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Mittwoch, 6. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Was schenkt man sich, wenn man alles hat? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die Erotik der Bratheringe“
Hi, meine geliebten Freunde, meine good hearts, ihr Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Gestern, als ich im Wartezimmer der Arztpraxis so lange sitzen musste, hatte ich das natürlich vorausgesehen, wozu keine Siddhis notwendig waren, sondern 10 Jahre Erfahrung mit diesem liebenswerten Chaoten völlig ausreichte, hatte ich mir meine letztjährigen Notizblocks (es sind lediglich zwei dünne im Format DIN A 5) mitgebracht, um dort drin ein wenig zu stöbern, denn die Auswahl des im Wartezimmer liegenden Lesematerials ist ebenso sonderbar wie mein Arzt. So kann man dort problemlos alles über Wohnmobile und Wohnanhänger in Erfahrung bringen, da die einschlägigen Magazine in großer Auswahl vorhanden sind. Ein weiterer Schwerpunkt dieser verstörenden Komposition von Lesematerial für uns wartende Patienten bezieht sich auf das, was man wohl „Girlies“ oder in Altsprache „junge Mädchen“ nennt. Von Liebestipps bis zum Berater in Sachen Lippenstift, Rouge und Co. ist alles in Hülle und Fülle vorhanden. Dazwischen finden sich wenige, aber gehaltvolle, und zumeist brutal zerfledderte, weil uralte Ausgaben dieser Alte – Damen – Heftchen, in denen man etwas über die Königshäuser und das Tun und Lassen der Prominenz erfährt und sich Homestorys reinziehen kann. Da ich um das alles wusste, hatte ich mich dazu entschieden, mir einen kleinen Teil meines sichtbaren Nicht – Tuns anzuschauen, meine Notizen. Meine Notizen gehören deshalb zu meinem Nicht – Tun, weil ich so gut wie nie auf sie zurückgreife, jedoch bei ihrer Verfassung pedantisch darauf achte, „mir selbst Qualität abzuliefern, bzw. zu hinterlassen“, so, dass ich – was für eine anmaßende und unrealistische Hoffnung – dass ich später, beim Lesen meiner Notizen wieder darauf komme, was ich denn eigentlich mit den Eintragungen meinte. Ihr kennt euren cozy und könnt euch unschwer vorstellen, mit welch ungläubigem Gesicht ich Notizen über Flugbahnen von mittelgroßen Kaninchen und die Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit einer bei einer solchen Gelegenheit, also wenn unser mittelgroßes Kaninchen in der Luft unterwegs ist und fliegt, was wie wir alle wissen, sehr, sehr selten und so gut wie nie vorkommt, etwas anderes, ein silbern glänzender Toaster beispielsweise, oder eine gleichfalls in Silber erstrahlende Brotschneidemaschine mit Kurbel, wie man sie früher, in meiner Kindheit benutzte, seine Flugbahn kreuzt und eine Kollision, ein Luftverkehrsunfall zwischen unserem mittelgroßen Kaninchen und dem Toaster oder auch besagter Brotschneidemaschine stattfindet!
Ich verspüre dann den Impuls zu lachen; kopfschüttelnd zu lachen, um genau zu sein, good hearts! Ich weiß nicht, wie es euch mit euren Nicht – Tun – Objekten ergeht, aber meiner eigenen Erfahrung nach und nach allem, was ich hörte, sind solche Objekte immer etwas seltsam und eigenwillig, das es schließlich und endlich Kraft – Objekte sind, die für uns in der Rituellen Magie besondere Funktionen erfüllen, und in ihrer Freizeit auch mal etwas Spaß haben möchten, was ich nur verstehen, unterstreichen und unterstützen kann, als dankbarer „Benutzer“, der viel lieber als Freund und Spießgeselle in der Magischen Gesellschaft angesehen werden möchte. Als Kollege einfach. Kollege cozy. Hört sich nicht nur gut an, sondern fühlt sich, macht mich... aaahhhh, macht mir ein Super – Feeling, meine lieben good hearts!

Im Rahmen der Sichtung meines stellenweise unlesbaren Gekrakeles kam ich tatsächlich auf etwas, das mir schon beim Abfassen Spaß gemacht hatte, und es nun wieder tat! Was könnte das schön sein? Irgendeine abgefahrene Sex – Sache?
Nein! Nein, meine Guten! Diesmal nicht!
Ich stellte mir nämlich eine kleine to – do – Liste zusammen für den Restaufenthalt in dieser Identitätsspur; und das nach Lust und Laune! Jetzt habe ich euch! Gebt es zu! Ihr fiebert schon, was der cozy so alles vor hat noch, bevor er den Abflug macht!

Wir machen das jetzt so. Ich erzähle euch das, was in diesen Rahmen, in unsere Plaudereien passt und angemessen ist, ok? Natürlich ist das ok! Ihr habt eh keine Wahl, meine Lieben!

Ich möchte Aretha Franklin einen Handkuss geben für ihren Song „Sweet bitter Love“, der zu den wichtigsten meines hiesigen Lebens zählt und untrennbar mit einer unglaublich tiefen Liebesgeschichte verbunden ist, die mich fast Kopf und Kragen, und meinen Verstand obendrein, kostete.

Ich möchte meinem Dichterfürsten und Helden, Charles Bukowski, seinen Drink und meinen Dank bringen für so viel Trost und Lachkrämpfe und Tränen und ehrfurchtgebietender Ehrlichkeit und Authentizität, gepaart mit einem Genie und eben soviel Humor wie Durst.

Ich möchte Jim Morrisson meinen Dank für „The End“ und seine geliebte Filmdose, sein tägliches Maß, reich gefüllt mit seinem geliebten Freuden - Elixier bringen und mit ihm sagen: „Die Menschen fürchten den Tod sogar mehr als den Schmerz. Es ist komisch, dass sie den Tod fürchten. Das Leben schmerzt viel mehr als der Tod. Im Moment des Todes ist der Schmerz vorbei. Ja, ich glaube er ist ein Freund.“

Ich möchte meinem heißgeliebten Freud Rumi etwas, aus dem das Rosa nur so herausschreit und herausbricht bringen, getränkt mit meinen Tränen, die er mit seinen unvergleichlichen Worten so reichlich fließen ließ und mit einer Umarmung, zu der ich nun, da erleuchtet, endlich fähig bin, weil Erleuchtung und Homophobie niemals gleichzeitig auftreten; man muß sich für eines davon entscheiden, wie ihr wisst, good hearts! Also kann ich heute aus vollem , freien, weil befreiten und belebten Herzen sagen: „Ich liebe diesen Mann!“

Ich möchte sämtliche Pyramiden besuchen.

Ich möchte einen Laudanum – Glühwein nach Original – Rezept nach Thomas De Quincey genießen.

Ich möchte die Videoaufnahme einer ganz bestimmten Monteverdi – Aufführung von L’Orfeo finden und genießen.

Ich möchte dem Dalai Lama in dieser Identitätsspur live und körperlich danken für seine Lehren und seine Hilfe und seinen Trost bei unserer gemeinsamen Reise nach Auschwitz.

Ich möchte Stephen Hawking n dieser Identitätsspur live und körperlich danken für seine Veröffentlichungen, die für mich ein unersetzlicher Bestandteil meines wichtigsten Puzzles waren, sind und bleiben werden.

Ich möchte Suzukis Grabstätte aufsuchen, um auch seinem Körpertempel meinen Respekt zu erweisen.

Ich möchte mit Wasserfarben malen. Dafür wünsche ich mir ein gemütliches, vorzugsweise recht kleines und sehr helles Zimmer, das ich auch als Gebetsraum nutzen möchte, da beides, Kreativität und im Gebet, im Beten gelebte Spiritualität so eng zusammenhängen für mich.

Ich möchte laut singen und tanzen und toben, ohne jemand zu stören. Dafür wünsche ich mir einen großen, hellen schalldichten Raum.

Ich möchte einige Soaps et al erwerben, so „Shogun“ und „Stargate“ zum Beispiel, um sie mir in Ruhe dann und wann anzuschauen.

Ich wünsche mir, so viele Wesen wie irgend möglich mit Mitgefühl und Liebe zu infizieren und durch mein Tun und Unterlassen dazu beizutragen, dass jedes Wesen zu jedem Zeitpunkt das Vorhandensein von Licht, Liebe und allumfassendem Mitgefühl spürt und annimmt und den Glauben daran zulässt, ganz gleich, welche Illusionen und Höllenszenarien unsere vergiftete Liebe ersinnt und vor und in und um uns herum stattfinden lässt.

Ich wünsche mir das Gelingen unserer Bemühungen auch in weltlicher und wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht, so dass nicht nur ich die genannten Zimmer, sondern die Beste Ehefrau von Allen ein ihr und ihrem exzellenten Geschmack angemessenes Heim und Leben hat.

So viel konnte ich preisgeben, good hearts. Es tut echt gut, eine solche..., wie soll ich jetzt sagen? … Bilanz, Aufstellung, Liste? - Es klingt alles so tot und so wenig schön und edel und glücklich machend das zuvor Gesagte, die Schilderung meiner Vorhaben in dieser Identitätsspur, die wir im Moment gerade miteinander teilen, meine Lieben.

Lassen wir es gut sein, bei diesen Anregungen, good hearts. Es war wirklich wieder sehr schön und tat so gut, mit euch zu plaudern, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! - Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, uns anzuhören und danke, dass ihr darüber hinaus die Anstrengung auf euch nehmt, euch den Konfrontationen mit unserem Material zu stellen.

Wir senden euch all unsere Liebe!

Bis die Tage, good hearts!

!LOVE!


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Die Erotik der Bratheringe

Es war die Erotik der Bratheringe, die Dona Donna zu gleicher Zeit beschäftigte. "Die Erotik der Bratheringe", so der Titel der von Don Pedro kurz vor der Abholung Newtons noch eilig ins Netz gestellten Gedichtsammlung, deren, wie sie innerlich zähneknirschend zugeben musste, zwar eindeutig wieder einmal virtuosen, aber die Grenzen des guten Geschmacks eindeutig überschreitenden Entgleisungen sie gleichzeitig wütend und geil machten, würde mit Sicherheit wieder helle Scharen dieser nymphomanen Literatur-Groupies in Erscheinung treten lassen. Sie hasste das, wenn Don Pedro so etwas tat; und sie wusste, dass er sie, als die in Wahrheit einzige Leserin, auf die er Wert legte, damit provozierte. Wieso sonst hätte er heute beim Wegfahren noch "Check bitte die Literaturseite!" gerufen? Es sollte doch keine weiteren Veröffentlichungen ohne Gegenlesen von ihrer Seite geben! Wie oft hatte sie ihm das gepredigt? Tausendmal wäre untertrieben...
Aber seit er nicht nur haufenweise Preise zugesprochen bekommen und abgelehnt hatte (der hochmütige Hund), sondern auch für den Literaturnobelpreis im Gespräch war, und das zu allem Elend auch noch wegen eines vor Veröffentlichung NICHT von ihr abgesegneten Werkes, der Plastik Edition von @ok-coke, der sie nebenbei gesagt aus tiefster Überzeugung niemals ihre Zustimmung zu geben bereit gewesen wäre..., seither hatte sich Don Pedro bezüglich des Vertrauens zu ihrer zumeist unfehlbaren Intuition etwas zurückgehalten, was im Klartext bedeutete, dass er ihr zwar immer grundsätzlich zustimmte, dann in der Öffentlichkeit aber das präsentierte, was er für richtig hielt. Ok, dass sich sein Kram wie verrückt verkaufte (eine umso verrücktere Tatsache, als dass Don Pedro darauf bestand, alles frei zum downloaden im Internet verfügbar zu machen) und er es sich sogar leisten konnte, der Sagen – umwobene, geheimnisvolle Schriftsteller zu sein, von dem keiner weiß, wer er wirklich ist, und wie er aussieht und so weiter, das alles sprach für dafür, dass seine Entscheidung doch irgendwie richtig war. Mochte ja alles sein, aber Donna war doch etwas beleidigt; wahrscheinlich rührte das nicht zuletzt daher, dass alle Tatsachen trotz ihrer zu mehr Vorsicht mahnenden Unkenrufe diesen Alleingang so grandios bestätigten.
Wie auch immer! Donna erinnerte sich lebhaft an die Fluten der Fanpost, nachdem die Literaturwelt @ok-coke im Internet entdeckt hatte, an die Berge von Post, die auf sicheren Redirection - Routen schließlich den Weg bis hierher Anwesen gefunden hatten. Shit! Diese versauten Girlies, die an ihrer Bereitschaft, dem großen Dichter alle ihre anatomischen Möglichkeiten zur freien Verfügung zu stellen, so gar keinen Zweifel ließen! Diese smarten, so früh abgebrühten Gören, die sie leicht wütend und gleichzeitig schmunzeln machten auf ihrer Suche nach dem bequemen kleinen Schritt in die große Welt der Hochkultur... Wenn die wüssten...
Die Erotik der Bratheringe hatte ihre eigentliche Wirkung auf Dona Donna nicht verfehlt, denn sie musste jetzt lächeln. Diesmal hatte Don Pedro seine Wortdroge als ein sich langsam einschleichendes Gift gemischt. Ihr straffer Körper entspannte sich beim Nachempfinden der zwischen Don Pedros Zeilen behaglich ausgestreckten Vielzahl der Geheimnisse, die nur er und sie kannten. Die Erotik der Bratheringe war ein Geschenk an sie, erkannte sie, ein Geschenk mehr; und ein Geschenk eines wirklich großen Mannes. Er war in ihren Augen nicht der größte Dichter, auch wenn er das Zeug dazu hatte. Für Donna war es eher das "zu viel", was ihren Mann in literarischer Hinsicht von der Perfektion trennte. Man (sie gestattete sich als einzig wirklich wichtige Leserin diese Verallgemeinerung) konnte ihn nie in Ruhe genießen. Zumindest nicht nach dem ersten Buch. Ab dann war klar, dass das Irritierende, dass irgend etwas auftauchen, etwas geschehen würde, das die herrliche Harmonie seines Werks früher oder später aufschreckt und den Leser mit sich reißt in einen der kaum erkennbaren, doch haltlos tiefen Abgründe am trügerisch ruhigen Grund seiner Sätze. Donna hasste das; sie konnte den Gedanken nicht leiden, dass eine wundervoll aufgebaute Atmosphäre schließlich und endlich immer vom ruhigen Fluss angenehmster Gefühle in ein wahres Delta unerwarteter und mit Sicherheit bizarrer Äderchen des Wahnsinns münden musste, bevor Don Pedro den gebeutelten Leser aus seinen Klauen entließ. Und dennoch liebte sie, was er schrieb (wie konnte sie auch anders, da es meistens um sie ging). Und wieder dennoch war genau das wieder sehr nervend, denn, eben weil es meistens um sie ging, musste sie sich also mit all seinen Pamphleten auseinandersetzen, was wiederum nur einerseits, sozusagen halbseitig schmeichelhaft war, und andererseits, weil es diesen Muss-Faktor enthielt, wie schon gesagt nervte.
Heute war Donna deswegen und trotzdem und überhaupt, auch unter der Wirkung des gerade eingenommenen, linguistischen Sedativum, innerlich stark angespannt. Die Ankunft Newtons, zu dessen Begrüßung auch sie gerne zum Flughafen gefahren wäre, worauf sie aber letztendlich doch wegen der Unwägbarkeiten der Situation verzichtete (Don Pedro erfüllte seine Pflicht als Zuredender wie immer perfekt, da Donnas Entlarvung als einer der Anwärter auf den Titel "Hasenfuß des Jahrhunderts" bereits aktenkundig zwischen den beiden war), kennzeichnete das Hinsteuern auf das Epizentrum, das Grande Finale der Ereignisse seit dem Erscheinen Santiagos. Donna glaubte sich nicht unschuldig daran. Schließlich war sie es, die mit ihrem breit gefächerten Interesse die ersten Impulse dazu gab; milde gesagt. Donnas aufkeimende Selbstkritik zog sich schnell wieder zurück und machte grundlegendsten Werten Platz. Ihr fest verankerter Glaube an die unumschränkt gute Macht der Fügung jedoch brachte alles in ihr in ein - wenn auch momentan leicht schwankendes -, so doch insgesamt nur Gutes erwartendes Gleichgewicht. Dennoch war für sie persönlich etwas räumlicher Abstand nicht zu verachten, wenn es hart auf hart kommen konnte wie heute.
Santiago hatte also sein Ziel erreicht, seine angeblichen Söhne alle um sich versammelt. Was würde geschehen? Donna wagte keine Prognose. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen war der Kerl zu allem fähig und auch durchaus willens, anderen empfindlich weh zu tun... Da fiel der Groschen. Sie konnte ihn fast hören und der darüber leuchtenden Kronleuchter blendete!
Dieser Idiot Pedro! Der mistige..., gütige, liebe Bastard, der! Jetzt verstand sie im Bruchteil einer Sekunde, wieso er die Bratheringe so eilig ins Netz hängte und sie, Donna, auch noch darauf hinwies! Klar, er wollte ihre Verärgerung, er beabsichtigte das, um sie emotional abzukoppeln von dem, was zu dieser Zeit im Paradiso auch immer geschah.
"Ich liebe dich, du durchgeknallter Bastard!", sprach sie es aus, als ob er anwesend wäre.
"Lucky Bastard!", schien er zu antworten, mit seinen Händen an ihren riesigen Titten und einem bedeutungsvollen Blick auf die sich andeutenden Brustwarzen.
"Und mehr bin ich für dich nicht?"
"Doch-doch, du hast tolle, innere Werte! Spreize mal die Pobacken, ich will gleich nachsehen...."
So lief das jetzt endlich zwischen den beiden. Sie waren ein erfahrenes Paar, das nichts mehr zu Ritualisieren, nur noch die lang ersehnte Erfüllung zu zelebrieren hatte, ein lebendes Klischee, das seine Klischees tabulos auslebte und nicht zuletzt deswegen mehr und besser, weil nicht nur mit den Körpern fickte, als die meisten Leute.
Und genau jetzt musste dieser Santiago auftauchen, mitten in das so unendlich lange ersehnte und nun erreichte und jeden Tag verklärende Glück hinein! Obwohl es Donnas Grundüberzeugung entsprach, mit der positiven Bestimmung zu rechnen, fiel ihr es in diesem speziellen Falle schwer, Umstände zu mutmaßen, die das alles zu etwas Gutem, oder vom Jetzt Zustand aus Noch-Besserem machen sollten.
Möglicherweise sollte sie sich doch noch einmal den Bratheringen und ihrer Erotik zuwenden. Da war doch so ein Insider, ein Gedicht mit einem Zug, der geräuschvoll einfährt (die Metapher Don Pedros für ihr Kommen, das gewöhnlich sehr intensiv und nicht gerade lautlos war), von dem sie aber beim ersten und verärgerten Überlesen nur die Hälfte verstanden hatte. Irgendwie ging es weiter mit gelbem Staub, den man in Formen gepresst und zu den Steinen verarbeitet hatte, aus denen die Gebäude bestanden, die sich in leuchtende Wolken auflösten, als der Zug unter Getöse einfuhr...., oder so. Pedro würde sich melden, sobald er konnte. Er würde anrufen, danach direkt nach Hause kommen, oder die ganze Sippschaft mitschleppen...
Donna rief nochmals die Literaturseite auf. Wo war das mit dem Zug?


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father