Donnerstag, 14. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! Liebe, Liebe, Liebe! Sogar mit Mantel und Degen und Drachen und alles! Was sonst? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Intermezzo mit Grandpa (2)“
fahfahrian, 19:01h
Hi und hallo, ihr Geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Irgendwie war mir heute sehr nach schlafen; fast die ganze Zeit. Ich stand nicht gerade früh auf, geweckt von der Besten Ehefrau von allen, die schon seit 7 Uhr 30 unterwegs war, hätte jedoch ehrlich gesagt durchaus noch länger pennen können. Als reichen Lohn nach einem herzhaft – schmackhaften Frühstück, gab es dann später eine himmlisch – höllische Physiotherapie, bei der die äußerst schmerzhaften an meinem oberen Genick und meinem Rücken an der Reihe waren, angegangen zu werden.
Und nun folgen die reichlich schlechteren Nachrichten, good hearts. Da ich morgen eine wirklich umfangreiche Operation beim Kieferchirurgen habe, werde ich erst in einer Woche die nächste Physiotherapie erhalten, und mit Bewegungstraining wird auch nicht viel los sein, da die Wunden sich bei Anstrengung wieder öffnen, bzw. aufreißen könnten! Das sind keine schöne Aussichten, nicht? Nannten wir das nicht früher „Scheiß – Aussichten“? Naja, einen Versuch war es wert, aber auch wenn ich in den Gassenslang von früher zurückfalle, fühle ich mich nicht wirklich besser angesichts dieser trüben Aussichten für meine nahe Zukunft, good hearts. Wir werden sehen! - Außerdem wird es schon werden, und zwar sehr – sehr gu, nicht wahr?
Unser Treffen gestern mit dem wilden Haufen der „Verbalerotiker“, ihr werdet euch an sie erinnern, good hearts, die Truppe der Dulder, der Schmerzpatienten, die zusammen in der Schmerzklinik war, war wieder einmal sehr – sehr schön. Natürlich waren nicht alle da; „natürlich“ deshalb, weil es ein richtiges Unwetter war, welches da gerade in unserer Gegend tobte, und ganze Äste abriss und die Straßen weiß wie Schnee erscheinen ließ, so viele Hagelkörner spuckte es aus..., aber der „harte Kern“ ließ sich nicht aufhalten und wir hatten zwei wirklich phantastische Stunden miteinander. Ich fürchte, das bereits tausendmal oder mehr gesagt zu haben, aber es ist eine ganz andere Sache, mit Menschen zu reden, die aus eigener Erfahrung wissen, wie es ist, dauernd starke bis stärkste Schmerzen zu haben und sich von Schmerzschub zu Schmerzschub in diese kleinen Oasen des minderen Schmerzes und der Entspannung zu hangeln, um überhaupt noch irgendwie über die Runden zu kommen. In der Kommunikation mit diesen Leuten, die ich „Die Dulder“ nenne, genügen auf die Frage, wie es geht, ein oder zwei Worte, den Rest machen die Augen und der Rest der eingefrorenen Mimik, die uns allen gemeinsam ist. Man versteht sich auf Ebenen, die Nicht – Schmerzpatienten meiner Einschätzung nach weitestgehend unzugänglich, weil nicht vorstellbar sind; nicht wirklich jedenfalls, auch für jene, die sich darum bemühen, uns auch im Verstehen unserer Empfindungen nahe zu sein, soviel ist sicher.
Ja, zwei Stunden, das ist so unsere Spanne, was bedeutet, dass so lange die Schminke des eingeworfenen Morphiums, Opium, Kortisons und was auch immer anhält, um uns den Anschein einer Gruppe „ganz normaler Menschen“ zu geben. Das andere, das Zucken und Stöhnen, das zittrige Herausdrücken der nächsten Dosis, das so oft schief geht, und die verdammten Dinger auf den Boden fallen und uns mit schmerzverzerrten Gesichtern lauf fluchend hinterher kriechen lässt, das möchte niemand sehen; und in Wahrheit selbst wir Dulder nicht.
Gestern erwischten wir die Zeit perfekt und waren maximal lange zusammen und erzählten uns unseren speziellen Nachrichten – Mix aus der Willkür der Krankenkassen und der Behörden, den Problemen, wenn ein Medikament aus Kostengründen nun von einem anderen Hersteller kommt, und es trotz hundertprozentiger Übereinstimmung der Inhaltsstoffe völlig anders wirkt und uns zum Schwitzen und Kotzen, zum Dauer – Durchfall und so manche Bewusstlosigkeit bringt, von den Schwierigkeiten mit den Rentenversicherern und was sonst noch so an „administrative Nebenwirkungen“ kredenzt wird, wenn du ein dauerhaft schwer kranker Mensch bist, der einfach eine Menge Hilfe braucht.
Dabei ist zu sagen, dass wir alle im Grunde die gleiche Scheiße erleben, was alle genannten und die tausenderlei anderen Punkte betrifft, die eine Existenz wie die unsere ganz einfach und natürlich mit sich bringt.
Ok, zurück zu heute. Ja, ich weiß nicht mehr! Eine wirklich interessante Reise auf eine wirklich angefahrene Identitätsspur machte ich in dieser Nacht! Wow, da tobten sich die Special – Effects – Leute und die Dramen - Schreiber aus dem Hause „Herz und Schmerz“ aber einmal so richtig aus! Und dabei meine ich so richtig – richtig, good hearts!
Der Plot ist gleich erzählt. Es spielte sich alles in einer Mantel- und Degenzeit ab, also einer Epoche, für die ich weiß Gott keine besondere Sympathie pflege. Aber, was solls, ich war recht jung, adlig, hatte Vermögen und eine angesehene Familie, und führte ein flottes Leben mit reichlich Frauen und Drinks und coolen Freunden und all sowas.
Da verliebte ich mich in ein ganz und gar bezauberndes Mädchen, die, wie es die verfluchte Tragik wollte, einer wesentlich höheren Gesellschaftsschicht und praktisch dem Königshaus angehörte. Sie liebte mich auch, aber das machte die Sache auch nicht leichter. Wir konnten uns nur heimlich treffen und mussten jederzeit befürchten aufzufliegen, denn der ganze verdammte Klüngel von Höflingen und sonstiger Arschgeigen und wartete nur darauf, einen neuen Skandal aufzudecken, weil sich die Typen einfach tierisch langweilten und gerne andere leiden sahen, die Penner.
Natürlich flogen wir auf, und selbstverständlich flippte der König total aus und, wie konnte es auch anders sein, sollte ich gekillt, getötet, und am Besten auch noch gepfählt und am Spieß gebraten werden.
Ich dagegen hatte die Vorstellung, in ein anderes Königreich auszuwandern, uns einfach davon zu machen, und dort neu anzufangen. Leider – leider hatte der verdammte Blödmann von König (ich hatte wie ihr wisst nie viel Glück mit meinen Schwiegervätern, good hearts) ungemein gute Beziehungen durch eine jahrhundertelange strategisch perfekte Heiratspolitik, so dass man uns nirgends aufnehmen wollte. Außerdem hatte der King seinen Chef – Magier, einen Zauberer mit beängstigenden Fähigkeiten, auch noch auf uns losgelassen! Es war zu kotzen!
Nein, es war zum Dahinschmelzen schön! Wie wir uns liebten, meine Freunde der Erdnuss und der erweiterten Daseinsfreude, das war schon nicht mehr normal! - Wir waren Romeo und Julia und noch viel enger beieinander! Wir waren EIN Teilchen! EINE Partikel! Und es gab nichts, aber auch rein gar nichts, was wir nicht füreinander getan hätten!
Also kämpften wir uns wie die Berserker durch die Menge der uns angreifenden Feinde, lösten Komplotte und Intrigen gegen uns in Wohlgefallen auf, durchschauten Hinterhalte, und vernichteten, die uns zu vernichten trachteten, wir töteten sogar einen Scheiße – riesigen Drachen, den das Arschloch von Chef – Magier uns auf den Hals gehetzt hatte! - Doch es war nicht zu schaffen, good hearts! Einfach unmöglich! Kaum waren wir mit einer Welle angreifender Vampire fertig, erhoben sich die beschissenen Zombies mit Hunger auf unsere Gehirne und so weiter und so weiter...
Wir wurden müde, aber unsere Gegner nicht! So sah es aus.
Wir beschlossen zu sterben, gemeinsam natürlich. Ein kleiner Knollenblätterpilz sollte ausreichen und tat das Übrige...
Als jedoch die furchtbare Seite dieses Sterbens begann, waren wir beide, so wie wir ineinander verschlungen waren, uns mit letzter Kraft umarmend, plötzlich einhüllt in ein nicht weißes, aber sehr perlmutternes und körniges Licht aus leuchtenden und aufglühenden Teilchen, die einen Vorhang um uns herum, eine Trennung zwischen uns und dieser feindlichen Welt schufen, die aufglühten und wieder weicher, weniger grell und wie von Watte ummantelt wurden..., und unser Todeskampf ließ blitzschnell nach und verschwand und machte eine Empfindung großen Friedens platz. Wir brauchten kein Wort zu sprechen, um zu wissen, dass man uns, da man uns in dieser Welt nicht glücklich machen konnte und wir unser Bestes gegeben hatten, nun in etwas anderes führen würde, und dass wir dieser mitfühlenden Kraft grenzenlos vertrauen konnten, die uns unsere Flucht in die Armes des Todes in einen Übergang in die Herrlichkeit schenkte, einfach so.
Ich weiß nicht, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ob ich jemals so erfüllt, so willig, ja, so willig und nicht bockend wie ein störrischer Esel, oder tobend wie ein Hulk – Monster, den Weg zurück in dieses hier und jetzt, in die Identitätsspur, die uns jetzt, in diesem Moment teilen, angetreten habe.
Ich war einverstanden, einverstanden, jetzt gehen zu müssen, wenngleich mein Verlangen danach, zu bleiben und „mit uns zu gehen“ übermenschlich groß und nur durch Liebe und Liebe und Liebe zu überwinden war. Ich verstand, das war das Ende meiner Kräfte, und „das danach“, unser weiterer Aufstieg, ich würde ihn in meiner augenblicklichen Verfassung schlichtweg nicht überleben. Ich müsste meinen Körper in unserer augenblicklich gemeinsamen Identitätsspur opfern, und wäre dennoch innerlich auch noch nicht soweit, diese Aufstiegserfahrung zu verkraften. So schmeckte der Abschied nur ein ganz klein wenig bitter, und die „neue Erinnerung“ an diese wundervolle und kämpferische Zeit meines Lebens so unendlich süß und süß und süß, dass es über alles hinaus sogar meine Seele freute, und sie jetzt noch freut, ihr Lieben!
Lasst mich diese Freude heute mit euch teilen, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, denn, je mehr man davon gibt, umso mehr hat man..., und da hatte der gute – alte Shakespeare wirklich Recht, dass es nur so kracht!
Ja, in dieser Stimmung und mit dieser Ausstrahlung sage ich „Bye, good hearts!“ für heute, ihr Lieben verrückten Diamanten, die ihr das Leben lebenswert macht!
Rechnet morgen nicht mit Nachrichten von mir, denn ich werde mich nach der Operation aufs Ohr legen und versuchen zu relaxen, wofür ihr sicher Verständnis habt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzukis friend cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Intermezzo mit Grandpa (2)
Die Fiesta zu Ehren der leckeren Brathühnchen nahm diesmal nicht ihren gewohnten, ritualisierten Verlauf, welcher sich im Kommen und Gehen der Jahre natürlich entwickelt hatte. Etwas Neues wurde geboren, etwas noch Lebendigeres, und es scharte sich wie ein Bienenstaat um seine Königin, mit jedem Neuankömmling um den unbestrittenen Mittelpunkt und Ehrengast der Veranstaltung, den am eigens in der Mitte der Terrasse des Café Paradiso aufgestellten Tisches sitzenden, und somit nur in Armes weite von dem hinter ihm thronenden, von Kerzen umringten Hühnchen - Idol aus Plastik und Pressluft entfernten, selbstredend sehr glücklichen Diego Fortunado.
Auch die eigentliche Sitzordnung erfuhr eine spektakuläre, wenn auch nur zeitweilige Reform, weil Diego seiner Retterin, der bezaubernden Dona Donna, die gemeinsam mit Gonzuela eilends seinen Tisch platziert, ihn dahin verfrachtet und ab dann im Laufschritt jedem Kommandos gebend für den alsbaldigen Beginn der Feierlichkeiten gesorgt hatte, schließlich, und bevor er durch die tiefe Verbeugung seines riesenhaften Körpers vor dem selbst ihn weit überragenden Schutzpatron, dem Plastikhühnchen, sein Einverständnis zum offiziellen Start des Festes gab, einen Stuhl neben sich aufnötigte, indem er ihn herbeitrug und mit beredter Gestik darum bat, sie möge sich für den feierlichsten Augenblick, den der Eröffnung, auf diesen Ehrenplatz neben ihm gesellen.
Die Größe dieser Geste war dem Gros der Anwesenden, die sich zu den regelmäßigen Gästen dieser Fiesta zu zählen die Ehre hatten, sehr deutlich, wusste man doch, wie sehr Diego die Alleinherrschaft an seinem Tisch im Angesicht des Riesenhühnchens schätzte und wie wenig er es zu tolerieren vermochte, wenn es einem der Gäste einfiel, diesem näher als auf einen Schritt zu kommen. Ein unwilliges Knurren war die geringste der bekannten Reaktionen Diegos, zu welchen aber auch das Werfen mit Hühnerknochen und offenkundiges Drohen mit geballter Riesenfaust gehörte, sobald sich ein im Rausch der Festivität und enthemmt durch die Wirkung der hier allgegenwärtigen Rauschmittel lästig werdender Zeitgenosse mit solchen Absichten zeigte.
Diego zog es bekanntermaßen vor, eine Portion Hühnchen nach der anderen aufzuessen, zahllose Biere zu genießen und mit Augen und Ohren dem Geschehen um ihn herum zu folgen. Nur von Zeit zu Zeit unternahm er wohlwollende Kontrollblicke zum Hühnchen hinter ihm, als prüfe er seinen Zustand, und ob auch genügend Kerzen brannten; was selbstverständlich unnötig war, ruhte doch nicht nur das von Drogen und Alkohol wenig zu beeindruckende Auges der Wirtes Ortega mit der notwendigen Sorgfalt auf diesem zentralen Punkt der Feier. Jedes Mitglied des inneren Kreises seiner Freunde, also jener Menschen, die die Feier ins Leben gerufen hatten und sie jedes Jahr wieder möglich machten, achtete seinerseits darauf, in gewissen zeitlichen Abständen neue Kerzen aus dem über das Jahr für diesen Zweck beschafften, meist bunten und sich in überraschenden Figuren darbietenden Vorrat zu entzünden und abgebrannte oder das Hühnchen möglicherweise gefährdende Objekte zu entfernen.
In diesem Jahr fand sich (als eine weitere Folge von Dona Donnas blitzartiger Rückerinnerung an das im Tumult der Teufeleien vergessene Fest und ihre daraufhin in hektischer Präzision unternommenen Rettungsmaßnahmen, welche das Einpacken der von Don Pedro gesammelten Utensilien, wie auch entsprechende Rundrufe an alle anderen Damen des Klans beinhaltete) eine beträchtliche und in ihrer Buntheit kaum zu übertreffende Menge Kerzenschmuck; darunter eine große Anzahl von Disney - Figuren beachtlicher Größe, ein Donald, dessen Matrosenmütze brannte, ein eine grüne Fackel haltender, hämisch lachender Goofy, ein wie immer verwirrt dreinschauender, autofahrender Daniel Düsentrieb, dessen Truck auf der Ladefläche den Docht trug und vieles andere, das ganz besonders die Kinder in Erstaunen und Freude versetzte.
Kinder und enge Freunde, jenen war es erlaubt, in die Nähe des Hühnchens zu treten. So lautete das ungeschriebene Gesetz.
Donnas - wenngleich kurzer - Aufenthalt an Diego Fortunados Tisch zum Beginn der Fiesta und das anschließende Küssen ihrer Hände, es war ein gewaltiges Danke, für das sie sich mit einem großen und schmatzenden Kuss auf die Stirn des Riesen ihrerseits revanchierte, als sie sich zu ihrem angestammten Platz an der Seite Don Pedros aufmachte.
Wie bereits erklärt musste heftig improvisiert werden, hatten doch die Festredner diesmal keine vorbereiteten Ansprachen zur Hand und fehlten zudem die sonst üblichen Kostümierungen, die der gewohnten Konvention entsprechend den jeweiligen Vortrag unterstützten, indem sie das bildliche Begreifen der Zuhörer in die Gedankengang und Absichten des Redners entsprechenden Bahnen lenkten.
Don Pedro ließ es sich nehmen, wie immer den Anfang zu machen, nachdem seine geliebte Donna an seiner Seite ihren Platz eingenommen hatte und ein Momente lang auf ihm ruhender, auffordernder Blick Diegos ihm das Wort erteilte:
"Mein geliebter und besonderer Gefährte, ehrenwerter Diego Fortunado", begann er mit einer tiefen Verbeugung in Diegos Richtung an, bevor er sich in einer langsamen Drehung den anderen zuwandte. "Liebe Freunde, Nachbarn und all ihr anderen Besucher! Wie es dem Brauch entspricht, genieße ich den großen und unverdienten, durch nichts an meiner unbedeutenden Person zu begründenden Vorzug, euch alle begrüßen zu dürfen!" Don Pedros Pause ließ jedem ausreichend Zeit, den Gruß zu erwidern. Erhobenen Zeigefinders und mit ernster Mime sprach er weiter:
"Und es obliegt mir die Pflicht, die Erinnerung an den tiefen Sinn und die hohe Moral unserer Feierlichkeiten wachzurufen."
Die letzten Worte gingen in Lachen, Pfiffen und Gejohle unter, welches nicht unwesentlich von den Tischen, an denen Sir Em (der Newton unter seine wohlbeleibten Fittiche genommen hatte), Don Stefan, Eduardo und Esmeraldo nebst ihrer zwischenzeitlich vollständig eingetroffenen Begleitung saßen.
"Wie in jedem Jahr wieder sind wir alle, nicht nur meine wenngleich lärmenden, so doch hoch geschätzten Brüder, hier versammelt, dem so überaus wohlschmeckenden und uns durch die universellen Kraft seiner Nährstoffe mit Saft und Kraft ausstattenden Hühnchen zu danken!"
Darauf erhob sich allgemeiner Applaus, der durch das begeisterte Klatschen Diegos geradezu herausgefordert wurde.
"In Erweiterung unserer Erkenntnisse über die rein physischen Aspekte der Wohltaten des großen Hühnchens, zu deren Erörterung, wie man sich erinnern wird, meine, dieses hehren Ideals unwürdige Person in vergangenen Jahren sich sogar anmaßte, das Kleid der Hühnchen - Gestalt zu tragen", fuhr Don Pedro im Rückgriff auf seine Vorjahreskostümierung fort, "stehe ich heute als Philosoph vor euch, sozusagen nackt, und..., ich habe nicht einmal ein Fass, meine Blöße zu kleiden."
Ein weitschweifig prüfender Blick Don Pedros erkannte das stille Lachen jener, die ihn verstanden aus der Masse der anderen, deren Interpretation des Gesagten mehr in Richtung einer verwirrenden Visualisierens Übung lief.
""Von der Huhnität, der universellen Hühnchen - Ähnlichkeit, der Huhn – Identität, ja, der dem Innersten des Hühnchens immanenten Wesenheit des Seins will ich euch berichten! Über das kleine Hühnchen in uns allen ist heute zu sprechen".
Mit dieser Ankündigung sah er mit einer schier demonstrativen Neigung seines Kopfes vielsagend auf seine Frau Donna, wofür er von ihr ein gekonntes Cheese - Lächeln und einen Kick ans Schienbein erntete (ein von ihm im voraus berechneter und akzeptierter Preis für den Insider, der Don Pedro höllische Freude machte).
"Autsch! Manche Hühnchen sind doch sehr streitbar, wie man sieht, worauf wir gewiss später noch kommen werden, meine bezaubernden Señoras und ehrenwerten Seniores", leitete er über, um von Donna einen für alle sichtbaren Klaps auf den Hintern zu bekommen. "Sie müssen wissen, ich liebe das, wie jeder böse Junge, von welchen, wie ich mit großer Freude sehe, heute deren Viele versammelt sind!", lachte Don Pedro in die begeisterte Menge seiner Zuhörer und setzte dann in sehr seriösem Ton fort: "Ist es nicht die Huhn – Identität des Seins, die uns alltäglich schützt, die uns davor bewahrt, zu hohe Risiken einzugehen und deren klare Rede uns dazu veranlasst, unsere Absichten im Licht möglicher Gefahren zu betrachten, bevor sie zu Taten und damit nicht mehr rückgängig zu machen werden? Nur Spötter benutzen Worte wie Chicken - Shit und ahmen das majestätische Flattern der Hühnchen nach, wenn sie uns dazu veranlassen möchten, unbedacht den Sprung in unbekannte und möglicherweise unschätzbare Gefahren zu tun."
Don Pedro schwieg und senkte theatralisch sein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand, als wolle er alle zum Nachdenken anregen.
"Du sagst das immer! Du, Pedro! Gack-gack-gack hier, gack-gack-gack da! Das tut er nicht nur mit mir! Der macht das mit Jedem!", kam es belustigt von Don Stefan, der anklagend den ausgestreckten Finger auf Don Pedro richtete.
Zumindest Dona Donna konnte dies eindeutig bestätigen und ließ dies alle wissen, indem sie Don Stefans Einwurf deutlichen Beifall bekundete.
"Nun, wenn ein, ein Mann in reiferen Jahren, sich doch tatsächlich davor fürchtet, einen kleinen, spontanen Ausflug zu unternehmen, nur weil er karierte Boxershorts unter seinen Jeans trägt..?", fragte Don Pedro, jedes Wort sichtlich genießend zurück, um eilig ein laut dröhnendes: "DENUNZIANTENTAGE!!!!! 1:0!" hinzuzufügen.
Donna Soundso, Don Stefans Gattin, verfiel in einen augenblicklichen Lachkrampf, den sie zu beherrschen suchte, indem sie sich die Hände vor den Mund hielt, während Don Stefan nüchtern entgegnete:
"Die Unterwäsche eines Gentleman ist eine heikle Sache! Man kann nie wissen, wer sie sieht, und welche Schlüsse er möglicherweise daraus zieht."
Das jetzt nicht mehr zu beherrschende, kreischende Lachen seiner Frau übertönte seine Stimme und Don Stefan schwieg schließlich, obwohl er noch einiges zu sagen hatte, wie sein empörter Gesichtsausdruck andeutete.
"Die Huhn – Identität des Seins schützt uns so unter anderem auch davor, in unangemessener Bekleidung zu erscheinen, was nicht nur uns selbst zugute kommt, sondern auch andere, möglicherweise sensible Naturen davor bewahrt, durch schreckliche, zuweilen traumatisierende Bilder, tief und unvergesslich eingebrannt in die schutzlosen Hirne solcher Betrachter, lebenslang geschädigt zu werden, zum Beispiel durch Phobien, deren Auslöser durchaus auch dürre Herrenbeine umschmeichelnde Karos sein könnten."
Ohne den Anflug eines Lachens fuhr Don Pedro fort, als seziere er einen Frosch, obwohl selbst Don Stefan zwischenzeitlich die Komik der Situation erfasst hatte und seinen Körper erschütterte.
"Ich bin dem ehrenwerten und wie ich sicher weiß stets bestens und allen Anlässen entsprechend angemessen unter bekleideten Don Stefan del Monte zu Dank verpflichtet für seine Inspiration, die meinen Exkurs hautnah zu den tieferen Regionen der Wahrheit bringt, wie man sagen könnte.
Betrachten wir für einen Moment die Huhn – Identität des Seins anhand der Unterbekleidung, also der Wäsche, die wir direkt am Leibe tragen. Welche Sorgen plagen uns da? Welche Ängste kommen auf? Was will das innere Hühnchen uns dazu sagen?"
"Mein Hühnchen stellt sich eine Frage!", beantwortete Dona Donna die rhetorische Frage unüberhörbar. "Und die lautet, wieso mein Gemahl die Art der Unterbekleidung eines anderen Gentleman so genau kennt?"
"Eine interessante Frage...", versuchte Don Pedro sich zu retten.
"Und auch etwas intim", ergänzte Don Stefan, schneller sprechend als denkend und weitere Lacher herausfordernd.
"Mit eurer Erlaubnis, Don Diego Fortunado, darf ich den eigentlichen Zweck meiner Ansprache für wenige Momente vernachlässigen, um der, das ist nicht von der Hand zu weisen, in gewisser Weise berechtigten Frage meiner geliebten Gattin zu antworten", erbat sich Don Pedro die Genehmigung zum weiteren Diskurs in die Welt der Herrenunterwäsche. Diego nickte lachend und doch generös und gab ein Zeichen mit der Hand.
"So sei es denn kurz erklärt", begann Don Pedro munter, obgleich er in diesem Augenblick wirklich nicht wusste, was seine nächsten Worte sein würden. Allein der Kitzel, den Don Stefans hinter der offensichtlich fröhlichen Fassade lauernde Ängstlichkeit vor diesen neuerlichen Bekanntmachungen, seine unteren Regionen betreffend, wohl sein mögen, trieben Don Pedro weiter voran.
"So etwas ist leicht geschehen, müssen sie verstehen..., doch schwer erklärt", begann er Don Stefans Folter. "Es war im Sommer und heiß... Jeder weiß, wie heiß es hier um die Sommerzeit ist. Wir waren unterwegs auf einem unserer Spaziergänge..."
"Das ist gelogen! Das ist frei erfunden!", platzte Don Stefan, jedes weitere Wort erstickend heraus.
"Du brauchst dich nicht zu fürchten, mein lieber Stefan!", rief Don Pedro aus. "Dein Hühnchen irrt sich, wenn es dir sagt, ich würde lügen und dich bloßstellen mit irgendwelchen Geschichten, in welchen wir beiden uns näher kamen, als es zwischen ordentlichen Sodomiten Gang und Gäbe ist. Sagte ich Sodomiten? Ich bitte um Verzeihung, denn ich habe mich geirrt selbstverständlich..."
Don Stefan hatte inzwischen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen in dem allgegenwärtigen Gewieher und den Blicken zwischen seiner und der Person des Redners.
"...selbstverständlich meinte ich etwas ganz anderes. Ich meinte ein anderes Wort.., das Alter, sie verstehen. So etwas geschieht mir immer öfter. Letzthin war es eine Prophetin, die ich dummer und unpassender Weise als Proleten ansprach, und sie können sich vorstellen, wie unangenehm und peinlich mir das war, zumal diese ehrenwerte Dame eine der europäischen Bekannten meiner geliebten Ehefrau der wunderbaren Donna ist, nun ja, ob sie das jetzt noch ist, kann man nur hoffen, nicht wahr?"
Diego Fortunado bog sich vor lachen und hätte fast den Tisch unter den Hieben seiner großen Faust zertrümmert, so sehr gefiel ihm das mit der Proleten.
"Um aber jetzt möglichst schnell wieder zurück zum wirklich Wichtigen und der Lobpreisung der Segnungen des Hühnchens zu kommen, liebreizende Señoras und ehrenwerte Seniores, so war es an besagtem, überaus heißem Sommertag, als..." Don Pedro machte eine künstliche Pause und blickte still auf Don Stefan, der sich durch abwinkende Gesten seines vom unwillentlichen Lachen geschüttelten Leibes geschlagen gab.
"Nun ist, wie es scheint, Don Stefans Hühnchen befriedigt, nein ich meinte natürlich zufrieden.., bitte lachen sie nicht, es ist das Alter und trifft uns alle, jedenfalls hat Don Stefans Hühnchen nun mehr Vertrauen gefasst", sprach Don Pedro sichtlich erfreut. "Wir wollen es nicht enttäuschen und die reine Wahrheit sagen, und nichts als die Wahrheit..." Es war wie beim Orgasmus, den letzten Momenten davor, wenn man versucht, noch einige dieser kleinen und unschätzbar genussvollen Momente zu gewinnen. "An jenem Tage im Sommer, während wir unseren Spaziergängen nachgingen über die schönen Wege unserer Insel hier..., sprachen wir, und es war heiß, wirklich so heiß, dass wir heftig schwitzten, über wirklich aufregende und intime Dinge, wie ich gestehen muss..."
Die gespannte Stille war jetzt wie ein kleiner, ziehender Schmerz.
"Wir sprachen nämlich über Herrenunterwäsche. Don Stefan erklärte sich als entschiedenen Verfechter von Boxershorts, welche ich zeitlebens nie leiden konnte. Auch ließ er mich wissen, er bevorzuge ein Modell, das nur in Großbritannien hergestellt würde, weil Passform und vor allem dieses spezielle Material, naturreine Baumwolle mit einer sehr geringen Beimengung synthetischer Bestandteile, den Bedürfnissen seiner Haut am Besten entgegenkomme. Allerdings, so erklärte mir Don Stefan weiter, erhielte man diese Shorts ausschließlich in ganz und gar entsetzlich anzusehenden Karo Mustern, die einem selbst bei einem Blick in den Spiegel die Schamröte ins Gesicht treiben. Und daher, meine geliebte Donna und alle Anwesenden, weiß ich so genau, was mein Freund, Don Stefan del Monte an Unterbekleidung zu tragen pflegt."
Don Stefan atmete, jetzt entspannt auf seinem Stuhl zurückgelehnt, erleichtert auf.
"Wenngleich es zum Thema der Männerfreundschaften noch vieles zu sagen gäbe", setzte Don Pedro ein letztes Mal sadistisch in Richtung Stefans grinsend nach, "so muss dies für heute ein Ende haben, wollen wir uns doch der Allgegenwart der Segnungen des großen Hühnchens und der Ausläufer dieser Kräfte in uns widmen."
"Ich muss mich zu Wort melden! Ich muss, ich muss, ich muss!", erhob sich Lucifer in Gestalt Esmeraldos, inzwischen flankiert von Soundso, Esmeraldos Verlobten, sowie Onkel und Tante, die es sich nicht hatten nehmen lassen, an der Fiesta teilzunehmen.
Don Pedro richtete den gleichen, fragenden Blick an Diego Fortunado, wie es auch Lucifer tat.
Diegos Haupt erteilte ein wohlwollendes ja, worauf Don Pedro seinen Sitzplatz teilnahm und damit das Wort an den sichtbaren Esmeraldo, den unsichtbaren Lucifer, weitergab.
"Am Anfang war das Huhn!", sprach Lucifer verlangsamt und akzentuiert aus, als spräche er zu Analphabeten, die das Schreiben übten und auf den Klang eines jeden Buchstabens angewiesen wären. Dann noch einmal:
"Am Anfang war das Huhn, und es hat sich nichts geändert!" Mit dem Nachklang dieser sybillinischen Botschaft nahm er wieder Platz, um, kaum dass sein Hintern die Stuhlfläche berührte, wie von der Tarantel gestochen, nochmals aufzuspringen.
"Und ich danke für ihre Aufmerksamkeit!", rundete er seinen Stille verursachenden Vortrag ab.
"Nun lasst uns Hühnchen essen, lasst und lachen und trinken und fröhlich sein!", sprang Ortega in die Bresche. Er war ohnehin so hungrig, als hätte er ein Leben lang nichts gegessen.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Irgendwie war mir heute sehr nach schlafen; fast die ganze Zeit. Ich stand nicht gerade früh auf, geweckt von der Besten Ehefrau von allen, die schon seit 7 Uhr 30 unterwegs war, hätte jedoch ehrlich gesagt durchaus noch länger pennen können. Als reichen Lohn nach einem herzhaft – schmackhaften Frühstück, gab es dann später eine himmlisch – höllische Physiotherapie, bei der die äußerst schmerzhaften an meinem oberen Genick und meinem Rücken an der Reihe waren, angegangen zu werden.
Und nun folgen die reichlich schlechteren Nachrichten, good hearts. Da ich morgen eine wirklich umfangreiche Operation beim Kieferchirurgen habe, werde ich erst in einer Woche die nächste Physiotherapie erhalten, und mit Bewegungstraining wird auch nicht viel los sein, da die Wunden sich bei Anstrengung wieder öffnen, bzw. aufreißen könnten! Das sind keine schöne Aussichten, nicht? Nannten wir das nicht früher „Scheiß – Aussichten“? Naja, einen Versuch war es wert, aber auch wenn ich in den Gassenslang von früher zurückfalle, fühle ich mich nicht wirklich besser angesichts dieser trüben Aussichten für meine nahe Zukunft, good hearts. Wir werden sehen! - Außerdem wird es schon werden, und zwar sehr – sehr gu, nicht wahr?
Unser Treffen gestern mit dem wilden Haufen der „Verbalerotiker“, ihr werdet euch an sie erinnern, good hearts, die Truppe der Dulder, der Schmerzpatienten, die zusammen in der Schmerzklinik war, war wieder einmal sehr – sehr schön. Natürlich waren nicht alle da; „natürlich“ deshalb, weil es ein richtiges Unwetter war, welches da gerade in unserer Gegend tobte, und ganze Äste abriss und die Straßen weiß wie Schnee erscheinen ließ, so viele Hagelkörner spuckte es aus..., aber der „harte Kern“ ließ sich nicht aufhalten und wir hatten zwei wirklich phantastische Stunden miteinander. Ich fürchte, das bereits tausendmal oder mehr gesagt zu haben, aber es ist eine ganz andere Sache, mit Menschen zu reden, die aus eigener Erfahrung wissen, wie es ist, dauernd starke bis stärkste Schmerzen zu haben und sich von Schmerzschub zu Schmerzschub in diese kleinen Oasen des minderen Schmerzes und der Entspannung zu hangeln, um überhaupt noch irgendwie über die Runden zu kommen. In der Kommunikation mit diesen Leuten, die ich „Die Dulder“ nenne, genügen auf die Frage, wie es geht, ein oder zwei Worte, den Rest machen die Augen und der Rest der eingefrorenen Mimik, die uns allen gemeinsam ist. Man versteht sich auf Ebenen, die Nicht – Schmerzpatienten meiner Einschätzung nach weitestgehend unzugänglich, weil nicht vorstellbar sind; nicht wirklich jedenfalls, auch für jene, die sich darum bemühen, uns auch im Verstehen unserer Empfindungen nahe zu sein, soviel ist sicher.
Ja, zwei Stunden, das ist so unsere Spanne, was bedeutet, dass so lange die Schminke des eingeworfenen Morphiums, Opium, Kortisons und was auch immer anhält, um uns den Anschein einer Gruppe „ganz normaler Menschen“ zu geben. Das andere, das Zucken und Stöhnen, das zittrige Herausdrücken der nächsten Dosis, das so oft schief geht, und die verdammten Dinger auf den Boden fallen und uns mit schmerzverzerrten Gesichtern lauf fluchend hinterher kriechen lässt, das möchte niemand sehen; und in Wahrheit selbst wir Dulder nicht.
Gestern erwischten wir die Zeit perfekt und waren maximal lange zusammen und erzählten uns unseren speziellen Nachrichten – Mix aus der Willkür der Krankenkassen und der Behörden, den Problemen, wenn ein Medikament aus Kostengründen nun von einem anderen Hersteller kommt, und es trotz hundertprozentiger Übereinstimmung der Inhaltsstoffe völlig anders wirkt und uns zum Schwitzen und Kotzen, zum Dauer – Durchfall und so manche Bewusstlosigkeit bringt, von den Schwierigkeiten mit den Rentenversicherern und was sonst noch so an „administrative Nebenwirkungen“ kredenzt wird, wenn du ein dauerhaft schwer kranker Mensch bist, der einfach eine Menge Hilfe braucht.
Dabei ist zu sagen, dass wir alle im Grunde die gleiche Scheiße erleben, was alle genannten und die tausenderlei anderen Punkte betrifft, die eine Existenz wie die unsere ganz einfach und natürlich mit sich bringt.
Ok, zurück zu heute. Ja, ich weiß nicht mehr! Eine wirklich interessante Reise auf eine wirklich angefahrene Identitätsspur machte ich in dieser Nacht! Wow, da tobten sich die Special – Effects – Leute und die Dramen - Schreiber aus dem Hause „Herz und Schmerz“ aber einmal so richtig aus! Und dabei meine ich so richtig – richtig, good hearts!
Der Plot ist gleich erzählt. Es spielte sich alles in einer Mantel- und Degenzeit ab, also einer Epoche, für die ich weiß Gott keine besondere Sympathie pflege. Aber, was solls, ich war recht jung, adlig, hatte Vermögen und eine angesehene Familie, und führte ein flottes Leben mit reichlich Frauen und Drinks und coolen Freunden und all sowas.
Da verliebte ich mich in ein ganz und gar bezauberndes Mädchen, die, wie es die verfluchte Tragik wollte, einer wesentlich höheren Gesellschaftsschicht und praktisch dem Königshaus angehörte. Sie liebte mich auch, aber das machte die Sache auch nicht leichter. Wir konnten uns nur heimlich treffen und mussten jederzeit befürchten aufzufliegen, denn der ganze verdammte Klüngel von Höflingen und sonstiger Arschgeigen und wartete nur darauf, einen neuen Skandal aufzudecken, weil sich die Typen einfach tierisch langweilten und gerne andere leiden sahen, die Penner.
Natürlich flogen wir auf, und selbstverständlich flippte der König total aus und, wie konnte es auch anders sein, sollte ich gekillt, getötet, und am Besten auch noch gepfählt und am Spieß gebraten werden.
Ich dagegen hatte die Vorstellung, in ein anderes Königreich auszuwandern, uns einfach davon zu machen, und dort neu anzufangen. Leider – leider hatte der verdammte Blödmann von König (ich hatte wie ihr wisst nie viel Glück mit meinen Schwiegervätern, good hearts) ungemein gute Beziehungen durch eine jahrhundertelange strategisch perfekte Heiratspolitik, so dass man uns nirgends aufnehmen wollte. Außerdem hatte der King seinen Chef – Magier, einen Zauberer mit beängstigenden Fähigkeiten, auch noch auf uns losgelassen! Es war zu kotzen!
Nein, es war zum Dahinschmelzen schön! Wie wir uns liebten, meine Freunde der Erdnuss und der erweiterten Daseinsfreude, das war schon nicht mehr normal! - Wir waren Romeo und Julia und noch viel enger beieinander! Wir waren EIN Teilchen! EINE Partikel! Und es gab nichts, aber auch rein gar nichts, was wir nicht füreinander getan hätten!
Also kämpften wir uns wie die Berserker durch die Menge der uns angreifenden Feinde, lösten Komplotte und Intrigen gegen uns in Wohlgefallen auf, durchschauten Hinterhalte, und vernichteten, die uns zu vernichten trachteten, wir töteten sogar einen Scheiße – riesigen Drachen, den das Arschloch von Chef – Magier uns auf den Hals gehetzt hatte! - Doch es war nicht zu schaffen, good hearts! Einfach unmöglich! Kaum waren wir mit einer Welle angreifender Vampire fertig, erhoben sich die beschissenen Zombies mit Hunger auf unsere Gehirne und so weiter und so weiter...
Wir wurden müde, aber unsere Gegner nicht! So sah es aus.
Wir beschlossen zu sterben, gemeinsam natürlich. Ein kleiner Knollenblätterpilz sollte ausreichen und tat das Übrige...
Als jedoch die furchtbare Seite dieses Sterbens begann, waren wir beide, so wie wir ineinander verschlungen waren, uns mit letzter Kraft umarmend, plötzlich einhüllt in ein nicht weißes, aber sehr perlmutternes und körniges Licht aus leuchtenden und aufglühenden Teilchen, die einen Vorhang um uns herum, eine Trennung zwischen uns und dieser feindlichen Welt schufen, die aufglühten und wieder weicher, weniger grell und wie von Watte ummantelt wurden..., und unser Todeskampf ließ blitzschnell nach und verschwand und machte eine Empfindung großen Friedens platz. Wir brauchten kein Wort zu sprechen, um zu wissen, dass man uns, da man uns in dieser Welt nicht glücklich machen konnte und wir unser Bestes gegeben hatten, nun in etwas anderes führen würde, und dass wir dieser mitfühlenden Kraft grenzenlos vertrauen konnten, die uns unsere Flucht in die Armes des Todes in einen Übergang in die Herrlichkeit schenkte, einfach so.
Ich weiß nicht, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ob ich jemals so erfüllt, so willig, ja, so willig und nicht bockend wie ein störrischer Esel, oder tobend wie ein Hulk – Monster, den Weg zurück in dieses hier und jetzt, in die Identitätsspur, die uns jetzt, in diesem Moment teilen, angetreten habe.
Ich war einverstanden, einverstanden, jetzt gehen zu müssen, wenngleich mein Verlangen danach, zu bleiben und „mit uns zu gehen“ übermenschlich groß und nur durch Liebe und Liebe und Liebe zu überwinden war. Ich verstand, das war das Ende meiner Kräfte, und „das danach“, unser weiterer Aufstieg, ich würde ihn in meiner augenblicklichen Verfassung schlichtweg nicht überleben. Ich müsste meinen Körper in unserer augenblicklich gemeinsamen Identitätsspur opfern, und wäre dennoch innerlich auch noch nicht soweit, diese Aufstiegserfahrung zu verkraften. So schmeckte der Abschied nur ein ganz klein wenig bitter, und die „neue Erinnerung“ an diese wundervolle und kämpferische Zeit meines Lebens so unendlich süß und süß und süß, dass es über alles hinaus sogar meine Seele freute, und sie jetzt noch freut, ihr Lieben!
Lasst mich diese Freude heute mit euch teilen, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, denn, je mehr man davon gibt, umso mehr hat man..., und da hatte der gute – alte Shakespeare wirklich Recht, dass es nur so kracht!
Ja, in dieser Stimmung und mit dieser Ausstrahlung sage ich „Bye, good hearts!“ für heute, ihr Lieben verrückten Diamanten, die ihr das Leben lebenswert macht!
Rechnet morgen nicht mit Nachrichten von mir, denn ich werde mich nach der Operation aufs Ohr legen und versuchen zu relaxen, wofür ihr sicher Verständnis habt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzukis friend cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Intermezzo mit Grandpa (2)
Die Fiesta zu Ehren der leckeren Brathühnchen nahm diesmal nicht ihren gewohnten, ritualisierten Verlauf, welcher sich im Kommen und Gehen der Jahre natürlich entwickelt hatte. Etwas Neues wurde geboren, etwas noch Lebendigeres, und es scharte sich wie ein Bienenstaat um seine Königin, mit jedem Neuankömmling um den unbestrittenen Mittelpunkt und Ehrengast der Veranstaltung, den am eigens in der Mitte der Terrasse des Café Paradiso aufgestellten Tisches sitzenden, und somit nur in Armes weite von dem hinter ihm thronenden, von Kerzen umringten Hühnchen - Idol aus Plastik und Pressluft entfernten, selbstredend sehr glücklichen Diego Fortunado.
Auch die eigentliche Sitzordnung erfuhr eine spektakuläre, wenn auch nur zeitweilige Reform, weil Diego seiner Retterin, der bezaubernden Dona Donna, die gemeinsam mit Gonzuela eilends seinen Tisch platziert, ihn dahin verfrachtet und ab dann im Laufschritt jedem Kommandos gebend für den alsbaldigen Beginn der Feierlichkeiten gesorgt hatte, schließlich, und bevor er durch die tiefe Verbeugung seines riesenhaften Körpers vor dem selbst ihn weit überragenden Schutzpatron, dem Plastikhühnchen, sein Einverständnis zum offiziellen Start des Festes gab, einen Stuhl neben sich aufnötigte, indem er ihn herbeitrug und mit beredter Gestik darum bat, sie möge sich für den feierlichsten Augenblick, den der Eröffnung, auf diesen Ehrenplatz neben ihm gesellen.
Die Größe dieser Geste war dem Gros der Anwesenden, die sich zu den regelmäßigen Gästen dieser Fiesta zu zählen die Ehre hatten, sehr deutlich, wusste man doch, wie sehr Diego die Alleinherrschaft an seinem Tisch im Angesicht des Riesenhühnchens schätzte und wie wenig er es zu tolerieren vermochte, wenn es einem der Gäste einfiel, diesem näher als auf einen Schritt zu kommen. Ein unwilliges Knurren war die geringste der bekannten Reaktionen Diegos, zu welchen aber auch das Werfen mit Hühnerknochen und offenkundiges Drohen mit geballter Riesenfaust gehörte, sobald sich ein im Rausch der Festivität und enthemmt durch die Wirkung der hier allgegenwärtigen Rauschmittel lästig werdender Zeitgenosse mit solchen Absichten zeigte.
Diego zog es bekanntermaßen vor, eine Portion Hühnchen nach der anderen aufzuessen, zahllose Biere zu genießen und mit Augen und Ohren dem Geschehen um ihn herum zu folgen. Nur von Zeit zu Zeit unternahm er wohlwollende Kontrollblicke zum Hühnchen hinter ihm, als prüfe er seinen Zustand, und ob auch genügend Kerzen brannten; was selbstverständlich unnötig war, ruhte doch nicht nur das von Drogen und Alkohol wenig zu beeindruckende Auges der Wirtes Ortega mit der notwendigen Sorgfalt auf diesem zentralen Punkt der Feier. Jedes Mitglied des inneren Kreises seiner Freunde, also jener Menschen, die die Feier ins Leben gerufen hatten und sie jedes Jahr wieder möglich machten, achtete seinerseits darauf, in gewissen zeitlichen Abständen neue Kerzen aus dem über das Jahr für diesen Zweck beschafften, meist bunten und sich in überraschenden Figuren darbietenden Vorrat zu entzünden und abgebrannte oder das Hühnchen möglicherweise gefährdende Objekte zu entfernen.
In diesem Jahr fand sich (als eine weitere Folge von Dona Donnas blitzartiger Rückerinnerung an das im Tumult der Teufeleien vergessene Fest und ihre daraufhin in hektischer Präzision unternommenen Rettungsmaßnahmen, welche das Einpacken der von Don Pedro gesammelten Utensilien, wie auch entsprechende Rundrufe an alle anderen Damen des Klans beinhaltete) eine beträchtliche und in ihrer Buntheit kaum zu übertreffende Menge Kerzenschmuck; darunter eine große Anzahl von Disney - Figuren beachtlicher Größe, ein Donald, dessen Matrosenmütze brannte, ein eine grüne Fackel haltender, hämisch lachender Goofy, ein wie immer verwirrt dreinschauender, autofahrender Daniel Düsentrieb, dessen Truck auf der Ladefläche den Docht trug und vieles andere, das ganz besonders die Kinder in Erstaunen und Freude versetzte.
Kinder und enge Freunde, jenen war es erlaubt, in die Nähe des Hühnchens zu treten. So lautete das ungeschriebene Gesetz.
Donnas - wenngleich kurzer - Aufenthalt an Diego Fortunados Tisch zum Beginn der Fiesta und das anschließende Küssen ihrer Hände, es war ein gewaltiges Danke, für das sie sich mit einem großen und schmatzenden Kuss auf die Stirn des Riesen ihrerseits revanchierte, als sie sich zu ihrem angestammten Platz an der Seite Don Pedros aufmachte.
Wie bereits erklärt musste heftig improvisiert werden, hatten doch die Festredner diesmal keine vorbereiteten Ansprachen zur Hand und fehlten zudem die sonst üblichen Kostümierungen, die der gewohnten Konvention entsprechend den jeweiligen Vortrag unterstützten, indem sie das bildliche Begreifen der Zuhörer in die Gedankengang und Absichten des Redners entsprechenden Bahnen lenkten.
Don Pedro ließ es sich nehmen, wie immer den Anfang zu machen, nachdem seine geliebte Donna an seiner Seite ihren Platz eingenommen hatte und ein Momente lang auf ihm ruhender, auffordernder Blick Diegos ihm das Wort erteilte:
"Mein geliebter und besonderer Gefährte, ehrenwerter Diego Fortunado", begann er mit einer tiefen Verbeugung in Diegos Richtung an, bevor er sich in einer langsamen Drehung den anderen zuwandte. "Liebe Freunde, Nachbarn und all ihr anderen Besucher! Wie es dem Brauch entspricht, genieße ich den großen und unverdienten, durch nichts an meiner unbedeutenden Person zu begründenden Vorzug, euch alle begrüßen zu dürfen!" Don Pedros Pause ließ jedem ausreichend Zeit, den Gruß zu erwidern. Erhobenen Zeigefinders und mit ernster Mime sprach er weiter:
"Und es obliegt mir die Pflicht, die Erinnerung an den tiefen Sinn und die hohe Moral unserer Feierlichkeiten wachzurufen."
Die letzten Worte gingen in Lachen, Pfiffen und Gejohle unter, welches nicht unwesentlich von den Tischen, an denen Sir Em (der Newton unter seine wohlbeleibten Fittiche genommen hatte), Don Stefan, Eduardo und Esmeraldo nebst ihrer zwischenzeitlich vollständig eingetroffenen Begleitung saßen.
"Wie in jedem Jahr wieder sind wir alle, nicht nur meine wenngleich lärmenden, so doch hoch geschätzten Brüder, hier versammelt, dem so überaus wohlschmeckenden und uns durch die universellen Kraft seiner Nährstoffe mit Saft und Kraft ausstattenden Hühnchen zu danken!"
Darauf erhob sich allgemeiner Applaus, der durch das begeisterte Klatschen Diegos geradezu herausgefordert wurde.
"In Erweiterung unserer Erkenntnisse über die rein physischen Aspekte der Wohltaten des großen Hühnchens, zu deren Erörterung, wie man sich erinnern wird, meine, dieses hehren Ideals unwürdige Person in vergangenen Jahren sich sogar anmaßte, das Kleid der Hühnchen - Gestalt zu tragen", fuhr Don Pedro im Rückgriff auf seine Vorjahreskostümierung fort, "stehe ich heute als Philosoph vor euch, sozusagen nackt, und..., ich habe nicht einmal ein Fass, meine Blöße zu kleiden."
Ein weitschweifig prüfender Blick Don Pedros erkannte das stille Lachen jener, die ihn verstanden aus der Masse der anderen, deren Interpretation des Gesagten mehr in Richtung einer verwirrenden Visualisierens Übung lief.
""Von der Huhnität, der universellen Hühnchen - Ähnlichkeit, der Huhn – Identität, ja, der dem Innersten des Hühnchens immanenten Wesenheit des Seins will ich euch berichten! Über das kleine Hühnchen in uns allen ist heute zu sprechen".
Mit dieser Ankündigung sah er mit einer schier demonstrativen Neigung seines Kopfes vielsagend auf seine Frau Donna, wofür er von ihr ein gekonntes Cheese - Lächeln und einen Kick ans Schienbein erntete (ein von ihm im voraus berechneter und akzeptierter Preis für den Insider, der Don Pedro höllische Freude machte).
"Autsch! Manche Hühnchen sind doch sehr streitbar, wie man sieht, worauf wir gewiss später noch kommen werden, meine bezaubernden Señoras und ehrenwerten Seniores", leitete er über, um von Donna einen für alle sichtbaren Klaps auf den Hintern zu bekommen. "Sie müssen wissen, ich liebe das, wie jeder böse Junge, von welchen, wie ich mit großer Freude sehe, heute deren Viele versammelt sind!", lachte Don Pedro in die begeisterte Menge seiner Zuhörer und setzte dann in sehr seriösem Ton fort: "Ist es nicht die Huhn – Identität des Seins, die uns alltäglich schützt, die uns davor bewahrt, zu hohe Risiken einzugehen und deren klare Rede uns dazu veranlasst, unsere Absichten im Licht möglicher Gefahren zu betrachten, bevor sie zu Taten und damit nicht mehr rückgängig zu machen werden? Nur Spötter benutzen Worte wie Chicken - Shit und ahmen das majestätische Flattern der Hühnchen nach, wenn sie uns dazu veranlassen möchten, unbedacht den Sprung in unbekannte und möglicherweise unschätzbare Gefahren zu tun."
Don Pedro schwieg und senkte theatralisch sein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand, als wolle er alle zum Nachdenken anregen.
"Du sagst das immer! Du, Pedro! Gack-gack-gack hier, gack-gack-gack da! Das tut er nicht nur mit mir! Der macht das mit Jedem!", kam es belustigt von Don Stefan, der anklagend den ausgestreckten Finger auf Don Pedro richtete.
Zumindest Dona Donna konnte dies eindeutig bestätigen und ließ dies alle wissen, indem sie Don Stefans Einwurf deutlichen Beifall bekundete.
"Nun, wenn ein, ein Mann in reiferen Jahren, sich doch tatsächlich davor fürchtet, einen kleinen, spontanen Ausflug zu unternehmen, nur weil er karierte Boxershorts unter seinen Jeans trägt..?", fragte Don Pedro, jedes Wort sichtlich genießend zurück, um eilig ein laut dröhnendes: "DENUNZIANTENTAGE!!!!! 1:0!" hinzuzufügen.
Donna Soundso, Don Stefans Gattin, verfiel in einen augenblicklichen Lachkrampf, den sie zu beherrschen suchte, indem sie sich die Hände vor den Mund hielt, während Don Stefan nüchtern entgegnete:
"Die Unterwäsche eines Gentleman ist eine heikle Sache! Man kann nie wissen, wer sie sieht, und welche Schlüsse er möglicherweise daraus zieht."
Das jetzt nicht mehr zu beherrschende, kreischende Lachen seiner Frau übertönte seine Stimme und Don Stefan schwieg schließlich, obwohl er noch einiges zu sagen hatte, wie sein empörter Gesichtsausdruck andeutete.
"Die Huhn – Identität des Seins schützt uns so unter anderem auch davor, in unangemessener Bekleidung zu erscheinen, was nicht nur uns selbst zugute kommt, sondern auch andere, möglicherweise sensible Naturen davor bewahrt, durch schreckliche, zuweilen traumatisierende Bilder, tief und unvergesslich eingebrannt in die schutzlosen Hirne solcher Betrachter, lebenslang geschädigt zu werden, zum Beispiel durch Phobien, deren Auslöser durchaus auch dürre Herrenbeine umschmeichelnde Karos sein könnten."
Ohne den Anflug eines Lachens fuhr Don Pedro fort, als seziere er einen Frosch, obwohl selbst Don Stefan zwischenzeitlich die Komik der Situation erfasst hatte und seinen Körper erschütterte.
"Ich bin dem ehrenwerten und wie ich sicher weiß stets bestens und allen Anlässen entsprechend angemessen unter bekleideten Don Stefan del Monte zu Dank verpflichtet für seine Inspiration, die meinen Exkurs hautnah zu den tieferen Regionen der Wahrheit bringt, wie man sagen könnte.
Betrachten wir für einen Moment die Huhn – Identität des Seins anhand der Unterbekleidung, also der Wäsche, die wir direkt am Leibe tragen. Welche Sorgen plagen uns da? Welche Ängste kommen auf? Was will das innere Hühnchen uns dazu sagen?"
"Mein Hühnchen stellt sich eine Frage!", beantwortete Dona Donna die rhetorische Frage unüberhörbar. "Und die lautet, wieso mein Gemahl die Art der Unterbekleidung eines anderen Gentleman so genau kennt?"
"Eine interessante Frage...", versuchte Don Pedro sich zu retten.
"Und auch etwas intim", ergänzte Don Stefan, schneller sprechend als denkend und weitere Lacher herausfordernd.
"Mit eurer Erlaubnis, Don Diego Fortunado, darf ich den eigentlichen Zweck meiner Ansprache für wenige Momente vernachlässigen, um der, das ist nicht von der Hand zu weisen, in gewisser Weise berechtigten Frage meiner geliebten Gattin zu antworten", erbat sich Don Pedro die Genehmigung zum weiteren Diskurs in die Welt der Herrenunterwäsche. Diego nickte lachend und doch generös und gab ein Zeichen mit der Hand.
"So sei es denn kurz erklärt", begann Don Pedro munter, obgleich er in diesem Augenblick wirklich nicht wusste, was seine nächsten Worte sein würden. Allein der Kitzel, den Don Stefans hinter der offensichtlich fröhlichen Fassade lauernde Ängstlichkeit vor diesen neuerlichen Bekanntmachungen, seine unteren Regionen betreffend, wohl sein mögen, trieben Don Pedro weiter voran.
"So etwas ist leicht geschehen, müssen sie verstehen..., doch schwer erklärt", begann er Don Stefans Folter. "Es war im Sommer und heiß... Jeder weiß, wie heiß es hier um die Sommerzeit ist. Wir waren unterwegs auf einem unserer Spaziergänge..."
"Das ist gelogen! Das ist frei erfunden!", platzte Don Stefan, jedes weitere Wort erstickend heraus.
"Du brauchst dich nicht zu fürchten, mein lieber Stefan!", rief Don Pedro aus. "Dein Hühnchen irrt sich, wenn es dir sagt, ich würde lügen und dich bloßstellen mit irgendwelchen Geschichten, in welchen wir beiden uns näher kamen, als es zwischen ordentlichen Sodomiten Gang und Gäbe ist. Sagte ich Sodomiten? Ich bitte um Verzeihung, denn ich habe mich geirrt selbstverständlich..."
Don Stefan hatte inzwischen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen in dem allgegenwärtigen Gewieher und den Blicken zwischen seiner und der Person des Redners.
"...selbstverständlich meinte ich etwas ganz anderes. Ich meinte ein anderes Wort.., das Alter, sie verstehen. So etwas geschieht mir immer öfter. Letzthin war es eine Prophetin, die ich dummer und unpassender Weise als Proleten ansprach, und sie können sich vorstellen, wie unangenehm und peinlich mir das war, zumal diese ehrenwerte Dame eine der europäischen Bekannten meiner geliebten Ehefrau der wunderbaren Donna ist, nun ja, ob sie das jetzt noch ist, kann man nur hoffen, nicht wahr?"
Diego Fortunado bog sich vor lachen und hätte fast den Tisch unter den Hieben seiner großen Faust zertrümmert, so sehr gefiel ihm das mit der Proleten.
"Um aber jetzt möglichst schnell wieder zurück zum wirklich Wichtigen und der Lobpreisung der Segnungen des Hühnchens zu kommen, liebreizende Señoras und ehrenwerte Seniores, so war es an besagtem, überaus heißem Sommertag, als..." Don Pedro machte eine künstliche Pause und blickte still auf Don Stefan, der sich durch abwinkende Gesten seines vom unwillentlichen Lachen geschüttelten Leibes geschlagen gab.
"Nun ist, wie es scheint, Don Stefans Hühnchen befriedigt, nein ich meinte natürlich zufrieden.., bitte lachen sie nicht, es ist das Alter und trifft uns alle, jedenfalls hat Don Stefans Hühnchen nun mehr Vertrauen gefasst", sprach Don Pedro sichtlich erfreut. "Wir wollen es nicht enttäuschen und die reine Wahrheit sagen, und nichts als die Wahrheit..." Es war wie beim Orgasmus, den letzten Momenten davor, wenn man versucht, noch einige dieser kleinen und unschätzbar genussvollen Momente zu gewinnen. "An jenem Tage im Sommer, während wir unseren Spaziergängen nachgingen über die schönen Wege unserer Insel hier..., sprachen wir, und es war heiß, wirklich so heiß, dass wir heftig schwitzten, über wirklich aufregende und intime Dinge, wie ich gestehen muss..."
Die gespannte Stille war jetzt wie ein kleiner, ziehender Schmerz.
"Wir sprachen nämlich über Herrenunterwäsche. Don Stefan erklärte sich als entschiedenen Verfechter von Boxershorts, welche ich zeitlebens nie leiden konnte. Auch ließ er mich wissen, er bevorzuge ein Modell, das nur in Großbritannien hergestellt würde, weil Passform und vor allem dieses spezielle Material, naturreine Baumwolle mit einer sehr geringen Beimengung synthetischer Bestandteile, den Bedürfnissen seiner Haut am Besten entgegenkomme. Allerdings, so erklärte mir Don Stefan weiter, erhielte man diese Shorts ausschließlich in ganz und gar entsetzlich anzusehenden Karo Mustern, die einem selbst bei einem Blick in den Spiegel die Schamröte ins Gesicht treiben. Und daher, meine geliebte Donna und alle Anwesenden, weiß ich so genau, was mein Freund, Don Stefan del Monte an Unterbekleidung zu tragen pflegt."
Don Stefan atmete, jetzt entspannt auf seinem Stuhl zurückgelehnt, erleichtert auf.
"Wenngleich es zum Thema der Männerfreundschaften noch vieles zu sagen gäbe", setzte Don Pedro ein letztes Mal sadistisch in Richtung Stefans grinsend nach, "so muss dies für heute ein Ende haben, wollen wir uns doch der Allgegenwart der Segnungen des großen Hühnchens und der Ausläufer dieser Kräfte in uns widmen."
"Ich muss mich zu Wort melden! Ich muss, ich muss, ich muss!", erhob sich Lucifer in Gestalt Esmeraldos, inzwischen flankiert von Soundso, Esmeraldos Verlobten, sowie Onkel und Tante, die es sich nicht hatten nehmen lassen, an der Fiesta teilzunehmen.
Don Pedro richtete den gleichen, fragenden Blick an Diego Fortunado, wie es auch Lucifer tat.
Diegos Haupt erteilte ein wohlwollendes ja, worauf Don Pedro seinen Sitzplatz teilnahm und damit das Wort an den sichtbaren Esmeraldo, den unsichtbaren Lucifer, weitergab.
"Am Anfang war das Huhn!", sprach Lucifer verlangsamt und akzentuiert aus, als spräche er zu Analphabeten, die das Schreiben übten und auf den Klang eines jeden Buchstabens angewiesen wären. Dann noch einmal:
"Am Anfang war das Huhn, und es hat sich nichts geändert!" Mit dem Nachklang dieser sybillinischen Botschaft nahm er wieder Platz, um, kaum dass sein Hintern die Stuhlfläche berührte, wie von der Tarantel gestochen, nochmals aufzuspringen.
"Und ich danke für ihre Aufmerksamkeit!", rundete er seinen Stille verursachenden Vortrag ab.
"Nun lasst uns Hühnchen essen, lasst und lachen und trinken und fröhlich sein!", sprang Ortega in die Bresche. Er war ohnehin so hungrig, als hätte er ein Leben lang nichts gegessen.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father