Dienstag, 29. März 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Willkommen zurück im Alltag, good hearts! All – Tag? Ein Tag im All? Allerdings! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Sagen und meinen“
fahfahrian, 21:02h
Hi, good hearts! Wie geht es euch, ihr Lieben? Ostern gut überstanden, so mit Familie und alles?
Bei mit hier war und ist alles klar, wenngleich auch nicht perfekt und gewürzt mit jenem Körnchen Salz, auf dem unser Freund, der Herr Heisenberg so sehr besteht..., und mit Recht, denn das Vorhandensein von Zeit und Materie und deren hohe, ja extreme Dichte hier, sie wollen so ganz und gar nicht zum Vollkommenen passen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Doch, wem sage ich das? - Meinen Lehrern in der Ferne, von denen ich hoffe, noch so viel beigebracht zu bekommen.., und ja, JA! - Ich spreche von euch good hearts! Selbstverständlich!
Abgesehen von jenen Unbilden, den Unannehmlichkeiten und Scherereien, die Shakespeare „unseres Fleisches Preis und Anteil“ nannte, wenn ich mich recht erinnere, war es einfach wunderbar, und das schönste Osterfest, dass ich in diesem Leben je erlebte! Perfekt! Ja, perfekt und nicht vollkommen, und deshalb das volle Maß und alles, was diese Identitätsspur zu bieten hat, meine Guten!
Dankbar darf ich berichten, dass man mich damit verschonte, mich in anstrengende und bedeutungsschwangere Identitätsspuren zu schleudern! Wow! WOW! Dankeschön, wer und was auch immer, Danke Daddy Lucifer, danke Mom Ain Soph Aur, und danke Lieber Gott und gelobt sei das Himmlische Käsebrot auch noch!
„Eine Nacht“ (lächerlich, wie lächerlich diese relativen und außerhalb der gegebenen Identitätsspur sehr oft gehaltlosen, in der Zeit orientierenden Begriffe im Zusammenhang mit Reisen in andere Identitätsspuren zu verwenden, doch..., geht es denn anders? Also belassen wir es bei diesen Wort – Krücken und wissen, was wir davon zu halten haben, dass es nur unsere Stützräder sind, die wir „augenblicklich“ einfach brauchen, um uns auszutauschen)... also, eine Nacht verbrachte ich in einer zu zugleich sehr befremdlichen und für mich doch sehr vertraut anmutenden Identitätsspur, good hearts.
Ich war dort Musiker und in die Jahre gekommen. Der Höhepunkt meines Schaffens und meiner ansehnlichen Karriere lagen hinter mir, und ich hatte nicht die Kraft, konnte es nicht lassen, vermochte mich nicht zu lösen von dem ganzen Musikbetrieb, den Musikern, den Studios, Live – Auftritten, Gitarren – Herstellern und so weiter und so fort. Es war meine Welt, aber eine Welt, die nur ich so richtig als „meine Welt“ begriff, während die neuen Hauptakteure mich als ein Relikt, einen Typ, der einstmals echt etwas drauf hatte, aber jetzt eigentlich nur noch nervt, und zudem nachdenklich macht, weil er einem etwas von der sehr wahrscheinlichen, eigenen Zukunft zeigt, sahen. Ich fühlte das. Ich spürte es, und es tat weh und ich konnte trotzdem nicht dort weg bleiben.
Ja, ich war ein alter Sack ohne Perspektive, der es nicht wahr haben wollte, oder vielleicht auch konnte, dass die glanzvollen Momente ein für allemal vorbei, und von der immer jungen, aktiven und dynamischen Welt längst vergessen waren. Derart gestaltete sich auch die Beziehung zu meiner Frau, die ähnlich aufgebraucht wie ich, verbraucht und auf eine erschreckende Art abgebrüht, ja herzlos war; jedenfalls bemühte sie sich darum, so zu wirken. Sie hätte sich gerne jüngere Männer als Liebhaber genommen, ließ es aber letztendlich bei der Phantasie bewenden, da sie mir dann die gleichen Freiräume hätte gewähren müssen. Und das kam für sie nicht in Frage.
Ja, good hearts, ich verbrachte dort „einige Zeit“ in der Betrachtung dieses Lebens und wusste nicht recht, wie ich es einordnen sollte..., was aber immerhin einen Fortschritt anzeigt, nämlich den, dass ich nun nicht mehr total der Amnesie erlegen war war, das heißt, dass ich zu einem Teil wusste, dass ich „nur Besucher“ in diesem meinem Leben war, und das es unendlich viele andere Leben gibt, die ich führte, führen werde und so weiter und so fort...
Oft, was sage ich, sehr oft und fast schon in aller Regel ziehen mich die Identitätsspuren, auf die ich reise, so sehr in ihren Bann, dass sie mir ihr Siegel der Ausschließlichkeit aufdrücken, einbrennen sogar, bis dass ich von nichts mehr weiß, als eben dieser Identitätsspur, und ich voll und ganz assoziiert darin aufgehe. Überwältigende Gefühle und allumfassende Wahrnehmung bis in die letzte Pore kennzeichnen diesen Zustand, in den ich diesmal auf der „Alter – Sack - Musiker – Identitätsspur“ nicht abdriftete, Gott sei Dank.
So konnte ich alles miterleben, hatte aber eine gesunde Distanz zu dem ganzen Geschehen, wenn ich das wollte, und wenn es mir zu viel wurde mit diesem Leben. Nicht sehr cool, ein abgehalfterter Star zu sein; ziemlich Scheiße sogar, so mein Urteil!
Das war es dann auch schon, good hearts. Ich lernte eine Menge aus diesem Besuch, und das Meiste gefällt mir auch hier und jetzt nicht sehr gut. Selbst die besten Drogen, die ich mir als Alter Musiker – Sack mit links leisten konnte, selbst diese vielen VIP – Vergünstigungen, die man mir immer noch gewährte, nicht die ans Wahnsinnige grenzende schöne, vitale und um so viel jüngere Frau, die mich im Grunde ehrlich liebte..., nichts davon vermochte mich zu trösten von einer Traurigkeit, die ich mir selbst nicht erklären konnte. Nun ja, einst war sie der tragende Pfeiler meines Erfolgs, der Subtext, der Tenor, der alles übergreifende Tenor meines musikalischen Werkes gewesen, für das ich geschätzt und verehrt und sehr gut bezahlt wurde. Jetzt aber, als ich in die Jahre kam, war sie nicht mehr „verwertbar“, meine Traurigkeit. Sie war nur noch da, saß lauernd an jedem Beginn eines Tages und ging mit mir zu Bett. Die Prozac – Leiter herauf und herunter hatte auch nichts gebracht, außer dass ich fett und schläfrig und geistesabwesend wurde. Ich war erledigt und ergötzte mich im Stillen daran, zuzusehen, wie dieser nichtsnutzige Typ, der ich doch im Grunde in meinen eigenen Augen immer gewesen war, nun, ohne seine glänzende Fassade und all die Anbeter seiner Genialität langsam verfaulte bei lebendigem Leib. Ich denke, ich hasste mich dafür, aus diesem Leben mit diesen sehr guten Voraussetzungen und so viel Glück nichts Besseres, oder zumindest etwas, etwas Nennenswertes gemacht zu haben.
Da ich das Abendbrot rieche, leckere Bohnen vom Abverkauf und den Rest alles zu 50% wegen des Ablaufs des Mindesthaltbarkeitsdatums, also die übliche Mischung, mit der zuerst unser Kühlschrank und wenig später wir gefüttert werden, komme ich für heute zum Schluss, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder.
Lassen wir es langsam angehen, und cool. Gute Idee, oder?
Einer meiner nichtphysischen Lehrer, der Alte Meister ANZ, spricht viel mit mir über Gelassenheit und wie wichtig ist, ihre Erkenntnis in der Stille zu erlangen. Ich kann nur sagen, dass sich dieser Hinweis, dass sich das Verfolgen dieser Richtung wirklich lohnt, meine Lieben. Gelassenheit erlangen, Gelassenheit leben, Gelassenheit bewahren. Gehen... - Lift – Step – Place, frei von Gedanken und Urteilen und Beurteilungen; nur atmend und gehend. Ausschließlich das.
Lust auf etwas Gelassenheit, good hearts? Versucht es mit dieser Übung und habt viel Freude daran.
Bis dann!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Sagen und meinen
"Ist deine magische Welt nicht etwas in Unordnung?", fragte Eduardo de Montoya mit einem bösartigen Glitzern in den Augen.
"Nicht mehr, als es deine sein sollte", erwiderte Don Pedro ruhig und lächelnd.
"Finden uns wir jetzt mitten unter den Christen wieder? Was meinst du? Werden Exorzisten kommen und uns austreiben?", spottete Eduardo weiter.
"Ich sehe uns da mehr alttestamentarisch, Eduardo. Den Teil mit Jesus können wir getrost übergehen. Ich denke, das ganze christliche Geplänkel ist nichts für uns. Wir sind zu alt...."
"Und wann werden wir Dad endlich sehen?", unterbrach ihn Eduardo, indem er einen nervigen Fünfjährigen nachahmte.
"Halt einfach die Klappe!", stieg Don Pedro in das Spiel ein. "Sonst bekommst du keine Cola, wenn wir das nächste Mal anhalten."
"Du musst schon verzeihen, Pedro, aber ich arbeite daran, mich an meine neue Rolle als Teufelssöhnchen zu gewöhnen, verstehst du? Da ist man doch stressig und ...."
"Sei einfach du selbst, dann bist du stressig genug!", gab Don Pedro mit entschieden-erzieherischem Nicken zurück.
"Für Donna und mich ändert das Ganze so gut wie nichts", kam Don Pedro auf das Gespräch zurück. "Dieser Arsch mag uns ärgern..."
"Ärgern? Du bist gut, Pedro?", unterbrach Eduardo wütend. "Meine Frau wäre fast gestorben, als er uns alle angriff!"
"Lass mich halt aussprechen, Eduardo! Er mag uns ärgern, uns gefährden oder mit Schlimmerem drohen! Er mag sogar soweit gehen wie beim letzten Mal, aber bei Licht besehen bleibt der Fakt, dass es nicht zum Äußersten kam. Santiago hat die Sache nicht durchgezogen! Ganz nüchtern betrachtet ist niemand von uns wirklich etwas passiert. Sei jetzt einen Moment bitte still, Eduardo! Unterbrich mich nicht jetzt! Das ist wichtig: Unbestritten hat deine Frau gelitten, sind wir alle, jeder für sich zu Tode erschrocken, das ist alles wahr; aber geschehen ist niemand etwas! Hätte er es gewollt, hätte er uns wirklich erledigen können, oder? Der Weg bis dahin wäre in dieser Situation nicht mehr weit gewesen, mein Freund! Irgend etwas hindert ihn also daran, uns wirklich Schaden zuzufügen. Er will uns nicht töten, nicht einmal ernsthaft verletzen, verstehst du?"
"Und das entnimmst du alles dem einen Erlebnis, Pedro?"
"Ich habe nichts anderes, auf das ich mich beziehen, von dem aus ich schließen kann, Eduardo. Esmeraldo lebt symbiotisch mit Santiago in einem Körper und ist nicht einmal unzufrieden. Schau dir den Kerl an, der strotzt vor Kraft und Lebensfreude. Es klingt zynisch, ich weiß, aber er ist doch wie verwandelt, oder?"
"Ja, aber um was für einen Preis!"
"Von was sprichst du, Eduardo? Dass Esmeraldo es manchmal nicht mehr weiß, dass er seine Verlobte stundenlang durchgevögelt hat?"
"Ach, ich..."
"Nein, du hörst jetzt zu, Eduardo! Wenn wir in unseren Tempeln in Trance fallen und die Götter und Geister über uns kommen, wenn sie uns benutzen und wir ihre Reittiere sind, wenn wir tanzen und wenn WIR DANN VÖGELN und keine Ahnung davon haben..."
"Dann ist das immer noch ein Unterschied!" Eduardos Gesicht war hochrot. "Unsere Götter und Geister kommen nicht aus der Unterwelt! Sie sind Wesen der Zwischenwelten, der Natur..."
"Ach ja? Und wer sagt uns das? Wer, wenn nicht Überlieferungen und unser Glaube? Was ist damit? Ist es verboten, diese Fragen zu stellen, Eduardo? Verbieten wir uns das selbst? Legen wir eine Selbstzensur an, die sich darauf bezieht, dass die Yoruba seit soundso lange eine Tradition überliefern, die das und das sagt und wir glauben alles unbesehen? Ob Santiago oder Xango, das sind doch alles nur Namen, mein Freund!"
Don Pedro hatte den Wagen angehalten. Sie standen am Rand eines brach liegenden Feldes.
Eduardo war nachdenklich in sich versunken. Was Don Pedro gesagt hatte, gefiel ihm nicht. Hätte ein anderer als sein von ihm geachteter Freund den Namen Xangos im gleichen Satz mit dem des Verführers genannt, Eduardo hätte sich ohne weiteres Zögern auf ihn gestürzt.
Was Don Pedro äußerte, es war unangenehm und hatte etwas von Blasphemie. Und... Und es war nicht von der Hand zu weisen. Und dennoch! Eduardo sprach in der gleichen Geschwindigkeit, wie seine Gedanken flossen:
"Wir sind Yoruba, Pedro! Wir sind der lebende Teil der Tradition, die auf die Wiege der Menschheit ins zentrale Afrika zurückgeht, an den Ort, wo alles begann. Wir sind Yoruba! Und wir sind Priester! Und: Und wir sind Konvertiten, die ihre Lektion gelernt haben, mein Freund! Du kommst den langen Weg von der Kabbala, du warst überall auf der Welt, hast jeden echten Ort der Kraft aufgesucht, um deine Wahrheit zu finden, die am Schluss nur eine Sprache kannte: Yoruba!"
"Und daran wird sich nie etwas ändern! Ich grüße die Wege der Umbanda!", unterbrach Don Pedro, seinem Freund direkt in die Augen blickend. Sein Gesicht wirkte jetzt sehr alt. Die jugendliche Vitalität, die es sonst mit Spannung und Kraft erfüllte, war verschwunden und hatte einem bleichen Pantheon des Todes Platz gemacht, in dem die Augen Don Pedros wie zwei ins absolute Nichts gerichtete Spiegel stumpf und alles in sich einsaugend glänzten. Er befand sich inmitten seines innersten Schutzwalles, im triumphierenden Zentrum seines Nichts, geschmückt vom tausendfachen Abbild des ermordeten Kindes, dessen Zeichen ihm vor so vielen Jahren begegnet war.
"Ich grüße die Wege der Quimbanda!", antwortete Eduardo mit Tränen in den Augen. Die beiden Männer umarmten sich. Don Pedro küsste Eduardo pathetisch auf die erhitzte Stirn und hielt seinen Kopf, wie den eines Kindes zwischen seinen Händen.
"Wie sollte ich jemals das Nichts aufgeben, wie jemals das Mysterium der Mutter Nacht verleugnen, wie die Wunder unserer Götter und Geister ignorieren? Nichts davon, Eduardo! Und doch steht Santiago fest in dieser Welt, in unserer Welt, in dem Hier und Jetzt, in dem wir in unsere Tempel zu gehen pflegen, in dem wir essen und trinken und lieben und lachen und weinen. Santiago ist da! Santiago hat Macht. Und wie es aussieht, benutzt er manchmal die gleiche Technik, derer sich auch unsere Götter und Geister bedienen, verstehst du? Das ist es, womit wir umzugehen haben. Die dogmatischen Grundlagen, die er uns aufzuzwingen versucht,
so primitiv und einfältig sie auch sind, spiegeln sie doch Teile der Natur wider..."
"Teile der Natur? Welche? Von was sprichst du? Nichts ist so Schwarz-Weiß! Nichts ist do eindimensional, wie es seine Doktrin besagt!", entgegnete Eduardo.
"Doch. Ich muss dir widersprechen, weil ich es bin. Ich selbst erkenne mich darin wieder!", antwortete Don Pedro ernst.
Eduardo lachte. Was Don Pedro da sagte, war für ihn derart abstrus, dass es ein Scherz sein musste. Dieser Mann war zweifellos einer der facettenreichsten und tolerantesten Geister, die er je das Vergnügen gehabt hatte, kennen zu lernen. Allerdings war seine Neigung zu bizarrem Verhalten, wie Eduardo ebenso sicher wusste, gleichermaßen ausgeprägt. An diesem empfindlichen Punkt in einer so wichtigen Unterhaltung diesen Gag anzubringen, war wieder einmal typisch für genau diese Eigenschaft Don Pedros.
"Doch! So glaub es mir doch! Ich sage die Wahrheit!", beteuerte Don Pedro weiter.
"Und Donna gründet demnächst die Ortsgruppe einer Nazi-Partei! Sicher, Pedro, sicher! Nur weiß ich manchmal wirklich nicht, ob du es mit deinem brutalen Humor nicht doch noch einmal zu weit treibst!", beharrte Eduardo auf seinem Standpunkt.
Don Pedro beobachtete Eduardos Ausdruck mit aller Aufmerksamkeit. Wahrhaftigkeit und Lauterkeit und Redlichkeit entsprangen diesem Schweigen, diesen still und sicher in den seinen ruhenden Augen. Eduardo de Montoya würde den Schwätzer nicht akzeptieren. Er würde nicht verstehen, nicht erkennen wollen vielleicht, was Don Pedro selbst erst vor Kurzem an sich erkannt hatte.
"Ein Scherz, oder?", fragte Eduardo noch immer belustigt nach.
"Ja, Eduardo, ein Scherz", beruhigte ihn Don Pedro.
"Aber nicht wirklich lustig", ergänzte Eduardo mit leichtem Tadel.
"Nicht wirklich", sprach ihm Don Pedro nachdenklich nach.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Bei mit hier war und ist alles klar, wenngleich auch nicht perfekt und gewürzt mit jenem Körnchen Salz, auf dem unser Freund, der Herr Heisenberg so sehr besteht..., und mit Recht, denn das Vorhandensein von Zeit und Materie und deren hohe, ja extreme Dichte hier, sie wollen so ganz und gar nicht zum Vollkommenen passen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Doch, wem sage ich das? - Meinen Lehrern in der Ferne, von denen ich hoffe, noch so viel beigebracht zu bekommen.., und ja, JA! - Ich spreche von euch good hearts! Selbstverständlich!
Abgesehen von jenen Unbilden, den Unannehmlichkeiten und Scherereien, die Shakespeare „unseres Fleisches Preis und Anteil“ nannte, wenn ich mich recht erinnere, war es einfach wunderbar, und das schönste Osterfest, dass ich in diesem Leben je erlebte! Perfekt! Ja, perfekt und nicht vollkommen, und deshalb das volle Maß und alles, was diese Identitätsspur zu bieten hat, meine Guten!
Dankbar darf ich berichten, dass man mich damit verschonte, mich in anstrengende und bedeutungsschwangere Identitätsspuren zu schleudern! Wow! WOW! Dankeschön, wer und was auch immer, Danke Daddy Lucifer, danke Mom Ain Soph Aur, und danke Lieber Gott und gelobt sei das Himmlische Käsebrot auch noch!
„Eine Nacht“ (lächerlich, wie lächerlich diese relativen und außerhalb der gegebenen Identitätsspur sehr oft gehaltlosen, in der Zeit orientierenden Begriffe im Zusammenhang mit Reisen in andere Identitätsspuren zu verwenden, doch..., geht es denn anders? Also belassen wir es bei diesen Wort – Krücken und wissen, was wir davon zu halten haben, dass es nur unsere Stützräder sind, die wir „augenblicklich“ einfach brauchen, um uns auszutauschen)... also, eine Nacht verbrachte ich in einer zu zugleich sehr befremdlichen und für mich doch sehr vertraut anmutenden Identitätsspur, good hearts.
Ich war dort Musiker und in die Jahre gekommen. Der Höhepunkt meines Schaffens und meiner ansehnlichen Karriere lagen hinter mir, und ich hatte nicht die Kraft, konnte es nicht lassen, vermochte mich nicht zu lösen von dem ganzen Musikbetrieb, den Musikern, den Studios, Live – Auftritten, Gitarren – Herstellern und so weiter und so fort. Es war meine Welt, aber eine Welt, die nur ich so richtig als „meine Welt“ begriff, während die neuen Hauptakteure mich als ein Relikt, einen Typ, der einstmals echt etwas drauf hatte, aber jetzt eigentlich nur noch nervt, und zudem nachdenklich macht, weil er einem etwas von der sehr wahrscheinlichen, eigenen Zukunft zeigt, sahen. Ich fühlte das. Ich spürte es, und es tat weh und ich konnte trotzdem nicht dort weg bleiben.
Ja, ich war ein alter Sack ohne Perspektive, der es nicht wahr haben wollte, oder vielleicht auch konnte, dass die glanzvollen Momente ein für allemal vorbei, und von der immer jungen, aktiven und dynamischen Welt längst vergessen waren. Derart gestaltete sich auch die Beziehung zu meiner Frau, die ähnlich aufgebraucht wie ich, verbraucht und auf eine erschreckende Art abgebrüht, ja herzlos war; jedenfalls bemühte sie sich darum, so zu wirken. Sie hätte sich gerne jüngere Männer als Liebhaber genommen, ließ es aber letztendlich bei der Phantasie bewenden, da sie mir dann die gleichen Freiräume hätte gewähren müssen. Und das kam für sie nicht in Frage.
Ja, good hearts, ich verbrachte dort „einige Zeit“ in der Betrachtung dieses Lebens und wusste nicht recht, wie ich es einordnen sollte..., was aber immerhin einen Fortschritt anzeigt, nämlich den, dass ich nun nicht mehr total der Amnesie erlegen war war, das heißt, dass ich zu einem Teil wusste, dass ich „nur Besucher“ in diesem meinem Leben war, und das es unendlich viele andere Leben gibt, die ich führte, führen werde und so weiter und so fort...
Oft, was sage ich, sehr oft und fast schon in aller Regel ziehen mich die Identitätsspuren, auf die ich reise, so sehr in ihren Bann, dass sie mir ihr Siegel der Ausschließlichkeit aufdrücken, einbrennen sogar, bis dass ich von nichts mehr weiß, als eben dieser Identitätsspur, und ich voll und ganz assoziiert darin aufgehe. Überwältigende Gefühle und allumfassende Wahrnehmung bis in die letzte Pore kennzeichnen diesen Zustand, in den ich diesmal auf der „Alter – Sack - Musiker – Identitätsspur“ nicht abdriftete, Gott sei Dank.
So konnte ich alles miterleben, hatte aber eine gesunde Distanz zu dem ganzen Geschehen, wenn ich das wollte, und wenn es mir zu viel wurde mit diesem Leben. Nicht sehr cool, ein abgehalfterter Star zu sein; ziemlich Scheiße sogar, so mein Urteil!
Das war es dann auch schon, good hearts. Ich lernte eine Menge aus diesem Besuch, und das Meiste gefällt mir auch hier und jetzt nicht sehr gut. Selbst die besten Drogen, die ich mir als Alter Musiker – Sack mit links leisten konnte, selbst diese vielen VIP – Vergünstigungen, die man mir immer noch gewährte, nicht die ans Wahnsinnige grenzende schöne, vitale und um so viel jüngere Frau, die mich im Grunde ehrlich liebte..., nichts davon vermochte mich zu trösten von einer Traurigkeit, die ich mir selbst nicht erklären konnte. Nun ja, einst war sie der tragende Pfeiler meines Erfolgs, der Subtext, der Tenor, der alles übergreifende Tenor meines musikalischen Werkes gewesen, für das ich geschätzt und verehrt und sehr gut bezahlt wurde. Jetzt aber, als ich in die Jahre kam, war sie nicht mehr „verwertbar“, meine Traurigkeit. Sie war nur noch da, saß lauernd an jedem Beginn eines Tages und ging mit mir zu Bett. Die Prozac – Leiter herauf und herunter hatte auch nichts gebracht, außer dass ich fett und schläfrig und geistesabwesend wurde. Ich war erledigt und ergötzte mich im Stillen daran, zuzusehen, wie dieser nichtsnutzige Typ, der ich doch im Grunde in meinen eigenen Augen immer gewesen war, nun, ohne seine glänzende Fassade und all die Anbeter seiner Genialität langsam verfaulte bei lebendigem Leib. Ich denke, ich hasste mich dafür, aus diesem Leben mit diesen sehr guten Voraussetzungen und so viel Glück nichts Besseres, oder zumindest etwas, etwas Nennenswertes gemacht zu haben.
Da ich das Abendbrot rieche, leckere Bohnen vom Abverkauf und den Rest alles zu 50% wegen des Ablaufs des Mindesthaltbarkeitsdatums, also die übliche Mischung, mit der zuerst unser Kühlschrank und wenig später wir gefüttert werden, komme ich für heute zum Schluss, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder.
Lassen wir es langsam angehen, und cool. Gute Idee, oder?
Einer meiner nichtphysischen Lehrer, der Alte Meister ANZ, spricht viel mit mir über Gelassenheit und wie wichtig ist, ihre Erkenntnis in der Stille zu erlangen. Ich kann nur sagen, dass sich dieser Hinweis, dass sich das Verfolgen dieser Richtung wirklich lohnt, meine Lieben. Gelassenheit erlangen, Gelassenheit leben, Gelassenheit bewahren. Gehen... - Lift – Step – Place, frei von Gedanken und Urteilen und Beurteilungen; nur atmend und gehend. Ausschließlich das.
Lust auf etwas Gelassenheit, good hearts? Versucht es mit dieser Übung und habt viel Freude daran.
Bis dann!
!LOVE!
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Sagen und meinen
"Ist deine magische Welt nicht etwas in Unordnung?", fragte Eduardo de Montoya mit einem bösartigen Glitzern in den Augen.
"Nicht mehr, als es deine sein sollte", erwiderte Don Pedro ruhig und lächelnd.
"Finden uns wir jetzt mitten unter den Christen wieder? Was meinst du? Werden Exorzisten kommen und uns austreiben?", spottete Eduardo weiter.
"Ich sehe uns da mehr alttestamentarisch, Eduardo. Den Teil mit Jesus können wir getrost übergehen. Ich denke, das ganze christliche Geplänkel ist nichts für uns. Wir sind zu alt...."
"Und wann werden wir Dad endlich sehen?", unterbrach ihn Eduardo, indem er einen nervigen Fünfjährigen nachahmte.
"Halt einfach die Klappe!", stieg Don Pedro in das Spiel ein. "Sonst bekommst du keine Cola, wenn wir das nächste Mal anhalten."
"Du musst schon verzeihen, Pedro, aber ich arbeite daran, mich an meine neue Rolle als Teufelssöhnchen zu gewöhnen, verstehst du? Da ist man doch stressig und ...."
"Sei einfach du selbst, dann bist du stressig genug!", gab Don Pedro mit entschieden-erzieherischem Nicken zurück.
"Für Donna und mich ändert das Ganze so gut wie nichts", kam Don Pedro auf das Gespräch zurück. "Dieser Arsch mag uns ärgern..."
"Ärgern? Du bist gut, Pedro?", unterbrach Eduardo wütend. "Meine Frau wäre fast gestorben, als er uns alle angriff!"
"Lass mich halt aussprechen, Eduardo! Er mag uns ärgern, uns gefährden oder mit Schlimmerem drohen! Er mag sogar soweit gehen wie beim letzten Mal, aber bei Licht besehen bleibt der Fakt, dass es nicht zum Äußersten kam. Santiago hat die Sache nicht durchgezogen! Ganz nüchtern betrachtet ist niemand von uns wirklich etwas passiert. Sei jetzt einen Moment bitte still, Eduardo! Unterbrich mich nicht jetzt! Das ist wichtig: Unbestritten hat deine Frau gelitten, sind wir alle, jeder für sich zu Tode erschrocken, das ist alles wahr; aber geschehen ist niemand etwas! Hätte er es gewollt, hätte er uns wirklich erledigen können, oder? Der Weg bis dahin wäre in dieser Situation nicht mehr weit gewesen, mein Freund! Irgend etwas hindert ihn also daran, uns wirklich Schaden zuzufügen. Er will uns nicht töten, nicht einmal ernsthaft verletzen, verstehst du?"
"Und das entnimmst du alles dem einen Erlebnis, Pedro?"
"Ich habe nichts anderes, auf das ich mich beziehen, von dem aus ich schließen kann, Eduardo. Esmeraldo lebt symbiotisch mit Santiago in einem Körper und ist nicht einmal unzufrieden. Schau dir den Kerl an, der strotzt vor Kraft und Lebensfreude. Es klingt zynisch, ich weiß, aber er ist doch wie verwandelt, oder?"
"Ja, aber um was für einen Preis!"
"Von was sprichst du, Eduardo? Dass Esmeraldo es manchmal nicht mehr weiß, dass er seine Verlobte stundenlang durchgevögelt hat?"
"Ach, ich..."
"Nein, du hörst jetzt zu, Eduardo! Wenn wir in unseren Tempeln in Trance fallen und die Götter und Geister über uns kommen, wenn sie uns benutzen und wir ihre Reittiere sind, wenn wir tanzen und wenn WIR DANN VÖGELN und keine Ahnung davon haben..."
"Dann ist das immer noch ein Unterschied!" Eduardos Gesicht war hochrot. "Unsere Götter und Geister kommen nicht aus der Unterwelt! Sie sind Wesen der Zwischenwelten, der Natur..."
"Ach ja? Und wer sagt uns das? Wer, wenn nicht Überlieferungen und unser Glaube? Was ist damit? Ist es verboten, diese Fragen zu stellen, Eduardo? Verbieten wir uns das selbst? Legen wir eine Selbstzensur an, die sich darauf bezieht, dass die Yoruba seit soundso lange eine Tradition überliefern, die das und das sagt und wir glauben alles unbesehen? Ob Santiago oder Xango, das sind doch alles nur Namen, mein Freund!"
Don Pedro hatte den Wagen angehalten. Sie standen am Rand eines brach liegenden Feldes.
Eduardo war nachdenklich in sich versunken. Was Don Pedro gesagt hatte, gefiel ihm nicht. Hätte ein anderer als sein von ihm geachteter Freund den Namen Xangos im gleichen Satz mit dem des Verführers genannt, Eduardo hätte sich ohne weiteres Zögern auf ihn gestürzt.
Was Don Pedro äußerte, es war unangenehm und hatte etwas von Blasphemie. Und... Und es war nicht von der Hand zu weisen. Und dennoch! Eduardo sprach in der gleichen Geschwindigkeit, wie seine Gedanken flossen:
"Wir sind Yoruba, Pedro! Wir sind der lebende Teil der Tradition, die auf die Wiege der Menschheit ins zentrale Afrika zurückgeht, an den Ort, wo alles begann. Wir sind Yoruba! Und wir sind Priester! Und: Und wir sind Konvertiten, die ihre Lektion gelernt haben, mein Freund! Du kommst den langen Weg von der Kabbala, du warst überall auf der Welt, hast jeden echten Ort der Kraft aufgesucht, um deine Wahrheit zu finden, die am Schluss nur eine Sprache kannte: Yoruba!"
"Und daran wird sich nie etwas ändern! Ich grüße die Wege der Umbanda!", unterbrach Don Pedro, seinem Freund direkt in die Augen blickend. Sein Gesicht wirkte jetzt sehr alt. Die jugendliche Vitalität, die es sonst mit Spannung und Kraft erfüllte, war verschwunden und hatte einem bleichen Pantheon des Todes Platz gemacht, in dem die Augen Don Pedros wie zwei ins absolute Nichts gerichtete Spiegel stumpf und alles in sich einsaugend glänzten. Er befand sich inmitten seines innersten Schutzwalles, im triumphierenden Zentrum seines Nichts, geschmückt vom tausendfachen Abbild des ermordeten Kindes, dessen Zeichen ihm vor so vielen Jahren begegnet war.
"Ich grüße die Wege der Quimbanda!", antwortete Eduardo mit Tränen in den Augen. Die beiden Männer umarmten sich. Don Pedro küsste Eduardo pathetisch auf die erhitzte Stirn und hielt seinen Kopf, wie den eines Kindes zwischen seinen Händen.
"Wie sollte ich jemals das Nichts aufgeben, wie jemals das Mysterium der Mutter Nacht verleugnen, wie die Wunder unserer Götter und Geister ignorieren? Nichts davon, Eduardo! Und doch steht Santiago fest in dieser Welt, in unserer Welt, in dem Hier und Jetzt, in dem wir in unsere Tempel zu gehen pflegen, in dem wir essen und trinken und lieben und lachen und weinen. Santiago ist da! Santiago hat Macht. Und wie es aussieht, benutzt er manchmal die gleiche Technik, derer sich auch unsere Götter und Geister bedienen, verstehst du? Das ist es, womit wir umzugehen haben. Die dogmatischen Grundlagen, die er uns aufzuzwingen versucht,
so primitiv und einfältig sie auch sind, spiegeln sie doch Teile der Natur wider..."
"Teile der Natur? Welche? Von was sprichst du? Nichts ist so Schwarz-Weiß! Nichts ist do eindimensional, wie es seine Doktrin besagt!", entgegnete Eduardo.
"Doch. Ich muss dir widersprechen, weil ich es bin. Ich selbst erkenne mich darin wieder!", antwortete Don Pedro ernst.
Eduardo lachte. Was Don Pedro da sagte, war für ihn derart abstrus, dass es ein Scherz sein musste. Dieser Mann war zweifellos einer der facettenreichsten und tolerantesten Geister, die er je das Vergnügen gehabt hatte, kennen zu lernen. Allerdings war seine Neigung zu bizarrem Verhalten, wie Eduardo ebenso sicher wusste, gleichermaßen ausgeprägt. An diesem empfindlichen Punkt in einer so wichtigen Unterhaltung diesen Gag anzubringen, war wieder einmal typisch für genau diese Eigenschaft Don Pedros.
"Doch! So glaub es mir doch! Ich sage die Wahrheit!", beteuerte Don Pedro weiter.
"Und Donna gründet demnächst die Ortsgruppe einer Nazi-Partei! Sicher, Pedro, sicher! Nur weiß ich manchmal wirklich nicht, ob du es mit deinem brutalen Humor nicht doch noch einmal zu weit treibst!", beharrte Eduardo auf seinem Standpunkt.
Don Pedro beobachtete Eduardos Ausdruck mit aller Aufmerksamkeit. Wahrhaftigkeit und Lauterkeit und Redlichkeit entsprangen diesem Schweigen, diesen still und sicher in den seinen ruhenden Augen. Eduardo de Montoya würde den Schwätzer nicht akzeptieren. Er würde nicht verstehen, nicht erkennen wollen vielleicht, was Don Pedro selbst erst vor Kurzem an sich erkannt hatte.
"Ein Scherz, oder?", fragte Eduardo noch immer belustigt nach.
"Ja, Eduardo, ein Scherz", beruhigte ihn Don Pedro.
"Aber nicht wirklich lustig", ergänzte Eduardo mit leichtem Tadel.
"Nicht wirklich", sprach ihm Don Pedro nachdenklich nach.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father