Montag, 18. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! La Madre und meine Nichtphysische Gang senden mir Feenhände! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Intermezzo mit Grandpa (3)“
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo, und seid mir herzlich gegrüßt, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Dass mein Fleisch – Vater, der Sperma – Geber für meinen Menschenkörper in dieser Identitätsspur, meinen Bruder (btw. selbstverständlich einen Bruder aus einer anderen als der durch unsere momentane Übereinstimmung unserer Wahrnehmung gegebenen, da ich in dieser Identitätsspur ein Einzelkind war und somit keinen Bruder hatte) ebenso tückisch wie bizarr (und beim näherem Hinschauen und Nachdenken absolut unglaubwürdiger Weise) vergiftete, indem er in ein zuvor mit langer, schmaler Klinge gebohrtes Loch zwischen Schulter und Hals eine Wunderkerze einführte, die er erst noch entzündete, dies war nur ein Teil meiner wahrlich – wahrlich aberwitzig abgedrehten Abenteuer vergangener Nacht, in welchen ich – da bin ich sehr sicher - Identitätsspuren mit kaum mehr vorhandenen Wahrscheinlichkeiten und gerade noch so und daher auch eher im Heisenbergschen Sinne als notwendig befunden und somit erzwungenen, sozusagen mit dem Brecheisen ins Sein genötigten, besuchte.
Was sagt man dazu, good hearts, so fragt man, so frage ich mich ehrlich, und ich mutmaße, dass es euch in der einen oder anderen Weise ebenso ergeht.
Die Identitätsspuren, in denen die Fleisch – Eltern dieser Identitätsspur vorkommen, waren schon immer absolut absurd, mich verletzend und im Grunde redundant, good hearts. Umso weniger wunderten mich die absonderlichen Geschehnisse, deren verwunderter Zeuge und unwilliger Nebendarsteller ich in der vergangenen Nacht war.
Wie hält man es überhaupt mit Fleisch – Eltern? Möglicherweise ist das heute eine gute Gelegenheit, dieses Thema einmal anzupacken, good hearts, oder was meint ihr?
Um es für meinen Fall klar und kurz und leicht fasslich zu machen:
Ich hasste dieses Pack mein Leben lang und bin erst jetzt, nach meiner Erleuchtung, wirklich in der Lage, an diese Menschen denken zu können, ohne wütend und traurig zu werden; und ich weiß, god hearts, das geht vielen so, zumindest vielen, mit denen ich in den Jahren über dieses Thema sprach.
Oh Wow, good hearts, mir ist gerade gar nicht nach sprechen. Schmerzen. Wahnsinnige Schmerzen. Meine Beine. Die Knie und die Unterschenkel. So sehr, dass mir alles zugleich herausspringen wird, wie bei einer geschlossenen Senftube, auf die man mit einem großen Hammer einschlägt! Verdammte Schmerzen!
Ich versorgte mich mit etwas Opium, der Minimaldosis, in der sich etwas schräg anfühlenden Hoffnung, ich könne den Schmerzschub „noch erwischen“, bevor er so richtig los geht. Warum denke ich so oft diese Scheiße? Wo ich doch weiß... Wo ich es doch verdammt nochmal besser wissen müsste, dass es ab einer gewissen Stärke, eine Grenze, die jetzt in wenigen Sekunden oder deren Bruchteilen übersprungen war, kein zurück gibt? Warum tue ich das? - Mich erinnert das an einen Text von BAP, der etwa so ging, wenn ich mich richtig erinnere: „Sei ihr scheuklappenblind, wie das Schlachtrösser sind, abgestumpft oder bloß, skrupellos!?!“
Meine Schmerzen sind weniger als das alles und doch mehr. Mir scheint, sie haben Freude an ihrer Arbeit, die darin besteht, mich zu foltern. Der eine oder andere Schmerz – Dämon wäre sicher lieber Bäcker oder Gärtner geworden, aber Onkel Freddy hatte nun mal Verbindungen in die Folterhölle und man wird dort gut bezahlt, wird verbeamtet und sicherer als in der Hölle geht das überhaupt nicht; und das wissen sogar die Mädchen. Und die Jungs wissen, dass die Mädchen das wissen und deshalb der Weg ins gelobte Land zwischen ihre Schenkel wesentlich kürzer und einfacher ist, wenn man mit einer Lebensstellung in der Hölle aufwarten kann..., was unter uns gesagt doch auch verständlich ist, oder? Findet ihr nicht? Also, ich schon!
Ja, good hearts, aus diesen, wie anderen, mir mehr oder minder verständlichen, kranken oder andersfarbigen Gedanken und Wägungen, bin ich den kleinen Arschlöchern, die an die beschissene Front müssen, um mich Stunde um Stunde mit glühenden Eisen, Säure, Starkstrom und wer weiß was zu foltern, nicht einmal richtig böse, versteht ihr?
Ich muß lachen, selbst lachen, wenn ich daran denke, wie klein und nahezu unsichtbar das Pünktchen meines Menschenverstandes in dieser endlos hohen Mauer, an diesem senkrechten Aufstieg ist, von dem wir wissen (und doch weit zu verstehen entfernt sind) dass „er“, dass das Verstehen unendlich ist und unermesslich in jeder Beziehung! Und ich, cozy, dieses kaum mehr wahrnehmbare Pünktchen, ich masse mir an, etwas über das, was ist zu sagen, über dieses majestätische Ganze? Ich lache schon wieder und wähne mich im Recht, denn allein der Versuch, allein diese Anmaßung ist für allein sich genommen einfach nur lächerlich!
Ja, meine good hearts, da sind wir wieder beim ermüdenden und gleichfalls endlosen Programm des Jammers des Fleisches...bla, bla. Bla...................bla!
Sprechen wir von anderem. Nach meiner Operation beim Kieferchirurgen, die, wie ich sofort erklären werde, eine segensreiche und wundervolle Wohltat war, bzw. sich als solche erwies, war ich sehr erschöpft. Ich schlief viel, sogar sehr viel. So gestern zum Beispiel fast den ganzen Tag! Auch das Fernsehprogramm verschlief ich zu 90 Prozent, und danach immer weiter bis heute um10 Uhr 30! Müde, meine Lieben! Cozy ist wirklich müde!
Die Beste Ehefrau von allen umsorgt mich mit großer Mühe und Zärtlichkeit, so dass es mir an nichts fehlt, und ich ruhend zurückblicken kann auf die Operation:
Zuerst einmal, und, wer mich kennt, good hearts, der weiß, wie wichtig das für mich ist, war meine behandelnde Ärztin eine Ärztin, also eine Frau. Und, mein Glück geht nicht zu Ende, selbst ihre Stimme war weich, ebenso wie ihre Züge und die Zartheit ihrer Erscheinung, das was man wie ich glaube „Petit“ nennt. Wow!
Ich scherze, aber ich glaube, ich hätte mich von ihr auch skalpieren und mit einigen Gesichts - Tattoos ausstatten und piercen lassen, so sanft war sie, so sanft....
Ja, da ich beim Schwärmen bin, sei ihre blonde Helferin unbedingt erwähnt, die mit ihrem grazilen Körper, ihrer noch feineren Stimme und Berührungen, wie die eines liebevollen ….ihr wisst schon! Ich coole Sau! Ich coole Sau, oder? Alles für mich!
Feenhände für cozy!
So war die an sich unangenehme Operation eine schöne Zeit mit zwei wirklich bezaubernden Ladies, die ich in dem Bewußtsein genoss, dass diesmal ich der Lucky Bastard bin, den alle beneiden!
Wie zu erwarten nahm mein System, mein entzückter Körper auch alle ihre Interventionen perfekt an, so dass ich praktisch ohne Wundschmerz auskam, ihr Lieben!
Tja, wenn man, oder, weniger verallgemeinernd, wenn ich, ich, ICH, also WENN ICH...
Wenn ich also wirklich an einem Punkt mit einem so starken und guten Feeling wie gerade jetzt bin, mag ich nicht, bin ich mit anderen Worten absolut Rien, Null, Nada, Zero, Nothing geneigt, über meine bescheuerten Fleisch – Eltern in dieser Identitätsspur zu sprechen, was wirklich leicht verständlich ist, wie ich annehme!
Ich meine, wir suchen uns die größten Arschgeigen aus, um uns ihnen dann auszuliefern, wenn wir Babys und Kinder und total verletzlich und empfindlich und wehrlos sind...? So was tun wir? So etwas? Wir?
Was sagt das über uns, good hearts? …............. Nehmt euch Zeit, wirklich Zeit, ihr Lieben, und lasst euch diese Überlegung, und was euer Rechner weiter oben dazu zu sagen hat, auf der Zunge vergehen!
OK? Wie schmeckte das?
Also, eine sozusagen „weiche“, weil uns nicht ganz und gar als Blöd Frauen- und Männer dastehen lässt ist die, dass wir total stoned, betrunken bis zum Anschlag, und außerdem angefüllt mit der von der Wissenschaft als mehrfach tödlich erachteten Drogen sämtlicher couleur waren, als wir diese Auswahl trafen. Das erklärt Vieles und macht alles verzeihlich, weil wir einfach nicht Herr unserer in diesem Falle nichtphysischen Sinne waren, good hearts, ihr Lieben. Nicht schlecht, oder? Aber auch nur ganz ok. Irgendwie fehlt was. Was nur? Der doppelte Boden? Zusätzliche Dimensionen? Ist es am Schluss so etwas wie das Problem, das wir mit der String – Theorie haben?
Ja, es fühlt sich so an. Richtig. Genau das ist es! Nur... was ist „das“? - Komm her und stell dich wie ein Mann du verdammtes „das“!
Da das „das“sich nicht stellt..., ihr lieben good hearts, und ich – zurückblickend auf die Untaten meiner Fleisch – Eltern -, die ganz nebenbei noch einen älteren Herrn, einen Arzt umbrachten und daraufhin völlig durchdrehten..., auf alle diese Episoden, die ich bereits das Missvergnügen hatte, sie zu erleben und jene, die meiner noch harren, so sage ich einfach:
Excuse my French, aber... geschissen drauf!
Worum es wirklich geht, das sind die Feenhände für cozy, was Feenhände für euch alle, für uns alle bedeutet, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
La Madre hält alle ihre Versprechungen und es existiert nichts, was ihrer Macht widerstehen, sie halten oder ablenken könnte von dem, was sie ins Auge fasst! - Und das ist die Reinheit unserer Herzen, good hearts; es ist, dass wir sie wieder erwecken und in der Stille zur Reinheit führen!
Erinnert ihr euch mit mir kurz daran, was sie uns ständig sagt, La Madre?
Here we go:
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen!
La Madre.
Das ist wahr. Wahrhaftig. Und wichtiger, als alle Identitätsspuren mit irgendwelchen Fleisch – Typen, mit denen ich möglicherweise einige hundert Leben verbracht, wisst ihr?
La Madre ist von Ewigkeit, sie ist Ewigkeit und reine Vitalität und Reinheit!
Ihr wisst, good hearts, dass sie, als es mir besonders schlecht ging, ein weiteres Versprechen gab, das ich szenisch erlebte. Here we go again:
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; die nächste, die ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und sie harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy
Das ist es, was zählt. Diesen Unterschied will ich, der Fahfahrian cozy, im Wissen und vollem Bewusstheit von der Gleichheit von allem, für mich bewahren, denn dies ist mein Weg mit Herz.
Die Tollheiten, die Torheiten, die geisteskrank – bizarren Ideen und Vorstellungen irgendwelcher Leute, die ich zu verstehen mir nicht mehr die Mühe machen möchte, ich erkenne sie als Verwirbelungen, als inhaltslose Reflektionen, als Hologramme in der gegebenen Dichte des Lichtes, welche in vielen Identitätsspuren vorherrscht und gegeben ist. Durch diesen Wechsel der Perspektive, den uns unsere Nichtphysischen Lehrer und Meister und Freunde und Helfer ständig offerieren, genau wie das Licht, das uns hilft, unsere Wege zu gehen, geht es mir..., fühle ich mich besser, good hearts, meine Lieben!
Und, ich sollte es nicht und tue es für einen Moment doch, finde es bedauerlich, dass in den toltekischen Lehren, die doch so viele Manöver und Manipulationen unserer Wahrnehmungsinstrumente beinhalten, der Hinweis auf die Heilsamkeit der Entpersonalisierung, der Versachlichung der Taten solcher Wesen, die wir ebenso wenig zu verstehen vermögen wie sie uns, viel zu kurz kommt. Mir jedenfalls hätte er viel geholfen, sehr sogar..., und vielleicht ist genau das der Grund dafür, dass die Tolteken so lehren, wie sie lehren und keinen Deut anders?
Denkt darüber nach, wenn ihr Lust habt! Und, …..ja, genau, genießt unser heuteiges Energiebild, ihr Lieben!
Haut rein! Bis die Tage!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Intermezzo mit Grandpa (3)
Die Fiesta wurde ein voller Erfolg. Man aß, man lachte, man trank, man tanzte und sang nach Leibeskräften.
Don Pedro war es nicht mehr vergönnt, seine Ausführungen, die Huhnität des Seins betreffend, weiter fortzusetzen, denn die Reihe der weiteren Redner wartete eng gedrängt und ungeduldig auf ihren Einsatz. Als nächster meldete sich Sir Em zu Wort. Seine, von fortgesetztem Alkohol- und Kokaingenuss beflügelten Erörterungen der globalen Bedeutung des Hühnchen Seins unter besonderer Beachtung seiner europäischen, speziell aber britischen Wurzeln, wobei er geschickt Bezug nahm auf Don Pedros Einleitung und diese anhand politischer und militärgeschichtlicher Tatsachen untermauerte, riss die Zuhörer unwiderstehlich mit. Eines der Hauptmerkmale dieser Ansprache bestand darin, dass Sir Em bei jeder neuen Namensnennung eines ganz besonders erbärmlichen und der Hühnchen Gesellschaft ganz und gar unwürdigen Gestalt zu einem Toast, der dem Betreffenden Höllenqualen an den widerwärtigen Hals wünschte, begleitet von einer Lokalrunde auf seine Kosten, aufrief. Die Liste dieser "Preisträger" erstreckte sich über eine so große Anzahl von Unpersonen, dass jede nachträgliche Aufzählung nur unvollkommen sein kann und das Mittrinken schier unmöglich war, obwohl Ortega schnell dazu übergegangen war, ganze Flaschen auszugeben und die Trinkern selbst das Einschenken zu überlassen.
Angefangen von dem Griechen Sokrates, den Sir Em als einen sich dessen zwar unbewussten, doch zweifelsfrei frühen, britischen Knabenschänder kurzerhand und ohne Rücksicht auf Anachronismen einbürgerte, über einige spartanische Gurkenzüchter, indogermanische Halbaffen, dann eine Anzahl spanischer Könige, portugiesischer Zschtzsch - Fürsten, französischer Lilien Pupser, etlichen, Sir Ems maßgeblicher Meinung nach verpissten Richards und Williams aus England, zu Sauerkraut fressenden Hindenburgs, Bismarcks und dem apokalyptischen Adolf Hitler, und gefolgt von Asiens Pol-Pot, sämtlichen Ching - Wings und Mings und Dings der chinesischen Regierung, Russlands Putin, Englands Blair und der Plage der Bush - Mischpoke in den Staaten, und den jüdischen Bankern, den Immobilienhändlern und dem ganzen geisteskranken, die Börsen manipulierenden Kegelclub, der 911 verursacht hatte, ging sein geschichtlicher Abriss. Man könne nur hoffen, so Sir Ems von Zoten und Verwünschungen strotzender Schluss, das große Hühnchen würde sie alle zur Rechenschaft ziehen und strafen!
Wer am Ende dieser furiosen, von wahrer Verachtung und dem bloßen, weil einzigen Mittel des Spotts strotzenden Rede nicht volltrunken war, musste Ortegas Fassungsvermögen besitzen oder dem Alkohol abgeschworen haben.
Sir Em nahm unter frenetischem Beifall Platz, indem er den unerwähnten Richard Gere nachahmend buddhistisch grüßte, weil, wie er wusste, Lady G das so unheimlich sexy fand.
"Ein Mann nach meinem Geschmack! Mein Sohn!", rief Lucifer entzückt aus, doch waren die, die es hörten, zu betrunken, um dem irgendeine Bedeutung beizumessen. Miguela San Felipe Del Marcio, Esmeraldos Verlobte, deren Schamlippen - Feuchtigkeit mit dem Alkoholpegel ihres Blutes anzusteigen pflegte, brachte ihn kurzerhand mit ihrer seinen Gaumen erforschenden Zunge zum Schweigen.
Sir Em erfuhr von einem ähnlichen Phänomen in einer etwas deutlicheren Weise, als Lady G ihm mit einem besitzergreifenden Griff an seinen in bester Hühnchen - Manier vorsichtig-optimistisch wachsweichen Schwanz in sein Ohr flötend eröffnete, wenn er sich so in Rage rede, würde ihr Fotze fast überlaufen, so geil mache er sie.
Ausgestattet mit diesem Adelsschlag flüsterte er ihr seinen sofort gefassten Entschluss, sie in diesem Zustand noch eine gewisse und von seiner Laune abhängige Zeit warten zu lassen, wobei er ihr untersagte, Hand an sich zu legen, oder dies von der anwesenden Favoritin aus der Reihe ihrer Marias erledigen zu lassen, um sie später einer ausführlichen vaginalen Pfählung auf dem King Kong (ein speziell angefertigter und fest im Boden verankerter Dildo mit Hochleistungsmotor, welcher wegen seiner spektakulären Ausmaße nur höchst selten zum Einsatz kam, weil man befürchtete, er würde die penetrierten Ladys zu sehr ausweiten) bei gleichzeitiger Analpenetration zu unterwerfen. Ihren Saft aber befahl er auf ihre Titten zu verteilen, ob dann das Kleid klebe oder nicht, auf dass man ihr Aroma wahrnehme und zum Zeichen des Gehorsams, den sie kleine Nutte schuldig sei. Lady G verstand und verschwand unverzüglich devot erregten Blicks in Richtung der Toilette des Cafés Paradiso.
Newton, am gleichen Tisch platziert und der Obhut der favorisierten Maria anvertraut, befand sich in ernsten Schwierigkeiten, sein bis dahin wie er annahm profundes und von ernsthaften Quellen gestütztes Verständnis der Weltgeschichte mit den soeben gehörten Interpretationen der ihm in anderer Weise geläufigen Geschehnisse in Einklang zu bringen. Sein nach den Ereignissen des Tages schwersten angeschlagener Intellekt verhielt sich mehr und mehr wie ein verängstigtes Tier, ein einstmaliges Raubtier, welches unter dem Druck dieser wahren Treibjagd der Ereignisse eine befremdliche Tendenz zur Flucht, zum Verbergen und der wohl sinnfreien, aber möglicherweise doch etwas erleichternden Politik des Vogel Strauss entwickelt.
"Fragen sie mich nicht!", dröhnte ihm der nach einer neuen Line noch an der Nase etwas verstaubte, aber erfrischte Sir Em entgegen. "Ich sag das nur so, weil es Zeit ist, dass jemand den Mund aufmacht. In Eton haben die mir auch anderes beigebracht, das können sie glauben. Das klang auch viel besser, klar. Nur, nur, wenn man nur ein wenig nachdenkt, dann macht es halt nur keinen Sinn, was die uns beibringen, die verdammte Schweinebande." Mit verstörtem und wütendem Blick sprang er auf: "Ich hab einen vergessen! Eine Runde für alle! ORTEGA! Wie hieß der gleich, wie hieß die ganze, verdammte Sippe? Ja, Borgia! Scheiß auf die Borgia! Die Drinks, Ortega, bitte! Das eilt!"
Sir Em hatte die auseinanderstrebende Aufmerksamkeit wieder für sich gewonnen.
"Bis wir was zu trinken haben, nur noch ein paar Worte, meine Freunde! Das heißt, wenn du es erlaubst, mein teurer Freund Diego Fortunado..."
Diego hatte nichts einzuwenden und offensichtlich auch Durst.
"Ich danke dir, mein Patron Diego. Also, was sollte ich sagen? Ja, diese Borgia... Da gibt es ein Land in Europa, auf dem Kontinent, von dem ich vorhin schon zu euch sprach, liebe Freunde. Man nennt es Italien. Viele werden es kennen, denn mitten in diesem Land befindet sich jener Staat, den die berufsmäßigen Katholiken als Duty -free - Zone für sich gründeten, der Vatikan. Man mag von Religionen halten, was man will, und es liegt mit fern, Praktizierende zu verletzen, doch ist jene Sippe der Borgia
untrennbar verbunden mit dem Katholizismus, denn wir sprechen von einem Papst, der seine eigene Tochter vögelte und den dabei entstandenen Sohn zum Kardinal machte. Dieser Mann ist es nicht wert, ein Hühnchen genannt zu werden! Ein Schänder des Guten Glaubens und der Religion aufrechter Leute! Die Pest an seinen Hals und möge das große Hühnchen ihn zur Rechenschaft ziehen!"
"Möge er qualvoll verrecken! Jeden Tag wieder!", skandierte als erster Lucifer aus der engen Umschlingung von Dingsda heraus.
"Scheiß auf ihn!", sagte Newton laut und wenig wissenschaftlich. Jetzt war der letzte Rest des ihm normalerweise umgebenden Habitus des Gelehrten verschwunden, wie er sich so mühsam und ungelenk erhob, von Maria dabei unterstützt, um das Wort von Sir Em zu übernehmen. Oben angekommen und wacklig auf den Beinen machte sich doch ein befriedigtes, diese angesichts seines Allgemeinzustandes enorme Leistung anerkennend, auf seinen mit dem dunklen Farbton von Marias Lippen übersäten Gesichtszügen breit.
"Wenn ich etwas sagen darf...", begann er mit einem Schuss Unsicherheit, der jedoch unverzüglich verschwand und der Routine eines über Jahrzehnte hinweg durchschnittlich begabte, also im Klartext von seinem Standpunkt aus unterbelichtete, Studenten Unterrichtenden wich.
"Nur zu gerne, mein Bester, übergebe ich ihnen das Wort", sprach Sir Em mit der Andeutung einer Verneigung und setzte sich genüsslich aufstöhnend nieder. Mit erwartungsvollen Augen musterte er den Stoff von Lady G's Kleid, der mit winzigen Faltenwürfen an ihren gewaltigen Brüsten klebend beredtes Zeugnis ihrer Willigkeit war.
"Nun, da ich der Zustimmung meines Vorredners sicher bin, bedarf es, wenn ich die Gepflogenheiten dieser Veranstaltung recht verstehe, doch wichtiger der ihren, verehrter Senior Fortunado", wandte er sich in Diegos Richtung.
Diegos wohlwollendes Zuprosten erwiderte Newton mit seinem, ihm von Maria zugereichten Glas und alle taten es ihm gleich.
"So trinke ich nun auf all die freundlichen Menschen, die es mir, einem Fremden, gestatten, in ihrer Mitte dies besondere Fest zu begehen", lautete Newtons Trinkspruch. Erst nachdem Diego seine auf einen Zug geleerte Bierflasche auf den Tisch bettete, als solle sie schlafen gehen, und sich die Blicke der Männer wieder getroffen hatten, fuhr Newton fort.
"Ich bin ein Fremder für die Meisten hier, an diesen Ort gelangt durch meinen langjährigen Brieffreund, Don Pedro de Lazaro, dem ich nochmals ganz besonders für seine Einladung danke. Als ein Mann der Wissenschaft, der ich mein Leben lang war, verstehe ich leider nur allzu wenig von der Welt der mythischen Hühnchen, doch mag mir vielleicht zu Gute kommen, dass ich eine gewisse natürliche Affinität zum Geisterhaften in mir trage, denn ich bin Indianer, genauer gesagt Halbblut; doch das nur dem Fleisch nach. Meine Seele ist, wie ich jetzt sicher weiß, ganz und gar die meiner Vorfahren, jener Ureinwohner Amerikas, die man zu früheren Zeiten Rothäute nannte.
Jeder Indianer kennt viele Tiergeschichten. Meist handelt es sich um Fabeln, um Erzählungen für die Kinder und oft versuchen die Erzähler ein Stück Erziehung in den Lauf der Geschehnisse zu verpacken. Während ich mit ihnen allen hier das Vergnügen hatte, die Ansprachen zu Ehren des großen Hühnchens zu genießen, da ging es mir auf, dass dieses kleine, alltägliche und doch so wichtige Geschöpf in keiner der Geschichten, die ich heute, als ein Alter Mann, als die meinen begreife, vorkommt. Als ich ein kleiner Junge war, da pflegte mein Großvater die Tradition, mir, seinem Enkel, die überlieferten Geschichten von den verschiedensten Tieren, von Geisterwölfen und magischen Rehen, verhexten Häuptlingen und dem schlauen Biber zu erzählen. Ich hörte tausende davon, und selbst, selbst wenn meine Zunge nach der Vielzahl der berauschenden Genüsse, die mir seit meiner Ankunft an diesem wunderbaren Ort zuteil wurden, jetzt zur Übertreibung neigt, so waren es doch hunderte, hunderte der bezauberndsten Erzählungen, die man sich nur vorstellen kann. Wie gesagt, ich saß hier und lauschte, und ich war begierig, wenn die Zeit dazu reif wäre, meinen Teil zu diesen Abend beizusteuern: Und es sollte eine Geschichte meines verehrten Großvaters, eines Mannes, der eurer Gesellschaft würdiger gewesen wäre, als ich es bin, mit dem indianischen Namen Schreiender Adler sein.
Als ich so verzweifelt in meinen Erinnerungen suchte und suchte und doch nichts fand, sich immer nur das Gegenwärtige, eine, so erinnerte ich mich, allenfalls langweilige Entdeckung der neueren Forschung sich in den Vordergrund drängte, da hörte mein inneres Ohr, eng mit dem Herzen verbunden, wie es ist, das Lachen meines Großvaters Schreiender Adler. Er lachte so laut und fröhlich, wie nur er es konnte; und arglose Kinder, wie wir alle es einmal waren in ferner Vergangenheit. Mir wurde bewusst, die Geschichte, das Ergebnis modernster Forschung aus diesen Tagen, es hätte ihm gefallen und ihn zu genau diesem Lachen animiert. So gestattet mir bitte, das Wenige vorzutragen, auf welches ich auf diesen Wegen der Erinnerung und des tiefen Fühlens kam.“
Newton machte eine Pause. Die Zustimmung und große Neugier, seiner Geschichte wegen, war allgegenwärtig. Also fuhr er fort:
„Ein Huhn entdeckte Amerika! So titelt eine angesehene Zeitung in ihrem Wissenschaftsteil. Ein Huhn entdeckte Amerika, Señoritas und Seniores! Diesen Aufmacher, eine solche Schlagzeile in fettem Druck hervorgehoben, auf der ersten Seite eines überall respektierten Blatts, auf der ersten Seite des Ressorts der Wissenschaft? Diese Worte, umrahmt von ihrem über alle Zweifel erhaben seriösen Zusammenhang, sie machten die Seele meines Großvaters lachen!
Nicht der anmaßende Christoph Kolumbus, kein Spanier, kein Portugiese, kein Weißer setzte seinen Fuß zuerst auf unseren Kontinent, meine Freunde! Es war ein Huhn, Besatzungsmitglied verirrter polynesischer Seefahrer, deren Brüder zu dieser Zeit, es war um das Jahr 1.200 katholischer Zeitrechnung, die Osterinsel erreichten. Unsere Hühnchen, jene der Indianer, wurden genetisch untersucht. Dieser DNA-Vergleich mit Hühnchen der polynesischen Pazifikinseln Samoa und Tonga, er bewies einen derart gewaltigen Verwandtschaftsgrad, wie ihn weder die pazifischen, noch die indianischen Hühnchen zu irgendwelchen anderen auf der ganzen Welt aufweisen. Die tapferen Seefahrer hinterließen kein Erbgut, und falls doch, so ging es in der Zeit durch Vermischung mit unserem Blut unter. Doch schenkten sie uns einen Beweis, der zurück blieb; und die Geschichte der Entdeckungen muss neu geschrieben werden. Nicht Gold - gierige Weiße im Schatten ihrer inquisitorischen Spottbilder waren die ersten, die uns besuchten! Mit Stolz, und mit größerem Stolz jetzt, wiederhole ich die Wahrheit, die den hochmütigen Europäern passen wird, wie ein Schuh, der zwei Größen zu klein ist: Ein Hühnchen entdeckte Amerika! Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“
Damit erhob er sein Glas und forderte alle auf, es ihm gleich zu tun. Auch Diego Fortunado schloss sich an. Man hatte ihm inzwischen reichlichen Vorrat auf seinen Tisch gestellt.
„Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“, wiederholte Newton, von den Stimmen der anderen lauthals unterstützt.
Streng genommen war Newton der letzte Redner. Don Stefans Vortrag, dem wir mit dieser Bezeichnung eindeutig zu viel der Ehre zusprechen, sein Versuch eines Vortrages, ebenfalls wohlwollend gesagt und weit näher an der Wahrheit, als das Vorherige, er verwirrte, so schien es jenen, denen es noch gegeben war, Sinnvolles von dessen Gegenteil zu unterscheiden, ihn selbst, den Redner, am meisten. In vollständiger Konfusion, welche sich auch am elenden Zustand seiner, entgegen seiner ausgesprochenen Gepflogenheiten, von Speise und Trank verschmutzen Kleidung zeigte, entbot der dem großen Hühnchen schwankende und nuschelnde Grüße, deren genauen Wortlaut nur er selbst kannte; vermutlich jedoch nach mehr als 10 Sekunden nicht mehr erinnerte. Was ihm an Ausdrucksdeutlichkeit fehlte, bemühte sich der Mann auszugleichen. Nur nahm er, in Ermangelung jedweder Erfahrung im Public Speaking, sehr zum Leidwesen der in dieser späten Phase der Fiesta bereits friedlich Dahindämmernden, zu der diese Leidgeprüften aufschreckenden Waffe der Lautstärke Zuflucht, die ihre Körper zucken und die verwirrten Augen durch die so angenehm trübe-bunten Bauglassteine des Rausches hektisch nach der Ursache der Störung suchen ließen. „Bastille, Guillotine, Voltaire und Fritz“, diese, in Don Stefans zungenlahmer Aussprache kryptischen Wortbildungen, sie ließen den geneigten Zuhörer darauf schließen, er spräche über die Französische Revolution und Preußen. Mit mathematischer Genauigkeit, auch dies sei festgehalten, unterbracht Stefan seinen, körpersprachlich untermalt durch einer griechischen Tragödie würdige Gesten, Wort laut Schwall nach jeweils drei Sentenzen, um für jeden Verständlich: „Huhn! Huhn! Huhn!“ zu skandieren, was jeweils als erfreulich, weil irgendwie sinnvoll aufgenommen wurde. Alles in allem hatte Don Stefan ein gnädiges Publikum; doch nur einer im gesamten Auditorium vermittelte den Eindruck, ihm folgen zu können: Es war Diego Fortunado, der an den Lippen des Lallenden hing und, kaum dass Don Stefans Hintern wieder seinen Platz fand, frenetisch Beifall klatschte.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Dass mein Fleisch – Vater, der Sperma – Geber für meinen Menschenkörper in dieser Identitätsspur, meinen Bruder (btw. selbstverständlich einen Bruder aus einer anderen als der durch unsere momentane Übereinstimmung unserer Wahrnehmung gegebenen, da ich in dieser Identitätsspur ein Einzelkind war und somit keinen Bruder hatte) ebenso tückisch wie bizarr (und beim näherem Hinschauen und Nachdenken absolut unglaubwürdiger Weise) vergiftete, indem er in ein zuvor mit langer, schmaler Klinge gebohrtes Loch zwischen Schulter und Hals eine Wunderkerze einführte, die er erst noch entzündete, dies war nur ein Teil meiner wahrlich – wahrlich aberwitzig abgedrehten Abenteuer vergangener Nacht, in welchen ich – da bin ich sehr sicher - Identitätsspuren mit kaum mehr vorhandenen Wahrscheinlichkeiten und gerade noch so und daher auch eher im Heisenbergschen Sinne als notwendig befunden und somit erzwungenen, sozusagen mit dem Brecheisen ins Sein genötigten, besuchte.
Was sagt man dazu, good hearts, so fragt man, so frage ich mich ehrlich, und ich mutmaße, dass es euch in der einen oder anderen Weise ebenso ergeht.
Die Identitätsspuren, in denen die Fleisch – Eltern dieser Identitätsspur vorkommen, waren schon immer absolut absurd, mich verletzend und im Grunde redundant, good hearts. Umso weniger wunderten mich die absonderlichen Geschehnisse, deren verwunderter Zeuge und unwilliger Nebendarsteller ich in der vergangenen Nacht war.
Wie hält man es überhaupt mit Fleisch – Eltern? Möglicherweise ist das heute eine gute Gelegenheit, dieses Thema einmal anzupacken, good hearts, oder was meint ihr?
Um es für meinen Fall klar und kurz und leicht fasslich zu machen:
Ich hasste dieses Pack mein Leben lang und bin erst jetzt, nach meiner Erleuchtung, wirklich in der Lage, an diese Menschen denken zu können, ohne wütend und traurig zu werden; und ich weiß, god hearts, das geht vielen so, zumindest vielen, mit denen ich in den Jahren über dieses Thema sprach.
Oh Wow, good hearts, mir ist gerade gar nicht nach sprechen. Schmerzen. Wahnsinnige Schmerzen. Meine Beine. Die Knie und die Unterschenkel. So sehr, dass mir alles zugleich herausspringen wird, wie bei einer geschlossenen Senftube, auf die man mit einem großen Hammer einschlägt! Verdammte Schmerzen!
Ich versorgte mich mit etwas Opium, der Minimaldosis, in der sich etwas schräg anfühlenden Hoffnung, ich könne den Schmerzschub „noch erwischen“, bevor er so richtig los geht. Warum denke ich so oft diese Scheiße? Wo ich doch weiß... Wo ich es doch verdammt nochmal besser wissen müsste, dass es ab einer gewissen Stärke, eine Grenze, die jetzt in wenigen Sekunden oder deren Bruchteilen übersprungen war, kein zurück gibt? Warum tue ich das? - Mich erinnert das an einen Text von BAP, der etwa so ging, wenn ich mich richtig erinnere: „Sei ihr scheuklappenblind, wie das Schlachtrösser sind, abgestumpft oder bloß, skrupellos!?!“
Meine Schmerzen sind weniger als das alles und doch mehr. Mir scheint, sie haben Freude an ihrer Arbeit, die darin besteht, mich zu foltern. Der eine oder andere Schmerz – Dämon wäre sicher lieber Bäcker oder Gärtner geworden, aber Onkel Freddy hatte nun mal Verbindungen in die Folterhölle und man wird dort gut bezahlt, wird verbeamtet und sicherer als in der Hölle geht das überhaupt nicht; und das wissen sogar die Mädchen. Und die Jungs wissen, dass die Mädchen das wissen und deshalb der Weg ins gelobte Land zwischen ihre Schenkel wesentlich kürzer und einfacher ist, wenn man mit einer Lebensstellung in der Hölle aufwarten kann..., was unter uns gesagt doch auch verständlich ist, oder? Findet ihr nicht? Also, ich schon!
Ja, good hearts, aus diesen, wie anderen, mir mehr oder minder verständlichen, kranken oder andersfarbigen Gedanken und Wägungen, bin ich den kleinen Arschlöchern, die an die beschissene Front müssen, um mich Stunde um Stunde mit glühenden Eisen, Säure, Starkstrom und wer weiß was zu foltern, nicht einmal richtig böse, versteht ihr?
Ich muß lachen, selbst lachen, wenn ich daran denke, wie klein und nahezu unsichtbar das Pünktchen meines Menschenverstandes in dieser endlos hohen Mauer, an diesem senkrechten Aufstieg ist, von dem wir wissen (und doch weit zu verstehen entfernt sind) dass „er“, dass das Verstehen unendlich ist und unermesslich in jeder Beziehung! Und ich, cozy, dieses kaum mehr wahrnehmbare Pünktchen, ich masse mir an, etwas über das, was ist zu sagen, über dieses majestätische Ganze? Ich lache schon wieder und wähne mich im Recht, denn allein der Versuch, allein diese Anmaßung ist für allein sich genommen einfach nur lächerlich!
Ja, meine good hearts, da sind wir wieder beim ermüdenden und gleichfalls endlosen Programm des Jammers des Fleisches...bla, bla. Bla...................bla!
Sprechen wir von anderem. Nach meiner Operation beim Kieferchirurgen, die, wie ich sofort erklären werde, eine segensreiche und wundervolle Wohltat war, bzw. sich als solche erwies, war ich sehr erschöpft. Ich schlief viel, sogar sehr viel. So gestern zum Beispiel fast den ganzen Tag! Auch das Fernsehprogramm verschlief ich zu 90 Prozent, und danach immer weiter bis heute um10 Uhr 30! Müde, meine Lieben! Cozy ist wirklich müde!
Die Beste Ehefrau von allen umsorgt mich mit großer Mühe und Zärtlichkeit, so dass es mir an nichts fehlt, und ich ruhend zurückblicken kann auf die Operation:
Zuerst einmal, und, wer mich kennt, good hearts, der weiß, wie wichtig das für mich ist, war meine behandelnde Ärztin eine Ärztin, also eine Frau. Und, mein Glück geht nicht zu Ende, selbst ihre Stimme war weich, ebenso wie ihre Züge und die Zartheit ihrer Erscheinung, das was man wie ich glaube „Petit“ nennt. Wow!
Ich scherze, aber ich glaube, ich hätte mich von ihr auch skalpieren und mit einigen Gesichts - Tattoos ausstatten und piercen lassen, so sanft war sie, so sanft....
Ja, da ich beim Schwärmen bin, sei ihre blonde Helferin unbedingt erwähnt, die mit ihrem grazilen Körper, ihrer noch feineren Stimme und Berührungen, wie die eines liebevollen ….ihr wisst schon! Ich coole Sau! Ich coole Sau, oder? Alles für mich!
Feenhände für cozy!
So war die an sich unangenehme Operation eine schöne Zeit mit zwei wirklich bezaubernden Ladies, die ich in dem Bewußtsein genoss, dass diesmal ich der Lucky Bastard bin, den alle beneiden!
Wie zu erwarten nahm mein System, mein entzückter Körper auch alle ihre Interventionen perfekt an, so dass ich praktisch ohne Wundschmerz auskam, ihr Lieben!
Tja, wenn man, oder, weniger verallgemeinernd, wenn ich, ich, ICH, also WENN ICH...
Wenn ich also wirklich an einem Punkt mit einem so starken und guten Feeling wie gerade jetzt bin, mag ich nicht, bin ich mit anderen Worten absolut Rien, Null, Nada, Zero, Nothing geneigt, über meine bescheuerten Fleisch – Eltern in dieser Identitätsspur zu sprechen, was wirklich leicht verständlich ist, wie ich annehme!
Ich meine, wir suchen uns die größten Arschgeigen aus, um uns ihnen dann auszuliefern, wenn wir Babys und Kinder und total verletzlich und empfindlich und wehrlos sind...? So was tun wir? So etwas? Wir?
Was sagt das über uns, good hearts? …............. Nehmt euch Zeit, wirklich Zeit, ihr Lieben, und lasst euch diese Überlegung, und was euer Rechner weiter oben dazu zu sagen hat, auf der Zunge vergehen!
OK? Wie schmeckte das?
Also, eine sozusagen „weiche“, weil uns nicht ganz und gar als Blöd Frauen- und Männer dastehen lässt ist die, dass wir total stoned, betrunken bis zum Anschlag, und außerdem angefüllt mit der von der Wissenschaft als mehrfach tödlich erachteten Drogen sämtlicher couleur waren, als wir diese Auswahl trafen. Das erklärt Vieles und macht alles verzeihlich, weil wir einfach nicht Herr unserer in diesem Falle nichtphysischen Sinne waren, good hearts, ihr Lieben. Nicht schlecht, oder? Aber auch nur ganz ok. Irgendwie fehlt was. Was nur? Der doppelte Boden? Zusätzliche Dimensionen? Ist es am Schluss so etwas wie das Problem, das wir mit der String – Theorie haben?
Ja, es fühlt sich so an. Richtig. Genau das ist es! Nur... was ist „das“? - Komm her und stell dich wie ein Mann du verdammtes „das“!
Da das „das“sich nicht stellt..., ihr lieben good hearts, und ich – zurückblickend auf die Untaten meiner Fleisch – Eltern -, die ganz nebenbei noch einen älteren Herrn, einen Arzt umbrachten und daraufhin völlig durchdrehten..., auf alle diese Episoden, die ich bereits das Missvergnügen hatte, sie zu erleben und jene, die meiner noch harren, so sage ich einfach:
Excuse my French, aber... geschissen drauf!
Worum es wirklich geht, das sind die Feenhände für cozy, was Feenhände für euch alle, für uns alle bedeutet, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
La Madre hält alle ihre Versprechungen und es existiert nichts, was ihrer Macht widerstehen, sie halten oder ablenken könnte von dem, was sie ins Auge fasst! - Und das ist die Reinheit unserer Herzen, good hearts; es ist, dass wir sie wieder erwecken und in der Stille zur Reinheit führen!
Erinnert ihr euch mit mir kurz daran, was sie uns ständig sagt, La Madre?
Here we go:
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeiten und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen!
La Madre.
Das ist wahr. Wahrhaftig. Und wichtiger, als alle Identitätsspuren mit irgendwelchen Fleisch – Typen, mit denen ich möglicherweise einige hundert Leben verbracht, wisst ihr?
La Madre ist von Ewigkeit, sie ist Ewigkeit und reine Vitalität und Reinheit!
Ihr wisst, good hearts, dass sie, als es mir besonders schlecht ging, ein weiteres Versprechen gab, das ich szenisch erlebte. Here we go again:
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen Geliebten und überirdisch sexy Mutter.
Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen.
DANKESCHÖN ! – Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; die nächste, die ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und sie harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozy
Das ist es, was zählt. Diesen Unterschied will ich, der Fahfahrian cozy, im Wissen und vollem Bewusstheit von der Gleichheit von allem, für mich bewahren, denn dies ist mein Weg mit Herz.
Die Tollheiten, die Torheiten, die geisteskrank – bizarren Ideen und Vorstellungen irgendwelcher Leute, die ich zu verstehen mir nicht mehr die Mühe machen möchte, ich erkenne sie als Verwirbelungen, als inhaltslose Reflektionen, als Hologramme in der gegebenen Dichte des Lichtes, welche in vielen Identitätsspuren vorherrscht und gegeben ist. Durch diesen Wechsel der Perspektive, den uns unsere Nichtphysischen Lehrer und Meister und Freunde und Helfer ständig offerieren, genau wie das Licht, das uns hilft, unsere Wege zu gehen, geht es mir..., fühle ich mich besser, good hearts, meine Lieben!
Und, ich sollte es nicht und tue es für einen Moment doch, finde es bedauerlich, dass in den toltekischen Lehren, die doch so viele Manöver und Manipulationen unserer Wahrnehmungsinstrumente beinhalten, der Hinweis auf die Heilsamkeit der Entpersonalisierung, der Versachlichung der Taten solcher Wesen, die wir ebenso wenig zu verstehen vermögen wie sie uns, viel zu kurz kommt. Mir jedenfalls hätte er viel geholfen, sehr sogar..., und vielleicht ist genau das der Grund dafür, dass die Tolteken so lehren, wie sie lehren und keinen Deut anders?
Denkt darüber nach, wenn ihr Lust habt! Und, …..ja, genau, genießt unser heuteiges Energiebild, ihr Lieben!
Haut rein! Bis die Tage!
!LOVE!
cozy
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Intermezzo mit Grandpa (3)
Die Fiesta wurde ein voller Erfolg. Man aß, man lachte, man trank, man tanzte und sang nach Leibeskräften.
Don Pedro war es nicht mehr vergönnt, seine Ausführungen, die Huhnität des Seins betreffend, weiter fortzusetzen, denn die Reihe der weiteren Redner wartete eng gedrängt und ungeduldig auf ihren Einsatz. Als nächster meldete sich Sir Em zu Wort. Seine, von fortgesetztem Alkohol- und Kokaingenuss beflügelten Erörterungen der globalen Bedeutung des Hühnchen Seins unter besonderer Beachtung seiner europäischen, speziell aber britischen Wurzeln, wobei er geschickt Bezug nahm auf Don Pedros Einleitung und diese anhand politischer und militärgeschichtlicher Tatsachen untermauerte, riss die Zuhörer unwiderstehlich mit. Eines der Hauptmerkmale dieser Ansprache bestand darin, dass Sir Em bei jeder neuen Namensnennung eines ganz besonders erbärmlichen und der Hühnchen Gesellschaft ganz und gar unwürdigen Gestalt zu einem Toast, der dem Betreffenden Höllenqualen an den widerwärtigen Hals wünschte, begleitet von einer Lokalrunde auf seine Kosten, aufrief. Die Liste dieser "Preisträger" erstreckte sich über eine so große Anzahl von Unpersonen, dass jede nachträgliche Aufzählung nur unvollkommen sein kann und das Mittrinken schier unmöglich war, obwohl Ortega schnell dazu übergegangen war, ganze Flaschen auszugeben und die Trinkern selbst das Einschenken zu überlassen.
Angefangen von dem Griechen Sokrates, den Sir Em als einen sich dessen zwar unbewussten, doch zweifelsfrei frühen, britischen Knabenschänder kurzerhand und ohne Rücksicht auf Anachronismen einbürgerte, über einige spartanische Gurkenzüchter, indogermanische Halbaffen, dann eine Anzahl spanischer Könige, portugiesischer Zschtzsch - Fürsten, französischer Lilien Pupser, etlichen, Sir Ems maßgeblicher Meinung nach verpissten Richards und Williams aus England, zu Sauerkraut fressenden Hindenburgs, Bismarcks und dem apokalyptischen Adolf Hitler, und gefolgt von Asiens Pol-Pot, sämtlichen Ching - Wings und Mings und Dings der chinesischen Regierung, Russlands Putin, Englands Blair und der Plage der Bush - Mischpoke in den Staaten, und den jüdischen Bankern, den Immobilienhändlern und dem ganzen geisteskranken, die Börsen manipulierenden Kegelclub, der 911 verursacht hatte, ging sein geschichtlicher Abriss. Man könne nur hoffen, so Sir Ems von Zoten und Verwünschungen strotzender Schluss, das große Hühnchen würde sie alle zur Rechenschaft ziehen und strafen!
Wer am Ende dieser furiosen, von wahrer Verachtung und dem bloßen, weil einzigen Mittel des Spotts strotzenden Rede nicht volltrunken war, musste Ortegas Fassungsvermögen besitzen oder dem Alkohol abgeschworen haben.
Sir Em nahm unter frenetischem Beifall Platz, indem er den unerwähnten Richard Gere nachahmend buddhistisch grüßte, weil, wie er wusste, Lady G das so unheimlich sexy fand.
"Ein Mann nach meinem Geschmack! Mein Sohn!", rief Lucifer entzückt aus, doch waren die, die es hörten, zu betrunken, um dem irgendeine Bedeutung beizumessen. Miguela San Felipe Del Marcio, Esmeraldos Verlobte, deren Schamlippen - Feuchtigkeit mit dem Alkoholpegel ihres Blutes anzusteigen pflegte, brachte ihn kurzerhand mit ihrer seinen Gaumen erforschenden Zunge zum Schweigen.
Sir Em erfuhr von einem ähnlichen Phänomen in einer etwas deutlicheren Weise, als Lady G ihm mit einem besitzergreifenden Griff an seinen in bester Hühnchen - Manier vorsichtig-optimistisch wachsweichen Schwanz in sein Ohr flötend eröffnete, wenn er sich so in Rage rede, würde ihr Fotze fast überlaufen, so geil mache er sie.
Ausgestattet mit diesem Adelsschlag flüsterte er ihr seinen sofort gefassten Entschluss, sie in diesem Zustand noch eine gewisse und von seiner Laune abhängige Zeit warten zu lassen, wobei er ihr untersagte, Hand an sich zu legen, oder dies von der anwesenden Favoritin aus der Reihe ihrer Marias erledigen zu lassen, um sie später einer ausführlichen vaginalen Pfählung auf dem King Kong (ein speziell angefertigter und fest im Boden verankerter Dildo mit Hochleistungsmotor, welcher wegen seiner spektakulären Ausmaße nur höchst selten zum Einsatz kam, weil man befürchtete, er würde die penetrierten Ladys zu sehr ausweiten) bei gleichzeitiger Analpenetration zu unterwerfen. Ihren Saft aber befahl er auf ihre Titten zu verteilen, ob dann das Kleid klebe oder nicht, auf dass man ihr Aroma wahrnehme und zum Zeichen des Gehorsams, den sie kleine Nutte schuldig sei. Lady G verstand und verschwand unverzüglich devot erregten Blicks in Richtung der Toilette des Cafés Paradiso.
Newton, am gleichen Tisch platziert und der Obhut der favorisierten Maria anvertraut, befand sich in ernsten Schwierigkeiten, sein bis dahin wie er annahm profundes und von ernsthaften Quellen gestütztes Verständnis der Weltgeschichte mit den soeben gehörten Interpretationen der ihm in anderer Weise geläufigen Geschehnisse in Einklang zu bringen. Sein nach den Ereignissen des Tages schwersten angeschlagener Intellekt verhielt sich mehr und mehr wie ein verängstigtes Tier, ein einstmaliges Raubtier, welches unter dem Druck dieser wahren Treibjagd der Ereignisse eine befremdliche Tendenz zur Flucht, zum Verbergen und der wohl sinnfreien, aber möglicherweise doch etwas erleichternden Politik des Vogel Strauss entwickelt.
"Fragen sie mich nicht!", dröhnte ihm der nach einer neuen Line noch an der Nase etwas verstaubte, aber erfrischte Sir Em entgegen. "Ich sag das nur so, weil es Zeit ist, dass jemand den Mund aufmacht. In Eton haben die mir auch anderes beigebracht, das können sie glauben. Das klang auch viel besser, klar. Nur, nur, wenn man nur ein wenig nachdenkt, dann macht es halt nur keinen Sinn, was die uns beibringen, die verdammte Schweinebande." Mit verstörtem und wütendem Blick sprang er auf: "Ich hab einen vergessen! Eine Runde für alle! ORTEGA! Wie hieß der gleich, wie hieß die ganze, verdammte Sippe? Ja, Borgia! Scheiß auf die Borgia! Die Drinks, Ortega, bitte! Das eilt!"
Sir Em hatte die auseinanderstrebende Aufmerksamkeit wieder für sich gewonnen.
"Bis wir was zu trinken haben, nur noch ein paar Worte, meine Freunde! Das heißt, wenn du es erlaubst, mein teurer Freund Diego Fortunado..."
Diego hatte nichts einzuwenden und offensichtlich auch Durst.
"Ich danke dir, mein Patron Diego. Also, was sollte ich sagen? Ja, diese Borgia... Da gibt es ein Land in Europa, auf dem Kontinent, von dem ich vorhin schon zu euch sprach, liebe Freunde. Man nennt es Italien. Viele werden es kennen, denn mitten in diesem Land befindet sich jener Staat, den die berufsmäßigen Katholiken als Duty -free - Zone für sich gründeten, der Vatikan. Man mag von Religionen halten, was man will, und es liegt mit fern, Praktizierende zu verletzen, doch ist jene Sippe der Borgia
untrennbar verbunden mit dem Katholizismus, denn wir sprechen von einem Papst, der seine eigene Tochter vögelte und den dabei entstandenen Sohn zum Kardinal machte. Dieser Mann ist es nicht wert, ein Hühnchen genannt zu werden! Ein Schänder des Guten Glaubens und der Religion aufrechter Leute! Die Pest an seinen Hals und möge das große Hühnchen ihn zur Rechenschaft ziehen!"
"Möge er qualvoll verrecken! Jeden Tag wieder!", skandierte als erster Lucifer aus der engen Umschlingung von Dingsda heraus.
"Scheiß auf ihn!", sagte Newton laut und wenig wissenschaftlich. Jetzt war der letzte Rest des ihm normalerweise umgebenden Habitus des Gelehrten verschwunden, wie er sich so mühsam und ungelenk erhob, von Maria dabei unterstützt, um das Wort von Sir Em zu übernehmen. Oben angekommen und wacklig auf den Beinen machte sich doch ein befriedigtes, diese angesichts seines Allgemeinzustandes enorme Leistung anerkennend, auf seinen mit dem dunklen Farbton von Marias Lippen übersäten Gesichtszügen breit.
"Wenn ich etwas sagen darf...", begann er mit einem Schuss Unsicherheit, der jedoch unverzüglich verschwand und der Routine eines über Jahrzehnte hinweg durchschnittlich begabte, also im Klartext von seinem Standpunkt aus unterbelichtete, Studenten Unterrichtenden wich.
"Nur zu gerne, mein Bester, übergebe ich ihnen das Wort", sprach Sir Em mit der Andeutung einer Verneigung und setzte sich genüsslich aufstöhnend nieder. Mit erwartungsvollen Augen musterte er den Stoff von Lady G's Kleid, der mit winzigen Faltenwürfen an ihren gewaltigen Brüsten klebend beredtes Zeugnis ihrer Willigkeit war.
"Nun, da ich der Zustimmung meines Vorredners sicher bin, bedarf es, wenn ich die Gepflogenheiten dieser Veranstaltung recht verstehe, doch wichtiger der ihren, verehrter Senior Fortunado", wandte er sich in Diegos Richtung.
Diegos wohlwollendes Zuprosten erwiderte Newton mit seinem, ihm von Maria zugereichten Glas und alle taten es ihm gleich.
"So trinke ich nun auf all die freundlichen Menschen, die es mir, einem Fremden, gestatten, in ihrer Mitte dies besondere Fest zu begehen", lautete Newtons Trinkspruch. Erst nachdem Diego seine auf einen Zug geleerte Bierflasche auf den Tisch bettete, als solle sie schlafen gehen, und sich die Blicke der Männer wieder getroffen hatten, fuhr Newton fort.
"Ich bin ein Fremder für die Meisten hier, an diesen Ort gelangt durch meinen langjährigen Brieffreund, Don Pedro de Lazaro, dem ich nochmals ganz besonders für seine Einladung danke. Als ein Mann der Wissenschaft, der ich mein Leben lang war, verstehe ich leider nur allzu wenig von der Welt der mythischen Hühnchen, doch mag mir vielleicht zu Gute kommen, dass ich eine gewisse natürliche Affinität zum Geisterhaften in mir trage, denn ich bin Indianer, genauer gesagt Halbblut; doch das nur dem Fleisch nach. Meine Seele ist, wie ich jetzt sicher weiß, ganz und gar die meiner Vorfahren, jener Ureinwohner Amerikas, die man zu früheren Zeiten Rothäute nannte.
Jeder Indianer kennt viele Tiergeschichten. Meist handelt es sich um Fabeln, um Erzählungen für die Kinder und oft versuchen die Erzähler ein Stück Erziehung in den Lauf der Geschehnisse zu verpacken. Während ich mit ihnen allen hier das Vergnügen hatte, die Ansprachen zu Ehren des großen Hühnchens zu genießen, da ging es mir auf, dass dieses kleine, alltägliche und doch so wichtige Geschöpf in keiner der Geschichten, die ich heute, als ein Alter Mann, als die meinen begreife, vorkommt. Als ich ein kleiner Junge war, da pflegte mein Großvater die Tradition, mir, seinem Enkel, die überlieferten Geschichten von den verschiedensten Tieren, von Geisterwölfen und magischen Rehen, verhexten Häuptlingen und dem schlauen Biber zu erzählen. Ich hörte tausende davon, und selbst, selbst wenn meine Zunge nach der Vielzahl der berauschenden Genüsse, die mir seit meiner Ankunft an diesem wunderbaren Ort zuteil wurden, jetzt zur Übertreibung neigt, so waren es doch hunderte, hunderte der bezauberndsten Erzählungen, die man sich nur vorstellen kann. Wie gesagt, ich saß hier und lauschte, und ich war begierig, wenn die Zeit dazu reif wäre, meinen Teil zu diesen Abend beizusteuern: Und es sollte eine Geschichte meines verehrten Großvaters, eines Mannes, der eurer Gesellschaft würdiger gewesen wäre, als ich es bin, mit dem indianischen Namen Schreiender Adler sein.
Als ich so verzweifelt in meinen Erinnerungen suchte und suchte und doch nichts fand, sich immer nur das Gegenwärtige, eine, so erinnerte ich mich, allenfalls langweilige Entdeckung der neueren Forschung sich in den Vordergrund drängte, da hörte mein inneres Ohr, eng mit dem Herzen verbunden, wie es ist, das Lachen meines Großvaters Schreiender Adler. Er lachte so laut und fröhlich, wie nur er es konnte; und arglose Kinder, wie wir alle es einmal waren in ferner Vergangenheit. Mir wurde bewusst, die Geschichte, das Ergebnis modernster Forschung aus diesen Tagen, es hätte ihm gefallen und ihn zu genau diesem Lachen animiert. So gestattet mir bitte, das Wenige vorzutragen, auf welches ich auf diesen Wegen der Erinnerung und des tiefen Fühlens kam.“
Newton machte eine Pause. Die Zustimmung und große Neugier, seiner Geschichte wegen, war allgegenwärtig. Also fuhr er fort:
„Ein Huhn entdeckte Amerika! So titelt eine angesehene Zeitung in ihrem Wissenschaftsteil. Ein Huhn entdeckte Amerika, Señoritas und Seniores! Diesen Aufmacher, eine solche Schlagzeile in fettem Druck hervorgehoben, auf der ersten Seite eines überall respektierten Blatts, auf der ersten Seite des Ressorts der Wissenschaft? Diese Worte, umrahmt von ihrem über alle Zweifel erhaben seriösen Zusammenhang, sie machten die Seele meines Großvaters lachen!
Nicht der anmaßende Christoph Kolumbus, kein Spanier, kein Portugiese, kein Weißer setzte seinen Fuß zuerst auf unseren Kontinent, meine Freunde! Es war ein Huhn, Besatzungsmitglied verirrter polynesischer Seefahrer, deren Brüder zu dieser Zeit, es war um das Jahr 1.200 katholischer Zeitrechnung, die Osterinsel erreichten. Unsere Hühnchen, jene der Indianer, wurden genetisch untersucht. Dieser DNA-Vergleich mit Hühnchen der polynesischen Pazifikinseln Samoa und Tonga, er bewies einen derart gewaltigen Verwandtschaftsgrad, wie ihn weder die pazifischen, noch die indianischen Hühnchen zu irgendwelchen anderen auf der ganzen Welt aufweisen. Die tapferen Seefahrer hinterließen kein Erbgut, und falls doch, so ging es in der Zeit durch Vermischung mit unserem Blut unter. Doch schenkten sie uns einen Beweis, der zurück blieb; und die Geschichte der Entdeckungen muss neu geschrieben werden. Nicht Gold - gierige Weiße im Schatten ihrer inquisitorischen Spottbilder waren die ersten, die uns besuchten! Mit Stolz, und mit größerem Stolz jetzt, wiederhole ich die Wahrheit, die den hochmütigen Europäern passen wird, wie ein Schuh, der zwei Größen zu klein ist: Ein Hühnchen entdeckte Amerika! Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“
Damit erhob er sein Glas und forderte alle auf, es ihm gleich zu tun. Auch Diego Fortunado schloss sich an. Man hatte ihm inzwischen reichlichen Vorrat auf seinen Tisch gestellt.
„Lob und Preis sei dem Hühnchen, dem Entdecker Amerikas!“, wiederholte Newton, von den Stimmen der anderen lauthals unterstützt.
Streng genommen war Newton der letzte Redner. Don Stefans Vortrag, dem wir mit dieser Bezeichnung eindeutig zu viel der Ehre zusprechen, sein Versuch eines Vortrages, ebenfalls wohlwollend gesagt und weit näher an der Wahrheit, als das Vorherige, er verwirrte, so schien es jenen, denen es noch gegeben war, Sinnvolles von dessen Gegenteil zu unterscheiden, ihn selbst, den Redner, am meisten. In vollständiger Konfusion, welche sich auch am elenden Zustand seiner, entgegen seiner ausgesprochenen Gepflogenheiten, von Speise und Trank verschmutzen Kleidung zeigte, entbot der dem großen Hühnchen schwankende und nuschelnde Grüße, deren genauen Wortlaut nur er selbst kannte; vermutlich jedoch nach mehr als 10 Sekunden nicht mehr erinnerte. Was ihm an Ausdrucksdeutlichkeit fehlte, bemühte sich der Mann auszugleichen. Nur nahm er, in Ermangelung jedweder Erfahrung im Public Speaking, sehr zum Leidwesen der in dieser späten Phase der Fiesta bereits friedlich Dahindämmernden, zu der diese Leidgeprüften aufschreckenden Waffe der Lautstärke Zuflucht, die ihre Körper zucken und die verwirrten Augen durch die so angenehm trübe-bunten Bauglassteine des Rausches hektisch nach der Ursache der Störung suchen ließen. „Bastille, Guillotine, Voltaire und Fritz“, diese, in Don Stefans zungenlahmer Aussprache kryptischen Wortbildungen, sie ließen den geneigten Zuhörer darauf schließen, er spräche über die Französische Revolution und Preußen. Mit mathematischer Genauigkeit, auch dies sei festgehalten, unterbracht Stefan seinen, körpersprachlich untermalt durch einer griechischen Tragödie würdige Gesten, Wort laut Schwall nach jeweils drei Sentenzen, um für jeden Verständlich: „Huhn! Huhn! Huhn!“ zu skandieren, was jeweils als erfreulich, weil irgendwie sinnvoll aufgenommen wurde. Alles in allem hatte Don Stefan ein gnädiges Publikum; doch nur einer im gesamten Auditorium vermittelte den Eindruck, ihm folgen zu können: Es war Diego Fortunado, der an den Lippen des Lallenden hing und, kaum dass Don Stefans Hintern wieder seinen Platz fand, frenetisch Beifall klatschte.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father