Samstag, 26. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ostern. Osterhasen. 833 Ostergedanken? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Aufwachen oder erwachen?“
Hi, ihr Lieben good, hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Heute ist mir nach einem Rückblick, so einer Perspektive über die eigene linke Schulter, ja..., und das fühlt sich gut an! Sehr gut! Also gehen wir es an!

Als ich vor 833 Tagen meine ersten, scheuen Blog – Versuche, meine ersten „öffentlichen Bewegungen“ auf unsicheren Füßen ausprobierte, war mir nicht klar, wohin das alles führen würde. Wie hätte ich das auch ahnen, woher hätte ich das auch wissen sollen?

Tatsache war, dass mir die Erleuchtung gewährt wurde, eine Gnade, deren Umfang und Tragweite ich auch heute noch nicht erfassen kann, was fürchte ich auch so bleiben wird, solange ich das Kleid eines Menschenkörpers trage und mein eigen nenne.

Ich kam bald nach meiner Erleuchtung in Kontakt zu Suzuki, einem Aufgestiegenen Meister, welcher augenblicklich keinen Körper in dieser Identitätsspur bewohnt. Und es war neu, und alles war aufregend, und ich fühlte mich geschmeichelt, nun selbst direkte und so unglaublich klare Kontakte ins Reich der nichtphysischen Lebewesen zu haben. Ein wenig Angst hatte ich auch, denn dieses Körnchen Salz sollte in keiner Suppe in jeder der Geschichten der Kraft fehlen, wie wir alle wissen; Angst, den Verstand zu verlieren, Angst, dem Allem nicht gewachsen zu sein, Angst, zu versagen, sehr große Angst, diese unfassbar schöne und großartige und edle Chance zu vermasseln!

Ich glaube, das kennt jeder von uns, oder? - Wisst ihr, ihr Guten, dieser Blog kommt mir, je länger es ihn gibt, immer-immer-immer mehr vor, wie eines dieses Schweizer Taschenmesser mit den sehr – sehr vielen Werkzeugen und Funktionen und nützlichen Gadgets.
Zuerst einmal stand mir das Bekenntnis zu mir selbst, und „meinem Zustand“ bevor, und zugleich eine Art „Lebensbeichte“, ohne die an diesem Punkt, an dem ich mich outete, für den Leser nichts rechten Sinn gemacht hätte. Wenn niemand weiß, dass das, was „mir geschieht“, „mit mir geschieht“, die Folge von mehr als 40 Jahren Training und Streben und Anstrengung war, kann man es schlecht verstehen, wie es zu diesem Ergebnis kam.
Mein Weg zu Erkenntnis war von Anfang an der der Rituellen Magie, speziell der Sexual magischen Praxis. Damit dass, nun bin ich versucht zu sagen, „ich diesen Weg wählte“, was vollkommen falsch und irreführend wäre, denn als Teilzeit – Buddhist und Vollzeit – Tolteke (was möglich ist durch ständige Überstunden) weiß ich sehr wohl, dass der Weg mich aussuchte und nicht umgekehrt; indem mich dieser Weg wählte, war mit jener sanfte Weg des Lernens und des Wachstums durch Weisheit und Liebe weitestgehend versperrt, da meine Lektionen auf äußerst leidenschaftlichen Ebenen mit entsprechend „niedrigeren Frequenzen“ stattfanden und ich somit hauptsächlich durch Extreme in Schmerz wie in Ekstase lernte. Und heute, schaut den Blog an, zeichnet sich auch darin die gleiche Dynamik ab, die der Extreme von Schmerz und Ekstase, ich kann es nicht oft genug sagen, da dies eines meiner eminenten Lebensthemen zu sein scheint, was ich nur selten bereue, wenn ich ganz ehrlich bin.
Ja, nachdem diese Phase der Nabelschau im Blog verging, kam eine Zeit, in der Suzuki mir erklärte, dass wir eine Art Erste – Hilfe – Kasten erschaffen und zur Verfügung stellen, auf den jeder frisch Erleuchtete zurückgreifen und sich in den schwierigen Zeiten der ersten Schritte orientieren und Tipps und Hilfen finden könnte. Natürlich gefiel mir dieser Gedanke sehr gut, da es damit zu tun hatte, Leuten zu helfen, und ich meine Funktion als „Geburtshelfer“ oder Unterstützer bei den ersten Schritten als sehr ehrenhaft empfand.
Bald war klar, dass sich unser Tun nicht allein darauf beschränken ließ, denn da waren die Leute mit Hunger, und zwar nicht nur die mit spirituellem Hunger, sondern schlicht und einfach banalem Hunger nach etwas zu essen, etwas Materie aus dieser materiellen Welt für den Erhalt ihres Körpers. Suzuki eröffnete mir daraufhin das Konzept des Guerilla – Kochs aus seiner Perspektive; und den Deal, den zu machen wir mit möglichst vielen Wesen anstreben. Er war ziemlich einfach, einfach und elegant. Wenn jemand etwas, einen geistigen Gewinn, einen spirituellen Fortschritt, eine kleinen Sprung oder gar eine Quantensprung hinsichtlich des Grades seiner Erleuchtung durch das von uns zur Verfügung gestellte Material erreicht, bzw. zu verzeichnen hat, so ist er angehalten dazu, ein leckeres Essen zuzubereiten, und dies Anderen zu bringen, die Hunger haben, und ihnen zu danken, dass sie es annehmen.
Wunderbar, nicht? Keine Feedbackschleife! Keine Kirche! Keine Sekte! - Eine klassische Gemeinschaft der Unbekannten, die aus der Stille heraus wirkt, um sich darauf hin lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen, in eben diese Stille zurückzuziehen! Der Guerilla – Koch, nach Zen – toltekischem Muster war geboren.

Nun mussten Wege gefunden werden, diese Idee zu verbreiten, um Leute damit „zu infizieren“, und, da ich aufgrund langer und schwerer Krankheit in Armut lebe, durften diese Wege nichts kosten; oder fast nichts, denn etwas konnten meine Frau und ich uns doch noch ab sparen, um dieses Projekt zu realisieren, auch wenn das zeitweise mehr als schwer fiel.
Unsere Wahl fiel auf eine Webseite, da ich etwas programmieren kann, und die Kosten hierfür überschaubar und von uns aufzubringen waren. So kam es zur „Geburt“ unserer Site, die eigentlich „www.Guerilla-Cook.com“ heißen sollte, doch, auf das Kürzel „www.g-cook.com“ „reduziert“ an den Star ging.
Dass das alles im Schneckentempo geschah, ist darauf zurückzuführen, dass alles dies ein „weniger als ein Mann – Non – Profit – Unternehmen“ ist, da ich allein dafür da bin und zwischenzeitlich auch hoch offiziell als schwer behindert anerkannt, also sehr vermindert leistungsfähig anzusehen bin.
Dies bringt uns auf einen Punkt, den zu erläutern, da machen Suzuki und ich und alle die anderen nichtphysischen Freunde, Partner, Lehrer und Helfer, die wir zwischenzeitlich zu unserer Gruppe zu zählen die Ehre haben nichts vor, dass ich gerade diese Erläuterung gebetsmühlenartig wiederholen werden müssen, bis meine Zeit gekommen ist und ihr ohne mich auskommen müsst, good hearts. Also legen wir – wieder einmal – los:
In dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig miteinander teilen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, weiß man schon vor der Tagen von Samyasa und seinen Mischlingskindern, dass die hochenergetische Arbeit, die wir Rituelle Magie nennen, nichts für den menschlichen Körper ist, will sagen, dass diese Arbeit unsere Körper wahnsinnig beansprucht und abarbeitet, sehr früh verschleißt und, wenn wir wir nicht sehr gut aufpassen, auch tötet! Wir, die man Wissende, Magier, Schamanen, Zauberer, Hexer oder wie auch immer nennt, können lediglich versuchen, durch einen guten Lebenswandel und zusätzliche energetische Arbeit diesem frühen Verfall und der Zerstörung unserer Körper entgegenzuwirken. Bei Licht betrachtet ist dieser Job jedoch in aller Regel zum Scheitern verurteilt, da es nur wenigen unter uns gelingt, jenes empfindliche Gleichgewicht zwischen Tonal und Nagual zu leben, das notwendig ist, eine der Normalität ähnliche körperliche Verfassung zu erreichen, bzw. zu behalten. In unserer magischen Praxis müssen wir unser Tonal sehr weit schrumpfen und unser Nagual entsprechend wachsen lassen, was zuweilen so weit geht, dass nur noch ein sehr kleiner rationaler Kern, eine Insel des Tonal im Meer des Nagual übrig bleibt, worunter unser grobstofflicher Körper extrem leidet. Ohne solche Manipulationen ist Rituelle Magie nicht möglich. Dazu gibt es kein Wenn und kein Aber anzumerken und auch keine Alternative; nicht in dieser Identitätsspur, die wir gegenwärtig teilen, good hearts.

Auch ich mache also keinen Unterschied, und mein Körpergewand ist zur Zeit nur noch unter Einsatz von Morphium und anderen Medikamenten überhaupt „tragbar“, wobei das Leiden oft die Wirkung selbst dieser hoch potenten Mittel übertrumpft und mich voll erwischt und wütend und traurig macht (wer kennt nicht mein Zeter und Mordio, das in diesem Rahmen, diesem Blog äußerst häufig und, so fürchte ich weiter, auch extensiv Ausdruck fand?).

Unter den Bedingungen, die unsere irdisches Leben bestimmen, das meiner Frau und mir hier und jetzt, also Armut und Krankheit, entstand unsere Webseite, entstanden unsere Auftritte auf Facebook, g+, Tumblr, Twitter und Blogger.de. Langsam aber sicher wurde „es“, also unser Material und wurden „wir“, also die Besucher unserer Internetpräsenzen immer mehr.

Doch...

Selbstverständlich schläft auch der Feind nicht, womit wir die natürlichen Gegenkräfte meinen, die unseren Bemühungen entgegenzuwirken versuchen, und das teilweise sehr erfolgreich! So wurden wir, als wir an die 3 Millionen – Grenze bei g+ kamen, von dort unter dem Vorwurf von „Sexismus“ entfernt, vernichtet und auf Dauer mit einer Art virtuellem Hausverbot, das heißt Veröffentlichungsverbot belegt; und, man glaubt es kaum, doch mit Facebook erging es uns sehr ähnlich! Unser Communitys wurden einfach so vernichtet!
Seltsam nur mutet an, dass wir auf beiden Foren, bei g+ wie bei Facebook pornografische Werbung erhielten und Beiträge, bei denen Frauen mit Pferden oder Eseln Geschlechtsverkehr hatten, was scheinbar in den Augen der Verantwortlichen weniger „sexistisch“ ist, als unsere Beiträge!

Das hört sich alles sehr dramatisch an, good hearts. Ist es nicht so? - Und, um die ganze Wahrheit zu sagen, das war es auch!

Suzuki sagt immer-immer-immer, es wäre gut und genug damit, wenn wir auch nur ein einziges Gutes Herz erreichen, und, obwohl wir uns Feedback ausdrücklich verbieten, konnte das einige Gute Herzen nicht aufhalten, uns von ihren Erfahrungen mit unserer Technik des Verschenkens überschüssiger Lebensenergie an Bedürftige zu berichten, die wir für den Fall bereitstellten, dass es jemand unmöglich ist, Essen für andere zuzubereiten und es ihnen zu bringen.
Somit wäre „streng genommen“ das von Suzuki formulierte Ziel nun bereits erreicht; doch selbstverständlich kämpfen wir weiter, um zu helfen.

Haben wir nur sehr wenige Besucher, ist es aus unserer Sicht angemessen, die Menge des Materials, also unserer Blogs und der Energiebilder, auf die wir heute ggf. auch noch etwas eingehen möchten, möglichst klein und überschaubar zu halten.
Um die Verrücktheit zu erklären: Wenn wir weniger Material bereitzustellen haben, sind die Kosten für den Webspace, also den Speicherplatz im Internet geringer.

Und, um es nochmals ganz klar zu sagen:

Alles, was wir tun, ist kostenlos.

Wir haben nichts zu verkaufen. Wir bieten keinerlei Dienstleistung an. Mit uns kann man keine Geschäfte machen, da ist nur der „Deal“, das, was wir „die Regel“ nennen (ihr findet es unter: http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html) von dessen Vollzug und Erfüllung nie jemand außer dem Guten Herzen, das Essen und/oder Energie teilt, und möglicherweise, bei Essen ja, bei Energie nein, der oder die Empfänger.

Wir werben für nichts und niemand auf unseren Seiten, und wir müssen nur dort Werbung tolerieren, wo wir kostenlosen Speicherplatz in Anspruch nehmen und die Einbringung von Werbung die Bezahlung für diesen „kostenlosen Speicherplatz“ ist. Doch auch das versuchen wir zu vermeiden, wo immer es geht und möglich ist.

Wir haben also keinerlei Einnahmen aus dem Betreiben unserer Internetpräsenzen und dagegen stehen – für unsere Maßstäbe – gerade eben so noch realisierbare Ausgaben.

Deswegen sollten wir uns „kaufmännisch gesehen“ freuen, wenig Besucher und eine kleine Community der Unbekannten zu haben...

… was wir nicht tun, denn wir kämpfen um jeden von euch good hearts, weil wir euch lieben wie verrückt!

So. Das war das. Nur noch dies, so btw... Selbstverständlich gibt es in dieser Identitätsspur keine Sponsoren für die Wahrheit und deren Verbreitung, wie man sich denken kann!

Also sind wir auch wirtschaftlich und finanziell auf uns selbst angewiesen und frei!

Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., oder druckt es gar nicht aus, und verinnerlicht es, denkt öfter am Tage daran, macht einfach irgend etwas, was euch gefällt, was zu euch passt, damit, …. ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!

Ja, ihr lieben good hearts, da wären wir jetzt schon am Ende des heutigen Blogs. Wir, also Suzuki, die nichtphysische Gang und ich, cozy, möchten noch abschließend anmerken, dass wir wissen, wie lang und ermüdend und schwer unsere Lektionen manchmal sind, doch...

...und auch das sollte Einigkeit herrschen: Es geht nicht anders. Ohne Wenn. Ohne Aber. Fortentwicklung hat ihren feststehenden Preis, also macht euch nichts ins Höschen!

Und...

...und dass unsere Blogs in stets gleicher, ritueller Form, mit festen Bestandteilen herausgehen, versteht sich selbst, denn...

...wir sind Rituelle Magier, Einstein!

Ein gesegnetes Osterfest euch allen dann!

Bis die Tage!

!LOVE!



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Aufwachen oder erwachen?

Ein neuer Tag brach an. Don Pedro und Donna hatten die Nacht im Tempel verbracht. In die Tiefen seiner Kraft, mitten auf den Altar und zehn Meter unter der Höhe des insularen Erdbodens, in den Schutz des vulkanischen Ejakulats der Erdmitte, dorthin hatten sie sich zurückgezogen, um die Geschehnisse zu besprechen. Donna war erschreckt; sie hatte zuerst still zugehört, dann ihre Fragen gestellt und war letztendlich mit der Fülle der sich aus dem allem ergebenden Mutmaßungen im Kopf erschöpft eingeschlafen.
Don Pedro saß jetzt rauchend auf der Mitte des riesigen Altars, auf dem Donna auf ihrem Lieblingsplatz rechts von ihm liegend, friedlich schlief. Er kicherte leise über sich selbst, weil er es jetzt schon vor sich sah und lustig fand, wie Donna nach dem Aufwachen klagen und jammern würde über ihren Rücken nach einer Nacht auf diesem harten Lager. Er selbst fühlte sich überreizt und in gewisser Weise verärgert.
Ein Teil von ihm, es war der rational-analytische, empfand die ganze Teufelei der letzten Zeit, diese die Beschaulichkeit des Lebens hier ebenso empfindlich wie bizarr störende Dokusoap - Oper, mit ihren über die Maßen offensichtlichen Anbindungen an die jüdisch-christliche Mythologie und den damit verbundenen, alles so ordinär-barock überzeichnenden, marktschreierisch-Hollywoodstreifen - Special - Effects, als zunehmend absurd und im Grunde unannehmbar. Inakzeptabel. Inakzeptabel war das Wort. Für einen rudimentär gebildeten Menschen, für den Don Pedro sich durchaus hielt, war es einfach inakzeptabel, diese Simplifizierung des Dogmas, das sich hinter diesen Gut-Böse-Spielchen verbarg, als etwas Realitätsnahes anzunehmen. Das Fehlen jeglicher Grau - Schattierung und die damit einhergehende Leugnung aller graduellen Abstufungen, selbst in moralisch-ethischer Hinsicht, die Primitivität des ausgrenzenden Schwarz-Weiß-Denkens, die in der Geschichte der Menschheit bereits Millionen das Leben gekostet hatte, dieses Perpetuum Mobile des Verachtenswerten, es brachte nichts als Ekel und Traurigkeit in ihm hervor.
Don Pedro hielt es für ein gutes Zeichen psychischer Gesundheit, dass er nach dem schon fast zwanghaften, pausenlosen Abwägen der möglichen Konsequenzen, jetzt, nach der unverhofften Begegnung mit Santiago del Sol, doch wieder zu den einfachen Dingen des Lebens, dem Humor, der allem die Schärfe nahm, zurückkehren konnte, indem er, Donnas Gequengel vorausahnend, den Drang zum Lachen verspürte.
Die ganze Nacht lang hatte der Duft von frisch geschnittenen Rosen den Raum erfüllt, ihn durchweht und sie beide gestreichelt. Dies Zeichen der allgegenwärtigen Mutter verwirrte Don Pedro mehr als alles andere, denn es zeigte nachhaltig an, dass alles in Ordnung sei und keine Gefahr drohe. Die Mutter hatte ihn nie belogen. Ihre machtvollen Zeichen waren immer die Art von Informationen gewesen, die über das grob materiell Erkennbare hinausgehend die Wahrheit in ihrer reinen Form anzeigten. Don Pedro vertraute der Mutter Nacht, wusste aber diesmal selbst unter Aufbietung aller seiner intellektuellen und medialen Kräfte den Inhalt ihrer Botschaft nicht genauer zu entschlüsseln. So musste er sich mit der Tendenz zufrieden geben, mit der Sicherheit ihrer nachhaltigen Garantieerklärung, dass alles gut sei und es auch bleiben werde. Doch selbst damit ließ sich sein noch immer die Schmach der Niederlage empfindender Machismo nur schwer beruhigen. Dieser Teil Don Pedros begehrte heftig auf und wünschte sich, Santiago die Scheiße aus dem Leib zu prügeln, ihn mit einem Baseballschläger, oder besser noch einem Hammer passender Größe zu traktieren, bis er Klartext, also die alles aufklärende Wahrheit sprach. Die Geschichte hinter der Geschichte solle er erzählen, nein, besser noch, flehentlich bitten, sie erklären zu dürfen, um die Wucht und die Anzahl der gezielten Schläge zu vermindern, um weniger Gründe zum Aufheulen, zum schrillen Kreischen unter der Flut unerträglicher Schmerzen zu haben. Ein Geständnis wäre das Produkt dieser Gerechtigkeit, vorgetragen in der einzig angemessenen Sprache, der der Niederlage. Dann und nur dann und allein unter diesen Bedingungen würde sich herausstellen, was wirklich der Hintergrund dieser dämonischen Übergriffe sei und wieso Santiago auf die Idee verfiel, sich anmaßend als Vater Don Pedros und der anderen Männer dazustellen. Blut, Schweiß und Tränen wären nicht genug der Wegbegleiter bis zum blanken und ungeschönten Inhalt der Wahrheit; in Pisse, Scheiße und Kotze, bar jeder Kontrolle über sich selbst würde der hochmütige Peiniger sich wiederfinden, auf ein Wimmern reduziert!
Don Pedro nahm dies farbenfrohe Bouquet seiner wütenden Mannhaftigkeit ohne jede Selbstkritik zur Kenntnis, denn er hatte gelernt, mit diesem vitalen Macho-Teil seiner Persönlichkeit gut umzugehen. Ihn zu verleugnen war von großem Nachteil, wie er in jüngeren Jahren auf schmerzhafte Weise lernen musste, als er als Pseudo-Softie zu leben versuchte und gegen sämtliche Formen der Impotenz ankämpfte. Ihm die unbedingte Priorität zuzubilligen, was er auch ausprobiert hatte, erwies sich allerdings als gleichfalls ungünstig, erlitt doch das eigene Sozialverhalten empfindliche Einbußen und war es außerdem bei Licht besehen unglaublich anstrengend, ständig von Kampfhormonen getrieben und der eingeschränkten Wahrnehmung hinter der Hassbrille unterworfen durchs Dasein zu stampfen. Der Macho war jetzt Don Pedros nie gezähmtes Haustier, das viel Auslauf verlangte und immer genügend davon bekam; allerdings im richtigen Kontext, wie er beispielsweise durch Donnas beständigen Hunger nach dominant-sinnlichen Begegnungen gegeben war und den der hierzu immer nur allzu bereitwillige Macho-Pedro stets über die Maßen befriedigend stillte. Manchmal drehte der Macho eine kleine, aber alles kontrollierende Ehrenrunde über das Anwesen, dann war er bei einer der im zweiwöchigen Turnus stattfindenden Teambesprechungen mit dem Personal anwesend, um die sich in einem der absoluten Entropie entgegentreibenden Universum zwangsläufig einschleichenden Nachlässigkeit mit entsprechenden Kommentaren aus der Welt zu schaffen, oder, er verminderte Donnas zuweilen an Hypochondrie grenzenden Gesundheitssorgen, indem er das eine oder andere Brecheisen in die Zahnräder ihrer hochsensiblen Selbstbeobachtung einbrachte und somit die zuweilen etwas gestörten Proportionen zwischen Donnas Introspektion und Extraspektion wieder auswog. Richtig eingesetzt war der Macho-Pedro ein guter Helfer und kooperationsbereit, doch hatte es Jahre gedauert, sein Vertrauen zu erwerben. Es war ein langer und mühevoller Weg gewesen, bis er, der Misstrauische, mehr aus Erfahrung wusste, als Vertrauen entwickelnd glaubte, dass ihn wirklich niemand mehr zu erziehen versuchte.
Jetzt aber, in diesen Momenten der wütenden Gedanken an Santiagos Adresse, wollte er Blut sehen. Das Blut Santiagos sollte fließen und die Demütigung abwaschen, das Gefühl der Ohnmacht mit sich nehmen, am Besten einen jammernden, durchaus schwer, aber nicht zu schwer verletzten Widersacher hinterlassen, dem man helfen, den man heilen und wieder ins wie auch immer geartete Leben in seiner eigenen Dimension entlassen konnte, nachdem er sein Unrecht einsah, die Strafe empfing und Abbitte leistete. Wie unrealistische diese Vorstellung im Zusammenhang mit Santiago del Sol war, sah selbst der Wutglühende Macho-Pedro ein, was seine Farbe von rot auf weiß brachte und seine Hitze noch größer machte. Die letzte Begegnung mit Santiago del Sol hatte keinen Kampfesscharakter gehabt. Ein wirklicher Kampf konnte nur zwischen annähernd gleich starken Gegnern stattfinden, nicht aber dann, wenn Welten zwischen der Stärke der Kontrahenten lag. Ein Kampf, der diesen Namen verdiente und rechtmäßig die diesen seit alters hehr mit einem Geschmack von Respekt versehenen Begriff begleitenden Attribute, solches wie die mutige Inkaufnahme der Todesgefahr, Schmerzen und Risiken, für sich in Anspruch nahm, ein echter Kampf zwischen Don Pedro und Santiago del Sol hatte nicht stattgefunden. Diese Begegnung verdiente einen solchen Namen nicht! Sie war nur eine feige Farce!
War dieser Schluss richtig? Oder waren diese Gedanken mehr so etwas wie gedankliche Selbstmedikation, wie die Verabreichung eines abstrahierenden Sedativum? Selbstkritische Pflichten taten sich jetzt für Don Pedro auf, denn: Wie überaus bequem war doch die Perspektive der nachträglichen Beurteilung eines siegreichen Gegners, dieses halluzinierte hohe Ross, bestehend aus so schwer Fassbarem wie Ethik und Moral, auf dem sitzend die Behauptung einer sittlichen Überlegenheit, einer die Dominanz der faktischen Machtfülle des Gegners qualitativ überflügelnden, charakterlichen Stärke, die erniedrigende Erfahrung der gerade verlorenen Schlacht in eine etwas angenehmere Perspektive rückte!
Dies alles erwägend tat Don Pedro einen weiteren hypothetischen Schritt und wechselte versuchsweise die Seiten. Nun sah er sich selbst als den ungleich Stärkeren. Als der so offensichtlich Mächtigere, wie Santiago es ohne Zweifel war, in eine Auseinandersetzung unter diesen Vorzeichen einzutreten, diesen Gedanken lehnte er ohne jedes weitere Nachdenken grundsätzlich ab. Sein Körper schüttelte unwillkürlich den aufkommenden Ekel ab. Sich auf dieses Nicht-Niveau zu begeben, stand für ihn noch weit unter dem letzten sichtbaren Tableau des Unwürdigen in Form von sonnengebräunten Goldkettchen - Trägern mit pädophilen Neigungen. Schwächere ernsthaft anzugreifen war..., inakzeptabel; da war es wieder, dieses das Ganze umfassende Wort, es war inakzeptabel in einer nicht weiter Hinterfragens werten Weise. Und darüber hinaus, und erhaben über jeden Vorwurf eines selbst entlastenden hohen Rosses, war jeder Gedanke daran weit weniger wert als eine rhetorische Frage. Erschreckend jedoch die Tragweite der Konsequenz aus diesen Feststellungen: Das Wesen des Santiago del Sol war in all seiner Veränderlichkeit das des wahren Teufels, der Singularität des Bösen und entsprach damit Alledem, was als Realität anzunehmen Don Pedro entschieden ablehnte!
Doch nicht genug damit: Dieser Teufel in Gestalt Santiago del Sols hatte Don Pedro nicht nur Kraft seiner Übermacht besiegt, sondern auch die Mitteilung hinterlassen, sein Vater zu sein. Eine solche Verwandtschaft zu mutmaßen, sich vorsichtig diesem, von Santiago grausam ins Feld geführten Gedanken anzunähern, es war ein umso schmerzhafter Akt für Don Pedro, als dass diese Vorstellung einem sehr vitalen und kulturpessimistischen Teil seiner Persönlichkeit absolut nicht so vollkommen neu war, wie er es versucht hatte, zuletzt auch Santiago gegenüber darzustellen. Eine ganze Reihe auffälliger Charaktermerkmale, deren beängstigende Festigkeit sich im Verlauf der vergangenen 50 Jahre erwiesen hatte, und die in frappierender Kongruenz zu denen des gefallenen Engels standen, machten Don Pedro nicht erst heute nachdenklich. Da war dieser ungeheuer Stolz, dieses durch nichts zu erschütternde Gefühl des höchsten, eigenen Wertes, und, in seiner Korona, das vollkommene Fehlen der Fähigkeit zur Unterordnung an erster Stelle der übereinstimmenden Wesensmerkmale zwischen Lucifer und Don Pedro zu nennen. Als Mensch mit diesem Geist zu leben war schier unmöglich, weil qualvoll über alle Vorstellungen hinaus. Der damit einhergehende, überreiche Erfahrungsschatz, Don Pedros Scheitern betreffend, seiner zahl- und erfolglosen Versuche, dem Phänomen der allgemein als Sozialisierung bezeichneten Anpassungsprozesse an die herrschenden Strukturen der menschlichen Gesellschaft für sich selbst eine Bedeutung zu geben, dem Druck hin zum das alltägliche Leben doch so sehr vereinfachende Konformismus nachzugeben; diese unüberbrückbare Kluft zwischen grundehrlicher, totaler Verweigerung innen und erfolglos geschauspielertem Pragmatismus außen in Form der Zwangshäufigkeiten sozialen Funktionierens; all den verzehrenden Grabenkämpfen mit sich selbst, und dazu der Energie - Vampirismus, als dessen Opfer sich Don Pedro tagtäglich zu leben gezwungen sah; dies gab der satanischen Verwandtschaftsvermutung eine erste authentische Tendenz.
Auch wenn die Zeiten der größten Leiden inzwischen der Vergangenheit angehörten und sich alles geändert hatte, Donnas und Pedros Lebensgefühl sich buchstäblich umkehrte, sich die sozialen Begleitumstände durch den großen materiellen Reichtum zu einem auch Don Pedro sehr glücklich machenden Ganzen zusammenfügten, blieb das große Nein Don Pedros, gerichtet an alle vermeintlich Ordnung schaffenden Prinzipien, und vor allem an das Despotische, welches die Randbedingungen eines jeden Daseins einfach so diktiert, stets vorhanden; diamanthart und scharf gezackt wie der wütend an einer Theke abgeschlagene Hals einer Glasflasche. Kleines hatte er zu akzeptieren, ja, sogar gerne zu haben gelernt, jenes, was innerhalb des kleinen Kreises der Community der Insel geschah, das Hin und Her der winzigen Regelkreise dieses Mikrokosmos; es war das erste über sein Leben mit Donna hin ausgehende Wir, das er mit ehrlichem Wohlwollen und als ein Teil eines Geflechts von Beziehungen freudig erleben konnte.
Unangetastet auch davon aber sein NEIN, jene Don Pedros höchstes Credo formulierende Äußerung der Abkehr von jeder Form der Ordnung und jedem Gesetz, das nicht die moralisch zwingende Bedingungen seiner Akzeptierung nach Bekanntgabe, Begründung und Erläuterung dem diesem unterliegenden Wesen erfüllte. Geschah dies nicht, geschah dies nicht in einer für jedes einzelne Wesen in seiner Individualität spezifisch angepassten und damit absolut nachvollziehbaren Weise, so ist existierte kein Gesetz und es herrschte keine Ordnung. Jeder Zustand, der da herrschte, jede Wirkung, die sich zeigte, sei es als Naturgesetz oder religiös, ethisch, moralische Vorschrift, entbehrte jeder Gültigkeit. Um diese Gültigkeit zu erwerben, bedurfte es aber dem Einverständnis eines jeden Wesens, für welches Ordnung und Gesetz errichtet werden soll.
Als Folge dieser Schlüsse gab es für Don Pedro nur das reale und wiederum inakzeptable de facto der Gewaltherrschaft. Niemand hatte ihn oder irgendeinen, den er je kannte, oder von dem er je aus glaubhafter Quelle gehört hatte, nach seinem Einverständnis auch nur zum Übertritt ins Sein gefragt. Man mag anmerken, dass dies ein Paradox, ein Widerspruch in sich sei, wenn verlangt wird, dass ein Wesen, das noch nicht existiert, danach gefragt werden soll, ob es existieren will, doch konnte man Don Pedros entschiedener Meinung nach nicht so weit gehen, ein allen Selbstbehauptungen gemäß allmächtiges und allwissendes Wesen durch ein auf menschlicher Ebene scheinbar unlösbares Problem zu entschuldigen. Die für Menschenwesen nicht einmal vorstellbare Auflösung genau dieser grundlegenden Frage nach jenen, den Rechten eines Allmächtigen in gleich allmächtigen Ausmaßen gegenüberstehenden Pflichten, so Don Pedro, seien nicht durch Sophisterei und keinesfalls durch etwas wie Erbarmen einem doch möglicherweise nicht so perfekten Schöpfer gegenüber zu lösen. Damit, mit diesem Beharren des Herzens auf angemessener Gerechtigkeit auch der Allmacht gegenüber, befand er sich auf einem durchaus als luziferisch zu bezeichnenden Standpunkt und möglicherweise in einer zumindest philosophischen Verwandtschaftslinie zum ersten Widerspruch erhebenden Wesen der Schöpfung.
Don Pedro stockte der Atem. Da war eine Erinnerung, die sich jetzt, bei diesen Gedanken einstellte, die sich aus dem Nichts breit machte; sie glich einem zerknüllten Blatt, das sich von selbst entfaltete und Don Pedros Gedankenbildschirm einnahm: Die erste Lesung von Miltons Paradise Lost hatte Don Pedro die Tränen in die Augen getrieben; genau an der Stelle, in welcher der gerade gefallene Lichtträgerengel Lucifer seine ersten Worte in der Hölle spricht. Don Pedro hatte still geweint, mehr mit dem Herzen, als mit dem Körper; und das nicht wegen Lucifer oder seiner gequälten Anhänger. Es war eine innere Resonanz, ein Wiederklang des eigenen Verstoßens eins, ein Geschmack der eigenen Hölle, des Beraubtseins von allen wirklich wesentlichen Fähigkeiten, ein Gefühl von Kälte und Einsamkeit und das Fehlen von aller Liebe, was in diesem Moment seine Wiederkehr in die Welt des bewussten Fühlens alles überflutete. Hermetisch abgeschirmt fühlte sich Don Pedro, eingesperrt in ein nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unendliches Universum, das sein Empfinden niemals glauben konnte und dessen illusorische Grundstruktur ihm seit jeher wie eine billige Jahrmarkts Dekoration aus Pappmaché und Sperrholz vorkam. Das erste Gefühl als Mensch war für ihn das des Erstickens, einer perfekten Folter, die nicht tötet, jedoch jeden Augenblick das Erleben der Todesangst an ihrem oberen Scheitelpunkt hervorbringt. So mochte sich Lucifer an seiner neuen Wohnstatt, jener Hölle der Ablehnung Gottes fühlen. Heimatlos, ausgestoßen, zu Unrecht gedemütigt und in einen Rang unsagbarer Erniedrigung gestoßen, so fühlte sich auch Don Pedro zeitlebens. Und Vergebung war Don Pedro zuwider; aktiv wie passiv. In einem Haufen umher wuselnden, sich in Fressen und Scheißen und Kopulieren und Gebären und Sterben windenden Fadenwürmer, einfach so ins Leben gesetzt, gab es für ihn keine Schuld, keinen Grund, um Buße zu tun, oder Verzeihen zu gewähren. So fanden sich nach und nach Indizien über Indizien, deren Schlüssigkeit und Widerspruchsfreiheit hinsichtlich Wesensübereinstimmungen zwischen Don Pedro und Lucifer den kritisch sperr feuernden Verstand und das bange Herz alle Entgegnungen überrollend überzeugten.
Die Lust an der erotischen Dominanz und einer gewissen Grausamkeit in ebendiesen Situationen war als Nächstes zu nennen. Dieser zentrale Fetisch Don Pedros, eine ganze Welt der Genüsse, bestehend aus in gemeinsamer Arbeit von Donna und Don Pedro befreiter, vom Schmutz der Missverständnisse gereinigter und zu höchstem Niveau kultivierter Reize, sie basierte wiederum auf einer wahrhaft luziferisch-gebieterischen Grundprägung Don Pedros. Unendlicher Liebe und wahrhafter Hinwendung hatte es bedurft, mit diesem Raubtier spielen zu lernen. Es war Donnas Verdienst, die Freiräume zur Entfaltung all dessen zu schaffen, während Don Pedro an dieser Aufgabe im Kontakt mit sich selbst lernte, zu seiner in diesem Zusammenhang einzig wahren Selbsteinschätzung zu gelangen, indem er akzeptierte, dass er zum Genuss allein und ausschließlich den eigenen Regeln folgen konnte. Die Hälfte der Welt der Empfindungen war ihm somit verschlossen, denn Lust durch Hingebung und Ekstase darin, anderen als den eigenen Rhythmen zu folgen, war Kraft seines Wesens unmöglich. Er musste sich eingestehen, nicht einmal zu verstehen, was in Wahrheit damit gemeint sein sollte. Die Tänze seiner Dominanz dagegen, einmal befreit und die Mauern gesprengt, die imaginären Zaubertore der Selbstkasteiung im hohen Bogen in die Luft geschleudert, sie überwältigten ihn in der Empfindung wahrer Freiheit und unendlicher Möglichkeiten des Gebens, weit entfernt von stupidem Zufügen von Schmerz; einem vertrauensvoll gemeinsamen Überschreiten aller Grenzen, das Eindringen in Reiche des unsagbaren Lustempfindens, die in ihrer Intensität dem Tode oder dem Gebären ähnlich, alles sprengten.
An diesem Punkt seiner Überlegungen angelangt, spürte Don Pedro zum ersten Mal seit Langem, dass er sich selbst in grober Weise widersprach.
Da war eine Diskrepanz, etwas derart Offensichtliches, was es ihm unmöglich machte, über den genau jetzt offenbar gewordenen Denkfehler hinwegzugehen, ihn zu ignorieren, oder sich selbst einen bequemen Dispens zu gewähren. Er hörte sich selbst gedanklich immer noch weiter reden, wie er wortgewandt seine Argumente vortrug und das intellektuelle Schattenboxen allem Anschein nach auch gewann: und er hörte einen Schwätzer. So viele Worte und so wenig Sinn! Waren da nicht die realen Grenzen seiner Glaubensbereitschaft, manifestiert in Gestalt der entschiedenen Ablehnung dessen, modernistische, kaum 2000 Jahre alte jüdisch-christliche Modelle der religiösen Mythologie ernst zu nehmen? War da nicht dieses ehrliche Verwerfen der Akzeptanz von Singularitäten von Gut und Böse, bei dessen Empfinden er insgeheim auch etwas Stolz empfand? Jetzt standen diese hehren und in sich durchaus schlüssigen Überzeugungen auf der einen Seite einer Bilanz, deren andere die nicht zu leugnende Realität von Don Pedros Dominanz, also seine fundamental selbst erlebte Einseitigkeit war. Wirklich, so ganz und gar diesseitig, wahr und erlebbar, und nochmals stärker wirklich, weil unveränderbar entschieden, war dieser Kern vom Zwang zum Herrschen, von absoluter Handlungsbestimmung als Grundlage zum Genuss, den Don Pedro zuerst hinzunehmen und dann genießen gelernt hatte. Don Pedro selbst war in seiner Mitte, am Ort seiner vitalsten Kraftquelle genauso singulär, wie er es als Santiagos reale Persönlichkeit anzuerkennen sich weigerte. Die Reihe der daraus resultierenden, in gewisser Weise nicht nur das sexuelle Verhalten, sondern den Habitus Don Pedros insgesamt steuernder Schlüsseleigenschaften reihten sich auf die Kette der eine Wesensverwandtschaft mit Santiago del Sol naheliegenden Argumente in überzeugender Weise ein: Kompromisslosigkeit, Herrschsucht und das Gefühl der eigenen Überlegenheit.
"Ein Schwätzer also, am Ende doch ein Schwätzer", dachte Don Pedro an sich gerichtet, "einer, der andere dafür anklagt, was er hinter seiner Fassade der Toleranz selbst lebt und was er ist, in seinem innersten Kern..."
Von der Sphäre des gerade Durchdachten, vom Meta - haften erschreckt, wandte Don Pedro seine Betrachtung dem Konkreten, dem ganz und gar Kleinen zu, um dort seine Überprüfung fortzusetzen. Alltägliches war anzuführen, Kleinigkeiten, die, wie er sicher war, in ihrer Unauffälligkeit möglichen Beobachtern zumeist verborgen blieben, aber in ihrer Anhäufung auf einige zentrale Tendenzen hin, der Aufmerksamkeit Don Pedros nicht entgingen. So war es zum Beispiel LINKS, wohin er zu gehen hatte, war es der Parkplatz, die Abzweigung, das Päckchen Kaffee, das ganz links und deswegen auszuwählen war, wenn der Genuss oder Erfolg garantiert sein sollte. LINKS war das Eigentliche, LINKS die Welt impulsiver und lebenswerter Kraft, während die Mitte sich als gerade noch akzeptabel, wenn auch langweilig und nichtssagend erwies, und rechts die Mühe einer Entscheidung meist nicht lohnte.
Don Pedro bevorzugter sexueller Akt war Doggy-Style; und das im doppelten Sinne, denn nur der Nicht-Schöpferische Analverkehr, nur die Penetration wider die eigentlichen Regeln der Natur, brachte ihm den Kick und die Explosion, zu dem das triviale Trampelpfadgehen des Benutzens des Geburtskanals in Form vaginaler Kontakte nicht ausreichte.
Die Feststellungen türmten sich mehr und mehr, Feststellungen, die die unangenehme Tendenz in sich trugen, ihren Namen in Beweise ändern zu wollen. Noch stauten sie sich an einer Mauer, deren stabiles Bild sich in Don Pedros innere Aufmerksamkeit drängte, einer riesigen Mauer, deren Grundfesten dem Druck standzuhalten schien.
Diese Mauer, deren inneres Abbild Don Pedro mit jetzt geschlossenen Augen aufmerksam beobachtete, bestand aus dem Gesicht eines Kleinkindes, dessen Abbild Don Pedro vor etwa 30 Jahren auf der Titelseite der illustrierten Beilage einer Kulturzeitung gesehen hatte. Man, es waren die Eltern, man hatte dieses Kind getötet. Langsam. Über Wochen. Mit Schlägen und Tritten. So hatte man es umgebracht. Allem Anschein nach war es unter großen Schmerzen und grausam leidend gestorben. Trotzdem trug es ein Lächeln auf den geschundenen Zügen, ein weder freundliches, noch verzeihendes Lächeln, sondern eines der Überwindung, eines des Sieges. Dieses Lächeln prangte von jedem einzelnen Stein des gewaltigen Walls der Ablehnung, in welchem Don Pedro sein eigenes und innerstes der Refugium, das der Definition seiner Identität, zu schützen pflegte.
Don Pedro begegnete bei der Wahrnehmung jenes innersten Walles etwas wieder, was er gerade eben, vor kurzer Zeit nur, als er seine Persönlichkeit nach möglichen Ähnlichkeiten zu Lucifer zu bestimmen suchte, bereits aufgefunden und als ein PRO, ein für diese Verwandtschaftsthese sprechend, eingeordnet hatte. Jetzt aber, im Anschauen, des tausendfach vervielfältigten Abbild des Sinnbildes des siegreichen Leidens, gewann seine Ablehnung eine ganz und gar andere Qualität, die ihn zu nochmaliger Überprüfung seiner bisherigen Gedankengänge zwang.
Für Don Pedro war es, zeitlebens, also auch schon lange bevor er dieses Bild des ermordeten Kindes sah, selbstverständlich niemals diskussionswürdig gewesen, sich den Meinungen oder gar modischen Strömungen dieser Welt anzupassen. Derartiges zur Kenntnis zu nehmen kostete ihn bereits erhebliche Anstrengung, weshalb er es ausschließlich für Donna und im Rahmen ihrer speziellen Interessen tat; dennoch und auch für seine über alles geliebte Frau wollte er niemals jene Grenze überwinden, hinter derer er irgendetwas von dem Geplapper dieser Welt ernst nehmen würde. Auch wenn er das Spiel der von Dante gemeinhin so gründlich missverstandenen Göttlichen Komödie nicht in allen seinen ekelhaften Winkelzügen durchschaute, so wusste er doch immer, dass es nur ein Spiel der Willkür war und als Solches nicht mehr Aufmerksamkeit verdiente, als jede andere Zockerei der Mächtigen mit den ihnen ausgelieferten Figuren: das Kind, dessen Angedenken jetzt Don Pedros großen Wall zierte, wusste es ganz sicher. Und Don Pedro verstand. Er verstand sich selbst in diesem magischen Augenblick. Er verstand, dass in jenem Moment vor 30 Jahren, bei dem Blick auf das auf dem Tisch im Wartezimmer eines Notars liegenden Magazins, dem Titelbild mit dem Angesicht des Kindes darauf, der für ihn final bestätigende Würfel gefallen, die Entscheidung zur wahrhaftigen Ablehnung nicht nur verfestigt, sondern in eine unzerstörbare Legierung aus Ekel und Traurigkeit und Siegesgewissheit verwandelt und darin versiegelt war. Als Don Pedro dies fühlte, er sich selbst fühlte, sich in einem tiefen, alttestamentarischen Sinne erkennend, sich mit sich selbst vollständig vereinend, nahm zugleich der Druck ab, der Ansturm gedachter Gedanken, bebilderter Befürchtungen, der Tornado der Eitelkeiten und Ängste, die Flut der Angreifer, die sich zuvor gegen den Wall gestemmt hatte, alles nahm nun mit einem Mal ab; etwas zog sie lautlos zurück und Don Pedros innerste Stätte, seine Bastion des NEIN, sie war stärker denn je; und der Ansturm auf sie nur noch reine Auflösung, wie erlöschendes Kristallwasser.
Alles, alles-alles-alles, auch Glaube und Unglaube und Mythos und Santiago selbst, sie würden spätestens hier, an dieser Stelle umkehren müssen, spürte Don Pedro. Das Bild des ihm als Menschenwesen unbekannten Kindes, unvergesslich eingebrannt in jeden einzelnen Stein, nicht mehr und nicht weniger gab es zu besprechen auf jener letzten und höchsten Instanz. Der Raum innerhalb dieser Insel, der Inhalt dieser kreisrunden Trutzburg war ein Nichts, das sich von allem anderen Nichts in seiner Bedeutungslosigkeit nur durch ein weiteres Nichts unterschied; es war Don Pedros persönliches Nichts, das er sich als Identität gewählt hatte.
Santiago konnte Don Pedro erpressen, indem er Donna bedrohte, er konnte alles von ihm verlangen und würde es erhalten um den Preis, der Donnas Sicherheit hieß, doch hier eindringen konnte er nicht. Das konnte niemand. Vielleicht nicht einmal ein Gott.

Don Pedro sog den wieder angeschwollenen, taufrischen Rosenduft ein und betrachtete das Gesicht seiner schlafenden Donna.
Das Sagbare sagte, dass er, Don Pedro, der Sohn des Bösen sei.
Das Unsagbare bedeutete duftend, es wäre in Ordnung so.

Es war nichts zu tun. Oder doch etwas. So provokant, wie Donna auf dem Altar lag, verlangten ihre riesigen Brüste (gegen deren atemberaubende Dimensionen sie sich bis kurz vor der Operation standhaft zur Wehr gesetzt hatte, nur um schließlich doch selbstbestimmt das OK zur vollen Fülle, also 200ml mehr, zu geben und Don Pedro dieses zweiteilige Riesengeschenk zu machen) dringend nach Aufmerksamkeit. Don Pedro legte sie frei, indem er Donna sanft auf den Rücken drehte und ihren Umhang öffnete. Donna gab sich verschlafen und genau in dem Maße widerwillig, welches es ihrem Gatten gestattete, sie mit der Entschiedenheit zu nehmen, die für sie beide in diesem Augenblick der höchste Genuss war. Don Pedros Empfinden dieses Aktes erreichte mystische Dimensionen, in welchen alles zugleich möglich war. Es fühlte sich an, als ob alle Gegensätze seines Lebens sich jetzt einfinden würden, ganz und gar nackt, ohne die schalen hafte Bekleidung ihrer Scheinbarweiten, als ob diametral Konträres auf Sonnenliegen direkt nebeneinander Platz genommen hatte, ganz entspannt, mit bunten Drinks und Papierschirmchen, und sich nur noch reflexhaft, aber ohne jedes ernsthafte Engagement widersprechend die Quanten-Party der Unvereinbarkeit teilte. Er selbst, der Schwätzer, der in diesem Moment widerspruchslos heilige Dämon, er bestieg nicht nur die schönste und faszinierendste Frau der Welt, er fickte gleichzeitig Tod, Krankheit und Schmerz und Irrtum und Gott und Hölle und Teufel und die gesamte verdammte Mischpoke des Sagbaren; er zwängte sein ektoplasmisches Glied in den Anus der alles gebärenden Mutter Nacht selbst, er war ihr inzestuöser Vergewaltiger, obgleich ihrer Verzeihung gewiss, obgleich sie liebend wie die einzig wahre Mutter, so wollte er sie doch tot sehen, auf dass sie alles mit sich reißen sollte, alles in jenes einzig akzeptable Nichtsein überführen...
"Oooooooooooh! Aaaaaaaaaaaah!"
Innerlich in seinen Grundfesten erschüttert, körperlich zitternd wie Espenlaub, in heiße Tränen und kalten Schweiß gebadet, rang Don Pedro schließlich um Luft.
"Wow, das war gut! Gar nicht übel für einen alten Mann, der nicht viel geschlafen hat!", lobte ihn Donna munter. "Aber mein Kreuz, mein unterer Rücken, also die LWS ab hier.., jeder einzelne Wirbel tut mir weh von dem Liegen auf dem harten Altar..."

Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father