Donnerstag, 24. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Die Küsse eines müden Erleuchteten in reichlich Zuckerwatte für euch! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Das Treffen“
fahfahrian, 18:33h
Hi, Ihr Lieben, meine Geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Kurz und knapp, ich bin vom Tage erschöpft, denn ich erlebte zwei Arztbesuche, eine himmlische Physiotherapie, einen stundenlangen Einkaufsmarathon, und mag jetzt nur noch mein Abendbrot und meine Ruhe haben!
Suzuki hat heute eine echt geile Lektion für euch, das wird euch über den offensichtlichen Mangel an cozy – Plaudereien hinwegtrösten, denke ich.
Ich wünsche mir etwas von euch, good hearts! Bitte macht diese Feiertage zu den geilsten, die es jemals gab, ok? - Ich werde nämlich das gleiche... nicht nur versuchen, sondern so richtig genüsslich tun! - Was auch bedeutet, dass ich sehr wenig Zeit an Maya verbringen möchte, weshalb ihr mit größter Wahrscheinlichkeit vor Dienstag nichts mehr von mir hört.
Lasst uns die Pause genießen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Das Treffen
"Setz dich, Sohn!"
Santiago del Sol in Gestalt Esmeraldos hatte Don Pedro vor der Zeit erwartet. Er saß entspannt am Lieblingsplatz des Don Pedro im Café Paradiso, als dieser, seinen wochentäglichen Gewohnheiten folgend, zur Kaffeezeit die in angenehmem Schatten liegende Terrasse betrat. Die eigentliche Zusammenkunft war für den nächsten Tag, beziehungsweise die Abenddämmerung und etwas außerhalb der Stadt vereinbart worden; entsprechend überrascht war Don Pedro über diese Wendung.
"Nun nimm schon Platz! Es wird dir doch nichts ausmachen, wenn ich heute einmal ausnahmsweise die Königsposition einnehme, die du sonst für dich beanspruchst, Junge?", scherzte Santiago.
Don Pedro setzte sich ihm gegenüber. Er nahm seine Sitzposition sehr langsam, mit einer katzenhaft-vorsichtigen Bewegung ein, wie wenn er einen hervorstehenden Reißnagel auf seiner Sitzfläche vermuten würde.
Santiago sah Don Pedro aus Augen wie glühende Kohlen an, in denen die gesamte destruktive Kraft des Universums versammelt schien, als er, mit seinen Armen theatralisch weit ausholend erneut zu sprechen begann: "Heute, es war früh und sehr überraschend, da saß eine kleine Heuschrecke auf meinem Altar, musst du wissen. Auf der linken Seite, ganz außen links war sie; und du verstehst, was das heißt, mein Kleiner. Wie sie so bewegungslos-still auf die noch nicht einmal entzündeten, stumpf in den frischen Tag hinein glänzenden Kerzen starrte und nur ihre kleinen Fühler mit peitschenartiger Eleganz herum schwang, begann sie mir ein Lied zu singen, mein lieber Pedro.
Ich denke, ich werde dich Pedro nennen, um dir eine Freude zu machen, nicht? Allerdings wirst du mich mit Santiago ansprechen und mir die gleiche Höflichkeit erweisen. Wir werden, du bemerkst es an den Namen, die wir bei unserer Unterredung heute gebrauchen, in diesem Jahrhundert, oder, sagen wir den letzten zwei, bleiben, uns also der Last unserer Vergangenheit entledigen für die kurze Zeit unseres Zusammenseins.
Nun zurück zum Interessanten. Im Lied der kleinen Heuschrecke klang etwas an von der ersten Mutter an; eine Erinnerung, die ich gerne und mit Genuss pflege übrigens. Du weißt, was damit gemeint ist, Pedro? Komm! Komm schon und sprich mit mir, sonst werden wir ewig hier sitzen müssen, weil das, was wir vorhaben, nicht mit einem Monolog zu lösen ist."
Santiago winkte den Wirt herbei, der ungewöhnlich lange an der Zubereitung des Kaffees hantierte. Scheinbar hatte er bereits einmal bestellt und ausgetrunken, denn er tat das mit einem Rum - Glas, in dem ein kleiner Rest farblos schwappte. Ortega, obwohl angetrunken und drogenberauscht wie immer, kam unsicher mit seinem Tablett daher und servierte schweigend. Der Wirt war ängstlich. Schweiß stand in klaren Perlen auf seiner Stirn.
"Du musst dich nicht fürchten, du freundlicher Adept der schwebenden Füße", sprach Santiago ihn an. "Dir wird kein Leid geschehen."
Ortega nahm dies schweigend zur Kenntnis und allein ein kleines Kopfnicken machte sichtbar, dass er die Worte verstanden hatte. In instinktivem Bemühen um Lautlosigkeit zog er sich zurück, spürten doch seine durch ständigen Drogengenuss zu größerer Sensibilität entfalteten, energetischen Wahrnehmungsorgane die tödliche Gefahr, die von diesem hohen Besucher im Kleid des harmlosen Esmeraldo ausging.
"Es ist die Mutter Nacht", stieg Don Pedro in die Unterhaltung ein.
"Ja, die Mutter von allem, genau die, deren Macht auch du in deinem Tempel beschwörst, mein Sohn", bestätigte Santiago. "Interessanter Weise soll sie ihren Mund öffnen, wie ich höre. Man beabsichtigt also, mich, den dritten im Bunde der großen Kräfte, zu läutern?"
"Ich habe davon gehört", gab Don Pedro stoisch zurück.
"Nun gut. Nicht, dass ich abgeneigt wäre, den Muttermund der Nacht, dem ich, wie überhaupt alles Leben entsprang, einen kleinen Besuch abzustatten, wäre doch allein der Weg dahin zweifellos interessant und erregend; eine Reise durch das wahrhaft erste und in seinen Ausmaßen kosmische Fickloch sozusagen, geschaffen und defloriert vom Allmächtigen, was nebenbei bemerkenswerte Schlüsse zu seiner..., nennen wir es... etwas gespaltenen Haltung zum Inzest zulässt, nun ja, wie auch immer; unabhängig davon, dass ich also durchaus bereit wäre, Gottes erst geschaffene Nutte von Kopf bis Fuß in sie eindringend durchzuficken, gibt es da einige Probleme grundsätzlicher Art, die, wie ich glaube, eurer Aufmerksamkeit bei der Planung der ganzen Sache entgangen sind.
Heute kam ich zu dir, damit wir gemeinsam eine Lanze für die Akkuratesse brechen, Pedro. Es geht um die Genauigkeit, an der es dir und deinem kleinen Club, der so wunderbar verkommenen Sippschaft meiner Abkömmlinge auf Erden, wie es scheint doch in erheblichem Maße gebricht. Was schaust du so verwundert? Gib zu, du musstest es nur einmal ausgesprochen hören! Ja, du hast richtig gehört, du Teil meiner Brut, denn genau das, das Gelege der Schlange, das seid ihr, wie dir inzwischen klar geworden sein sollte. Hast du bis hierher Fragen?"
"Warum, gehen wir einmal davon aus, dass es stimmt, was du über unsere Abstammung sagst, warum hast du uns hier versammelt?"
"Ich meinte Fragen, die ich beantworten will, nicht solche wie die, die du gerade stellst Pedro! Kennst du das, was man Kontroll- oder auch Verständnisfragen nennt, mittels derer man auf einen eng begrenzten thematischen Zusammenhang abzielt? Klingelt es da irgendwo? Bing-Bong! Immerhin hast du, soweit ich weiß, in deinen hochtrabenden Kommunikationskursen hunderte, wenn nicht tausende Leute darin geschult, gezielt zu fragen, um die richtigen Antworten zu erhalten, damit die Leute die wertlosen Produkte deiner armseligen Auftraggeber kauften, oder? Dergestalt war meine Frage. Wenn du mehr wissen willst, musst du vielleicht in das Loch rufen, das zum Mund der Mutter führt. Wenn sie dich nicht dazu auffordert, die Schuhe auszuziehen und ganz hereinzukommen und du mehr als dein eigenes Echo hörst, könnte etwas dabei herauskommen; aber hoffentlich doch kein Ausfluss! Wie dem auch sein. Also noch mal: Hast du bis hierher Fragen?"
"Ich weiß nicht, was du mit fehlender Präzision meinst, Santiago. Wir werden den Mund der Mutter öffnen, worauf er dich verschlingt und läutert. Mir persönlich ist diese Vorausschau auf das, was kommen wird, eigentlich detailliert genug."
"Und was wäre, wenn? Wenn es wirklich so geschähe? Wer übernähme meinen Job? Hey, wir sprechen über die Nummer DREI im großen Gefüge! - Und dem ERSTEN Sohn! Dann kommt lange-lange, Milliarden und Abermilliarden von Generationen des Entstehens und Vergehens von Universen nichts, bis diese Nachgeburt, der Nazarener mit dem aus seinem Arsch heraushängenden Heiligen Geist auftaucht. Na ja. Es heißt nicht ohne Grund, dass mit zunehmendem Alter die Reproduktionsfähigkeit leidet und das eine oder andere Gen ausgelassen wird, oder an der falschen Stelle auftaucht, bis schließlich so ein debiler Down-Jesus dabei herauskommt. Was solls, fast jeder hat Behinderte in der Verwandtschaft, nicht? Kann man nichts machen. Zurück zum Unterricht: Komm Kind, lass es uns an den Fingerchen abzählen: Da ist Gott, der Allmächtige, der Veranstalter der Show, da ist Mama Nacht, die er zu erst gemacht hat, seine Lebensfabrik, und dann bin da ich, das Licht, das den Abschaum, den er aus Mamas Schoß heraus fickt, versucht und läutert, der den dreckigen Kohlenstaub zu prächtigen Diamanten macht und am Ende die Überbleibsel verbrennt, damit Mama was zum Essen hat. So läuft die große Recyclingmaschine! Wusstest du das nicht?
"Und was soll dann das Ganze? So, wie du es sagst, hört es sich an wie eine Nonsens Maschine, wenn du mich fragst", gab Don Pedro zurück.
"BEEEP! Falsche Frage, mein Sohn! Da musst du schon den fragen, der ständig den großen Schlitz seiner ersten Tochter pimpert und immer neues Leben macht. Ob er dir dann antworten wird, ist eine andere Sache. Mit mir jedenfalls redet er nicht darüber. Und was im Speziellen dich betrifft, so fürchte ich, wird es da wenig geben, was er mitteilen möchte. Der Alte steht nämlich auf solche Dinge wie Sippenhaft; seit je her. Wenn er eine Familie nicht ausstehen kann, ist es vorbei mit lustig, bis ins letzte Glied. Schau her, du hast deine Sache gut gemacht, hast mich zum Reden gebracht, und schon kauen wir die alten Kamellen, die immer schon unverdaulich waren. Das du von mir, die Sache mit der Überredung, ohne viel zu sagen. Du bist nur etwas langsam." Santiago lachte. Er griff blitzschnell wie ein ins Unendliche beschleunigter Schatten herüber, in die Jackentasche seines Gegenübers und nahm sich Don Pedros Zigarettenetui. Dann zog in übertrieben puppenhaften Bewegungen eine Zigarette heraus und ließ sie sich wie ein angeberischer Zauberkünstler mit einem Fingerschnippen von selbst entzünden. "Einer der Vorteile der Profession, Junge. Immer genügend Feuer", damit nahm er einen tiefen Zug.
"Ihr solltet das lassen", sprach er leiser und ernst weiter, wobei seine Stimme dem Zischen einer gereizten Schlange ähnlich war. "Nicht, weil ihr euren Dad dabei umlegen könntet. Das ist ganz und gar ausgeschlossen. Ihr gefährdet nur eure eigene Existenz, wenn ihr die Sache angeht, weil ihr mich dazu zwingt, euch auf die Finger zu hauen, verstehst du?" Santiago ließ diese Worte wirken. "Denk erst überhaupt nicht darüber nach, wie weitreichend meine Pläne mit euch sind oder nicht. Du hast keine Chance, je dahinter zu kommen. Nicht in dieser Welt und nicht in diesem Leben. Dieser Anlass, die gesamte Santiago-Episode, sie ist nur dazu da, dass sich unser aller Wege jetzt etwas offener kreuzen. Wer mehr oder weniger daraus machen will, der wird es bereuen. Und du weißt, was Schmerz bedeutet, Pedro. Du weißt, wie es ist, ausgeliefert zu sein. Fordere es nicht heraus, dass man dich züchtigen muss, mein Sohn! Ich rate dir gut!"
Don Pedro war betroffen. Er war tief erschüttert, obwohl er von außen gesehen keinerlei Wirkung zeigte. Er ahnte bereits, was folgen würde, befürchtete wütend die nächste Serie der Beschüsse des Bösen und konnte doch nicht umhin, in seinem medial empfindenden Inneren die Resonanz zu spüren, die ihm ebenso deutlich wie machtvoll anzeigte, dass sein Gegenüber die Wahrheit sprach.
"Bald wird Newton eintreffen", fuhr Santiago munter fort. "Dann ist die Party komplett. Ja, es kann eine Party werden, eine Wiedersehensfeier, oder ein Totenbankett! Ganz wie ihr wollt. Ich will ehrlich sein, auch wenn die landläufige Meinung von mir eher behauptet, ich würde das nie tun, mein Sohn: Ich habe schon zu oft die kleinen, aber größenwahnsinnigen Köpfe meiner Brut herumgedreht und kenne das Geräusch der brechenden Genicke aus dem FF. So was geschieht, wenn man mich reizt! Es ist wie ein Reflex, wie wenn man bei einem Menschenkörper mit einem dieser kleinen Hämmerchen die richtige Stelle am Knie erwischt, musst du verstehen. Schon ist es geschehen! Also solltet ihr das Hämmerchen liegen lassen. Und jetzt wirst du mich entschuldigen. Wir sehen uns dann später. So oder so".
Das war der unvermittelte Abgang Santiagos, einen verwirrten Esmeraldo, der keine blasse Ahnung davon hatte, wie er hierher gekommen war und was er da eigentlich tat, zurücklassend.
Don Pedro saß wie versteinert, umgeben von den sich wild gegeneinander drehenden Mühlsteinen der Widersprüche seines Denkens, das Santiago als Lügner kennzeichnete, und seines Fühlens, das die gegenteilige Meinung vertrat. Wohl hörte er Esmeraldos konfus-ängstliche Fragen, doch war er in diesem Moment so sehr in Anspruch genommen von seinem inneren Abwägen, dass er zu keiner Antwort fähig war.
"Der böse Geist ist gegangen."
Erschreckt fuhren beide herum, zu dem erleichterten Ortega, der wie eine aufziehbare, mechanische Puppe den Weg zum Tisch der beiden gefunden hatte.
"Da wäre ich mir nicht so sicher", zischte es aus dem erneut verwandelten Esmeraldo. "Bis später!"
Erneut und in Windeseile, in Bruchstücken von Sekunden, hatte sich die Metamorphose vollzogen.
Noch härter geschockt, schweißgebadet und wie in Elektrostößen zuckend, der arme Esmeraldo, dessen Körper und Geist diese Wechsel aus Äußerste beanspruchten. Don Pedro wurde in der Beobachtung dessen klar, dass es Esmeraldos Leben kosten würde, wenn der Böse weiter so ein- und ausginge.
Ortega war zurückgesprungen. Er hatte einen instinktiven Hüpfer nach hinten gemacht, der ihn, den berauschten und in seiner Motorik ohnehin Unsicheren, unsanft zwischen Stühlen und Tisch der nächsten Reihe straucheln ließ. Auf dem Hintern sitzend und mit schmerzverzerrtem Gesicht machte er die Geste , Abwinkend, die beredter als Worte ausdrückte, man solle ihn mit dem allem jetzt endlich in Ruhe lassen.
Don Pedro fasste gedanklich den verzweifelten Entschluss, Esmeraldo in seinen Tempel zu bringen, notfalls mit Gewalt, um ihn dort auf dem Altar liegend dem Schutz der Mutter anzuvertrauen. Allerdings kam es so weit nicht, denn, kaum war der unausgesprochene Gedanke als Absicht in ihm fest formuliert, geschah der nächste, Esmeraldos Körper geisterhaft streckende und wie ein Kaninchen am Genick in die Luft anhebende Schub:
"Nirgends werden wir hingehen, mein Bester! Du wirst ihm hier, dem kleinen Esmeraldo, wirst du beim Sterben zusehen, wenn du auch nur in die falsche Richtung denkst! Hier ist alles, was du brauchst. Du hast ein Telefon, kannst alle erreichen und dafür sorgen, dass der Unsinn abgeblasen wird. Und wenn dir die Show mit dem Kleinen nicht überzeugend genug ist, sollte ich mich vielleicht auf Donna konzentrieren, wenn du verstehst, was ich meine!", trat Santiagos Schlangenstimme erneut hervor.
Don Pedro verstand. Nun war die mächtigste Karte gezogen und nie würde er erlauben, diese ausgespielt zu sehen. Er musste kapitulieren, so lautete die Ultimo Ratio, welche alle seine listigen Widerstandsnester sich nun als in ihrer Eitelkeit zwar großartig anzusehen, doch wegen ihrer Machtlosigkeit selbst zu Potemkinschen Dörfern persiflierend, schonungslos bloßstellte. Er war im Zugzwang, befand sich in der Notwendigkeit, den nächsten Schritt zu tun, beobachtet von Santiagos alles wahrnehmender Gedankenpolizei, die keinen weiteren Fehltritt tolerieren würde.
Esmeraldos Zustand hatte sich weiter verschlechtert. Er war, aus der geisterhaften Levitation befreit, von der unsichtbaren Teufelshand fallengelassen, mit einem Krachen auf den Stuhl getroffen und von dort aus bewusstlos auf den Boden gesunken. Sein Atem ging kurz und schwach, aber er lebte. Ortega hatte, dem Ganzen mit ungläubigen Augen folgend, seinen gleichfalls in nächster Nähe zu Mutter Erde befindlichen Platz nicht verlassen. Seine, den Höllentrip des von ihm Beobachteten begleitenden Stoßgebete um Errettung, ausgestattet mit - zumindest in diesen kurzen Augenblicken - ernstgemeinten Gelübden von Abstinenz und gesunder Lebensführung hatten, wie er später in seinen Erzählungen stets betonte, nicht den Weg über seine Lippen gefunden, weswegen sie ungültig waren.
Don Pedro setzte ohne weiteres Zögern seine Erkenntnis des einzig möglichen nächsten Schrittes in die Tat um, indem er seine Donna anrief, welcher er mit jener unverkennbarer Nachdrücklichkeit von der Absage des geplanten Rituals sprach, die sie, seine treue Begleiterin in schwersten Stunden der Gefahr, sofort als den unpersönlichen Imperativ nichtmenschlicher Kräfte, also als jenen Impuls erkannte, den zu hinterfragen niemals Zeit war. Dona Donna verschloss den Tempel und trug Sorge dafür, dass niemand Zutritt erhielte. Unverzüglich verständigte sie alle Beteiligten im gleich dringenden, keinen Widerspruch duldenden Ton, den die originale Botschaft ihres Gatten trug. Um dies und den praktischen Abschluss zu bestätigen, gab sie ihrem Manne durch sofortigen Rückruf Bescheid.
Beruhigt und dankbar nahm Don Pedro die Nachricht entgegen. Als ein kampferprobtes Team hatten sie gehandelt und wieder einmal eine Situation der Todesgefahr bestanden. Im gegenseitigen Wahrnehmen des Schwingens ihrer Stimmen hatte sich alles ausgedrückt, was weniger verbundene Paare mit tausend Worten nicht hätten auszudrücken vermögen. Donna, in ihrem inneren Kern und äußeren Wesen ein unübersehbar markantes Mahnmal weiblichen Eigensinns, sie hatte sich nicht den Bruchteil einer Sekunde mit Fragen aufgehalten, sondern war der ihr sofort offenkundigen Notwendigkeit zum Handeln verzögerungslos gefolgt, wusste sie doch, dass es zwischen ihrem Manne und ihr die Form des kategorischen Imperativs nicht gab, es also zwingende und machtvolle Ursachen hatte, wenn er sich ihr in dieser Form mitteilte.
Nun konnte er sich um den armen Esmeraldo kümmern, ihm seine des energetischen Heilens kundigen Hände auflegen und der Wiederherstellung seiner Kräfte alle seine Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Der Wirt Ortega bedurfte solcher Hinwendung nicht. Seine Bar war seine Hausapotheke und der gut sortierte Vorrat in der unter ihr angebrachten Geheimschublade, gefüllt mit einer Auswahl bester Provenienzen von Cannabis und Koka, dort einladend arrangiert bereitstehend, um jederzeit sämtliche Bedürfnisse nach Ups und Downs zu befriedigen, erlaubte ihm eine angemessene Eigentherapie, deren ohnehin großzügige Verschreibungspolitik direkt im Anschluss an dieses Ereignisse von ihm abermals gelockert wurde, um das angestrebte therapeutische Ziel des vollkommenen Wohlseins auf dem schnellsten und sichersten Wege zu erreichen.
Während Ortega hektisch zwischen Drink, Line und Joint wechselnd alles für seine schnellstmögliche Gesundung tat und Don Pedro dem schweißgebadeten, endlich wieder zu sich kommenden Esmeraldo aufhalf, klingelte Don Pedros Handy.
Don Pedro nahm den Anruf entgegen, nachdem er sich der stabilen Sitzposition Esmeraldos versichert und diesem mit befehlender Stimme eingeschärft hatte, mit aller Kraft bei Bewusstsein zu bleiben. Es war Don Stefan, der anrief. Auch ihm war zeitgleich seltsam Beängstigendes widerfahren. Ein Besucher hatte sich angekündigt, ein gewisser Mister T., wie er erschüttert berichtete. Es handle sich dabei um einen seiner Klienten aus früheren Tagen, versuchte er seine vorsichtige Erklärung, dem stets abhörbaren Medium des Mobilfunks angepasst, und erkannte noch im Aussprechen dieses Satzes das Unaussprechliche, weswegen er sich würde Don Pedro nicht erklären können. Der von ihm reflexhaft zu Mister T. abgekürzte Signore Tutioni war, und das vor dreißig Jahren, etwas gewesen, was er, der er den Terminus Zielperson ablehnte und die Bezeichnung Opfer auch nicht mochte, als seinen ersten wichtigen Klienten bezeichnete. Mit Tutionis Liquidierung, einem äußerst schwierigen und fast schon selbstmörderischen Mut erfordernden Vorhaben, hatte er sich seine ersten Sporen, den Grundstein zu seinem später legendären Ruf als Auftragskiller, verdient. Tutioni war tot, begraben und verwest; der Mann war Geschichte, daran hatte Don Stefan am allerwenigsten Zweifel. Schließlich hatte seine Hand nicht nur die Waffe, sondern auch den Spaten geführt. Und doch hatte Tutioni angerufen, war es seine Stimme gewesen am Telefon. Unverwechselbar nicht nur der Klang, sondern auch das, was er sagte. Die letzten Worte dieses Mannes waren immer ein Geheimnis zwischen Don Stefan und dem, der sie aussprach, der Momente später nicht mehr am Leben war, geblieben. Nie hatte Don Stefan jemandem davon erzählt. So war etwas Unmögliches gesehen, das mehr als das, das unüberbietbar unmöglich war, weil der tote Tutioni sich zuerst mit seinem Namen, dann mit seiner Stimme und schließlich diesen Informationen identifizierte und daraufhin seinen Besuch ankündigte, welcher die umgekehrten Vorzeichen wie das letzte Zusammentreffen der beiden haben sollte, wie er Don Stefan hämisch lachend wissen ließ. Kurze Zeit, es mag eine Stunde später gewesen sein, in der Don Stefan, unfähig etwas Sinnvolles zu denken oder zu tun, wie paralysiert da saß, kam ein erneuter Anruf von Tutioni. Er käme nun doch nicht. Sein Besuch sei unnötig, für den Moment jedenfalls. Bevor Don Stefan noch hinterfragen konnte, was diesen Sinneswandel bewirkt hatte, musste er sich von Tutioni sagen lassen, er solle Don Pedro fragen, wenn er wissen wolle, wer ihn geschickt habe. Dies kurz und knapp gesagt legte Tutioni auf. Unnötig zu erwähnen, dass Don Stefans Rückrufversuche frustrierend verliefen, meldete sich doch nach dem ersten Anruf Tutionis und einem schnellen Klick auf ZURÜCKRUFEN ein freundlich klingender Anatole, dem es an Redefreudigkeit nicht fehlte, während er in gebrochenem Englisch und mit größter Höflichkeit zu erklären versuchte, dass er gerade in Istanbul und mit seiner Freundin auf dem Wege ins Kino sei. Nach Tutionis zweitem und letzten Anruf war es das Verkaufsbüro einer Seespedition, dessen griechischstämmiger Vertreter, irgendein Soundsopopulus, der Don Stefan mit seinen Fragen nach Art und Umfang der Lieferung, die man für ihn verschiffen solle, in den Wahnsinn und zum Wegklicken der Verbindung trieb. Das alles war mehr als erschreckend; surreal war es und selbst den hart gesottenen Don Stefan erschütternd.
Nun, nach diesen ersten hektischen Worten an Don Pedro, die lediglich die Mitteilung enthalten hatten, dass ein gewisser Mister T. seinen Besuch bei Don Stefan angekündigt hatte, nachdem Don Stefans Ausdrucksfähigkeit schon am Ende dieses ersten Satzes wegen der vielen Unerträglichkeiten geronnen, dickflüssig aufgestockt, sich zu nichtssagenden Klumpen begonnener, sich unmittelbar selbst stornierender Gedanken verdickte und unter dem Einfluss seines so starken Dranges sich mitteilen zu wollen und Antworten zu erhalten fast anbrannte wie eine zu hoch erhitzte Mehlschwitze, trat ein langandauerndes Schweigen ein. Don Pedro, gerade aufatmend nach dem Abwenden der ultimativen Katastrophe, immer noch erregt und mit dem Schlimmsten rechnend, starrte ungläubig auf das Display seines stummen Telefons, hielt es wieder ans Ohr und fragte nach: "Und, um was ging es, Stefan?"
"Das, das kann ich jetzt nicht so genau sagen", murmelte Don Stefan ebenso wahrheitsgemäß wie unsicher. "Jedenfalls sagte er zuerst, dass er zu mir kommt und rief dann später noch mal an. Dann, beim zweiten Telefonat, sagte er ab."
"Ja?"
"Ja, er sagte ab. Und, dass ich dich fragen soll, wenn ich wissen will, wer ihn geschickt hat."
"Mister T. hat dir das gesagt, Stefan? Also, der einzige Mister T., den ich kenne, ist der mit dem Irokesen, mit dem vielen Gold um den Hals. Aus einer TV-Serie, ja, aus dem A-Team, wie das heißt, glaube ich. Ein muskulöser, schwarzer Mann...", versuchte Don Pedro zu erklären.
"Mister T. habe ich erfunden, Pedro!", schimpfte Don Stefan verzweifelt. "Ich habe ihm diesen Namen gegeben, weil ich den richtigen Namen nicht sagen kann, verstehst du?"
Don Pedro verstand gar nichts. Entweder war Stefan sinnlos betrunken, was er für wenig wahrscheinlich hielt, oder der Gute hatte zeitweilig den Verstand verloren, war ins Delirien derer, deren Cannabis-Konsum zu heftig ist und sie ins Kif – Nirwana abdriften lässt, eingekehrt.
"Kann es sein, dass ein anderes T, das von THC, dir etwas zu schaffen macht, Stefan?", klopfte Don Pedro vorsichtig an diese Tür.
"Unsinn!", gab Don Stefan verärgert zurück. Andererseits, das musste er einsehen, lag ein solcher Verdacht nahe, wenn er sich den wirren Kram vor Augen hielt, den er seinem Freund gerade ins Ohr gedrückt hatte.
"Ich werde es dir ein andermal erklären", begann er erneut und setzte ein absicherndes "vielleicht" dazu, was ihn beruhigte, weil es ihm die Zeit gab, alles zu überdenken. Der Anruf war übereilt gewesen, schalt er sich selbst. "Man kann nur sagen, was man sagen kann", sangen seine inneren Sicherheitsingenieure aus allen Synapsen und Don Stefan wusste, dass hier genau das Team sprach, das ihn ohne gröbere Verletzungen bis ins Pensionsalter gebracht hatte. "Schrecklich-schrecklich, was manchmal so alles passiert", fuhr er in neutralem, beherrschten Ton fort. Jetzt war er wieder in seiner Spur. Der Weg war klar und sein Name hieß Schweigen. Sollte sich Don Pedro doch denken, was er wollte. "Ich glaube wirklich, ich sollte die Beedies (der Kosename für die Power-Thai-Sticks) nicht vor dem Sonnenuntergang anschauen, Pedro", schloss er versöhnlich und mit einem die Stimme etwas anhebenden Gummibandlächeln ab.
Don Pedro auf der anderen Seite bemerkte wohl, dass etwas nicht stimmte. Stefan war in einer Art und Weise sprunghaft und inkongruent, die so gar nicht zu ihm passte. Offenbar hatte er es sich überlegt, sich dazu umentschieden, nichts erzählen zu wollen, mutmaßte Don Pedro. Er respektierte Don Stefans Stimmungswandel und machte es ihm einfach, aus dem Gespräch herauszukommen.
"Ok, ich verspreche auch, deiner Frau nichts zu sagen, wenn du dich die Tage etwas zurückhältst, mein Alter."
"Beginnt nicht gerade die Denunzianten - Olympiade?", stieg Don Stefan erleichtert auf den Joke ein. "Mit der Einstellung wirst du dieses Jahr wieder nicht weit kommen!"
"Ach, ich denke, wir treffen uns einfach zum Kaffee und erfinden ein paar Gerüchte über unsere Presbyter-Freunde aus der Nachbarschaft, um bei den Punktrichtern besser anzukommen, was meinst du?"
"Oder wir könnten uns beim Finanzamt einschleimen...", steigerte Don Stefan weiter. Die Stimmung kippte in wirkliche Fröhlichkeit.
"Ja, Mann, das ist dreckig, elend und so richtig unterste Schublade, Wenn wir uns darauf spezialisieren, könnten wir sogar abräumen."
Mit Hilfe solcher Floskeln, etwas Spötterei und kindischem Gerede fanden die beiden Freunde ihr Coming Down, das jeder von ihnen unabhängig vom anderen bitter nötig hatte.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Kurz und knapp, ich bin vom Tage erschöpft, denn ich erlebte zwei Arztbesuche, eine himmlische Physiotherapie, einen stundenlangen Einkaufsmarathon, und mag jetzt nur noch mein Abendbrot und meine Ruhe haben!
Suzuki hat heute eine echt geile Lektion für euch, das wird euch über den offensichtlichen Mangel an cozy – Plaudereien hinwegtrösten, denke ich.
Ich wünsche mir etwas von euch, good hearts! Bitte macht diese Feiertage zu den geilsten, die es jemals gab, ok? - Ich werde nämlich das gleiche... nicht nur versuchen, sondern so richtig genüsslich tun! - Was auch bedeutet, dass ich sehr wenig Zeit an Maya verbringen möchte, weshalb ihr mit größter Wahrscheinlichkeit vor Dienstag nichts mehr von mir hört.
Lasst uns die Pause genießen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Das Treffen
"Setz dich, Sohn!"
Santiago del Sol in Gestalt Esmeraldos hatte Don Pedro vor der Zeit erwartet. Er saß entspannt am Lieblingsplatz des Don Pedro im Café Paradiso, als dieser, seinen wochentäglichen Gewohnheiten folgend, zur Kaffeezeit die in angenehmem Schatten liegende Terrasse betrat. Die eigentliche Zusammenkunft war für den nächsten Tag, beziehungsweise die Abenddämmerung und etwas außerhalb der Stadt vereinbart worden; entsprechend überrascht war Don Pedro über diese Wendung.
"Nun nimm schon Platz! Es wird dir doch nichts ausmachen, wenn ich heute einmal ausnahmsweise die Königsposition einnehme, die du sonst für dich beanspruchst, Junge?", scherzte Santiago.
Don Pedro setzte sich ihm gegenüber. Er nahm seine Sitzposition sehr langsam, mit einer katzenhaft-vorsichtigen Bewegung ein, wie wenn er einen hervorstehenden Reißnagel auf seiner Sitzfläche vermuten würde.
Santiago sah Don Pedro aus Augen wie glühende Kohlen an, in denen die gesamte destruktive Kraft des Universums versammelt schien, als er, mit seinen Armen theatralisch weit ausholend erneut zu sprechen begann: "Heute, es war früh und sehr überraschend, da saß eine kleine Heuschrecke auf meinem Altar, musst du wissen. Auf der linken Seite, ganz außen links war sie; und du verstehst, was das heißt, mein Kleiner. Wie sie so bewegungslos-still auf die noch nicht einmal entzündeten, stumpf in den frischen Tag hinein glänzenden Kerzen starrte und nur ihre kleinen Fühler mit peitschenartiger Eleganz herum schwang, begann sie mir ein Lied zu singen, mein lieber Pedro.
Ich denke, ich werde dich Pedro nennen, um dir eine Freude zu machen, nicht? Allerdings wirst du mich mit Santiago ansprechen und mir die gleiche Höflichkeit erweisen. Wir werden, du bemerkst es an den Namen, die wir bei unserer Unterredung heute gebrauchen, in diesem Jahrhundert, oder, sagen wir den letzten zwei, bleiben, uns also der Last unserer Vergangenheit entledigen für die kurze Zeit unseres Zusammenseins.
Nun zurück zum Interessanten. Im Lied der kleinen Heuschrecke klang etwas an von der ersten Mutter an; eine Erinnerung, die ich gerne und mit Genuss pflege übrigens. Du weißt, was damit gemeint ist, Pedro? Komm! Komm schon und sprich mit mir, sonst werden wir ewig hier sitzen müssen, weil das, was wir vorhaben, nicht mit einem Monolog zu lösen ist."
Santiago winkte den Wirt herbei, der ungewöhnlich lange an der Zubereitung des Kaffees hantierte. Scheinbar hatte er bereits einmal bestellt und ausgetrunken, denn er tat das mit einem Rum - Glas, in dem ein kleiner Rest farblos schwappte. Ortega, obwohl angetrunken und drogenberauscht wie immer, kam unsicher mit seinem Tablett daher und servierte schweigend. Der Wirt war ängstlich. Schweiß stand in klaren Perlen auf seiner Stirn.
"Du musst dich nicht fürchten, du freundlicher Adept der schwebenden Füße", sprach Santiago ihn an. "Dir wird kein Leid geschehen."
Ortega nahm dies schweigend zur Kenntnis und allein ein kleines Kopfnicken machte sichtbar, dass er die Worte verstanden hatte. In instinktivem Bemühen um Lautlosigkeit zog er sich zurück, spürten doch seine durch ständigen Drogengenuss zu größerer Sensibilität entfalteten, energetischen Wahrnehmungsorgane die tödliche Gefahr, die von diesem hohen Besucher im Kleid des harmlosen Esmeraldo ausging.
"Es ist die Mutter Nacht", stieg Don Pedro in die Unterhaltung ein.
"Ja, die Mutter von allem, genau die, deren Macht auch du in deinem Tempel beschwörst, mein Sohn", bestätigte Santiago. "Interessanter Weise soll sie ihren Mund öffnen, wie ich höre. Man beabsichtigt also, mich, den dritten im Bunde der großen Kräfte, zu läutern?"
"Ich habe davon gehört", gab Don Pedro stoisch zurück.
"Nun gut. Nicht, dass ich abgeneigt wäre, den Muttermund der Nacht, dem ich, wie überhaupt alles Leben entsprang, einen kleinen Besuch abzustatten, wäre doch allein der Weg dahin zweifellos interessant und erregend; eine Reise durch das wahrhaft erste und in seinen Ausmaßen kosmische Fickloch sozusagen, geschaffen und defloriert vom Allmächtigen, was nebenbei bemerkenswerte Schlüsse zu seiner..., nennen wir es... etwas gespaltenen Haltung zum Inzest zulässt, nun ja, wie auch immer; unabhängig davon, dass ich also durchaus bereit wäre, Gottes erst geschaffene Nutte von Kopf bis Fuß in sie eindringend durchzuficken, gibt es da einige Probleme grundsätzlicher Art, die, wie ich glaube, eurer Aufmerksamkeit bei der Planung der ganzen Sache entgangen sind.
Heute kam ich zu dir, damit wir gemeinsam eine Lanze für die Akkuratesse brechen, Pedro. Es geht um die Genauigkeit, an der es dir und deinem kleinen Club, der so wunderbar verkommenen Sippschaft meiner Abkömmlinge auf Erden, wie es scheint doch in erheblichem Maße gebricht. Was schaust du so verwundert? Gib zu, du musstest es nur einmal ausgesprochen hören! Ja, du hast richtig gehört, du Teil meiner Brut, denn genau das, das Gelege der Schlange, das seid ihr, wie dir inzwischen klar geworden sein sollte. Hast du bis hierher Fragen?"
"Warum, gehen wir einmal davon aus, dass es stimmt, was du über unsere Abstammung sagst, warum hast du uns hier versammelt?"
"Ich meinte Fragen, die ich beantworten will, nicht solche wie die, die du gerade stellst Pedro! Kennst du das, was man Kontroll- oder auch Verständnisfragen nennt, mittels derer man auf einen eng begrenzten thematischen Zusammenhang abzielt? Klingelt es da irgendwo? Bing-Bong! Immerhin hast du, soweit ich weiß, in deinen hochtrabenden Kommunikationskursen hunderte, wenn nicht tausende Leute darin geschult, gezielt zu fragen, um die richtigen Antworten zu erhalten, damit die Leute die wertlosen Produkte deiner armseligen Auftraggeber kauften, oder? Dergestalt war meine Frage. Wenn du mehr wissen willst, musst du vielleicht in das Loch rufen, das zum Mund der Mutter führt. Wenn sie dich nicht dazu auffordert, die Schuhe auszuziehen und ganz hereinzukommen und du mehr als dein eigenes Echo hörst, könnte etwas dabei herauskommen; aber hoffentlich doch kein Ausfluss! Wie dem auch sein. Also noch mal: Hast du bis hierher Fragen?"
"Ich weiß nicht, was du mit fehlender Präzision meinst, Santiago. Wir werden den Mund der Mutter öffnen, worauf er dich verschlingt und läutert. Mir persönlich ist diese Vorausschau auf das, was kommen wird, eigentlich detailliert genug."
"Und was wäre, wenn? Wenn es wirklich so geschähe? Wer übernähme meinen Job? Hey, wir sprechen über die Nummer DREI im großen Gefüge! - Und dem ERSTEN Sohn! Dann kommt lange-lange, Milliarden und Abermilliarden von Generationen des Entstehens und Vergehens von Universen nichts, bis diese Nachgeburt, der Nazarener mit dem aus seinem Arsch heraushängenden Heiligen Geist auftaucht. Na ja. Es heißt nicht ohne Grund, dass mit zunehmendem Alter die Reproduktionsfähigkeit leidet und das eine oder andere Gen ausgelassen wird, oder an der falschen Stelle auftaucht, bis schließlich so ein debiler Down-Jesus dabei herauskommt. Was solls, fast jeder hat Behinderte in der Verwandtschaft, nicht? Kann man nichts machen. Zurück zum Unterricht: Komm Kind, lass es uns an den Fingerchen abzählen: Da ist Gott, der Allmächtige, der Veranstalter der Show, da ist Mama Nacht, die er zu erst gemacht hat, seine Lebensfabrik, und dann bin da ich, das Licht, das den Abschaum, den er aus Mamas Schoß heraus fickt, versucht und läutert, der den dreckigen Kohlenstaub zu prächtigen Diamanten macht und am Ende die Überbleibsel verbrennt, damit Mama was zum Essen hat. So läuft die große Recyclingmaschine! Wusstest du das nicht?
"Und was soll dann das Ganze? So, wie du es sagst, hört es sich an wie eine Nonsens Maschine, wenn du mich fragst", gab Don Pedro zurück.
"BEEEP! Falsche Frage, mein Sohn! Da musst du schon den fragen, der ständig den großen Schlitz seiner ersten Tochter pimpert und immer neues Leben macht. Ob er dir dann antworten wird, ist eine andere Sache. Mit mir jedenfalls redet er nicht darüber. Und was im Speziellen dich betrifft, so fürchte ich, wird es da wenig geben, was er mitteilen möchte. Der Alte steht nämlich auf solche Dinge wie Sippenhaft; seit je her. Wenn er eine Familie nicht ausstehen kann, ist es vorbei mit lustig, bis ins letzte Glied. Schau her, du hast deine Sache gut gemacht, hast mich zum Reden gebracht, und schon kauen wir die alten Kamellen, die immer schon unverdaulich waren. Das du von mir, die Sache mit der Überredung, ohne viel zu sagen. Du bist nur etwas langsam." Santiago lachte. Er griff blitzschnell wie ein ins Unendliche beschleunigter Schatten herüber, in die Jackentasche seines Gegenübers und nahm sich Don Pedros Zigarettenetui. Dann zog in übertrieben puppenhaften Bewegungen eine Zigarette heraus und ließ sie sich wie ein angeberischer Zauberkünstler mit einem Fingerschnippen von selbst entzünden. "Einer der Vorteile der Profession, Junge. Immer genügend Feuer", damit nahm er einen tiefen Zug.
"Ihr solltet das lassen", sprach er leiser und ernst weiter, wobei seine Stimme dem Zischen einer gereizten Schlange ähnlich war. "Nicht, weil ihr euren Dad dabei umlegen könntet. Das ist ganz und gar ausgeschlossen. Ihr gefährdet nur eure eigene Existenz, wenn ihr die Sache angeht, weil ihr mich dazu zwingt, euch auf die Finger zu hauen, verstehst du?" Santiago ließ diese Worte wirken. "Denk erst überhaupt nicht darüber nach, wie weitreichend meine Pläne mit euch sind oder nicht. Du hast keine Chance, je dahinter zu kommen. Nicht in dieser Welt und nicht in diesem Leben. Dieser Anlass, die gesamte Santiago-Episode, sie ist nur dazu da, dass sich unser aller Wege jetzt etwas offener kreuzen. Wer mehr oder weniger daraus machen will, der wird es bereuen. Und du weißt, was Schmerz bedeutet, Pedro. Du weißt, wie es ist, ausgeliefert zu sein. Fordere es nicht heraus, dass man dich züchtigen muss, mein Sohn! Ich rate dir gut!"
Don Pedro war betroffen. Er war tief erschüttert, obwohl er von außen gesehen keinerlei Wirkung zeigte. Er ahnte bereits, was folgen würde, befürchtete wütend die nächste Serie der Beschüsse des Bösen und konnte doch nicht umhin, in seinem medial empfindenden Inneren die Resonanz zu spüren, die ihm ebenso deutlich wie machtvoll anzeigte, dass sein Gegenüber die Wahrheit sprach.
"Bald wird Newton eintreffen", fuhr Santiago munter fort. "Dann ist die Party komplett. Ja, es kann eine Party werden, eine Wiedersehensfeier, oder ein Totenbankett! Ganz wie ihr wollt. Ich will ehrlich sein, auch wenn die landläufige Meinung von mir eher behauptet, ich würde das nie tun, mein Sohn: Ich habe schon zu oft die kleinen, aber größenwahnsinnigen Köpfe meiner Brut herumgedreht und kenne das Geräusch der brechenden Genicke aus dem FF. So was geschieht, wenn man mich reizt! Es ist wie ein Reflex, wie wenn man bei einem Menschenkörper mit einem dieser kleinen Hämmerchen die richtige Stelle am Knie erwischt, musst du verstehen. Schon ist es geschehen! Also solltet ihr das Hämmerchen liegen lassen. Und jetzt wirst du mich entschuldigen. Wir sehen uns dann später. So oder so".
Das war der unvermittelte Abgang Santiagos, einen verwirrten Esmeraldo, der keine blasse Ahnung davon hatte, wie er hierher gekommen war und was er da eigentlich tat, zurücklassend.
Don Pedro saß wie versteinert, umgeben von den sich wild gegeneinander drehenden Mühlsteinen der Widersprüche seines Denkens, das Santiago als Lügner kennzeichnete, und seines Fühlens, das die gegenteilige Meinung vertrat. Wohl hörte er Esmeraldos konfus-ängstliche Fragen, doch war er in diesem Moment so sehr in Anspruch genommen von seinem inneren Abwägen, dass er zu keiner Antwort fähig war.
"Der böse Geist ist gegangen."
Erschreckt fuhren beide herum, zu dem erleichterten Ortega, der wie eine aufziehbare, mechanische Puppe den Weg zum Tisch der beiden gefunden hatte.
"Da wäre ich mir nicht so sicher", zischte es aus dem erneut verwandelten Esmeraldo. "Bis später!"
Erneut und in Windeseile, in Bruchstücken von Sekunden, hatte sich die Metamorphose vollzogen.
Noch härter geschockt, schweißgebadet und wie in Elektrostößen zuckend, der arme Esmeraldo, dessen Körper und Geist diese Wechsel aus Äußerste beanspruchten. Don Pedro wurde in der Beobachtung dessen klar, dass es Esmeraldos Leben kosten würde, wenn der Böse weiter so ein- und ausginge.
Ortega war zurückgesprungen. Er hatte einen instinktiven Hüpfer nach hinten gemacht, der ihn, den berauschten und in seiner Motorik ohnehin Unsicheren, unsanft zwischen Stühlen und Tisch der nächsten Reihe straucheln ließ. Auf dem Hintern sitzend und mit schmerzverzerrtem Gesicht machte er die Geste , Abwinkend, die beredter als Worte ausdrückte, man solle ihn mit dem allem jetzt endlich in Ruhe lassen.
Don Pedro fasste gedanklich den verzweifelten Entschluss, Esmeraldo in seinen Tempel zu bringen, notfalls mit Gewalt, um ihn dort auf dem Altar liegend dem Schutz der Mutter anzuvertrauen. Allerdings kam es so weit nicht, denn, kaum war der unausgesprochene Gedanke als Absicht in ihm fest formuliert, geschah der nächste, Esmeraldos Körper geisterhaft streckende und wie ein Kaninchen am Genick in die Luft anhebende Schub:
"Nirgends werden wir hingehen, mein Bester! Du wirst ihm hier, dem kleinen Esmeraldo, wirst du beim Sterben zusehen, wenn du auch nur in die falsche Richtung denkst! Hier ist alles, was du brauchst. Du hast ein Telefon, kannst alle erreichen und dafür sorgen, dass der Unsinn abgeblasen wird. Und wenn dir die Show mit dem Kleinen nicht überzeugend genug ist, sollte ich mich vielleicht auf Donna konzentrieren, wenn du verstehst, was ich meine!", trat Santiagos Schlangenstimme erneut hervor.
Don Pedro verstand. Nun war die mächtigste Karte gezogen und nie würde er erlauben, diese ausgespielt zu sehen. Er musste kapitulieren, so lautete die Ultimo Ratio, welche alle seine listigen Widerstandsnester sich nun als in ihrer Eitelkeit zwar großartig anzusehen, doch wegen ihrer Machtlosigkeit selbst zu Potemkinschen Dörfern persiflierend, schonungslos bloßstellte. Er war im Zugzwang, befand sich in der Notwendigkeit, den nächsten Schritt zu tun, beobachtet von Santiagos alles wahrnehmender Gedankenpolizei, die keinen weiteren Fehltritt tolerieren würde.
Esmeraldos Zustand hatte sich weiter verschlechtert. Er war, aus der geisterhaften Levitation befreit, von der unsichtbaren Teufelshand fallengelassen, mit einem Krachen auf den Stuhl getroffen und von dort aus bewusstlos auf den Boden gesunken. Sein Atem ging kurz und schwach, aber er lebte. Ortega hatte, dem Ganzen mit ungläubigen Augen folgend, seinen gleichfalls in nächster Nähe zu Mutter Erde befindlichen Platz nicht verlassen. Seine, den Höllentrip des von ihm Beobachteten begleitenden Stoßgebete um Errettung, ausgestattet mit - zumindest in diesen kurzen Augenblicken - ernstgemeinten Gelübden von Abstinenz und gesunder Lebensführung hatten, wie er später in seinen Erzählungen stets betonte, nicht den Weg über seine Lippen gefunden, weswegen sie ungültig waren.
Don Pedro setzte ohne weiteres Zögern seine Erkenntnis des einzig möglichen nächsten Schrittes in die Tat um, indem er seine Donna anrief, welcher er mit jener unverkennbarer Nachdrücklichkeit von der Absage des geplanten Rituals sprach, die sie, seine treue Begleiterin in schwersten Stunden der Gefahr, sofort als den unpersönlichen Imperativ nichtmenschlicher Kräfte, also als jenen Impuls erkannte, den zu hinterfragen niemals Zeit war. Dona Donna verschloss den Tempel und trug Sorge dafür, dass niemand Zutritt erhielte. Unverzüglich verständigte sie alle Beteiligten im gleich dringenden, keinen Widerspruch duldenden Ton, den die originale Botschaft ihres Gatten trug. Um dies und den praktischen Abschluss zu bestätigen, gab sie ihrem Manne durch sofortigen Rückruf Bescheid.
Beruhigt und dankbar nahm Don Pedro die Nachricht entgegen. Als ein kampferprobtes Team hatten sie gehandelt und wieder einmal eine Situation der Todesgefahr bestanden. Im gegenseitigen Wahrnehmen des Schwingens ihrer Stimmen hatte sich alles ausgedrückt, was weniger verbundene Paare mit tausend Worten nicht hätten auszudrücken vermögen. Donna, in ihrem inneren Kern und äußeren Wesen ein unübersehbar markantes Mahnmal weiblichen Eigensinns, sie hatte sich nicht den Bruchteil einer Sekunde mit Fragen aufgehalten, sondern war der ihr sofort offenkundigen Notwendigkeit zum Handeln verzögerungslos gefolgt, wusste sie doch, dass es zwischen ihrem Manne und ihr die Form des kategorischen Imperativs nicht gab, es also zwingende und machtvolle Ursachen hatte, wenn er sich ihr in dieser Form mitteilte.
Nun konnte er sich um den armen Esmeraldo kümmern, ihm seine des energetischen Heilens kundigen Hände auflegen und der Wiederherstellung seiner Kräfte alle seine Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Der Wirt Ortega bedurfte solcher Hinwendung nicht. Seine Bar war seine Hausapotheke und der gut sortierte Vorrat in der unter ihr angebrachten Geheimschublade, gefüllt mit einer Auswahl bester Provenienzen von Cannabis und Koka, dort einladend arrangiert bereitstehend, um jederzeit sämtliche Bedürfnisse nach Ups und Downs zu befriedigen, erlaubte ihm eine angemessene Eigentherapie, deren ohnehin großzügige Verschreibungspolitik direkt im Anschluss an dieses Ereignisse von ihm abermals gelockert wurde, um das angestrebte therapeutische Ziel des vollkommenen Wohlseins auf dem schnellsten und sichersten Wege zu erreichen.
Während Ortega hektisch zwischen Drink, Line und Joint wechselnd alles für seine schnellstmögliche Gesundung tat und Don Pedro dem schweißgebadeten, endlich wieder zu sich kommenden Esmeraldo aufhalf, klingelte Don Pedros Handy.
Don Pedro nahm den Anruf entgegen, nachdem er sich der stabilen Sitzposition Esmeraldos versichert und diesem mit befehlender Stimme eingeschärft hatte, mit aller Kraft bei Bewusstsein zu bleiben. Es war Don Stefan, der anrief. Auch ihm war zeitgleich seltsam Beängstigendes widerfahren. Ein Besucher hatte sich angekündigt, ein gewisser Mister T., wie er erschüttert berichtete. Es handle sich dabei um einen seiner Klienten aus früheren Tagen, versuchte er seine vorsichtige Erklärung, dem stets abhörbaren Medium des Mobilfunks angepasst, und erkannte noch im Aussprechen dieses Satzes das Unaussprechliche, weswegen er sich würde Don Pedro nicht erklären können. Der von ihm reflexhaft zu Mister T. abgekürzte Signore Tutioni war, und das vor dreißig Jahren, etwas gewesen, was er, der er den Terminus Zielperson ablehnte und die Bezeichnung Opfer auch nicht mochte, als seinen ersten wichtigen Klienten bezeichnete. Mit Tutionis Liquidierung, einem äußerst schwierigen und fast schon selbstmörderischen Mut erfordernden Vorhaben, hatte er sich seine ersten Sporen, den Grundstein zu seinem später legendären Ruf als Auftragskiller, verdient. Tutioni war tot, begraben und verwest; der Mann war Geschichte, daran hatte Don Stefan am allerwenigsten Zweifel. Schließlich hatte seine Hand nicht nur die Waffe, sondern auch den Spaten geführt. Und doch hatte Tutioni angerufen, war es seine Stimme gewesen am Telefon. Unverwechselbar nicht nur der Klang, sondern auch das, was er sagte. Die letzten Worte dieses Mannes waren immer ein Geheimnis zwischen Don Stefan und dem, der sie aussprach, der Momente später nicht mehr am Leben war, geblieben. Nie hatte Don Stefan jemandem davon erzählt. So war etwas Unmögliches gesehen, das mehr als das, das unüberbietbar unmöglich war, weil der tote Tutioni sich zuerst mit seinem Namen, dann mit seiner Stimme und schließlich diesen Informationen identifizierte und daraufhin seinen Besuch ankündigte, welcher die umgekehrten Vorzeichen wie das letzte Zusammentreffen der beiden haben sollte, wie er Don Stefan hämisch lachend wissen ließ. Kurze Zeit, es mag eine Stunde später gewesen sein, in der Don Stefan, unfähig etwas Sinnvolles zu denken oder zu tun, wie paralysiert da saß, kam ein erneuter Anruf von Tutioni. Er käme nun doch nicht. Sein Besuch sei unnötig, für den Moment jedenfalls. Bevor Don Stefan noch hinterfragen konnte, was diesen Sinneswandel bewirkt hatte, musste er sich von Tutioni sagen lassen, er solle Don Pedro fragen, wenn er wissen wolle, wer ihn geschickt habe. Dies kurz und knapp gesagt legte Tutioni auf. Unnötig zu erwähnen, dass Don Stefans Rückrufversuche frustrierend verliefen, meldete sich doch nach dem ersten Anruf Tutionis und einem schnellen Klick auf ZURÜCKRUFEN ein freundlich klingender Anatole, dem es an Redefreudigkeit nicht fehlte, während er in gebrochenem Englisch und mit größter Höflichkeit zu erklären versuchte, dass er gerade in Istanbul und mit seiner Freundin auf dem Wege ins Kino sei. Nach Tutionis zweitem und letzten Anruf war es das Verkaufsbüro einer Seespedition, dessen griechischstämmiger Vertreter, irgendein Soundsopopulus, der Don Stefan mit seinen Fragen nach Art und Umfang der Lieferung, die man für ihn verschiffen solle, in den Wahnsinn und zum Wegklicken der Verbindung trieb. Das alles war mehr als erschreckend; surreal war es und selbst den hart gesottenen Don Stefan erschütternd.
Nun, nach diesen ersten hektischen Worten an Don Pedro, die lediglich die Mitteilung enthalten hatten, dass ein gewisser Mister T. seinen Besuch bei Don Stefan angekündigt hatte, nachdem Don Stefans Ausdrucksfähigkeit schon am Ende dieses ersten Satzes wegen der vielen Unerträglichkeiten geronnen, dickflüssig aufgestockt, sich zu nichtssagenden Klumpen begonnener, sich unmittelbar selbst stornierender Gedanken verdickte und unter dem Einfluss seines so starken Dranges sich mitteilen zu wollen und Antworten zu erhalten fast anbrannte wie eine zu hoch erhitzte Mehlschwitze, trat ein langandauerndes Schweigen ein. Don Pedro, gerade aufatmend nach dem Abwenden der ultimativen Katastrophe, immer noch erregt und mit dem Schlimmsten rechnend, starrte ungläubig auf das Display seines stummen Telefons, hielt es wieder ans Ohr und fragte nach: "Und, um was ging es, Stefan?"
"Das, das kann ich jetzt nicht so genau sagen", murmelte Don Stefan ebenso wahrheitsgemäß wie unsicher. "Jedenfalls sagte er zuerst, dass er zu mir kommt und rief dann später noch mal an. Dann, beim zweiten Telefonat, sagte er ab."
"Ja?"
"Ja, er sagte ab. Und, dass ich dich fragen soll, wenn ich wissen will, wer ihn geschickt hat."
"Mister T. hat dir das gesagt, Stefan? Also, der einzige Mister T., den ich kenne, ist der mit dem Irokesen, mit dem vielen Gold um den Hals. Aus einer TV-Serie, ja, aus dem A-Team, wie das heißt, glaube ich. Ein muskulöser, schwarzer Mann...", versuchte Don Pedro zu erklären.
"Mister T. habe ich erfunden, Pedro!", schimpfte Don Stefan verzweifelt. "Ich habe ihm diesen Namen gegeben, weil ich den richtigen Namen nicht sagen kann, verstehst du?"
Don Pedro verstand gar nichts. Entweder war Stefan sinnlos betrunken, was er für wenig wahrscheinlich hielt, oder der Gute hatte zeitweilig den Verstand verloren, war ins Delirien derer, deren Cannabis-Konsum zu heftig ist und sie ins Kif – Nirwana abdriften lässt, eingekehrt.
"Kann es sein, dass ein anderes T, das von THC, dir etwas zu schaffen macht, Stefan?", klopfte Don Pedro vorsichtig an diese Tür.
"Unsinn!", gab Don Stefan verärgert zurück. Andererseits, das musste er einsehen, lag ein solcher Verdacht nahe, wenn er sich den wirren Kram vor Augen hielt, den er seinem Freund gerade ins Ohr gedrückt hatte.
"Ich werde es dir ein andermal erklären", begann er erneut und setzte ein absicherndes "vielleicht" dazu, was ihn beruhigte, weil es ihm die Zeit gab, alles zu überdenken. Der Anruf war übereilt gewesen, schalt er sich selbst. "Man kann nur sagen, was man sagen kann", sangen seine inneren Sicherheitsingenieure aus allen Synapsen und Don Stefan wusste, dass hier genau das Team sprach, das ihn ohne gröbere Verletzungen bis ins Pensionsalter gebracht hatte. "Schrecklich-schrecklich, was manchmal so alles passiert", fuhr er in neutralem, beherrschten Ton fort. Jetzt war er wieder in seiner Spur. Der Weg war klar und sein Name hieß Schweigen. Sollte sich Don Pedro doch denken, was er wollte. "Ich glaube wirklich, ich sollte die Beedies (der Kosename für die Power-Thai-Sticks) nicht vor dem Sonnenuntergang anschauen, Pedro", schloss er versöhnlich und mit einem die Stimme etwas anhebenden Gummibandlächeln ab.
Don Pedro auf der anderen Seite bemerkte wohl, dass etwas nicht stimmte. Stefan war in einer Art und Weise sprunghaft und inkongruent, die so gar nicht zu ihm passte. Offenbar hatte er es sich überlegt, sich dazu umentschieden, nichts erzählen zu wollen, mutmaßte Don Pedro. Er respektierte Don Stefans Stimmungswandel und machte es ihm einfach, aus dem Gespräch herauszukommen.
"Ok, ich verspreche auch, deiner Frau nichts zu sagen, wenn du dich die Tage etwas zurückhältst, mein Alter."
"Beginnt nicht gerade die Denunzianten - Olympiade?", stieg Don Stefan erleichtert auf den Joke ein. "Mit der Einstellung wirst du dieses Jahr wieder nicht weit kommen!"
"Ach, ich denke, wir treffen uns einfach zum Kaffee und erfinden ein paar Gerüchte über unsere Presbyter-Freunde aus der Nachbarschaft, um bei den Punktrichtern besser anzukommen, was meinst du?"
"Oder wir könnten uns beim Finanzamt einschleimen...", steigerte Don Stefan weiter. Die Stimmung kippte in wirkliche Fröhlichkeit.
"Ja, Mann, das ist dreckig, elend und so richtig unterste Schublade, Wenn wir uns darauf spezialisieren, könnten wir sogar abräumen."
Mit Hilfe solcher Floskeln, etwas Spötterei und kindischem Gerede fanden die beiden Freunde ihr Coming Down, das jeder von ihnen unabhängig vom anderen bitter nötig hatte.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father