Freitag, 11. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Lachen wir uns ins Wochenende, good hearts! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “After Party 2”
Super – super – spät beginne ich heute zu bloggen, meine geliebten Freunde! - Doch, was solls? Erledigungen und Korrespondenz, alles Dinge, die einfach nicht mehr auf schiebbar waren, und dann noch Physiotherapie vom Feinsten und anschließend etwas einkaufen, da die Beste Ehefrau von allen, von einer dicken – fetten Erkältung gezeichnet darnieder liegt, zwischendurch etwas Bewegung für meine Rekonvaleszenz, beziehungsweise deren Förderung, und schon ist ein an sich langer Tag gelaufen!
Ich bin zufrieden, da alles gut lief und das Morphium mich nicht im Stich ließ, als ich das alles zu tun hatte. Wow! Ehrlich jetzt! - Dankeschön!
Wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, komme ich nicht viel unter die Leute. Heute nun geschah es zwangsweise, dass ich in den Trubel eines Freitag Nachmittags im Kaufhaus geschleudert wurde, und all diesen Reizen ausgesetzt war...
Ich empfand es als ganz besonders schön, so viele dunkelhäutig und schwarze Menschen zu sehen. Sie bereicherten für mich das bekannte Bild der ins Wochenende hetzenden Bleichgesichter und schenkten mir ein Lächeln zurück, da ich meine Freude über ihr hier – sein nicht verhehlen wollte und konnte, und es sich also in meinen Zügen zeigte.
Lächeln, lachen..., das …, mein …, unser heutiges Thema, spüre ich. Es ist eine bekannte Tatsache, dass Wissende, Erleuchtete und anderweitig befreite Wesen sehr viel lachen und geradezu prädestiniert sind, die meiste Zeit einfach nur tiefgründigen Unsinn zu machen. Früher las ich davon, und es kam mir, so wie ich damals war und fühlte, doch ein wenig viel Fröhlichkeit und ein wenig zu viel Lachen vor, wie ich mich erinnere. Besonders Genaro und Juan, ihr wisst schon! - Aber auch Juan Tuma und seine schweinischen „Geschichten aus der Ewigkeit“... Mir kam es heute bei meinem Besuch im Supermarkt, beim Umhergehen dort, beim Warten an der Kasse, überall, vorher noch, beim Bewegungstraining, so vor, als wolle man mich permanent daran erinnern, mich dazu auffordern, ganz einfach zu lachen! - Ein wunderbares Gefühl! - Ein fast schon vergessenes, wie ich zu meiner Schande gestehen muß! - Was für ein trauriger Nagual, welch ein armseliger Erleuchteter, der dem Lachen so wenig Aufmerksamkeit schenkt!
So gelobe ich also Besserung, hier und heute und jetzt und sofort, meine Freunde!

Vergangene Nacht endlich mal wieder eine Ruhepause! Mann, tut es gut, sich einmal ohne größere Trips und Hüpfer über die verschiedensten Identitätsspuren auszuschlafen! Dankeschön auch dafür, wer oder was auch immer! Danke – danke - danke!

So, und nun lasse ich meinem cozy – Sein freien Lauf, indem ich Suzuki Platz mache, der gnadenlos darauf besteht, heute noch eine Lektion mit euch durchzugehen, good hearts. Ich springe in meinen Teilzeit – Buddhismus und lasse mich durch die Energiebilder, die wir euch heute mit diesem Blog senden, malen und malen und malen!

Gehabt euch wohl, ihr Lieben und genießt euer Wochenende!

Bis nächste Woche dann!

!LOVE!

So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

After Party 2

Am kommenden Tage, oder war es der darauf, fühlte Esmeraldo, den Kaffee von der Tante Hand empfangend, Dornen in seinem Bauch, wie Drillbohrer etwas sein Inneres piepsen, ihn anstoßen; es war das Gefühl, es sei etwas Dringendes zu tun. Ahnungslos suchte Esmeraldo in sich den Grund des dringenden Antriebs, fand jedoch keinen Anlass, keine Ursache für solche Erregung. Die Tante war in Eile. Sie huschte ungewohnt hektisch durch die Küche, musste sie doch den Bus in die Kreisstadt erwischen, in der sie an diesem Tage einen wichtigen Arzttermin hatte.
"Warum fährst du sie nicht?", fragte Esmeraldos Verlobte, einer plötzlichen Eingebung folgend. "Wo du doch Don Pedros Küchenwagen hast?"
Eigentlich war es nicht Don Pedro gewesen, sondern Dona Donna, die Esmeraldo den Wagen überlassen hatte. Nein, uneigentlich ging das alles von Conception, der Wagenpflegerin im Hause von Don Pedro und Dona Donna aus. Der Küchen-Japaner, ein barocker Toyota Kombi, war wieder einmal gecrasht worden. Und das zum siebten oder achten Mal. Fast jeder im Haushalt, die Herrin und Don Pedro eingeschlossen, hatten bereits einen Unfall mit dem Wagen gehabt. Irgendwie zog er harmlose, aber - beim jeweiligen Unfallgegner - spektakulär aussehende Unfälle magisch an, ohne jedoch selbst ernsthaften Schaden zu nehmen. Nun hatte es Conceptions Tochter Arraya bei einem Auffahrunfall erwischt. Irgendein armer Hund, ein alter Mann mit einem heruntergewirtschafteten Kleinwagen, der dem üblichen Bild der Insel entsprach, war an der Kreuzung beim Einkaufszentrum nicht zum Halten gekommen. Arraya hatte es gründlich durchgeschüttelt, nicht mehr. Man konnte kein Schleudertrauma feststellen, nichts. Aber die Fahranfängerin war geschockt und die Mutter machte sich größte Vorwürfe, ihr Kind gedankenlos mit dem Teufelskarren zum Einkaufen geschickt zu haben. Die Mistkarre war kaum beschädigt und glotzte trotzig mit nur leicht verbeultem Grinsen auf die zerstörte Front des Wagens des alten Mannes. Die herbeigerufene Dona Donna entschädigte den alten Herrn großzügig, ganz ungeachtet der Schuldfragen. Für sie war es wirtschaftlicher, in dieser Weise und sofort zu handeln, wusste sie doch, dass ihr Gatte, Don Pedro, dem Manne mindestens ein funktionstüchtiges Auto gekauft hätte und eine gute Versicherung dazu. Nach der Untersuchung Arrayas brachte man auch den Toyota wieder nach Hause, wo zwischenzeitlich Besuch eingekehrt war, die Runde der Herren, und darunter auch Esmeraldo.
Dona Donna begrüßte alle und berichtete das gerade Geschehene. Man war sich allgemein einig darüber, dass dieser Wagen ein Risiko, das Fahrzeug wohl möglich Träger unguter Anziehungskräfte sei, deren Wirkung evident waren und aller normalen Wahrscheinlichkeit spotteten. Nur Esmeraldo lachte bei diesen Schlüssen. Niemand möge das Auto, es sei außerdem groß und sperrig, argumentierte er. Deswegen, aus diesen simplen Zusammenhängen heraus entwickle sich die überdurchschnittliche Unfallhäufigkeit. Und der Rest sei auch kein Geheimnis, denn hier fände man noch die alte Bauart vor, stabiler, wertbeständiger und in allen Situationen wesentlich robuster als der schnell verbrauchte, butterweiche Ausstoß der aktuellen Fließbänder, brach er eine weitere Lanze für den Küchen-Japaner.
Wenn dem so sei, konterte Dona Donna, wenn Esmeraldo so fest an das Gesagte glauben würde, könne er den Wagen jetzt und sofort mitnehmen, samt Papieren. Doch nur unter einer ausdrücklichen Bedingung: Esmeraldo müsse das Auto die ganze verbleibende Zeit seiner Semesterferien fahren. Wenn nichts geschähe, und nur dann, könne er den Wagen dem Onkel überlassen, der ihn als zusätzliches Taxi verwenden könne, oder auch verkaufen, ganz wie er wolle. Geschähen aber weitere Unfälle, so sei er verpflichtet, das Gefährt der ursprünglichen Absicht Dona Donna's und Conceptions folgend zu verschrotten. Esmeraldo willigte ein und nahm den Wagen mit, während man sich in Don Pedros Haus schon auf das Shopping nach etwas Neuem freute. So kam es, dass Esmeraldo nun im Besitz eines Wagens war und die Tante fahren konnte. Ihm selbst war dieser Gedanke noch zu ungewohnt. Nur deshalb war er nicht selbst darauf gekommen.
"Klar fahre ich dich, Tante! Dann brauchst du nicht den Weg zur Haltestelle zu gehen und den zum Arzt."
"Hast du denn nichts sonst vor, Junge? Möchtest du nicht mal mit deiner hübschen Verlobten herumfahren?", fragte die Tante zurück.
"Dafür ist noch ein andermal Zeit. Heute kommt sie mit mir, hat sie versprochen. Wir wollen fischen.", bog der Onkel gebieterisch ab.
"Und wer fährt das Taxi?", fragte die Tante.
"Hernandez ist eingesprungen. Du weißt schon. Er braucht das Geld."
"Ist sein Kind noch immer krank?"
"Ja, und er hat Schwierigkeiten, die Rechnungen zu bezahlen.", sagte der Onkel traurig.
"War er schon da? Hat er das Auto schon geholt?" Esmeraldo war erregt und fiebrig aufgestanden.
"Nein, Esmeraldo. Er müsste aber jeden Moment kommen, wenn nichts mit dem Kind ist."
Esmeraldo war wie vom Blitz gerührt. Ein Kleid für die Tante, eine Patentmedizin, so eine teure okkulte Salbe mit Placebo - Wirkung vielleicht, daran hatte er gedacht, den Verwendungszweck der hundert Dollar bedenkend, doch jetzt sah er das Ziel genau vor sich. Hernandez war ein guter Mann, die Frau früh gestorben und jetzt mit den Kindern alleine. Die älteste Tochter, fast selbst noch ein Kind, versorgte und erzog die drei Kleinen, von denen einer, Pablito, von Geburt an schwer krank war. Es war ein Asthma, einhergehend mit dem schwachen Herzen, was das Kind bei den Anfällen fast zu Tode brachte. Genaueres wusste Esmeraldo nicht.
"Warum fragst du? Hast du mit ihm zu reden?", wollte der Onkel wissen.
"Ja, wir haben zu reden. Oder nein. Nein, ich muss ihm nur etwas geben.", versuchte Esmeraldo seine Gedanken zu ordnen.
"Lass ihn in Ruhe mit der Raucherei! Der Mann hat genug Probleme! Hörst du?", schalt ihn der Onkel.
"Die Hundert?", fragte seine Verlobte, die hinter ihn getreten war, leise ins Esmeraldos Ohr.
Er nickte ihr ein stilles Ja und erntete ein liebevolles Lächeln. Es war das erste dieser Art seit der Sache mit dem Hausmädchen, das erste in dieser Offenheit, bei dem die Bitterkeit der Einschränkung des Vertrauens endlich wieder aufgehoben schien.
"Ich liebe dich.", flüsterte er endlich zurück. Ein Niederschlag ihrer Augen war das erhoffte Gegenstück, die Bestätigung, die Esmeraldo so sehr herbeigesehnt, so lange vermisst hatte. Sie küssten sich, während Onkel und Tanke sie betrachteten. Es war ein langer, ein heißer und inniger Kuss, ein Akt der wieder aufblühenden Liebe, die ein schweres Gegengewicht unter sich zurücklassend dem Himmel entgegen zog, gebettet in Licht und Sonne und Hoffnung.
Onkel und Tante lächelten glücklich, erkannten sie doch das Vertraute, das sie 30 Jahre und länger begleitende Element des für einander Bestimmt Seins, wie es unbesiegbar und glänzend über alle Widrigkeiten triumphiert. Die Tante kam schweren Schritts zum sitzenden Onkel, küsste sein lichtes Haupt und ließ sich in den Hintern kneifen.
"Vielleicht solltet ihr heute doch für euch sein?", schlug die Tante gütig vor.
"Nein, nein!", wehrte sich die Verlobte, "Denn ich habe heute einen Termin mit einem interessanten Herrn in den besten Jahren. Er hat versprochen, mit mir zur See zu fahren und mir wahre Seeungeheuer zu zeigen!", lachte sie.
Es pochte an der Tür. Hernandez war gekommen. Freundlich hereingebeten, den Hut in einer Hand, den Kopf gesenkt, trat der schlankwüchsige Mann ein. Müde stand er das, abgekämpft, von Sorge und Entbehrung gezeichnet. Nach Jahren zu zählen war dieses Gesicht nicht, nur nach Mühen, nach Heimsuchungen und aufrichtiger Sorge für die Seinen.
"Danke, dass du mir die Arbeit gibst," hob er an. "Es sind schwere Zeiten."
"Ich danke dir, dass du mir diesen Tag mit meiner zukünftigen Schwiegertochter schenkst, Emilio Hernandez.", unterbrach ihn der Onkel. "Hier, setz dich, nimm Platz und verweigere mir nicht, dich mit einem bescheidenen Frühstück zu bewirten!"
Bevor Hernandez erwidern konnte, ward ihm von der Tante ein Stuhl aufgenötigt, er an seinen Platz am Tisch hingedrängt und musste sich setzen.
"Außerdem hat Esmeraldo, mein Ziehsohn, mit dir zu sprechen. Wir sind gespannt, was es zwischen euch zu bereden gibt.", endete der Onkel mit dem festen Blick auf Esmeraldo.
Nun war es an Esmeraldo, sich wieder zu Tisch zu begeben. Neben Hernandez nahm er seinen Platz, blickte ihm irrlichternd in die fragenden Augen und wusste sich keinen Rat. Wie sollte er dem Manne mitteilen, was er kaum verstand, was er nur tun, aber nicht denken konnte. Er dankte Gott, als die Verlobte ihn rettete.
"Don Emilito Hernandez", sprach sie ihn förmlich an. "Es handelt sich um eine Kleinigkeit, um einen Auftrag sie betreffend, den mein Verlobter zu erledigen versprach."
"Wie, äh? Was?", entfuhr es Hernandez.
"Lassen sie mich erklären, Don Emilito. Ein Gönner meines Verlobten, der namentlich ungenannt zu bleiben wünscht, erhielt Kenntnis von der Krankheit ihres Sohnes. Die Schwierigkeit ihrer Lage verstehend und von christlicher Nächstenliebe gedrängt, ihrer Familie Los ein wenig zu erleichtern, übertrug er Esmeraldo die Pflicht, ihnen einen gewissen Geldbetrag auszuhändigen, was wir hiermit tun möchten."
"Ich kann das nicht annehmen! Kein Hernandez kann Almosen...", protestierte der zu Tränen gerührte.
"Nicht Almosen, mein Freund, gibt dir der Herrgott! Und nichts dir und deinem Besitz!", donnerte da der Onkel. "Die wenige Arbeit, die ich dir geben kann, mag dabei helfen, etwas auf den Tisch zu bringen, doch bezahlt sie die Arztrechnungen und die Medikamente nicht!"
"So ist es", schaltete sich nun Esmeraldo selbst ein. "Und Don Pedros freundliche Gaben..."
Jetzt war es ausgesprochen, ein erleichternder, die Atmosphäre klärender Versprecher, der die Verlobte den Kopf schütteln ließ.
"Meine Kinder gehen in die Schule, die die Gattin des Don, Dona Donna stiftete.", sprach Hernandez ernst. "Die Dona ist eine Heilige. Allen lässt sie ihre Hilfe zukommen. Und wo sie Ungerechtigkeit findet, zieht sie in den Kampf. Ihr ist es zu verdanken, dass man die Hände von meinen Kindern ließ, als die Inspektoren..."
"Und ebenso Don Pedro de Lazaro", unterbrach ihn Esmeraldo, nun ruhiger und selbstsicher, da alles ausgesprochen war. "Ihn abzuweisen ist grob und falsch, verehrter Don Emilito. Hier habe ich...". Er kramte umständlich in seinen Taschen. "Hier habe ich hundert Dollar, und hier...", der Schein kam aus der anderen Tasche und entstammte eigentlich Sir Em, dem Esmeraldo ein Eis gebracht hatte und mit dem Wechselgeld belohnt wurde, "hier sind die anderen zwanzig, die mir aufgetragen wurden, an sie weiterzuleiten.
Ich muss darauf bestehen, und das nachdrücklich, Don Hernandez, dass sie das Geld annehmen und nichts verlauten lassen davon, von mir den Namen des Gebers erfahren zu haben. Anderenfalls verliere ich das Gesicht."
Don Emilito Hernandez Notlage bestand in eben diesen hundertfünfundzwanzig Dollar, deren umgerechneter Wert in Landeswährung alle seine Schulden tilgen und den Kauf erforderlicher Medikamente erlauben würde. Der Mann wusste nicht, was er sagen solle. Die Tasse Kaffee, von der Tante gereicht, nahm er verständnislos nickend, führte sie mechanisch zum Munde und unternahm den Versuch, das Flirren der Vorstellungen und Möglichkeiten, die in der Annahme des jetzt schon in seiner anderen Hand liegenden Geldes anzuhalten. Eine Klinge aus Stolz begehrte schmerzlich auf. Sie versuchte, das Band zur Errettung, die Verbindung zum Einverständnis zur Erlösung aus der drängenden Qual zu zerschneiden. Stärker aber als das gewahrte Don Emilito Hernandez das Antlitz seines kleinen Sohnes Pablito, wie er kämpfte, keuchend sich verfärbte im Kampf um einen Atemzug, wie tapfer der Kleine, mutterlos und gestraft ohne Schuld, das Leben zu ergreifen suchte, dem Strudel des Todes fliehend.
"Ich danke dir, Esmeraldo. Ich danke dir, dir und dem Gönner. Und ich nehme an,", sprach er schwerfällig und ernst. "Stillschweigen will ich bewahren, wie es Don Pedro de Lazaro wünscht, obwohl es mir an stünde, ihm selbst meinen Dank zu entbieten. Doch verstehe ich und achte des Don Wege, deren Absicht mir als Mann verständlich ist. Ich nehme an für Pablito, der einmal erfahren wird, ein Patenkind des Don und seiner Aufmerksamkeit sich würdig erweisend zu sein."
"Ich danke dir, Don Emilito Hernandez, denn du bist ein rechter Vater und ein großer Mann, daran besteht kein Zweifel. Der Gesundheit deines Sohnes und der Ehre des meinen opferst du den eitlen Stolz, was nur ein wahrer Ehrenmann kann!", schloss der Onkel mit großen Gesten das Thema. "Nun aber esst und trinkt. Geht gestärkt in diesen wundervollen Tag, dessen Beginn uns allen Schönes verheißt."
Man nahm gemeinsam das bescheidene Frühstück ein, doch nicht gemütlich, sondern etwas forciert. Die Tante, nun nicht mehr an Fahrpläne und das mühsame Hinschleppen angewiesen, hatte etwas Zeit gewonnen, doch drängte sie, die Übereifrige, zur baldigen Abfahrt. Den Arzt warten zu lassen kam ihr nicht in den Sinn. Also löste sich die Frühstücksgesellschaft schnell und fröhlich auf.

Bilder dieser Ereignisse und ein Fühlen der einhergehenden Wallungen seines zweifelndes Verstandes begleiteten Esmeraldos Nachempfinden. Don Pedro Lazaro war furchterregend, genau auf diese Weise, seine führende Hand immer spürbar, auch unter Umständen, die niemand voraussehen konnte.
Beiläufig, als ginge es um nichts, hatte sich Don Pedro kurz nach den Geschehnissen nach Don Hernandez erkundigt. Er habe über seine Frau von den besonderen Problemen der Familie erfahren und auch gehört, dass der Mann zeitweilig Anstellung beim Onkel Esmeraldos fände, begründete Don Pedro sein Interesse. Als Esmeraldo herausplatzen und die Geschichte erzählen wollte, bot sich Don Pedro Schweigen aus. Es gäbe wegen des Geldes nichts mehr zu besprechen, außerdem könne er sich kaum erinnern und würde ohnehin alles durcheinander bringen, wich er elegant aus.
Esmeraldo verstand, doch nicht mit seinem Kopf. Etwas in seinem Herzen gab Don Pedro recht, dass es nichts mehr zu sagen, nur mit dem Auge zu blinzeln und sich zu freuen gäbe.

"Was spielst du da an deinem Stecken? Und wieso lachst du so bescheuert dabei?", hörte Esmeraldo Sir Em fragen.
Das war ihm jetzt peinlich, so bei seinem Einschlafritual erwischt zu werden. Er hatte vollkommen vergessen, dass er nicht zu Hause und schon gar nicht allein war. Normalerweise lag er Rücken an Rücken mit Miguela, die die andere Seite zum Einschlafen bevorzugte und kraulte sich ungestört die Eier, während er langsam hinüber sank.
"Äh, Verzeihung! Tut mir leid...", gab er jämmerlich von sich.
"Erwischt! Hahaha! Kalt erwischt, oder?", freute sich Sir Em hämisch. "Mach dir nichts daraus, ich hab ja auch niemand da, der meinen kleinen Sergeant beruhigt, den alten Knaben. Normalerweise sollte sich Lady darum kümmern, oder wenigstens eine Maria, hmmmh, aber nein, aber nein, wir mussten ja aufs Land fahren.", schalt er, halb scherzend, halb wirklich verstimmt. "Jetzt heißt es Askese anstatt Ekstase, mein junger Freund. Ich fürchte, wir werden daran nichts ändern können, es sei denn, jemand hätte ganz unerwartet ein Luxusbordell mitten in die Pampa gebaut, eine HIV-freie Zone oder so was. Dann könnten wir etwas entspannen.", setzte Sir Em träumerisch hinzu. "Ach, diese Mischlingsfrauen, die mit den großen Bongos, mit den Buschtrommeln oben herum, die finde ich ganz besonders bezaubernd., fuhr er geschwätzig den armen Esmeraldo ganz und gar wach machend fort. "Wenn da nur dieses AIDS nicht wäre, dieses verdammte Zeugs! Du kannst dir nicht vorstellen, was für ein Umstand es war, die richtigen Marias zu bekommen. Ich meine, die werden wirklich gebraucht, also ausgelastet mit allem Drum und Dran bei uns zu Hause. Eine davon hast du übrigens in Quarantäne geschickt mit deiner Hintertür-Intervention, mein Lieber. Jetzt muss sie abwarten und mit Plastik spielen, bis alles sicher ist. Na ja, du konntest ja nichts dafür. Außerdem ist vorgesorgt. Die drei restlichen Marias sind mehr als genug für unsere Bedürfnisse, wenn du verstehst, was ich meine. Wie auch immer." Sir Em schüttelte nachdenklich die glänzende Nachbildung einer Filmdose aus Platin, die mit Diamanten besetzt war und die Widmung "Jim walking the final Doors " trug, fand sie zu seiner Befriedigung reichlich gefüllt und nahm zuerst eine, dann doch noch eine kleine Line links, und zum Ausgleich auch eine für die andere Seite. An Schlaf war eh nicht mehr zu denken, spürte er. Er winkte Esmeraldo einladend zum kleinen Tisch her, damit er es ihm gleich täte. Esmeraldo war jetzt schon alles egal. Hauptsache es wurde nicht mehr über sein Sack kraulen gesprochen. Und das Zeug war echt hervorragend. Wieso nicht? Alles sprach dafür, noch einen kleinen Abflug zu wagen, noch etwas Euphorie aufzutanken, bevor es dann später weiter ging.
Sir Em nahm das Gespräch wieder auf, nachdem er sich wohlig geschüttelt und das Kokain richtig schön verteilt hatte: "Was wollte ich sagen? Ach ja, unsere Marias! Jung, hübsch, extrem triebhaft und zu allem bereit, da musst du lange suchen, mein Bester! Wir haben sie von einer Agentur, die sonst nur exklusive BDSM-Escorts vermittelt, also natur- veranlagte, devote junge Damen für spezielle Bedürfnisse. Jedes Mal mussten wir Unsummen für die Ablöse zahlen, jede musste freiwillig einverstanden sein, als Dienerin bei uns zu arbeiten und das Gesundheitliche, die Warterei, das war das Allerschlimmste! Aber ich sage dir was, mein Freund: Die jungen Dinger sind jeden verdammten Cent und den ganzen Aufwand hundertmal wert! So was hast du noch nicht erlebt, nein kann man ja bei dir nicht sagen..."
Es war ein geschwätziger Rausch, der Sir Em dazu verführte, dem staunenden Esmeraldo die bizarren Regeln und Vorkehrungen seines Haushaltes zu erklären. Kokain, Restalkohol, Cannabis und etwas homophile Geilheit war es, die den guten Sir Em in ausgerechnet diese Ecke seines im übrigen eher zur Diskretion neigenden Bewusstseins treiben ließ. Esmeraldo hörte staunend von unglaublichen Ausschweifungen in Schafs und Militärkostümen, von lustvollen Auspeitschungen, Strafritualen, Lackabenden, Lederorgien, den geheimen Kerkern, Folterkammern und gynäkologischen Untersuchungsstühlen in den Kellergeschossen des Anwesens und entwickelte dabei eine Vorstellung davon, wieso man Sir Em und Lady Godiva als zurückgezogen lebende Menschen betrachtete. Bei diesem Pensum an Perversitäten hatten sie einfach keine Zeit dazu, über das Notwendigste hinausgehende gesellschaftliche Verpflichtungen einzugehen. Sir Em grinste wie ein Breitmaulfrosch. Seine Fettmassen wabbelten glücklich bei diesem Bericht. Das Paradies war, so wie er es betrachtete, hier und heute; und wenn man, was seiner festen Überzeugung nach sowieso des fehlbaren Menschen Schicksal war, auf dem Grill des Teufels und schreiend am Spieß enden musste, dann wenigstens mit ein paar guten Erinnerungen. Voller ehrlichen Bedauerns sprach Sir Em über die seiner Meinung nach verkrüppelten Menschen im Zustand des Unbefriedigt Seins, als er, genug der konkreten Anschauung, den philosophisch-moralischen Strang seiner Erläuterungen flocht. Die Einschränkung der tiefsten Wünsche der Körperlichkeit, das Verleugnen der für jeden wahrnehmbaren Dominanz der Physis in der Menschenwelt, das war ihm ein Greuel, weil wider die Natur und demgemäß sowohl Gesundheit, wie auch Wohlbefinden vernichtend. Nicht teilzunehmen am Kult des Phallus, nicht Pogo - gleich um das große, duftende Loch des Weiblichen zu tanzen, sich zu entblöden, ja, sich zu erdreisten, die wie der Atem ganz natürliche Kraft des Erotischen nicht mit aller Kraft zu kultivieren, was für ein Blödsinn, wie unerhört und dumm auch! Gottgleich zu züchtigen, wer spüre das Bedürfnis nicht von Zeit zu Zeit? Wer sei, in anderen Stimmungen, nicht auch gerne einmal Büßer, willfährig und demütig, dann und wann? Wer wolle ernsthaft auf die Erfahrung genussvoller Läuterung verzichten? Nur dumme Geister doch und stumpfes Pack! Allein faule Oberflächlichkeit könne dazu führen, diese, die einzig wirkliche Perversion, die der Vergewaltigung der Natur des Menschlichen dem Auskosten unendlicher Möglichkeiten vorzuziehen."
Sir Em war überzeugend, weil in diesem Punkt selbst frei von Zweifeln und ständig das lebend, was er so wortreich beschrieb. Für Esmeraldo taten sich Fragen auf, seine Männlichkeit und den gegen sich selbst gerichteten Verdacht auf eine geheime Prüderie betreffend; eine verkappte, nur behelfsmäßig kaschierte Keuschheit warf er sich manchmal vor, aus Angst und Unsicherheit vermutlich; ja eine gewisse Ablehnung dem Sexuellen gegenüber hatte er auch schon bei sich zu bemerken gemeint, so etwas beängstigend philisterhaftes. Große Überwindung kostete es ihn beispielsweise, wenn Miguela ihn aufforderte, sie während des Beischlafs zu ohrfeigen, was sie, wie er annahm aus Rücksicht auf sein diesbezüglich schwaches Rückgrat der Erregung, selten genug tat. Als sie ihn einmal, sie standen in der Küche und er half ihr beim Abwasch, spontan aufforderte, sie hier und jetzt zu ficken, war Esmeraldo unheimlich geil geworden, allerdings hatte er keine Erektion zusammengebracht. Und so gab es nichts, das er ihr, die sich selbst den Slip herunter zog, sich nach vorne beugte, den Rock hoch gestreift und den Hintern ihm entgegenstreckt, in ihren rosigen Schlitz hineinstecken konnte, außer seinen Fingern. Esmeraldo hatte sie oral befriedigt, es mit der Zunge zu Ende geführt, doch fühlte er sich schrecklich dabei, machtlos, schwach und so gar nicht männlich. Forderungen brachten ihn zum Zusammenbrechen. Sie verdarben ihm die Lust an dem. was ihn eigentlich antörnen sollte. Vielleicht lief es nur anders herum, fragte er sich. Vielleicht, es wäre doch immerhin möglich, war er das, was Sir Em dominant nannte? Rückerinnern an Maria und wie er sie schließlich nahm, fühlte sich das nicht einmal so falsch an. Kein Zweifel, Sir Em wusste, von was er sprach. Dieser fette alter Kerl fickte, was das Zeug hielt. Nur Kinder und Tiere waren tabu. Und das war selbstverständlich.
Ein Rumpeln an der Wand ließ Esmeraldo aufhorchen. Auch Sir Em drehte sich mit fragendem Blick um. Nebenan war das Zimmer der anderen beiden, Don Pedro und Don Stefan.
"Alles in Ordnung?", schrie Sir Em hinüber.
"Santiago hat angerufen!", kam es mit Don Stefans durch die Wand gedämpfter Stimme zurück.
"Was?" Esmeraldo schaute Sir Em verwirrt an. Der zuckte mit den Schultern.
"Vielleicht sollten wir rüber gehen. Soweit ich das verstand, meinen die beiden, der Teufel hätte sie angerufen."

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeitbuddhist und Vollzeittolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father