Donnerstag, 7. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Vom dünnen Eis in der Rekonvaleszenz... und Guten Herzen, die es nicht lassen können... Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Diego Fortunado (1)“
fahfahrian, 18:11h
Hi, ihr Lieben! Interruptus bei mir heute, aber nicht beim Geschlechtsverkehr! Es war bei meinem kleinen Bewegungstraining, dass mein rechtes Knie meinen Bemühungen um etwas mehr Beweglichkeit ein schnelles Ende setzte. In der Schmerzklinik lernte ich, niemals in den Schmerz hinein zu gehen, d.h. also auch konsequent zu sein und mitten in einer gymnastischen Übung abzubrechen, sobald sich der Schmerz überhaupt zeigt. Dementsprechend verhielt ich mich heute.
Ich hoffe von Herzen und tiefer gelegenen Teilen, dass es euch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, nicht auch so erging, und ihr bei nichts, was euch Spaß macht, oder erledigt werden muss, so krass unterbrochen wurdet!
Mir ergeht es dank Morphium und einer sehenswerten Reihe anderer Medikamente zuweilen so gut in diesem Körper, dass ich vergesse, auf wie dünnem Eis ich in Wahrheit tanze, wenn ich diesem..., wenn ich meinem Leib Leistungen abfordere, die für mich früher so gut wie nichts waren, zum warm werden, allenfalls..., die ich jedoch heute kaum mehr bewältigen kann. Ja, good hearts, dann erwache ich innerlich schreiend aus meinem bequem und gemütlich gepolsterten Wunschtraum, und kehre zurück zu den harten Tatsachen des hier und jetzt dieser Identitätsspur.
Als Praktizierender der Rituellen Magie weiß ich selbstverständlich, dass so etwas von so was kommt, ich also selbst meinen Körper in erster Linie durch meine Sexual magische Praxis in die gegebene Situation und … nennen wir es „Beschaffenheit“ brachte, doch als gefühlt zunehmend junger Mann neige ich doch sehr darum, diese Tatsachen mit dem Schleier des Vergessens zu belegen und sie somit so weit als möglich aus dem Fokus meiner Aufmerksamkeit zu verdrängen. Doch...
Hand aufs Herz, good hearts, wer tut das in der einen oder anderen Weise nicht?
Seid nicht besorgt, meine lieben Freunde, dass ich jetzt mein bekanntes Jammern und Zeter und Mordio anstimme, denn Gott sei gedankt, oder Daddy Lucifer, oder der geräucherten Tofu – Wurst, bin ich über dieses Stadium, das mitzuerleben, ihr Armen, ich euch einfach aufzwang, hinaus. Selbst der strengste Lehrer würde mir in diesem Falle bestätigen müssen, dass der Grad meiner Erleuchtung sich also weiter verbesserte, worum ich auch – speziell in solchen Kontexten, in denen ich mich dumm und dämlich redete – sehr – sehr froh bin!
Suzuki sagte mir von Anfang an, wie jedem von euch good hearts übrigens auch, dass man sich nicht und nie und niemals für den Grad seiner Erleuchtung schämen müsse. Das sind gute Nachrichten, oder? Vielleicht sollte ich öfter in den Transkripten von Suzukis Lehren herumstöbern, anstatt nach guter – alter das Tonal stärkender Methode nach sehenswerten Titten und Pussys und Ärschen zu schauen? Ja... Schließen wir dieses Kästchen mit einem: „Man weiß es nicht!“ und lassen wir es offen, was mit Schrödingers Kätzchen dort geschieht, ok?
Vom Tage selbst gibt es nichts zu berichten, denn es war ein erfreulich ruhiger und stiller Tag und somit ein besonders zu schätzender, in dem ich in bescheidenem Maß meinen Pflichten nachkam, ohne mich zu überschätzen oder zu übernehmen. Wieder ein Punkt für cozy! Das könnte ein Durchmarsch werden!
Diesem liebenswert stillen Tag ging eine ebensolche Nacht ohne bedeutende Identitätsspurwechsel voraus. Ich surfte auf einigen Identitätsspuren, doch es blieb bei Banalitäten und allenfalls Übungen, sicher und gezielt „abzuspringen“ und in etwas anderes dann „einzutauchen“, Drill eben. Schon vergessen? Wir sind beim Militär!
Und nun bin ich hungrig und müde.
Ach ja, noch etwas. Danke für die Übertretung unserer doch sehr klar und schlüssig formulierten Feedback – Regeln, die man treffender Weise „ Non – Feedback – Rule“ nennen könnte. Du, good heart, und du weißt, dass wir mit dir sprechen, und deine „kleine Missetat“ verbuchen Suzuki und ich und die anderen aus der Nichtphysischen Gang unter einer Abweichung, wie sie Heisenberg erzwingt. Ok? Verstanden? Und: Danke für die Blumen und die wunderbaren Worte! - Aber jetzt zurück ins Glied und glücklich sein! Sofort!
Auch heute haben wir wieder ein tolles Energiebild für euch, dessen Mehrdeutigkeit euch kleinen Schweinchen gefallen wird, wie Fathers Father gerade breit grinsend meint...
Ich verabschiede mich und bin dann – eben nicht weg, sondern am Verschicken und Posten und so weiter und so fort, und doch im Herzen bei euch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Diego Fortunado (1)
Diego Fortunado hatte zwei Namen; jenen erstgenannten, den er selbst im Alter von sieben Jahren angenommen hatte, und den anderen, Antonio Cruz, das Vermächtnis der Klosterschwestern, die ihn aufzogen. Jedenfalls wusste keiner, wie ihn seine Eltern, wenn überhaupt, getauft hatten. Man fand ihn im geschätzten Alter von 6 Monaten vor der Tür des Klosters der Barmherzigen Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis.
Er war stumm bis zu seinem siebten Lebensjahr. Am Weihnachtsabend dieses Jahres aber, beim Gottesdienst und kaum dass er der Krippe ansichtig wurde, begann er zu sprechen.
Als Diego Fortunado stellte er sich weltmännisch und erwachsen klingend vor (seine verblüfften Zuhörer nannten es verrückt und altklug). Als Diego Fortunado unterbrach er die Stille des alljährlichen weihnachtlichen Rituals der Ehrerbietung, bei dem die Waisenkinder im heimeligen Halbdunkel der Kapelle am Christuskind vorbeizuziehen pflegten, indem er bewegungslos stehen blieb, das Vorbeifließen der kleinen Körper jäh unterbrach und sich von der Krippe abwendend zur Gemeinde hin ausrichtete. Er sei Diego Fortunado, sagte er, und seines Zeichens der Höchste Narr der schönen Erde, ein einst von den Göttern geküsstes Licht und nun als Mensch geboren. Dies wiederholte er dreimal, als wolle er sich sicher sein, dass man ihn verstand. Bevor noch der in Überraschung erstarrte Küster etwas unternehmen konnte, war Diego von sich aus bereits wieder eingereiht und schritt er den anderen, unsicher lachenden Kindern hinterher, als sei nichts geschehen.
Man betrachtete Diego allgemein schon zuvor als geistig behindert, wegen seiner Unfähigkeit zu sprechen und seiner offensichtlichen geistigen Abwesenheit. So war es zum Beispiel unmöglich, das Kind für irgend etwas dauerhaft zu interessieren, gleichgültig, ob es um Lernen oder ein Spiel ging. Diego zog es vor, sich zurückzuziehen, sich einen stillen Ort zu suchen, um an einer Mauer lehnend in den Himmel zu starren, oder mit offenem Lächeln das Leben der Ameisen zu verfolgen.
Auch wurden die Hoffnungen, die man in das Erwachen seiner Sprachfähigkeit setzte, herbe enttäuscht, weil er wie gehabt nur selten auf Ansprache reagierte und selbst dann nur immer das Gleiche wiederholte; eben das, was er mit seinen ersten Worten gesagt hatte.
So wuchs Diego Fortunado als weitestgehend unbrauchbarer, wenn auch nicht unnützer Teil des Klosters heran, nur ab und an bei niedrigen Arbeiten behilflich; ein stets freundlicher, lächelnder Zeitgenosse, dessen eben schwarzer Riesenwuchs und hünenhafter Körperbau durch seinen unaufdringlichen, klein kindlich und so ganz und gar gewaltfreien Geist entschärft wurde. Oft fand man Diego im Hospiz, wohin man Kranke und Sterbende brachte, wie er still auf der Erde, inmitten der Betten saß und es den Schwestern schwer machte, die Wege ihres Dienstes zu gehen. Doch wurde er nie vertrieben, denn wenn er kam, stellte sich alsbald Stille ein. Das Stöhnen der in Schmerzen Leidenden verstummte und die Ängstlichen und Verwirrten fanden zur Ruhe. Man berichtete der Äbtissin, die sich bei nächster Gelegenheit herbeirufen ließ und selbst einfand, um sein stilles Wirken zu sehen. Von nun an war auch Mutter Bernarda überzeugt, in ihm den Wohltäter der Siechenden und Sterbenden zu sehen, was sie umso mehr verwirrte, weil sein Reden (er sei ein einst von den Göttern geküsstes Licht) so blasphemisch die monotheistischen Regeln ihrer christlichen Religion verspottete. Jedoch kam Bernarda für sich zu dem dies alles entschuldigendem Schluss, dass dieses Kind Gottes selbst die wenigen Worte, die sein Mund als einzige aus plapperte, nicht verstand. In Auge und Lächeln Diegos fand sie die reinste Kinderseele, deren Einklang mit der Bergpredigt die kleinen Wunder möglich machte, deren Zeugin zu sein ihr ein gütiger Gott erlaubte. Die Zeugnisse der Kranken, deren Befinden durch Diegos Anwesenheit so fundamental verändert wurde, taten ein Weiteres, Bernarda in ihrer Überzeugung zu bestärken. Verwirrte, alte Klosterschwestern in den Fängen des Deliriums fanden zu klarer Wahrnehmung und tiefem Frieden, so dass sie ihren letzten Weg in Gottes Herrlichkeit nicht lallend und sabbernd, sondern in Andacht und Würde gingen, wenn Diego bei ihnen war. Es wurde niemand geheilt, nicht direkt, doch verflogen die Beschwerden für die Dauer von Tagen nach einem Besuch Diegos, so dass mancher Kranke die Kräfte seiner Selbstheilung wiederfand und sich doch noch von seinem Lager erheben konnte nach fast aussichtslosem Todeskampf.
Zuletzt war es Bernarda selbst, die nach Diego schickte und ihn um seinen Beistand bat, als sie spürte, dass ihre Zeit gekommen war. Diego sollte sie über den weitläufigen Hof hinüber führen und eine Weile bei ihr bleiben, so war ihr Wunsch. Das althergebrachte Vorrecht der Äbtissin ablehnend bestand sie darauf, im gleichen Sterbezimmer ihres Bräutigams, des Herrn Jesu zu harren, wie es jeder Klosterschwester ansteht. In dieser Nacht brauchte man Diego nicht zu holen. Er fand sich direkt vor der Tür, aus der die Schwester treten wollte, ihn zu finden. Auch brauchte es keine Worte, ihm den Sinn zu vermitteln, weswegen man ihn brauche und was zu tun sei. Diego nickte verständig und nahm seine braune Mütze ab, als wisse er alles. Tief herabgebeugt, und selbst in dieser Haltung noch immer den Türstock ihrer Zelle überragend und lächelnd, so wartete er.
Auf seinen starken Arm gestützt ging Bernarda ihren letzten Weg. Und es war ihr, als ob alle Bedrängnisse, alle Entbehrung, aller Zweifel und die Mühen eines langen Lebens mehr und mehr von ihr abfielen, mit jedem Schritt.
"Du bist ein gutes Kind, mein kleiner Antonio Diego", waren ihre letzten Worte, mit denen sie ihr Leben aushauchte, ohne das Hospiz erreicht zu haben. Diego nahm ihren leblos zusammensinkenden Körper und trug ihn in die Kapelle, wo er ihn - alle geheiligten Utensilien darauf achtlos herunter werfend - auf dem Altar aufbahrte.
Dann verließ er Kirche und Kloster, ohne sich einmal umzudrehen.
Nach seinem Weggang aus dem Kloster veränderte er seine Gewohnheiten nur minimal. Zum Beispiel sprach Diego mit jedem Menschen genau jetzt vier Sätze, deren inhaltliche Gestaltung jedoch deutlich von seiner vorherigen Kindersprache abwich. Mit dem ersten stellte er sich in James-Bond-Manier vor. "Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.", der zweite umfasste seine Berufsbezeichnung und die Beschreibung seines geistigen Zustandes: "Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", und im dritten und letzten unterbreitete er jedem das kostenlose und zu nichts verpflichtende Angebot der Nutzung seiner besonderen Fähigkeiten: "Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal." Meistens schickte er die Leute zum Strand, seltener auch welche in die Bäckerei, aber niemals ließ er sich dazu herab, den (vermutlich wegen ihrer esoterischen Prägung oder einer Überdosis New-Age-Seminare) inständig Bittenden mitzuteilen, was den dort zu tun wäre, bzw. wieso sie überhaupt hier weg und irgendwohin gehen sollten. Das Gesetz der vier Sätze verbot jede weitere Erklärung über: "Gehen sie zum Strand", oder "Gehen sie zur Bäckerei" (der jeweils vierte und letzte Satz von Diego an diese Person) hinaus. War das einmal ausgesprochen, so war der Job für Diego erledigt. Er hielt seine Schaufel große Hand mit einem breiten Lächeln wie eine Mönchs Schale vor sich und konnte sich bereits umschauen nach jemand, den er noch nicht kannte. Mit der Insel war er bald so ziemlich durch, nur die Touristen, diese immer neuen Gesichter, die musste er ständig abarbeiten.
Don Pedro hatte er zum Strand geschickt, wohin dieser sich auch prompt und auf der Stelle aufmachte. Die ihm entgegen gestreckte Hand Diegos hatte er kräftig geschüttelt, sie mit seinen beiden vergleichsweise winzigen (wie die Füße, so die Hände) Händen nicht einmal ganz umfassen können, und den außerordentlichen Scharfsinn dieses guten Rates lautstark gelobt. Zwei Schritte entfernt war er noch einmal ungelenk herum geschnellt, hatte er den Zeigefinger gehoben, um etwas anzukündigen, dann aber doch nichts gesagt, war unschlüssig-konfus wie der unvergessliche Fernsehdetektiv Colombo auf der Stelle getreten, um dann gedankenversunken - sybillinisch und wie nach einem inneren Kampf schwer atmend zu Diego zu sagen, dass es bei dem einen Hühnchen ganz sicher nicht bliebe; und er würde sich gleich, selbstredend auf dem direkten Wege zum Strand, um alles kümmern.
Dem erstarrten Diego blieb nichts anderes als schweigen. Die Vier-Sätze-Regel....! Er bleib einfach an Ort und Stelle, am Tisch Don Pedros im Paradiso, wohin er sich begeben hatte, um sich diesem Mann vorzustellen. Ortega (ein Bäckerei-Gänger, der diesen Weg damals, vor Jahren, spaßeshalber und schwankend gegangen war, um sich bei der Gelegenheit gleich etwas Salzgebäck zu besorgen) brachte Diego eines der unbestellten Gratis-Biere, für das er bei ihm ein gentlemanlike vom Wirt nie in Worte gefasstes und von Diego in adäquat vornehmer Weise nur äußerst zurückhaltend genutztes Abonnent hatte.
Wenig später kam ein halbwüchsiger Junge eilig herbeigerannt, zwei prall gefüllte Plastiktüten im Gepäck und die Terrasse des Cafés mit seinen Augen absuchend. Er entdeckte Diego, kam zum Tisch und nickte ihm vielsagend zu, als dieser seine Nummer eins ("Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.") vortrug. Dann ordnete er schweigend und ohne Diego auf seine Vorstellung zu antworten, auf dem Tisch vier riesig große Alufolienkugeln vor dessen erstaunten Augen im Halbkreis an. Mit einem weiteren Zunicken und einem kindlichen Lachen verließ der Junge den seinen zweiten Satz intonierenden Diego genau so plötzlich, wie er gekommen war.
Es war der erste März, als das geschah. Und so entstand der Vier – Hühnchen – Tag.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Ich hoffe von Herzen und tiefer gelegenen Teilen, dass es euch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, nicht auch so erging, und ihr bei nichts, was euch Spaß macht, oder erledigt werden muss, so krass unterbrochen wurdet!
Mir ergeht es dank Morphium und einer sehenswerten Reihe anderer Medikamente zuweilen so gut in diesem Körper, dass ich vergesse, auf wie dünnem Eis ich in Wahrheit tanze, wenn ich diesem..., wenn ich meinem Leib Leistungen abfordere, die für mich früher so gut wie nichts waren, zum warm werden, allenfalls..., die ich jedoch heute kaum mehr bewältigen kann. Ja, good hearts, dann erwache ich innerlich schreiend aus meinem bequem und gemütlich gepolsterten Wunschtraum, und kehre zurück zu den harten Tatsachen des hier und jetzt dieser Identitätsspur.
Als Praktizierender der Rituellen Magie weiß ich selbstverständlich, dass so etwas von so was kommt, ich also selbst meinen Körper in erster Linie durch meine Sexual magische Praxis in die gegebene Situation und … nennen wir es „Beschaffenheit“ brachte, doch als gefühlt zunehmend junger Mann neige ich doch sehr darum, diese Tatsachen mit dem Schleier des Vergessens zu belegen und sie somit so weit als möglich aus dem Fokus meiner Aufmerksamkeit zu verdrängen. Doch...
Hand aufs Herz, good hearts, wer tut das in der einen oder anderen Weise nicht?
Seid nicht besorgt, meine lieben Freunde, dass ich jetzt mein bekanntes Jammern und Zeter und Mordio anstimme, denn Gott sei gedankt, oder Daddy Lucifer, oder der geräucherten Tofu – Wurst, bin ich über dieses Stadium, das mitzuerleben, ihr Armen, ich euch einfach aufzwang, hinaus. Selbst der strengste Lehrer würde mir in diesem Falle bestätigen müssen, dass der Grad meiner Erleuchtung sich also weiter verbesserte, worum ich auch – speziell in solchen Kontexten, in denen ich mich dumm und dämlich redete – sehr – sehr froh bin!
Suzuki sagte mir von Anfang an, wie jedem von euch good hearts übrigens auch, dass man sich nicht und nie und niemals für den Grad seiner Erleuchtung schämen müsse. Das sind gute Nachrichten, oder? Vielleicht sollte ich öfter in den Transkripten von Suzukis Lehren herumstöbern, anstatt nach guter – alter das Tonal stärkender Methode nach sehenswerten Titten und Pussys und Ärschen zu schauen? Ja... Schließen wir dieses Kästchen mit einem: „Man weiß es nicht!“ und lassen wir es offen, was mit Schrödingers Kätzchen dort geschieht, ok?
Vom Tage selbst gibt es nichts zu berichten, denn es war ein erfreulich ruhiger und stiller Tag und somit ein besonders zu schätzender, in dem ich in bescheidenem Maß meinen Pflichten nachkam, ohne mich zu überschätzen oder zu übernehmen. Wieder ein Punkt für cozy! Das könnte ein Durchmarsch werden!
Diesem liebenswert stillen Tag ging eine ebensolche Nacht ohne bedeutende Identitätsspurwechsel voraus. Ich surfte auf einigen Identitätsspuren, doch es blieb bei Banalitäten und allenfalls Übungen, sicher und gezielt „abzuspringen“ und in etwas anderes dann „einzutauchen“, Drill eben. Schon vergessen? Wir sind beim Militär!
Und nun bin ich hungrig und müde.
Ach ja, noch etwas. Danke für die Übertretung unserer doch sehr klar und schlüssig formulierten Feedback – Regeln, die man treffender Weise „ Non – Feedback – Rule“ nennen könnte. Du, good heart, und du weißt, dass wir mit dir sprechen, und deine „kleine Missetat“ verbuchen Suzuki und ich und die anderen aus der Nichtphysischen Gang unter einer Abweichung, wie sie Heisenberg erzwingt. Ok? Verstanden? Und: Danke für die Blumen und die wunderbaren Worte! - Aber jetzt zurück ins Glied und glücklich sein! Sofort!
Auch heute haben wir wieder ein tolles Energiebild für euch, dessen Mehrdeutigkeit euch kleinen Schweinchen gefallen wird, wie Fathers Father gerade breit grinsend meint...
Ich verabschiede mich und bin dann – eben nicht weg, sondern am Verschicken und Posten und so weiter und so fort, und doch im Herzen bei euch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
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Happy Koma – Aroma!
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Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
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...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Diego Fortunado (1)
Diego Fortunado hatte zwei Namen; jenen erstgenannten, den er selbst im Alter von sieben Jahren angenommen hatte, und den anderen, Antonio Cruz, das Vermächtnis der Klosterschwestern, die ihn aufzogen. Jedenfalls wusste keiner, wie ihn seine Eltern, wenn überhaupt, getauft hatten. Man fand ihn im geschätzten Alter von 6 Monaten vor der Tür des Klosters der Barmherzigen Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis.
Er war stumm bis zu seinem siebten Lebensjahr. Am Weihnachtsabend dieses Jahres aber, beim Gottesdienst und kaum dass er der Krippe ansichtig wurde, begann er zu sprechen.
Als Diego Fortunado stellte er sich weltmännisch und erwachsen klingend vor (seine verblüfften Zuhörer nannten es verrückt und altklug). Als Diego Fortunado unterbrach er die Stille des alljährlichen weihnachtlichen Rituals der Ehrerbietung, bei dem die Waisenkinder im heimeligen Halbdunkel der Kapelle am Christuskind vorbeizuziehen pflegten, indem er bewegungslos stehen blieb, das Vorbeifließen der kleinen Körper jäh unterbrach und sich von der Krippe abwendend zur Gemeinde hin ausrichtete. Er sei Diego Fortunado, sagte er, und seines Zeichens der Höchste Narr der schönen Erde, ein einst von den Göttern geküsstes Licht und nun als Mensch geboren. Dies wiederholte er dreimal, als wolle er sich sicher sein, dass man ihn verstand. Bevor noch der in Überraschung erstarrte Küster etwas unternehmen konnte, war Diego von sich aus bereits wieder eingereiht und schritt er den anderen, unsicher lachenden Kindern hinterher, als sei nichts geschehen.
Man betrachtete Diego allgemein schon zuvor als geistig behindert, wegen seiner Unfähigkeit zu sprechen und seiner offensichtlichen geistigen Abwesenheit. So war es zum Beispiel unmöglich, das Kind für irgend etwas dauerhaft zu interessieren, gleichgültig, ob es um Lernen oder ein Spiel ging. Diego zog es vor, sich zurückzuziehen, sich einen stillen Ort zu suchen, um an einer Mauer lehnend in den Himmel zu starren, oder mit offenem Lächeln das Leben der Ameisen zu verfolgen.
Auch wurden die Hoffnungen, die man in das Erwachen seiner Sprachfähigkeit setzte, herbe enttäuscht, weil er wie gehabt nur selten auf Ansprache reagierte und selbst dann nur immer das Gleiche wiederholte; eben das, was er mit seinen ersten Worten gesagt hatte.
So wuchs Diego Fortunado als weitestgehend unbrauchbarer, wenn auch nicht unnützer Teil des Klosters heran, nur ab und an bei niedrigen Arbeiten behilflich; ein stets freundlicher, lächelnder Zeitgenosse, dessen eben schwarzer Riesenwuchs und hünenhafter Körperbau durch seinen unaufdringlichen, klein kindlich und so ganz und gar gewaltfreien Geist entschärft wurde. Oft fand man Diego im Hospiz, wohin man Kranke und Sterbende brachte, wie er still auf der Erde, inmitten der Betten saß und es den Schwestern schwer machte, die Wege ihres Dienstes zu gehen. Doch wurde er nie vertrieben, denn wenn er kam, stellte sich alsbald Stille ein. Das Stöhnen der in Schmerzen Leidenden verstummte und die Ängstlichen und Verwirrten fanden zur Ruhe. Man berichtete der Äbtissin, die sich bei nächster Gelegenheit herbeirufen ließ und selbst einfand, um sein stilles Wirken zu sehen. Von nun an war auch Mutter Bernarda überzeugt, in ihm den Wohltäter der Siechenden und Sterbenden zu sehen, was sie umso mehr verwirrte, weil sein Reden (er sei ein einst von den Göttern geküsstes Licht) so blasphemisch die monotheistischen Regeln ihrer christlichen Religion verspottete. Jedoch kam Bernarda für sich zu dem dies alles entschuldigendem Schluss, dass dieses Kind Gottes selbst die wenigen Worte, die sein Mund als einzige aus plapperte, nicht verstand. In Auge und Lächeln Diegos fand sie die reinste Kinderseele, deren Einklang mit der Bergpredigt die kleinen Wunder möglich machte, deren Zeugin zu sein ihr ein gütiger Gott erlaubte. Die Zeugnisse der Kranken, deren Befinden durch Diegos Anwesenheit so fundamental verändert wurde, taten ein Weiteres, Bernarda in ihrer Überzeugung zu bestärken. Verwirrte, alte Klosterschwestern in den Fängen des Deliriums fanden zu klarer Wahrnehmung und tiefem Frieden, so dass sie ihren letzten Weg in Gottes Herrlichkeit nicht lallend und sabbernd, sondern in Andacht und Würde gingen, wenn Diego bei ihnen war. Es wurde niemand geheilt, nicht direkt, doch verflogen die Beschwerden für die Dauer von Tagen nach einem Besuch Diegos, so dass mancher Kranke die Kräfte seiner Selbstheilung wiederfand und sich doch noch von seinem Lager erheben konnte nach fast aussichtslosem Todeskampf.
Zuletzt war es Bernarda selbst, die nach Diego schickte und ihn um seinen Beistand bat, als sie spürte, dass ihre Zeit gekommen war. Diego sollte sie über den weitläufigen Hof hinüber führen und eine Weile bei ihr bleiben, so war ihr Wunsch. Das althergebrachte Vorrecht der Äbtissin ablehnend bestand sie darauf, im gleichen Sterbezimmer ihres Bräutigams, des Herrn Jesu zu harren, wie es jeder Klosterschwester ansteht. In dieser Nacht brauchte man Diego nicht zu holen. Er fand sich direkt vor der Tür, aus der die Schwester treten wollte, ihn zu finden. Auch brauchte es keine Worte, ihm den Sinn zu vermitteln, weswegen man ihn brauche und was zu tun sei. Diego nickte verständig und nahm seine braune Mütze ab, als wisse er alles. Tief herabgebeugt, und selbst in dieser Haltung noch immer den Türstock ihrer Zelle überragend und lächelnd, so wartete er.
Auf seinen starken Arm gestützt ging Bernarda ihren letzten Weg. Und es war ihr, als ob alle Bedrängnisse, alle Entbehrung, aller Zweifel und die Mühen eines langen Lebens mehr und mehr von ihr abfielen, mit jedem Schritt.
"Du bist ein gutes Kind, mein kleiner Antonio Diego", waren ihre letzten Worte, mit denen sie ihr Leben aushauchte, ohne das Hospiz erreicht zu haben. Diego nahm ihren leblos zusammensinkenden Körper und trug ihn in die Kapelle, wo er ihn - alle geheiligten Utensilien darauf achtlos herunter werfend - auf dem Altar aufbahrte.
Dann verließ er Kirche und Kloster, ohne sich einmal umzudrehen.
Nach seinem Weggang aus dem Kloster veränderte er seine Gewohnheiten nur minimal. Zum Beispiel sprach Diego mit jedem Menschen genau jetzt vier Sätze, deren inhaltliche Gestaltung jedoch deutlich von seiner vorherigen Kindersprache abwich. Mit dem ersten stellte er sich in James-Bond-Manier vor. "Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.", der zweite umfasste seine Berufsbezeichnung und die Beschreibung seines geistigen Zustandes: "Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", und im dritten und letzten unterbreitete er jedem das kostenlose und zu nichts verpflichtende Angebot der Nutzung seiner besonderen Fähigkeiten: "Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal." Meistens schickte er die Leute zum Strand, seltener auch welche in die Bäckerei, aber niemals ließ er sich dazu herab, den (vermutlich wegen ihrer esoterischen Prägung oder einer Überdosis New-Age-Seminare) inständig Bittenden mitzuteilen, was den dort zu tun wäre, bzw. wieso sie überhaupt hier weg und irgendwohin gehen sollten. Das Gesetz der vier Sätze verbot jede weitere Erklärung über: "Gehen sie zum Strand", oder "Gehen sie zur Bäckerei" (der jeweils vierte und letzte Satz von Diego an diese Person) hinaus. War das einmal ausgesprochen, so war der Job für Diego erledigt. Er hielt seine Schaufel große Hand mit einem breiten Lächeln wie eine Mönchs Schale vor sich und konnte sich bereits umschauen nach jemand, den er noch nicht kannte. Mit der Insel war er bald so ziemlich durch, nur die Touristen, diese immer neuen Gesichter, die musste er ständig abarbeiten.
Don Pedro hatte er zum Strand geschickt, wohin dieser sich auch prompt und auf der Stelle aufmachte. Die ihm entgegen gestreckte Hand Diegos hatte er kräftig geschüttelt, sie mit seinen beiden vergleichsweise winzigen (wie die Füße, so die Hände) Händen nicht einmal ganz umfassen können, und den außerordentlichen Scharfsinn dieses guten Rates lautstark gelobt. Zwei Schritte entfernt war er noch einmal ungelenk herum geschnellt, hatte er den Zeigefinger gehoben, um etwas anzukündigen, dann aber doch nichts gesagt, war unschlüssig-konfus wie der unvergessliche Fernsehdetektiv Colombo auf der Stelle getreten, um dann gedankenversunken - sybillinisch und wie nach einem inneren Kampf schwer atmend zu Diego zu sagen, dass es bei dem einen Hühnchen ganz sicher nicht bliebe; und er würde sich gleich, selbstredend auf dem direkten Wege zum Strand, um alles kümmern.
Dem erstarrten Diego blieb nichts anderes als schweigen. Die Vier-Sätze-Regel....! Er bleib einfach an Ort und Stelle, am Tisch Don Pedros im Paradiso, wohin er sich begeben hatte, um sich diesem Mann vorzustellen. Ortega (ein Bäckerei-Gänger, der diesen Weg damals, vor Jahren, spaßeshalber und schwankend gegangen war, um sich bei der Gelegenheit gleich etwas Salzgebäck zu besorgen) brachte Diego eines der unbestellten Gratis-Biere, für das er bei ihm ein gentlemanlike vom Wirt nie in Worte gefasstes und von Diego in adäquat vornehmer Weise nur äußerst zurückhaltend genutztes Abonnent hatte.
Wenig später kam ein halbwüchsiger Junge eilig herbeigerannt, zwei prall gefüllte Plastiktüten im Gepäck und die Terrasse des Cafés mit seinen Augen absuchend. Er entdeckte Diego, kam zum Tisch und nickte ihm vielsagend zu, als dieser seine Nummer eins ("Mein Name ist Fortunado, Diego Fortunado.") vortrug. Dann ordnete er schweigend und ohne Diego auf seine Vorstellung zu antworten, auf dem Tisch vier riesig große Alufolienkugeln vor dessen erstaunten Augen im Halbkreis an. Mit einem weiteren Zunicken und einem kindlichen Lachen verließ der Junge den seinen zweiten Satz intonierenden Diego genau so plötzlich, wie er gekommen war.
Es war der erste März, als das geschah. Und so entstand der Vier – Hühnchen – Tag.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father