Donnerstag, 17. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Was ist denn ein Schmerzpatient schon großartig?! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: “666 calling 2”
fahfahrian, 19:13h
Hallo, good herats, ihr, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Nachdem die Beste Ehefrau von Allen und ich den gestrigen Abend mit unseren Freunden, der Gruppe der Dulder verbrachten, müßte ich doch endlich einmal wiede etwas "echtes", im Sinne "auf dieser Identitätsspur erlebt" zu erzählen haben? Ist es nicht so?
Die Zeit verging wie im Flug, das weiß ich; und, dass jeder sehr gut planen muß, um wieder nach Hause zu kommen, bevor der Schmerz wieder den Boden mit ihm aufwischt... Bullshit! Dabei wollte ich doch heute fröhlich sein und bleiben! Verdammte Scheiße auch! Warum geht das nicht auf Befehl? - Schließlich bin ich ein Erleuchteter und so eine kleine Bequemlichkeit hätte bei dem ganzen Brimborium schließlich und endlich doch nocht mit kommen können, eine angenehme Nebenwirkung sozusagen! Immer das Gleiche....bla, bla, bla! Da kannst du mit fast allen Sorten und Ausprägungen und Manifestationen des Seins direkt kommunizieren, und die Kommunikation wird zusehends besser ( das wird sie wirklich), und was tut der in diesem Falle undankbare cozy? - Er beklagt sich und jammert nach kleinen Zaubertricks!
Was sagt die mehr ocder minder zivilisierte Welt überhaupt? Was ist ein Schmerzpatient? Wie definiert man einen fortgeschrittenen Dulder? Was haltet ihr davon?
Der Schmerz ist noch da, aber das Leiden ist weg?
Im Extremfall ja. Die buddhistische Philosophie bringt diese Erkenntnis auf die Formel: Leiden ist Schmerz mal Widerstand. Das heißt: Je mehr wir gegen den Schmerz ankämpfen, umso stärker leiden wir darunter. Wenn wir ihn jedoch annehmen und gestalten, können wir das Leiden massiv verringern.
Für mich, meinen persönlichen Ansatz, ist die Definition schlicht und einfach :
Ein Schmerzpatient (ein Dulder) ist ein Wesen, das seinen Ärzten und Heilern zuerst einmal klar und glaubhaft macht, dass es auf der angenommenen Schmerzskala von 0 = kein Schmerz
bis
10= stärkster Schmerz
noch weiter geht nach
15 umd mehr = unerträglicher Schmerz,
und genau das ist der Schmerz,
mit dem ein Schmerzpatient (ein Dulder) leider für große Teile seines Lebens zu leben versucht, was er jedoch niemals schafft; es bleibt beim Vegetieren.
Wenn also die Leute mit den Storys kommen, dass man "sehr leicht" von sehr starken Schmerzen bewußtlos wird, dann wisst ihr, good hearts, was ihr von diesen Flaschen zu halten habt, garnichts! Die hören sich nur gerne reden.
Dieses uns gemeinsame Wissen, das Durchlaufen gleicher, oder zumindest sehr ähnlicher "Werdegänge" in den Jahren als Schmerzpatient, dies ist es auch, was uns zum Beispiel, die selbsternannten Verbalerotiker so starkt zusammenschweißt, da bin ich sicher!
Die Meisten in unserer Gruppe der Verbalerotiker hat bereits "einen Zehner" (10 Jahre oder mehr Schmerzen) hinter sich. Alle sind wir so etwas wie "austherapiert", da man wenig mehr tun kann, als uns mit Schmerzmitteln zu füttern und dabei so wenig Schaden als möglich in der Peripherie des Körpers anzurichten, was natürlich schwerlich möglich ist, angesichts der Potenz und der Menge von Schmerzmitteln, die bei Kranken wie uns erforderlich sind, um Wirkung zu zeigen.
Es wäre eine Lüge, würde ich behaupten, ein Mitglied unserer verbalerotischen Truppe wäre attraktiv, oder auch nur angenehm anzusehen. Wir sind alls gezeichnet von der Folter und unseren hilflosen Befreiungsversuchen, von den Drogen, die man uns verabreichte, den schlaflosen Nächten, die wir würgend und kotzend mit der Kloschüssel als allerbestem Freund verbrachten, und die vielleicht größte Scheiße ist, man sieht es uns auch noch an! - Nun sind wir aber auch keine inzüchtigen Hochadligen (zumindest in dieser Identitätsspur), was uns wieder auf eine morbide Art interessant gemacht hätte!
Also was? Was wollen wir? Wollen Nähe, wir wollen Sex, wir wollen ficken? - Lasst lieber das Licht aus und die Jalusien runter, bevor ihr daran denkt!
Yo, das war dann mal wieder eine Lanze für die Meinen im Schmerz; das mußte auch mal wieder sein!
Den Tag heute verbrachte ich größtenteils liegend, good hearts. Tage nach unserern Verbalerotiker – Meetings sind immer-immer-immer sehr schwerig für mich, da viel engerteischer Austausch stattfand und ich diesen möglichst schmerzneutral verarbeiten möchte. Außerdem ershöpfen mich unsere Treffen ohne Ende.
So hatte ich heute meinen – wieder einmal wundervollen – Physiotherapie – Termin und sonst nichts! - Stimmt nicht ganz, ein klein wenig Schriftverkehr kam auch noch dazu, aber das war es dann auch schon wieder.
Es zieht mich mit magischer und magentischer Kraft zurück auf mein Geliebtes Rotes Sofa, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Oh ja, eine Extra – Portion Morphium brauchte ich gestern am späten Abend noch..., wie erfrischend, solche außergewöhnlichen News, nicht wahr? Noch etwas! Oh, ja!!!!
Leider oder „ Gott sei Dank“ müssen wir immer wieder auf Punkt kommen: Definieren wir euer Koan!
- Und unsere spezielle „Küchenordnung“, eine kleine Abweichung von der gewöhnlichen Netiquette, wie man sie kennt, wie ihr feststellen werdet!
Unsere Sounds, Rätsel, Bilder, Animationen, Texte und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten sind, wie das Meiste auf unserer Site, selbst gemacht, also gute, alte Handwerksarbeit.
Wann immer und wo immer wir uns anderer Hilfsmitteln oder Quellen bedienen, außer der vorsintflutlichen und steinzeitlichen Hardware und Software, und die unsere Arbeit segnet, indem sie diese monastisch macht, danken wir dafür in unseren "Credits"; sofern diese Firmen überhaupt noch existieren, die betreffenden Personen noch in dieser Identitätsspur körperlich anwesend sind und so weiter und so fort.
Wir bereits einleitend auf der Startseite deiner jeweiligen Sprache gesagt, gibt es bei uns nichts zu kaufen, zu mieten, zu buchen, zu bestellen, keine Mitgliedschaft, keine Werbung und kein alles Käufliche und so weiter und so fort, außer rein gar nichts in der Null – Packung, ... denn wir haben hier ganz einfach nichts Kommerzielles laufen.
Aber dafür Grundsätze. Und einer, den wir besonders gerne mögen und der euch ausnahmsweise auch mal etwas angeht, ist zum Beispiel der folgende Gedanke …
Uns interessiert zum Beispiel euer Feedback ebenso wenig, wie wann ihr wie und wo zur Toilette geht oder Nudeln esst, ok?
Hier gibt es nur Erleuchtung!
Hier gibt es nur Erleuchtung! - Das heißt, die Anstöße und "Türöffner" dazu, in Form von Sounds, Rätseln ,Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten; und die Bitte, die durchaus flehentliche Bitte, dass ihr keine undankbaren Bastarde seid, wenn wir euch zu Dingen wie Energie und Inspiration und Erleuchtung und so manchem Orgasmus der kosmischen Art und Größenordnung verhelfen, und dass ihr dann, und danach, wenn ihr, wie man so schön sagt „fertig seid“, jemand etwas zu essen macht, der Hunger hat, und es ihm gebt; so etwas in der Art, jedenfalls, dass ihr nur ein wenig teilt!
Ja, das ist einer, den wir besonders gerne mögen! Und wie!
Nochmals auf die Sounds zurückzukommen, was uns eine gute Idee und beispielhaft zu sein scheint, da es sich mit unseren Rätseln, Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten genauso verhält, ist ganz klar zu sagen, dass sich im Grunde genommen laufend alles ändert, und dass dies ganz ohne Ankündigung geschieht, und in der Sicherheit, dass es für uns absolut keine Bedeutung hat, ob das irgendjemand mitbekommt oder nicht.
Welchen Sinn welches Symbol, welches Bild, welches Wort, welche Farbe, welche Geschlechtsteile (wenn überhaupt vorhanden?) welche Zahl, welche total unsinnige Buchstabenfolge, welches „Irgendwas“ hat, und ob es eine Bedeutung in sich trägt, und ob alles mit seine Platzierung korrespondiert und wie – wenn überhaupt – die Daten strukturiert sind, das eben ist euer Koan.
Ihr bekommt nur eine einzige Garantie. Und die ist, dass alles da ist.
Diese Webseite ist nicht nur die Website des Seins, sie ist das Sein. Capice?
Wer also Widerspruchslosigkeit erwartet, der hüpfe zurück zu Barbie und Ken und dem glücklichen Dämmerschlaf.
Wir meinen das so:
Wer sich nicht widerspricht, beschreibt die Realität unzureichend.
Und nie vergessen:
Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen eure Anerkennung nicht und nicht euren Beifall. Wir wollen euer Feedback nicht.
Ihr kostet uns nur Zeit und Geld.
Warum wir das trotzdem alles machen, geht nur uns etwas an.
Die Vermutung, wir hätten allesamt total den Verstand verloren und uns gegenseitig ins Gehirn geschissen, ist nur deshalb so leicht zu widerlegen, weil die Meisten von uns bereits keinen menschlichen Körper mehr haben und es damit garantiert aus ist für sie derzeit mit scheißen und angeschissen, bzw. eingeschissen werden.
Alles klar?
Dann schnappt euch eure Erleuchtung, füttert die Leute und los!
Suzuki & cozy & die Nichtphysischen – Bande
Life is an opportunity for generosity!
La vie est une occasion pour la générosité!
La vida es una oportunidad para que la generosidad!
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit!
الحياة هي فرصة للالكرم!
人生は寛大さのための機会です!
Jinsei wa kandai-sa no tame no kikaidesu!
生命是慷慨的機會!
Shēngmìng shì kāngkǎi de jīhuì!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
666 calling 2
Ein Bus voller entrüsteter Menschen hatte sich geleert. Verbrechen bestialischer Art, verachtungswürdige Taten, worunter auch Menschenhandel, sexueller Missbrauch von Tieren, Pädophilie, der Diebstahl von Geldern für die Entwicklungshilfe, feige Erpressung und der Verkauf serotoninhaltiger Medikamentenfälschungen an Entwicklungsländer gehörten, hatten die Mitfahrenden aufs Äußerste erregt. Der Täter, ein gewisser Santiago del Sol, ein notorischer, bis ins Mark verderbter Bösewicht, der seine kriminelle Karriere im Alter von elf Jahren mit dem Niedermetzeln seine beiden Elternteile, hart arbeitender Mineros in der Kaliwerken Chiles, begann, der raffiniert aber aus der Besserungsanstalt für Jugendliche entweichen konnte und ab dann, bis er sich auf Großkriminalität verlegte, spezialisiert auf reiche Homosexuelle, als Arschjunge sein Geld verdiente, er musste gehenkt werden, abgestochen, erschossen, erschlagen, zu Tode gepeitscht; jedenfalls gerichtet und vom Angesicht der Erde getilgt müsse er werden, darüber war man sich gemeinhin einig.
Don Stefan waltete seines Amts als Festredner des Tages in brillanter Weise. Was ihm, dem hölzernen Redner, an Ausdrucksfähigkeit und Charisma fehlte, das machte er durch den Detailreichtum, mit dem er seine Beschreibungen versah gut und jeder Zuhörer im Bus spürte erschauernd die Authentizität des Augenzeugen. Viele der Verbrechen, von denen er berichtete, waren die seiner ehemaligen Arbeitgeber, der Tiffosi-Familie, die, einen Spitzenplatz in der Gilde der organisierten Großkriminalität einnehmend, traditionell nicht die geringsten Skrupel bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder hatte und in ihrem Bemühen um möglichst plakative, exemplarisch wirksame Bestrafungsarten für säumige Zahler und verräterische Mitarbeiter vor nichts zurückschreckte. Don Stefan redete sich in Rage. Er sprach schnell und abgehackt, konnte mit dem Mund kaum Schritt halten mit dem, was ihm Erinnerung und Inspiration eingaben. Den Zuhörern blieb der Mund offen stehen. Selbst Hartgesottene, zu denen sich zum Beispiel Sir Em zählte, erlitten den Schiffbruch des Ekels, dieses "a little bit to much information", wenn Don Stefan in die Vollen ging. Dass Santiago del Sol einen der vom Aussterben bedrohten Pandabären nicht nur entführen ließ, sondern das Tier auch noch schändete, empörte die Leute. Dass die Geschichte damit nicht beschlossen war, sondern die Schilderung des wilden Schlachtrituals folgte, bei dem der Perverse das Hirn des noch lebenden Tieres verzehrte, zog angewiderte Ausrufe, grobe Beschimpfungen und bei einigen Zuhörern sogar heftiges Würgen nach sich. Santiago del Sol, jetzt auf dem Höhepunkt seiner Macht, habe neue Spezialitäten entdeckt, in Salz eingelegte Kinderfinger, schilderte der schwitzende Stefan, worauf der nur Stöhnen erntete. Jetzt wurde ihm selbst schlecht. Hilfesuchende Blicke erreichten die anderen Herren des kleinen Clubs, die jedoch auch aschfahl waren und nicht viel besser aussahen als Don Stefan. Esmeraldo kam zu Hilfe:
"Ich hasse diesen Santiago del Sol! Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr!"
Dem konnten alle zustimmen. Wie um sein Ja zu bekräftigen, trat der Busfahrer kurz auf die Bremse und alle nickten.
Zweifellos, es war unterhaltsam, die Rückreise so zu verbringen, dachte sich Don Pedro. Doch es war die Rückreise, unvermittelt und früher angetreten als beabsichtigt. Irgend etwas trieb sie zurück. Irgend etwas war geschehen mit ihnen. Don Pedro war ärgerlich, weil er es nicht herausfinden konnte, was dieses Etwas war. Er betrachtete seine übermüdeten Weggenossen, die jetzt eigentlich, genau wie er, fröhlich unterwegs irgendwohin und sorgenfrei sein sollten. Sie waren angespannt, besorgt, in unheimlicher Weise irritiert, nahm er wahr. Das Lustige war nur oberflächlich. Kurz unter dieser kleinen Eisschicht machte sich jeder seine Gedanken. Es gab keinen offenkundigen Grund zur Sorge. Oder doch? Don Pedro kam aus einer sehr gefährlichen Welt hierher, auf die Insel. In jüngeren Jahren war er Banker, also Geldwäscher gewesen. Später wagte er sich an noch Gefährlicheres. Wenn man ihn nach dem fragte, wie Dona Donna und er ihr Geld gemacht hätten, antwortete er immer: "Wir sind Magier! Alles was wir machen, machen wir mit Magie!" Die Leute verstanden das meistens so, als wolle er sagen, dass er nichts sagen wollte, doch Don Pedro de Lazaro war kein Lügner.
Nur Don Stefan hatte munter weiter gefragt, Sir Em dagegen beließ es bei einem Reflexhaften: "Verstehe."
Don Stefan wollte wissen, wie diese Magie denn funktioniert, ob er vielleicht Bühnenmagie oder etwas anderes meinte. Keine Bühne, keine weißen Tiger und so weiter, erklärte ihm Don Pedro. Das Ganze sei anders, anders als in Büchern beschrieben und es koste ein halbes Leben, nur die Grundzüge davon zu lernen. Die Magie, die Dona Donna und er pflegten, sei die rituelle, deren Ziel es wäre, sich die weniger bekannten Naturgesetze dienstbar zu machen. Es ginge um etwas, vom Prinzip her wie ein ganz normales Geschäft, wie es jeder kenne, mit Geben und Nehmen. Wisse man um die Gesetzmäßigkeiten der Tauschbörsen zwischen Menschen und anderen, nicht menschlichen Wesenheiten, bestünde die Aufgabe darin, solche Geschäfte abzuschließen, sie zu erfüllen und seinen Lohn zu genießen. Es fiel Don Stefan zunächst sehr schwer, diese Erklärung zu akzeptieren, doch ließ Don Pedro nichts anderes gelten. Die Geldwäscherei habe ihm weder Geld noch Freiheit gebracht, statt dessen Armut, Krankheit und langjährige Haft. Durch eine Eigenheit seines Charakters seit eh und je an der Magie interessiert, sei er, Don Pedro, nicht so sehr aus eigenem Antrieb, viel mehr aus schierer Not als Kranker, Haftentlassener und Gelegenheitsarbeiter dazu gekommen, diese Beschäftigung nicht nur als sein obsessives Hobby, sondern zu seiner Gesundheits- und Geldquelle zu machen. Es war nichts Hehres an dem Bericht Don Pedros, aber es klang auch nicht wie ein Geständnis. Nüchtern und systematisch erläuterte er Don Stefan, dass es wahrscheinlich wesentlich einfacher und weniger risikoreich sei, im herkömmlichen Geschäftsleben sein Geld zu machen, dieser Weg jedoch für ihn ausgeschlossen war wegen seiner kriminellen Vorgeschichte und seines vorgerückten Alters. Donna und er entschieden sich somit aus einer gewissen Not heraus zum zweifellos gefährlichsten aller Wege, dem der rituellen Magie.
Mit wem er welches Geschäft gemacht habe, ließ Don Pedro nicht verlauten. Auch äußerte er seinen Unmut über primitive Kategorien wie weiße und schwarze Magie, in denen die Welt zu denken gewohnt sei. Für Don Pedro war die unsichtbare Welt nicht in menschlichen Termini einzuordnen und schon gar nicht abzugrenzen; und jeder Versuch dazu reine Torheit.
Ob das für Besucher gesperrte, separat abgegrenzte Gästehaus auf seinem Anwesen im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten stünde, interessierte Don Stefan weiter. Dies bejahte Don Pedro, ohne mehr darüber zu sagen.
Auch Don Stefan hatte viel gesehen. Vieles war unverständlich, trotzte den Naturgesetzen und logischen Voraussetzungen, auf die sich die Menschenwelt ängstlich geeinigt hatte. Manche der mittel- und südamerikanischen Familien betrieben gar eigene Tempel. Es war ein offenes Geheimnis, dass man schlecht daran tat, ihnen je ein Stück Kontaktmaterial, und sei es nur eine Kippe, nur eine Unterschrift zu geben. Der Mist, was immer es war, funktionierte. Es gab diese Art Auftragsarbeit in seinem alten Beruf. Diese Jobs wurden von den Leuten bezahlt, die auch ihn in seiner aktiven Zeit bezahlten. Also war es nicht von Pappe. Betrüger kamen in dieser Welt nicht durch. Sie lebten nicht lange genug, um etwas von ihrem ergaunerten Geld zu haben. Alles zusammengenommen kaufte Don Stefan die Geschichte mit der Magie nicht so ganz, nicht hundertprozentig, ebenso wenig, wie ihm Don Pedro die Sache mit seinem Vermögen als Großhändler für Kühlschränke an der ganzen Westküste der Staaten glaubte.
Jetzt waren Don Pedros Gedanken wirklich von Magie und Mystik in Beschlag genommen. Die Geschichte mit Santiago del Sol stimmte. Sie war nicht erfunden und genauso historisch belegt, wie er es erzählt hatte. Unter normalen, das heißt alltäglichen Umständen, hätte es Don Pedro nicht zugelassen, dass der Name eines in den Augen der Menschenwelt bösen Geistes so oft ausgesprochen und dass ihm gespottet wird. Diese Sache aber hatte eine Eigendynamik. Seltsam genug, dass die so überaus vorsichtige und in der Regel eher ängstliche Dona Donna mit diesem Nachlass ankam. Bemerkenswerter noch, dass sie, die dem Klerus nun wirklich nicht per se freundlich Gesinnte, die materiell sehr werthaltigen Relikte zurückgab, aber auf den Aufzeichnungen für sich selbst bestand. Don Pedro hatte das alles beobachtet und abgewartet, ohne sich einzumischen. Erwartungsgemäß war Dona Donna dann doch irgendwann an ihn herangetreten mit der Bitte, sich das Ganze einmal anzusehen, um ihr seine Meinung dazu zu sagen. Sich eine Meinung zu bilden, fiel Don Pedro nicht schwer. Er verfügte über Mittel und Wege ritueller Art, um die dies umgebenden Kräfte zu prüfen. Da es sich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht um eine Top-Priorität handelte, prüfte Don Pedro nur die Ja-Nein-Frage, das heißt, ob überhaupt nichtmenschliche Kräfte am Werke waren oder nicht. Die Antwort darauf war ja. Damit war die Sache im Grunde erledigt für Dona Donna. Ihre natürliche Klugheit veranlasste sie dazu, es mit der Rückholung der Sachen aus Don Pedros Obhut nicht eilig zu haben, aber andererseits auch nicht - und das war ein weiteres deutliches Merkmal des Ungewöhnlichen - auf Entsorgung oder Weitergabe zu bestehen. Die Kirche hätte nur zu gerne zugeschnappt, wie sie wusste. So wurden die Papiere zu Don Pedros Lektüre für Tage des Regens, wenn er zwischendurch nichts Neues beginnen und einfach nur herumstöbern wurde. Auf diese Weise schließlich entstand die Vertrautheit, das detaillierte Wissen um die genauen Inhalte, welche es erlaubten, in der während der Busfahrt geschehenen Weise zu berichten.
Don Pedro de Lazaro fühlte sich zurückerinnert an die finsteren Zeiten seiner früheren Rituale, als er krank, arm und mittellos, mit dem Empfinden eines Stücks Freiwild diese Zukunft schuf. Wie oft war ihm der Glaube verloren gegangen. Wie oft glaubte er sich verloren, anstatt auf der Seite der Gewinner. Heute war er nicht verzweifelt. Nicht wie damals. War er damals verzweifelt? Nein, er war es nicht, denn er wusste, dies würde der Tod der Zukunft sein. Verwirrt war er damals. Und manchmal ängstlich. Kleinlich. Und diese Gefühle waren die Schnittstelle zu jetzt. Wenn eine nicht menschliche Kraft die Grenzen so weit überschreitet, dass ein Telefonanruf möglich ist.... Er mochte nicht weiter denken, denn in der Magie gibt es keine wieder aufgerichteten Dämme. Gebrochen ist gebrochen.
Schadensbegrenzung. Darum ging es jetzt. Es war das Äußerste, was man tun konnte. Und dazu war das, was sie jetzt gerade vollführten, das übertrieben ordinäre und maßlos überzeichnete Prozedere des Beschimpfens intuitiv richtig, ein guter erster Schritt, wie er jetzt grinsend feststellte.
Don Pedro beteiligte sich an den Tiraden, kaum dass er diese Feststellung getroffen hatte. Schließlich war Santiago del Sol auch ein großer Umweltverschmutzer, der mit seinen Deponien Schuld trug an der Krebserkrankung hunderter, wenn nicht tausender Menschen. Darüber sollte man seine Mitmenschen nicht im Unklaren lassen.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Nachdem die Beste Ehefrau von Allen und ich den gestrigen Abend mit unseren Freunden, der Gruppe der Dulder verbrachten, müßte ich doch endlich einmal wiede etwas "echtes", im Sinne "auf dieser Identitätsspur erlebt" zu erzählen haben? Ist es nicht so?
Die Zeit verging wie im Flug, das weiß ich; und, dass jeder sehr gut planen muß, um wieder nach Hause zu kommen, bevor der Schmerz wieder den Boden mit ihm aufwischt... Bullshit! Dabei wollte ich doch heute fröhlich sein und bleiben! Verdammte Scheiße auch! Warum geht das nicht auf Befehl? - Schließlich bin ich ein Erleuchteter und so eine kleine Bequemlichkeit hätte bei dem ganzen Brimborium schließlich und endlich doch nocht mit kommen können, eine angenehme Nebenwirkung sozusagen! Immer das Gleiche....bla, bla, bla! Da kannst du mit fast allen Sorten und Ausprägungen und Manifestationen des Seins direkt kommunizieren, und die Kommunikation wird zusehends besser ( das wird sie wirklich), und was tut der in diesem Falle undankbare cozy? - Er beklagt sich und jammert nach kleinen Zaubertricks!
Was sagt die mehr ocder minder zivilisierte Welt überhaupt? Was ist ein Schmerzpatient? Wie definiert man einen fortgeschrittenen Dulder? Was haltet ihr davon?
Der Schmerz ist noch da, aber das Leiden ist weg?
Im Extremfall ja. Die buddhistische Philosophie bringt diese Erkenntnis auf die Formel: Leiden ist Schmerz mal Widerstand. Das heißt: Je mehr wir gegen den Schmerz ankämpfen, umso stärker leiden wir darunter. Wenn wir ihn jedoch annehmen und gestalten, können wir das Leiden massiv verringern.
Für mich, meinen persönlichen Ansatz, ist die Definition schlicht und einfach :
Ein Schmerzpatient (ein Dulder) ist ein Wesen, das seinen Ärzten und Heilern zuerst einmal klar und glaubhaft macht, dass es auf der angenommenen Schmerzskala von 0 = kein Schmerz
bis
10= stärkster Schmerz
noch weiter geht nach
15 umd mehr = unerträglicher Schmerz,
und genau das ist der Schmerz,
mit dem ein Schmerzpatient (ein Dulder) leider für große Teile seines Lebens zu leben versucht, was er jedoch niemals schafft; es bleibt beim Vegetieren.
Wenn also die Leute mit den Storys kommen, dass man "sehr leicht" von sehr starken Schmerzen bewußtlos wird, dann wisst ihr, good hearts, was ihr von diesen Flaschen zu halten habt, garnichts! Die hören sich nur gerne reden.
Dieses uns gemeinsame Wissen, das Durchlaufen gleicher, oder zumindest sehr ähnlicher "Werdegänge" in den Jahren als Schmerzpatient, dies ist es auch, was uns zum Beispiel, die selbsternannten Verbalerotiker so starkt zusammenschweißt, da bin ich sicher!
Die Meisten in unserer Gruppe der Verbalerotiker hat bereits "einen Zehner" (10 Jahre oder mehr Schmerzen) hinter sich. Alle sind wir so etwas wie "austherapiert", da man wenig mehr tun kann, als uns mit Schmerzmitteln zu füttern und dabei so wenig Schaden als möglich in der Peripherie des Körpers anzurichten, was natürlich schwerlich möglich ist, angesichts der Potenz und der Menge von Schmerzmitteln, die bei Kranken wie uns erforderlich sind, um Wirkung zu zeigen.
Es wäre eine Lüge, würde ich behaupten, ein Mitglied unserer verbalerotischen Truppe wäre attraktiv, oder auch nur angenehm anzusehen. Wir sind alls gezeichnet von der Folter und unseren hilflosen Befreiungsversuchen, von den Drogen, die man uns verabreichte, den schlaflosen Nächten, die wir würgend und kotzend mit der Kloschüssel als allerbestem Freund verbrachten, und die vielleicht größte Scheiße ist, man sieht es uns auch noch an! - Nun sind wir aber auch keine inzüchtigen Hochadligen (zumindest in dieser Identitätsspur), was uns wieder auf eine morbide Art interessant gemacht hätte!
Also was? Was wollen wir? Wollen Nähe, wir wollen Sex, wir wollen ficken? - Lasst lieber das Licht aus und die Jalusien runter, bevor ihr daran denkt!
Yo, das war dann mal wieder eine Lanze für die Meinen im Schmerz; das mußte auch mal wieder sein!
Den Tag heute verbrachte ich größtenteils liegend, good hearts. Tage nach unserern Verbalerotiker – Meetings sind immer-immer-immer sehr schwerig für mich, da viel engerteischer Austausch stattfand und ich diesen möglichst schmerzneutral verarbeiten möchte. Außerdem ershöpfen mich unsere Treffen ohne Ende.
So hatte ich heute meinen – wieder einmal wundervollen – Physiotherapie – Termin und sonst nichts! - Stimmt nicht ganz, ein klein wenig Schriftverkehr kam auch noch dazu, aber das war es dann auch schon wieder.
Es zieht mich mit magischer und magentischer Kraft zurück auf mein Geliebtes Rotes Sofa, good hearts, ihr Lieben Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Oh ja, eine Extra – Portion Morphium brauchte ich gestern am späten Abend noch..., wie erfrischend, solche außergewöhnlichen News, nicht wahr? Noch etwas! Oh, ja!!!!
Leider oder „ Gott sei Dank“ müssen wir immer wieder auf Punkt kommen: Definieren wir euer Koan!
- Und unsere spezielle „Küchenordnung“, eine kleine Abweichung von der gewöhnlichen Netiquette, wie man sie kennt, wie ihr feststellen werdet!
Unsere Sounds, Rätsel, Bilder, Animationen, Texte und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten sind, wie das Meiste auf unserer Site, selbst gemacht, also gute, alte Handwerksarbeit.
Wann immer und wo immer wir uns anderer Hilfsmitteln oder Quellen bedienen, außer der vorsintflutlichen und steinzeitlichen Hardware und Software, und die unsere Arbeit segnet, indem sie diese monastisch macht, danken wir dafür in unseren "Credits"; sofern diese Firmen überhaupt noch existieren, die betreffenden Personen noch in dieser Identitätsspur körperlich anwesend sind und so weiter und so fort.
Wir bereits einleitend auf der Startseite deiner jeweiligen Sprache gesagt, gibt es bei uns nichts zu kaufen, zu mieten, zu buchen, zu bestellen, keine Mitgliedschaft, keine Werbung und kein alles Käufliche und so weiter und so fort, außer rein gar nichts in der Null – Packung, ... denn wir haben hier ganz einfach nichts Kommerzielles laufen.
Aber dafür Grundsätze. Und einer, den wir besonders gerne mögen und der euch ausnahmsweise auch mal etwas angeht, ist zum Beispiel der folgende Gedanke …
Uns interessiert zum Beispiel euer Feedback ebenso wenig, wie wann ihr wie und wo zur Toilette geht oder Nudeln esst, ok?
Hier gibt es nur Erleuchtung!
Hier gibt es nur Erleuchtung! - Das heißt, die Anstöße und "Türöffner" dazu, in Form von Sounds, Rätseln ,Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten; und die Bitte, die durchaus flehentliche Bitte, dass ihr keine undankbaren Bastarde seid, wenn wir euch zu Dingen wie Energie und Inspiration und Erleuchtung und so manchem Orgasmus der kosmischen Art und Größenordnung verhelfen, und dass ihr dann, und danach, wenn ihr, wie man so schön sagt „fertig seid“, jemand etwas zu essen macht, der Hunger hat, und es ihm gebt; so etwas in der Art, jedenfalls, dass ihr nur ein wenig teilt!
Ja, das ist einer, den wir besonders gerne mögen! Und wie!
Nochmals auf die Sounds zurückzukommen, was uns eine gute Idee und beispielhaft zu sein scheint, da es sich mit unseren Rätseln, Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten genauso verhält, ist ganz klar zu sagen, dass sich im Grunde genommen laufend alles ändert, und dass dies ganz ohne Ankündigung geschieht, und in der Sicherheit, dass es für uns absolut keine Bedeutung hat, ob das irgendjemand mitbekommt oder nicht.
Welchen Sinn welches Symbol, welches Bild, welches Wort, welche Farbe, welche Geschlechtsteile (wenn überhaupt vorhanden?) welche Zahl, welche total unsinnige Buchstabenfolge, welches „Irgendwas“ hat, und ob es eine Bedeutung in sich trägt, und ob alles mit seine Platzierung korrespondiert und wie – wenn überhaupt – die Daten strukturiert sind, das eben ist euer Koan.
Ihr bekommt nur eine einzige Garantie. Und die ist, dass alles da ist.
Diese Webseite ist nicht nur die Website des Seins, sie ist das Sein. Capice?
Wer also Widerspruchslosigkeit erwartet, der hüpfe zurück zu Barbie und Ken und dem glücklichen Dämmerschlaf.
Wir meinen das so:
Wer sich nicht widerspricht, beschreibt die Realität unzureichend.
Und nie vergessen:
Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen eure Anerkennung nicht und nicht euren Beifall. Wir wollen euer Feedback nicht.
Ihr kostet uns nur Zeit und Geld.
Warum wir das trotzdem alles machen, geht nur uns etwas an.
Die Vermutung, wir hätten allesamt total den Verstand verloren und uns gegenseitig ins Gehirn geschissen, ist nur deshalb so leicht zu widerlegen, weil die Meisten von uns bereits keinen menschlichen Körper mehr haben und es damit garantiert aus ist für sie derzeit mit scheißen und angeschissen, bzw. eingeschissen werden.
Alles klar?
Dann schnappt euch eure Erleuchtung, füttert die Leute und los!
Suzuki & cozy & die Nichtphysischen – Bande
Life is an opportunity for generosity!
La vie est une occasion pour la générosité!
La vida es una oportunidad para que la generosidad!
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit!
الحياة هي فرصة للالكرم!
人生は寛大さのための機会です!
Jinsei wa kandai-sa no tame no kikaidesu!
生命是慷慨的機會!
Shēngmìng shì kāngkǎi de jīhuì!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
666 calling 2
Ein Bus voller entrüsteter Menschen hatte sich geleert. Verbrechen bestialischer Art, verachtungswürdige Taten, worunter auch Menschenhandel, sexueller Missbrauch von Tieren, Pädophilie, der Diebstahl von Geldern für die Entwicklungshilfe, feige Erpressung und der Verkauf serotoninhaltiger Medikamentenfälschungen an Entwicklungsländer gehörten, hatten die Mitfahrenden aufs Äußerste erregt. Der Täter, ein gewisser Santiago del Sol, ein notorischer, bis ins Mark verderbter Bösewicht, der seine kriminelle Karriere im Alter von elf Jahren mit dem Niedermetzeln seine beiden Elternteile, hart arbeitender Mineros in der Kaliwerken Chiles, begann, der raffiniert aber aus der Besserungsanstalt für Jugendliche entweichen konnte und ab dann, bis er sich auf Großkriminalität verlegte, spezialisiert auf reiche Homosexuelle, als Arschjunge sein Geld verdiente, er musste gehenkt werden, abgestochen, erschossen, erschlagen, zu Tode gepeitscht; jedenfalls gerichtet und vom Angesicht der Erde getilgt müsse er werden, darüber war man sich gemeinhin einig.
Don Stefan waltete seines Amts als Festredner des Tages in brillanter Weise. Was ihm, dem hölzernen Redner, an Ausdrucksfähigkeit und Charisma fehlte, das machte er durch den Detailreichtum, mit dem er seine Beschreibungen versah gut und jeder Zuhörer im Bus spürte erschauernd die Authentizität des Augenzeugen. Viele der Verbrechen, von denen er berichtete, waren die seiner ehemaligen Arbeitgeber, der Tiffosi-Familie, die, einen Spitzenplatz in der Gilde der organisierten Großkriminalität einnehmend, traditionell nicht die geringsten Skrupel bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder hatte und in ihrem Bemühen um möglichst plakative, exemplarisch wirksame Bestrafungsarten für säumige Zahler und verräterische Mitarbeiter vor nichts zurückschreckte. Don Stefan redete sich in Rage. Er sprach schnell und abgehackt, konnte mit dem Mund kaum Schritt halten mit dem, was ihm Erinnerung und Inspiration eingaben. Den Zuhörern blieb der Mund offen stehen. Selbst Hartgesottene, zu denen sich zum Beispiel Sir Em zählte, erlitten den Schiffbruch des Ekels, dieses "a little bit to much information", wenn Don Stefan in die Vollen ging. Dass Santiago del Sol einen der vom Aussterben bedrohten Pandabären nicht nur entführen ließ, sondern das Tier auch noch schändete, empörte die Leute. Dass die Geschichte damit nicht beschlossen war, sondern die Schilderung des wilden Schlachtrituals folgte, bei dem der Perverse das Hirn des noch lebenden Tieres verzehrte, zog angewiderte Ausrufe, grobe Beschimpfungen und bei einigen Zuhörern sogar heftiges Würgen nach sich. Santiago del Sol, jetzt auf dem Höhepunkt seiner Macht, habe neue Spezialitäten entdeckt, in Salz eingelegte Kinderfinger, schilderte der schwitzende Stefan, worauf der nur Stöhnen erntete. Jetzt wurde ihm selbst schlecht. Hilfesuchende Blicke erreichten die anderen Herren des kleinen Clubs, die jedoch auch aschfahl waren und nicht viel besser aussahen als Don Stefan. Esmeraldo kam zu Hilfe:
"Ich hasse diesen Santiago del Sol! Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr!"
Dem konnten alle zustimmen. Wie um sein Ja zu bekräftigen, trat der Busfahrer kurz auf die Bremse und alle nickten.
Zweifellos, es war unterhaltsam, die Rückreise so zu verbringen, dachte sich Don Pedro. Doch es war die Rückreise, unvermittelt und früher angetreten als beabsichtigt. Irgend etwas trieb sie zurück. Irgend etwas war geschehen mit ihnen. Don Pedro war ärgerlich, weil er es nicht herausfinden konnte, was dieses Etwas war. Er betrachtete seine übermüdeten Weggenossen, die jetzt eigentlich, genau wie er, fröhlich unterwegs irgendwohin und sorgenfrei sein sollten. Sie waren angespannt, besorgt, in unheimlicher Weise irritiert, nahm er wahr. Das Lustige war nur oberflächlich. Kurz unter dieser kleinen Eisschicht machte sich jeder seine Gedanken. Es gab keinen offenkundigen Grund zur Sorge. Oder doch? Don Pedro kam aus einer sehr gefährlichen Welt hierher, auf die Insel. In jüngeren Jahren war er Banker, also Geldwäscher gewesen. Später wagte er sich an noch Gefährlicheres. Wenn man ihn nach dem fragte, wie Dona Donna und er ihr Geld gemacht hätten, antwortete er immer: "Wir sind Magier! Alles was wir machen, machen wir mit Magie!" Die Leute verstanden das meistens so, als wolle er sagen, dass er nichts sagen wollte, doch Don Pedro de Lazaro war kein Lügner.
Nur Don Stefan hatte munter weiter gefragt, Sir Em dagegen beließ es bei einem Reflexhaften: "Verstehe."
Don Stefan wollte wissen, wie diese Magie denn funktioniert, ob er vielleicht Bühnenmagie oder etwas anderes meinte. Keine Bühne, keine weißen Tiger und so weiter, erklärte ihm Don Pedro. Das Ganze sei anders, anders als in Büchern beschrieben und es koste ein halbes Leben, nur die Grundzüge davon zu lernen. Die Magie, die Dona Donna und er pflegten, sei die rituelle, deren Ziel es wäre, sich die weniger bekannten Naturgesetze dienstbar zu machen. Es ginge um etwas, vom Prinzip her wie ein ganz normales Geschäft, wie es jeder kenne, mit Geben und Nehmen. Wisse man um die Gesetzmäßigkeiten der Tauschbörsen zwischen Menschen und anderen, nicht menschlichen Wesenheiten, bestünde die Aufgabe darin, solche Geschäfte abzuschließen, sie zu erfüllen und seinen Lohn zu genießen. Es fiel Don Stefan zunächst sehr schwer, diese Erklärung zu akzeptieren, doch ließ Don Pedro nichts anderes gelten. Die Geldwäscherei habe ihm weder Geld noch Freiheit gebracht, statt dessen Armut, Krankheit und langjährige Haft. Durch eine Eigenheit seines Charakters seit eh und je an der Magie interessiert, sei er, Don Pedro, nicht so sehr aus eigenem Antrieb, viel mehr aus schierer Not als Kranker, Haftentlassener und Gelegenheitsarbeiter dazu gekommen, diese Beschäftigung nicht nur als sein obsessives Hobby, sondern zu seiner Gesundheits- und Geldquelle zu machen. Es war nichts Hehres an dem Bericht Don Pedros, aber es klang auch nicht wie ein Geständnis. Nüchtern und systematisch erläuterte er Don Stefan, dass es wahrscheinlich wesentlich einfacher und weniger risikoreich sei, im herkömmlichen Geschäftsleben sein Geld zu machen, dieser Weg jedoch für ihn ausgeschlossen war wegen seiner kriminellen Vorgeschichte und seines vorgerückten Alters. Donna und er entschieden sich somit aus einer gewissen Not heraus zum zweifellos gefährlichsten aller Wege, dem der rituellen Magie.
Mit wem er welches Geschäft gemacht habe, ließ Don Pedro nicht verlauten. Auch äußerte er seinen Unmut über primitive Kategorien wie weiße und schwarze Magie, in denen die Welt zu denken gewohnt sei. Für Don Pedro war die unsichtbare Welt nicht in menschlichen Termini einzuordnen und schon gar nicht abzugrenzen; und jeder Versuch dazu reine Torheit.
Ob das für Besucher gesperrte, separat abgegrenzte Gästehaus auf seinem Anwesen im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten stünde, interessierte Don Stefan weiter. Dies bejahte Don Pedro, ohne mehr darüber zu sagen.
Auch Don Stefan hatte viel gesehen. Vieles war unverständlich, trotzte den Naturgesetzen und logischen Voraussetzungen, auf die sich die Menschenwelt ängstlich geeinigt hatte. Manche der mittel- und südamerikanischen Familien betrieben gar eigene Tempel. Es war ein offenes Geheimnis, dass man schlecht daran tat, ihnen je ein Stück Kontaktmaterial, und sei es nur eine Kippe, nur eine Unterschrift zu geben. Der Mist, was immer es war, funktionierte. Es gab diese Art Auftragsarbeit in seinem alten Beruf. Diese Jobs wurden von den Leuten bezahlt, die auch ihn in seiner aktiven Zeit bezahlten. Also war es nicht von Pappe. Betrüger kamen in dieser Welt nicht durch. Sie lebten nicht lange genug, um etwas von ihrem ergaunerten Geld zu haben. Alles zusammengenommen kaufte Don Stefan die Geschichte mit der Magie nicht so ganz, nicht hundertprozentig, ebenso wenig, wie ihm Don Pedro die Sache mit seinem Vermögen als Großhändler für Kühlschränke an der ganzen Westküste der Staaten glaubte.
Jetzt waren Don Pedros Gedanken wirklich von Magie und Mystik in Beschlag genommen. Die Geschichte mit Santiago del Sol stimmte. Sie war nicht erfunden und genauso historisch belegt, wie er es erzählt hatte. Unter normalen, das heißt alltäglichen Umständen, hätte es Don Pedro nicht zugelassen, dass der Name eines in den Augen der Menschenwelt bösen Geistes so oft ausgesprochen und dass ihm gespottet wird. Diese Sache aber hatte eine Eigendynamik. Seltsam genug, dass die so überaus vorsichtige und in der Regel eher ängstliche Dona Donna mit diesem Nachlass ankam. Bemerkenswerter noch, dass sie, die dem Klerus nun wirklich nicht per se freundlich Gesinnte, die materiell sehr werthaltigen Relikte zurückgab, aber auf den Aufzeichnungen für sich selbst bestand. Don Pedro hatte das alles beobachtet und abgewartet, ohne sich einzumischen. Erwartungsgemäß war Dona Donna dann doch irgendwann an ihn herangetreten mit der Bitte, sich das Ganze einmal anzusehen, um ihr seine Meinung dazu zu sagen. Sich eine Meinung zu bilden, fiel Don Pedro nicht schwer. Er verfügte über Mittel und Wege ritueller Art, um die dies umgebenden Kräfte zu prüfen. Da es sich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht um eine Top-Priorität handelte, prüfte Don Pedro nur die Ja-Nein-Frage, das heißt, ob überhaupt nichtmenschliche Kräfte am Werke waren oder nicht. Die Antwort darauf war ja. Damit war die Sache im Grunde erledigt für Dona Donna. Ihre natürliche Klugheit veranlasste sie dazu, es mit der Rückholung der Sachen aus Don Pedros Obhut nicht eilig zu haben, aber andererseits auch nicht - und das war ein weiteres deutliches Merkmal des Ungewöhnlichen - auf Entsorgung oder Weitergabe zu bestehen. Die Kirche hätte nur zu gerne zugeschnappt, wie sie wusste. So wurden die Papiere zu Don Pedros Lektüre für Tage des Regens, wenn er zwischendurch nichts Neues beginnen und einfach nur herumstöbern wurde. Auf diese Weise schließlich entstand die Vertrautheit, das detaillierte Wissen um die genauen Inhalte, welche es erlaubten, in der während der Busfahrt geschehenen Weise zu berichten.
Don Pedro de Lazaro fühlte sich zurückerinnert an die finsteren Zeiten seiner früheren Rituale, als er krank, arm und mittellos, mit dem Empfinden eines Stücks Freiwild diese Zukunft schuf. Wie oft war ihm der Glaube verloren gegangen. Wie oft glaubte er sich verloren, anstatt auf der Seite der Gewinner. Heute war er nicht verzweifelt. Nicht wie damals. War er damals verzweifelt? Nein, er war es nicht, denn er wusste, dies würde der Tod der Zukunft sein. Verwirrt war er damals. Und manchmal ängstlich. Kleinlich. Und diese Gefühle waren die Schnittstelle zu jetzt. Wenn eine nicht menschliche Kraft die Grenzen so weit überschreitet, dass ein Telefonanruf möglich ist.... Er mochte nicht weiter denken, denn in der Magie gibt es keine wieder aufgerichteten Dämme. Gebrochen ist gebrochen.
Schadensbegrenzung. Darum ging es jetzt. Es war das Äußerste, was man tun konnte. Und dazu war das, was sie jetzt gerade vollführten, das übertrieben ordinäre und maßlos überzeichnete Prozedere des Beschimpfens intuitiv richtig, ein guter erster Schritt, wie er jetzt grinsend feststellte.
Don Pedro beteiligte sich an den Tiraden, kaum dass er diese Feststellung getroffen hatte. Schließlich war Santiago del Sol auch ein großer Umweltverschmutzer, der mit seinen Deponien Schuld trug an der Krebserkrankung hunderter, wenn nicht tausender Menschen. Darüber sollte man seine Mitmenschen nicht im Unklaren lassen.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls gut jetzt. So ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father