Montag, 25. April 2016
Suzukis Freund 水ホースを踊るオフ手放します und Äpfel und Ziegen und Fizzi – Fazzi! ? Wie geht das, „entspannt Funktionieren“ ? Heute lehrt Suzuki das nächste Kapitel aus „Lucifers Field“, mit dem Titel: „Die wahre Göttliche Komödie (2)“
Willkommen also in dieser neuen und wie ich hoffe und wir wissen wunderbaren Woche, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Heute erlebte ich schon ziemlich viel, denn schließlich war ich unterwegs, mir mein Morphium zu besorgen, das zur Neige ging, und außerdem ein neues Rezept für die Physiotherapie, UND ich bestellte mir, was nicht mehr zu umgehen war, neue Gläser aus Kunststoff für meine Fernbrille. Ich konnte welche für 39,-- Euro bekommen, selbstverständlich die abgespeckte Form, ohne Härtung und Entspiegelung, denn das hätte den Preis mehr als verdoppelt. Aber immerhin, nun werde ich – vermutlich gegen Mitte/Ende dieser Woche, das Angesicht dieser Identitätsspur wieder etwas deutlicher sehen, wobei ich mich nicht ganz ernst gemeint frage, ob ich das nicht bereuen werde...
Ja, in diesem Falle passt es wirklich, good hearts, wenn ich sage: „Wir werden sehen.“

Ja, mein Schmerzspezialist, der weiß auch nicht so recht weiter, was er mit mir und den ständigen Schmerzen, die mich peinigen, anfangen soll. Also verordnete er mir heute ein neues Medikament, worauf wir nun unsere Hoffnungen setzen wollen. Die Höhe meines Morphiumkonsums überlässt er er mir weitestgehend selbst, und stellt, so als schmückendes Beiwerk seiner kaum verhohlenen Ratlosigkeit, immer die Frage, wo ich den auf Dauer damit hin will...? Eine seltsame Frage, findet ihr, nicht, ihr Guten?
Wohin soll „es“ denn gehen? Und wer ist diesmal das verdammte „es“ jetzt schon wieder? Zum Teufel damit!
Ja, ja, dann wäre wir wieder bei Daddy Lucifer, meinem energetischen Vater, von dem ihr heute weiteres und Interessantes innerhalb von Suzukis Lektion für euch erfahren werdet. Teufel, Lucifer oder Ortega Münchhausen, er hilft mir auch nicht, wenn mir das Erbrochene aus dem Mund herausschießt, weil mich mein Schmerz wieder einmal auspresst, wie man es mit einer Tube Senf tut! Scheißkerl!

Ok, genug der Klagen! - Dann darf ich aber auch nicht über die elend langweiligen und ermüdenden Identitätsspuren sprechen, in die ich geschleudert wurde, um dort unschöne Zeiten zu verleben! OMG! - Was wir alles mitmachen müssen, wir verrückten Diamanten, meine geliebten good hearts! In der Theorie hört es sich ja auch recht harmlos an, dass es in der Unendlichkeit zwangsläufig unendlich viele langweilige und nichtssagende Identitätsspuren, auf denen wir lediglich das eine oder andere Detail ausprobieren, um sie dann wieder zu vergessen, geben muss. In der Praxis ist diese Harmlosigkeit meiner Meinung nach durchaus nicht so stark gegeben, wie ich ich mir es für uns alle wünschen würde!

Nun, was solls? Dann ist es eben ein Meckern – Ziegen Tag heute! Unser bisheriger und langjähriger Provider erlitt ein Burnout und übergab seinen Laden an andere Leute, die wiederum ein völlig anderes, mir gänzlich unbekanntes System zur Serverkonfiguration einsetzen, mit dem ich noch nicht klar komme, und...
...deshalb gibt es für euch, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, keine Updates auf unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com -. Alles klar?
Ich will heute versuchen, das Plaudern mit euch einigermaßen kurz zu halten, um weiter an dem Server und seinen Einstellmöglichkeiten herum zu probieren...! Vielleicht geht ja was? Who knows? The nose knows! Eh klar!

Meiner Erleuchtung geht es sehr gut, danke auch der nachfrage, good hearts, und sie drillt mich augenblicklich regelrecht etwas zu lernen, das man mit „entspanntes Funktionieren“ versuchen könnte zu beschreiben...? Ja? Könnte? Sollte? Müsste?
Ich weiß es ja auch nicht. Das heißt, ich weiß es schon, kann es aber nicht angemessen ausdrücken; wie es nun einmal ab einem gewissen Level in jeder ernsthaften Disziplin so ist, ganz gleich, ob wir von Theoretischer Physik oder Tofu – Weitwurf sprechen, oder?

Entspannt zu funktionieren, dazu drängte es, drängte sie, meine Erleuchtung, drängte also ich, der sich im Prozess der Steigerung seines Grades seiner Erleuchtung befindliche cozy, heute sofort nach dem Erwachen. Es ist eine für mich sehr neue Sache, meine Erledigungen nicht anzuspringen, wie ein Raubtier seine Opfer, sondern mich gemütlich neben sie zu setzen, mich umzuschauen und herausbekommen, was ich tun kann, damit es uns allen, meinen Pflichten, dem Sein und auch mir, gut und gut und besser geht.

„Infantil!“, schreit da der hochmütige Typ, von dem ich vor drei Momenten noch glaubte, dass ich „einmal er war....“, ja geschissen drauf!

„Infantil!“

Ich lasse meine idiotischen Vergangenheitspersönlichkeiten also schreien und plärren, und empfehle euch das Gleiche, denn es macht keinen Sinn, Energie in etwas oder „jemand“ (spooky, nicht, dieser multiple Scheiß?), der möglicherweise einmal war oder wahr war, oder auch nicht, sondern nur eine Idee während eines einschläfernden Führungskräftekreises in der Welt der Vorstandsarschlöcher des Geldgeier – Konzerns, das unsere Bank war...! Es wäre Verschwendung und ist Bullshit, weiter daran zu denken auch nur, good hearts! Bitte nehmt das sehr ernst!

Ja, meine Erleuchtung, bzw. ich als relativ neuer Erleuchteter, erlebe eine sehr pragmatische Zeit, innerhalb derer ich auf mein „Stilles Wissen“ mehr und mehr direkt und ohne zu hinterfragen reagiere, wobei unter „reagieren“ zumeist einfach die Befolgung von Tipps, von Hinweisen, und in dringenden oder gefährlichen Zusammenhängen auch von regelrechten, kurz gefassten Befehlen zu verstehen ist.
Ich bin mir dessen sehr bewusst, auf welch gefährlichen Terrain wir uns hier befinden, good hearts, denn unser Streben, die Antriebskraft, die uns Suchenden gemeinsam ist, ist doch jene nach Freiheit und nicht die nach Fremdbestimmung! - Und wenn wir nicht sehr gut aufpassen, verfangen wir uns an solchen wie diesem Punkt unserer Entwicklung, vor, während und nach unserer Erleuchtung dennoch im Gewirr der Luftwurzeln der Worte, die in Wahrheit nichts zu sagen, nichts Substanzielles zu diesem Thema beizutragen haben, denn:

Wer zum Geier sollte aus den tiefsten Tiefen unseres Selbst zu uns sprechen, sich Intuition oder Erleuchtung nennen, oder der Oberkellner der Waldameisen, wenn nicht wir selbst?
Dieser Gesichtspunkt gibt dem Begriff „Selbstsicherheit“ eine weitere und wichtige Facette, die unserer näheren Betrachtung wirklich wert ist, good hearts, meine Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, ist es nicht so?

Entspannt funktionieren, das bedeutet für mich, mit einem rational nicht festzumachenden, nicht zu begründenden Gefühl der Freude die ersten Schritte in den neuen Tag zu gehen,es bedeutet für mich weiter, „mich lachen zu lassen“, auch wenn ich gerade nicht weiß warum, oder auch dann, wenn hässliche, destruktive Gedanken und Vorstellungen in mir aufzusteigen und mein Erleben zu vernebeln, zu verfinstern versuchen; mein entspanntes Funktionieren, dessen Fan zu werden ich gerade erst begann, heißt auch, dass ich die langsame erste Körper - Übung des Tages, nämlich, vorsichtig mein rechtes Bein auszustrecken und dabei auf die Position und den Winkel meines Knies zu machen, mit einem Lächeln tue, obgleich mir ehrlich nicht unbedingt danach ist, wenn mir zur Begrüßung der kochend heiße Blitz – Elektroschock durch mein Knie jagt, aber das geht vorbei und ist schneller vergessen, als ich „La Madre“ sagen kann!
Ihr wisst, dass ich den Trick, „meine Erleuchtung“ im Sprachgebrauch noch immer zumeist externalisiert darzustellen, noch immer brauche; und es sind immerhin jetzt, lasst mich nachsehen, good hearts, ja, über 860 Tage her, seit sich alles zum wunderbaren Wunderbaren und zum wunderbar Anderem zu verändern begann, nachdem man mir die Erleuchtung gewährte. Ihr sehr mich herum kämpfen, ganz gleich, ob mit diesen rhetorischen Krücken, oder meiner Schmerzempfindlichkeit, also darf ich, der diese Nabelschau für euch betreibe (was eigentlich nicht so ganz die Wahrheit ist, aber saumäßig cool klingt, weil ich alles der Liebe wegen zu La Madre, zu Suzuki, zu meinen Süßen, meiner wundervollen JJ und ja – ja – ja -, nicht nur für Fathers Father auch noch und all meine Töchter und Söhne, sonder wirklich auch für euch good hearts, aber eben auch!!!), darf ich von euch erwarten, dass ihr alle ein ganz gehöriges Stück Geduld mit euch selbst und euren Gefährten habt, auch wenn es Scheiße und junge Hunde regnet, wie so oft schon geschehen!

Vielleicht habt ihr Lust, heute einmal am Abend irgendwann ganz entspannt zu funktionieren, und euch selbst, oder eurem Nächsten einfach eine Freude zu machen, indem ihr nur in ihrer oder seiner Nähe seid, und euch innerlich voll und ganz für sie oder ihn öffnet und wortlos – geistig fragt, „Was kann ich Dir Gutes tun?“

Darum bitte ich euch heute.

Wir sehen uns in Kürze; und genießt auch das geile Energiebild, das wir euch heute mit dieser Post schicken!

!LOVE!LOVE!
Suzuki & cozy



So lasst unser Ritual also JETZT beginnen:

Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und jetzt erst Recht und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Jetzt kommt auch sofort Suzuki mit seinem aktualisierten Frühjahres - Seminar und der heutigen Lektion!

Wir händigen euch also nun, wie versprochen, kleine, leicht bekömmliche Häppchen des grundlegenden Werkes bezüglich des wie und was und warum überhaupt..., speziell auf dieser Identitätsspur!


Suzuki lehrt aus Amigo Loco Corazon's Werk

Lucifers Field


Die wahre Göttliche Komödie (2)


Die Realität der Hölle besteht aus dem Widerspruch zwischen Gottes Kleinlichkeit im Detail und dem, was er anscheinend, und ich betone noch einmal, anscheinend, sich selbst überlässt.
Die Qualen der Hölle setzen sich nicht aus offenkundigen Unfreiheiten zusammen, wie ihr erkennen würdet, wäret ihr erst einmal die ersten tausend Jahre hier, meine Kinder. Es ist das Wechselbad zwischen totalem Reglement und dem scheinbaren Freisein, was hier die meisten Opfer fordert. Selbstverständlich sprechen wir nicht von Toten, denn Sterben ist nicht drin, es nicht möglich, weil.., ja weil.... Ok, verstanden, weil das unter das Reglement von oben fällt. Ganz genau erkannt, Jungs! Gut so!
Weiter also: Wenn ihr euch umseht, erkennt ihr eine Landschaft, die vielen euch bekannten Gegenden auf der Erde nicht einmal unähnlich ist. Wir haben hier eine weite Ebene, ein Naherholungsgebiet könnte man sagen, das in der Nähe der Stadt liegt. Das Gestein, aus dem wir heraustraten, ist kühl, nicht wahr, Eduardo? Und, um alle, auch die dummen..., Fragen direkt zu beantworten: Ja es gibt so etwas wie die Mutter des Teufels, die sich über deinen Besuch hocherfreut zeigen würde, wenn uns denn die Zeit dazu ausreicht, mein Sohn. Es gibt also beispielsweise eine Dame mit diesem Titel, der, wir wissen es alle, den tatsächlichen familiären Zusammenhängen in keinster Weise gerecht wird. Als Erstgeborener des Schöpfers kann ich keine Mutter haben, es sei denn, Gott der leider Allmächtige, hat einen weiblichen Teil...,“ Santiago begann zu lachen.
„...was aber auf das aktuelle Geschehen bezogen bedeuten würde, unser guter Eduardo hier, hätte mit dem weiblichen Part Gottes ein Date zum Zweck den Anal-isierung oder Sodom - isierung....? Zweifelhaft und mysteriös, nicht? Damit sind wir bei einem tragenden Wesenszug der wahren Hölle. Sie ist nicht verständlich, meine Herren! Nicht verifizierbar und nicht zu evaluieren bedeutet das für dich, mein Sohn Newton! Verstanden?“
Santiago sah sich neugierig um. Er konnte das bestätigende Fünkchen in keinem der Augenpaare seiner Söhne finden.
„Mit anderen Worten...“, begann er erneut. „Mit anderen Worten und vielleicht etwas klarer und einfacher für den Rahmen unserer heutigen Besuchsreise: Die Hölle ist der Ausdruck der Willkür Gottes! Immanent ist das Wort, das du suchst, Newton, IMMANENT! Die Hölle beschreibt das Wesen Gottes anhand seines Verhaltens gegenüber solchen Wesen, die nicht mit ihm übereinstimmen! Ok? Capice?
Ihr seid hier wegen der zweiten Meinung, schon vergessen? Wir sprechen, das ist wieder für dich, Newton und sehr wichtig, wir sprechen NICHT über die normative Kraft des Faktischen! NEIN! Für euch anderen: Es geht nicht darum, dass wir uns als Geschaffene an die vom Schöpfer gegebenen Bedingungen anpassen, sondern um einen Analyseprozess, mit welchem wir aus dem, was der Schöpfer tut, auf seinen Charakter schließen.
Seinen Jesus lässt er sagen, dass das, was man dem Geringsten täte, man ihm dem Herrn und Oberhaupt über alles angetan habe. Ok? Wie steht es aber mit dem Umkehrschluss? Was er, was Gott, was das Oberhaupt und die Allmacht, dem Geringsten von UNS antut, welchen Wert und welche Bedeutung hat das? Wir, die Geschaffenen, und also ich an der natürlichen Spitze dieser Gruppe, wir können nicht weiter nach oben verweisen, wie er es tut! Wir können nicht damit drohen, dass das, was er mit uns veranstaltet, so zu betrachten ist, als habe er es einer Ober – ober - allmächtigen Macht angetan. Wir haben nichts dergleichen.
Beobachten wir die Hölle, bietet sich allerdings die Möglichkeit, sehr viel über den Charakter dieses feinen Herrn im Himmel zu lernen.
Hier in der Hölle gibt es wenige Gesetze im Detail. Wir können beispielsweise unsere Landschaft so gestalten, wie es uns gefällt. Wir haben alle denkbare Macht über die Umwelt - Variablen unserer endlosen Leidenszeit. Aber wir können nicht raus.“
An dieser Stelle unterbracht Don Pedro, dicht gefolgt von Don Stefan.
„Aber du...“, setzte Don Pedro an.
„Irgendwas stimmt nicht an dem, was du sagst! Du selbst besuchst uns doch und machst Kinder uns alles!“, wandte Don Stefan die Rede Don Pedros unterbrechend und dessen Gedanken verfestigend ein.
„Dieser Einwand ist berechtigt. Ich gehe im großen und ganzen ein und aus, wie es mir gefällt. Das liegt an der Hierarchie, wie wir, damit meine ich die, die man in eurer Welt gerne „Gefallene Engel“ nennt, es verstehen. Erzengel bis zur Stufe der Seraphim haben ähnliche Vorrechte. Sie können sich relativ frei bewegen, wenn auch nicht genauso wie ich. Doch die Erörterung dieser Details würde für heute zu weit führen. Für das Gros der in der Hölle Einsitzenden gilt: Sie können hier nicht raus. Fragt mich bitte nicht nach Einzelfällen, Kinder. Versteht bitte, dass Ungewissheit das Wesen der Hölle ist..“
„Dann ist...“ Newton hatte Eduardo zur Seite gestoßen und stand direkt vor Santiago. Aufgeregt versuchte er seine Worte zu ordnen.
„Dann ist es wie in der...“
„Wie in der Quantenphysik“, beendete Santiago Newtons Satz. „Exakt so. Wir lernen durch Versuche. Es gibt keine Betriebsanleitung für die Hölle, nur Erfahrungswerte, die bei jedem neuen Versuch wieder in Frage zu stellen sind, weil..? Na, Newton?“
„Weil es da schon wieder anders sein könnte.“ Newton war verblüfft. Verblüfft und überzeugt. Endlich gab es einen Anhaltspunkt, der zwar in sich absolut unberechenbar war, wie er wusste, und doch für ihn vertrautes Terrain bedeutete, weil genau das sein gesamtes wissenschaftliches Leben lang für ihn Tagesgeschäft gewesen war.
Die anderen taten sich unübersehbar schwerer mit dem gerade Gesagten.
„Willst du es ihnen erklären?“, bot Santiago augenzwinkernd an, während er Newtons Körper sanft zur Gruppe drehte.
Newton sprach wie in Trance.
„Das Wesen der Ungewissheit besteht aus einer mathematisch nicht mehr erfassbaren Zahl an möglichen Gewissheiten.“, so begann er und verstand sofort den Fehlgriff in seiner Wortwahl. „Wenn wir Menschen in unseren Labors die kleinen und kleinsten Teilchen untersuchen, aus denen alles gemacht ist...“
„Fizzi-Fazzi, ich weiß schon“, unterbrach Sir Em wie ein Lob - beflissener Musterschüler.
„Ja-ja, auch das, aber da sind wir leider noch lange nicht, mein Freund“, fuhr Newton konzentriert fort. „Wir erforschen Materie auf der Suche nach der kleinsten Einheit, aus der alles hergestellt ist, sozusagen. Dabei stoßen wir an Grenzen. Vielleicht hat der eine oder andere von euch, Don Pedro kennt das gewiss, schon einmal den Namen Heisenberg gehört. Dieser Mann, ein deutscher Forscher, hat die prinzipielle Unmöglichkeit der Messung von auch nur zwei der im Endeffekt unzähligen Attribute eines Teilchens festgestellt. Das bedeutet, wir können nicht einmal gleichzeitig bestimmen, wo ein Teilchen ist, und wohin es sich bewegt. Das ist nicht möglich und uns Wissenschaftlern erscheint es schon so, als habe da jemand einen sehr effektiven Riegel vorgeschoben. Wir können nur jeweils eine dieser Größen messen, und umso genauer wir das tun, umso weniger können wir über alles andere, was dieses Teilchen betrifft, in Erfahrung bringen. Das ist das Ende der Erkenntnisse und der Beginn der Wahrscheinlichkeiten. Wir nennen das die Unbestimmtheitsrelation... Und...“ Newton bracht der Schweiß aus. „Und dann bin ich hier an der Quelle. Hier ist es, hier scheint es im Großen so zu sein, wie bei uns im Kleinsten. Also ist es alles wahr. Also hatten diese esoterischen Typen trotz ihrer entsetzlich unpräzisen Ausdrucksweise immer recht, im Grunde!“
Santiago legte Newton die Hand auf die Schulter und übernahm wieder.
„Ja, so in etwa. In etwa. Ungefähr. Vielleicht. Diesmal ja, das nächste Mal möglicherweise.... Jetzt kennt ihr die Terminologie der Hölle. Wenn ich vorhin sagte, mein Ausgangsrecht wäre stabil, ich könne also weitestgehend kommen und gehen, wie ich das will, so sprach ich Erfahrungen aus, die.... Newton?“
„Die bereits beim nächsten Versuch der Vergangenheit angehören könnten, da ein einmaliges Verändern der Umstände im Augenblick des Versuchs zum sofortigen Kollaps aller vorherigen Erfahrungswerte führt. Es gibt keine Gewissheit für ein nächstes Mal. Nie.“
„Gut gesagt, mein Sohn. Wie viel Sinn es doch macht, die Kinder eine gute Ausbildung durchlaufen zu lassen...!“ Santiago lachte kurz und beherrscht und erntete ein gequältes Lächeln allseits.
„Nun seid nicht traurig, Kinder! Ihr seht die Sachen, wie die Sachen nun einmal sind! Dieser Satz ist nicht einmal von mir, sondern von einem in der Menschenwelt hochgeachteten Dichter namens Goethe....“
Stefan konnte sich nicht beherrschen: „Und Goethe sprach zu Schiller, hole aus dem Arsch einen Triller! Jetzt du, Pedro!“
„Und Schiller sprach zu Goethe, mein Arsch ist keine Flöte!“, alberte Don Pedro zurück.
„Ja, genau der!“, sprach Santiago schmunzelnd weiter.
„Dann bedeutet das aber auch, dass...“ Newton zeigte mit seinem Finger anklagend in Richtung Santiagos. „Dass du nicht einmal sicher zu sagen weißt, ob wir hier jemals wieder herauskommen, nicht wahr?“
„Ja“, räumte Santiago ein. „Aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass ihr wieder nach Hause kommt. Anderenfalls, ja, wenn es denn gewissermaßen unerwartet schief gehen sollte, war es euer Schicksal, den direkten und nicht durch den Tod abgefederten Weg hierher, in dieses Zuhause zu gehen.“, fügte er trocken hinzu.
„Dann vielen Dank auch!“ Don Pedro verschränkte seine Arme vor seiner Brust.
„Ich hätte euch getötet, wäret ihr nicht gefolgt“, erklärte Santiago ungerührt. „Was soll’s also? Ihr wäret ergo so oder so hier! Erkennt endlich die Realität!“
Das Heran preschen eines Wagens unterbrach Santiago. Eine schwarze Stretch-Limo hielt mit quietschenden Rädern an.
„ Mercedes-Benz S600 Pullman“, kommentierte Santiago. „Da drin dürfte genug Platz für uns alle sein.“
Ein Mann sprang heraus, uniformiert, mit einer Mütze. Behäbig sprang herum und öffnete die Türen.
„Das ist Franky D., mein Fahrer“, eröffnete Santiago seinen Söhnen.
„Roosevelt eigentlich, Roosevelt für alle anderen, außer dem Chef“, merkte der Chauffeur griesgrämig an.
„Sie sind der Roosevelt...?“, fragte Don Pedro.
„Ja, genau der, der war ich einmal. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika von 1933 bis 1945. Jetzt Fahrer des Fürsten der Hölle, seinerseits Ex-Lichtträger der gesamten Schöpfung, von Null bis zum Beginn des Höllenzeitalters. Könnten jetzt bitte alle einsteigen?“
Franky war genervt, wenn man ihn wegen seiner Vergangenheit ansprach. Allerdings, wenn man seinen Namen nicht erkannte, war er noch mehr angefressen und verzieh es nie. Er hatte sich seit seinem Tod nur geringfügig verändert.
Die Herren nahmen im Wagen Platz. Das Lederinterieur empfing sie mit einladend vorgeheizter Behaglichkeit und es fand sich eine offene Bar, was die gereizte Stimmung etwas entschärfte.
„Zur Zentrale, Boss? Ich meine, euer Hochwürden?“, fragte quäkend Franky D. über die Sprechanlage durch das getönte Glas zwischen ihm und den Fahrgästen hindurch.
„Wohin sonst?“, entgegnete Santiago im geschäftsmäßigen Ton.
„Wieso lässt du ihm so was durchgehen?“, brach es amüsiert aus Don Pedro heraus.
„Was? Ich verstehe nicht...?“, fragte Santiago konsterniert zurück.
„Na dieses Freche, Hochwürden und so...!“
„Ach ja, stimmt, ich bin ihm gegenüber sehr tolerant. Er hatte es auch wirklich sehr schwer, müsst ihr wissen. Er war ein hochrangiger Freimaurer, Banker und Mitbegründer der FED und auch noch Präsident der Vereinigten Staaten zu Zeiten des 2. Weltkriegs und so weiter... Na ja, er genießt deshalb einen gewissen Bonus in unseren Breiten, weil er schon zu Lebzeiten für einige unserer lokalen Größen hier arbeitete, wenn ihr versteht. Hmmmh?“
Santiagos süffisantes Lächeln war das eines Vorstandsvorsitzenden vor Gericht. Alle verstanden.
Durch die bemerkenswerter weise auch für die Passagiere beim Blick nach draußen dunkel getönten Scheiben war von der höllischen Außenwelt nichts zu erkennen. Jeder sah trotzdem reflexhaft in kurzen Abständen zu den Fenstern. Niemand verspürte große Lust zum Reden.
„Kommt jetzt, Kinder!“, ermunterte Santiago seine Brut. „Das hier ist keine Trauerfeier! Ihr seid nur in der Hölle. Es ist ein Vorgeschmack auf das, was ohnehin allen Heiden droht. Entspannt euch, stellt mir dämliche Fragen meinetwegen, aber macht jetzt bitte nicht auf beleidigt.“
„Nun gut, Santiago. Du willst es ja nicht anders.“ Don Stefan erhob sich aus seiner zuvor in die Polster versunkenen, bequemen Haltung. „Ich frage mich, wozu das Ganze gut sein soll. Was hast du davon, uns das alles zu zeigen? Den großen Aufklärer kaufe ich dir nicht ab. Ich glaube fest, das tut keiner hier. Worum geht es dir also? Was ist dein Gewinn?“
„Gute Frage, Stefan“ Santiago zeigte sich belustigt, deutete aber bereits mit seiner Mimik an, dass, was immer er jetzt sagen würde, nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen würde. „Nehmen wir einmal an, ich hätte den gewaltigen Aufwand, dessen Ergebnis ihr als meine Nachkommen darstellt, nicht einfach so und aus Langeweile unternommen, Stefan. Gehen wir weiter davon aus, ich würde einen Plan verfolgen, in dem ihr eine gewisse Rolle spielt...“
„Verarschen kann ich mich selbst, Santiago!“ Stefan winkte ab und ließ sich zurückfallen. Er drehte seinen Kopf zur Seite und winkte ab.
„Das ist keine Verarsche, mein Sohn! Deine Frage geht in eine Richtung, die mich ein wenig provoziert, verstehst du? Verfolge meinen Gedanken aufmerksam, Stefan: Würde ich mir die Mühe machen, mich selbst mit euch zu beschäftigen, wenn es mir nicht wichtig wäre? Bestünde dann, und unter diesem Umständen, auch nur die geringste Möglichkeit, dass ich euch Chaoten mein Vorhaben offenbare und euch haarfein auseinander fiedele, wieso ich dieses und jenes Manöver einsetze? Frag dich selbst,. Stefan. Stell dich in meine Schuhe und antworte!“
„Einen Scheiß würde ich...“, grollte Don Stefan zurück. „Einen Scheiß natürlich!“
„Einen Scheiß also! Ein schlechter Vater wärst du! Ich behandle euch nicht so. Es ist ein in eurer Welt allgemein und gerne gepflegtes Vorurteil, dass ich, der Antichrist, der Vertreter der Gegenkräfte, ein despotischer und willkürlicher Charakter wäre. Ihr werdet es sehen, wenn ihr einmal meinen Leuten begegnet, dass nichts davon der Fall ist. Klar gibt es auch hier ordnende Strukturen, Hierarchien, etc. pp., doch... einen Scheiß..., einen Scheiß als Erklärung, den gibt es nicht, zumal nicht für die eigenen Kinder!
Ihr seid also hier und in Kontakt zu mir wegen der zweiten Meinung, wie ich euch von Anfang an sagte. Es geht nicht um mehr, aber auch nicht um weniger! Was das möglicherweise im Einzelnen bedeutet, was ich also davon habe, dass ihr über zwei Meinungen verfügt, bleibt an euch herauszufinden, wenn ihr das wollt. Mir geht es wirklich und wahrhaftig darum, euch eine Welt zu zeigen, die von euren vorgefassten Meinungen abweicht und euch zu einer etwas realistischeren Einschätzung dessen, was das gesamte Sein, diese Hölle, der Himmel, Gott und auch die Erde und ihre Bewohner letztendlich sind, zu ermöglichen.“
„Es wird energetische Konsequenzen haben“, sagte Eduardo fast flüsternd.
„Ja, wird es. Kräfte werden sich umkehren, wie im System der Kabbala ganz leicht zu erkennen ist.“, steuerte Don Pedro bei.
„Möglich, möglich“ Die Treffsicherheit dieser Kurzanalyse gefiel Santiago. Seine beiden Magier-Söhne hatten es weit gebracht.
„Du veränderst die Struktur, die Kraft unserer magischen Fähigkeiten“, konstatierte Don Pedro für sich selbst. Und er sprach leise weiter: „Aber das ergibt keinen Sinn, denn nur zwei von uns, Eduardo und ich praktizieren...“
„Ja-ja, sehr rätselhaft, nicht?“ Santiago hatte jetzt Spaß daran gefunden, die auf diesem nicht zu entwirrenden Kreuzwort-Tableau herumirren zu lassen.
„Endstation“, quäkte Franky D. gelangweilt, als er den Schlag der Tür öffnete.
Keiner hatte den Stopp bemerkt. Offensichtlich befand man sich in einer Tiefgarage. Grauer Beton und unfreundliches Licht, stickige Luft; alles wie zu Hause.


Ende der (Vor)Lesung für diesmal, good hearts!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father