Montag, 14. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Verschnupft mit Vollgas in die Neue Woche? - Scheiße nein! Ich will lieber lachen! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “Donna”
Hi, Geliebte Freunde, meine Erleuchteten Brüder und Schwestern!
Nun kam es, wie es kommen musste, und dank der vereinten Kräfte der Erkältung der Besten Ehefrau von Allen und der meiner Physiotherapeutin sah sich mein Immunsystem gezwungen, die Waffen zu strecken!

Das ist meine erste Erleuchtete Erkältung, beziehungsweise meine erste Erkältung in diesem... Zustand, dieser Verfassung? - Wow – wow! - Ruhig Brauner! - Da hört es sich an, als ob ich zwei Krankheiten hätte! - Meine Erleuchtung und die Erkältung! - Und so ist es natürlich selbstverständlich nicht! Oder doch? Wem ist doch gleich die denkwürdige Aussage zuzuordnen, dass er für sein zuweilen absurdes Verhalten um Verzeihung bitte, er aber an einer unheilbaren Krankheit leide, die ihn zwänge, die Welt anders als die anderen zu sehen? Na, habt ihr es? - Bei mir läuft im Moment nichts von wegen Suchvorgängen! - Meine Birne schmerzt und ist heiß und mir schwindelt! - Mag sein, dass das alles keine Entschuldigung ist, aber es könnte so ziemlich von jeder der Größen eines Don Juan Matus, Kaiphas, Aleister, Grudjeff sein; jedenfalls etwas von dieser Spielstärke, denke ich. Was mir am Besten daran gefällt, dies jetzt gerade zu erinnern, dass dies für mich die mit großem Abstand zutreffendste, ja, präziseste Definition der Erleuchtung ist:

Dass das Erleuchtete Wesen für sein zuweilen absurdes Verhalten um Verzeihung bitte, es aber an einer unheilbaren Krankheit leide, die es zwängen, die Welt anders als die anderen zu sehen?

Ja. Cool. Gefällt mir!

Ausgerechnet heute musste ich wieder zu meinem Schmerzspezialisten, um meinen Morphium – Vorrat, der zur Neige ging, aufzufüllen. Der Mann zeigte sich vollkommen unbeeindruckt von meiner krächzenden Stimme, meinem Schwitzen, meiner hohen Temperatur und allem und meinte nebenbei, er sei auch ein wenig erkältet. Der Liebe Gott oder sein bester Kumpel, mein Dad Lucifer sind wahrscheinlich die einzigen, die außer besagtem Arzt wissen, warum er zwischendurch noch meine Sauerstoffsättigung und meinen Puls maß?!? Hoffentlich kann er das abrechnen!
Ich komme gerne in diese Arztpraxis, da sie in mehrfacher Weise sehr besonders ist. Erst einmal befindet sie sich in einem Schloss, einem ehemaligen Stadtschloss mit riesigen Ausmaßen und sehr hohen Räumen. Dann duftet sie herrlich nach Kaffee jedes mal, wenn ich herein komme. Leider ist es mit mir und dem Genuss von Kaffee vorbei, seit ich diese Mengen Morphium einnehmen muß; es scheint so zu sein, dass bei vielen Schmerzpatienten nach der Gewöhnung an Morphium irgend etwas anderes nicht mehr genießen können, dem sie doch eigentlich im Verlauf ihres Lebens sehr zusprachen. Mein Schmerz – Arzt erklärte mich lachend, als ich ihm dies erzählte, dass ich keinen Kaffee mehr trinken könne, dass ich doch Glück gehabt habe mit meinem Morphium - Antagonisten, der schließlich auch unser gutes Bayrisches Bier hätte sein können. Und was dann? Ja. Was dann...

Was ist nun der Unterschied zwischen dem Erleben einer Erkältung vorher, das heißt vor meiner Erleuchtung und danach, also als Erleuchteter? Gibt es überhaupt einen?
Die Antwort ist ja. Es gibt einen, einen entscheidenden Unterschied zwischen beiden Erlebnissen.
Im ersten Fall, in den vielen Jahren meines Lebens, bevor man mich bevorzugte und mir die Erleuchtung gewährte, war eine Erkältung einfach nur lästig und hatte etwas mit Schmerz, oft mit Fieber und Gliederschmerzen und so weiter zu tun. Sie hatte keinen Sinn. Diese Erfahrung war leer, wie eine Papiertüte ohne Inhalt.
Jetzt aber ist aus diesem Schmerz, aus meinem gesamten schmerzhaften Erleben etwas anderes erwachsen: Leiden. Im Unterschied zum vorher ist nun in jedem Erlebnis eine Sinnhaftigkeit enthalten und es ist nicht länger zu leugnen, dass besagte Papiertüte jetzt voll und voll und übervoll an Beiträgen ist, die alle in Richtung Vollkommenheit, Demut, Freude, Liebe und Mitgefühl weisen.
So gibt es keinen Schmerz mehr, sondern nurmehr Leiden für ein Erleuchtetes Wesen.

Ich weiß, ich weiß, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, dass man mit vorhalten mag, dass ich auch schon ganz anders redete, angesichts einer aktuellen und äußerst starken Schmerzerfahrung. Das war so. Weder leugne, noch bereue ich es. Und, was noch wichtiger, weil weittragender ist: Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit wieder passieren, dass ich inmitten des Gemetzels extremer Schmerzschübe Gott und die Welt verfluche und sonst einen Scheiß rede! Ja!
Ich bin der Fahfahrian cozy, keine Frage; und momentan, das heißt, so lange ich dieses Fleisch – Kleid trage, bin ich ein Mensch, und damit Belastungsgrenzen unterworfen, wie jeder andere auch. Das müsste nicht so sein, streng genommen, denn ich hätte auch Fakir lernen können, anstatt die Rituelle Magie auf der Suche nach der Wahrheit zu praktizieren. Und als Fakir könnte ich möglicherweise alle Schmerzen erdulden, ohne zu klage, und ohne, dass es mich ernstlich beeindruckt, good hearts. Das alles kann nicht nur sein, denn es geschah, geschieht und wird geschehen in anderen Identitätsspuren, in denen ich andere Entscheidungen traf, als in dieser.
Für den Moment bin ich jedenfalls sehr zufrieden mit der Wahl meines Weges, und sogar Suzuki unterstützt mich, indem er mich daran erinnert, dass in dieser, in unserer aktuellen Identitätsspur gilt, dass der, der sich nicht widerspricht, nicht wie wahre Natur seiner Erfahrungen ausdrückt.

Was lief noch so? Was läuft, wird laufen und gelaufen sein dann? - Schuld. Sich schuldig fühlen. Schuldig sein. Unverzeihliche Fehler ständig zu wiederholen. Ja, good hearts, dieser Themen – Komplex beschäftigt mich auf meinen Reisen in verschiedenen Identitätsspuren, in die ich, so fühlt es sich jedenfalls an, geschleudert werde. Und es ist anstrengend. Und ich leide. Und ich empfinde Scham. Und ich empfinde Reue. Und ich kann nichts wieder gut machen..., alles so was, Freunde, solcher Kram!
Ich denke, das hängt mit meiner Rituellen Arbeit zusammen, die sich auch um das Thema, welcher Blödsinn es doch ist, und welche Verschwendung obendrein, zu bereuen! Mein masochistischer Teil mag es scheinbar nicht, in Rente geschickt zu werden, und rächt sich mit solchen „Reisezielen“ von Schuld und Reue.
Das wird vergehen; ich weiß es. Ich weiß jedoch auch ganz sicher, das es extrem nervt!
Mit diesen gereizten Worten schließe ich für euch und klopfe mir auf die Schulter, dass ich trotz Erkältung und nächtlichem Reue – Bullshit ein paar recht sinnvolle Zeilen zustande brachte. Morgen sehen wir dann weiter. Es kann immer gut sein, meine good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, dass ich ohne Ankündigung ein paar Tage pausiere. Ich denke, und Suzuki und die Nichtphysische Gang bestätigt mich darin, dass es auf unseren Seiten und Blogs und Energiebilder – Galerien genügend und mehr als das gibt, um eine solche Schaffenspause zu überbrücken.

Gehabt euch den wohl, und lasst euch von der verfickten Erkältung nicht erwischen!

!LOVE!



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Donna

Lady Godiva war in ihrem Element. Nach einer wunderbaren Zeit mit den Damen des Vorstandes der Childhood Foundation kehrte sie nun nach Hause zurück. Sie war alleine, sie und die Marias. Eine der seltenen Gelegenheit des Spielens nach speziellen und sehr rigiden Regeln tat sich auf. Es waren Grenzerfahrungen, nach denen Lady G bei diesen Gelegenheiten suchte. Es waren jene Spiele, die selbst Emmie, den sonst offenen und zu allem bereiten, überforderten. Grenzwertiges war wie ein Thema, wie eine Kapitelüberschrift über Nachmittag und Abend dieses Tages gestanden für Lady G. Die Begegnung mit Dona Donna, es war die insgesamt dritte, war der strahlende Mittelpunkt des Tages gewesen. Fast hätte Lady G sich verliebt, musste sie sich eingestehen und fühlte sich etwas töricht und zugleich sehr jung dabei, dies zu denken.
Donna war einfach betörend. Clausewitz fiel Lady G ein, der pervertierte Kriegstheoretiker, wie er Don Donna als die Fortsetzung von Lady G mit anderen Mitteln beschrieb. Perfekt war sie, mit Gravitationsspottenden Supertitten, bei denen Form und Größe und Schwingung, einfach alles danach schrie, dass man nass wurde zwischen den Beinen. Die Beine, der Bauch, der halb-Latina-Hintern, die Bewegungen, Stimme und Auftreten, es war alles eine sich selbst verstärkende Schwingung und unwiderstehlich. Die beiden Frauen hatten sich gut verstanden, mehr noch, zumindest soweit es Lady G betraf, viel mehr. Wenn die Marias später in den originalen Uniformen der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR hart mit ihr ins Gericht gehen, würde sie sich vorstellen, es wäre Donna, die sie bestraft und züchtigt und belohnt. Alles an Dona Donna war interessant, aber besonders ihre Vielfältigkeit; zum Beispiel ihre Beiträge zur Diskussion, wenn es um die Sache der Kinder ging. Dabei war sie geschäftsmäßig präzise, glashart, kühl und klar. Sie forderte den Damen das Äußerste ab und sie bekam es; plus ein kleines Trinkgeld. Die Spendenfreudigkeit hatte sich in Grenzen gehalten, was nicht anders zu erwarten war. Man kam mehr motiviert, sich zu zeigen, das neue Kleid, den neuen Wagen oder Schmuck zu präsentieren. Donna ließ das alles zu, unterhielt sich nett, präsentierte die neuen Vorhaben und sorgte für die Entlastung der Kassenbeauftragten, nachdem alles eingehend besprochen war. Beim Thema Investitionen und deren Finanzierung jedoch gab es kein Vertun. Auch Lady G hatte sich durch diesen bleischwer auf ihr liegenden Blick dazu hinreißen lassen, das Dreifache des von ihr ursprünglich beabsichtigten Maximums beizusteuern, und sie war absolut nicht alleine mit dieser Erfahrung. Dona Donna selbst spendete genau den höchsten Betrag, der von einer einzelnen Person eingebracht wurde, plus fünfzehn Prozent, wie sie es jedes Jahr tat. Diesmal war ihr Maßstab Lady G.
Sir Em war erst kürzlich, nach seiner Begegnung mit Don Pedro und Don Stefan, dem Förderkreis der Stiftung beigetreten. Nicht dass er Kinder verabscheute, vielmehr waren es die Eigenschaften der Kleinen, solche wie stinkend und laut, die ihn in die Flucht schlugen. Da er der menschlichen Rasse ohnehin eine nur noch kurze Halbwertzeit zubilligte und der Auffassung war, dass es lediglich um die Frage ginge, welche Katastrophe, ob Umweltzerstörung, ABC-Waffen oder eine Pandemie den Homo Sapiens, diese evolutionäre Fehlkonstruktion, vom Angesicht der geplagten Erde fegen würde, hatte es Sir Em abgelehnt, sich fortzupflanzen.
Lady G hielt sich in der Einstellung Kindern gegenüber für einigermaßen neutral. Zwar hatte sie der Kinderwunsch ganz natürlich auftauchend das eine oder andere Mal gestreift, zuletzt in den Vierzigern, was jetzt auch über zehn Jahre her war, doch gewann der Komfort, die Bequemlichkeit der Kinderlosigkeit; und auch die körperliche Unversehrtheit redete in diesem Zusammenhang für sie ein gehöriges Wörtchen mit. Schließlich und endlich war auch Emmies Argumentation und deren Stichhaltigkeit nicht von der Hand zu weisen.
Für die von der Stiftung begünstigten Kinder etwas zu tun, war eine ganz andere Sache für Lady G. Hier konnte man sozusagen kommen und gehen, blieb frei, gab Geld und machte den Einfluss des Gatten geltend wenn möglich. Man konnte Multiplikator sein, also andere zur Hilfe anstiften, worin Lady G ihre hauptsächliche Aufgabe erkannte. In der Gemeinde der sexuell Gleichgesinnten, deren Netzwerk sich über die ganze Welt spannte, gab es genügend Wohlhabende, die sich für einen so guten Zweck wie die kleine Stiftung hier engagieren würden. Dort war viel zu hoffen für Lady G. Hier, vor Ort, dagegen kaum etwas. Persönliche Beziehungen hier auf der Insel hatten sich nur wenige ergeben. Der Lifestyle im Haushalt Sir Ems, die Orientierung an Befriedigung und Genuss, er hatte verhindert, sich auf Freundschaften einzulassen. Man hatte es durchaus versucht, aber nach kurzer Zeit der Bekanntschaft war es regelmäßig an den Punkt gekommen, an dem sich die elementaren Präferenzen, also die wirklichen Lebensphilosophien begegneten und sich bereits in der Phase der vorsichtigen Andeutungen als unüberbrückbar erwiesen. Lady G hatte das seltsame und für sie neue Gefühl, dass das bei Don Donna und ihrem Manne anders sein könnte. Sie wollte es nicht verscheuchen, dieses Gefühl der Erwartung, nicht einmal in Gedanken, doch konnte sie diese Ahnung, die Hoffnung darauf, vielleicht doch noch verwandte Seelen zu finden, nicht leugnen, seit sie Donna an diesem Tage etwas näher gekommen war. Donna hatte ihre Hand etwas zu fest gedrückt, etwas stärker als nötig und etwas länger. Die Ringe schmerzten und die Nippel von Lady wurden heiß. Donna hatte sie angesehen, nur halb lächelnd und - hoffentlich war das keine Wunschvorstellung - mit einem ganz leicht grausamen Zug um ihre Lippen. Von der Chi-Aura-Malerei-Maschine hatte sie ihr alles erzählt, ihr versprochen, sie ihr nächste Woche vorzuführen. Lady G hatte nicht den Eindruck, dass Donna das Gerät oder überhaupt die ganze Esoterik sonderlich ernst nahm. Sie sprach darüber wie über ein Spiel, wie andere über Bridge oder Golf.
Der Blick, in den sich Lady G verliebte, war der von Donna auf einen der Stripper, die im Anschluss an den offiziellen Teil das Rahmenprogramm für die Vorstandsdamen bestritten. Natürlich war Donna zuvor mit dem Manager der Truppe hart ins Gericht gegangen und hatte es erreicht, dass man das von ihr persönlich bezahlte Honorar der guten Sache wenigstens zur Hälfte spendet.
Die andere Hälfte wurde sofort und spontan durch die anwesenden Damen ergänzt, so dass die Gesamtsumme des Tages weiter zu Gunsten der Kinder wuchs. Dies Vorgeplänkel war es nicht eigentlich, das Lady G so sehr berührte, doch leitete es die Sache ein wie ein gutes Vorspiel.
Als die Tänzer den Hardcore-Teil ihrer Show darboten, sie ihre sehenswert großen, wirklich schönen und gut erigierten Glieder präsentierten, da kam dieser Blick. Dona Donna wurde von einem ganz außergewöhnlich schönen Latino angetanzt. Sie musterte ihn lachend, klatschte wie alle in die Hände und ließ ihn näher kommen, doch nur bis zu einem gewissen Punkt. Als er auf Armeslänge sein Ding vor ihr schwenkte und Anstalten machte, in Griff- und Fellatio nähe zu kommen, gebot ihm der weiterhin lächelnde, doch souverän abgrenzende Ausdruck Donna's Einhalt. Dies repräsentierte genau die Art, wie auch Lady G die Welt der käuflich-schönen Körper betrachtete; dies war die kleinste Distanz zu den hübschen Dummerchen, die eben noch zu genießen und gerade noch nicht mit dem beileibe nicht nur ästhetisch orientierten Selbstverständnis kollidierte, also nicht abwertend war. Das perfekte Imperfekt Emmie, wie sie Sir Em liebevoll nannte, ihr Liebes-Walross, dessen Taille man nur erraten konnte, er war es, dessen Nähe sie bedingungslos annehmen konnte, weil in ihm die nicht käufliche Größe eines von Grund auf guten Herzens und der Mut zum Sprung in die Tiefe aller lustvollen Abgründe zu finden war. Ebenso akzeptabel und angenehm war ihr die Nähe ihrer Mädchen, der Marias, jede halb Tochter und halb Geliebte, mit denen sie weit mehr teilte als flüchtige Momente von Lust und Laster und von denen jede einzigartig wertvoll und in der kultivierten Ausprägung ihrer Lust unvergleichlich war.
Donna hatte ihr in diesem Augenblick gezeigt, dass sie nicht alleine war; nicht die isolierte Minderheit einer einzige Frau auf dieser Insel, deren Werte wirklich die der Heiligen Hure waren. Alle anderen hatten die Schwänze angefasst. Nicht viel hätte gefehlt, und sie hätten sie durchgelutscht. Nein, die Frau Don Stefans, sie war gleichfalls nicht handgreiflich geworden. Nein, sie nicht. Und wieder ein unglaubliches Weib, mit dem sich abzugeben sicher interessant wäre. Ob sie immer so still war? Vielleicht ging es ihr nicht gut? Oder war es die Übermacht der Ausstrahlung von Dona Donna, weswegen sie so blass und klein und hilflos erschien? Auch sie eine wahre Schönheit, klein, von schlankem Wuchs und optimalen Proportionen. Petite. Petite, aber mit Ausnahme der Oberweite, die in Dimension und Form einfach atemberaubend war. Sie könnte Französin sein oder irgendwo vom Mittelmeer kommen, das verriet ihr Teint und ihre feingliedrige Art. Wow, wenn sie neben Don Stefan stand, der Größenunterschied! Wow, die braucht wirklich High Heels, dachte Lady G.
Jetzt war sie nach Hause gekommen. Das Tor öffnete sich automatisch und ließ sie ein. Gutes, außerirdisches Ding, lachte sie in sich hinein. Sie entspannte sich, ließ alle Gedanken los und machte sich weich, als der Wagen in die Garage glitt.
"Haben wir dich, Miststück! Republikflucht! Verschwörung und Spionage! Wir werden alles aus dir herausholen, du kapitalistische Drecksau!", schrie wenige Momente später eine schrille Frauenstimme. Lady G wurde kreischend an den Haaren zum Wagen herausgezerrt. Das Spiel begannt. Wie bestellt. Pünktlich geliefert.

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father