Freitag, 8. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! 123 -ready steady go – lift step place Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Diego Fortunado (2)“
fahfahrian, 20:54h
Hi Muchachos! Alles gut? Alles klar? - Das Wochenende greift nach uns mit seinen Samt - Händen, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Ein fantastisches Mittagessen gab es heute! WOW! Zuckerbohnen für 50 Cent und etwas Wurst dazu, alles aus der Pfanne, und … lecker – lecker – lecker!
Ich höre gerade Peter Frampton LIVE aus dem legendären Album „Frampton comes Alive!“, „do you feel like we do..“, was einen hohen sentimentalen Wert für mich hat, und das aus vielen Gründen...
Ja, es war nicht nur Claudias meiner ersten großen Liebe in dieser Identitätsspur, erstes Rock – Konzert, sondern auch einer der Songs, den wir auf unseren Orgien, unseren Feiern immer wieder spielten und mitsangen... Ja, das Frampton – Konzert... Claudia saß auf meinen Schultern, um besser sehen zu können, und, ihr mögt es glauben oder nicht, auch Frampton konnte Claudia nicht übersehen! Ist das zu fassen? Sie war so unglaublich schön... Unfassbar! Dass sie mir ein paar Jahre später mein Herz herausreißen und zerfetzen sollte..., uninteressant, angesichts dessen, wie glücklich wir bei der Musik und tausend anderen Sachen waren. Und ich erinnere mich an Ronald, einen Jungen meines Alters damals, der, da er kein Instrument spielen und auch nicht singen konnte, aber unbedingt zur Band gehörte, unser Manager war. Ronald liebte Humble Pie, wie wir das alle taten, aber er rastete bei „I dont need no doctor!“ zum Beispiel vollkommen aus, und dann, später, als unsere Befürchtungen nicht wahr wurden, und Peter Frampton nach seinem Abgang von Humble Pie immer noch anständige Musik machte, flippte unser Manager Ronald bei „ do you feel like I do?“ beängstigend aus! Wow, wie wir die Musik liebten, diese Musik, die unser Leben, unsere Lebensfreude, unser gesamtes Lebensgefühl bestimmte, nein, besser..., sie trug es, weil sie uns trug!
Gestern Abend kam ich wieder darauf, als mir ein Frampton – Song einfiel, den ich suchen und mir mal wieder anhören wollte, und ich löste diesen ganzen Prozess der wundervollen Erinnerungen in mir aus, indem ich mit den Titel notierte. Welches es war? Neugierige good hearts seid ihr, aber dafür liebe ich euch auch! Ich kann einfach nicht anders! Also, lüften wir das Geheimnis und sagen „by your side“, was doch klar war so oder so, good hearts, ist es nicht so?
Ja, das ist heute mein Thema. Musik. Musik, und was sie mit mir tut.Und, was ich mit ihr mache, bzw. machen kann (aber zumeist vergesse, ich Gartenzwerg).
BREAK! UNTERBRECHUNG! Ewig lange!
Schade, Leute! Ich musste los zur phantastischen Physiotherapie, anschließend zu Einkaufen, Passbilder machen, da meiner ausläuft, und das alles Freitags..., den Rest könnt ihr euch vorstellen, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Alleine unsere besondere Art einzukaufen, also die Suche nach abgelaufener und verbilligter Ware, das alles kostet Zeit und Zeit und Zeit. Außerdem, Scheiße auch, heute plagen mich meine Beine wie wahnsinnig, und das trotz jeder Menge Opium und einer zusätzlichen Morphium – Dosis, die ich mir inzwischen verabreichte. Mist auch!
Ich wünsche euch jetzt einfach ein gigantisch tolles Wochenende, meine Lieben, und dass sich alle eure Träume und Wünsche, und in unerwartet schneller und allerschönster Weise erfüllen!
Bis nächste Woche dann! Haut rein! Wir alle lieben euch good hearts!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Diego Fortunado (2)
Dass Santiago del Sol, er, der größte der Gefallenen Engel, nicht um die Bedeutung dieser Zeitkoordinate wusste...? Nun, man darf getrost die Annahme pflegen, es könne Teil der von Donna so fest geglaubten Fügung zum Guten sein; andererseits, und beim Wechsel der Perspektive in Santiagos Position, bietet sich eine weit weniger positive Interpretation an, in der die Worte "Gottes Bosheit" eine tragende Rolle spielen und eine Unzahl der unflätigen Beschimpfungen und Flüche den dies ein bettenden Rahmen bilden. Vieles musste zusammenkommen, eine große Zahl verschiedener und streng betrachtet äußerst unwahrscheinlicher Umstände sich synchronisieren, um diese Gleichzeitigkeit, gepaart mit Gleichörtlichkeit herzustellen, deren Eintreffen Santiagos Meeting mit seinen Söhnen eben durch die Anwesenheit Diego Fortunados die entscheidende Wende gab.
Diego war den ersten Tag wieder zurück auf der Insel. Um nichts auf der Welt hätte er den Vier – Hühnchen - Tag versäumt, doch war er andererseits gezwungen, diesen lästigen Auslandsaufenthalt, der so gar nicht seinem Temperament und Geschmack entsprach, zu akzeptieren, da ihm ohne sein persönliches Erscheinen der Antritt einer beachtlichen Erbschaft unmöglich war. Die Mauretanische Gesellschaft zur Rettung fossiler Singvögel oder etwas in der Art wäre der nächste Begünstigte und Empfänger des reichen Geldsegens gewesen; also etwas sogar für Diegos wahrhaft tolerante Weltsicht derart Abstruses, dass er es einfach nicht zulassen konnte. Ein Typ namens Adalbert, dem man den steinreichen Industrieboss niemals angesehen hätte, er hatte Diego in seinem Testament mit dieser großen Summe bedacht. Dieser Adalbert war ein Mensch, an den sich Diego zugegeben nur schemenhaft erinnerte und den er, das wusste er allerdings sicher, zum Strand geschickt hatte. Wie es schien und nun als Begründung bei der Verlesung des Testaments zu hören war, hatte dieser auf Vorschlag Diegos angetretene Weg den verblichenen Adalbert direkt in die Hände und die liebenden Arme der tollsten Frau der Welt, Lady Emily, geführt, wofür ein spätes Gefühl der Dankbarkeit und ein Wunsch des Danksagens nun zu Diego zurückkam. Man hatte ihn ausfindig machen müssen, das aber zügig nach dem Ableben Adalberts geschafft, zumal die trauernde Witwe auf dem Vollzug gerade jener Klausel des Vermächtnisses ihres Gatten allergrößten Wert legte.
So kehrte ein wohlhabender Diego auf die Insel zurück, direkt zum Paradiso, um an den diesjährigen Festlichkeiten des Vier – Hühnchen - Tages zu teilzuhaben.
Erstaunt nahm er zur Kenntnis, dass nicht einmal Vorkehrungen getroffen waren, um die Fiesta zu feiern. Wo war der Tischschmuck, wo das große, aufblasbare Huhn, der stille Wächter und Symbol des segensreichen Schutzpatrons der alljährlichen Feierlichkeiten?
Hätte er nicht gerade heute mit jedem, aber auch jedem, den er traf, seine vier Sätze bereits gesprochen gehabt, Diego hätte sogar den Versuch unternommen nachzufragen, was verdammt noch mal los ist. Aber so.., so konnte er das nicht.
Seine Sprachbehinderung war überhaupt ein fast unlösbares Problem geworden, gerade, als es um sein Erbe ging. Glücklicherweise akzeptierte man seine schriftlichen Willenserklärungen, die ihm der gute Eduardo mit auf die Reise gegeben hatte. Ihm brauchte Diego nur den Schreibkram in die Hand zu geben und mit den Schultern zu zucken. Der Rest war für den Anwalt klar und logisch. Gott sei Dank.
Jetzt aber war Diego sehr hilflos. Nach dem ersten Schock blieb er erst mal in der Nähe des Cafés und wartete Stunde um Stunde im Verborgenen, bis die Herren endlich kamen. Gut, wie günstig, sie hatten Fremde im Schlepptau!
Diego beobachtete einige Zeit, was da vor sich ging. Ortegas Fall und Wiederauferstehung verstand er als eine Ohnmacht. Der sonstige Tumult und das Lachen..; es schien alles normal: Nur, dass der Vier – Hühnchen - Tag fehlte!
Entrüstet schritt Diego endlich voran. Seine stattliche, Newton und Ortegas lach hysterische Umarmung weit überragende Erscheinung, weckte Santiago/Esmeraldos ätzenden Spott:
"Mandingo, oh wow, mein himmelhoher, eben schwarzer...! Wo hast du deine weiße Lady, großer mitternachtsblauer Stecher?"
"Mein Name ist Fortunado. Diego Fortunado", spulte sich sein Maschinenprogramm ab.
"Dann habe ich mich wohl geirrt, Fortunado Diego Fortunado. Verzeihen sie mir. Ich bin ein bisschen beschickert, wie meine jüdischen Freunde sagen würde, aber das verstehen sie nicht; ein bisschen stoned bin ich, und assoziiere sie mit dem großen schwarzen Mann, der immer die kleinen weißen Ladys fickt, mit seiner riesigen Schoko - Stange. Ist es nicht so?"
"Also ich weiß nicht", steuerte ein jetzt wirklich restlos dichter Sir Em leicht lallend bei, "ob man das unbedingt politisch korrekt nennen könnte, was sie da sagen, und vor allem, wie.... Aber, aber ich muss gestehen, dass ich mich seit geraumer Zeit frage, wieso, wieso eigentlich die Dildos, die größten davon, eigentlich immer braun oder schwarz sind. Reichlich diskriminierend, so oder so, in beide Richtungen meine ich, oder auch diskriminierend reichlich, wenn sie verstehen, was ich sage. Ich meine, sagen die uns damit, dass weiße Pimmel kleiner sind und braune und schwarze die Großen?"
Sir Ems Penisphilosophie stieß auf offene Ohren.
"Ist größer denn unbedingt besser? Vom rein physikalischen Standpunkt..."
Man lachte Newtons unwillkürlichen Einwurf der Blauäugigkeit einhellig und mit unverkennbar spöttischem Unterton aus.
"Ist ja schon gut, Leute!", kapitulierte er sofort.
"Also ich föhne Esmeraldos Freundin manchmal mit dem 40er... Und die beklagt sich nicht", schilderte Santiago seine aktuellsten Erfahrungen. Und zu Diego gewandt: "Nichts für ungut, Großer! Dann setz dich halt hin und trink was mit uns."
"40er?"
"40 Zentimeter?"
Em und Stefan entwickelten plastische Vorstellungen, die ihren bisherigen Horizont.., sagen wir..., e t w a s erweiterten.
"Bring ich alles unter. Ohne Murren. Nicht wahr, Esmeraldo?" Er klopfte sich mit einer spaßigen Geste selbst auf den Kopf. "Ja-ja, passt alles rein. Wir sind die größten Rohrverleger!", mimte Santiago mit gespielter Trance-Stimme.
"Heilige Scheiße!"
"Kannst du laut sagen! Das ist fast ein halber Meter!"
Em und Stefan wurden nicht fertig damit. Die visuelle Schätzung der zwischen ihren Händen in der Luft schwebenden Ausmaße gab ihnen den Rest.
"Ich habe eine Frau gefistet, eine Escobar, wenn ich mich erinnere. Das war vor langer Zeit. Auf dem Festland. Ich schwöre es, Seniores, mein halber Arm ist in der verschwunden, und da drin war immer noch Platz!", sprach Ortega finster und eröffnete der Runde damit eine seiner traumatischsten Erfahrungen.", um aber von Diegos Stimme unterbrochen zu werden.
"Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", intonierte er ungewöhnlich laut, als stünde er predigend auf einer Kanzel.
"So weit, so gut. Wenn das so ist, und ich kann wirklich nicht sagen, dass mir irgendwelche Argumente dafür oder dagegen bekannt sind, weil der alte Mann da oben" (Santiago fuchtelte zornig mit drohender Faust in die ungefähre Richtung des Himmels), "weil der alte Mann da oben ständig macht, was er will! Weil der einfach niemand fragt, niemand etwas sagt und so überhaupt keine Rücksichten kennt! Deswegen ist sogar deine Scheiße möglich! Ja! Und wenn er dir so ins Gehirn geschissen hat, also wenn das alles die Wahrheit ist, dann sind wir so was wie Kollegen!", entbot ihm Santiago mit der sichtlich nicht ganz ernst gemeinten Andeutung einer Verbeugung.
"Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal", fuhr Diego stoisch fort.
"Das ist ja interessant", begann Santiago, sich neugierig nach vorne lehnend, doch übertönten ihn die anderen mit dem fragenden Kanon: "Strand oder Bäckerei? Bäckerei oder Strand?"
"Gehen sie...", wollte Diego fortfahren.
"Nein-nein-nein-nein, Moment!", beharrte Santiago. "Das werde ich mir schön selbst aussuchen! Das letzte Mal, als mir einer sagte, wohin ich gehen muss, war das auch so einer von Gottes Halbirren, ein Trottel mit einem Laserschwert, aber nicht Skywalker". Santiago lachte irre in sich hinein und machte das summende Starwars - Laser - Schwert - Geräusch nach. Seine unsichtbare Waffe hielt er mit beiden Händen. Er ließ sie wie einen unsichtbaren Leuchtpenis über dem Tisch die Luft in Scheiben schneiden.
"Wisst ihr, wohin ich gehen sollte? Dreimal dürft ihr raten! - Die verdammte Hölle! So ist das!"
"Gehen sie...", versuchte es Diego erneut.
"Nein-nein-nein-nein! Ich sagte NEIN! Welchen Teil davon verstehst du nicht, Großer?", empörte sich Santiago.
"...in die Bäckerei!", diesmal war Diego nicht mehr aufzuhalten.
"Tut mir leid, Jungs", erhob sich Santiago unverzüglich mit zuckenden Schultern. "Wer muss, der muss! Und ich muss jetzt los in die Bäckerei. Ich denke, ich werde mich in de Backofen legen und Selbstmord begehen. Ja, da bin ich ziemlich sicher...", endete er im Plauderton, als würde er über das Wetter von morgen mutmaßen.
Alle starrten den sich Verabschiedenden konsterniert an. Allein Diego erhob sich. Er ging ruhigen Schritts auf Santiago zu, baute sich vor ihm auf und zog seine Mundwinkel weit auseinander, ohne zu lächeln. Als dieses Aufspreizen nicht reichte, nahm Diego seine Zeigefinger zur Hilfe, um seine Mundwinkel weiter und weiter zu öffnen. Während er das tat, sah er Santiago tief und hypnotisch in die Augen. Dann sperrte er seinen Mund auch entlang der vertikalen Achse auf, so dass Zunge und Rachen sichtbar wurden.
"Scheiße, Diego will seine Hühnchen!", entfuhr es Don Pedro, der sich blitzartig erinnerte. "Hoffentlich frisst er den kleinen Esmeraldo nicht auf!"
Don Pedros Sorge war unbegründet. Mit seiner Aktion vollauf zufrieden schloss Diego seinen Mund wieder, nachdem er seine beiden riesenhaften Zeigefinger ordentlich abgeleckt und mit dem rechten davon vor Santiagos Augen bedeutungsvoll die Geste des Drohens vollführt hatte.
"Gehen sie...", sprach Diegos Stimme wieder, doch diesmal durch ein unsichtbares Verstärkersystem auf tausendfache Lautstärke amplifiziert und ebensolche, nicht wahrnehmbare Lautsprecherboxen von überall her erklingend.
"Es gibt Regeln, verdammt noch mal!", unterbracht Santiago wieder und fast ein wenig lauter mit ebenso donnernder Geisterstimme. "Und es sind natürlich immer deine! Deine Regeln! Dein Geschäft! Dein Universum! Deine Welt! Deine Schöpfung!"
Santiago hatte im Aussprechen dieser Worte seine Hände an Diegos Hals gelegt, was ein wenig lächerlich aussah, weil er nicht annähernd herankam und sie nicht wirklich in eine Würgehaltung zu bringen fähig war, wegen des enormen Größenunterschieds beider Personen.
"DU bist das gottverdammte Arschloch, das immer, wenn es richtig spannend wird, plötzlich aus dem Nichts auftaucht und alles zum Guten wendet, äh? - Zu deinem Guten natürlich. Ich weiß, du kannst nicht verdammt sein, weil du dich ja selbst verdammen müsstest... Klar. Aber dir ist doch echt alles zuzutrauen, du verhunztes..."
Diego befreite sich mühelos von Santiagos Angriff und brachte ihn mit einem einhändigen und alles umschließenden Griff an dessen Gurgel zum Verstummen.
Diegos Blick, wieder in die Tiefe hinter Santiagos Augen geheftet, drückte Mitleid und Traurigkeit aus. Er ließ seinen Arm sinken und den Körper des von Santiago Besessenen frei.
"Ich verstehe...", begann ein ernüchterter Santiago zu sprechen. "Du bist nur ein armer Teufel..., nein ein armer Kerl und willst deine Hühnchen. Und für deine Freunde tust du alles."
Santiago sah verlegen auf seine Fußspitzen. "Dann nichts für ungut, Großer. Ich gehe jetzt einfach in die Bäckerei. Du brauchst nichts zu sagen. Ich werde dem Kleinen..." (er schlug mit der offenen Hand an seine Brust) "...keine Angst, ich werde dem Kleinen nichts tun. Wir, der kleine Esmeraldo und ich, wir beide werden jetzt Gebäck kaufen. Planänderung also. Keine Selbstverbrennung, sondern Fiesta, würde ich sagen. Dachtest du nicht an so was wie vier Hühnchen? Müssten doch irgendwo aufzutreiben sein, die Dinger!"
Santiago war es ernst damit. Die unsichtbaren Wächter - Dämonen, seine ständigen Begleiter auf allen Reisen, sie waren ehrfurchtsvoll niedergekniet und beteten ihn still an. Ja, er war besser als Gott. Ihr Gebieter war der Einzige, der Gnade und Einsicht kannte. Santiago nahm das alles wahr, ohne den geringsten Wert darauf zu legen. Der moralische Sieg war lange schon, war tausend und millionenfach gewonnen. Mit jedem verhungernden Säugling dieser Erdenwelt verlängerte sich die Anklageschrift gegen Gott immer weiter, etc. pp. Als wenn das etwas nützte!
Das arme Riesenbaby, und war es auch eine Menschenmade, und versuchte es auch alles, um ihn, den großen Gegenspieler zu provozieren..., nein, wurde es wie auch immer zur Provokation benutzt von diesem perfiden, durchtriebenen, sich anmaßend Gott schimpfenden Tyrannen..., der sehnsuchtsvolle Geist in diesem gewaltigen Körper, den der, der seine Allmacht so schändlich missbrauchte, so sehr herabgewürdigt, dermaßen verformt hatte, dass ein wenig Zuwendung in Form von gebratenen Hühnchen das Versprechen von Geborgenheit in sich trug..., Santiago konnte, wollte und würde ihm nichts antun! Niemals!
Der vorläufig letzte Beweis der Schamlosigkeit Gottes war gerade geschehen; wieder einmal. Nur vor Momenten hatte er seine beschissene Stimme durch diesen geplagten Körper mit seinem behinderten Geist fließen lassen, um vor aller Welt mit seinen Muskeln zu spielen, der Arsch!
Santiagos Übelkeit war nicht die Santiagos; Spielchen und Mode waren jetzt vergangen und vorbei, die Verkleidungen abgeworfen und die Tinte aufgelöst im Wasser. Was übrig blieb, war nur der gleiche Schmutz wie immer, das ewige Einerlei des Grauen; und der Ekel Lucifers. Er war sich dessen gewahr, dass er Esmeraldos Körper benutzte, dass auch er Freiheiten nahm, doch wusste Lucifer sehr genau, dass er stets dafür bezahlte. Immer. Esmeraldo würde super potent bleiben. Seine Probleme mit der Selbstsicherheit gehörten der Vergangenheit an. Und die energetischen Spuren, die Fragmente aus dem Erlebend der Besessenheit durch den Höchsten Engel, das allein würde ihn intellektuell über jeden Hochbegabten erheben. Lebenslang.
Nichts von Behinderung. Lucifer schuf keine Krüppel. Das tat nur der Andere. Wahrscheinlich nach der Hunde/Eierlecken-Regel, nämlich deshalb, weil er es konnte.
In der Bäckerei angekommen sagte er nur: "Guten Tag. Ich nehme alles."
"Senior?", kam es ungläubig-verwirrt zurück.
"Ich kaufe alles, was sie zu verkaufen haben. Bitte liefern sie es die Straße herunter ins Café Paradiso. Dort wird eine Fiesta stattfinden. Das sollte genügen..."
Die beiden dicken Geldscheinbündel, von brüchigem Gummi zusammengehalten, kullerten aus Lucifers achtlosen Händen über das dunkle Holz der Theke.
"Aber das ist zu viel, Senior!"
"Das glaube ich nicht. Es ist nur die Art, wie ich bezahle!", setzte Lucifer entschieden hinzu. "Nun nehmen sie und sagen sie mir, wo ich gebratene Hühnchen bekommen kann. Es ist dringend und meine Söhne und ich..."
"Dona Eulalia war deswegen ganz verzweifelt, Senior. Wie jedes Jahr hat sie alles zubereitet und keiner kommt, es holen! Keiner fragt danach. Sie kam zu mir und erzählte mir davon, aber ich konnte ihr auch nicht helfen, wenn die Seniores ihre Pläne ändern."
"Wäre es möglich, dass sie nach besagter Señora schicken und sie veranlassen, das Essen zu bringen, bitte? Es soll nicht ihr Nachteil sein..."
Ein weiteres Bündel voller Scheine kam aus der Hosentasche hervor und war auf dem Wege, den Besitzer zu wechseln.
"Aber, was sie bezahlt haben, Senior, ist mehr als genug!" Das Geld wurde in Lucifers Richtung zurückgeschoben. "Paco, unser Sohn, wird mehr als glücklich sein, ihnen behilflich sein zu können. Wenn sie nur einen Moment warten, Senior, kann ich ihn sofort herbeiholen", verabschiedete sich die Bäckersfrau, um schnell tiefer im Haus zu verschwinden.
"Daran nimm dir ein Beispiel!", tobte Lucifer in Richtung Gott, als die Frau aus dem Raum verschwunden war und wies auf das Geld, das in allen drei Bündeln noch immer vollständig auf der Theke lag. "Ach, was rede ich", sprach er leise weiter. "Hat doch keinen Sinn mit dir."
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Ein fantastisches Mittagessen gab es heute! WOW! Zuckerbohnen für 50 Cent und etwas Wurst dazu, alles aus der Pfanne, und … lecker – lecker – lecker!
Ich höre gerade Peter Frampton LIVE aus dem legendären Album „Frampton comes Alive!“, „do you feel like we do..“, was einen hohen sentimentalen Wert für mich hat, und das aus vielen Gründen...
Ja, es war nicht nur Claudias meiner ersten großen Liebe in dieser Identitätsspur, erstes Rock – Konzert, sondern auch einer der Songs, den wir auf unseren Orgien, unseren Feiern immer wieder spielten und mitsangen... Ja, das Frampton – Konzert... Claudia saß auf meinen Schultern, um besser sehen zu können, und, ihr mögt es glauben oder nicht, auch Frampton konnte Claudia nicht übersehen! Ist das zu fassen? Sie war so unglaublich schön... Unfassbar! Dass sie mir ein paar Jahre später mein Herz herausreißen und zerfetzen sollte..., uninteressant, angesichts dessen, wie glücklich wir bei der Musik und tausend anderen Sachen waren. Und ich erinnere mich an Ronald, einen Jungen meines Alters damals, der, da er kein Instrument spielen und auch nicht singen konnte, aber unbedingt zur Band gehörte, unser Manager war. Ronald liebte Humble Pie, wie wir das alle taten, aber er rastete bei „I dont need no doctor!“ zum Beispiel vollkommen aus, und dann, später, als unsere Befürchtungen nicht wahr wurden, und Peter Frampton nach seinem Abgang von Humble Pie immer noch anständige Musik machte, flippte unser Manager Ronald bei „ do you feel like I do?“ beängstigend aus! Wow, wie wir die Musik liebten, diese Musik, die unser Leben, unsere Lebensfreude, unser gesamtes Lebensgefühl bestimmte, nein, besser..., sie trug es, weil sie uns trug!
Gestern Abend kam ich wieder darauf, als mir ein Frampton – Song einfiel, den ich suchen und mir mal wieder anhören wollte, und ich löste diesen ganzen Prozess der wundervollen Erinnerungen in mir aus, indem ich mit den Titel notierte. Welches es war? Neugierige good hearts seid ihr, aber dafür liebe ich euch auch! Ich kann einfach nicht anders! Also, lüften wir das Geheimnis und sagen „by your side“, was doch klar war so oder so, good hearts, ist es nicht so?
Ja, das ist heute mein Thema. Musik. Musik, und was sie mit mir tut.Und, was ich mit ihr mache, bzw. machen kann (aber zumeist vergesse, ich Gartenzwerg).
BREAK! UNTERBRECHUNG! Ewig lange!
Schade, Leute! Ich musste los zur phantastischen Physiotherapie, anschließend zu Einkaufen, Passbilder machen, da meiner ausläuft, und das alles Freitags..., den Rest könnt ihr euch vorstellen, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Alleine unsere besondere Art einzukaufen, also die Suche nach abgelaufener und verbilligter Ware, das alles kostet Zeit und Zeit und Zeit. Außerdem, Scheiße auch, heute plagen mich meine Beine wie wahnsinnig, und das trotz jeder Menge Opium und einer zusätzlichen Morphium – Dosis, die ich mir inzwischen verabreichte. Mist auch!
Ich wünsche euch jetzt einfach ein gigantisch tolles Wochenende, meine Lieben, und dass sich alle eure Träume und Wünsche, und in unerwartet schneller und allerschönster Weise erfüllen!
Bis nächste Woche dann! Haut rein! Wir alle lieben euch good hearts!
!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Diego Fortunado (2)
Dass Santiago del Sol, er, der größte der Gefallenen Engel, nicht um die Bedeutung dieser Zeitkoordinate wusste...? Nun, man darf getrost die Annahme pflegen, es könne Teil der von Donna so fest geglaubten Fügung zum Guten sein; andererseits, und beim Wechsel der Perspektive in Santiagos Position, bietet sich eine weit weniger positive Interpretation an, in der die Worte "Gottes Bosheit" eine tragende Rolle spielen und eine Unzahl der unflätigen Beschimpfungen und Flüche den dies ein bettenden Rahmen bilden. Vieles musste zusammenkommen, eine große Zahl verschiedener und streng betrachtet äußerst unwahrscheinlicher Umstände sich synchronisieren, um diese Gleichzeitigkeit, gepaart mit Gleichörtlichkeit herzustellen, deren Eintreffen Santiagos Meeting mit seinen Söhnen eben durch die Anwesenheit Diego Fortunados die entscheidende Wende gab.
Diego war den ersten Tag wieder zurück auf der Insel. Um nichts auf der Welt hätte er den Vier – Hühnchen - Tag versäumt, doch war er andererseits gezwungen, diesen lästigen Auslandsaufenthalt, der so gar nicht seinem Temperament und Geschmack entsprach, zu akzeptieren, da ihm ohne sein persönliches Erscheinen der Antritt einer beachtlichen Erbschaft unmöglich war. Die Mauretanische Gesellschaft zur Rettung fossiler Singvögel oder etwas in der Art wäre der nächste Begünstigte und Empfänger des reichen Geldsegens gewesen; also etwas sogar für Diegos wahrhaft tolerante Weltsicht derart Abstruses, dass er es einfach nicht zulassen konnte. Ein Typ namens Adalbert, dem man den steinreichen Industrieboss niemals angesehen hätte, er hatte Diego in seinem Testament mit dieser großen Summe bedacht. Dieser Adalbert war ein Mensch, an den sich Diego zugegeben nur schemenhaft erinnerte und den er, das wusste er allerdings sicher, zum Strand geschickt hatte. Wie es schien und nun als Begründung bei der Verlesung des Testaments zu hören war, hatte dieser auf Vorschlag Diegos angetretene Weg den verblichenen Adalbert direkt in die Hände und die liebenden Arme der tollsten Frau der Welt, Lady Emily, geführt, wofür ein spätes Gefühl der Dankbarkeit und ein Wunsch des Danksagens nun zu Diego zurückkam. Man hatte ihn ausfindig machen müssen, das aber zügig nach dem Ableben Adalberts geschafft, zumal die trauernde Witwe auf dem Vollzug gerade jener Klausel des Vermächtnisses ihres Gatten allergrößten Wert legte.
So kehrte ein wohlhabender Diego auf die Insel zurück, direkt zum Paradiso, um an den diesjährigen Festlichkeiten des Vier – Hühnchen - Tages zu teilzuhaben.
Erstaunt nahm er zur Kenntnis, dass nicht einmal Vorkehrungen getroffen waren, um die Fiesta zu feiern. Wo war der Tischschmuck, wo das große, aufblasbare Huhn, der stille Wächter und Symbol des segensreichen Schutzpatrons der alljährlichen Feierlichkeiten?
Hätte er nicht gerade heute mit jedem, aber auch jedem, den er traf, seine vier Sätze bereits gesprochen gehabt, Diego hätte sogar den Versuch unternommen nachzufragen, was verdammt noch mal los ist. Aber so.., so konnte er das nicht.
Seine Sprachbehinderung war überhaupt ein fast unlösbares Problem geworden, gerade, als es um sein Erbe ging. Glücklicherweise akzeptierte man seine schriftlichen Willenserklärungen, die ihm der gute Eduardo mit auf die Reise gegeben hatte. Ihm brauchte Diego nur den Schreibkram in die Hand zu geben und mit den Schultern zu zucken. Der Rest war für den Anwalt klar und logisch. Gott sei Dank.
Jetzt aber war Diego sehr hilflos. Nach dem ersten Schock blieb er erst mal in der Nähe des Cafés und wartete Stunde um Stunde im Verborgenen, bis die Herren endlich kamen. Gut, wie günstig, sie hatten Fremde im Schlepptau!
Diego beobachtete einige Zeit, was da vor sich ging. Ortegas Fall und Wiederauferstehung verstand er als eine Ohnmacht. Der sonstige Tumult und das Lachen..; es schien alles normal: Nur, dass der Vier – Hühnchen - Tag fehlte!
Entrüstet schritt Diego endlich voran. Seine stattliche, Newton und Ortegas lach hysterische Umarmung weit überragende Erscheinung, weckte Santiago/Esmeraldos ätzenden Spott:
"Mandingo, oh wow, mein himmelhoher, eben schwarzer...! Wo hast du deine weiße Lady, großer mitternachtsblauer Stecher?"
"Mein Name ist Fortunado. Diego Fortunado", spulte sich sein Maschinenprogramm ab.
"Dann habe ich mich wohl geirrt, Fortunado Diego Fortunado. Verzeihen sie mir. Ich bin ein bisschen beschickert, wie meine jüdischen Freunde sagen würde, aber das verstehen sie nicht; ein bisschen stoned bin ich, und assoziiere sie mit dem großen schwarzen Mann, der immer die kleinen weißen Ladys fickt, mit seiner riesigen Schoko - Stange. Ist es nicht so?"
"Also ich weiß nicht", steuerte ein jetzt wirklich restlos dichter Sir Em leicht lallend bei, "ob man das unbedingt politisch korrekt nennen könnte, was sie da sagen, und vor allem, wie.... Aber, aber ich muss gestehen, dass ich mich seit geraumer Zeit frage, wieso, wieso eigentlich die Dildos, die größten davon, eigentlich immer braun oder schwarz sind. Reichlich diskriminierend, so oder so, in beide Richtungen meine ich, oder auch diskriminierend reichlich, wenn sie verstehen, was ich sage. Ich meine, sagen die uns damit, dass weiße Pimmel kleiner sind und braune und schwarze die Großen?"
Sir Ems Penisphilosophie stieß auf offene Ohren.
"Ist größer denn unbedingt besser? Vom rein physikalischen Standpunkt..."
Man lachte Newtons unwillkürlichen Einwurf der Blauäugigkeit einhellig und mit unverkennbar spöttischem Unterton aus.
"Ist ja schon gut, Leute!", kapitulierte er sofort.
"Also ich föhne Esmeraldos Freundin manchmal mit dem 40er... Und die beklagt sich nicht", schilderte Santiago seine aktuellsten Erfahrungen. Und zu Diego gewandt: "Nichts für ungut, Großer! Dann setz dich halt hin und trink was mit uns."
"40er?"
"40 Zentimeter?"
Em und Stefan entwickelten plastische Vorstellungen, die ihren bisherigen Horizont.., sagen wir..., e t w a s erweiterten.
"Bring ich alles unter. Ohne Murren. Nicht wahr, Esmeraldo?" Er klopfte sich mit einer spaßigen Geste selbst auf den Kopf. "Ja-ja, passt alles rein. Wir sind die größten Rohrverleger!", mimte Santiago mit gespielter Trance-Stimme.
"Heilige Scheiße!"
"Kannst du laut sagen! Das ist fast ein halber Meter!"
Em und Stefan wurden nicht fertig damit. Die visuelle Schätzung der zwischen ihren Händen in der Luft schwebenden Ausmaße gab ihnen den Rest.
"Ich habe eine Frau gefistet, eine Escobar, wenn ich mich erinnere. Das war vor langer Zeit. Auf dem Festland. Ich schwöre es, Seniores, mein halber Arm ist in der verschwunden, und da drin war immer noch Platz!", sprach Ortega finster und eröffnete der Runde damit eine seiner traumatischsten Erfahrungen.", um aber von Diegos Stimme unterbrochen zu werden.
"Ich bin der göttlich bestallte Narr der schönen Erde, vor meiner Geburt mit Zungen geküsst von einer Anzahl hochstehender Geistwesen und leide deswegen unter einem Vergessen im Kopf", intonierte er ungewöhnlich laut, als stünde er predigend auf einer Kanzel.
"So weit, so gut. Wenn das so ist, und ich kann wirklich nicht sagen, dass mir irgendwelche Argumente dafür oder dagegen bekannt sind, weil der alte Mann da oben" (Santiago fuchtelte zornig mit drohender Faust in die ungefähre Richtung des Himmels), "weil der alte Mann da oben ständig macht, was er will! Weil der einfach niemand fragt, niemand etwas sagt und so überhaupt keine Rücksichten kennt! Deswegen ist sogar deine Scheiße möglich! Ja! Und wenn er dir so ins Gehirn geschissen hat, also wenn das alles die Wahrheit ist, dann sind wir so was wie Kollegen!", entbot ihm Santiago mit der sichtlich nicht ganz ernst gemeinten Andeutung einer Verbeugung.
"Ich kann ihnen jederzeit sagen, wo sie hinmüssen. Kostet nichts. Und wenn sie nicht hingehen, ist es auch egal", fuhr Diego stoisch fort.
"Das ist ja interessant", begann Santiago, sich neugierig nach vorne lehnend, doch übertönten ihn die anderen mit dem fragenden Kanon: "Strand oder Bäckerei? Bäckerei oder Strand?"
"Gehen sie...", wollte Diego fortfahren.
"Nein-nein-nein-nein, Moment!", beharrte Santiago. "Das werde ich mir schön selbst aussuchen! Das letzte Mal, als mir einer sagte, wohin ich gehen muss, war das auch so einer von Gottes Halbirren, ein Trottel mit einem Laserschwert, aber nicht Skywalker". Santiago lachte irre in sich hinein und machte das summende Starwars - Laser - Schwert - Geräusch nach. Seine unsichtbare Waffe hielt er mit beiden Händen. Er ließ sie wie einen unsichtbaren Leuchtpenis über dem Tisch die Luft in Scheiben schneiden.
"Wisst ihr, wohin ich gehen sollte? Dreimal dürft ihr raten! - Die verdammte Hölle! So ist das!"
"Gehen sie...", versuchte es Diego erneut.
"Nein-nein-nein-nein! Ich sagte NEIN! Welchen Teil davon verstehst du nicht, Großer?", empörte sich Santiago.
"...in die Bäckerei!", diesmal war Diego nicht mehr aufzuhalten.
"Tut mir leid, Jungs", erhob sich Santiago unverzüglich mit zuckenden Schultern. "Wer muss, der muss! Und ich muss jetzt los in die Bäckerei. Ich denke, ich werde mich in de Backofen legen und Selbstmord begehen. Ja, da bin ich ziemlich sicher...", endete er im Plauderton, als würde er über das Wetter von morgen mutmaßen.
Alle starrten den sich Verabschiedenden konsterniert an. Allein Diego erhob sich. Er ging ruhigen Schritts auf Santiago zu, baute sich vor ihm auf und zog seine Mundwinkel weit auseinander, ohne zu lächeln. Als dieses Aufspreizen nicht reichte, nahm Diego seine Zeigefinger zur Hilfe, um seine Mundwinkel weiter und weiter zu öffnen. Während er das tat, sah er Santiago tief und hypnotisch in die Augen. Dann sperrte er seinen Mund auch entlang der vertikalen Achse auf, so dass Zunge und Rachen sichtbar wurden.
"Scheiße, Diego will seine Hühnchen!", entfuhr es Don Pedro, der sich blitzartig erinnerte. "Hoffentlich frisst er den kleinen Esmeraldo nicht auf!"
Don Pedros Sorge war unbegründet. Mit seiner Aktion vollauf zufrieden schloss Diego seinen Mund wieder, nachdem er seine beiden riesenhaften Zeigefinger ordentlich abgeleckt und mit dem rechten davon vor Santiagos Augen bedeutungsvoll die Geste des Drohens vollführt hatte.
"Gehen sie...", sprach Diegos Stimme wieder, doch diesmal durch ein unsichtbares Verstärkersystem auf tausendfache Lautstärke amplifiziert und ebensolche, nicht wahrnehmbare Lautsprecherboxen von überall her erklingend.
"Es gibt Regeln, verdammt noch mal!", unterbracht Santiago wieder und fast ein wenig lauter mit ebenso donnernder Geisterstimme. "Und es sind natürlich immer deine! Deine Regeln! Dein Geschäft! Dein Universum! Deine Welt! Deine Schöpfung!"
Santiago hatte im Aussprechen dieser Worte seine Hände an Diegos Hals gelegt, was ein wenig lächerlich aussah, weil er nicht annähernd herankam und sie nicht wirklich in eine Würgehaltung zu bringen fähig war, wegen des enormen Größenunterschieds beider Personen.
"DU bist das gottverdammte Arschloch, das immer, wenn es richtig spannend wird, plötzlich aus dem Nichts auftaucht und alles zum Guten wendet, äh? - Zu deinem Guten natürlich. Ich weiß, du kannst nicht verdammt sein, weil du dich ja selbst verdammen müsstest... Klar. Aber dir ist doch echt alles zuzutrauen, du verhunztes..."
Diego befreite sich mühelos von Santiagos Angriff und brachte ihn mit einem einhändigen und alles umschließenden Griff an dessen Gurgel zum Verstummen.
Diegos Blick, wieder in die Tiefe hinter Santiagos Augen geheftet, drückte Mitleid und Traurigkeit aus. Er ließ seinen Arm sinken und den Körper des von Santiago Besessenen frei.
"Ich verstehe...", begann ein ernüchterter Santiago zu sprechen. "Du bist nur ein armer Teufel..., nein ein armer Kerl und willst deine Hühnchen. Und für deine Freunde tust du alles."
Santiago sah verlegen auf seine Fußspitzen. "Dann nichts für ungut, Großer. Ich gehe jetzt einfach in die Bäckerei. Du brauchst nichts zu sagen. Ich werde dem Kleinen..." (er schlug mit der offenen Hand an seine Brust) "...keine Angst, ich werde dem Kleinen nichts tun. Wir, der kleine Esmeraldo und ich, wir beide werden jetzt Gebäck kaufen. Planänderung also. Keine Selbstverbrennung, sondern Fiesta, würde ich sagen. Dachtest du nicht an so was wie vier Hühnchen? Müssten doch irgendwo aufzutreiben sein, die Dinger!"
Santiago war es ernst damit. Die unsichtbaren Wächter - Dämonen, seine ständigen Begleiter auf allen Reisen, sie waren ehrfurchtsvoll niedergekniet und beteten ihn still an. Ja, er war besser als Gott. Ihr Gebieter war der Einzige, der Gnade und Einsicht kannte. Santiago nahm das alles wahr, ohne den geringsten Wert darauf zu legen. Der moralische Sieg war lange schon, war tausend und millionenfach gewonnen. Mit jedem verhungernden Säugling dieser Erdenwelt verlängerte sich die Anklageschrift gegen Gott immer weiter, etc. pp. Als wenn das etwas nützte!
Das arme Riesenbaby, und war es auch eine Menschenmade, und versuchte es auch alles, um ihn, den großen Gegenspieler zu provozieren..., nein, wurde es wie auch immer zur Provokation benutzt von diesem perfiden, durchtriebenen, sich anmaßend Gott schimpfenden Tyrannen..., der sehnsuchtsvolle Geist in diesem gewaltigen Körper, den der, der seine Allmacht so schändlich missbrauchte, so sehr herabgewürdigt, dermaßen verformt hatte, dass ein wenig Zuwendung in Form von gebratenen Hühnchen das Versprechen von Geborgenheit in sich trug..., Santiago konnte, wollte und würde ihm nichts antun! Niemals!
Der vorläufig letzte Beweis der Schamlosigkeit Gottes war gerade geschehen; wieder einmal. Nur vor Momenten hatte er seine beschissene Stimme durch diesen geplagten Körper mit seinem behinderten Geist fließen lassen, um vor aller Welt mit seinen Muskeln zu spielen, der Arsch!
Santiagos Übelkeit war nicht die Santiagos; Spielchen und Mode waren jetzt vergangen und vorbei, die Verkleidungen abgeworfen und die Tinte aufgelöst im Wasser. Was übrig blieb, war nur der gleiche Schmutz wie immer, das ewige Einerlei des Grauen; und der Ekel Lucifers. Er war sich dessen gewahr, dass er Esmeraldos Körper benutzte, dass auch er Freiheiten nahm, doch wusste Lucifer sehr genau, dass er stets dafür bezahlte. Immer. Esmeraldo würde super potent bleiben. Seine Probleme mit der Selbstsicherheit gehörten der Vergangenheit an. Und die energetischen Spuren, die Fragmente aus dem Erlebend der Besessenheit durch den Höchsten Engel, das allein würde ihn intellektuell über jeden Hochbegabten erheben. Lebenslang.
Nichts von Behinderung. Lucifer schuf keine Krüppel. Das tat nur der Andere. Wahrscheinlich nach der Hunde/Eierlecken-Regel, nämlich deshalb, weil er es konnte.
In der Bäckerei angekommen sagte er nur: "Guten Tag. Ich nehme alles."
"Senior?", kam es ungläubig-verwirrt zurück.
"Ich kaufe alles, was sie zu verkaufen haben. Bitte liefern sie es die Straße herunter ins Café Paradiso. Dort wird eine Fiesta stattfinden. Das sollte genügen..."
Die beiden dicken Geldscheinbündel, von brüchigem Gummi zusammengehalten, kullerten aus Lucifers achtlosen Händen über das dunkle Holz der Theke.
"Aber das ist zu viel, Senior!"
"Das glaube ich nicht. Es ist nur die Art, wie ich bezahle!", setzte Lucifer entschieden hinzu. "Nun nehmen sie und sagen sie mir, wo ich gebratene Hühnchen bekommen kann. Es ist dringend und meine Söhne und ich..."
"Dona Eulalia war deswegen ganz verzweifelt, Senior. Wie jedes Jahr hat sie alles zubereitet und keiner kommt, es holen! Keiner fragt danach. Sie kam zu mir und erzählte mir davon, aber ich konnte ihr auch nicht helfen, wenn die Seniores ihre Pläne ändern."
"Wäre es möglich, dass sie nach besagter Señora schicken und sie veranlassen, das Essen zu bringen, bitte? Es soll nicht ihr Nachteil sein..."
Ein weiteres Bündel voller Scheine kam aus der Hosentasche hervor und war auf dem Wege, den Besitzer zu wechseln.
"Aber, was sie bezahlt haben, Senior, ist mehr als genug!" Das Geld wurde in Lucifers Richtung zurückgeschoben. "Paco, unser Sohn, wird mehr als glücklich sein, ihnen behilflich sein zu können. Wenn sie nur einen Moment warten, Senior, kann ich ihn sofort herbeiholen", verabschiedete sich die Bäckersfrau, um schnell tiefer im Haus zu verschwinden.
"Daran nimm dir ein Beispiel!", tobte Lucifer in Richtung Gott, als die Frau aus dem Raum verschwunden war und wies auf das Geld, das in allen drei Bündeln noch immer vollständig auf der Theke lag. "Ach, was rede ich", sprach er leise weiter. "Hat doch keinen Sinn mit dir."
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father