Dienstag, 5. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Die Nacht der explodierenden Eier - Tomaten! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Gleichzeitig (3)“
Hi, Freunde der leckeren Leckereien und der traumhaften Schönheit! Was für ein Tag!
Zuerst ein Arztbesuch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, dann unser weltweit einzigartiger Non – Profit Computer – Service für Senioren und Bedürftige, alsdann Einkaufen, und …. und nun endlich las ich meine Post und bin hier, um euch wenigstens einen kleinen Gruß zu senden, meine Lieben!

Vor der Arztbesuch, meine Guten, vor dem Frühstück noch, sogar noch vor dem Aufstehen, da war die Nacht und die nachtschlafende Zeit der Geheimnisse, in der sich Dinge ereignen, die zu erklären unser menschlicher Verstand nicht in der Lage und viel zu schreckhaft ist, so wie hier geschehen! Ich nenne es:

Die Nacht der explodierenden Eier – Tomaten! -

Und ich übertreibe damit kein Stück, keinen Millimeter, good hearts!

Was war geschehen? Ja, der Witz ist nämlich der, dass ich, obgleich ich zweifellos der Hauptbeteiligte der Aktion war, nicht die geringste Ahnung habe, wie es dazu kommen konnte, dass unser Bad, der Duschvorhang, die Schrank INNEN UND AUSSEN, der Spiegel, die Fliesen, ja, das ganze kleine Zimmer aussah, wie ein einziges Schlachthaus, in dem man Tomaten geschlachtet hatte! - Überall Spritzer, Sprenkel, Kerne, Hautreste, Partikel und getrockneter Tomatensaft!
Nähere Überprüfungen ergaben, dass es sich insgesamt nur um 500 Gramm Tomaten gehandelt hatten, denen dies bemerkenswerte Schicksal geschah, so dass man logischerweise annehmen müsste, ich hätte so gut wie nichts davon verzehrt, um überhaupt so viel übrig zu haben, unser Badezimmer derart zu „dekorieren“!

Die Beste Ehefrau von Allen war geschockt. Ich auch. Ich erinnerte mich lediglich vage daran, plötzlich einen unwiderstehlichen Bock und solche Lust auf Tomaten gehabt zu haben, dass es mich praktisch von meinem roten Sofa katapultierte und zum Gemüsefach unseres Kühlschranks verfrachtete. Dann ein weiteres Streiflicht, diesmal ein gustatorisches, also der Moment, in welchem ich die besten Tomaten meines Lebens schmeckte und mehr und mehr und mehr wollte und es mich danach verlangte, ganze Felder und Plantagen von diesen köstlichen Dingern zu verzehren. Punkt. Klick. Bumm. Licht aus. Ende der Aufzeichnung. Keine weiteren Daten vorhanden. So wird es wohl eine Zeit lang, bis nach dem Aufenthalt in dieser Identitätsspur ein Geheimnis bleiben, welche abartigen, wahrscheinlich sexuell eingefärbten und möglicherweise illegalen Handlungen ich an jenen unschuldigen Eier – Tomaten vornahm, deren beredetes Zeugnis am Morgen überall unübersehbar prangten.
Da ich zum Arzt und so weiter, also bald schon weg musste, und meine Frau keine Frau ist, die Dinge liegen und Aufgaben ungelöst sein lässt, war die komplette Grundreinigung unseres Badezimmers bereits erledigt, als ich zurückkehrte.
Und es war mir vergeben, was immer-immer ich da angestellt hatte in der Nacht. Sofort aber taten sich neuerliche Ärgernisse auf, da ich beim Einkauf abgelaufener Lebensmittel kostspielige Fehler begangen und einen 10% Rabatt – Bon nicht eingelöst hatte. Harte Zeiten, diese Zeiten, so könnte man meinen, oder, good hearts? - Mit Nichten!
Bald war auch das vergeben und vergessen, nicht zuletzt angesichts dessen, dass ich ich bin, cozy, der Mann mit den kleinen Füßen und erleuchtet zwar und King im Ring der Sexualmagischen Ritualpraxis, ab so doch oft unfähig, drei gerade Schritte zu tun, ohne nicht vier oder mehr weltbewegende Fettnäpfchen zu betreten! What ever...

Der Computer – Service fand einmal wieder bei unserem besonderen Freund, Little E., und seiner Frau, Mistress Funbags statt. Zu meiner gesteigerten Verwunderung und großen Freude hielten sich die vorliegenden Schäden an den beiden Rechnern diesmal in engen Grenzen, so dass ich zügig alles bereinigen, die Maschinen von allem Datenschrott reinigen und wieder fit und schnell machen konnte. Es gelang mir auch, Little E.'s Drucker wieder flott zu bekommen, dessen Düsen verstopft waren und einige Reinigungsläufe brauchten; auch Mistress Funbags Wünsche nach Instandsetzung Ihres E-Mail-Programms konnte ich erfüllen, so dass am Ende alle froh und glücklich waren. Little E. geht es nach seiner Rückoperation wieder wesentlich besser, auch wenn er nach diesen extrem harten Zeiten in den Krankenhäusern und mit den vielen Operationen wohl nie wieder der sein kann, der er einmal war. Die Zeit mit der künstlichen Ernährung und ohne richtiges Scheißen zeichnete ihn und es fehlen ihm mindestens 10 Kilogramm Körpergewicht, die ein ohnehin kleiner und schmaler Kerl wie er wirklich dringend bräuchte.
Heute jedenfalls waren beide guter Dinge, denn die Rechner sind nun wieder fit, und kommende Woche geht es für zwei Wochen nach Mallorca zum relaxen. Das sei ihnen von Herzen gegönnt!

Nun kennt ihr meinen Tag im Großen und Ganzen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder. Lange Wartezeit bei meinem Arzt, da ein Notfall dazwischen kam, mehr als eine Stunde, doch dann ein sehr gutes Gespräch mit ihm; und schließlich und endlich zog ich ihm noch ein Rezept für Krankengymnastik wegen meiner „Atypischen Gesichtsschmerzen“, auf gut Deutsch, meiner Trigeminusneuralgie, aus der Nase. 18 Behandlungen bekommt man, sagte sein Computer, und die ersten sechs schrieb er mir sofort auf! Herrlich! Mein Genick und meine Schultern und mein Rücken freuen sich schon!

Zum guten Schluss für heute vielleicht eine lange nicht mehr gestellte, aber doch so eminent wichtige Frage, und der Versuch einer Antwort darauf? Ok, das machen wir! Also los!

„Hey cozy, wie ist das? Was ist heute das Schönste an Deiner Erleuchtung?“

„Ja...., das ist so einfach und dennoch so schwer für mich auszudrücken; jedenfalls fühlt es sich so an. Mal sehen!
Das Schönste an meiner Erleuchtung heute war und ist, auch im „Nachklingen“, im „Abgang dieses Geschmacks der Liebe“, es ist schlicht und einfach, Menschen wahrhaftig mitfühlend und liebevoll zu begegnen; und mit Respekt.
Dies, ich will es so sagen..., dieses Geschenk, so sein, handeln, so empfinden zu dürfen, betrachte ich als ein sehr großes Geschenk und eine Auszeichnung die mir heute wieder so stark zuteil wurde! Ich danke Suzuki und natürlich vor allem La Madre, und dem Alten Meister ANZ und Fathers Father und den Ungenannten, allen meinen Meistern und Geliebten, die mich bis hierher begleiteten und mir mehr als einmal und immer-immer wieder den Rücken frei hielten, die mich anleiteten und die mich beschützten (auch sehr oft vor mir selbst und meinem überschäumenden Temperament), ich danke der Besten Ehefrau von Allen, mit der ich, wie wir wissen, nicht allein diese Identitätsspur besuchte und den Kosmos zum Wackeln brachte, und ich danke Sue und den Süßesten der Süßen mit glühendem Herzen und heißen Tränen und ich danke meiner unvergleichlichen JJ, die mein Anfang und mein Ende, mein Alpha und mein Omega ist.
Das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist, dass ihr Wachsen mir immer weniger Angst einjagt, und dass die Quantensprünge, die ich dabei passiere, zunehmend weniger Erschrecken in mir hervorrufen, ich also das Lernen selbst lebenswert leben und die „ganze Portion Leben“, auch und gerade, weil voller Bedeutung IN dieser Identitätsspur frei von Widerwille, Gewaltbereitschaft oder Reue, genießen kann.
Ja, es ist, wie ich schon einleitend bei der Beantwortung dieser Frage sagte: Absolut einfach und unendlich komplex, denn die Wahrheit selbst, deren winziger Teil meine Antwort auf die Frage nach dem heute Schönsten an meiner Erleuchtung ist, die Wahrheit selbst existiert sowohl innerhalb, als auch außerhalb von Zeit, Raum und Materie, und sie gibt somit immer-immer mindestens zwei Antworten, deren mögliche Widersprüchlichkeit nur dann als scheinbar existent erscheint, wenn der Wahrnehmende auf der jeweils anderen Seite des Seins steht.
Das war es dann auch, denn Suzuki meint, es ist genug, obwohl ich mich noch nicht einmal warm gelaufen habe!“

Gehabt euch wohl, ihr wundervollen, verrückten Diamanten am Himmelszelt, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Bis die Tage!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Gleichzeitig (3)


"Meine Herren!" Ortegas Weckruf ließ alle Köpfe mit Ausnahme des von Santiago/Esmeraldo, der ihm die ganze Zeit ins Gesicht blickte, sich heben.
"Meine Herren! Dies ist nun..., wenn ich vorstellen darf..., Terrantolado." Damit verteilte er die Drinks, indem er jedem ein Glas in die Hand gab und das letzte für sich behielt. Das Tablett stellte er an einen der Stühle, um die Geste, nach der es ihn drängte, vollführen zu können.
"Alles in Einem! Eines in Allem!", intonierte er, ohne nachzudenken, indem er seine Arme wie zu einer Umarmung öffnete.
"Und fick den Rest!", setzte Santiago/Esmeraldo hinzu.
"Auch das, denn der Verkehr ist nützlich!", prostete Sir Em kindlich lächelnd in die Runde.
"Gemeinnützig!", lachte Don Stefan.
"Lasst uns gemein und nützlich sein!", setzte Eduardo breit lächelnd hinzu. "Verkehren wir die Welt zu ihrem Besten!"
"Apropos verkehrt...! Cheerleader und Nachhilfe sage ich! Magische Worte, meine Herren, magische Worte, über die ich mein Leben lang nur theoretische nachdachte!", prustete Newton, jetzt wieder heftig lachend heraus.
"Auf die Jugend und unsere Träume..., und mögen wir ewig Narren der Liebe sein!", gab Don Pedro mit einem Augenzwinkern für Newton dazu.

Ich mag meine Kleinen, dachte Santiago mit einer Spur von Zärtlichkeit. Es war kein übles Gefühl, sie so herumalbern zu sehen, mit ihnen Spaß zu haben und währenddessen auch für sich selbst einmal eine kleine Zeitspanne der Sinnentleerung zu genießen. Und wenn schon, und wenn auch dieser Augenblick jetzt, diese konkrete Situation und jedes gesprochene Wort, jede Mimik, wenn alles ein Ausriss, ein Teil von Gottes großem Manuskript war: Es fühlte sich trotzdem gut an.

"Salut!" Don Stefan erhob sich. "Auf unseren edlen Gönner!"
"Auf unseren edlen Gönner!", wiederholten alle.
Selbst Santiago/Esmeraldo Schloss sich lauthals an.
Man leerte die Gläser in einem Zug, was sich als vorteilhaft erwies, da der Selbst gebrannte bei seinem Lava artigen, ätzend-brennendem Durchfluss alle Eigenschaften von Säure oder unverdünnter Lauge aufwies.
"Oh-Wow!", stöhnte Sir Em.
"Mamma Mia!", kam es lobend von Don Stefan, für den solche Empfindungen eine gute Qualität anzeigten (tatsächlich erinnerte ihn der Abgang des Terrantolado an einen exzellenten ausgebrannten Grappa aus Sizilien, von dem er zu seinem Leidwesen und wegen der Unbestechlichkeit in Tateinheit mit Eigensinnigkeit des herstellenden Winzers, nur dann und wann eine Flasche ergattern konnte).
"Gott verdammt! Das hört ja gar nicht auf zu Brennen!", beklagte sich Don Pedro, mit der offenen Hand immer wieder auf den Tisch schlagend.
"Gott verdammt auch! Das ist mein Junge!", bestätige Santiago/Esmeraldo dies, Don Pedro zunickend.
Newton hatte es entweder die Sprache verschlagen (sein ungläubiger Gesichtsausdruck sprach für diese These), oder die Stimmbänder weggebrannt. Jedenfalls kam nichts von ihm, während er geräuschvoll nach Luft schnappte.
Ortega sprach lautlos mit sich selbst. Ihm war danach, die Worte "Cojones gigante.!" auszusprechen, aber irgend etwas an seinem Sprachapparat wies seine Forderungen entschieden zurück und ließ die Buchstaben einzeln auf den Bildschirm hinter seiner Stirn prallen, was ihn einigermaßen verwirrte, da sie dort spiegelbildlich ankamen.
Die einer Schwergewichts-Boxweltmeister Faust gleiche Kombinationswirkung des gemeinsam Genossenen, mit ihren betäubenden Knöcheln vom Benzodiazepin Tavor, höchst konzentriertem THC, dem schier reinen Alkohol des Terrantolados, der neunschwänzigen Peitsche der aphrodisierenden Wurzelextrakte darin, und des unhörbar schleichenden, aber übermächtigen Opium, sie verschaffte den Körpern der Beteiligten eine solide Demonstration dessen, was die Medizin als multiple Vergiftung kennt. Wären die Herren nicht die gewesen, die sie waren und hätten sich in ihrem genetischen Material nicht die winzigen, aber Vieles entscheidenden Fragmente der Genomen des einstigen Lichtträgers befunden, ihr Überleben wäre fraglich gewesen ohne diese Disposition ihrer Körper. So aber, in begünstigter und äußerst resistenter Verfassung, tolerierten ihre Leiber die diversen Reizüberflutungen durch die einzelnen Wirkstoffe; und auch das chaotische Zusammenwirken einzelner Komponenten konnte sie nicht wirklich erschüttern.
Nur Ortega, der einzig genetisch Un- bzw. Nicht begünstigte, er war wirklich schwer angeschlagen. Zu seinem Glück (oder war es doch jene immateriell-esoterische Fügung, die er im Zusammenhang mit dem Genuss von Drogen irgendwo doch für möglich hielt), hatte er den super starken Beedie von Don Stefan noch nicht angerührt. Dieser lag wohl verwahrt in seiner speziellen Geheimschublade der Köstlichkeiten, wohin er ihn vorsichtshalber (und ohne zu wissen, warum eigentlich genau) im Vorbeigehen verfrachtete hatte auf seinem Wege zum Terrantolado im Hinterzimmer, das er als Büro benutzte.
Ortegas Herz pochte, als wollte es aus seiner Brust springen. "Oh Corazon, oh Corazon!", sang eine weibliche Stimme verführerisch von dort; und er konnte sie da genau, in der linken Seite seiner Brust hören, obwohl er an dieser Stelle ganz sicher keine Ohren hatte.
Dann fiel er tot um.
"Ooops!", kommentierte Santiago/Esmeraldo als Erster.
Don Pedro sprang für seinen höheren Gefilden schon sehr nahen Zustand unerwartet gewandt auf und untersuchte den am Boden liegenden Wirt.
"Tot!", konstatierte er. "Der gute Mann ist Tot!"
"Ja, so läuft das. Eben noch mitten im Leben und prophetisch aus der Ferne auf die Endlösung Hölle blickend..., schon ist man dort und weiß gar nicht, wie es dazu kam...", philosophierte Santiago/Esmeraldo in ungezwungen-leichten Plauderton.
"Jetzt komm!", wandte sich Don Pedro an ihn, als teilten sie ein Geheimnis miteinander.
"Nein, das geht nicht!", wehrte Santiago/Esmeraldo ab.
"Und wie das geht", beharrte Don Pedro. "Denk doch nur mal an diesen armen Lazarus, den dieser Jesus..."
"Sag diesen Namen nicht! Nicht, solange ICH anwesend bin!", erklang die unmenschlich donnernde Dämonenstimme Santiagos. Dann wieder gemildert, in fast Esmeraldo - ähnlicher Stimmlage und Ausdrucksform: "Ich hab keine Lust, Pedro. Der liegt gut so. Und sieht außerdem gut aus; so überrascht!"
Diese Beschreibung traf exakt Ortegas Gesichtsausdruck.
Noch bevor Don Pedro hätte weiter argumentieren oder bitten können, fuhr Santiago/Esmeraldo weiter fort: "Und wenn das die einzige Möglichkeit für den Mann ist, einigermaßen schmerzlos über den Jordan zu kommen? - Wenn die Alternative qualvolles Verrecken an Krebs und ein elendes Dahinsiechen ist? - Wenn er den Tod anbetteln wird zu kommen, und der sich aber hübsch Zeit lässt? Was ist dann?"
"Dann verlangen wir trotzdem sein Leben.", übernahm entschieden und ernsthaft Eduardo de Montoya, als Don Pedro gedankenversunken schwieg.
"Ob wir in dem Drecksloch, zu dem du dich verurteilst glaubst, irgendwann wirklich ankommen werden, das sei genauso dahingestellt, wie die Frage, ob du wirklich der bist, de du angibst zu sein. Vielleicht bist du auch nur ein sehr mächtiger und genauso sadistischer Irrer, der uns in seinem Wahn dazu aus erkor, damit er jemand zum Terrorisieren hat?"
Santiago/Esmeraldo machte eine schulterzuckende Vielleicht-Geste. Er liebte Zweifel über alles und erkannte sich selbst überdies in genau dieser Art zu argumentieren. Sein an Kummer gewohnter, gefühlsseliger Darmausgang schiss einmal mehr auf die von seinen Fäkalien himmelhoch übersäten Dogmen göttlicher Wahrheit und zauberte das (wegen des universellen Schöpfungsbausteins Fizzi-Fazzi existenziell bei allen Wesen einprogrammierte) sozusagen post inkrementell befriedigte Lächeln nach der Vollendung eines befriedigenden Stuhlganges auf das Gesicht des von ihm besessenen Menschen.
Eduardo fuhr indes wütend weiter fort: "Somit ist alles Wahre jetzt. Jetzt und dieses Leben! Und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich von dir.., DAD, einfach so dieses Leben verlange!"
Das Nicken der Männer bestätige diese Annahme. Nur Newton, inzwischen neben dem Toten kniend, bekam das Ganze nicht auf die Reihe. Entweder er hatte sich die ganze Zeit in Don Pedro getäuscht und einen der Top Ten der abgedrehten Geisteskranken weltweit zu seinem intimen Freund erkoren, oder..., die Alternative ließ sich kaum denken, schon gar nicht unter dem massiven Einfluss aller dieser Drogen!
Der Mann war tot, keine Frage. Jeder war das, war tot und ausgeschlossen aus dem Sein als einzigartiges Individuum und übergegangen in die zahllose ständig wachsende Gruppe der leblosen Leichen, ohne Puls und ohne Atmung. Newton konnte den diesbezüglichen Informationen seiner zugegebenermaßen im Übrigen deutlich drogenberauschten Wahrnehmung sicher trauen. Was er jedoch hörte (für ihn als selbstbewussten und außergewöhnlich guten Beobachter spielte die schwache Hoffnung, die Drogen würde ihm diese Konversation eingeben, nur eine sehr geringe Rolle), war alles andere als vertrauensstiftend! Nun, nach dem unvermittelten Ableben des Inhabers dieser Gaststätte, verlangte man von dem jüngeren Herrn, welcher sich Newton gegenüber als Herr der Hölle, einstmaliger Lichtträgerengel Lucifer und ausgedienter Dämon Belial zu erkennen gegeben hatte, er möge den Toten wieder zum Leben erwecken, wenn er bis dahin alles richtig verstand.
Die Geschehnisse seit seiner Ankunft, diese ganze Sache hatte eine gewissermaßen interessante Choreografie, wie die Benetton-Aids-Werbung, fand Newton. Dieser augenzwinkernd fatalistische, in seine - durch die Drogen noch erheblich vergrößerte Bereitschaft zum Akzeptieren der mit hoher Wahrscheinlichkeit alles regierenden Sinnlosigkeit eingebettete, zynische Gedankenabweg, er wirkte beruhigend. Zudem entsprach er Newtons neuer Denkweise seit seiner Wunderheilung, deren Realität ihm, als dem einzig direkt dadurch Betroffenen, die größten Probleme machte. Eine "normative Kraft des Faktischen", wie dieser vielgepriesen-abgedroschene Slogan der Mainstream-Allesfresser lautete, hatte er, Newton Blackfoot, jedenfalls niemals gefühlt. Die Fakten? Das spontane Verschwinden seiner Tumoren. Wohin? Wer weiß wohin. Wieso? Wegen eines Balles, zu dem ihm ein unter ungeklärten Umständen aufgetauchter Hund geführt hatte, um darauf selbst wieder zu verschwinden. Wegen des Balles, dieses roten Balles, oder auch der Botschaft darauf; wenn es denn eine Botschaft war. Jedenfalls sagte die Kinderschrift, dass Gott uns lebt. Schluss. Punktum. Gott lebt uns. Und nicht: Gott liebt uns.
Der Unterschied zwischen Leben und Liebe in einem Buchstaben, einem verdammten Buchstaben; bezeichnender Weise eines fehlenden Buchstabens.
Newton erachtete diese Fristverlängerung, das Geschenk der Möglichkeit der Fortsetzung seines Lebens bis auf Weiteres, als einen im Grunde unabweisbar schlechten Witz der Götter. Ja, ein schlechter Witz, denn das Geschenk abzulehnen war einerseits nicht möglich, während andererseits der revoltierende Geist dazu aufrief, diese "ach so gütige Wohltat" vor die Füße des Gebers zu werfen und ihm einen schönen Tag auch zu wünschen, einen verflucht schönen Tag auch! Bastard!
Newton hatte nach seiner Wunderheilung öfter an Suizid gedacht, als jemals zuvor in seinem Leben; sogar in den akuten Stadien seiner Krankheit war dies keine so oft geprüfte Alternative gewesen wie nachher, als der Schatten dieser alles entscheidenden Drohung über ihm hing. Vielleicht sollte er, sollte Newton sich selbst ficken mit diesem Damoklesschwert, es als einen Pfahl benutzen, sich darauf setzten und „ hopple hopple Reiter wenn er fällt dann schreit er“ zu spielen, bis das Scheiß Spiel zu Ende war. Gegangen, aber nicht ohne Selbstachtung. Freiwillig vom Spielfeld verschwunden, ohne jemand danke sagen zu müssen, ohne obskuren Spielern weiter als Ball zu dienen...
Und jetzt ging es wieder um Leben und Tod. Ging es nicht immer darum? Darum oder ficken... Was sollte man machen? Die Gravitation verklagen? Newton musste lauthals auflachen, was ihn wieder in die Sphäre der Situation um ihn herum zurücktrug.
Man schien sich allgemein einig, den Teufel auf die Wiederbelebung des Dahingeschiedenen Wirtes festzulegen. So, wie er sich zierte, würde sein Nachgeben nicht lange auf sich warten lassen, mutmaßte Newton still.
Zu seiner eigenen Sicherheit und als Teil seiner empirisch festgelegten Reflexe wiederholte er nochmals die Überprüfung der Vitalfunktionen Ortegas. Unanzweifelbar tot. Jetzt war Newton gespannt.

Eduardo hatte alle überzeugt. Auch der anfangs zurückhaltende Don Pedro, dem Santiago/Esmeraldos farbenreiche Schilderung eines alternativ qualvollen Endes für den armen Ortega nicht unschlüssig schien und ihn deswegen nachdenklich machte, vertrat inzwischen die Forderung nach der Rückführung des Lebens in die Leiche.
Don Pedro hatte sich hierfür eine Gedankenbrücke ausgedacht, die in ihrer Primitivität kaum zu übertreffen, bzw. zu unterbieten war. Er fühlte die Kraft des Opium, wie sie ihn herabzog an den still-schwerelosen Punkt des inneren Pendels, ließ dieses Feder-taumeln im warmen Wind zu, und so kam er auf seine nächsten Worte:
"Also ich will Ortega zurück, weil er mir meinen Kaffee bringen muss. Jeden Tag! Ich will meinen Kaffee von Ortega, und das war es dann auch!"
Santiago/Esmeraldo, der sich an seinem Bier gütlich tat, prustete und spuckte eine tropfenartige Wolke über den kleinen Tisch.
"Du willst.., was?" Er musste es noch mal hören.
"Meinen Kaffee von Ortega. Ich hab es mir gut überlegt und kann keinen anderen als meinen Kaffeeträger akzeptieren.", fuhr Don Pedro ungerührt fort.
Es war so still geworden, dass man hätte eine Nadel fallen hören.
"Also, wenn das so ist..."
Noch während Santiago/Esmeraldo das aussprach, trat Ortega, mit einem Pfeifen einatmend, ins Leben zurück. Er verpasste dem dies nicht erwartenden Newton einen Kopfstoß.
"Entschuldigung, Senior..."
"Keine Ursache, meine Schuld!", ging es weiter hin und her.
Santiago war das so was von egal. Es war alles unbedeutend und lächerlich gleichgültig im Empfinden seines augenblicklichen Triumphs, in dem er seinen Sohn so eindeutig, so reinrassig als sein eigenes Fleisch und Blut erkannte, wie er es nie zu hoffen gewagt hätte.
Eiskalt berechnend hatte er seinem alten Dad diesen Stachel verpasst. Der kleine Bastard hatte das getan, ohne sich darüber klar zu sein, dass er den Stachel und das Gift darauf vorher hatte erst finden musste. Und es gab nur einen Ort, wo es diese Arsenal der Hybris, wo es diese Art Waffen gab: dort, wohin diesmal wahrscheinlich die Drogen die Türen öffnen, weit hinter verschlossenen Türen, wohin man sonst so gut wie nie gelangt; im Innersten des Wesens.

Newton schaute einem Ex-Toten in die Augen und wusste nicht was sagen. In seinem Hirn war keine Kapazität zur Hervorbringung von Sprache übrig, plagte sich doch alles um die abstrakte Frage, wie dieser Blick zwischen Untoten, zu denen er sich auch zählte, wohl ins Bild des vermeintlich naturgesetzlichen Universums passte.
"Habe ich sie wirklich nicht verletzt, Senior?", fragte Ortega, offensichtlich fit und bei vollem Bewusstsein, besorgt nach.
Als Newton immer noch nicht antwortete, rappelte sich Ortega umständlich auf, um anschließend dem immer noch kataton (nicht)agierenden Newton auf die Füße zu helfen.
"Da sag ich DANKE, auch!", ließ sich Don Pedro zufrieden hören.
"De nada, ein Vergnügen, das Beste mit ihnen zu teilen, Don Pedro.", antwortete Ortega, der sich angesprochen fühlte, höflich.
Santiago/Esmeraldo, nach außen hin belustigt und in sich die tiefste Rührung nie gekannter Vaterfreuden, ein Zepter aus Erzeugerstolz fest umklammernd, machte nur eine kleine schwule Wink - Bewegung, genau wie die der defilierenden Queen von England, um sein Verstehen zu signalisieren.
Sir Em und Don Stefan sahen sich kopfschüttelnd und mit zitternden Mundwinkeln an. Üppige Tränen füllten ihre rot unterlaufenen Augen, die jeden Augenblick zu zerplatzen, sich in einem Aufspritzen, einer wässerigen Explosion ins Unendliche zu vergrößern drohten. Dann brüllten sie gleichzeitig hysterisch lachend los.
Ortega, von aller Dramatik des Geschehenen und dem Wunder seiner Wiederauferstehung total unbeleckt, lachte mechanisch mit; er verzog sein Gesicht auf derart komische und für Newtons Augen Esels ähnliche Weise, dass auch dieser in die Hysterie einstieg. Newton klang schrill, wie ein tollwütiger Wolf, wie ein Schakal, der den Verstand verloren hatte. Mit beiden Händen auf den Schultern des ahnungslosen Ortega sank er zusammen, lehnte er sich auf sein Gegenüber zu seiner Umarmung mit dem ins Leben Zurückgekehrten. Newtons rechte Hand rieb die lichte Stirn des Wirts wie eine Polierscheibe.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father