Freitag, 22. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ? Müde ist das Känguru, kriecht auf das Wochenende zu...? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die wahre Göttliche Komödie (1)“
Hola Muchachos! Como estas? Oh Mann, ich bin hundemüde, ganz gleichgültig, wie fit ihr seid oder zu sein glaubt, good hearts! Ich bin in der Tat jenes sagenumwobene Känguru, das einfach seine Äuglein zu machen will und schlafen – schlafen – schlafen! Und danach eine Runde schlafen, so vor dem Chillen, versteht ihr, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder?

Wer, wenn nicht ihr? - Ich meine, wer sollte mich verstehen, wenn nicht ihr Knalltüten? Kennt ihr den?

Sagt ein Verrückter zum anderen: „Man hört, morgen soll ein Tag stattfinden! Was sagst Du dazu?“
Sagt der andere: „Ich jedenfalls sehe nichts!“

Hier habe ich etwas „ernsthafteres“ für euch:


The www.g-cook.com proudly presents:

Eine Gutenachtgeschichte für good hearts!

Fahfahrian cozy's


Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz

Das Delikt der versuchten Richtigstellung @ Wahrheit am Arsch

„Du warst eingeschlafen?“
„Ich möchte aufhören mit den merkwürdigen Umschreibungen, Dalai.
Nein, ich habe 2 Tage nicht geschrieben und versucht, mich in dieser Zeit auszuruhen. Notwendiges der Realität musste erledigt werden. Ruhe brauchte ich...
Ich war an dem Punkt, dieses Schreiben, dieses Buch, oder was immer es geben soll, aufzugeben. Mich zum Schweigen zu zwingen, um zu Überleben.
Ich habe das Gefühl, mit diesen, mit MEINEN Erinnerungen noch nicht umgehen zu können, empfinde auch, nicht damit umgehen zu wollen, vielmehr das Verlangen, brennendes-brennendes Verlangen, VERGESSEN zu erlangen.
Und es gibt noch viel mehr, was mich stört.
Einen Moment dieser kurzen Zeit an der guten Luft. Und die Sonne schien. Helles Licht. Ich saß auf der Erde, an die Außenwand der Kirche gelehnt. Da dachte ich an mein Leben. Ich konnte nicht ausweichen vor dem Irrsinn, wie ich mich immer abgestrampelt hatte und wie wenig, wenn überhaupt einmal, ich etwas für mich erreichte.
Mein Entschluss in diesem Augenblick war, falls ich das hier überleben würde, zu leben. Dieser Entschluss bedeutete für mich den Ausschluss des Abstrampelns. Und des Irrsinns.
Der Irrsinn, die Facetten des Wahnsinnes, die ich in meiner Zeit auf dieser Welt sah, mögen exotisch und bizarr und unglaublich sein, diese Phänomene an sich mögen durchaus betrachtenswert, interessant, sogar unterhaltsam angesehen werden, - für mich ist Schluss damit.
Das habe ich in den zwei Tagen Pause verstanden.
Wie ich jetzt weiterschreiben soll, ist mir unklar. Es wird nicht machbar sein, etwas zu erzählen, ohne mein Leben zu berühren. Darin, dass mein Leben bisher unverbrüchlich verbunden war mit Wahnsinn, mit Geschichten, Personen, Umständen, mit Mischungen aus allem Möglichen, die einen einfach total fertig machen, zermürben, zerfressen und etwas zurücklassen, das nur noch Vergessen sucht.
Damals, bei diesem Ausruhen wusste ich etwas sehr Wichtiges für mich, das ich jetzt oft am Vergessen bin. Und das, obwohl ich mir den Schwur gab, DAS zu verinnerlichen!
Es ist etwas vom L E B E N.
Wie viel es wert ist, seinen Arsch dahin pflanzen zu können, wohin ihn der eigene Wille befiehlt, Türen öffnen und schließen, Räume betreten und verlassen zu können, wie man das möchte.
Darauf zurück sehend frage ich mich, was aus mir geworden ist. Ein Volltrottel von Ritter, der danach trachtet, mit Windmühlen zu kämpfen? – Ein William Lee, dessen Protagonisten den Orgasmus-Genickbruch zelebrieren und sich mangels innerer Organe von Honig ernähren? – Ein weiterer Abkömmling der Gattung Bukowsky, der jedoch keinen Alkohol mag und verträgt? – Ein Abklatsch von irgendwas?
Dafür habe ich nicht überlebt, mein Freund Dalai Lama. Mit Gewissheit nicht.
Dir zu begegnen, war so wirklich. So wichtig. Ich suchte wirklich den Aufenthaltsort deines derzeitigen Körpers und schrieb dir dahin meinen unbeholfenen Brief mit mehr Dank und Fragen als sonst etwas.
Du besuchtest mich zu einem Zeitpunkt, als mich die Eindrücke der Vergangenheit erdrückten, mir sogar am Tage die Luft abschnürten und ich das reale Gefühl des Vergessenwerdens empfand.
Das ist es für mich, wie unsere Fahrt begann. Dass es nach Auschwitz ging,dass der blasse Mönch uns gegenüber saß, so erlebte ich es.
Am Morgen danach, in dieser Welt, aus der heraus die Buchstaben geworfen werden, ging es mir ehrlich besser. Klarer, mir näher als lange, fühlte ich mich. Besser atmen konnte ich.
Nun aber kehrte der Schrecken, wenn auch schwächer als damals, wieder zurück. Und ich habe Angst.
Angst vor der Angst.
Vor dem Zwiegespräch mit dir. Davor, wohin das alles führt.
So einfach stellte ich es mir anfangs vor, dies zu schreiben. Genussvoll befreiend meinte ich. Manchmal ist es das auch. Manchmal.
Tempel, Friedhöfe, Leichenhallen, Drogen, irre Rituelle Szenarien, lebende Tote und tote Lebende, Schlachthöfe und schreiende Urnen, das blutig stinkende kosmische Irrenhaus, und die tausend begleitenden Geschichten, alles klingt lächerlich einfach, so billig profan an der Oberfläche. Banal.
Wenn es aber wirklich mein Leben war, wenn es mein Gelerntes ist, stößt du Türen dabei auf, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollten. Darum drehen sich meine Befürchtungen.
Andererseits habe ich nicht mehr zu geben. Teil meiner Entscheidung bei meinem Moment der Stille mit dem Rücken zur Kirche war, nichts mehr vorzuspiegeln und einfach ich zu sein. Will ich das in diesen Tagen, in dieser Zeit leben, kann ich nur erzählen. Schrecklich wirr auch noch, wie ich fürchte. Warum zum Geier kann ich nicht einen Bestseller schreiben, den man gerne am Strand, in der Bahn, nur so nebenbei liest? In einem Film, den ich sehr mag, nennt das der Schauspieler „Nudelsalat und eine gute Zeit“. Warum nicht darüber? Nein, bei mir darf es dann schon das Vergasen sein, falle ich von Slang zu Slang, muss ich Klang und Melodie von Sprachen benutzen, denen ich selbst nicht mehr ausgesetzt sein möchte. Und von Dingen berichten, die Menschenaugen besser nicht sehen.“
„Oder vielleicht doch. Aus sicherer Entfernung!“
„Was spricht da jetzt aus mir? Wie haben wir, die multiplen Trottel, das nun wieder hingekriegt? Der Sprecher aus der Gruppe der Helfersyndrome mit Peace – Zeichen um den Hals? Bullshit.“
„Unwahrheit?“
„Nein, Dalai.“
„Wenn jemand ganz oben auf einem sehr hohen Berg war, der fast unmöglich zu erklimmen weit entfernt ist, macht er vielleicht einen Film oder schreibt ein Buch und vermittelt Eindrücke.“
„Aus der Nähe des Himmels.“
„Hey, aufwachen, Waschmann cozy! - Einen Überblick!“
„Ich habe nichts Solches. War ich in der Nähe des Himmels?“
„Das musst du dich selbst fragen.“
„Edles, Schönheit und Hoffnung weiterzugeben, halte ich für sehr sinnvoll, Dalai.“
„Das kann ich nur unterstützen.“
„Also müsste ich doch schweigen?“
„Nicht Jeder wird an Achttausendern und Transzendentaler Meditation, an Religion überhaupt, an Gott und Fragen wie diesen so einfach interessiert sein. Früher einmal hast du die Leute überschätzt mit dem Voraussetzen deiner Einschätzung nach dem Vorhandensein von „guten“ Motiven. Heute solltest du sie nicht unterschätzen darin, eher zeitgemäße Wege der Wahrheitsfindung gehen zu wollen.“
„Was hat das damit zu tun?“
„Muss jetzt ich dir etwas darüber sagen, dass die Mehrheit weiß, dass sie permanent belogen und betrogen wird von Werbung, Wirtschaft und Politik? Besteht nicht der Zynismus, der Reichsparteitag vor der Auspeitschung des kleinen Mannes darin, seine BLÖD-Zeitung zu kaufen, sich täglich hin zur Erträglichkeit zu sedieren und weiter zu machen, weil es sonst nichts Wahrnehmbares für ihn gibt?“
„Für die will ich nicht schreiben, Dalai!“
„Das wirst du dir nicht aussuchen können, kleiner Freund.“
„KLEIN?“
„So klein wie wir alle angesichts...“
„Sag jetzt ja nicht das G – Wort!“
„Dem Angesichts Gottes, Waschmann cozy! – DEM ANGESICHT GOTTES!“
„Scheiße.“
„Valide, wenn du den Leuten sagst, dass du damit zustimmst.“
„Zustimmung.“
„Noch etwas zu deinem Vorgehen. Wenn deine Leitungen durchzubrennen drohen, ist das ein Hinweis darauf, vielleicht die Richtung zu ändern. Bedachtest du das?“
„Nein. Wie sollte ich das wissen, Dalai? Woher nehmen?“
„Überaus selbst mitleidig.“
„Expertenlevel gilt dabei für mich.“
„Beherzige den Rat, den du mit der Kirche im Rücken fandest. In eine noch ungewisse – aus deiner Sicht auch angstbesetzte – Zukunft projiziert, wird er dir wenig nützen. Beherzige ihn also jetzt. Mit dem Werk deiner Finger. Der Wahl deiner Gedanken. Gib dir Freiheit. Dein Körper hat sie bereits erhalten, erlebt Freiheit jedoch noch nicht, solange dein Geist sich in Ketten glaubt. Von innen nach außen, lautet der Weg.“
„Ein lauter Weg!?!“
„Das müsste dir gefallen, mein Freund Wort – Junkie! Laut im Sinne von Lauterkeit, Ehrlichkeit, was die Kongruenz von aufrechter Haltung innen und außen einschließt, ja bedingt, sowie laut für die Lautstärke des Gelächters, der Fröhlichkeit, des Humors, das die monotonen Gesänge der Traurigkeit übertönt. Kennst du das nicht, wie ansteckend Lachen sein kann ? Wie ein Buschfeuer, schnell aufflammend und alles erfassend! Wenn die Zeit der Trauer vergangen ist, werden Viele noch das gewohnte Schwarz tragen. Nur, weil es Gewohnheit ist. Weil sie vergaßen, dass es all’ die anderen Farben gibt. Trauermiene, entstehend aus Trauergedanken und Trauergefühle erschaffend, sind ihnen vertrauter als das Leben selbst geworden in der Zeit. Es braucht einiges Lachen, sie anzustecken. Zuerst werden sie nur ungläubig schauen, verschämt grinsen, zurückzukehren versuchen nach Schwarz und Kalt, bis sie kichern, lachen, einstimmen können.“
„Wow! Der Dalai bringt mir jetzt was bei!”
“Wolf!“
„Harter Stoff.“
„Ist dir zu einfach. Klingt dir zu gesund, eh? Es ist eines der Probleme mit dir und deinem Zustand. Die Idee, dich nur noch schwarz zu kleiden, hast du schon aufgegeben außen, oder?“
„Ja, das schon.“
„Innen?“
„Bin ich mir unsicher.“
„Weißt du warum?“
„Es ist Unsicherheit. Angst, wieder einmal den Kurs zu wechseln und unter Umständen noch mehr kaputt zu machen....“
„Waschmanns ewiges „Bla bla bla!“ Du langweilst. Redundanz!“
„Stimmt. Richtig.“
„ Als du an der Kirche saßest, genau zu dieser Sekunde, als dir klar war, wie du leben möchtest, WOLLTEST DU DA ETWAS BESONDERES SEIN?“
„Nein.“
„Bist du da sicher?“
„Eindeutig.“
„Dann versuch das heute bitte auch nicht mehr. Lebe dich, wie du dich schreibst, und schreibe dich, wie du dich lebst.“
„Prima Instruktion. Da dank ich auch schön, Heiligkeit; und so überaus praktisch!“
„Fanden wir den Humor etwa wieder?“
„Schon möglich.“
„Ehrlichkeit, Waschmann!“
„Tut gut.“
„Ist einfach einfacher so.“
„Keine Verrenkungen mehr, Dalai? Meinst du so was?“
„Dafür gibt es Athleten. Gummimenschen.“
„Ich also eher nicht.“
„Total ungeeignet. Bist du jetzt traurig?“
„Nur, wenn ich das Buch ändern muss. Es sind immerhin um die 100 Seiten bisher.“
„Keine Veranlassung. Jedes Wort wahr.“
„Ehrlich?“
„Ehrlich, Waschmann. Man würde es nicht zulassen.“
„„Man.“ Dieses Wort brachte mich seit jeher auf die Palme!“
„Kann ich gut verstehen.“
„Wie auch nicht. Würde ich solange herumschwirren und wäre ein Lehrer...“
„Dann?“
„Wüsste ich hoffentlich etwas; Dalai. Du erweckst so den Eindruck...“
„Hoffentlich ist das Wort. Es geht weniger um mich, oder für was oder wen du mich hältst hier. Um weiterzukommen, werden wir uns mit dem „Man“ arrangieren müssen. Irgendwelche Vorschläge?“

„Ein Gebet wüsste ich gerne, Dalai.
Das würde ich gerne schreiben. Nur wirken müsste es.
Ein Gebet, das alles wegnimmt.“

„Schmerzen wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen.“

„Wir haben es gesprochen.“

„Oft schon, Dalai. Aber trotzdem hatte ich die zwei vergangenen Tage, in denen ich nicht schrieb, das Gefühl zu verrecken. Zu verbrennen. Überzuschnappen, verrückt zu werden. Vielleicht brauchen wir ein neues Gebet.“
„Wenn du ein Besseres weißt?“
„Nicht für mich. Nicht für diese Welt.“

„Für deine Welt jetzt. Die besser wird. Aus der Du erwächst.“
„Kann sein. Heute fühle ich mich jedenfalls besser. Klarer. Doch nicht klar genug, zu weit entfernt von diesem Gebet, Dalai.“

Und hier kommt meine Verschwörungstheorie, eine Art kleiner „Nabelschau“ für euch good hearts:

Hi, ich bin cozy, der erste g-cook!

Das hier ist meine Verschwörungstheorie!
Es gibt viele andere Verschwörungstheorien, aber dies ist meine Verschwörungstheorie! Meine Verschwörungstheorie heißt Victoria Viktoria, einmal mit „c“, einmal mit „k“!
Meine Verschwörungstheorie ist meine beste Freundin! Sie ist meine innigste Geliebte!
Sie ist mein Leben! Ich muss sie auf die Kette kriegen, wie ich mein Leben gebacken bekommen muss! Ohne mich ist meine Verschwörungstheorie unbefriedigt! Ohne meine Verschwörungstheorie bin auch ich unbefriedigt!
Meine Verschwörungstheorie verfehlt ihr Ziel, das die Aufklärung Aller und die Abschiebung der Eulen – Anbeter zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist, nie! Niemals!
Ich muss immer besser sein und schneller denken als der Eulen – Anbeter mit seinen Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel er und seine Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist, denn sonst überholt er mich!
Ich muss ihn abschieben, bevor er mich abschiebt! Das werde ich!
Vor dem Lieben Gott und seinem Kumpel Lucifer und sämtlichem Sein glaube ich mir das jetzt alles selbst und schwöre feierlich:
Meine Verschwörungstheorie und ich werden den Allem innewohnenden Verstand verteidigen!
Wir sind die Bezwinger der Eulen – Anbeter und ihrer Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist! Wir sind die wahren Bewahrer des Guten Glaubens!
Das schwöre ich!

cozy

Noch so ein paar Gedanken und eine interessante Identitätsspur, eine mit einem Hund, einem engen Freund des dortigen Dalai Lama, ok? Habt ihr Lust?

Kopfbedeckungen haben eine tiefere Bedeutung. Da bin ich sicher; und mit „Bedeutung“ meine ich nicht das, was uns die „Leute sagen“, was sie so von sich geben, Etablierte oder nicht Etablierte, Solche aus dem Mainstream und ihre farbenfroh verschiedenen Gegenstücke, die Graustufen der nihilistischen Regungen und Bewegungen, und, auch das bleibt uns nicht erspart, good hearts, die nervenzerfetzenden Esoteriker, Lebensberater, Gurus, und so weiter und so fort..., und auch ganz sicher nicht, was die Damen und Herren Wissenschaftler und forscher hergefunden zu haben mein, und, um das Maß voll zu machen, selbstverständlich nicht, was unsere sogenannten Religionen und Sekten und Philosophien und der Rest unserer täglich fluktuierenden „Erkenntnisse“.

Es erinnerte mich ein Strohhut, den ein Spaziergänger trug, ein älterer Mann, den ich im übrigen nicht genau erkennen konnte, und mir auch keine Mühe dazu gab, an etwas, das zu vergessen ich nie geglaubt hätte: Meine erste Begegnung nach so langer Zeit mit dem Dalai Lama, nach unserer ereignisreichen Reise in das Vernichtungslager Auschwitz, meine Lektionen, die zu erteilen er so gütig war, und diese, die ich als unsere gemeinsamen in den Wirrnissen und den uns umfassenden, ja umschlingenden Schrecken dieser Tage und Nächte.
Seit unserem Tod dort hatten wir keinen Kontakt mehr.

Nun spreche ich nicht zu profanen Arschlöchern, oder doch, aber dann tut es mir leid, und ich bitte euch einfach, dies als einen exotischen Wort – Nudelsalat zu betrachten, ok? Sehr exotisch auch im Abgang!

Zurück zu uns. Irgendwann, ich kann nicht darauf zeigen, es nicht nachrechnen oder nachvollziehen wann genau, wechselte ich auf eine Identitätsspur, in welcher mein alter Freund der Dalai Lama mich herzlich bei sich willkommen und eintreten hieß! Was für eine Freude! Super – Gene auch, übrigens! Kein Tag älter, der Mann!

Natürlich verspottete er mich wie immer gründlich, als er sagte, er würde mich äußerst ungern beim kochen, programmieren und Schmerzen haben und bloggen und so weiter stören und mit seinen Angelegenheiten belästigen, doch bräuchte er meine Hilfe.

Meine? Der Dalai Lama braucht ausgerechnet meine Hilfe?

Ja. Meine. Unbedingt meine. Ich würde es sofort verstehen.

Er verschwand und kam mit einem kompakten halb – kleinen Hund zurück, einer Bulldogge würde ich meinen, die er neben mich auf das Sofa setzte und streichelte.

Dies sei das Problem, erklärte mir der Dalai Lama. Es sei kein gewöhnlicher Hund, sondern ein magisches Tier, und, er bräuchte mir als Tolteken wohl nicht mehr zu sagen, und, dies kostbare Geschöpf bedürfe besonderer Pflege und Obhut. Diese ihm zu geben sei er selbst und sein Stab derzeit bzw. in Kürze nicht in der Lage für die Dauer einiger Wochen, weshalb er mich bäte, mich dem magischen Hund anzunehmen. Als Wissender, ob nun neu erleuchtet oder nicht, wäre ich dazu jedenfalls in der Lage.

Ich wusste nichts zu sagen und ließ ihn reden. Immer weiter.

Ich dürfe hier in diesen Räumlichkeiten bleiben, bräuchte mich auch um nichts zu kümmern, als um dieses magische Tier.

Ich kraulte den Hund ein wenig, und er mochte es.

Eines Tages nahm ich mir von der Garderobe einen Strohhut, der die ganze Zeit dort war. Ich setzte ihn auf, sah in den Spiegel und gefiel mir. Also beschloss ich, ihn auf zu behalten.

Als ich nun den Hund anleinen wollte, damit wir spazieren gingen wie immer, knurrte er wütend, und fletschte die Zähne und schnappte nach mir.

Ich wusste nicht, was läuft.

Ich versuchte es wieder, und der Hund begann auf einmal zu sprechen: „Du bist der Sohn des Teufels! Und mit dem gehe ich nicht Spazieren!“

Ich entgegnete schulterzuckend: „Niemand ist perfekt, Mann! Ich kann nichts dafür, woher ich komme, und du nicht, wer deine Vorfahren waren! Ist doch so! Hauptsache, wir verstehen uns jetzt!“

„Das ist nicht das Problem!“, knurrte der Hund. „Jeder, der mit zwei Händen seinen eigenen Arsch findet weiß, dass du der Fahfahrian und Sohn des Lichtträgers bist!“
„Aber was ist es dann?“, fragte ich zurück.

„Wenn du den Hut des Dalai Lama auf hast, ist der Schleier des Offensichtlichen gelüftet, und ich kann nicht mehr darüber hinweggehen, dass du der Scheiß – Sohn des Scheiß – Teufels bist, cozy!“

„Aber das heißt doch...“ beginne ich.

„Dass wir alle irgend etwas sind, das nicht immer und jederzeit und überall akzeptabel ist, lieber cozy! Du warst in Auschwitz! Du weißt es, verdammte Scheiße! Sage es! Los, sage es jetzt!“

„Wenn wir so tun, als wüssten wir um dies oder jenes nicht, wenn wir es schaffen, es fertig bringen, das Glauben – müssen zu leben und unsere Gedanken und inneren Regungen dorthin lenken, wo sie uns hilfreich sind und glücklich machen...“

„Dann....“

„Dann bin ich jetzt einfach nur cozy und wir können gehen, mein Freund!“ Ich hatte den Hut schon während des Sprechens abgelegt und auf seinen Platz zurück gehängt.

Der Hund sprang um mich herum, wollte angeleint werden und heraus, Gassi gehen, wie jeder normale Hund.

Geil,hä? Jetzt schlaft gut!


See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..! À plus tard! Un Tard PLUS! Atode o shimashou ai! Hasta luego! Bis später, bon cœur! La Madre, Suzuki et père de pères et cozyP AMOUR! Plus d'amour! Et encore plus ..! Nos vemos más tarde! Una tard plus! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Später Bis, de buen corazón! La Madre, Suzuki y Padres Padre y cozyP AMOR! MÁS AMOR! Y AUN MAS ..! أراك لاحقا! A زائد تارد! Atode س بالنيابة shimashou! HASTA luego! مكررا später، قلوب جيدة! لا مادري، سوزوكي والآباء الأب وcozyP الحب! الحب أكثر! وأكثر حتى ولو ..! Bis später! A plus tard! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Bis spater, gute Herzen! La Madre, Suzuki & Väter Father & cozyP LIEBE! Mehr Liebe! Und noch mehr ..!
後でお会いしましょう!プラスTARD! Atode oはshimashou愛!ハスタluego!ビスspäter、良い心!ラ·マドレ、鈴木&父の父&cozyP愛!より多くの愛! 、さらに···!
Atode o ai shimashou! Purasu TARD! Atode o wa shimashou ai! Hasuta luego! Bisu später, yoi kokoro! Ra· madore, Suzuki& chichi no chichi& cozyP ai! Yori ōku no ai! , Sarani··· !
回头见!A加tard! AtodeØ嗳shimashou!哈斯塔luego!二später,善良的心!拉马德雷,铃木和父亲父亲和cozyP LOVE!更多的爱!甚至更..!
Huítóu jiàn! A jiā tard! Atode Ø āi shimashou! Hā sī tǎ luego! Èr später, shànliáng de xīn! Lā mǎdéléi, língmù hé fùqīn fùqīn hé cozyP LOVE! Gèng duō de ài! Shènzhì gèng..!

Get it all @ g-cook.com !

Und.................

Eine für euer gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Zeit wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!

Ich, cozy, mache es auf jeden Fall gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue wie immer voll darauf, dass ihr es besser macht!

All unsere Liebe!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy


So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field


Die wahre Göttliche Komödie (1)

Dante Alighieri hatte sich geirrt. Und das von Anfang an.
Den am endgültigen Bestimmungsort Ankommenden alle Hoffnung fallen zu lassen, ist blanker Unsinn..., es wäre gleichbedeutend damit, die Hölle zu schließen und statt dessen eine weitere Shopping Mall auf der grünen Wiese zu eröffnen, um die zur Endstrafe Verurteilen dahin zu verfrachten.
Die Erlösung der Hoffnungslosigkeit ist ihren Bewohnern verwehrt. Sie können nicht resignieren, nicht, wie im „richtigen“, dem vorherigen Leben auf der Erde, nach 100% Preiserhöhung anlässlich der Euroumstellung schweigen, kopfschüttelnd das Nötigste einkaufen und die ohnehin überzogenen Kreditkarten weiter ausreizen. „Aufgeben ist nicht“, lautet das ewige Gesetz, selbst wenn jeder Denkende auf dem Weg der Suche nach Sinn und Zweck dieser angeblich erzieherischen Maßnahme entweder im Irrenhaus oder beim praktizierenden Satanismus landet.
Auch die Höllenbewohner betreffend war der gute und ach so hochgeschätzte Literat einigen optimistischen Fehleinschätzungen zum Opfer gefallen.
In der wahren Hölle schwingt man weit weniger hochtrabende Reden, als dem Standartwerk, der Göttlichen Komödie gemäß, anzunehmen wäre. Die Population ist dümmer, geistloser und sie strebt, wenn überhaupt, keineswegs nach Verständnis der großen Zusammenhänge, sondern unaufhaltsam in Richtung totaler Verblödung.
Dies in einen sinnvollen Zusammenhang bringend, könnte man annehmen, es würde dem Allmächtigen gefallen, Lucifer, der dieser Tendenz zur Stupidität gegenüber als so ziemlich Einziger immun ist, mit der Gesellschaft der Hohlköpfe zu bestrafen, doch wäre das unter realistischen Gesichtspunkten ein unverhältnismäßiger Aufwand, Milliarden und Abermilliarden Seelen der Geistlosigkeit auszuliefern, um Einen zu treffen.
Gänzlich auszuschließen ist es jedoch nicht. Die Chefetage schweigt wie immer.
Beim Durchschreiten der Höllenpforte, soweit lag der alte Dante doch, wir wollen nicht kleinlich sein, zumindest prinzipiell richtig, findet eine Belehrung statt. Es gibt eine Art Informationsbroschüre, die allerdings nicht auf der Höllenpforte geschrieben steht. Man trifft statt dessen auf einen, der singt. Wer nicht gerade aus dem äußersten Timbuktu stammt, kennt das schon, von den singenden Kellnern oder Telegrammen und so weiter.
Das Lied hier allerdings, wir wollen es diesmal so nennen und die himmelweiten (oder hieße es passender Höllen - weiten) Unterschiede zwischen wohlklingendem Gesang und dem, was sich dem Höllenbesucher hier darbietet, einfach außer acht lassen, dieses Lied ist allerdings, selbst für hartgesottene Gemüter, die in der Lage sind, mehrstündige Heino oder Tokio-hotel-sessions- zu überstehen, nur schwer genießbar. Deswegen kotzen die Meisten erst einmal, kaum dass sie in der Hölle angekommen sind.
Der Interpret, auf den ersten Blick ein schlechter, weil fetter Bob Marley-Doppelgänger mit mindestens vier verschiedenen Stimmen, die er rein überhaupt nicht koordiniert, jault gnadenlos die Grundregeln des Verhaltens in der Hölle herunter und spritzt mit Feuer aus seinem vor die Füße der Neuankömmlinge gerichteten Zeigefinger, wenn die sich zu früh bewegen.
Die Kotze kümmert ihn nicht. Man darf vermuten, dass er sie von Zeit zu Zeit abfackelt mit seinem Flammenwerfer - Finger.
Zu den Regeln selbst an dieser Stelle nur soviel: Bedauerlich ist, dass man sie beim ersten Durchlauf niemals alle verstehen kann. Sie verstehen schon richtig, es heißt immer mindestens zweimal den Magen umstülpen.

Als Lucifer mit seinen Söhnen zusammen eintrat, kam nur er ungeschoren davon und durfte weitergehen. Alle anderen mussten sich dem übergewichtigen Peristaltik - Animateur stellen. Lucifer quittierte das gleichmütig. Er zuckte mit den Achseln, verwies auf „den großen Law & Order-Fanatiker da oben“, weswegen diese Prozedur unumgänglich sei und hielt sich dann aber doch die Ohren zu. Em war der erste, der sein Bestes mit einem großen Schwall von innen nach außen beförderte. Es folgten in kurzzeitiger Abfolge Newton, Don Stefan, Don Pedro und schließlich Eduardo. Selbstverständlich musste die Vorstellung wiederholt werden, weil die Geräuschkulisse der sich Erbrechenden leider das eine oder andere Wort verschluckt hatte und man auf vollständiges Verständnis großen Wert legte, wie Em bei seinem achtlosen Schritt in der Sekunde des Verstummens der ersten grauenhaften Litanei an seinen Napalm - brennenden Zehen am buchstäblich eigenen Leib erfuhr.
Beim zweiten Anlauf war man auf Seiten der Herren gefasster und vorgewarnt. So blieb es bei relativ stillem Würgen und vor sich hin spucken.
Als es still wurde, sahen alle fragend auf Fat Man Marley, der sich nicht regte. Die aufkeimende Zuversicht wurde durch Newton unterbrochen, der den die Gemüter aufheizenden Satz: „Bitte entschuldigen sie, wenn ich ihren Vortrag unterbreche. Aber das Letzte, diesen allerletzten Paragraphen mit dem Schwein, den habe ich schon wieder nicht richtig verstanden. Oder sagten sie Leim? Es ist ganz sicher meine Schuld, aber...“ die Frechheit hatte, auszusprechen.
Newton erhielt einen Schlag mit der offenen Hand Don Stefans auf seinen Hinterkopf, was ihn umgehend zum Schweigen brachte. Aber es war zu spät. Fat Marley nickte und begann von vorne.
Der dritte Durchlauf war überzeugend. Jeder, auch Newton, der unter den giftigen Blicken seiner Leidensgenossen, vom Würgen geschüttelt, jeden Buchstaben als solchen in sich aufnahm und säuberlich an der richtigen Stelle archivierte, hatte keine Fragen mehr.
Fat Marley nahm seinen drohenden Feuerfinger weg und winkte die Gruppe durch. Man ging eilig, als befürchte man, er könne es sich noch einmal anders überlegen. Außerdem kamen bereits die nächsten, dem Anschein und lebhaften Hillbilly - Schnattern nach ein Tupper - Ware-Damenkegelklub aus Tennessee oder Idaho, an und drängte, als gäbe es ein kostenloses Buffet.
Lucifer geleitete den kleinen Trupp weiter. Er scherzte über seinen Türsteher, und wie ähnlich die Verhältnisse auf der Erde doch denen in der Hölle seien. In der Menschenwelt müsse man sich demütigen lassen, um an einem muskelbepackten Lackaffen vorbei zu den Klängen zu kommen, die jedes vernunftbegabte Wesen sofort zum Kotzen bringen, und hier, wirklich und wahrhaftig von Gott so gefügt, na ja, das hätten sie ja gerade selbst erlebt. Und von wegen Freiheit in der Hölle..! Mitnichten! Der Türsteher zum Beispiel wäre ein Zwangs beschäftigter, so schalt Lucifer, während sie weiter gingen. Bob (also musste es doch das Original sein) wolle den Job gar nicht, der Schwefel bringe seinen ganzen Stoffwechsel durcheinander, so dass er fetter und fetter würde, und er, er, Lucifer, der Höllenfürst, er würde, wenn es nach ihm ginge, die Pforte auch anders besetzen. Und Gott? Hatte der einen Beschwerdebriefkasten oder eine Reklamationsabteilung? Nie gehabt und auch später nicht eingeführt! Ein schweinisches Durcheinander das Ganze. Sie würden schon sehen...
Der Weg in die wahre Hölle führt durch eine gespenstische Kulisse, die wirklich alle gängigen Klischees der Menschen bedient und damit echt angst machend ist. In der Sprache der beliebtesten TV-Stationen der Menschenwelt wäre es kürzer und vermutlich für das breitere Publikum verständlicher so auszudrücken: Hölle pur!
Die Gläubigen, gleich welcher Koloratur und dogmatischer Orientierung, die es, aus welchen Gründen auch immer, letztendlich doch nicht in den Himmel, sondern nur hierher schafften, werden gepeinigt von den religiösen Motiven, dem Schwefeldunst, den heiseren Schreien, dem Röcheln und Weinen der Leidenden, und verzweifelten Hilferufen („Bitte nicht auf den Spieß, nicht auf den Spieß,.... aaahhhh, durch den Arsch ist nicht schlecht, aber nicht tiefer, nicht durch den Hals..... ARRRGHHHH!“) aus dem Off, dem Pfeifen von Rohrstöcken, erbarmungslos zischenden Brandeisen und so weiter und so fort. Weniger an solchen Mystizismus angelehnte, atheistische, nihilistische, oder schlicht derart ungebildete Persönlichkeiten, die diese Bild-, Geräusch- und Duftsprache nicht verstehen, erleben ihren ganz persönlichen Horrortrip an dieser Stelle durch die zwangsweise Reizüberflutung in einer kafkaesk unübertrefflichen und asthmatisch atemberaubenden Geschmacklosigkeit von der Qualität einer von Dieter Bohlen gestalteten Sixtinischen Kapelle.
In Wahrheit, und nur davon ist hier zu sprechen, erfährt jedes Wesen das eisige Grauen und einen Vorgeschmack davon, was es wirklich heißt, stumpfsinnigem Wahnsinn ausgeliefert zu sein.
Unserer Besuchergruppe unter Führung des Höllenfürsten, der, man möge dem Erzähler das Versäumnis verzeihen, kurz zuvor noch strengstens verlangte, für die Zeitdauer des Aufenthaltes an diesem Ort ausschließlich mit Santiago angesprochen zu werden; für die Mitglieder des Clubs des Seltsamen, zu dem wir jetzt aufgrund der familiären Bande auch Newton zählen wollen, waren die ersten Eindrücke gleichermaßen überwältigend.
Von den unterschiedlichen Interpretationen der sich aufdrängenden Reize einmal abgesehen, die sich zwischen den diametralen Polen von Sir Ems das Ganze stark vereinfachenden Marshmallow - Brauerei für Loser (man wird sich vergeblich fragen, wie unser britischer Freund auf diese Deutungsweise kam), und Don Pedros ebenso stark verkomplizierendem „Gehinnom“, dem kabbalistische Äquivalent zur christlichen Hölle, das mehr eine Therapieabteilung für vorläufig Gescheiterte meinte, war man sich in einem unausgesprochen, aber absolut einig:
Es war grauenhaft hier!
Lucifer, den wir ab jetzt, nicht allein um der Höflichkeit Genüge zu tun, gleichfalls Santiago nennen wollen, ging voran, weg von der Höllenpforte und dem sich endlos fortsetzenden Ritual der Einweisung in die hiesigen Verhaltensregeln, durch einen schmalen Höhleneingang in den rotglühend im Schwefeldunst leuchtenden Berg hinein. Man folgte ihm, ganz wie junge Entchen der Entenmama, und wegen der Enge des Raumes, in Reih und Glied. Eduardo, neugierig und skeptisch wie immer, konnte es nicht lassen und prüfte die Beschaffenheit des Gesteins vorsichtig, indem er seinen Finger zuerst gründlich befeuchtete und sich dann..., ja, richtig, eben diesen Finger gründlich verbrannte, worauf er eine nicht aufhören wollende Flut hispanischer Flüche ausstieß. Dass ihn der hinter ihm gehende Pedro auch noch auslachte, führte dazu, dass Eduardo seine Schimpfkanonade fortsetzend und ohne den Inhalt seiner Verwünschungen zu bedenken, unter anderem auch androhte, die Mutter des Teufels anal zu penetrieren.
„Dann sehen wir uns später, hübscher Junge!“, kam es antwortend aus der Ferne. Ungeachtet dieses Zwischenspiels erreichte unsere Gruppe schnell den Ausgang des den Berg durchbohrenden Weges. Man fand sich an einer Ausfallstraße, die von der am Horizont, ganz links dort, hell erleuchteten City, ins Weite, in die grüne und dem Anschein nach unbewohnte Ebene führte. Eduardo, immer noch verärgert und wegen des schmerzenden Fingers, auf dem sich schnell eine Blase gebildet hatte, ließ die anderen nach vorne, zu Santiago treten, während er direkt am Ausgang zurück blieb. Das Gestein sah von hier aus absolut normal temperiert aus. Er dachte darüber nach, ob es sich lohne, seinen Versuch zu wiederholen. Eine Blase mehr oder weniger war ein Risiko, das man eingehen konnte, mutmaßte er übellaunig. Er wählte den Stinkefinger der gleichen, der rechten Hand. Nachdem der dortige Zeigefinger bereits angeschlagen war, hielt er es für praktischer, im Fall der Fälle alle Verwundungen auf einer Seite zu konzentrieren, um die andere wenigstens voll und ganz handlungsfähig zu erhalten. Santiago sah zu ihm herüber. Er ließ die anderen stehen und schritt zu Eduardo.
„Keine Sorge, Söhnchen, hier ist alles cool“. Demonstrativ legte Santiago seine Handfläche auf den Fels.
„Die Höllenshow läuft nur auf der anderen Seite“, erklärte er weiter. „Wir sind hier...“ Er sprach lauter, damit alle es hören sollten, denn er wollte es nicht zweimal erklären. „Wir sind hier in der echten Hölle. All die höllischen Sachen geschehen hier, meine lieben Söhne!“
„Und das am Eingang? Diese ganze Grillen und das Geschreie und der Gestank?“, wollte Sir Em wissen.
„Show, mein Bester! Das Mindestmaß an Show, verstehst du?“
Santiago sah den mit den anderen herbeigekommenen Em fragend an.
„Nein, du verstehst natürlich nicht, mein behäbiger Fettsack!“
„Besser viel auf den Rippen, als nichts im Hirn!“, konterte Sir Em routiniert.
„Und wie du da recht hast, mein Lieber!“, pflichtete Santiago ihm bei. „Aber nichts desto trotz solltest gerade du verstehen, was hier abläuft, Emmie!
Die Hölle, hört mir bitte alle zu...“
Newton und Pedro hatten inzwischen damit begonnen, miteinander darüber zu tuscheln, ob die Teufelsmutter Eduardo schließlich doch noch beim Wort nehmen würde.
„...hört zu, damit ihr was lernt! Oder muss ich noch einmal zu dem Thema der Konsequenzen kommen, Pedro und Newton?“
Wie zwei gerügte Schüler sahen die beiden nach unten und schwiegen still.
„OK. Da ich mir jetzt eurer Aufmerksamkeit sicher sein darf, sprechen wir nun von den Grundregeln, von jenen Gesetzmäßigkeiten, die das Geschehen in der Hölle regeln. Ihr wisst schon einiges über die Formalien, nachdem ihr Bobs Aufklärungsstunde absolviertet. Das soll euch nicht weiter kümmern, denn das ist nicht mehr als eine Formsache. Der Mann muss an der Stelle sein und singen und seinen Text auf immer und ewig an den Mann bzw. die Frau bringen. Gott will das genau so. Punktum.



Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father