Mittwoch, 20. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ? mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen ? mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen ? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel auf „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Fußball um der Freiheit willen(2)“
Hi, ihr Lieben good hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder!
Heute flackert mein Licht, und es flackert von unmenschlichem Schmerz, wie ich ihn selten erlebte. Eigentlich könnte ich den Bericht dieses Tages bereits hiermit beenden, denn ich hatte wenig zu erleben, außer … Schmerzen.

Ich erwachte sehr früh und es gelang mir nicht, noch einmal richtig einzuschlafen, so dass ich mich widerwillig erhob und alles in allem doch recht wohlgemut in den Tag schlenderte...

Nein, nein, das wird heute nichts mit Bloggen. Ich fühle mich wie mega – weiche Gummibärchen, die gelangweilt in einer lauwarmen, leicht zähflüssigen Sauce herumschwimmen und den überall lauernden, unsichtbaren Reportern nichts zu sagen haben und außerdem niemals die Intention hatten, mehr als Eins zu sein, und mega – weich zu sein, und viele Gummibärchen zu sein, denen es aber auch nicht viel ausmacht, außer natürlich, dass es ihnen aus so etwas wie grundsätzlicher Opposition heraus widerstrebt, dass alles so ist. Erinnert ihr euch an euer Koan, an unsere Küchenordnung? Genau, die bringen wir heute, um euch wieder mal zu erinnern und auf den guten – alten – neuesten Stand der immer-immer-immer gleichen Dinge zu bringen. Außerdem bekommt ihr noch ein herrliches Energiebild, aber nur weil wir euch derart maßlos lieben, good hearts, unsere Erleuchteten Schwestern und Brüder.

Hi und herzlich willkommen, gute Herzen! Definieren wir also euer Koan!
- Und unsere spezielle „Küchenordnung“, eine kleine Abweichung von der gewöhnlichen Netiquette, wie man sie kennt, wie ihr feststellen werdet!

Unsere Sounds, Rätsel, Bilder, Animationen, Texte und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten sind, wie das Meiste auf unserer Site, selbst gemacht, also gute, alte Handwerksarbeit.

Wann immer und wo immer wir uns anderer Hilfsmitteln oder Quellen bedienen, außer der vorsintflutlichen und steinzeitlichen Hardware und Software, und die unsere Arbeit segnet, indem sie diese monastisch macht, danken wir dafür in unseren "Credits"; sofern diese Firmen überhaupt noch existieren, die betreffenden Personen noch in dieser Identitätsspur körperlich anwesend sind und so weiter und so fort.

Wir bereits einleitend auf der Startseite deiner jeweiligen Sprache gesagt, gibt es bei uns nichts zu kaufen, zu mieten, zu buchen, zu bestellen, keine Mitgliedschaft, keine Werbung und kein alles Käufliche und so weiter und so fort, außer rein gar nichts in der Null – Packung, ... denn wir haben hier ganz einfach nichts Kommerzielles laufen.
Aber dafür Grundsätze. Und einer, den wir besonders gerne mögen und der euch ausnahmsweise auch mal etwas angeht, ist zum Beispiel der folgende Gedanke …

Uns interessiert zum Beispiel euer Feedback ebenso wenig, wie wann ihr wie und wo zur Toilette geht oder Nudeln esst, ok?

Hier gibt es nur Erleuchtung!

Hier gibt es nur Erleuchtung! - Das heißt, die Anstöße und "Türöffner" dazu, in Form von Sounds, Rätseln ,Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten; und die Bitte, die durchaus flehentliche Bitte, dass ihr keine undankbaren Bastarde seid, wenn wir euch zu Dingen wie Energie und Inspiration und Erleuchtung und so manchem Orgasmus der kosmischen Art und Größenordnung verhelfen, und dass ihr dann, und danach, wenn ihr, wie man so schön sagt „fertig seid“, jemand etwas zu essen macht, der Hunger hat, und es ihm gebt; so etwas in der Art, jedenfalls, dass ihr nur ein wenig teilt!

Ja, das ist einer, den wir besonders gerne mögen! Und wie!

Nochmals auf die Sounds zurückzukommen, was uns eine gute Idee und beispielhaft zu sein scheint, da es sich mit unseren Rätseln, Bildern, Animationen, Texten und Farben und Formen und Zahlen und Formeln und Informationen und Seiten genauso verhält, ist ganz klar zu sagen, dass sich im Grunde genommen laufend alles ändert, und dass dies ganz ohne Ankündigung geschieht, und in der Sicherheit, dass es für uns absolut keine Bedeutung hat, ob das irgendjemand mitbekommt oder nicht.
Welchen Sinn welches Symbol, welches Bild, welches Wort, welche Farbe, welche Geschlechtsteile (wenn überhaupt vorhanden?) welche Zahl, welche total unsinnige Buchstabenfolge, welches „Irgendwas“ hat, und ob es eine Bedeutung in sich trägt, und ob alles mit seine Platzierung korrespondiert und wie – wenn überhaupt – die Daten strukturiert sind, das eben ist euer Koan.

Ihr bekommt nur eine einzige Garantie. Und die ist, dass alles da ist.

Diese Webseite ist nicht nur die Website des Seins, sie ist das Sein. Capice?

Wer also Widerspruchslosigkeit erwartet, der hüpfe zurück zu Barbie und Ken und dem glücklichen Dämmerschlaf.
Wir meinen das so:
Wer sich nicht widerspricht, beschreibt die Realität unzureichend.

Und nie vergessen:


Wir wollen euer Geld nicht. Wir wollen eure Anerkennung nicht und nicht euren Beifall. Wir wollen euer Feedback nicht.

Ihr kostet uns nur Zeit und Geld.

Warum wir das trotzdem alles machen, geht nur uns etwas an.

Die Vermutung, wir hätten allesamt total den Verstand verloren und uns gegenseitig ins Gehirn geschissen, ist nur deshalb so leicht zu widerlegen, weil die Meisten von uns bereits keinen menschlichen Körper mehr haben und es damit garantiert aus ist für sie derzeit mit scheißen und angeschissen, bzw. eingeschissen werden.

Alles klar?

Dann schnappt euch eure Erleuchtung, füttert die Leute und los!

Suzuki & cozy & die Nichtphysischen – Bande

Life is an opportunity for generosity!
La vie est une occasion pour la générosité!
La vida es una oportunidad para que la generosidad!
Leben ist die Chance zur Großzügigkeit!
الحياة هي فرصة للالكرم!
人生は寛大さのための機会です!
Jinsei wa kandai-sa no tame no kikaidesu!
生命是慷慨的機會!
Shēngmìng shì kāngkǎi de jīhuì!

Get it all 4 free @ www.g-cook.com !

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field

Fußball um der Freiheit willen (2)


„Von der Theorie aber nun zur Praxis, Kinder!“ Lucifer wurde immer zufriedener und wohl gelaunter. „Und damit zuerst zu dir, Stefan, du Nasenmann!“
„Was...?“ Don Stefan war überrascht von der schnellen Wendung und unangenehm berührt davon, so direkt in den Mittelpunkt gestellt zu werden mit der für ihn noch immer unangenehm unerklärlichen Wunderheilung seines Krebsleidens.
„Du brauchst dich nicht erschrecken, mein Lieber“, setzte Lucifer nach. „Später werden wir auch noch zu Newton und dem anderen Hund kommen, nicht wahr?“ Seine lachenden Augen blinzelten Newton zu, als wolle er sich verabreden, worauf aber der ganz und gar egoistisch seine innere Befreiung genießende Newton sparsam mit einem „Was auch immer – Schulterzucken“ antwortete, was Lucifer zum Lachen brachte.
„Ok-ok, aber jetzt ist erst einmal unser lieber Stefan an der Reihe. Wir werden keine Unklarheiten hinterlassen, denn das können wir nicht, wenn wir die nächsten Schritte bis zu unserem Abschied gehen wollen“, lockte Lucifer seine Söhne.
„Das heißt, wenn das hier vorbei ist, verschwindest du aus unserem Leben?“ Don Pedro fragte schneller nach, als er denken konnte.
„So weit das möglich ist, meine Lieben. Soviel sei zugesagt: Die Stress-Zeit ist dann vergangen und wir werden nicht mehr kämpfen müssen. Na, ist das nichts? Ihr werdet eure unbequemen Vater los und könnt euch wieder ins Amüsement stürzen, wie es euch gefällt.... Hmmmh?“
„Mir klingt das sehr nach einem Haken!“, wandte Eduardo kritisch ein.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten, Jungs. Das ist ganz klar, oder? Ich sagte, ich werde weitestgehend aus eurem Alltag verschwinden. Und genau das habe ich vor. Ihr werdet mich nicht ganz vergessen und eure Herkunft sowieso nicht. Weitestgehend ist das Beste, was ihr bekommen könnt. Es wäre unredlich von mir, euch mehr zuzusagen.“
„Keine Besuche von Toten, keine Spuk-Geschichten?“ Don Stefan blieb pragmatisch.
„Nein, keine Auferstandenen mehr, Stefan. Dass dich das dermaßen aus dem Häuschen bringt...? Ist schon gut. Nein, nicht mehr davon, in Ordnung?“
Don Stefan schien damit zufrieden und schwieg.
„Keine Angriffe...?“ setzte Eduardo, unterstützt und bestätigt von Don Stefans „Ja, darum geht es!“ und Ems etwas in Richtung Bequemlichkeit tendierenden „Haben wir dann endlich wieder Zeit für uns?“ nach.
„Auch soviel kann ich zusichern“, brachte sie Lucifer verbindlich zum schweigen.
„Nun zu Stefan. Du hast Leben bekommen, besser gesagt Lebenszeit, auf einem Weg, den man in dieser Welt als ungewöhnlich bezeichnen kann. Ich, und das musst du wissen, ich ließ dich nicht sterben!“
Lucifer nahm zwei Finger seiner linken Hand in den Mund und pfiff. Als hätte er die ganze Zeit in der Dunkelheit gewartet, kam der kleine Charles herbeigeeilt und sprang auf Lucifers Schoß.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auch auf meiner Seite gibt es Heilung, wie ihr nun versteht.“
Charles leckte Lucifers Gesicht und legte dann seinen Kopf an dessen Schulter.
„Es gibt nicht viel zu sprechen über Wunder, meine Lieben. In der beschränken Menschenwelt ist schon viel erreicht, wenn es gelingt, sie zu erkennen; und sie zu würdigen.“ Dies aussprechend und seinen Blick über das Panorama seiner Söhne schweifend, stieß er einen zweiten Pfiff aus, worauf er Newton ansah.
„Backup hast du ihn getauft, mein Lieber“, gleichzeitig zu diesen Worten sprang Backup vorbei und machte es sich gleichfalls auf Lucifers Schoß bequem. Die beiden Hunde schienen einander vertraut und saßen nun still, wie zwei miniaturisierte Galionsfiguren, auf seinen Oberschenkeln, der Gruppe zugewandt.
„Backup brachte dich zur großen Wüstentitte, wo du deine Heilung empfingst. Gott lebt uns, musst du verstehen. Lebt und nicht liebt. Und deine Heilung ist dennoch geschehen. Doch nicht durch ihm.“ Er streichelte die beiden Hunde.
„God heißt es nach rechts gesprochen und dog auf dem umgekehrten Wege. Auf meiner Seite gibt es Heilung, und solche ohne Bedingungen wie ihr nun verstehen werdet. Dich, Stefan, mein Schwarzer Engel, dich heilte ich ebenso wie deinen Bruder Newton, meinen gelehrten Sohn, noch lange bevor ihr etwas von mir wusstet. Ich stellte keine Bedingungen, verlangte keinen Glauben und ihr habt wie ich sicher weiß, bis heute keine Arztrechnung von mir erhalten.“ Ein zurückhaltendes Lachen floss durch die Männer, wie in den ersten Minuten des Auftritts eines unbekannten Stand up-Comedian, wenn noch keiner weiß, was von der Show zu halten ist.
„Em, mein hochadliges, pausbäckiges rohes Ei, mein Guter! Wie oft fragtest du dich, warum ausgerechnet du, feist und allem Anschein nach universal unfähig, in dieses wohlbehütete Luxusleben geboren wurdest, und nicht in Afrika verhungern? Ich mein Bester, ja ich, ich hörte deine Gedanken; und auch, dass du dich insgeheim bei einem Gott, an den du nicht glauben wolltest, dafür bedanktest für die Privilegien. Streng genommen ging dein Dank an meine Adresse; und das, obwohl ich in ebenso gewissenhafter Ausdrucksweise als Halbgott zu bezeichnen wäre. Keinen Tag warst du gezwungen zu arbeiten, oder gab es einen, der meiner Aufmerksamkeit entging?“
Em dachte angestrengt nach, als Lucifer inne hielt und brachte grinsend hervor: „Oh doch, im Sommer, als ich klein war, da half ich einmal dem Gärtner...“
„Siebzehn Minuten lang reichte deine Kraft und Aufmerksamkeit, um das von ihm zusammen gerechte Laub auf den Haufen zum Verbrennen zu werfen!“ Lucifer machte den Spaß mit.
„Aber immerhin!“, schloss Em siegessicher, während die anderen nun entspannter schmunzelten.
„Du solltest spätestens jetzt verstehen, wo die Quelle der Wohltaten liegt, Em“, äußerte Lucifer wieder ernster. „Du bist mein Sohn, deswegen...“
Jetzt war es an Eduardo, Einwände zu erheben. „Ich erkenne da keine Gleichbehandlung, Herr Vater, wenn ich das so sagen darf“, warf er ein.
„Du kannst alles sagen“, kam es von Lucifer. „Deswegen sprechen wir miteinander“.
„Gut, dann darf ich jetzt vorbringen, dass ich sehr wohl gezwungen war zu arbeiten. Meine Begabungen, beziehungsweise deren Defizite, sie erlaubten nicht einmal viel Freizeit während Schule und Studium. Immer musste ich mir erkämpfen, voranzukommen. Um auf den Punkt zu kommen: Wenn du als der Widerpart besser sein willst, als der von dir so geschmähte Gott, wie kann es sein, dass du deine Kinder genauso ungerecht behandelst wie er? Das möchte ich wissen!“
„Ein gutes Argument, Eduardo. Als Jurist bist du glänzend...“
Eduardo nahm das Kompliment sichtlich befriedigt entgegen.
„Doch interessiert mich deine Juristerei nicht so sehr, wie du annehmen magst, mein Sohn. Lass mich dich fragen, wie es in der Santeria ging. Woher die unglaublichen Fortschritte? Wie die magischen Manifestationen und kleinen Wunder, die dich in diesen Kreisen weithin bekannt werden ließen? Du schöpftest aus der gleichen Quelle wie Em und all die anderen, mein Eduardo. Der jüngste und kraft vollste Hohepriester aller Zeiten, besungen und gelobt bis nach Afrika..., wieso du?“
Eduardo entgegnete nichts, obwohl ihm sein Gegenüber genügend Zeit dazu ließ, sich zu äußern.
„Du spürtest, dass es wie von selbst ging, nicht wahr? Die Verdienste nahmst du an, ohne weiter zu fragen, wie Em seinen Reichtum, oder Stefan und Newton ihre Heilung.“
Lucifer schwieg erneut. Die Stille lag schier schmerzhaft auf den Körpern, heiß und schwer wie Blei.
„Was ist mit mir?“, beendete Don Pedro die Grabesstille.
„Das Meiste ist dir klar. Wir wollen es trotzdem für die anderen wiederholen, um ihren Blick zu schärfen, was meinst du?“ Als Pedro nichts ein wandte, fuhr Lucifer fort: „Du bist Magier. Dein Vermögen entstand durch magische Rituale, die dich fortgesetzt hohe Gewinne erzielen ließen. Ist das so weit richtig?“
Don Pedro stimmte schweigend zu.
„Lotterien, Gewinnspiele und so weiter, das könntest du als die Quelle deines materiellen Reichtums verstehen, Pedro. Das, was du in deiner magischen Terminologie „Sekundäre Kraft“ oder „Partner auf der anderen Seite“ nennen würdest, war ich! Überraschungs-Überraschung! Ich frage umgekehrt: Wie lange vermutetest du das schon?“
„Lange“, gestand Don Pedro vage ein.
„Deine von dir hochgeschätzten magischen Partner und Kräfte, sie waren nicht in der Lage, und jedenfalls auch nicht willig, dir diese Gaben zu schenken. Also sprang ich ein.“
„Und wieso so spät?“, bohrte Don Pedro nach.
„Dein spät ist relativ, mein lieber Sohn Pedro und bezogen auf den Zusammenhang mit dem Schmerz, den du während der Arbeit an deinen Ritualen und dem Warten und Bangen erlebtest. Es gibt immer eine Zeit zur Ernte, was du in aller Natur bestätigt sehen wirst. Das ist ein Gesetz des Despoten da oben im Himmel; eines von denen, die selbst ich nicht umgehen kann, verstehst du? Die Zeitfrage, meine Söhne, betrifft übrigens euch alle. Lasst sie mich an dieser Stelle ein für allemal klären: Wieso ich die Krankheiten Newtons und Stefan zuließ und erst später heilte, warum ich Eduardo nicht vor dem hohen Mannesalter zum Hohepriester kürte, weshalb Em noch immer auf das Erkennen seiner Befähigungen wartet, und weswegen Pedro ein gereifter Mann sein musste, um endlich seinen Teil zu empfangen, ist sämtlich damit zu beantworten, dass es früher nicht möglich gewesen wäre für mich, in dieser Weise einzugreifen. Mir ist natürlich bewusst, ich spreche jetzt genau wie die kirchlichen Dogmatiker, ich verlange Glauben, anstatt dezidierte Gründe anzuführen, aber hier und jetzt und in dieser Welt, was bedeutet, unter der Voraussetzung, dass es euer Wunsch ist, weiterhin in Menschenkörpern zu leben und nicht zu sterben, kann ich es nicht deutlicher machen. Versteht ihr das?“
Die verwirrten und mehr noch als das misstrauischen Blicke seiner Söhne überzeugten Lucifer vom Gegenteil.
„Wenn ich Backup und Charles hier bei mir materialisieren lasse, gehe ich an den Grenzen des Möglichen entlang“, argumentierte Lucifer weiter.
„Zeit dagegen, ihre Ordnung und Zwangsläufigkeit, ist in der Sphäre der Menschen lediglich, ja ausschließlich erlebbar. Niemand kann sie wirklich darstellen. Ihr könnt sie nicht einmal richtig denken. Mit anderen Worten: Wenn die Priester, Popen oder Kutten - Häuptlinge der Religionen von ihren Kanzeln grölen, Gott habe für jedes Wesen einen Plan, dann liegen sie näher an der Wahrheit, als sie sich selbst zu glauben erlauben. Es funktioniert nur nicht ganz so frei, nicht wie bei einem Produkt der menschlichen Welt, welches bei bestimmungsgemäßem Gebrauch diese Ergebnisse, bei Abweichungen davon aber jene bringt. Eure Lebenswege hingegen, sie habe nur dem Anschein nach diese kleinen Weichen, die eure Entscheidungen symbolisieren. Ihr erlebt das Gefühl der Freiheit als wahr, obwohl es das reinste und größte aller Trugbilder ist... Wartet jetzt, wartet und sagt nichts. Versteht, oder versucht es wenigstens, auch wenn es, den Gesetzen des Despoten gemäß, eigentlich unmöglich ist.“
Jeder der Herren versuchte das Gesagte zu verarbeiten. Die Blicke wurden stumpf, der Focus nach innen gerichtet und es tat sich eine Schlucht ohne Boden auf.
„Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge, Jungs. Jetzt hört ihr die klaren Worte, nach denen kein Geschaffener handeln kann! Das Versprechen der Freiheit ist eine Lüge! Auch mich betrifft das. Auch mich und jeden und alles! Diese unbegreifliche Tatsache beantwortet, wenn ihr deren Konsequenzen weiter verfolgt, nicht nur die Frage nach der Zeit meines Eingreifens in eure Leben. Schweigt und denkt und fühlt und sagt mir dann, ob ich euch belüge, oder ob es ein anderer ist, der alle betrügt!“


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father