Dienstag, 12. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Oh weh, kalter – kalter Schnee? Nein, falscher Film? Also...? Familienfeierlichkeiten „erzwingen“ eine (wunderbare und herrliche und wundervolle und allerliebste) Schaffenspause bei cozy! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Der Vierhühnchentag“
fahfahrian, 15:09h
Hi und hallo, good hearts! Jetzt kommt „es“, das bedeutet und heißt, der gleiche einleitende Text wie gestern:
„Wegen Familienfeierlichkeiten gibt es heute keinen Blog von mir, sondern „lediglich“ Suzukis Lehren. Da ihr ohnehin in unseren Herzen seid, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, feiert ihr nicht nur in gewisser, sondern sehr konkreter Weise mit uns! - Danke also für euer zahlreiches kommen und Kommen und... haut rein!“
Aber so einfach mache ich es mir doch nicht, also hört GUT zu!
„Wegen anhaltender Familienfeierlichkeiten gibt es heute keinen Blog von mir, sondern „lediglich“ Suzukis Lehren. Da ihr ohnehin in unseren Herzen seid, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, feiert ihr nicht nur in gewisser, sondern sehr konkreter Weise mit uns! - Danke also für euer zahlreiches kommen und Kommen und... haut rein!“
Echt, Leute, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, die Pause tut mir so gut, und mehr als mega – maxi – super gut! - Deswegen sei sie mir gegönnt! Vielleicht macht ihr auch eine kleine Siesta, so ein zwei Tage lang? Wäre eine Überlegung wert, sage ich euch, und das jetzt aus Erfahrung! Genießt!Genießt und staunt und spürt unsere Liebe, die nicht und niemals von eurer Seite weicht, good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Der Vierhühnchentag
Ein glücklicher Diego Fortunado lag in Dona Donnas Armen, was zugegebenermaßen für die grobe, rein oberflächlich-physische Ansicht, die sich den Beobachtern dieser Szene bot, eine wenig zutreffende Beschreibung für die Umarmung des riesenhaften Mannes und der schlanken Frau war, jedoch das wahre Geschehen in seiner inneren Bedeutung umso perfekter traf. Ein glücklicher Diego Fortunado lag in Dona Donnas Armen, und selbst seine größte Vorsicht in dieser die Frau umherwirbelnden Umarmung bewahrte Donna nicht vor einem kleinen Aufschrei, als er sie überglücklich an sich drückte. Die Dona selbst hatte den Pickup gefahren, auf dessen Ladefläche sicher festgezurrt und unübersehbar glänzend das wunderschön anzusehende Hühnchen in voller Größe darauf wartete, endlich seinen Ehrenplatz als Schutzpatron der Fiesta einzunehmen.
Dona Donna entstieg dem Truck direkt in Diegos Arme, der, seit er den Wagen und das Hühnchen gesehen hatte, wie ein Kind tanzte und freudige Laute ausstieß. Vorsichtig setzte Diego die Dona wieder ab, das Riesenhaupt gesenkt und seine Stirn an ihrer. Dann ließ sich von ihr sein tränen überströmtes Gesicht streicheln.
"Es ist alles gut. Dein Hühnchen ist dieses Jahr nur etwas später gekommen, mein großer Junge", tröstete sie ihn lächelnd. "Schau her! Schau nur, wie es lacht und sich freut! Wenn du willst, werden wir beide es jetzt losmachen und an seinen Platz bringen, damit die Feier beginnen kann!"
Diego nickte eifrig und ließ sich von Donna die letzten Tränen aus den Augen wischen.
"Ich hab mir Sorgen gemacht um dich, Diego, weil du nicht mehr zum Essen gekommen bist. Und dein Zimmer war auch immer leer, haben mir die Leute im Nowhere - Haus (eines von Donnas Behindertenprojekten) gesagt. Wir alle haben dich sehr vermisst. Aber jetzt ist ja wieder alles gut."
So sprach sie mütterlich auf den Riesen ein, während sie gemeinsam das Hühnchen von den Haltegurten befreiten.
Natürlich war die Pumpe verschwunden. Und selbstverständlich musste das Riesenhühnchen vor seinem Auftritt noch gereinigt werden. Beides berücksichtigend hatten Donna und Gonzuela beschlossen, es auf den Pickup zu werfen, an die Tankstelle zu fahren, es dort aufzupumpen und mit dem Dampfstrahler zum Glänzen zu bringen. Gesagt, getan. Es ging viel schneller und problemloser als erwartet.
Donnas Erinnerung an Diegos Fiesta war sofort und blitzartig zurückgekehrt, mit starken mütterlichen Gefühlen, wie sie das Einschießen der Milch in die Brüste der Mutter begleiten, noch während sie mit ihrem Gatten telefonierte. Diegos Obsession für gebratene Hühnchen war legendär und seine Fixierung auf seinen von Don Pedro ins Leben gerufenen, alljährlichen Feiertag, der allgemein der "Vierhühnchentag" genannt wurde, war nun wirklich etwas, das man unter normalen Umständen niemals übersehen konnte. Der erste März eines jeden Jahres war für diesen Anlass reserviert. Allein die verstörenden Umstände der letzten Zeit hatten dazu geführt, dass es in diesem Jahr wirklich und wahrhaftig unterging, das Fest zu Ehren der leckeren Hühnchen des Diego Fortunado vorzubereiten.
Das Riesenhühnchen selbst war Donnas Humor zu verdanken. Sie hatte es zufällig irgendwo im Internet entdeckt, als sie sich nach Dekoartikel für den hiesigen Kindergarten umsah und es Don Pedro gezeigt, nachdem dieser ihr von seinem neuen Freund, einem schwarzen Riesen mit ganz außergewöhnlichen Begabungen und der Fähigkeit, vier Hühnchen an einem Stück aufzuessen, berichtet hatte. Sie meinte scherzhaft, dass das wohl die richtige Portion Hühnchen für den großen Mann sei, was wiederum Don Pedro dazu veranlasste, sich näher mit dem eigentlich für Werbezwecke bestimmten Artikel zu befassen und ihn bei der Entwicklung seiner bis dahin nur umrisshaft angedachten Idee zu einem wirklich monumentalen Hühnchen essen für den guten Diego Fortunado um einiges weiter brachte. Vor Don Pedros geistigem Auge entstand ein unwiderstehliches Bild von großer Komik und einem, den lustigen Augenschein ergänzenden, das kaum gefasste Vorhaben zu einem erstrebenswerten transformierenden, tieferen Sinn. Dieses Riesenhühnchen, stellvertretend für das Fleischliche, ohne das es kein Menschenleben gibt, dieses Idol, mit seiner magischen Fähigkeit, nach einem Blick auf sein Erscheinungsbild ein Lächeln zu zaubern, direkt mittig platziert auf der Terrasse des Café Paradiso, beleuchtet von Spots und Kerzenschein...; und am Ehrenplatz, nahe vor der Verkörperung der uns durch den Tod so vieler anderer erhaltenden Natur, Diego Fortunado, der es so sehr liebt, sich von Hühnchen zu ernähren, umgeben von fröhlichen Menschen, die essend und trinkend und singend und tanzend, und das kurze Aufflackern ihrer Sterblichkeit genießend, eine Fiesta, eine des besonderen Erntedankes feiern; diese Vision zwang Don Pedro zum handeln.
Kaum ausgesprochen in der Herrenrunde, drängten sich Hilfsangebote und einfallsreiche Anregungen von allen Seiten.
Der bekanntermaßen spröde Don Stefan überraschte als erster durch seinen spontanen und unbändigen Einsatz für diese Sache, verstand er doch die Gleichung von Sterben auf der einen und Weiterleben auf der anderen Seite auf seine sehr spezielle und berufsbedingte Weise. Da seine sehr spezielle Auslegung des Projekts keinem seiner Freunde bekannt war und er sich nicht erklärte, standen die Münder weit offen, als er sofort die Zusicherung seiner Mithilfe abgab und zusätzlich dazu den Vorschlag einbrachte, die Ausgestaltung der Terrasse in Anlehnung an die Symbolik des Tags der Toten zu arrangieren. Er würde sich darum kümmern und, mit Hilfe seiner Frau, die sicher auch begeistert wäre, Passendes finden, um dem Ganzen den entsprechenden Rahmen zu verleihen. Soweit der Sinn seines Wortschwalls. Was er nicht ausdrückte, dabei aber als die Kraft fungierte, die den Abzug drückte und seine außergewöhnliche Aktivität auslöste: Eine kultische Handlung im Angedenken an die dynamischen Kräfte, als deren Handlanger Don Stefan in seinem professionellen Tun beschäftigt war, entsprach dem still brennenden Verlangen nach Würdigung des Opfers, dessen Einkehr ihm die Stunden und Tage nach jeder Mordtat verbittert hatten. Im Verlauf so vieler Jahre als Vollstrecker war es ihm nie gelungen, den passenden Ausdruck hierfür zu finden. Auch wäre es Don Stefan niemals in den Sinn gekommen, eine rituelle Handlung hierfür auch nur in Erwägung zu ziehen, worin, wie er erst jetzt verstand, wohl möglich die Erlösung von den zwangsläufigen Nachwirkungen seiner Taten bestand. Nach einem Gelage, auf heftigen Alkoholgenuss folgend, erwartete man schließlich gleichfalls einen Kater und traf Vorkehrungen, seine Wirkungen auf das Mindeste zu beschränken. Trotz dieses Äpfel- und Birnen-Gleichnisses als Ergebnis seiner alles vereinfachenden Denkfabrik war Don Stefans Bedürfnis ein reines, denn es zielte auf Versöhnung durch die Erklärung der Zwangsläufigkeit ab.
Sir Em folgte, es mag unnötig sein, dies zu schildern, seinen durchaus gewohnten und monetären Trampelpfaden, indem zuerst pauschal die Zeche übernahm. Zum Zweiten, und auch dies mag als Überraschung gelten, ebenso stark, wie Don Stefans Einsatz, lautete seine Empfehlung, man solle sich maskieren, was, wie er treffsicher erkannte, den visuellen Einklang zwischen Don Pedros Riesenhühnchen, Don Stefans Bühnenbilderei und den Gästen zu verstärken in der Lage sei. Seine Gattin, Lady Godiva, so beteuerte er, sei eine Expertin im Auffinden besonderer Kostümierungen, welche man bequem übers Internet erhielte. Für die Herrenrunde, so Em weiter, könne man Entsprechendes passend ordern, und für Besucher und deren Kinder, Masken und Überwürfe im Cafe bereitstellen. Erschöpft nach dieser Geistesarbeit, fiel er wieder auf die Spurrillen des ihm Vertrauten zurück, als er abschließend auch für die von ihm befürworteten Artikel das Finanzielle zu regeln versprach.
Am Ende war es Eduardo, dessen Entwürfe dem Fest zu Ehren des großen Hühnchens die von vorne herein von Don Pedro beabsichtigte Tiefe verliehen. Auch er war angesteckt von der allgemeinen Begeisterung, zumal seine Bekanntschaft zu Diego Fortunado lange zurückreichte und Eduardo nur allzu gerne bereit war, diesem kindlichen Riesen eine Freude zu bereiten. Eduardo lobte zuerst das Vorhaben und die inzwischen gefundenen Wege, es noch festlicher zu gestalten. Mit allem einverstanden war er und sein Lachen bei der Erwähnung der Kostüme zeigte, dass wirkliche Freude in ihm war. Don Stefan würdigte er ernster, denn bei ihm und der Analogie zum Fest der Toten fand der Hohepriester der Santeria den Punkt, von dem seine Überlegungen ausgingen. Nichts wäre zu sagen gegen ein Plastikidol, so Eduardo, vorausgesetzt, es wäre geweiht und im Tempel vorbereitet. Dies wiederholte er zweimal, um den staunenden Herrn die weiteren Gedankenschritte zu erleichtern. Eine Fiesta, deren fundamentale Geschichte von Nahrung als Bedingung für Leben und Sterben als Bedingung für die Entstehung von Nahrung handle, müsse den Gebern und Nehmern von Leben geweiht sein. Ungeachtet der zu erwartenden Ignoranz der Besucher, die nur feiern, essen und trinken und sich vergnügen wollten, wäre diese Übereinkunft unter ihnen zu treffen und entsprechend ernst zu handeln. Der eigentliche Begründer von dem allem, was jetzt und hier entstünde, sei jener Diego Fortunado, welchen er als tief religiös kenne und dem es nicht an Achtung den Göttern und Geistern gegenüber fehle, führte Eduardo weiter an. Ein Geschenk an ihn, wie es die Fiesta darstelle, dürfe also nur in seinem Geist und mir reiner Absicht geschaffen werden. Dem konnten die Herren nur zustimmen.
Man, Eduardo machte deutlich, dass er jetzt nur über die Anwesenden sprach, man sei weiter gezwungen, vom ersten Getränk der Feier einen Teil der Erde zu geben, und dies im rechten Geist, als Opfer. Sei dies alles erfüllt, sprach er endlich befreit auf, könne man die Fiesta begehen und es seien keine weiteren Grenzen gesetzt.
Man wollte schon anstoßen, als Eduardo nochmals das Wort ergriff. Nach seiner priesterlichen Pflicht, derer er nun Genüge getan habe, käme noch ein seiner Einschätzung nach bereichernder Einfall von seiner privaten Seite: Lobreden sollten gehalten werden über das große Hühnchen. Und Schmähreden seinen Feinden. So sei es nicht nur auf der Insel, sondern überall, wo afroamerikanische Kultur lebt, bei solchen Festen der Brauch. Eduardo zeigte sich sicher, mit Hilfe des monumentalen Plastikhühnchens, des Bühnenbilds, der Verkleidungen und der seinerseits vorgeschlagenen Reden, dem Aussprechen liebender und hassender Worte, die besondere Impression zu erzeugen, die nicht nur die Vielzahl der sichtbaren Feiernden erfreut, sondern auch die der Unsichtbaren, eingeladen durch die Weihe des profanen Gegenstandes der Hühnchen Gestalt.
Man einigte sich, diesen Absichten entsprechend zu handeln. Auf diese Weise also entstand das Fest, das als Diego Fortunados Vierhühnchentag in die Inselgeschichte eingehen sollte. Von Jahr zu Jahr verfeinert und mit der Hilfe der Damen (die Wahrheit, gemessen am Arbeitsaufwand würde die Gleichung wohl umgekehrt darstellen und „mit Hilfe der Herren“ aussagen), also, mit Hilfe der Damen kam es dazu, dass die hehren Absichtserklärungen ihrer Gatten den Weg zu realen Taten fanden und manches Detail zusehends schöner wurde. Der von Göttern geküsste Diego machte seiner persönlichen Zustandsbeschreibung große Ehre, indem er die Premiere des Vierhühnchentages, auf die man ihn, seine Überraschung erwartend, mit verbundenen Augen führte, wie selbstverständlich aufnahm, den Patron mit einer tiefen Verneigung begrüßte und ganz ohne Anleitung, mit bestimmtem Habitus, seinen Ehrenplatz einnahm. Die Zungen jener Götter, die die seine berührten einst, sie mussten Hellsichtigkeit vermittelt haben.
Den Inselbewohnern kam die Gelegenheit recht, ausgelassen zu feiern, wobei Ortegas, des Wirts Beitrag, welcher nicht unerwähnt bleiben darf, in der Musik bestand, dargeboten von einer einheimischen Band, die sich übers Jahr an die Hotels verdingte und Schnulzen abspulte, das Tüpfelchen aufs i der Hochstimmung setzte. Die unter Touristen als „Rolex500“ bekannten Interpreten, deren Band in Wahrheit „High-Fly“ hieß, sie hätten auch ohne Bezahlung gespielt, durften sie doch eigene und traditionelle Stücke vortragen. Marlene Osombosia, die Sängerin, unterstützt von den fünf Männern an ihren Instrumenten, verwandelte den kleinen Schauplatz, an dem sie genau gegenüber des großen Hühnchens spielten (sie werden sich erinnern an die Stelle, an welcher Don Stefan seinen heilenden Nasenbiss erhielt) in einen wahren Hexenkessel.
Der Vierhühnchentag wurde zu einer Institution und war nicht mehr wegzudenken aus der Reihe der Feiertage der Insulaner.
Zwei Besonderheiten sind es, ohne deren Erwähnung die Entwicklung des Vierhühnchentages nicht vollständig verständlich wären. Beides wuchs, glich dem deutungsabhängig zufälligen oder gefügten Aufgehen von Samen zu prächtigem Wuchs. Zuerst ist Dona Donna zu nennen, der es zufiel, sich der Lebensumstände des Diego Fortunado anzunehmen. Diego hauste in einer verfallenen Hütte, wenig reinlich, wie der beklagenswerte Zustand seiner Zähne und der seiner Kleidung auswies. Die genauen Umstände, unter denen es dazu kam, dass Diego Donnas Mündel wurde, kann nicht einmal sie schildern. Befragt man Dona Donna, so gibt sie zur Antwort, sie habe ihn am Ende der ersten Fiesta, es begann leicht zu regnen, gefragt, ob er ein sicheres Dach über dem Kopf habe. Als der Riese mit Kopfschütteln verneinte, bot sie ihm ein Zimmer im Nowhere-Haus an, in welchem sie Obdach und Logis für Behinderte bereitstellte. Diego nahm anstandslos an, er nickte ihr ja und ließ sich von ihr in sein neues zuhause geleiten. Von diesem Morgen an übernahm es Donna, für ärztliche Versorgung und Kleidung ihres Schützling zu sorgen. Diego folgte ihr vertrauensvoll, wann immer sie zusammentrafen und Donna ihn darum bat, denn sie verlangte nicht, sein Tun und Lassen zu ändern; sie steuerte nur das ihre bei.
Zum Zweiten ergab es sich bereits bei der ersten Feier, dass eine weitere Band sich gründete, sie werden es schon ahnen, ja, selbstredend bestand sie aus den Herren, aus Pedro, Em und Eduardo. Sie nannten sich „QuickMe“, es war wohl nach ihrem ersten und bereits legendären (die Herren verschmähten den Geruch von Eigenlob rein überhaupt nicht) Auftritt am Ende der ersten Fiesta. Die Gründung fand überhaupt nur deswegen statt, weil die Musikwünsche der Herren, begleitet von allerlei Papiergeld aus allen Hosentaschen, von Marlene, der Sängerin, unterstützt von ihren Instrumentalisten, dahingehend beschieden wurde, dass sie herkommen und mitsingen sollten.
Don Pedro erstieg allen voran das Podest. Er nahm das von Marlene dargebotene Mikrophon, um seinen Beipackzettel loszuwerden, wie er behauptete. Die Nebenwirkungen dessen, was nun den Ohren des arglosen Publikums drohe, wären nicht genau abzuschätzen. Jedenfalls lehne man Tierversuche einhellig ab und probiere es deshalb mit den Anwesenden. Ob man dazu tanzen könne, es sei fraglich, und, wenn er sich nicht sehr irren würde, auch nicht so ganz ungefährlich, weil das Taktgefühl der Sänger höchst unterschiedlich ausgeprägt sei. Wer also tanzen wolle, solle das bitte tun, sich aber bitte nicht nach der Musik ausrichten, wenn er kein gebrochenes Bein riskieren wolle.
Zwischenzeitlich hatten Em, Stefan und Eduardo auch die schnell hervorgeholten und an gestöpselten Zusatz Mikros erhalten und sich in Positur gestellt. Das allgemeine Schwanken unter den Brechern der diversen bewusstseinserweiternden und bewusstseinsverändernden Derivate, nun, selbst diese spontane Bewegung der Körper der Sänger war nicht gleichförmig und verhieß nichts Gutes.
Man begann mit „Country Roads“, Gott sei Dank und dank des guten Mischpults beim warm singen der Stimmbänder weitestgehend übertönt durch die Stimmen der Profis, arbeitete sich über “Seven Spanish Angels”, nun weniger unterstützt und daher die Interpreten selbst zum Lachen bringend zum ersten Finale, „Sweet Home Alabama“ durch, bei dessen Darbietung jedoch ein jeder, der in diesem fortgeschrittenen Stadium der Fiesta noch über eine Stimme verfügte, unabhängig vom Wohlklang mit Leib und Seele mitsang. Trotz des frenetischen Beifalls gab es keine Zugabe. Man hatte beim letzten Song schon unzählige und dem Verstand spottende Kauderwelsch-Strophen angefügt und konnte einfach nicht mehr. Schweißgebadet und kaum mehr fähig, den eigenen Namen zu sagen, begab sich die neue Band vom Podest herunter, begleitet vom Applaus ihrer Mitspieler, und betrachtete sich hinfort als Musikkünstler. Das Repertoire wurde selbstverständlich von Jahr zu Jahr erweitert; und es muss zur Ehrenrettung der Herren gesagt werden, dass sich auch ihre Stimmen verbesserten, so dass man mit Fug und Recht den einen oder anderen Ton in den folgenden Jahren als getroffen vermerken durfte.
Die Zuhörer fanden die Show der Herren zumeist erfreulich. Kinder lachten sich kaputt; und auch vielen Erwachsenen ging es nicht anders. Manche aber empfanden Rührung, wenn ihnen diese Männer ihr Herz mit dem bescheidenen Mittel ihrer Stimme zu Füßen legten. Und bei den Damen, den Gattinnen der Herren, da gab es sogar Tränen dann und wann; dies dann und wann war herbeizuführen an in besonderer Weise zarten, gefühlvollen Stellen der Lieder, wenn einer seine Frau direkt ansah, sich sogar zu ihr begab (man hatte sich umgehend Funkmikrophone beschafft, um mehr Bewegungsfreiheit zu entwickeln) und sie, und sie allein besang.
Dies war nun die Geschichte des Vierhühnchentages, so wie Donna ihn erinnerte. Umso unvorstellbarer, ihn zu vergessen, dachte sie betrübt. Es musste schon mit dem Teufel zugehen...
Und genau das war der Fall.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
„Wegen Familienfeierlichkeiten gibt es heute keinen Blog von mir, sondern „lediglich“ Suzukis Lehren. Da ihr ohnehin in unseren Herzen seid, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, feiert ihr nicht nur in gewisser, sondern sehr konkreter Weise mit uns! - Danke also für euer zahlreiches kommen und Kommen und... haut rein!“
Aber so einfach mache ich es mir doch nicht, also hört GUT zu!
„Wegen anhaltender Familienfeierlichkeiten gibt es heute keinen Blog von mir, sondern „lediglich“ Suzukis Lehren. Da ihr ohnehin in unseren Herzen seid, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, feiert ihr nicht nur in gewisser, sondern sehr konkreter Weise mit uns! - Danke also für euer zahlreiches kommen und Kommen und... haut rein!“
Echt, Leute, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, die Pause tut mir so gut, und mehr als mega – maxi – super gut! - Deswegen sei sie mir gegönnt! Vielleicht macht ihr auch eine kleine Siesta, so ein zwei Tage lang? Wäre eine Überlegung wert, sage ich euch, und das jetzt aus Erfahrung! Genießt!Genießt und staunt und spürt unsere Liebe, die nicht und niemals von eurer Seite weicht, good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
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So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
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Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
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...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
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also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Der Vierhühnchentag
Ein glücklicher Diego Fortunado lag in Dona Donnas Armen, was zugegebenermaßen für die grobe, rein oberflächlich-physische Ansicht, die sich den Beobachtern dieser Szene bot, eine wenig zutreffende Beschreibung für die Umarmung des riesenhaften Mannes und der schlanken Frau war, jedoch das wahre Geschehen in seiner inneren Bedeutung umso perfekter traf. Ein glücklicher Diego Fortunado lag in Dona Donnas Armen, und selbst seine größte Vorsicht in dieser die Frau umherwirbelnden Umarmung bewahrte Donna nicht vor einem kleinen Aufschrei, als er sie überglücklich an sich drückte. Die Dona selbst hatte den Pickup gefahren, auf dessen Ladefläche sicher festgezurrt und unübersehbar glänzend das wunderschön anzusehende Hühnchen in voller Größe darauf wartete, endlich seinen Ehrenplatz als Schutzpatron der Fiesta einzunehmen.
Dona Donna entstieg dem Truck direkt in Diegos Arme, der, seit er den Wagen und das Hühnchen gesehen hatte, wie ein Kind tanzte und freudige Laute ausstieß. Vorsichtig setzte Diego die Dona wieder ab, das Riesenhaupt gesenkt und seine Stirn an ihrer. Dann ließ sich von ihr sein tränen überströmtes Gesicht streicheln.
"Es ist alles gut. Dein Hühnchen ist dieses Jahr nur etwas später gekommen, mein großer Junge", tröstete sie ihn lächelnd. "Schau her! Schau nur, wie es lacht und sich freut! Wenn du willst, werden wir beide es jetzt losmachen und an seinen Platz bringen, damit die Feier beginnen kann!"
Diego nickte eifrig und ließ sich von Donna die letzten Tränen aus den Augen wischen.
"Ich hab mir Sorgen gemacht um dich, Diego, weil du nicht mehr zum Essen gekommen bist. Und dein Zimmer war auch immer leer, haben mir die Leute im Nowhere - Haus (eines von Donnas Behindertenprojekten) gesagt. Wir alle haben dich sehr vermisst. Aber jetzt ist ja wieder alles gut."
So sprach sie mütterlich auf den Riesen ein, während sie gemeinsam das Hühnchen von den Haltegurten befreiten.
Natürlich war die Pumpe verschwunden. Und selbstverständlich musste das Riesenhühnchen vor seinem Auftritt noch gereinigt werden. Beides berücksichtigend hatten Donna und Gonzuela beschlossen, es auf den Pickup zu werfen, an die Tankstelle zu fahren, es dort aufzupumpen und mit dem Dampfstrahler zum Glänzen zu bringen. Gesagt, getan. Es ging viel schneller und problemloser als erwartet.
Donnas Erinnerung an Diegos Fiesta war sofort und blitzartig zurückgekehrt, mit starken mütterlichen Gefühlen, wie sie das Einschießen der Milch in die Brüste der Mutter begleiten, noch während sie mit ihrem Gatten telefonierte. Diegos Obsession für gebratene Hühnchen war legendär und seine Fixierung auf seinen von Don Pedro ins Leben gerufenen, alljährlichen Feiertag, der allgemein der "Vierhühnchentag" genannt wurde, war nun wirklich etwas, das man unter normalen Umständen niemals übersehen konnte. Der erste März eines jeden Jahres war für diesen Anlass reserviert. Allein die verstörenden Umstände der letzten Zeit hatten dazu geführt, dass es in diesem Jahr wirklich und wahrhaftig unterging, das Fest zu Ehren der leckeren Hühnchen des Diego Fortunado vorzubereiten.
Das Riesenhühnchen selbst war Donnas Humor zu verdanken. Sie hatte es zufällig irgendwo im Internet entdeckt, als sie sich nach Dekoartikel für den hiesigen Kindergarten umsah und es Don Pedro gezeigt, nachdem dieser ihr von seinem neuen Freund, einem schwarzen Riesen mit ganz außergewöhnlichen Begabungen und der Fähigkeit, vier Hühnchen an einem Stück aufzuessen, berichtet hatte. Sie meinte scherzhaft, dass das wohl die richtige Portion Hühnchen für den großen Mann sei, was wiederum Don Pedro dazu veranlasste, sich näher mit dem eigentlich für Werbezwecke bestimmten Artikel zu befassen und ihn bei der Entwicklung seiner bis dahin nur umrisshaft angedachten Idee zu einem wirklich monumentalen Hühnchen essen für den guten Diego Fortunado um einiges weiter brachte. Vor Don Pedros geistigem Auge entstand ein unwiderstehliches Bild von großer Komik und einem, den lustigen Augenschein ergänzenden, das kaum gefasste Vorhaben zu einem erstrebenswerten transformierenden, tieferen Sinn. Dieses Riesenhühnchen, stellvertretend für das Fleischliche, ohne das es kein Menschenleben gibt, dieses Idol, mit seiner magischen Fähigkeit, nach einem Blick auf sein Erscheinungsbild ein Lächeln zu zaubern, direkt mittig platziert auf der Terrasse des Café Paradiso, beleuchtet von Spots und Kerzenschein...; und am Ehrenplatz, nahe vor der Verkörperung der uns durch den Tod so vieler anderer erhaltenden Natur, Diego Fortunado, der es so sehr liebt, sich von Hühnchen zu ernähren, umgeben von fröhlichen Menschen, die essend und trinkend und singend und tanzend, und das kurze Aufflackern ihrer Sterblichkeit genießend, eine Fiesta, eine des besonderen Erntedankes feiern; diese Vision zwang Don Pedro zum handeln.
Kaum ausgesprochen in der Herrenrunde, drängten sich Hilfsangebote und einfallsreiche Anregungen von allen Seiten.
Der bekanntermaßen spröde Don Stefan überraschte als erster durch seinen spontanen und unbändigen Einsatz für diese Sache, verstand er doch die Gleichung von Sterben auf der einen und Weiterleben auf der anderen Seite auf seine sehr spezielle und berufsbedingte Weise. Da seine sehr spezielle Auslegung des Projekts keinem seiner Freunde bekannt war und er sich nicht erklärte, standen die Münder weit offen, als er sofort die Zusicherung seiner Mithilfe abgab und zusätzlich dazu den Vorschlag einbrachte, die Ausgestaltung der Terrasse in Anlehnung an die Symbolik des Tags der Toten zu arrangieren. Er würde sich darum kümmern und, mit Hilfe seiner Frau, die sicher auch begeistert wäre, Passendes finden, um dem Ganzen den entsprechenden Rahmen zu verleihen. Soweit der Sinn seines Wortschwalls. Was er nicht ausdrückte, dabei aber als die Kraft fungierte, die den Abzug drückte und seine außergewöhnliche Aktivität auslöste: Eine kultische Handlung im Angedenken an die dynamischen Kräfte, als deren Handlanger Don Stefan in seinem professionellen Tun beschäftigt war, entsprach dem still brennenden Verlangen nach Würdigung des Opfers, dessen Einkehr ihm die Stunden und Tage nach jeder Mordtat verbittert hatten. Im Verlauf so vieler Jahre als Vollstrecker war es ihm nie gelungen, den passenden Ausdruck hierfür zu finden. Auch wäre es Don Stefan niemals in den Sinn gekommen, eine rituelle Handlung hierfür auch nur in Erwägung zu ziehen, worin, wie er erst jetzt verstand, wohl möglich die Erlösung von den zwangsläufigen Nachwirkungen seiner Taten bestand. Nach einem Gelage, auf heftigen Alkoholgenuss folgend, erwartete man schließlich gleichfalls einen Kater und traf Vorkehrungen, seine Wirkungen auf das Mindeste zu beschränken. Trotz dieses Äpfel- und Birnen-Gleichnisses als Ergebnis seiner alles vereinfachenden Denkfabrik war Don Stefans Bedürfnis ein reines, denn es zielte auf Versöhnung durch die Erklärung der Zwangsläufigkeit ab.
Sir Em folgte, es mag unnötig sein, dies zu schildern, seinen durchaus gewohnten und monetären Trampelpfaden, indem zuerst pauschal die Zeche übernahm. Zum Zweiten, und auch dies mag als Überraschung gelten, ebenso stark, wie Don Stefans Einsatz, lautete seine Empfehlung, man solle sich maskieren, was, wie er treffsicher erkannte, den visuellen Einklang zwischen Don Pedros Riesenhühnchen, Don Stefans Bühnenbilderei und den Gästen zu verstärken in der Lage sei. Seine Gattin, Lady Godiva, so beteuerte er, sei eine Expertin im Auffinden besonderer Kostümierungen, welche man bequem übers Internet erhielte. Für die Herrenrunde, so Em weiter, könne man Entsprechendes passend ordern, und für Besucher und deren Kinder, Masken und Überwürfe im Cafe bereitstellen. Erschöpft nach dieser Geistesarbeit, fiel er wieder auf die Spurrillen des ihm Vertrauten zurück, als er abschließend auch für die von ihm befürworteten Artikel das Finanzielle zu regeln versprach.
Am Ende war es Eduardo, dessen Entwürfe dem Fest zu Ehren des großen Hühnchens die von vorne herein von Don Pedro beabsichtigte Tiefe verliehen. Auch er war angesteckt von der allgemeinen Begeisterung, zumal seine Bekanntschaft zu Diego Fortunado lange zurückreichte und Eduardo nur allzu gerne bereit war, diesem kindlichen Riesen eine Freude zu bereiten. Eduardo lobte zuerst das Vorhaben und die inzwischen gefundenen Wege, es noch festlicher zu gestalten. Mit allem einverstanden war er und sein Lachen bei der Erwähnung der Kostüme zeigte, dass wirkliche Freude in ihm war. Don Stefan würdigte er ernster, denn bei ihm und der Analogie zum Fest der Toten fand der Hohepriester der Santeria den Punkt, von dem seine Überlegungen ausgingen. Nichts wäre zu sagen gegen ein Plastikidol, so Eduardo, vorausgesetzt, es wäre geweiht und im Tempel vorbereitet. Dies wiederholte er zweimal, um den staunenden Herrn die weiteren Gedankenschritte zu erleichtern. Eine Fiesta, deren fundamentale Geschichte von Nahrung als Bedingung für Leben und Sterben als Bedingung für die Entstehung von Nahrung handle, müsse den Gebern und Nehmern von Leben geweiht sein. Ungeachtet der zu erwartenden Ignoranz der Besucher, die nur feiern, essen und trinken und sich vergnügen wollten, wäre diese Übereinkunft unter ihnen zu treffen und entsprechend ernst zu handeln. Der eigentliche Begründer von dem allem, was jetzt und hier entstünde, sei jener Diego Fortunado, welchen er als tief religiös kenne und dem es nicht an Achtung den Göttern und Geistern gegenüber fehle, führte Eduardo weiter an. Ein Geschenk an ihn, wie es die Fiesta darstelle, dürfe also nur in seinem Geist und mir reiner Absicht geschaffen werden. Dem konnten die Herren nur zustimmen.
Man, Eduardo machte deutlich, dass er jetzt nur über die Anwesenden sprach, man sei weiter gezwungen, vom ersten Getränk der Feier einen Teil der Erde zu geben, und dies im rechten Geist, als Opfer. Sei dies alles erfüllt, sprach er endlich befreit auf, könne man die Fiesta begehen und es seien keine weiteren Grenzen gesetzt.
Man wollte schon anstoßen, als Eduardo nochmals das Wort ergriff. Nach seiner priesterlichen Pflicht, derer er nun Genüge getan habe, käme noch ein seiner Einschätzung nach bereichernder Einfall von seiner privaten Seite: Lobreden sollten gehalten werden über das große Hühnchen. Und Schmähreden seinen Feinden. So sei es nicht nur auf der Insel, sondern überall, wo afroamerikanische Kultur lebt, bei solchen Festen der Brauch. Eduardo zeigte sich sicher, mit Hilfe des monumentalen Plastikhühnchens, des Bühnenbilds, der Verkleidungen und der seinerseits vorgeschlagenen Reden, dem Aussprechen liebender und hassender Worte, die besondere Impression zu erzeugen, die nicht nur die Vielzahl der sichtbaren Feiernden erfreut, sondern auch die der Unsichtbaren, eingeladen durch die Weihe des profanen Gegenstandes der Hühnchen Gestalt.
Man einigte sich, diesen Absichten entsprechend zu handeln. Auf diese Weise also entstand das Fest, das als Diego Fortunados Vierhühnchentag in die Inselgeschichte eingehen sollte. Von Jahr zu Jahr verfeinert und mit der Hilfe der Damen (die Wahrheit, gemessen am Arbeitsaufwand würde die Gleichung wohl umgekehrt darstellen und „mit Hilfe der Herren“ aussagen), also, mit Hilfe der Damen kam es dazu, dass die hehren Absichtserklärungen ihrer Gatten den Weg zu realen Taten fanden und manches Detail zusehends schöner wurde. Der von Göttern geküsste Diego machte seiner persönlichen Zustandsbeschreibung große Ehre, indem er die Premiere des Vierhühnchentages, auf die man ihn, seine Überraschung erwartend, mit verbundenen Augen führte, wie selbstverständlich aufnahm, den Patron mit einer tiefen Verneigung begrüßte und ganz ohne Anleitung, mit bestimmtem Habitus, seinen Ehrenplatz einnahm. Die Zungen jener Götter, die die seine berührten einst, sie mussten Hellsichtigkeit vermittelt haben.
Den Inselbewohnern kam die Gelegenheit recht, ausgelassen zu feiern, wobei Ortegas, des Wirts Beitrag, welcher nicht unerwähnt bleiben darf, in der Musik bestand, dargeboten von einer einheimischen Band, die sich übers Jahr an die Hotels verdingte und Schnulzen abspulte, das Tüpfelchen aufs i der Hochstimmung setzte. Die unter Touristen als „Rolex500“ bekannten Interpreten, deren Band in Wahrheit „High-Fly“ hieß, sie hätten auch ohne Bezahlung gespielt, durften sie doch eigene und traditionelle Stücke vortragen. Marlene Osombosia, die Sängerin, unterstützt von den fünf Männern an ihren Instrumenten, verwandelte den kleinen Schauplatz, an dem sie genau gegenüber des großen Hühnchens spielten (sie werden sich erinnern an die Stelle, an welcher Don Stefan seinen heilenden Nasenbiss erhielt) in einen wahren Hexenkessel.
Der Vierhühnchentag wurde zu einer Institution und war nicht mehr wegzudenken aus der Reihe der Feiertage der Insulaner.
Zwei Besonderheiten sind es, ohne deren Erwähnung die Entwicklung des Vierhühnchentages nicht vollständig verständlich wären. Beides wuchs, glich dem deutungsabhängig zufälligen oder gefügten Aufgehen von Samen zu prächtigem Wuchs. Zuerst ist Dona Donna zu nennen, der es zufiel, sich der Lebensumstände des Diego Fortunado anzunehmen. Diego hauste in einer verfallenen Hütte, wenig reinlich, wie der beklagenswerte Zustand seiner Zähne und der seiner Kleidung auswies. Die genauen Umstände, unter denen es dazu kam, dass Diego Donnas Mündel wurde, kann nicht einmal sie schildern. Befragt man Dona Donna, so gibt sie zur Antwort, sie habe ihn am Ende der ersten Fiesta, es begann leicht zu regnen, gefragt, ob er ein sicheres Dach über dem Kopf habe. Als der Riese mit Kopfschütteln verneinte, bot sie ihm ein Zimmer im Nowhere-Haus an, in welchem sie Obdach und Logis für Behinderte bereitstellte. Diego nahm anstandslos an, er nickte ihr ja und ließ sich von ihr in sein neues zuhause geleiten. Von diesem Morgen an übernahm es Donna, für ärztliche Versorgung und Kleidung ihres Schützling zu sorgen. Diego folgte ihr vertrauensvoll, wann immer sie zusammentrafen und Donna ihn darum bat, denn sie verlangte nicht, sein Tun und Lassen zu ändern; sie steuerte nur das ihre bei.
Zum Zweiten ergab es sich bereits bei der ersten Feier, dass eine weitere Band sich gründete, sie werden es schon ahnen, ja, selbstredend bestand sie aus den Herren, aus Pedro, Em und Eduardo. Sie nannten sich „QuickMe“, es war wohl nach ihrem ersten und bereits legendären (die Herren verschmähten den Geruch von Eigenlob rein überhaupt nicht) Auftritt am Ende der ersten Fiesta. Die Gründung fand überhaupt nur deswegen statt, weil die Musikwünsche der Herren, begleitet von allerlei Papiergeld aus allen Hosentaschen, von Marlene, der Sängerin, unterstützt von ihren Instrumentalisten, dahingehend beschieden wurde, dass sie herkommen und mitsingen sollten.
Don Pedro erstieg allen voran das Podest. Er nahm das von Marlene dargebotene Mikrophon, um seinen Beipackzettel loszuwerden, wie er behauptete. Die Nebenwirkungen dessen, was nun den Ohren des arglosen Publikums drohe, wären nicht genau abzuschätzen. Jedenfalls lehne man Tierversuche einhellig ab und probiere es deshalb mit den Anwesenden. Ob man dazu tanzen könne, es sei fraglich, und, wenn er sich nicht sehr irren würde, auch nicht so ganz ungefährlich, weil das Taktgefühl der Sänger höchst unterschiedlich ausgeprägt sei. Wer also tanzen wolle, solle das bitte tun, sich aber bitte nicht nach der Musik ausrichten, wenn er kein gebrochenes Bein riskieren wolle.
Zwischenzeitlich hatten Em, Stefan und Eduardo auch die schnell hervorgeholten und an gestöpselten Zusatz Mikros erhalten und sich in Positur gestellt. Das allgemeine Schwanken unter den Brechern der diversen bewusstseinserweiternden und bewusstseinsverändernden Derivate, nun, selbst diese spontane Bewegung der Körper der Sänger war nicht gleichförmig und verhieß nichts Gutes.
Man begann mit „Country Roads“, Gott sei Dank und dank des guten Mischpults beim warm singen der Stimmbänder weitestgehend übertönt durch die Stimmen der Profis, arbeitete sich über “Seven Spanish Angels”, nun weniger unterstützt und daher die Interpreten selbst zum Lachen bringend zum ersten Finale, „Sweet Home Alabama“ durch, bei dessen Darbietung jedoch ein jeder, der in diesem fortgeschrittenen Stadium der Fiesta noch über eine Stimme verfügte, unabhängig vom Wohlklang mit Leib und Seele mitsang. Trotz des frenetischen Beifalls gab es keine Zugabe. Man hatte beim letzten Song schon unzählige und dem Verstand spottende Kauderwelsch-Strophen angefügt und konnte einfach nicht mehr. Schweißgebadet und kaum mehr fähig, den eigenen Namen zu sagen, begab sich die neue Band vom Podest herunter, begleitet vom Applaus ihrer Mitspieler, und betrachtete sich hinfort als Musikkünstler. Das Repertoire wurde selbstverständlich von Jahr zu Jahr erweitert; und es muss zur Ehrenrettung der Herren gesagt werden, dass sich auch ihre Stimmen verbesserten, so dass man mit Fug und Recht den einen oder anderen Ton in den folgenden Jahren als getroffen vermerken durfte.
Die Zuhörer fanden die Show der Herren zumeist erfreulich. Kinder lachten sich kaputt; und auch vielen Erwachsenen ging es nicht anders. Manche aber empfanden Rührung, wenn ihnen diese Männer ihr Herz mit dem bescheidenen Mittel ihrer Stimme zu Füßen legten. Und bei den Damen, den Gattinnen der Herren, da gab es sogar Tränen dann und wann; dies dann und wann war herbeizuführen an in besonderer Weise zarten, gefühlvollen Stellen der Lieder, wenn einer seine Frau direkt ansah, sich sogar zu ihr begab (man hatte sich umgehend Funkmikrophone beschafft, um mehr Bewegungsfreiheit zu entwickeln) und sie, und sie allein besang.
Dies war nun die Geschichte des Vierhühnchentages, so wie Donna ihn erinnerte. Umso unvorstellbarer, ihn zu vergessen, dachte sie betrübt. Es musste schon mit dem Teufel zugehen...
Und genau das war der Fall.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father