Dienstag, 19. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! La Madre und meine Nichtphysische Gang senden mir Feenhände! Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Fußball um der Freiheit willen(1)“
fahfahrian, 18:11h
Hola Amigos, hi, good hearts, hi und hallo!
Meine Geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, leider komme ich schon fast zu spät zum Bloggen, da ich viele administrative Pflichten erfüllen müsste und leider nicht weiter aufschieben konnte, und eine coole Physiotherapie hatte, und zwischendurch eine Phase totaler Ermüdung, in der ich auf mein geliebtes Sofa kroch und auf der Stelle einschlief...
Ich mag mich jetzt nicht weiter abhetzten. Ich sollte das überhaupt lassen, ich weiß!
Meine Erleuchtung präsentierte mir gestern bereits eine kleine Arbeit, die ich euch heute nochmals ans Herz und ….. lege. Here weg go!
Tante Rosa prägte anlässlich der universellen Hart - Nippel – Preis – Verleihung folgende Regel, die wir, als Unterzeichneter des Manifest für die Produktion von Realität und Identitätsspuren als grundlegend und verpflichtend erachten:
Vollkommenheit bezeichnet einen Zustand,
der todesmutigen Missachtung von Erdbeeren – Entmutigung - Einmalhandtüchern, Walfisch – Widerstand - Wahnvorstellungen und unübersehbarem, offensichtlichem Scheitern beim öffentlichen Demonstrieren sexuellen Erfolgs,
der sich nicht noch weiter vergrößern lässt.
Dies sollte jeder an diesem Tag bedenken.
Zum Glück gibt es kostenlos alles, was sie brauchen, um diesem, wie allen anderen unbefriedigenden Scheiß loszuwerden auf:
www.g-cook.com
!LOVELOVE!LOVE!
Viel Spaß wünscht euch die Erleuchtete Gang! - Und wir sind sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch good hearts, sind wir alle gemeinsam da, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVELOVE!LOVE!
Nun, was sagt ihr dazu? - Das musste doch einfach mal wieder gesagt werden!
Und denkt an die Sache mit dem geilen Frosch, meine Geliebten Freunde, denn... ich bin zu müde, zu lasch, um heute noch mehr zu bloggen!
Nehmt dies zum Abschied für heute:
Äpfel und Ziegen und Schwarze Fische und schwarze Fische in schwarzem Wasser und der Montags - Frosch des Dalai Lama auf dem Weg nach Auschwitz mit cozy
So höret die Essenz dieses Tages:
„Wir waren schwarze Fische
schwarze Fische in schwarzem Wasser
entschieden unentschieden
es zu tun;
verlegen lächelnd
vor dem Unausweichlichen.“
Und merkt auf, woher sie kam:
Kennst du auch die Geschichte, in der sie Kinder hatten?“
„Der Frosch und der Skorpion? Kinder? - Nein, die kenne ich nicht.“
„Im Unterschied zu der Geschichte, in der der Frosch umkommt durch den Stich des Skorpions und der Skorpion zwangsläufig ertrinkt, ist meine etwas realistischer. Der Skorpion war tatsächlich niemals so dumm, wie man das die Leute meinen lassen möchte!
Er ließ sich natürlich erst einmal vom Frosch an das andere Ufer befördern.
Der Frosch aber war pervers!
Am anderen Ufer angekommen sagte er zu dem Skorpion, dass das jetzt nur der halbe Weg gewesen sei. Der Skorpion verstand nicht und fragte wieso.
„Mein Freund, dies hier ist nur eine kleine Insel. Und deine Chancen zu überleben, also denkbar schlecht. Viele Vögel leben hier und andere nette Tierchen, die ein solch exotisches Festmahl wie dich zu schätzen wissen.“ Da bat ihn der Skorpion, ihn weiter mitzunehmen, oder wenigstens zurück zu bringen.
„Einen kleinen Gefallen erbitte ich mir dafür“, sagte der Frosch und zeigte seinen gigantischen Penis; hellgrün, die Eichel rosa, mit schwarzen Punkten. „Du bist mir zu Willen, dann geht es weiter. Anderenfalls ist Endstation hier!“ Also ließ es der Skorpion geschehen und der Frosch hatte seinen Spaß. Nachdem er fertig und befriedigt war, sprang er unvermittelt ins Wasser. „Hey, hey Frosch!“, rief der Skorpion ihm nach, “Du hast den Vertrag gebrochen! Komm zurück und bringe mich an Land, bitte!“
Doch der Frosch drehte sich nicht einmal um und verschwand.
Die nächsten Tage und Nächte waren erfüllt von Angst und Schrecken für den Skorpion, glaubte er sich doch von Feinden umgeben und an diesen Ort gefesselt. Soweit er jedoch vorsichtig vordrang, es gab kein neues Ufer. Nicht einmal große Vögel, oder besondere Feinde anderer Art.
Der Skorpion erkannte, dass der Frosch ihn betrogen hatte. Und eines Tages, als er im Schatten eins Felsens ruhte, begann sein Arsch zu jucken, wie er es noch nie erlebt hatte. Der Skorpion sprang heraus, führte einen Veitstanz auf, hüpfte und sprang wild umher, so dass sogar eine vorbeifliegende Krähe ihren Appetit vergaß und erstaunt zusah.
Tausend kleine Frösche schossen aus dem Skorpion heraus. Dann war er leer. Er starb erstaunt.
Die tausend kleinen Frösche aber flohen in den nahen Wald und lebten in den Bäumen. Statt des Stachels umgab sie ihren ganzen Körper tödliches Gift. So hatten sie wenige Feinde und überlebten. Menschen aber mussten sie fürchten, denn sie bedienten sich des Giftes, um zu jagen.
Und wenn der Urwald nicht gerodet ist, dann Blasrohren sie noch heute.“
„Geil, Dalai! – Du hast mich überrascht! Und die Moral von der Geschichte’?“
„Lass dich besser besteigen nicht.“
„Was?“
„Eine Geschichte, mein Freund. Eine Geschichte. So oder anders zu verurteilen als Versuch der Erklärung, wahlweise auch präventiv einzusetzen gegen den Vorwurf des unterlassenen Entertainments!“
„Eine Geschichte von einem durchgeknallten, geilen Forsch, oder?“
„Unser heutiges Tagesmenü. Bis dann, Waschmann!“
Suzuki & cozy – www.g-cook.com
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Fußball um der Freiheit willen (1)
Als sich die letzten Ausschläge der Pegel von Fröhlichkeit, Witz und Musik gegen Null neigten, kehrte bei den Herren allenthalben Nüchternheit ein. Man fand sich erneut zusammen in der bekannten Runde und am immer gleichen Tisch; dem des Don Pedro.
Die Damen hatten ihre eigene Runde gebildet, an einem Tisch im die Morgenkühe abweisenden Inneren des Lokals, einer Versammlung von Traumfrauen, in deren Mitte Diego der Hahn im Korb und allseitig umsorgt war. Den Frauen war die Gefährlichkeit der Lage möglicherweise mehr bewusst, als es ihren Männern präsent war. So hatten diese, trotz aller Spielereien, nur Teilnahme geheuchelt und der wachsamen Nüchternheit den Vorzug gegeben in dieser Nacht. Dies betraf auch in im Besonderen Lady G, die darum wusste, wie eine Rolle in Perfektion zu erfüllen und mehr als ein Abbild der jeweiligen Stimmung zu erzeugen war. Dona Donna war es gelungen, ihre Aufmerksamkeit auf ihren besonderen Schützling, den großen Jungen Diego zu fokussieren und die bange Frage, ob ihr Gatte, ungeachtet der vielen siegreichen Auseinandersetzungen, deren Zeugin sie geworden war, auch jenen leibhaftigen Gegner in die Schranken weisen könne. Ein neutraler Beobachter, der dem Damenkreis und Diego ansichtig würde in diesem Moment, er würde den gleichen Schluss ziehen, wie vor Augenblicken formuliert: Die vier Frauen kümmerten sich um den Mann; doch scheint es dem Erzähler, der alles wieder und wieder betrachten und neu bewerten kann, dass er soeben einen Fehler machte, dies so auszusprechen: Der Mann kümmerte sich im Gebrauch seiner stillen Kraft um die Frauen.
Am Tisch der Herren herrschte Schweigen. Das „Und jetzt?“, unausgesprochen gleichwertig zum „Was nun?“, dem „Wie weiter?“, oder Ems erschöpfter Slang - Formel: „Was geht?“, es brannte in der Frage nach der weiteren Zukunft auf allen Zungen.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit!“
Lucifer sah in die Gesichter seiner Söhne und erkannte das Ungläubige, diese 99% Skepsis, mit der sie seinen Vorschlag würdigten.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit, denn ich weiß, wie ungerecht behandelt ihr euch fühlt, und dass jeder hadert, von wegen der Ungleichheit der Chancen zwischen uns...“
„Fußball!“ Trocken und rau war Don Stefans Stimme zu hören, wie ein laut brechender Ast, der nur noch in seiner Mitte etwas feucht-brüchiges Markt in sich hatte.
„Dann Fußball, wenn das dein Wunsch ist, Stefan“, antwortete Lucifer mit einem wissenden Lächeln, als wäre er ein Schauspieler auf einer Bühne ohne Publikum, in jener frühen Phase der Proben, wenn alle noch ihren Text in der Hand halten und jede Zeile mitlesend auch die Rollen der anderen still und nur mit Lippenbewegungen spielen.
„Was ist, wenn wir verlieren? Welche Folgen hat das? Mit was genau haben wir dann zu rechnen?“ Eduardo bot seinen ganzen Anwaltsverstand auf, um so nahe wie möglich an die Wahrheit zu kommen.
„Keine Klauseln, keine Haken, Eduardo“, kam ihm Lucifer fast schon zu Hilfe. „Ihr verliert, und alles bleibt so, wie es ist. Ihr seid meine Jungs, und ich habe deswegen etwas gut bei euch.“
„Etwas gut?“, fragte Sir Em mit dem Unterton eines betuchten Kunden, der einen Hausierer davonjagt.
„Das will ich genauer wissen!“, forderte Newton entschieden.
Das heißt doch...“, begann Don Pedro, um von Lucifer unterbrochen zu werden.
„Ja, genau das, Pedro! Euer Arsch gehört weiterhin mir.“, verkündete Lucifer nüchtern feststellen. „Ihr kennt mich doch“, fuhr er einen Halbton netter fort, „und solltet wissen, dass ich euch nicht ernsthaft schaden will, es sei denn... Es sei denn, ihr verweigert euch, wenn ich hier und da einen Gefallen erbitte...“
„Erbitte! ERBITTE! Nun hör sich das mal einer an! ERBITTE, sagt der!”, schäumte Eduardo bitter. „Wenn ich daran denke, dass du meine Frau fast umgebracht hättest....“
„Fast, mein Lieber! Du sagt es selbst und meinst annähernd, beinahe oder nahezu! Es war knapp, für die Dame deines Herzens, das will ich einräumen, aber es lag an euch, dass es so eng ausging. Ihr, meine lieben Söhne, habt mich zu dieser in Wahrheit kleinen Demonstration dessen gezwungen, was geschehen mag, wenn ich wirklich wütend werde!“
„Und wenn wir gewinnen?“ Don Pedro hatte die Arme vor seiner Brust verschränkt.
„Dann seid ihr frei, was immer das heißen mag. Frei von mir auf jeden Fall, aber für andere, wie diesen Trottel im Himmel, kann ich natürlich nicht sprechen.“ Lucifer ließ diese Worte einwirken wie eine Schicht Heilsalbe.
„Ihr werdet mich nie mehr sehen, nie mehr von mir hören und ich werde euch niemals stören. Dies alles gilt, mein Paragraphenreiter - Sohn Eduardo, selbstredend nur für die Zeit eures Aufenthaltes auf dieser schönen Erde. Was danach sein wird, fällt, wie soll ich das sagen, unter eine andere Art von Gerichtsbarkeit, auf die ich wenig Einfluss habe.“
Lucifer schwieg nun. Seine Augen, die als ein unscheinbarer, silbrig leuchtender, mit einer rotglühende Aura versehener Punkt aus einer anderen Dimension heraus durch jene seines Wirtskörpers, Esmeraldos, in die Erdenwelt spähten, musterten die Reihe seiner Söhne, jeden von Kopf bis Fuß.
„Hat jeder mein Angebot verstanden?“, fragte er schließlich laut nach.
„Fußball? Ich weiß nicht“, begann Don Pedro. „Zu einer anderen Zeit und in einem anderen Leben habe ich gegen Aleister Crowley gespielt, der hatten Dalai Lama im Tor.., ziemlich kranke Geschichte..., jedenfalls hab ich verloren...“
„Und nichts dazugelernt!“, ergänzte Lucifer den nachdenklichen Don Pedro hämisch.
„Nicht sofort, kann schon sein. Aber langfristig doch! Ok, ich bin dabei. Wer gegen den Handlanger verliert, kann mit einem Sieg gegen den Boss wieder alles gutmachen, oder?“
„Das nenne ich Moral“, sagte Lucifer begeistert. Er rutschte näher zu Don Pedro und klopfte ihm auf die Schulter. „Es ist nicht vorbei, bevor es vorbei ist, nicht wahr?“
„Ich glaube schon. Ich hoffe es, oder zumindest, dass es sich diesmal zeigt“, antwortete Don Pedro zweideutig.
„Was redet ihr da eigentlich? Kann es sein, dass wir alle beteiligt sind?“ Sir Em war ungehalten, weil er kein Wort verstand.
„Das war ein Insider zwischen Pedro und mit, mein lieber Em“, unterrichtete ihn Lucifer. „Es hat mit dir nichts zu tun und auch nicht mit den anderen und wäre auch zu viel, um es hier zu erörtern. Aber ganz nebenbei: Ihr seid doch tatsächlich saubere Freunde und Brüder. Wenn einer von euch die Plastik Edition Don Pedros, die es kostenlos im Internet gibt, auch nur annähernd aufmerksam gelesen hätte, wüsste er natürlich beschied. Ich muss schon sagen...“ Dann lachte er kurz und beherrscht.
„Wie soll das Fußballspiel laufen?“, beendete Newton das anschließende Schweigen. „Spielen wir alle gegen dich? Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wirst du keine Chance haben.“
„Wir spielen es mental, ein Turnier mit einfachem KO - System“, schlug Lucifer wie aus der Pistole geschossen vor. „Das heißt jeder gegen jeden und der Beste gewinnt.“
„Mental ist gut“, stimmte Sir Em, der wegen seiner wettbewerbsbeschränkenden Körperfülle bereits in Sorge gewesen war, zu.
„Und wie genau kann man mental Fußball spielen?“, fragte er weiter.
„Indem man es sich vorstellt, wie sonst?“, tat Lucifer erstaunt.
„Und wer soll da der Schiedsrichter sein, ein imaginärer Freund, ein unsichtbarer rosa Hase oder was?“, bohrte Don Pedro, bald von Eduardo unterstützt, nach.
„Das riecht nach Betrug, eindeutig.“, kam es von ihm mit Ablehnung.
„Die Unsichtbaren kommen wie es scheint doch eindeutig von deiner Seite, Mister Belial, also ist das zu erwartende Urteil doch ganz klar einseitig!“, ergänzte Newton etwas genauer.
„Ihr seid zu schnell, Jungs. Scheiß Gott o Gott o Gott, wenn ihr euch hören könntet! Wie eine Horde aufgeregter Truthähne! Man sitzt sich gegenüber und spielt sein Spiel in den Augen des anderen. Dort sieht man es und, wenn man es kann, sieht man seinen Gewinn. Das Spiel dauert immer so lange, bis einer sagt, dass er gewonnen hat, und der andere ihm zustimmt.“
„Das dauert bis in alle Ewigkeit!“, entfuhr es Don Stefan.
„Da kannst du im großen Maßstab allerdings recht haben, Junge“, sprach Lucifer leise aus, um dann vernehmlich fortzufahren: „Doch geht es hier nicht um die großen Fragen, sondern nur um eine Wette zwischen mir und meinen Söhnen! Hier gewinnt, wer es mehr will. Und ich werde fair sein. Fair und ehrlich. Dazu verpflichte ich mich mit meinem Ehrenwort!“
„Trotzdem ist das Wahnsinn und führt zu nichts. Zwei Menschen werden niemals die gleiche Wahrnehmung haben, selbst wenn sie nur etwas ganz einfaches betrachten, wie einen Apfel, der vom Baum fällt. Obwohl beide ihn sehen, mit ihren Menschenaugen, wird es nur oberflächliche Gemeinsamkeiten geben. Der Eine wird meinen, sein Fall wäre schnell, der andere wird es anders sehen, und so weiter und so fort.... Was ich jetzt sagte, betrifft äußere Wahrnehmungen. Wie soll das dann mit Vorstellungen geschehen? Rufen wir uns gegenseitig unsere Spielzüge zu?
Unsinn, sage ich! Unsinn und nicht durchführbar!“
„Vielleicht solltet ihr weniger reden und es einfach probieren?“, beendete Lucifer Newtons Lamento. „Wie wäre es mit einem Probespiel? Zwei von euch nehmen gegenüber voneinander Platz und beginnen, indem sie sich in die Augen sehen und dort ihr Spielfeld aufmachen. Geredet wird nicht, denn das wäre nicht sehr mental...“
„Ich glaube, das wird unnötig sein“, unterbrach Don Pedro plötzlich. „Wir brauchen auch nicht alle zu spielen, wenn du Diego als unseren Stellvertreter akzeptierst. Er spricht von Natur aus wenig und ist mehr als jeder von uns in der Lage, sich vorzustellen, wie man gegen dich gewinnt.“
So lautete nun die Herausforderung an Lucifer, der alle stillen Beifall pflichteten.
„Das denke ich nicht,“ entgegnete Lucifer, „Denn in Diegos Herz ist so überhaupt kein Verlangen nach Gewinn. Er würde es nicht verstehen, was daran reizvoll sein soll, einen anderen zu besiegen.“ Kleine, belustigte Blitze traten aus der Mitte seiner Augen. „Doch für euch, für euch würde er alles tun. Dessen bin ich mir sehr wohl bewusst. Und bei einem Kampf gegen ihn, das ist gewiss, wäre ich erheblich im Nachteil, denn niemals fiele es mir ein, gegen ihn gewinnen zu wollen. Ich versprach euch Wahrheit und Fairness für unseren Wettstreit; und das ist, was ihr jetzt bekommt, meine Kinder. So leid es mir tut, Pedro, deinen wirklich eleganten Schachzug erfolglos enden zu lassen, muss ich doch ablehnen, ...der Fairness halber.“
„Jetzt spiele ich gegen dich, böser Geist!“, forderte ihn Don Pedro heraus. „Jetzt und auf der Stelle!“
Don Pedro war aufgestanden und nervös hin und her gegangen. Jetzt nahm er wieder Platz und sah auf den noch unbesetzt leeren, gegenüberstehenden Stuhl. Seine Arme und Hände zeichneten eine halb herrische, halb spöttisch vasallenhafte Aufforderung an Lucifer, nicht weiter zu tändeln und sich der Auseinandersetzung zu stellen.
Lucifer ließ sich nicht lange bitten. E rutschte, den leere Stuhl wegschiebend, herüber. Pathetisch rieb er sich die Hände. Er sandte ein kurzes „Lassen wir den Quatsch!“-Lächeln aus und konzentrierte sich. Ruhig und gelassen fand er seine Position, richtete er seinen Wirtskörper aufrecht auf, um in Don Pedros Augen zu blicken.
Es war mucksmäuschenstill.
„Ein Probespiel?“ Die im Stakkato von Lucifer verschossenen Worte ließen die anderen aufschrecken.
Nur Don Pedro schien immun: „Verliere, was du willst, Bastard!“
Don Pedros rudimentären Vorstellungen von einem Fußballspiel beinhalteten wenig mehr, als dass es dabei zwei Mannschaften gab, jeweils ein gutes Dutzend in gleiche Trikots gekleidete junge Männer, welche versuchten, einen Lederball über ein beachtlich großes Rasenfeld zu befördern, um es in ein Tor genanntes Lattenkonstrukt zu kicken, welches mit einem fischgrätenähnlichen Gewebe großzügig ausgekleidet war und sich in der Mitte des hinteren Ende des Platzes befand.
Sein, durch Geisteskraft in Lucifers Augen projiziertes Spiel, war deswegen auf Schätzungen angewiesen, was zulässig, oder möglicherweise durch Regeln erlaubt oder verboten sei. Don Pedro erteilte diesen Überlegungen einen sofortigen Platzverweis, denn sie ermüdeten seine anfängliche Entschlossenheit.
Er unternahm alles, um sich in seinen Freund Diego Fortunado zu versetzen, den Mann, vor dem der Widersacher gekniffen hatte. In seiner Vorstellung nahm nicht er, sondern Diego den Platz Lucifer gegenüber ein. Als dies so vollständig als möglich geschehen war, ließ er lauter Diegos auf seinem Spielfeld in Lucifers Augen antreten, die die sämtlich rothaarigen Kontrahenten, eine ungepflegte Bande, schwammig, wie soft – blasses Schweinchen rosa in den Gesichtern und auf den fetten Schenkeln, um Längen überragten.
Don Pedro ging in seiner Visualisierung noch einen, von der Entwicklung der Hühnchen-Fiesta inspirierten Schritt weiter, und stellte seine geliebte Dona Donna hinter dem gegnerischen Tor auf, wie sie den Diegos zurief und mit Gesten bedeutete, sie sollten den Ball in das Tor versenken. Ab dann lief es ganz gut. Hervorragend.
Die Diegos kickten sich die Bälle zu, überspielten die Schweinchen und machten einen Punkt nach dem anderen. Kam es nach einem Torschuss zum Ballbesitz für das blass rothaarige Schweinefleisch, so war dieses Problem noch weit in deren Hälfte damit zu regeln, dass einer der Diegos seinen Riesenfuß in den Weg des den Ball führenden Grunzers hielt, was diesen entweder so entsetzlich erschreckte, dass er sich, ohne weiter nach dem Ball zu schauen, quiekend zurückzog, oder, dies betraf die mutigeren Exemplare der Sus scrofa domestica , er die Abflugrampe über Diegos Unterschenkel wählte, um eine kurze Flugreise zu unternehmen. Beides trennte die Gegner vom Ball und war die Vorbereitung für ein weiteres Tor.
Man war der Schweine - Mannschaft total überlegen, erhöhte permanent den Punktestand, doch nahm das Spiel kein Ende. Don Pedro wartete auf den Moment, der ihm den Sieg anzeigen, ihn dazu veranlassen würde, dem Dämon gegenüber seinen Triumph zu verkünden, aber er spürte ihn nicht. Schlimmer noch, er fühlte nichts in dieser Art. Die Persiflage, die er in den armen Augen des vom Teufel besessenen Esmeraldo aufführte, war nur sehr kurze Zeit und überdies lediglich schwach amüsant auf die Ebene von Don Pedros Emotionen wirksam. Sie verlor erbarmungslos schnell das Blattgold des Spotts und wies in immer deutlicherer und abscheulicherer Weise auf den Charakter ihres Regisseurs hin, auf den Don Pedros.
Die menschenverachtenden Elemente, so leicht aus ihren mit VERBOTEN beschrifteten Schubladen hervorgeholt, so schnell wieder im bequemen Gebrauch, gerade aktuell und auf dem Bildschirm der Vorstellungen Don Pedros noch sichtbar agierend, das Einordnen nach Körpergewicht, der Beschaffenheit des Gewebes, der Farbe der Haare, nach groß und klein und schön und hässlich und, und, und...; endeten solche Tendenzen, und wenn nur gedacht oder sich vorgestellt, nicht irgendwann bei den Worten Auschwitz und Euthanasie?
„Ich habe verloren, Vater“, jetzt sprach er es aus; beides, die Niederlage und die Anerkennung der Vaterschaft. Beides war unbestreitbar geworden.
„Ich habe verloren, Vater“. Don Pedro wiederholte es noch einmal und es fühlte sich in ihm an, als spräche er ein Bußgebet an einen toten Gott.
„Das ist nicht so schlimm, wie du glaubst, mein Junge. Das nächste Mal musst du die Schweinchen töten, schnell, am Besten sofort und bevor die Gewissensbisse beginnen. Nur so kannst du gewinnen.“
Lucifers Blick war ruhig, wie erstarrt; das kalkulierte Interesse eine Chirurgen, eines Forschers beim Vorgang des Sterbens. Steril.
„Heute hast du es nicht genügend gewollt, Pedro. Dabei war deine Idee so gut. Wer weiß, sie hätte funktionieren können, ...vielleicht... Aber das war es und du hast verloren. Jetzt sag selbst. War es ein Probespiel? Hast du dich nur aufgewärmt und möchtest du noch mal gegen mich antreten?“
„Danke und nein. Wir wissen beide, es war mein Kampf und echt; und alles, was ich habe. Es kann sein, dass ich zu wenig entschlossen bin, um einen solchen Krieg zu gewinnen. Selbst wenn, ja, wenn es so ist, wie man sagt, dass gewinnen nicht alles, verlieren aber nichts ist, habe ich dir zu sagen, dass es mir gefällt, dieses nichts zu sein. Es ist mir klar, dass ich nichts ununterscheidbar bin von dem Nichts, was das Böse auszeichnet, wie es ist und aussieht und riecht und schmeckt, es sich anhört und anfühlt.“
„Jetzt bist du traurig, Junge. Und das solltest du nicht sein“, sprach ihm Lucifer aufmunternd zu. „Blind wie ein Maulwurf in diese Welt, in diesen Menschenkörper gepflanzt, kannst du nicht wahrnehmen, wie man dir applaudiert. Dieser Applaus kommt von Wesen, deren einstige Größe ganze Welten, tausende von Universen überragte, und die heute noch, genau in diesem Augenblick, da ich zu dir spreche, den Vergleich zum Glanz jener willenlos dienenden Erzengel nicht zu scheuen brauchen; ganz im Gegenteil, mein Sohn: diese Fürsten, die Regenten der Ewigkeiten, die wahren Mächte des Seins, die dir, meinem Sohn, jetzt ihren Beifall spenden, sie sind die wahre Essenz der Schöpfung und ihren, wenngleich vom äußeren Glanz umrahmten hell strahlenden Brüdern im Himmel, ungleich überlegen. Du erkanntest es im Kleinen, in diesem deinem Menschenleben, dass der äußere Glanz in aller Regel auf den inneren Jasager schließen lässt; und dass diese kosmetisch perfekte, oberflächlich imposante Hülle ein brüchiges Gefäß für feige Resignation ist, in welcher sich Dummheit und Ignoranz mischen, sonst nichts.
Man kämpft, mein Sohn, um dem Unrecht abzuhelfen, und man kämpft ohne Ansehen der Chancen und Möglichkeiten. Der Adel des Kriegers ist nicht der Gewinn und nicht der Sieg. Er besteht vielmehr darin, die Fehde der Rechtlosigkeit aufzugreifen, wann immer sie einem ins Gesicht geschleudert wird; diesen Handschuh aufzunehmen und dem ungleich überlegenen Gegner in seine selbstsichere Fratze zu schleudern. Man mag den Streit gewinnen oder verlieren, mag sein Leben verlieren oder verderben, für immer Qual und Verbannung ausgeliefert sein in der Konsequenz dieses Ehrenhandels, doch gibt es kein Zurück. Niemals.
Dein Verhalten im Kampf gegen mich, den eigenen Vater, es ist das Gleichnis zum jenem, wie es zwischen mir und dem meinen geschah. Ich erkannte ihn in mir, verabscheuungswürdig und ekelhaft. Ich wurde mir bewusst, dass es für alle Zeit so sein und bleiben würde, und dass der Kampf, die Schlacht zwischen Vater und Sohn, niemals aufhören könne, weil jener Urgrund, dass er sich einen zweiten Sohn, diesen Nazarener Jesus, schuf, um ihn über alle altgewohnten Hierarchien, und so auch mich, den Erstgeborenen, einzusetzen, niemals würde beseitigt werden können.
Du hasst mich, Pedro, hasst mich für das, was auch du bist; du bist eifersüchtig und besitzergreifend und dein Wesen ist wild und anmaßend.
Das gilt im Übrigen für euch alle, wie ihr hier sitzt!“ Lucifer sprach das Letzte sehr laut aus, so dass die Herren auf schraken. „Nicht, dass ihr meint, das wäre eine Privatunterhaltung zwischen Vater und Sohn, den ich spreche nicht allein mit Pedro. Was ich sage, es ist wichtig für euch alle, meine Kinder.“ Die jetzt neu versicherte Aufmerksamkeit nutzend setzte Lucifer im leiseren Ton fort: „Es ist so gefügt von der Willkür, die sich Allmacht schimpft, dass der Krieg zwischen Vätern und Söhnen und Müttern und Töchtern, die trifft es gleichermaßen, niemals beigelegt werden kann. Das Blut, das aus den Seelen der Streitenden fließt, es schafft das Leben, wie ihr es kennt. Engelsblut erschafft Menschen. Verletzte Menschenseelen gebären Tiere und Pflanzen und alles andere in ihrer Umgebung. So ist es angeordnet und so wirkt es, in ebendieser qualvollen und den Geist verletzenden Weise. Schöpfung und Schmerz sind einander zugeordnet, ähnlich den Aggregatzuständen von Wasser als Dampf und Eis und Schneekristall. Verwundert euch nicht länger, meine Kinder, wenn euer Verlangen beim Akt der sexuellen Vereinigung ähnliche Wege beschreitet. Ihr folgt dem, was wirklich ist und nur durch die Stumpfheit menschlicher Begriffe, und allem voran der Unwissenheit, als bizarr und pervers bezeichnet wird in euren Breiten.“
Lucifer schwieg, und doch strahlte er das deutliche Gefühl aus, er wolle weitersprechen. Ähnlich einem Arzt, der ein schnell wirksames Medikament verabreichte, besah er sich seine Söhne und deren Reaktionen. Zufriedener Miene fuhr er fort: „Nachdem dieses globale Missverständnis beseitigt ist, frage ich euch, ob ihr bereit seid, den Spielstand anzuerkennen. Ihr habt verloren, wenn Pedro stellvertretend für euch kämpfte. Ist es so?“
Sir Em nickte schweigend. Eduardo tat es ihm gleich. Don Stefan bezeugte sein Einverständnis durch die winzige Andeutung einer Bestätigung, indem er seine Augen kurz schloss und wieder öffnete. Lucifers Blick blieb auf Newton, der sich noch nicht geäußert hatte, fixiert. „Und du, Newton? Erkennst auch du den Spielverlauf verbindlich an?“, fragte Lucifer nach.
„Das tue ich. Ja!“, beeilte sich Newton zuzustimmen. Seine Gedanken befassten sich immer noch mit dem Gesagten und dessen ungeheuren Macht des jedem Wort beipflichtenden Widerhalls in nie entdeckten Tiefen seiner Persönlichkeit. Er spürte eine unsägliche Erlösung, für die der Begriff der Katharsis, den er in seinem langen Leben für ein esoterisches Etikett und nicht mehr hielt, wahrhaft zutreffend war.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father
Meine Geliebten good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, leider komme ich schon fast zu spät zum Bloggen, da ich viele administrative Pflichten erfüllen müsste und leider nicht weiter aufschieben konnte, und eine coole Physiotherapie hatte, und zwischendurch eine Phase totaler Ermüdung, in der ich auf mein geliebtes Sofa kroch und auf der Stelle einschlief...
Ich mag mich jetzt nicht weiter abhetzten. Ich sollte das überhaupt lassen, ich weiß!
Meine Erleuchtung präsentierte mir gestern bereits eine kleine Arbeit, die ich euch heute nochmals ans Herz und ….. lege. Here weg go!
Tante Rosa prägte anlässlich der universellen Hart - Nippel – Preis – Verleihung folgende Regel, die wir, als Unterzeichneter des Manifest für die Produktion von Realität und Identitätsspuren als grundlegend und verpflichtend erachten:
Vollkommenheit bezeichnet einen Zustand,
der todesmutigen Missachtung von Erdbeeren – Entmutigung - Einmalhandtüchern, Walfisch – Widerstand - Wahnvorstellungen und unübersehbarem, offensichtlichem Scheitern beim öffentlichen Demonstrieren sexuellen Erfolgs,
der sich nicht noch weiter vergrößern lässt.
Dies sollte jeder an diesem Tag bedenken.
Zum Glück gibt es kostenlos alles, was sie brauchen, um diesem, wie allen anderen unbefriedigenden Scheiß loszuwerden auf:
www.g-cook.com
!LOVELOVE!LOVE!
Viel Spaß wünscht euch die Erleuchtete Gang! - Und wir sind sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch good hearts, sind wir alle gemeinsam da, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVELOVE!LOVE!
Nun, was sagt ihr dazu? - Das musste doch einfach mal wieder gesagt werden!
Und denkt an die Sache mit dem geilen Frosch, meine Geliebten Freunde, denn... ich bin zu müde, zu lasch, um heute noch mehr zu bloggen!
Nehmt dies zum Abschied für heute:
Äpfel und Ziegen und Schwarze Fische und schwarze Fische in schwarzem Wasser und der Montags - Frosch des Dalai Lama auf dem Weg nach Auschwitz mit cozy
So höret die Essenz dieses Tages:
„Wir waren schwarze Fische
schwarze Fische in schwarzem Wasser
entschieden unentschieden
es zu tun;
verlegen lächelnd
vor dem Unausweichlichen.“
Und merkt auf, woher sie kam:
Kennst du auch die Geschichte, in der sie Kinder hatten?“
„Der Frosch und der Skorpion? Kinder? - Nein, die kenne ich nicht.“
„Im Unterschied zu der Geschichte, in der der Frosch umkommt durch den Stich des Skorpions und der Skorpion zwangsläufig ertrinkt, ist meine etwas realistischer. Der Skorpion war tatsächlich niemals so dumm, wie man das die Leute meinen lassen möchte!
Er ließ sich natürlich erst einmal vom Frosch an das andere Ufer befördern.
Der Frosch aber war pervers!
Am anderen Ufer angekommen sagte er zu dem Skorpion, dass das jetzt nur der halbe Weg gewesen sei. Der Skorpion verstand nicht und fragte wieso.
„Mein Freund, dies hier ist nur eine kleine Insel. Und deine Chancen zu überleben, also denkbar schlecht. Viele Vögel leben hier und andere nette Tierchen, die ein solch exotisches Festmahl wie dich zu schätzen wissen.“ Da bat ihn der Skorpion, ihn weiter mitzunehmen, oder wenigstens zurück zu bringen.
„Einen kleinen Gefallen erbitte ich mir dafür“, sagte der Frosch und zeigte seinen gigantischen Penis; hellgrün, die Eichel rosa, mit schwarzen Punkten. „Du bist mir zu Willen, dann geht es weiter. Anderenfalls ist Endstation hier!“ Also ließ es der Skorpion geschehen und der Frosch hatte seinen Spaß. Nachdem er fertig und befriedigt war, sprang er unvermittelt ins Wasser. „Hey, hey Frosch!“, rief der Skorpion ihm nach, “Du hast den Vertrag gebrochen! Komm zurück und bringe mich an Land, bitte!“
Doch der Frosch drehte sich nicht einmal um und verschwand.
Die nächsten Tage und Nächte waren erfüllt von Angst und Schrecken für den Skorpion, glaubte er sich doch von Feinden umgeben und an diesen Ort gefesselt. Soweit er jedoch vorsichtig vordrang, es gab kein neues Ufer. Nicht einmal große Vögel, oder besondere Feinde anderer Art.
Der Skorpion erkannte, dass der Frosch ihn betrogen hatte. Und eines Tages, als er im Schatten eins Felsens ruhte, begann sein Arsch zu jucken, wie er es noch nie erlebt hatte. Der Skorpion sprang heraus, führte einen Veitstanz auf, hüpfte und sprang wild umher, so dass sogar eine vorbeifliegende Krähe ihren Appetit vergaß und erstaunt zusah.
Tausend kleine Frösche schossen aus dem Skorpion heraus. Dann war er leer. Er starb erstaunt.
Die tausend kleinen Frösche aber flohen in den nahen Wald und lebten in den Bäumen. Statt des Stachels umgab sie ihren ganzen Körper tödliches Gift. So hatten sie wenige Feinde und überlebten. Menschen aber mussten sie fürchten, denn sie bedienten sich des Giftes, um zu jagen.
Und wenn der Urwald nicht gerodet ist, dann Blasrohren sie noch heute.“
„Geil, Dalai! – Du hast mich überrascht! Und die Moral von der Geschichte’?“
„Lass dich besser besteigen nicht.“
„Was?“
„Eine Geschichte, mein Freund. Eine Geschichte. So oder anders zu verurteilen als Versuch der Erklärung, wahlweise auch präventiv einzusetzen gegen den Vorwurf des unterlassenen Entertainments!“
„Eine Geschichte von einem durchgeknallten, geilen Forsch, oder?“
„Unser heutiges Tagesmenü. Bis dann, Waschmann!“
Suzuki & cozy – www.g-cook.com
So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!
Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
Arsch lecken, rasieren,
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz GROSSE ... und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ... ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!
Und bitte denkt daran:
Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.
PLUS:
Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:
http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html
den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.
Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:
http://g-cook.de
also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?
Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!
Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!
Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!
Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk
Lucifers Field
Fußball um der Freiheit willen (1)
Als sich die letzten Ausschläge der Pegel von Fröhlichkeit, Witz und Musik gegen Null neigten, kehrte bei den Herren allenthalben Nüchternheit ein. Man fand sich erneut zusammen in der bekannten Runde und am immer gleichen Tisch; dem des Don Pedro.
Die Damen hatten ihre eigene Runde gebildet, an einem Tisch im die Morgenkühe abweisenden Inneren des Lokals, einer Versammlung von Traumfrauen, in deren Mitte Diego der Hahn im Korb und allseitig umsorgt war. Den Frauen war die Gefährlichkeit der Lage möglicherweise mehr bewusst, als es ihren Männern präsent war. So hatten diese, trotz aller Spielereien, nur Teilnahme geheuchelt und der wachsamen Nüchternheit den Vorzug gegeben in dieser Nacht. Dies betraf auch in im Besonderen Lady G, die darum wusste, wie eine Rolle in Perfektion zu erfüllen und mehr als ein Abbild der jeweiligen Stimmung zu erzeugen war. Dona Donna war es gelungen, ihre Aufmerksamkeit auf ihren besonderen Schützling, den großen Jungen Diego zu fokussieren und die bange Frage, ob ihr Gatte, ungeachtet der vielen siegreichen Auseinandersetzungen, deren Zeugin sie geworden war, auch jenen leibhaftigen Gegner in die Schranken weisen könne. Ein neutraler Beobachter, der dem Damenkreis und Diego ansichtig würde in diesem Moment, er würde den gleichen Schluss ziehen, wie vor Augenblicken formuliert: Die vier Frauen kümmerten sich um den Mann; doch scheint es dem Erzähler, der alles wieder und wieder betrachten und neu bewerten kann, dass er soeben einen Fehler machte, dies so auszusprechen: Der Mann kümmerte sich im Gebrauch seiner stillen Kraft um die Frauen.
Am Tisch der Herren herrschte Schweigen. Das „Und jetzt?“, unausgesprochen gleichwertig zum „Was nun?“, dem „Wie weiter?“, oder Ems erschöpfter Slang - Formel: „Was geht?“, es brannte in der Frage nach der weiteren Zukunft auf allen Zungen.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit!“
Lucifer sah in die Gesichter seiner Söhne und erkannte das Ungläubige, diese 99% Skepsis, mit der sie seinen Vorschlag würdigten.
„Wir spielen ein Spiel um die Freiheit, denn ich weiß, wie ungerecht behandelt ihr euch fühlt, und dass jeder hadert, von wegen der Ungleichheit der Chancen zwischen uns...“
„Fußball!“ Trocken und rau war Don Stefans Stimme zu hören, wie ein laut brechender Ast, der nur noch in seiner Mitte etwas feucht-brüchiges Markt in sich hatte.
„Dann Fußball, wenn das dein Wunsch ist, Stefan“, antwortete Lucifer mit einem wissenden Lächeln, als wäre er ein Schauspieler auf einer Bühne ohne Publikum, in jener frühen Phase der Proben, wenn alle noch ihren Text in der Hand halten und jede Zeile mitlesend auch die Rollen der anderen still und nur mit Lippenbewegungen spielen.
„Was ist, wenn wir verlieren? Welche Folgen hat das? Mit was genau haben wir dann zu rechnen?“ Eduardo bot seinen ganzen Anwaltsverstand auf, um so nahe wie möglich an die Wahrheit zu kommen.
„Keine Klauseln, keine Haken, Eduardo“, kam ihm Lucifer fast schon zu Hilfe. „Ihr verliert, und alles bleibt so, wie es ist. Ihr seid meine Jungs, und ich habe deswegen etwas gut bei euch.“
„Etwas gut?“, fragte Sir Em mit dem Unterton eines betuchten Kunden, der einen Hausierer davonjagt.
„Das will ich genauer wissen!“, forderte Newton entschieden.
Das heißt doch...“, begann Don Pedro, um von Lucifer unterbrochen zu werden.
„Ja, genau das, Pedro! Euer Arsch gehört weiterhin mir.“, verkündete Lucifer nüchtern feststellen. „Ihr kennt mich doch“, fuhr er einen Halbton netter fort, „und solltet wissen, dass ich euch nicht ernsthaft schaden will, es sei denn... Es sei denn, ihr verweigert euch, wenn ich hier und da einen Gefallen erbitte...“
„Erbitte! ERBITTE! Nun hör sich das mal einer an! ERBITTE, sagt der!”, schäumte Eduardo bitter. „Wenn ich daran denke, dass du meine Frau fast umgebracht hättest....“
„Fast, mein Lieber! Du sagt es selbst und meinst annähernd, beinahe oder nahezu! Es war knapp, für die Dame deines Herzens, das will ich einräumen, aber es lag an euch, dass es so eng ausging. Ihr, meine lieben Söhne, habt mich zu dieser in Wahrheit kleinen Demonstration dessen gezwungen, was geschehen mag, wenn ich wirklich wütend werde!“
„Und wenn wir gewinnen?“ Don Pedro hatte die Arme vor seiner Brust verschränkt.
„Dann seid ihr frei, was immer das heißen mag. Frei von mir auf jeden Fall, aber für andere, wie diesen Trottel im Himmel, kann ich natürlich nicht sprechen.“ Lucifer ließ diese Worte einwirken wie eine Schicht Heilsalbe.
„Ihr werdet mich nie mehr sehen, nie mehr von mir hören und ich werde euch niemals stören. Dies alles gilt, mein Paragraphenreiter - Sohn Eduardo, selbstredend nur für die Zeit eures Aufenthaltes auf dieser schönen Erde. Was danach sein wird, fällt, wie soll ich das sagen, unter eine andere Art von Gerichtsbarkeit, auf die ich wenig Einfluss habe.“
Lucifer schwieg nun. Seine Augen, die als ein unscheinbarer, silbrig leuchtender, mit einer rotglühende Aura versehener Punkt aus einer anderen Dimension heraus durch jene seines Wirtskörpers, Esmeraldos, in die Erdenwelt spähten, musterten die Reihe seiner Söhne, jeden von Kopf bis Fuß.
„Hat jeder mein Angebot verstanden?“, fragte er schließlich laut nach.
„Fußball? Ich weiß nicht“, begann Don Pedro. „Zu einer anderen Zeit und in einem anderen Leben habe ich gegen Aleister Crowley gespielt, der hatten Dalai Lama im Tor.., ziemlich kranke Geschichte..., jedenfalls hab ich verloren...“
„Und nichts dazugelernt!“, ergänzte Lucifer den nachdenklichen Don Pedro hämisch.
„Nicht sofort, kann schon sein. Aber langfristig doch! Ok, ich bin dabei. Wer gegen den Handlanger verliert, kann mit einem Sieg gegen den Boss wieder alles gutmachen, oder?“
„Das nenne ich Moral“, sagte Lucifer begeistert. Er rutschte näher zu Don Pedro und klopfte ihm auf die Schulter. „Es ist nicht vorbei, bevor es vorbei ist, nicht wahr?“
„Ich glaube schon. Ich hoffe es, oder zumindest, dass es sich diesmal zeigt“, antwortete Don Pedro zweideutig.
„Was redet ihr da eigentlich? Kann es sein, dass wir alle beteiligt sind?“ Sir Em war ungehalten, weil er kein Wort verstand.
„Das war ein Insider zwischen Pedro und mit, mein lieber Em“, unterrichtete ihn Lucifer. „Es hat mit dir nichts zu tun und auch nicht mit den anderen und wäre auch zu viel, um es hier zu erörtern. Aber ganz nebenbei: Ihr seid doch tatsächlich saubere Freunde und Brüder. Wenn einer von euch die Plastik Edition Don Pedros, die es kostenlos im Internet gibt, auch nur annähernd aufmerksam gelesen hätte, wüsste er natürlich beschied. Ich muss schon sagen...“ Dann lachte er kurz und beherrscht.
„Wie soll das Fußballspiel laufen?“, beendete Newton das anschließende Schweigen. „Spielen wir alle gegen dich? Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wirst du keine Chance haben.“
„Wir spielen es mental, ein Turnier mit einfachem KO - System“, schlug Lucifer wie aus der Pistole geschossen vor. „Das heißt jeder gegen jeden und der Beste gewinnt.“
„Mental ist gut“, stimmte Sir Em, der wegen seiner wettbewerbsbeschränkenden Körperfülle bereits in Sorge gewesen war, zu.
„Und wie genau kann man mental Fußball spielen?“, fragte er weiter.
„Indem man es sich vorstellt, wie sonst?“, tat Lucifer erstaunt.
„Und wer soll da der Schiedsrichter sein, ein imaginärer Freund, ein unsichtbarer rosa Hase oder was?“, bohrte Don Pedro, bald von Eduardo unterstützt, nach.
„Das riecht nach Betrug, eindeutig.“, kam es von ihm mit Ablehnung.
„Die Unsichtbaren kommen wie es scheint doch eindeutig von deiner Seite, Mister Belial, also ist das zu erwartende Urteil doch ganz klar einseitig!“, ergänzte Newton etwas genauer.
„Ihr seid zu schnell, Jungs. Scheiß Gott o Gott o Gott, wenn ihr euch hören könntet! Wie eine Horde aufgeregter Truthähne! Man sitzt sich gegenüber und spielt sein Spiel in den Augen des anderen. Dort sieht man es und, wenn man es kann, sieht man seinen Gewinn. Das Spiel dauert immer so lange, bis einer sagt, dass er gewonnen hat, und der andere ihm zustimmt.“
„Das dauert bis in alle Ewigkeit!“, entfuhr es Don Stefan.
„Da kannst du im großen Maßstab allerdings recht haben, Junge“, sprach Lucifer leise aus, um dann vernehmlich fortzufahren: „Doch geht es hier nicht um die großen Fragen, sondern nur um eine Wette zwischen mir und meinen Söhnen! Hier gewinnt, wer es mehr will. Und ich werde fair sein. Fair und ehrlich. Dazu verpflichte ich mich mit meinem Ehrenwort!“
„Trotzdem ist das Wahnsinn und führt zu nichts. Zwei Menschen werden niemals die gleiche Wahrnehmung haben, selbst wenn sie nur etwas ganz einfaches betrachten, wie einen Apfel, der vom Baum fällt. Obwohl beide ihn sehen, mit ihren Menschenaugen, wird es nur oberflächliche Gemeinsamkeiten geben. Der Eine wird meinen, sein Fall wäre schnell, der andere wird es anders sehen, und so weiter und so fort.... Was ich jetzt sagte, betrifft äußere Wahrnehmungen. Wie soll das dann mit Vorstellungen geschehen? Rufen wir uns gegenseitig unsere Spielzüge zu?
Unsinn, sage ich! Unsinn und nicht durchführbar!“
„Vielleicht solltet ihr weniger reden und es einfach probieren?“, beendete Lucifer Newtons Lamento. „Wie wäre es mit einem Probespiel? Zwei von euch nehmen gegenüber voneinander Platz und beginnen, indem sie sich in die Augen sehen und dort ihr Spielfeld aufmachen. Geredet wird nicht, denn das wäre nicht sehr mental...“
„Ich glaube, das wird unnötig sein“, unterbrach Don Pedro plötzlich. „Wir brauchen auch nicht alle zu spielen, wenn du Diego als unseren Stellvertreter akzeptierst. Er spricht von Natur aus wenig und ist mehr als jeder von uns in der Lage, sich vorzustellen, wie man gegen dich gewinnt.“
So lautete nun die Herausforderung an Lucifer, der alle stillen Beifall pflichteten.
„Das denke ich nicht,“ entgegnete Lucifer, „Denn in Diegos Herz ist so überhaupt kein Verlangen nach Gewinn. Er würde es nicht verstehen, was daran reizvoll sein soll, einen anderen zu besiegen.“ Kleine, belustigte Blitze traten aus der Mitte seiner Augen. „Doch für euch, für euch würde er alles tun. Dessen bin ich mir sehr wohl bewusst. Und bei einem Kampf gegen ihn, das ist gewiss, wäre ich erheblich im Nachteil, denn niemals fiele es mir ein, gegen ihn gewinnen zu wollen. Ich versprach euch Wahrheit und Fairness für unseren Wettstreit; und das ist, was ihr jetzt bekommt, meine Kinder. So leid es mir tut, Pedro, deinen wirklich eleganten Schachzug erfolglos enden zu lassen, muss ich doch ablehnen, ...der Fairness halber.“
„Jetzt spiele ich gegen dich, böser Geist!“, forderte ihn Don Pedro heraus. „Jetzt und auf der Stelle!“
Don Pedro war aufgestanden und nervös hin und her gegangen. Jetzt nahm er wieder Platz und sah auf den noch unbesetzt leeren, gegenüberstehenden Stuhl. Seine Arme und Hände zeichneten eine halb herrische, halb spöttisch vasallenhafte Aufforderung an Lucifer, nicht weiter zu tändeln und sich der Auseinandersetzung zu stellen.
Lucifer ließ sich nicht lange bitten. E rutschte, den leere Stuhl wegschiebend, herüber. Pathetisch rieb er sich die Hände. Er sandte ein kurzes „Lassen wir den Quatsch!“-Lächeln aus und konzentrierte sich. Ruhig und gelassen fand er seine Position, richtete er seinen Wirtskörper aufrecht auf, um in Don Pedros Augen zu blicken.
Es war mucksmäuschenstill.
„Ein Probespiel?“ Die im Stakkato von Lucifer verschossenen Worte ließen die anderen aufschrecken.
Nur Don Pedro schien immun: „Verliere, was du willst, Bastard!“
Don Pedros rudimentären Vorstellungen von einem Fußballspiel beinhalteten wenig mehr, als dass es dabei zwei Mannschaften gab, jeweils ein gutes Dutzend in gleiche Trikots gekleidete junge Männer, welche versuchten, einen Lederball über ein beachtlich großes Rasenfeld zu befördern, um es in ein Tor genanntes Lattenkonstrukt zu kicken, welches mit einem fischgrätenähnlichen Gewebe großzügig ausgekleidet war und sich in der Mitte des hinteren Ende des Platzes befand.
Sein, durch Geisteskraft in Lucifers Augen projiziertes Spiel, war deswegen auf Schätzungen angewiesen, was zulässig, oder möglicherweise durch Regeln erlaubt oder verboten sei. Don Pedro erteilte diesen Überlegungen einen sofortigen Platzverweis, denn sie ermüdeten seine anfängliche Entschlossenheit.
Er unternahm alles, um sich in seinen Freund Diego Fortunado zu versetzen, den Mann, vor dem der Widersacher gekniffen hatte. In seiner Vorstellung nahm nicht er, sondern Diego den Platz Lucifer gegenüber ein. Als dies so vollständig als möglich geschehen war, ließ er lauter Diegos auf seinem Spielfeld in Lucifers Augen antreten, die die sämtlich rothaarigen Kontrahenten, eine ungepflegte Bande, schwammig, wie soft – blasses Schweinchen rosa in den Gesichtern und auf den fetten Schenkeln, um Längen überragten.
Don Pedro ging in seiner Visualisierung noch einen, von der Entwicklung der Hühnchen-Fiesta inspirierten Schritt weiter, und stellte seine geliebte Dona Donna hinter dem gegnerischen Tor auf, wie sie den Diegos zurief und mit Gesten bedeutete, sie sollten den Ball in das Tor versenken. Ab dann lief es ganz gut. Hervorragend.
Die Diegos kickten sich die Bälle zu, überspielten die Schweinchen und machten einen Punkt nach dem anderen. Kam es nach einem Torschuss zum Ballbesitz für das blass rothaarige Schweinefleisch, so war dieses Problem noch weit in deren Hälfte damit zu regeln, dass einer der Diegos seinen Riesenfuß in den Weg des den Ball führenden Grunzers hielt, was diesen entweder so entsetzlich erschreckte, dass er sich, ohne weiter nach dem Ball zu schauen, quiekend zurückzog, oder, dies betraf die mutigeren Exemplare der Sus scrofa domestica , er die Abflugrampe über Diegos Unterschenkel wählte, um eine kurze Flugreise zu unternehmen. Beides trennte die Gegner vom Ball und war die Vorbereitung für ein weiteres Tor.
Man war der Schweine - Mannschaft total überlegen, erhöhte permanent den Punktestand, doch nahm das Spiel kein Ende. Don Pedro wartete auf den Moment, der ihm den Sieg anzeigen, ihn dazu veranlassen würde, dem Dämon gegenüber seinen Triumph zu verkünden, aber er spürte ihn nicht. Schlimmer noch, er fühlte nichts in dieser Art. Die Persiflage, die er in den armen Augen des vom Teufel besessenen Esmeraldo aufführte, war nur sehr kurze Zeit und überdies lediglich schwach amüsant auf die Ebene von Don Pedros Emotionen wirksam. Sie verlor erbarmungslos schnell das Blattgold des Spotts und wies in immer deutlicherer und abscheulicherer Weise auf den Charakter ihres Regisseurs hin, auf den Don Pedros.
Die menschenverachtenden Elemente, so leicht aus ihren mit VERBOTEN beschrifteten Schubladen hervorgeholt, so schnell wieder im bequemen Gebrauch, gerade aktuell und auf dem Bildschirm der Vorstellungen Don Pedros noch sichtbar agierend, das Einordnen nach Körpergewicht, der Beschaffenheit des Gewebes, der Farbe der Haare, nach groß und klein und schön und hässlich und, und, und...; endeten solche Tendenzen, und wenn nur gedacht oder sich vorgestellt, nicht irgendwann bei den Worten Auschwitz und Euthanasie?
„Ich habe verloren, Vater“, jetzt sprach er es aus; beides, die Niederlage und die Anerkennung der Vaterschaft. Beides war unbestreitbar geworden.
„Ich habe verloren, Vater“. Don Pedro wiederholte es noch einmal und es fühlte sich in ihm an, als spräche er ein Bußgebet an einen toten Gott.
„Das ist nicht so schlimm, wie du glaubst, mein Junge. Das nächste Mal musst du die Schweinchen töten, schnell, am Besten sofort und bevor die Gewissensbisse beginnen. Nur so kannst du gewinnen.“
Lucifers Blick war ruhig, wie erstarrt; das kalkulierte Interesse eine Chirurgen, eines Forschers beim Vorgang des Sterbens. Steril.
„Heute hast du es nicht genügend gewollt, Pedro. Dabei war deine Idee so gut. Wer weiß, sie hätte funktionieren können, ...vielleicht... Aber das war es und du hast verloren. Jetzt sag selbst. War es ein Probespiel? Hast du dich nur aufgewärmt und möchtest du noch mal gegen mich antreten?“
„Danke und nein. Wir wissen beide, es war mein Kampf und echt; und alles, was ich habe. Es kann sein, dass ich zu wenig entschlossen bin, um einen solchen Krieg zu gewinnen. Selbst wenn, ja, wenn es so ist, wie man sagt, dass gewinnen nicht alles, verlieren aber nichts ist, habe ich dir zu sagen, dass es mir gefällt, dieses nichts zu sein. Es ist mir klar, dass ich nichts ununterscheidbar bin von dem Nichts, was das Böse auszeichnet, wie es ist und aussieht und riecht und schmeckt, es sich anhört und anfühlt.“
„Jetzt bist du traurig, Junge. Und das solltest du nicht sein“, sprach ihm Lucifer aufmunternd zu. „Blind wie ein Maulwurf in diese Welt, in diesen Menschenkörper gepflanzt, kannst du nicht wahrnehmen, wie man dir applaudiert. Dieser Applaus kommt von Wesen, deren einstige Größe ganze Welten, tausende von Universen überragte, und die heute noch, genau in diesem Augenblick, da ich zu dir spreche, den Vergleich zum Glanz jener willenlos dienenden Erzengel nicht zu scheuen brauchen; ganz im Gegenteil, mein Sohn: diese Fürsten, die Regenten der Ewigkeiten, die wahren Mächte des Seins, die dir, meinem Sohn, jetzt ihren Beifall spenden, sie sind die wahre Essenz der Schöpfung und ihren, wenngleich vom äußeren Glanz umrahmten hell strahlenden Brüdern im Himmel, ungleich überlegen. Du erkanntest es im Kleinen, in diesem deinem Menschenleben, dass der äußere Glanz in aller Regel auf den inneren Jasager schließen lässt; und dass diese kosmetisch perfekte, oberflächlich imposante Hülle ein brüchiges Gefäß für feige Resignation ist, in welcher sich Dummheit und Ignoranz mischen, sonst nichts.
Man kämpft, mein Sohn, um dem Unrecht abzuhelfen, und man kämpft ohne Ansehen der Chancen und Möglichkeiten. Der Adel des Kriegers ist nicht der Gewinn und nicht der Sieg. Er besteht vielmehr darin, die Fehde der Rechtlosigkeit aufzugreifen, wann immer sie einem ins Gesicht geschleudert wird; diesen Handschuh aufzunehmen und dem ungleich überlegenen Gegner in seine selbstsichere Fratze zu schleudern. Man mag den Streit gewinnen oder verlieren, mag sein Leben verlieren oder verderben, für immer Qual und Verbannung ausgeliefert sein in der Konsequenz dieses Ehrenhandels, doch gibt es kein Zurück. Niemals.
Dein Verhalten im Kampf gegen mich, den eigenen Vater, es ist das Gleichnis zum jenem, wie es zwischen mir und dem meinen geschah. Ich erkannte ihn in mir, verabscheuungswürdig und ekelhaft. Ich wurde mir bewusst, dass es für alle Zeit so sein und bleiben würde, und dass der Kampf, die Schlacht zwischen Vater und Sohn, niemals aufhören könne, weil jener Urgrund, dass er sich einen zweiten Sohn, diesen Nazarener Jesus, schuf, um ihn über alle altgewohnten Hierarchien, und so auch mich, den Erstgeborenen, einzusetzen, niemals würde beseitigt werden können.
Du hasst mich, Pedro, hasst mich für das, was auch du bist; du bist eifersüchtig und besitzergreifend und dein Wesen ist wild und anmaßend.
Das gilt im Übrigen für euch alle, wie ihr hier sitzt!“ Lucifer sprach das Letzte sehr laut aus, so dass die Herren auf schraken. „Nicht, dass ihr meint, das wäre eine Privatunterhaltung zwischen Vater und Sohn, den ich spreche nicht allein mit Pedro. Was ich sage, es ist wichtig für euch alle, meine Kinder.“ Die jetzt neu versicherte Aufmerksamkeit nutzend setzte Lucifer im leiseren Ton fort: „Es ist so gefügt von der Willkür, die sich Allmacht schimpft, dass der Krieg zwischen Vätern und Söhnen und Müttern und Töchtern, die trifft es gleichermaßen, niemals beigelegt werden kann. Das Blut, das aus den Seelen der Streitenden fließt, es schafft das Leben, wie ihr es kennt. Engelsblut erschafft Menschen. Verletzte Menschenseelen gebären Tiere und Pflanzen und alles andere in ihrer Umgebung. So ist es angeordnet und so wirkt es, in ebendieser qualvollen und den Geist verletzenden Weise. Schöpfung und Schmerz sind einander zugeordnet, ähnlich den Aggregatzuständen von Wasser als Dampf und Eis und Schneekristall. Verwundert euch nicht länger, meine Kinder, wenn euer Verlangen beim Akt der sexuellen Vereinigung ähnliche Wege beschreitet. Ihr folgt dem, was wirklich ist und nur durch die Stumpfheit menschlicher Begriffe, und allem voran der Unwissenheit, als bizarr und pervers bezeichnet wird in euren Breiten.“
Lucifer schwieg, und doch strahlte er das deutliche Gefühl aus, er wolle weitersprechen. Ähnlich einem Arzt, der ein schnell wirksames Medikament verabreichte, besah er sich seine Söhne und deren Reaktionen. Zufriedener Miene fuhr er fort: „Nachdem dieses globale Missverständnis beseitigt ist, frage ich euch, ob ihr bereit seid, den Spielstand anzuerkennen. Ihr habt verloren, wenn Pedro stellvertretend für euch kämpfte. Ist es so?“
Sir Em nickte schweigend. Eduardo tat es ihm gleich. Don Stefan bezeugte sein Einverständnis durch die winzige Andeutung einer Bestätigung, indem er seine Augen kurz schloss und wieder öffnete. Lucifers Blick blieb auf Newton, der sich noch nicht geäußert hatte, fixiert. „Und du, Newton? Erkennst auch du den Spielverlauf verbindlich an?“, fragte Lucifer nach.
„Das tue ich. Ja!“, beeilte sich Newton zuzustimmen. Seine Gedanken befassten sich immer noch mit dem Gesagten und dessen ungeheuren Macht des jedem Wort beipflichtenden Widerhalls in nie entdeckten Tiefen seiner Persönlichkeit. Er spürte eine unsägliche Erlösung, für die der Begriff der Katharsis, den er in seinem langen Leben für ein esoterisches Etikett und nicht mehr hielt, wahrhaft zutreffend war.
Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!
Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!
Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:
Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.
In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!
Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!
Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:
„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“
Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.
So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!
Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Man darf schließlich träumen, nicht?
Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!
So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?
Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!
Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!
Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.
Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!
Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:
„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“
und
Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.
Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................
…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.
Das geht so:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!
!LOVE!
!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father