – Anbeter nun schon wieder an unserer Aufmerksamkeit vorbei schleusen wollen, die Arschlöcher, die verdammten!
Also! Schön wach bleiben, good hearts! Wenn einer eine Idee hat, was da gerade läuft, lasst es mich wissen, ok?
Ich glaube, frische Luft könnte mir mal wieder gut tun. Vielleicht schwinge ich mich auf meinen roten Chopper und radle noch etwas? Ich..., cozy und freiwillig Bewegung an der frischen Luft? - Bin ich sicher, dass das mein Gehirn ist, und sie es nicht gegen das eines lebenbejahenden Testosteron – Senior, der mit einer Großpackung Viagra gerade mal so über den Monat kommt, austauschten?
Nein – nein, keine Sorge, das bin schon ich!
Ich kann, nein, ich will, also ich kann, weil ich will, das auch beweisen, dass ich nicht so einer von denen bin. Ich kann und will das. Jetzt. Schriftlich. Hier also meine Sneak Preview aus „error in persona“ für euch, good hearts! Habt Spaß und genießt!
Er konnte nicht wissen, dass er ein Idiot war. Niemand hatte es ihm gesagt schließlich. Und er war ein Mann ohne Schatten, denn er hatte zu lange die Leasing – Raten dafür nicht mehr aufgebracht. Da waren sie gekommen, und hatten ihn geholt; drei stämmige Männer und ein Quittungsblock.
Seine“ Es gibt keine Eleraffen, die mich zwingen, das böse Wort zu schreien!“ - Tabletten, die tief braunen, hatte er pünktlich und in vollständiger Anzahl eingenommen. Somit müsste alles gut gehen, denn er hatte auch brav sein Mantra aufgesagt. Zehn Mal.
„Es gibt keine Eleraffen, sondern nur Elefanten und Giraffen, die sich niemals paaren und nicht einmal miteinander verwandt sind! Und jeder weiß: Tiere sprechen nicht! Und jeder weiß: Tiere sprechen nicht! Und jeder weiß: Tiere sprechen nicht!“
Und manchmal war ihm, als solle er gerettet werden; als könne er gerettet werden; als könne er das selbst...., sich retten; als wäre er einer derer, die dereinst über das Wasser gingen.
Was IST blauer Geschmack? Er nahm mit einem Gefühl großer Sicherheit an, dass nicht einmal die Betroffenen selbst, diese winzig kleinen Quarks das wussten; und selbst wenn, sie es wohl kaum jemandem außerhalb des ohnehin verschwindend kleinen Kreises von Savants, hyperintelligenten Nerds und Asperger – Autismus – Kandidaten, verständlich machen konnten, die es im übrigen eh schon wussten, und doch nicht dazu in der Lage waren, auch nur drei gerade Schritte zu gehen, oder mit zwei Händen ihren eigenen Arsch zu finden.
Er kannte auch die Trommeln. Die Trommler. Das Trommeln: Die getrommelten Trommel – Trommler. Die kannte er am Besten.
Der KO – Kid kannte keinen Morgen. Er arbeitete nur Nachts und hatte noch nie Urlaub gemacht. Wozu auch? Die Fremden waren ihm fremd genug; und, was er nicht kannte..., dabei ließ er es gerne bewenden.
Er saß, was schwer vorstellbar ist, das sei zugegeben, wie das Abbild, wie die Fata Morgana, die Holografie Schwarzen Lichts und Ektoplasmas, aus der Hüfte geschossen, von einem verwilderten Halbgott, und er war unserer so umfassenden, ihn umfangend - fixierenden Wahrnehmung sich nicht bewusst;nicht in seiner Selbsteinschätzung, der mehrheitlichen Entschlossenheit von Neuronen und Synapsen, und jener feinsten Stoffe und Gewebe und..., und allem Sein, allem Sein, welches in Gemeinsamkeit so überaus erfolgreich das Nicht – Sein und die vollständige Abwesenheit von irgend etwas und was auch immer vorgaukelt, und uns staunenden Einwohnern die Absurdität des unendlichen Nichts als unserer Wohnstadt einredet ohne Unterlass, der Teile der Teile der Teile also, die, spontan sich begegnend wild kopulierend für die Winzigkeit einer Spanne, einer Spanne weit außerhalb der Gedanken und Konzepte von Zeit und Raum und Dimensionen, wiederum wild kopulierend, gebärend und sterbend, ohne feste Absicht ein „ICH“ erzeugend, etwas, das in unserem Falle „ER“ in besagter und so derart schwierig zu beschreibender Situation und Form und Gestalt war, der sich dem geheuchelten Nicht – Sein sofort angeschlossen hätte..., hätte er nur von dessen Existenz gewusst.
In diesem Sinne good hearts, bis nächste Woche dann, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de/
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
heute das Thema:
Santiago del Sol 1
"Die Braut des Teufels? Dein Ernst?"
Don Pedro nickte nachdenklich und wie es schien ernst.
"Ja, zumindest sagen die Überlieferungen das. Die Leute sprechen, heute noch davon; unter vorgehaltener Hand. Sie meiden den Ort und glauben, sie würde dort immer noch umher getrieben. Man sagt, man höre sie stöhnen und schreien und unmenschlich lachen, und das in jeder Nacht.
In jedem Jahr, am sechsten Tag des sechsten Monats in der sechsten Stunde soll sich die Hochzeitsnacht neu wiederholen, die endgültige Vereinigung wieder vollzogen werden. Wer eine Jungfrau zu dieser Stunde dorthin bringt und opfert, hat einen Pakt mit dem Teufel, so glauben die Leute."
"Ein Menschenopfer?", fragte Don Stefan.
"Es geht nicht um das Töten, wie es heißt. Ein Bock soll dann dort sein Unwesen treiben, entstiegen der Hölle und halb menschlich, halb Tier. Das Opfer ist nicht das Leben der Jungfrau, sondern vielmehr etwas, das DAS ERSTE PFLÜGEN oder DER ERSTE STICH genannt wird und leicht verständlich als das Bespringen, das Deflorieren durch die Bestie zu verstehen ist."
"Der Ziegen-Kentaur besteigt also die Jungfrau und bezahlt mit dem Pakt dafür?"
"So jedenfalls wird es berichtet. Wir selbst waren dort, in Tres Arroyo, meine Donna und ich. Wir sahen uns die Ruinen an. Die Spuren des Brandes sind immer noch vorhanden. Es sieht aus, als ob das Feuer erst gestern seine gierigen Krallen überall hinein grub; als ob Godzilla Feuer gespuckt und mir den Trümmern um sich geworfen hätte, so wirkt es. Selbst die Erde heilt nicht. Da ist kein Bewuchs, wo die Flammen loderten. Unheimlich fand es meine Donna. Ich dagegen spürte nichts in der Art. Für mich war es eher sexy, irgendwie faszinierend und sehr erotisch, was immer dort heute immer noch ausstrahlt. Am Ende der Jornada del Muerto, der Todesstraße Carmelitas auf dem Klosterfriedhof, da war es am stärksten. Ein machtvoller Ort ist das, ein Ort mit einer vielleicht etwas unheimlichen, aber auf jeden Fall unheimlich dominanten und sinnlichen Präsenz. Ein Ort für bacchantische Orgien, wie geschaffen für archaische Kulte. Wenn es irgendwann so etwas wie ein Santeria-Trantra gibt, dann wird es von dort ausgehen, mein Freund.
Wenn du an ihrem Grab, also dem, was davon übrig ist, der zerborstenen Platte mit der kaum leserlichen Inschrift stehst, fährt es dir durch den Körper, Stefan! All die sündigen Zellen, die eigentlich von Recht und Bestimmung her in unserem Alter schon abgestorben, in Weisheit und Güte transformiert und, statt der Welt fordernd die Zunge entgegenzustrecken, gebende Hände und die Erfahrungen der Reife schenken sollten, all die geilen Tollheiten und sinnlichen Wünsche erheben sich, als hätten sie nie geruht! Etwas springt dich an, Stefan, etwas greift nach dir und du hast das Gefühl, als wärst du mitten in der Porno-Hardcore-Version vom Tanz der Teufel, als würden die notgeilsten Geister der gesamten Schöpfung alle auf einmal über dich kommen. Und das passt zu dem, wie es damals geschehen sein soll. "Er fickt mich tot!", soll sie am Ende gerufen haben. "Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!"
"Feuersaft, das ist nicht schlecht!", lächelte Don Pedro breit. "Ich wollte, das hätte eine mal über meine..., na ja, Emissionen, gesagt!"
"Stimmt schon, recht beeindruckend, was da überliefert ist. Ziemlich starker Stoff, zumal es gewiss ihre Art nicht war, einen solchen Gebrauch der Sprache zu pflegen. Adelig, kastilischer Abstammung, reich, begehrenswert und gebildet.., eine junge Dame mit besten Voraussetzungen war sie. Carmelita de Abaldo war eine so wunderschöne Frau, dass niemand wirklich verstehen konnte, wieso sie den Entschluss fasste, ins Kloster zu gehen. Ihre Heimsuchungen hatten, wie sie später der Äbtissin berichtete, bereits im Alter von sechs Jahren begonnen und sie dazu veranlasst, viel Zeit in der Privatkapelle der Familie zu verbringen. Doch hatte der Teufel sich nicht sofort als er selbst gezeigt, sich nicht von Anfang an offen manifestiert, sondern sie über die Jahre ihrer Entwicklung hinweg in harmloser Gestalt begleitet. Er war für sie das, was wir heute einen unsichtbaren Freund unserer Kinder nennen und als nichts sehr Besonderes betrachten. Die ersten zehn Jahre erschien er ihr als Hund, als niedlicher Spielgeselle, der immer erst dann sichtbar werdend aus dem Schatten der Phantasien des einsamen Kindes heraustrat, wenn sie alleine und ungestört waren. Er gebot ihr zu schweigen, anderenfalls er verschwände und nie wiederkehren würde. Die kleine Carmelita war, wie alle Kinder ihres Standes, den alles dominierenden Einflüssen von Geistlichen und Privatlehrern ausgeliefert, hatte so gut wie keine Freunde und Altersgenossen und fand sich lebendig eingemauert in die steifen Zeremonielle, die höfischen Formvorschriften und Riten ihrer gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Da kam ein kleiner und noch dazu sprechender Hund, der ihr allein gehörte, wie es das Kind verstand, gerade recht, um etwas Abwechslung, etwas wirkliches Erleben in die mühevoll-lustlosen Routinen ihres Alltages zu bringen.
Der Hund bereits war es, der sie, auf spielerische Weise versteht sich, dazu verleitete, von früher Kindheit an Hand an sich zu legen. In der Abgeschiedenheit der stillen Stunden in der Privatkapelle, wenn niemand dort weilte als Carmelita, lehrte er sie die Sünden des Onan zu begehen, die Verfehlungen der Selbstbeschmutzung und Erniedrigung, der Entweihung des lebendigen Tempels der Gottheit."
"Das ist jetzt nicht dein Ernst, Pete, oder?" Don Stefan war verwirrt.
"Ich erzähle nur ihre Gedanken, berichte lediglich das, was ihren Aufzeichnungen, den geheimen Tagebüchern, deren Auffindung und Erweb wir übrigens der Brillanz und Verhandlungsstärke meiner geliebten Donna zu verdanken haben, zu entnehmen ist, mein bester Freund. Also sei unbesorgt! Ich werde im Herbst meines Lebens nicht mehr auf die Seite der Pharisäer und Presbyter wechseln und sehe nicht den geringsten Anlass, mich der Lust meines Leibes zu entziehen. Ich darf dir versichern, dass ich meinen Besuch am Ort der stärksten Kraft, den impulsiven Moment eben dort nicht ungenutzt ließ, was andere blasphemisch, ja ketzerisch finden mögen..."
"Das dachte ich mir schon. Ich wollte nur sicher gehen..."
"Wenn du den Ort besuchst, solltest du es mir gleich tun. Stefan! Nimm auch du deine Frau mit, macht ein ausgedehntes Picknick und habt eine schöne Zeit!"
"Das will gut überlegt sein. Jetzt erzähl weiter, Pete.", versuchte Don Stefan abzulenken.
"Wenn meine Donna erst einmal mit deiner Frau über unsere Erfahrungen dort gesprochen hat, und dabei vielleicht die eine oder andere Bemerkung über die Jungbrunnen gleiche Wirkung des Ortes fallen lässt, wird es mit dem Überlegen vorbei sein, mein Lieber. Ich denke, das wird spätestens am Ende dieser Woche der Fall sein, wenn die Childhood Foundation zusammentrifft. Mich würde es nicht wundern, würde diese Zusammenkunft unserer Damen eine regelrecht Reisewelle nach Tres Arroyo auslösen! Man wird sich abstimmen müssen, um ungestört zu sein!", lachte Don Pedro. "Doch... Wie auch immer."
"Wie auch immer das kommen mag", entgegnete Don Stefan jetzt ungerührt und an der Schwelle des lauten heraus Lachens, "Wir werden es zu genießen wissen, denn wir sind..."
"DER FUNBAGOS GÖSSTE FANS!", tönten beide uni sono und gaben sich High Five.
(„Funbagos" ist ein Slang-Begriff aus der Sprache der Busenfetischisten. Er bezeichnet sehr schöne und große Brüste.)
"Apropos. Die Funbagos der kleinen Carmelita sprossen früh und in erstaunlichem Maße. Man war eingeschnürt zu dieser Zeit, man vermied es, Oberweite zu zeigen, galt es doch als wenig schicklich, überhaupt mehr als ein halbes Händchen davon zu haben."
"Schande!", schalt Don Stefan.
"Schande!", wiederholte Don Pedro und gab High Five.
"Vielleicht war es die exzessive Selbstbefriedigung, die ihre Hormone, die ihre Entwicklung insgesamt so rasant vorantrieb. Möglicherweise war es die Präsenz des Versuchers, dessen so überaus aufwendige Anleitung und Führung zu einem großen Ziel führen musste. Jedenfalls erblühte sie früh und üppig wie eine Tropenfrucht. Die Aura ihres heißblütigen Duftes und die Schwüle ihrer überquellenden Weiblichkeit überflutete alles. Ebenso unmerklich wie unumkehrbar veränderte dieser leise, ja ganz und gar stille, aber doch dominante, wie infektiöses Giftgas überall hineinkriechende, sich in jedem Keim entfaltende Einfluss den gesamten herrschaftlichen Haushalt. Eine sinnlich lüsterne Schwingung ersetzte schwül-feucht, harzig duftend, sich einschmeichelnd und schleichend sich jeder Person bemächtigend den schweren Äther der römisch-katholischen Vorschriften, der Bigotterie und Heucheleien. Geschlossene Türen und fest verriegelte Kerker der Perversion, bestens verborgene Grüften der hemmungslosen Hingabe an das diesseitig-sinnliche öffneten sich willig und begründeten eine neue Ordnung, der zu widerstreben jedermann unmöglich war. Den Umschwung hierzu löste die Transformation des kleinen Hundes aus..."
"Was? Verschwindet der Hund? Ich mag Hunde ganz besonders, wie du weißt, Pete. Ganz besonders nach meiner Wunderheilung durch den Nasenbiss!"
"Der Hund verschwand nicht wirklich, Stefan! Er folgte seiner dämonischen Natur in einer Transmutation, einem Gestaltwandel. So verwandelte er sich, als eines Abends aus dem Dunkel der gewohnten dunklen Ecke der Erscheinung im Schlafzimmer Carmelitas, wo ein Bild des Generals Herrera de Adolado, eines längst verstorbenen und weitläufigen Verwandten, das Konterfei eines wahren Menschenschlächters in Siegerpose zeigte, als aus dem Mantel der Dunkelheit ebendort, wo nur die Augen des Generals wie zwei kleine glühende Kohlen zuweilen durchzudringen schienen, der Dämon heraustrat, jetzt ein junger Herr, statt im bekannten Kleid des Tieres. Der Hund, du weißt es Stefan, denn wir erörterten es mehrfach auf deine Heilung durch Charles hin, wie du dich erinnern wirst, der Hund steht für den leidenschaftlichen Gott, den, der mit der linken Hand arbeitet und dessen Name "DOG" rückwärts gelesen den Namen des Höchsten ergibt.
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Soundso die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Schmerznächte. Das sind solche, solche Unmöglichkeiten, die man sich wenig später selbst nicht mehr glauben mag in ihrem vollen Umfange, solche Stunden, Minuten, Sekunden, Nanosekunden – Ewigkeiten, in denen die Summe aller Drogen und Betäubungsmittel, derer du irgend habhaft werden konntest, das Rennen aufgegeben, sich auf die Aschenbahn fallen ließen, und bedingungslos kapitulierten; „bedingungslos“ nicht aus freien Stücken, sondern, weil sie keine Wahl hatten, weil es absolut keine Spielräume gab, weil sie nicht in der Position waren, auch nur irgend etwas zu fordern.
Was tun? Wo bleiben jetzt die großen Töne, die geilen Sprüche, die hehren Absichten, mit denen ich sonst jongliere und – im Bewußtsein meiner Erleuchtung – um mich werfe?
Die Wahrheit ist, jedenfalls mein Stück davon, „mein“, weil selbst erlebt, dass es nichts zu tun gibt.
Die Wahrheit ist, dass mir in diesen Phasen sämtliche Identitätsspuren sämtlicher Welten kilometerweit am Arsch vorbeigehen, obwohl sie das wahrscheinlich nicht sollten, da ich mich doch zu der Frechheit bekenne zu wissen, dass ich ein Bevorzugter und erleuchtet bin.
Die Wahrheit ist, dass ich – obwohl ich es mit meinem reichen Erfahrungsschatz solcher Situationen, die wir Schmerzpatienten gerne „Schübe“ nennen, besser wissen müsste, ja, besser weiß, - dennoch nicht davon ablassen kann, Fluchtwege, Strategien... kurz … Linderung zu finden.
Die Wahrheit und eine Scheiß – Wahrheit noch dazu ist, dass ich selbst dazu keine Kraft mehr dazu aufbringen kann, mir selbst leid zu tun, ein wohlverdientes Vollbad im schluchzenden Selbstmitleid zu nehmen.
Die Wahrheit ist, dass ich Stunde um Stunde hier, vor unserer „Alten Dame“, der Computer – Großmutter mit dem ihr einzig angemessenen, verführerischen Namen „Maya“ sitze, wippe, mein RLS durch meine Beine toben und fetzen lasse,und abwarte, bis ich bewusstlos werde oder doch noch einschlafe. Meine geliebte Frau, bekanntermaßen die Beste von Allen Ehefrauen, kommt alle paar Stunden, nach mir zu sehen; sie findet ja auch keine Ruhe, wenn es so schlimm ist, die Arme!
Die bizarr anmutende Wahrheit ist, dass ich „dafür“ den höchsten Preis bezahlte und bezahle, den man als ein in einem Menschenkörper befindliches Wesen in dieser Identitätsspur aufbringen kann; mein tägliches Leben, jede scheinbare Sicherheit, und „mein“, das mir zugehörige Stück Normalität, das ich gegen die Beantwortung der Großen Fragen durch Erleuchtung und weiteres Wachstum eintauschte.
Und, das durfte bei mir einfach nicht fehlen, da ich cozy bin, war und sein werde, falls jemand irgendwann die Zeit erfindet und mich mitmachen lässt..., also, und die verfickte Wahrheit ist, dass ich es jedes Mal wieder so tun würde, ohne Bedauern, frei von Reue und unseren Grundsätzen entsprechend, ohne Gefangene zu machen oder zu verhandeln.
So seid mir also gegrüßt, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, die ihr vielleicht gleich mir heute einen dieser entsetzlichen „Morgen danach“ zu bewältigen habt! Seid mir gegrüßt, ihr Guten! Ich liebe euch Saftsäcke alle!
Das Wochenende steht bevor, und ich setzte alles auf „KEINE SCHMERZEN!“ und „HER MIT DEN MILLIARDEN!“, „MULTIPLE ORGASMEN FÜR ALLE!“, ihr auch? - Wir könnten einen Club gründen, den der Multipel Schmerzfreien Milliardäre, denen es so abstoßend gut geht, dass sie eine Home – Story nach der anderen unter das gierige Volk bringt, das unsere erlesenen Genüsse allenfalls vom Hören – Sagen kennt!
Geile Vorstellung,... zugegeben. Dass die Verbindung zur vermeintlichen Realität unserer augenblicklich gemeinsamen Identitätsspur auf etwas schwachen Füßen steht, könnten weniger glückliche und daher frustrierte und sogar böswillige Leute anmerken, doch wollen wir uns an einem so großartigen Tage wie heute nicht dazu herablassen, keinen winzigen Millimeter, diese Erbsenzählerei in Schwarz – Weiß einer weiteren Besprechung wert zu erachten, ist es nicht so?
Von wenig mehr habe ich zu berichten, good hearts, denn es war auch eine relativ ereignislose Woche, mit einer Flut von weltlichen Erledigungen, kleinen Fights hin und her, und Vielem, was einfach viel Zeit kostete, jedoch nicht zu umgehen, weil für unser Überleben wichtig, war. Alles in allem betrachtet dürfen wir zufrieden sein mit dieser Woche, denke ich. Dass von Zeit zu Zeit auch wieder einmal extreme Schmerz – Schübe kommen, das gehört als „Part of the Deal“ zu diesem Leben, fürchte ich.
Das TV verwöhnt uns momentan geradezu in einer Art und Weise, dass wir alle hier, ob physisch oder nichtphysisch, es kaum fassen können. Anstatt der normalerweise alles dominierenden und daher leider schon gewohnten Anhäufung von niveaulosem Bullshit, sehen wir heute große Qualität und wirklich anspruchsvolle und lustige Filme; und manchmal sind es so viele gleichzeitig auf den verschiedenen Kanälen, dass es einem schwer fällt, sich zu entscheiden!
Ich weiß, good hearts, dass ihr wisst, dass ich ein durchaus misstrauischer Hund bin, ein erleuchteter einerseits, der dank seiner umfassenden Einsicht nicht so leicht hinters Licht zu führen ist, aber andererseits ein zuweilen mit möglicherweise etwas zu viel Kritik die Welt betrachtender Zeitgenosse, ja, das bin ich. Also frage ich mich, wieso zum Teufel (Dad Lucifer, kiss my ass!) das ganze Brimborium aufgeführt wird dieser Tage? Das so unerwartet Gute daran, ist die erstaunliche Qualität vieler Fernsehsendungen. Aber alles ist doch überschattet von der Flüchtlingskrise und so weiter....?
Abgesehen davon, dass ich sehr vieles, was in angeblich „seriösen Medien“ aufgetischt wird absolut nicht kaufe, man denke in diesem Zusammenhang nur an Chomsky, womit eigentlich schon alles gesagt ist, finde ich, dass man dieser Tage noch vorsichtiger mit seiner Glaubensbereitschaft umzugehen hat! Ja, ich denke, MAN MUSS noch erheblich kritischer hinschauen, was diese verfluchten Eulen – Anbeter nun schon wieder an unserer Aufmerksamkeit vorbei schleusen wollen, die Arschlöcher, die verdammten!
Also! Schön wach bleiben, good hearts! Wenn einer eine Idee hat, was da gerade läuft, lasst es mich wissen, ok?
Ich glaube, frische Luft könnte mir mal wieder gut tun. Vielleicht schwinge ich mich auf meinen roten Chopper und radle noch etwas? Ich..., cozy und freiwillig Bewegung an der frischen Luft? - Bin ich sicher, dass das mein Gehirn ist, und sie es nicht gegen das eines lebenbejahenden Testosteron – Senior, der mit einer Großpackung Viagra gerade mal so über den Monat kommt, austauschten?
Nein – nein, keine Sorge, das bin schon ich!
Ich kann, nein, ich will, also ich kann, weil ich will, das auch beweisen, dass ich nicht so einer von denen bin. Ich kann und will das. Jetzt. Schriftlich. Hier also meine Sneak Preview aus „error in persona“ für euch, good hearts! Habt Spaß und genießt!
Er konnte nicht wissen, dass er ein Idiot war. Niemand hatte es ihm gesagt schließlich. Und er war ein Mann ohne Schatten, denn er hatte zu lange die Leasing – Raten dafür nicht mehr aufgebracht. Da waren sie gekommen, und hatten ihn geholt; drei stämmige Männer und ein Quittungsblock.
Seine“ Es gibt keine Eleraffen, die mich zwingen, das böse Wort zu schreien!“ - Tabletten, die tief braunen, hatte er pünktlich und in vollständiger Anzahl eingenommen. Somit müsste alles gut gehen, denn er hatte auch brav sein Mantra aufgesagt. Zehn Mal.
„Es gibt keine Eleraffen, sondern nur Elefanten und Giraffen, die sich niemals paaren und nicht einmal miteinander verwandt sind! Und jeder weiß: Tiere sprechen nicht! Und jeder weiß: Tiere sprechen nicht! Und jeder weiß: Tiere sprechen nicht!“
Und manchmal war ihm, als solle er gerettet werden; als könne er gerettet werden; als könne er das selbst...., sich retten; als wäre er einer derer, die dereinst über das Wasser gingen.
Was IST blauer Geschmack? Er nahm mit einem Gefühl großer Sicherheit an, dass nicht einmal die Betroffenen selbst, diese winzig kleinen Quarks das wussten; und selbst wenn, sie es wohl kaum jemandem außerhalb des ohnehin verschwindend kleinen Kreises von Savants, hyperintelligenten Nerds und Asperger – Autismus – Kandidaten, verständlich machen konnten, die es im übrigen eh schon wussten, und doch nicht dazu in der Lage waren, auch nur drei gerade Schritte zu gehen, oder mit zwei Händen ihren eigenen Arsch zu finden.
Er kannte auch die Trommeln. Die Trommler. Das Trommeln: Die getrommelten Trommel – Trommler. Die kannte er am Besten.
Der KO – Kid kannte keinen Morgen. Er arbeitete nur Nachts und hatte noch nie Urlaub gemacht. Wozu auch? Die Fremden waren ihm fremd genug; und, was er nicht kannte..., dabei ließ er es gerne bewenden.
Er saß, was schwer vorstellbar ist, das sei zugegeben, wie das Abbild, wie die Fata Morgana, die Holografie Schwarzen Lichts und Ektoplasmas, aus der Hüfte geschossen, von einem verwilderten Halbgott, und er war unserer so umfassenden, ihn umfangend - fixierenden Wahrnehmung sich nicht bewusst;nicht in seiner Selbsteinschätzung, der mehrheitlichen Entschlossenheit von Neuronen und Synapsen, und jener feinsten Stoffe und Gewebe und..., und allem Sein, allem Sein, welches in Gemeinsamkeit so überaus erfolgreich das Nicht – Sein und die vollständige Abwesenheit von irgend etwas und was auch immer vorgaukelt, und uns staunenden Einwohnern die Absurdität des unendlichen Nichts als unserer Wohnstadt einredet ohne Unterlass, der Teile der Teile der Teile also, die, spontan sich begegnend wild kopulierend für die Winzigkeit einer Spanne, einer Spanne weit außerhalb der Gedanken und Konzepte von Zeit und Raum und Dimensionen, wiederum wild kopulierend, gebärend und sterbend, ohne feste Absicht ein „ICH“ erzeugend, etwas, das in unserem Falle „ER“ in besagter und so derart schwierig zu beschreibender Situation und Form und Gestalt war, der sich dem geheuchelten Nicht – Sein sofort angeschlossen hätte..., hätte er nur von dessen Existenz gewusst.
In diesem Sinne good hearts, bis nächste Woche dann, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de/
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
heute das Thema:
Santiago del Sol 1
"Die Braut des Teufels? Dein Ernst?"
Don Pedro nickte nachdenklich und wie es schien ernst.
"Ja, zumindest sagen die Überlieferungen das. Die Leute sprechen, heute noch davon; unter vorgehaltener Hand. Sie meiden den Ort und glauben, sie würde dort immer noch umher getrieben. Man sagt, man höre sie stöhnen und schreien und unmenschlich lachen, und das in jeder Nacht.
In jedem Jahr, am sechsten Tag des sechsten Monats in der sechsten Stunde soll sich die Hochzeitsnacht neu wiederholen, die endgültige Vereinigung wieder vollzogen werden. Wer eine Jungfrau zu dieser Stunde dorthin bringt und opfert, hat einen Pakt mit dem Teufel, so glauben die Leute."
"Ein Menschenopfer?", fragte Don Stefan.
"Es geht nicht um das Töten, wie es heißt. Ein Bock soll dann dort sein Unwesen treiben, entstiegen der Hölle und halb menschlich, halb Tier. Das Opfer ist nicht das Leben der Jungfrau, sondern vielmehr etwas, das DAS ERSTE PFLÜGEN oder DER ERSTE STICH genannt wird und leicht verständlich als das Bespringen, das Deflorieren durch die Bestie zu verstehen ist."
"Der Ziegen-Kentaur besteigt also die Jungfrau und bezahlt mit dem Pakt dafür?"
"So jedenfalls wird es berichtet. Wir selbst waren dort, in Tres Arroyo, meine Donna und ich. Wir sahen uns die Ruinen an. Die Spuren des Brandes sind immer noch vorhanden. Es sieht aus, als ob das Feuer erst gestern seine gierigen Krallen überall hinein grub; als ob Godzilla Feuer gespuckt und mir den Trümmern um sich geworfen hätte, so wirkt es. Selbst die Erde heilt nicht. Da ist kein Bewuchs, wo die Flammen loderten. Unheimlich fand es meine Donna. Ich dagegen spürte nichts in der Art. Für mich war es eher sexy, irgendwie faszinierend und sehr erotisch, was immer dort heute immer noch ausstrahlt. Am Ende der Jornada del Muerto, der Todesstraße Carmelitas auf dem Klosterfriedhof, da war es am stärksten. Ein machtvoller Ort ist das, ein Ort mit einer vielleicht etwas unheimlichen, aber auf jeden Fall unheimlich dominanten und sinnlichen Präsenz. Ein Ort für bacchantische Orgien, wie geschaffen für archaische Kulte. Wenn es irgendwann so etwas wie ein Santeria-Trantra gibt, dann wird es von dort ausgehen, mein Freund.
Wenn du an ihrem Grab, also dem, was davon übrig ist, der zerborstenen Platte mit der kaum leserlichen Inschrift stehst, fährt es dir durch den Körper, Stefan! All die sündigen Zellen, die eigentlich von Recht und Bestimmung her in unserem Alter schon abgestorben, in Weisheit und Güte transformiert und, statt der Welt fordernd die Zunge entgegenzustrecken, gebende Hände und die Erfahrungen der Reife schenken sollten, all die geilen Tollheiten und sinnlichen Wünsche erheben sich, als hätten sie nie geruht! Etwas springt dich an, Stefan, etwas greift nach dir und du hast das Gefühl, als wärst du mitten in der Porno-Hardcore-Version vom Tanz der Teufel, als würden die notgeilsten Geister der gesamten Schöpfung alle auf einmal über dich kommen. Und das passt zu dem, wie es damals geschehen sein soll. "Er fickt mich tot!", soll sie am Ende gerufen haben. "Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!"
"Feuersaft, das ist nicht schlecht!", lächelte Don Pedro breit. "Ich wollte, das hätte eine mal über meine..., na ja, Emissionen, gesagt!"
"Stimmt schon, recht beeindruckend, was da überliefert ist. Ziemlich starker Stoff, zumal es gewiss ihre Art nicht war, einen solchen Gebrauch der Sprache zu pflegen. Adelig, kastilischer Abstammung, reich, begehrenswert und gebildet.., eine junge Dame mit besten Voraussetzungen war sie. Carmelita de Abaldo war eine so wunderschöne Frau, dass niemand wirklich verstehen konnte, wieso sie den Entschluss fasste, ins Kloster zu gehen. Ihre Heimsuchungen hatten, wie sie später der Äbtissin berichtete, bereits im Alter von sechs Jahren begonnen und sie dazu veranlasst, viel Zeit in der Privatkapelle der Familie zu verbringen. Doch hatte der Teufel sich nicht sofort als er selbst gezeigt, sich nicht von Anfang an offen manifestiert, sondern sie über die Jahre ihrer Entwicklung hinweg in harmloser Gestalt begleitet. Er war für sie das, was wir heute einen unsichtbaren Freund unserer Kinder nennen und als nichts sehr Besonderes betrachten. Die ersten zehn Jahre erschien er ihr als Hund, als niedlicher Spielgeselle, der immer erst dann sichtbar werdend aus dem Schatten der Phantasien des einsamen Kindes heraustrat, wenn sie alleine und ungestört waren. Er gebot ihr zu schweigen, anderenfalls er verschwände und nie wiederkehren würde. Die kleine Carmelita war, wie alle Kinder ihres Standes, den alles dominierenden Einflüssen von Geistlichen und Privatlehrern ausgeliefert, hatte so gut wie keine Freunde und Altersgenossen und fand sich lebendig eingemauert in die steifen Zeremonielle, die höfischen Formvorschriften und Riten ihrer gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Da kam ein kleiner und noch dazu sprechender Hund, der ihr allein gehörte, wie es das Kind verstand, gerade recht, um etwas Abwechslung, etwas wirkliches Erleben in die mühevoll-lustlosen Routinen ihres Alltages zu bringen.
Der Hund bereits war es, der sie, auf spielerische Weise versteht sich, dazu verleitete, von früher Kindheit an Hand an sich zu legen. In der Abgeschiedenheit der stillen Stunden in der Privatkapelle, wenn niemand dort weilte als Carmelita, lehrte er sie die Sünden des Onan zu begehen, die Verfehlungen der Selbstbeschmutzung und Erniedrigung, der Entweihung des lebendigen Tempels der Gottheit."
"Das ist jetzt nicht dein Ernst, Pete, oder?" Don Stefan war verwirrt.
"Ich erzähle nur ihre Gedanken, berichte lediglich das, was ihren Aufzeichnungen, den geheimen Tagebüchern, deren Auffindung und Erweb wir übrigens der Brillanz und Verhandlungsstärke meiner geliebten Donna zu verdanken haben, zu entnehmen ist, mein bester Freund. Also sei unbesorgt! Ich werde im Herbst meines Lebens nicht mehr auf die Seite der Pharisäer und Presbyter wechseln und sehe nicht den geringsten Anlass, mich der Lust meines Leibes zu entziehen. Ich darf dir versichern, dass ich meinen Besuch am Ort der stärksten Kraft, den impulsiven Moment eben dort nicht ungenutzt ließ, was andere blasphemisch, ja ketzerisch finden mögen..."
"Das dachte ich mir schon. Ich wollte nur sicher gehen..."
"Wenn du den Ort besuchst, solltest du es mir gleich tun. Stefan! Nimm auch du deine Frau mit, macht ein ausgedehntes Picknick und habt eine schöne Zeit!"
"Das will gut überlegt sein. Jetzt erzähl weiter, Pete.", versuchte Don Stefan abzulenken.
"Wenn meine Donna erst einmal mit deiner Frau über unsere Erfahrungen dort gesprochen hat, und dabei vielleicht die eine oder andere Bemerkung über die Jungbrunnen gleiche Wirkung des Ortes fallen lässt, wird es mit dem Überlegen vorbei sein, mein Lieber. Ich denke, das wird spätestens am Ende dieser Woche der Fall sein, wenn die Childhood Foundation zusammentrifft. Mich würde es nicht wundern, würde diese Zusammenkunft unserer Damen eine regelrecht Reisewelle nach Tres Arroyo auslösen! Man wird sich abstimmen müssen, um ungestört zu sein!", lachte Don Pedro. "Doch... Wie auch immer."
"Wie auch immer das kommen mag", entgegnete Don Stefan jetzt ungerührt und an der Schwelle des lauten heraus Lachens, "Wir werden es zu genießen wissen, denn wir sind..."
"DER FUNBAGOS GÖSSTE FANS!", tönten beide uni sono und gaben sich High Five.
(„Funbagos" ist ein Slang-Begriff aus der Sprache der Busenfetischisten. Er bezeichnet sehr schöne und große Brüste.)
"Apropos. Die Funbagos der kleinen Carmelita sprossen früh und in erstaunlichem Maße. Man war eingeschnürt zu dieser Zeit, man vermied es, Oberweite zu zeigen, galt es doch als wenig schicklich, überhaupt mehr als ein halbes Händchen davon zu haben."
"Schande!", schalt Don Stefan.
"Schande!", wiederholte Don Pedro und gab High Five.
"Vielleicht war es die exzessive Selbstbefriedigung, die ihre Hormone, die ihre Entwicklung insgesamt so rasant vorantrieb. Möglicherweise war es die Präsenz des Versuchers, dessen so überaus aufwendige Anleitung und Führung zu einem großen Ziel führen musste. Jedenfalls erblühte sie früh und üppig wie eine Tropenfrucht. Die Aura ihres heißblütigen Duftes und die Schwüle ihrer überquellenden Weiblichkeit überflutete alles. Ebenso unmerklich wie unumkehrbar veränderte dieser leise, ja ganz und gar stille, aber doch dominante, wie infektiöses Giftgas überall hineinkriechende, sich in jedem Keim entfaltende Einfluss den gesamten herrschaftlichen Haushalt. Eine sinnlich lüsterne Schwingung ersetzte schwül-feucht, harzig duftend, sich einschmeichelnd und schleichend sich jeder Person bemächtigend den schweren Äther der römisch-katholischen Vorschriften, der Bigotterie und Heucheleien. Geschlossene Türen und fest verriegelte Kerker der Perversion, bestens verborgene Grüften der hemmungslosen Hingabe an das diesseitig-sinnliche öffneten sich willig und begründeten eine neue Ordnung, der zu widerstreben jedermann unmöglich war. Den Umschwung hierzu löste die Transformation des kleinen Hundes aus..."
"Was? Verschwindet der Hund? Ich mag Hunde ganz besonders, wie du weißt, Pete. Ganz besonders nach meiner Wunderheilung durch den Nasenbiss!"
"Der Hund verschwand nicht wirklich, Stefan! Er folgte seiner dämonischen Natur in einer Transmutation, einem Gestaltwandel. So verwandelte er sich, als eines Abends aus dem Dunkel der gewohnten dunklen Ecke der Erscheinung im Schlafzimmer Carmelitas, wo ein Bild des Generals Herrera de Adolado, eines längst verstorbenen und weitläufigen Verwandten, das Konterfei eines wahren Menschenschlächters in Siegerpose zeigte, als aus dem Mantel der Dunkelheit ebendort, wo nur die Augen des Generals wie zwei kleine glühende Kohlen zuweilen durchzudringen schienen, der Dämon heraustrat, jetzt ein junger Herr, statt im bekannten Kleid des Tieres. Der Hund, du weißt es Stefan, denn wir erörterten es mehrfach auf deine Heilung durch Charles hin, wie du dich erinnern wirst, der Hund steht für den leidenschaftlichen Gott, den, der mit der linken Hand arbeitet und dessen Name "DOG" rückwärts gelesen den Namen des Höchsten ergibt.
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Soundso die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father