Mittwoch, 16. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Lieber auf den Brustwarzen zu den Duldern, als in der Sänfte zu den „Reichen und Schönen und Mächtigen! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “666 calling 1”
fahfahrian, 11:56h
Hi, good hearts, mine Geliebten Errleuchteten Schwestern und Brüder! - Ihr erinnert euch an "Sie Dulder", an die Gruppe von Menschen, die ich so nenne, weil sie in gewisser Weise "meine Kollegen" sind, also auch Schmerzpatienten, und mit denen ich im Dezember letzten Jahres und im Januar darauf in der Schmerztagesklinik war?
Wir gaben unserer Gruppe den denkwürdigen Namen "Die Verbalerotiker", was ein "dezenter" Hinweis darauf ist, dass wir alle Sex lieben und sehr gerne auch sexuell wieder leben würden, was uns jedoch durch unsere Leidern..., wie sagt man heute..., unsere Handycaps, weitestgehend genommen wird. Glaubt man unseren Ärzten in der Schmerzklinik, so waren wir die erste Gruppe von Schmerzpatienten, die vom ersten Tag an das Thema "Sexualität"offen zur Sprache brachten, was ich persönlich als eine profunde Aussage, sowohl bezogen auf die anderen Gruppen von Patienten vor uns, als auch auf uns erkenne. Wir sind vielleicht halb tot, wir sind vielleicht schwach, und es mag durchaus sein, dass wir diese oder jene Bewegung nicht mehr so richtig hinbekommen, ABER WIR SIND EIN VERFLUCHT GEILES VOLK! - Das nebenbei nicht einmal durch Opium, Morphium und deren Derivate kaum zu zügeln ist! Ehrlich wahr!
Warum ich, der ich heute "eigentlich nicht blogge", weil ich mich und meine Gesundheit nun endlich sehr wichtig nehme, doch diese Plauderei mit euch beginne, und das ausgerechnet mit diesem Thema? - Ja, meine Frau und ich erhielten eine Email mit der Einladung zum monatlichen Gruppentreffen im Wirtshaus; und, trotzdem meine Erkältung..., gefühlt, gerade den Boden mit mir aufwischt und sich Zeit läßt, mich weiter zu foltern, bin ich sehr geneigt, diese besonderen Freunde und außerordentlichen Menschen heutewiederzusehen. Zwei Wasser können selbst wir uns leisten, denke ich. Und wenn nicht? Scheiß drauf! Dann sind wir nun heute eben einmal unvernünftig!
Meine Erkältung macht mir noch immer den Frosch und fickt mich von einer Sensation in die nächste, so dass ich kaum weiß, wie mir geschieht, aber ich denke nicht, dass ich "nachgeben werde" und auf die Gesellschaft meiner Leidensgenossinnen und Genossen verzichten werde. Warum auch? - A., die mir mailte, sprach davon sämtliche Grippemittel einzuwerfen, um gut in Form zu sein für unser Treffen, also bin ich bezüglich der Ansteckung jedenfalls nicht der Alleinschuldige, good hearts, meine Lieben.
Mein Wochenende verbrachte ich überwiegend dösend und im Fieberwahn, bestens versorgt und gepflegt von der Besten Ehefrau von Allen, die ihrerseits noch mit der bei ihr gerade abklingenden Grippe zu kämpfen hatte. Somit keine News! Ich war nur einmal vor der Tür, Müll hinunter bringen. Tolle Story, oder? Kurz und aussagekräftig. Sie erzählt alles.
So, good hearts, nun werde ich mich rasieren gehen, was im Klartext "Bungle in the Dungle" weil ich mir diesen Akt der Körperpflege in den Fiebertragen schenkte, an denen meine Haut immer noch empfindlicher ist. Dann duschen. Dann aufs Sofa – mein! Ausruhen und fit werden für heute Abend!
Dann macht es gut, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, meine good hearts! - Und seid bei der Abwehr dieser verfickten Grippe etwas erfolgreicher als ich! (Nur so ein Gedanke?)
Bis die Tage, ihr Lieben!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
666 calling 1
"Was ist bei euch los?", fragte Sir Em, als er und Esmeraldo ins Zimmer von Don Pedro und Don Stefan stürmten.
"Stefans Handy hat geklingelt. Natürlich ist er wie immer aufgestanden, um zu telefonieren." Don Pedro sprach einen der lustigen Manierismen Don Stefans an, nämlich den, bei der Entgegennahme von Anrufen immer aufzustehen. "Als er abnahm, war jemand dran, der behauptete, Santiago del Sol zu sein. Dann hat es den guten Don Stefan zerlegt. Er ist erschreckt und über seine Pritsche an die Wand gedonnert.", erklärte Don Pedro.
"Wirklich?", fragte Esmeraldo rhetorisch.
"Selbstverständlich!", entgegnete Don Stefan wütend. "Oder meint ihr, ich schlage mir den Kopf freiwillig an, an der blöden Wand?" An seinem Kopf sah man den Beginn einer handfesten Beule.
"Und dann?", Sir Em wollte mehr wissen. "Was hat er noch gesagt?"
"Wie soll ich das wissen?", polterte Don Stefan. "Als ich stolperte, fiel mir das Handy aus der Hand. Und als ich es wieder am Ohr hatte, war er weg."
Alle Augen lagen auf Don Pedro. "Ich kann auch nicht mehr sagen. Ich hab nichts gehört, nur den da fallen sehen und fluchen hören."
"Du hast gut reden. Hol du dir mal eine Gehirnerschütterung, dann fluchst du auch.", schimpfte Don Stefan streitlustig.
"Und zurückrufen?", schlug Esmeraldo vor.
"Gute Idee. Hab gar nicht daran gedacht.", murmelte Don Stefan.
Und dann: "Scheiße, kein Netz! Kann aber nicht sein! Der hat doch gerade angerufen!"
Jetzt waren alle durcheinander.
"Was ist mir der Speicherung? Letzter entgegengenommener Anruf oder so?" Esmeraldo blieb bei der Technik.
"Lass sehen, da muss ich ins Menü...", plapperte Don Stefan, während er sein Handy bediente. "666", lautete seine konsternierte Feststellung.
Er reichte das Handy herum, gab es an die Ungläubigen weiter.
"Da macht sich doch einer einen Joke! Einer aus der Kneipe von der Nacht vielleicht. Oder die Frau aus dem Bus...", sprach Esmeraldos gehetztes Brainstorming.
"Zurückrufen geht nicht. Die Nummer ist zu kurz. Die kann nirgends hinführen", schloss Sir Em seine Untersuchungen ab und gab das Handy an Don Pedro weiter.
"Nein, von dem hier hat niemand die Nummer, außer meiner Frau. Verarschung ist unmöglich.", behauptete Don Stefan. "Das Ding läuft auf eine meiner Limited – Firmen im Ausland. Da kommt keiner dahinter, glaubt mir."
Don Stefan kannte sich in solchen Belangen aus. Immerhin war es einer der Garanten seines Geschäftserfolges und des Erlebens der Pension gewesen, immer für saubere Kommunikationskanäle zu sorgen. Diese Eigenheiten hatte er bis heute nicht abgelegt, zumal er manchmal auch etwas über inoffizielle Wege zu bestellen hatte, wie zum Beispiel die XXL-Thai-Sticks. Es widerstrebte ihm vom Grundsatz her, auch nur die Möglichkeit des Abhörens zuzulassen. Hinzu kamen Sicherheitsaspekte. Selbst als Rentner war seine Position eine exponierte. Da draußen gab es zu viele Menschen, die sich für das Ableben eines Familienmitgliedes würden erkenntlich zeigen wollen, gäbe man ihnen nur die Chance dazu.
Don Stefan regierte gemäß seines perfekten Reflexmusters, schnell und konsequent. Er nahm das Handy an sich, schaltete es sofort aus, holte die SIM - Karte hervor und untersuchte sie gründlich. Er konnte an dem Teil nichts Außergewöhnliches entdecken, zerriss aber trotzdem eine Zigarettenschachtel und ließ die Karte im Silberpapier verschwinden.
"Dicht.", meinte er mehr für sich selbst. Die Anderen sahen ihm mehr oder mindert verstehend zu.
"Sind wir jetzt beim CIA? Hört uns jemand ab?" Sir Em war genervt.
"Sicher ist sicher. Mehr nicht.", beruhigte ihn Don Stefan.
Auf ein an ihn gerichtetes Kopfschütteln Don Pedros hin unterließ Sir Em das weitere Nachfragen.
Es entstand eine Pause, innerhalb derer keiner etwas sprach. Man schaute betreten drein und vermied es, einander anzusehen.
"Und was denkst du, Pete?", sagte Don Stefan müde in die Stille.
"Keine Ahnung, diesmal, mein Freund Stefan. Mein Handy geht auch nicht. Und meins ist eins von der ultra- starken Sorte. Also gibt es hier wahrscheinlich überhaupt keinen Empfang. Keine Ahnung, ehrlich keinen Schimmer. Technischer Defekt ist auch ausgeschlossen, denn es war ja jemand dran, wie du sagst. Und wer sollte von Santiago del Sol wissen außer uns? Meine Frau, die Frau im Bus, und...? Wer noch? Und wenn dein Handy sicher ist, Stefan, woran ich keinen Zweifel habe.... Ich hab ehrlich keinerlei Ahnung, nicht einmal eine Vermutung. Für mich ist es so, dass weiteres Nachdenken nichts nützt. Wir alle sind wach und wahrscheinlich, ich gehe mal davon aus, wird sich jetzt keiner schlafen legen wollen, oder? Also sollten wir schauen, ob wir nicht ein Frühstück kriegen. Wir sollten an anderes denken, solange wir nichts unternehmen können, meine ich."
"Was denn unternehmen?" Sir Em wurde zusehends wütender, je länger er über diesen üblen Scherz nachdachte.
"Recherchieren, Em! Netzabdeckung, Telefongesellschaft, Anrufprotokolle, Zurückverfolgung, was weiß ich...", entgegnete Don Pedro.
Bei "Zurückverfolgung" musste Don Stefan laut heraus lachen. Wenn der Täter sich auch nur einigermaßen geschickt angestellt hatte und kein wirklicher Vollidiot war, würden sie zwangsläufig in die Scheiße Tonne, also ins Nichts greifen, das wusste er. Für ihn wäre es ein Tag im Internet, von irgendwo aus mit dem Laptop herein gehüpft, und vielleicht noch zwei, drei Tage bis zur Freischaltung, dann hätte er einen nicht zurückzuverfolgenden Anschluss mit jeder beliebigen Teufelsnummer.
"Was hast du? Warum lachst du?", fragte ihn Don Pedro.
"Weil wir nichts erreichen werden, wenn wir es nicht mit einem absolut Schwachsinnigen zu tun haben, Pete. Die Kennung verschleiern und Zurückverfolgung ausschließen, das kann heutzutage jeder. Jeder zwölfjährige Trottel. Leider.", antwortete er lakonisch.
"Also ich kann das nicht." Don Pedro hatte sein Engelsgesicht aufgesetzt und strahlte pure Unschuld vom Lande aus.
"Was ich bezweifle, bei dem Antennenwald bei dir zu Hause", stellte Don Stefan richtig. "Aber, wie immer das sei, Pete hat recht. Es hat keinen Sinn, sich jetzt Gedanken darum zu machen. Wir werden zu Hause versuchen herauszubekommen, was da lief, ok?"
Alle nickten.
"Also Frühstück? Hunger hätte ich!" Sir Em war mit dieser Wendung einverstanden.
"Wie wäre es mit einem Antihelden für heute?", schlug Esmeraldo vor. "Santiago del Sol, das kosmische Arschloch und Erfinder der Hämorrhoiden, der hätte es verdient!" Niemand hätte so viel zornigen Trotz von Esmeraldo zu hören erwartet. Aber er war wütend, wütend wegen des Stimmungswandels und stinksauer wegen des schlechten Vorzeichens für den kommenden Tag.
"So soll es sein, wenn es nach mir geht", stimmte Sir Em zu. "Der Hurensohn hat bestimmt auch was mit der Steuer zu tun".
"Und mit den Zahnärzten! Ich glaube, er war der erste davon!", erregte sich Don Pedro, die Faust ballend.
"Dann ist es beschlossen!", bekräftigte Don Stefan und spie auf den Boden aus. "Dem Sauhund Santiago del Sol wollen wir uns heute annehmen, sein dreckiges Dasein zu Tage fördern und seine widerwärtigen Taten verkünden! Wer soll der Festredner sein? Halt noch eins, bevor wir abstimmen: Das Schwein hat die kleinen Titten gebracht! Ja, ich weiß es! Santiago Arschloch del Sol brachte ein Virus in die von vollkommenen Brüsten angemessener Größe geschmückte Welt, welches sich ausbreitete schneller als eine Computerseuche und vernichtete große Teile der gottgegebenen Pracht!"
"Die Sau!"
"Das Stück Dreck!"
"Unglaublich kranker Vollidiot!"
So hagelte es Beschimpfungen auf diese Einleitung.
Dona Amalia war nicht schlecht überrascht, die Herren so früh und laut schimpfend herunter kommen zu hören. Kaum waren sie zurückgekommen von der Fiesta zu Ehren ihres Verblichenen, schon waren sie wieder unterwegs.
"Was ist, ihr Seniores?", fragte sie die die schmale Treppe heruntersteigenden. "Ist etwas nicht in Ordnung mit den Zimmern? Was erregt sie so, wenn ich fragen darf?"
"Es ist nichts, Dona Amalia, nichts die Zimmer betreffend, nichts, was ihre Gastfreundschaft betrifft!", beruhigte sie Don Pedro. "Nur ein Anruf, der uns dazu zwingt, jetzt früher aufzubrechen als gedacht. Noch müde und etwas verkatert hat uns die Nachricht Verdruss bereitet, wie ich zugeben muss."
"Hoffentlich nichts Schlimmes?", fragte die Wirtin nach.
"Nein, nein. Nur Arbeit, die ewige Arbeit, die uns nicht loslassen will. Keine Sorge, Dona Amalia. Dankbar wären wir allerdings für ein Frühstück, wenn das möglich ist."
"Selbstverständlich. Und gerne, die Herren. Bitte nehmen sie im Gastzimmer Platz und gedulden sie sich. Nur einen Moment."
Dona Amalia fuhr auf, was Küche und Herd zu bieten hatten. Man griff kräftig zu, hielt sich unausgesprochen einig wegen des Antihelden für den Augenblick zurück und besprach Banales.
"Newton wird uns besuchen kommen", verkündete Don Pedro. "Newton Blackfoot, mein indianischer Freund. Ihr wisst schon, der Physiker..."
"Das ist gut.", freute sich Don Stefan. "Ich würde gerne mit ihm sprechen. Immerhin haben wir sehr ähnliche Erfahrungen mit kleinen Hunden gemacht."
"Das dachte ich mir schon, Stefan. Er freut sich auch auf dich."
"Wann wird er kommen?", fragte Don Stefan.
"Nächsten Monat, sagte er. Anfang oder Mitte, wie es bei ihm hinhaut."
"Ich hab eine Scheiß Wut auf Santiago del Sol", sagte Don Stefan zu seiner Frau. "Mein Gott bin ich froh, dass es dich nicht erwischt hat!"
Sie sah ihren nach Alkohol und Schweiß stinkenden, schlimmer als sonst humpelnden Mann an und verstand nur Bahnhof und Abfahrt. Nackt bis auf den Slip, das Kleid hastig abgestreift auf seine dringende Bitte hin, sobald er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ließ sie ihn ihre massigen Brüste kneten und hatte so manche Frage, doch Don Stefan ließ sich nicht unterbrechen.
"Also der Sauhund, der verhunzte Bastard...."
Zu gleicher Zeit lag Esmeraldo im Bett mit seiner Verlobten. Er hatte darauf bestanden, ihre Brüste zu sehen, kaum dass er angekommen war, hatte sie ohne viel Aufhebens in Missionarsstellung genommen und hielt ihre Titten jetzt wie Trophäen in den Händen. "Dich hat er nicht infiziert, die blöde Sau Santiago del Sol! Dich nicht, das Arschloch, das blöde...!"
Auch Don Pedro brauchte Bestätigung, eine, die mehr visueller und stiller Art war. So bat er seine Frau Donna, für ihn diesen Abend doch bitte ohne Oberteil und BH zu bleiben. Beim Schwingen ihrer Brüste begann er zu lachen, dem Spiegelbild seiner Frau im großen Panoramafenster zuzuprosten und klatschte in die Hände. Dona Donna, an Einfälle dieser Art gewohnt, nahm dies mit einer Mischung von stoischer Gelassenheit und Vorfreude auf die nächsten Teile des Puzzles hin.
Sir Em schließlich verlangte nach brachialen Reizen. Ohne Umschweife nahm er sich sein Weib, zerrte Lady G in das schalldichte Kabinett im ersten Kellergeschoss und befahl ihr, sich auszuziehen. Auf den Strafbock geschnallt und nur in High Heels, die Augen verbunden und des Schweigens verpflichtet musste sie der weiteren Dinge harren. Sir Em legte sich unter sie, unter ihren Oberkörper und betrachtete mit Muße ihre gewaltigen Glocken. "Keine Chance, Santiago, alter Knabe!", dachte er befriedigt. Dann gedachte er den Bedürfnissen seiner so entgegenkommenden Frau und rief sich über das Intercom eine Maria herbei. Die wies er an, einen Strapon anzulegen und es der Herrin des Hauses von hinten zu besorgen. Die dabei entstehenden Bewegungen machten sein passives Genießen, wieder am Boden liegend und Eis essend, noch vollkommener.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Wir gaben unserer Gruppe den denkwürdigen Namen "Die Verbalerotiker", was ein "dezenter" Hinweis darauf ist, dass wir alle Sex lieben und sehr gerne auch sexuell wieder leben würden, was uns jedoch durch unsere Leidern..., wie sagt man heute..., unsere Handycaps, weitestgehend genommen wird. Glaubt man unseren Ärzten in der Schmerzklinik, so waren wir die erste Gruppe von Schmerzpatienten, die vom ersten Tag an das Thema "Sexualität"offen zur Sprache brachten, was ich persönlich als eine profunde Aussage, sowohl bezogen auf die anderen Gruppen von Patienten vor uns, als auch auf uns erkenne. Wir sind vielleicht halb tot, wir sind vielleicht schwach, und es mag durchaus sein, dass wir diese oder jene Bewegung nicht mehr so richtig hinbekommen, ABER WIR SIND EIN VERFLUCHT GEILES VOLK! - Das nebenbei nicht einmal durch Opium, Morphium und deren Derivate kaum zu zügeln ist! Ehrlich wahr!
Warum ich, der ich heute "eigentlich nicht blogge", weil ich mich und meine Gesundheit nun endlich sehr wichtig nehme, doch diese Plauderei mit euch beginne, und das ausgerechnet mit diesem Thema? - Ja, meine Frau und ich erhielten eine Email mit der Einladung zum monatlichen Gruppentreffen im Wirtshaus; und, trotzdem meine Erkältung..., gefühlt, gerade den Boden mit mir aufwischt und sich Zeit läßt, mich weiter zu foltern, bin ich sehr geneigt, diese besonderen Freunde und außerordentlichen Menschen heutewiederzusehen. Zwei Wasser können selbst wir uns leisten, denke ich. Und wenn nicht? Scheiß drauf! Dann sind wir nun heute eben einmal unvernünftig!
Meine Erkältung macht mir noch immer den Frosch und fickt mich von einer Sensation in die nächste, so dass ich kaum weiß, wie mir geschieht, aber ich denke nicht, dass ich "nachgeben werde" und auf die Gesellschaft meiner Leidensgenossinnen und Genossen verzichten werde. Warum auch? - A., die mir mailte, sprach davon sämtliche Grippemittel einzuwerfen, um gut in Form zu sein für unser Treffen, also bin ich bezüglich der Ansteckung jedenfalls nicht der Alleinschuldige, good hearts, meine Lieben.
Mein Wochenende verbrachte ich überwiegend dösend und im Fieberwahn, bestens versorgt und gepflegt von der Besten Ehefrau von Allen, die ihrerseits noch mit der bei ihr gerade abklingenden Grippe zu kämpfen hatte. Somit keine News! Ich war nur einmal vor der Tür, Müll hinunter bringen. Tolle Story, oder? Kurz und aussagekräftig. Sie erzählt alles.
So, good hearts, nun werde ich mich rasieren gehen, was im Klartext "Bungle in the Dungle" weil ich mir diesen Akt der Körperpflege in den Fiebertragen schenkte, an denen meine Haut immer noch empfindlicher ist. Dann duschen. Dann aufs Sofa – mein! Ausruhen und fit werden für heute Abend!
Dann macht es gut, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder, meine good hearts! - Und seid bei der Abwehr dieser verfickten Grippe etwas erfolgreicher als ich! (Nur so ein Gedanke?)
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!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
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Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
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...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
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Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
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Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
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666 calling 1
"Was ist bei euch los?", fragte Sir Em, als er und Esmeraldo ins Zimmer von Don Pedro und Don Stefan stürmten.
"Stefans Handy hat geklingelt. Natürlich ist er wie immer aufgestanden, um zu telefonieren." Don Pedro sprach einen der lustigen Manierismen Don Stefans an, nämlich den, bei der Entgegennahme von Anrufen immer aufzustehen. "Als er abnahm, war jemand dran, der behauptete, Santiago del Sol zu sein. Dann hat es den guten Don Stefan zerlegt. Er ist erschreckt und über seine Pritsche an die Wand gedonnert.", erklärte Don Pedro.
"Wirklich?", fragte Esmeraldo rhetorisch.
"Selbstverständlich!", entgegnete Don Stefan wütend. "Oder meint ihr, ich schlage mir den Kopf freiwillig an, an der blöden Wand?" An seinem Kopf sah man den Beginn einer handfesten Beule.
"Und dann?", Sir Em wollte mehr wissen. "Was hat er noch gesagt?"
"Wie soll ich das wissen?", polterte Don Stefan. "Als ich stolperte, fiel mir das Handy aus der Hand. Und als ich es wieder am Ohr hatte, war er weg."
Alle Augen lagen auf Don Pedro. "Ich kann auch nicht mehr sagen. Ich hab nichts gehört, nur den da fallen sehen und fluchen hören."
"Du hast gut reden. Hol du dir mal eine Gehirnerschütterung, dann fluchst du auch.", schimpfte Don Stefan streitlustig.
"Und zurückrufen?", schlug Esmeraldo vor.
"Gute Idee. Hab gar nicht daran gedacht.", murmelte Don Stefan.
Und dann: "Scheiße, kein Netz! Kann aber nicht sein! Der hat doch gerade angerufen!"
Jetzt waren alle durcheinander.
"Was ist mir der Speicherung? Letzter entgegengenommener Anruf oder so?" Esmeraldo blieb bei der Technik.
"Lass sehen, da muss ich ins Menü...", plapperte Don Stefan, während er sein Handy bediente. "666", lautete seine konsternierte Feststellung.
Er reichte das Handy herum, gab es an die Ungläubigen weiter.
"Da macht sich doch einer einen Joke! Einer aus der Kneipe von der Nacht vielleicht. Oder die Frau aus dem Bus...", sprach Esmeraldos gehetztes Brainstorming.
"Zurückrufen geht nicht. Die Nummer ist zu kurz. Die kann nirgends hinführen", schloss Sir Em seine Untersuchungen ab und gab das Handy an Don Pedro weiter.
"Nein, von dem hier hat niemand die Nummer, außer meiner Frau. Verarschung ist unmöglich.", behauptete Don Stefan. "Das Ding läuft auf eine meiner Limited – Firmen im Ausland. Da kommt keiner dahinter, glaubt mir."
Don Stefan kannte sich in solchen Belangen aus. Immerhin war es einer der Garanten seines Geschäftserfolges und des Erlebens der Pension gewesen, immer für saubere Kommunikationskanäle zu sorgen. Diese Eigenheiten hatte er bis heute nicht abgelegt, zumal er manchmal auch etwas über inoffizielle Wege zu bestellen hatte, wie zum Beispiel die XXL-Thai-Sticks. Es widerstrebte ihm vom Grundsatz her, auch nur die Möglichkeit des Abhörens zuzulassen. Hinzu kamen Sicherheitsaspekte. Selbst als Rentner war seine Position eine exponierte. Da draußen gab es zu viele Menschen, die sich für das Ableben eines Familienmitgliedes würden erkenntlich zeigen wollen, gäbe man ihnen nur die Chance dazu.
Don Stefan regierte gemäß seines perfekten Reflexmusters, schnell und konsequent. Er nahm das Handy an sich, schaltete es sofort aus, holte die SIM - Karte hervor und untersuchte sie gründlich. Er konnte an dem Teil nichts Außergewöhnliches entdecken, zerriss aber trotzdem eine Zigarettenschachtel und ließ die Karte im Silberpapier verschwinden.
"Dicht.", meinte er mehr für sich selbst. Die Anderen sahen ihm mehr oder mindert verstehend zu.
"Sind wir jetzt beim CIA? Hört uns jemand ab?" Sir Em war genervt.
"Sicher ist sicher. Mehr nicht.", beruhigte ihn Don Stefan.
Auf ein an ihn gerichtetes Kopfschütteln Don Pedros hin unterließ Sir Em das weitere Nachfragen.
Es entstand eine Pause, innerhalb derer keiner etwas sprach. Man schaute betreten drein und vermied es, einander anzusehen.
"Und was denkst du, Pete?", sagte Don Stefan müde in die Stille.
"Keine Ahnung, diesmal, mein Freund Stefan. Mein Handy geht auch nicht. Und meins ist eins von der ultra- starken Sorte. Also gibt es hier wahrscheinlich überhaupt keinen Empfang. Keine Ahnung, ehrlich keinen Schimmer. Technischer Defekt ist auch ausgeschlossen, denn es war ja jemand dran, wie du sagst. Und wer sollte von Santiago del Sol wissen außer uns? Meine Frau, die Frau im Bus, und...? Wer noch? Und wenn dein Handy sicher ist, Stefan, woran ich keinen Zweifel habe.... Ich hab ehrlich keinerlei Ahnung, nicht einmal eine Vermutung. Für mich ist es so, dass weiteres Nachdenken nichts nützt. Wir alle sind wach und wahrscheinlich, ich gehe mal davon aus, wird sich jetzt keiner schlafen legen wollen, oder? Also sollten wir schauen, ob wir nicht ein Frühstück kriegen. Wir sollten an anderes denken, solange wir nichts unternehmen können, meine ich."
"Was denn unternehmen?" Sir Em wurde zusehends wütender, je länger er über diesen üblen Scherz nachdachte.
"Recherchieren, Em! Netzabdeckung, Telefongesellschaft, Anrufprotokolle, Zurückverfolgung, was weiß ich...", entgegnete Don Pedro.
Bei "Zurückverfolgung" musste Don Stefan laut heraus lachen. Wenn der Täter sich auch nur einigermaßen geschickt angestellt hatte und kein wirklicher Vollidiot war, würden sie zwangsläufig in die Scheiße Tonne, also ins Nichts greifen, das wusste er. Für ihn wäre es ein Tag im Internet, von irgendwo aus mit dem Laptop herein gehüpft, und vielleicht noch zwei, drei Tage bis zur Freischaltung, dann hätte er einen nicht zurückzuverfolgenden Anschluss mit jeder beliebigen Teufelsnummer.
"Was hast du? Warum lachst du?", fragte ihn Don Pedro.
"Weil wir nichts erreichen werden, wenn wir es nicht mit einem absolut Schwachsinnigen zu tun haben, Pete. Die Kennung verschleiern und Zurückverfolgung ausschließen, das kann heutzutage jeder. Jeder zwölfjährige Trottel. Leider.", antwortete er lakonisch.
"Also ich kann das nicht." Don Pedro hatte sein Engelsgesicht aufgesetzt und strahlte pure Unschuld vom Lande aus.
"Was ich bezweifle, bei dem Antennenwald bei dir zu Hause", stellte Don Stefan richtig. "Aber, wie immer das sei, Pete hat recht. Es hat keinen Sinn, sich jetzt Gedanken darum zu machen. Wir werden zu Hause versuchen herauszubekommen, was da lief, ok?"
Alle nickten.
"Also Frühstück? Hunger hätte ich!" Sir Em war mit dieser Wendung einverstanden.
"Wie wäre es mit einem Antihelden für heute?", schlug Esmeraldo vor. "Santiago del Sol, das kosmische Arschloch und Erfinder der Hämorrhoiden, der hätte es verdient!" Niemand hätte so viel zornigen Trotz von Esmeraldo zu hören erwartet. Aber er war wütend, wütend wegen des Stimmungswandels und stinksauer wegen des schlechten Vorzeichens für den kommenden Tag.
"So soll es sein, wenn es nach mir geht", stimmte Sir Em zu. "Der Hurensohn hat bestimmt auch was mit der Steuer zu tun".
"Und mit den Zahnärzten! Ich glaube, er war der erste davon!", erregte sich Don Pedro, die Faust ballend.
"Dann ist es beschlossen!", bekräftigte Don Stefan und spie auf den Boden aus. "Dem Sauhund Santiago del Sol wollen wir uns heute annehmen, sein dreckiges Dasein zu Tage fördern und seine widerwärtigen Taten verkünden! Wer soll der Festredner sein? Halt noch eins, bevor wir abstimmen: Das Schwein hat die kleinen Titten gebracht! Ja, ich weiß es! Santiago Arschloch del Sol brachte ein Virus in die von vollkommenen Brüsten angemessener Größe geschmückte Welt, welches sich ausbreitete schneller als eine Computerseuche und vernichtete große Teile der gottgegebenen Pracht!"
"Die Sau!"
"Das Stück Dreck!"
"Unglaublich kranker Vollidiot!"
So hagelte es Beschimpfungen auf diese Einleitung.
Dona Amalia war nicht schlecht überrascht, die Herren so früh und laut schimpfend herunter kommen zu hören. Kaum waren sie zurückgekommen von der Fiesta zu Ehren ihres Verblichenen, schon waren sie wieder unterwegs.
"Was ist, ihr Seniores?", fragte sie die die schmale Treppe heruntersteigenden. "Ist etwas nicht in Ordnung mit den Zimmern? Was erregt sie so, wenn ich fragen darf?"
"Es ist nichts, Dona Amalia, nichts die Zimmer betreffend, nichts, was ihre Gastfreundschaft betrifft!", beruhigte sie Don Pedro. "Nur ein Anruf, der uns dazu zwingt, jetzt früher aufzubrechen als gedacht. Noch müde und etwas verkatert hat uns die Nachricht Verdruss bereitet, wie ich zugeben muss."
"Hoffentlich nichts Schlimmes?", fragte die Wirtin nach.
"Nein, nein. Nur Arbeit, die ewige Arbeit, die uns nicht loslassen will. Keine Sorge, Dona Amalia. Dankbar wären wir allerdings für ein Frühstück, wenn das möglich ist."
"Selbstverständlich. Und gerne, die Herren. Bitte nehmen sie im Gastzimmer Platz und gedulden sie sich. Nur einen Moment."
Dona Amalia fuhr auf, was Küche und Herd zu bieten hatten. Man griff kräftig zu, hielt sich unausgesprochen einig wegen des Antihelden für den Augenblick zurück und besprach Banales.
"Newton wird uns besuchen kommen", verkündete Don Pedro. "Newton Blackfoot, mein indianischer Freund. Ihr wisst schon, der Physiker..."
"Das ist gut.", freute sich Don Stefan. "Ich würde gerne mit ihm sprechen. Immerhin haben wir sehr ähnliche Erfahrungen mit kleinen Hunden gemacht."
"Das dachte ich mir schon, Stefan. Er freut sich auch auf dich."
"Wann wird er kommen?", fragte Don Stefan.
"Nächsten Monat, sagte er. Anfang oder Mitte, wie es bei ihm hinhaut."
"Ich hab eine Scheiß Wut auf Santiago del Sol", sagte Don Stefan zu seiner Frau. "Mein Gott bin ich froh, dass es dich nicht erwischt hat!"
Sie sah ihren nach Alkohol und Schweiß stinkenden, schlimmer als sonst humpelnden Mann an und verstand nur Bahnhof und Abfahrt. Nackt bis auf den Slip, das Kleid hastig abgestreift auf seine dringende Bitte hin, sobald er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ließ sie ihn ihre massigen Brüste kneten und hatte so manche Frage, doch Don Stefan ließ sich nicht unterbrechen.
"Also der Sauhund, der verhunzte Bastard...."
Zu gleicher Zeit lag Esmeraldo im Bett mit seiner Verlobten. Er hatte darauf bestanden, ihre Brüste zu sehen, kaum dass er angekommen war, hatte sie ohne viel Aufhebens in Missionarsstellung genommen und hielt ihre Titten jetzt wie Trophäen in den Händen. "Dich hat er nicht infiziert, die blöde Sau Santiago del Sol! Dich nicht, das Arschloch, das blöde...!"
Auch Don Pedro brauchte Bestätigung, eine, die mehr visueller und stiller Art war. So bat er seine Frau Donna, für ihn diesen Abend doch bitte ohne Oberteil und BH zu bleiben. Beim Schwingen ihrer Brüste begann er zu lachen, dem Spiegelbild seiner Frau im großen Panoramafenster zuzuprosten und klatschte in die Hände. Dona Donna, an Einfälle dieser Art gewohnt, nahm dies mit einer Mischung von stoischer Gelassenheit und Vorfreude auf die nächsten Teile des Puzzles hin.
Sir Em schließlich verlangte nach brachialen Reizen. Ohne Umschweife nahm er sich sein Weib, zerrte Lady G in das schalldichte Kabinett im ersten Kellergeschoss und befahl ihr, sich auszuziehen. Auf den Strafbock geschnallt und nur in High Heels, die Augen verbunden und des Schweigens verpflichtet musste sie der weiteren Dinge harren. Sir Em legte sich unter sie, unter ihren Oberkörper und betrachtete mit Muße ihre gewaltigen Glocken. "Keine Chance, Santiago, alter Knabe!", dachte er befriedigt. Dann gedachte er den Bedürfnissen seiner so entgegenkommenden Frau und rief sich über das Intercom eine Maria herbei. Die wies er an, einen Strapon anzulegen und es der Herrin des Hauses von hinten zu besorgen. Die dabei entstehenden Bewegungen machten sein passives Genießen, wieder am Boden liegend und Eis essend, noch vollkommener.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father