Freitag, 1. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Ständige Wahlfreiheit auf dem Wege zum positiven Gleichmut Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (1)“
fahfahrian, 14:17h
Donnerstag – Notizen. Hi, good hearts! Nachdem mich gestern am Abend eine der stärksten Schmerzschübe ever ereilte und schier überwältigte, und ich alles auf bieten musste, um dieser Herausforderung zu begegnen, waren die Weichen für diesen Tag heute eigentlich schon gestellt: Lass es langsam angehen, cozy, langsam und cool!
Ich hatte heute dann auch noch trauriger Weise meine vorerst letzte Physiotherapie, die wie jene zuvor einfach mehr als gut und wohltuend war. Ja, die lieben Doktoren und die Krankenkasse müssen sparen..., sagen sie, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern! Also beginnen sie bei mir mit dem sparen? Auch keine schlechte Idee! Warum sollte nicht ich einfach den maroden Staat sanieren? - Hätte ich eigentlich von selbst drauf kommen können!
Wir waren heute etwas an der tollen Frühlingssonne, gönnten uns eine gemütliche Fahrt auf dem Fahrrad in die nahe gelegene Stadt, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen und so. Es war wunderschön draußen, wow, einfach WOW!
Meine Pflichten dagegen konnte ich heute wieder nicht erfüllen. Es war meine Absicht, an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, etliche Änderungen und Aktualisierungen vorzunehmen, was eine schöne Absicht und ein durchaus lobenswerter Vorsatz ist. Leider-leider machte mit die Technik nicht nur einmal, sondern mehrfach und ständig klar, dass unsere Seite nun einfach zu groß und viel zu komplex ist, um sie mit eine Semi – Professionellen System zu verwalten. Nichts da!
Was das zu bedeuten hat für mein, für unsere Bemühungen, ist mir jetzt noch nicht klar, ihr Lieben! Sicher ist nur, dass ich nicht in der Lage bin eine entsprechende Software zu beschaffen, und auch nicht den Rechner habe, um sie darauf zu betreiben.
Nachdem ich es auf allen mir vorstellbaren Wegen versucht hatte, unsere Site zu laden und zu bearbeiten, und immer nur „vor die Pumpe lief“, zog ich mich empört auf mein Sofa zurück, wo ich die ärgerliche in eine wunderschöne Zeit verwandelte und mich entspannte und schließlich wie ein Baby schlief.
Nun, jetzt nach dem Abendbrot, tippe ich satt und ermüdet und immer noch die verdammten Schmerzspuren von gestern spürend diese Worte, die ich heute nicht mehr herausschicken werde. Als Entree in einen vernünftigen Blog morgen mögen sie taugen. Aber alleine sind sie nicht des Versendens wert.
So küsse ich euch denn energetisch, wie immer und doch anders, und mit all meiner Liebe!
!LOVE!
Cozy
Ein Tag später
So, good hearts, da bin ich also wieder, und heute habe ich die Absicht, wieder zu bloggen. Mit dem Schmerzschub ist es vorbei, und die Spuren sind vergleichsweise winzig bis nicht vorhanden, bzw. scheint es so, dank des guten, alten Morphiums, das an dieser Stelle einmal mehr gepriesen sei!
Freitag ist es, und das Wochenende ruft zum Boxenstopp, womit sehr einverstanden bin, und mehr als das. Ein ungewöhnlicher und nicht mit Wasser zu stillender Durst plagt mich heute, und ich genehmige mir eine Cola Light, eine aus meinem Notvorrat im Speicher, an die ich mich glücklicher Weise vor wenigen Minuten erinnerte. Vorgesehen für heute ist auch etwas Bewegung für meine müden Knochen und Muskeln und alles, sowie ein kurzer Einkauf, und schon kann es losgehen, das schöne – schöne Wochenende.
Spirituell genieße ich eine äußerst angenehme Ruhe- und Verarbeitungsphase, so dass ich mich richtig ausschlafe, ohne irgendwelche Wechsel und Sprünge hinsichtlich der Identitätsspuren zu tun. Das kommt meiner Gesamtverfassung selbstverständlich sehr gut zu statten. Mein Körper entwickelte inzwischen auch endlich wieder mehr Vertrauen in mich, seinen – leider früher allzu oft hirnlosen – Steuermann, der sich jetzt alle Mühe gibt, es, das heißt eigentlich alles im täglichen Leben, so gut wie möglich zu machen; will sagen, Respekt - und rücksichtsvoll mit meinem Körper und meinem ganzen Sein umzugehen.
So zu leben fühlt sich gut an, wenngleich es anfangs und auch heute noch anstrengend ist, ständig bewusste Entscheidungen pro Gesundheit und Lebensfreude und Schönheit und Vollkommenheit und Mitgefühl zu treffen, und die alten, ausgelatschten Trampelpfade der Selbstvernichtung, der Wut auf Gott und die Welt und der Verachtung meiner Selbst zu verlassen, so sehr sie auch mit Vertrautheit und Bequemlichkeit und einem scheinbaren Gefühl von „Heimat“ locken.
WOW, meine Cola schmeckt ganz hervorragend! Und ich sage jetzt nicht, von welcher Marke sie ist, da dies ein Kauf entsprechend unserer Maxime, also hin zum günstigsten Preis, ist, auf dem meine Lieblingsmarke leider auf der Strecke blieb und mir das Leben nun diese Cola Light kredenzte.Was auch immer auf dem Etikett geschrieben steht und welche Farbe es hat, diese Cola ist brutal lecker! Das musste einfach gesagt werden, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! Ich sende in diesem Augenblick eine Eruption von Good desire energy aus, an euch, meine Lieben und alles Sein, dass jeder und jedes auf seine Art und in seiner Weise „sein Cola“ haben, bzw. finden möge, was immer es ist, und wie immer es sich gestaltet, auf dass es das Wesen erfrische und einen gänzlich unerwarteten Freuden – Glücks – Schubs vermittelt, den wir alle doch immer brauchen können!
Die Voraussagen der TV-Wetterfrösche scheinen sich bewahrheiten, so dass wir hier, im südlichsten Süden der Republik dank des Föhn ein ganz wundervoll frühlingshaft – sommerliches Wetter haben, das Leib und Seele freut und einfach nur gut tut! Das tat es immer schon, wenn ich so zurück denke, doch bekam ich eben leider viele Jahre nichts von den Jahreszeiten mit, da ich immer drinnen und immer beschäftigt war, und mir selbst die dämliche Story glaube „dafür, oder für so was keine Zeit zu haben“, könnt ihr das glauben? Das war so! Ehrlich jetzt! Ich der ich damals noch weit – weit davon entfernt war, cozy zu sein, war ein dermaßen übles und verzweifeltes Arschloch, dass ich mit doch tatsächlich „zu wichtig in meinen hohen Funktionen und Positionen“ vorkam, um dem Sonnenlicht, der aufkommenden Wärme, und dem Wechsel der Jahreszeiten überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken. Ist das zu glauben? So was? Ich?
Nein, eben NICHT ich, sondern der, der ich zu jenen Zeiten war auf den Stufen und Ebenen der „learning the hard way“, den ich mir idiotischer Weise auch noch selbst verordnet und herbeigeführt habe! „Idiotisch“ trifft es nicht ganz, wie ich heute darüber denke, denn zweifellos lernte ich Unschätzbares, und das in einem ungeheuren Tempo, weshalb eine totale Verdammung oder gar Reue (Null – Zero, davon haben wir nichts! Nada! Niente!!) keineswegs in Frage kommt. Andererseits, und auch das ist Teil, bzw. eines der Ergebnisse, der Erkenntnisse, die mir heute zur Verfügung stehen, lag es an mir, durch Weisheit und Mitgefühl, oder aber, wie geschehen, durch Gewalt, Angst und Schmerz zu lernen, good hearts! Wir alle treffen diese Entscheidungen, und wir treffen sie in der praktisch, im wahren Leben und so wahr wie es eine Identitätsspur nur sein kann, in jedem beliebigen Moment immer und immer wieder! Das ist unfassbar schön, wenn man genau hinsieht, oder besser noch, hin fühlt, good hearts, und zeigt etwas von jenem Mitgefühl, den das Sein, die Kraft, das Kosmische Sauerkraut oder wer oder was man auch immer mit Wortetiketten notdürftig ankleidet, um über das Unbeschreibliche „Es“ der elementaren Kräfte des Seins zu kommunizieren. Es führt uns zu der wahrhaft glücklich machenden Feststellung, dass uns niemals die Chancen ausgehen, good hearts! Niemals! Nie und nimmer und in keinem Fall, wie arg wir es auch vermasselt, verbockt, gegen die Wand gefahren, versaut und „falsch gemacht“ zu haben MEINEN! Solche Meinungen, Einschätzungen, Beurteilungen und Aburteilungen kennt das Sein nicht! Kein Wenn und ohne Aber, meine Lieben, denn das ist unser und aller Welt VOLLER ERNST! Wenn ihr euch die Freude macht, oder mir, oder La Madre, oder Fathers Father, oder Suzuki, oder der ganzen nichtphysischen Gang, nehmt euch die Zeit, JETZT, und verfolgt mit uns zusammen nochmals diesen Gedanken:
Wir alle treffen diese Entscheidungen, WIE wir lernen, ganz alleine, und wir treffen sie in der praktisch, im wahren Leben und so wahr wie es eine Identitätsspur nur sein kann, in jedem beliebigen Moment immer und immer wieder, was bedeutet, dass wir uns in jedem beliebigen Augenblick umentscheiden und anders weiter lernen und leben können! Das ist unfassbar schön, wenn man genau hinsieht, oder besser noch, hin fühlt, good hearts, und zeigt etwas von jenem Mitgefühl, den das Sein, die Kraft, das Kosmische Sauerkraut oder wer oder was man auch immer mit Wortetiketten notdürftig ankleidet, um über das Unbeschreibliche „Es“ der elementaren Kräfte des Seins zu kommunizieren. Es führt uns zu der wahrhaft glücklich machenden Feststellung, dass uns niemals die Chancen ausgehen, good hearts! Niemals! Nie und nimmer und in keinem Fall, wie arg wir es auch vermasselt, verbockt, gegen die Wand gefahren, versaut und „falsch gemacht“ zu haben MEINEN! Solche Meinungen, Einschätzungen, Beurteilungen und Aburteilungen kennt das Sein nicht! Kein Wenn und ohne Aber, meine Lieben, denn das ist unser und aller Welt VOLLER ERNST! Cool, oder?
Also wir hier, die nichtphysisch Gang und ich, wir sind ganz aus dem Häuschen, echt wahr!
Was könnten wir euch noch mit geben ins schöne Wochenende? Bessere Nachrichten, als das zuletzt Gesagte, die gibt es nicht! Ist ja auch der Super . Coole Oberhammer! Deswegen regen wir euch in aller Bescheidenheit einfach an dazu, sich dies, die Sache mit der ständigen Wahlfreiheit hinsichtlich unserer Lernmethode und unseres Lernweges, immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen, und es einfach zu genießen, dass es ist, so wie es ist! Perfekt eben!
Seid euch unserer Liebe sicher, good hearts, unsere Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und dem Mitgefühl und der Liebe des gesamten Seins und sucht euch etwas „cozy – Sein“, womit ich freundlichen und fröhlichen Gleichmut meine, denn ich erhielt meinen Toltekisch/buddhistischen Namen „cozy“ deshalb, um immer-immer-immer wieder daran erinnert zu werden, bzw. mich zu erinnern, worin die Crux unserer Bemühungen besteht, und zwar ganz gleichgültig, wie sich der Grad unserer Erleuchtung auch gestaltet, oder, mit anderen Worten, wie erleuchtet wir uns zu sein im gegebenen Augenblick erlauben.
Ihr kennt mich, ihr kennt mich gut, good hearts, und jeder weiß, dass ab und an ein Staubkörnchen oder ein Luftzug ausreichen mag, um den guten cozy auf die sprichwörtliche Palme und in die Hände, in die Gewalt der Gewalt, der Wut und negativer Emotionen aller Couleur zu bringen. Ich kenne mich also aus. Ich schon! Im Königreich des Fluchens bin ich leider – leider – leider sehr angesehen, noch immer-immer, und das auch NACH meiner Erleuchtung! Also, good hearts, wenn die Wut oder andere negativen Emotionen sich anschicken, euch zu packen, dann versucht es doch einmal wie ich, bei dem es ganz prima klappt, mich dann zurückzunehmen, Abstand von „meinem wütenden Selbst“ zu nehmen, und zwar so viel, bis ich kaum noch etwas davon spüre, und mir dann locker und gemütlich, also ruhig und positiv gleichmütig klar zu machen, um was es eigentlich gerade geht, in der konkreten Situation, und was meine Motive sind, und worin verdammt nochmal ein Gewinn liegen soll, mich so entgleiten, mein Selbstbild dermaßen zu beschädigen und meinen Körper wie meinen Geist durch diese niedrigen Frequenzen, denen ich diese, also mich aussetze, so stark zu verletzen? Und.., ob ich all das Verheerende, ob ich diese Art der Selbstvernichtung wirklich will?
„Scheiße nein!“, lautet meine regelmäßige Antwort. Und die kommt von Herzen, wie meine Liebe zu euch allen, good hearts!
Bis nächste Woche dann!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Gleichzeitig (1)
"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
"Newton. Newton! Ho-ho-ho! N-e-w-t-o-n!", brachte ihn Don Pedro zurück. "Möchtest du lieber ein paar Downer, oder wäre dir etwas Blütenstaub lieber, damit nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist zur Landung bei uns ansetzt?"
Newton lachte und tat so, als ob er überlegen müsste. "Beides, wenn du mich fragst!", war seine Antwort, die allseitiges Auflachen und einhellige Zustimmung hervorrief.
Sofort brachte Sir Em eine Pillendose zum Vorschein, die nach ihrem blitzschnellen Aufschnappen einige der unverkennbaren Tavor-Expidet-Downer sehen ließ. "Unter die Zunge damit, und in zehn Sekunden ist das Fahrwerk ausgefahren!", kommentierte er wohlwollend. "Und mir wird es auch nicht schaden.", nahm er selbst eine hervor, um sie sofort in seinem Mund verschwinden zu lassen. "Wenn die Herren sich anschließen wollen?", bot er, nachdem Newton seine Pille genommen hatte, weiter an. Man griff dankend zu und wandte sich still lutschend den anderen Köstlichkeiten zu, die Don Stefan zwischenzeitlich aus seinem berüchtigten Dope-Etui heraus offerierte.
"THE Very first Choice", sprach er genießerisch aus. "Reiner Blütenstaub allererster Wahl, aufgebracht mittels Öl erster Pressung..., und das auf den allerfeinsten Blättern."
Man griff andächtig nach den winzigen Beedies, die mit ihren Namensvettern soviel gemeinsam hatten, wie ein alter Fischerkutter mit einem Flugzeugträger.
Don Stefan winkte lächelnd nach Ortega, der sich, die Verteilung der Spezialitäten die ganze Zeit im Auge, noch mehr als sonst beeilte, sofort zu erscheinen.
"Mein Freund, ich bin mir sicher, dass du zu schätzen weißt, was wir hier, anlässlich des Besuches unseres Ehrengastes haben", bot er auch ihm eine an.
"Ich danke ihnen, Don Stefan, danke ihnen vielmals", sprach er langsam. Er führte die winzige Zigarette unter seiner Nase vorbei und schloss die Augen. "Wenn Gott etwas besseres gemacht hat...", kam es aus seinem Mund.
"Dann hat er es für sich behalten!", schlossen die anderen unisono ab.
"Aber ich wusste überhaupt nicht, dass sie William S. lesen, mein Bester!" Sir Em war in diesem Moment über die Maßen verwirrt.
"Ich bin ein einfacher Mann, Seniores. Aber wenn Don Pedro zu seinen täglichen Besuchen kommt, sprechen wir nicht nur über das Wetter, wenn sie verstehen..." Ortega ließ dieses Understatement (nur Don Pedro wusste um seinen Doktor in Englischer Literatur) so stehen und lächelte selbstzufrieden.
"In diesem Falle dürfen sie ihre Gunst den Spitzenerzeugnissen eidgenössischer Pharmazeuten nicht verweigern!", sprach Sir Em im Aufstehen und öffnete erneut seine halb geleerte Tavor - Dose. "Dieses kleine Mittelchen wird sie überzeugen, dass vollkommene Entspannung in weniger als einer Minute möglich ist, mein nun noch sympathischerer Lieblingswirt! Einfach unter die Zunge und auflösen lassen. Ja, genauso..."
Alle sahen den Wirt neugierig an.
"Uuunnnd?" Sir Em war der Erste.
"Ay Caramba! Wenn...."
Der Rest ging im Lachen und einem "Eat my Shorts" von Esmeraldos Seite unter. Ortega stimmte ein, die noch immer nicht entzündete Minizigarette vorsichtig vor seiner Brust bergend und mit seinem Blick zwischen den fröhlichen Gesichtern der Herrn wechseln.
"Wenn die Herren mich jetzt kurz entschuldigen wollen, bitte. Ich denke, der Anlass ist heute endlich gekommen. Ich will ihnen, als kleine Gegengabe nun einen Terrantolado kredenzen."
"Ein Tre... was?", fragte Don Pedro erstaunt.
"Terrantolado, Senior. Ein Drink. Etwas wie der viel gerühmte alte Port mit Laudanum, wie man ihn in der alten Welt zu zelebrieren pflegte, nur besser! Terrantolado enthält das Beste vom feinsten weißen O, dem naturreinen Ostindischen Opium: Ein majestätischer Stoff, chemisch unbehandelt und naturbelassen, so, wie es den Menschen zu Trost und Andacht gegeben wurde von gütigen Geistern seit je her. Dieser hohe Genuss hat Tradition und stammt aus einer Zeit, lange bevor man - wie heute leider üblich - das königliche Opium den Geld süchtigen Kretins gibt, die es in ordinäres braunes H panschen...," schwärmte er, als spräche er mit sich selbst. "Diese Essenz der ewigen Gleichklänge, wie sie Thomas De Q. schon zu genießen pflegte, reicht man hier auf unserer Insel immer schon gelöst in einem - wie es unsere Legende hier erzählt - stark wirksamen Aphrodisiakum, dem hausgebranntem Wurzelschnaps aus sieben Nachtschattengewächsen; und das nun, das ist Terrantolado. Eine Spezialität, sehr selten und für besondere Anlässe. Sie werden sehen..."
Damit war er weg. Ganz Macho, dank Tavor noch entspannter als sonst und keinen Widerspruch duldend machte er sich auf den Weg in die geheimen Tiefen seines Büros, wo sein Allerbester gut versteckt auf die passende Gelegenheit wartete.
"Ich will verdammt sein." Newton starrte ungläubig auf seine kleine Zigarette. Der Focus seines Blicks ließ einen glauben, er würde sich mit ihr selbst unterhalten.
"Da war ich so viele Jahre nicht high, und jetzt das. Heilige Mutter von den...? Äh? Sicherheitsgurten? Nein, das glaub ich doch nicht! Ihr könnt die Brownschen Bewegungen nicht in Rap-Videos zeigen! Hä-hä! Die sind nämlich aus Staub! Ah ja, nicht so." Sein Gestikulieren wies jetzt doch auf einen in der Luft schwebenden, für die anderen nicht sichtbaren Gesprächspartner hin. "Genauer gesagt ist das so: Der Staub macht diese Bewegungen, die scheinbar, und ich sage scheinbar, wegen überhaupt nichts stattfinden. Da prallen die Atome aneinander und das geht zu, wie in einem Flipper mit den Kugeln. So ähnlich..., oder so hat das der Einstein gesagt. Aber. ABERRRR! Irrtum! Das Atom besteht nun einmal vor allem aus Raum. Verstanden? Da ist ein Haufen Platz, da drin. Platz ist überhaupt das Meiste, das da drin ist, in den Atomen. Wenn man sich also ein Atom vorstellt, das so groß wäre wie der Petersdom, dann wäre der Kern davon so groß wie ein einzelnes Salzkörnchen in der Mitte des Doms. Und in so 15-20 Meter Entfernung ungefähr, würden dann die Elektronen und der ganze Kram umherfliegen, um den Salzkörnchen-Kern. Die den Kern umkreisenden Teilchen wären dann aber so klein wie Staubteilchen und vom Auge kaum sichtbar. Verstanden? Also dann! Wer macht die Brownsche Bewegung? Hä? Wer? Was? Leerer Raum stößt an leeren Raum und das war es dann? Deswegen?"
"Newton, vielleicht solltest du...", versuchte Don Pedro zu unterbrechen.
"Ein Moment, ich rede mit dem Staub!", entgegnete dieser ernsthaft, und ohne Don Pedro anzublicken.
"Ich glaube, ich kann helfen.", mischte sich Santiago ein, der jetzt - unverkennbar wie immer, denn Esmeraldo wirkte sofort größer und strahlte eine Energie aus, die nichts Menschliches an sich hatte - die Regentschaft über Esmeraldos Körper übernommen hatte. Santiago/Esmeraldo zeigte sich heute freundlich, wenn auch nicht unbeeindruckt von Tavor und THC. Er sah stoned aus und klang ein wenig so.
"Also Gott, der hat es uns früher mal erklärt. Ganz früher, als alles noch anders war und heidschi bumbeidschi und wir Engel noch so ganz brav und alles. Früher halt! Ok, das ist jetzt ehrlich die Wahrheit, aber ich weiß..." (Santiago/Esmeraldo lachte irre auf) "..ich weiß, es klingt nicht so. Die Übersetzung ist halt wirklich Scheiße. In menschlichen Worten heißt das Fizzi-Fazzi, das schlabberige Zeugs, mit dem die Leere des vorher Leeren aufgefüllt ist. Wenn du ein Engel bist, kannst du es sehen, und dass es lebt und dauernd Sachen macht. Es macht aber nicht viele Sachen, sondern immer das Gleiche: Fizzi-Fazzi! Man setzt es halt zusammen, und je nachdem ob du ein Fazzi an ein Fizzi-Ende steckst oder umgekehrt, funktioniert es anders. Wegen mir dreimal Fizzi-Fazzi und dann siebenhundert dreiundzwanzig mal Fazzi-Fizzi, schon kommt eine Funktion heraus, von denen soviel hundert Billiarden genügen, damit ein Elektron entsteht. Ja, genau. Und so..."
"Und so?" Newton war sehr interessiert. "Woher wissen sie das, junger Mann? Ich denke, sie studieren Philosophie?"
"Ganz so einfach ist das nicht, Junge", entgegnete Santiago gelassen. "Pschhhhht!", gebot er mit dem Finger vor dem Mund allen am Tisch Schweigen. "Der Kleine hier, Esmeraldo, mein Wirt sozusagen, ER ist ein künftiger Philosoph. Er macht seine Sache außerdem ganz gut, nicht nur das Studieren; UND: er ist sehr belastbar; ein stabiles Gefäß aus Fleisch und Blut für einen Engel, der in ihn fährt.
ICH, mein Kleiner, I C H möchte mit Santiago del Sol angesprochen werden. Ich bin der Engel, das Geistwesen, das von diesem Körper Besitz ergriffen hat und ihn benutzt, um mit dir und den anderen Mitgliedern meiner Brut zu kommunizieren. Caprice?"
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Ich hatte heute dann auch noch trauriger Weise meine vorerst letzte Physiotherapie, die wie jene zuvor einfach mehr als gut und wohltuend war. Ja, die lieben Doktoren und die Krankenkasse müssen sparen..., sagen sie, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern! Also beginnen sie bei mir mit dem sparen? Auch keine schlechte Idee! Warum sollte nicht ich einfach den maroden Staat sanieren? - Hätte ich eigentlich von selbst drauf kommen können!
Wir waren heute etwas an der tollen Frühlingssonne, gönnten uns eine gemütliche Fahrt auf dem Fahrrad in die nahe gelegene Stadt, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen und so. Es war wunderschön draußen, wow, einfach WOW!
Meine Pflichten dagegen konnte ich heute wieder nicht erfüllen. Es war meine Absicht, an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, etliche Änderungen und Aktualisierungen vorzunehmen, was eine schöne Absicht und ein durchaus lobenswerter Vorsatz ist. Leider-leider machte mit die Technik nicht nur einmal, sondern mehrfach und ständig klar, dass unsere Seite nun einfach zu groß und viel zu komplex ist, um sie mit eine Semi – Professionellen System zu verwalten. Nichts da!
Was das zu bedeuten hat für mein, für unsere Bemühungen, ist mir jetzt noch nicht klar, ihr Lieben! Sicher ist nur, dass ich nicht in der Lage bin eine entsprechende Software zu beschaffen, und auch nicht den Rechner habe, um sie darauf zu betreiben.
Nachdem ich es auf allen mir vorstellbaren Wegen versucht hatte, unsere Site zu laden und zu bearbeiten, und immer nur „vor die Pumpe lief“, zog ich mich empört auf mein Sofa zurück, wo ich die ärgerliche in eine wunderschöne Zeit verwandelte und mich entspannte und schließlich wie ein Baby schlief.
Nun, jetzt nach dem Abendbrot, tippe ich satt und ermüdet und immer noch die verdammten Schmerzspuren von gestern spürend diese Worte, die ich heute nicht mehr herausschicken werde. Als Entree in einen vernünftigen Blog morgen mögen sie taugen. Aber alleine sind sie nicht des Versendens wert.
So küsse ich euch denn energetisch, wie immer und doch anders, und mit all meiner Liebe!
!LOVE!
Cozy
Ein Tag später
So, good hearts, da bin ich also wieder, und heute habe ich die Absicht, wieder zu bloggen. Mit dem Schmerzschub ist es vorbei, und die Spuren sind vergleichsweise winzig bis nicht vorhanden, bzw. scheint es so, dank des guten, alten Morphiums, das an dieser Stelle einmal mehr gepriesen sei!
Freitag ist es, und das Wochenende ruft zum Boxenstopp, womit sehr einverstanden bin, und mehr als das. Ein ungewöhnlicher und nicht mit Wasser zu stillender Durst plagt mich heute, und ich genehmige mir eine Cola Light, eine aus meinem Notvorrat im Speicher, an die ich mich glücklicher Weise vor wenigen Minuten erinnerte. Vorgesehen für heute ist auch etwas Bewegung für meine müden Knochen und Muskeln und alles, sowie ein kurzer Einkauf, und schon kann es losgehen, das schöne – schöne Wochenende.
Spirituell genieße ich eine äußerst angenehme Ruhe- und Verarbeitungsphase, so dass ich mich richtig ausschlafe, ohne irgendwelche Wechsel und Sprünge hinsichtlich der Identitätsspuren zu tun. Das kommt meiner Gesamtverfassung selbstverständlich sehr gut zu statten. Mein Körper entwickelte inzwischen auch endlich wieder mehr Vertrauen in mich, seinen – leider früher allzu oft hirnlosen – Steuermann, der sich jetzt alle Mühe gibt, es, das heißt eigentlich alles im täglichen Leben, so gut wie möglich zu machen; will sagen, Respekt - und rücksichtsvoll mit meinem Körper und meinem ganzen Sein umzugehen.
So zu leben fühlt sich gut an, wenngleich es anfangs und auch heute noch anstrengend ist, ständig bewusste Entscheidungen pro Gesundheit und Lebensfreude und Schönheit und Vollkommenheit und Mitgefühl zu treffen, und die alten, ausgelatschten Trampelpfade der Selbstvernichtung, der Wut auf Gott und die Welt und der Verachtung meiner Selbst zu verlassen, so sehr sie auch mit Vertrautheit und Bequemlichkeit und einem scheinbaren Gefühl von „Heimat“ locken.
WOW, meine Cola schmeckt ganz hervorragend! Und ich sage jetzt nicht, von welcher Marke sie ist, da dies ein Kauf entsprechend unserer Maxime, also hin zum günstigsten Preis, ist, auf dem meine Lieblingsmarke leider auf der Strecke blieb und mir das Leben nun diese Cola Light kredenzte.Was auch immer auf dem Etikett geschrieben steht und welche Farbe es hat, diese Cola ist brutal lecker! Das musste einfach gesagt werden, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! Ich sende in diesem Augenblick eine Eruption von Good desire energy aus, an euch, meine Lieben und alles Sein, dass jeder und jedes auf seine Art und in seiner Weise „sein Cola“ haben, bzw. finden möge, was immer es ist, und wie immer es sich gestaltet, auf dass es das Wesen erfrische und einen gänzlich unerwarteten Freuden – Glücks – Schubs vermittelt, den wir alle doch immer brauchen können!
Die Voraussagen der TV-Wetterfrösche scheinen sich bewahrheiten, so dass wir hier, im südlichsten Süden der Republik dank des Föhn ein ganz wundervoll frühlingshaft – sommerliches Wetter haben, das Leib und Seele freut und einfach nur gut tut! Das tat es immer schon, wenn ich so zurück denke, doch bekam ich eben leider viele Jahre nichts von den Jahreszeiten mit, da ich immer drinnen und immer beschäftigt war, und mir selbst die dämliche Story glaube „dafür, oder für so was keine Zeit zu haben“, könnt ihr das glauben? Das war so! Ehrlich jetzt! Ich der ich damals noch weit – weit davon entfernt war, cozy zu sein, war ein dermaßen übles und verzweifeltes Arschloch, dass ich mit doch tatsächlich „zu wichtig in meinen hohen Funktionen und Positionen“ vorkam, um dem Sonnenlicht, der aufkommenden Wärme, und dem Wechsel der Jahreszeiten überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken. Ist das zu glauben? So was? Ich?
Nein, eben NICHT ich, sondern der, der ich zu jenen Zeiten war auf den Stufen und Ebenen der „learning the hard way“, den ich mir idiotischer Weise auch noch selbst verordnet und herbeigeführt habe! „Idiotisch“ trifft es nicht ganz, wie ich heute darüber denke, denn zweifellos lernte ich Unschätzbares, und das in einem ungeheuren Tempo, weshalb eine totale Verdammung oder gar Reue (Null – Zero, davon haben wir nichts! Nada! Niente!!) keineswegs in Frage kommt. Andererseits, und auch das ist Teil, bzw. eines der Ergebnisse, der Erkenntnisse, die mir heute zur Verfügung stehen, lag es an mir, durch Weisheit und Mitgefühl, oder aber, wie geschehen, durch Gewalt, Angst und Schmerz zu lernen, good hearts! Wir alle treffen diese Entscheidungen, und wir treffen sie in der praktisch, im wahren Leben und so wahr wie es eine Identitätsspur nur sein kann, in jedem beliebigen Moment immer und immer wieder! Das ist unfassbar schön, wenn man genau hinsieht, oder besser noch, hin fühlt, good hearts, und zeigt etwas von jenem Mitgefühl, den das Sein, die Kraft, das Kosmische Sauerkraut oder wer oder was man auch immer mit Wortetiketten notdürftig ankleidet, um über das Unbeschreibliche „Es“ der elementaren Kräfte des Seins zu kommunizieren. Es führt uns zu der wahrhaft glücklich machenden Feststellung, dass uns niemals die Chancen ausgehen, good hearts! Niemals! Nie und nimmer und in keinem Fall, wie arg wir es auch vermasselt, verbockt, gegen die Wand gefahren, versaut und „falsch gemacht“ zu haben MEINEN! Solche Meinungen, Einschätzungen, Beurteilungen und Aburteilungen kennt das Sein nicht! Kein Wenn und ohne Aber, meine Lieben, denn das ist unser und aller Welt VOLLER ERNST! Wenn ihr euch die Freude macht, oder mir, oder La Madre, oder Fathers Father, oder Suzuki, oder der ganzen nichtphysischen Gang, nehmt euch die Zeit, JETZT, und verfolgt mit uns zusammen nochmals diesen Gedanken:
Wir alle treffen diese Entscheidungen, WIE wir lernen, ganz alleine, und wir treffen sie in der praktisch, im wahren Leben und so wahr wie es eine Identitätsspur nur sein kann, in jedem beliebigen Moment immer und immer wieder, was bedeutet, dass wir uns in jedem beliebigen Augenblick umentscheiden und anders weiter lernen und leben können! Das ist unfassbar schön, wenn man genau hinsieht, oder besser noch, hin fühlt, good hearts, und zeigt etwas von jenem Mitgefühl, den das Sein, die Kraft, das Kosmische Sauerkraut oder wer oder was man auch immer mit Wortetiketten notdürftig ankleidet, um über das Unbeschreibliche „Es“ der elementaren Kräfte des Seins zu kommunizieren. Es führt uns zu der wahrhaft glücklich machenden Feststellung, dass uns niemals die Chancen ausgehen, good hearts! Niemals! Nie und nimmer und in keinem Fall, wie arg wir es auch vermasselt, verbockt, gegen die Wand gefahren, versaut und „falsch gemacht“ zu haben MEINEN! Solche Meinungen, Einschätzungen, Beurteilungen und Aburteilungen kennt das Sein nicht! Kein Wenn und ohne Aber, meine Lieben, denn das ist unser und aller Welt VOLLER ERNST! Cool, oder?
Also wir hier, die nichtphysisch Gang und ich, wir sind ganz aus dem Häuschen, echt wahr!
Was könnten wir euch noch mit geben ins schöne Wochenende? Bessere Nachrichten, als das zuletzt Gesagte, die gibt es nicht! Ist ja auch der Super . Coole Oberhammer! Deswegen regen wir euch in aller Bescheidenheit einfach an dazu, sich dies, die Sache mit der ständigen Wahlfreiheit hinsichtlich unserer Lernmethode und unseres Lernweges, immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen, und es einfach zu genießen, dass es ist, so wie es ist! Perfekt eben!
Seid euch unserer Liebe sicher, good hearts, unsere Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, und dem Mitgefühl und der Liebe des gesamten Seins und sucht euch etwas „cozy – Sein“, womit ich freundlichen und fröhlichen Gleichmut meine, denn ich erhielt meinen Toltekisch/buddhistischen Namen „cozy“ deshalb, um immer-immer-immer wieder daran erinnert zu werden, bzw. mich zu erinnern, worin die Crux unserer Bemühungen besteht, und zwar ganz gleichgültig, wie sich der Grad unserer Erleuchtung auch gestaltet, oder, mit anderen Worten, wie erleuchtet wir uns zu sein im gegebenen Augenblick erlauben.
Ihr kennt mich, ihr kennt mich gut, good hearts, und jeder weiß, dass ab und an ein Staubkörnchen oder ein Luftzug ausreichen mag, um den guten cozy auf die sprichwörtliche Palme und in die Hände, in die Gewalt der Gewalt, der Wut und negativer Emotionen aller Couleur zu bringen. Ich kenne mich also aus. Ich schon! Im Königreich des Fluchens bin ich leider – leider – leider sehr angesehen, noch immer-immer, und das auch NACH meiner Erleuchtung! Also, good hearts, wenn die Wut oder andere negativen Emotionen sich anschicken, euch zu packen, dann versucht es doch einmal wie ich, bei dem es ganz prima klappt, mich dann zurückzunehmen, Abstand von „meinem wütenden Selbst“ zu nehmen, und zwar so viel, bis ich kaum noch etwas davon spüre, und mir dann locker und gemütlich, also ruhig und positiv gleichmütig klar zu machen, um was es eigentlich gerade geht, in der konkreten Situation, und was meine Motive sind, und worin verdammt nochmal ein Gewinn liegen soll, mich so entgleiten, mein Selbstbild dermaßen zu beschädigen und meinen Körper wie meinen Geist durch diese niedrigen Frequenzen, denen ich diese, also mich aussetze, so stark zu verletzen? Und.., ob ich all das Verheerende, ob ich diese Art der Selbstvernichtung wirklich will?
„Scheiße nein!“, lautet meine regelmäßige Antwort. Und die kommt von Herzen, wie meine Liebe zu euch allen, good hearts!
Bis nächste Woche dann!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Gleichzeitig (1)
"Dann ist das also der sagenumwobene Platz, an dem die Welt meistens in Ordnung ist? Ich habe mich schon lange gefragt, wie es sich anfühlt, hier zu sitzen, Pedro!" Newton räkelte sich und rieb demonstrativ seinen Hintern auf der Sitzfläche von Don Pedros angestammten Stuhl auf der Terrasse des Café Paradiso. "Es sieht auch ganz anders aus, als auf den Videos, finde ich. Ach Pedro, du bist ein grauenhafter Hobbyfilmer...", plapperte er gutgelaunt weiter.
Rund um den Tisch saßen eng gedrängt Don Stefan, Sir Em, Esmeraldo, Eduardo, Don Pedro und er. Obwohl der Wirt Ortega es aus Platzgründen anbot, hatte man sich geweigert, einen anderen, größeren Tisch als den üblichen für dieses Treffen zu akzeptieren.
"Also, wenn ich da an Donnas Filme denke... Die Dokumentation aus Europa, mit den lustigen Leuten und dieser Chi-Maschine, die mit den Farben, das ist interessant. Ich muss dringend mit ihr darüber reden, denn da ist eine Studentin von mir..."
Don Pedros Blick traf den von Eduardo. Beide sagten lautlos das Wort "Jet-Lag".
"Newton. Newton! Ho-ho-ho! N-e-w-t-o-n!", brachte ihn Don Pedro zurück. "Möchtest du lieber ein paar Downer, oder wäre dir etwas Blütenstaub lieber, damit nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist zur Landung bei uns ansetzt?"
Newton lachte und tat so, als ob er überlegen müsste. "Beides, wenn du mich fragst!", war seine Antwort, die allseitiges Auflachen und einhellige Zustimmung hervorrief.
Sofort brachte Sir Em eine Pillendose zum Vorschein, die nach ihrem blitzschnellen Aufschnappen einige der unverkennbaren Tavor-Expidet-Downer sehen ließ. "Unter die Zunge damit, und in zehn Sekunden ist das Fahrwerk ausgefahren!", kommentierte er wohlwollend. "Und mir wird es auch nicht schaden.", nahm er selbst eine hervor, um sie sofort in seinem Mund verschwinden zu lassen. "Wenn die Herren sich anschließen wollen?", bot er, nachdem Newton seine Pille genommen hatte, weiter an. Man griff dankend zu und wandte sich still lutschend den anderen Köstlichkeiten zu, die Don Stefan zwischenzeitlich aus seinem berüchtigten Dope-Etui heraus offerierte.
"THE Very first Choice", sprach er genießerisch aus. "Reiner Blütenstaub allererster Wahl, aufgebracht mittels Öl erster Pressung..., und das auf den allerfeinsten Blättern."
Man griff andächtig nach den winzigen Beedies, die mit ihren Namensvettern soviel gemeinsam hatten, wie ein alter Fischerkutter mit einem Flugzeugträger.
Don Stefan winkte lächelnd nach Ortega, der sich, die Verteilung der Spezialitäten die ganze Zeit im Auge, noch mehr als sonst beeilte, sofort zu erscheinen.
"Mein Freund, ich bin mir sicher, dass du zu schätzen weißt, was wir hier, anlässlich des Besuches unseres Ehrengastes haben", bot er auch ihm eine an.
"Ich danke ihnen, Don Stefan, danke ihnen vielmals", sprach er langsam. Er führte die winzige Zigarette unter seiner Nase vorbei und schloss die Augen. "Wenn Gott etwas besseres gemacht hat...", kam es aus seinem Mund.
"Dann hat er es für sich behalten!", schlossen die anderen unisono ab.
"Aber ich wusste überhaupt nicht, dass sie William S. lesen, mein Bester!" Sir Em war in diesem Moment über die Maßen verwirrt.
"Ich bin ein einfacher Mann, Seniores. Aber wenn Don Pedro zu seinen täglichen Besuchen kommt, sprechen wir nicht nur über das Wetter, wenn sie verstehen..." Ortega ließ dieses Understatement (nur Don Pedro wusste um seinen Doktor in Englischer Literatur) so stehen und lächelte selbstzufrieden.
"In diesem Falle dürfen sie ihre Gunst den Spitzenerzeugnissen eidgenössischer Pharmazeuten nicht verweigern!", sprach Sir Em im Aufstehen und öffnete erneut seine halb geleerte Tavor - Dose. "Dieses kleine Mittelchen wird sie überzeugen, dass vollkommene Entspannung in weniger als einer Minute möglich ist, mein nun noch sympathischerer Lieblingswirt! Einfach unter die Zunge und auflösen lassen. Ja, genauso..."
Alle sahen den Wirt neugierig an.
"Uuunnnd?" Sir Em war der Erste.
"Ay Caramba! Wenn...."
Der Rest ging im Lachen und einem "Eat my Shorts" von Esmeraldos Seite unter. Ortega stimmte ein, die noch immer nicht entzündete Minizigarette vorsichtig vor seiner Brust bergend und mit seinem Blick zwischen den fröhlichen Gesichtern der Herrn wechseln.
"Wenn die Herren mich jetzt kurz entschuldigen wollen, bitte. Ich denke, der Anlass ist heute endlich gekommen. Ich will ihnen, als kleine Gegengabe nun einen Terrantolado kredenzen."
"Ein Tre... was?", fragte Don Pedro erstaunt.
"Terrantolado, Senior. Ein Drink. Etwas wie der viel gerühmte alte Port mit Laudanum, wie man ihn in der alten Welt zu zelebrieren pflegte, nur besser! Terrantolado enthält das Beste vom feinsten weißen O, dem naturreinen Ostindischen Opium: Ein majestätischer Stoff, chemisch unbehandelt und naturbelassen, so, wie es den Menschen zu Trost und Andacht gegeben wurde von gütigen Geistern seit je her. Dieser hohe Genuss hat Tradition und stammt aus einer Zeit, lange bevor man - wie heute leider üblich - das königliche Opium den Geld süchtigen Kretins gibt, die es in ordinäres braunes H panschen...," schwärmte er, als spräche er mit sich selbst. "Diese Essenz der ewigen Gleichklänge, wie sie Thomas De Q. schon zu genießen pflegte, reicht man hier auf unserer Insel immer schon gelöst in einem - wie es unsere Legende hier erzählt - stark wirksamen Aphrodisiakum, dem hausgebranntem Wurzelschnaps aus sieben Nachtschattengewächsen; und das nun, das ist Terrantolado. Eine Spezialität, sehr selten und für besondere Anlässe. Sie werden sehen..."
Damit war er weg. Ganz Macho, dank Tavor noch entspannter als sonst und keinen Widerspruch duldend machte er sich auf den Weg in die geheimen Tiefen seines Büros, wo sein Allerbester gut versteckt auf die passende Gelegenheit wartete.
"Ich will verdammt sein." Newton starrte ungläubig auf seine kleine Zigarette. Der Focus seines Blicks ließ einen glauben, er würde sich mit ihr selbst unterhalten.
"Da war ich so viele Jahre nicht high, und jetzt das. Heilige Mutter von den...? Äh? Sicherheitsgurten? Nein, das glaub ich doch nicht! Ihr könnt die Brownschen Bewegungen nicht in Rap-Videos zeigen! Hä-hä! Die sind nämlich aus Staub! Ah ja, nicht so." Sein Gestikulieren wies jetzt doch auf einen in der Luft schwebenden, für die anderen nicht sichtbaren Gesprächspartner hin. "Genauer gesagt ist das so: Der Staub macht diese Bewegungen, die scheinbar, und ich sage scheinbar, wegen überhaupt nichts stattfinden. Da prallen die Atome aneinander und das geht zu, wie in einem Flipper mit den Kugeln. So ähnlich..., oder so hat das der Einstein gesagt. Aber. ABERRRR! Irrtum! Das Atom besteht nun einmal vor allem aus Raum. Verstanden? Da ist ein Haufen Platz, da drin. Platz ist überhaupt das Meiste, das da drin ist, in den Atomen. Wenn man sich also ein Atom vorstellt, das so groß wäre wie der Petersdom, dann wäre der Kern davon so groß wie ein einzelnes Salzkörnchen in der Mitte des Doms. Und in so 15-20 Meter Entfernung ungefähr, würden dann die Elektronen und der ganze Kram umherfliegen, um den Salzkörnchen-Kern. Die den Kern umkreisenden Teilchen wären dann aber so klein wie Staubteilchen und vom Auge kaum sichtbar. Verstanden? Also dann! Wer macht die Brownsche Bewegung? Hä? Wer? Was? Leerer Raum stößt an leeren Raum und das war es dann? Deswegen?"
"Newton, vielleicht solltest du...", versuchte Don Pedro zu unterbrechen.
"Ein Moment, ich rede mit dem Staub!", entgegnete dieser ernsthaft, und ohne Don Pedro anzublicken.
"Ich glaube, ich kann helfen.", mischte sich Santiago ein, der jetzt - unverkennbar wie immer, denn Esmeraldo wirkte sofort größer und strahlte eine Energie aus, die nichts Menschliches an sich hatte - die Regentschaft über Esmeraldos Körper übernommen hatte. Santiago/Esmeraldo zeigte sich heute freundlich, wenn auch nicht unbeeindruckt von Tavor und THC. Er sah stoned aus und klang ein wenig so.
"Also Gott, der hat es uns früher mal erklärt. Ganz früher, als alles noch anders war und heidschi bumbeidschi und wir Engel noch so ganz brav und alles. Früher halt! Ok, das ist jetzt ehrlich die Wahrheit, aber ich weiß..." (Santiago/Esmeraldo lachte irre auf) "..ich weiß, es klingt nicht so. Die Übersetzung ist halt wirklich Scheiße. In menschlichen Worten heißt das Fizzi-Fazzi, das schlabberige Zeugs, mit dem die Leere des vorher Leeren aufgefüllt ist. Wenn du ein Engel bist, kannst du es sehen, und dass es lebt und dauernd Sachen macht. Es macht aber nicht viele Sachen, sondern immer das Gleiche: Fizzi-Fazzi! Man setzt es halt zusammen, und je nachdem ob du ein Fazzi an ein Fizzi-Ende steckst oder umgekehrt, funktioniert es anders. Wegen mir dreimal Fizzi-Fazzi und dann siebenhundert dreiundzwanzig mal Fazzi-Fizzi, schon kommt eine Funktion heraus, von denen soviel hundert Billiarden genügen, damit ein Elektron entsteht. Ja, genau. Und so..."
"Und so?" Newton war sehr interessiert. "Woher wissen sie das, junger Mann? Ich denke, sie studieren Philosophie?"
"Ganz so einfach ist das nicht, Junge", entgegnete Santiago gelassen. "Pschhhhht!", gebot er mit dem Finger vor dem Mund allen am Tisch Schweigen. "Der Kleine hier, Esmeraldo, mein Wirt sozusagen, ER ist ein künftiger Philosoph. Er macht seine Sache außerdem ganz gut, nicht nur das Studieren; UND: er ist sehr belastbar; ein stabiles Gefäß aus Fleisch und Blut für einen Engel, der in ihn fährt.
ICH, mein Kleiner, I C H möchte mit Santiago del Sol angesprochen werden. Ich bin der Engel, das Geistwesen, das von diesem Körper Besitz ergriffen hat und ihn benutzt, um mit dir und den anderen Mitgliedern meiner Brut zu kommunizieren. Caprice?"
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father