Montag, 4. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Gute Vibes, gute feelings, gute neue Woche! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (2)“
Hi und herzlich willkommen in dieser wunderbaren neuen Woche, good hearts! Ja, ich bin fröhlich und meine gute Laune rührt nicht nur von einem fantastischen und erholsamen Wochenende her, sondern auch von dem schönen Wetter, all dem Licht, den Farben, den Blüten, in die sich dieser wunderschöne Frühling kleidet! Danke! DANKE AN ALLE! - Wer und was auch immer, ich sage „danke und danke und danke“ für dieses wunder, diese Schwingungen, die ihr gewiss jetzt auch fühlen könnt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Ich hatte das Vergnügen über das Wochenende hinweg, in den Nächten, sehr interessante Identitätsspuren zu besuchen, die mir – wegen ihrer unerwarteten Konfiguration, auf die ich gleich zu sprechen komme -, einem mehr und sehr deutlich, ja, fast schon erschreckend vor Augen führten, dass die Unendlichkeit in gewisser Hinsicht „keinen Spaß versteht“, indem sie einfach ist, was sie ist, nämlich unendlich, und wir, vielleicht gerade wir, die wir zu den Wissenden gehören, good hearts, dieses Erschauern spüren, dieses elementare Erzittern unseres gesamtes Wesens, angesichts des nicht Erfassbaren, in dem Augenblick, in dem wir mit Kinderaugen, also auch ungeschützt, einen Blick hinein wagen, was wir alltäglich und unter „normalen Umständen“ tunlichst vermeiden!
Die Konfiguration, von der ich sprach, ist die, dass ich in dieser Identitätsspur die Geschichte meiner ersten großen Liebe in dieser Identitätsspur wieder erlebte, allerdings mit dem Unterschied, dass die Frauen ausgetauscht waren. Wer mich etwas besser kennt, weiß, dass ich von meiner Hure Babylon, C., die mein Herz in tausend Stücke brach spreche, wenn ich von „dem Original“ in meiner Lebensgeschichte hier und jetzt spreche. Die Story unserer Liebe, die ich dankenswerter Weise nur bis zu einem Punkt wieder (er)lebte, an dem alles gut und schön und einfach paradiesisch wunderbar zwischen uns war, erlebte ich nunmehr in einer Version, einer eigenen Identitätsspur, in welcher meine jetzige Frau, die Beste Ehefrau von Allen, wie man weiß, die Rolle von C. Einnahm und somit alles gleich und total anders und verwirrend toll war; ein Wechselbad der Gefühle, von „kann nicht stimmen!“, bis „ist das geil!“, dem ich ausgesetzt war, und das mir sogar erfrischende Energie spendete, die ich mitnehmen konnte in die Identitätsspur, good hearts, die wir in diesem Moment jetzt miteinander teilen.
Ja, was sagt man dazu? Wenig, wenn man es als einen gesonderten und besonderen Kontext betrachtet, was sich da ereignete, bzw. welches Prinzip sich hiermit, in dieser wirklich anmutigen und harmlosen Form äußert und in unsere Aufmerksamkeit, mehr und mehr in das Zentrum, den Focus unserer Betrachtungen gerät, wenn wir uns nicht vorsehen, meine Lieben... Warum sich vorsehen? Wieso sollte das notwendig sein? Sagte ich selbst weiter oben nicht vor wenigen Sätzen, dass dies sogar ein Energie spendender Prozess war, im Unterschied zu den vielen extrem belastenden und Kraft kostenden Erfahrungen, die ich bereits auf meinen Reisen in die Ewigkeit absolvierte?
Ja, das ist richtig und es ist weiter auch kein Widerspruch, wenn ich von Energie spendend und hochgradig gefährlich zugleich spreche. Bedenkt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Brüder und Schwestern, was mit unserem Tonal geschieht, wenn wir uns der Bewusstheit aussetzen, dass wir, selbst wenn wir einmal versuchsweise uns allein und isoliert von allen und allem anderen sehen...

… jeder und jedes und alles waren, sind, sein werden und dies alles erlebten, erleben und erleben werden..., und dies allen zugleich und unterschiedslos der Scheinbarkeiten von Zeit und
Raum und Materie?

Unser Tonal schrumpft in Windeseile auf ein gefährliches Minimum mit der Tendenz, diese Entwicklung bei der geringsten Erschütterung und/oder Mehrbelastung fortzusetzen! Das passiert, wenn wir uns dem, was wir Alten Tolteken der Einfachheit halber „Die Dritte Aufmerksamkeit“ nennen, aussetzen, meine geliebten Freunde! - Und da das Gros von uns weder in Trupps zusammen lebt oder Nagual – Zügen, noch einen physischen Meister oder spirituellen Führer, auf den man relativ leicht in dieser Identitätsspur „zugreifen“ und um Hilfe bitten könnte, sind wir ganz einfach, wie es Juan Tuma wahrscheinlich ausdrücken würde: „So ziemlich im Arsch, wenn wir auf eben dieses nicht sehr – sehr gut aufpassen, good hearts!

So lautet auch die heutige Lektion für mich, an der ich euch gerne teilhaben lasse:
„Cozy, passe auf deinen Arsch auf, denn er kann erleuchtet sein, wie er will, wenn dein Tonal auf Null oder Minus schrumpft und das Nagual die alleinige Führung übernimmt, wird deine Fähigkeit, diese Identitätsspur, bzw. deinen „Aufenthalt darin“ aufrecht zu erhalten, so weit geschwächt, dass es vorbei ist mit dieser Reise, und das, obwohl du gegebenenfalls nicht alle deiner Ziele, die du für diese Spanne deines Lernens vorsahst, erreichtest, was wiederum das lästige Wiederholen dieser Phase bedeutet! Also, cozy! Arsch ab, bedeutet sitzenbleiben im schulischen Sinne und Wiederholung „der Klasse“, und das so lange, bis alles sitzt und dort ist und funktioniert, wie sich das gehört!“

Nun, good hearts, meine geliebten Freunde, ich fürchte, das gilt gleichermaßen für euch, wie für überhaupt alle, alles und jedes; ausnahmslos!

Ich empfehle dass ihr, falls ihr bereits Zugang zu euren nichtphysischen Lehrern und Helfern und Unterstützern und Freunden und Bekannten habt, diese zu bitten, dass sie euch die entsprechenden technischen Hilfsmittel an die Hand geben, um solchen Gefahren vorzubeugen, bzw. zusammen mit euch zu trainieren, wie ihr euch in einem solchen Falle retten und wieder gesund und heil und handlungsfähig macht.
Denen ohne eine solchen Zugang empfehle ich dringendst, sich einen solchen zu schaffen! Das wie und was könnt ihr euch aus unserem Material auf der bekannten Plattform www.g-cook.com holen; auch unsere Energiebilder sind btw sehr gut geeignet, die überlebensnotwendige Kohäsion des Tonal wieder aufzubauen und zu stärken. Ihr seid also weder alleine noch hilflos, verstanden? Ok? Capice?

Es treibt mich heraus in diese herrliche Sonne, good hearts, und mein roter Chopper, mein geliebtes Damenfahrrad mit Korb, wiehert schon fröhlich bei der Aussicht auf einen Ausflug, den ich ihm selbstverständlich nicht verweigern werde, ihr Lieben!

Passt auf euren Arsch auf, ihr Guten, denn selbst die Erleuchtung schützt uns vor allem! Tut das für mich, der euch liebt, good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Danke! Ich danke euch! Wir alle hier, die nichtphysische Gang unter La Madres und Suzukis Führung, und natürlich ich, der gute, junge cozy, tun das und senden euch Licht!

Bis die Tage!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Gleichzeitig (2)

Newton verstand gar nichts. Seit seiner Ankunft auf dem Flughafen war nur wenig Zeit vergangen. Das Empfangskomitee war ihm kurz vorgestellt worden und dass man daraufhin sofort zum Paradiso eilte, um dort einen Begrüßungsdrink zu nehmen, war ihm, aufgekratzt und übernächtigt, nur Recht gewesen.
Jetzt starrte er den jungen Mann aus benebelten Augen an. Er wusste, wie dicht er war und vermutete auf der Gegenseite wenig Anderes. Sein analytisch diszipliniertes Denken ließ ihn die Wucht des Moments, diese Summe aus Benzodiazepin, THC und dem bizarren Verhalten seines Gegenübers, mit einem Scherz abfedern. "Und, wie ist es so als Engel? Viel zu tun?"
"Nicht übermäßig, aber danke der Nachfrage. Meetings hier, Katastrophen dort... Ach, ich gehöre zur anderen Seite. DER ANDEREN! Habe ich vergessen, das zu erwähnen?" Santiago machte die Sache offensichtlich Spaß.
"Mmmmhmmm. Und, was, oder wer, wenn ich fragen darf, sind sie dort? Sie müssen verzeihen, aber ich kenne ihren Namen nicht, obwohl ich mir einbilde, eigentlich die wichtigsten Leute von dort aufzählen zu können."
"Ach wirklich? Ich bin der Boss."
"Luzifer?"
"Wenn schon, dann mit einem "c", c, wie Centurio, wenn ich bitten darf. In der Zeit, deren Studium dich schon immer so sehr interessierte, nannte man mich Belial!"
"Belial also... Ja dann gute Nacht auch..., verdammte Scheiße, entschuldigen sie die Ausdrucksweise, aber, sie haben, na ja..., ziemlich üble Zeiten gehabt, oder?" Newton wusste nicht, warum er auf das Spiel einging, aber sein wissbegieriger Geist trieb ihn weiter voran.
"Es gibt Schlimmeres! Ich meine, stell dir vor, du seist Gott und an allem schuld!"
"Das nicht!", winkte Sir Em entschieden ab.
"Auf keinen Fall." Sogar Don Pedro konnte nicht zustimmen.
"Ich doch nicht!" Don Stefan schüttelte nur entsetzt den Kopf.
"Siehst du, es ist nur der zweitschlechteste Job. Aber irgend jemand muss ihn machen." schloss Santiago del Sol.
"Ha.., ha..., ha-ha-ha....!" Newton bekam einen Lachkrampf. Prustend zeigte er mit seinem Finger auf Santiago/Esmeraldo und brachte unter Prusten: "Belial ist unter uns! Belial, Leute!", hervor, bevor er wieder wiehernd lachte.
"Ich kann ihnen versichern, Senior...", begann der scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte Ortega mit sonorer Stimme zu erklären, "...dass dieser Mann kein Mann, also kein Mensch ist."
"Gut so, mein kleiner Adept! Sag dem Mann die Wahrheit!", feuerte ihn Santiago/Esmeraldo an.
"Er ist ein böser Geist.., entschuldigen sie Senior", fügte er an Santiago/Esmeraldo gewandt hinzu, "aber das ist nun einmal, was sie sind..."
Santiago/Esmeraldo winkte gönnerisch ab, als wolle er "Ist schon ok" sagen.
Dann fuhr Ortega zu sprechen fort, nun zu Newton: "Aus den Tiefen der Hölle kommt er ("Wow-wow-wow!" lobte Santiago/Esmeraldo, die Präzision seiner Erkenntnisse übertrieben im Ghetto-Sang spottend), und möglicherweise sollten wir alle klug sein und uns besser mit ihm stellen, denn das wird schließlich der Ort sein, an dem wir uns treffen, nach diesem Leben."

Es war ein unwillkürliches, ein tiefes und ein bedeutungsvolles Nicken, was jetzt zähflüssig den Tisch umkreiste und sogar Newton aus der Trance seiner zwanghaften Belustigung riss.
Sie alle waren Sünder, ein Jeder würdig der Höchststrafe, ein Jeder gewogen und zu leicht befunden auf jenen goldenen Waagen, von denen es seit Alters her heißt, dass man sie im Himmel benutzt und am Tage des jüngsten Gerichts; und ihre Schuld, die Monstrosität der Verfehlungen jedes Einzelnen unter ihnen, sie war bemessen an der Wahrhaftigkeit dieser Männer, an mit atmen, essen, schlafen, ficken, scheißen, pissen, lieben, lachen und weinen und leben natürlich gewachsenen, höchst eigenen moralischen Ansprüchen, deren individuelle Gewichtungen von einer zur anderen Person nicht unterschiedlicher hätte sein können. Unterschiedslos jedoch das Urteil; eindeutig und eindeutig synchron der letzte Ausschlag jenes Pendels der Gerechtigkeit für jeden der Anwesenden. Und letztinstanzlich der Schuldspruch dieser Geständigen; abgelegt vor eigenen, inneren Gerichtshöfen, die andere Seele nennen.
Jede Zelle in dem sich jetzt verwirklichenden, nur für diesen einen Augenblick neu entstandenen, kollektiven Seelenleib der Verurteilten, jedes ätherische Tröpfchen Blut darin, alles war haltloses Bemühen nach Verstanden sein und Verstehen, war paradox, war stumm sprechend, war taub hörend, war blind sehend und war gefühllos; die Hände gefaltet, um sich selbst anzubeten, das Haupt erhoben, sich aufrecht stolz zum Himmel gestreckt, dann ruhig, Endlichkeit erwartend, gefasst auf das blitzende Schwert der Vollstreckung, geführt von eigener Hand.

Betroffenheit machte sich breit. Sie fiel wie ein Schleier herab und hüllte die Gesellschaft der Herren ein. Und es war, als ob ihr Grau diese kleine Enklave der Mischlingen und ihres Schöpfers vom Rest der Welt abtrennte.
Ortega, noch immer am Rand der alles verschluckend nach innen saugenden, traurigen Protuberanzen der verstummten Gruppe stehend und durch das so plötzliche Einstellen der Stille irritiert, trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Seines Tabletts mit den wohl gefüllten Gläsern Terrantolado gewahr, durchfuhr ihn das Bewusstsein von Fügung und der Untrennbarkeit der Geheimnisse jener Substanzen, die das profane Vorstadtvolk so verächtlich Drogen nannte. Am Moment tiefster Traurigkeit und in Anerkenntnis der Makel aller menschlichen Mittel, auf dem Grunde eines Sees voller Schuld, mit den Füßen auf den erbleichten Knochen seiner Opfer, unter umher schwimmenden Leichen, deren Leben man einst nahm, deren Tode man akzeptierte wie das Sterben in den Abendnachrichten, atemlos erstickend an den eigenen Verfehlungen..., was, was, wenn nicht das alles erleuchtende und ins kosmische Maß des erlesensten Gleichklang zurückführende Opium, was sollte es sein, was in diesem Augenblick der vorweggenommenen Hölle dem geplagten Wesen hilft? Diese Flasche, die einzige dieser Art, die er je besaß, hatte Jahre um Jahre gewartet, seine Neugier geplagt; und sie hatte sein Verlangen geschürt, einen vollkommenen Moment zu erleben, doch war Ortega standhaft geblieben, hatte er sich an der Vorfreude ergötzt und mit den Toten Roulette gespielt. Würde die von William S, von Baudelaire, Miro, von den großen China-Philosophen vorausgesagte Zahl fallen? Wäre es tatsächlich die unwahrscheinliche Null, die den Stoff erst dann und ganz natürlich freisetzt, wenn DER MOMENT, das Aufleuchten der Angemessenheit, erscheint? Ortega war durchaus kein Spinner und hatte Erfahrung darin, die Leute sehen zu lassen, was er wollte. Seinen Drogenkonsum im sicheren Griff gestattete er sich immer das gerade eben noch Vertretbare; und genauso hielt er das auch mit dem Alkohol. Das allgemeine Vorurteil des Umgekehrten, dass die Leute also annahmen, er sei ein hemmungsloser Säufer und Junkie, es machte ihm die fast schon chirurgisch nüchterne Beobachtung des Schauspiels des Lebens und seiner hiesigen Protagonisten um vieles einfacher. Außerdem liebte er es, den Trottel zu spielen und für dieses clowneske Verhalten auch noch gut bezahlt zu werden, was seine Gäste wiederum offensichtlich auch sehr gerne mochten. Empirisch betrachtet sprach er der Chemikalie Opium selbstverständlich weder Bewusstsein, noch die Realität beeinflussende, geschweige denn den Lauf der Welt steuernde Elemente zu. Andererseits gab es ihm doch sehr zu denken, wie viele intellektuell sicher nicht minderbemittelte und von ihrer Bildung her garantiert unangreifbare Personen der Geschichte genau so von dieser Substanz sprachen.
Ein Glücksfall hatte ihn in den Besitz dieser Flasche Terrantolado gebracht. Der Mann, von dem er sie als Dank für das Ausleihen einer Geldsumme bei deren Rückzahlung erhielt, war ein achtenswerter gewesen, der selbst jahrelang nur so etwas wie ihr "Aufpasser" war, wie er selbst es verstand. Befragt nach dem Grund, wieso er sie nie öffnete, gab er zu erkennen, es habe sich nie der richtige Zeitpunkt, nicht der Anlass dazu ergeben. Etwas Magisches zu besitzen sei eine schwerwiegende Sache, erklärte er Ortega, die einerseits den Hüter dieser Manifestation der jenseitigen Kräfte in durchaus schmeichelnder Weise als einen Privilegierten aus der Masse der Menschen hervorhebe, ihm jedoch andererseits gleichermaßen hohe Pflichten auferlege. So sei zum Beispiel doch die Eigentumsfrage bei solchen Objekten nie richtig zu klären. Oft müsse man erkennen, dass man nur zeitweilig und in gewisser Weise indirekt mit dem die Magie tragenden Stück Materie zu tun habe. Man begleite die Magie, während man von ihr begleitet sei, doch ohne je wirklich in intimeren Kontakt zu treten.
Ortega versuchte sein Bestes, etwas von dieser sehr ehrenwerten Haltung anzunehmen, denn sein natürliches Gefühl für Anstand und seine persönliche Affinität zu Demut waren angesprochen. Das war einer der Gründe, warum der Terrantolado so lange bei ihm wohnte, ohne berührt zu sein. Abseits aller dieser Spekulationen wollte Ortega einfach sehen, was damit passiert. Es wäre später irgendwann immer noch früh genug, sich das Zeugs einzuverleiben; und eine selbstgeschaffene Gelegenheit wie der allzeit verfügbare "Tibetanische Nilpferd Sturm - Tag", den jedenfalls Don Pedro häufig zu begehen pflegte, hätte man sowieso.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father