Mittwoch, 13. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Experte in Fragen um die Universität des Lebens? Aber ja! … Leider! Was? Leider? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Intermezzo mit Grandpa (1)“
fahfahrian, 15:04h
Nach diesen zwei Tagen und Nächten, diesem Sabbat der Stille und des Ruhens und des Schlafens, melde ich mich heute zurückgekommen in die Rolle des Berichtenden, zur Plauderei mit euch, good hearts, meinen Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Der strahlende Sonnenschein hier bei uns im Voralpenland ist ein trügerischer, denn die Temperatur, die ihn begleitet, lässt dich frösteln, und das völlig unerwartet. Ach, ihr Leute, meine Geliebten Freunde und Mitkämpfer in der vordersten Reihe der Fortentwicklung, es war so schön, vor sich hin dösend auf nichts zu warten, keinen Terminen, keinen Aufgaben, keinen Pflichten entgegenzusehen! Wow! Ich liebe das! Wow! Wie ich das liebe!
Nun bin ich zurück, und die Vielfalt der Pflichten und Termine dieses Tages machen es schwer für mich, in der Ruhe und Gelassenheit, die ich gestern und vorgestern auftanken durfte, zu verbleiben; und es bewahrheitet sich, was uns Buddha, Jesus, Krishna und die anderen, die echt etwas drauf hatten, immer sagten, nämlich dass es unmöglich ist, irgend etwas in sich zu horten, um für „die Zukunft“ (was immer das sein mag) „etwas zu haben“. Dies mag in grob materieller Hinsicht und bei einer hohen Dichte des Lichtes wie in unserer augenblicklich gemeinsamen Identitätsspur durchaus so sein, so dass wir Sparkonten anlegen können und Weinkeller, doch energetisch funktioniert es eben nicht.
Die Gelassenheit, den positiven Gleichmut, den ich heute meine, und der der Inhalt meiner Namenshülse ist, das ist mein persönlicher „Ismus“, ist der Cozyismus, also des Pudels Kern voller fleißig wirkendem positiven Gleichmut.
Alles in allem, good hearts, denke ich, halte ich mich ganz gut. So entschied ich heute noch nicht, ob ich mein Bewegungstraining absolvieren, oder lieber ausfallen lassen soll, da es mir wichtiger ist, etwas zu bloggen und unsere Energiebilder durch mich erschaffen zu lassen und das Ganze heute noch zu veröffentlichen.Heute am frühen Abend ist wieder einmal das eigentlich monatliche Treffen der Dulder, also der Gruppe von Schmerzpatienten, mit denen ich Ende vergangenen, Anfangs dieses Jahres in der Schmerzklinik war, also fehlen diese Stunden, in denen ich sonst zu versenden pflegte...
Ich denke, ich glaube, ich werde mich doch bewegten gehen, ihr Lieben, auch wenn das bedeutet, dass der heutige Blog erst morgen heraus geht. Ja, das fühlt sich richtig an, also machen wir das so!
Meine nächtlichen Sprünge und Reisen in andere Identitätsspuren sind nun wieder in eine heftigere Phase eingetreten. Wie es scheint sind jetzt solche Identitätsspuren an der Reihe, in denen ich kriminell und in Haft war. Unangenehm das, sage ich euch, good hearts; manchmal bin ich sogar Gewohnheits- oder Berufsverbrecher, aber kein besonders erfolgreicher, denn ich kenne das Wachpersonal, also die Justizvollzugsbeamten der Gefängnisse, in die man mich mein halbes Leben oder mehr verfrachten muss, da ich dauernd wieder etwas ausfresse, und mich dummer Weise dabei erwischen lasse, besser als meine Familie. Eigentlich sind sie mehr meine Familie als die Leute „draussen“, da ich mit ihnen mehr zu tun habe und ich mich positiv wie negativ stark zu diesen Beamten verbunden fühle.
Das Einerlei des Strafvollzuges in seinen verschiedenen Qualitäten, vom Hochsicherheitstrakt bis zum Streichelzoo – Knast für Ersttäter, ich kenne sie alle aus dem FF und ich fühle mich bedrückt und unsagbar einsam und kalt und allein, während ich durch diese Gefangenenwelten taumle, meine schlecht bezahlte Idiotenarbeit für eine Textilkaufhauskette mache, um mein Geld für Tabak, Zigarettenpapier und Kaffee zusammen zu bekommen. In der Regel bin ich alleine, habe also draussen keine Kontakte mehr. Die Welt hat mich vergessen, und ich kann es ihr nicht einmal verübeln, denn ich bin ein Schwein, ein armseliges, charakter- und rückhaltloses Stück Scheiße, das auf die blöde Idee gekommen ist, auf zwei Beinen zu gehen und so zu tun, als wäre es mehr, als es ist.
Ja, es ist alles grau in Grau in diesen Gefängnissen und Straflagern und es gibt reichlich Gewalt, der ich nicht mit Furcht entgegensehe, auf die ich aber auch keine besondere Lust habe, weil mein Leben lang genau dieses Element, das des Hasses, des Zornes und der Gewalt, alles dominierten.
Also halte ich mich aus dem Meisten heraus und gehe meiner Wege. Ich freunde mich nicht an und die Typen, die ich kenne und denen ich im Knast wieder begegnete, sind genau solcher Abschaum wie ich; und mit dem will ich nichts zu tun haben!
Ja, da wälzt man sich sprichwörtlich vor Vergnügen, wenn man Nacht für Nacht mit manchmal sogar mehreren dieser Episoden verbringt, good hearts, oder was meint ihr? Für mich ist die Universität des Lebens, also das Innere und Innerste der Straflager und Gefängnisse, auch ein Ort der Einkehr. Immer kommt irgendwann der Punkt, an dem ich noch zurückgezogener als normal dort ein fast mönchisches Leben lebe. Ich suche und finde die Stille und erhalte ganz besondere Geschenke der Kraft. Ja, und an dieser Stelle, wenn es gut wurde und das Blatt sich zu wenden begann, endeten meine Besuche auf diesen Identitätsspuren regelmäßig, was ich also große Gemeinheit empfand, wenn ich ganz ehrlich bin!
Wie auch immer, so lief es jedenfalls ab mit meinen Reisen, good hearts. Mir macht die besondere Zusammenstellung dieser Sprünge klar, dass mir ganz offenbar sehr viel daran lag zu erkunden, wie es ist wehrlos, machtlos und schuldig, aus eigenem Verschulden in die gegebene Situation der Gefangenschaft gekommen zu sein. Dass ich an der Beantwortung dieser Fragen noch immer arbeitete bis zu einem gewissen Punkt sogar in diesem konkreten Leben, in dieser Identitätsspur, beweist die Tatsache, dass ich Zwangsarbeit leisten und auf Leben und Tod anderen ausgeliefert war, und anlässlich dieser Ereignisse mehrfach dem Tode sehr nah, bzw. bereits körperlich tot war.
Unsere wahren Motive, die Gründe für alle diese Leben, alle diese Freuden und Qualen, zu hinterfragen, das klingt für mich wie ein edles Unterfangen, von dem ich allerdings sicher weiß, dass es hier und jetzt nicht funktioniert, good hearts, solange wir Körper bewohnen jedenfalls. Ob wir so richtig kranke, verwirrte selbstquälerische Wesen sind, die es sich auf diese und hunderttausend andere Weisen so richtig besorgen, oder ob wir doch einen alle Ebenen umfassenden, evolutionären Prozess miterleben, indem wir ihn mitgestalten, und alles dazwischen, d.h. alle Unendlichkeit der Möglichkeiten, die Vorstellbaren wie die Unvorstellbaren zwischen allen Polaritäten, seien es solche Wie „Sinn oder Unsinn“ oder „Schwarz oder Weiß“ oder „Süß oder sauer“, ich persönlich halte jede einzelne Möglichkeit für wahr und real und gültig und sehe lediglich, und dieses „lediglich“ ist die Untertreibung überhaupt, ich sehe also „lediglich“ die Fokussierung unserer Aufmerksamkeit als jene Instanz an, die uns Unterschiede hinsichtlich der Realitätswerte- bzw. -gehalte zwischen „wahr und unwahr“ zum Beispiel erscheinen. Ja, da schlackern die Vorderzähne und die Fontanelle vibriert vor Begeisterung, nicht wahr?
Nach meiner eigenen Einschätzung befragt, so sage ich, was ich dauernd sage, seit ich cozy bin und meinen Cozyismus entdecke, nämlich, dass ich bewusst meinen Fokus in gewisser Weise „einschränke“, um die von mir bevorzugte Interpretation, d.h. die Identitätsspur, in welcher der Sinngehalt gegeben und wir alle uns auf unserer endlosen evolutionären Reise zur vollkommenen Vollkommenheit befinden, und auf dem Wege dahin geradezu wahnsinnige, echt abgefahrene und alle Extreme umfassende Erfahrungen machen, genauer gesagt:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
Wie sich jetzt herausstellte, begebe ich mich heute doch nicht zum Bewegungstraining, da meine Frau den Wagen braucht und ich nicht hin käme. Ist auch in Ordnung, denn so kann ich vor unserem Gruppenabend mit den anderen Schmerzpatienten noch alles versenden und mit etwas Glück vielleicht sogar noch ein wenig an unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com – basteln.
Ich glaube, das war jetzt genug Material für heute von meiner Seite, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder und übergebe dann mal so langsam an Suzuki, der heute auch nur eine kurze Lektion hat, damit ihr den schönen Abend genießen könnt. Super, nicht?
Danke für eure Liebe, good hearts; unsere ist euch sicher!
!LOVE!OVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Intermezzo mit Grandpa (1)
"Du bist Donna", verneigte sich Lucifer mit einem Lächeln. Eindringlich sah ihr einen langen Moment in die Augen, bevor er weitersprach.
"Es ist mir eine Ehre und ein besonderes Vergnügen, dir zu begegnen."
Esmeraldos Körper, besessen von jenem Geist, der als Santiago del Sol in die irdische Sphäre eingetreten und in diesem Moment das alles vollkommen überstrahlend Lucifer, der Erstgeborene Gottes war, verneigte sich elegant. Er nahm ihre beiden Hände empor und gab ihr den Hauch eines Handkusses.
"Deine Sorge um den kleinen Esmeraldo ehrt dich", fuhr Lucifer ihre Gedanken lesend und immer noch ihre Hände sanft haltend fort. "Doch es wird ihm kein Leid geschehen, versichere ich dir. Und die, sagen wir - die Zeit des Timesharing seines Körpers -, sie wird sich für ihn lohnen. Dafür ist gesorgt."
"Ich möchte..."
"Pschschschscht, kleine Donna! Pschschscht!" Lucifer hatte eine ihrer Hände freigegeben und den Zeigefinger an die Lippen seines Wirtskörpers gelegt.
"Das JETZT, dieser Moment, ist etwas ganz Besonderes, für dessen Verständnis dir der Sinn augenblicklich bedauerlicherweise abgeht, wie ich sehr gut weiß und verstehe. Ich will dir trotzdem einen Tipp geben; ich will dir heute etwas sagen, das dir mit größter Wahrscheinlichkeit jetzt absolut nichts nützt; und wenn doch..., na ja, dann kann man auch nichts machen... Also hör zu, auf die Gefahr hin, zu verstehen!"
Donna schüttelte mit einem halben mimischen Nein ihr Haar zurück und stampfte unwillig mit einem ihrer High Heels auf, was Lucifer amüsiert mit einem gekonnten, Sex und Raffinesse ihrer mädchenhaften Bewegung persiflierenden Schulterzucken samt Kussmund parierte. Breit grinsend trotzte er ihr ein Lächeln ab und sprach weiter:
"Wie auch immer, meine kleine Donna: Ich kannte nämlich deine Großmutter mütterlicherseits recht gut. Wir haben uns vor langer Zeit, mir kommt es wie eine Unendlichkeit vor, aus den Augen verloren, aber sicher nie vergessen. Eine tolle Frau, ein richtiger Engel! Heute sehe ich dich, die Enkelin, und ich erkenne sie, die Strahlende wieder! Was dich und mich verbindet, kleine Donna, ist alt und tief und es reicht bis heute, musst du verstehen; und das wirst du, auch wenn es noch eine ganze Zeit dauert...
Und es ist wirklich nicht zu viel gesagt, wenn ich dich wissen lasse, dass ich sowohl deinem Vater, als auch deinem Gatten sehr nahe stehe. Da bleibt dir die Luft weg, was?"
"Der Teufel sagt...?"
"Sprich nicht so, Donna! Das sind dumme Worte und die sind für Dumme! Nenne mich Lucifer, oder wegen mir Lou oder Santiago, aber lass die Klischees weg.
Weißt du, Kleines..., ich mag Mut; und ich mag Opferbereitschaft. Und am Liebsten mag ich Intelligenz. Du hast das alles und bist darüber hinaus noch wunderschön. Und, jetzt kommen die Bonuspunkte.., du bist verrückt, was dich in meinen Augen nur noch sympathischer macht. Du verstehst irgendwie, dass du kein Mensch bist und das macht dich krank, nicht? Das macht dich total verrückt. Mein Sohn Pedro, den du geheiratet hast, wie du immer sagst, weiß das auch. Und Diego, der Hühnchen - Mann, kann dich so sehen, wie du bist, wenn du nicht verrückt und kein Mensch bist!"
"Was soll das, Santiago? Was willst du?"
"Nur reden! Konversation, so von Nichtmensch zu Nichtmensch. Wenn ich zum Beispiel dein Opa wäre, würdest du dich doch auch ganz normal mit mir unterhalten, oder Donna?"
"Aber..."
"Du bist doch nett zu allen. Für die Kranken machst du Sachen, für die Kinder, die Behinderten, die Alten und so weiter und so fort. Richtig?" Lucifers jetzt von wahrhaftiger und schier menschenähnlicher Wärme strahlender Blick traf mitten in Donnas bescheiden stumme Bestätigung und ihr unwillkürliches Nicken.
"Ich nehme das für ein Ja", fuhr er fort. "Also ich bin etwas von allem, was du unterstützt, meine kleine Donna. Und ich bin etwas mehr für dich, ob dir das gefällt oder nicht, denn ich stehe dir wie gesagt in mancherlei Hinsicht sehr nahe."
"Du bist ein Lügner, Santiago! Jeder weiß das! Du bist der Verderber, der Satan, der Fliegengott...!"
"Jetzt lass den alten Goethe im Grab und seine prosaischen Kumpel, die lass auch in Ruhe! Klischees, Klischees, Klischees, sage ich dir! Jeder gebraucht schon einmal hier und da eine Notlüge. Klar! Da mache ich keine große Ausnahme. Und in meinem Job ist die Not oft groß, kann ich dir sagen! Ich..."
"Was habt ihr beiden so lange zu besprechen?", mischte sich Don Pedro lautstark ein.
"Ist er nicht ein toller Ehemann, dein Pedro? Ein richtiger Beschützer!", lachte Lucifer. "Und manchmal fast wie ein Vater..."
"Ob du mein Vater bist oder nicht, ich kann dir trotzdem in den Arsch treten...", drohte Don Pedro zweideutig.
"Versuchen, ist das Wort, versuchen, mein Lieber!", lachte Lucifer souverän zurück.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Der strahlende Sonnenschein hier bei uns im Voralpenland ist ein trügerischer, denn die Temperatur, die ihn begleitet, lässt dich frösteln, und das völlig unerwartet. Ach, ihr Leute, meine Geliebten Freunde und Mitkämpfer in der vordersten Reihe der Fortentwicklung, es war so schön, vor sich hin dösend auf nichts zu warten, keinen Terminen, keinen Aufgaben, keinen Pflichten entgegenzusehen! Wow! Ich liebe das! Wow! Wie ich das liebe!
Nun bin ich zurück, und die Vielfalt der Pflichten und Termine dieses Tages machen es schwer für mich, in der Ruhe und Gelassenheit, die ich gestern und vorgestern auftanken durfte, zu verbleiben; und es bewahrheitet sich, was uns Buddha, Jesus, Krishna und die anderen, die echt etwas drauf hatten, immer sagten, nämlich dass es unmöglich ist, irgend etwas in sich zu horten, um für „die Zukunft“ (was immer das sein mag) „etwas zu haben“. Dies mag in grob materieller Hinsicht und bei einer hohen Dichte des Lichtes wie in unserer augenblicklich gemeinsamen Identitätsspur durchaus so sein, so dass wir Sparkonten anlegen können und Weinkeller, doch energetisch funktioniert es eben nicht.
Die Gelassenheit, den positiven Gleichmut, den ich heute meine, und der der Inhalt meiner Namenshülse ist, das ist mein persönlicher „Ismus“, ist der Cozyismus, also des Pudels Kern voller fleißig wirkendem positiven Gleichmut.
Alles in allem, good hearts, denke ich, halte ich mich ganz gut. So entschied ich heute noch nicht, ob ich mein Bewegungstraining absolvieren, oder lieber ausfallen lassen soll, da es mir wichtiger ist, etwas zu bloggen und unsere Energiebilder durch mich erschaffen zu lassen und das Ganze heute noch zu veröffentlichen.Heute am frühen Abend ist wieder einmal das eigentlich monatliche Treffen der Dulder, also der Gruppe von Schmerzpatienten, mit denen ich Ende vergangenen, Anfangs dieses Jahres in der Schmerzklinik war, also fehlen diese Stunden, in denen ich sonst zu versenden pflegte...
Ich denke, ich glaube, ich werde mich doch bewegten gehen, ihr Lieben, auch wenn das bedeutet, dass der heutige Blog erst morgen heraus geht. Ja, das fühlt sich richtig an, also machen wir das so!
Meine nächtlichen Sprünge und Reisen in andere Identitätsspuren sind nun wieder in eine heftigere Phase eingetreten. Wie es scheint sind jetzt solche Identitätsspuren an der Reihe, in denen ich kriminell und in Haft war. Unangenehm das, sage ich euch, good hearts; manchmal bin ich sogar Gewohnheits- oder Berufsverbrecher, aber kein besonders erfolgreicher, denn ich kenne das Wachpersonal, also die Justizvollzugsbeamten der Gefängnisse, in die man mich mein halbes Leben oder mehr verfrachten muss, da ich dauernd wieder etwas ausfresse, und mich dummer Weise dabei erwischen lasse, besser als meine Familie. Eigentlich sind sie mehr meine Familie als die Leute „draussen“, da ich mit ihnen mehr zu tun habe und ich mich positiv wie negativ stark zu diesen Beamten verbunden fühle.
Das Einerlei des Strafvollzuges in seinen verschiedenen Qualitäten, vom Hochsicherheitstrakt bis zum Streichelzoo – Knast für Ersttäter, ich kenne sie alle aus dem FF und ich fühle mich bedrückt und unsagbar einsam und kalt und allein, während ich durch diese Gefangenenwelten taumle, meine schlecht bezahlte Idiotenarbeit für eine Textilkaufhauskette mache, um mein Geld für Tabak, Zigarettenpapier und Kaffee zusammen zu bekommen. In der Regel bin ich alleine, habe also draussen keine Kontakte mehr. Die Welt hat mich vergessen, und ich kann es ihr nicht einmal verübeln, denn ich bin ein Schwein, ein armseliges, charakter- und rückhaltloses Stück Scheiße, das auf die blöde Idee gekommen ist, auf zwei Beinen zu gehen und so zu tun, als wäre es mehr, als es ist.
Ja, es ist alles grau in Grau in diesen Gefängnissen und Straflagern und es gibt reichlich Gewalt, der ich nicht mit Furcht entgegensehe, auf die ich aber auch keine besondere Lust habe, weil mein Leben lang genau dieses Element, das des Hasses, des Zornes und der Gewalt, alles dominierten.
Also halte ich mich aus dem Meisten heraus und gehe meiner Wege. Ich freunde mich nicht an und die Typen, die ich kenne und denen ich im Knast wieder begegnete, sind genau solcher Abschaum wie ich; und mit dem will ich nichts zu tun haben!
Ja, da wälzt man sich sprichwörtlich vor Vergnügen, wenn man Nacht für Nacht mit manchmal sogar mehreren dieser Episoden verbringt, good hearts, oder was meint ihr? Für mich ist die Universität des Lebens, also das Innere und Innerste der Straflager und Gefängnisse, auch ein Ort der Einkehr. Immer kommt irgendwann der Punkt, an dem ich noch zurückgezogener als normal dort ein fast mönchisches Leben lebe. Ich suche und finde die Stille und erhalte ganz besondere Geschenke der Kraft. Ja, und an dieser Stelle, wenn es gut wurde und das Blatt sich zu wenden begann, endeten meine Besuche auf diesen Identitätsspuren regelmäßig, was ich also große Gemeinheit empfand, wenn ich ganz ehrlich bin!
Wie auch immer, so lief es jedenfalls ab mit meinen Reisen, good hearts. Mir macht die besondere Zusammenstellung dieser Sprünge klar, dass mir ganz offenbar sehr viel daran lag zu erkunden, wie es ist wehrlos, machtlos und schuldig, aus eigenem Verschulden in die gegebene Situation der Gefangenschaft gekommen zu sein. Dass ich an der Beantwortung dieser Fragen noch immer arbeitete bis zu einem gewissen Punkt sogar in diesem konkreten Leben, in dieser Identitätsspur, beweist die Tatsache, dass ich Zwangsarbeit leisten und auf Leben und Tod anderen ausgeliefert war, und anlässlich dieser Ereignisse mehrfach dem Tode sehr nah, bzw. bereits körperlich tot war.
Unsere wahren Motive, die Gründe für alle diese Leben, alle diese Freuden und Qualen, zu hinterfragen, das klingt für mich wie ein edles Unterfangen, von dem ich allerdings sicher weiß, dass es hier und jetzt nicht funktioniert, good hearts, solange wir Körper bewohnen jedenfalls. Ob wir so richtig kranke, verwirrte selbstquälerische Wesen sind, die es sich auf diese und hunderttausend andere Weisen so richtig besorgen, oder ob wir doch einen alle Ebenen umfassenden, evolutionären Prozess miterleben, indem wir ihn mitgestalten, und alles dazwischen, d.h. alle Unendlichkeit der Möglichkeiten, die Vorstellbaren wie die Unvorstellbaren zwischen allen Polaritäten, seien es solche Wie „Sinn oder Unsinn“ oder „Schwarz oder Weiß“ oder „Süß oder sauer“, ich persönlich halte jede einzelne Möglichkeit für wahr und real und gültig und sehe lediglich, und dieses „lediglich“ ist die Untertreibung überhaupt, ich sehe also „lediglich“ die Fokussierung unserer Aufmerksamkeit als jene Instanz an, die uns Unterschiede hinsichtlich der Realitätswerte- bzw. -gehalte zwischen „wahr und unwahr“ zum Beispiel erscheinen. Ja, da schlackern die Vorderzähne und die Fontanelle vibriert vor Begeisterung, nicht wahr?
Nach meiner eigenen Einschätzung befragt, so sage ich, was ich dauernd sage, seit ich cozy bin und meinen Cozyismus entdecke, nämlich, dass ich bewusst meinen Fokus in gewisser Weise „einschränke“, um die von mir bevorzugte Interpretation, d.h. die Identitätsspur, in welcher der Sinngehalt gegeben und wir alle uns auf unserer endlosen evolutionären Reise zur vollkommenen Vollkommenheit befinden, und auf dem Wege dahin geradezu wahnsinnige, echt abgefahrene und alle Extreme umfassende Erfahrungen machen, genauer gesagt:
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen macht [ in jedem Augenblick ] alle möglichen Erfahrungen jedes möglichen [Einzel- oder Kollektiv-] Wesens auf seine einmalig-ureigene, unverwechselbar-einzigartige Art und Weise und erweitert diese damit ins Unendliche.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen ist eine einmalige, unverwechselbar-einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität und unendlich viele Identitätsspuren.
Jede einzigartige, unvergleichliche und unersetzliche Kernidentität ist für alle anderen [Einzel-und Kollektiv-] Wesen eine Identitätsspur.
Jedes [Einzel-und Kollektiv-] Wesen erschafft [ in jedem Augenblick ] neues, schöpferisches, bewusstes, intelligentes und einzigartiges Leben durch sein Bewusstsein, durch das Beseelen und Formen des universellen Lichtes, das es (immer/ständig/permanent) durchfließt.
Wie sich jetzt herausstellte, begebe ich mich heute doch nicht zum Bewegungstraining, da meine Frau den Wagen braucht und ich nicht hin käme. Ist auch in Ordnung, denn so kann ich vor unserem Gruppenabend mit den anderen Schmerzpatienten noch alles versenden und mit etwas Glück vielleicht sogar noch ein wenig an unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com – basteln.
Ich glaube, das war jetzt genug Material für heute von meiner Seite, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder und übergebe dann mal so langsam an Suzuki, der heute auch nur eine kurze Lektion hat, damit ihr den schönen Abend genießen könnt. Super, nicht?
Danke für eure Liebe, good hearts; unsere ist euch sicher!
!LOVE!OVE!
Suzuki & cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Intermezzo mit Grandpa (1)
"Du bist Donna", verneigte sich Lucifer mit einem Lächeln. Eindringlich sah ihr einen langen Moment in die Augen, bevor er weitersprach.
"Es ist mir eine Ehre und ein besonderes Vergnügen, dir zu begegnen."
Esmeraldos Körper, besessen von jenem Geist, der als Santiago del Sol in die irdische Sphäre eingetreten und in diesem Moment das alles vollkommen überstrahlend Lucifer, der Erstgeborene Gottes war, verneigte sich elegant. Er nahm ihre beiden Hände empor und gab ihr den Hauch eines Handkusses.
"Deine Sorge um den kleinen Esmeraldo ehrt dich", fuhr Lucifer ihre Gedanken lesend und immer noch ihre Hände sanft haltend fort. "Doch es wird ihm kein Leid geschehen, versichere ich dir. Und die, sagen wir - die Zeit des Timesharing seines Körpers -, sie wird sich für ihn lohnen. Dafür ist gesorgt."
"Ich möchte..."
"Pschschschscht, kleine Donna! Pschschscht!" Lucifer hatte eine ihrer Hände freigegeben und den Zeigefinger an die Lippen seines Wirtskörpers gelegt.
"Das JETZT, dieser Moment, ist etwas ganz Besonderes, für dessen Verständnis dir der Sinn augenblicklich bedauerlicherweise abgeht, wie ich sehr gut weiß und verstehe. Ich will dir trotzdem einen Tipp geben; ich will dir heute etwas sagen, das dir mit größter Wahrscheinlichkeit jetzt absolut nichts nützt; und wenn doch..., na ja, dann kann man auch nichts machen... Also hör zu, auf die Gefahr hin, zu verstehen!"
Donna schüttelte mit einem halben mimischen Nein ihr Haar zurück und stampfte unwillig mit einem ihrer High Heels auf, was Lucifer amüsiert mit einem gekonnten, Sex und Raffinesse ihrer mädchenhaften Bewegung persiflierenden Schulterzucken samt Kussmund parierte. Breit grinsend trotzte er ihr ein Lächeln ab und sprach weiter:
"Wie auch immer, meine kleine Donna: Ich kannte nämlich deine Großmutter mütterlicherseits recht gut. Wir haben uns vor langer Zeit, mir kommt es wie eine Unendlichkeit vor, aus den Augen verloren, aber sicher nie vergessen. Eine tolle Frau, ein richtiger Engel! Heute sehe ich dich, die Enkelin, und ich erkenne sie, die Strahlende wieder! Was dich und mich verbindet, kleine Donna, ist alt und tief und es reicht bis heute, musst du verstehen; und das wirst du, auch wenn es noch eine ganze Zeit dauert...
Und es ist wirklich nicht zu viel gesagt, wenn ich dich wissen lasse, dass ich sowohl deinem Vater, als auch deinem Gatten sehr nahe stehe. Da bleibt dir die Luft weg, was?"
"Der Teufel sagt...?"
"Sprich nicht so, Donna! Das sind dumme Worte und die sind für Dumme! Nenne mich Lucifer, oder wegen mir Lou oder Santiago, aber lass die Klischees weg.
Weißt du, Kleines..., ich mag Mut; und ich mag Opferbereitschaft. Und am Liebsten mag ich Intelligenz. Du hast das alles und bist darüber hinaus noch wunderschön. Und, jetzt kommen die Bonuspunkte.., du bist verrückt, was dich in meinen Augen nur noch sympathischer macht. Du verstehst irgendwie, dass du kein Mensch bist und das macht dich krank, nicht? Das macht dich total verrückt. Mein Sohn Pedro, den du geheiratet hast, wie du immer sagst, weiß das auch. Und Diego, der Hühnchen - Mann, kann dich so sehen, wie du bist, wenn du nicht verrückt und kein Mensch bist!"
"Was soll das, Santiago? Was willst du?"
"Nur reden! Konversation, so von Nichtmensch zu Nichtmensch. Wenn ich zum Beispiel dein Opa wäre, würdest du dich doch auch ganz normal mit mir unterhalten, oder Donna?"
"Aber..."
"Du bist doch nett zu allen. Für die Kranken machst du Sachen, für die Kinder, die Behinderten, die Alten und so weiter und so fort. Richtig?" Lucifers jetzt von wahrhaftiger und schier menschenähnlicher Wärme strahlender Blick traf mitten in Donnas bescheiden stumme Bestätigung und ihr unwillkürliches Nicken.
"Ich nehme das für ein Ja", fuhr er fort. "Also ich bin etwas von allem, was du unterstützt, meine kleine Donna. Und ich bin etwas mehr für dich, ob dir das gefällt oder nicht, denn ich stehe dir wie gesagt in mancherlei Hinsicht sehr nahe."
"Du bist ein Lügner, Santiago! Jeder weiß das! Du bist der Verderber, der Satan, der Fliegengott...!"
"Jetzt lass den alten Goethe im Grab und seine prosaischen Kumpel, die lass auch in Ruhe! Klischees, Klischees, Klischees, sage ich dir! Jeder gebraucht schon einmal hier und da eine Notlüge. Klar! Da mache ich keine große Ausnahme. Und in meinem Job ist die Not oft groß, kann ich dir sagen! Ich..."
"Was habt ihr beiden so lange zu besprechen?", mischte sich Don Pedro lautstark ein.
"Ist er nicht ein toller Ehemann, dein Pedro? Ein richtiger Beschützer!", lachte Lucifer. "Und manchmal fast wie ein Vater..."
"Ob du mein Vater bist oder nicht, ich kann dir trotzdem in den Arsch treten...", drohte Don Pedro zweideutig.
"Versuchen, ist das Wort, versuchen, mein Lieber!", lachte Lucifer souverän zurück.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father