Dienstag, 22. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ein frischer Haarschnitt von der Besten Ehefrau von Allen, einmal genial – schmerzhafte Physiotherapie, eine kleine Wurzelbehandlung bei meiner Zahnärztin, schon ist der Tag gelaufen! - Und er ist weg und fort und nicht mehr da! Wer? Na, der Tag! Capice? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die Mambo Ismailia“
Nach den fast schon tumultartigen Erlebnissen und Wahrnehmung, die meine Reise in der gestrigen Nacht in diese absonderliche Identitätsspur mit diesem seltsamen Porno – Wohnmobil begleiteten, und der auch nicht zu unterschätzenden Lektion Suzukis gestern, dachte ich mir, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, wir könnten es heute einfach ganz locker angehen; zumal so viel zu erledigen war auch noch.Wird mir das gelingen? - Nun... In wie weit ich richtig oder falsch lag, meine Lieben, ihr werdet unausweichlich selbst darauf kommen!
Also herzlich willkommen erst einmal!
Ich für meinen Teil ließ es, das heißt, was immer mir an diesem Tag begegnete, ruhig angehen. Das tat gut. Ihr habt es im Header bereits gelesen, good hearts, es war wirklich was los!
Gott sei Dank, oder auch Lucifer – Daddy sei Dank, war die Identitätsspur, auf die ich das Missvergnügen hatte, heute Nacht geschleudert zu werden, wenig anspruchsvoll und praktisch frei von wichtigen Emotionen; es war eine jener morastigen Existenzen, in denen die Auseinandersetzungen zwischen Schuld und Sühne, so richtig großes Tennis, und mit coolen Sachen auch, wie Einsicht und anderen wichtigen Zusammenhängen, wo all diese Prozesse stattfinden; und mir ging das Ganze heute Nacht recht weit am Arsch vorbei, wenn ich ehrlich bin, good hearts. Trotz eines derart starken Schmerzschubs, dass ich gezwungen war, eine ordentliche Portion extra Morphium nachzuwerfen, hatten wir einen netten Abend, wie überhaupt auch das ganze Wochenende zuvor wirklich schön gewesen war. Augenblicklich kann ich immer öfter wahrnehmen, wie gut es doch für mich läuft, ihr Lieben. Ich weiß, ich weiß, das tut es die ganze Zeit, aber bei mir sind sanfte Hinweise leider noch immer viel zu viel so, als würde man einem Rindvieh ins Horn kneifen; will sagen, ich kriege noch viel zu oft einfach nichts von dem Guten, dem Grandiosen und Edlen, das man mir angedeihen lässt, mit!
Heute aber gewährte mir La Madre während des Gebets erneut große Gnaden, so starke allzumal, dass selbst ich sie sofort bemerken, spüren und genießen konnte. Danke, La Madre, dankeschön!

Im Übrigen, good hearts, es sei eingestanden, fehlt mir die Kraft, auch nur einen Bruchteil jenen Pensums, den ich als „normal“ für mich einschätzte, zu bewältigen. Meine Rekonvaleszenz läuft auf vielen Ebenen gleichzeitig, körperlich wie psychisch, wie energetisch..., und das ist verdammt anstrengend!
Dementsprechend sind meine Pflichten nun auf ein absolutes Minimum reduziert, da alles andere einfach nur unrealistisch und unangemessen gewesen wäre.

Ja, was noch? Ich bin schon auf dem Sprung in der Feierabend, und ihr habt mich dabei erwischt!
Liebe..., ja, Liebe..., ein durchgängiges Thema in dieser Zeit. Sicher ist uns Erleuchteten eh klar, dass diese Verbindung zwischen jedem und allem bestand, besteht und bestehen wird, doch in der Praxis, das heißt, auf dem Hintergrund meiner letzten Erfahrungen mit J. im Wohnmobil, ist mir klarer, wie authentisch jeder von uns mit jedem und allem diese Verbindung unterhält und pflegt!
Und ich entdecke in meinem Kontakt zu La Madre, in dem ihren zu mir, dass es Qualitäten, Stärken, … Scheiße, es gibt keine Worte dafür!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das es eine Beständigkeit, ein Fließen von Liebe gibt, die dir den Verstand raubt, wenn du dich auf sie einlässt; und das ist zum Beispiel die unvergleichliche Liebe La Madres, gegen die unsere menschlichen Emotionen wie Knallfrösche gegen eine Atombombe ausmachen!

Ich denke, Buddha hat Recht, wenn er uns erklärt, dass es Lieblosigkeit nicht gibt, ebenso wenig, wie die Abwesenheit von Licht!

Wir ins Fleisch Geborenen, wir tun tatsächlich nicht so gut wie, sondern wirklich und wahrlich alles, aber auch wirklich alles, um den unmöglichen Beweis gegen die Unterweisungen von Buddha, Jesus oder Krishna zu erbringen, und zucken und reagieren doch nur auf die Vergiftungen unserer Liebe, die wir uns letztendlich selbst zufügten, uns derart folterten, dass wir alles vergaßen!

Wie gesagt, good hearts, in der Theorie haben wir es alle total drauf und können erklären bis in die siebzigste Instanz, doch allein nur, „nur“ mit der Realität umzugehen, zu leben und zu atmen, dass all diese Realitäten unserer Lieben, alle diese Identitätsspuren von gleicher und unveränderlicher Gültigkeit sind..., das ist eine Herausforderung, der wir uns, ganz gleich, was der Grad unserer Erleuchtung gerade ist, lebenslänglich, also für immer-immer-immer zu stellen haben.

Mit dieser herrlichen Perspektive mache ich mich jetzt vom Acker, trabe los zum Abendbrot, und werde euch später dies und ein ganz wundervolles Energiebild senden!

Los jetzt! Lieben! Aber sofort!

!LOVE!



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Die Mambo Ismailia

Das größte Problem an der Durchführung des Rituals Der Mund der Mutter besteht darin, dass zwei Schlangen sich ineinander verbeißen müssen. Dabei ist es nicht gleichgültig, wie das geschieht. Es hat ein Kopf, der der kleineren, im Maul der anderen, größeren Schlange zu sein. Beide Tiere müssen zum Zeitpunkt der rituellen Handlung außerdem am Leben sein.
Ein Helfer hält die beiden Schlangen, die rituell arrangiert einen nicht geschlossenen Kreis bilden, kurz unter den Köpfen, ein anderer den Mittelteil der Tiere, während die Mambo in Trance verfällt und sich beide Schlangenschwänze in die Vagina einführt, was zur Folge hat, dass Der Mund der Mutter aktiv wird und das Böse läutert.
Die Tiere werden zuvor in der Asche des Kontaktmaterials, das in umständlichen Ritualen geweiht, verbrannt und zerstoßen wird, eingerieben, was den Kontakt zu den betroffenen Wesen, meistens eine menschliche Person, besessen von einem nichtmenschlichen Sein, herstellt.
Das Ritual Der Mund der Mutter ist wenig bekannt, extrem anspruchsvoll und wird dem entsprechend nur äußerst selten und ausschließlich von sehr erfahrenen Mambos durchgeführt. Es ist für die Ausführende sehr gefährlich, denn die Energien, die beim Schließen des energetischen Kreises entstehen, sind in der Lage, einen Menschen zu töten oder in einen komaähnlichen Zustand zu versetzen.

Ismailia kannte Eduardo de Montoya ihr Leben lang. In sehr jungen Jahren war sie einmal seine Geliebte, doch währte die Affäre nur wenige Monate. Zu verschieden waren die Charaktere, abgesehen von den Unterschieden, die Rasse und gesellschaftlicher Stand beiden mit der Geburt aufstempelten. Eduardo als ruhiger, introvertierter Mensch, der alles nach Ursache und Wirkung beurteilend zu jedem Zeitpunkt sicher war, eine Streitigkeit durch Ruhe und Besonnenheit als das Nichts zu entlarven, das solchen Dingen regelmäßig zu Grunde liegt, auf der einen, Ismailia Ayalotha, Tochter einer türkisch-mulattischen Verbindung mit dem geballten Temperament beider Kulturen auf der anderen Seite; es war wie Karbid plus Wasser auf einer glühenden Herdplatte, es explodierte, rauchte und schäumte ständig zwischen Ismailia und Eduardo. Die adäquaten Versöhnungsfeste, angefüllt mit aufrichtigen Schwüren ewiger Liebe und der verzweifelten Sinnlichkeit, die für unmögliche Paarungen typisch ist, brachte das ungleiche Paar ebenso wie die Auseinandersetzungen an den Rand einer Erschöpfung, wie sie bei harmlosem Verlauf oft in der Nervenklinik, leicht aber auch im Suizid endet.
Sich versöhnlich zu trennen war diesen beiden Menschen unmöglich. Sie begehrten und liebten einander in einer obsessiv anziehenden und gleichzeitig unvereinbar zerstörerischen Weise, was sie dazu zwang, sich gegenseitig derart zu verletzen, dass eine jahrelange Abstinenz im gegenseitigen Kontakt die letzte Rettung war.
Erstmals nach dieser strengen Zeit absoluter Vermeidung begegnete man sich im Tempel der Santeria, also unter rituellen Bedingungen. Ismailia war voll der Freude um Eduardos ungewöhnliches geistiges Wachstum. Ihn, einstmals Materialist und Nihilist mit aufgesetzter Religiosität, nun von Geistern und Göttern angenommen, von ihnen bestiegen im Zustand der Trance, der traumwandlerischen Hingabe zu sehen, erleichterte ihr Herz. Obwohl die Leidenschaft niedergebrannt war, war Ismailia nicht frei von Empfindungen für diesen Mann. Sie würde es nie sein, denn dieses Feuer der unmöglichen Liebe hatte ihre Fähigkeit zur wahren Hingabe an einen anderen Mann zu Asche verbrannt. Sie blieb ohne Familie und nur den Göttern und Geistern hingegeben.
Auch wenn Eduardo zeitlebens niemals darüber sprach, war es in ihm nicht verschieden zur Gefühlswelt Ismailias. Die Frauen nach ihr waren hübsche Gesichter, begehrenswerte Körper, schöne Stimmen, zweifellos nette und achtenswerte Menschen gewesen, und die Frau, die er schließlich heiratete, vereinte all das und viele Gemeinsamkeiten zu Esmeraldo in Neigungen und Philosophie in sich. Doch er liebte sie nicht. Er war außer Stande zu lieben, nachdem er Ismailia nicht lieben konnte.

Nach dem Anruf, den Eduardo direkt bei der Abfahrt von Don Pedro aus seinem Wagen tätigte, war Ismailia beunruhigt. Ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie ihr Aussehen immer wieder überprüft, war sie umhergegangen und hatte aufgeräumt, wo es nichts aufzuräumen gab und sich währenddessen die Torheiten eines Teenagers vorgeworfen. Ismaila war nervös. Wenn Eduardo sie so dringend aufsuchen wollte, musste er einen wichtigen Grund haben. Sie hoffte inständig, es würde sich um nicht zu große Probleme handeln, schickte ein paar Stoßgebete für ihn und seine Familie auf den Weg und wartete ungeduldig auf seine Ankunft.

Eduardo stieg nicht sofort aus, als er bei Ismailias Haus angekommen war. Im Innenspiegel sah er sich an, strich sich das ergraute Haar glatt und stellte fest, dass es wieder einmal Zeit wäre, den Schnurrbart zu stutzen. Auch er kam sich ziemlich kindisch vor, war aber weniger streng gegen sich als Ismailia. Blumen hatte er ihr mitgebracht, rote und weiße Blumen von Magdalena, der Blumenfrau mit dem kleinen Stand am nahen Bahnhof. So lange er zurückdenken konnte, gab es diese dicke Frau mit dem Blumenstand. Jetzt möchte sie Sechzig sein oder älter. Alle seine Eroberungen wurden mit Blumen von ihr beschenkt. Eduardo kaufte seit Jahr und Tag bei der Frau und war, trotz der schmalen Auswahl dort nie fehl gegangen. Doch nur Ismailia erhielt Rot und Weiß. Alle anderen mussten mit dem Bunten, den frischen Feldsträußen, oder den dann und wann erhältlichen Orchideen vorlieb nehmen.
Magdalena erkannte nicht nur Eduardo, den sie immer förmlich mit Senior Montoya begrüßte, sondern auch die Zusammenstellung des großen Straußes, obwohl der letzte dieser Art lange Zeit zurück lag. Ihr Gesicht spiegelte die Freude wieder, die sie in der Annahme, den Herrn zu einer alten Liebe zurückkehren zu sehen, empfand. Sie erinnerte zugleich Ismailia, die höchst selbst an ihrem Stand diese in ihrer Strenge einmalige Auswahl der Blumen getroffen hatte, begleitet vom jungen Eduardo. Ein schönes Paar waren sie gewesen; und ungewöhnlich. Doch gestrahlt hatten sie, gestrahlt wie Sterne; so übermütig, verliebt und sorglos wie Kinder waren sie gewesen, wie Kinde, die den Einkauf nur spielen. Zwei Vögel waren sie gewesen, die sich ihre Liebe zwitschern, die miteinander verrückte Manöver fliegen, für die es kein morgen gibt. Magdalena hatte Senior Montoya diese Erinnerung mit eingepackt, ihr Gefühl tief in den Strauss versenkt und in das Papier eingeschlagen.

Eduardo ging festen Schritts auf die Eingangstüre zu. Er bemühte sich, sich aufrecht zu halten und das beginnende Bäuchlein zu verbergen. Ohne dass er angeklopft hatte, öffnete sich die Tür. Vor ihm stand seine hellhäutige nubische Göttin in einem weißen Gewand und blanken Füßen. Ihr hüftlanges, zu kleinen Zöpfen geflochtenes Haar schimmerte im unruhigen Kerzenlicht, das aus den Lüstern in den Raum flutete. Ihr Lächeln trug die noch immer die kokettierenden Dessous einer spielerischen Unsicherheit, der eines jungen Mädchens, das das Gegenüber nicht kennt, aber weiß, dass sie die Schönste der Stadt ist. Ismailias Augen lagen ruhig auf seinen. Sie streichelten seinen unruhigen, hypnotisierten Blick.
"Gott, bist du schön!", entfuhr es ihm statt einer Begrüßung.
Ismailia lachte ein Kinderlachen, das Eduardo alle Spannung nahm. Sie nahm ihm die Blumen ab, die er vollkommen vergessen hatte.
"Dankeschön! Ich freue mich auch, dich zu sehen, mein Eduardo", sagte sie mit samtener Stimme und küsste ihn auf beide Wangen.
Eduardo erwiderte die Umarmung und hielt Ismailia einen Augenblick länger umschlossen, als es statthaft war. Ismailias Körper blieb weich und elastisch in seinen Armen liegen. Sie machte keine Anstalten, die Nähe zu lösen, auch als er den Druck aufgab.
"Lass uns hineingehen", flüsterte sie verschwörerisch in sein Ohr. "Was sollen die Leute von dir denken?"
Eduardo folgte ihr ins Haus, durch den engen Flur in das Wohnzimmer.
"Dass die Mambo verheiratete Männe vernascht! Das könnten sie denken!", gab er das Teasing zurück.
"Das wissen die schon lange, Eduardo. Ich geb ihnen immer die Reste, weil ich alleine nie fertig werde. Morgen muss ich wieder ein paar Köpfe und einen Arm loswerden, weil ich nicht so viel essen kann. Das liegt bei mir alles noch im Kühlschrank."
"Dann bin ich ja beruhigt, Ismailia. Es ist alles wie früher und unverändert", schloss Eduardo den Spaß ab. "Also, warum ich hier bin, warum ich dich so dringend bitten musste, mich zu empfangen...."

Eduardo gab Ismailia einen vollständigen Bericht. Das Ehepaar Lazaro war ihr nicht unbekannt. Mit Don Pedro hatte sie kaum zu tun gehabt, doch verbanden sie mit Dona Donna gewisse, der Diskretion der Mambo unterliegende Dinge, wie sie sagte. "Frauensachen und nichts für euch!", wurde sie auf Eduardos gedankenloses Nachfragen deutlicher. Sie war bereit Der Mund der Mutter durchzuführen und schlug dazu den Tempel auf dem Anwesen der Lazaros vor. "Ich kenne den Tempel. Er ist sehr stark. Das wird helfen, damit der Zauber gelingt."
Eduardo verbarg sein Erstaunen nicht, dass Ismailia den Tempel so gut kannte und er ihn erst heute erstmals betreten durfte. Es schwang etwas Verärgerung mit, denn er in seiner Eigenschaft als enger Freund der Familie fühlte sich dadurch etwas zurückgesetzt. "Frauensachen", bog Ismailia jede weitere Nachfrage ab. "Der ganze Tempel ist so was wie eine Frauensache. Ich weiß, dass außer dir und Don Pedro in all den Jahren seit seiner Errichtung keine Männer je über seine Schwelle traten, beruhigte sie ihn. Außerdem...", sie lächelte breit, "außerdem würdest du nicht klarkommen mit dem, was dort ist. Ich sagte dir schon, Frauensachen..."
"Und wie macht das Don Pedro, wenn ich fragen darf?", entgegnete er ihr.
"Das wirst du ihn schon selbst fragen müssen, Eduardo. Ich kann dir nur soviel sagen, dass er so etwas wie der Inhaber der weiblichen Kraft ist. Auf ihn hört sie, obwohl er sie nicht versteht. Er ist ein sehr seltsamer Mann, wie du als sein Freund weißt. Wir Tempelfrauen verstehen ihn nicht, aber wir respektieren ihn wie eine Frau, weil er über die weibliche Kraft gebieten kann, was sonst nur Wesen mit Uterus vorbehalten ist. Wenn du mehr wissen willst...."
"Nein, Ismailia. Nein-nein. Ich war nur einen Moment etwas eifersüchtig, verstehst du? Soll ich ihm Bescheid geben wegen des Tempels, weil du das Ritual dort vollziehen willst?"
"Ja, das wäre gut. Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird er selbst nicht anwesend sein, weil er mit Santiago verabredet ist. Aber es wäre sinnvoll, wenn wir die Frauen der anderen beteiligten Männer mit einbeziehen würden. Du könntest..., ach, das ist zu viel. Sage du nur Don Pedro, dass ich es tun werde und das in seinem Tempel. Ich selbst werde mit Donna alles weitere besprechen. So wird es besser sein." Eduardo erledigte den Anruf sofort mit seinem Handy und übermittelte Ismailia Don Pedros Dank.
Nach dem Abschluss des "geschäftsmäßigen" Teiles ihrer Unterhaltung blieben sie noch gemeinsam sitzen. Ismailia machte Tee aus selbst gesammelten Kräutern. Sie provozierte den Kaffeetrinker Eduardo, der, wie sie zu ihrer großen Befriedigung feststellte, eher den leicht bitteren Tee trank, als auf einen Moment ihrer Aufmerksamkeit zu verzichten. Was sie besprachen war banal. Eduardos Sohn Felipe begann zu studieren, seine Tochter hatte einen neuen Freund, der eine Beule in ihr geliebtes Kabrio gefahren hatte. Das Mädchen musste den Kerl wirklich sehr lieb haben, denn sie hatte ihm vergeben, was sonst unverzeihlich gewesen wäre.
Ismailia erkundigte sich auch nach Eduardos Frau und erhielt zur Antwort, dass es ihr gut gehe und sie augenblicklich über die Möglichkeit eines frühen Altersstudiums nachdenke. So wollte sie auch in der Disziplin akademische Titel mit Eduardo gleichziehen.
Sie verbrachten viel Zeit mit Schweigen und sie sahen sich still an. Für beide war das der beredteste Teil ihres Zusammenseins.
Wie auf ein geheimes Zeichen erhob sich Ismailia unvermittelt.
"Ich werde gerufen, mein Lieber. Es ist die Zeit der Geister angebrochen!", eröffnete sie ihm.
"Zeit zu gehen", sprach Eduardo seinen traurigen Gedanken aus.
Ismailia verabschiedete ihn mit einem sanften Kuss, einem Hauch auf den Mund. "Du wirst nie gehen, mein Geliebter. Ich würde das nicht zulassen."
So schloss sich Ismailias Tür hinter Eduardo de Montoya. Ein Gemisch von Trauer, heftigem Aufbegehren gegen das Schicksal und ehrlicher Demut empfand er, doch alles umgeben von der gerade empfangenen Bestätigung, von dem Trost, immer in ihr zu sein. Wie sie in ihm.



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father