Donnerstag, 10. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Cozy's Betrachtungen der Unerträglichkeit Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “After Party 1”
Es ist ein seltsamer Tag, dieser heute, dieser Tag...?!? Ja, so in etwa fühle ich mich, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das sonnige Wetter lädt mich ein, herauszugehen, die Schmerzen sind heute auch kein Hindernis, aber ich tue nichts! … Oder doch, aber es ist einfach so viel zu erledigen, Kleinigkeiten hier, Kleinkram da, und schon ist die Zeit weg! Ich weiß auch nicht...
Bewegung verabreichte ich mir, Bewegung, leichte Bewegung, die gut tat. Ach, es ist schon ein Kreuz mit der Fortentwicklung, mit den Konsequenzen, die daraus resultieren, dass wir uns verändern; und wenn große Sprünge, echte Quantensprünge, wenn die wirklich magischen Momente unseres hiesigen Daseins geschehen, die wir, - in Ermangelung einer angemessenen Beschreibung, welche wir wegen unseres Mensch – Seins und dessen engen kommunikativen Grenzen „Erleuchtung“ oder „Satori“ oder „Jesus – Bewußtsein“ nennen oder „einfach glücklich, ganz glücklich sein“, wie es mir eine Erleuchtet auf meine Frage nach einer Definition sagte, erleben wir, das es wirklich kein „zurück“ und nur sehr wenige rationale Außenposten gibt, die uns für den Rest unserer Tage in dieser Identitätsspur bleiben.
Vielleicht ist es deswegen so, dass wir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, dazu neigen, uns „zusammenzurotten“ sozusagen? Der Nagual Don Juan Matus sagte ganz offen, wie wichtig ihm die Nähe von Don Genaro Flores zum Beispiel war, da Genaro nicht nur „mit ihm“, sondern wahrhaft „bei ihm“ war; dem unbeschreiblichen Nagual gegenüber, mit dem entzauberten Tonal der Zauberer, das keine Illusionen, oder nur sehr wenige, zulässt, über den Stand der Dinge des Seins!
Starker Stoff, oder?
Wie jedermann weiß, bin ich, ist cozy Schwarz und Latino und ein sehr leidenschaftlicher Mann, was es mir erleichtert, die Leidenschaft anderer Krieger, Zauberer, Magier und Hexen zu verstehen; auch wenn meine rosa – weißen Gene, als Ergebnis der Paarung einer Zwiebelbäuerin mit einem transsylvanischen Partisanen und Freiheitskämpfers alles tun, um mich „mich weiß glauben zu machen“, Freunde! Doch da haben die keine Chance! Da geht nichts!

Ich habe im Moment echt viel Mitleid mit euch, good hearts, und großes dazu! - Sehe ich doch, wie Suzuki euch „durchpeitscht“, euch zwingt, im vollen Galopp zu lernen!
Erinnert ihr euch an die gestrige Lektion?
An...?

"Die Liebe ist ein Skorpion und sie wohnt in der Mitte unserer Herzen!"
Esmeraldo setzte sich und klatschte mit. Jetzt erhob sich Sir Em.
"Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Alle: "Die Liebe ist ein Versprechen, ein Traum und belohnt über alle Maßen!"
Don Stefan: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Alle: "Wenn ich einmal sterbe, dann legt mich nackt in der Liebe Laken!"
Adolpho: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Alle: "Und wenn mein Tag gekommen ist, will ich der Liebe Wege folgen!"
Esmeraldo schloss, indem er als Letzter aufstand:
"Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben, so oft ich kann!"
Alle: "Und weil ich noch am Leben bin, fick ich das Leben so oft ich kann!"
Das sollte uns zu denken geben, good hearts, echt wahr! Mein Tonal ist augenblicklich ständig am Schrumpfen, und wir müssen ackern und schuften, meine Heiler, Führer und Helfer, und gang besonders mein Freund und Energiepartner Suzuki, um es halbwegs über Wasser zu halten, denn die Lektionen nach der Erleuchtung sind so gut wie nicht zu verkraften. Suzuki sagt nichts dazu, weil es ihm nicht liegt, seinen Schülern das Erfolgserlebnis des „Knackens des Rätsels“ zu rauben, aber ich denke mir, dass die Unerträglichkeit einfach ein weiteres didaktisches Mittel der Kraft ist, oder, in Tolteken - Sprache, „Ein Trick der Zauberer“. Oder, so wendet der Teilzeit – Buddhist in mir ein, handelt es sich einfach um eine „Vorkehrung des Seins“ gegen die natürliche Trägheit und die innere Sattheit des Wissenden, dem nach mehr als 40 Jahre Ritueller Arbeit die Erleuchtung gewährt und dem, ihr werdet es bestätigen können, good hearts, seither zusehends mehr von der unvorstellbaren Schönheit des edlen Seins zu erkennen möglich wird?
Suzuki klopft mir auf die Schulter, gibt mir High Five und sagt, ich soll euch das selbst herausfinden lassen und mich außerdem vom Acker machen, da er noch viel mit euch vor hat heute, ihr Armen! - Dem will ich selbstverständlich nicht im Wege stehen!
!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

After Party 1

"Mamacita
lass den Rock schwingen beim Gehen
lass die Absätze klacken
gib dem müden Hund an der Ecke etwas Kraft
Und den Wind lass der Freund der Männer sein
wenn er dein Kleid öffnet
beim lachenden Ausschreiten
Geh majestätisch, Mamacita
geh zu besitzen
geh mutig fragend danach
wer mehr als Blicke wagt
Geh
geh jetzt
geh Kind und spiele
geh leben...", zitierte Don Stefan den großen Dichter.

"Ob die die Nutte wirklich umgebracht haben?", fragte er mehr sich selbst, als den auf der gegenüber stehenden Pritsche sitzenden Don Pedro. "Ach Scheiße, ist doch alles erfunden.", beantwortete er sich seine Frage selbst und kicherte. "Aber nicht schlecht, unser kleiner Esmeraldo, oder? Was meinst du, Pete?"
"Er ist ausgesprochen gut, wenn du mich fragst, Stefan. Er versteht, um was es geht, hat Phantasie und kann sich ausdrücken. Vielleicht sollten wir etwas für ihn tun? Etwas für die Zeit, wenn er an seine Uni zurückkehrt?", fragte Don Pedro zurück.
Es war Morgen geworden, als die Herren endlich die Cantina verließen und zur Pension der Señora Soundso zurückkehrten. Man hatte beschlossen, sich noch für einige Stunden aufs Ohr zu legen und dann am Nachmittag den Bus zu nehmen.
Der Abschied, insbesondere der von Adolpho, war wortreich, lautstark, voller Umarmungen, melancholisch und fast tränenreich gewesen, denn sie hatten einen Freund, einen Bruder im Geiste gefunden.
Die Bergwerksgesellschaft würde nicht gut auf sie zu sprechen sein, denn der in der Cantina anwesende Teil der Belegschaft war an diesem Tage gewisslich nicht voll arbeitsfähig. Die Männer würden einen faustgroßen blauen Capeon nicht unterscheiden können von einer zusammengeknüllten Bonbontüte. Kaum waren sie fähig zu sprechen mit diesen rauen, schnell ersterbenden Stimmen, die das Singen und Schreien auslaugte, mit diesen Kehlen, die verbrannt waren von wahren Strömen sämtlicher vorhandener Alkoholika. Müde und glückliche Augen schauten mehr auf die unerwartete Fiesta zu Ehren Igor Lobos zurück, als dem wirklichen Geschehen des Tages entgegen. Vieles von dem Gesagten hatte man nicht so ganz verstanden, manche Worte nie gehört und nicht erkannt, doch schwang das fühlende Herz sich auf, die Wärme und Zuneigung der Herren spürend. Als die eigentlich lange schon stillgelegte Jukebox wieder mit Strom versorgt und in voller Lautstärke betrieben wurde, man die Freude der Herren, ihres jungen Begleiters und Adolphos, und des Wirts wahrnahm, war es kein weiter Weg, in ihre Gesänge einzustimmen. Macho Man war das Thema dieser Nacht, ein roter Faden, an dem sich Geschichten, offensichtliche Fabeln, betörende Gedichte des großen Ramirez, Zeilen des Flamenco und die Musik wie Perlen aufreihten. Der Humor der Herren, der ihres Sprechers, des jungen Esmeraldo, dem es oblag, den Verblichenen Igor Lobos zu preisen, ergriff die bitterste Seele und drang in den finstersten Winkel von Trauer und Verzweiflung. Das den Bauch schmerzende Lachen trieb die Seniores aus dem Schatten ihrer Hüte, es hob das Kinn und öffnete die das Halbdunkel nach nichts absuchenden Augen der Männer. Man spielte im Grunde nur zwei Lieder, und diese immer wieder. Zumindest gab es nicht mehr zu erinnern. Macho Man war das eine, Upside down das andere, beide aus der schmalen Auswahl des antiken Stücks von jedem der Herren und unabhängig voneinander mit sicher-bestimmter Hand gewählt.
Auf dem Höhepunkt der Feierlichkeit war das Machismo in seiner archaischen Bedeutung und Größe geradezu überdimensional präsent, so stark und deutlich spürbar, dass jeder bereit gewesen wäre, seinem Penis für jede noch so kleine Regung zu applaudieren und überhaupt sein Gehänge, in welcher Verfassung auch immer, allein wegen seiner Existenz, militärisch zu grüßen. Ja, sie waren Männer, hart arbeitende und tief fühlende Männer, immer nach Honig feuchten Schenkeln, füllig schwingenden Brüsten und Erdbeermündern lechzend, immer auf der Jagd, immer den Fluch des Stolzes auf die Jagd spürend, der gottgewollt auf ihnen lag. Der Liebe verfallen waren sie, beschenkt und bestraft zugleich mit törichten Herzen, einfältig wie Kinder und offen für die Einflüsterungen des Teufels. Gehetzte waren sie, Gehetzte der Triebe und Pflichten, alle Kraft und Jugend für Frau und Nachkommen darbringend, sich aufopfernd, in äußerster Hingabe aufschreiend, den Tod erkennend alles fordernd, mit aller Kraft und Gewalt dem Leben den einen Tropfen ekstatischen Blutes heraus zu zwingen, den Wimpernschlag der Heiligen Hure, der vollkommenen Einheit in der Bestimmung von Gottes Willen, der für wahre Männer zweifellos darin besteht zu straucheln und den Geboten zuwider zu handeln. Sünder waren sie, Sünder die Erstgeborenen Männer, aus deren Rippe das Weibliche geformt, es die Grundlage zum Leben erhalten hatte. Sünder waren sie, der lebenslänglichen Prüfung und Läuterung unterworfen durch ein Schicksal, das sie nicht gewählt hatten, bestimmt durch einen Gott, der keine Antwort ins blutende Herz einzugeben bereit schien.
Gottes Abbild ineinander zu erkennen waren sie aufgerufen als Menschenkinder und konnten leichter doch den Gehörnten, den geilen Bock, bar jeder Regeln, Ethik und Religion in sich erkennen.
Den Bruder Teufel, das ebenso unfrei-freie Geschöpf Satan zu erkennen, wie hart hatte das selbst Igor Lobo verletzt; wie schwer war es ihm wohl gefallen ein Leben mit Gedanken und Tagen und Spiegeln und Erinnerungen zu führen, nach dem bestialischen Mord an der Kurtisane. Igor Lobos tragische Lebensgeschichte, wiewohl übertrieben und voller Ungereimtheiten, sie mahnte die Teilnehmer der Fiesta zu Augenmaß und Geduld, zu Dankbarkeit hier und da sogar, das eigene Schicksal bedenkend.

Esmeraldo, in seinem gemeinsamen Zimmer mit Sir Em auf der Pritsche liegend, nicht schlafend mit doch geschlossenen Augen, er empfand etwas wie diese Dankbarkeit, als er die ihm durch machomäßig - blutig, leidenschaftliche Inspiration und die obszönen Tänze nackter Musen in seinem Kopf eingegebenen Geschichten der Nacht reflektierte. Die wunderbare, wenn auch nicht einfach gestrickte Frau an seiner Seite, deren Leidenschaft und Hitze einen ganzen Ozean verdunsten lassen konnte, sie war das Erste, um dessentwillen Esmeraldo Dankbarkeit empfand. Trotz seines drogenberauschten Intermezzos mit dem Hausmädchen Maria aus Sir Ems Haushalt, war sie ihm nie wirklich ernsthaft böse gewesen. Mehr als das wirkte sie verwundert auf Esmeraldo. Dergleichen passte nicht zu ihm, wie sie sicher wusste. Es war gut zu wissen, dass sie das wusste. Es war gut zu spüren, wie gut sie ihn kannte. Ein kleines Zuhause in dieser verrückten Welt war da zu spüren, ein zentrales Puzzlestück Aufgehoben sein, um das herum es sich bauen ließ, vielleicht sogar ein ganzes Leben.
Und da gab es noch mehr: Das Auslandsstudium war ein Vorrecht, das kaum zu übertreffen und für sein Heimatland sehr selten war. Es bedeutete eine gute Ausbildung und darüber hinaus die Chance auf einen entsprechenden Job, vielleicht sogar die Möglichkeit, dort bleiben zu können. Nicht genug damit studierte er mit Miguela zusammen, hatte Esmeraldo das Vergnügen ihrer Gesellschaft nicht nur in den Ferien, sondern die ganze Zeit. Ja, sie könnten sich etwas aufbauen gemeinsam. Verlobung war vielleicht nicht nur ein Mittel zum Zweck, um Ruhe von dem ewigen Gequengel zu bekommen.
Je länger Esmeraldo nachdachte, umso mehr erkannte er, was für ein glücklicher Mann er doch war. Die Ferien hier zu Hause bei der Familie zu verbringen, das war eine Pflicht, der er nicht entgehen konnte. Im Betrieb des Onkels etwas mitarbeiten, das musste er schon immer. Er tat das gerne, war der Onkel doch der Mann, der ihn nach dem Verkehrstod seiner Eltern an Kindes statt annahm und erzog.
Dass er in diesem Jahr den Herren begegnet war, betrachtete Esmeraldo als einen weiteren Gunstbeweis des Schicksals. Ganz besonders Don Stefan, das knochige Hinkebein, ihn hatte er lieb gewonnen, ohne recht erklären zu können, woher genau diese Zuneigung rührte. Sir Em brachte ihn immer zum lachen, und das mit Leichtigkeit. Dieser Mann war einfach reich, so steinreich, dass ihm die Selbstverständlichkeit seiner in der Geldwelt hohen Geburt förmlich umgab wie eine Aura. Em war ok, wirklich in Ordnung genauso, wie er war. Ein Baby, ein fettes, verwöhntes, immer hungriges und für jeden Spaß offenes Kind war er, ein Überbleibsel aller Klischees des Britischen Empire, ein Relikt aus einer Zeit, die es so wahrscheinlich nie wirklich, sondern nur in den Köpfen der Anglophilen gegeben hatte. Don Pedro aber war furchterregend, obwohl in seinem Habitus der Sanfteste von allen. Eine wirkliche Beziehung zu ihm konnte Esmeraldo lediglich von Don Stefans Seite entdecken; und natürlich von Charles, dem Terrier, der hemmungslos verrückt spielte, wann immer er zu Besuch kam. Stimme und Augen, das war Don Pedro für Esmeraldo. Beides ergab die Wirkung, die sein Innerstes zu gleichen Teilen genoss und fürchtete. Ob dieser Mann ein metaphysischer Mechaniker war, der der Seele Flügel anmontierte oder das hatte, was Esmeraldos andersgläubige Großmutter Geistermacht nannte, so wenig das zu beantworten war, so sicher war die seine Wirkung, wenn er das Wort an einen richtete: Es war nicht möglich, sich dem Gesagten zu entziehen. Es war einfach nicht machbar, zu fliehen, sich in eine unbeeinflusste Region des Geistes zurückzuziehen. Harmlose Worte, mit ihm gewechselt, zutiefst banale Gespräche mit Don Pedro, sie flossen Stunden und Tage später wieder zurück, wie eine Flut, wie die Welle der Gezeiten: Und plötzlich geschah etwas, ging eine Saat auf, vorher ganz und gar magisch gelegt von Don Pedro. Und es geschah, dass man sich selbst bei etwas zusah, wie man etwas tat, das zu tun eigentlich nie eigene Absicht gewesen war, jedoch jetzt im beängstigend gebieterischen, Zahnradgleichen Zusammenwirken der äußeren Umstände und dem Kontext des vergangenen Gespräches mit ihm als einzig sinnvoll erschien. Kleinigkeiten vielleicht, dachte Esmeraldo, es waren Kleinigkeiten im Sinne von Suggestionen und nichts Schlimmes, Gott bewahre. Es war keine Hypnose, man betrachtete sich nicht als Kaninchen oder Känguru, noch handelte es sich um posthypnotische Befehle, bei denen man auf einen gewissen Auslöser hin wie ein Roboter handelte. Es war anders und sanfter. Doch, und das ließ sich nicht leugnen, war da eine starke Beeinflussung erkennbar. Etwas Unwiderstehliches und deswegen so unheimlich. Don Pedro hatte ihm zum Beispiel vor Kurzem einmal unvermittelt Geld gegeben. Es gab keinen direkten Grund dazu und Don Pedro bat Esmeraldo darum, das Geld anzunehmen, weil er sonst diesen Tag keine Chance mehr hätte, etwas Wichtig-Richtiges zu tun. Zwar verstand Esmeraldo nicht, doch gab er dem wie immer unwiderstehlich vorgetragenen Drängen Don Pedros nach. Inmitten der kleinen Geldscheinrolle hiesiger Währung fand Esmeraldo einen einhundert Dollar Schein, eine große Summe, von der er annahm, sie wäre versehentlich in seine Hände geraten. Er drehte um, fand Don Pedro noch im Café Paradiso und gab ihm den Schein zurück. Es kam nicht wirklich zur Rückgabe, doch war es Esmeraldos Absicht gewesen, so zu handeln. Er nahm auf Don Pedros Geheiß Platz und erklärte, weshalb er zurückgekommen war. Don Pedro aber lachte und bat um Verständnis dafür, dass gerade das, der Kern der Sache, der Hunderter im Kleingeldbündel, doch das Wichtige und Richtige gewesen sei und er deswegen nicht in der Lage wäre, den Schein zurück zu nehmen. Er insistierte und bat den verwirrten Esmeraldo fast schon auf Knien, das Geld anzunehmen. Da gäbe es schon einen bestimmten Zweck, für den es bestimmt sei. Don Pedro schien sich dessen sicher. Esmeraldo wusste nicht, von was Don Pedro da sprach, gab aber dem Druck des Älteren schließlich nach und verstaute den Geldschein wieder in seiner Hosentasche. Vielmals sich bedankend und einen Drink für seinen Retter des Tages bestellend lenkte Don Pedro, jede weitere Nachfrage klug unterbindend, das Gespräch auf die Tante, die Ziehmutter Esmeraldos. Wie es ihr gehe, ob das Rheuma sie denn noch so sehr plage, fragte er höflich nach. Alltagsgeplänkel war es, Fragen und Antworten getragen von freundlichem Interesse und gerne erteilter Auskunft. Esmeraldo nahm seinen Drink und danach noch einen, genoss das Geplätscher der belanglosen Konversation und verabschiedete sich schließlich, Dona Donna herzliche Grüße entbietend, die Don Pedro zu übermitteln versprach.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father